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Grill-Snack: Krautsalattaschen

Bald locken die ersten Sonnenstrahlen wieder nach draußen zum Grillen. Wir haben den perfekten Snack für euch.

Die Grill-Saison steht schon wieder in den Startlöchern, herrlich! Zum Grillen brauche ich immer eine leckere Beilage und diese saftigen Krautsalattaschen eigenen sich sowohl als Beilage oder als perfekten WM-Snack.

Zutaten für 4 bis 6 Krautsalattaschen

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1 Fladenbrot
400 g Krautsalat
4 eingelegt scharfe Chilis
einige Stängel frischen Koriander

Das Fladenbrot für fünf Minuten bei 200 Grad Umluft kurz knusprig aufbacken. Anschließen schneidet ihr das Brot in Viertel oder Sechstel. Jedes Fladenbrotdreieck schneidet ihr wie eine Tasche auf, so dass der Rand noch zu bleibt.
In die Fladenbrottaschen füllt ihr nun ordentlich Krautsalat und belegt diesen mit Chiliringen und einen Blättern frischen Koriander.
Ihr könnt für dieses Rezept fertigen Krautsalat mit Essig und Öl Dressing kaufen, für die ganz schnelle Variante oder ihr macht Euch einen Weißkrautsalat selbst.

Krautsalat

1 kleinen Weißkohl (ca. 1 kg)

1 grüne Paprika

50 ml Olivenöl

2 EL Weißweinessig

Salz

Pfeffer

Zuerst entfernt ihr die äußeren Blätter des Kohls und viertelt ihn dann. Nun schneidet ihr den Kohl in feine Streifen, dabei schneidet ihr den Kohl nur bis zum Strunk runter. Dies geht am schnellsten mit einem Gemüsehobel. Anschließend streut ihr einen Esslöffel Salz über die Kohlstreifen und kneten ihr kräftig mit den Händen durch bis Flüssigkeit austritt. Jetzt lasst ihr den Kohl zehn Minuten stehen und spült ihn anschließend gründlich mit Wasser durch. Die Paprika schneidet ihr ebenfalls in feine Streifen und gebt sie zum Weißkohl. Aus dem Olivenöl und dem Essig rührt ihr ein Salatdressing an, dass ihr mit Salz und Pfeffer abschmeckt. Dieses Dressing wird gut mit dem Weißkohl vermischt und dann sollte der Salat mit eine Stunde ziehen. Am besten schmeckt er jedoch am nächsten Tag.

The Voice Nick Howard im Interview

Nick Howard

Der Gewinner der TV-Show THE VOICE OF GERMANY im Interview mit AJOURE!

Wir treffen den sympathischen Nick Howard in Berlin und stellen ihm nicht nur unsere Fragen, sondern auch EURE! Außerdem gibt er uns ein ganz privates Live Konzert. Was sonst noch alles los war, könnt ihr euch hier ansehen:
 

Holt euch Nick Howard´s neues Album Living in stereo!
 

Und weil er so ein cooler Typ ist, hat er auch noch ein paar Selfies geknipst 😉

Nick´s Selfie
Nick´s Selfie

 

Und hier das komplette Interview zum nachlesen:

Hi Nick, wie geht’s dir denn?

Gut ja, wie geht’s dir?


Auch gut, danke. Jetzt kommt morgen dein neues Album raus, wie fühlt sich das an?

Ich kann es nicht erwarten, mein neues Album zu veröffentlichen und dass meine Fans es zu hören bekommen. Ich habe die letzten 18 Monate daran geschrieben und es aufgenommen und es ist jetzt Zeit, es mit der ganzen Welt zu teilen.


Du sagst selbst, dass „Untouchable“ dein bester Song ist?

Ja, ich bin stolz darauf, dass auf meinem neuen Album alle Lieder ein bisschen anders sind. „Untouchable“ war unsere erste Single und ich bin auch ganz stolz darauf, ich liebe es, aber ich freue mich, dass jedes Lied ein bisschen anders geworden ist als das letzte. Es war das erste Mal, dass ich versucht habe, 12 Lieder zu schreiben, die alle ihren eigenen Stil haben. „Untouchable“ ist toll, aber hoffentlich könnt ihr auch ein paar andere Lieder auf dem Album finden, die ihr liebt.


Was würdest du sagen, war ansonsten noch ein Highlight für dich persönlich?

Ein Highlight für mich mit dem neuen Album? Nun, ich habe schon davor drei Alben veröffentlicht und ich habe dieses Mal versucht, nur Spaß zu haben. Das Highlight war also, dass ich während dem ganzen Prozess so viel Spaß hatte – ich habe es in Los Angelos aufgenommen und in New York, London, Berlin, überall – und das war ein Highlight für mich, so viele Länder zu sehen und einfach viel Spaß zu haben, kein Stress.

Nach The Voice Of Germany hatte ich zwei Wochen, ein Album zu machen, das ist keine Zeit, um ein echtes Album zu präsentieren. Und jetzt hatte ich Zeit, gute Lieder zu schreiben und Spaß zu haben, ohne Stress.


Gibt es auch einen Moment an den du dich erinnerst, wo du sagst, der war richtig peinlich für dich? In der du dich richtig schämt hast, also in deiner bisherigen Karriere?

