Start Blog Seite 379

Unterwegs auf der IAA

Sie sind heiß begehrt: Die Jobs als Host und Hostess auf der weltweit größten Messe, die die Automobilindustrie zu bieten hat. Jährlich lockt die Ausstellung Massen Besuchern nach Frankfurt am Main, die perfekte Chance für Models und die, die es werden wollen, sich vor aller Welt zu präsentieren. Auch das Ajouré-Team hat sich das nicht entgehen lassen und die IAA mal aus einem anderem Blickwinkel betrachtet.

IAA Frankfurt 2013

 
Die Hallen sind voll, überall blitzen die Kameras, es herrscht Hektik auf dem Messegelände Frankfurt am Main. Am 10. September startete dieses Jahr die IAA, die größte Automobil-Ausstellung der Welt. Mit über 900.000 Besuchern jährlich ist die Messe ein Highlight für jeden Auto-Fanatiker. Jeder Hersteller, der etwas von sich hält, präsentiert hier seine neusten Modelle und beliebtesten Klassiker. Und mittendrin sieht man sie dann: Die hübschen, jungen Frauen, die mit schmerzerfülltem Lächeln stundenlang an den Autos stehen.
 
Die Jobs auf der IAA sind sehr beliebt und schnell vergriffen: Ein solches Massenevent sieht man schließlich nicht alle Tage. Doch was bietet der Hostessenjob wirklich?
 
„Gestern war ich seit halb sechs auf der Messe“, erzählt eine Hostess, „Wir werden hier erstmal geschminkt und zurecht gemacht, ab sieben stehen wir dann bereit an unseren Arbeitsplätzen.“ Und dort stehen sie dann, 13 Stunden am Tag auf 10cm-hohen Pumps, einige durchgängig für die zwölf Messetage. Ein Job, der Spaß macht?

Hostess auf der IAA

„Nicht wirklich. Die Füße tun nach zwei, drei Stunden schon höllisch weh und wir dürfen uns nicht hinsetzen. Manchmal mach ich kurz Pause und zieh mir die Schuhe aus, laufe barfuß in der Ecke herum.“ Andere versuchen, sich möglichst elegant ans Auto zu lehnen, das strahlende Lächeln zu faken und dabei so gut wie es die Schmerzen zulassen auszusehen. „Es ist aber trotzdem ein Job, der sich lohnt.“ Vor allem (und wenn überhaupt) finanziell: Pro Stunde sind je nach Austeller etwa 15 Euro drin, der perfekte Nebenverdienst für Studentinnen, die ihren Geldbeutel nebenbei mal schnell mit einem Modeljob aufbessern wollen. Die Jobs werden meist an Semi-Models über Agenturen vermittelt. Mehrsprachigkeit, eine gewisse Optik und Durchhaltvermögen sind dabei Pflicht. „Das Schlimmste sind die Schmerzen. Und das Kleid. Es ist so heiß hier drin…manchmal wird einem auch etwas schlecht, man steht hier ja buchstäblich auf dem Präsentierteller“. Bei der drehenden Plattform wird einem schon beim Zusehen schwindlig…

„Ich würde es auch nächstes Jahr nochmal machen“, ezählt eine junge Frau. Entgegen aller Vorturteile wird man aber nicht angepöbelt: „Nein, das passiert nur im seltensten Fall. Hier wird gut auf uns aufgepasst.“ Es ist dennoch definitiv ein anstrengender Job. Das stundenlange Stehen im unbequemen Outfit, die langen Arbeitstage, die wenigen, kurzen Pausen. Der Hostessen-Job auf der IAA ist nichts für Zartbesaitete, eine Knochenarbeit, die sich finanziell aber auszahlt. Zumindest wenn man die anhört, denen nicht verboten wurde, mit uns als Presse zu sprechen.
 

Fotos: Tobias Bojko

Schönes, glänzendes Haar – ganz ohne Silikon!

silikonfreie Shampoos

Wer denkt, Silikon sei vorwiegend auf Baustellen, bei Schönheitschirurgen und in den operierten Vorbauten so mancher Starlets zu finden, der irrt. Täglich machen wir davon in Form von Shampoos und Haarspülungen Gebrauch. Nicht ohne Folgen, denn der Einsatz von Silikon als Inhaltsstoff ist nicht unumstritten. Deshalb sind silikonfreie Shampoos auf dem Vormarsch.
 

Was ist Silikon und was bewirkt es?

Silikone sind zunächst nichts anderes als künstliche Pflegeersatzstoffe, die sich wie ein Film um die Haarstruktur herum legen. Dort hinterlassen sie sofort ein seidenes Gefühl: Das Haar wirkt leichter, geschmeidiger und lässt sich im Anschluss leichter kämmen. Dazu kommt eine Extraportion Glanz.
 

Wo liegt das Problem bei Silikonen?

Silikone wirken nur oberflächlich: Sie ersetzen kurzfristig Pflegestoffe, die das Haar von innen heraus pflegen. Sie sind jedoch deutlich günstiger als solche, werden daher vor allem bei Billigprodukten bevorzugt anstatt natürlicher Inhaltsstoffe eingesetzt. Silikone können nicht biologisch abgebaut werden. Wer also oft auf silikonhaltiges Shampoo zurückgreift, der beschwert sein Haar mit jeder Haarwäsche ein bisschen mehr, da die Überreste hier kleben bleiben. Das macht die Kopfhaut auf Dauer fettig und verfilzt die Haarpracht. Das Verkleben macht es für andere Pflegestoffe schwer, in die Haarstruktur einzudringen. Zusätzlich wird die Umwelt unnötog belastet.
 

