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Kolumne: Montenegro – du und deine Melancholie

Montenegro hat 270 Sonnentage im Jahr, wir haben zwei Dauerregen-Tage erwischt. Vielleicht weil ich den Sommerregen so liebe und der Himmel mir dieses feucht fröhliche Geschenk noch einmal in voller Pracht präsentieren wollte in diesem Jahr. Vielleicht auch darum, dass wir näher aneinander rücken, uns zu viert an einem Schirm festklammern und die nasse Haut der eigentlich Fremden an der eigenen spüren. Oder dafür, dass wir einfach mal losrennen. Unter den Regentropfen hindurch und mit ihnen in unseren lachenden Gesichtern.

Vielleicht auch für diesen einen Moment, in in dem wir einfach stehen bleiben. Der Regen hat jede Faser durchweicht und klebt an uns. Manchmal bringt es einfach nichts mehr, dieses Davonlaufen, irgendwann macht es uns einfach nichts mehr aus.

Montenegro

Podgorica wirkt grau aber nicht trist. Ich wusste nicht, dass es einen Unterschied gibt, doch jetzt weiß ich es. Die Menschen sind fröhlich, sie tragen bunte Farben und unter die Wolken mischen sich immer wieder Sonnenstrahlen. Ein Regenbogen umrahmt die Stadt und mit müden Augen bin ich einfach nur glücklich in diesem Moment an diesem Ort zu sein, der mal nicht ganz oben auf der Reise-Wunschliste stand. Vielleicht sind das die verborgenen Schätze, von denen alle sprechen, die von Weitem nicht strahlen, die dich beim zweiten Blick aber packen und dann festhalten. Verbogen und verweht, keine klaren Linien, viel Schmutz und Staub, Fensterlädern klappern leise im Wind, ein Lachen aus der Ferne und die Regentropfen klatschen laut auf den Asphalt.

Irgendwann wird dieses Grau zu Schwarz und wir irren durch die Straßen. Am nächsten Tag wieder jede in seine Richtung – haltlos in der Luft, schwebend, frei und irgendwann wieder mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Und dann wird das Rauschen wieder still und die einzelne Wolke vor dem Fenster verliert ihren Kampf. Staub tanzt in der deutschen Heizungs-Luft und ich denke nur eines: Nimm mich wieder mit, nach Irgendwo, für einen neuen Tag in allen Farben.

Montenegro

Montenegro

 

Fotos: Anika Landsteiner

Der Aufstieg von Urban Decay in der Kosmetikindustrie

Urban Decay

Die Kosmetikmarke Urban Decay zählt nicht nur in den Staaten zu den ganz Großen – und das nicht zu Unrecht. Inzwischen hat sich der Make-up-Gigant einen Platz in der Beauty-Branche als eine trendige und kreative Marke gesichert.

Urban Decay: Die Erfolgsgeschichte des Make-up-Giganten

Die Geschichte des heute weltbekannten Labels begann vor über 20 Jahren: Make-up-Enthusiastinnen Sandy Lerner und Wende Zomnir kreierten ihre eigenen Lippenstifte und Nagellacke in Farbtönen, die bisher für die Beautyindustrie ungewöhnlich waren: Farbenfroh wie das Leben, die Welt und ihre verschiedensten Seiten mit kreativen Nuancen wie „Smog“, „Acid Rain“ oder „Rust“. Die hervorstechenden Farben sowie deren außergewöhnliche Namensgebung ist noch bis heute Markenzeichen des Hauses und hat Urban Decay zu einem der erfolgreichsten Beauty-Herstellern der Welt gemacht.

Das Konzept war anders: Bodenständig und simpel gehalten ohne den Glitzer und Glamour der elitären Kosmetikbranche, aber so individuell und innovativ, dass die Massen begeistert waren. Der eigenen Geschäftsethik stets treu geblieben, waren die Macher hinter Urban Decay wahre Trendsetter: Man schaffte immer einen eleganten Übergang zwischen den verschiedenen Hypes, ohne dabei auch nur ein bisschen an Authentizität zu verlieren. Der Rest ist Geschichte – und was für eine!

Von den USA in die ganze Welt

Das Kosmetik-Unternehmen expandierte: In Nordamerika findet man keine Parfümerie mehr ohne die fabelhaften Produkte für Augen, Lippen und Nägel. Mittlerweile gibt es von der Marke auch Hautpflege, Düfte und eine Herrenlinie. Feminin mit einem Hauch von Gefahr und einer großen Menge Spaß – so beschreibt sich das Label selbst und erfährt damit Erfolg auf ganzer Linie.

Sein bekanntestes Produkt: Die Lidschatten-Palette Urban Decay Naked. Von Make-up-Fans geliebt, von der ganzen Welt gehypt: Kein anderes Augen-Make-up, das auch nur annähernd an die Popularität der Naked-Palette herankommt. Farben, Qualität und Preis-Leistungsverhältnis bekommen in sämtlichen Blogs Bestnoten.

