Auf diese sieben Abtörner solltest du lieber verzichten.
Auf diese sieben Abtörner solltest du lieber verzichten.

Der Liebste hat seinen Besuch angekündigt, es bahnt sich eine frische Beziehung an, oder aber wir sehnen uns mal wieder nach einem kleinen Abenteuer… in jedem Fall fragen wir uns: was wollen Männer beim Sex eigentlich? Und was törnt sie so richtig ab? Hier erfahrt ihr, was Männer beim Sex absolut nicht ausstehen können und was euch zu besseren Liebhaberinnen macht.
 

Abtörner #1:
Beauty-Queens

Nach dem Sex verschwindet sie schüchtern im Bad, um sich frisch zu machen. Die Dessous sind immer perfekt, fast ein bisschen zu perfekt. Vor lauter Beachtung ihrer Körperhaltung und des perfekten Looks vergisst sie, selbst den Sex zu genießen. Männer lieben Frauen, die beim Sex (und davor und danach) ganz sie selbst sind und natürlich bleiben. Die Mascara ist verlaufen? Beim Vorspiel sitzt die Netzstrumpfhose nicht ganz perfekt? Was soll’s!
 

Abtörner #2:
Leistungsdruck

Eine Sex-Panne kann immer mal passieren. Es ist bereits eine Errungenschaft, überhaupt lachen zu können, wenn es mal wieder so weit ist. Aber dann sollte man es auch gut sein lassen und es zur nächsten Gelegenheit wieder versuchen. Tut die Frau alles, damit es doch noch klappt, macht das dem Mann aber doch nur wieder Druck und törnt ihn erst recht ab.
 

Abtörner #3:
Simulantinnen

Wir Frauen stecken manchmal ganz schön in der Klemme. Er bemüht sich nach Kräften, bekommt von uns auch noch ein wenig was gezeigt… aber gut ist es trotzdem nicht. Manche Männer bemerken das gar nicht, andere aber sehr wohl. Sie fühlen sich verletzt, wenn die Frau zu deutlich simuliert und sie das wissen. Wenn wirklich die Frage kommt, ob es gut war, sollten wir Frauen lieber ganz ehrlich sein – denn nur so kann sich der Liebhaber verbessern.
 

Abtörner #4:
Angst vor Körpersäften

Zugegeben – nicht jede Frau mag Sperma und manche sind ganz froh, wenn es ein unsichtbares Vergnügen bleibt. Aber gleich danach unter die Dusche huschen und am besten noch das Bett neu beziehen, damit bloß keine Spuren vom Sex mehr übrig bleiben? Das hat vielleicht Zeit bis zum nächsten Morgen und zeigt dem Mann nicht gerade, dass er als Liebhaber geschätzt wird…
 

Abtörner #5:
Egozentrikerinnen

Im vergangenen Jahrhundert haben wir Frauen gelernt, dass auch wir beim Sex auf unsere Kosten kommen dürfen. Tatsächlich lieben es die wirklich guten Jungs, uns Spaß und Freude zu bereiten! Das bedeutet aber nicht, dass wir Frauen der alleinige Maßstab für guten Sex sind. Auch Männer kommen nicht von ganz allein zum Höhepunkt und auch sie wollen, dass wir uns ein wenig um sie kümmern. Wenn nur einer kommt, ist es schnell langweilig. Finde heraus, worauf der Liebste steht und was er besonders gern hat – und dann tut er das bei dir von ganz alleine.
 

Abtörner #6:
Wenn die Lust fehlt

Glücklicherweise sind die Zeiten vorbei, in denen die Frau ihrem Mann zu Diensten zu sein hatte. Allzu oft kommt es im Alltag aber vor, dass wir ihm nur den Sex gönnen, weil er so gerne würde – währenddessen sind wir müde, in Gedanken, erschöpft, haben keine richtige Lust. Das merkt natürlich auch er und es macht ihm weniger Spaß. Der Sex wird monoton und mit der Zeit langweilig. Deswegen: lieber einmal nein sagen, als ihm mit lustlosem Sex ebenfalls die Lust zu nehmen.
 

Abtörner #7:
Schlabberlooks

Dessous müssen nicht immer sein, gerade in langfristigen Beziehungen. Aber Schlabber-Pyjama und Baumwoll-Unterhose? Das muss ganz bestimmt nicht sein! Ab und zu bringt ein neuer Look im Schlafzimmer frischen Wind in die Sache. Tolle Unterwäsche für jeden Tag ist gar nicht so teuer und kann auch schon reichen, um dem Mann zu zeigen, dass wir immer noch sexy sein können.
 

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