Lange Zeit galten die Maße 90-60-90 als das maßgebende Sinnbild der perfekten Frau. Lange Beine, eine schlanke Taille, ein flacher Bauch und große Brüste. Doch wie sieht das Ganze im Jahr 2019 aus? Globalisierung und Gleichberechtigung haben Einzug gehalten. Wie wirkt sich dies auf das Wunschbild der Männer aus? Wie sieht die Traumfrau der Männer aus? Und gibt es überhaupt DIE Traumfrau?
Die liebste Haarfarbe der Männer
Selbstverständlich ist es regional stark unterschiedlich, welche Haarfarbe von Männern bevorzugt wird. Im Durchschnitt ist allerdings zu sagen, dass dunkelhaarige (braun und schwarz) Frauen mehr Anklang finden, als solche mit hellen Haaren. Doch blonde Haare gehören ebenfalls immer noch zu den beliebtesten Haarfarben. Die Außenseiterrolle bezüglich der Haarfarbe übernehmen rothaarige Frauen.
Die Augenfarbe
Blaue Augen sind nach wie vor die Nummer Eins bei Männern. Aber auch grüne Augen sind äußerst beliebt. Allgemein wird ein Strahlen der Augen als sehr positiv empfunden. Dies ist bei hellen Augenfarben meist deutlich stärker ausgeprägt. Weniger beliebt hingegen sind dunkle Augenfarben wie braun oder grau. Überraschenderweise sind Brillenträgerinnen ein Traum der Männer.
Der Körperbau
Auch wenn sich das Gerücht, dass Männer große Frauen bevorzugen, hartnäckig hält: Männer stehen auf Frauen, die kleiner sind als sie selbst. Denn dies erleichtert viele Dinge ungemein und stärk nebenbei das Selbstbewusstsein des Mannes. Daher ist die Größe der Traumfrau der heutigen Männer mit knapp über 1,60 Metern anzugeben. Dennoch soll die Frau lange Beine haben, da dies als äußerst attraktiv empfunden wird. Dass es schwierig wird, so die perfekte Frau zu finden, ist den Männern hoffentlich aber bewusst.
Die Masse der Männer steht nach wie vor auf schlanke Frauen. Allerdings werden keine Model-Maße gewünscht. Dürre, abgemagerte Frauen gehören nicht zu den Wunschvorstellungen der Männer. Schlank, aber dennoch etwas zum Anfassen und mit natürlichen Kurven versehen – so sieht die perfekte Frau aus. Auch bei den Brüsten entsprechen die Klischees nicht der Wahrheit. Männer stehen nicht zwangsläufig auf große Brüste. Natürlich und optisch schön sollen sie sein. Ein B-Körbchen fällt meist perfekt in dieses Bild.
Das Gesicht
Dies ist ein Punkt, bei dem sich die Männer nicht einig werden können. Die Einen finden Sommersprossen sexy und süß, die anderen können sie nicht leiden. Für manche Männer ist ein klassisches Gesicht mit geraden Linien und ausgeprägter Symmetrie wünschenswert, andere Männer hingegen bevorzugen ein Gesicht mit Charakter. Dünne oder volle Lippen, ein Muttermal, ja selbst dichte oder gezupfte Augenbrauen – alle Merkmale eines Gesichts finden ihre Liebhaber zu gleichen Teilen. Doch wo sich alle Männer einig sind ist: Das Lächeln einer Frau ist ein entscheidender Faktor. Kommt dieses von Herzen, schmelzen die Männer zwangsläufig dahin.
Sonstige Merkmale
Es kommt nicht überraschend, aber Körperschmuck und -verzierungen sind bei Männern heiß begehrt. Tattoos und Piercings sind salonfähig geworden. Bei Piercings haben Stellen im Gesicht die Nase vorn. Vor allem dezente Lippenpiercings sind bei den Männern äußerst beliebt. Bei Tattoos werden vor allem Arme, Beine und der Rücken als bevorzugte Stellen genannt.
Fazit: Traumfrau oder nicht?
Wir können also sagen, dass die Traumfrau der Männer heutzutage nicht so aussieht, wie man aufgrund zahlreicher Klischees vermuten könnte. Denn sie ist zwar schlank, aber nicht dürr. Sie ist von durchschnittlicher Größe und hat natürliche Brüste und lange Beine. Dunkle Haare und helle, strahlenden Augen, am besten hinter einer Brille versteckt, vervollständigen das Bild. Hat die Frau auch noch das eine oder andere Tattoo oder Piercing, ist alles perfekt.
Doch keine Angst, falls du nicht in dieses Bild fällst. Denn dies ist nur das durchschnittliche Wunschbild der Männer. Es gibt ebenso zahlreiche Männer, welche auf molligere Frauen mit roten Haaren stehen. Und selbstverständlich ist das Äußere nur ein Bruchteil von dem, auf was Männer bei einer Frau achten. Denn im Endeffekt kommt es doch nur auf den Charakter an, um die Frau fürs Leben zu finden.
Eines der beliebtesten neuen Formate der deutschen Fernsehlandschaft lässt mittlerweile Millionen Sportbegeisterte regelmäßig vor den Bildschirmen mitfiebern. Die Rede ist von „Ninja Warrior Germany“. Das Prinzip ist denkbar einfach: Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland wagen sich an aufreibende Hindernis-Parkoure. Sie geben alles, um als Erster ins Ziel zu kommen. Wer fällt, verliert. Wer durchhält, gewinnt.
Klettern, Bouldern und Trampolinspringen sind neue, moderne Möglichkeiten, Sport zu betreiben. Vielleicht macht „Ninja Warrior Germany“ diese so beliebt. Oder vielleicht verhelfen diese Trendsportarten umgekehrt der Sendung zu ihren hohen Einschaltquoten. Was wen zuerst begeistert hat, ist aber auch nicht wirklich wichtig. Es zählt die Inspiration. Mittlerweile entsteht so eine ganz neue Kultur in Deutschland, die das Prinzip Mensch gegen Parkour aufleben lässt.
Ninja Warrior Germany lädt zum Mitmachen ein
Die Show auf RTL ist nicht nur ein aufregendes Zuschauererlebnis, sie macht auch unheimlich Lust, es einmal selbst zu probieren. Darum steigen auch jedes Jahr die Bewerberzahlen, immer mehr Menschen wollen dabei sein. Denn der Clou am Ninja-Warrior-Prinzip: Jede grundsätzlich fitte, sportliche Person kann daran teilnehmen. Aber natürlich bereiten sich alle möglichen Kandidaten mit intensivem Training darauf vor. Die Hindernis-Parkoure von „Ninja Warrior Germany“ haben es nämlich in sich.
In den USA gibt es das Show-Format schon längere Zeit. Sportanlagen, die Parkoure für das Training anbieten und spezielle Ninja-Warrior-Trainingshäuser sind dort mittlerweile etabliert. Dasselbe passiert jetzt auch in Deutschland. Wenn du auch Lust bekommen hast, hast du verschiedene Möglichkeiten, es einmal auszuprobieren.
Du willst dabei sein? Die Grundlagen
In drei Bereichen musst du gut drauf sein, wenn du einen Ninja-Warrior-Parkour meistern möchtest. Diese Parkoure erfordern zum einen viel Ausdauer. Als Basis für Ausdauertraining ist regelmäßiges Joggen und Laufen daher die beste Form der Vorbereitung. Und es wird viel Kraft in den Armen benötigt. Klettern eignet sich am besten dafür. Aber auch normales Krafttraining, Schwimmen oder Rudern hilft dabei. Kraft und Ausdauer sollten aber nicht zu Lasten der Gelenkigkeit und Flexibilität gehen. Turner haben hier besondere Vorteile.
Und zu guter Letzt zählt für wahre Ninja Warriors gemäß dem Namen die richtige psychologische Verfassung. Die Parkoure erfordern deinen Willen, genauso wie deinen Körper. Es zählt jede Sekunde. Unter Zeitdruck scheitern vor allem diejenigen, die nicht die notwendige mentale Stärke in sich tragen. Wenn wenige Millimeter darüber entscheiden, ob du fällst oder weiterkommst, dann treibt der richtige Sportsgeist zu Höchstleistungen an.
Sportarten, die auf Ninja-Warrior vorbereiten
Klettern, Springen, Tempo, Durchhalten! Darum geht es bei „Ninja Warrior Germany“ in erster Linie. Dazu passende Sportarten eignen sich deshalb wunderbar für die Vorbereitung auf die Hindernis-Wettläufe. Mit Bouldern und Klettern kannst du die Arme und die Grifffähigkeit stärken. Mit Trampolinspringen bringst du Bein- und Sprungkraft auf Ninja-Level. Und Trimm-Dich-Pfade bieten ausgewogenes Allround-Training.
Dass Ninja-Warrior-Begeisterte auch in Deutschland ein wachsendes Klientel sind, haben die Betreiber von Sportanlagen längst erkannt. Immer mehr Boulder- und Kletterhallen bieten spezielle Parkoure und Kurse an, die gezielt auf Ninja-Warrior vorbereiten. Trampolinhallen integrieren solche Programme ebenfalls in ihr Angebot. Das JUMP House, ein Betreiber solcher Hallen, nennt das Ninja-Box. Einen speziellen Parkour, der auf Ninja-Warrior zugeschnitten ist. In den JUMP House-Anlagen in Berlin, Bremen, Hamburg und Köln gibt es die Ninja-Boxen schon. Die Eröffnung an weiteren Standorten ist geplant. Das Stuntwerk in Köln ist ein weiterer Anlaufpunkt für Ninja-Warrior-Trainees. Im Rahmen der dortigen Freizeit- und Erlebniswelt werden auch Ninja-Warrior-Übungen angeboten.