Mehr zur gehypten Beauty-Marke

Urban Decay ist auch bekannt für seine kreativen und einzigartigen Verpackungen, die oft von der Kunst, Musik und Kultur inspiriert sind. Die Marke hat inzwischen auch einige Kollaborationen mit bekannten Künstlern, darunter Gwen Stefani, Jean-Michel Basquiat und Game of Thrones, durchgeführt.

Übrigens sind die Produkte der Marke vegan und tierversuchsfrei.

Urban-Decay-Naked-Palette
Urban Decay Naked Palette

Vorsicht: Finger weg von Ebay! Die Bekanntheit des Labels lädt viele Betrüger dazu ein, Fälschungen zu verkaufen.

Urban Decay auch in Deutschland beliebt

Musste man früher noch mühsam ins Ausland reisen oder sich sein Lieblingsprodukt mitbringen lassen, kann man inzwischen die beliebten Eyeshadows und Blushes auch bequem bei uns kaufen. Große Parfümerien wie Douglas haben die beliebte Kosmetikmarke im Sortiment.

Wir empfehlen für Einsteiger, die Urban Decay kennen lernen wollen, das Aushängeprodukt schlechthin: die Naked Palette. Eine Palette mit 16 großartigen Nude-Nuancen, die super aufeinander abgestimmt sind. Damit kreiert man im Handumdrehen umwerfende, natürliche Looks. Mittlerweile gibt es schon 3 verschiedene Naked-Paletten, die allesamt Spitzennoten bei Kritikern und Beauty-Junkies erhalten haben. Ein absolutes Muss!

Weitere Tipps: Den Eyeshadow Primer für langanhaltende, strahlende Farben, sowie die geschmeidigen Lippenstifte und das Naked Flush Rouge.

 

Hier unsere Urban Decay Highlights zum Nachshoppen:

Weitere interessante Produkte der Marke, die du mal ausprobieren solltest:

 

 

Fotos: Urban Decay / PR

Kolumne: Ich Tarzan, du… Jane!?

Ich musste ja wirklich laut loslachen, als meine Freundin mir neulich bei einem Glas Wein eröffnete, dass München – die Stadt, in der ich wohne – die Flirtstadt #1 sei. Das würde zumindest eine, nun ja, zuverlässige Printquelle behaupten. Also, ich weiß ja nicht, aber meiner Meinung nach ist München eher die Stadt des dezenten Lächelns, wo man sich meist höflich zunickt, jedoch alleine nach Hause geht.

München, Flirtstadt #1? So eine Aussage zu treffen, ist ungefähr genauso wagemutig, wie zu behaupten, Zehlendorf hätte einen bemerkenswerten Altstadtkern. Ich möchte ja nicht unfair klingen, aber wo sind sie denn, die riskanten, flirtbesessenen, Männer? Aus Erfahrungsberichten kenne ich eher die Tatsache, dass man in München meistens doof grinsend angestarrt wird, – so an die zwei bis drei Stunden – um dann noch doofer zu gehen. Alleine. Elvis left the building. Nix Beutezug.

Mich interessierte das Thema immer mehr und ich wusste, dass ich nur verlässliche Antworten bekommen würde, wenn ich ans andere Ufer schwimmen und einen Vertreter männlichen Geschlechts ausquetschen würde. Daraufhin hat mich ein Freund detailliert über die Flirtoffensive schlechthin aufgeklärt. Es folgt eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, man(n) zücke Stift und Papier bei Bedarf:

  1. Auf das Mädchen zugehen, dabei beachten, dass man sich niemals frontal gegenüberstellt, sondern durch diagonales Abwenden signalisiert, dass man „auf dem Sprung sei“.
  2. Interesse zeigen, zuhören, sich ungezwungen unterhalten, eventuell taktische Komplimente machen, die allerdings ernst gemeint sein müssen.
  3. Maßnahmen ergreifen: Bevor es zu unangenehmen Schweigen kommt, sich charmant abwenden und sagen, man müsse mal wieder zurück zu seinen Freunden. Das sei nämlich nun angeblich der Punkt, der bei der Frau endgültiges Interesse weckt.
  4. Durchziehen. Abwarten.

Ich war baff und ging im Kopf alle meine Flirts der letzten Jahre durch. Und sah leider eindeutige Parallelen. Zur Krönung des Ganzen hörte ich nun im Radio eben diesen Erfahrungsbericht, allerdings aus Sicht der Frau. Sie rief an, erzählte ihre Story und versprach sich Erklärungsversuche männlicher Zuhörer (sind wir eigentlich nun an einem Punkt, an dem wir Frauen Ratgeberbücher kaufen müssen, um Männer zu verstehen?). Jedenfalls rief doch tatsächlich ein sogenannter „Flirt-Experte“ (ja, es darf gelacht werden) an, der dann erklärte, dass er den Männern in seinen Seminaren beibringt, sich so oder so ähnlich zu verhalten. Er brachte das Beispiel, man solle einer Frau sagen, dass sie definitiv die Schönste im Club sei und dass man ihr einen tollen Abend wünsche und dann aber von dannen ziehen und abwarten solle.

