Start Blog Seite 179

Training mit der Faszienrolle: Diese 5 Fehler solltest du vermeiden!

Training mit der Faszienrolle – diese 5 Fehler solltest du vermeiden

Gezieltes Faszientraining, meist mit einer Schaumstoffrolle, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nicht nur im Therapiebereich werden Faszienrollen vermehrt eingesetzt. Besonders im Leistungssport, aber auch im Breitensport werden die Vorteile erkannt und die „Rollen“ gezielt angewendet. Du trainierst bereits mit der Faszienrolle oder überlegst, auch mit dem Rollen zu beginnen? Dann wirf unbedingt einen Blick auf diese 5 häufigen Fehler, die du bei deinem Faszientraining unbedingt vermeiden solltest. Denn nur so holst du das Beste aus deinem Körper heraus – und er bleibt lange Zeit gesund und leistungsfähig!

Was sind Faszien?

Faszien sind eiweißartiges Bindegewebe, das in faserigen, gitterartigen Strukturen den gesamten Körper durchzieht. Sie schmiegen sich wellenartig um Muskeln, Gelenke und Organe und kommen als Bänder und Sehnen vor. Faszien trennen die Muskeln voneinander. Zwischen den Faszien befindet sich eine Flüssigkeit, die Abbauprodukte aus den Zellen transportiert. Es sind also nicht nur die Muskeln selbst, die ausschlaggebend für gutes Training sind. Die Faszien spielen als Zwischenmann gleichermaßen mit. Funktionieren sie nicht einwandfrei, kann es schnell zu Schmerzen und Verletzungen kommen. Da macht es durchaus Sinn, sich Faszien genauer anzusehen. Werden die Faszien gut trainiert und bleiben sie funktionsfähig, können sie das Training und Wohlbefinden enorm unterstützen.

Training Faszienrolle

Die richtige Regeneration

Das Training spielt für Fitness eine wichtige Rolle. Worauf jedoch meist vergessen wird, ist ausreichend Regeneration. Dabei ist Regeneration genauso wertvoll für einen fitten und gesunden Körper. Abbaustoffe müssen schnell und effizient abgebaut werden, damit der Muskel und die Faszien, die ihn umgeben, wieder gut arbeiten können. Regeneration nach einer anstrengenden Trainingseinheit macht die Muskeln wieder fit und hilft ihnen dabei, sich aufzubauen.

Das bedeutet nicht, dass du nach einem anstrengenden Workout tagelang herumliegen musst. Regeneration kann beispielsweise eine gemütliche Ausdauereinheit mit niedriger Intensität sein, aber auch gezielte Dehnübungen und Massagen, die die Faszien wieder geschmeidig machen. Werden die Regeneration und die Faszien vernachlässigt, kann das sehr schnell negative Auswirkungen haben. Die Faszien laufen Gefahr, spröde und steif zu werden und zu verkleben, unangenehme Knoten und Schmerzen resultieren daraus. Nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die nächsten Trainingseinheiten leiden dann enorm darunter.

Gut gerollt ist halb gewonnen

Faszientraining wird genau hier eingesetzt, um derartige Verklebungen im Vorfeld zu vermeiden bzw. zu lösen. Ursprünglich kommt das Konzept aus der Physiotherapie. Mit dem Anheben der oberen Schicht der Haut mit dem Fettgewebe werden die Verklebungen im Unterhautfettgewebe mit streichenden Handbewegungen gelöst.

Auch das Faszientraining mit der Faszienrolle kann verhärtete Bindegewebsstrukturen lösen, die Durchblutung fördern und somit Abbauprodukte des Stoffwechsels gezielter abbauen. Der Körper kann besser regenerieren. Gleichzeitig wird die Körperhaltung verbessert und die Beweglichkeit sowie Belastbarkeit ökonomisiert. So wird Verletzungen aktiv vorgebegut. Also ein Treffer ins Schwarze!

Faszientraining wird entweder zum Aufwärmen eingesetzt und/oder als separate Einheit nach dem Training. Grundsätzlich gilt: Jede Bewegung trägt zum Schutz und Training der Faszien bei. Lockerungsübungen, Hüpfen am Stand oder gezieltes Dehnen können die Faszien bereits aktivieren. Bei harten Trainingseinheiten braucht es allerdings einfach etwas mehr, um die Faszien geschmeidig zu halten. Speziell im Leistungssport wird viel Wert auf umfangreiches Aufwärmen gelegt. Im Hobbysport ist ausreichendes Aufwärmen sowie Faszientraining nach anstrengenden Belastungen ebenfalls unbedingt notwendig. Mit der Faszienrolle kann einfach gezielter vorgegangen werden – und die Faszien bleiben dauerhaft glücklich!

Faszientraining Fehler

So bitte nicht! Vermeide diese Fehler

Das Faszientraining ist höchst effektiv – sofern es richtig durchgeführt wird. Du fragst am besten einen Physiotherapeuten oder Trainer, bevor du mit dem Training beginnst. Im Internet findest du zusätzlich umfangreiche Anleitungen, die die Schaumstoffrolle bald zu deinem besten Freund machen werden. Dennoch gibt es häufige Fehler, die auch mal den besten Faszienrollern passieren können. Wir haben sie dir aufgelistet – damit du die volle Kraft aus deinem Faszientraining schöpfen kannst.

1.) Zu hartes und intensives Rollen

Ziel des Faszientrainings ist es, die Muskeln zu entspannen. Viele machen den Fehler, zu stark und aggressiv zu rollen. Auch wenn der Druck grundsätzlich und gerade zu Anfang des Trainings sehr intensiv wahrgenommen wird, sollte er auf keinen Fall unerträgliche Schmerzen verursachen. Drückst du zu hart auf, können sich die Verspannungen noch weiter verhärten. Gerade in schmerzenden Bereichen solltest du zu hartes und intensives Rollen aussparen.

Beginne bei einer weniger verspannten Muskelpartie und arbeite dich sanft vor. Gib deinen Muskeln Zeit, sich an den Druck zu gewöhnen – und rolle nicht einfach hektisch drauf los. Achte darauf, dass du dich nicht auf den Knochen abrollst. Der Druck auf die Knochen kann zusätzliche Schmerzen verursachen.

Unbedingt auslassen solltest du Schulterblätter, Knöchel sowie Hüftknochen, Knie und Schienbein. Bei kleineren und schwer erreichbaren Muskelgruppen greifst du am besten auf einen Schaumrollball zurück und rollst beispielsweise an einer Wand oder mit den Händen die betroffenen Stellen ab.

2.) Die Richtung

Du kommst beim Rollen schnell ins Ungleichgewicht? Dann rollst du mit hoher Wahrscheinlichkeit in die falsche Richtung. Dreh die Schaumstoffrolle so, dass sie senkrecht zur langen Seite des Muskels steht. Mit dieser Technik erreichst du die gesamte Länge des entsprechenden Muskels und hältst kontrolliert die Balance. Anstatt unsicher herumzuwanken, kannst du dich intensiv auf den richtigen Druck und die Intensität konzentrieren.

3.) Du rollst den unteren Rücken

Während das Rollen auf den meisten Muskelpartien mit der richtigen Intensität viele Vorteile bringt, solltest du einen Bereich deines Körpers jedoch dringend auslassen: den unteren Rücken! Hier fällt es besonders schwer, den Druck der Rolle auszugleichen und du verlierst schnell die Kontrolle über die Intensität deines Rollens. Speziell bei Hohlkreuz würden sich die Wirbel überlagern, was das Verletzungsrisiko erhöhen würde. Du kannst aber ohne schlechtes Gewissen den oberen und mittleren Rückenbereich kontrolliert und mit der richtigen Intensität ausrollen.

4.) Du vergisst den Oberkörper

Bei der Anwendung von Faszienrollen denkt man automatisch an die Beine. Was aber meist vergessen wird, ist der Oberkörper. Gerade hier ist es wichtig, die Faszien zu lockern und zu trainieren. Im Alltag wird die Bewegung des Oberkörpers ohnehin stark vernachlässigt, was oft zu unerträglichen Verspannungen und Kopfschmerzen führt. Besteht das ursprüngliche Training dann beispielsweise nur aus Laufen, ist es besonders wichtig, hier muskuläre Dysbalancen auszugleichen. Rolle also auch auf der Brust, am oberen sowie mittleren Rücken, an den Armen und Nacken. Achte bei den kleinen Muskelgruppen auf die richtige Intensität. Mit einem Faszienball erreichst du auch schwer erreichbare Stellen.

5.) Die Atmung

Last but not least: die richtige Atmung. Wie bei jedem gewöhnlichen Training gilt es auch hier, auf eine gleichmäßige Atmung zu achten. Schließlich muss das Gewebe mit Sauerstoff versorgt werden, um die Flüssigkeitszirkulation im Gewebe so richtig anzukurbeln. Mit tiefen Atemzügen gelangt Sauerstoff tiefer in das Gewebe. Weiter entspannen lange und kontrollierte Atemzüge nicht nur dich, sondern auch deine Muskeln.

Keep rollin‘!

Regeneration spielt beim Training eine ebenso wichtige Rolle wie das Training selbst. Wird die Regeneration vernachlässigt, können die Faszien schnell beleidigt werden! Faszien und ihre Instandhaltung dürfen also auf keinen Fall vernachlässigt werden. Mit einem regelmäßigen, richtigen Faszientraining werden die Bindegewebsstrukturen des Körpers ordentlich geschmiert und bleiben nachhaltig funktionsfähig.