(Lacht) Ja, das erste Mal, als ich deutsch gesprochen habe, im Fernsehen hier in Deutschland, das war peinlich für mich. Ich hatte nur zwei Monate Zeit, deutsch zu lernen, bevor „The Voice Of Germany“ begonnen hat. Und ich kann mich noch daran erinnern, ich war auf der Bühne bei den Blind Auditions und ich war nicht aufgeregt, dort zu spielen, aber deutsch zu sprechen war für mich so schwer und das war immer peinlich für mich. Und es ist auch jetzt noch manchmal peinlich für mich.


Dein Deutsch ist aber toll.

Vielen Dank. Du musst das sagen ☺
Ja, ich habe so viele Konzerte gegeben – also Independent Music – und ich kann mich daran erinnern, ich habe oft Konzerte für nur eine oder zwei Personen gespielt und das ist immer peinlich. Also wenn du beginnst, Musik zu machen, dann hast du ein paar Konzerte dabei, die musst du wieder vergessen.


Jetzt hast du es gerade schon angesprochen, dass es auch schwere Zeiten gibt. Was würdest du angehenden Musikern einfach raten, wie kommt man durch solche Zeiten?

Hm, das ist eine gute Frage. Weißt du, für mich ist alles ok, solange ich live spielen kann. Wenn du manchmal eine schwere Zeit hast und du denkst „Mann, alles ist so schwer“ oder „ich habe keine Nummer 1“ und dann hast du eine Chance, ein Live-Konzert zu spielen. Das ist das warum ich Musik angefangen habe, ich brauche nur live zu spielen, dann weiß ich wieder, warum ich Musik liebe.

Deshalb versuche ich, wenn ich eine schwere Zeit habe, ein Live-Konzert zu geben, und alles ist ok. Aber es ist nicht immer einfach, Musik zu machen ist keine Wahl für eine einfache Karriere, aber wenn es läuft, ist es großartig.


Und was würdest du sagen ist deine größte Angst?

Ich hasse es, wenn ich vor einem Konzert keine Ahnung habe, wie viele Leute kommen, denn das macht mir Angst. Ich denke immer noch, vielleicht kommen nur ein oder zwei Personen heute Abend und das ist nicht so gut.


Diese Angst hast du jetzt immer noch?

Ja immer, weil ich so lange schon Musik mache und ich die letzten 6 Jahre auch schon so viele schlechte Konzerte gegeben habe, dass ich das immer noch denke. Ich habe hier in Berlin in der O2 World Arena gespielt und hatte trotzdem vorher die Angst: „Oh Mann, niemand kommt heute Abend!“


Da brauchst du dir keine Sorgen mehr machen.

Ja, ich habe trotzdem immer noch Angst davor. Ich habe auch immer vor einem Konzert Schmetterlinge im Bauch, aber das ist ok.


Als nächstes haben wir unsere Leser befragt, welche Fragen sie an Nick Howard hätten. Ich würde dir jetzt ein paar davon stellen.

Ja, cool. Oh oh, jetzt habe ich Angst. (lacht)


Die erste Frage kommt von Franzi und sie fragt: Zuerst die Milch oder zuerst der Tee?

Tee kommt zuerst und dann die Milch. Du musst erst den Tee für zwei Minuten ziehen lassen und dann kommt die Milch und dann hast du eine perfekte Tasse Tee. Gute Frage, Franzi.


Heike fragt, wo und bei welcher Gelegenheit du die besten Songideen hast.

Hmm, gute Frage, die Inspiration für ein Lied kommt von überall. Ich versuche, über echte Dinge zu schreiben, also eine Erfahrung, die ich oder Freunde von mir gehabt haben. Ich glaube, die besten Ideen für Lieder sind echte Ideen. Es ist manchmal schwer über irgendwas zu schreiben, es muss etwas bedeuten. Meine besten Lieder kommen von meinem Herz, vom Kopf und von meinen Erfahrungen.
Das war aber eine schwere Frage.


Die nächste kommt von WhyIAm und sie fragt: Wenn du auf eine einsame verlassene Insel müsstest, würdest du deine Gitarre mitnehmen oder deine „Nick Nacks“?

(Lacht) „Nick Nacks“ meine Fans oder „Nick Nacks“ der Snack? Also ich muss immer meine Gitarre sagen, weil ohne meine Gitarre habe ich nichts. Ich brauche meine Gitarre, um Musik zu machen, aber ich liebe meine Nick Nacks auch, vielleicht können wir alle zusammen fahren.


Die nächste Frage kommt von Tina: Auf einer Skala von 1 bis 10, wie nervös bist du vor deinen Auftritten?

Ähm, 7 vielleicht. Weißt du, man muss ein bisschen nervös sein, das ist ein Teil davon, live zu spielen. Wenn du nicht nervös bist, dann hast du auch keinen Spaß. Also vielleicht 7, das ist nicht zu viel und nicht zu wenig. Das ist gut, 7.


Danke Nick.

Vielen, vielen Dank.


Hast du vielleicht Lust uns eine Kostprobe zu geben und was Kleines für uns zu spielen?

Ja, natürlich. Ich habe meine Gitarre mit und ich werde meine neue Single „Can’t Break A Broken Heart“ für euch spielen.