Daraufhin entstand eine heftige Geschlechterdiskussion, dass das alles nur noch mehr verkompliziert, als es eh schon sei. Seit wann sollen wir Frauen denn die Männer ansprechen? Nur, weil wir auf Emanzipation pochen und in der Politik angekommen sind, heißt das doch nicht, dass sie aufhören sollen, um uns zu kämpfen. Oder sich für uns zu prügeln – wer hat denn je behauptet, das sei unromantisch und überholt? Ich nicht.

Ani denkt - flirten

Jungs, wir dachten, ihr wollt männlich sein. Umdrehen, gehen und dann die Frau machen lassen? Das ist doch nichts. Ich meine, ihr wollt „Pretty Woman“ nicht anschauen (obwohl gerade bei dem Film der Lernfaktor enorm groß ist), aber angesprochen werden wollen? Das passt nicht zusammen. Also auf, zieht endlich mal blank und zeigt, was ihr drauf habt, das wird doch wohl ohne Flirtexperte und durchdachtes Vormarschieren in weibliche Gebiete möglich sein. Ich persönlich finde es sehr charmant, wenn mich ein Mann anspricht, der sich das zwar gut überlegt hat, ich ihm jedoch die Nervosität ansehen kann. Dann weiß ich nämlich, dass da jemand vor mir steht, dem anscheinend wirklich was daran liegt, mich kennenzulernen. Und ich habe die leise Hoffnung, dass ich nicht die zehnte Anmachadresse des heutigen Abends bin.

An letzter Stelle noch ein ganz einfacher Vorschlag, vor allem für die, die das Flirten im Nachtleben satt haben: Schaut mal nach links. Und dann nach rechts. Auch virtuell ist es erlaubt. Der oder die Richtige befindet sich nämlich oft direkt vor der Nase. Und ein kleines „Hallo, ich würde dich gerne kennenlernen“ reicht aus, solange man sich danach nicht umdreht und geht. Es wird schon noch kompliziert genug, da darf das erste Zusammentreffen doch reibungslos verlaufen, oder? In diesem Sinne:

Ihr bleibt Tarzan. Ob ihr wollt oder nicht!

 

Fotos: Anika Landsteiner

Unterwegs auf der IAA

Sie sind heiß begehrt: Die Jobs als Host und Hostess auf der weltweit größten Messe, die die Automobilindustrie zu bieten hat. Jährlich lockt die Ausstellung Massen Besuchern nach Frankfurt am Main, die perfekte Chance für Models und die, die es werden wollen, sich vor aller Welt zu präsentieren. Auch das Ajouré-Team hat sich das nicht entgehen lassen und die IAA mal aus einem anderem Blickwinkel betrachtet.

IAA Frankfurt 2013

 
Die Hallen sind voll, überall blitzen die Kameras, es herrscht Hektik auf dem Messegelände Frankfurt am Main. Am 10. September startete dieses Jahr die IAA, die größte Automobil-Ausstellung der Welt. Mit über 900.000 Besuchern jährlich ist die Messe ein Highlight für jeden Auto-Fanatiker. Jeder Hersteller, der etwas von sich hält, präsentiert hier seine neusten Modelle und beliebtesten Klassiker. Und mittendrin sieht man sie dann: Die hübschen, jungen Frauen, die mit schmerzerfülltem Lächeln stundenlang an den Autos stehen.
 
Die Jobs auf der IAA sind sehr beliebt und schnell vergriffen: Ein solches Massenevent sieht man schließlich nicht alle Tage. Doch was bietet der Hostessenjob wirklich?
 
„Gestern war ich seit halb sechs auf der Messe“, erzählt eine Hostess, „Wir werden hier erstmal geschminkt und zurecht gemacht, ab sieben stehen wir dann bereit an unseren Arbeitsplätzen.“ Und dort stehen sie dann, 13 Stunden am Tag auf 10cm-hohen Pumps, einige durchgängig für die zwölf Messetage. Ein Job, der Spaß macht?

