Die typische Anfänger-Küche kennt nur zwei Messertypen – DAS scharfe Kochmesser für alles und die kleinen Schubladenmesser für den Brotaufstrich. Das ist ungenutztes Potential! Eine gut ausgestattete Küche zeugt nicht nur von kulinarischem Können, sondern erleichtert das Kochen. Wir geben dir einen Überblick über die Messertypen, die auch in deiner Küche nicht fehlen sollten.
Kochmesser
Das wohl bekannteste Küchenmesser und ein echter Allrounder. Die ca. 20cm lange Klinge hat eine abgerundete Schneide und erlaubt die typische Wiege-Technik zum Zerkleinern von Kräutern und Gemüse. Auch große Stücke Fleisch und Fisch können einfach zerlegt werden. Aber gerade für filigranere Arbeiten eignet sich dieses eher klobige Werkzeug nicht.
Ähnlich dem Kochmesser ist das japanische Santoku. Das steht für „drei Tugenden“, also Fisch, Fleisch und Gemüse. Die extrabreite Klinge des Santokus eignet sich außerdem als Palette, um Kleingeschnittenes direkt von der Klinge in den Topf zu geben.
Filiermesser
Das Filier- oder auch Fischmesser hat eine starre, dünne Klinge mit scharfer Spitze. Mit diesem werden Filets geschnitten, aber es eignet sich auch sehr gut zum Entfernen von Fischhaut. Nur Knochen solltest du mit diesem Messer nicht schneiden.
Brotmesser
Lange Klingen mit Wellenschnitt oder gezackter Kante machen das Brotschneiden zum Kinderspiel. Ein Frischetipp für den Alltag: Kaufe dein Brot im ganzen Laib und schneide es zuhause – So wird es nicht so schnell trocken und hart!
Fleischermesser
Das ikonische „Hackebeil“ aus diversen Horrorfilmen ist tatsächlich nur in wenigen heimischen Küchen zu finden. Doch es hilft ungemein, größere Stücke Fleisch schonend zu schneiden! Da das Beil hackt und nicht sägt, behält auch fasriges Fleisch seine Form und Festigkeit. Perfekt zum Beispiel für selbstgemachtes Gulasch!
Schälmesser
Auch ein gutes Schälmesser gehört zur Grundausstattung jeder Küche. Diese haben meistens einen längeren Griff als ihre Klinge und eignen sich, wie der Name schon verrät, am besten zum Schälen von Obst und Gemüse. Auch Gourmet-Dekoration wie Schnitzarbeit wird oft mit Schälmessern gemacht.
Schleifsteine und Wetzstäbe
Das sind zwar keine Messer, aber Schleifwerkzeug darf natürlich nicht fehlen! Auch das beste Messer verliert irgendwann an Schärfe – Das ist völlig normal und gutes, regelmäßiges Schleifen verlängert die Lebensdauer deiner Klingen. Einmal die Woche solltest du die Schärfe deiner Messer überprüfen. Tipp: Halte das Messer mit der Klinge nach oben unter eine Lampe. Wenn du eine weiße Reflexion auf der Schneide siehst, ist es Zeit zu schärfen! Ein scharfes Messer sollte nicht reflektieren.
Natürlich gibt es noch eine Vielzahl an weiteren, noch spezielleren Messertypen. Wie tief du dich spezialisieren möchtest, hängt von deinem Budget ab. Auch die Wahl des Materials macht einen großen Unterschied. Ein Kochmesser aus Edelstahl kannst du schon für 5-10 € bekommen, Karbonstahl hingegen kann leicht über 100 € kosten.
Spotify ist der größte Musik-Streaming-Dienst der Welt. Mehr als 200 Millionen Menschen hören mit ihm täglich Musik. Der Streaming-Dienst spielt nicht einfach nur Musik ab. Er bietet auch verschiedenste Funktionen, von denen die meisten wahrscheinlich nichts wissen. Mit unseren 21 Tipps und Tricks holst du das Beste aus deinem Spotify-Abo heraus.
1. Musik offline anhören
Das wissen wahrscheinlich viele nicht, aber du kannst die Songs von Spotify auch offline hören. Allerdings benötigst du dafür ein Premium-Abo. Unter „Einstellungen“ und dann „Wiedergabe“ aktivierst du den „Offline-Modus“. Diese Einstellung trennt das Programm von deinem Gerät. Nützlich, wenn du Datenvolumen sparen möchtest.
Als Premium-Mitglied hast du auch die Möglichkeit, ganze Playlisten und Songs herunterzuladen. Dafür klickst du einfach auf den „Herunterladen“-Schalter.
2. MP3s ohne Abo herunterladen
Auch ohne Premium-Abo ist es möglich, ganze MP3s herunterzuladen. Dafür gibt es das Programm „Recordify“ für Windows-PCs. Das Programm schneidet beim Hören mit und speichert die Songs als MP3 auf der Festplatte ab. Anschließend lassen sie sich zum Beispiel auf einen klassischen MP3-Player übertragen.
Hole das Beste aus der Musik heraus, indem du die Sound-Einstellungen verwendest. Unter „Einstellungen“ → „Soundqualität“ wählst du zwischen verschiedenen Bitrates. Je höher, desto besser ist der Sound. Dadurch steigt aber auch das Datenvolumen. 96 KBit/s ist normal, 320 KBit/s ist die höchste Einstellung.