 
Video: 6dots

Über die Geheimnisse des Glücklichseins

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Die Glücklichsten Menschen der Welt leben einer Studie zufolge in Nigeria. In einem Land also, wo der Durchschnittsmensch 2€ am Tag zum Leben hat. Wir Deutschen seien dagegen chronisch unglücklich. Aber wieso?

Wir genießen Wohlstand und Modernität, stabile Demokratie und gute Wirtschaft, Naturkatastrophen lassen uns weitestgehend in Ruhe, wir haben Arbeit, genug zu essen und eigentlich nichts zu Meckern. Und trotzdem tun wir es: Meckern. Es ist des Deutschen liebstes Hobby. Mehr noch als Gartenpflege und Versicherungen abschließen.

Meine Freundin zum Beispiel. Die ist ungelogen ständig am Heulen. Weil sie keinen Kerl findet, weil sie ihr Studium nicht hinkriegt, weil es bei McDonald’s keine Milkshakes mehr gab… und und und… Es ist kaum zu ertragen. „Macht dir das Leben überhaupt noch Spaß, wenn du bei jeder Kleinigkeit anfängst zu jammern?“ „Was soll ich denn sonst machen??“

Ja…was soll man als Mensch im Dauerunglück eigentlich machen? Kann man „Glücklichsein“ lernen? Gibt es dafür ein Rezept? Eine Step-by-Step-Anleitung? Andere schaffen’s ja auch, sich nicht ständig in irgendeine Ecke zu verkriechen, wenn’s im Leben mal unangenehm wird. „Heul nicht so viel“, hab ich ihr gesagt, „Zähl das, was du hast, und trauer nicht ewig dem hinterher, was dir fehlt.“ Wenn Menschen in Nigeria, Vietnam oder Ghana sich mit so gut wie nichts in den Händen zu den zufriedensten und glücklichsten Menschen zählen, wieso kannst du das dann nicht?

Manchmal stehen wir uns vielleicht zu sehr selbst im Weg

Alles, was wir tun, unser ganzes Leben und unser höchstes Ziel, ist daraufhin gerichtet, glücklich zu sein. Das Problem dabei ist: Glück ist viel subtiler als Unglück. Wir sehen das, was uns gut tut, unklarer als alles, was uns stört. Unglücklich sind wir dann, wenn wir nicht das kriegen, was wir wollen. Die Ironie an der ganzen Sache ist, dass wir immer das wollen, was wir nicht haben (können). Und das ist furchtbar traurig, denn auf diese Weise sorgen wir selbst dafür, uns chronisch unglücklich zu machen. Was uns im Gegenzug also glücklich macht? Mal die Augen zu öffnen. Sich auf das Gute zu konzentrieren und den Blick zu bekommen für das, was wir haben. Voraussetzung für das Glücklichsein ist nämlich zu allererst mal erkennen, dass es da ist. Und das ist eine Sache der Einstellung. Wir müssen uns verabschieden von der Opferrolle, um unser Leben aus der Sicht eines Gestalters zu betrachten, der sein Glück in der eigenen Hand hat.

Manchmal stehen wir uns vielleicht zu sehr selbst im Weg. Weil wir Dingen hinterherjagen, die vor uns davonrennen. Weil wir an Menschen und Situationen festhalten, die uns längst losgelassen haben. Weil wir immer mehr wollen und nie genug kriegen. Und dadurch unseren Sinn verlieren für das, was uns glücklich machen könnte.

Dabei sind es gerade die kleinen Dinge und die banalen Alltäglichkeiten, die wir möglicherweise nicht genug schätzen oder die uns vielleicht nicht bewusst genug sind. Es ist nicht der Lottojackpot, der uns Lebensfreude einbringt: Es ist gutes Essen und einen Tag ausschlafen, das letzte Paar High Heels in unserer Größe ergattern (während der SALE-Saison!!), Zeit zu haben für Dinge und Menschen, die wir lieben. Und es ist vor allem der Freund, den wir nachts um 3 anrufen können, wenn es uns schlecht geht, eine Freundin, die von Labello bis Unterwäsche alles mit uns teilt, eine Familie, die uns auffängt, wenn wir am Boden liegen.

Zum Abschluss noch ein furchtbar sentimentaler Spruch (weil’s einfach sein muss): Es gibt zwei Arten von Glücklichsein: Alles zu kriegen, was man will oder aber das zu schätzen, was man hat. Und da die menschliche Gier schier unendlich ist, ist nur eine von beiden wirklich umzusetzen.

In dem Sinne: Cheers, auf das Glücklichsein!
 

Foto: A Little Luck von JD Hancock via flickr.com, CC-BY 2.0

5 Dinge, die du beim Schlussmachen beachten solltest

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Scheidung tut weh…und nur die wenigsten kriegen eine Trennung sauber und ordentlich hin. Meist steht einem richtigen Schlussstrich nämlich doch noch etwas im Weg, sei es Mitleid, Angst davor, den anderen zu verletzen oder gar plötzliche Zweifel an der Entscheidung. Aber: Wer sich vorher gut überlegt hat, was er will, sollte dran festhalten und – so schwer nun mal Trennungen auch sind – knallhart durchziehen. Hier einige Dinge, die ihr dabei beachten solltet.

