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Nachhaltige Hoodies: So stylisch sind die Kapuzenpullover-Looks

Nachhaltige Hoodies: So stylisch sind die Kapuzenpullover-Looks

Der Hoodie ist zurück und zählt zu den Must-haves für kühle Tage. Als neues Trend-Piece begeistert der Hoodie nicht mehr nur als bequemes Kleidungsstück für Sofa-Tage. Vielmehr prägen die kuscheligen Hoodies die aktuellen Styles und diesem Modetrend folgen wir natürlich gerne. Denn was gibt es Schöneres als bequem und modisch zugleich gekleidet zu sein? Wenn du dich nicht auf Anhieb mit dem Hoodie anfreunden kannst, dann hast du die neuen Modelle noch nicht gesehen, denn die aktuellen Hoodies verzaubern mit neuen Schnitten, tollen Farben und trendigen Mustern.

Entdecke den Hoodie neu

Solltest du bisher kein Fan von Hoodies gewesen sein, dann wirst du dies bei einem Blick auf die aktuellen traumhaften Modelle mit Sicherheit überdenken. Farblich gibt es bei den Kapuzenpullovern kaum Einschränkungen. Und auch Hoodies in den aktuellen Trendfarben wie Ceylon Gelb, Pflaume und Camel zieren die Geschäfte. Auf ein bisschen Glamour musst du auch bei diesem kuscheligen Trend nicht verzichten. Denn einige Modelle sind dank Verzierungen aus Schmucksteinen, Cut-outs oder tollen Mustern ein wahrer Blickfang. Das Beste sind jedoch die fantastischen Kombinationsmöglichkeiten, denn egal, ob du einen neuen Businesslook kreieren möchtest, einen femininen oder einen rockigen Look bevorzugst oder doch eher sportlich unterwegs bist, mit den aktuellen Hoodies lässt sich jeder Look verwirklichen.

So vielfältig sind Hoodies

Wenn du beim Begriff Hoodies an ein sportliches Outfit denkst oder dir nur die Kombination Hoodie, Jogginghose und Sofa einfällt, dann wirst du aufgrund unserer Stylinganregungen mit Sicherheit Lust bekommen, dir einen neuen Lieblings-Hoodie zuzulegen.

Sportlich kombiniert mit enger Jeans und stylishen Sneakers ist der Hoodie nach wie vor sehr beliebt. Doch auch in Kombination mit Maxiröcken macht der Hoodie eine gute Figur und ist ein toller Blickfang. Stehst du eher auf den rockigen Look, dann kombiniere doch einfach einmal ein Cut-outs-Hoodiemodell mit einer hochwertigen Lederhose und hohen Pumps. Du wirst den Look in jedem Fall lieben. Im Trend liegen aktuell auch Hoodie-Kleider, die sich toll mit einer wärmenden Strumpfhose und Overknee-Stiefeln tragen lassen.

Doch auch wenn du die angesagten Midiröcke liebst, gerne coole Shorts trägst oder wenn dein neues Lieblingsstück ein asymmetrischer Rock ist, kannst du damit die neuen Hoodies problemlos kombinieren. Probier es doch einfach einmal aus, denn vielleicht fristen in deinem Kleiderschrank noch einige Hoodies ein trostloses Dasein. Oder vielleicht hast du dir erst kürzlich einen der trendigen Kapuzenpullis geleistet und hast bisher noch nicht die passende Kombination für dich gefunden.

Bevor du zu deinem Kleiderschrank eilst, um kreativ zu werden und neue Kombinationen zu testen, möchten wir dir noch zwei Tipps an die Hand geben. Denn auch die Kombination aus Rolli und Hoodie ist angesagt. Wähle einfach einen knalligen oder gestreiften Rolli und ziehe diesen unter deinen Hoodie. Dies ist ein toller Blickfang und sorgt dafür, dass du deine Hoodies noch vielfältiger kombinieren kannst. Empfehlen können wir dir aber auch die Kombination aus Hoodie und Blazer, denn so lässt sich ein toller Businesslook zaubern. Dank des neuen Trends waren wir im Büro noch nie so bequem gekleidet wie jetzt. Und genau deshalb lieben wir diesen Look besonders.

 

Fotos: Anastasiia / stock.adobe.com; PR / Tracdelight

An diesen beliebten Fitnesstrends kommst du 2020 garantiert nicht vorbei!

An diesen beliebten Fitnesstrends kommst du 2020 garantiert nicht vorbei

Du bist bereit für das neue Jahr? Du willst richtig durchstarten und deinen Körper in Höchstform bringen? Nichts leichter, als das! Wir haben die neusten Fitnesstrends für das Jahr 2020 für dich zusammengestellt! Ob Yoga auf dem Wasser, HIIT für Fortgeschrittene oder achtsames Joggen: Im neuen Jahr ist garantiert für jeden etwas dabei.

Immer noch die Nummer 1: High Intensity Interval Training

Hier kommt jeder schnell ins Schwitzen: Hochintensives Intervalltraining, im Englischen auch High Intensity Interval Training genannt, ist auch aus deutschen Fitnessclubs nicht mehr wegzudenken. Auf eine hochintensive Anstrengungsphase folgt eine kurze Pause zur Erholung bevor es zur nächsten Übung geht. Ganz nach dem Motto: Sweat – Breathe – Repeat. Die effektive Trainingsmethode ist schnell, intensiv und anstrengend – und auch im nächsten Jahr sorgt HIIT für den absoluten Beachbody.

Neue Varianten wie athleticflow bringen Abwechslung rein. Hier werden die HIIT-Übungen mit Yoga kombiniert und in 60 Minuten der Kreislauf aktiviert und die Fettpölsterchen nach und nach eliminiert. Auch Hot Yoga ist ein absoluter Trend, der sich im neuen Jahr weiterhin durchsetzt. Bei 40°C kommst du bei den Halteübungen gleich noch mehr ins Schwitzen – aber Achtung! Achte darauf, genügend Wasser oder ungesüßte Tees zu trinken, um deinen Kreislauf bei diesem intensiven Training zu unterstützen.

Weniger Druck, mehr Individualität

Die Work-Life-Balance wird deutschen Arbeitnehmern immer wichtiger – und das auf jeden Fall zu Recht, wie wir finden. Beim Sport kannst du dich aktiv erholen und solltet allen Stress des Arbeitsalltags hinter dir lassen können. Du willst dich hochmotiviert auf konkrete Ziele stürzen und trainierst für einen Marathon, Triathlon oder Volkslauf? Du willst einfach nur etwas fitter werden und neue Sportarten ausprobieren? Ganz egal, was – Hauptsache, du hast Spaß! Im Jahr 2020 werden die neusten Fitnesstrends deshalb auch weniger leistungsorientiert und legen Wert auf viele regenerative Pausen. Ein gesunder Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und das achtsame Beobachten des eigenen Körpers sollte auch für dich an erster Stelle stehen.

In dieses Konzept passt auch ein weiterer Fitness-Trend, an dem wir im neuen Jahr nicht vorbeikommen: Das achtsame Laufen. Hierbei zählt nicht die Schnelligkeit oder die Länge des Laufs. Es kommt vor allem auf die richtige Ausführung und eine gute Technik an. Die Verbesserung in Schnelligkeit und Kondition kommt dann ganz von allein. Achte bei jedem Schritt auf das Abrollen deiner Füße, deine Atmung und einen angenehmen Trab. Du möchtest noch mehr Achtsamkeit beim Joggen? Laufe unterschiedliche Strecken und kombiniere Waldläufe auf feuchter Erde mit Jogging am Strand oder auch auf Asphalt.

Achtsames Trainieren für innere Balance

Pilates, Yoga und Co – die mentale Fitness wird immer wichtiger. Ein positives Mindset bringt dich im Alltag und im Job vorwärts. Baue Pilates-Workouts, Mediationsübungen oder Yoga-Classes in deinen Trainingsplan mit ein. Schon nach kurzer Zeit wirst du eine Veränderung bemerken und deine innere Ausgeglichenheit langfristig fördern. Du willst deiner Seele noch mehr Pause gönnen? Lege regelmäßig einen Digital-Detox-Tag ein (Oder auch nur ein paar Stunden… Wir wissen, wie schwer das ist!) und schalte dein Handy ab, lass den Laptop links liegen und konzentriere dich nur auf dich und deinen Tag.

Zu viel zu tun? Im neuen Jahr kein Problem mehr.

„Wer hat denn schon Zeit für Sport?“ Zeitmangel als Ausrede für Couchpotatoes lassen wir im nächsten Jahr nicht durchgehen! Denn: Ganztägiges Training ist der nächste neue Fitness-Trend auf unserer Liste. Bau kleine Sporteinheiten einfach in deinen Alltag ein! Zehn Minuten Yoga nach dem Aufstehen, ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause und mit dem Rad den Weg zur Arbeit bewältigen. Schon hast du dich tagsüber aktiv eine Stunde lang bewegt. Und Zeit gekostet hat es dich auch kaum! Wir lieben diesen neuen Trend jetzt schon.