Wer sollte die Finger von Silikonen lassen?

Vor allem für kraftloses, weiches und feines Haar ist es ratsam, nicht zu silikonhaltigen Produkten zurück zu greifen. Die Haare werden dadurch auf Dauer zu sehr belastet. Wer trotzdem nicht auf das Seidengefühl verzichten will, der greift zu Shampoos mit wasserlöslichen sogenannten leichten Silikonen. Die lagern sich weniger auf Kopf und Haar ab und lassen sich einfacher auswaschen. Robustes Haar hingegen muss sich bezüglich Silikonen weniger Sorgen machen. Allergiker sollten jedoch immer aufpassen: Silikone stehen unter Verdacht, Schuppen, Juckreiz und ähnliches auszulösen. Eine wissenschaftliche Bestätigung gibt es allerdings nicht.
 

Silikonfreie Shampoos

…sind jetzt überall! Shampoos, Spülungen und Haarkuren mit Aufschrift „Ohne künstliche Silikone“ trifft man heutzutage massenweise in jedem Drogeriemarkt an. Wer darauf umsteigen möchte, der soll gewarnt sein. Zunächst muss sich das Haar erstmal an die silikonfreien Beautyhelfer gewöhnen. Bei vielen zeigt sich dann erstmal der tatsächliche Gesundheitszustand der Haare, die wirken ohne die künstlichen Weichmacher auf einmal viel strapazierter und spröder. Doch das lässt nach einiger Zeit nach, das Haar wird mehr und mehr von innen gestärkt. Natürliche Pflegestoffe verhelfen dem Haar dann zur inneneren Schönheit.

 

Foto: Prostock-studio / stock.adobe.com

Kolumne: Vom Überwinden und Pflegen des inneren Schweinehunds

Selbstdisziplin wird bei mir groß geschrieben. Wenn man in ganz jungen Jahren das Elternhaus verlässt, wenn man dickköpfig ist und es allen beweisen will muss, dass man mit der eigenen Überzeugung richtig liegt, wenn man sich von nichts und niemanden etwas vorschreiben lässt. Wenn man alleine lebt und auch alleine arbeitet. Oh ja, dann muss man sich vor allem mit einem ganz besonders gut verstehen: Mit sich selbst.

Vielleicht kennt ihr das, wenn man sich selbst nicht leiden kann. Wenn man irgendwie mit dem falschen Fuß aufgestanden ist, das Spiegelbild einfach nicht erstrahlen mag und man den Muse-Hebel im Kopf nicht finden kann. Und dieses Gefühl zieht sich dann die nächsten zwölf Stunden durch. Das sind dann diese Tage, an denen man sich selbst bejammert, beschimpft und man sich am liebsten irgendwo auf den harten, kalten Boden legen mag. Heulend, kreischend und wild mit den Füßen stampfend. Das sind dann jene Momente, in welchen uns jedes Selbstvertrauen, der letzte Funken Verstand und vor allem die Selbstdisziplin verlässt.

Wenn dann auch noch eine Packung Chips oder eine Tafel Schokolade in greifbarer Nähe liegt – dann wisst ihr genau, was geschieht. Aber irgendwann muss man sich dann ja auch wieder zusammenreißen. Man muss sich selbst aufrappeln. Man darf dann das Atmen nicht vergessen und den Wutbürger in sich vergraulen.

Manchmal sind es die klitzekleinen Provokationen im Alltag die mich aus der Bahn werfen. Manchmal ist es auch einfach das Wetter, das mich grundlos zum Weinen bringt. Männer würden sagen „die Hormone“, aber ich weiß, dass es da in mir drin einfach ein unschließbares Leck in der Selbstdisziplin gibt. Manche nennen dieses Leck liebevoll „Schweinehund“. Es ist also ein Haustier, das in uns wohnt und wie ein Schwein alles in sich hinein frisst.

Und wenn mir dann mal wieder jemand sagt „Mia, es ist so unglaublich, wie überwindest du nur so oft deinen inneren Schweinehund?“. Dann kann ich nur grinsen. Denn dieses Funktionieren, dieses Arbeiten bis in die Nacht, das Aufstehen, dann wenn die Welt sich noch nicht richtig dreht und dieses „sich-auf-den-Weg-zum-Fitnessstudio-machen“, das sind alles nur wunderbare Ausflüge ohne den Schweinehund. Das ist wie Fahradfahren, man kennt das. Jede Bewegung, diesen ganzen Ablauf. Man muss nicht mehr darüber nachdenken. Man fährt einfach. Man hält automatisch das Gleichgewicht und legt gerne ab und zu an Geschwindigkeit zu. Damit ich dann, wenn ich wieder Zuhause bin, meinen Schweinehund guten Gewissens pflegen und hegen kann.

Darf’s jetzt noch ein Eimerchen Ben&Jerry’s sein?

 

Foto: Mia Bühler

Kolumne: Ich packe meinen Koffer und nehme mit…?