Faszienrollen haben hier einen enormen Mehrwert für deine Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit – sofern du die aufgelisteten Fehler vermeidest! Mit unseren Tipps bist du gut für das Faszientraining gewappnet. So bleiben dein Körper und deine Faszien schön geschmeidig – und du voll einsatzbereit fürs nächste Workout!

Viel Spaß beim Rollen!

 

Fotos: Microgen / stock.adobe.com

Slasher: Sind Multijobber das Businessmodell der Zukunft?

Multijobber Slasher

Einst war es undenkbar, mehrere Jobs parallel zu haben, heute ist dies für immer mehr Menschen Realität. Auf die Frage „Was machst du beruflich?“ gibt es immer häufiger keine klare Antwort, denn viele junge Menschen jonglieren mit mehreren Jobs und entscheiden sich für die multiple Karriere. Was auf den ersten Blick nervenaufreibend klingt, sehen immer mehr Menschen als Chance. Wem es gelingt, in mehreren Sparten tätig zu werden, der kann im sogenannten Slashing durchaus seine unterschiedlichsten Interessen und Talente sinnvoll einsetzen und ist zugleich unabhängiger von der Arbeitsmarktentwicklung.

Viele Wege führen zur multiplen Karriere

Sicherlich kennst auch du den ein oder anderen Multijobber. Jeder dieser Menschen kann von seinem ganz persönlichen Weg erzählen, denn oft führen verschlungene Lebenswege zum Dasein als Multijobber. Was häufig durch einen Zufall begann, entwickelt sich häufig wie von selbst weiter. Während so mancher neben seinem Hauptberuf in eine Selbstständigkeit startet und sich nach und nach neue Geschäftsfelder erschließt, kommen andere über ihre Interessen, Hobbys oder gar durch Zufall in die Situation, plötzlich Multijobber zu sein und somit auch in die Position sich selbst zu verwirklichen, flexibel auf neue Chancen zu reagieren und das Arbeitsleben abwechslungsreich zu gestalten.

Slashing leitet sich übrigens vom Schrägstrich, dem Slash, auf der Tastatur ab. Erstmals nutzte die US-Autorin Marci Alboher 2007 den Begriff in ihrem Buch „One Person/Multiple Careers – A New Model For Work/Life Success.“ In ihrem Buch nahm sie eine Gruppe Multijobber genauer unter die Lupe und prophezeit, dass die Anzahl der Slasher stark steigen wird.

Eine der bekanntesten Multijobberinnen oder Slasher ist „Grey’s Anatomy“-Star Katherine Heigl. Sie selbst gibt an Schauspielerin, Filmproduzentin und Tierschützerin zu sein. Zusätzlich Mutter und Ehefrau eines Musikers. Hinzu kommt auch, dass der Star einen persönlichen Lifestyle-Blog unterhält. Inklusive der Aufgaben als Mutter und Ehefrau kommt Katherine Heigl so auf sechs Jobs. Das Model Alexa Chung präsentiert sich beruflich noch breiter aufgestellt. Sie bezeichnet sich als Model, Designerin, Moderatorin, Autorin, Streetstyle-Koryphäe, Feiermaus und DJane.

Immer mehr Multijobber

Doch auch abseits vom Rampenlicht steigt die Zahl der Multijobber stetig. In Frankreich sind laut Statistik bereits 4,5 Millionen Menschen als Slasher unterwegs. Immerhin sind dies 16 Prozent der Erwerbstätigen. Der Trend ist aber in ganz Europa und auch in den USA immer deutlicher zu bemerken. Eine der bekannten Multijobber ist auch die Französin Marielle Barbe, die als Regieassistentin, Dozentin und Spielshow-Entwicklerin schon recht früh Multi-Jobbing betrieb. Heute ist sie als Beraterin, Coach, Dozentin und Autorin tätig. Auch sie scheint sich in der Rolle als Slasherin wohlzufühlen und bezeichnet sich auch selbst als solche.

In ihrem Buch „Profession Slasheur“ (Beruf Slasher) berichtet sie über ihr Dasein als Frau mit wenig Vertrauen in sich selbst und einer eher holprigen Karriere. Sie berichtet, wie sie über das Thema Slashing stolperte und wie sie so den Impuls bekam, ihr Leben zu verändern und beruflich neue Wege zu gehen. Die Autorin benutzt den schönen Begriff „Chamäleon-Arbeiter“ und ihr Buch zeigt auf, wie sich das Leben eines Slashers gestaltet. Sie weist daraufhin, dass Multi-Jobbing ein gesellschaftliches Phänomen ist und in Zukunft auch Arbeitgeber zunehmend auf Multitasker angewiesen sein werden.

Slasher: Adieu stereotyper Lebenslauf

Die geradlinigen Karrierewege gehören gerade bei jungen Leuten unter 30 der Vergangenheit an. Häufige Jobwechsel, mehrere Jobs gleichzeitig, Selbstständigkeit, soziales Engagement, Weiterbildung, Selbstfindung und vieles mehr ist heute Teil des Karriereweges. Auch wenn hier jeder Arbeitsvermittler schwarz sieht, so kann es dennoch eine Chance sein, sich nicht an einen einzelnen Job zu klammern, sondern in vielfältigen Bereichen Erfahrungen zu sammeln und somit auch das eigene Spektrum zu erweitern.

Vielleicht hast auch du noch nicht deinen Traumjob gefunden oder befindest dich gerade in einer Orientierungsphase oder möchtest beruflich noch einmal neu starten. Dann kann Slashing durchaus auch der richtige Weg sein, um mit deinem Traumjob auf Tuchfühlung zu gehen. Wer sich in unterschiedlichen Berufsfeldern betätigt, erkennt häufig schneller, wohin ihn seine Leidenschaften auf Dauer führt. Die persönliche und berufliche Entfaltung ist für Slasher inklusive, denn durch ihre unterschiedlichen Jobs sind sie deutlich freier und unabhängiger.

Mit Spaß an der Arbeit geht es voran

Vielleicht fehlte dir bisher auch der Mut, dich den Konventionen der Arbeitswelt zu widersetzen, aber du sehnst dich nach Unabhängigkeit und Freiheit, dann könnte Slashing durchaus der richtige Weg für dich sein. Dank höherer Flexibilität durch das Internet und seitens der Unternehmen, wird es immer interessanter, sich vom 9-bis-17-Uhr-Job zu verabschieden und neue Wege zu gehen. Viele junge Menschen versuchen es erst gar nicht mit einem Standardjob, sondern setzen bereits zu Beginn ihrer Karriere auf Slashing. Es gibt die erstaunlichsten Kombinationen, von der CEO/Mutter, über den Polizisten/Therapeuten bis hin zum Anwalt/Personal Trainer. Dank der Abwechslung im Arbeitsalltag berichten viele Multijobber davon, sich erfüllt zu fühlen.

Die Realität der Slasher

Sicherlich hört sich Slashing durchaus interessant an, aber nicht jeder ist der geborene Multijobber. Klar muss auch sein, dass es beim Slashing in der Regel nicht darum geht, möglichst viel Kohle zu verdienen, sondern darum, etwas Sinnvolles zu tun. Viele junge Menschen möchten auch beruflich ihren Idealen treu bleiben. Doch unter den Multijobbern finden sich auch viele Menschen, die vorher einen scheinbar sicheren und gut bezahlten Arbeitsplatz innehatten. Auch hier fühlen sich viele glücklicher als vorher.

Erstaunlich ist, dass die einst vorherrschende Karriere-Orientierung bei vielen Menschen kaum mehr eine Rolle spielt. Vielmehr geht es darum, auch Zeit für Herzensprojekte zu haben, neue Möglichkeiten für sich zu entdecken und für sich selbst die optimale Work-Life-Balance zu finden.

Slasher als berufliche Chance?

Besonders gut ausgebildete Multijobber können in Deutschland durchaus vom aktuellen Wandel des Arbeitsmarkts profitieren. Wer gut vernetzt ist und ein Händchen für Selbstvermarktung hat, kann sich durchaus eine sichere Existenz aufbauen. Besonders, da in den letzten Jahren auch große und renommierte Firmen Arbeitsplätze abbauen oder gar ganze Standorte schließen mussten und für viele der vermeintlich sichere Arbeitsplatz in die Arbeitslosigkeit führte. Unter den Multijobbern finden sich Menschen mit den unterschiedlichsten Ausgangspunkten und doch haben alle gemein, dass sie sich mit den Zwängen der althergebrachten Arbeitswelt nicht auf Dauer belasten möchten.

Wer sich nicht freiwillig für das Multijobmodell entscheidet, sondern aus der Not heraus, ist häufig auf mehrere Jobs aus finanzieller Sicht angewiesen. Aber auch dies kann eine Chance sein, sich weiterzuentwickeln. Viele machen auch aus der Not eine Tugend und werden kreativ, was oft in neuen Geschäftsideen mündet.

Wenn du Sicherheitsbedenken hast, aber gerne eine multiple Karriere anstreben möchtest oder vielleicht den Schritt in die Selbstständigkeit bereits gewagt hast, aber du daran zweifelst, ob es gut ist, sich nicht nur auf ein Ziel zu konzentrieren, dann denk daran, dass Slasher finanziell stabil aufgestellt sind. Dies liegt daran, dass beim Wegfall eines Standbeins mindestens noch ein oder gar mehrere Einkommensquellen vorhanden sind.

Slashing die Zukunft des Arbeitsmarktes?

