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Die 10 schönsten Filme für die Schwangerschaft

Die 10 schönsten Filme für die Schwangerschaft

Endlich schwanger! Die erste Morgenübelkeit ist vorbei und dein Bauch wächst still und leise vor sich hin. Schwangerschaft bedeutet auch, ohne schlechtes Gewissen auf dem Sofa zu fletzen und ungeniert Filme zu schauen. Runter vom Bürostuhl und rauf auf die Couch. Prima. Doch welcher Film passt jetzt genau zu deinen Stimmungsschwankungen? Wir haben für dich recherchiert und bieten dir einen Vorgeschmack. Die Auswahl solltest du dann schon selber treffen. Wir wünschen dir eine vergnügte Couchzeit!

Die schönsten Filme für die Schwangerschaft

Kuck mal wer da spricht - Filme für die Schwangerschaft

Kuck mal wer da spricht (1989)

mit John Travolta, Kirstie Alley

Wenn du die absolute Romantikkomödie sehen möchtest, solltest du dir unbedingt „Kuck mal, wer da spricht“ mit dem legendären Liebespaar John Travolta und Kirsty Allie anschauen. Mollie (Kirsty Allie) erwartet ein Kind von dem Hallodri Albert. Auf dem Weg ins Krankenhaus bringt sie mit dem Taxifahrer James (John Travolta) ihr Baby zur Welt. What happens? Die zwei verlieben sich. Vielleicht auch, weil Baby Mickey schon während der Schwangerschaft das Leben seiner Mutter kommentiert und ihr wertvolle Tipps gibt, wen sie als Partner fürs Leben auswählen soll.

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Sehenswerte Filme für die Schwangerschaft

Wo dein Herz schlägt

Wo dein Herz schlägt (2010)

mit Natalie Portman, Ashley Judd, Joan Cusack

„Wo dein Herz schlägt“ beginnt mit einem unwirklichen Szenario. Die hochschwangere Hauptdarstellerin wird während ihres Umzugs vom Kindsvater im Einkaufscentrum vergessen. Er fährt ohne sie weiter und sie, die alle Zelte nach Hause abgebrochen hat und ziemlich mittellos dasteht, sucht sich einen neuen „Wohnplatz“ in genau diesem Einkaufscentrum. Dort verbringt sie ihre Tage bis die Wehen einsetzen… großes Drama bis zum Schluss. Selbstverständlich mit einem tollen Happy End.

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Top Filme für die Schwangerschaft

Baby Boom

Baby Boom (1987)

mit Diane Keaton, Harold Ramis, James Spader

Diane Keaton spielt in dem Film „Baby Boom“ die Karierrefrau J.C. Wiatt, die mit ihrem hippen Boyfriend an der Upper East in New York wohnt. Eine Yuppie-Beziehung, wie sie schöner nicht sein könnte. Und es passiert das schier Unmögliche: sie „erbt“ die Vormundschaft über ein 13 Monate altes Baby und die Dinge nehmen ihren Lauf. Dieses Ereignis stellt ihr ganzes Leben auf den Kopf. Dieses „geerbte“ Kind ist das Beste, was J.C. in ihrem Leben passieren konnte. Spannend, mit vielen Klischees garniert und ein Highlight für einen tollen Mädelsabend mit Gemüsestiften, Kräuterquark und Malzbier.

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Überraschende Filme für die Schwangerschaft

Juno

Juno (2008)

mit Jennifer Garner, Ellen Page, Jason Bateman

„Juno“ ist nicht nur der Titel dieses Melodramas, sondern auch der Name der Hauptfigur. Die 16-jährige Juno wird von ihrem Jugendfreund Paulie schwanger und will das Kind zunächst abtreiben. An der Klinik angekommen entscheidet sie sich für das Leben und die Adoption des Kindes. Wenn du jetzt hoffst, dass Juno am Ende ihr Kind annimmt, bist du auf dem Holzweg. Es kommt völlig anders, als vielleicht erwartet.

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Lustige Filme für die Schwangerschaft

Beim ersten Mal - Filme für die Schwangerschaft

Beim ersten Mal (2007)

mit Seth Rogen, Katherine Heigl, Paul Rudd

Die Komödie „Beim ersten Mal“ mit Katherine Heigl in der Rolle der Hauptdarstellerin wird alle Lachmuskeln bei dir anspannen, die dein Babybauch noch zulässt. Hoffentlich kugelst du nicht vor Freude von der Couch beim streamen. Das klassische Klischee (Frau wird nach One-Night-Stand schwanger) bietet hier die Basis für einen zweistündigen Film, der natürlich mit einem Happy End auftrumpft.



Die besten Filme für die Schwangerschaft

Junior

Junior (1994)

mit Arnold Schwarzenegger, Danny DeVito, Emma Thompson

Wenn du Danny de Vito und Arnie Schwarzenegger in ihrer komischsten Rolle erleben willst, solltest du dir unbedingt „Junior“ ansehen. Die beiden spielen zwei Wissenschaftler, die nach einem Medikament forschen, welches Fehlgeburten vermeiden soll. Arnie lässt sich für dieses Experiment eine befruchtete Eizelle einpflanzen. Sicherlich ahnt ihr schon, was passieren wird? Arnie wird schwanger! Und behält das Kind, weil er sich gegen die Abtreibung entscheidet. Er möchte der erste Mann sein, der ein Kind austrägt. Welch komische Vorstellung! Dass er sich dann noch in die Spenderin der Eizelle, seine Kollegin Diana (Emma Thompson) verliebt, ist schon fast vorhersehbar.

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Wunderschöne Filme für die Schwangerschaft

Nine Months

Nine Months (1995)

mit Hugh Grant, Julianne Moore, Tom Arnold

Darling Hugh Grant mimt in der Komödie „Nine Months“ den Kinderpsychologen Samuel Faulkner, der selber nie Kinder in die Welt setzen möchte. Und was passiert? Natürlich, seine Freundin Rebecca (Julianne Moore) wird schwanger von ihm. Gemeinsam verbringen die beiden nun viel Zeit mit einem befreundeten Ehepaar, welches drei Kinder hat und selber auch erneut Nachwuchs erwartet. Beide Paare geraten über die Zeit der Schwangerschaften in Streit, mit dem Ergebnis, dass Rebecca sich von Samuel trennt. Happy End? Natürlich! Im Krankenhaus steht der geläuterte Samuel mit dem typischen Hundeblick und alle versöhnen sich. Viele Klischees und dennoch absolut sehenswert, alleine wegen dieser beiden exzellenten Hauptdarsteller.

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Unterhaltsame Filme für die Schwangerschaft

So spielt das Leben - Filme für die Schwangerschaft

So spielt das Leben (2010)

mit Katherine Heigl, Josh Duhamel, Christina Hendricks

Wenn du Katherine Heigl-Fan bist, kommst du ein zweites Mal auf deine Kosten. In der amerikanischen Komödie „So spielt das Leben“ werden Holly ( Katherine Heigl) und Eric (Josh Duhamel) miteinander verkuppelt und trennen sich schon nach dem ersten Date wieder. Doch es kommt, wie es kommen muss: Die Eltern ihres Patenkindes Sophie verunglücken und haben ihnen die kleine Sophie „vererbt“. Die vorhersehbare Dramaturgie wird genährt von zwei voll im Berufsleben stehenden Erwachsenen, denen es unglaublich schwerfällt, sich auf die einjährige Sophie einzulassen und sich anzunähern. Im Alltag mit Kind und allen Anforderungen verlieben die beiden sich. Die Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt, als Eric beruflich umziehen muss. Happy End mit einer großen Packung Tempos in der Sofaecke.

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Berührende Filme für die Schwangerschaft

She's having a Baby

She’s having a Baby (1988)

mit Kellye Nakahara, Kevin Bacon, Elizabeth McGovern

In seiner besonderen Satire bedient der Film „She`s having a baby“ mit Kevin Bacon und Elisabeth Mc Govern in den Hauptrollen alle gängigen Klischees, die über junge Elternschaft jemals gezeichnet wurden. Die beiden jungen Protagonisten versuchen sich ein Familienleben aufzubauen und werden in diesem Prozess immer wieder von der eigenen Egozentrik oder den Vorgaben der Familien und der Gesellschaft zurück geworfen. Dass sie es am Ende des Films doch schaffen, ihre Rollen als Eltern anzunehmen, macht den Zauber dieses Films aus. Er kommt ganz leise zu dir auf die Couch, ohne großes Drama oder witzige Slapstick-Momente und beamt sich mitten in dein Herz.