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir – für immer. Das hat Konfuzius ein Mal gesagt und wie wir alle wissen, hatten die alten Chinesen meist Recht. Nur wie sieht es mit diesem Spruch in der Liebe aus? Schließlich gehören wir niemandem außer uns selbst. Und wenn jemand gehen möchte, wieso sollte er wieder zurückkommen wollen?

In Zeiten der Globalisierung stehen die meisten Beziehungen auf kurz oder lange dem Thema Fernbeziehung gegenüber. Entweder möchte der Partner ein Auslandssemester machen, er bekommt ein unwiderstehliches Jobangebot oder er fühlt sich dazu berufen, ein bisschen um die Welt zu reisen. Dies sind nur drei gängige Gründe für eine vorübergehende Distanz zwischen zwei Menschen – und damit kommt nämlich die zweite Person ins Spiel: Was macht sie mit einer solchen Entscheidung? Mitkommen? Zuhause Trübsal blasen? Ziehen lassen und… nicht verzagen? Das hätte wohl der alte Konfuzius gemacht. Natürlich bringt es wenig, seinen Partner zu überreden versuchen, seine Träume nicht zu verwirklichen. Trotzdem ist es eine schwierige Gratwanderung, erstens hinter ihm zu stehen und zweitens sich selbst dabei nicht zu vergessen. Was will man selbst: Möchte man vielleicht auch dem Alltag für einige Zeit den Rücken kehren? Oder steckt man zuhause in eigenen Projekten, die es unmöglich machen, im Traum des Anderen ein Plätzchen zu finden?

So oder so, einen geliebten Menschen ziehen zu lassen ist eine Angelegenheit, die sich keiner wünscht, der verliebt ist. Wir Frauen beziehen so einen Umstand dann auch schnell auf uns bzw. die Beziehung an sich. Möchte er etwa gehen, weil es ihm zu eng mit uns wird? Warum möchte er überhaupt weg von mir? Oder hat das Ganze gar nichts mit mir zu tun? Kann ich vielleicht einfach mitkommen?

Solche Fernbeziehungsprobleme werden von Beziehung zu Beziehung anders gelöst, daher gibt es unter ihnen wunderschöne Beispiele, wie so etwas funktionieren kann sowie Geschichten ohne happy-end. Ob Konfuzius gesagt hätte, dass es dann einfach nicht so sein sollte? Und was ist mit den Menschen, die ihren Partner ganz gehen lassen, also eine Beziehung beenden, aber mit der Hoffnung weiterleben, dass er zurückkommen
wird?

Anika Landsteiner am Meer

Eine Freundin von mir litt lange unter einer Erkrankung, welche die Partnerschaft irgendwann nicht mehr tragen konnte. Also lies ihr damaliger Freund sie frei. Sie ging in eine Klinik – und kam nie wieder zurück zu ihm. Eine andere Freundin von mir beschloss nach ihrer Ausbildung, ein One-Way-Ticket nach Australien zu kaufen. Obwohl sie in einer festen und äußerst glücklichen Beziehung war. Vielleicht war gerade das der Grund, wieso sie sich überhaupt trauen konnte, diesen Wunsch zu äußern. Sie flog also nach Melbourne, um dort bei einer Einheimischen zu wohnen, zu arbeiten und das Land zu erkunden. Sie blieb ein Jahr lang. Ihren Freund hat sie 11 Monate nicht gesehen, bis er im November zu ihr flog und sie gemeinsam zurückkehrten. Ich hatte damals darauf gewettet, dass die beiden es schaffen würden. Mit der Angst im Nacken, dass ich an keine Beziehung mehr glauben würde, wenn dieses Paar daran scheitern würde. Sie sind es nicht.

Das Leben schreibt die besten (Liebes-)Geschichten. Natürlich auch die Traurigsten. Konfuzius’ Satz hat mir immer geholfen, solche Umstände annehmen zu können und zu akzeptieren, dass das Abenteuer Leben außerhalb der Komfortzone liegt. Dass jeder Mensch anders ist und eine Distanz auf Zeit nicht sofort bedeutet, dass jemand versucht, vor dir zu fliehen. Sondern vielleicht einfach versucht, sich selbst zu finden. Das Schöne am Leben ist ja, dass man zumindest die eigenen Entscheidungen in der Hand hat und überlegen kann, ob man gemeinsam an diesem Strang ziehen möchte, oder, ob man auf ein Mal selbst derjenige ist, der geht.

Fotos: Anika Landsteiner

Das etwas andere Model: Coco Rocha

Spätestens als die brünette Schönheit 2007 die Herbt-Winter-Show von Jean Paul Gaultier mit einer keltischen Tanzeinlage eröffnete, war es um die Fashionwelt geschehen. Über den „Coco-Moment“, wie ihn die Vogue betitelte, spricht die Industrie noch heute und er machte aus Mikhaila Rocha das Supermodel einer neuen Generation.