Hostess auf der IAA

„Nicht wirklich. Die Füße tun nach zwei, drei Stunden schon höllisch weh und wir dürfen uns nicht hinsetzen. Manchmal mach ich kurz Pause und zieh mir die Schuhe aus, laufe barfuß in der Ecke herum.“ Andere versuchen, sich möglichst elegant ans Auto zu lehnen, das strahlende Lächeln zu faken und dabei so gut wie es die Schmerzen zulassen auszusehen. „Es ist aber trotzdem ein Job, der sich lohnt.“ Vor allem (und wenn überhaupt) finanziell: Pro Stunde sind je nach Austeller etwa 15 Euro drin, der perfekte Nebenverdienst für Studentinnen, die ihren Geldbeutel nebenbei mal schnell mit einem Modeljob aufbessern wollen. Die Jobs werden meist an Semi-Models über Agenturen vermittelt. Mehrsprachigkeit, eine gewisse Optik und Durchhaltvermögen sind dabei Pflicht. „Das Schlimmste sind die Schmerzen. Und das Kleid. Es ist so heiß hier drin…manchmal wird einem auch etwas schlecht, man steht hier ja buchstäblich auf dem Präsentierteller“. Bei der drehenden Plattform wird einem schon beim Zusehen schwindlig…

„Ich würde es auch nächstes Jahr nochmal machen“, ezählt eine junge Frau. Entgegen aller Vorturteile wird man aber nicht angepöbelt: „Nein, das passiert nur im seltensten Fall. Hier wird gut auf uns aufgepasst.“ Es ist dennoch definitiv ein anstrengender Job. Das stundenlange Stehen im unbequemen Outfit, die langen Arbeitstage, die wenigen, kurzen Pausen. Der Hostessen-Job auf der IAA ist nichts für Zartbesaitete, eine Knochenarbeit, die sich finanziell aber auszahlt. Zumindest wenn man die anhört, denen nicht verboten wurde, mit uns als Presse zu sprechen.
 

Fotos: Tobias Bojko

Schönes, glänzendes Haar – ganz ohne Silikon!

silikonfreie Shampoos

Wer denkt, Silikon sei vorwiegend auf Baustellen, bei Schönheitschirurgen und in den operierten Vorbauten so mancher Starlets zu finden, der irrt. Täglich machen wir davon in Form von Shampoos und Haarspülungen Gebrauch. Nicht ohne Folgen, denn der Einsatz von Silikon als Inhaltsstoff ist nicht unumstritten. Deshalb sind silikonfreie Shampoos auf dem Vormarsch.
 

Was ist Silikon und was bewirkt es?

Silikone sind zunächst nichts anderes als künstliche Pflegeersatzstoffe, die sich wie ein Film um die Haarstruktur herum legen. Dort hinterlassen sie sofort ein seidenes Gefühl: Das Haar wirkt leichter, geschmeidiger und lässt sich im Anschluss leichter kämmen. Dazu kommt eine Extraportion Glanz.
 

Wo liegt das Problem bei Silikonen?

Silikone wirken nur oberflächlich: Sie ersetzen kurzfristig Pflegestoffe, die das Haar von innen heraus pflegen. Sie sind jedoch deutlich günstiger als solche, werden daher vor allem bei Billigprodukten bevorzugt anstatt natürlicher Inhaltsstoffe eingesetzt. Silikone können nicht biologisch abgebaut werden. Wer also oft auf silikonhaltiges Shampoo zurückgreift, der beschwert sein Haar mit jeder Haarwäsche ein bisschen mehr, da die Überreste hier kleben bleiben. Das macht die Kopfhaut auf Dauer fettig und verfilzt die Haarpracht. Das Verkleben macht es für andere Pflegestoffe schwer, in die Haarstruktur einzudringen. Zusätzlich wird die Umwelt unnötog belastet.
 

Wer sollte die Finger von Silikonen lassen?

Vor allem für kraftloses, weiches und feines Haar ist es ratsam, nicht zu silikonhaltigen Produkten zurück zu greifen. Die Haare werden dadurch auf Dauer zu sehr belastet. Wer trotzdem nicht auf das Seidengefühl verzichten will, der greift zu Shampoos mit wasserlöslichen sogenannten leichten Silikonen. Die lagern sich weniger auf Kopf und Haar ab und lassen sich einfacher auswaschen. Robustes Haar hingegen muss sich bezüglich Silikonen weniger Sorgen machen. Allergiker sollten jedoch immer aufpassen: Silikone stehen unter Verdacht, Schuppen, Juckreiz und ähnliches auszulösen. Eine wissenschaftliche Bestätigung gibt es allerdings nicht.
 

Silikonfreie Shampoos

…sind jetzt überall! Shampoos, Spülungen und Haarkuren mit Aufschrift „Ohne künstliche Silikone“ trifft man heutzutage massenweise in jedem Drogeriemarkt an. Wer darauf umsteigen möchte, der soll gewarnt sein. Zunächst muss sich das Haar erstmal an die silikonfreien Beautyhelfer gewöhnen. Bei vielen zeigt sich dann erstmal der tatsächliche Gesundheitszustand der Haare, die wirken ohne die künstlichen Weichmacher auf einmal viel strapazierter und spröder. Doch das lässt nach einiger Zeit nach, das Haar wird mehr und mehr von innen gestärkt. Natürliche Pflegestoffe verhelfen dem Haar dann zur inneneren Schönheit.