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Lustige Filme für die Schwangerschaft

Was passiert, wenn’s passiert ist

Was passiert, wenn’s passiert ist (2012)

mit Cameron Diaz, Elizabeth Banks, Jennifer Lopez

Die Komödie „Was passiert, wenn`s passiert ist“ kommt schon zu Anfang mit einer Starbesetzung zu dir ins Wohnzimmer. Cameron Diaz, Jennifer Lopez, Anna Kendrick und viele mehr erleben zusammen die Höhen und Tiefen einer Schwangerschaft. Fünf Paare, die Eltern werden und die turbulente Zeiten miteinander erleben. Vorlage für diese Irrungen hormoneller Achterbahnfahrten ist ein Schwangerschafts-Ratgeber, der 35 Millionen Mal verkauft wurde. Ob es den Machern dieses Films gelungen ist, auch dich vor Lachen von der Couch zu ziehen, lassen wir an dieser Stelle gerne offen.

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Fotos: Sony Pictures, Wind Dancer Productions, MGM, FOX, Paramount, Universal Pictures, Warner Bros, NBC Universal

So kannst du nächtliches Grübeln abschalten

So kannst du nächtliches Grübeln abschalten

Viele Menschen kennen das Problem: Du liegst nachts wach im Bett, kannst nicht einschlafen und machst dir pausenlos Gedanken über die verschiedensten Dinge. Das können ganz banale Themen aus dem Alltag, die Beziehung zum Partner oder auch der Job sein. Ganz egal, worum es sich auch handelt – lässt uns das Gedankenkarussell nachts nicht los, schadet dies langfristig Körper und Geist. Wir zeigen dir, wie du dem Problem entgegenwirken und künftig ruhiger schlafen kannst.

Grübeln ist purer Stress für deinen Körper

Bei den meisten Menschen stellt sich das Grübeln erst abends ein, wenn man zur Ruhe kommt und die wichtigsten Aufgaben des Tages abgehakt sind. Nicht selten geht die Grübelei mit weiteren Symptomen einher: Manche Menschen fühlen sich schlapp und müde, andere verwirrt oder gar unwohl und gereizt. Untersuchungen zeigen, dass Menschen, die häufig grübeln, deutlich mehr Cortisol ausschütten als andere. Dieses Hormon wird vom Körper in stressigen Situationen freigesetzt und kann auch bei übermäßiger Produktion krank machen. Wer also viel und häufig grübelt, stresst seinen Körper – und das meist unnötig.

Doch woher kommt diese ungesunde Grübelei? Die meisten Menschen erhoffen sich durch das Wiederholen derselben Gedankengänge Lösungen zu bestehenden Problemen, andere Denkansätze oder auch die Beleuchtung eines Sachverhalts aus unterschiedlichen Perspektiven. Es ist schwierig, dabei zu erkennen, dass das Grübeln meist nicht zur Lösung führt, sondern oft für noch mehr innerliche Verwirrung und Unruhe sorgt. Wer selbst bemerkt, dass er häufig in Grübeleien verfällt oder sogar darunter leidet, sollte der Ursache unbedingt auf den Grund gehen – denn mit den richtigen Tipps kannst du nächtliches Grübeln mit der Zeit immer besser abschalten.

Die Eigentherapie: So stellst du nächtliches Grübeln gezielt ab

Es gibt zwei Arten von Menschen: Die Einen denken lösungsorientiert, die anderen brüten oft tagelang über Probleme, ohne dabei zu einer Entscheidung zu kommen. Psychologen raten deshalb, die eigenen Gedanken einmal genau zu beobachten, wenn man bemerkt, dass man ins Grübeln verfällt. Nach einigen Minuten kannst du dich dann selbst fragen, ob du durch das Überlegen zu einer Lösung gekommen bist oder dich besser fühlst als zuvor. Kannst du diese Fragen dir selbst gegenüber nicht mit Ja beantworten, solltest du dagegen vorgehen. Viele bemerken ihre übermäßige Grübelei erst, wenn sie so sehr darin verstrickt sind, dass sie die Zeit und ihre Umgebung gar nicht mehr wahrnehmen.

Leider ist es aber nicht so einfach, eine so festgefahrene Verhaltensweise von heute auf morgen zu ändern. Es kommt nicht selten vor, dass man bereits im Kindheitsalter damit beginnt, Dinge zu analysieren, die man später als Erwachsener noch weiter stundenlang im Kopf Revue passieren lässt. Möchtest du dies ändern, geht dies häufig mit einem Prozess einher, der mehrere Wochen – oder sogar Monate – dauern kann. Schränkt die Grübelei das Leben wirklich massiv ein – wie beispielsweise durch starken Schlafmangel und eine verminderte Leistungsfähigkeit – dann solltest du nicht zögern, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Ablenkung ist alles: Konzentriere dich auf positive Gedanken

Es gibt einige Tipps zur Soforthilfe, mit denen du kleine Grübeleien im Alltag besser hinter dir lassen kannst. Diese sind gerade dann wichtig, wenn du deine Konzentration für etwas anderes benötigst, wie zum Beispiel für eine wichtige Arbeitsaufgabe.

Ein guter Trick, der in vielen Fällen funktioniert: Verfällst du ins Grübeln, solltest du versuchen, die gesamte Aufmerksamkeit für eine Viertelstunde auf ein völlig anderes Thema zu lenken und dich ausschließlich damit zu befassen. Die Konzentration zu schulen und zu fokussieren ist ein wichtiger Bestandteil der „Therapie“. Denn Grübeln setzt meist genau dann ein, wenn du den Geist nicht anderweitig anstrengst, wenn also genügend “Raum” dafür im Kopf vorhanden ist. Sorge also dafür, dass du beschäftigt bist und dein Gehirn ablenkst – je mehr du dich auf andere Dinge fokussieren kannst, desto besser.

Fängst du an zu grübeln, sobald du dich abends ins Bett legst, kannst du dich ebenfalls ablenken: Wie wäre es mit einem Buch oder einem Hörbuch, das deine ganze Aufmerksamkeit fordert? Auch Kreuzworträtsel, Sudoku und andere Beschäftigungen sorgen dafür, dass keine Langeweile im Kopf aufkommen kann und du nicht in deine Grübelei abdriften kannst. Beschäftige dich am besten so lange, bis du wirklich müde genug bist, um zu schlafen.

Anfangs mag dich diese Umstellung etwas Überwindung kosten, da dein Gehirn es nicht gewohnt sein wird, sich auf diese Weise noch “anstrengen” zu müssen. Doch mit der Zeit wirst du dich an dieses Muster gewöhnen und es wird zu einer Art Ritual, auf das der Körper von alleine mit Müdigkeit und Entspannung reagiert – und dann bleibt überhaupt keine Zeit mehr für unnützes Grübeln.

 

Foto: Wordley Calvo Stock / stock.adobe.com

So zauberst du dir morgens schnelle & einfache Frisuren

Das hast du sicher auch schon oft genug erlebt: Nach einer durchzechten Nacht oder einer unruhigen Nacht mit Baby muss morgens möglichst schnell aus dem ungebändigten und ungewaschenen Haar eine Frisur werden. Eine gründliche Haarwäsche ist keine Option, zu sehr drängt die Zeit. Ein Glück gibt es da ein paar Tricks, die du anwenden kannst, um aus deinen Haaren Frisuren zu zaubern, die dich ausgehfähig machen und sehr zeiteffizient sind. Die trendigsten Frisuren haben wir für dich zusammengestellt.

Messy Bun

Messy Bun

Der Messy Bun ist eine Art hoher Dutt, nur eben nicht streng, sondern absolut wild und durcheinander. Wichtig für das Gelingen dieser Frisur ist, dass deine Haare eine gute Griffigkeit haben, weshalb sich ungewaschenes Haar viel besser für den Halt eignet als fluffiges, frisch geföhntes Haar. Und so kreierst du deinen Messy Bun:

Es ist nicht notwendig, dass du dir die Haare vorher kämmst, im Gegenteil, viel besser gelingt der Messy Bun ohne stringent durchgekämmtes Haar. Was du hingegen benötigst, ist ein dickes Haargummi. Nimm deine Haare nun alle über dem Kopf zusammen so als würdest du dir einen hohen Pferdeschwanz zaubern wollen. Der Bun sollte wirklich auf deinem Kopf aufliegen. Nun fädelst du die Haare wie bei einem normalen Zopf einmal durch das Gummi. Beim zweiten Durchzug der Haare durch das Gummi ziehst du sie nur halb durch und lässt das Haargummi vorsichtig los, sodass ein kleiner (bei langen Haaren größerer) Dutt entsteht. Zieh nun die Haare des Dutts vorsichtig in alle Richtungen, ohne die Haare aus dem Haargummi zu lösen, um die Frisur unordentlicher aussehen zu lassen. Et voilà!

