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Ewa Herzog – Ein Feuerwerk der Gefühle

Ewa Herzog Herbst/Winter 16/17

Softe Beats, und ein absolut ergreifender Walk gefüllt von Energie waren der Auftakt der heutigen Show! Die Weiblichkeit in Person, das ist Ewa Herog. Ihre diesjährige Kollektion für die Herbst / Winter Kollektion 2016 war auch dieses Mal ein Feuerwerk der Gefühle. Stoffe und Farben, Models und Musik, alles zusammen ergab ein so unglaublich stimmiges und sanftes Bild. Passend zu dem starken, prägnanten, lieblichen, aber dennoch feurigen Frauenbild Ewa Herzog’s eroberte die Designerin auf die grazielste Art und Weise die Aufmerksamkeit des kompletten Publikums.

Ganz à la Herzog wurden Stoff- und Farbkompositionen ausgewählt, in die man sich als Fashionista auf Anhieb verlieben kann. Der mutige Materialmix aus schwer fallenden und leicht fließenden Stoffen ließ in keiner Stilrichtung einen Wunsch offen. Die verspielten, aber dennoch klassischen Kreationen der Designerin bedarf es keinerlei Accessoires, denn die Looks sind schon von ganz allein ein Blickfang der obersten Liga.

Die Verarbeitung der Stoffe begann mit edler Spitze, gefolgt von weichem Strick und ging über zu sanftem Satin bis hin zu fallendem Chiffon. Hochstehende Krägen und fallende Stoffe gaben jedem Look die hochwertige Elegance.

Make-up und Hairstyling war ganz im pompösen und klassischen Stil. Die Gesichter der Models wurden durch einen Lolita Look dominant und dennoch girlie hervorgehobem. Durch Netzhaarrreifen, welche die Gesichter alle Models schmückten, wurde dem kompletten Look ein Hauch des 30er Jahre Chic verliehen. Die Kollektion Herzog’s hatte durchgehend einen Pariser Touch und das sowohl im Bezug auf die Schnitte, als auch auf das Lebensgefühl, das sich im Runway Saal verbreitete. Ewa’s Farbauswahl für ihre diesjährige Herbst / Winter Couture basiert auf den Farben Schwarz, Anthrazit, Greige, Nude und Offwhite und das alles in Verbindung mit silbernen und goldenen Stickereien.

Die Designerin blieb auch in dieser Kollektion ihrem Stil treu. Sie arbeitete auch für die heute präsentierte Show mit cleanen und sehr weiblichen Schnitten. Die bekannte weibliche Silhouette ist in keinster Weise zu unterschätzen, denn sie bildet sozusagen die Schleife zu einem gelungenem Look. Dieser Meinung ist Ewa wohl auch, denn die Silhouette kam in jeder Kreation zur Geltung. Ewa Herzog’s Kollektion ist auch dieses Jahr einer der ergreifendsten Shows der Mercedes Benz Fashion Week gewesen und wir freuen uns, weitere von ihr zu sehen!
 

Wir haben Ewa Herzog nach der Show zu ihrer Kollektion befragt:

 

Unsere Show Highlights:

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Zu ihren vorherigen Kollektionen:

Ewa Herzog präsentiert ihre fünfte Kollektion

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion

Dimitrios Panagiotopoulos – Love at first sight!

DIMITRI Herbst/Winter 2016

Weiblich, dynamisch, unabhängig, einzigartig und die perfekte Dosis Sexappeal. Dies ist wohl die am besten zutreffende Beschreibung für die Mode von Dimitri by Dimitrios Panagiotopoulos. Diese Werte, die für Dimitri nicht wegzudenken und absolut charakteristisch sind, wurden in seiner Show auf der Mercedes Benz Fashion Week Berlin in jeglicher Form wieder auf den Catwalk gezaubert. Lichteffekte und zarte Vocaltöne schallen in den Saal! Sofort ist klar – Dimitri wird uns mal wieder verzaubern!

Die Herbst / Winter Kollektion 2016 des Designers ist nahezu ein eigenes Schauspiel an Coolness, Schnitt und Eleganz. Dimitri zieht das Berliner Publikum mit körperbetonten urbanen Looks mal wieder in seinen ganz eigenen Bann. Die Abstimmung der Farben, besonders auffallend durch Allblack Styles mit metallic Nuancen, sowie Nude Looks lassen einen gar nicht mehr wegschauen. Die Kollektion stellte ein Farbspiel der Oberklasse auf. Die Konstruktion aus hartem Schwarz, Gold und weichem nude, sowie ganz viel Liebe zum Detail geben jedem Stück das Topping zur Einzigartigkeit!

Seine Schnitte sind auch dieses Mal super fabulous! Die ausgewählten Stoffe gehen von rauem Leder kombiniert zu Federverarbeitungen, Chiffon, Satin und Faux Fur zu Kombiteilen in Glanzoptik. Fransenkleider, tiefe V-Ausschnitte und minimalistisches Feeling gepaart mit Accessoires, die einen leichten 70er Jahre Touch haben, regierten den Runway Dimitri’s.

Diese Kollektion kann nur das Werk eines Menschen sein, der seine Arbeit leidenschaftlich liebt, denn es gab wirklich keine einzige Kreation die nicht absolutely on point getroffen war. Maxikleider gepaart durch eine trägerlose Corsage und einem glamourösen Rock in Felloptik, Overwaist Zigarettenhosen in Lederoptik mit Rüschchen an der Taille oder paillettenbestückte Kleider mit offenem Rücken in gold-schwarzen Farben – Dimitri hat seiner Kollektion in jeglicher Hinsicht eine Krone aufgesetzt.