Die ersten deutschen Ninja-Warrior-Trainingsanlagen
An zwei Orten in Deutschland kannst du nicht nur Sport betreiben, der auf Ninja-Warrior vorbereitet, sondern in richtigen Trainingshallen ans Werk gehen. Das Ninfly in Münster und das Warrior‘s Luck in Erlangen haben echte Ninja-Warrior-Angebote.
In Münster geht es in der Ninja-Sports-Arena, so nennt das Ninfly ihre Trainingshalle, zur Sache. Denn hier trainieren sogar zukünftige Teilnehmer der RTL-Show. In Erlangen setzt das Warrior‘s Luck mit ihrem Ninja-Warrior-Park dafür auf Abwechslung und Programme, die sowohl Einsteigern als auch Fortgeschrittenen das Training möglich machen.
So schnell wie sich diese Trends auch entwickelt haben, es ist erst der Anfang. Der Boom hat in Deutschland vielleicht gerade erst begonnen. Aber Ninja-Warrior sind gekommen, um zu bleiben. Denn als Ergebnis können wir festhalten: Ninja-Warrior-Parkoure machen einfach Spaß. Sie sind nicht leicht, aber die Herausforderung zu meistern, verleiht eine besondere Form der Erfüllung.
Rohstoffe werden immer knapper und die anfallenden Müllmengen werden immer größer. Nicht zuletzt leiden die Umwelt und das Klima unter den steigenden Abfallmengen. Seit den 80er Jahren findet ein Umdenken statt. Recycling und Wiederverwertung sollen den Vorzug vor dem Raubbau an der Natur haben. Ein guter Schritt in die richtige Richtung. Nach und nach haben sich also diverse Tonnen in unsere Haushalte geschlichen. Und wir sortieren eifrig. Wir trennen Plastik, Papier, Grünzeug, Glas und Restmüll. Wir bringen Sondermüll zur entsprechenden Abgabestelle.
Mülltrennung ist wichtig, denn Müll kann nur dann recycelt werden, wenn eine Vorsortierung stattgefunden hat. Auch moderne Wiederverwertungsanlagen stoßen an ihre Grenzen, wenn Kartons und Spüli-Flaschen zusammen über ein Band laufen. Unsortierter Müll, also unser Restmüll, kommt in die Verbrennung. Hier entsteht als positiver Effekt Fernwärme, zurück bleibt jedoch ein hochgiftiger Verbrennungsrückstand, den wir kommenden Generationen übergeben. Zusätzlich geben Müllverwerter Kosten, die durch nachträgliches Sortieren entstehen, direkt an die Kunden weiter. Je mehr Fehler bei der Mülltrennung gemacht werden, desto teurer wird die Abfuhr für uns alle. Müllsortierung ist also wichtig und klingt einfach. Doch leider stoßen wir beim richtigen Sortieren manchmal an unsere Grenzen.
Welchen Müll trennen wir?
Wertstoffe kommen in die gelbe Tonne
Papier und Pappe wird über die blaue Tonne oder Altpapiercontainer entsorgt
Glas bringen wir farblich sortiert zum Glascontainer
Biomüll führen wir über der braunen oder grünen Tonne dem Kompost zu
Restmüll oder Hausmüll wird in grauen oder schwarzen Tonnen gesammelt
Die Wertstofftrennung und welche Fehler sich einschleichen
Über den gelben Sack oder die gelbe Tonne werden alle Verpackungen entsorgt. Hierzu gehören Verpackungen aus Metall, Kunststoff und Verbundmaterialien. Der passende Reinheitsgrad ist „Löffelrein“. Und hier schleicht sich der erste Fehler ein. Ein Joghurt-Becher ist recyclingfähig, wenn der Inhalt leergelöffelt ist. Joghurtreste müssen über den Restmüll oder die Biotonne entsorgt werden. Wenn du aus Platzgründen die Becher ineinander stapelst, machst du gleich den nächsten Fehler. Jede Verpackung muss einzeln in den Müll gegeben werden. Auch der Gedanke „Plastik ist Plastik“ führt zu falscher Entsorgung. Alle Produkte, die nicht der Verpackung dienen, dürfen nicht in die Wertstofftonne. Spielzeug aus Kunststoff oder die Pfanne aus Aluminium gehören in die Restmülltonne oder auf den Flohmarkt. Neu ist die Wiederverwertung von Alufolie, die beim Verpacken von warmen Gerichten anfallen. Die sogenannte Servicefolie darf in die gelbe Tonne, unsere Haushaltsfolie gehört in den Restmüll.
Papier ist nicht gleich Papier
Papier und Pappe gehören in die blaue Tonne oder in die örtlichen Sammelcontainer. Doch nicht alles was augenscheinlich in die Kategorie Papier gehört, darf dem Recycling zugeführt werden.
Papierprodukte, die verschmutzt sind gehören in den Restmüll. Hierzu gehören Küchenpapier und Taschentücher, genauso wie Pappteller. Käse und Wurstwaren werden häufig in Wachspapier eingewickelt. Das beschichtete Papier kann auch nicht wiederverwertet werden und muss in die Verbrennung. Gleiches gilt für beschichtetes Backpapier. Kassenzettel aus Thermopapier, Aufkleber und auch Post-its fallen rigoros aus der Verwertung und gehören in den Hausmüll. Positiv ist, dass Briefumschläge mit Sichtfenster dank moderner Sortiermaschinen ebenfalls in die blaue Tonne dürfen. Luftpolsterumschläge müssen nach diversen Umläufen in den Restmüll.
Das Farbenspiel am Glascontainer
Glas geben wir farblich getrennt zur Wiederverwertung. Üblich ist die Sortierung in Weiß, Braun und Grün. Hingegen hartnäckiger Gerüchte werden die Scherben tatsächlich in dieser Sortierung abgeholt und nicht in der Schütte des LKWs vermischt. Flaschen mit anderer Färbung dürfen mit in den grünen Behälter, die Farbe verträgt viel Beimischung anderer Farben. Etiketten dürfen dranbleiben. Verschlüsse gehören jedoch in die Wertstoffsammlung, Korken in den Restmüll.
In den Restmüll müssen auch Produkte aus Keramik und Porzellan, Fensterscheiben, Kugeln für den Weihnachtsbaum und Trinkgläser. Trinkgläser sind aufgrund ihrer Zusammensetzung nicht für das Recycling geeignet. Einen genauen Blick musst du auf Leuchtmittel werfen. Normale Glühlampen werden über Restmüll entsorgt und Energiesparlampen gehören in die Hände Fachpersonal und wird als Sondermüll entsorgt.
Biomüll – Zurück in den natürlichen Kreislauf
Biomüll ist mehr als nur der Grünschnitt aus dem Garten. Natürlich wissen wir alle, dass alles was wir von Obst und Gemüse nicht verwerten, auch den Weg zum Kompost antreten darf. Mit hinein dürfen auch Speisereste wie Wurst, Käse, Fisch, Brot und eben auch der Löffelrest aus dem Joghurtbecher. Mit in die Biotonne darf eine Papiertüte, in der du den Müll gesammelt hast. Alle anderen Papierprodukte gehören in den Papierkreislauf.
Verarbeitetes Holz hat die Eigenschaft des Verrottens verloren und muss je nach Größe in die Restmülltonne oder zum Sperrmüll. Aus einem Schrank wird kein Kompost mehr. Windeln, Tampons, Binden und Zigarettenkippen müssen in den Hausmüll, ebenso wie Tütchen mit Hundekot. Hier können sich Keime bilden, die wir alle nicht verantworten wollen.
Restmüll – Für alles was übrig ist?
Wenn du jetzt glaubst, hier ist die Tonne für alles, was überbleibt, stimmt das nur zum Teil. Hausmüll geht unsortiert in Verbrennungsanlagen. Bestandteile, die nicht verbrennen, bleiben als giftiger Klumpen zurück. Daher gehören Elektrogeräte, Metalle und große Kunststoffteile zur Verwertung auf den Wertstoffhof. Hier werden die Wertstoffe sortiert und getrennt der Wiederverwertung zugeführt.
Batterien finden ihren Weg zurück in die Sammeldosen der Verkaufsstellen. In den Sondermüll gehören auch Farbreste und Lösungsmittel, die im Haushalt anfallen können.
Am 30. August ist das Buch „Leaving the frame: Eine Weltreise ohne Drehbuch“ von Schauspielerin Maria Ehrich erschienen. Am 3. Oktober kommt der Film dazu in die Kinos – eine Story, wie sie wohl viele Menschen gerne selbst erlebt hätten. Gemeinsam mit ihrem Freund Manuel reiste die Wahlberlinerin in einem VW Käfer von Mexiko nach Neufundland. Unzählige Kilometer voller Erlebnisse, Geschichten und Ereignisse liegen hinter den beiden. Wir wollten natürlich wissen, wie man auf so eine Idee kommt, welche Tipps Maria für andere Reiselustige hat, wo Probleme entstanden sind und ob ein VW Käfer die beste Wahl für so eine unglaubliche Reise ist. Maria, die seit ihrem zehnten Lebensjahr vor der Kamera steht, wusste, dass es Zeit für eine Veränderung war. Und so begann das wohl größte Abenteuer ihres bisherigen Lebens.