4. Eigene Musik hochladen
Das Musikangebot von Spotify ist riesig, kennt aber nicht jeden Song. Für die Hipster unter euch gibt es die Möglichkeit, Musik hinzuzufügen, die der Dienst nicht kennt. Unter anderem lassen sich Playlists von iTunes und dem Windows Media Player importieren. Auch der Import aus einem Ordner mit lokaler Musik ist möglich. Für Smartphone-Nutzer besteht der Dienst nur bei einem Premium-Abo. Hierzu müssen die Songs zuerst über die Spotify-Desktop-Version einer deiner Playlisten hinzugefügt werden. Nun kannst du sie auch per Smartphone über diese Playlist auf dein Gerät laden.
5. Playlisten als Wecker auf dem Smartphone
Möchtest du von deinen eigenen Playlisten geweckt werden? Dafür kannst du bei Android-Geräten einfach die Uhr-App von Google verwenden.
Erstelle hierfür einfach einen neuen Wecker oder bearbeite einen bereits gestellten Wecker. Tippe auf den ausgewählten Klingelton und wechsle oben zur Kategorie „Spotify“. Über den Button „Verbinden“ wirst du weitergeleitet, um die Verbindung zu bestätigen. Nun werden deine Playlisten zum Auswählen in der Uhr-App angezeigt. Über die Lupe kannst du übrigens auch nach bestimmten Titeln suchen. Wählst du nun die gewünschte Playlist oder einen Song aus, wird dieser direkt als neuer Klingelton aktiviert.
Du bist gerade in Partylaune? Im Chillmodus? Oder vielleicht melancholisch? Oder du musst dich konzentrieren und brauchst dafür die passende Musik? Für all diese Stimmungen gibt es bei Spotify spezielle Playlists, die dir genau die richtigen Songs liefern.
Auf der Startseite findest du eine Auswahl an empfohlenen Playlists, die auf deine Stimmung oder Interessen zugeschnitten sind. Scrolle einfach nach unten, um verschiedene Kategorien zu sehen, wie „Für dich empfohlen“, „Entdecken“ oder „Stimmungen und Genres“. Wenn du bereits weißt, wonach du suchst, kannst du die Suchleiste verwenden. Gib einfach ein Stichwort ein, das deiner Stimmung oder den gewünschten Musikstil beschreibt (z. B. „Party“, „Chill“, „Konzentration“ usw.)
Spotify wird dir dann eine Liste relevanter Playlists anzeigen. Wähle die Playlist aus, die dich anspricht, indem du draufklickst oder tippst. Die Playlist öffnet sich, und du kannst die Songs anhören, sie speichern oder sogar mit Freunden teilen.
7. Playlists mit Freunden bearbeiten
Dass du deine Playlists mit deinen Freunden teilen kannst, weißt du bestimmt. Aber vielleicht nicht, dass du mit deinen Freunden Playlisten gemeinsam bearbeiten kannst. Dazu klickst du auf das Optionen-Symbol bei der Playlist und auf „Gemeinsame Playlist“. Anschließend auf „Teilen“ und „Playlistlink kopieren“. Alle, die den Link erhalten, können nun die Playlist bearbeiten.
8. Playlists ausschließen
Du hast nun endgültig genug von einem bestimmten Album? Dann wird es Zeit, es aus deiner Alben-Ansicht bei Spotify zu entfernen. Und wir zeigen dir, wie es geht:
Öffne die Spotify-App auf deinem Gerät.
Gehe zur „Bibliothek“ durch Antippen des entsprechenden Symbols am unteren Rand des Bildschirms.
Wähle die Option „Alben“ aus, um deine gespeicherten Alben anzuzeigen.
Suche das Album, das du entfernen möchtest, und tippe darauf, um es zu öffnen.
In der Albumansicht findest du die Schaltfläche „Gefällt mir“ (ein grünes Herzsymbol). Dies zeigt an, dass das Album zu deinen Alben hinzugefügt wurde.
Um das Album zu entfernen, tippst du erneut auf die Schaltfläche „Gefällt mir“. Das grüne Herzsymbol wird dann zu einem grauen Pluszeichen.
Das Album wurde erfolgreich aus deiner Alben-Ansicht entfernt. Falls du es später wieder hinzufügen möchtest, kannst du auf das graue Pluszeichen tippen, um es erneut zu speichern.
9. Spotify Stream On Funktion
Das Feature von Spotify ermöglicht den Nutzern, durch einen Feed mit vertikalen Videos zu scrollen, ähnlich wie bei TikTok. Wenn du auf dem Startbildschirm oben links auf Musik oder Podcst & Shows klickst, erhälst du eine vertikale Ansicht von Songs, Playlist, Podcasts und Shows die dich interessieren könnten. Dabei kannst du Songs überspringen oder liken, indem du einfach nach oben und unten wischst.
Durch das Herz-Symbol können Songs als „Gefällt mir“ markiert werden, um personalisierte Empfehlungen zu erhalten und die Musik- und Podcastbibliothek zu erweitern. Zudem bietet das Drei-Punkte-Menü weitere Informationen über den Song, den Künstler und das Album oder Informationen über den Podcast. Die Integration von vertikalen Videos schafft eine interaktive und unterhaltsame Möglichkeit, neue Musik und Podcasts zu entdecken.