Steckbrief

Vollständiger Name: Mikhaila Coco Rocha
Geboren: 10. September 1988, Toronto, Kanada
Eltern: Iver Eames Conran, loini, Iiley Ryn
Geschwister: Lynsey Morandin, David Morandin
Beruf: Model
Ehepartner:James Conran (verh. 2010)
Kinder: Iver Eames Conran, loini, Iiley Ryn
Größe: 178m
Sternzeichen: Jungfrau

Ihre Anfänge

Eine Modelkarriere? Eigentlich nie der Traum der jungen Mikhaila, genannt Coco. Ihre Leidenschaft ist der Tanz und schon früh entdeckt sie ihre Faszination für ihre irisch-walisischen Wurzeln. Als Siebenjährige beginnt sie, Unterricht in keltischen Tänzen zu nehmen. Dass sie dies einmal zu einen der erfolgreichsten Models weltweit machen würde, ist völlig ferngegriffen. Als Coco an einem irischen Tanzwettbewerb teilnimmt, erhofft sie sich Sieg und Preis, doch das Schicksal hat es anders geplant. Ein Modelscout entdeckt die 14-jährige, und los geht’s mit der steilen Karriere.

Ihr Aufstieg

Coco_Rocha_in_Bill_Blass_by_Peter_Som_February_2008,_Photographed_by_Ed_Kavishe_for_Fashion_Wire_Press
Coco Rocha 2008 Foto: wikipedia.com

Große Agenturen buhlen um die junge Aufsteigerin und mit nur 18 Jahren hat sie ihren ersten Exklusiv-Vertrag mit Starfotograf Steven Meisel in der Tasche. Ihr Look begeistert: Die lange, braune Sleek-Mähne, die kalte Ausstrahlung und die strengen Gesichtszüge heben sie ab von der Masse und machen sie zu etwas ganz Besonderem neben anderen Topmodels wie Jessica Stam oder Gemma Ward, die mit ihren Puppengesichtern in den letzten Jahren den Ton der Modewelt angegeben haben.

Coco lächelt von nun an vom jedem Magazincover und erobert die Laufstege der Welt. New York, Paris, Mailand – kein Designer, der sie nicht haben will, keine Modestadt, in der sie nicht zu Hause ist. Verträge mit Luxushäusern wie Balenciaga machen ihr Gesicht weltweit bekannt. 2007 dann ihr größter Moment: Die von den schottischen Highlands inspirierte Show von Gaultier eröffnete Coco Rocha mit einem Tanz-Walk, wie ihn die Szene noch nie gesehen hat. Der Coco-Moment beherrscht die Schlagzeilen und macht sie zum Superstar der Fashionwelt. Heute modelt sie nur für die ganz Großen: Coco unter anderem für Chanel, Dior und Dolce & Gabbana, arbeitet mit Lagerfeld und Gaultier und sich das Gesicht der Coca-Cola-Light- und der neuen Longchamp-Kampagne.

Abseits des Laufstegs

Ihre Authentizität und Glaubwürdigkeit machen sie auch zu einem der bemerkenswertesten Models: Offen spricht sie über den irrealen Schönheitswahn im Modelbusiness, über Stress und Gewichtsdruck und das gängige Problem der Magersucht. Sie gehört damit zu den wenigen der Branche, die auf die großen Gefahren des Modellebens aufmerksam machen. Ein Abriss ihres ungemeinen Erfolges ist dennoch nie eingetreten. Im Gegenteil – Mittlerweile erobert sie auch die TV-Landschaft und sucht neben Model-Kolleginnen Karolina Kurkova und Naomi Campbell mit dem Format „The Face“ nach neuen Topmodels.

Foto top: Coco Rocha für Longchamp 2012 Ad Campaign

Narciso Rodriguez

Als einer der erfolgreichsten Designer Amerikas der letzten zwei Jahrzehnte etablierte Narciso Rodriguez nicht nur sein eigenes Label, sondern übte auch ungemein hohen Einfluss auf andere namhafte Marken aus.
Der New Yorker, zu dessen Fans auch Modepäpstin Anna Wintour gehört, kleidet selbst die größten Namen aus Showbiz bis hin zu Politik ein.

Seine Anfänge

Narciso Rodriguez wusste schon früh, wo seine Karriere hinführen sollte. Nach dem Schulabschluss zog es ihn zum Kunst- und Designstudium an die Parson’s School of Design in New York. Bereits früh konnte er seinen ersten Coup verbuchen: Bei Donna Karan heuerte man ihn als aufstrebenden Designer an. Zu seinen anderen Zwischenstops in der Modewelt gehörten hochrangige Positionen bei Calvin Klein, TSE und Cerruti. !997 dann sein eigenes Label: Seine erste Prêt-à-porter-Kollektion für Frauen erschien in Kooperation mit einem italienischen Hersteller, woraufhin er bereits eine Saison später eine eigene SHow auf der Mailänder Fashion Week vorführte. In der Folgezeit regnete es Preise, darunter der Vogue „Best New Designer Award“ und „Designer of the Year“-Awards, 2010 nannte ihn Vanity Fair einen der „kulturellen Richtungsgeber“ unserer Zeit.
Auch in der Beautywelt konnte Rodriguez Fuß fassen: Mehrere Düfte erschienen unter seinem Label auf dem Markt und halten heute ikonischen Status.

Sein Stil

Narciso Rodriguez ist bekannt und beliebt für seinen sehr puristischen Stil. Fließende Stoffe ohne viel Schnick-Schnack, Dominanz der Farben Schwarz und Weiß gemischt mit einigen bunten Eyecatchern in jeder Kollektion und simple, aber figurbetonende Schnitte – das waren von Anfang an seine Markenzeichen, denen er bis heute treu geblieben ist. Seine Mode brilliert durch den modernen Minimalismus, durch perfekte Zusammenarbeit von klassischen Schnitten, einfachen Farben und spannenden Einlagen wie transparente Stoffe.