Ja und Nein. Denn auch wenn kurzfristig noch die bisherigen Arbeitsmarktstrukturen vorhanden sind, so wird sich dies auf lange Sicht ändern. Mit zunehmender Automatisierung und dem Wegfall von Arbeitsplätzen wird es nötig werden, dass neue Wege eingeschlagen werden.

Erfahre hier, welche Jobs langfristig eine Zukunft haben.

Die Spezialisierung auf einen bestimmten Bereich kann zwar weiterhin eine gute Stellung auf dem Arbeitsmarkt mit sich bringen, aber die Mehrzahl der Menschen wird sich neu orientieren. Es ist zu erwarten, dass zukünftig die persönlichen Bedürfnisse bei der Karriereplanung eine größere Rolle spielen werden und multipel Qualifizierte die besten Zukunftsaussichten haben werden.

Übrigens ist der Trend nicht ganz neu, denn Multijobber gab es schon immer, doch aufgrund der heutigen Arbeitsmarktentwicklung ist die Zahl der Multijobber so hoch wie noch nie.

 
Foto: luckybusiness / stock.adobe.com

Die schönsten nachhaltigen Geschenkideen zum Valentinstag

Die schönsten nachhaltigen Geschenkideen zum Valentinstag

Du möchtest deinem Liebsten eine Freude zum Valentinstag machen und dennoch nicht auf deine guten Vorsätze zum Thema Nachhaltigkeit und Minimalismus verzichten? Dann gilt als Regel Nummer eins: schenke ihm nur das, was er wirklich gebrauchen kann. Und wenn du dann noch auf eine nachhaltige Herstellung achtest, kannst du ihm dein Geschenk mit voller Freude und gutem Gewissen überreichen. Wir haben für dich neun schöne Geschenkideen zusammengestellt, über die sich dein Partner bestimmt freuen wird. Alle Produkte kannst du auf https://www.avocadostore.de, den Marktplatz für Eco Fashion und Green Lifestyle, erwerben.

Und hier kommen unsere nachhaltigen Geschenkideen:

Geschenkidee Thought Socken
Thought // 2er Pack Socken // Dapper Sock In A Bag // 14,90 €

Geschenkideen KnowledgeCotton Mütze
KnowledgeCotton Apparel // Mütze aus Bio-Wolle // GOTS // 69,95 €

klotzaufklotz Memoboard
klotzaufklotz // Memoboard // 144,00 €

Sixer Berlin // T-Shirt
Sixer Berlin // T-Shirt Zweiradsalat // 32,00 €

Dein Weg zur Nachhaltigkeit
Books on Demand // Dein Weg zur Nachhaltigkeit. 350 praktische Tipps für den Alltag // 12,99 €

THANN BIOLEDER Gürtel
THANN BIOLEDER // Gürtel Vils-35 Wachs aus Bioleder // 130,00 €

Will's Vegan Shop US-Münzgeldbörse Billfold
Will’s Vegan Shop // US-Münzgeldbörse Billfold mit drei Fächern Schwarz // 81,00 €

Purakiki Sportflasche
Pura // Purakiki Sportflasche 300ml // Farbe aqua // 24,00 €

Geschenkideen Side by Side Werkzeugbox
Side by Side // Werkzeugbox all you need // 69,00 €

 

Fotos: Studio Romantic / stock.adobe.com; avocadostore.de

Lebensmittel einfrieren ohne Plastik – so einfach geht’s!

Lebensmittel einfrieren ohne Plastik

Die gängige Methode für Vorräte im Tiefkühlfach sind Einweg-Gefrierbeutel, Alufolie oder Frischhaltefolie. Auch die beliebten Tupperdosen aus Plastik kommen dafür zum Einsatz. Egal ob frisches Obst und Gemüse, Reste vom Mittagessen oder Vorgekochtes – es gibt unzählige Lebensmittel in verschiedensten Formen, die eingefroren werden. Wenn du im Haushalt auf unnötiges Plastik verzichten willst, hast du beim Einfrieren einen sehr einfachen Ansatzpunkt. Sobald du Alternativen kennst, ist das nämlich problemlos möglich! Du wirst dich gleich wundern, warum du nicht schon viel früher auf Wegwerf-Plastik zum Einfrieren verzichtet hast.

Lebensmittel einfrieren: Alternativen für Plastikdosen

In Dosen werden oft Reste oder vorgekochte Gerichte eingefroren. Aber auch frisches Obst und Gemüse kannst du kleinschneiden und in einer verschlossenen Dose für später einfrieren. So hast du immer etwas Frisches im Haus, das du nur auftauen musst. Wenn du auf die Tupperdosen aus Kunststoff verzichten willst, kannst du dir einfach welche aus Edelstahl kaufen. Die halten auch viel länger und sind hygienischer, da Edelstahl leichter zu reinigen ist. Alternativ gibt es auch eckige oder runde Behälter aus Glas, die einen langlebigen Deckel aus Silikon haben. Beim Einfrieren in Dosen musst du beachten, dass du den Deckel nur auflegst und erst komplett verschließt, wenn der Inhalt gefroren ist. So kannst du ihn später auch leicht wieder öffnen.

Lebensmittel einfrieren: Wiederverwendete Gläser

Besonders nachhaltig ist das Verwenden von ohnehin vorhandenen Gläsern. Ob von Marmelade, sauren Gurken oder Fertigsoßen, alles was du fertig im Glas kaufst, ist doppelter Gewinn. Denn sobald das Glas leer ist, kannst du es auskochen, die Etiketten entfernen und hast ein Vorratsglas zum Einfrieren. Soßen, Suppen und Eintöpfe kannst du so im Gefrierfach aufheben und hast immer etwas Fertiggekochtes, wenn es mal schnell gehen muss. Und wenn du mal zu viel gekocht hast, muss es nicht im Abfall landen! Achte darauf, dass die Gläser dickwandig und robust sind. Heiße oder warme Inhalte müssen erst abkühlen, denn bei zu schnellem Temperaturunterschied könnte das Glas sonst springen. Fülle die Gläser nur bis zu zwei Drittel, denn der Inhalt dehnt sich im gefrorenen Zustand noch aus.

Lebensmittel einfrieren im Glas

Einfrieren in kleinen Mengen

Für alles, was es frisch aber in kleinen Mengen geben soll, eignen sich Eiswürfelformen. Die gibt es auch aus Edelstahl oder aus Silikon. Letzteres ist besonders zu empfehlen, denn du kannst aus den flexiblen, weichen Formen den Inhalt ganz einfach einzeln herausdrücken. Perfekt für Fruchtpüree, Soßenbasis, Butter oder Babynahrung. Alles was du regelmäßig in Kleinstmengen brauchst, kannst du dir einmal in großer Menge zubereiten und dann in die Würfelformen füllen. Bei Bedarf dann einfach eine einzelne Portion auftauen. Besonders toll ist das auch für frische Kräuter, die du so das ganze Jahr hindurch genießen kannst. Schneide oder hacke sie klein, vermenge sie mit etwas Wasser, so dass du einen „Kräuterbrei“ erhältst und fülle sie in die Formen.

Einfrieren in Papier oder Baumwolle

Es klingt fast zu simpel, um möglich zu sein. Aber tatsächlich kannst du viele Lebensmittel auch einfach in Papier einschlagen, um sie einzufrieren. Brot oder Brötchen kannst du auch gleich in der Papiertüte vom Bäcker einfrieren. Pass aber gut auf, dass die Produkte komplett mit Papier bedeckt sind bzw. die Tüte gut verschlossen ist. Auch Obst oder Gemüse am Stück (nicht angeschnitten oder geschält) kannst du in Papier wickeln. Wenn du möchtest, kannst du auch Wachspapier verwenden, welches ganz hart und steif wird, aber nach dem Auftauen wieder flexibel. Alternativ kannst du zum Beispiel Brotwaren beim Bäcker auch in einen Baumwollbeutel legen lassen und darin einfrieren. Das funktioniert genauso gut wie in Papiertüten und du kannst ihn immer wieder verwenden.

Silikonbehälter zum Einfrieren

Eiswürfelformen aus Silikon wurden ja bereits angesprochen. Es gibt jedoch inzwischen noch andere tolle Behälter aus Silikon, in denen Lebensmittel eingefroren werden können. Ganz neu sind zum Beispiel wiederverwendbare Zipper Bags aus dickem Silikon. Diese funktionieren genauso wie Gefrierbeutel. Sie können aber in der Spülmaschine oder von Hand gespült und immer wieder benutzt werden. Das Material ist extrem hitze- und kältebeständig und enthält keine schädlichen Inhaltsstoffe, so wie es bei Plastik oft der Fall ist. Auch in Backformen aus Silikon (mit Deckel) lassen sich Lebensmittel portionsweise einfrieren. Diese Formen können dann mehrere Zwecke erfüllen und du sparst dadurch Geld und Platz in der Küche.

Verpackungsfrei einfrieren

Da es heute für jedes denkbare Bedürfnis in der Küche ein spezielles Produkt gibt, kaufen wir oft vorschnell unnötige Helfer. Und dabei vergessen wir, dass die Natur oft schon gut genug vorgesorgt hat. Die meisten Obst- und Gemüsesorten kommen bereits mit ihrer eigenen Schutzhülle zu dir ins Haus und müssen nicht extra verpackt und umwickelt werden. Alle Sorten, die eine Schale besitzen, können einfach so eingefroren werden. Voraussetzung ist natürlich, dass die Schale unversehrt und nicht angeschnitten ist. Du kannst diese Sorten Stückweise einfach so ins Gefrierfach legen und wenn du sie essen oder verarbeiten willst, vorher gründlich auftauen lassen.