 

Foto: Prostock-studio / stock.adobe.com

Kolumne: Vom Überwinden und Pflegen des inneren Schweinehunds

Selbstdisziplin wird bei mir groß geschrieben. Wenn man in ganz jungen Jahren das Elternhaus verlässt, wenn man dickköpfig ist und es allen beweisen will muss, dass man mit der eigenen Überzeugung richtig liegt, wenn man sich von nichts und niemanden etwas vorschreiben lässt. Wenn man alleine lebt und auch alleine arbeitet. Oh ja, dann muss man sich vor allem mit einem ganz besonders gut verstehen: Mit sich selbst.

Vielleicht kennt ihr das, wenn man sich selbst nicht leiden kann. Wenn man irgendwie mit dem falschen Fuß aufgestanden ist, das Spiegelbild einfach nicht erstrahlen mag und man den Muse-Hebel im Kopf nicht finden kann. Und dieses Gefühl zieht sich dann die nächsten zwölf Stunden durch. Das sind dann diese Tage, an denen man sich selbst bejammert, beschimpft und man sich am liebsten irgendwo auf den harten, kalten Boden legen mag. Heulend, kreischend und wild mit den Füßen stampfend. Das sind dann jene Momente, in welchen uns jedes Selbstvertrauen, der letzte Funken Verstand und vor allem die Selbstdisziplin verlässt.

Wenn dann auch noch eine Packung Chips oder eine Tafel Schokolade in greifbarer Nähe liegt – dann wisst ihr genau, was geschieht. Aber irgendwann muss man sich dann ja auch wieder zusammenreißen. Man muss sich selbst aufrappeln. Man darf dann das Atmen nicht vergessen und den Wutbürger in sich vergraulen.

Manchmal sind es die klitzekleinen Provokationen im Alltag die mich aus der Bahn werfen. Manchmal ist es auch einfach das Wetter, das mich grundlos zum Weinen bringt. Männer würden sagen „die Hormone“, aber ich weiß, dass es da in mir drin einfach ein unschließbares Leck in der Selbstdisziplin gibt. Manche nennen dieses Leck liebevoll „Schweinehund“. Es ist also ein Haustier, das in uns wohnt und wie ein Schwein alles in sich hinein frisst.

Und wenn mir dann mal wieder jemand sagt „Mia, es ist so unglaublich, wie überwindest du nur so oft deinen inneren Schweinehund?“. Dann kann ich nur grinsen. Denn dieses Funktionieren, dieses Arbeiten bis in die Nacht, das Aufstehen, dann wenn die Welt sich noch nicht richtig dreht und dieses „sich-auf-den-Weg-zum-Fitnessstudio-machen“, das sind alles nur wunderbare Ausflüge ohne den Schweinehund. Das ist wie Fahradfahren, man kennt das. Jede Bewegung, diesen ganzen Ablauf. Man muss nicht mehr darüber nachdenken. Man fährt einfach. Man hält automatisch das Gleichgewicht und legt gerne ab und zu an Geschwindigkeit zu. Damit ich dann, wenn ich wieder Zuhause bin, meinen Schweinehund guten Gewissens pflegen und hegen kann.

Darf’s jetzt noch ein Eimerchen Ben&Jerry’s sein?

 

Foto: Mia Bühler

Kolumne: Ich packe meinen Koffer und nehme mit…?

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir – für immer. Das hat Konfuzius ein Mal gesagt und wie wir alle wissen, hatten die alten Chinesen meist Recht. Nur wie sieht es mit diesem Spruch in der Liebe aus? Schließlich gehören wir niemandem außer uns selbst. Und wenn jemand gehen möchte, wieso sollte er wieder zurückkommen wollen?

In Zeiten der Globalisierung stehen die meisten Beziehungen auf kurz oder lange dem Thema Fernbeziehung gegenüber. Entweder möchte der Partner ein Auslandssemester machen, er bekommt ein unwiderstehliches Jobangebot oder er fühlt sich dazu berufen, ein bisschen um die Welt zu reisen. Dies sind nur drei gängige Gründe für eine vorübergehende Distanz zwischen zwei Menschen – und damit kommt nämlich die zweite Person ins Spiel: Was macht sie mit einer solchen Entscheidung? Mitkommen? Zuhause Trübsal blasen? Ziehen lassen und… nicht verzagen? Das hätte wohl der alte Konfuzius gemacht. Natürlich bringt es wenig, seinen Partner zu überreden versuchen, seine Träume nicht zu verwirklichen. Trotzdem ist es eine schwierige Gratwanderung, erstens hinter ihm zu stehen und zweitens sich selbst dabei nicht zu vergessen. Was will man selbst: Möchte man vielleicht auch dem Alltag für einige Zeit den Rücken kehren? Oder steckt man zuhause in eigenen Projekten, die es unmöglich machen, im Traum des Anderen ein Plätzchen zu finden?