Mehr Vielfalt für noch mehr Motivation

Du willst lange am Ball bleiben und nicht nach den ersten paar Wochen Fitnesstraining die Lust an eintönigen Laufband-Einheiten oder wenig abwechslungsreichen Pilatesübungen verlieren? Vielfalt ist der Schlüssel. Probiere neue Kurse in deinem Fitnessstudio aus, die du noch nie besucht habt. Verabrede dich mit deinen Mädels für ein gemeinsames Workout mit anschließendem Saunagang. Mach direkt morgens vor der Arbeit Sport und starte frisch in den Tag. Ganz egal, was am besten zu dir passt: Durchbrich deine allgemeine Routine! Wer abwechslungsreich trainiert, der fordert den ganzen Körper und auch den Geist und gewinnt einen wahren Motivationsschub. Probier es einfach aus!

Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht

Wer braucht schon moderne Geräte, wenn Übungen mit dem eigenen Körpergewicht so vielfältig und effektiv sein können? Auch im Jahr 2020 ist das Training mit dem Körpereigengewicht noch absolut en vogue. Du kannst das Training zu Hause vor dem Fernseher durchführen, im Park auf der Wiese oder auf der freien Fläche im Fitnessstudio. Du bestimmst das Tempo, die Intensität und die Länge des Workouts – und Spaß machen die vielfältigen Übungen auch noch.

Glide Fit und Co – geniale Trends aus den USA

Wer hat sie nicht schon in seinem Instagram-Feed gesehen: Neu gehypte Fitnesstrends aus den USA halten uns auch 2020 wieder auf Trab. Der neuste Trend: Glide Fit, das sind Workouts auf einem schwimmenden Board auf dem See, dem Meer oder im Schwimmbad. Hier ist deine Koordination und Balance gefragt, denn Yogaübungen auf den wackeligen Boards sind gar nicht mal so einfach und können einen ordentlichen Adrenalin-Schub auslösen. In großen Städten werden die Workouts auf dem Wasser auch bei uns bereits angeboten. Halte die Augen offen, denn der Spaß hierbei ist vorprogrammiert.

 
Wir sind gespannt und freuen uns mit dir auf ein aktives Jahr 2020. Mit unseren Fitness-Trends bist du auf jeden Fall immer auf dem neusten Stand.

 

Fotos: goodluz / stock.adobe.com

LEA – Eine Karriere der Superlative

LEA – Eine Karriere der Superlative

„Kennst du das“? Na, auf jeden Fall! Das ist einer der größten Hits des Ausnahmetalents LEA und ein echter Ohrwurm. Einfühlsame Melodien gepaart mit gängigen Songtexten ist das Geheimrezept der hübschen Blondine aus Hannover. Sie ist nicht nur Sängerin, sondern auch Songwriterin, Keyboarderin und Backgroundsängerin. LEA ist mittlerweile ein bekanntes Gesicht aus dem Fernsehen und war schon mit vielen prominenten Künstlern auf der Bühne. Ob als Backgroundsängerin von Mark Forster, zusammen mit der deutschen Band Glasperlenspiel oder mit dem Sänger Seven – LEA ist vielseitig und zeigt ihre verschiedenen künstlerischen Facetten sehr eindrucksvoll. Dabei ist sie mit Leib und Seele dabei und zeigt ihren zahlreichen Fans ihr musikalisches Können in ihrer ganzen Bandbreite.

Ihre Songs nimmt LEA im unverwechselbaren Klavier-Pop auf, der sie berühmt gemacht und ihr unzählige Klicks bei den Musik-Streamingdiensten eingebracht hat. Ihre Texte verfasst LEA äußerst persönlich und bringt Erfahrungen und Gefühle aus ihrem Leben mit hinein. Mit ihrer glockenhellen Stimme hat LEA sich in die Herzen ihrer zahlreichen Fans gesungen und die Zuschauer und Hörer sind von ihrem Klavierspiel regelrecht gebannt.

Du bist von LEA ebenfalls fasziniert? Wir stellen dir die talentierte Künstlerin hier einmal näher vor und erzählen dir, wie sie sich mit viel Engagement und Biss hochgearbeitet hat. Heute ist LEA aus dem deutschen Showgeschäft nicht mehr wegzudenken und performt gemeinsam mit großen Künstlern wie Mark Forster oder Max Giesinger im deutschen Fernsehen.

Lea Portrait

LEA – Ihr Werdegang

Geboren wurde die zierliche Sängerin in Kassel am 9. Juli 1992 als Lea-Marie Becker. Geblieben ist davon ihr Name Lea, der in Versalien geschrieben zu LEA geworden ist. Sie ging in Kassel zur Schule und machte dort auch ihr Abitur. Ihr Vater ist ein Musiktherapeut, also wurde LEA schon früh mit der Musik in Berührung gebracht und entdeckte ihre Leidenschaft dafür. Sie erhielt bereits im Alter von sechs Jahren Klavierunterricht und war mit Feuer und Flamme dabei. Auch schrieb sie ihre ersten Songs, als LEA gerade einmal elf Jahre alt war.

Bereits im zarten Teenagealter von gerade einmal 15 Jahren fing LEA an, ihre Songs als Musikvideos bei YouTube zu veröffentlichen und damit dem begeisterten Publikum zugänglich zu machen. Ihr Song „Wo ist die Liebe hin“ wurde über 2,8 Millionen Mal über YouTube angeklickt und sie landete damit einen echten Hit.

Nach dem Abschluss ihres Abiturs ging LEA für einige Monate ins ferne Argentinien und arbeitete dort in einer Einrichtung für Kinder. Diese Zeit hat sie nachhaltig beeindruckt und sie vor allem zu ihrem Lied „Kennst du das“ inspiriert. Anschließend begann LEA ihr Studium der Musik und der Sonderpädagogik in Hannover. Aber parallel zu ihrem Studium blieb LEA der Musik treu und ihre Karriere ging steil bergauf.

Eine Karriere der Superlative

Die Sängerin LEA ist ein echtes Ausnahmetalent und hat mit ihren Songs nicht nur echte Hits gelandet, sondern sie hat sich auch eine riesengroße Fangemeinde geschaffen. Im Dezember 2015 wird als Hommage an Hildegard Knef, die in diesem Monat 90 Jahre alt geworden wäre, eine Kompilations-CD auf den Markt gebracht. Unter dem Motto: „Mit Schnauze und Sentiment: Der Pop ehrt die Knef“ wird für Hildegard Knef eine Geburtstagsparty der besonderen Art gefeiert. Alles, was in der deutschen Poplandschaft Rang und Namen hat, wird auf dieser CD verewigt – darunter ist die Newcomerin LEA, die mit „So hat alles seinen Sinn“ mit dabei ist. Und die anderen Popgrößen können sich sehen lassen, unter die sie sich auf dieser Kompilations-CD tummelt. Mit dabei sind Mark Forster, Die fantastischen Vier, Samy Deluxe oder auch Cosma Shiva Hagen und dazu unzählige unvergessene Hits von der großen Künstlerin Hildegard Knef. Hits wie „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ oder „Ich hab‘ noch einen Koffer in Berlin“ sind ebenso mit dabei wie „Halt mich fest“ oder „Im 80. Stockwerk“.

Nach diesem großen Erfolg von LEA inmitten solch illustrer Gesellschaft brachte das Musiklabel Four Music nur vier Monate später 2016 ihr Debütalbum mit dem Titel „Vakuum“ heraus. Insgesamt 12 Songs sind auf diesem Album veröffentlicht worden und du kennst sie sicher alle. Vor allem LEAs große Songs wie „Kennst du das“ oder „Dach“ sind zu echten Hits geworden. LEA hat mit ihren Songtexten ihre eigenen Erfahrungen und die damit verbundenen Gefühle verarbeitet. So schreibt sie über ihre erste große Liebe, über ihre Reisen und das permanente Unterwegssein und das damit verbundene Gefühl, nicht zu wissen, wo genau sie sich zuhause fühlen soll. Du kennst dieses Gefühl ebenfalls? Dann kannst du dich sicherlich mit ihren Songtexten genau identifizieren und lauscht andächtig ihren einfühlsamen Liedern. LEA stellt sich in ihren Songs Fragen an sich selbst und ficht innere Monologe mit sich selbst aus. Ihre Fragen bleiben oft unbeantwortet und das macht sie traurig. Aber die Musik hilft ihr dabei enorm und LEA verbindet sich damit mit ihren Fans. Sie schreibt über Liebe und Freundschaft, aber auch über Einsamkeit und Traurigkeit.

Lea Karriere

Mit LEA geht es steil bergauf

LEA gilt als absolut vielseitiges Talent und so begleitete sie den erfolgreichen Sänger und Songwriter Mark Forster als Backgroundsängerin sowie die deutsche Band Glasperlenspiel und den erfolgreichen Sänger Seven. Auch live ist LEA absolut sehenswert und präsent auf der Bühne. Auf ihrer Tour 2017 wurde sie übrigens von Frederic Michel am Schlagzeug sowie von Hannes Prombka an der Gitarre und dem Synthesizer begleitet. Auch hatte sie einen Auftritt bei Early Spring Singer Songwriter Festival in Österreich. 2017 veröffentlicht LEA gemeinsam mit den beiden DJs Gestört aber Geil den Song „Wohin willst du?“, der in den deutschen Charts auf Platz 11 kletterte. Mit „Be My Now“ produzierte LEA einen weiteren Song mit dem erfolgreichen Gespann, das erstmals in englischer Sprache aufgenommen und somit einen kompletten Kontrast zu ihren sonstigen Songs bildete. Ihr erfolgreicher Song wurde als Titellied der achten Staffel vom Bachelor auf RTL verpflichtet und diente LEA zu einer weiteren Sprosse auf ihrer nicht enden wollenden Karriereleiter.