Das Make-up, die Haare und der Walk bilden ein stimmiges Bild der Ästhetik à la Dimitri. Die Liebe zum Detail und die Raffinesse des gekonnten Handwerks ermöglichten Dimitri eine Kollektion zu designen, die auf Anhieb nur mit ihm assoziiert werden kann. Die Gabe, von Hart auf Weich variieren zu können oder gar solche Materialien kombinieren zu können, um daraus einen faszinierenden Stilbruch zwischen Unschuld und Provokation zu kreieren, ist eine Meisterleistung, die Dimitri mit einer Leichtigkeit beherrscht.

Diese Leichtigkeit findet sich ebenfalls im Walk der einzelnen Models wieder. Diese machen elegante, bewusste, als auch starke und fast schon gleitende Schritte, die wiederum einen der Wiedererkennungswerte Dimitri’s ausmachen. Dimitrios ist ein Liebhaber des Details und bringt dies zu jeder Zeit zum Vorschein, wie auch dieses Mal. So kann man behaupten, dass Dimitrios Panagiotopoulos seiner „Made in Italy“ Philosophie, wie nicht anders zu erwarten war, mal wieder alle Ehre erwiesen hat.
 

Wir haben uns Dimitri nach der Show Backstage für ein kurzes Interview geschnappt:

 

 

Und hier einige Stücke seiner überragenden Kollektion:

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Fotos: AJOURE´ Redaktion

Hast auch du ein Resting Bitch Face?

Resting Bitch Face
Stars wie Victoria Beckham oder Kristen Stewart sind für ihr Resting Bitch Face bekannt.

Es gehört zu den Eigenheiten, die man unter Umständen selbst gar nicht mitkriegt: Das Resting Bitch Face. Bestimmt kennst auch du jemanden damit – oder vielleicht hast du sogar selbst eines.

Doch worum geht’s eigentlich? Der Ausdruck “Resting Bitch Face” beschreibt, insbesondere bei Frauen, einen Gesichtsausdruck, der ständig wütend, grantig bzw. böse wirkt – bitchy eben.

“Lisa, ist irgendwas?”. “Na, bist du schon wieder mit dem falschen Fuß aufgestanden?”. Mädels mit dem Resting Bitch Face bekommen ständig solche Fragen gestellt und wissen üblicherweise gar nicht, wie ihnen geschieht.
 

Resting Bitch Face: Woher kommt der Begriff?

Im Urban Dictionary (einer Online-Plattform für Slang-Ausdrücke) wurde der Begriff “RBF” 2009 mit folgender Bedeutung eingetragen: “A person, girl especially, whose regular facial expression makes them look like a bitch”.

Die Internet-User in aller Welt fanden das so witzig, dass bald darauf Scherze, Memes und Videos mit dem Resting Bitch Face gepostet wurden. Diese wurden im Social Web dementsprechend geteilt und der Begriff bekam immer mehr Aufmerksamkeit. Mit #RBF hat sich sogar ein eigener Hashtag für das Phänomen etabliert. Seitdem haben auch zahlreiche international bekannte Medien (wie die New York Times oder die britische Daily Mail) über dieses Thema berichtet.

Das Resting Bitch Face dürfte so verbreitet sein, dass auch Stars aus allen Bereichen dieses regelmäßig aufziehen. Rihanna, Kristen Stewart, Demi Moore, Anna Kendrick oder Victoria Beckham sehen ganz oft so aus, als wären sie übelst gelaunt. Schon mal bemerkt?
 

Kristen Stewart mit Resting Bitch Face

 
Kendrick ist sich ihres Resting Bitch Faces übrigens auch selbst bewusst und hat sich angeblich einen “Anti-Bitch-Filter” für Instagram gewünscht. Wir hoffen mal, dass die Macher der Plattform die Forderung der Schauspielerin bald umsetzen.

Die Journalistin Taylor Orci ist übrigens auch vom notorischen Resting Bitch Face geplagt. Und sie ist davon genervt, dass immer nur Frauen damit gehänselt werden. In einem spaßigen Video stellte sie klar: Viele Männer haben ebenfalls Bitch Faces. Nur heißt das Ganze dann “Resting Asshole Face”. Kanye West (der witzigerweise mit RBF Kim Kardashian liiert ist) und Tommy Lee Jones wären hier prominente Vertreter.
 


 

Ein RBF hat nicht nur Nachteile

Hinsichtlich der alltäglichen Wahrnehmung ist das Resting Bitch Face natürlich oft negativ behaftet. Wenn auch du an einem RBF leidest, kannst du wohl ein Lied (oder eher ein ganzes Album) davon singen. Neben den eingangs erwähnten nervigen Fragen gibt es noch wei-tere Nachteile. Deine Mitmenschen werden dich als verschlossen, tendenziell böse und distanziert wahrnehmen. Guter Humor wird dir selten zugesprochen werden. Das RBF gilt außerdem als arrogant und egoistisch. Du bekommst manchmal ein schlechtes Image verpasst – und das unter Umständen vollkommen zu Unrecht.

Die gute Nachricht: Andererseits hat das Resting Bitch Face auch mehrere Vorteile zu bieten. Du wirst als seriöser, ehrlicher und ernsthafter eingestuft werden. Nicht nur im Job kann dir das einige Türen öffnen. Wir haben uns außerdem in der Männerwelt umgehört, wie Frauen mit dem Bitch Face so ankommen. Und ja, es ist wirklich so: Das Resting Bitch Face wird als überdurchschnittlich sexy empfunden. Das nette, artige Mädchen von nebenan ist scheinbar out. Frauen, die wissen was sie wollen und das auch zeigen, dafür hoch im Kurs.