Zu allererst: Hast du dir das gut überlegt?

Nichts ist schlimmer als ein ewiges Hin und Her, vor allem für deinen (Ex-)Partner. Wollen oder nicht wollen, das ist hier die Frage. Quäl dich und deinen Partner nicht mit voreiligen Schlüssen. Nur wenn du wirklich sicher bist, dass es nicht mit euch funktioniert – d.h. du solltest dir die Entscheidung in Ruhe und über einen längeren Zeitraum überlegt haben, keine wichtigen Entscheidungen treffen wenn du emotional aufgewühlt bist, nicht im Streit oder im Kurzschluss eine Beziehung beenden, denn dann kommt oft die Reue (und das leider zu spät).

Nicht um den heißen Brei reden

Die Beziehung läuft so gar nicht mehr? Probleme sind nicht zu überwinden und du oder ihr fühlt euch einfach nicht mehr glücklich? Nenne die Gründe, warum es in deinen Augen nicht funktionieren wird und komm dabei möglichst schnell auf den Punkt. Es nützt nichts, um das Problem herum zu reden, nur weil es dir unangenehm ist, direkt zu sagen, was dich stört. Keine „Wenns“ und „Abers“, die führen nur zu Diskussionen und ziehen den Prozess in die Länge. Immer bei der Wahrheit bleiben, nichts verschönern oder schlechter machen.

Keine Vorwürfe machen

Traurig ist jedes Ende einer Beziehung und alleinige Schuld kann niemals einem der beiden Partner zugewiesen werden. Wenn es zwischen zwei nicht klappt, dann haben beide etwas dazu beigetragen. Schuldzuweisungen sind also absolut unangebracht und führen nur zu Unverständnis und unnötigem Streit. Wähle deine Worte mit Bedacht (z.B. statt „Du machst mich nicht glücklich“ einfach ein „Ich bin nicht glücklich“) und vorsichtig: Dein Partner wird schon so ziemlich getroffen und mitgenommen sein, vielleicht wird er/sie anfangen zu weinen und zu schreien, verliere also nicht auch die Fassung.

Gehe auf deinen Partner ein

…ohne dabei dein Ziel aus den Augen zu verlieren. Das ist vielleicht das Schwierigste dabei. Dein/e Ex wird Fragen haben und es ist nur fair, diese ehrlich zu beantworten. Lass dich aber nicht in ein endloses Gespräch verwickeln über „Warum und warum es eben doch nicht geklappt hat“, dein Gegenüber wird vielleicht versuchen, dich dadurch von deiner Entscheidung abzubringen. Daher: Knappe, aber ehrliche Antworten sind besser als lange Rechtfertigungen.

Kein Kuss zum Abschied

Kiss Goodbye? Vergiss das mal lieber ganz schnell, denn ein Abschiedskuss kann schneller als du denkst zu Abschiedssex führen und das wirbelt alles nochmal unnötig auf. Schlussmachen ist hart – also benimm dich auch so! Es kullern Tränen? Versprechen, dass alles anders wird? Bitten, es nochmal zu probieren? Wenn du dir sicher bist, dass die Beziehung keine Zukunft hat, ist es von wichtigster Bedeutung jetzt stark zu bleiben. Lieber einmal Augen zu und durch als sich in einem Teufelskreis wieder zu finden.

Zum Schluss: Jedes Ende ist schwierig. Wenn du das unangenehme Gespräch hinter dir hast, gib dir und deinem/deiner Ex Zeit, alles zu verarbeiten. Kontakt – selbst aus Freundlichkeit oder Mitleid – sind in der Anfangsphase eher unangebracht. Sei fair und gib jedem die Chance, über den anderen hinwegzukommen, ohne Vergangenes nochmal aufzuwerfen.

Foto top: clipdealer.com

Der Rockshop. Einfach Ciensationell.

Der Rockshop. Einfach Ciensationell.

Klar, Festivals sind voll im Trend. Aber was wir beim diesjährigen Hurricane Festival in Scheeßel erlebt haben, hat alle Erwartungen übertroffen. Wir Mädels lieben natürlich Livemusik und auch die Musiker selbst. Unser Festivalstyle wird präzise geplant, denn der Look muss ja praktisch und trotzdem hübsch sein. Die Stimmung auf Festivals ist ausgelassen und man feiert das komplette Wochenende durch. Hier kommen einige Hürden auf Frau zu, welche es zu meistern gilt. Wir wollen natürlich rocken- unser Styling jedoch trotzdem nicht vernachlässigen. Und außerdem haben wir Bedürfnisse! Kaffee, gesundes Essen, Make Up und Körperhygiene- Nein! Darauf können wir eindeutig nicht verzichten. Und auf dem Hurricane mussten wir das auch nicht!

lidl rockshop

Denn hier war der Rockshop vor Ort. LIDL hat uns damit einen riesigen Gefallen getan, denn wir hatten alles was wir brauchen und noch mehr. Wenn bei der Vorplanung des Festivals etwas vergessen worden ist, konnte es im Rockshop gekauft werden. Wir mussten also nicht mit tausend Kleingkeiten bepackt im Zelt übernachte. Selbst wenn das Zelt an sich vergessen worden ist oder den harten Festivalbedingungen nicht Stand halten konnte, war es kein Problem, denn auch dieses gab es hier. Das Wetter war nicht perfekt, es hat geregnet und war bitterkalt. Egal, denn Regenschirme, Capes und pinke Gummistiefel warteten ebenfalls im Rockshop. Das Essen ist ebenfalls immer ein wichtiger Punkt. Drei Tage Dosenravioli und Co.? Nein danke!