Ein Jahr später produzierte LEA ihren Song „Immer wenn wir uns sehn“ für den Fernsehfilm „Das schönste Mädchen der Welt“ mit dem deutschen Schauspieler Aaron Hilmer. Auch nimmt die hübsche Blondine 2018 ihr nächstes Album mit dem Titel „Zwischen meinen Zeilen“ mit insgesamt dreizehn Songs auf. Dazu gehört auch der Filmsong „Immer wenn wir uns sehn“ sowie „Leiser“. Produziert hat das Album wieder das Musiklabel Four Music, das treu neben der erfolgreichen Sängerin LEA steht. Der Hit „Leiser“ wurde zur absoluten Radiohymne und brachte ihr Goldstatus ein. Mit diesem Album ging LEA auch auf Konzerttour mit insgesamt 19 Gigs. Während einer Show überreichte ihr das Musiklabel Four Music einen Platin Award für ihre Single „Leiser“, die auf Platz 13 der deutschen Hitparaden klettern konnte und sich mehr als 400.000-mal verkauft hatte.

Ihr zweites Album „Zwischen meinen Zeilen“ konnte sich auf Platz sechs behaupten und verhalf LEA dazu, die meistgestreamte Popsängerin in Deutschland zu sein. Mit ihren weiteren Hits kann sie nahtlos an diesen Erfolg anknüpfen. Den Song „Zu dir“ hat sie gemeinsam mit dem erfolgreichen Sänger und Songwriter Mark Forster geschrieben, der gleich millionenfach gestreamt wurde.

LEA – eine Erfolgsgeschichte ohne Ende

Im September 2019 veröffentlichte die Sängerin gemeinsam mit den deutschen Rappern Samra sowie Capital Bra den Song „110“, der sofort auf Platz eins der deutschen Charts stürmte. Mit diesem Song in Zusammenarbeit mit den beiden Rappern gelang es LEA zum ersten Mal, die absolute Spitze der deutschen Single-Hitparaden zu erreichen. Das Video dazu wurde in Berlin gedreht und zeigt alle drei Künstler an verschiedenen Locations. LEA brachte einen Monat später eine Solovariante zu „110“ heraus, in der sie die gerappten Strophen der beiden Rapper durch eigene Strophen ersetzt.

„Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ mit LEA

LEA befindet sich auch in 2020 weiterhin auf Erfolgskurs. Sie ist mit im Boot bei „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ in der siebten Staffel. Mit dabei sind auch MTV Europe Music Award-Gewinner Max Giesinger, der Chartstürmer Nico Santos, Frontmann der Band Selig Jan Plewka, der deutsche Rapper MoTrip und die holländische Sängerin Ilse DeLange. Der Gastgeber der Show ist erneut Michael Patrick Kelly, der bereits zum dritten Mal mit von der Partie ist. Bei dem beliebten TV-Format tauschen die Künstler ihre bekanntesten Songs untereinander und kreieren dabei neue Versionen der beliebten Hits ihrer Teamkollegen. Was dabei herauskommt, kann sich echt sehen und vor allem hören lassen. Dieses Mal findet die Show in Südafrika statt und LEA ist mit auf der Bühne der großen Künstler.

In dem Kreis ihrer berühmten Musikerkollegen kann sie absolut mithalten und wir sind gespannt, welchen Song welches Künstlers sie performen wird. Im Frühjahr 2020 geht es los! Dabei ist schon eines gewiss: Wir können uns auf viele großartige Auftritte, unverwechselbare Ohrwürmer und spannende Momente auf der großen Bühne von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ freuen.

Die Show wurde übrigens schon mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Vor einer aufregenden südafrikanischen Kulisse treten die vielseitigen Künstler auf und stellen sich der Herausforderung: Sie kopieren nicht den Song ihres Musikerkollegen, sondern sie performen ihn auf eine ganz neue Art und Weise. Das zieht unzählige Zuschauer an die Fernseher und hat eine große Fangemeinde. Die Show auf dem Fernsehsender VOX gilt als absoluter Dauerbrenner im deutschen Fernsehen. Nach insgesamt sechs erfolgreichen Staffeln wird die Show „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ nun bereits zum siebten Mal ausgestrahlt und die Reihe der Stars ist hochkarätig.

LEA heute

Trotz ihres riesigen Erfolgs ist die blonde Sängerin auf dem Boden geblieben und erfreut sich ihrer großartigen Karriere. LEA lebt für ihre Musik und drückt in ihren Songtexten aus, was sie gerade umtreibt und wie sie sich fühlt. Damit macht ihr ihre Musik nochmal mehr Spaß und sie beschränkt sich auf das Schreiben und Produzieren von ihren Songs. Dabei ist es ihr völlig einerlei, ob sie vor nur wenigen Zuschauern auftritt oder in einer großen Konzerthalle. Sobald sie ihre eingängigen Melodien gepaart mit ihren ausdrucksvollen Texten anstimmt, versinkt sie in ihrer Musik und die Zuschauer hängen gebannt an ihren Lippen. Die ist dabei absolut authentisch und einzigartig. Ihre zugleich zerbrechlich wirkende Stimme, die aber zu so einem derartigen Volumen anschwellen kann, ist tatsächlich unverwechselbar. Auch sind ihre Songs absolut tanzbar und die heißen Beats laden zum schwungvollen Tanzen ein.

LEA war bis 2018 in Hannover ansässig, zog dann aber nach Berlin um. Für 2020 steht auch wieder eine Konzerttour auf dem Programm, die Treppenhaus Tour sowie die Treppenhaus Tour Open Air. Beide Touren erstrecken sich auf über jeweils zehn Auftritte in zehn verschiedenen Städten. Die Sängerin LEA ist fleißig weiter dabei, ihren großen Erfolg weiter auszubauen und die Karriere weiter hochzuklettern. Sie zählt momentan zu den vielversprechendsten Sängerinnen und Songwritern in ganz Deutschland. Eine Sängerin der Superlative? Das ist LEA auf jeden Fall! Wir verfolgen gespannt weiterhin ihre Laufbahn und ihre eindrucksvollen Songs, die sie mit ihrer unverwechselbaren Stimme zum Besten gibt!

 

Fotos: Jens Koch

Attitude-Behaviour-Gap: Warum wir nachhaltig leben wollen – es aber nicht tun

Attitude-Behaviour-Gap: Warum wir nachhaltig leben wollen – es aber nicht tun

Der Mensch steckt voller Rätsel. Mittlerweile hat es sich zwar herumgesprochen, dass das Klima den kritischen Zustand erreicht hat und die kapitalistische Idee des Konsumverhaltens die Krise noch verstärkt, aber wie wirkt sich das auf das Kaufverhalten der Konsumgesellschaft aus? Mit dem „Attitude-Behaviour-Gap“ oder auch „Value-Action Gap“ hat sich ein wissenschaftlicher Ausdruck für ein soziologisches Phänomen gefunden, dem wir hier näher auch den Grund gehen möchten.

Als Kunststoff die Natur ablöste

Der Attitude-Behaviour-Gap weist deutlich auf die Kluft zwischen besserem Wissen und tatsächlichem Handeln hin, die aktuell in unserer Gesellschaft klafft. Mittlerweile hat sich flächendeckend herumgesprochen, dass Plastik nicht nur Meeresbewohner tötet, sondern einen globalen Problemstoff darstellt. Dabei ist die auf Erdöl basierende Substanz erst rund 100 Jahre alt und begann tatsächlich erst mit der Erfindung der Nylon-Strümpfe in der (in erster Linie weiblichen) Gesellschaft anzukommen. Der 15. Mai 1940 gilt als „N-Day“, denn an diesem Tag wurde in ausgewählten amerikanischen Kaufhäusern Nylon-Strümpfe verkauft, die binnen Minuten ausverkauft waren. Hersteller DuPont freute es, vor allem, da sein Kunststoff ab 1941 (Pearl Harbour) auch im militärischen Bereich zum Einsatz kam. Mithilfe perfider Kampagnen gelang es, den natürlichen Konkurrenten von Plastik, den Jahrtausende alten Werkstoff Hanf, als tödliche Droge zu verunglimpfen und so den Weg für Plastik freizumachen.

Der Rest ist Marketing

Ungefähr zeitgleich begann man, Psychologie in der Werbung einzusetzen und den – in erster Linie weiblichen – Zielgruppen die Produkte „schön“ zu reden. Man erkannte die Kraft der Emotionen als wichtigsten Indikator für Kaufentscheidungen und begann Bedürfnisse zu erzeugen und deren Befriedigung zu versprechen. Es gelang den Meinungsmachern auf überzeugende Weise, der Nachkriegsgeneration den Traum vom Leben im Luxus in die Köpfe zu zaubern, indem Filmstars als Mode-Ikonen zeigten, was nun jede Frau, die etwas auf sich hielt, dringend benötigte: Nylonstrümpfe wurden zum Synonym für Glamour und Exklusivität. Die kolorierte Glitzerwelt lenkte von der eigenen Mittelmäßigkeit ab. Mithilfe von Marketing machte Seife nicht mehr einfach nur sauber, sondern gepflegt und schön. Man kaufte nicht bloß ein Auto, sondern Ansehen. Verkauft wurden nicht Produkte, sondern Versprechungen. Die Macht der Werbung wurde zum Wirtschaftsfaktor, indem Massenpsychologie zur Multimillionen-Dollar-Industrie heranwuchs. Was in den 1950er Jahren als Phänomen erkannt wurde, ist heute selbstverständlich geworden.