Hier haben wir ein paar weitere Tipps für dich, was du gegen Lebensmittelverschwendung tun kannst.
 

Fotos: qwartm, Fevziie, anaumenko / stock.adobe.com

Tauschticket: Wir testen die Tausch-App

Tauschticket

Vielleicht geht es dir wie uns hier in der Redaktion und bei dir zu Hause stapeln sich ein Buch nach dem anderen und du hast vielleicht sogar DVDs diverser Filme herumliegen. Abgesehen von deinen absoluten Lieblingsbüchern oder Filmen findest du garantiert auch das ein oder andere Buch, den ein oder anderen Film, welche du nicht unbedingt behalten möchtest. Da der Verkauf häufig nur schleppend läuft und wenig lohnend ist, fristen die gesammelten Werke häufig ein tristes Dasein.

Auf der Suche nach Möglichkeiten das Bücherregal zu entlasten und Platz für neue Lieblingsliteratur zu schaffen, sind wir auf die Tauschbörse Tauschticket gestoßen. Diese fanden wir so interessant, dass wir sie für dich direkt getestet haben. Wie es uns mit der Internet-Tauschbörse erging und ob es sich vielleicht auch für dich lohnt sie zu nutzen, erfährst du gleich.

Tauschticket – so einfach war tauschen noch nie

Tauschticket ist eine Online-Tauschbörse, mit Millionen-Angeboten, bei der du wirklich fast alles tauschen kannst. Egal ob fertig gelesene Bücher, Zeitschriften, Babyartikel, Kleidung oder Dekorationsartikel, was für dich vielleicht nur noch Ballast ist, kann für andere Nutzer der Plattform ein kleiner Schatz sein. Die Plattform arbeitet mit einer Art virtuellen Währung, den sogenannten Tickets. Alle zum Tausch stehenden Gegenstände werden für 1 bis 20 Tickets angeboten. An Tickets kommst du ganz einfach, indem du deine nicht mehr benötigten „Waren“ einstellst. Sobald jemand den Gegenstand anfordert, erhältst du die entsprechenden Tickets auf dein Ticketkonto. Mit den so erlangten Tickets kannst du dann selbst auf Shoppingtour gehen, dir tolle Sachen und neue Lieblingsstücke ertauschen.

Übrigens legst du selbst fest, wie viele Tickets du für deine „Ware“ erhalten möchtest. Auf der Plattform herrscht das Prinzip, dass der Versender die Portokosten trägt. In der Regel wird mittels einer günstigen Büchersendung oder mittels Großbrief versendet. Hast du dir etwas für deine Tickets ertauscht und der Tausch geht schief, werden dir die Tickets wieder gutgeschrieben. Übrigens gibt es zudem nach jedem erfolgreichen Tausch die Möglichkeit, den Tauschpartner in der Tauschbörse zu bewerten.

Tauschticket Übersicht

Folgende Details solltest du zudem beachten: Deine Tauschartikel kannst du kostenlos auf der Plattform zum Tausch anbieten. Wie schon erwähnt, trägt der Verkäufer die Kosten für den Versand. Der Käufer hingegen zahlt an die Plattform jedoch eine kleine Tauschgebühr. Diese liegt zwischen 0,49 € und 1,99 €.

Der Praxistest: Ist Tauschticket die passende Plattform, um deine Schätze in ein neues Zuhause zu vermitteln?

Nun zum Härtetest, denn wir haben uns natürlich sofort registriert und gleich ein Sammelsurium an Büchern, Spielen, Kleidung und Dekoartikeln zusammengesammelt, um diese Teile zum Tausch anzubieten. Doch bevor es an das Tauschen gehen konnte, mussten wir uns registrieren. Die erste gute Nachricht für dich, die Registrierung dauert keine 60 Sekunden. Positiv ist uns aufgefallen, dass sowohl eine Webseitenversion der Plattform existiert als auch Apps für Android und iOS zur Verfügung stehen. Natürlich haben wir gleich die App getestet. Mit dieser war das Einstellen unserer Tauschwaren sehr einfach. Bei Büchern und Spielen konnten wir bequem die ISBN einscannen und für den Rest unserer Waren konnten wir entsprechend Fotos hochladen. Auch die Eingabemaske, um eine genaue Beschreibung zu erstellen, ist recht angenehm. Besonders gut gefällt uns, dass jeder Artikel mit mehreren Schlagworten versehen werden kann, sodass dieser für andere Nutzer leichter auffindbar ist.

Tauschticket Menü

Wie du dir sicher denken kannst, waren wir gespannt, ob sich überhaupt jemand für unsere Artikel interessieren würde. Schließlich haben wir schon die Erfahrung gemacht, dass Bücher kaum mehr verkaufbar sind und sich auch für andere gebrauchte Artikel häufig nur schwerlich ein Käufer findet. Doch wir können mit Stolz berichten, dass die ersten beiden Artikel bereits nach wenigen Stunden einen Liebhaber gefunden hatten. Nach gut 1,5 Wochen war nur noch ein Artikel von 10 übrig. Insgesamt konnten wir uns 48 Tickets ertauschen, ohne Geld dafür auszugeben (abgesehen Tauschgebühr):

Nun wollten wir dann auch unsere Tickets wieder gegen Ware tauschen. Dabei fiel uns auf, dass nicht nur sehr viele Waren in gutem Zustand angeboten werden, sondern sogar unbenutzte Artikel angeboten werden. Gerade im Bereich Buch und Spiel findet sich häufig Neuware. Wir haben uns neue Literatur gegönnt und haben noch einige Tickets übrig, die wir aber sicher auch bald gegen Ware tauschen. Mit dem Versand hat bei uns alles problemlos geklappt und so waren wir sowohl als Käufer als auch als Verkäufer von der Plattform angetan.

Tauschticket Produktansicht

Unser Fazit

Tauschticket wirbt damit, die meistbesuchte Tauschbörse Deutschlands zu sein. Aufgrund unseres Tauscherfolgs wollen wir dies gerne glauben. Gefallen hat uns auch, dass die Nutzung, bis auf die kleine Gebühr für Käufer, kostenlos ist. Entsprechend gehst du mit der Registrierung kein Risiko ein und auch wenn deine Ware einmal nicht gefragt ist, machst du keinerlei Verlust. Aus unserer Sicht hat sich der Selbstversuch gelohnt, denn nicht nur, dass wir Altlasten loswurden, wir konnten auch unsere Bücherwunschliste kürzen. Und uns über neuen Lesestoff und das ein oder andere Buch freuen.

Doch auch aus Gründen der Nachhaltigkeit finden wir die Tauschplattform eine gute Idee, denn hier findet fast alles, ob Buch, Spiel oder Film, einen neuen Besitzer. Wenn du einige Dinge hast, von denen du dich gerne trennen möchtest, dann können wir dir die Tauschbörse Tauschticket in jedem Fall empfehlen.

Jetzt anmelden auf www.tauschticket.de

Tauschticket im Google Play Store herunterladen

Tauschticket im Apple App Store herunterladen

 

Fotos: sutthinon602 / stock.adobe.com; tauschticket.de

Entdecke die schönsten Wohntrends 2020

Wohntrends 2020

2020 bringt etwas Ruhe in die eigenen vier Wände. Schnelllebige und stressige Momente rufen in uns den Wunsch nach eben dieser hervor, weshalb sie nun auch Einzug in unseren Wohnraum findet. Einige Wohntrends 2020 sind gar nicht so unbekannt, bekommen in diesem Jahr aber einen neuen Lack verpasst und erstrahlen in neuem Glanz.

Wohntrends 2020: Zurück zu den Wurzeln

Wohntrends 2020 Naturmaterialien und Blau

Natürliche Farben

Mittlerweile ist die Gesellschaft an einem Punkt, an dem der Erhalt der Natur und dem Schutz der Umwelt besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Das spiegelt sich auch in den neuen Wohntrends wider. Natürliche Farben und Materialien sind ganz vorn mit dabei. Von verschiedenen Erdtönen, über ozeanische Blautöne bis hin zu zarten und blumigen Pastellfarben – die Farbpalette ist sehr breit aufgefächert. Auch weiß findet erneuten Einzug in die Designs.

Grelle Farben sind 2020 weniger im Trend, es sei denn es handelt sich um Blautöne. Als Symbolfarbe der Gewässer sind beispielsweise Sitzmöbel aus dunkelblauem Samt im Kommen. Blau gilt ebenfalls als farblicher Vertreter der Verschmelzung von neuester Technologie und Natur.

Naturprodukte sind dem Plastik weit voraus

Auch Materialien aus natürlichen Produkten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Dazu zählen unter anderem verschiedene Holzarten, Stein oder auch Leinen. Das liegt einerseits an dem immer größer werdenden Verruf von Plastik und Ähnlichem und andererseits auch daran, dass sie rein evolutionsbedingt ein heimeliges Gefühl in uns auslösen. Wir fühlen uns in deren Umgebung schlichtweg wohl.

Naturmaterialen werden nicht nur zur Herstellung von Wohnaccessoires, sondern auch von ganzen Möbelstücken genutzt. Massive Holztische oder –schränke sind absolut im Trend. Auch Vitrinen wie wir sie noch aus den 90er Jahren kennen sind wieder gefragt. Damals verstaute man darin das gute Porzellan oder besondere Andenken. In Sachen Funktionalität durchlebt die Vitrine nun einen Wandel und wird beispielsweise mit schönen Vasen oder alten Büchern bestückt.