10. Pausen zwischen den Songs deaktivieren
Standardmäßig sind Pausen zwischen den einzelnen Songs eingestellt. Du kannst sie allerdings auch deaktivieren, indem du die Option „Crossfade“ einschaltest. Dann gehen die Songs fließend ineinander über. Möchtest du keine fließenden Übergänge, dann aktiviere die nahtlose Wiedergabe.
11. Spotify Canvas deaktivieren
Ein störender Nachteil bei der Canvas-Funktion sind die ausgeblendeten Navigationselemente. Es fehlen also die gewohnten Steuer-Buttons für die Musikwiedergabe, zum Beispiel der Vorwärts- oder Pause-Button. Doch keine Sorge, du kannst Spotify Canvas deaktivieren, indem du den folgenden Schritten folgst:
Öffne die Spotify-App auf deinem mobilen Gerät.
Klicke auf das Startmenü, um zur Hauptseite zu gelangen.
Suche das Zahnrad-Symbol (Einstellungen) und tippe darauf, um die Einstellungen zu öffnen.
Scrollte ein wenig herunter, bis du die Option „Canvas“ findet.
In der Android-App kannst du hier den Regler auf die linke Seite schieben, um das Feature auszuschalten.
In der iOS-App findest du den Eintrag in den Wiedergabeeinstellungen.
12. Optimierte Sound-Optionen
Spotify bietet 22 unterschiedliche Sound-Optionen an. Mit ihnen lässt sich die Klang-Qualität und die Art des Klanges einstellen. Zum Beispiel mit Konzert-Hall oder verstärkten Bässen. Passend zu unterschiedlichen Musikrichtungen. Bei Android findet sich diese Option unter „Soundqualität“ und „Equalizer“, bei iPhone unter „Wiedergabe“.
13. Informationen der Künstler entdecken
Um die Künstlerinformationen bei Spotify zu finden, gehst du ebenfalls auf die Künstler-Seite und scrollst so lange nach unten, bis du zu den Informationen gelangst. Diese kannst du antippen.
Öffne die Spotify-App auf deinem mobilen Gerät oder besuche die Spotify-Website auf deinem Computer und melde dich bei deinem Konto an.
Suche den Künstlernamen, dessen Informationen du sehen möchtet, in der Spotify-Suchleiste.
Wähle den Künstler aus den Suchergebnissen aus, um seine Künstlerseite zu öffnen.
Scrolle auf der Künstlerseite nach unten, bis du zu den Informationen des Künstlers gelangst.
Tippe auf die Informationen, die dich interessieren, um weitere Details zu sehen. Das können eine kurze Biografie, Fotos, beliebte Songs oder Alben sein.
14. Spotify Künstler-Radio
Manchmal gibt es Künstler, bei denen ist es vollkommen egal, welcher Song gerade läuft. Sie sind einfach alle gut! Dann bietet sich das Künstlerradio bei Spotify an.
Gehe auf die Künstler-Seite des gewünschten Künstlers.
Dort siehst du einen Button mit drei Punkten. Klicke diesen an, und es öffnet sich ein Drop-Down-Menü.
In diesem Menü erscheint auch die Option „Künstlerradio“. Klicke darauf, und das Künstlerradio wird gestartet.
15. Optimierte Suche
Ähnlich wie bei Google gibt es einige Optionen, mit denen du deine Suche präzisieren kannst. Schreibe „artist:“ vor dem Suchbegriff, um gezielt nach Künstlern zu suchen. Mit „track:“ suchst du nach Songs, „year:“ nach dem Jahr, „genre:“ nach Musikstilen, „label:“ nach Musiklabeln, „album:“ nach speziellen Alben und „tag:new:“ nach kürzlich veröffentlichten Alben. Du kannst die Suchbegriffe auch miteinander kombinieren.
16. Gelöschte Playlisten wiederherstellen
Aus Versehen die Playlist gelöscht? Kein Grund, ihr nachzuweinen, denn sie lässt sich einfach wiederherstellen. Unter deinen Kontoeinstellungen auf der Spotify-Webseite findest du den Menüpunkt „Playlists wiederherstellen“. Damit bekommst du deine Playlist wieder.
17. Playlist anhand eines Liedes erstellen
Gefällt dir dieser eine Songs besonders, hast aber keine Ahnung, ob es mehr von dieser Richtung gibt? Spotify kann dir helfen und automatisch eine Playlist mit Songs zusammenstellen, die ähnlich wie das eine Lied klingen. Dazu drückst du den Finger auf den Song, bis sich ein Menü öffnet. Klicke dann auf „Gehe zu Song-Radio“. Die automatisch erstellte Playlist findest du anschließend unter „Radio“.
18. Songs mit einem Wisch speichern
Auf dem iPhone ist es ganz einfach, Songs mit einem Finger zu verwalten. Wische nach links über einen Song und klicke anschließend auf ein grünes Plussymbol, um ihn zu speichern. Wische nach rechts und der Song landet in der Warteschlange deiner Wiedergabeliste.