So oder so, einen geliebten Menschen ziehen zu lassen ist eine Angelegenheit, die sich keiner wünscht, der verliebt ist. Wir Frauen beziehen so einen Umstand dann auch schnell auf uns bzw. die Beziehung an sich. Möchte er etwa gehen, weil es ihm zu eng mit uns wird? Warum möchte er überhaupt weg von mir? Oder hat das Ganze gar nichts mit mir zu tun? Kann ich vielleicht einfach mitkommen?

Solche Fernbeziehungsprobleme werden von Beziehung zu Beziehung anders gelöst, daher gibt es unter ihnen wunderschöne Beispiele, wie so etwas funktionieren kann sowie Geschichten ohne happy-end. Ob Konfuzius gesagt hätte, dass es dann einfach nicht so sein sollte? Und was ist mit den Menschen, die ihren Partner ganz gehen lassen, also eine Beziehung beenden, aber mit der Hoffnung weiterleben, dass er zurückkommen
wird?

Anika Landsteiner am Meer

Eine Freundin von mir litt lange unter einer Erkrankung, welche die Partnerschaft irgendwann nicht mehr tragen konnte. Also lies ihr damaliger Freund sie frei. Sie ging in eine Klinik – und kam nie wieder zurück zu ihm. Eine andere Freundin von mir beschloss nach ihrer Ausbildung, ein One-Way-Ticket nach Australien zu kaufen. Obwohl sie in einer festen und äußerst glücklichen Beziehung war. Vielleicht war gerade das der Grund, wieso sie sich überhaupt trauen konnte, diesen Wunsch zu äußern. Sie flog also nach Melbourne, um dort bei einer Einheimischen zu wohnen, zu arbeiten und das Land zu erkunden. Sie blieb ein Jahr lang. Ihren Freund hat sie 11 Monate nicht gesehen, bis er im November zu ihr flog und sie gemeinsam zurückkehrten. Ich hatte damals darauf gewettet, dass die beiden es schaffen würden. Mit der Angst im Nacken, dass ich an keine Beziehung mehr glauben würde, wenn dieses Paar daran scheitern würde. Sie sind es nicht.

Das Leben schreibt die besten (Liebes-)Geschichten. Natürlich auch die Traurigsten. Konfuzius’ Satz hat mir immer geholfen, solche Umstände annehmen zu können und zu akzeptieren, dass das Abenteuer Leben außerhalb der Komfortzone liegt. Dass jeder Mensch anders ist und eine Distanz auf Zeit nicht sofort bedeutet, dass jemand versucht, vor dir zu fliehen. Sondern vielleicht einfach versucht, sich selbst zu finden. Das Schöne am Leben ist ja, dass man zumindest die eigenen Entscheidungen in der Hand hat und überlegen kann, ob man gemeinsam an diesem Strang ziehen möchte, oder, ob man auf ein Mal selbst derjenige ist, der geht.

Fotos: Anika Landsteiner

Das etwas andere Model: Coco Rocha

Spätestens als die brünette Schönheit 2007 die Herbt-Winter-Show von Jean Paul Gaultier mit einer keltischen Tanzeinlage eröffnete, war es um die Fashionwelt geschehen. Über den „Coco-Moment“, wie ihn die Vogue betitelte, spricht die Industrie noch heute und er machte aus Mikhaila Rocha das Supermodel einer neuen Generation.

Steckbrief

Vollständiger Name: Mikhaila Coco Rocha
Geboren: 10. September 1988, Toronto, Kanada
Eltern: Iver Eames Conran, loini, Iiley Ryn
Geschwister: Lynsey Morandin, David Morandin
Beruf: Model
Ehepartner:James Conran (verh. 2010)
Kinder: Iver Eames Conran, loini, Iiley Ryn
Größe: 178m
Sternzeichen: Jungfrau

Ihre Anfänge

Eine Modelkarriere? Eigentlich nie der Traum der jungen Mikhaila, genannt Coco. Ihre Leidenschaft ist der Tanz und schon früh entdeckt sie ihre Faszination für ihre irisch-walisischen Wurzeln. Als Siebenjährige beginnt sie, Unterricht in keltischen Tänzen zu nehmen. Dass sie dies einmal zu einen der erfolgreichsten Models weltweit machen würde, ist völlig ferngegriffen. Als Coco an einem irischen Tanzwettbewerb teilnimmt, erhofft sie sich Sieg und Preis, doch das Schicksal hat es anders geplant. Ein Modelscout entdeckt die 14-jährige, und los geht’s mit der steilen Karriere.

Ihr Aufstieg

Coco_Rocha_in_Bill_Blass_by_Peter_Som_February_2008,_Photographed_by_Ed_Kavishe_for_Fashion_Wire_Press
Coco Rocha 2008 Foto: wikipedia.com

Große Agenturen buhlen um die junge Aufsteigerin und mit nur 18 Jahren hat sie ihren ersten Exklusiv-Vertrag mit Starfotograf Steven Meisel in der Tasche. Ihr Look begeistert: Die lange, braune Sleek-Mähne, die kalte Ausstrahlung und die strengen Gesichtszüge heben sie ab von der Masse und machen sie zu etwas ganz Besonderem neben anderen Topmodels wie Jessica Stam oder Gemma Ward, die mit ihren Puppengesichtern in den letzten Jahren den Ton der Modewelt angegeben haben.