„Leaving the frame“ – in sieben Monaten durch Kenia, Hawaii und von Mexiko nach Neufundland in einem VW Käfer. Welches Wort beschreibt deine Reise am besten?
Es ist ein Wort aus dem brasilianischen Portugiesisch: „Saudade“ [spricht man: Saudaji]. Dieses Wort beschreibt eine Art süßes Fernweh oder süße Melancholie.
Warum?
Es ist ein Wort, welches es nur im Portugiesischen gibt, doch das Gefühl kennt jeder. Man will in die Welt hinaus oder sehnt sich nach irgendetwas oder irgendjemandem. Genau so war es auch bei uns. Immer wenn wir an einem neuen Punkt angekommen sind, waren wir gedanklich schon wieder einen Schritt weiter. Vor der Reise hatten wir diese Sehnsucht nach der Reise, während der Reise haben wir uns auf die nächsten Städte und Gegenden gefreut und am letzten Punkt der Tour haben wir bereits an Zuhause gedacht. So in etwa kann man das wohl beschreiben.
Wenn man nach so einer langen und intensiven Reise nach Hause kommt, fällt man dann emotional nicht erst einmal in ein Loch?
Wir haben zunächst einmal von dieser ganzen Reise gezehrt. Wir waren viel entspannter als zuvor. Manu sagte sogar, dass ihn mittlerweile nicht einmal mehr der Berliner Straßenverkehr stresse. Er meinte, die Reise hätte ihn enorm auf den Boden geholt. Bei mir war das ähnlich. Etwa einen Monat lang hielt dieses Gefühl an und dann dachte ich mir schon: „so langsam könnten wir ja wieder los“ (lacht). Doch das war natürlich nicht möglich, denn dann ging die Postproduktion des Filmes los. Wir mussten erst einmal das ganze Material sichten, was sich auf rund 8 Terabyte belief.
Wie bist du auf diese Idee gekommen?
Der ausschlaggebende Grund war diese Unzufriedenheit in mir und mit meiner Situation. Bei Manu war es ähnlich. Wir wollten unser eigenes Projekt stemmen. Also haben wir unsere Kräfte gebündelt und darüber nachgedacht, was wir machen könnten. Nicht einfach nur reisen, sondern die Möglichkeit entdecken, uns auf irgendeine Art und Weise ausleben zu können, die wir selber bestimmen können. Wir wollten auf der einen Seite gerne Reportagen drehen, da wir die Geschichten besonderer Menschen in die Welt hinaustragen, etwas tun, und auf der anderen Seite aber auch von diesen Leuten lernen wollten. Genau das haben wir geschafft.
Wir hatten natürlich Angst, dass so eine Reise die Beziehung gewaltig strapazieren und prüfen könnte. Vor allem ich habe hierüber immer wieder nachgedacht. Auf der anderen Seite war es vor der Reise aber auch so, dass man sich nicht vorstellen kann oder will, dass es während der Tour tatsächlich ein Problem geben könnte. Das weiß man erst, wenn man auf einmal in dieser Situation ist und denkt: „Hoffentlich überstehen wir das, denn wir haben noch zwei Monate und müssen weiterfahren und weitermachen.“
Wie viel Vorlaufzeit und Planung waren vor der Reise nötig?
Wir haben etwa ein Jahr vor der Reise die Idee gehabt. Dann hat es eine ganze Weile gedauert, bis wir uns tatsächlich dazu entschieden haben, dieses Abenteuer in die Realität umzusetzen und zu sagen: „wir machen es“. Alles rund um die aktive Recherche und die Kontaktaufnahme zu diversen Leuten startete etwa ein halbes Jahr vorher. Die Recherchen hielten wir anfangs für die Umsetzung als sehr wichtig, später, auf der Reise, wurde uns aber klar, dass wir unsere Protagonisten auch auf dem Weg finden konnten.
In welchem Land startete denn eure Reise und welche Länder folgten?
Der Start unserer Reise begann in Kenia und führte uns dann nach Hawaii. Danach gings nach Mexiko, wo wir den Käfer gekauft haben. Von dort aus fuhren wir mit dem Wagen durch die USA bis nach Neufundland. In Kenia haben wir ein Schildkrötenprojekt besucht und generell viel Wildlife gemacht. Aber wir haben uns auch mit der Ordensschwester Mary Jane getroffen, die alleine fast 300 Kinder großgezogen hat. Hawaii haben wir nur „angerissen“ und in Mexiko sind wir auf viele Menschen gestoßen, die uns bei der Autosuche unterstützt haben.
Wie offen waren die ganzen Leute für die Idee?
Eigentlich waren alle sehr offen. Nur einmal hatten wir ein unerwartetes Problem, als wir in Kenia zu einem Samburu-Dorf wollten, ein Frauendorf, ähnlich wie die Massai, aber ein anderer Stamm. Wir konnten mit ihnen leider nicht selbst Kontakt aufnehmen, da diese Menschen kein Englisch sprachen, was natürlich verständlich ist. Aus diesem Grund musste jemand für uns Kontakt zu den Samburu aufnehmen und dolmetschen. Doch als wir dann dort ankamen, stellte sich heraus, dass man von uns relativ viel Geld wollte, um drehen zu dürfen und mit den Frauen sprechen zu dürfen. Wir hatten aber nicht so viel Geld dabei, denn wir gingen davon aus, dass es sich vielleicht um einen Betrag handeln würde, der etwas über der regulären Eintrittsgebühr läge – zumindest hat unser Kontakt uns dies vorab so mitgeteilt. Aus diesem Problem haben wir allerdings gelernt und uns für die zukünftigen Treffen besser vorbereitet und informiert.
Am 30. August, noch vor dem Kinostart, erschien das Buch „Leaving the frame: Eine Weltreise ohne Drehbuch“. Oft ist es so, dass das Buch um Längen besser ist als der Film. Wie wird es bei „Leaving the frame“ sein?
Was im Gegensatz zu einer klassischen Romanverfilmung bei uns der Fall ist, ist, dass wir tatsächlich alles erlebt haben und wir den Film so gut wie möglich machen, sowie unser ganzes Herzblut hineinstecken wollten. Das Buch ist eine Art „Making Of & Behind The Scenes“ zum Film. Im Buch habe ich auch Momente niedergeschrieben, in denen wir mal keine Kamera dabei hatten und Dinge beschrieben, die man nicht nur in Bildern festhalten, sondern viel intensiver durch die eigenen Gedanken ausschmücken kann. Ich finde, das Buch ist eine schöne Ergänzung zum Film und ich hoffe, wenn man das Buch liest, möchte man anschließend den Film sehen, da man wissen will, wie es in Bildern aussieht. Andersherum möchte man vielleicht die Hintergründe im Buch erfahren, sofern man den Film gesehen, aber das Buch noch nicht gelesen hat.
Ist „Leaving the frame“ ein erster Schritt in Richtung Schriftstellerin?
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht zu schreiben, aber es gab auch anstrengende Phasen und ich habe gelernt, dass ich jemand bin, der besser mit Deadlines arbeiten kann. Auch die Tatsache, dass man während des Schreibens eine andere Seite von sich selber kennenlernt, hat mir gefallen. Ich habe gelernt, dass ich in der Lage bin, ein Buch zu schreiben, selbst als nicht-studierter Mensch.
Gibt es denn schon eine Idee für ein zweites Buch?
Tatsächlich gibt es die (grinst). Hier handelt es sich um eine Geschichte, die ich mir bereits vor zehn Jahren ausgedacht habe. Seitdem hängt sie mir im Kopf. Aber es geht dann eher in Richtung Roman.
Wie leicht fiel es dir, die Seiten zu deinem Buch zu füllen? Lief es wie von selbst?
Ich hatte nie eine Schreibblockade, zum Glück, denn davor hatte ich definitiv am meisten Angst. Im Gegenteil, wenn ich richtig im Flow war, lief es wie von selbst. Es sind Sätze aus mir herausgekommen, bei denen ich mir dachte: „Wow, wo habe ich diese all die Jahre versteckt?“ Was anfangs schwer gewesen ist, war, dass ich eine riesige Mind-Map gemacht habe, auf der alles stand, was uns auf der Reise so passiert ist. Dieses Aussortieren war nicht einfach, denn ich wollte mehr mit ins Buch hineinpacken, als tatsächlich Platz vorhanden war.
Du warst sieben Monate mit deinem Freund Manuel Vering, der Video-Journalist ist, unterwegs. Gab es Reibereien, wenn man so lange aufeinander sitzt? Wie verträgt man sich auf so einer Tour, so viele Monate auf engstem Raum?
Ich habe keine Ahnung (lacht)! Natürlich haben wir uns auch mal gefetzt. Die Gründe hierfür waren teilweise die bescheuertsten Lappalien. Zum Beispiel hatten wir ja nur dieses kleine Auto, in dem all unser Zeug verstaut war. Beim Einräumen war es wie beim Tetris. Alles musste exakt passen und an den Ort, der dafür vorgesehen war. Wenn zum Beispiel nicht gleich abgewaschen wurde, dann gab es natürlich Stress, da wir nicht sofort weiterfahren konnten, denn es war kein Platz vorhanden, um das Geschirr einfach so ins Auto stellen zu können.