Mit einem Android-Gerät kannst du lange auf den Song klicken, damit sich das Auswahl-Menü öffnet.
19. Besserer Sound mit Spotify Connect
Wer besseren Sound möchte, spielt die Musik von Spotify über eine Hi-Fi-Anlage ab. Bluetooth macht es möglich, die Musik direkt an die Boxen zu senden. Premium-Accounts können „Spotify Connect“ verwendet, um noch mehr aus dem Sound herauszuholen. Mit Spotify Connect ist der Sound wesentlich besser, da der Dienst die Musik mit 320 KBit/s direkt aus dem Internet streamt. Allerdings muss die Musik-Anlage auch Spotify Connect unterstützen.
20. Privatsphäre verbessern
Normalerweise sehen Freunde auf Facebook, was du auf Spotify hörst, solange der Spotify-Account mit dem Facebook-Account verbunden ist. Legst du hingegen Wert auf mehr Privatsphäre, dann lässt sich das deaktivieren. Bei Windows findest du diese Option unter „Social“. Deaktiviere hier Optionen wie „Spotify“ oder „Facebook“. Spotify verfügt ebenfalls über eine „Private Session“. Damit deaktivierst du alle „Social“-Einstellungen bis zum Neustart der App.
21. Songs in einer Playlist sortieren
Auf Windows-PCs lassen sich Songs manuell mit Drag & Drop sortieren. Dazu müssen zuerst Kriterien wie „Künstler“ und „Songs“ ausgeschaltet werden. Du erkennst am grünen Pfeil, welche Kriterien gerade aktiv sind. Klicke zweimal auf den Pfeil, um ihn zu deaktivieren. Nun kannst du die Playlist von Hand sortieren.
Hinweis: Diese Funktion funktioniert nicht, wenn du diese Playlist nicht selber erstellt hast.
Die Stühle wackeln, die Schublade klemmt und der Kleiderschrank fällt auseinander. Alles in den Sperrmüll? Nein! Viele kleine Reparaturen gerade an Möbeln kannst du sehr leicht selber durchführen und brauchst dafür weder teures Werkzeug noch teure Handwerker. Wir geben dir 4 Tipps, die du sofort ausprobieren kannst!
1. Kratzer im Holz ausbessern
Wenn der schöne Esstisch aus echtem Massivholz einen Kratzer abbekommt, ärgern wir uns. Je nach dem, wo der Kratzer ist legen wir eine Tischdecke drüber oder üben uns an der strategischen Platzierung von Vasen. Trotzdem wissen wir – Der Kratzer ist da! Ganz weg bekommst du Kratzer im Holz nicht, aber es gibt Möglichkeiten, ihn zu retuschieren. Hierfür gibt es günstige, farblich passende Retuschierstifte für kleine Löcher oder Kratzer. Bei längeren Furchen durch das Holz solltest du etwas Holzkitt verwenden. Dies besteht meistens aus einem kleinen Spachtel und Wachsblöcken. Beim Wachs wieder auf die Farbe achten! Es sollte ein kleines bisschen dunkler als das Holz sein. Den Block reibst du über den Kratzer und mit dem Spachtel glättest du die Oberfläche. Dann nur noch mit einem trockenen Tuch abwischen und schon ist die unschöne Stelle verschwunden! Lackieren brauchst du nicht.
2. Wackelige Stühle richten
Auch wer kein chronischer Kippler ist, hat sicherlich schon einmal einen Stuhl gehabt, der nicht nur knarrt, sondern auch wackelt. Hier solltest du zuerst nachschauen, wie die Verbindungen zusammengehalten werden. Oft sind Holzstühle nur geleimt oder haben Dübel, beide Lösungen nutzen mit der Zeit ab. Die beste Lösung ist, den Stuhl soweit es möglich ist auseinanderzunehmen. Dafür benutzt du am besten einen Gummihammer, oder umwickelst einen normalen Hammer mit viel Stoff, zum Beispiel einem Handtuch. So vermeidest du Schäden am Holz. Alte Leimreste solltest du dann entfernen, zur Not mit etwas Schleifpapier. Dann neuen Holzleim drüber und aushärten lassen! Idealerweise fixierst du den Stuhl mit Gurten oder klemmst ihn zwischen andere Möbelstücke. Expressleim härtet schon nach ca. 20 Minuten!
3. Löcher in der Wand beseitigen
So schön das Bild auch war, als es noch hing, das kleine Nagelloch nervt. Gerade in der Studenten-WG wird hier oft zum Wundermittel Zahnpasta gegriffen – Diese härtet aus und kann überstrichen werden, trotzdem solltest du hier sorgfältig arbeiten. Das heißt, vorher das Loch mit dem Staubsauger von Putzresten befreien und die Paste mit einem Spachtel an die Oberfläche angleichen. Hier lohnt sich dann doch ein kurzer Trip zum Baumarkt, dort gibt es fertig angerührte Spachtelmasse aus der Tube!
Vorsicht an alle Mieter: Größere Reparaturen an Wänden sprecht ihr am besten immer vorher mit den Vermietern ab!