Tiefer Pferdeschwanz

Tiefer Pferdeschwanz

Der tiefe Pferdeschwanz ist die Alltagsfrisur schlechthin, einfach herzustellen und für einfach jeden Anlass geeignet. Und so kreierst du ihn:

Zunächst toupierst du dein Deckhaar vorsichtig an. Nimm nun die Haare ziemlich tief im Nacken zusammen und binde einen normalen Pferdeschwanz. Besprühe deine Haare, insbesondere die toupierten, nun mit etwas Haarspray und zupfe vereinzelt ein paar Strähnen heraus, um den Style aufzulockern.

Half Bun

Half Bun

Auf Modenschauen sieht man ihn immer häufiger und Heidi Klum selbst hat mehrmals vorgemacht, wie trendig der Half Bun ist.

Um einen gut sitzenden Half Bun zu stylen trennst du zunächst das Deckhaar, also die obere Haarpartie, vom übrigen Haar ab. Die abgeteilten Haare bindest du zu einem Dutt zusammen. Auch dieser Bun darf etwas wilder aussehen und muss nicht streng auf dem Kopf oder am Hinterkopf sitzen. Sind deine Haare relativ kurz, kannst du den Dutt auch mit Haarnadeln fixieren, damit er nicht aufgeht.

Die Spirale

Die Spirale

Insbesondere bei ungewaschenen Haaren ist die Spirale super geeignet. Kämme deine Haare einmal gründlich nach hinten und binde sie am Hinterkopf möglichst tief wie bei einem Pferdeschwanz zusammen, lass das Haargummi aber gespannt. Nun drehst du den Pferdeschwanz solange ein, bis er sich einmal „einknickt“ und eine Spirale bildet. Das Ende des Pferdeschwanzes fixierst du nun im noch gespannten Haargummi. Die Spirale eignet sich besonders gut für geschäftliche Anlässe, weil sie einen edlen Touch hat.

Der lockere Zopf

Der lockere Zopf

Für lange und auch ungewaschene Haare gut geeignet ist der lockere Zopf. Diesen bindest du einfach tief im Nacken sitzend. Außerdem kannst du deine Haare von dieser Haarposition aus auch flechten und dir so einen schlichten natürlichen Stil verleihen.

Der Bubble-Zopf

Bubble-Zopf

Den Bubble-Zopf kannst du variieren. Je nachdem, wonach dir gerade ist. Du kannst ihn oben am Hinterkopf oder weiter unten im Nacken tragen.

Nachdem du dir einen normalen Zopf gemacht hast, lässt du etwa 5 cm, je nach Haarlänge, Platz und bindest darunter ein weiteres Haargummi in den Pferdeschwanz. Zieh die Haare im entstandenen Zwischenraum leicht auseinander, um einen unordentlichen Look zu erzeugen und binde unter das zuletzt angebrachte Zopfgummi mit etwas Platz das nächste und gehe genauso vor bis du am Ende des Pferdeschwanzes angelangt bist.

Der Knoten

Knoten

Für den Knoten sollten deine Haare nicht allzu sehr glänzen, deshalb empfehlen wir in Vorbereitung auf das Frisieren etwas Trockenshampoo zu nutzen und es gut ins Haar einzumassieren. Idealerweise nutzt du ein Trockenshampoo, das außerdem Volumen schenkt, da das die Griffigkeit deines Haares verbessert.

Teile dein Haar in zwei Abschnitte und verknote diese nun mehrmals miteinander. Zusammenbinden solltest du sie am besten mit einem transparenten Haarband, da das dem Look Natürlichkeit verleiht. Je nach Geschmack kannst du ein paar einzelne Strähnen raus zupfen, um dem Style aufzulockern.

 

Fotos: alter_photo; gpointstudio; Olesia Bilkei; Ana Blazic Pavlovic; domnitchnastia; BigLike Images; Peter Atkins; milazvereva / stock.adobe.com

Warum die fünfte Geschmacksrichtung Umami so unbeschreiblich lecker ist

Geschmacksrichtung Umami

Süß, sauer, salzig und bitter – das sind die vier bekannten Geschmacksrichtungen, die jeder schon in frühester Kindheit kennenlernt. Doch kennst du auch die Geschmacksrichtung „Umami“?

Umami – Der neue Geschmack

Die Geschmacksrichtung Umami ist noch gar nicht so lange bekannt. Erst im Jahr 1908 hat der japanische Forscher Kikunae Ikeda entdeckt, dass die menschliche Zunge auch Rezeptoren für Umami besitzt. Er war damals auf der Suche nach dem Bestandteil der Kepalge, der japanische Suppen so unglaublich lecker macht. Umami ist eine eigene Geschmacksrichtung, weil sie keine der vier traditionellen Geschmacksrichtungen verstärkt und auch nicht aus ihnen zusammengesetzt werden kann. Dabei nimmt die menschliche Zunge den Geschmack vor allem im Rachenraum wahr. Wo genau, fanden Wissenschaftler erst im Jahr 2000 heraus. Sie entdeckten die zu Umami gehörenden Geschmacksrezeptoren auf der menschlichen Zunge.

Wie schmeckt Umami?

Umami schmecken Nahrungsmittel, die viele ungebundene Glutaminsäuren enthalten. Einige Bestandteile dieser Aminosäuren – die sogenannten Glutamate – verstärken den Eigengeschmack von Lebensmitteln. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen vollmundigen, intensiven Geschmack besitzen.

Gerade Fleisch und Käse wird häufig mit Umami in Verbindung gebracht. Sie sind besonders eiweißreich. Aber auch Fisch, Pilze, Tomaten sowie Sojabohnen und -sauce schmecken sehr Umami. Kurz gesagt also alles, was deftig-herzhaft und ein bisschen nach Brühwürfel schmeckt.

Fun Fact: Die Sehnsucht nach Umami wurde dir in die Wiege gelegt, denn auch Muttermlich schmeckt Umami.

Zunge Geschmacksrichtungen

Das Kokain der Küche

Auch die Nahrungsmittelindustrie hat das Potential der geschmacksverstärkenden Wirkung von Umami längst entdeckt und versucht es durch das vielzitierte Mononatriumglutamat künstlich in Nahrungsmittel zu bringen. Ein gutes Beispiel dafür ist Maggi-Würze: Diese wurde geschmacklich so angelegt, dass sie dank Umami-Geschmack als eine Art Fleischersatz dienen sollte.

So kann das Verlangen nach dem Geschmack für dich auch zum Problem werden. Hast du es mit dem Umami-Konsum (gewollt oder ungewollt) etwas übertrieben, kann es passieren, dass die Pizza beim Italiener um die Ecke plötzlich nicht mehr so intensiv schmeckt. Ein zu intensiver und häufiger Konsum kann das Geschmacksempfinden abstumpfen lassen und dein Körper verlangt nach immer mehr Umami. Ob einem Produkt künstliches Glutamat hinzugefügt wurde, erkennst du an den Zusatzstoffen E 620- E 622. Einige Menschen reagieren beim Verzehr größerer Mengen Glutamat mit Kopfschmerzen, Herzklopfen oder Übelkeit.

In Maßen – nicht in Massen!

Deshalb solltest du Umami aber nicht verteufeln. Gerade der Genuss von umamihaltigen, natürlichen Lebensmitteln wie Pilze, Tomaten oder Fleisch und Fisch ist völlig unbedenklich und lecker. Mittlerweile findest du auch Kochbücher, die die volle Kraft des natürlichen Umami nutzen. Hier findest du köstliche Rezepte, die Umami als natürlichen Geschmacksverstärker nutzen. Achte beim Kauf von Fertigprodukten immer darauf, dass dem Produkt keine künstlichen Glutamate hinzugefügt wurden. So stellst du sicher, dass das Geschmackserlebnis ohne Folgen bleibt.