Unser Tipp, wenn du ständig auf dein angebliches Resting Bitch Face angesprochen wirst:

Einfach mal lächeln und ganz ruhig erklären, dass du eigentlich ein sehr postiver Mensch bist. Deine Mitmenschen werden schnell erkennen, dass du nicht arrogant und schon gar nicht böse und aggressiv bist. Übrigens kann man positive Gestik und Mimik auch trainieren – dazu brauchst du nicht mehr als einen Spiegel und etwas Zeit.

 

EdStock/iStock.com

So close, so far, so Rebekka Ruétz!

Rebekka Ruétz Herbst Winter 2016/17 Runway Show

Cityfever sind die ersten Eindrücke und Bilder die an der Wand des Runways gezeigt werden. Sehr schnell wendet sich aber das Blatt, denn Ruétz gibt ein persönliches Statement, für wen ihre Mode angedacht sei, nämlich für die moderne Amazone.

Sie möchte mit ihrem Intro eine Message bezüglich ihrer großen Liebe, nämlich ihrer Heimat Tirol geben. Ein Auftakt der ganz besonders emotional erfassenden Art! Schon mit dem ersten Walk bekommt das Publikum die Kraft und Energie zu spüren, die hinter der Philosophie der Designerin liegt. Der bekannte Stilbruch Rebekka’s kommt sofort zum Vorschein! Denn mit jeder Kreation ist die Mixtur aus dem Modernen und Traditionellem gegeben. Sie schafft es auch dieses Mal wieder, ihre Kreationen so zu gestalten, dass die Trägerin in der Lage ist, sie situationsgerecht tragen zu können.

Die Stoffauswahl des Labels vertritt von weichen fallenden Stoffen, sowie schwereres Filzmaterial so einiges an Hochwertigkeit. Auch Rebekka’s Meinung zu Pelz ist sehr offensichtlich, denn seien es nun die Mäntel oder Accessoires im Pelzlook, sie ist ein Fan von Faux Fur! Die Schnitte der Designerin sind sehr facettenreich, denn von Volands, Röcken mit Lasercuts, bis hin zu glamourösem Strick ist alles vertreten.

Das Erstaunliche an Rebekka Ruétz ist, dass sie diverse Stilrichtungen ineinander verfließen lässt. Denn trotz traditionsgerechten Einwirkungen meistert sie die Balance zum Avantgardistischem mit einer absoluten Leichtigkeit. Durch Prints mit alpinen Motiven, Gesteinsstrukuren oder Waldszenen verewigt Rebekka in jeder Kreation ein Stück von sich, ein Stück von ihrer Heimat Tirol.

Die Farbauswahl basiert auf Naturnuancen und beinhaltet Töne wie Offwhite, Greige, Schwarz, Petrol, Nachtblau, Farben die man harmonischer nicht hätte auswählen können. Der Titel der Kollektion „So close, so far“ unterstreicht die Hommage an Rebekka Ruétz Heimatliebe und zeigt, dass sie nun ihre Inspirationen weltweit gesammelt hat, aber ihre liebste Muse letzenendes dennoch dort ist, wo auch ihre eigenen Wurzeln liegen.

 

Hier einige der Show-Highlights:

Rebekka Ruetz Herbst Winter 2016/17

Rebekka Ruetz Herbst Winter 2016/17

Rebekka Ruetz Herbst Winter 2016/17

Rebekka Ruetz Herbst Winter 2016/17

Rebekka Ruetz Herbst Winter 2016/17

Rebekka Ruetz Herbst Winter 2016/17

Rebekka Ruetz Herbst Winter 2016/17

Rebekka Ruetz Herbst Winter 2016/17

Rebekka Ruetz Herbst Winter 2016/17

Rebekka Ruetz Herbst Winter 2016/17

Rebekka Ruetz Herbst Winter 2016/17

Rebekka Ruetz Herbst Winter 2016/17

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion

Schönheit, und das für jede Lady – Minx by Eva Lutz

minx by Eva Lutz Herbst/Winter 2016/17

Up-to-date, attitude und komfortabel! Diese drei Keywords sind die ausschlaggebenden Charaktermerkmale der Designerin Eva Lutz. Das Hervorheben der weiblichen Silhouette durch klare Schnitte und Farbspiele, die on point aufeinander abgestimmt sind, geben der diesjährigen Herbst / Winter Kollektion 2016 das gewisse Etwas.

Und das so gut, dass man behaupten kann, dass fast jeder der im Saal Anwesenden überzeugt werden konnte! Auch dieses Jahr konnte man beobachten und regelrecht spüren, dass Mode für Eva ein Werkzeug ist, um der Trägerin zu ermöglichen, einen Teil ihrer Persönlichkeit nach Außen hin zu zeigen.

 

Der Mix aus legere und classy lässt sich zurückführen auf die umwerfende Zusammenfürung von Stoffen wie Lack, Strick, Glattleder und Baumwolle.

 

 

Die Zusammenführung der Stoffe ist auf femininste Art futuristisch gehalten. Die gelassene Art, die diese Show auf den Runway bringt ist unschlagbar. Eine Harmonie der Farben anthrazit, coralle, camel und metallic stellt jeden anderen Style in den Schatten. Eva Lutz schafft es mit ihrer diesjährigen Kollektion klare Linien im Bezug auf Design und Schnitt zu setzten. Die Kollektion für den Herbst / Winter 16/17 zeigt, dass jeglicher Körpertyp eine schöne Figur machen kann. Die Frage ist nur, ob gekonnt oder nicht! Eva Lutz hat in vollsten Zügen den Dreh heraus, jeden Typ Frau in ihrem Glanz erstrahlen zu lassen. Ganz gleich ob nun zierlich oder doch etwas weiblicher. Für das Label Minx ist es wohl eine Freude, die schönsten Seiten des weiblichen Körpers zu betonen und das unabhängig von Figur oder Alter. Die Arbeit der Designerin bietet eine Kollektion, die tatsächlich für jeden Anlass ein passendes Kleidungsstück anbietet. Denn nach der hochwertigen Alltagsmode wurde das Publikum von fließenden Galakleidern fasziniert.