4. Regale und Schränke reparieren
Auch verschraubtes Holz kann irgendwann nachgeben. Häufige Belastung und starke Temperaturschwankungen sind die Hauptgründe. Aber keine Panik, wenn sich doch mal eine Schraube löst! Wenn etwas wackelt, löse die Schraube und schau dir das Schraubloch an. Wenn dieses gerade an den Seiten ausgefranst ist, kannst du einen Plastikdübel mit Gewinde nutzen, bei Rissen im Holz drum herum ist es jedoch besser, ein neues Loch zu bohren. Dafür brauchst du keine Bohrmaschine! Der gute alte Handschraubenzieher reicht, um eine selbstschneidende Schraube sicher einzudrehen. Halte aber genug Abstand zum alten Schraubloch!
Falls du noch nichts von dem Netflix-Hit „Aufräumen mit Marie Kondo“ gehört hast, dann wird es höchste Zeit – denn Aufräumen und Ausmisten liegt gerade voll im Trend! Die Japanerin zeigt in ihrer unterhaltsamen Serie, wie Paare und Familien ihr Zuhause mit ganz bestimmten Strategien aufräumen können, um ein geordnetes und besseres Leben führen zu können.
Das Prinzip dahinter ist ganz einfach: Alles, was in irgendeiner Weise Ballast ist und den Eigentümer nicht mehr auf positive Weise bereichert, gehört aussortiert. Laut Aufräumexpertin bringt dieses regelmäßige Ausmisten nicht nur mehr Ordnung in die eigenen vier Wände, sondern sorgt gleichzeitig für ein verbessertes Lebensgefühl.
So lautet jedenfalls die Theorie dahinter. Dennoch kann dieses interessante Prinzip nicht nur auf deinen Kleiderschrank oder deine Wohnung angewandt werden, sondern auch auf dein Liebesleben – das beweist zumindest der neue Dating-Trend „Kondo-ing“.
Kondo-ing: Was hat es mit diesem neuen Trend auf sich?
Um diesem rätselhaften Dating-Trend auf die Spur zu kommen, müssen wir kurz einen Blick auf die Dating-App „Plenty of Fish“ werfen. Die junge Plattform nahm sich ein Beispiel an der bekannten Netflix-Serie und war sich eines sicher: Das Prinzip des Aufräumens kannst du auch auf das Liebesleben übertragen. Aus diesem Grund taufte die App diesen neuen Dating-Trend kurzerhand „Kondo-ing“, um der Aufräumexpertin alle Ehre zu erweisen.
Das mag zwar für den ein oder anderen etwas eigenartig klingen. Dennoch soll die App bei schwierigen Entscheidungen im Dating-Bereich genau gelegen kommen. Es heißt, in manchen Fällen könne „Kondo-ing“ Anwender sogar vor einem gebrochenen Herzen bewahren – was heutzutage viele Menschen davon abhält, überhaupt einen Schritt in den unbekannten Dating-Dschungel zu wagen. Eine App, die Liebessuchende vor emotionalem Schmerz bewahrt? Warum ist niemand früher darauf gekommen?
Wie funktioniert Kondo-ing?
Ähnlich wie bei Marie Kondos Aufräum-Prinzip, wo alle Gegenstände, die einem keine Freude mehr bereiten, entfernt werden, läuft es auch im Dating-Bereich. Was du also nicht mehr brauchst, streichst du ohne Rücksicht auf Verluste einfach aus deinem Leben.
Bringt dir eine bestimmte Person nur noch Leid? Dann lass sie los. Gibt es jemanden, der dir zuerst den Kopf verdreht hat, sich aber nun nicht mehr bei dir meldet? Sich aber laut Fotos prächtig mit den Freunden amüsiert? Dann probiere es mit „Kondo-ing“. Vielleicht hast du es aber auch einfach satt, ständig das fünfte Rad am Wagen zu sein, für das sich sowieso niemand wirklich interessiert? Dann befreie dich von dieser Last und öffne dich für Neues.
Egal um welchen Grund es sich handelt, dieses Prinzip kannst du in den unterschiedlichsten Bereichen anwenden.
Zusammengefasst können wir also sagen, dass es sich bei „Kondo-ing“ um einen emotionalen Frühjahrsputz handelt. Alles, was du nicht mehr in deinem Leben benötigst oder dir nicht guttut, wird losgelassen.
Kondo-ing ist befreiend
Zwar gehen die Meinungen zu diesem Dating-Trend auseinander. Es ist aber dennoch bewiesen, dass sich das Ausmisten von emotionalem Ballast in deinem Leben positiv auf dein Wohlbefinden auswirkt.
Du bist nicht nur offener für Neues, sondern lässt dich auch nicht so schnell unterkriegen. Bevor du also geradewegs ins Messer läufst und dich wieder in jemand Falschen verliebst, vertrau auf „Kondo-ing“.
Das Weltklima verändert sich, so viel ist klar! Als Hauptauslöser für die schleichende Temperaturerwärmung sowie drastische Wetterveränderungen gelten von Menschen verursachte Treibhausgase. Jährlich werden weltweit 30 bis 40 Milliarden Tonnen CO2 durch Industrie, Fahrzeuge, Flugzeuge und heimische Heizungen in die Luft geblasen. Umweltschützer und Klima-Apostel haben es mit ihren Mahnungen jetzt zunehmend auf den Einzelkonsumenten und insbesondere das Fliegen abgesehen.