Attitude-Behaviour-Gap: Wenn zwei Seelen in einer Brust wohnen

Heute, etwa 70 Jahre später, haben wir es mit neuen Phänomenen zu tun. Die Menschheit hat erkannt, dass sie manipuliert wurde. Seit Wikileaks & Co wurde die Lüge ans Tageslicht gezerrt und die Macht der Manipulation vor den Vorhang gebeten. Der kollektive Aufschrei ließ nicht lange auf sich warten, die Plattformen, auf denen er am lautesten zu hören ist, nennen sich Social-Media. Öffentliche Meinung hat nun vor allem auch private Gesichter und verwandelt sich aktuell von „Schein“ nach „Sein“. Der Schrei nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit war selten lauter.

Gleichzeitig stellen sich unzählige Gewohnheiten und Denkmuster als überholt und nicht mehr zeitgemäß dar. Doch die alten Komfortzonen, in denen es sich unsere Wertehaltungen bequem gemacht haben, werden nun zu Folterkammern für unser Gewissen. Gerade eben war Geiz noch geil und die Schnäppchenjagd erstrebenswerteste Form der Freizeitgestaltung. Doch schon lauert die große Keule der Verantwortungslosigkeit für den Planeten, den wir von unseren Kindern geborgt haben, wie nun plausibel erläutert wird. Wie soll das also funktionieren? Wie überwinden wir die Kluft zwischen besserem Wissen und vertrauter Gewohnheit?

Don´t panic – Veränderung muss wachsen

Wir wissen bereits, dass sich Veränderungen meist nur recht träge durchsetzen lassen und sich oft nichts bewegt, bevor nicht ein Unglück geschieht. Man verdrängt unwürdige Bedingungen leichter, wenn man nichts von ihnen mitbekommt. Lästig wird das mit dem Gewissen erst, wenn Dramen, wie 2013 der Einsturz eines „Sweat Shops“, also einer Billigproduktionsstätte in Bangladesch, publik werden. Wenn Bilder der Ölpest, der Brandrodung oder der Massentierhaltung über unsere Bildschirme flimmern, wird uns mulmig. Gleichzeitig vermeiden es viele Menschen, die Verbindung zwischen Tierleid und Junkfood herzustellen.

Eigenschaften wie „billig und praktisch“ scheinen Wertvorstellungen wie „nachhaltig und verantwortungsbewusst“ diametral gegenüber zu stehen. In unserer Gesellschaft scheint sich wieder einmal die Spreu vom Weizen zu trennen. Gut oder böse, rechts oder links – man weiß es nicht genau, schielt aber nach wie vor auf die anderen, um den persönlichen Rahmen zu definieren. Herr und Frau Konsument scheinen verzweifelt auf neue Sujets der Meinungsmache zu warten. Keine Sorge, sie sind schon da! Klimarettung ist zwar nur theoretisch zur Chefsache geworden, im Marketing von Politik und Wirtschaft ist sie allerdings zentrales Thema. Es wird von den Verbrauchern abhängen, wie wandelbar das Konsumverhalten ist.

Es liegt in deiner Hand

Während allerorts der Ruf nach politisch motivierten Lösungen ertönt, erfährt man im Umkehrschluss, dass der Verbraucher/Wähler dieses und jenes wünsche. Kundin und Kunde seien König, so wenigstens wird es dargestellt. Derweilen wird Tiefenpsychologie durch Neuro-Marketing erweitert, denn auch der Meinungsbildungsindustrie schwimmen längst die Felle davon.

Täglich wird deutlicher, dass logisches Denken und gutes Gewissen im Vormarsch sind. Auch wenn die Erdbeeren im Winter noch so verführerisch im Supermarktregal leuchten oder das Kleidungsstück billiger angeboten wird, als das Parkticket – immer öfter sieht man die Kundin (denn nach wie vor liegt das Konsumverhalten im Alltag in erster Linie in Frauenhand) verständnislos den Kopf schütteln, statt gierig zuzugreifen. Menschen verbringen wieder mehr Zeit vor dem Verkaufsregal, denn sie studieren das Kleingedruckte genauer. Großkonzerne verzeichnen Umsatzeinbußen, weil die Masse der Konsumenten Ausbeutung, Raubbau und Zerstörung doch nicht so gut findet. Re- und Upcycling gewinnt enorm an Beliebtheit und Kultfaktor, während Massenproduktion in jeglicher Form zunehmend kritischer betrachtet wird.

Fazit – alles eine Frage der Zeit

Am Ende steht die gute Nachricht: Die Wende hat längst begonnen. Im Gegensatz zum vorigen Jahrhundert scheint es sich aber nicht mehr um ein Diktat und oben nach unten, also der Produzenten und ihrer Meinungsmacher zu handeln. Mündigkeit und globales Verantwortungsbewusstsein wird stattdessen von unten nach oben, also vom Endverbraucher gesteuert. Während sich die Erwachsenen noch ein bisschen orientierungslos zwischen Gier und Gewissen hin- und herreißen lassen, geht die Jugend mit klarem Blick voraus. Also gebt uns noch ein wenig Zeit, wir schaffen schon.

 

Foto: detailblick-foto / stock.adobe.com

Piloxing: Boxen trifft auf Pilates

Piloxing

Ein neuer Stern am Fitnesshimmel, der zugegeben nicht ganz so neu ist, aber als Trendsport aus den USA auch in deutschen Fitnessstudios immer mehr Zuläufer gewinnt: Piloxing. Eine sportliche Verbindung aus Boxen und Pilates, die besonders auf die weiblichen Bedürfnisse in Sachen Sport zugeschnitten ist. Doch was steckt hinter dem neuen Trendsport und welche Voraussetzungen benötigt man für ein solches Workout?

Piloxing: Pilates und Boxen als Super-Workout

Eine Kombination aus Boxen und Pilates klingt gewagt? Dann ist Piloxing, der neue Trendsport aus den USA, genau das: Mit der Verbindung zwischen kraftfördernden Elementen aus dem Boxen, muskelaufbauenden Pilatesübungen und anmutigen, tänzerischen Elementen soll der Körper in allen Bereichen gefordert und gestrafft, der Muskelaufbau gefördert und die Fettverbrennung angeregt werden. Während die Pilatesübungen die tieferen Muskeln stärken und für eine bessere Körperhaltung sorgen, bringen die Boxübungen das Herz-Kreislauf-System in Schwung. Die zusätzlichen tänzerischen Elemente fördern die Beweglichkeit und Koordination, was allgemein für ein besseres Körpergefühl sorgt.

Welche Voraussetzungen gibt es für ein Workout?

Piloxing ist schweißtreibend, keine Frage und darüber hinaus überaus beliebt. Einige Hollywood-Sternchen wie Kirsten Dunst und Hillary Duff haben sich bereits an der Trendsportart probiert und auch in den Kreisen gewisser Mode-Engel soll Piloxing ein heißes Thema sein. Doch was genau wird beim Piloxing vorausgesetzt?

Voraussetzungen gibt es im Prinzip keine, für den Trendsport sind neben bequemer Kleidung und etwas Platz keine weiteren Tools nötig. Üblicherweise führst du Piloxing barfuß oder mit rutschfesten Socken durch, um das Körpergefühl in den Füßen zu steigern. Wer eine Extraportion Anstrengung anstrebt, kann sein Workout durch Boxhandschuhe erweitern, die die Muskelbildung in den Armen unterstützen, aber nicht zwangsläufig notwendig sind. Auch Vorkenntnisse in den einzelnen Disziplinen sind bei Piloxing-Kursen nicht notwendig, da der Kursaufbau sowie der Kursablauf verlässlich zum Rhythmus aktueller Musik durch die einzelnen, unkomplizierten Bewegungsabfolgen führen. Somit ist Piloxing auch für Sport-Newbies geeignet, die sich an der hippen Trendsportart versuchen wollen.

So läuft so ein Workout ab?

Generell ist Piloxing eine Art Intervall-Workout, bei dem du nach einem Warmup zwischen den verschiedenen Disziplinen wechselst. Schweißtreibende Boxübungen, Kicks und Schlagabfolgen wechseln sich mit gezielten Pilatesübungen ab, die du meist im Stehen ausführst, aber auch auf der Matte stattfinden können. Kombiniert wird beides mit tänzerischen Elementen, die das Verbindungsstück zwischen beiden Disziplinen bilden und das Körperbewusstsein sowie die Beweglichkeit fördern. Am Ende des Workouts steht ein Cool Down, das die Muskeln dehnt und gleichzeitig selbst haltungsverbessernd wirkt. Während besonders die großen Muskelgruppen des Rumpfes, der Beine und Arme beansprucht werden, ist der Trendsport als Ganzkörpertraining zu bezeichnen, das den gesamten Körper straff und kraftvoll erscheinen lässt. Untermalt wird das Workout von aktueller Musik, die mit kraftvollen Rhythmen zum Durchhalten animiert und ein dynamisches Gruppengefühl beim Workout entstehen lässt.