Klassische Stilrichtungen bekamen durch diese Kollektionen einen außerordentlichen Feinschliff, denn sie wurden bedacht aufeinander abgestimmt.

Bezüglich der Accessoires arbeitete Eva mit Blockbsatz-Sandaletten, in Verbindung mit bordeauxfarbenen Söckchen gaben diese jedem Outfit eine ganz besondere Note. Für die Damen, die aber doch eher Flats bevorzugen, ist allerdins ebenfalls etwas vertreten. Lutz setzt auf Lack-Flats!

Ganz nach dem Geschmack des Modelabels ist auch die diesjährige Kollektion eine Mixtur aus Freshness und purer Harmonie und kann somit in jeglicher Form behaupten, gute Arbeit geleistet zu haben!

 

Hier eine Auswahl der Show:

minx by Eva Lutz A/W 2016/17

minx by Eva Lutz A/W 2016/17

minx by Eva Lutz A/W 2016/17

minx by Eva Lutz A/W 2016/17

minx by Eva Lutz A/W 2016/17

minx by Eva Lutz A/W 2016/17

minx by Eva Lutz A/W 2016/17

minx by Eva Lutz A/W 2016/17

minx by Eva Lutz A/W 2016/17

minx by Eva Lutz A/W 2016/17

 

 

Hier geht’s zur Show von Manuel Kirchner:

Feminin und doch so cool, das ist Manuel Kirchner


 

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion

Get some Color now! Anja Gockel

Gleich zu Beginn zieht die Show wirklich jeden Blick auf sich, da mit asiatischen Beats und einer durchaus lebendigen und mitreißenden Choreographie Leben und ein außergewöhnliches Feeling auf den Runway gebracht wird. Anja Gockel hat mit ihrer Show eine Farbenwelt des Designs auf der Laufsteg-Bühne aufleben lassen.

Der Übergang in die hauptsächliche Show wurde fließend durch den bestimmten und sehr dominanten Walk der Models eingeführt. Durch diese Show wurde die Aussage der Designerin, dass sie die deutsche Mode meist mit Nicht-Farben assoziiere und dementsprechend mit ihrer Arbeit etwas gegen den Strom schwimmen möchte, ansolut unterstrichen! Die Kollektion war regelrecht ein Cocktail von Farben. Tubedresses, Waistbelts, weite Chiffonhosen und der Kontrast zwischen leichten und schweren Stoffen in lebendigen Farben wie überwiegend Orange regierten die Bühne. Die Kompositionen gingen vom kalten dunklen Nachtblau über in leichte petrolfarbene Akzente, die auf den Stoffen verarbeitet waren. Farbliche Brüche wie Minze auf Aubergine mit schwarzen Nuancen im Maxistil zeigten, dass es auf das Feingefühl ankommt und dass dadurch so gut wie jede Farbe miteinander kombinierbar ist. Wer dachte, dass Netzstrumpfhosen nicht mehr modern seien, wurde ebenfalls eines Besseren belehrt, denn selbst das ist für Anja Gockel in der Farbkonstellation Khaki, Cognac und Metallic ein Genuss für die Augen.

Klare Schnitte, die die weibliche Silhouette auf ihre schönste Art zum Vorschein kommen lassen, waren beinahe in jedem Look vertreten. Die diesjährige Herbst / Winter Kollektion 2016 wurde durch Accessoires wie superhohe Keilabsäzte in den verschiedensten Farbfamilien unterstrichen und brachte das gewisse Etwas zum Styling. Das Make-up der Models war ein Statement für sich. Roter Lidschatten getoppt durch einen ethischen weißen Balken ließen die Ladies fast wie asiatische Mode-Kriegerinnen wirken. So weiblich und doch so rebellisch!

Die Ausführungen der Schnitte wurden in jeglicher Form feminin und filigran gehalten, diesbezüglich konnte Anja Gockel eine Kollektion designen, die für jede Dame das passende und figurschmeichelnde, neue Favorite im hauseigenen Kleidertresor zaubert.

Ihre Liebe zum Detail spiegelt sich in jedem einzelnen Teil, das präsentiert wurde, wider. Asiatische Portraits auf den Rücken der Oberteile oder gar komplette Portrait-Prints, verteilt über die Front eines Oversize-Kleides, repräsentierten die Liebe zur Welt der Farben. Die präsentierten Kombiteile aus Metallic-Stoffen sind für jeden Anlass geeignet und bestätigen die Vielseitigkeit des Labels. Die Kollektion veranschaulichte, dass für Anja Gockel kein Hürdenlauf zu schwer ist und dass es in ihrer Modewelt keinerlei Grenzen gibt, um sich und seiner Persönlichkeit freien Lauf geben zu können.