Seine Fans

Anna Wintour adelte ihn bereits zum Meister des Purismus‘. Zu seinen großen Fans gehören Fashion-Ikone Sarah Jessica Parker, Hollywoodstars Claire Danes und Selma Hayek. Auch hochrangige Vertreterinnen aus Politik trugen seine Entwürfe. Carolyn Bessette entschied sich für eines seiner Kreationen, als sie 1996 John Kennedy, Jr. heiratete – eine der größten Momente in Rodriguez‘ Karriere. Und auch Michelle Obama trug ein Kleid aus einer Rodriguez-Kollektion, als 2008 ihr Mann vor aller Welts Augen zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde.

Foto top: Narciso Rodriguez Pre-Fall Collection 2013 Ad

Kolumne: Bist du vielleicht ich? Verliebt in deine Details!

Das Netz ist meine tägliche Lektüre. Zum Frühstücks-Kaffee stöber‘ ich durch Wirtschaftsmagazine, könnte ja sein, dass sich über Nacht die Welt nicht weiter gedreht hat. Mittags lese ich hochinteressiert die Facebook Timeline, und wenn mich nachts die Gedanken umtreiben greife ich zu meinem iPhone, das unter meinem Kissen schon darauf wartet. Ich durchforste Lieblingsblogs bis mir müde und zufrieden die Augen wieder zufallen.

Ich bin also immer auf der Suche nach diesem Stoff der meine Nerven wachkitzelt, der mein Herz beben lässt oder der einfach nur unterhält. Der amerikanische Journalist Tom Scocca hat dies zuletzt geschaft. Detailverliebt zählt er Dinge auf,  an denen sein Leser erkennen kann, ob er vielleicht die gleiche Person ist. Hä? Wie jetzt?

Scocca spielt mit Gedanken, Annahmen und Details. Der Spielplatz, auf dem er sich damit austobt, heißt „Twenty-Six Signs You Are Me“ . Was erst ein wenig verwirrend klingt, ist eine einfache Eigencharakterisierung in Listenform. „26 Zeichen, dass du ich bist“.

Neben seinem Äußeren gibt es nämlich diese zahlreichen Kleinigkeiten, die einen Menschen zu dem machen, was er tatsächlich ist. Es sind die Charakterzüge, die erst beim zweiten oder dritten Blick auffallen. Es sind die Marotten, die im Zusammenleben nach und nach aufgedeckt werden. Es sind die Anekdoten, die nur die besten Freunde oder eben Frau Mama erzählen können (und dürfen!). Und dann ist es jede Bekanntschaft, jede Lachfalte und jedes Paar Schuhe, die mich von einem anderen Menschen unterscheidet. Und auch wenn ich an jemandem die exakt gleichen Nike Air Max entdecke, sind sie doch anders. Weil sie bei mir andere Macken haben und die Farben an manchen Stellen ausgeblichen sind.

Eigentlich ist diese Detail-Liebe doch ein rechter Unsinn…aber sie macht so viel Spaß!

…und was schreibst du in deine Liste?

tee

Are you me? Maybe you are, and if you are me, you know there’s no experience quite like it. Share if this sounds familiar, and you recognize that you’re me! (via) 

Hier ein paar Zeichen, die ganz klar nach Mia klingen…und vielleicht auch nach dir?

  • Du hast unbedingt Lust auf einen Yogi-Tee, aber eigentlich nur darum, weil du die Zeilen auf deinem Beutel-Fähnchen lesen möchtest.
  • Wenn es um Nutella geht, dann ist das Glas halb leer und nicht halb voll, weil du ganz unbedingt die Folie des neuen Glases als erste durchstechen magst.
  • Ein Bein muss immer aus der Bettdecke hängen.
  • Du drehst dein Kopfkissen im Laufe einer Nacht mindestens drei mal „auf die kalte Seite“.
  • Ein kleiner Schluck Kaffee bleibt immer in der Tasse – unmöglich, diesen auszutrinken.
  • Unterschreitet der Smartphone Akke die gefährliche 20% Zone, fühlst du dich kontinuierlich bedroht. Nichts wie ab nach Hause.
  • „Zuhause ist, wo die Ladegeräte sind“ würdest du genau so unterschreiben.
  • …ich achte gerade ziemlich auf eine gesunde Ernährung. Aber warum ist die Haribo-Tüte mittags auf dem Schreibtisch denn plötzlich leer?
  • Dich graut es nicht vor Langstreckenflügen. Du freust dich einfach, mehrere Stunden lang nicht erreichbar zu sein.
  • Manchmal trägst du in der Bahn Headphones ohne Musik zu hören, nur um einem lästigen Smalltalk zu entgehen.
  • Zieht ein Gewitter auf, klebst du mit der Nase an der Fensterscheibe und kannst es kaum erwarten bis es so richtig doll wumst.
  • Der Geruch von warmem Marmorkuchen und frisch gemähtem Rasen erinnert dich an deine ziemlich glückliche Kindheit.
  • …und im nächsten Moment stehst du im Supermarkt vor den Rollmöpsen, musst diesen Einkauf auf Facebook kundtun und glaubst: so wirklich erwachsen wirst du doch nie. Albern!