Frischer Salat, Obst und Backwaren natürlich vor Ort.

Der einzige Punkt, der eigentlich noch offen ist: Der Glamour-Faktor. Wer auf dem Campingplatz haust und feiert, sieht bereits nach der ersten Nacht nicht mehr aus wie Cinderella.

Rockshop

CIEN, die eigene Kosmetikmarke von LIDL, verteilte Promoterinnen über das Gelände, die mit Pflegeprodukten, Haarspray und Schminksachen, die Festivalmädels wieder zu Prinzessinnen machten.

Lidl Cien Rockshop

Es musste also Keine Hunger leiden und zur Diva werden. Perfekte Rahmenbedingungen für ein großartiges Wochenende!

lidl rockshop

Der Rockshop. Einfach Ciensationell schön.

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion

Kolumne: Ich bin dann mal so frei!

Kolumne: Ich bin dann mal so frei!

Wenn man einer Freundin das neue Kleid vorführt und sie nach ihrer Meinung dazu bittet, sie sich ein bisschen windet und die Worte „Also, dir steht das!“ ihren Mund verlassen, dann heißt das meist eins: Es gefällt ihr nicht.
Warum fällt es manchen Frauen so schwer, ihren Freundinnen gegenüber in solch trivialen Angelegenheiten ehrlich zu sein?

Wenn ich meinem Exfreund früher erzählt habe, dass meine Freundinnen in einer gewissen Angelegenheit alle meiner Meinung seien, dann meinte er meist trocken, dass ihn das nicht wundern würde, schließlich würden die mir nur sagen, was ich hören wollte. Meist wurde ich daraufhin richtig wütend, denn ich war immer der Meinung, ehrliche Freundinnen um mich zu haben. Wozu brauchen wir auch Menschen, die uns nicht darauf hinweisen, dass wir in dem neuen Kleid aussehen, wie ein verwirrtes Modeopfer und uns nicht davor bewahren, mit überdimensionalem, allerdings deplatzierten Selbstbewusstsein durch den Sommer zu stolzieren?

Allerdings – und leider, leider, leider – habe ich schon oft beobachtet, wie es manchen Frauen wirklich schwer fällt, sich gegenseitig die gefühlte Wahrheit zu sagen. Ohne Schnörkel, Geplänkel und beschwichtigende Einleitung. Wenn beispielsweise eine Frau nach der Meinung fünf weiterer Frauen fragt und alle im Chor fröhlich übereinträllern, dann kann da was nicht stimmen. Fünf Frauen die gleiche Meinung? Das wäre ja fast schon irgendwie tragisch.

Wahre Freundschaft beginnt da, wo bequeme Gespräche aufhören.

Versteht mich nicht falsch, es geht nichts über einen ausgelassenen Abend und feierfreudiger Zustimmung über sämtliche Themen von A wie Asti Cinzano bis Z wie Zara, aber was bringt uns das, wenn wir uns am Ende des Tages fragen, ob wir wirklich immer eine ehrliche Aussage von ihnen bekommen?

Einige Frauen haben ganz einfach die Gratwanderung nicht raus, die Wahrheit zu sagen, sie allerdings schön und vor allem respektvoll zu verpacken. Und weil aber deswegen Lügen noch lange keine Option ist, reden wir lieber um den Brei herum und drehen uns manche Aussage so hin, dass darin ein Kompliment liegt, eben wie „Für mich wäre es nichts, aber du kannst es tragen.“ (Nicht.)

Manchmal gibt es so sensible Themen, dass es verdammt schwer fällt, den Platz der Spielverderberin einzunehmen.
Daher zum Abschluss ein Beispiel aus der Praxis: Eine Freundin erzählte mir am Wochenende, dass sie einen One-Night-Stand hatte und es nach der schönen Nacht sehr enttäuschend fand, nicht nach ihrer Nummer gefragt zu werden. Während alle Frauen sie in ihrer Entrüstung bestätigten, sagte ich ihr nett und ohne über ihre Handlung zu urteilen:

Meine Liebe, ein One-Night-Stand ist nicht unbedingt die Aktion, die am Ende eine Nummer einbringt. Da wärst du mal besser zu dir nach Hause gegangen.“ Meine Meinung.

Das Schöne an der Wahrheit ist ja, dass es nicht nur eine gibt und man aus der Fülle von ehrlichen Statements sich dann schließlich sein eigenes bilden kann, mit dem es sich leben lässt.

Foto: Screenshot Sex and the City

Sommersalat mit Melone

Dieser Salat mit Melone ist absolut lecker und sehr erfrischend. Alles ist leicht zuzubereiten, nur leider muss das Dressing eine Stunde lang auskühlen. Deshalb empfehle ich Euch das Dressing bereits am Vorabend vorzubereiten und es über nacht im Kühlschrank auskühlen zu lassen. Wer natürlich gar keine Lust hat auf das Dressing zu warten oder diesen Salat ganz spontan machen möchte kann anstatt dem selbst eingekochten Balsamico Essig auch fertige Crema di Balsamico nehmen. Ich finde es schmeckt nicht ganz so gut, ist aber ein ganz passabler Ersatz.