Kraftübungen beim Piloxing – nicht nur körperlich

Kraftübungen für Körper und Geist, das war die Grundidee der Schwedin Viveca Jensen, die Piloxing erfunden hat. Als Besitzerin eines eigenen Fitnessstudios in Los Angeles kam der Profi-Tänzerin, die zudem auch Personal- und Pilates-Trainerin ist und sogar als Amateur-Boxerin aktiv ist, die Idee, die sportlichen Bedürfnisse von Frauen in einer Sportart zu vereinen, die nicht nur die physische Kraft fördern sollte, sondern auch die mentale Kraft positiv beeinflussen sollte. Während beim Piloxing der Fokus auf den großen Muskelgruppen um Rumpf, Oberschenkel und Arme liegt, soll besonders im Körperzentrum Kraft aufgebaut und gebündelt werden – physisch wie mental. Dazu verhelfen die anmutigen Tanzelemente, die das Körperbewusstsein fördern sowie der Kontrast zwischen ruhigeren Pilatesbewegungen und powergeladenen Boxübungen, die als Einheit für mehr Kraft und Selbstbewusstsein sorgen.

Vorteile von Piloxing

Als Update des klassischen Intervalltrainings ist Piloxing ebenso anmutig wie schweißtreibend und in seiner Wirkung nicht zu unterschätzen. Bis zu 600 Kalorien lassen sich beim Piloxing durch die kraftfördernde Kombination aus verschiedenen Disziplinen verbrennen, während sich nebenbei die Motorik und Körperhaltung wie von selbst verbessert. Als Workout, das speziell auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten von Frauen zugeschnitten ist, vereint Piloxing die Ansprüche des Muskelaufbaus, der Fettverbrennung und der Förderung der Beweglichkeit und stellt somit die optimale Disziplin dar, um den ganzen Körper zu straffen und ein besseres Körpergefühl zu entwickeln. Schon nach wenigen Stunden schwärmen viele Frauen, die Piloxing ausprobiert haben, über ihr verbessertes Körperbewusstsein, da sich wiederum stärkend auf das Selbstbewusstsein auswirkt – ganz nach dem Grundsatz Sleek.Sexy.Powerful, den Viveca Jensen ihrer Trendsportart zugrunde legt.

Unser Tipp:

 

Fotos: AntonioDiaz / stock.adobe.com; PR / Amazon

So findest du deinen Flow und arbeitest produktiver

So findest du deinen Flow und arbeitest produktiver

Wir alle kennen es: Morgens setzt du dich motiviert an den Schreibtisch, doch die To-do-Liste ist so lang, dass du gar nicht weißt, wo du beginnen sollst. Erst die E-Mails checken, oder lieber an die langwierige Aufgabe setzen, die du schon letzte Woche abschließen wolltest? Die Kollegin bittet dich um Hilfe, und am Ende des Tages weißt du gar nicht mehr, was du dir eigentlich für heute vorgenommen hast? Du arbeitest den ganzen Tag, doch gefühlsmäßig wird die To-do-Liste dennoch jeden Tag länger? Es wird höchste Zeit, deinem Arbeitsalltag Struktur zu geben und so in den sogenannten „Flow“ zu finden. Du weißt nicht genau, was man darunter versteht? Dann lies weiter und hol‘ dir Tipps, wie du effizient und stressfrei arbeitest.

Was ist ein „Flow“ und wo bekommt man den her?

Der Begriff „Workflow“ ist heute in aller Munde, doch die wenigsten wissen, was wirklich damit gemeint ist. Im „Flow“ zu sein bedeutet, motiviert und konzentriert an einer Sache zu arbeiten, ohne sich von Unterbrechungen ablenken zu lassen. Du erledigst gut gelaunt und ohne Stress Aufgabe nach Aufgabe, und merkst gar nicht, wie die Zeit vergeht. Deine Ziele liegen klar vor deinen Augen und dir ist bewusst, dass du kleine Schritte gehen musst, um diese zu erreichen. Deine Aufgaben entsprechen genau deinen Fähigkeiten und Qualifikationen. So fühlst du dich weder über- noch unterfordert, sondern kannst dein Wissen und deine Kenntnisse geschickt einbringen. Du bist stolz auf das, was du am Tag erledigt hast, und kannst gut gelaunt und ausgeruht in den nächsten Tag starten. So viel zur Theorie. Doch wie erreichst du dieses Flow-Gefühl, wenn du dich mal wieder heillos überfordert siehst? Die folgenden Tipps helfen dir, deine Herausforderungen in Studium, Beruf und Privatleben effizient und strukturiert zu meistern.

Aufgaben priorisieren

Du hast das Gefühl, dass deine Kollegen nur halb so gestresst sind in der Arbeit? Alle schaffen es, die Deadline für die Seminararbeit einzuhalten, nur du nicht? Mit großer Wahrscheinlichkeit hat deine Umgebung genauso viel zu tun wie du, nur sie setzen andere Prioritäten. Um herauszufinden, wie du deine Prioritäten am besten einteilst, solltest du dir erst einmal über die verschiedenen Aufgaben im Klaren sein, die du erledigen musst. Je nachdem ob du dich vor allem auf den Job, die Uni oder deine gesamte Woche konzentrieren möchtest, gehören E-Mails, Meetings, Deadlines und Vorlesungstermine ebenso auf die Liste wie Arbeit im Haushalt, Sport und Treffen mit der Familie.

Egal wie deine Woche aussieht – es gibt sicherlich zahlreiche Aktivitäten, die sich täglich oder wöchentlich wiederholen. Diese Routineaufgaben sollten im Idealfall zusammengefasst und der Reihe nach morgens oder abends erledigt werden. So musst du nicht jeden Tag neu einen Gedanken daran verlieren, wann du nun Sport machst oder die Wohnung putzt.

Aufgaben, die du in nur wenigen Minuten erledigen kannst, sollten auch genau als solche ‚kleinen Aufgaben‘ behandelt werden. Am besten rufst du sofort beim Arzt an, um einen Termin zu vereinbaren und schreibst nicht erst Post-It nach Post-It, um es auf keinen Fall zu vergessen.

Längerfristige Tätigkeiten werden von aktuellen Projekten in der Arbeit oder der Uni abhängen und sich immer wieder ändern. Bei diesen Tätigkeiten ist wichtig, dass du genau vor Augen hast, wann die Aufgabe erledigt sein muss. Je nach Deadline werden die Projekte priorisiert. Wenn du zahlreiche Aufgaben hast, die etwa gleiche Dringlichkeit haben, bleibt es ganz dir überlassen, wie du sie einteilst. Manche Menschen beginnen morgens mit der Aufgabe, die ihnen am unangenehmsten ist. Andere schätzen einen einfachen und flinken Einstieg. Was du bei der Priorisierung keinesfalls vergessen solltest, ist die Frage, ob du zum Erledigen bestimmter Aufgaben von anderen Personen abhängig bist.

Wie du siehst, müssen zahlreiche Aspekte bedacht werden, um erfolgreich priorisieren zu können. Damit du dabei nicht den Überblick verlierst, ist eine funktionale Methode, deine Aufgaben und Termine zu visualisieren, essentiell.

Der Zeitplan ist die halbe Miete

Die meisten von uns haben analoge Kalender, wilde To-do-Listen und ein paar Termine im Handy eingetragen. Doch am Ende gibt es kein einheitliches System, das dir einen tatsächlichen Überblick über deine Woche bietet. Der erste Schritt, um in den Arbeitsflow zu finden, ist also, dir eine für dich passende Darstellung deiner Termine zu finden. Ob du den Smartphone-Kalender oder ein Notizbuch zum Angreifen verwendest, hängt dabei ganz von dir ab. Wichtig ist nur, dass dir dein Kalender ausreichend Platz bietet, um all deine Termine und Aufgaben übersichtlich einzutragen. Denn hast du einmal all deine To-dos im Blick, gelingt dir deine Zeiteinteilung gleich viel leichter – und dem Flow steht nichts mehr im Wege.

Um Termine von Aufgaben auf einen Blick unterscheiden zu können, hilft eine farbliche Gestaltung des Kalenders – egal ob digital oder analog. In den Kalender kannst du dann deine Aufgaben je nach Priorität und Dringlichkeit eintragen. Wichtig ist, dass du dir weder zu wenig noch zu viel pro Tag vornimmst. Wenn deine To-do-Liste jeden Tag überfüllt ist, wirst du abends immer das Gefühl haben, nicht fertig geworden zu sein. Zu wenige Aufgaben geben dir das Gefühl, ewig Zeit zu haben. So neigst du leichter dazu, deine Zeit zu verschwenden, ohne dies bewusst wahrzunehmen. Nach einigen Wochen wirst du jedoch ein sehr gutes Gefühl dafür haben, wie viel du pro Tag erledigen kannst. Häkchen hinter den erledigten Aufgaben zu setzen zeigt dir, was du heute geschafft hast – nichts könnte motivierender sein.

Konzentriert und störungsfrei arbeiten

Nun bist du dir deiner Aufgaben und deren Dringlichkeit bewusst, aber der Flow mag dennoch nicht so recht kommen? Nimm dir Zeit, um herauszufinden, was dich an effizientem Arbeiten behindert. Ein aufgeräumter Schreibtisch, auf dem nur die Dinge sind, die du tatsächlich brauchst, wirkt wahre Wunder. Wenn du konzentriert an einer Sache arbeiten möchtest, sollte das Handy auf lautlos sein. Deine Kollegen zu bitten, dich später anzurufen, wird dir dabei helfen, störungsfrei zu arbeiten.