 

Lass dich von den Looks der Show inspirieren:

Anja Gockel Show Herbst Winter 2016 / 17

Anja Gockel Show Herbst Winter 2016 / 17

Anja Gockel Show Herbst Winter 2016 / 17

Anja Gockel Show Herbst Winter 2016 / 17

Anja Gockel Show Herbst Winter 2016 / 17

Anja Gockel Show Herbst Winter 2016 / 17

Anja Gockel Show Herbst Winter 2016 / 17

Anja Gockel Show Herbst Winter 2016 / 17

Anja Gockel Show Herbst Winter 2016 / 17

Anja Gockel Show Herbst Winter 2016 / 17

Anja Gockel Show Herbst Winter 2016 / 17

Anja Gockel Show Herbst Winter 2016 / 17

Anja Gockel Show Herbst Winter 2016 / 17

 

Anja Gockels Show vom letzten Jahr »

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion

Esther Perbandt auf der Fashion Week A/W 16/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt hat auf eine faszinierende Weise eine Kollektion avantgardistischer Tomboy Styles absolut auf den Punkt genau getroffen vorgestellt. Die Herbst / Winter 2016 Kollektion der Berliner Designerin konnte mit jedem Look das moderne, unabhängige Image des Labels auf den Laufsteg bringen. Perbandts Key-Look kam auch auf dieser Show gekonnt zur Geltung, denn die Kunst, Grobes auf Feines zu kreieren, beherrschen nur wenige mit so einer Leichtigkeit wie Esther.

Gleich zum Beginn der Show war sofort klar, Esther hat ihren ganz eigenen Stil und das in jeglicher Form! Die Models wurden in den alten Gemäuern eines einer Lagerhalle ähnelnden Gebäudes vereinzelnd aufgestellt und begannen mit dem Aufklang der Musik einen Tanz, der die Sinne der Zuschauer verzauberte. Während dieses Ereignisses hatte jedes der Models einen Schal in der Hand, mit dem getanzt wurde. Die Show ist fast schon wie gelenkt von der Akustik und der Musik, die sanfte Töne von sich gibt. Esther Perbands Show kommt durch die Art und Weise ihrer Präsentation der Kollektion einem lebendigen Kunstwerk schon sehr nah.
 


 

Die Farben schwarz, offwhite und anthrazit dominierten den Laufsteg mit einer durchaus ansteckenden Coolness und zeigten, dass futuristische Schnitte in keinsterlei Weise langweilig wirken und gerade für den urbanen Metropolitan der geeignete Begleiter für den Alltag sein können. Die Stilrichtung der diesjährigen Kollektion bildet einen in sich verlaufenden Bruch. Es ist ein Crash von zwei Extremen, klassische Schnitte wie Zigarettenhosen in Kombination mit asymmetrischen Oberteilen. Esther hat es geschafft Fashion zu kreieren und sie für das Publikum lebendig wirken zu lassen. Die Faszination ihrer Kollektion liegt ebenfalls darin, dass sie mit harten Stoffkontrasten wie Strick auf Satin oder Glattleder auf fallenden Stoff arbeitet und dennoch super softe Übergänge darstellt.

Die Models der diesjährigen Show legten gemäß der Philosophie der Designerin einen Unisex Look auf den Laufsteg. Hinzu kommt, dass es wohl nichts Authentischeres gibt, als Menschen mit Ecken und Kanten. Dieser Meinung scheint wohl auch Esther zu sein. Ihre Models waren nahezu von einzigartiger natürlicher Schönheit. Von verschiedenen Hauttypen bis hin zu Nationalitäten, über das Junge bis hin zum Älteren. Esther Perbandts Mode zeigt in ihrer diesjährigen Kollektion, dass Mode weitaus mehr ist als Kleidung. Es ist Leben, es ist Persönlichkeit und es ist vor allem eine Lebenseinstellung. Denn in dieser Kreation gibt es nur eine Frage die lautet: Black or white?!

 

Wir haben sie zu ihrer neuen Kollektion interviewt >>

 

Und hier unsere Highlights der Show:

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

Esther Perbandt Show Herbst / Winter 2016/17

 

 

Hier geht’s zur Show von Anne Gorke:

Attitude, Coolness und die Freude am Leben – Das ist Anne Gorke!

 

 
Fotos: AJOURE´ Redaktion

Die 10 größten Fitness-Mythen

Fitness-Mythen
Ein paar dieser Fitness-Mythen hast du dir bestimmt auch schon anhören müssen.

Egal ob Jahreswechsel oder weil die Bikini-Saison naht – Anlässe, um mit Sport zu beginnen, gibt es viele. Wenn du auch planst aktiver zu werden, dann ist das eine sehr gute Entscheidung! Damit du dabei nicht in beliebte Fallen tappst, haben wir für dich die 10 größten Mythen rund um das Fitnesstraining gesammelt und erklären dir, worauf es beim effektiven Workout wirklich ankommt.
 

1. Das Training muss länger als 30 Minuten dauern, um Fett zu verbrennen

Das stimmt nicht! Vielmehr kommt es darauf an, wie intensiv das Training ist. So können 30 Minuten Zirkeltraining deinen Körper viel mehr auf Touren bringen als eine Stunde gemütliches Joggen. Was allerdings richtig ist, ist dass deine Fettreserven erst nach längerer Trainingszeit bevorzugt angegriffen werden. Der Grund hierfür ist einfach: Der Körper bedient sich zunächst der gespeicherten Glukose, um die nötige Energie bereitzustellen. Ist dieser Vorrat verbraucht, werden die Fettreserven bevorzugt. Doch Achtung: Solltest du Muskeln aufbauen wollen, vermeide es dein Training zu sehr zu verlängern, denn dein Körper kann nur eine gewisse Zeit Höchstleistungen vollbringen. Im schlimmsten Fall werden sogar die Energiereserven in den Muskeln angegriffen und das führt zum Muskelabbau.
 