Ein weiterer Stressfaktor war das ständige Filmen. Ich glaube, irgendwann lernt man, dass man miteinander auf einer Ebene kommunizieren muss, die einfach verständnisvoll ist. Ich zum Beispiel musste akzeptieren, wenn Manu mal einen blöden Tag hatte, da er vielleicht in unserem Dachzelt schlecht geschlafen hatte oder so.
Er musste aber im Umkehrschluss auch auf mich Rücksicht nehmen. Wir mussten also verstehen, dass der Andere einen nicht ärgern oder stressen will und diese Dinge nicht mit Absicht macht, sondern dass jeder von uns Tage hat, an denen er oder sie auf dem Zahnfleisch gegangen ist. Andererseits hatten wir auch wieder ganz grandiose Momente, die all diese Probleme und schlechte Laune auf Null gefahren haben.
Warum habt ihr euch für dieses Auto, einen Käfer, entschieden?
Die Idee kam von Manu. Ich dachte eigentlich, dass wir nach Mexiko wieder nach Hause fliegen würden (lacht). So passierte es dann, dass wir noch drei Monate länger mit diesem Käfer unterwegs waren. Er sagte, dass es in Mexiko diese alten Käfer günstig gäbe und dass diese hier bei uns so wahnsinnig teuer seien. Er ist halt ein Autofreak und liebt vor allem Oldtimer und war der Meinung, wir bräuchten so ein Ding, während ich anfangs nur den Kopf geschüttelt habe. Als wir dann begonnen haben, die Autos anzuschauen (wobei hier viele Schrottkarren dabei waren), habe auch ich langsam Gefallen an den Käfern gefunden und dachte irgendwann, dass es schon ziemlich cool wäre, mit so einem Oldtimer herumzufahren.
Da es sich um einen 2003er Käfer handelt, einer Última Editión (die letzten Käfer, die je gebaut wurden), hatten wir tatsächlich nie wirklich Schwierigkeiten mit dem Wagen. Etwas tricky war allerdings die Tatsache, dass wir das Auto ja auch zulassen mussten, denn ohne Nummernschilder geht auch in Mexiko nichts. Mit der Anmeldung war dann auch klar, dass es von Mexiko aus in den Norden Richtung USA und nicht in den Süden gehen würde, denn mit der besagten Anmeldung hatten wir die Genehmigung für das Überqueren der USA und Kanada, nicht aber für alles, was südlich liegt. Wären wir in den Süden gefahren, hätten wir den Wagen in jedem Land neu anmelden müssen, was enorm viel Zeit gekostet hätte. Wir haben uns am Ende der Tour so in dieses Auto verliebt, dass wir es von Kanada nach Deutschland verschiffen lassen haben.
Was würdest du ändern, wenn du nochmal so eine Tour machen würdest?
Ich glaube, dass ein etwas geräumigeres Auto nicht schlecht wäre, auch wenn ich unseren Käfer wirklich liebe. Den nächsten Urlaub werden wir aber auf jeden Fall erstmal ohne Kameras machen (lacht).
Welches war dein persönlich emotionalster Moment während der Reise?
Es gab tatsächlich mehrere. Immer wenn wir uns mit den Protagonisten getroffen haben, sie uns in ihre Welt geholt haben und wir sie dann wieder zurücklassen mussten, war das sehr emotional. Es waren magische Momente, auch wenn das immer so platt klingt – doch so war es einfach.
Es gab einen Moment, um auf deine Frage zurückzukommen, von dem ich behaupten würde, dass er das Zeug zum „emotionalsten Moment“ hat. Dieser ereignete sich, als wir in New York waren und eine Verabredung mit einem polnischen Juden hatten, der damals mit seinen Eltern im Warschauer Ghetto wohnte und den Holocaust überlebte. Er hatte diese Zeit nie wirklich verarbeitet, war eigentlich Chemiker und hatte dann einen schweren Unfall, der ihn halbseitig lähmte und plötzlich begann er, Bilder über den Holocaust zu malen. Zum Beispiel Bilder aus dem KZ, obwohl er nie dort gewesen ist. Er übernahm die Erlebnisse von seinen Eltern und malte seitdem jeden Tag ein Bild mit der linken Hand, obwohl er eigentlich Rechtshänder war. Er ist ein unglaublich berührender Mensch, der uns viel erklärte und von den damaligen Umständen erzählte. Er war gerührt, dass zwei junge deutsche Menschen zu ihm kommen und mit ihm sprechen wollten. Am Ende der Gespräche haben wir die Leute immer nach deren größten Wunsch befragt. Er meinte, sein größter Traum sei eine Ausstellung in Berlin und das würden wir ihm gerne ermöglichen.
Wie habt ihr all diese Personen, die ihr interviewt habt, entdeckt? Woher kamen die Informationen, dass es all diese besonderen Menschen gibt?
Bei Jurek, dem polnischen Holocaust-Überlebenden, war es tatsächlich Zufall. Wir sind in New Jersey bei einer unglaublich netten Frau untergekommen. Wir haben ihr erzählt, was wir so machen und sie sagte, dass sie da eine sehr interessante Person kenne und diese Person war Jurek. Wir haben also teilweise vorab recherchiert, aber manchmal auch die Informationen von Leuten bekommen, die Menschen kannten, die dort, wo wir gerade waren, lebten. Ich glaube, man findet überall auf der Welt spannende Geschichten, wenn man die Augen aufmacht, Menschen anspricht und danach fragt.
Ihr hattet ja überhaupt kein Drehbuch. Wie kompliziert wurde es teilweise, um all die Szenen einzufangen? Habt ihr euch das zu Anfang einfacher vorgestellt? Und wie kam Manuel mit dieser Herausforderung klar?
Vor allem ich habe es mir wohl anfangs einfacher vorgestellt. Wir hatten zwar kein Drehbuch, hatten aber vorbereitete Interviewfragen und uns war es wichtig, dass alles authentisch und echt ist. Deshalb haben wir uns vorher mit den Leuten getroffen, um ihnen zu erklären, worum es geht und ihnen mögliche Ängste zu nehmen. Aber dieses ständige „die Sonne steht gerade so gut und das Licht ist so schön“ war eine echte Herausforderung, denn diese Momente wollten mit der Kamera eingefangen werden. Irgendwann haben wir einen Weg gefunden, so entspannt als möglich alles aufzunehmen und gleichzeitig diese schönen Momente auch für uns genießen zu können.
Viele träumen von so einer Reise und nur die Wenigsten setzen diesen Traum in die Tat um. Welchen Tipp hast du für junge Leute, die sich zu so einem Abenteuer entscheiden?
Was uns sehr geholfen hat, war, uns vorab schon mit einigen Menschen aus den verschiedenen Ländern zu connecten. Vielleicht hätte all das auch geklappt, wenn wir auf gut Glück angereist wären, doch die Art und Weise, wie wir uns auf alles vorbereitet haben, hat vieles erleichtert. Was ebenfalls sehr hilfreich war, war, dass Manu fließend Spanisch spricht. Gerade in Mexiko standen uns deshalb alle Türen offen. Sehr wichtig ist auch, alle Vorurteile, die man ja manchmal hat, wegzulassen. Zum Beispiel war es so, dass wir beide die USA zuvor noch nie bereist haben. Dort sind wir aber so tollen und liebenswürdigen Menschen begegnet, die wir auf keinen Fall missen möchten.
Liebe Maria, vielen Dank für die viele Zeit, die du dir für uns genommen hast. Wir drücken dir die Daumen und freuen uns sehr auf den Film sowie auf das Buch.
Stiefel begleiten uns durch Herbst und Winter und überzeugen durch Tragekomfort und Vielseitigkeit.
Wenn es draußen langsam dunkler und kälter wird, beginnt sie: die Jahreszeit der Stiefel. Sie begleiten dich treu und passend bei Schmuddel-Wetter und in (fast) jeder Lebenssituation durch den Herbst und Winter. Derbe, elegant, bunt, schlicht, kurz, lang, eng, weit – Stiefel überzeugen in vielerlei Hinsicht durch ihre Vielfalt. Die perfekten Stiefel für jede Lebenslage lassen sich mit ein paar Tricks gut finden.
Unterschiedliche Formen nutzen
In Deutschland kennen viele Menschen ihre korrekte Schuhgröße nicht. Bei einer Untersuchung zeigte sich, dass 82 Prozent der zufällig ausgewählten Passanten eine falsche Schuhgröße trugen. Schuhe müssten in mehr Weiten angeboten werden, um den tatsächlichen Bedarf der Menschen zu decken und perfekt zu passen. Mangelnde Weite werde häufig einfach durch einen größeren Schuh ausgeglichen, dabei ist das Model in der Form für den Fuß schlichtweg nicht passend. Das gilt umso mehr beim Stiefel. Denn Stiefel sind nicht nur vielseitig, sie treten auch in sehr unterschiedlichen Designs auf. Ob die Trägerin breitere Füße hat oder eine kräftige Wade – den idealen Stiefel gibt es für jede Frau, denn Stiefel begeistern seit einigen Jahren in ganz unterschiedlichen Schnitten und Designs. In der großen Auswahl an hochwertigen Stiefeln findest auch du mit unseren Tipps die idealen Stiefel.