Hier eine Übersicht der Lebensmittel mit dem größten natürlichen Glutamat-Anteil:

 

Lebensmittel pflanzlichen oder pilzigen Ursprungs Glutamat Massenanteil in %
Kombu, getrocknet 1,4–3,2
Nori 1,378
Shiitake, getrocknet 1,060
Walnuss 0,658
Tomate, getrocknet 0,648
Grüntee 0,450
Tomate 0,246
Kartoffel, gekocht 0,180
Mais 0,130
Brokkoli 0,115
Erbse 0,106
Lotoswurzel 0,103
Kartoffel 0,102
Lebensmittel tierischen Ursprungs Glutamat Massenanteil in %
Roquefort-Käse 1,280
Gruyère-Käse 1,050
Parmesankäse 1–2,7
Stilton-Käse 0,820
Cabrales-Käse 0,760
Danablu-Käse 0,670
Gouda-Käse 0,460
Camembert-Käse 0,390
Schinken, getrocknet 0,337
Emmentaler-Käse 0,308
Sardine 0,280
Cheddar-Käse 0,182
Kalmar 0,146
Jakobsmuschel 0,140
Seeigel 0,140
Auster 0,130
Miesmuschel 0,105
Kaviar 0,080
Königskrabbe 0,072
Entenfleisch 0,069
Niboshi (getrocknete Sardinen) 0,050
Hühnerfleisch 0,044
Garnele 0,040
Makrele 0,036
Bonitoflocken 0,036
Rindfleisch 0,033
Thunfisch, getrocknet 0,031
Schweinefleisch 0,023
Hühnerei 0,023
Lachskaviar 0,022
Lachs 0,020
Krebse 0,019
Muttermilch 0,019
Lebensmittel nach Fermentation Glutamat Massenanteil in %
Soumbala 1,700
Fischsauce, japanisch 1,383
Fischsauce, vietnamesisch 1,370
Sojasauce, koreanisch 1,264
Anchovi 1,200
Douchi (schwarze Bohnen) 1,080
Tempeh 0,985
Fischsauce, thailändisch 0,950
Sojasauce, chinesisch 0,926
Fischsauce, chinesisch 0,828
Sojasauce, japanisch 0,782
Garum 0,623
Miso 0,5–1
Sake 0,186
Natto 0,136

 

 

Fotos: iprachenko, Peter Hermes Furian / stock.adobe.com
Quelle Tabelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Umami

Wie lange kann Sperma überleben?

Wie lange kann Sperma überleben?

Egal ob mit oder ohne Kinderwunsch: Die Frage danach, wie lange Spermien nach der Ejakulation überleben können, beschäftigt viele Frauen. Wir sind der Sache nun ein wenig auf den Grund gegangen und verraten dir, wie lange Sperma unter verschiedenen Bedingungen vital bleibt und worauf du achten solltest.

Im Körper der Frau

Kurz vor dem Eisprung ist eine erfolgreiche Befruchtung am wahrscheinlichsten. In dieser Zeit können Spermien etwa drei bis fünf Tage im Körper der Frau überleben. Dabei hilft ihnen der sogenannte Zervix-Schleim. Dieser besteht aus Proteinen, Glukose und Salz. Der Zweck des Zervix-Schleimes besteht darin, die Spermien vor dem sauren Milieu der Vagina zu schützen. Mit seiner Hilfe können die Spermien einige Tage lang ‚ausharren‘ und auf den bevorstehenden Eisprung warten. Auch die Samenflüssigkeit schützt die Spermien auf ihrem Weg zur Eizelle.

Während der unfruchtbaren Zeit überleben die Spermien nur wenige Stunden im Körper einer Frau. Nach der Ovulation bildet sich der Zervix-Schleim wieder zurück. Wenn keine Befruchtung stattgefunden hat, stirbt die Eizelle ab und wird mit der bevorstehenden Menstruation abgestoßen.

Es gibt mehrere Studien darüber, ob männliche oder weibliche Spermien eine längere Lebensdauer besitzen. Die Studien sind jedoch nicht eindeutig und kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Eine dieser Studien besagt, dass weibliche Spermien langsamer sind, dafür aber länger leben, größer und stärker sind. Die männlichen Spermien hingegen leben nicht so lange, sind kleiner, schwächer aber dafür schneller.

Im Kondom

In einem Kondom können Spermien bis zu einigen Stunden überleben. Durch das Latex werden sie vor Austrocknung geschützt. Die Kondomhersteller verwenden an der Innenseite der Kondome jedoch sogenannte „Spermizide“. Diese sollen die Spermien abtöten. Spermizide gibt es auch als separate Empfängnisverhütung. Der Gebrauch dieser Substanz bei Kondomen soll die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung im Falle eines Kaputtgehens des Kondoms reduzieren. Paare, die Kondome benutzen, wollen eine Befruchtung offensichtlich vermeiden.

Im Mund

Es klingt unwahrscheinlich, aber es ist möglich: Wenn eine Frau ihren Partner oral verwöhnt, ihn anschließend küsst und dieser sie wiederrum mit seinem Mund im Intimbereich befriedigt, können Spermien über diesen langen Umweg in die Vagina gelangen. Das warme und feuchte Milieu des Mundes ist für Spermien kein allzu schlechter Ort. Dort können sie tatsächlich bis zu mehreren Stunden überleben. Spermien können also auch oral weitergegeben werden und schlussendlich zu einer Befruchtung führen.

An den Händen

Wenn sich Spermien an den Fingern befinden und diese den Intimbereich der Frau berühren, kann es ebenfalls zu einer Befruchtung kommen. An der Luft bleibt der Samen noch einige Stunden vital. Zudem können sich Spermien auf der Haut bewegen. Es genügt ihnen also manchmal schon an den Eingang der Vagina zu gelangen. Von da aus bewegen sie sich ganz von selbst zur Eizelle. Es wird an dieser Stelle empfohlen das Sperma abzuwischen oder zu verreiben. Dadurch wird den Spermien die überlebenswichtige Samenflüssigkeit entzogen und sie sterben innerhalb kürzester Zeit ab.

Im Badewasser

Ein gemeinsames Bad bietet viele Möglichkeiten um schöne und intime Momente zu erleben. Da liegt auch die Frage, ob Spermien im Badewasser überleben können, nahe. In heißem Badewasser können Samenzellen tatsächlich nicht überleben. Sie sterben bereits innerhalb weniger Sekunden ab. Eine Befruchtung mithilfe des Badewassers ist also sehr unwahrscheinlich.

 

Die Überlebensdauer der Spermien hängt also von mehreren Faktoren ab. Ob es jedoch zu einer Befruchtung kommt, bestimmt schlussendlich der Eisprung der Frau. Befinden sich zur Zeit der Ovulation lebende Spermien in ihrem Körper, so ist eine Schwangerschaft sehr wahrscheinlich.

 

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20 Dinge, die dir vor der Schwangerschaft keiner verrät

Schwangerschaft

Der Bauch wird kugelrund, das Laufen wird jeden Monat anstrengender, die Stimmung kippt schneller, als ein Badesee im Sommer. Dass eine Schwangerschaft nicht immer einfach ist, weiß vermutlich jede Frau. Bestimmte Dinge sprechen sich schnell herum oder sind schlichtweg nicht übersehbar. Manches hingegen scheint wie ein Tabuthema, über das keine Frau besonders gerne spricht. Fröhlich lächelnd erzählen sie dir von ihrer Schwangerschaft, doch wenn es dann bei dir soweit ist, platzt die Illusion der wunderschönen und spannenden neun Monate. Auf einmal erfährst du am eigenen Leib, dass dir einige Punkte keiner gesagt hat, bevor dein Bauch anfing zu wachsen. Deshalb verraten wir dir heute 20 Dinge, die dir vor der Schwangerschaft keiner verrät. So bist du darauf vorbereitet, wenn es bei dir soweit ist und kannst all dem eventuell mit einem Augenzwinkern begegnen.

1. Du brauchst unbedingt sofort Lasagne – und wenn sie fertig ist, wird dir übel beim Anblick

Es ist nicht immer einfach, das richtige Essen in der Schwangerschaft zu finden. Du wirst dich wohl oder übel damit anfreunden müssen, hin- und hergerissen zwischen plötzlichen Gelüsten und ebenso plötzlichem Ekel zu leben. Selbst dein Lieblingsessen bringt dich auf einmal beinahe zum Spucken.

2. Die verbotenen Früchte sind die besten

Wenn du dann endlich etwas gefunden hast, das du tatsächlich gerne essen würdest, kommt der nächste Schlag. Alles, worauf du plötzlich Appetit hast, darfst du während der Schwangerschaft nicht zu dir nehmen. Bye bye, Sushi & Co.

3. Jogginghosen und Sandalen sind ein No-go? In der Schwangerschaft sind sie dein bester Freund

Die Kleidung, in die du während der letzten Monate noch hineinpasst, würdest du normalerweise niemals tragen. Nicht mal für Geld. Doch wenn dein Bauch so groß ist, dass du dich nicht einmal mehr bücken kannst, wird dir nach und nach selbst das völlig egal. Es wird angezogen, was passt.