Coco lächelt von nun an vom jedem Magazincover und erobert die Laufstege der Welt. New York, Paris, Mailand – kein Designer, der sie nicht haben will, keine Modestadt, in der sie nicht zu Hause ist. Verträge mit Luxushäusern wie Balenciaga machen ihr Gesicht weltweit bekannt. 2007 dann ihr größter Moment: Die von den schottischen Highlands inspirierte Show von Gaultier eröffnete Coco Rocha mit einem Tanz-Walk, wie ihn die Szene noch nie gesehen hat. Der Coco-Moment beherrscht die Schlagzeilen und macht sie zum Superstar der Fashionwelt. Heute modelt sie nur für die ganz Großen: Coco unter anderem für Chanel, Dior und Dolce & Gabbana, arbeitet mit Lagerfeld und Gaultier und sich das Gesicht der Coca-Cola-Light- und der neuen Longchamp-Kampagne.

Abseits des Laufstegs

Ihre Authentizität und Glaubwürdigkeit machen sie auch zu einem der bemerkenswertesten Models: Offen spricht sie über den irrealen Schönheitswahn im Modelbusiness, über Stress und Gewichtsdruck und das gängige Problem der Magersucht. Sie gehört damit zu den wenigen der Branche, die auf die großen Gefahren des Modellebens aufmerksam machen. Ein Abriss ihres ungemeinen Erfolges ist dennoch nie eingetreten. Im Gegenteil – Mittlerweile erobert sie auch die TV-Landschaft und sucht neben Model-Kolleginnen Karolina Kurkova und Naomi Campbell mit dem Format „The Face“ nach neuen Topmodels.

Foto top: Coco Rocha für Longchamp 2012 Ad Campaign

Narciso Rodriguez

Als einer der erfolgreichsten Designer Amerikas der letzten zwei Jahrzehnte etablierte Narciso Rodriguez nicht nur sein eigenes Label, sondern übte auch ungemein hohen Einfluss auf andere namhafte Marken aus.
Der New Yorker, zu dessen Fans auch Modepäpstin Anna Wintour gehört, kleidet selbst die größten Namen aus Showbiz bis hin zu Politik ein.

Seine Anfänge

Narciso Rodriguez wusste schon früh, wo seine Karriere hinführen sollte. Nach dem Schulabschluss zog es ihn zum Kunst- und Designstudium an die Parson’s School of Design in New York. Bereits früh konnte er seinen ersten Coup verbuchen: Bei Donna Karan heuerte man ihn als aufstrebenden Designer an. Zu seinen anderen Zwischenstops in der Modewelt gehörten hochrangige Positionen bei Calvin Klein, TSE und Cerruti. !997 dann sein eigenes Label: Seine erste Prêt-à-porter-Kollektion für Frauen erschien in Kooperation mit einem italienischen Hersteller, woraufhin er bereits eine Saison später eine eigene SHow auf der Mailänder Fashion Week vorführte. In der Folgezeit regnete es Preise, darunter der Vogue „Best New Designer Award“ und „Designer of the Year“-Awards, 2010 nannte ihn Vanity Fair einen der „kulturellen Richtungsgeber“ unserer Zeit.
Auch in der Beautywelt konnte Rodriguez Fuß fassen: Mehrere Düfte erschienen unter seinem Label auf dem Markt und halten heute ikonischen Status.

Sein Stil

Narciso Rodriguez ist bekannt und beliebt für seinen sehr puristischen Stil. Fließende Stoffe ohne viel Schnick-Schnack, Dominanz der Farben Schwarz und Weiß gemischt mit einigen bunten Eyecatchern in jeder Kollektion und simple, aber figurbetonende Schnitte – das waren von Anfang an seine Markenzeichen, denen er bis heute treu geblieben ist. Seine Mode brilliert durch den modernen Minimalismus, durch perfekte Zusammenarbeit von klassischen Schnitten, einfachen Farben und spannenden Einlagen wie transparente Stoffe.

Seine Fans

Anna Wintour adelte ihn bereits zum Meister des Purismus‘. Zu seinen großen Fans gehören Fashion-Ikone Sarah Jessica Parker, Hollywoodstars Claire Danes und Selma Hayek. Auch hochrangige Vertreterinnen aus Politik trugen seine Entwürfe. Carolyn Bessette entschied sich für eines seiner Kreationen, als sie 1996 John Kennedy, Jr. heiratete – eine der größten Momente in Rodriguez‘ Karriere. Und auch Michelle Obama trug ein Kleid aus einer Rodriguez-Kollektion, als 2008 ihr Mann vor aller Welts Augen zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde.