Beine mit kräftigen Waden
Auch wer kräftige Waden hat, kann wunderbare Stiefel finden. Wichtig ist, auf Modelle zu setzen, welche die Waden umschmeicheln. Bei kräftigen Waden helfen Stiefel mit einem sogenannten weiten Schaft. Bei diesen sind elastische Stretch-Einsätze eingearbeitet und sorgen dafür, dass sich der Stiefel perfekt anschmiegt. Optisch schön sind bei kräftigen Waden kniehohe Stiefel aus Veloursleder. Wer dazu noch ein Modell mit einem Absatz wählt, zaubert sein Bein optisch gleich noch etwas schlanker. Dabei sollten die Absätze eher breiter sein, denn dünne Absätze lassen das Bein schnell kräftiger aussehen. Das Bein sollte weder im Gehen noch im Sitzen eingeschnürt sein. Optisch negativ sind ebenso Stiefelmodelle, bei denen der Schuh in der Mitte der Wade endet oder glänzende Schuhe.
Sehr schlanke Beine
Auch bei sehr schlanken Beinen sehen nicht alle Stiefelformen schön aus. Denn ein abstehender Stiefel verliert sofort seine elegante Optik und wirkt eher wie ein Gummistiefel als ein edler Herbstbegleiter. Denn so sehr die Wettertauglichkeit von Stiefeln überzeugt, sollen Stiefel eben doch auch zu deinem Styling passen. Lange schlanke Beine setzen Overknees gekonnt in Szene. Ein Overknee sollte kurz über dem Knie enden, da er ansonsten die Figur staucht. Da es bei sehr schlanken Beinen tatsächlich schwer ist, den perfekten Wadenabschluss zu finden, sind enganliegende halbhohe Boots eine lässige Stylingvariante. Frauen mit kürzeren, schlanken Beinen sollten eine kürzere Stiefelform wählen. Ein zierlicher Ankle Boot betont bei eher kleineren Frauen mit sehr schlanken Beinen noch einmal zusätzlich die schlanken Fesseln. Ein Chelsea Boot wirkt sophisticated und entspannt. Er lässt sich gerade bei schlanken Beinen gut mit Hosen kombinieren.
Kurze Beine
Wer etwas kürzere Beine hat, dem stehen Ankle Boots perfekt. Denn Ankle Boots strecken das Bein optisch. Ideal sind Ankle Boots mit einem dünnen Absatz, da diese tatsächlich optisch den größten Effekt haben. Wer auf Absätzen unsicher ist, setzt auf Ankle Boots mit einem Keilabsatz. Diese geben beim Laufen deutlich mehr Halt als Stiletto-Absätze und strecken das Bein trotzdem. Nicht so ideal bei kurzen Beinen sind übrigens Stiefel in einer runden oder eher groben Form. Perfekt sind Ton-in-Ton-Kombinationen zwischen Hose und Stiefel, da gerade harte Übergänge optisch eher stauchen.
Lange Beine
Lange Beine sehen in fast jeder Stiefelform schön aus. Bei sehr langen Beinen sind flache Boots zum Schnüren und in einer derberen Form im Alltag perfekt. Sie schaffen optisch tolle Proportionen und überzeugen durch den Tragekomfort. Wer lange Beine hat, kann sich zudem bei hellen Stiefeln und jeder Art von Verzierung austoben. Denn lange Beine lassen sich mit Stiefeln gekonnt in Szene setzen.
Kurvige Beine
Wer unten sehr schmale Fesseln hat und oben kräftigere Waden, kann bei der Suche nach Stiefeln verzweifeln. Schön sind hier Ankle Boots in einer dunkleren Farbe und idealerweise mit einem Absatz, um das Bein zu strecken. Denn mit einem solchen Schuh wird die schmale Fessel betont und zugleich die kräftigere Wade optisch gestreckt. Wer zu einem hoch geschnittenen Modell greift, sollte auf stretchiges Material achten. Bei einem anderen Stiefelschnitt geht entweder die schmale Stelle des Beins unter oder die breitere Stelle des Beins wird gequetscht. Beides ist optisch nicht schön. Kurven an den Beinen sollten ebenso gefeiert und betont werden, wie Kurven am restlichen weiblichen Körper.
Trend: Fellstiefel
Das australische Label UGG hat die breite und gemütliche Variante von Stiefeln vor einigen Jahren auf den Markt gebracht und seitdem sind die kuscheligen Fellstiefel nicht mehr wegzudenken. Aber eignen sich die groben Schnitte der Boots tatsächlich für jede Frau? Für bequem und kuschelig, ja. Aber wer kräftigere Waden hat, sollte diesen Trend eher auslassen. Zum Ausgehen sind diese Stiefel bei kräftigen Waden oder sehr kurzen Beinen optisch wirklich nicht ideal.
Gefüttert oder nicht gefüttert?
Bei den Stiefeln sollte zwischen einem Herbst- und einem Winterschuh unterschieden werden. Denn weder permanentes Schwitzen an den Füßen noch kalte Füße sind gesund. Ideal sind aus diesem Grund eine gefütterte Stiefelvariante und eine Variante für die Übergangszeiten. Dabei gibt es die Modelle der Stiefel sowohl gefüttert als auch nicht gefüttert. Übrigens: Mit der passenden Kombination sind Ankle Boots für den Winter bestens geeignet. Thermostrumpfhosen machen dabei selbst das Tragen von Kleidern ohne Probleme möglich.
Für jedes Bein zu haben
Die Auswahl an unterschiedlichen Stiefeln und ihren Formen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Die Trendschuhe für den Herbst und Winter verführen jedes Jahr mit einer großen Vielfalt. Sie sind wandelbar und durch unterschiedliche Passformen findest auch du den richtigen Stiefel. Muster und pastellige bis knallige Farben machen die Stiefellandschaft von Jahr zu Jahr aufregender, so dass du den Luxus genießen kannst, aus einer riesigen Angebotspalette zu wählen.
Nicht nur Cowboys dürfen eine Stiefelsammlung im Schrank haben. Wer nicht gleich sammelt, sollte zumindest einen Herbst- und einen Winterstiefel besitzen.
Auch wenn einige Menschen Narben sexy finden, sind sie für Betroffene teilweise eine sehr starke Belastung. Denn sie können das ansonsten eventuell noch lupenreine Hautbild zerstören und dadurch auch das Selbstvertrauen wie auch die Psyche ankratzen. Wenn auch du unter unschönen Narben leidest, brauchst du nicht verzweifeln. Denn es gibt viele Methoden, um diese abzumildern oder im besten Fall sogar komplett zu entfernen.
Massage gegen Narben: einfach und dennoch sehr wirkungsvoll
Durch die sanften Bewegungen bei einer Massage wird die Durchblutung der Haut und des Narbengewebes angeregt. Darüber hinaus werden dadurch auch die sogenannten Kollagenfasern gebrochen. Dadurch werden die Narben flacher und zumeist auch deutlich weicher. Wenn du sie regelmäßig massierst, kannst du die Struktur verbessern. Dadurch sind die Narben unauffälliger und zudem auch beweglicher.
Narbensalbe und Narbengel
In der Apotheke kannst du spezielles Narbengel beziehungsweise spezielle Narbensalbe erwerben. Diese Produkte sollten erst dann zum Einsatz kommen, wenn die Wundränder ganz geschlossen sind und die Fäden nach einer Verletzung oder Operation entfernt wurden. Sie enthalten die Wirkstoffe Zwiebelextrakt, Allantoin, Dexpanthenol oder Heparin und können Rötungen reduzieren, das Narbengewebe auflockern und den Schmerz wie auch Juckreiz lindern.
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Product Type: SKIN_MOISTURIZER
Size: 50 g (1er Pack)
Narbenpflaster
Auch die speziellen Pflaster kannst du in der Apotheke kaufen. Sie können zum einen bei bereits vorhandenen Narben und zum anderen auch vorbeugend genutzt werden, um den Heilungsprozess zu fördern und die Entstehung einer Narbe zu verhindern. Die Pflaster werden aus einem atmungsaktiven und zugleich auch wasserdampfdurchlässigen Material gefertigt, das auf der Narbe die Stoffwechselprozesse und zudem auch Neubildung des Gewebes anregt. Zudem üben sie einen leichten Druck auf die betroffenen Hautbereiche aus und sorgen so für eine Umstrukturierung. Dadurch wird die Narbe elastischer und fühlt sich nicht mehr so unangenehm an.
Das Pflaster auf die Haut geklebt sollte es dann dort für rund zwölf Stunden verbleiben.
Die Laser-Therapie ist wohl die bekannteste Methode, um Narben, die durch eine Operation entstanden sind, abzumildern und zu entfernen. Bei der neusten Technologie kommt ein sogenannter fraktionierter CO2 Laser zum Einsatz. Dieser gibt in sehr kleinen Abständen Licht auf die Narben ab. Dadurch wird die Haut dazu animiert, wieder neues und straffes Kollagen zu bilden. Die komplette Struktur wird somit neu aufgebaut und der betroffene Bereich wirkt wieder glatter und flacher. Damit die Laser-Behandlung ihren Zweck erfüllen kann, sind mehrere Sitzungen erforderlich, wovon jede von diesen 15 bis 45 Minuten dauert und stolze 500 Euro kostet.