Sogar Leuchten werden nun mit Holz verschönert, Metall- und Plastiklampenschirme haben ausgedient. Sie bringen eine gewissen Gemütlichkeit in die Räumlichkeiten und spenden warmes Licht. Die Leuchten werden unter anderem mit Verstrebungen aus Holz oder Korbflechtereien geschmückt.

Wohntrends 2020: Weniger ist mehr – überladen war gestern

Wohntrends 2020 Monochrom Blau Velour

Aus eckig mach rund

Auch was die Formen betrifft, wird es 2020 ruhiger. Harte Kanten werden von weichen runden Formen abgelöst. Alles soll fließend sein und sich so besser in das Gesamtbild einfügen. Dennoch sind besonders Sitzmöbel wuchtig, stehen auf massiven Beinen und sind nicht selten mit Velourstoffen in satten Mineraltönen gefärbt.

Einfach gehaltene Accessoires sind bereits seit einiger Zeit im Trend und daran wird sich auch 2020 nichts ändern. Grafische Designs haben den verschnörkelten und verspielten Designs schon längst den Rang abgelaufen. Doch nur weil die Stücke an sich sehr schlicht gehalten sind, heißt das nicht, dass man sie übermäßig kombinieren sollte. Auch hier geht der Trend weiterhin in Richtung weniger ist mehr. Überladene Wohnungen lösen insgeheim ein Unbehagen in uns aus und genau dem möchte man 2020 entgegenwirken.

Monochrome Farben für mehr Ruhe

Der monochrome, also der unifarbene Look ist in diesem Jahr sehr stark im Kommen. Damit ist nicht gemeint, dass ein Möbelstück oder Dekoartikel gänzlich einfarbig ist, sondern dass kein Teil im Raum in dessen Farbe einzigartig ist. Jeder Farbton wird durch ein anderes Teil wieder aufgenommen. Ist beispielsweise eine Wand in einem warmen Braunton gestrichen, wiederholt sich dieser beispielsweise in einem Dekokissen oder einem Teppich. So soll eine beruhigende und ausgeglichene Wirkung geschaffen werden. In den aktuellen Wintermonaten ist der monochrome Look eher auf dunkle Farben beschränkt. Je wärmer die Monate werden, desto heller und freundlicher werden auch die Farben.

Wohntrends 2020: Das gewisse Etwas

Wohntrends 2020 DIY Metall Glas

Selbstgemachte Unikate

Aufgrund des verbreiteten Sinns für Nachhaltigkeit und Umweltschutz finden nicht nur Möbelstücke aus Naturmaterialen Einzug in unsere Räumlichkeiten. Wer sich etwas Neues anschaffen will, denkt nun einmal mehr darüber nach, ob er oder sie es wirklich braucht und der Kauf tatsächlich notwendig ist. Alte Dinge aufwerten ist wieder in aller Munde. Das Kaufen in Secondhand- und Vintageshops ist angesagter denn je und die altbekannten DIYs sind zurück. Ja, es wird wieder selbst handangelegt und gewerkelt was das Zeug hält. So entstehen Stücke, die völlig einzigartig sind und einen ganz besonderen Charme in unsere Wohnungen bringen.

Das Comeback des Glases

Man mag es auf den ersten Blick vielleicht nicht glauben aber auch bei Glas handelt es sich um ein Naturprodukt. In den 1990er Jahren durfte in keiner Wohnung eine große Vitrine fehlen, in der sämtliche Schätze aufbewahrt und präsentiert wurden. Schnell galt dies allerdings als spießig und sie hatte ausgedient. Doch nun ist es soweit, der Trend ist wieder zurück und er wird begleitet von massiven, aber dennoch stilvollen Glastischen. Das Material muss nicht dringend völlig klar sein, Färbungen in leichtem blau oder grün sind ebenfalls im Trend.

Natur und Metall – Widerspruch oder Ergänzung?

In den letzten Jahren fand der Metallic-Look langsam seinen Weg in die Wohntrends. Ganz langsam angefangen bei zarten Silber- und Goldtönen, gesellten sich später Messing- und Kupfertöne dazu. So schnell wie dieser Trend kam, war er allerdings auch schon wieder fort. Doch 2020 feiert er sein großes Comeback und zwar in Form von Accessoires und Kleinmöbeln. Damit wird ein stilvoller Kontrast zu den Naturfarben- und –materialien geschaffen.

 

Fotos: Jodie Johnson, J.Zhuk, Photographee.eu, New Africa / stock.adobe.com

Mansplaining Alarm: So kannst du geschickt kontern

Mansplaining Alarm: So kannst du geschickt kontern

Kennst du Männer, die immerzu alles besser wissen und dir selbst in deine Fachgebiete hereinreden als seien sie die absoluten Experten? Dieses Verhalten hat inzwischen einen eigenen Namen – Mansplaining! Bist du davon betroffen, wird es dich vielleicht beruhigen, dass es vielen Frauen weltweit genauso ergeht.

Was Mansplaining genau ist

Nicht jeder Mann, der dir etwas erklären oder zur Hilfe kommen möchte, ist ein Mansplainer. Zu dieser Kategorie zählen Typen, die zumeist ungefragt ihr Expertenwissen auskippen. Opfer sind immer Frauen. Unterschwellig kommunizieren diese Typen, dass alleine der Umstand männlich zu sein, ihnen recht gäbe.

Meistens steckt hinter dieser Besserwisserei aber wenig tatsächliches Wissen. Mansplainer können sogar regelrechte Trottel sein, die gar nicht merken, wie sehr sie sich blamieren. Unter gewissen Umständen kann das recht witzig und unterhaltsam sein. In anderen Fällen geht mit diesem Verhalten aber auch eine bösartig manipulative Struktur einher, die dich aus dem Job drängen oder dein Selbstvertrauen schwer beschädigen kann.

Die Ursprünge des Begriffs

Das Wort „Mansplaining“ geht auf die amerikanische Kulturhistorikerin und Autorin Rebecca Solnit zurück. Es setzt sich aus den beiden Wörtern „man“ und „explaining“ zusammen, auf Deutsch also „Mann erklärt“. Solnit hatte so oft mit dieser Sorte Mann zu tun, dass sie dem Phänomen schließlich einen passenden Namen gab. Zum Glück, denn seit Mansplaining öffentlich diskutiert wird, fühlen sich viele Frauen schon nicht mehr ganz so unsicher im Umgang mit der notorischen Besserwisserei durch Männer.

Rebecca Solnit publizierte die Thematik erstmals in einem Essay, der die typische Begegnung mit einem Mansplainer wiedergab. Auf einer Party war Solnit einem Mann begegnet, der sich als Experte für Fotografie aufspielte und dabei immer wieder ein bestimmtes Buch zitierte. Er wusste nicht, dass die Autorin eben dieses Buches vor ihm stand. Wann immer Solnit etwas sagen und den Mansplainer aufklären wollte, schnitt dieser ihr das Wort ab und redete einfach weiter. Ein klassisches Beispiel für einen Erklär-Mann, der sich bis auf die Knochen blamiert, ohne es zu merken.

Später entstand aus einer Sammlung ähnlicher Geschichten Solnits Buch „Mansplaining“. Auf dem deutschen Markt ist der Bestseller unter dem Titel „Wenn Männer mir die Welt erklären“ erschienen.

Warum Männer das tun

Männer waren über Jahrhunderte unangefochten souverän und Weiblichkeit wurde systematisch abgewertet. Frauen durften noch zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts öffentlich ihre Meinung nicht kundtun. Das Frauenwahlrecht haben wir gerade einmal seit hundert Jahren. Erst in den 1970er Jahren stand es Frauen frei, einen Beruf ihrer Wahl zu ergreifen und diesen auch ohne Erlaubnis des Mannes uneingeschränkt auszuüben.

Das ist jungen Frauen des 21. Jahrhundert manchmal nicht mehr bewusst. Auch wenn Medien uns gerne etwas anderes vorgaukeln, so ist die wahrhaftige Gleichberechtigung von Mann und Frau in den Köpfen vieler Menschen noch längst nicht erreicht. Gerade wenn es um Kompetenz, Karriere und die Konkurrenz im Berufsleben geht, greifen Männer immer noch gern zur Abwertung der Frau, um sich selbst besser zu positionieren.

Wenn Mansplaining zum ernsthaften Problem wird

Hast du es mit Mansplaining im privaten Umfeld zu tun, wirst du sehr wahrscheinlich leichter kontern können, als im beruflichen Umfeld.

Am Arbeitsplatz kommt es auf die Stellung des Besserwissers und die Hierarchien in der Firma an. Fakt ist, dass Mansplaining von anderen Männern gern heruntergespielt wird und es zu einer eigenartigen Solidarisierung mit einem Mansplainer kommen kann. Nicht alle Männer sind so. Trotzdem solltest du dir gut überlegen, was du tun kannst oder möchtest. Hast du es mit einem generell konservativen oder frauenfeindlichen Umfeld zu tun, solltest du besondere Vorsicht walten lassen.