Inspiration als wichtige Motivationsquelle

Nichts ist so motivierend wie das Gefühl, sich inspiriert zu fühlen und zu wissen, wieso man etwas tut. Dir immer wieder vor Augen zu führen, wieso du dieses Studium überhaupt absolvieren möchtest oder diese Arbeit tust, hilft dir dabei, das große Ziel zu sehen. Fokussiere dich auf die kleinen Schritte, die dir helfen, dich deinen Träumen zu nähern. Und du wirst sehen, dass die Aufgaben in deiner To-do-Liste gar nicht mehr so bedrohend sind. Auch Personen, die normalerweise routiniert und effizient arbeiten, haben mal schlechte Tage. Sei also nicht verzweifelt, wenn es also mal nicht so gelingen will, wie du es dir vorstellst. Mit ein wenig Geduld und Verständnis findest du wieder in deinen Rhythmus – auch das gehört zum Flow.

 

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Bucket List für Paare: Dinge, die jedes Paar einmal tun sollte

Bucket List für Paare: Dinge, die jedes Paar einmal tun sollte

Das müsst ihr unbedingt mal erlebt haben…
Kennst du diesen Satz? Oft erzählen Freunde von tollen Erlebnissen oder Erfahrungen. Meistens sind das aber Dinge, die auf euch als Paar überhaupt nicht passen und daher ist die Begeisterung auch nicht nachvollziehbar. Aber es gibt viele Dinge, die definitiv jedes Paar einmal zusammen gemacht haben sollte. Und die sind mit etwas individueller Ausrichtung auch wirklich für alle Paare geeignet. Hier kommt unsere Bucket List für Paare, mit Erlebnissen, die zusammenschweißen, Intimität herstellen und euch lebenslange Insider bescheren.

Exklusive Feiertage

An Geburtstagen wird immer mit Freunden eine Party geschmissen und Weihnachten im Kreis der Familie gefeiert? Das ist zwar meistens so, ist aber nirgends in Stein gemeißelt. Traut euch, mit euren eigenen Traditionen zu brechen und verbringt Feste und Feiertage auch einfach mal nur zu zweit. Und wenn es euch gefällt, macht ihr vielleicht eine eigene Tradition daraus und feiert einfach immer so. Euer Umfeld wird sich schon daran gewöhnen, dass ihr euer eigenes Ding macht.

Schnitzeljagd

Wenn der eine für den anderen eine Schnitzeljagd vorbereitet, ist das ein riesen Spaß und kann richtig romantisch sein. Vor allem dann, wenn die Tour zu den verschiedenen Orten führt, die für die Beziehung von Bedeutung sind. Damit zeigt man dem Partner: Ich erinnere mich an all die schönen kleinen Ereignisse mit dir! Und gemeinsam lässt man sie bei einer Schnitzeljagd Revue passieren und freut sich nochmal daran. Auch schön: Eine Schnitzeljagd am eigenen Ort der Kindheit, um ihm alles hautnah zu zeigen. So lernt der Partner eine ganz neue und private Seite kennen.

Verrückte Abenteuer

Wenn der Alltag in die Beziehung einzieht, fällt es mit der Zeit immer schwerer, an Abenteuer zu denken. Aber der Wunsch danach ist immer noch da, ganz tief vergraben vielleicht. Nehmt euch gemeinsam Zeit, euch Verrücktheiten auszumalen und dann: Setzt sie auch um! Egal ob das jetzt eine Reise, ein Projekt oder ein Bungee-Sprung ist. Manche Abenteuer lassen sich vielleicht nicht direkt erleben und brauchen noch etwas Geduld oder Vorbereitung. Aber dann setzt zumindest schon einmal einen Zeitpunkt dafür fest.

Die Welt entdecken

Jedes Jahr zum Urlaub nach Italien oder Mallorca? Die Welt ist so viel größer und hat einem Paar viel zu bieten. Garantiert hat jeder von euch Wunschorte, die aber vielleicht so weit weg sind. Oder ein anderer Grund spricht dagegen, ihn zu besuchen. Egal was es ist: Findet gemeinsam eine Lösung und macht es! Die Welt wartet auf euch und das berühmte „Irgendwann“ trifft dann eigentlich sowieso nie ein. Wenn das Budget und die Zeit knapp ist, schaut euch doch zum Beispiel erst einmal Europa zusammen an.

Die Nacht durchmachen

Früher habt ihr das bestimmt oft gemacht, im Club oder bei Freunden. Jetzt geht es um die Paar-Variante des Durchmachens. Nehmt euch ein Wochenende nur für euch beide und macht die Nacht hindurch alles, worauf ihr Lust habt. So könnte das zum Beispiel aussehen: Eine Burg aus Decken und Kissen im Wohnzimmer bauen. Darin eine ganze Staffel eurer Lieblingsserie schauen, zwischendurch um Mitternacht baden, danach noch Pizza in den Ofen. Kurz vor Morgengrauen Sex haben und dann den Sonnenaufgang in Decken gewickelt auf dem Balkon erleben. Klingt fantastisch? Ist ganz einfach umzusetzen und kostet noch nicht einmal etwas, außer eure Zeit.

Zusammen daneben benehmen

Oft hat man so verrückte Ideen, die man aber niemals umsetzt, aus Angst vor der Meinung anderer Menschen. Was würdest du mal tun, wenn du zum ersten und letzten Mal in einer fremden Stadt wärst? Auf der Straße tanzen, in der Öffentlichkeit lachen bis du weinst, im Kino so lange knutschen, bis man rausgeworfen wird. Die Liste ist lang und gemeinsam verrückt sein macht unglaublich Spaß. Und es schafft unsterbliche Insider, die niemand anderes verstehen wird. Fahrt einfach mal irgendwo hin und benehmt euch total daneben. Ihr beide gegen den Rest der Welt, egal was andere von euch halten.

Ein gemeinsames Projekt

Gemeinsam mit Leidenschaft und Herzblut an etwas zu arbeiten, schweißt zusammen. Man zieht am selben Strang, löst Schwierigkeiten, erlebt und feiert Erfolge. Was euer Projekt ist, kommt ganz auf euch an. Vielleicht arbeitet ihr regelmäßig für einen guten Zweck, oder ihr trainiert gemeinsam im gleichen Fitness-Studio. Ihr könntet etwas zusammen bauen oder auf einen gemeinsamen Wunsch (etwa eine große Reise) sparen. Etwas Neues lernen (eine Sprache oder ein Kochkurs) oder etwas Kreatives ausprobieren, macht zu zweit auch viel mehr Spaß.

Spontaner Roadtrip – Handyfrei!

Einfach das Nötigste in eine Tasche werfen, ins Auto springen und losfahren. Dieses Bedürfnis haben die meisten Menschen regelmäßig und trotzdem macht man es fast nie. Das nächste Mal, wenn es euch beiden so geht, tut es einfach! Fahrt in eine Richtung und haltet überall, wo es euch gefällt. Nehmt am Abend ein Hotelzimmer oder schlaft einfach im Auto (oder im Sommer draußen unter den Sternen). Besser lässt es sich nicht vom Alltag abschalten und gleichzeitig ein Mini-Abenteuer erleben. Und der wichtigste Punkt dabei: Die Handys bleiben aus! (Dabei sein sollten sie für den Notfall natürlich trotzdem). So viel Zeit hattet ihr noch nie füreinander.

Liebesbriefe schreiben

Ein Brief, erinnerst du dich noch, was das war? Keine Mail, WhatsApp oder Sprachnachricht. Ein richtiger Liebesbrief, von Hand auf einem Papier und in schönster Schrift geschrieben. Darin könnt ihr euch gegenseitig einmal in Ruhe ausformulieren, was ihr an einander liebt und schätzt. Alles, was im Alltag untergeht oder nur mal so nebenbei erwähnt wird, darf jetzt ganz deutlich festgehalten werden. So habt ihr in Zukunft immer etwas Persönliches und Kostbares in der Hand, in dem die ganze Liebe und Hingabe des Partners steckt.

Ängste überwinden

Beim Einen ist es vielleicht nur die Angst vor Spinnen, beim Anderen sind es große Höhen oder enge Räume. Jeder hat Ängste, die im Leben irgendwann einschränkend wirken und die schwierig zu überwinden sind. Aber mit einem liebevollen Partner an der Seite ist das gut möglich. Gebt einander Rückenstärkung und Motivation. Wenn er schwach ist, bist du stark – und andersherum genauso. Tastet euch zusammen an eine Angst heran und überwindet sie Schritt für Schritt. Und danach seid ihr richtig stolz aufeinander!

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Warum die ELDOA-Methode jetzt auch in Deutschland immer beliebter wird

ELDOA-Methode

In einer Zeit, in der Menschen ein stetig größeres Bewusstsein für ihren Körper und ihre Gesundheit entwickeln – einer Zeit, in der Yoga am Morgen und Intermittierendes Fasten immer beliebter werden – fällt es jedem Interessenten von Sport, Gesundheit und Fitness zunehmend schwer, den Überblick zu behalten über das breite Angebot an Körperübungen, Fitnesstrends und Heilpraktiken. Dabei ist es wichtig zu wissen, welche Übung und Fitnesspraxis für einen selbst am besten geeignet ist. Die aus Frankreich stammende ELDOA-Methode zeigt eine Möglichkeit auf, ein individuell passendes und dennoch vorstrukturiertes Körperübungs-Programm in den eigenen Alltag zu integrieren.

Die ELDOA-Methode – was steckt dahinter?