Microneedling
Diese Methode ist noch recht jung, aber dennoch bereits sehr angesagt. Mit ihr können verschiedene Hautprobleme gelindert werden und sie eignet sich unter anderem auch für die Narben-Behandlung. Hierbei kommt ein sogenannter Derma-Roller beziehungsweise ein Derma-Pen zum Einsatz. Diese Geräte sind mit sehr dünnen Nadeln gespickt, die bis zu 1.000 Mal in der Minute in die oberste Hautschicht stechen. Dadurch wird die Ausschüttung von Kollagen, Elastin sowie auch Hyaluron gefördert. Diese Stoffe können die Haut straffen, festigen und zugleich auch reparieren. Diese Anwendung dauert rund 60 Minuten und kostet ab 100 Euro.
Narben vereisen
Bei der intraläsionalen Kryotherapie werden in erster Linie wulstige Keloide bekämpft, indem sie sozusagen weggefroren werden und zwar von innen nach außen. Nachdem der Hautbereich um die Narbe betäubt wurde, wird eine spezielle Nadel, in die zuvor minus 40 Grad kalten Stickstoff gefüllt wurde, eingeführt. Dadurch wird das unmittelbar umliegende und Gewebe zerstört und erhält quasi einen Kälteschock. Die Narbe wird zerstört und ist anschließend deutlich unauffälliger.
Unterspritzung mit Fillern
Durch die Unterspritzung mit Fillern werden die Narben von innen mit einer speziellen Technik aufgepolstert und dadurch geglättet. Hierfür werden mit einer sehr feinen Spritze bestimmte Stoffe, wie zum Beispiel Kollagen, Hyaluronsäure, Eigenfett oder auch Polymilchsäure in die betroffenen und abgesunkenen Hautbereiche gespritzt. Das Schöne bei dieser Methode ist, dass das Ergebnis direkt sichtbar ist. Allerdings muss sie regelmäßig wiederholt werden, da dein Körper die Stoffe mit der Zeit abbaut.
Narben operieren
Wenn alle oben beschriebenen Methoden nicht geholfen haben und es sich um eine sehr hartnäckige Narbe handelt, kann eine OP das letzte Mittel sein. Auch wenn die Haut sehr verwachsen beziehungsweise verhärtet ist, ist dieser Schritt der richtige. Bei der OP wird ein Teil des Gewebes oder auch das komplette Gewebe herausgeschnitten. Dann kann der Arzt die Wunde neu und vor allem feiner vernähen.
Gibt es auch natürliche Hausmittel gegen Narben?
Ja, es gibt durchaus auch einige Hausmittel, die bestimmte Narben abmildern können, wie zum Beispiel Aloe Vera, Lavendelöl, Olivenöl, Tomaten, Kakaobutter oder Zitronensaft. Letzterer kann die Erneuerung des Narbengewebes anregen und unterstützen. Hierfür trägst du den Zitronensaft zwei Mal am Tag für rund zehn Minuten auf die Haut auf. Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, solltest du dies über mehrere Wochen durchführen.
Auch Honig kann zur Behandlung von Narben eingesetzt werden. Denn der natürliche Feuchtigkeitsspender regt die Heilung des Gewebes an. Darüber hinaus kann er auch verhindern, dass sich Narben bilden. Massiere den Honig einfach einige Minuten in deine Haut ein, belasse ihn dort für ungefähr eine Stunde und spüle ihn dann wieder ab. Auch diese Anwendung sollte zwei Mal täglich erfolgen. Hältst du dich daran, wird sich deine Haut auf ganz natürlichem Weg regenerieren und fühlt sich dann wieder deutlich frischer an.
Alexa hört mit. Diese Aussage hat viele Nutzer in Aufregung versetzt. Dich auch? Schließlich soll nicht die ganze Welt wissen, was du mit dem Sprachassistenten besprochen hast. Amazon hat auf die Kritik zum Abhörskandal reagiert und aktiven Schutz entwickelt. Hier findest du die Tipps.
Alexa zählt zu den beliebtesten Amazon Home Skills. Der Amazon Store hält zahlreiche Features bereit, die Alexa antrainiert werden können. Umso schlimmer, wenn jemand Drittes mithört. Mitarbeiter sollen Aufzeichnungen des Sprachassistenten mitangehört haben. Das ist ein klarer Eingriff in die Privatsphäre der Nutzer. Doch deswegen auf die geliebte Alexa in den eigenen vier Wänden verzichten? Das muss nicht sein, denn du kannst dich schützen.
Amazon bietet dir nämlich an, die Abhör-Funktion zu deaktivieren. Dies kannst du wie folgt einstellen:
Rufe die Datenschutzeinstellungen auf und aktiviere die neue Abhörabschaltung. Du kannst festlegen, wie deine Daten Alexa verbessern sollen. Dort findet sich die neu hinzugefügte Formulierung, dass Sprachaufnahmen eventuell bei der Entwicklung neuer Features verwendet werden. Das bedeutet, dass gewisse Aufnahmen von Mitarbeitern manuell geprüft werden, um den Service zu verbessern. Über den Button lassen sich die Abhör-Funktionen komplett deaktivieren. Unter Umständen können solche Nutzer dann nicht von Neuerungen profitieren, aber wenn der Datenschutz vorgeht, ist das ja auch völlig in Ordnung. Nichtsdestotrotz speichert Amazon die Gespräche auf seinen Servern. Da brauchst du dir nichts vormachen! Abgehört werden sie aber nicht mehr. Weiterhin ist es möglich, die Aufzeichnungen via Alexa auch manuell zu löschen. Sicher ist sicher!
PREMIUMKLANG – Echo bietet klare Höhen, dynamische Mitten und tiefe Bässe für satten, detailgetreuen Sound, der sich automatisch an jeden Raum anpasst. Mit Unterstützung für verlustfreies HD-Audio auf ausgewählten Streaminganbietern wie Amazon Music HD.
SPRACHSTEUERUNG FÜR IHRE UNTERHALTUNG – Streamen Sie Songs von Amazon Music, Apple Music, Spotify, Deezer und mehr. Hören Sie zudem Radiosender, Podcasts und Audible-Hörbücher.
STETS BEREIT – Alexa kann Musik abspielen, Fragen beantworten, die Nachrichten und den Wetterbericht vorlesen, Wecker stellen, kompatible Smart Home-Geräte steuern und vieles mehr.
SMART HOME LEICHT GEMACHT – Richten Sie kompatible Zigbee und Zigbee-Produkte ganz einfach mit dem integrierten Smart Home-Hub ein und steuern Sie Lampen, Türschlösser und Sensoren mit Ihrer Stimme.
EIN KLANGERLEBNIS FÜR DAS GESAMTE ZUHAUSE – Mit Multiroom Musik können Sie Musik auf mehreren Echo-Geräten gleichzeitig in verschiedenen Räumen abspielen. Außerdem können Sie Ihr Echo-Gerät mit Fire TV verknüpfen, um Szenen mit Klang in Heimkino-Qualität zum Leben zu erwecken.
Wie du die Tonaufnahmen von Alexa löschen kannst
Um Fragen oder Aufforderungen, die du an Alexa gestellt hast, endgültig zu löschen, öffnest du zunächst die Alexa-App. Öffne das Register, in dem die gestellten Fragen enthalten sind. Diese Karte kannst du nun entfernen. Doch damit ist die Aufnahme noch nicht gelöscht. Um die Aufnahme endgültig manuell zu löschen, rufe die Einstellungen ab. Im Alexa-Konto geht es weiter auf die Historie. Hier lassen sich die Einträge löschen.
Alexa zeigt richtig viele Dinge – Mit 8-Zoll-HD-Touchscreen, adaptiver Farbanpassung und Stereolautsprechern wird Unterhaltung zum Leben erweckt. Bei Videoanrufen mit der 13-MP-Kamera bleiben Sie dank automatischer Bildanpassung immer im Mittelpunkt.
Bleiben Sie im Bild – Tätigen Sie Videoanrufe mit der neuen Kamera, die Sie automatisch im Bild und im Mittelpunkt hält. Bitten Sie einfach Alexa, Ihre Kontakte anzurufen.
Machen Sie sich das Leben zuhause leichter – Behalten Sie Ihre Kalender und Erinnerungen im Blick. Mit Ihrer Stimme können Sie Timer einstellen, Listen aktualisieren und die Nachrichten und Verkehrsinformationen abrufen.
Steuern Sie Ihr Smart Home – Achten Sie auch unterwegs mit der eingebauten Kamera auf Ihr Zuhause. Steuern Sie kompatible Geräte wie Kameras, Lampen usw. über das interaktive Display oder mit Ihrer Stimme.
Entertainment genießen – Sehen Sie Filme und Serien in HD und Stereo mit Prime Video, Netflix und vielen anderen. Oder bitten Sie Alexa, Amazon Music, Apple Music oder Spotify zu streamen.