Fitness Mythen Training länger als 30 Minuten

 

2. Training verwandelt Fett in Muskeln

Diese Annahme ist natürlich Unsinn und die Erklärung ist sehr simpel: Fettzellen sind gänzlich anders aufgebaut als Muskelzellen, eine Umwandlung kann also gar nicht funktionieren. Übrigens ist auch das Gegenteil nicht möglich. Solltest du eine Trainingspause einlegen müssen, können sich deine Muskeln auch nicht wieder in Fett verwandeln.

Aber natürlich kann man nachvollziehen, wie es zu einem solchen Eindruck kommt. Konsequentes Training und die richtige Ernährung führen selbstverständlich dazu, dass deine Fettpolster kleiner werden und Muskeln aufgebaut werden. Wenn du also geduldig bist und ausreichend Disziplin mitbringst, wird sich dein körperliches Erscheinungsbild grundlegend ändern. Mit einer Verwandlung von Fett in Muskeln hat das allerdings nichts zu tun.
 

3. Joggen ist schlecht für die Gelenke

Dieses Gerücht hält sich schon lange und stimmt trotzdem nicht. Hervorgerufen wird dieser Eindruck durch ein falsches Training. Wenn du dich an bestimmte Grundregeln hältst, werden deine Gelenke vom Laufen sogar profitieren. Zum einen ändert sich die Konsistenz der Gelenkschmiere so, dass deine Gelenke besser mit Nährstoffen versorgt werden und zum anderen baust du Muskeln auf, die deinen gesamten Bewegungsapparat stützen. Um von diesen Vorteilen zu profitieren, solltest du allerdings richtiges Schuhwerk nutzen und langsam mit dem Training beginnen, denn eine Überlastung ist natürlich nicht gesund.

Wenn du genau auf die Signale deines Körpers hörst, ist Joggen ein sehr effektives Workout, das nicht nur deine Ausdauer verbessert und deinen Körper stärkt, sondern ist auch ein optimaler Ausgleich zum stressigen Alltag.
 

Fitness Mythen

 

4. Viel Training bringt auch viel

Das ist nicht richtig! Natürlich ist es gut, wenn du regelmäßig Sport treibst, aber dein Körper wird nur fitter, wenn du ihm auch ausreichend viele Pausen zur Erholung bietest. Dies gilt sowohl für Ausdauersport als auch für Krafttraining. Während du trainierst, verbraucht dein Körper viel Energie und wird stark belastet. Erst wenn er sich von dieser Herausforderung erholt hat, kann er bei der nächsten Trainingseinheit volle Leistung bringen.

Wir raten dir also zwischen zwei Trainingseinheiten für deine Ausdauer mindestens einen Tag zu pausieren und beim Krafttraining sogar lieber zwei Tage Regeneration einzuplanen. In der Zwischenzeit kannst du deinem Körper etwas Gutes tun, indem du dich gesund ernährst, für viel Schlaf sorgst oder dich mit einem ausgiebigen Bad oder sogar einer Massage belohnst.
 

5. Frauen sollten keine hohen Gewichte nutzen

Aus Angst einen Körper wie der weibliche Arnold Schwarzenegger zu bekommen, verzichten viele Frauen auf das Training mit hohen Gewichten. Allerdings ist nicht nur die Sorge unbegründet, sondern das Workout wird so auch weniger effektiv. Da Frauen über viel weniger Testosteron verfügen als Männer, ist es für sie auch nahezu unmöglich – natürlich ohne die Einnahme von ungesunden oder illegalen Nahrungsergänzungen – massiv Muskeln aufzubauen.

Wenn du regelmäßig trainierst und dich passend ernährst, kannst du dir allerdings durchaus eine gewisse Menge an Muskelmasse erarbeiten und das sollte auch dein Ziel sein. Denn schließlich formen diese Muskeln nicht nur deinen Körper, sondern verbrennen auch zusätzlich Fett – sogar in Ruhephasen.
 

Frauen Gewichte Fitness Mythen
 

6. Vor dem Training stretchen schützt vor Verletzungen

Wahrscheinlich kennst du es noch aus dem Schulsport: Vor jeder Belastung war das Aufwärmen angesagt und auch Stretching gehörte dazu. Allerdings belegen viele neue Studien, dass dies nichts bringt. Vielmehr erhöht sich so die Grundspannung in deinen Muskeln und du läufst Gefahr, diese zu schädigen, wenn sich die Art der Belastung ändert. Vor allem vor dem Joggen ist aus diesem Grund auf Stretching unbedingt zu verzichten.

Viel effektiver und gesünder ist es, wenn du dein Workout langsam beginnst. Lauf also zunächst locker los oder starte dein Krafttraining mit niedrigen Gewichten. So gewöhnt sich dein Körper langsam an die Belastung und kann auch stärkeren Reizen optimal widerstehen.
 

7. Fett lässt sich gezielt durch Cardiotraining verbrennen

Das stimmt nicht und zwar in zweifacher Hinsicht! Zunächst einmal ist es nicht möglich gezielt an einigen Stellen des Körpers Fett zu verlieren und zum zweiten ist nicht nur Cardiotraining geeignet, um Fettpolster schmelzen zu lassen. Richtig hingegen ist: Wenn deine Kalorienbilanz negativ ist, dann wird auch Fett verbrannt, bzw. kannst du dein Körpergewicht verringern. Also musst du wissen, wie viele Kalorien du bei jedem Training verbrauchst und dann deine Ernährung so planen, dass ein Kaloriendefizit besteht.

Übrigens ist es in diesem Zusammenhang auch nicht klug zu hungern. Wenn dein Training langfristig erfolgreich sein soll, musst du deinem Körper die Gelegenheit geben, verbrauchte Ressourcen wiederherzustellen. So nimmst du dauerhaft und vor allem gesund ab und kannst dich schon bald über ein neues Körpergefühl freuen.
 