4. Du brauchst Slipeinlagen. Viele Slipeinlagen!

Umso größer dein Baby wird, umso kleiner wird der Spielraum zwischen ihm und deiner Blase. Da reicht manchmal schon ein vergnügter kleiner Tritt oder ein Niesen von dir und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Früher verhasst, wirst du Slipeinlagen lieben lernen.

5. Du fühlst dich wie eine Wasserbombe

Wassereinlagerungen kennst du eventuell schon von deiner Periode. Doch in der Schwangerschaft erreicht dieses Thema ein ganz neues Level. Selbst nach der Geburt kann es sein, dass du dich noch ein paar Wochen oder gar Monate so fühlst, als hättest du genug Wasser in deinen Beinen, um eine Kleinfamilie eine Woche lang zu versorgen.

6. Du könntest als Spürhund arbeiten

Dein Geruchssinn wird überdurchschnittlich sensibel. Klingt lustig? Ist es aber nicht! Auf einmal riecht dein Lieblingstee wie eine Kräuter-Apokalypse, dein Partner könnte selbst nach dem Duschen direkt nochmal Körperpflege betreiben und die Käsetheke kannst du nur aus 100 Metern Abstand betrachten.

7. Wer braucht schon Schlaf?

Sobald das Baby da ist, kannst du nicht mehr ruhig schlafen? Was für ein guter Scherz. Schon während der Schwangerschaft halten dich Tritte, Hitzewellen, Sodbrennen, Unruhe und dein großer Bauch wach, der dir all deine Lieblingsschlafpositionen verwehrt.

8. Sweet dreams are made of this

Während der Schwangerschaft kannst du sehr lebhafte Träume bekommen. Es ist auch keine Seltenheit, dass es in deinen nächtlichen Abenteuern heiß hergeht. Du wirst wohl das ein oder andere Mal mit rotem Kopf aufwachen.

9. Nichts wird dich so sehr nerven, wie andere Mütter

Unerwünschte Ratschläge, Horrorgeschichten über Schwangerschaft und Geburt, Namensvorschläge, prahlen mit dem eigenen Kind: Niemand wird dir so dermaßen auf den Keks gehen, wie andere Mütter. Bis du selbst eine von ihnen wirst und froh bist, dass man dich versteht.

10. Tiger sollten deine Lieblingstiere werden

Denn eventuell siehst du dank unzähliger Dehnungsstreifen nach der Schwangerschaft aus wie eine von ihnen.

11. Der schöne Ausblick aus dem 5. Stock wird plötzlich verdammt

Mit einem Bauch, wegen dem du kaum deine eigenen Füße sehen kannst, macht Treppensteigen keinen Spaß. Wirklich nicht. Du schleppst dich Stufe für Stufe nach oben und fragst dich plötzlich viermal, ob du tatsächlich nochmal los musst, oder ob das nicht noch Zeit hat.

12. Übelkeit nur am Anfang der Schwangerschaft? Schön wäre es!

Wenn du Pech hast, ist dir ständig schlecht. Bevorzugt dann, wenn es gerade Essen gibt, du in der Bahn sitzt oder gerade versuchst, dich in das Schwangerschaftskleid zu zwängen.

13. Du fühlst dich, als hättest du 3 Monate lang Grippe

Schnupfen, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Hitzeattacken: Das erste Drittel der Schwangerschaft fühlt sich manchmal eher so an als würdest du krank werden, als dass du in ein paar Monaten ein Kind erwartest.

14. Du heulst, wenn dein Lieblingseis leer ist

Oder wenn dein Bus Verspätung hat. Oder deine Zahnbürste herunterfällt. Heulen wird quasi zum neuen unfreiwilligen Hobby.

15. Du bist nicht erst Mama, wenn das Baby draußen ist

Party bis in die Morgenstunden? Einen Sekt mit Freundinnen? In den Urlaub fliegen und wandern? Vergiss es! Sobald dein Frauenarzt dir gratuliert, bist du Mutter. Das lockere Leben ist Geschichte.

16. Du solltest Leberflecke lieben lernen

Denn davon wirst du eventuell einige neue Exemplare auf deinem Körper finden.

17. Du hast auf einmal wahnsinnig Lust auf ein Bier

Auch wenn du Bier bisher widerlich fandest, wirst du auf einmal an kaum etwas anderes denken können. Wahrscheinlich einfach nur deshalb, weil du es eine ganze, ganze Weile lang nicht trinken darfst und du den Schwangerschaftstee schon jetzt nicht mehr erträgst.

18. Du kommst dir vor, als seist du ein Pferd auf der Rennbahn

Denn alle schließen Wetten ab. Wird es ein Junge oder ein Mädchen? Wird es mehr nach Mama oder nach Papa kommen? Wird es ein traditioneller oder ausgefallener Name? Einfach durchatmen.

19. Deine Haut sieht schlimmer aus, als in der Pubertät

Du schämst dich noch immer für das Schulfoto aus der 10. Klasse? Dann mach am besten keine, während du dein Baby unter dem Herzen trägst. Denn die Hormone zaubern dir ein Hautbild, dass du dir die Pubertät zurück wünschst.

20. Die ersten Tritte sind nicht süß

Wenn dir dein Kind das erste Mal so von innen gegen den Bauch tritt, dass du seine Zehen zählen kannst, dann fühlst du dich zunächst wie im Horrorfilm und nicht wie in einer romantischen Komödie. Aber keine Sorge: Du gewöhnst dich daran und wirst es bald lieben!

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So kannst du besser mit Kritik umgehen

So kannst du besser mit Kritik umgehen

Kritik ist in den meisten Fällen unangenehm und wird schnell als Angriff auf die eigene Person wahrgenommen. Oft schaltet sich das logische Denken wie automatisch aus und man reagiert emotional. Doch das muss nicht sein. Dass Kritik nicht immer das bloße Ziel hat, die Gefühle einer anderen Person zu verletzen, sondern sogar sehr sinnvoll sein kann, ist im Grunde allen klar. Trotzdem gestaltet sich der Umgang damit häufig schwierig, wenn man selbst betroffen ist. Wir wollen dir zeigen, wie du lernen kannst, besser damit umzugehen, kritisiert zu werden und welche Tricks es gibt, um die Kritik deines Gegenübers richtig einzuordnen.

Kritik ist nicht gleich Kritik

Wenn du kritisiert wirst, solltest du als erstes in Ruhe differenzieren. Häufig neigt man dazu, alles Genannte abzustreiten und sich zu rechtfertigen. Zunächst sollte von dir unterschieden werden, ob die ausgesprochene Kritik konstruktiv oder destruktiv ist. Konstruktive Kritik zielt immer darauf ab, dir bei einer Sache weiterzuhelfen. Sie weist dich auf vermeintliche „Schwächen“ hin, damit du diese überwinden und stärker werden kannst. Aus konstruktiver Kritik kann man immer Lehren ziehen.

Destruktive Kritik hat hingegen einzig und allein den Sinn verletzend zu sein. Um die geäußerte Kritik richtig einzuordnen ist es hilfreich, wenn du das Verhältnis, in dem du mit deinem Gegenüber stehst, zu berücksichtigen. Ist es zum Beispiel dein Arbeitgeber, der dich auf eine nachlässige Arbeitsweise hinweist, dann ist es wahrscheinlich, dass er dies tut, um dir dabei zu helfen, dich in Zukunft zu verbessern. Wenn eine Person, die ohnehin nicht gut auf dich zu sprechen ist, dir gemeine Dinge an den Kopf wirft, ist es wahrscheinlich, dass diese nicht objektiv ausgesprochen werden.

Ein weiteres Merkmal zur richtigen Bestimmung ist neben dem Inhalt auch die Art und Weise, wie jemand dir gegenüber seine Kritik äußert. Spricht jemand ruhig und sachlich, nimmt sich Zeit und begründet einzelne Punkte auf Nachfrage im sachlichen Ton, spricht dies für eine konstruktive Kritik. Du kannst dir sicher sein, dass er oder sie sich ausführliche Gedanken darüber gemacht hat, wie er die Sache an dich heranträgt, damit du sie auch nachvollziehen kannst. Wirst du allerdings angeschrien und man lässt dich nicht zu Wort kommen, kannst du leider davon ausgehen, dass diese Person dir mit dem Gesagten nicht weiterhelfen, sondern einfach ihren angestauten Frust loswerden möchte. Dieser Frust muss sich nicht einmal auf dich beziehen, es kann durchaus sein, dass du bloß zur falschen Zeit am falschen Ort bist.