7 Mikrofone hören mit
Amazon Echo ist mit satten 7 Mikrofonen ausgestattet. Mit diesen „Ohren“ horcht Alexa in den Raum. Entgehen tut dem Sprachassistenten da wenig, aber die meisten Geräusche sind Alexa total egal. Die Aufnahme beginnt erst, wenn der kleine Assistent beim Namen genannt wird. „Alexa, sag mir wie das Wetter morgen wird.“ Echo leuchtet dann mit dem blauen Ring – ein Zeichen der Konzentration. Die Aufnahme wird an einen Server von Amazon geschickt. Erst hier wird entschlüsselt, was du gesagt hast. Digital wird die Antwort dann zurückgesendet. Ohne WLAN versteht Alexa also gar nichts.
Echo Dot ist unser beliebtester sprachgesteuerter Lautsprecher und bietet jetzt noch besseren Klang im Vergleich zur Vorgängergeneration des Echo Dot sowie ein neues Design.
Alexa kann Musik abspielen, Fragen beantworten, die Nachrichten und den Wetterbericht vorlesen, Wecker stellen, kompatible Smart Home-Geräte steuern und vieles mehr.
Streamen Sie Songs von Amazon Music, Spotify, TuneIn und mehr mit satterem und lauterem Klang.
Sie können Personen, die ein Echo-Gerät, die Alexa App oder Skype haben, per Sprachbefehl anrufen oder ihnen Nachrichten schicken. Verbinden Sie sich direkt über Drop In mit anderen Räumen in Ihrem Zuhause oder machen Sie eine Ankündigung auf allen kompatiblen Echo-Geräten.
Alexa lernt ständig dazu und erhält neue Funktionen und Skills, zum Beispiel Fitness-Tracking, Spiele und vieles mehr.
Das kann Alexa alles
Alexa ist ein kleines Wunderkind. Mit dem kleinen runden Gadget kannst du:
Lieblingslieder abspielen
Licht an- und ausschalten
Wetter-Informationen oder Stauansagen abrufen
Amazon-Produkte shoppen
Nachrichten laufen lassen
Wissensfragen beantworten lassen
Alexa antwortet dir immer mit einer freundlichen Stimme und führt deine Ansagen aus. Zusätzlich kannst du deine Alexa personalisieren und ein Stück weit menschlicher machen. Du kannst ihr antrainieren, dass sie dich nach der Arbeit mit einem Kompliment begrüßt. Dazu bedarf es spezielle Apps bzw. Skills.
Zu unseren beliebtesten Alexa-Skills gehören: Die Tagesschau in 100 Sekunden, das Wort des Tages, frag Google und die Verknüpfung mit Philips Hue Lampen. Viele nutzen den Sprachassistenten, um ihre Heimfunktionen zu steuern. Licht ausschalten, das Tor öffnen oder den Saugroboter aktivieren: All das kannst du auf deiner Alexa programmieren.
Amazon Echo Dot gibt es bereits für knappe 60 Euro beim Online-Händler zu bestellen. Sprachassistenten machen das Leben komfortabler, da du noch nicht mal mehr deine Frage bei Google eintippen musst. Über deine Stimme kannst du alles regeln und erfahren, was du möchtest.
Habt ihr mal ’ne Minute? Quickies stehen im Verruf, keinen Raum für Zärtlichkeit zu lassen. Wenn du und dein Partner es aber richtig macht und euch die Lust überkommt, kommt ihr mit einer schnellen Nummer beide voll auf eure Kosten und zum Orgasmus. Aber nicht nur der Fun Factor spricht für das eine oder andere schnelle Nümmerchen zwischendurch. Der Nervenkitzel hält die Beziehung frisch und ermöglicht auch im oft stressigen Alltag die nötige Nähe zum Partner. In diesem Sinne: ran an den Mann (oder die Frau)! Es geht ja auch ganz schnell…
1. Let’s talk about Sex, Baby…
Absprechen vor dem Sex ist unsexy? Ganz im Gegenteil! Beim Sexting könnt ihr nicht nur planen, was ihr miteinander beim Quickie anstellen wollt, sondern regt mit Dirty Talk nebenbei auch die Fantasie von Mann und Frau an.
Mit heißen Fotos zeigt ihr, auf was der andere sich bei einem potenziellen Quickie freuen kann. Das Beste: Ihr habt euer kleines, schmutziges Geheimnis, von dem das Umfeld nichts mitbekommen muss. Probier es doch mal auf dem Heimweg von der Arbeit aus und sieh, wie süß dein Feierabend sich dadurch gestaltet.
2. Dress to access
Dein sexy Cocktailkleid ist sowieso zu heiß, um es auszuziehen? Beim Quickie ist das gerade richtig, denn das Entblättern verbraucht nur unnötige Zeit. Wenn der schnelle Sex spontan passiert, verzichte am besten auf komplizierte Schnürungen an Höschen und BH – oder lass beides komplett weg. Das sorgt für zusätzlichen Nervenkitzel. Das Beste daran? Studien zufolge ist es sogar wahrscheinlicher, einen Höhepunkt zu erreichen, wenn du beim Sex die Socken anlässt.
3. Am richtigen Ort zur richtigen Zeit
Es gibt einige gute Gründe für einen Quickie zu Hause. Ihr seid in der gewohnten Umgebung und könnt bei eurem Quickie so laut sein, wie ihr wollt. Falls euch die Lust beim Wäschemachen überkommt: Einfach die Tür zum Waschkeller abschließen und auf der Waschmaschine das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.
Tipp: Vor allem ausgefallene Locations haben beim Quickie ihren Reiz. Die besten Orte sind Autos und Umkleidekabinen beim Shoppen oder im Schwimmbad. Du kannst aber auch die Ruhe im Büro während der Mittagspause für einen spontanen Besuch deines Freundes nutzen. Oder ihr startet den gemeinsamen Liebesurlaub mit einem Knall – und zwar schon im Flugzeug.
4. Flutsch und weg
Bevor es zur Sache geht, heizt euch mit intensivem Körperkontakt und ausgiebigem Knutschen an. Trotzdem kann es sein, dass du noch nicht feucht genug bist. Zwing dich dann auf keinen Fall zur Penetration, sonst ist der Spaß beim Quickie ganz schnell dahin. Unser Tipp: Gleitgel ist dafür die perfekte Lösung beim spontanen Quickie – und eigentlich generell immer eine gute Idee beim Sex. Wenn es keine Zeit für ein ausgiebiges Vorspiel gibt, ist es aber schon fast ein Must-have. Dabei könnt ihr richtig auf Tuchfühlung gehen und mit sinnlichen Berührungen verwöhnen.
5. Begebt euch in Position
Auf der Küchen anrichte sitzend oder doch schnell ins Bett gelegt? Das sind natürlich die besten Stellungen für einen Quickie. Allerdings haben sie doch oft etwas von „Standard“ – und sind manchmal gar nicht möglich, je nachdem, wo ihr euch befindet. Flexibler seid ihr da beim Quickie im Stehen. Und auch dabei könnt ihr verschiedene Stellungen ausprobieren, je nachdem, was euch am besten gefällt. Probiert es bei eurem nächsten Quickie beispielsweise mal mit dem „Tango“ und liebt euch so heiß wie spanische Tänzer.
6. Das richtige Zubehör
Beim Quickie kommt es nicht nur auf die Position an, sondern auch auf die Ausführung an. Da es beim Quickie schnell gehen sollte, greift am besten auf das zurück, was für euch garantiert funktioniert. Sextoys machen zu Hause Spaß und es gibt sie auch in unauffälligen Varianten für die Handtasche. Damit kannst du deinen Liebsten nochmal ganz besonders überraschen. Auch wenn du mal bei dir selbst Hand anlegst statt bei ihm oder ihr, könnte das einen neuen Reiz in die Erfahrung bringen. Kleiner Tipp: Und wenn du ihm beim Quickie noch erotische Wünsche und Fantasien zuflüsterst, kann dein Partner es sicher kaum erwarten, selbst zu übernehmen. Also nehmt euch ein paar Minuten, wenn euch die Lust überkommt und dem Orgasmus für zwischendurch steht nichts mehr im Weg.
Auf der Suche nach einem erfolgversprechenden Shopping-Konzept der Zukunft kommen in den letzten Jahren Konzepte wie Made-to-Order, Shopping-on-Demand und neue Formen der Kundenbindung ins Spiel. Diese und andere Konzepte zeigen, dass topaktuelle Mode auch künftig Spaß machen darf. Gleichzeitig zählt zu ihren Vorteilen das Schonen von Ressourcen und in Sachen Nachhaltigkeit sind sie geradezu vorbildlich. Sie machen Massenware und Wegwerf-Mode zum Auslaufmodell. Da sind wir gern dabei, denn Shopping mit einem reinen Gewissen macht einfach mehr Sinn und bringt ganz nebenbei mehr System in den heimischen Kleiderfundus.
Kleider machen mehr als nur Leute
Mode ist pure Lebensfreude. Einst war sie schlichte Funktion. Sie wärmte, schützte und bedeckte. Später wurde sie zum äußeren Erkennungszeichen eines Standes. Während der Adel sich mit prächtigen Gewändern schmückte, kamen die Kaufleute und Handwerker im Stil ihrer Zunft daher. Als die Schneider noch Kleidermacher genannt wurden und in ihren Werkstätten arbeiteten, entstanden alle Bekleidungsstücke im Modus Made-to-Order. Da wurde nichts auf Halde produziert. Erst mit dem industriellen Fortschritt betrat die Konfektion den Laufsteg. Zu ihren Begleitern gehört bis heute die Massenproduktion.