 

Fotos: Mia Bühler

Kolumne: Von Türknackern und Herzensbrechern

So gut wie jeder hat sich schon ein mal ausgesperrt. Und im übertragenen Sinne haben wir alle Erfahrungen darin, vor verschlossenen Türen zu stehen. Doch was passiert, wenn man unbedingt wissen möchte, was sich hinter dem Schloss verbirgt und ist es einfacher, gemeinsam vor unüberwindbaren Hindernissen zu stehen statt alleine?

Am Wochenende habe ich mich gemeinsam mit meinem Freund aus unserer Wohnung ausgesperrt. Während ich die Tür hinter mir zuzog, weil ich wusste, dass er seinen Schlüssel in der Hand hatte, dämmerte es ihm schon, er rief „Warte“, doch es war zu spät: Mein Schlüssel steckte von innen und wie wir ein paar Minuten später durch diverse Türknack-Methoden feststellen mussten, steckte er da auch ganz gut. Dieses Abschließen von innen hatte ich als Relikt meiner Zeit des alleine Wohnens mitgenommen. Was soll ich sagen, ich habe zwei Jahre lang im größten Kneipenviertel der Stadt gewohnt, da macht man so was halt. Vor allem, wenn man komische Nachbarn hat.

Und wie ich so dasaß, auf den Stufen des wunderschönen Altbau-Treppenhauses, kam ich auf den Gedanken des Schlüssel-Schloss-Prinzips. Ich kramte in meinen Gehirnwindungen nach den Überbleibseln meines Biologie-Abiturs, aber Wikipedia kann es definitiv besser erklären: Das Schlüssel-Schloss-Prinzip beschreibt die Funktion von zwei oder mehreren komplementären Strukturen, die räumlich zueinander passen müssen, um eine bestimmte biochemische Funktion erfüllen zu können.

Ha! Wenn das mal nicht die universelle Erklärung für eine funktionierende Beziehung ist. Fabelhaft, die Biochemie steht der Partnerschaft also nicht nur im Austausch körperlicher Flüssigkeiten nahe, sie beschreibt einen der wichtigsten Vorgänge in unserem Leben: Entweder etwas passt. Oder eben nicht. Entweder man kommt rein. Oder man bleibt draußen stehen. Wahlweise im Regen.

Mir fallen dazu vor allem diese sogenannten Halbbeziehungen ein. Ein paar Dates, die immer mehr werden, immer öfter übernachtet man beim anderen, immer öfter wird derjenige mitgebracht zu Geburtstagen und anderen Feierlichkeiten, wird vorgestellt, integriert und doch… ist man nicht zusammen. Zum Beispiel, weil einer von beiden sich nicht binden möchte, oder weil der andere bald für längere Zeit die Stadt verlässt und man einfach versucht, die Zeit zu genießen als Halb… ding. Und manchmal, da passt es einfach nicht hundertprozentig, aber man zieht deswegen noch lange nicht weiter, sondern man bleibt. Aus Gründen der Bequemlichkeit oder der Angst.

Mir tun Menschen, die mehr schlecht als recht in einer solchen Situation stecken, immer leid, weil ich selbst ein Liedchen davon singen kann. Zu einer Zeit, in der ich eigentlich verknallt in einen Schulkollegen war, wurde ich schier erobert von jemanden, der mich gar nicht interessierte. Als er nach meinem Korb schließlich unangemeldet und alleine bei meiner Abschlussvorführung an der Schauspielschule saß, habe ich ihn auf einmal gesehen. Nicht nur hinter den Scheinwerfen, sondern auch im wirklichen Leben. Von da an war es um mich geschehen, es begann eine wirklich typisch verlaufende und herzerwärmende Liebesgeschichte – minus dem Gespräch, in dem er mir nach drei Monaten Dates eröffnete, dass er keine Freundin wolle. Da war es aber schon viel zu spät, denn ich war head over heels und wenn er ehrlich zu sich selbst gewesen wäre, steckten wir schon längst in einer Partnerschaft. Nach einiger Zeit merkte ich, dass ich in dieser alleine war. Er zog sich immer mehr zurück und ich stand vor seinen verschlossenen Türen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als wir eines Nachts von einer Party angetrunken nach Hause gekommen waren und ich mir dachte, wie perfekt das eigentlich zwischen uns sein könnte. „Du lässt mich nicht herein“, hatte ich zu ihm gesagt. Er schaute mich an und verneinte es, aber wir beide wussten, dass er mich anlog. Ein paar Wochen später – ich hatte längst mein imaginäres Köfferchen gepackt, war aber immer noch himmelweit weg davon ihn zu vergessen – saß ich mit Freundinnen in einem Restaurant. Im hintersten Eck saß er. Mit seiner neuen Freundin. Ein Mädchen, das von Kopf bis Fuß so komplett anders war als ich. Da wusste ich, dass mein Schlüssel nie der Richtige gewesen war.

Letzten Sonntag hatte der gerufene Schlüsseldienst nach einer Minute unsere Tür offen und alles war wieder beim Alten. Es war ein teurer Spaß, aber trotzdem musste ich lachen. Denn wenn man weiß, dass man gemeinsam auf einer Seite einer geschlossenen Tür steht, dann gibt es immer Mittel und Wege, sie zu öffnen.