Das Problem mit dem CO2
Tatsächlich macht CO2 trotz der enormen Emissionen nur einen winzigen Teil der gigantischen Erdatmosphäre aus. Dennoch können bereits kleinste Mengen dynamische Systeme empfindlich stören. Bewiesen ist dieser Einfluss zwar noch nicht und Gegner der Klimawandel-Theorien führen gerne ins Feld, dass es klimatische Veränderungen auf der Erde schon immer gegeben hat und weiterhin geben wird. Eines liegt jedoch auch für den Laien klar auf der Hand: es kann nicht allzu gut für den Planeten, die Umwelt, Mensch und Tier sein, wenn Unmengen von schädlichen Substanzen und Giften in die Atmosphäre gelangen! Die letzten 100 Jahre ist die Durchschnittstemperatur auf der Erde um ca. 1° Grad gestiegen. Das klingt zuerst minimal, trotzdem ist dieser kleine Anstieg dafür verantwortlich, dass Gletscher und die Pole schmelzen! Geht diese Entwicklung weiter, wären dramatische Wetterveränderungen sowie weitreichende Katastrophen durch Überschwemmungen oder Hitzeperioden zu befürchten.
CO2 und das Fliegen
Die meisten Treibhausgase entstehen durch die industrielle Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Erdöl, Erdgas und Kohle. Kohlekraftwerke pusten eine enorme Menge in Luft und grundsätzlich fällt überall, wo geheizt und Motoren betrieben werden, CO2 an. Private Haushalte tragen durch PKW-Nutzung, Heizung, unter Energieeinsatz hergestellte Konsumgüter und die Nutzung von Flugzeugen zum CO2-Ausstoß bei. Der Klima-Hype rund um das Fliegen hat derzeit einen Höhepunkt erreicht. Klimaschützer rechnen beruflichen Vielfliegern wie auch ganz normalen Urlaubsfliegern die eigene CO2-Schandtat vor und fordern vehement einen Ausgleich. Um die freiwillige Bereitschaft der Menschen zu dieser Abgabe zu steigern, wird „Flugscham“ propagiert. Neben all der Schwarzmalerei, den täglichen Terrormeldungen und gesellschaftlichen Ängsten sollen wir uns jetzt also auch noch kräftig schämen, wenn es mit dem Flieger in die schönste Zeit des Jahres geht.
Ein paar Daten und Fakten
In Deutschland liegen die CO2-Emissionen jährlich bei etwa 900 Millionen Tonnen CO2. Laut Berechnungen diverser Umweltschutzorganisationen entfallen etwa 11 Tonnen CO2 auf jeden einzelnen Bundesbürger. Dem privaten Flugvergnügen käme, wenn man denn überhaupt fliegt, dabei ein Großteil der jährlichen Klimabilanz zu. Immerhin verursacht ein achtstündiger Flug bereits 3,8 Tonnen CO2 pro Person. Sogenannte Klima-Kompensatoren mahnen jeden einzelnen Flieger für die verursachte Umweltverschmutzung einen freiwilligen Ausgleich zu leisten.
Den eigenen CO2-Ausstoß kompensieren
Im Internet finden sich inzwischen zahlreiche Rechner, hinter denen große Organisationen stehen. Die Ergebnisse und Werte fallen dabei je nach System leicht unterschiedlich aus. Gibt man die Werte für den eigenen Flug ein, erscheint der Ausgleichsbetrag. Diesen kann der Abgabe-Willige dann an eine entsprechende Organisation zahlen und so den eigenen ökologischen Fußabdruck neutralisieren. Nur leider scheint es wie immer so, dass nur ein bestimmter Anteil der Bevölkerung an solchen Aktionen teilnimmt. Die Mahnungen und Schlechte-Gewissen-Kampagnen treffen vor allem wieder diejenigen, die sich aus Gewissensbissen schon gar nicht mehr zum Discounter trauen oder Bananen aus konventionellem Anbau essen können. Der Rest der Bevölkerung, berufliche Vielflieger und Privatjet-Besitzer werden sich wahrscheinlich nur in Ausnahmefällen um solche Abgaben scheren.
Wohin die Gelder fließen
Umweltorganisationen, die sich die CO2-Kompensation auf die Fahne geschrieben haben, wachsen derzeit wie Pilze aus dem Boden. TheCompensators beispielsweise kaufen mit Spendengeldern Emissionsrechte und lassen sie dann löschen. Atmosfair investieren in Projekte, die der Abholzung von Wäldern in Drittweltländer entgegenwirken sollen und Myclimate investiert in Windräder sowie Solarbrenner für die arme Landbevölkerung. Andere Organisationen forsten Regenwald in Asien oder Südamerika systematisch auf. Eigentlich eine gute Sache, oder?
Bitte immer kritisch bleiben!
Wer etwas Gutes tun kann und möchte, sollte das absolut tun! Dann aber, weil er oder sie Freude dabei empfinden und nachher mit einem guten Gefühl in den Flieger steigt. Wer nur aus Schuld und Scham die letzten Heller abdrückt, die eigentlich für Pizza und Eis im heiß geliebten Urlaubsland gedacht gewesen wären, sollte es besser sein lassen!