Ansonsten kannst du diese Strategien anwenden, um den Mansplainer loszuwerden oder dich zu behaupten:

  • Mache dir zunächst bewusst, ob nur du betroffen bist oder auch andere Frauen. Gegebenenfalls kannst du Mitstreiterinnen oder sogar Mitstreiter gewinnen.
  • Setze dich mit deinen eigenen Emotionen auseinander. Fühlst du dich durch einen Mansplainer ernsthaft bedroht, abgewertet und gefährdet, solltest du an diesen Reaktionen arbeiten. Der Mansplainer ist insgeheim darauf aus, eben diese Emotionen bei dir auszulösen. Schafft er das nicht mehr, wird er schnell das Interesse verlieren.
  • Unbewusstes Mansplaining kannst du gut stoppen, indem du den Mann so richtig vor den Kopf stößt. Vielleicht hast du schon Wochen oder Monate zugehört, warst dir aber unsicher, was du von dieser Verhaltensweise halten sollst. Ist er mal wieder in seinem Redefluss, dann fasse dir ein Herz und sage beispielsweise: „Das interessiert mich nicht, ich muss jetzt weiter!“
  • In der Firma könntest du einen notorischen Besserwisser während einer Mittagspause oder Firmenfeier geschickt kontern. Mansplainer leben in einer Wolke aus Selbstverherrlichung, sind aber nicht immun gegen abwertende Emotionen. Diese etwas privateren Anlässe sind bessere Möglichkeiten, als dies während eines Meetings vor versammelter Mannschaft und dem Chef zu tun.
  • Ist der Mansplainer innerhalb der Firma nicht weiter von Bedeutung und auch nicht Liebling der Vorgesetzten, kannst du dich natürlich beim Chef beschweren. Sage, dass dich die ständigen Einmischungen von der Arbeit abhalten und du den Mansplainer als Belästigung empfindest.
  • So manchen Mansplainer kannst du ins Schwitzen bringen, indem du ständig und blitzschnell das Thema wechselst. Männer, die meinen überall mitreden zu können, müssen dann ebenso schnell mitdenken. Das fällt einem Mann in der Regel nicht so leicht wie einer Frau. Hier kannst du geschickt einen weiblichen Trumpf ausspielen.
  • Versuche doch mal einen Mansplainer in Erklärungsnot zu bringen, indem du ihn durch gezielte Fragestellungen vor dir hertreibst. Oberflächlich suggeriert das Interesse, aber insgeheim hast du dann die Führung und das mögen Mansplainer überhaupt nicht.
  • Harmloseren Formen von Mansplaining kannst du gut mit Humor und Ironie beikommen. Siehst du bei deinem Gegenüber durchaus Hoffnung zur Vernunft kann ein „Das ist aber gut, dass du weißt, wie ich meine Arbeit zu machen habe!“ schon reichen.
  • Nimm das Mansplaining als Herausforderung, an deinem Selbstbewusstsein und deiner Ausdruckskraft zu arbeiten. Hast du bisher aus Gründen der Erziehung oder Ängsten nie widersprochen, dann wird es Zeit! Beginne langsam aber bestimmt „nein“ zu sagen und Männer in die Schranken zu weisen. Hast du erste Erfolge wirst du schnell mutiger werden.
  • Arbeite an deiner Ausdrucksweise und achte darauf, ob du häufig den Konjunktiv verwendest. Kennst du Aussagen wie „Ich könnte mir vorstellen, dass diese oder jene Strategie besser wäre“, dann versuche direkter zu werden. „Ich bin für diese Vorgehensweise!“, klingt schon besser!
  • Achte auf deine Körperhaltung. Gehst du unbewusst in die Ducke, wenn der Redeschwall eines Mansplainers über dich ergeht? Schiebe den Kopf leicht in die Höhe, sodass er deutlich zwischen den Schultern hervorkommt. Diese kaum sichtbare Geste kann deine innere Haltung sofort verbessern. Vielleicht hast du sogar spontan Mut, den Mansplainer in die Schranken zu weisen.

 

Foto: SHOTPRIME STUDIO / stock.adobe.com

So findest du heraus, ob deine Beziehung noch eine Zukunft hat

So findest du heraus, ob deine Beziehung noch eine Zukunft hat

Egal wie verliebt du am Anfang der Beziehung in deinen Partner warst, jede Beziehung ist einem stetigen Wandel unterworfen. Mit der Zeit übernimmt der Alltagstrott das Zepter. Vielleicht bist du auch nicht mehr ganz so verrückt nach deinem Partner und du hast das Gefühl, dass es nur noch Stress in der Beziehung gibt. Oft kommen dann auch tiefe Zweifel dazu und du stellst die komplette Beziehung infrage. Dies hat durchaus seine Berechtigung, denn nicht jede Beziehung hält ewig. Ob deine Beziehung eine Zukunft hat, kann niemand zu 100 Prozent beantworten, jedoch gibt es durchaus Dinge, die Hinweise darauf geben, ob ihr eine gemeinsame Basis habt und somit das Potenzial besteht, dass eure Liebe von Dauer sein wird.

Welche Art von Beziehung führst du?

Klar sollte dir immer sein, dass nicht eine Beziehung wie die andere ist. So gibt es Partnerschaften, die einfach fantastisch sind und auf tiefer Liebe und Verbundenheit beruhen. Das Miteinander fühlt sich auf der einen Seite leicht und unkompliziert an und auf der anderen Seite ist dein Partner dein Fels in der Brandung. Wenn ihr nicht nur das Leben teilt, sondern auch ähnliche Vorstellungen und Träume, habt ihr in jedem Fall das Potenzial, gemeinsam in die Zukunft zu gehen.

Gleicht deine Beziehung eher einem andauernden Albtraum und du leidest täglich vor dich hin, während dein Partner dich ignoriert und seinen schlechten Angewohnheiten frönt, dann solltest du in jedem Fall darüber nachdenken, warum du dir diese Beziehung noch antust. Gerade wenn Gewalt ein Thema in der Beziehung ist oder der Partner mit seinen neuen Eroberungen vor deinen Augen posiert, sollte dir klar sein, dass du schnell das Weite suchen solltest.

Der größte Teil erlebt aber Partnerschaften, die irgendwo zwischen diesen Extremen liegen. Manche Beziehung ist einfach zu gut, um einen Schlussstrich zu ziehen und auf der anderen Seite auch zu schlecht, um eine gemeinsame Zukunft zu planen. Oft bestehen Beziehungen auch aus einem Auf und Ab der Gefühle und es gibt Dinge, die du an deinem Partner liebst und wiederum andere Dinge, mit denen du nur schwer leben kannst. Hier lohnt es sich, eine Pro- und Kontraliste anzufertigen, um etwas mehr Klarheit zu bekommen. Bringt auch dies keine Klarheit, so lohnt es sich, dir einige grundlegenden Fragen zu stellen, die etwas Licht ins Dunkel bringen können.

Mit wenigen Fragen zu mehr Klarheit

Sicherlich gibt es Themen in jeder Beziehung, die für Diskussionen sorgen, doch dies ist noch lange kein Grund, eine Beziehung leichtfertig zu beenden. Fehlen aber die gegenseitige Wertschätzung und der Wille aufeinander zuzugehen, die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, dann wird es schwierig, langfristig eine gute Beziehung zu führen. Beantworte für dich die folgenden Fragen mit Bedacht und du wirst feststellen, ob in eurer Beziehung die Grundlagen stimmen oder ob an der Beziehung nur aus Gewohnheit festgehalten wird.

1. Könnt ihr euch gegenseitig in der Beziehung wertschätzen?

Sicherlich beginnen die meisten Beziehungen mit großen Gefühlen, doch bedenke, dass im Laufe einer Beziehung das Gefühl der Verliebtheit weicht. Wichtig ist dann, dass du deinen Partner als Menschen wertschätzt und er natürlich auch dich. Dies spiegelt sich unter anderem auch in eurer Streitkultur wider. Bleibt ihr beim Thema oder artet jeder Streit aus und ihr verletzt euch gegenseitig mit Worten? Spricht dein Partner abschätzig mit und über dich, dann ist dies ein Zeichen dafür, dass er dich als Mensch nicht wirklich schätzt.

2. Herrscht in deiner Beziehung eine tiefe Vertrautheit?

Eine wichtige Grundlage für eine gute Beziehung ist das gegenseitige Vertrauen. Fällt es dir schwer deinem Partner gegenüber ehrlich zu sein und ihm deine Geheimnisse anzuvertrauen, dann stimmt in eurer Beziehung etwas nicht. Sicherlich hat jeder seine „kleinen“ Geheimnisse, jedoch sollte eure Beziehung so eng sein, dass ihr über wichtige Dinge sprechen könnt und nichts beschönigen müsst. Zudem solltest du dich fragen, ob du innerhalb der Beziehung du selbst sein kannst oder ob du für den Partner eine Rolle spielen musst.

3. Könnt ihr Zeit gemeinsam genießen?

Es gibt sicherlich viele Menschen, mit denen du gerne Zeit verbringst, und dies ist auch gut so. Doch zählt auch dein Partner zu diesen Menschen? Hierbei geht es weniger darum, dass ihr gemeinsam mit Freunden, Familie und Co etwas unternehmt, sondern darum, ob ihr euch auch noch darüber freuen könnt, Zeit zu zweit zu erleben. Habt ihr noch kleine Dates und schenkt euch gegenseitig Zeit, in der ihr euch ganz aufeinander konzentriert oder geht ihr euch eher aus dem Weg? Wenn du nur ungern alleine mit deinem Partner etwas unternimmst, dann ist dies kein gutes Zeichen für eure gemeinsame Zukunft.