 

Zutaten für 4 Personen 2014_Sommersalat_Melone_HeikeNiemoeller_2

1/2 kleine Wassermelone

200 g Feta

1 Bund Rucola

20 g Pinienkerne

Zuerst röstet ihr die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne Öl an. Sind die Kerne leicht gebräunt gebt ihr sie auf einen Teller zum auskühlen. Nun wascht ihr den Salat und schleudert ihn in einer Salatschleuder trocken. Die Wassermelone schält ihr und schneidet sie anschließend in angenehm große Würfel. Den Feta nehmt ihr aus der Verpackung und tupft ihn mit Küchenpapier trocken.

 

Zutaten für das Dressing

100 ml Balsamico

1 TL Honig

1 EL gutes Olivenöl

etwas Meersalz

schwarzen Pfeffer aus der Mühle

Das Dressing besteht aus zwei Teilen. Für den ersten Teil kocht ihr den Essig mit dem Honig auf und lasst diese Mischung ungefähr um ein Drittel einkochen. Danach lasst ihr den eingekochten Essig im Kühlschrank abkühlen.

Für den zweiten Teil mischt ihr den Rucola mit dem Olivenöl und etwas Salz und Pfeffer.

Zum Anrichten gebt ihr den Ruccola und die Melonenwürfel in eine große Salatschüssel und mischt beides vorsichtig mit den Händen untereinander. Dann krümelt ihr den Feta darüber. Nun lasst ihr den eingekochten Essig mit einem Löffel über den Salat tropfen und streut zuletzt die gerösteten Pinienkerne darüber.

AJOURE im Interview mit Ewa Herzog

Ewa Herzog

Fließend. Leicht. Zeitlos.

Die Berliner Designerin Ewa Herzog ist nicht nur selbst eine Augenweide – auch ihre Couture ist sehenswert! Modeliebhaber kennen Ewa Herzog natürlich schon länger, denn ihr Designtalent hat sie schon mehrfach unter Beweis gestellt. Sie ist heute ein fester Bestandteil der Fashionwelt und ihre Kreationen oft von gelobt und getragen.

Bereits im zarten Mädchenalter war ihr klar, dass sie Modedesignerin werden möchte. Es war also kein Zufall, dass die schöne Ewa mit ukrainischen Wurzeln, ihre Leidenschaft zum Beruf machte.
Als Ewa 2010 ihren Abschluss an der AMD, der Akademie für Mode und Design absolvierte, war ihr klar, dass sie die kritische Modewelt von ihren Ideen überzeugen musste. Im selben Jahr gründete sie dann ihr gleichnamiges Label und begann mit einem Team aus Näherinnen das Label ins Leben zu rufen.

„Kleider machen Leute. Aber auf eine positive und verträumte Art.“

Die Produktionsstätte ihrer Mode ist Berlin, welches gleichzeitig noch ihre Heimatstadt ist. „ Ich will dabei sein und sehen wie Menschen in meinen Kleidern noch schöner werden“. Die Stoffe für ihre Kreationen bezieht sie aus Westeuropa, bevorzugt aus Italien und England. Es ist der Designerin wichtig, dass sie ihre Ware aus einem Land bezieht, in dem geregelte Arbeitsbedingungen herrschen. Soziales Engagement zeigt sie allerdings nicht nur bei der Auswahl ihrer Stoffe, sondern auch bei ihrem Einsatz, eine soziale Nähwerkstatt aufzubauen, in der Frauen mit finanziellen-beruflichen oder gesundheitlichen Problemen eine Arbeit finden können. Mit ihrer nachhaltigen Mode will sie Ost-und Westeuropäische Einflüsse zusammen fließen lassen, und somit eine neue Art von Ästhetik schaffen. Sie verarbeitet Spitze, Baumwolle und auch Seide, um den Effekt zu kreieren, das Innerste der Frau in den Kleidern widerspiegeln zu lassen. Herzog möchte das Sinnliche und Zarte des weiblichen Wesens in ihrer Mode zum Vorschein bringen. Sie entwirft außerdem maßgeschneiderte Kleider für ihre Kundschaft, damit sich die hauchzarten Stoffe noch besser um den Körper der Frau schmiegen können.

AJOURE im Interview mit Ewa Herzog:

Du hast Mode und Design an der AMD Akademie studiert. Wieso hast du dich für Mode entschieden?
Ich wollte es seit ich ein kleines Mädchen war, ich habe mit der Mode schon mit 8 oder 10 Jahre angefangen.

Was sind deine Inspirationsquellen?
Frauen, Musik, Bilder, Fotografie, schöne Momente, Farben

Deine Stil ist clean und farbintensiv. Was ist außerdem typisch für die Kleidung von Ewa Herzog?
Immer bequem. Man soll sich nicht verkleidet vorkommen.