8. Während des Trainings muss besonders viel getrunken werden

Das ist nur bedingt richtig. Wenn du hart trainierst, ist es ganz normal, dass du viel Flüssigkeit verlierst. Diese enthält jedoch auch wichtige Mineralien, die dein Körper benötigt, um optimal zu arbeiten. Also musst du für Ersatz sorgen. Aber Achtung: Je nach Wasserverlust, kann dein Körper nur 0,8 bis 1 Liter Flüssigkeit pro Stunde richtig verarbeiten. Trinkst du noch mehr, dann werden weitere Mineralstoffe aus deinem Körper geschwemmt und der positive Effekt wird zerstört. Damit du volle Leistung bringen kannst, solltest du auf Wasser oder ungesüßte Fruchtschorlen setzen.
 

Fitness Mythen Trinken beim Sport

 

9. Wer abnehmen möchte, muss auf Fett verzichten

Zum Glück stimmt das nicht! Wichtig ist, dass du dich gesund ernährst und zu einer gesunden Ernährung gehören eben auch Fette. Allerdings nicht jede Art von Fett. Achte darauf, dass du hochwertige Nahrungsquellen bevorzugst und nur die richtigen Fette zu dir nimmst. Wir empfehlen dir zum Beispiel Fisch, denn dieser ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und versorgt deinen Körper mit lebensnotwendigen Fetten.

Tipp: Schränke statt der Fettzufuhr besser die Aufnahme von kurzkettigen Kohlenhydraten ein, wie du sie etwa in Süßigkeiten oder auch in Brot findest. Langfristig wird es dir dein Körper danken!
 

10. Zucker und Koffein verhelfen zu besseren Leistungen

Das stimmt natürlich nicht, denn bei beiden Nahrungsmitteln ist der erwünschte Effekt nur sehr kurzfristig. Gerade Zucker ist eine sehr gefährliche Falle: Nimmst du direkt vor dem Training besonders viel Zucker zu dir, steigt dein Insulinspiegel und du hast für einige Minuten das Gefühl bessere Leistungen vollbringen zu können. Allerdings fällt der Insulinspiegel dann genauso schnell wieder ab und du wirst sehr schwach. Wenn dir eine besonders anstrengende Trainingseinheit bevorsteht, orientiere dich lieber an Leistungssportlern, die ihre Depots mit wertvollen Kohlenhydraten auffüllen, wie du sie zum Beispiel in Nudeln, oder noch besser in Vollkornnudeln, findest. Diese werden vom Körper langsamer verwertet und helfen dir dabei durchgehend leistungsfähig zu bleiben.
 

Fotos: BONNINSTUDIO, Antonio_Diaz, DragonImages, RyanKing999, PeopleImages/iStock.com

Marc Cain A/W 2016 – Hochkarätiger Stilgenuss für die kältere Saison

Marc Cain Fashion Week Show Herbst/Winter 15/16

Klassische Musik erfüllt die Wände des Showsaals und wird zum Auftakt mit klassisch-elektronischen Beats in die Marc Cain Welt eingetaucht. Im Businesslook und dennoch super feminin gleiten die Models über den Laufsteg. Alles andere als alternativ das ist die typische Marc Cain Lady.

Die Farbenkomposition von der diesjährigen Marc Cain Herbst / Winter 16/17 Kollektion ist ein Genuss für die Augen. Die Zusammenführungen reichen vom Allblack-Look bis hin zu Beige- und Coralle-Tönen, die auf den Akzent genau aufeinander abgestimmt sind. Weltoffen, super feminin, extrovertiert und selbstbewusst, das ist die Liga, in der Marc Cain seine Trägerinnen einkategorisiert. Die Höchstleistung bei der Auswahl an qualitativen Stoffen und Schnitten haben wir auch dieses Jahr der Chefdesignerin des Unternehmens, Karin Veit zu verdanken, die wohlgemerkt seit 40 Jahren diese Position im Modehaus innehat. Die Stoffkonstellationen wurden durch einen dezenten Faux Fur in diversen Farben akzentuiert. Die diesjährige Herbst/Winter 2016/17 Kollektion versetzte auf ein Neues das komplette Publikum in einen tiefen Zustand der absoluten Bewunderung. Diese Kollektion hat ebenfalls das Potential, keinerlei Typfragen offen zu lassen. Denn von schlichten Pastelltönen, Bordeaux, Petrol, Senfgelb bis hin zu, Streifen- und Floralmustern, feinen Stickereien und Pelzmützen à la Moskau war alles vertreten. Eine solche Kollektion voller Variationen ist sonst recht untypisch, doch für das Label und ihre Designerin ist es wohl ein Must-Have. Wir sagen dazu, bravo!
 


 

Die präsentierten Looks stellten ein überaus stimmiges Bild zusammen und ließen die Vorliebe der Chefdesignerin für Marokko, wenn auch nur leicht, aber dennoch akzentuiert, durchkommen. Charakteristisch für das Label sind nach wie vor starke Farben, klare Muster und Animalprints. Die Konstellation von klassischen Schnitten und Stilbrüchen durch Stoff- und Farbkontrasten gab der gesamten Kollektion das kleine, sogenannte gewisse Etwas. Eine Ausführung so einer Stoffführung ist selten so schön zu betrachten wie bei Marc Cain. Knielange A-Rockschnitte in einer leichten Felloptik, lange Samtschleifen an Blusenkragen oder gar einen Saum in Federoptik, all diese Einflüsse können wohl auf die farbenfrohe orientalische Vorliebe zurückzuführen sein.