Foto top: Narciso Rodriguez Pre-Fall Collection 2013 Ad

Kolumne: Bist du vielleicht ich? Verliebt in deine Details!

Das Netz ist meine tägliche Lektüre. Zum Frühstücks-Kaffee stöber‘ ich durch Wirtschaftsmagazine, könnte ja sein, dass sich über Nacht die Welt nicht weiter gedreht hat. Mittags lese ich hochinteressiert die Facebook Timeline, und wenn mich nachts die Gedanken umtreiben greife ich zu meinem iPhone, das unter meinem Kissen schon darauf wartet. Ich durchforste Lieblingsblogs bis mir müde und zufrieden die Augen wieder zufallen.

Ich bin also immer auf der Suche nach diesem Stoff der meine Nerven wachkitzelt, der mein Herz beben lässt oder der einfach nur unterhält. Der amerikanische Journalist Tom Scocca hat dies zuletzt geschaft. Detailverliebt zählt er Dinge auf,  an denen sein Leser erkennen kann, ob er vielleicht die gleiche Person ist. Hä? Wie jetzt?

Scocca spielt mit Gedanken, Annahmen und Details. Der Spielplatz, auf dem er sich damit austobt, heißt „Twenty-Six Signs You Are Me“ . Was erst ein wenig verwirrend klingt, ist eine einfache Eigencharakterisierung in Listenform. „26 Zeichen, dass du ich bist“.

Neben seinem Äußeren gibt es nämlich diese zahlreichen Kleinigkeiten, die einen Menschen zu dem machen, was er tatsächlich ist. Es sind die Charakterzüge, die erst beim zweiten oder dritten Blick auffallen. Es sind die Marotten, die im Zusammenleben nach und nach aufgedeckt werden. Es sind die Anekdoten, die nur die besten Freunde oder eben Frau Mama erzählen können (und dürfen!). Und dann ist es jede Bekanntschaft, jede Lachfalte und jedes Paar Schuhe, die mich von einem anderen Menschen unterscheidet. Und auch wenn ich an jemandem die exakt gleichen Nike Air Max entdecke, sind sie doch anders. Weil sie bei mir andere Macken haben und die Farben an manchen Stellen ausgeblichen sind.

Eigentlich ist diese Detail-Liebe doch ein rechter Unsinn…aber sie macht so viel Spaß!

…und was schreibst du in deine Liste?

tee

Are you me? Maybe you are, and if you are me, you know there’s no experience quite like it. Share if this sounds familiar, and you recognize that you’re me! (via) 

Hier ein paar Zeichen, die ganz klar nach Mia klingen…und vielleicht auch nach dir?

  • Du hast unbedingt Lust auf einen Yogi-Tee, aber eigentlich nur darum, weil du die Zeilen auf deinem Beutel-Fähnchen lesen möchtest.
  • Wenn es um Nutella geht, dann ist das Glas halb leer und nicht halb voll, weil du ganz unbedingt die Folie des neuen Glases als erste durchstechen magst.
  • Ein Bein muss immer aus der Bettdecke hängen.
  • Du drehst dein Kopfkissen im Laufe einer Nacht mindestens drei mal „auf die kalte Seite“.
  • Ein kleiner Schluck Kaffee bleibt immer in der Tasse – unmöglich, diesen auszutrinken.
  • Unterschreitet der Smartphone Akke die gefährliche 20% Zone, fühlst du dich kontinuierlich bedroht. Nichts wie ab nach Hause.
  • „Zuhause ist, wo die Ladegeräte sind“ würdest du genau so unterschreiben.
  • …ich achte gerade ziemlich auf eine gesunde Ernährung. Aber warum ist die Haribo-Tüte mittags auf dem Schreibtisch denn plötzlich leer?
  • Dich graut es nicht vor Langstreckenflügen. Du freust dich einfach, mehrere Stunden lang nicht erreichbar zu sein.
  • Manchmal trägst du in der Bahn Headphones ohne Musik zu hören, nur um einem lästigen Smalltalk zu entgehen.
  • Zieht ein Gewitter auf, klebst du mit der Nase an der Fensterscheibe und kannst es kaum erwarten bis es so richtig doll wumst.
  • Der Geruch von warmem Marmorkuchen und frisch gemähtem Rasen erinnert dich an deine ziemlich glückliche Kindheit.
  • …und im nächsten Moment stehst du im Supermarkt vor den Rollmöpsen, musst diesen Einkauf auf Facebook kundtun und glaubst: so wirklich erwachsen wirst du doch nie. Albern!

 

Fotos: Mia Bühler

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Ketten und Nieten soweit das Auge reicht. Eine einfache Statement Kette? Das war einmal! Die neuen Fashion Must-Haves aus Berlin, sehen ganz anders aus. PERLENSÄUE....