Von der emotionalen auf die sachliche Ebene

Egal wie die Kritik formuliert ist: Sie macht aus dir keinen schlechteren Menschen. Kritik bezieht sich vor allem auf von dir ausgeführte Handlungen. Dass Geschmäcker immer verschieden sind, ist jedoch klar. Jeder bewertet andere aus einem eigenen Standpunkt heraus, der sich immer von dem eines anderen unterscheidet. Stelle dir einmal vor, dass eine Freundin dir sagt, dass die Hose, die du trägst, aussieht, als sei sie aus dem Altkleidercontainer. Dies bedeutet nun nicht, dass du ein Mensch bist, der sich nicht um sein Äußeres kümmert. Die Grundaussage deiner Freundin ist schlicht und einfach, dass ihr deine Hose nicht gefällt. Und das muss sie auch nicht. Jeder hat seinen eigenen Stil und das ist auch gut so.

Wenn du dich darauf fokussierst, was ein Mensch, mit der über dich geäußerten Kritik über sich selbst sagst, schaffst du es schnell, eine Menge Emotionen aus der Diskussion herauszunehmen und auf eine sachliche Ebene zu gelangen, die das Risiko auf gekränkte Eitelkeiten reduziert.

Das gleiche gilt für die Kritik am Arbeitsplatz. Wenn dein Chef dir sagt, dass deine Arbeitsweise in letzter Zeit zu wünschen übrig lässt, bedeutet dies nicht automatisch, dass du ein Nichtsnutz bist, der mit der Welt überfordert ist. Es bedeutet vielmehr, dass dein Vorgesetzter aus seiner Erfahrung weiß, dass du es besser kannst und sich wünscht, dass du wieder etwas produktiver wirst. Kritik ist auch immer das, was du selbst daraus machst und sollte auf keinen Fall persönlich genommen werden.

Hinterfrage dich selbst

Ein Sprichwort besagt, dass wir die eigenen Fehler so verteidigen, als seien wir Rechtsanwälte und über die Fehler von anderen so urteilen als seien wir Richter. Wenn du es schaffst, deine eigenen Taten selbstkritisch und objektiv zu hinterfragen, wirst du in Zukunft besser mit Kritik von anderen umgehen können. Ein guter Trick ist, einmal die Rollen zu tauschen. Bewerte eine Handlung von dir selbst so, als hätte eine andere Person sie durchgeführt. Oft ist es nun viel leichter, Kritikpunkte zu finden und diese sachlich zu begründen. Auf diese Art und Weise kannst du auch besser nachvollziehen, warum andere Kritik an dir äußern und feststellen, ob diese auch wirklich gerechtfertigt ist.

Stelle dich der Kritik

Anstatt dich in Ausflüchte und Rechtfertigungen zu begeben, solltest du dich der Kritik von anderen stellen. Versuche stets im Hinterkopf zu behalten, dass konstruktive Kritik dich nach vorne bringen kann und dir dabei hilft, dich zu verbessern. Hinterfrage angesprochene Punkte, damit du sie nachvollziehen kannst. Wenn du die Kritik anderer als berechtigt empfindest, dann räume Fehler ein. Dies ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein respektabler Akt.

Am Ende eines Gespräches kannst du dich auch gerne für die Kritik bedanken. Es heißt natürlich nicht, dass du bei jeder geäußerten Kritik klein beigeben sollst, wenn du dir ganz sicher bist, dass sie destruktiv oder ungerechtfertigt ist.

Du kannst ganz leicht das beste Vorbild sein, indem du andere so kritisierst, wie du es dir andersherum auch wünschst. Sei stets sachlich, respektvoll und fair. Bringe konstruktive Verbesserungsvorschläge und vermeide das bloße Aufzählen scheinbarer Fehler. Es ist wahrscheinlicher, dass andere in Zukunft auf die gleiche Art an dich herantreten werden, wenn du es ihnen richtig vormachst.

 

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Tina Dico: Ihr Leben, ihre Musik und ihr neues Album „Fastland“

Tina Dico

Was gibt es Schöneres, als sich an einem Freitagmittag mit einer liebevollen Dänin zu treffen, um über ihr Leben, ihre Familie und ihre Liebe zur Musik zu sprechen? Tina Dico, die aktuell auf großer Deutschlandtour ist, hat sich etwas Zeit für uns freigeschaufelt und uns an einem heißen Sommertag bei BMG Music am Berliner Gendarmenmarkt getroffen. Wie hart ihr Werdegang war, warum sie von Dänemark nach London und weiter nach Island zog und auf was wir uns bei ihrem neuen Album „Fastland“ freuen können, verrät sie uns im Interview.
 

AJOURE´: Wann war dir denn klar, dass du unbedingt ein Teil des Musikbusiness´ sein möchtest?

Ehrlich gesagt ziemlich spät. Als ich aufwuchs, wusste ich nicht, dass ich Musikerin werden möchte. Ich wusste auch gar nicht, dass das möglich sein würde. Ich schrieb zwar Songs und machte Musik, aber hauptsächlich für mich selbst. Ich war ungefähr 20 Jahre alt, als mir klar wurde, dass ich raus aus meinem System und Musik machen muss. So beschloss ich, ein paar Jahre Musik zu machen und mich danach etwas „Normalerem“ zu widmen. Allerdings fing ich dann an zu performen und Konzerte zu geben und Leute zu treffen, die auch im Musikbusiness waren und ehe ich mich versah, lebte ich in London. Und dann realisierte ich, dass es keinen Weg mehr zurück gibt. Ich öffnete sozusagen die Tore zu etwas, was mir vorher nicht ganz bewusst gewesen ist. Und hier bin ich – bis heute (lacht).

AJOURE´: Du hast ja damals bereits in Dänemark einige großartige Preise abgesahnt. Unter anderem als beste Songwriterin und ebenfalls als beste Sängerin. Dort wurdest du über die Jahre hinweg sehr bekannt. Wie schwer wird das in Deutschland werden? Oder ist der deutsche Markt einfacher zu erobern, als der dänische?

Ich weiß es momentan noch nicht. Ich bin aber gerade sehr begeistert, wie toll das deutsche Publikum meine Musik annimmt. Und wenn ich darüber nachdenke, dass ich an einem Ort spielen darf wie der Hamburger Elbphilharmonie, dann kann ich mein Glück kaum fassen. Es ist unbeschreiblich. Alles, was ich sagen kann, ist, dass ich sehr dankbar dafür bin, wie gut es gerade hier in Deutschland für mich läuft. Und bereits jetzt habe ich das Gefühl, als hätte ich ein sehr intimes Verhältnis mit meinen Zuhörern hier. Es fühlt sich für mich so an, als wären die Menschen, die mir zuhören, tief in meinen Texten drin und als wären sie hungrig nach diesen Lyrics. Ich kann mir aktuell nicht mehr wünschen. Auch keinen besonderen Preis oder Awards, denn ich weiß, dass diese Preise am Ende des Tages nichts ändern.

Tina Dico Interview

AJOURE´: Du bist damals von Dänemark nach London gezogen und lebst seit nunmehr sechs Jahren in Island. Hatte der Umzug nach England mit deiner Karriere zu tun oder wolltest du einfach in eine Stadt, in der ein Start im Musikbusiness vielleicht einfacher ist?

Ich bin bis ungefähr 2010 in London gewesen und dann, wie du schon sagtest, nach Island gezogen. Insgesamt lebte ich acht Jahre in London und verbrachte hier meine „rastlose Jungend“ als gequälter Musiker. Es war für mich zu dieser Zeit einfach perfekt. Es war hart, aber ich wollte damals einfach mehr an der Grenze zum rauen und echten Leben verbringen. Dort, wo es eigentlich unbequem ist und weg von meiner Komfortzone. Ich wollte alleine und auf einer Reise sein – nur mit mir, mit meiner Musik und Songwriting. Ich wollte unbedingt ein internationaler Künstler sein und hatte damals schon mein eigenes Label und bereits ein Album auf dem Markt. Aber ich wollte mehr. Es war ein langer Weg und am Ende habe ich darüber ein Buch geschrieben, welches jetzt veröffentlicht wird – auch auf Deutsch. Unterm Strich war es eine schwere Zeit, die beinahe etwas Poetisches hatte. Doch diese Jahre waren ebenso inspirierend. Ich kaufte mir dort ein Apartment und schrieb unfassbar viele Songs in Notting Hill, wo ich damals lebte und brachte so viele Alben raus. Irgendwann zog ich nach Island, denn die Zeit in London war zwar inspirierend, doch sie machte mich nicht wirklich glücklich. Ich lernte in Kanada meinen heutigen Mann kennen, der damals auf Tour war, denn auch er macht Musik. Wir machten dann gemeinsam Musik und reisten durch die Welt. Heute leben wir glücklich gemeinsam in Island.