Du produzierst ausschließlich nachhaltig und die Herkunft deiner Stoffe ist dir sehr wichtig. Wieso? Wäre es nicht einfacher, wie viele Andere einfach im günstigsten Land zu produzieren?
Ich möchte bewusster mit meiner Umgebung umgehen. Egal ob Mensch oder Natur.

Du lebst in Berlin. Was ist für dich das besondere an der Stadt?
Freiheit!

Welche Tipps kannst du Frauen geben, die nicht so stilsicher sind?
Lasst euch von anderen Frauen in eurem Umfeld inspirieren.

Du hast dein Label im Jahr 2010 gegründet. Würdest du rückblickend alles nochmal genauso machen?
JA und zwar ganz genau so…

Was denkst du ist heute besonders wichtig um als Modedesignerin Erfolg zu haben?
Durchhalten, nicht aufgeben und immer weiter machen. Stur bleiben schadet auch nie 😉

Beschreibe das Label Ewa Herzog in 3 Worten :
Fliessend. Leicht. Zeitlos.

Die Berliner Fashion Week steht vor der Tür. Wie sehen deine Tage kurz vorher aus?
Die Tage vor der Fashion Week sind vor allem eins: Sehr intensiv an Emotionen!

Welche Ziele hast du für die Zukunft?
Ich möchte in 5 Jahren einfach angekommen sein.

ewa herzog kleid  blau

ewa herzog kleid braun

ewa herzog kleid rot

Fotos aus der aktuellen Kollektion von Ewa Herzog,
Foto top Ewa Herzog: Jan Watzlawick

Kolumne: Vortäuschen für Anfänger

vortaeuschen

Ist das etwa schon alles? Mehr gibt’s nicht???

Kennt ihr das Gefühl, wenn man tierischen Hunger hat, weil man den ganzen Tag noch nichts gegessen hat, der Bauch tut schon weh und man kann nur noch an das eine denken – Essen? Man weiß genau worauf man Lust hat und stellt es sich vor dem geistigen Auge schon bildlich vor, kann förmlich schon den Duft wahrnehmen, das Wasser läuft einem bereits im Mund zusammen und dann… Worst case – Kühlschrank leer und nur noch ein paar klägliche, nicht wirklich verwertbare Reste drin. Der Inhalt des Kühlschrankes könnte vielleicht gerade noch so ausreichen, um den gröbsten Hunger zu stillen, aber um ihn zu befriedigen nun wirklich nicht!

Leider kommt genau dieses Szenario immer noch viel zu oft auch in anderen Situationen vor… Frau packt z.B einen leckeren Mann aus und denkt sich schon: JACKPOT, das ist mein Wiener Schnitzel mit Pommes und Salat und Nachtisch noch obendrauf und dann… beißt sie rein und es ist doch nur Formfleisch. Die Pommes viel zu weich und der Rest, na ja auch nicht das Wahre. Die Verpackung hat einfach zu viel versprochen und frau hat sich, blind vor Hunger, täuschen lassen. Was nun tun, wenn man merkt, es passt so gar nicht zusammen, falsches Menü gewählt? Was sagen? Aufstehen und gehen? Buhen? Oder es einfach ertragen und über sich ergehen lassen, mit dem Wissen im Hinterkopf, dass dieser Mann es mit seiner Performance sicher nicht in den Recall schafft?

Mach keine übertriebene Show mit Tiernamen und großen yogaartigen Verrenkungen

Manchmal will Frau das Spiel aber auch schon vorzeitig abpfeifen und greift dann zu einem sehr bekannten Mittel: Vortäuschen!
Aber wie macht frau es richtig, so dass es möglichst glaubhaft ist und keine blöden Fragen auftauchen wie „Bist du jetzt gerade wirklich gekommen?“ Ich glaube, da gibt es keine richtige Formel. Nur eins sollte Frau stets bedenken: Manchmal ist weniger mehr! Du solltest wissen, was mit deinem Körper passiert, wenn du kommst. Spreizt du die Zehen? Fängst du an zu zittern? Wirst du laut? Schreist du vielleicht versaute Dinge? Oder schlägst du gegen die Wand? Also kann ich dir nur als Tipp geben: Mach keine übertriebene Show mit Tiernamen und großen yogaartigen Verrenkungen, wenn das sonst auch nicht dein Ding ist. Okay, natürlich ist das, was du gerade tust eine Show und es sollte keine allzu schlechte und lustlose Aufführung sein, wie in einer der unzähligen, schlechten Dailysoaps, die ja nie jemand schaut, aber du solltest es eben auch nicht übertreiben. Immer noch authentisch bleiben, lautet hier das Motto, Ladies! Er soll es dir ja schließlich abkaufen.