4. Ist die sexuelle Anziehungskraft noch vorhanden?

In Beziehungen spielt natürlich auch die körperliche Anziehung eine wichtige Rolle. Auch wenn du vielleicht keine weichen Knie mehr bekommst, sobald dich dein Partner berührt, sollte aber dennoch ein gewisses Prickeln vorhanden sein. Genießt du den Körperkontakt noch oder ist euer Sexualleben eher eine Pflichtübung für dich? Auch die Antwort auf diese Frage lässt im Grunde schon tief blicken.

5. Steht ihr füreinander ein?

Wenn du dir diese Frage stellst, dann solltest du darüber nachdenken, ob dein Partner auch in schwierigen Situationen an deiner Seite steht und dich unterstützt. Kann er seine Bedürfnisse zurückstellen, um dir durch schwere Zeiten zu helfen, oder nimmt er keine Rücksicht und lässt dich mit deinen Problemen alleine? Dies ist eine der wichtigsten Fragen in einer Beziehung, denn nur wenn ihr euch gegenseitig Halt geben könnt, könnt ihr auch miteinander alt werden.

6. Könnt ihr gemeinsam lachen, traurig sein und träumen?

Ja, gemeinsam Emotionen zu teilen ist ein wichtiger Teil einer Beziehung. Wenn ihr gemeinsam lacht, aber auch hin und wieder gemeinsam träumt und selbst traurige Momente teilt, dann habt ihr eine gute Basis, denn dies gelingt nur, wenn ihr eine gewisse emotionale Verbundenheit verspürt.

7. Würde es dir ohne deinen Partner besser gehen?

Dies ist die Fragen aller Fragen, denn wenn du diese mit ja beantwortest, dann hast du dich innerlich bereits von deiner Beziehung verabschiedet. Hast du das Gefühl, dass du nur aus Bequemlichkeit an der Partnerschaft festhältst oder weil es dein Umfeld von dir erwartet, dann solltest du dir genau überlegen, ob dir dein Partner wirklich etwas bedeutet und ob dir etwas fehlen würde, wenn er nicht mehr teil deines Lebens wäre. Vielleicht wartest du auch einfach nur auf den „richtigen“ Moment, um die Beziehung zu beenden? Dann lass dir gesagt sein, dass es diesen nicht gibt und es besser ist, sich klar zu positionieren. Denn wenn du an diesem Punkt angelangt bist, dann gibst du der Beziehung keine Chance mehr und solltest auch den Mut haben dies auszusprechen.

Ein offenes Gespräch kann Wunder bewirken

Wenn du dir deine Gedanken zu diesen Fragen gemacht hast und feststellst, dass dir die Beziehung wirklich etwas bedeutet, aber es Dinge gibt, die dich stören, dann such das offene Gespräch mit deinem Partner. Vielleicht sieht er es ähnlich wie du und eure Beziehung erhält dadurch eine noch stabilere Basis. Wenn du jedoch feststellst, dass die Beziehung für dich eher eine Qual ist und du eigentlich kein Interesse mehr an deinem Partner hast, dann solltest du auch dies klar in Worte fassen.

Grundsätzlich gilt, dass beide Partner an der Beziehung arbeiten müssen und bereit sein müssen, sich auf voll und ganz auf die Beziehung einzulassen. Ist dies nicht der Fall, werden sich eure Wege früher oder später trennen. Seid ihr hingegen bereit, euch und eure Beziehung immer wieder neu zu entdecken und auch einen gewissen Wandel innerhalb einer Beziehung zuzulassen, dann könnt ihr euch auf eure gemeinsame Zukunft freuen.

 

Foto: contrastwerkstatt / stock.adobe.com

Das kannst du gegen juckende Kopfhaut tun

Das kannst du gegen juckende Kopfhaut tun

Wenn es auf dem Kopf juckt und kratzt, ist das mehr als unangenehm. Es fällt schwer, nicht ständig daran zu denken. Und hier liegt schon ein Problem: Wer mehr du dich gedanklich darauf fokussierst, umso störender wird das Gefühl, weil eine Ablenkung kaum möglich scheint. Wichtig ist also, zunächst die Ursachen der juckenden Kopfhaut zu finden und rasch gezielt etwas dagegen zu unternehmen. Nur wenn du die Ursachen für juckende Kopfhaut kennst, kannst du dein Problem rasch und wirkungsvoll beseitigen. Doch was sind nun die typischen Gründe, wenn die Kopfhaut juckt und spannt?

Falsche Haarpflege führt zu Juckreiz

Die Haare sind für viele Frauen ihr Aushängeschild. So wird oft einiges an Zeit und Geld in Pflegeprodukte investiert, die noch schönere Haare versprechen. Doch Achtung – manchmal ist hier weniger mehr. Ein Übermaß an Pflegeprodukten reizt die Haut und kann so zu Juckreiz führen. Auch kann eine allergische Reaktion auf ein bestimmtes Pflegeprodukt verantwortlich dafür sein, wenn es immer auf dem Kopf juckt und kratzt. Wenn du wiederholt an Juckreiz leidest, solltest du testweise bestimmte Produkte weglassen und schauen, ob dies hilft.

Stress lass nach!

Stress führt dazu, dass bestimmte Hormone im Körper im Übermaß ausgeschüttet werden. Und dass genau diese Stressreaktion den Körper krank machen und zu vielen Nebenwirkungen führen kann, ist längst wissenschaftlich bewiesen. So geben auch viele von Juckreiz auf der Kopfhaut betroffene Frauen an, dass sie unter starkem Stress leiden. Auch hier kann eine mögliche Ursache für Juckreiz liegen – vor allem dann, wenn ansonsten keine ärztlichen Ursachen zu finden sind.

Pilze und Ekzeme lassen die Kopfhaut jucken

Wenn du unter dauerhaftem Juckreiz auf der Kopfhaut leidest, solltest du dich bei einem Hautarzt vorstellen. Dieser kann mit geschultem Blick die Kopfhaut untersuchen. Manchmal finden sich gerötete, schuppige Stellen. Dies können Hinweise auf Pilzerkrankungen der Haut oder Ekzeme sein. Solche Ekzeme finden sich oft an den Extremitäten oder im Gesicht, auf der Kopfhaut werden sie selten vermutet und sind dort natürlich auch für Betroffene selbst schwer zu erkennen. Doch Pilze und Ekzeme machen auch vor der Kopfhaut nicht Halt. Der Hautarzt erkennt solche Hauterkrankungen schnell und kann mit bestimmten Cremes oder auch Tabletten für rasche Hilfe sorgen.

Juckende Kopfhaut: Auf Lausbefall achten

Vielleicht gehörst du auch zu den vielen Menschen, denen die Kopfhaut juckt, wenn sie an Läuse auch nur denken. Niemand stellt sich gerne vor, dass Läuse auf der Kopfhaut herumkrabbeln – und doch breiten sie sich schnell aus. Wenn in deinem Umfeld jemand von Läusen befallen ist, solltest du dich regelmäßig selbst untersuchen oder andere um einen Blick auf deine Kopfhaut bitten. Dass Läuse nichts mit Hygiene zu tun haben, sondern jeden treffen können, ist heute bekannt. Wenn du Anzeichen für einen Lausbefall bei dir feststellst, findest du in jeder Apotheke wirkungsvolle Shampoos, die die Läuse schnell beseitigen.

Achte auf eine milde Pflege

Wenn die Kopfhaut wiederholt juckt, lohnt es sich oft, auf ein besonders mildes Shampoo umzusteigen. Auch feste Haarseifen, die die Kopfhaut besonders schonend reinigen, können helfen, den Juckreiz in den Griff zu bekommen. Überhaupt ist es meist gar nicht notwendig, dass du deine Haare jeden Tag wäschst. Heißes Wasser, die Fönlüft und Stylingprodukte reizen, wenn zuviel davon an den Kopf gelangt. Vielleicht probierst du einmal aus, die Haare nur jeden zweiten oder dritten Tag zu waschen. Bei vielen Frauen klappt das besser, als sie zunächst gedacht haben.

Juckende Kopfhaut: Mit hochwertigen Bürsten die Haare kämmen

Juckreiz kann auch an schlechter Durchblutung der Kopfhaut liegen. Hier kannst du mit einer hochwertigen Büste, zum Beispiel mit Wildschweinborsten, gegensteuern. Diese Borsten sind kräftig genug, um die Durchblutung anzuregen, sind aber gleichzeitig schonend zu deinem Haar. Wer morgens und abends mit einer solchen Bürste die Haare pflegt, regt die Durchblutung regelmäßig an und trägt so auch zur Linderung von Juckreiz bei.

Auf Entspannung achten

Oft ist uns gar nicht bewusst, unter welchem Dauerstress wir stehen. Eine Aufgabe jagt die nächste, und Zeit für wirkliche Entspannung und um sich selbst Gutes zu tun, kommt oft zu kurz. Wenn es dem Körper zu viel wird, wehrt er sich. Die Symptome von zu viel Stress sind dabei so unterschiedlich, dass sie nicht immer schnell mit der eigentlichen Ursache in Verbindung gebracht werden. Doch wenn die Kopfhaut immer wieder juckt, obwohl Ärzte nichts haben feststellen können, solltest du deinen Lebensstil einmal kritisch überprüfen. Sich selbst regelmäßige Auszeiten zu gönnen, ist kein Luxus, sondern ein Investment in deine Gesundheit. Wenn du dein Stresslevel einmal bewusst herunterfährst, können viele lästige Symptome schnell verschwinden.