Sicher ist es wichtig, dass jeder einzelne seinen Beitrag leistet, wenn er kann. Was bei all diesem Aktionismus jedoch völlig auf der Strecke zu bleiben scheint, ist die Tatsache, dass Lobbyisten der großen Industrienationen immer noch alternative Antriebstechniken, die theoretisch längst möglich wären, unterdrücken. So werden weiter Unmengen CO2 ausgestoßen und einzelne Verbraucher mit einer Flugscham mürbe gemacht. Das kann einzelnen Menschen, die sich bisher überhaupt keine Gedanken um Umwelt und das eigene Konsumverhalten machten, nicht schaden, anderen schon. Gehörst du nun zu den Menschen, die sich vor Horrormeldungen nicht mehr vor die Tür trauen, dann vergiss die Flugscham bitte ganz schnell!
Stiftung Warentest hat’s getestet
Wer immer sich dazu entscheidet, sollte gut auf die kompensierende Organisation und deren Arbeitsstil achten. Kommt eine Firma mit positiven Leitsätzen daher und scheint wahrhaftig engagiert, dann steht der CO2-Neutralisierung wohl kaum etwas im Wege! Solche Firmen, die extrem mahnen und ausschließlich über schlechtes Gewissen und Schuldzuweisungen arbeiten, solltest du möglichst meiden. Zudem ist inzwischen ein ausführlicher Bericht der Stiftung Warentest zu den Klima-Kompensatoren und deren Arbeit erhältlich.
„Klimaneutral“ scheint sich zu einem neuen Trend zu entwickeln. Doch nicht überall müssen die Versprechungen auch gehalten werden, zumal dieses Siegel nicht geschützt ist. Reiseunternehmer, Hoteliers und Busunternehmen bieten immer öfters teurere Tickets und Raten für Übernachtungen als angeblich „klimaneutral“ an. Kleine Beträge locken oftmals damit, das beim Reisen aufkommende schlechte Gewissen schnell und nebenbei zu beruhigen. Gibt ein Anbieter jedoch nicht gleichzeitig leicht verfügbar und transparent weitere Informationen über den Verbleib der Gelder, solltest du solche Tarife besser meiden.
Umweltschutz ist eine gute Sache! Allerdings machen Medien, Politik und Wissenschaft den Menschen heute schon mit so vielen Dingen Angst, dass wir sicher nicht auch noch eine Flug- oder Urlaubsscham brauchen. Viele Menschen sparen sich den Jahresurlaub hart zusammen oder junge Menschen freuen sich lange auf die ersehnte Weltreise. Wer kann, sollte einen sinnvollen, vertretbaren und bezahlbaren Beitrag leisten und ansonsten einfach auch mal mit dem Auto oder dem Zug in den Urlaub fahren.
Ob durch hohes Alter, Krankheit oder Unfall, fast 10 Prozent aller Deutschen leben mit einer Schwerbehinderung. Davon sind rund 1,5 Mio. Menschen auf einen Rollstuhl angewiesen. Nicht ohne Grund hat der Gesetzgeber also schon 2002 beschlossen, die Barrierefreiheit zu fördern, um diese Menschen vor Benachteiligung zu schützen und ihnen eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen. Aber auch zuhause und im privaten Umfeld soll alles stimmen. Wir sagen dir, auf was du achten solltest.
Barrierefreies Bauen
Schon bei der Gestaltung der Wohnung oder des Hauses sollte besonders Acht gegeben werden, typische Barrieren zu vermeiden. Stufen sind dabei das häufigste Problem. Für Treppen muss hier meist ein Treppenlift oder Aufzug daher, welche auch bei entsprechenden Zuschüssen den Geldbeutel stark belasten können. Weniger Stufen, zum Beispiel 1-2 Stufen vor der Haustür, können durch eine Rampe überwindet werden, die der gewiefte Bastler auch selber bauen kann! Aber Achtung: Nur bei einer Steigung von weniger als 6% gilt diese als barrierefrei im Sinne des Gesetzes.
Einfach Wohnen
Neben Stufen können auch schon kleine Türschwellen zu Problemen führen. Diese sollten falls möglich geschliffen oder durch kleine Rampen überwindbar gemacht werden. Je nach Ausmaß der Behinderung sollten natürlich alle Räume auch mit dem Rollstuhl befahrbar sein, wofür oft breitere Türen und Durchgänge benötigt werden. Selbst die Höhe und Erreichbarkeit von Lichtschaltern, Steckdosen oder dem Spiegel im Bad müssen durchdacht werden! Das Familienministerium hat eine nützliche Checkliste veröffentlicht, die viele Punkte nennt, die häufig vergessen werden.