Schauen wir der Modebranche auf die geschickten Finger
Es ist längst an der Zeit, die wirtschaftlichen Aspekte der rasch wechselnden Mode zu hinterfragen. Wo kommen all die tollen Teile in raschem Wechsel her? Unter welchen Bedingungen werden sie produziert? Was geschieht mit der Überproduktion? Stehen Kosten und Nutzen bei der Herstellung noch in einem angemessenen Verhältnis? Geht die Modeindustrie allzu leichtfertig mit den Ressourcen um? Spätestens seit bekannt wurde, dass pro Person jährlich rund 30 Kilogramm Klamotten auf dem Müll landen, denken wir um. Die Geschichten um große Modefirmen, die am Ende der Saison Tonnen von Neuware entsorgen, werfen ein schlechtes Licht auf das Business. Den Produzenten von Wegwerf-Mode haben wir schon lange den Laufpass gegeben.
Made-to-Order ist der virtuelle Besuch im Modeatelier
Dass wir als modeaffine Kundschaft umdenken, hat auch die Modeindustrie erkannt. Die Zahl der Modemacher, Designer, Kreativteams und Produzenten, die bewusst andere Wege gehen, nimmt zu. Ein interessanter und gleichzeitig unsere Individualität unterstützender Weg ist das Konzept „Made-to-Order“. Es besitzt großes mit Potenzial, denn es schließt Überproduktionen aus, da das georderte Teil erst nach der Bestellung durch den Kunden hergestellt und versendet wird. Es ist ein wenig wie ein virtueller Besuch bei den „Kleidermachern unseres Vertrauens“. Während die Modefans vergangener Zeit noch den Weg in die Modeateliers gingen, nutzen wir die Vorzüge der elektronischen Welt von heute und shoppen global, nachhaltig, zeitsparend und mit dem Blick für das große Ganze. Fast-Fashion ist nicht mehr unser Ding.
Steigende Akzeptanz von Made-to-Order bei Produzenten und Kunden
Was Unternehmen wie Olivia Rose The Label, Frilly, L‘amour est bleu und andere mit ihren topaktuellen Shopping-Konzepten und Marketingideen bieten, ist für uns mittlerweile eine Herzensangelegenheit. Werfen wir einen Blick darauf!
1. Die Überproduktion modischer Teile wird massiv gesenkt.
2. Der Rohstoffverbrauch reduziert sich.
3. Die Einzigartigkeit (Uniqueness) beflügelt unseren Stil.
4. Die Mode wird unter fairen Bedingungen hergestellt.
5. Die gesamte Produktions- und Handelskette wird transparent.
6. Die Handarbeit wird wieder mehr wertgeschätzt.
7. Die Einzel- und Kleinauflagen rücken in den Fokus.
8. Die Reduzierung und Vermeidung von Abfall geht damit einher.
Was in diesen acht Punkten kopflastig daherkommt und eher an die Aussagen von Wirtschaftsfachleuten erinnert, zeigt die Komplexität der Dinge hinter den Modekulissen. Dass wir dennoch mit Leidenschaft shoppen, uns an den wunderbaren Dingen aus der Modewelt erfreuen und dabei unseren individuellen Stil pflegen, ist auch in der Zukunft möglich. Das gute Gewissen ist dabei garantiert an Bord.
Herbstzeit ist Kürbiszeit und nicht nur weil uns die Kürbisse mit ihrer strahlenden Farbe so manchen trüben Tag erhellen. Der Hokkaido-Kürbis ist zu dieser Zeit aus den Supermarktregalen nicht mehr wegzudenken. Genau genommen zählt er laut botanischer Definition zum Obst, wird aber gemeinhin als Fruchtgemüse bezeichnet. Den Reifetest besteht er, wenn beim Klopfen auf die Schale ein hohles Geräusch ertönt und Schale und Stielansatz unversehrt sind. Dann hast du womöglich den idealen Hokkaido gefunden. Auf Grund seines Gewichtes von ein bis drei Kilogramm zählt er zu den Riesenkürbissen. Die meisten Sorten haben eine dunkelorange Schale, die auf seinen hohen Beta-Karotin-Gehalt hinweist, einige wenige eine dunkelgrüne.
Deliziöses Superfood mit wenig Kalorien
Alle positiven Qualitäten dieses Superfoods aufzuzählen, wäre fast unmöglich. Bei den besonderen orangeroten Speisekürbissen kann sogar die Schale mitgegessen werden, diese wird beim Kochen weich und kann zusammen mit dem faserarmen Fruchtfleisch verzehrt werden. Das Fruchtfleisch beinhaltet einen Mix aus wertvollen Mineralstoffen, schmeckt lecker nussig – ähnlich wie Esskastanien – die Fasern sind kaum spürbar. Die Kerne der Kürbissorte finden auch Verwendung, nach dem Trocknen kann man sie aussäen oder als Snack verzehren.
Der Hokkaido-Kürbis ist fett- und kalorienarm und reich an Vitaminen. Er enthält mehr Beta-Karotin und weniger Wasser als herkömmliche Kürbissorten. Das Beta-Karotin wird vom Körper zu Vitamin A umgewandelt, unterstützt das Immunsystem und kräftigt Augen und Haare. Dennoch wirkt er, auf Grund seines hohen Kalium-Gehaltes, auf natürliche Weise entwässernd und regt die Nieren- und Blasenaktivität an. Empfindliche Mägen können sich auch freuen, Hokkaidos sind sehr leicht verdaulich.
Zusätzlich ist er reich an den Vitaminen B1, B2, B6, (gut für den Stoffwechsel und das Nervensystem) Vitamin C (Wundermittel gegen Grippe und Erkältung), Vitamin E, Folsäure, Magnesium, Eisen und Phosphor. Hinzu kommen noch der niedrige Kalorien- und Fettanteil und wir haben quasi das perfekte Gemüse.
Überall einsatzbereit
Der Hokkaido-Kürbis ist mit seinem feinen, leicht süßen Aroma sehr vielseitig nutzbar und sowohl als Hauptgericht, Beilage oder Süßspeise köstlich. Er kann roh oder als Gemüse in Salaten gegessen werden, als auch klassisch zu Suppe oder Auflauf verwertet werden. Die Delikatessen, die man aus ihm zaubern kann, sind nahezu endlos: Ofenkürbis, Hokkaido-Püree, Risotto, Pasta, Lasagne, Kürbisaufstrich, Kürbispuffer, Kürbiseintopf, gebacken als Kürbisbrot, als Marmelade, Kompott, Kürbiskuchen, und sogar als Babynahrung.
In Scheiben geschnitten und im Ofen gebacken schmecken die Kürbischips ähnlich wie Süßkartoffelpommes, weil er so gut mit Chili und Ingwer zusammen passt, sind Kürbis-Chutney und Kürbis-Curry sehr beliebt. Gängig ist auch der gefüllte Kürbis, dabei einfach den Deckel abschneiden, Kerne entfernen und nach Belieben füllen – mit leckerem Ragout oder vegetarisch mit Couscous. Nahezu allen Gerichten verleiht er einen herbstlichen Touch und ist aus unserer Küche gar nicht mehr wegzudenken.
Das perfekte Plätzchen für deinen Hokkaido
Der Hokkaido wird von September bis Dezember geerntet, unbedingt vor Eintreten des Frostes. Auf Grund seiner Frostempfindlichkeit sollte er bei 10-15°C gelagert werden, unversehrte nicht angeschnittene Kürbisse halten sich für mehrere Monate. Der Ertrag einer Hokkaido-Kürbis-Pflanze kann bei richtiger Pflege und richtigem Standort sogar bis zu 20 Kürbisse betragen.
Für Gartenneulinge ist der Hokkaido-Anbau ideal, die Pflanze mag es sonnig und warm, braucht jede Menge Platz und Wasser und einen windgeschützten Standort, am besten geeignet sind Hausmauern oder der Kompost. Ansonsten benötigt er nicht allzu viel Pflege, direkt an der Erde gießen, um Mehltau zu verhindern und lange Triebe zurückschneiden, damit euer Kürbis seine Energie auf die Früchte konzentriert.
Im April/Mai können die Kürbisse draußen gesät werden, wenn man es schon nicht mehr erwarten kann, kann man schon im Februar an der Fensterbank oder im Gewächshaus mit dem Vorziehen beginnen. Der Hokkaido bestäubt sich selbst mit seinen männlichen und weiblichen Blüten und zusätzlich durch Bienen. Als Nachbarn mögen sie Sonnenblumen und Zuckermais sehr gerne.
Schon gewusst?
Der Hokkaido-Kürbis hat eine sehr multikulturelle Geschichte. Ende des 16. Jahrhunderts brachten die Portugiesen die Kürbisse nach Japan, zwei Jahrhunderte später folgten neue Sorten, die amerikanische Agrararbeiter mitbrachten. Die Geschichte des Hokkaido selbst geht zurück bis ins Jahr 1933, als dem japanischen Gemüsezüchter Saichirō Matsumoto diese leckere Sorte gelang. Erst seit 1990 fand der Kürbis allerdings den Weg in den europäischen Anbau und Handel. Heute ist der Kürbisanbau so beliebt, dass er sich seit dem Jahr 2006 verdoppelt hat, während Kürbisse früher noch als Essen für arme Leute oder gar als Viehfutter galten.
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