AJOURE´: Dein neues Album „Fastland“ steht in den Startlöchern und erscheint am 28. September. Nachdem du ja bereits viele Alben veröffentlicht hast, bist du da noch aufgeregt, wenn ein neues Album released wird?

Ich bin super aufgeregt, denn ich bin sehr glücklich und stolz auf dieses Album. Ich bekomme bereits jetzt, vor der Veröffentlichung des gesamten Albums, ganz tolle Resonanzen von dem ein oder anderen Song, der bereits zu hören ist. Es ist ja schon mein elftes Album.

AJOURE´: Wie hoch ist deine Erwartungshaltung für dein neues Album?

Ich habe tatsächlich bei keinem meiner Alben eine Erwartungshaltung gehabt. Ich dachte nie, dass ich mit einem meiner Alben die Weltherrschaft an mich reiße. Mir war immer wichtig, dass ich meine Musik persönlich halte. Einer meiner Songs, und wahrscheinlich gleichzeitig einer meiner in Deutschland bekanntesten überhaupt, dürfte „Count to ten“ sein. Ich habe das damals in Hamburg mit Ina Müller in ihrer Bar performt. Eine der Zeilen darin lautet: „Sometimes the fastest way to get there is to go slow.“ Und ich denke, genau dieser Satz beschreibt meine Karriere ziemlich gut, denn ich habe alles sozusagen in meinem eigenen Tempo gemacht. Für mich war es der beste Weg, dorthin zu kommen, wo ich heute bin. Langsam aber sicher eben. Das neue Album „Fastland“ ist etwas kommerzieller als meine anderen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, das neue Album aufzunehmen.

AJOURE´: Wie würdest du deine Musik denn beschreiben?

Gute Frage. Ich würde sagen, dass es Singer-Songwriter-Pop ist. Ich habe früher sehr viel mit meiner Gitarre gespielt, doch in „Fastland“ ist nur sehr wenig von meiner Gitarre zu hören, dafür mehr Piano und Drums.

AJOURE´: Es gibt auf „Fastland“ einige poppige Songs, sowie Balladen. Würdest du behaupten, dass du das ein oder andere Genre lieber magst?

Eigentlich nicht. Für mich persönlich brauche ich eine gute Balance zwischen beiden Genres. Und ich denke, dass „Fastland“ diese Balance bietet. Sowohl die radiofreundlicheren Popsongs, als auch die tiefergehenden und dunkleren Balladen.

AJOURE´: Hast du denn alle deine Songs selbst geschrieben?

Nein. Ich arbeite im Studio gemeinsam mit meinem Mann und ich schreibe die Lyrics. Und von vielen Stücken habe ich auch die Melodie geschrieben, aber einige der Stücke kommen von uns beiden. Ich bin sehr dankbar dafür, denn ohne seinen Input wäre das Album nicht so geworden, wie es heute ist. Er hat immer tolle Ideen und da wir so gut gemeinsam arbeiten, habe ich auch keine Angst, mich seinen Ideen zu öffnen. Das ist immer etwas schwieriger, wenn man die Person vor sich nicht kennt. Doch dieses Problem haben wir nicht.


 

AJOURE´: Hand aufs Herz: Welches ist dein persönlicher Lieblings-Track auf dem neuen Album?

Es klingt etwas klischeehaft, aber ich habe keinen Lieblingssong. Aber einen Song, den ich momentan sehr mag, ist „Parked Car“. Ich liebe den Vibe. Es ist ein warmer Song, der so über einen kommt. Ich liebe ihn einfach.

AJOURE´: Aktuell tourst du durch Deutschland. Gestern zum Beispiel bist du in Dresden gewesen. Elf weitere Städte folgen noch. Wie war es, in Dresden aufzutreten?

Es war ganz toll. Die Menschen haben gefeiert und es scheint ihnen gut gefallen zu haben. Mir persönlich hat es sehr viel Spaß gemacht, in Dresden aufzutreten. Das Besondere für mich war, dass die Leute dort teilweise mitgesungen und auf die Musik reagiert haben. Es war ein sehr schönes Gefühl. Natürlich kannten nicht alle unter ihnen meine Songs, aber einige schon. Die, die sie nicht kannten, kamen bestimmt nur, um eine gute Zeit und einen schönen Abend zu haben. Es war ja eine Solo-Show, also habe ich zwischendurch auch immer mal wieder eine Weile geredet. Ich war mir nicht ganz sicher, wie viele Leute mich bzw. Englisch verstehen, aber es schien so, als hätten alle verstanden, was ich so gesagt habe – sogar meine Jokes.

AJOURE´: Vielen Dank liebe Tina, dass du dir so viel Zeit für das Interview genommen hast. Wir wünschen dir für die Deutschland-Tour alles Gute und ausverkaufte Hallen.

 

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Fotos: Samantha West

Arganöl: Das Beauty-Wundermittel für Haut und Haare

Trockene Haut, fettige Kopfhaut, spröde, splissige Haare, und im Winter wird’s sogar noch schlimmer – vielleicht plagst auch du dich damit ab? Auf der Suche nach Linderung bist du sicherlich schon auf vielerlei Mittelchen gestoßen: Von Shampoos über Vitaminpillen, bis hin zu einer Vielfalt an Cremes. Oft liegt das kleine Wunder aber in den einfachsten Dingen: natürliche Öle. Beauty-Experten schwören auf verschiedene Öle, doch eins fährt gerade auf der Überholspur und stellt alles andere in den Schatten: Das Arganöl.

Kleine Stoffe mit großer Wirkung

Das Öl wird bereits seit langer Zeit in Marokko als Beauty-Geheimnis unter den Frauen verwendet. Es wird aus den Samen des Arganbaumes gewonnen, mit seinen bis zu 450 Jahren ein wahrer Methusalem unter den Bäumen. Dass die Bäume mittlerweile seltener werden und die Gewinnung des Öls relativ aufwändig ist, zeigt sich letztendlich auch im Preis. Doch auch seine Inhaltsstoffe machen das Arganöl zu einem wahren Beauty-Booster: Es enthält etwa zu 80% ungesättigte Fettsäuren, die deine Zellen vor Austrocknung schützen. Der Meister darunter ist die Linolsäure mit ihren entzündungsmindernden und vitalisierenden Eigenschaften. Die ebenfalls in großer Menge enthaltenen Phytosterine sind Lipide, die für den Aufbau der Zellmembranen wichtig sind und unterstützen damit zusätzlich den Erhalt gesunder und kräftiger Hautzellen. Wie viele andere Öle enthält auch das goldene Arganöl viel Vitamin E. Dieses sorgt für gestärkte Zellen, indem es als Antioxidans freie Radikale beseitigt und die Produktion von Kollagen erhöht – die Haut wirkt straffer und elastischer. Mithilfe der Fettsäuren dringt es gut in die Haut ein und kann seine Wirkung dort frei entfalten.

Ein Segen für Haut und Haar

Vollgepumpt mit wichtigen Inhaltsstoffen ist das Öl das perfekte Pflegemittel für trockene oder unreine Haut. Am besten trägst du es nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut auf und massierst es gut ein. Während das Öl deine Haut mit Feuchtigkeit versorgt, beugt es gleichzeitig sogar einer übermäßigen Talgproduktion vor und hilft dadurch ebenso bei unreiner Haut. Dem Öl wird sogar nachgesagt, dass es bei regelmäßiger Anwendung positiv auf Narben und Cellulite wirkt! Narben werden glatter, während die durch Cellulite gezeichnete Haut wieder mit Nährstoffen versorgt wird und straffer wirkt.

Deiner Kopfhaut kannst du genauso einen großen Gefallen tun, indem du alle paar Tage einige Tropfen nach dem Duschen einmassierst. Egal, ob du etwas gegen trockene oder fettige Kopfhaut tun willst, es ist, als ob das Öl genau weiß, was zu tun ist. Verteilt in den Haaren beugt es außerdem spröden Haaren und Spliss vor. Es zieht gut ein, versorgt deine Haare bis in die Spitzen mit Feuchtigkeit und schützt vor äußeren Einflüssen wie UV-Strahlung. Eine gestärkte Kopfhaut ist außerdem weniger anfällig für Schuppen – ein weiterer positiver Effekt.