Frau sieht sich hier wohl als Beschützerin der männlichen Ehre oder so…

Die Darbietung des Ganzen sollte hier nicht das Problem darstellen, viel wichtiger ist doch, warum sind wir so verlogen und veranstalten überhaupt so einen Zirkus? Bei einem One-Night-Stand ist das ja noch verständlich, da will man schließlich nichts analysieren und hinterher noch ausdiskutieren. Passt es einfach nicht, bringt man die Nummer eben noch sauber über die Bühne, kassiert brav den Applaus, aber eine Zugabe gibt es hier sicher nicht. Aber Vortäuschen in einer Beziehung? Mal ehrlich – Sollte man da nicht lieber den Mund aufmachen und so ehrlich sein, nicht zu kommen? Also warum tut man es dann doch ab und an oder die ein oder andere vielleicht sogar regelmäßig? Ist der Sex wirklich nicht gut oder spielt hier viel mehr etwas anderes eine Rolle? Frau will oft ihren Mann nicht verletzen, bzw. sein Ego nicht kränken, wenn sie dann doch nicht kommt. Frau sieht sich hier wohl als Beschützerin der männlichen Ehre oder so. Männer können einfach nicht verstehen, dass Sex manchmal so richtig schön ist, nein richtig geil (!), aber aus welchen Gründen auch immer, Frau einfach nicht jedes Mal kommt. Wenn wir nicht kommen heißt das nicht automatisch, dass der Sex schlecht war, aber manchmal geht es halt einfach nicht! Und dann gibt es da ja auch noch andere, ganz banale Gründe fürs Vortäuschen:

  • Ich muss noch zum Shopping und das artet hier gerade echt zu einem Marathon aus und dafür ist nun wirklich keine Zeit!
  • Ich will jetzt endlich ins Bett, ich bin müde und will einfach nur noch schlafen!
  • Gleich beginnt ein guter Film und ich will den Anfang nicht verpassen!
  • Ich kann nicht mehr! Sollte wohl echt mal öfter ins Fitnessstudio gehen!

Und so viele mehr…

Ich persönlich bin keine Freundin von der Schauspielnummer! Obwohl ich nicht immer zum Abschluss komme, habe ich trotzdem meinen Spaß beim Sex und mein Partner weiß das auch. Aber für alle, die es doch tun und ich hoffe, dann wenigstens richtig gut: „Hals und Beinbruch!“ So wünscht man es den Schauspielern doch, bevor sie auf die Bühne gehen und ihre Show abliefern, oder?

Foto: Sex Sells.. von Sarah Scicluna via flickr.com, CC BY-ND 2.0

Männergedanken: 5 Dinge, die ein Mann in einer Beziehung braucht

was männer in beziehungen wollen

Es ist wieder Donnerstag, also Zeit, der Frauenwelt mal wieder ein paar Einblicke in die Köpfe der Herren der Schöpfung zu geben. Heute: Dinge, die sich Männer in einer Beziehung wünschen.

1. Abenteuer

Mann bleibt ein Leben lang auch Kind. Und Kinder wollen immer wieder Neues sehen und Neues erleben. Routine und Alltag können zu absoluten Beziehungskillern mutieren. Daher: Eine Frau, mit der Mann ein Leben lang auf Entdeckungsreise gehen kann, wird für ihn niemals langweilig. Außerdem: Gemeinsame Abenteuer vertiefen Bindung und Intimität, zusammen erlebte Erfahrungen machen eine Beziehung reicher und stärker.

2. Freiraum

Es gibt kaum etwas, das so unsexy ist, wie 10 verpasste Anrufe und 15 SMS während eines Männerabends. Bitte liebe Frauen: Nur weil wir mal zwei Stunden nicht auf ein „Wo bist du, was tust du?“ antworten, heißt das nicht, dass wie bei ’ner anderen im Bett liegen. Männer brauchen ab und an Zeit für sich, für die Jungs, ohne Frau. Das heißt nicht, dass wir euch weniger lieben. Eine Frau, die klammert und kein Vertrauen und Freiraum schenkt, wird auf Dauer keinen Mann halten können.

3. Anerkennung

Ein Mann braucht das Gefühl, ein Mann zu sein, d.h.: Er will Lob für seine Erfolge, Unterstützung für seine Projekte, das Gefühl, von seiner Frau gebraucht zu werden. Das ist einfach so. Der Mann ist ein Alphatierchen, möge es an der Evolution liegen oder sonst etwas, aber Mann braucht Anerkennung und Bestätigung. Kriegt er dies nicht von seiner Frau, geht er es woanders suchen.

4. Verständnis

Männer kommen vom Mars, Frauen von der Venus. Und das müssen Frauen verstehen. Wir wollen (übrigens genauso wie ihr) Verständnis für unsere Macken und Eigenschaften. Das geht los bei Alltäglichem wie „Bleibt der Klodeckel oben oder unten?“ (Wieso dürfen wir ihn eigentlich nicht oben lassen verdammt?? Klappt ihn doch einfach wieder runter!) bis hin zu Außergewöhnlichem wie unser tiefer Fall in ein schwarzes Loch, wenn unsere Fußballmannschaft absteigt.

5. Guter Sex

Männer sind, mehr als Frauen, sexuelle Wesen. Wir denken mehr an Sex und wollen öfters Sex. Sex ist uns wichtig. Und guter Sex ist wichtig für eine gute Beziehung. Aufregend soll er sein, immer wieder neu und auch mal anders. Eine Partnerin, die all unsere Fantasien nicht nur kennt sondern auch nachvollziehen kann und teilt, ist wohl eine Traumvorstellung. Nichtsdestotrotz erwarten wir ein gewisses Maß an sexueller Offenheit, denn mieser Sex wird auf Dauer zum Riesenproblem.

Foto: Tango couple von Pedro Ignacio Guridi via flickr.com, CC BY-SA 2.0

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