Foto: Anika Landsteiner privat

Sommerbräune: Do-It-Yourself

Sommerbräune

Auch im Herbst noch so aussehen, wie als wäre man frisch aus einem 2-wöchigen Karibik-Urlaub zurückgekehrt? Ist gar kein Problem! Mit Tricks und kleinen Helfern lässt sich sonnengebräunte Haut auch von zu Hause aus zaubern.

Im Sommer fühlt man sich bekanntlich am wohlsten in seiner Haut. Wieso? Die warmen Tage wecken bei uns Glückshormone und mit knackig gebräunter Haut strahlen wir auch äußerlich. Vor 100 Jahren noch galt helle als Ideal der Schönen und Reichen und in den fernöstlichen Ländern Asiens ist auch heute dunkle Hautfarbe nicht allzu gern gesehen. Wir finden jedoch: Braun ist sexy, frisch und gesund. Vornehme Blässe ist schon lange nicht mehr angesagt und jetzt, wo der Sommer am Weiterziehen ist, verrät Ajouré die besten Tricks, um auch im Herbst wie von der Sonne geküsst auszusehen.

Spray-On-Tan

Der Renner aus den USA! Für Promis und Trendsetter gibt es jetzt schon keine Alternative mehr zu den Spray-On-Tans – mit Ausnahme eines Mexiko-Trips natürlich… Spray-On-Places sind hierzulande noch nicht so weit verbreitet wie Sonnenstudios, doch selbst eine weitere Anfahrt kann sich lohnen. Die in wenigen Sekunden aufgesprühte Bräune ist ungefährlich und für jeden Hauttypen geeignet und gelingt anders als bei Bräunungsversuchen zu Hause auch professionell und gleichmäßig, auch in verschiedenen Bräunungsgraden. Die künstliche Bräune hält etwa 1-2 Wochen. Übrigens kann man diese Airbrush-Methode auch für zu Hause kaufen.

Bräunungscreme

Sommerbräune aus der Tube ist nichts Neues und wahrscheinlich die gängigste Variante für den Do-It-Yourself-Tan. Bräunungscreme ist für wenig Geld in jedem Drogeriemarkt erhältlich. Beachtet werden muss hierbei die Verpackungsbeilage: Nicht einfach drauf loscremen, sonst wird’s ganz schnell fleckig. Vor allem bei den Handflächen aupassen: Beim Eincremen werden sie oft viel zu dunkel im Vergleich zum Rest des Körpers. Also entweder Handschuhe tragen oder Bräunungsüberreste mit einem Peeling entfernen. Ähnlich und alternativ zur Creme gibt es Tubenbräune auch als Milch oder Schaum.

Bräunungstücher

Eine relativ neue Methode zum Selbstbräunen sind Bräunungstücher. Die Anwendung ist recht tricky: Je länger man ein Tuch benutzt, desto weniger Farbe bleibt drauf übrig. So kommt es oftmals zu unebenmäßiger Farbverteilung. Deswegen beim Bräunen mit Bräunungstücher am besten von der besten Freundin helfen lassen.

 

Bei allen Methoden empfiehlt es sich, nach der Anwendung einige Zeit zu warten, bevor man sich ins Bett legt oder duschen geht. Die aufgetragene Farbe kann je nach Hersteller leicht abfärben.

Übrigens raten wir vom regelmäßigen Besuch im altbekannten Solarium schlichtweg ab. Gleichmäßige Bräune erhält man hier zwar auf Knopfdruck, allerdings zu hohem Preis: Oftmals sind die UV-Strahlen viel zu stark, lassen die Haut nicht nur auf Dauer ledrig und um Jahre gealtert aussehen, sondern verursachen auch Hautkrankheiten. Dann lieber einfach auf Make-Up oder getönte Lotionen zurückgreifen und Bräune ohne gesundheitliche Schäden genießen.

 

Foto: Aleksei Nabokov / stock.adobe.com

So stylst du die Trendfarbe Grau immer wieder neu

Trendfarbe Grau

Von wegen graue Maus! Im Herbst punktet die unscheinbare Farbe mit Vielseitigkeit, unterschwelliger Trendlastigkeit und tausenden Kombinationsmöglichkeiten.

So langsam aber sicher verabschiedet sich der Sommer von uns und damit auch die knalligen Neonfarben. Denn der Herbst wird dieses Jahr Grau. Langweilig? Von wegen! Elegante Zurückhaltung gemischt mit der Tragbarkeit machen Grautöne zum neuen Farbentrend für alle Frauen, die nicht nach Aufmerksamkeit schreien müssen. Seriös für’s Büro, cool und simpel für den Alltagslook.

Looks in Grau sind dabei so vielfältig wie keine anderen: Komibiniert werden darf mit so ziemlich jeder erdenklichen Farbe und auch mit Grau-in-Grau-Outfits können Sie punkten. Helle und dunkle Töne ergänzen sich dabei perfekt. Wer gleich zwei Trends miteinander mixen will, der trägt Grau im Ombré-Stil. Passend zum Herbst sieht vor allem Knitwear extrem lässig aus und hält gleichzeitig warm. Farben und Muster dürfen dank der zurückhaltenden Farbe ruhig hervorstechen: Angesagt sind Grafikdrucke, Streifen und Punkte.