Egal, für welche Hautpartie du das Öl anwendest: Eine kleine Portion reicht normalerweise vollkommen. Benutzt du das Öl jedoch für eine kräftige Haarkur, solltest du es anschließend auswaschen. Ein paar Tropfen zur Beruhigung gereizter Kopfhaut ist dagegen sogar alltagstauglich, da sie keinen störenden Fettfilm hinterlassen und die Haare geschmeidig wirken. Ganz wichtig: auch wenn eine Allergie gegen Arganöl höchst unwahrscheinlich ist, solltest du es dennoch vorsichtshalber an einer kleinen Stelle testen.

Hier kommt trotzdem ein kleiner Dämpfer: Zaubern kannst du auch mit diesem erstklassigen Öl nicht. Bei Schuppenflechte kann es zwar die Symptome etwas mildern, jedoch wird die Schuppenflechte nicht verschwinden. Auch als Haarwuchsmittel kann das Öl nicht einspringen. Durch seine nährstoffreiche Zusammensetzung können deine Haare zwar gestärkt werden und letztendlich volumenreicher wirken. Auch werden die Haarwurzeln mit Nährstoffen versorgt und durch das Einmassieren besser durchblutet. Leidest du aber unter genetisch bedingtem Haarausfall oder einer Krankheit, kann das Öl deine Haare nicht sprießen lassen.

Die Qual der Wahl…

… gibt es beim Pflegeöl nicht. Als Kosmetikum für Haut und Haar ist reines, kalt gepresstes Arganöl aus biologischem Anbau am besten geeignet. Durch die schonende Herstellung sind all die wichtigen Inhaltsstoffe vorhanden, während auf unnatürliche Zusatzstoffe gänzlich verzichtet wird. So hinterlässt es eine glückliche Haut ohne Fettfilm und unnötige Chemie. Da eine sparsame Anwendung des Öls völlig reicht, belastest du deinen Geldbeutel selbst trotz des relativ hohen Preises nicht.

 

Reines Arganöl


 

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Auf diese Herbst-Trends 2018 freuen wir uns jetzt!

Herbst-Trends 2018

Die neuen Herbst-Trends 2018 warten darauf, entdeckt und zu unseren neuen Lieblingsteilen zu werden. Wer will schon weiter Shorts und Rüschentops tragen, wenn der Mode-Herbst stylische und vielfältige Neuigkeiten bringt?

Der Herbst 2018 wird bunt

Wenn du dich an sommerlich bunte Farben in deinem Kleiderschrank gewöhnt und noch keine Lust auf das Einheits-Grau des Winters hast, kannst du dich auf den kommenden Herbst freuen. Denn die Farbpalette für den Herbst 2018 ist so bunt wie selten. Das Farbinstitut Pantone hat gleich einen Strauß schöner Farben zu den neuen Trends erklärt: Ein fröhliches Zitronengelb, kräftiges Petrol, warmes Orange, mystisches Violett, kräftiges Rot und warmes Burgunder sorgen neben einem zarten Fliederton, klassischem Khakigrün und einem satten Blauton dafür, dass deine neue herbstliche Kleidung gute Laune verströmt. Besonders der kräftige Rotton hat es den Designern angetan. Mutige greifen zu einem Mantel oder Trenchcoat in „Valiant Poppy“ und sorgen damit für Signalwirkung.

Herbst-Trendfarbe-Rot

Herbst-Trends 2018 – Wieder tierisch angesagt: Animal-Prints

Wenn du einmal ein vermeintliches Trendteil mit Animal-Print gekauft hast, kannst du es getrost zu deinen Evergreens zählen: Denn die Erfahrung zeigt, dass die Modeindustrie regelmäßig alle paar Jahre die Tiermuster als großen Trend feiert. Diesen Herbst sind besonders Animal-Prints im Allover-Look trendy – nichts für Schüchterne, denn Auffallen wirst du in so einem Outfit garantiert. Wenn du bisher einen Bogen um Teile mit Tiermustern gemacht hast, wie wäre es dann etwa mit einem Accessoire im Leo-Look? Auch Schuhe wie spitze Slingpumps werden diesen Herbst durch Animal-Prints zu Trend-Pieces.

Animal-Print Look

Top Herbst-Trends 2018: Western-Looks für moderne Großstadt-Cowgirls

Ist dein Stil eher lässig, wirst du den Western-Trend lieben. Denn Lederjacken, Blue-Jeans und vor allem Cowboy-Boots sind so trendy wie schon lange nicht mehr und absolut bequem zu tragen. Wenn du dich nicht gleich im Western-Allover-Outfit in den Großstadt-Dschungel stürzen möchtest, solltest du dir wenigstens ein Paar schicke Cowboy-Boots gönnen. Denn die neuen Western-Stiefel kommen in den unterschiedlichsten Farben, Styles und Materialien daher. Ob Glattleder oder Velours, Rot, Schwarz oder Brauntöne, Bootie oder Stiefel, mit oder ohne Verzierungen – du hast die Qual der Wahl.

Herbst-Trends 2018: Western Look

Im Glossy-Look glänzen

Modemutige und Fashion-Victims freuen sich besonders auf die neuen Trend-Pieces im gehypten Glossy-Look. Ob Schuhe oder Mäntel aus Lackleder oder glänzendem Synthetik – Auffallen ist garantiert und praktischerweise sind diese Kleidungsstücke und Accessoires auch wasserfest.

Aktuelle Herbst-Trends 2018: Tweed rockt!

Magst du es eher klassisch oder liebst den Brit-Chic, bist du mit Kleidung in Tweedstoffen zugleich zeitlos elegant und absolut en vogue. Egal ob du dich für einen Mantel, einen Rock oder Hosen aus Tweed entscheidest, die Investition lohnt sich. Denn der klassische Wollstoff ist ein wahrer modischer Evergreen. Besonders an kühlen Herbsttagen kannst du dich damit in einen richtigen Wohlfühl-Look hüllen.

Angesagte Materialien und Stoffe für den Mode-Herbst

Neben Lackleder sind zwei Materialien Liebling der Designer für diesen Herbst: Satin und Cord. Hosen, Tops und Röcke aus Satin wirken edel und sind keinesfalls mehr nur der Abendgarderobe vorbehalten. Cord dagegen verströmt herbstliche Gemütlichkeit. Egal ob weite Palazzohosen, Röcke, Jacken oder Blazer aus Cord – mit diesem Material bist du jetzt modisch ganz vorne mit dabei. Samt und Denim bleiben modern und sorgen für Abwechslung in deiner Garderobe. Die Designer hüllen ihre Models in der kommenden Saison gerne in Patchwork, Tüll und Fake Fur, aber auch Paillettenstoffe waren auf den Laufstegen zu sehen. Fans von Blümchenkleidern können sich freuen: Kleider aus Stoffen mit Blumen-Allover-Print finden ihren Einzug in der kalten Jahreszeit. Passend zur Saison sind die Farben gedeckt, trotzdem wecken die Meere aus Blüten Sommergefühle.

Herbst-Trends 2018: Blumen Muster Kleider

Fashion-Styles für den Herbst 2018

Die besten Modetrends sind mitunter die, welche für die Trägerin richtig Sinn machen. Frieren musst du diesen Herbst bestimmt nicht, wenn du topmodisch sein möchtest, denn wattierte Daunenjacken sind wieder im Trend. Fashion-Victims tragen die Daunenjacken im Oversize-Look, den die Designer momentan feiern. Über einen weiteren bequemen und zudem figurfreundlichen Trend kannst du dich freuen: Weit geschnittene Marlenehosen, Palazzo-Hosen und Culottes lösen den Skiny-Jeans-Trend ab. Mit weiten Hosen holst du dir Multitalente in den Kleiderschrank, denn je nach Kombination und Accessoires schaffst du damit elegante, lässige oder coole Outfits.

Möchtest du das It-Piece schlechthin unter den Accessoires dein Eigen nennen, dann hole dir einen Taillengürtel. Egal ob in Nude, Braun oder Schwarz, schlicht oder mit Nieten verziert, mit Metallschließe oder zum Binden – an diesem Trendstück führt in der kommenden Modesaison kein Weg vorbei. Praktisch: Mit einem Taillengürtel setzt du auch bei einem klassischen Outfit modische Akzente.

 

Der modische Herbst wird ausgesprochen farbenfroh, abwechslungsreich und bietet einige neue Styles, sodass sich das Stöbern in den neuen Kollektionen richtig lohnt: Du findest sicher einige neue Lieblingsteile.

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Fotos: PR / AboutYou

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