Körperöle

Ob für den Körper oder speziell fürs Gesicht – mit Ölen für deine Haut kannst du in puncto Pflege nichts falsch machen!
Vor allem in der kalten Jahreszeit sind die feuchtigkeitsspendenden Produkte ideal.

Der Unterschied bei kosmetischen Ölen liegt darin, ob sie auf Paraffinen basieren oder von pflanzlicher Herkunft sind. Auf Paraffin basierende Gesichtsöle werden schlechter in die Lipidschicht der Haut eingearbeitet, da sie eher auf der Hautoberfläche liegen bleiben und einen Schutzfilm bilden. Daher eignen sie sich eher für Massagen und als reiner Hautschutz. Wenn du aber deine Haut richtig pflegen möchtest, solltest du eher zu pflanzlichen Ölen greifen, da sie wertvolle Inhaltsstoffe, wie z.B. ungesättigte Fettsäuren, beinhalten. Reichhaltige Öle, wie z.B. Mandelöl, helfen dabei den gestörten Lipidhaushalt von trockener und schuppiger Haut wieder in Balance zu bringen. Diese Öle steigern nicht nur den Lipidgehalt der obersten Hautschichten und stärken ihre Barriere-Funktion sondern können auch in tieferen Hautschichten die Menge der Lipide erhöhen.
 

Warum sind Hautöle so gut?

  • Sie lassen sich leichter auftragen als Cremes
  • Sie pflegen schonend und eignen sich so auch für Allergiker
  • Pflanzliche Hautöle können tief in die Haut eindringen
  • Sie beinhalten weniger Chemie

 

Das richtige Gesichtsöl für dich:

Hierbei kommt es darauf an, das richtige Öl für deinen Hauttyp zu finden. Bei trockener Haut empfiehlt sich vor allem Mandelöl – es wirkt lindernd und rückfettend. Jojobaöl eignet sich hingegen prima für normale, aber auch für fettige Haut, da es Feuchtigkeit spendet, ohne dabei zu fetten.

Am besten ist es, wenn du eine kleine Menge des Gesichtsöls abends auf die feuchte Haut aufträgst und es sanft einmassierst. Dass die Haut dabei feucht ist, ist deshalb so wichtig, da das Öl in Verbindung mit Wasser besser einzieht und die Feuchtigkeit versiegelt.
 

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Fotos: CoffeeAndMilk / Getty Images