Juckende Kopfhaut: Schwankende Hormonwerte

Wenn die Kopfhaut juckt, kann sich eine Bestimmung von einigen Hormonwerten lohnen. So kann zum Beispiel eine nicht erkannte Schilddrüsenunterfunktion hinter Juckreiz verbergen. Eine solche Unterfunktion kann der Hausarzt leicht durch ein Blutbild bestimmen. Medikamente bringen die Werte wieder ins Lot. Auch ein Mangel des Hormons Estradiol kann Probleme mit der Kopfhaut verursachen!

Gesunde Ernährung, gesunde (Kopf)Haut!

Eine gesunde Ernährung ist die Basis für ein gesundes Leben. Doch gerade im Alltagsstress vergessen wir das oft. Hier Fastfood, dort noch einen Kaffee, und allzu oft lassen wir das Frühstuck aus Zeitmangel ganz ausfallen. Natürlich ist es nicht per se ungesund, auch mal zu sündigen und sich etwas Leckeres, Ungesundes zu gönnen. Doch die Dosis macht den Unterschied. Wenn du dich dauerhaft ungesund ernährst, riskierst du zahlreiche körperliche Probleme. Hautveränderungen, auch Juckreiz auf der Kopfhaut, können ein Symptom von falscher Ernährung sein. Viel Wasser, Obst und Gemüse sollten die Grundlage der Ernährung bilden. So wird der Körper optimal mit Vitaminen und Nährstoffen versorgt, die auch der Kopfhaut zu Gute kommen.

 

Foto: nuzza11 / stock.adobe.com

Hummus selber machen: Schnell – Einfach – vegan

Hummus selber machen

Ob als veganer Brotaufstrich oder zum Dippen mit Knäckebrot und Gemüsesticks: der Kichererbsendip Hummus hat längst seinen Weg vom Mittleren Osten in die heimischen Küchen gefunden. Kennst du die orientalische Creme bisher vorwiegend aus dem Supermarkt? Dann solltest du auf jeden Fall einmal ausprobieren, Hummus zuhause selbst herzustellen. Der Dip besteht aus nur wenigen Zutaten, was ihn zur idealen Option auch für spontane Veranstaltungen macht. Wir zeigen dir mit dem originalen Hummus-Rezept, wie der Kichererbsendip ursprünglich in Israel, Jordanien und der Türkei hergestellt wird. Möchtest du ihn auf eine etwas ausgefallenere Art und Weise genießen? Dann solltest du einen Blick auf unsere Hummus-Variationen werfen!

Originales Hummus-Rezpet

Ins klassische Hummus kommen folgende Zutaten:

– 150 g getrocknete Kichererbsen
– 3 EL Sesampaste (Tahini)
– 1 Zitrone
– 1 Knoblauchzehe
– Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer nach Geschmack

Originales Hummus-Rezpet

Zunächst weichst du die getrockneten Kichererbsen über Nacht ein, bevor du sie am nächsten Tag kochst und im Anschluss pürierst. Die ausgepresste Zitrone gibst du mit der Knoblauchzehe, der Sesampaste und den Gewürzen hinzu und mixt alles zu einer cremigen Paste. Falls die Paste zu dickflüssig ist, kannst du etwas Wasser mit in den Mixer geben. Traditionell wird Hummus im Nahen Osten vor dem Servieren in eine flache Schale gefüllt und mit Olivenöl beträufelt. Der Dip wird dabei nicht mehr umgerührt. Zusätzlich kannst du den Dip mit etwas Petersilie oder Koriander, Sesam und gekochten Kichererbsen garnieren.

Soll es einmal etwas schneller gehen? Dann kannst du auch zu bereits gekochten Kichererbsen aus dem Glas zurückgreifen. Wenn du diese abschüttest und mit den anderen Zutaten mixt, ist die Paste innerhalb von wenigen Minuten verzehrfähig. Sind auch Kichererbsen aus dem Glas nicht vorhanden, kannst du theoretisch auch Kichererbsenmehl und Wasser verwenden. Diese Kombination ist allerdings deutlich geschmacksärmer. Die Sesampaste ist in jedem Asia- oder Orientladen erhältlich und kann bei Bedarf auch weggelassen werden. Anstatt des dominanten Gewürzes Kreuzkümmel, der auch als Kumin bekannt ist, kannst du auch etwas Paprikapulver auf den Dip streuen.

Dazu passt stilecht Fladenbrot oder aber auch Knäckebrot sowie Baguette. Als Snack zwischendurch kannst du Hummus mit Karotten- sowie Gurkensticks genießen.

Leckere Variationen Rezepte

Leckere Variationen

Soll der Hummus in etwas abgewandelter Form auf den Tisch kommen? Bei der Variation sind der Fantasie praktisch keine Grenzen gesetzt. Dabei gilt: Alles was schmeckt, kannst du unter die Masse mischen. Als Inspiration können dir folgende Geschmacksrichtungen dienen, welche sich als besonders passend zum Kichererbsendip erwiesen haben.

Rote Bete Hummus

Diese Variante macht dank der Roten Bete nicht nur optisch einen tollen Eindruck. Dabei pürierst du etwas gekochte Rote Bete mit den Kichererbsen im Mixer. Je nach Geschmack kannst du die Menge an der roten Knolle verändern. Dank der feinen Noten der Roten Bete in diesem Rezept kann der Dip auch Personen schmecken, die sonst keine Rote Bete mögen.

Karotten Hummus

Heimische Gemüsesorten wie Karotten bringen ein zusätzliches Aroma in den Hummus und passen hervorragend zu den Kichererbsen. Für eine cremige Konsistenz blanchierst du die Karotten zunächst in etwas Wasser, bevor sie sich zu den Kichererbsen in den Mixer gesellen. Soll die Karotte eine etwas dominantere Rolle einnehmen, kannst du auch geriebene Möhren unter die fertige Kichererbsencreme heben. Abgerundet wird das Gericht mit einer Brise Kurkuma.

Feta Hummus

Hummus auf griechische Art? Mit dieser Hummus-Variation ist es möglich. Mische dazu  etwas zerbröckelten Feta in den fertigen Dip oder, wenn du einen fein-cremiger Dip wünschst, kannst du den Feta mit den Hülsenfrüchten im Mixer fein pürieren. Passend zu diesem griechisch angehauchten Hummus passt auch etwas Petersilie oder Minze.

Kichererbsendip mit Kräutern

Die Kräuter für den Kräuter-Hummus kannst du je nach Saison variieren. Da die Kräuter hier den kulinarischen Genuss vorgeben, empfehlen sich für dieses Rezept unbedingt frische und keine gefriergetrockneten Kräuter. Besonders orientalisch wird die Kichererbsenpaste mit dem würzig-frischen Koriander. Dass auch heimische Kräuter wunderbar zu Kichererbsen passen, beweist ein Petersilien-Hummus. Gerade im Sommer erweist sich die Kombination mit frischer Minze als erfrischende Abwechslung zum klassischen Hummus. Mit einem Hauch zusätzlichem Zitronenabrieb versehen, wird der Dip zu einer sommerlichen Vorspeise.

 

Fotos: scerpica, Tatyana A. – somepie / stock.adobe.com

Beliebte Beiträge

Instagram Hotties

Die Top 5 Instagram Hotties

Der Sommer ist dir noch nicht heiß genug? Das wird sich beim Anblick dieser heißen Männer-Models, die nebenher noch richtige Instagram-Sensationen sind, sicher schnell...
Modisch und sportlich – jetzt neu mit dem Verein durchstarten

Modisch und sportlich – jetzt neu mit dem Verein durchstarten

Das Vereinsleben in Deutschland ist in den letzten Monaten wieder richtig in Schwung gekommen. Gerade im Sport finden viele Menschen einen aktiven Ausgleich und...
lippen

5 SOS-Tipps bei spröden Lippen

Nicht schon wieder! Rissige Lippen sehen nicht nur unschön aus, sie sind auch extrem unangenehm. Vor allem das Wetter kann ihnen böse mitspielen, denn...
Secondhand Designer Möbel

Stilvolles Wohnen mit Secondhand Designermöbeln – sparen und glänzen

Nachhaltigkeit, Individualität und die Geschichten, die Gegenstände erzählen, werden in unserer Zeit immer wichtiger, und so gewinnt der Trend zum Kauf von Secondhand Designer...

Drei ungewöhnliche aber interessante Berufe

Aufregende Berufe gibt es auf der Welt viele - und einige von ihnen sind äußerst ungewöhnlich. Wir präsentieren dir hier drei der ungewöhnlichsten Jobs. Handmodel Handmodel...
Nicoleta Berlin Art: NFT verschmilzt mit analoger Kunst

Nicoleta Gallery Berlin: NFT verschmilzt mit analoger Kunst

Die Künstlerin Nicoleta Albei-Wigger malt farbintensive Acrylbilder, die aus ihrer Gefühlswelt heraus entstehen. Sie erzählen von den Bewegungen des Lebens und der Menschen. Nicoleta...
Katrin Ingendoh Interview

Katrin Ingendoh: Mit viel Humor ins neue Jahr

Das neue Jahr geht dem Ende zu, doch für unsere Lachmuskeln ist dies ein gutes Zeichen, denn direkt am 2. Januar geht Katrin Ingendoh...
Teilen ist das neue Besitzen: Die beliebtesten Sharing-Dienste im Überblick

Teilen ist das neue Besitzen: Die beliebtesten Sharing-Dienste im Überblick

In unserer Gesellschaft ist Besitz zu einem Statussymbol geworden und beherrscht unser gesamtes Leben. Konsumverhalten betrifft aber nicht nur den einzelnen Menschen, sondern die...