Ebenfalls charakteristisch für Marc Cain ist die wohlbedachte und typgerechte Aufstellung der Warenpräsentation. Die Models legten mit dem ersten Schritt auf dem Runway durch ihren Walk ein Statement hin, welches im Bezug auf eine überwältigende Attitude nicht zu übertreffen ist.

 

Und hier ein paar Highlights der Show:

Marc Cain Fashion Week Show Herbst/Winter 15/16

Marc Cain Fashion Week Show Herbst/Winter 15/16

Marc Cain Fashion Week Show Herbst/Winter 15/16

Marc Cain Fashion Week Show Herbst/Winter 15/16

Marc Cain Fashion Week Show Herbst/Winter 15/16

Marc Cain Fashion Week Show Herbst/Winter 15/16

Marc Cain Fashion Week Show Herbst/Winter 15/16

Marc Cain Fashion Week Show Herbst/Winter 15/16

Marc Cain Fashion Week Show Herbst/Winter 15/16

Marc Cain Fashion Week Show Herbst/Winter 15/16

Marc Cain Fashion Week Show Herbst/Winter 15/16

Marc Cain Fashion Week Show Herbst/Winter 15/16

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion

Lena Hoschek’s Oldies but Goldies!

Lena Hoschek Herbst Winter 2016 / 2017

Der Auftakt der diesjährigen Herbst / Winter 16/17 Kollektion von Lena Hoschek war wie zu erwarten eine absolute Bereicherung für den Tag, denn sie schenkte dem Publikum eine Zeitreise in die 40er – 50er Jahre. Und das im ganz großen Stil! Feminin, stark und alles andere als standard! Militärische Schnitte und ein absoluter Londoner Chic war der Einstieg in die sehr ladyhafte Kollektion Hoschek’s mit dem Namen „The Brits“.

Dies sind wohl die prägnantesten Statements des diesjähriegen Lena Hoschek Runways. Hoschek’s Affinität zu den kultigen 50er-Jahren sind nun einmal das volle Paket an Power, allerdings auf eine sehr feminine Art und Weise. Die Zusammenführung zeitgetreuer Trends wie Metallic Stoffe, welche in Accessoires wie Schuhe und Einstecktüchern eingearbeitet wurden, mit super kultigen, an der Taille angesetzten Röcken, figurbetonten Oberteilen oder ausgefallene Bustiers, sind charakteristische Merkmale von Lena Hoschek, die sie auch dieses Mal gekonnt in Szene setzt. Die Signatur-Silhouette, knielange Kleider im A-Linien-Schnitt waren auch in dieser Kollektion vertreten und man konnte mit einer Faszination dem Farben- und Musterspiel der Show mit einer Leichtigkeit seine volle Aufmerksamkeit schenken. Durch die überwiegende Farbkombinationen nude, beige, olive, cognac, marine wurde einem das Feeling geschenkt, dass man selbst zur kälteren Saison keinerlei farbliche Abstriche machen muss. Die Liebe zur Feinarbeit war in jedem einzelnen Look offensichtlich erkennbar!
 

 

Vom feinen coralle-farbenen Spitzenkleidern, Filzmänteln im britischen Chic, Bodyconkleidern aus Samt, eingefärbt in einem tiefen Nachtblau, bis hin zu knielangen Kleidern mit floralen Mustern oder gar Overwaist-Röcken mit Trägern in Knielänge wurde durch diese Show eine Faszination für das erstaunte Auge gezaubert. Wer dachte, dass ein winterlicher Pulli oder gar der Stil der 50er zu konservativ wirken könnten, wurde hier eines Besseren belehrt. Denn selbst Basicteile wie ein Strickpullover waren über die komplette Front mit verzierenden Steinen und Broschen versehen. Saisonal präsentierte auch Hoschek einige Modelle mit klassischen Capes, die ein absolut gelungenes Topping für diese Stilrichtungen verursachten.

Das Make-Up der Models wurde auf den Punkt genau getroffen, indem man ganz nach dem Motto „Weniger ist mehr“ einen natürlichen Look für die Models verwendete. Im Bezug auf die Hairstyles wurde auch dieses mal eine klassische Wellenfrisur bevorzugt, ganz getreu dem klassischen modernen Ladylook der 50er eben.

Abgerundet wurde die Show durch ein absolut spektakuläres Ende, das einem das Gefühl vermittelte, dass die geballte Schönheit der Kollektionsmodelle sich in das Weltbild einer jeden Lady eingebrannt hat. Und das wohl zu Recht, da Lena Hoschek, die Kunst beherrscht, ihren Trägerinnen zu zeigen, dass Frau sehr wohl sehr weiblich sein kann und dennoch sehr dominant ihr Leben beherrscht, wenn sie das denn möchte. Und all dies auf eine wunderschöne klassische, aber nicht verstaubt wirkende Weise, denn die diesjährige Show zeigte mal wieder, dass an dem Spruch „Old but Gold“ jede Menge dran ist!

 

Hier unsere Impressionen von der Show:

Lena Hoschek Herbst Winter 2016 / 2017

Lena Hoschek Herbst Winter 2016 / 2017

Lena Hoschek Herbst Winter 2016 / 2017

Lena Hoschek Herbst Winter 2016 / 2017

Lena Hoschek Herbst Winter 2016 / 2017

Lena Hoschek Herbst Winter 2016 / 2017

Lena Hoschek Herbst Winter 2016 / 2017

Lena Hoschek Herbst Winter 2016 / 2017

Lena Hoschek Herbst Winter 2016 / 2017

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion

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