Die ELDOA-Methode wurde von dem französischen Osteopathen Guy Voyer entwickelt und hat zum Ziel, die Funktionalität und Langlebigkeit der Gelenke zu unterstützen. Dabei setzt diese Methode weniger auf altbekannte Maßnahmen und Übungen, sondern einen bunten Mix aus bewährten Techniken, die auf physiologischen Erkenntnissen basieren. Voyer hatte sich anfangs die Mission zu Herzen genommen, die Rückenschmerzen seiner Patienten zuverlässig und langfristig zu behandeln, und erfand dabei eine Methode, die auch denjenigen, die noch weit von altersbedingten Rückenschmerzen entfernt sind, als optimale Ergänzung im Fitnessprogramm dient.

Seit die ELDOA-Methode, deren Übersetzung aus dem Französischen so viel bedeutet wie die Streckung der Bänder und Gelenke, in der modernen Fitness-Welt immer beliebter wurde, ist sie weit mehr als nur noch die Behandlung von Schmerzen, sondern ein richtiges Fitnessprogramm für aktive Menschen.

Die Kernelemente der ELDOA-Methode

Grundlegend sind alle Übungen der ELDOA-Methode darauf ausgelegt, Raum zwischen den Wirbeln und Bandscheiben zu schaffen, um Druck zu lösen und Schmerzen zu behandeln. Zu Beginn einer Einheit wird meist die Atmung trainiert – denn zu oft wird dieser wichtige Vorgang von denjenigen, die gerade angestrengt eine Fitness-Übung durchführen, vergessen, und das führt nicht nur zu roten Gesichtern, sondern auch schnell zu Kreislaufproblemen. Die gezielte Atmung leitet das anfängliche Dehnen und Strecken des Brustkorbes und des gesamten Oberkörpers mitsamt Wirbelsäule ein. Nachdem die Atemwege frei und der Oberkörper entspannt ist, beginnt das eigentliche Training, das die verschiedensten Positionen beinhaltet, die in ähnlicher Ausführung aus Yoga und Co. bekannt sind. Damit steht die Flexibilität und Mobilität des Körpers an oberster Stelle.

Besonders für Anfänger und Neulinge des ELDOA-Programms ist es eine erstaunliche Beobachtung, wie dehnbar der eigene Körper sein kann, wenn man ihn regelmäßig trainiert. Wo zuvor noch Überdehnungen und Schmerzen beim übermäßigen Strecken herrschten, während man versucht, etwas vom hohen Wandregal herunterzuholen, wird nun die Alltagsbewegung erleichtert. Darin liegt ein ganz spezielles Ziel der ELDOA-Methode, nämlich die Flexibilität und Beweglichkeit des eigenen Körpers für Alltagssituationen und Sportanlässe zu erhöhen und langfristig aufrechtzuerhalten.

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ELDOA pose for Thoracic spine, especially T8-T9 which also holds lots of emotions and could be a tight area for a lot of people . . T8 and T9 are also connected to the spleen, diaphragm and adrenals. The nerves connected to those organs are directly in contact to those thoracic vertebrae ✅✅so when we free the pressure on the vertebrae, there is better organ and glands function . . ELDOA is getting known around the world 🌎 as a healing and mindful exercise technique. NEED to know more? Check my bio for a deeper explanation . . #healthylifestyle #wildfreecollective #instapilates #healthychoice #eathealthy #beautifulmoney #yyzpilates #tribe #healthiswealth #livinghealthy #healthcoach #positiveenergy #wellnesscoach #bodyandmind #bodymindsoul #wellnessadvocate #stretchtowin #eldoa #eldoamethod #facialstretchtherapy #reikimaster #womeninbiz #ladyboss #onlinebusiness

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Ein Klassiker der ELDOA-Methode

Die ELDOA-Methode setzt auf Beweglichkeit und Flexibilität. Diese erreichst du durch kontrolliertes Atmen während der Übungen und langsame, kontrollierte Dehnungen. Eine beliebte Übung, die zur Grundausrüstung eines ELDOA-Anhängers gehört, ist das langsame, schrittartige Dehnen des Rückens und der Beine im Sitz. Dabei nimmst du zunächst Platz und streckst die Beine nebeneinander von dir. Das klingt zunächst nicht einmal nach einer Sportübung.

Danach neigt sich der Oberkörper langsam und kontrolliert in Richtung der Füße, also nach vorn. Dabei versuchst du, den Kopf so nah wie möglich den Füßen anzunähern. Dafür ist es wichtig, die Beine stets durchgestreckt zu lassen und den Rücken nicht hektisch oder zu schnell nach unten zu beugen, sodass keine Zerrungen entstehen können. Nachdem du die maximale Dehnung erreicht hast, verharrst du kurze Zeit in der Position. Dann richtest du den Oberkörper langsam wieder auf. Dabei stets die Atmung im Hinterkopf behalten, denn die ist das A und O der körperlichen Beweglichkeit.

Anwendungsbereiche des ELDOA-Programms

Die ELDOA-Methode ist ein eigenständiges Fitness- und Sportprogramm und wird in spezialisierten Kursen und Klassen angeboten. Im Gegensatz zu Yoga oder verwandten Sportarten, die sich mit der Stabilisierung des Körpers befassen, ist die ELDOA-Methode jedoch gezielt dafür ausgelegt, auch als Ergänzung für Sport- und Gesundheitstherapien zu funktionieren. Daher findest du bei den ELDOA-Kursen, die mittlerweile ebenso bekannt und beliebt sind wie Yoga, Qi Gong und Co., viele Kursleiter, die aus dem Bereich der Physiotherapie, der Akupunktur oder einem medizinischen Beruf kommen und daher bewandert sind, was die Vorzüge eines solchen Sportprogramms angeht.

Da ELDOA-Training nicht exklusiv auf übermäßigen Muskelaufbau wie übliches Krafttraining oder starke Ausdauer wie HIIT-Workouts ausgelegt ist, sondern auf eine Kombination von Training und Gesundheit, sind beinahe alle Übungen ohne zusätzliche Gewichte durchzuführen und konzentrieren sich auf die Dehnung und Streckung der Körperglieder auf einer natürlichen Ebene.

Das Fazit zu ELDOA

Die aus Frankreich stammende ELDOA-Methode spricht eine breite Zielgruppe an aktiven Menschen an, denen daran gelegen ist, eine gesunde und stabile Körperhaltung und erhöhte Flexibilität im Alltag sowie in der sportlichen Betätigung zu etablieren. Durch ihre Entstehung aus einem Zweig der Physiotherapie bringt die Methode eine starke Note Gesundheitsbewusstsein und natürliche Mobilität mit in die Welt des Krafttrainings, der Aufbaupräparate und der Yoga-Morgenroutinen. Somit bietet sie eine Alternative an zu bereits lang bekannten Methoden und spricht dabei vor allem die an, die sich gesund und mobil halten möchten.

 

Foto: ELDOA-Methode / stock.adobe.com

So wird aus deinem Urlaubsfoto ein Kunstwerk

So wird aus deinem Urlaubsfoto ein Kunstwerk

Dein Urlaub ist leider schon wieder vorbei und der Alltagstrott ist eingekehrt? Es gibt ein Rezept ohne Risiken und Nebenwirkungen dagegen: Hol dir einfach deine schönste Urlaubserinnerung in dein Zuhause. Bestimmt gibt es ein Lieblingsurlaubsfoto, auf dem die glitzernde Skyline einer aufregenden Stadt oder eine besonders schöne Landschaft zu sehen ist. Ein tolles Foto, das dich sofort wieder in Urlaubsstimmung versetzt und dir ein Lächeln auf das Gesicht zaubert, wenn du nur einen Blick darauf wirfst. Wie du aus diesem Lieblingsurlaubsfoto eine wirklich bleibende Erinnerung machst und es als Kunstobjekt in deinem Zuhause inszenierst, verraten wir dir hier.

Jedes Gemälde ist ein Unikat

Nein, es geht nicht um Bildverfremdungen mittels Apps oder Computerprogrammen, mit denen du kreativ werden und aus Urlaubsfotos digital Kunstwerke machen kannst. Es geht um wirklich große und einzigartige Kunst – genauer gesagt um die klassische Königsdisziplin Ölmalerei. Du lässt das Foto einfach von einem Künstler malen und machst das Ölgemälde zum aufsehenerregenden Mittelpunkt deiner eigenen kleinen Privatsammlung an der Wand des Wohn- oder Schlafzimmers. Hierzu können wir die die zafrane Galerie aus München wärmstens ans Herz legen, die absolute Experten zum Thema Auftragsmalerei sind. Und das Beste daran ist, dass du das Kunstwerk von Anfang an mitgestalten kannst. Du verfolgst den Entstehungsprozess online von der ersten Entwurfsskizze an mit und kannst bei Bedarf bis zum Ende Änderungen vornehmen lassen, um zum Schluss auch wirklich zufrieden mit dem Kunstwerk zu sein.

Auftragsgemälde New York

Sogar alte Meister kämen aus dem Staunen nicht wieder heraus

Die Künstler, die du online beauftragen kannst, sind Profimaler mit langjähriger Erfahrung, die täuschend echt alte Meister wie Leonardo da Vinci und Rembrandt oder auch berühmte Maler aus den vergangenen beiden Jahrhunderten wie Pierre-Auguste Renoir oder Claude Monet kopieren können. Du hast die Auswahl zwischen verschiedenen Kunstepochen, Stilen, Bildgattungen, Techniken, Bildausschnitten, Formaten und Bildgrößen. Möglich sind auch mehrteilige Gemälde.