Neben Hosen, Oberteilen und Jacken werden auch vermehrt unsere liebsten Accessoires blasser: Taschen, Mützen und Schuhe sehen in Grau besonders edel aus. Ein Must-Have: Weiches, graues Leder. Unglaublich cool, unglaublich elegant.

Die Trendfarbe Grau immer wieder neu kombinieren

Die Farbe Grau ist äußerst vielseitig und bietet zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten für stilvolle Fashion-Looks. Hier sind einige Ideen, wie du Grau in deine Outfits integrieren kannst:

  1. Monochromes Ensemble: Kombiniere verschiedene Grautöne in einem Outfit für einen eleganten monochromen Look. Zum Beispiel: graue Hose, Pullover und Mantel.
  2. Kontrastierende Farben: Grau lässt sich wunderbar mit lebendigen Farben wie Rot, Gelb, Pink oder Blau kombinieren, um einen auffälligen Kontrast zu schaffen.
  3. Grau mit Weiß: Kreiere einen zeitlosen und frischen Look, indem du graue Kleidungsstücke mit weißen Teilen kombinierst, wie z.B. graue Jeans mit einer weißen Bluse.
  4. Edle Eleganz: Trage ein graues Etuikleid oder eine graue Bluse mit einer schwarzen Hose oder einem Rock für einen klassischen und edlen Look.
  5. Casual-Chic: Kombiniere graue Jeans mit einem T-Shirt und einer Lederjacke für einen lässig-eleganten Streetstyle.
  6. Gemütlicher Strick: Trage einen grauen Strickpullover mit einer kuscheligen Strickmütze und Schal für einen winterlichen Look.
  7. Business-Casual: Kombiniere einen grauen Blazer mit einer weißen Bluse und einer schwarzen Hose für einen schicken Büro-Look.
  8. Sportliche Eleganz: Trage graue Sneakers mit einer grauen Jogginghose und einem Oversize-Blazer für einen lässig-eleganten Sport-Luxe-Look.
  9. Pastellakzente: Füge einem grauen Outfit mit pastellfarbenen Accessoires wie einem Schal oder einer Handtasche eine verspielte Note hinzu.
  10. Layering mit Textur: Kombiniere unterschiedliche Grautöne und Texturen, wie z.B. eine graue Cordhose mit einem grauen Strickpullover, um Tiefe und Interesse zu schaffen.

Denke daran, dass Grau eine großartige Basisfarbe ist, die sich leicht mit anderen Farben und Stilen kombinieren lässt. Experimentiere mit verschiedenen Kombinationen, um deinen persönlichen Stil zu unterstreichen und vielfältige Looks zu kreieren.

Foto: Alena Ozerova / stock.adobe.com

Beliebte Beiträge

90's Blowout Hair

Zurück in die 90er: Der „90’s Blowout“ erobert unsere Haare

Die Modewelt erlebt regelmäßig ein Revival vergangener Jahrzehnte, und aktuell sind es die 90er Jahre, die ein fulminantes Comeback feiern. Von Plateau-Sneakern über bauchfreie...
Diese Fragen solltest du deinem Partner stellen

Diese Fragen solltest du deinem Partner stellen, um ihm näherzukommen

Wichtige Fragen in einer Beziehung Kommunikation ist die Basis jeder Partnerschaft, das ist nichts Neues. Aber dazu gehört nicht nur, gut diskutieren, erzählen oder...
Rötungen und Risse: Was tun gegen trockene Lippen?

Rötungen und Risse: Was tun gegen trockene Lippen?

Wer kennt das nicht: trockene Lippen, die sich unangenehm anfühlen. Die Haut spannt. Es bilden sich Hautfetzen, die nerven. Und wenn du Pech hast,...
Welche der koreanischen Beautytricks können wir übernehmen?

Welche der koreanischen Beautytricks können wir übernehmen?

Die koreanischen Frauen scheinen die Französinnen abzulösen, was die Schönheit und Beautyroutine betrifft. Sie werden zu Ikonen, denn sie richten sich nach einem strengen...
Die besten Serien und Filme von Evan Peters

Die besten Serien und Filme von Evan Peters – diese Highlights solltest du kennen

Anders als zu Beginn seiner Karriere, dreht der Golden Globe-Preisträger Evan Peters schon längst keine Werbeclips mehr. Stattdessen spielt er immer wieder Rollen von...

Chalkboard Manicure – Der neue Schultafel Nagellack

Mit dem Chalkboard Manicure Set von Ciaté den "Back to school" Look ganz einfach kreieren. Die Britische Firma Ciaté von Gründerin Charlotte Knight ist stets...
Immobilienkredit

Der umfassende Leitfaden für den ersten Immobilienkredit

Ein Immobilienkredit, auch Hypothek genannt, ist ein Darlehen, das speziell für den Kauf oder Bau von Immobilien bestimmt ist. Für viele Menschen ist der...
Was eine Frau zum Heiraten von einem One-Night-Stand unterscheidet

Was eine Frau zum Heiraten von einem One-Night-Stand unterscheidet

Auch Männer sind auf der Suche nach der Richtigen und längst nicht so bindungsscheu, wie gern behauptet wird. Sie wünschen sich ebenso wie wir...