Kunst braucht Zeit

Du musst nur dein Lieblingsurlaubsfoto in möglichst guter Qualität elektronisch hochladen und ein Bestellformular ausfüllen, auf dem du alle gewünschten Details angeben kannst. Danach richtet sich dann auch der genaue Preis, wobei Bilder ohne Menschen einfacher zu malen und daher günstiger sind. Vorher kannst du zudem eine unverbindliche und kostenlose Beratung in Anspruch nehmen, um weitere Fragen zu klären. Ein bisschen Geduld musst du allerdings haben. Denn die Ölgemälde müssen nach dem Malen auch noch gründlich trocknen. Je nach Auftragslage beträgt die Wartezeit insgesamt zwischen drei bis acht Wochen.

Die klassischen Ölgemälde haben Museumsqualität

Die Künstler arbeiten nur mit lichtechten Farben und hochwertigen Leinwänden, um ein Ausbleichen der Farben zu verhindern und eine jahrzehntelange Haltbarkeit des Kunstwerks zu garantieren. Das fertiggestellte Ölgemälde kannst du dann mit und ohne Rahmen aufhängen. Die Leinwand wird beim Malen auf einen Keilrahmen gespannt und in der Regel ungerahmt und sicher verpackt verschickt. Allerdings ist ein Rahmen schon allein als Schutzmaßnahme dringend zu empfehlen. Falls du keine Möglichkeit hast, das Gemälde fachgerecht rahmen zu lassen, kann auch ein Angebot für die Rahmung erstellt werden.

Ölgemälde

Richtig inszeniert wird das Kunstobjekt zur kleinen Sensation

Wenn du das Ölgemälde wie im Museum in einem Ensemble an der Wand in Szene setzen willst, ist eine Salonhängung perfekt, die sich an der sogenannten Petersburger Hängung orientiert, einer Reihung von Gemälden im dortigen Museum Eremitage. Prominent in der Mitte platziert in einer Anordnung von anderen Gemälden oder auch Kunstdrucken, Zeichnungen und Fotografien kommt das Ölgemälde als Glanzstück in deiner Privatsammlung besonders gut zur Geltung. Als wiederkehrendes Element sorgen dabei ähnliche Rahmen, Passepartouts und Formate für Ruhe an der Wand.

Immer schön auf Augenhöhe

Am besten steckst du vorher auf einer kahlen Wand eine Fläche dafür ab und suchst dafür obere und untere Bezugslinien wie zum Beispiel einen Türrahmen oder eine hohe Fensterbank. Dann zuerst das Ölgemälde platzieren und die anderen Bilder eventuell farblich aufeinander abgestimmt drum herum arrangieren und aufhängen. Achte auch darauf, dass sich die Bildmitte immer auf Augenhöhe befindet. Hänge also das Bild nicht zu hoch auf, da du im Wohn- oder Schlafzimmer meistens sitzt.

Ein Stillleben bringt Atmosphäre in den Raum

Du kannst das Bild auch als Teil eines Stilllebens auf eine zum Beispiel mit Vintage-Vasen dekorierte Kommode oder auf ein Sideboard stellen. Eine weitere Möglichkeit ist eine schöne Bilderleiste, auf der du das Ölgemälde allein oder zusammen mit anderen Bildern in einer Reihe präsentierst. Wenn du deine in Öl gemalte Urlaubserinnerung ganz klassisch solo mittig über dem Sofa oder Sideboard aufhängst, lenkt es im Zimmer die Blicke automatisch auf sich. Spannender und dynamischer wirkt es, wenn du das Gemälde nicht exakt mittig, sondern ein bisschen nach links oder rechts versetzt aufhängst.

Auftragskunst Urlaubsfoto

So hält dein Kunstwerk eine halbe Ewigkeit

Wichtig bei der Platzierung des Ölgemäldes ist auch, dass kein direktes Sonnenlicht darauf fällt. Die kurzwellige UV-Strahlung und die Wärmestrahlung können bewirken, dass das Bild ausbleicht, vergilbt und spröde wird. Eine UV-Schutzfolie am Fenster schafft Abhilfe. Aber auch ein Rahmen mit Acrylglas hält schädliche UV-Strahlen ab und ist nicht teurer als normales Glas. Ein zusätzlicher Tipp ist, sich das Abstauben zu sparen. Eine dünne Staubschicht auf normalem Glas schützt beinahe genauso gut gegen die UV-Strahlung.

Ein prima Klima für Ölgemälde

Übrigens kann auch künstliches Licht den Alterungsprozess des Gemäldes beschleunigen. Deshalb sollte es gleichmäßig ausgeleuchtet sein. Von Spots oder Lichtleisten raten Experten ab. Um das Ölgemälde richtig auszuleuchten, sind Kaltlichtlampen mit 150 Lux besonders gut geeignet. Die lange Haltbarkeit des Bildes hängt zudem vom richtigen Raumklima ab. Achte auf eine konstante Temperatur sowie eine niedrige Luftfeuchtigkeit in der Umgebung des Bildes und hänge deine in Öl gemalte Lieblingsurlaubserinnerung keinesfalls in der Nähe der Heizung auf.

 

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Fotos: zafrane Galerie und Kunsthandel

Stylishe Wintermode – Farbenfrohe Looks für kalte Tage

Wintermode - Farbenfrohe Looks für kalte Tage

Wenn die Tage kürzer werden und das Thermometer fällt, vermissen wir schnell die Wärme und bunte Leichtigkeit des Frühlings und Sommers. In unseren Breitengraden leiden wir im Winter nicht selten unter eintönigem Grau, ungemütlich feuchtem Wetter und unangenehmen Temperaturen. Daher fällt unser Look für die kalte Jahreszeit oft praktisch, warm und pflegeleicht aus, um uns nicht nur vor der Kälte zu schützen, sondern auch, um keine nassen Füße zu bekommen, Regengüsse gut zu überstehen und Matschspritzer leicht entfernen zu können. So greifen wir zu dunklen Farben und schweren Stoffen, um uns für den Winter zu wappnen. Das alles macht Sinn, trägt aber nicht sonderlich zur Aufhellung unserer Stimmung bei. Dabei sind farbige Elemente in der dunklen Saison besondere Blickfänge und auch sehr einfach trotz bestehender, umfangreicher Garderobe umsetzbar!

Hier findest du drei Möglichkeiten, deinen Winterlook farbenfroh aufzupeppen:

Dezent: ein Farbtupfer zwischen dunklen Tönen

Schwarze Stiefeletten, dunkle Hose, ein grauer Mantel – elegant, stilsicher und den Umständen angemessen, das ja, doch dieses Outfit trägt nicht unbedingt zur guten Laune bei. Kombiniere dazu doch einfach einen Schal in einer kräftigen, fröhlichen Farbe. Ein gemustertes, eventuell im angesagten Hippie-Look mit großen, floralen Mustern verziertes Halstuch hellt dein Outfit und auch deine Stimmung auf. Wie wäre es mit einer farbigen Tasche oder auch knalligen Handschuhen zur ansonsten dunkel gehaltenen Garderobe? Suche nach gut kombinierbaren Accessoires in einer Farbe, die deine Laune hebt. Sie harmoniert sicher mit deiner Winterkleidung.

Hingucker: ein buntes Kleidungsstück als Highlight

Zwischen all unseren meist dunkel gefärbten Winterstücken kann ein herausstechendes, farbenfrohes Teil wahre Wunder wirken und unseren Look auflockern. Du kannst hier beispielsweise zu einer knallig roten Steppweste greifen, die nicht nur aufregend, sondern gleichzeitig auch festlich und dennoch sportlich wirkt. So bringst du einen Farbtupfer in dein Outfit. Auch eine mehrfarbige, gemusterte, schicke Hose kann gut zu Grau-, Braun- und Schwarztönen kombiniert werden und deinen Look stilsicher aufpeppen. Wer bei dem momentanen Wetter wenig Lust hat, shoppen zu gehen, kann von zuhause aus bestellen. Viele farbenfrohe Stücke bietet die Damenmode von Rabe. Ein besonders edles Exemplar dort ist die in fröhlich-hellen Farben gehaltene Hose mit floralem Print. Sie bringt einen Hauch Frühling in deine Wintergarderobe, kann aber problemlos das ganze Jahr über getragen werden.

Für Mutige: Farbe von Kopf bis Fuß

Um der Tristesse gänzlich zu entfliehen, kannst du, sofern du möchtest, auch von Kopf bis Fuß zu kräftigen, helleren Nuancen greifen und so einen ganz neuen Gute-Laune-Look für die kalte Zeit kreieren. Wer nicht zu stark in den Farbtopf greifen möchte, kann auch ein komplettes Outfit in der topaktuellen Trendfarbe Beige auswählen. Damit entflieht man den dunklen Tönen, ohne zu grell aufzutragen. Großartig und edel wirkt so ein Look auch mit Mustern wie zum Beispiel Karo.

 
Ganz egal, zu welcher der drei Möglichkeiten du tendierst – dein bunteres Auftreten wird nicht nur deine eigene Laune aufhellen. Auch deine Mitmenschen werden sich über deine Farbakzente freuen, sodass dein Umfeld dir noch viel öfter zulächeln wird.

 

Foto: Victoria Chudinova / stock.adobe.com

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