Teilhabe und Mobilität
Bei der Pflege von Menschen mit Behinderung kommt die soziale Komponente leider häufig zu kurz. Gerade für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist eine Teilhabe am öffentlichen Leben von zentraler Bedeutung. Wie schon erwähnt ist Barrierefreiheit in öffentlichen Einrichtungen Gesetz. Städte wie Berlin sind stolz auf ihr Konzept hin zu einer barrierefreien Stadt und stellen sicher, dass öffentliche Verkehrsmittel vollständig zugänglich sind und vergeben Prüfsiegel an Einrichtungen, die auf einen Blick verraten, ob und wie gut Menschen mit Behinderung dort Zugang finden. All diese Maßnahmen sind lediglich ein Angebot und wer zum Beispiel ein Familienmitglied mit Behinderung pflegt sollte diese gut nutzen! Wer gerne noch mehr Freiheit in der Mobilität möchte sollte sich außerdem überlegen, ob sich ein Umbau des eigenen Fahrzeuges lohnen würde, um rollstuhlgebundene Menschen schnell und unkompliziert zu befördern. Auch fertige, rollstuhlgerechte Transporter können von Jedermann bei Anbietern wie Allied Mobility erworben werden.
Der demographische Wandel bedeutet, dass Barrierefreiheit längst kein Nischenthema mehr ist und wir uns auf jeden Fall Gedanken machen sollten, wie wir entweder uns selbst oder auch Familie und Freunden im Falle der Fälle die bestmögliche Lebensqualität ermöglichen können.
Wenn du noch in diesem Jahr zum Oktoberfest willst, aber noch kein passendes Dirndl besitzt, wird es höchste Zeit. Dennoch solltest du beim Kauf nicht gleich das erstbeste Modell wählen. Vielmehr gibt es hierbei einige Punkte zu beachten. Was das ist und wie du das perfekte Dirndl findest, erfährst du jetzt.
Oktoberfest-Dirndl: Perfekt muss es sitzen
Es ist sehr ärgerlich und auch störend, wenn ein Dirndl auf dem Oktoberfest nicht richtig sitzt. Das kann zu eng oder auch zu weit bedeuten. Beides ist unangenehm und solltest du unbedingt vermeiden. Schließlich willst du dich auf dem Oktoberfest zu jeder Zeit wohlfühlen. Grundsätzlich kannst du ein Dirndl immer einer Nummer kleiner als eigentlich gebraucht kaufen. Denn auf diese Weise sitzt das sogenannte Mieder stramm und erzeugt ein tolles Dekolleté.
Dirndl mit oder doch lieber ohne Bluse?
Für viele Traditionalisten steht fest, dass ein Dirndl immer mit einer Bluse getragen werden muss. Denn sonst würde die Trägern „nackert“ wirken und das Trachtenkleid aussehen wie ein Tanktop. Wenn du bei ihnen nicht unangenehm bei deinem Besuch auf dem Oktoberfest auffallen willst, solltest du eine Dirndlbluse tragen. Pflicht ist das aber nicht. Wenn du auf das Bluserl verzichten willst, kannst du alternativ auch ein hochgeschlossenes Trachtenkleid mit Ärmeln tragen.
Der Unterrock setzt das Dirndl in Szene
Was auf einer Alm sehr häufig zu sehen ist, solltest du auf dem Oktoberfest besser machen: das Tragen eines Dirndls ohne Unterrock. Denn dieser bringt das Trachtenkleid gekonnt in Szene, erzeugt eine kurvenreiche Silhouette und schützt dich zudem auch vor neugierigen Blicken.
Langes oder doch besser kurzes Dirndl?
Auch bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Grundsätzlich ist hierbei aber erlaubt, was gefällt. Wie lang dein Dirndl sein sollte, hängt in erster Linie davon ab, wie du dich auf dem Oktoberfest lieber sehen lassen willst, lieber traditionell oder doch eher auffällig. Erhältlich sind kurze, mittellange und auch lange Varianten. Grundsätzlich solltest du dich beim Kauf eine Dirndls nicht stressen lassen und dir genug Zeit nehmen und Geduld aufbringen. Das Mieder darf nur so eng geschnitten sein, dass es dir nicht die Luft zuschnürt. Dennoch solltest du es spüren und es muss deine Brüste etwas puschen, damit der gewünschte „Holz vor der Hütten Effekt“ entsteht.
So kann es bei der Anprobe schon etwas dauern, das Trachtenkleid an- und auch wieder auszuziehen. Probiere hierbei am besten auch verschiedene Schnitte, Längen und Ausführungen aus. So findest auch du sicherlich irgendwann das perfekte Modell, das dich und deine Kurven ideal in Szene setzt. Am besten nimmst du eine Freundin mit zur Anprobe, die sozusagen als Assistentin agiert und dir mit Rat und Tat zur Seite steht. Das bedeutet auch, dass sie dir beim Schnüren und Knöpfen hilft.
Wenn du kein passendes Geschäft in der Nähe hast, kannst du dir aber auch verschiedene Dirndl nach Hause bestellen und die Anprobe bequem in den eigenen vier Wänden durchführen. Eine gute Anlaufstelle hierfür ist der Onlineshop von Krüger-Kleidung. Hier hast du nicht nur eine schöne Auswahl, sondern kannst bedenkenlos besonders hochwertige Dirndl online kaufen. Und dabei sind sie gar nicht so teuer. Bei den vielen schönen Modellen wirst du bestimmt dein Traum-Dirndl finden.
Die Oberweite ideal präsentieren
Mit einem Dirndl soll die Oberweite einer Frau in ideal Szene gesetzt werden. Dabei ist alles erlaubt, sodass du sowohl tiefe Ausschnitte wie auch geschlossene Modelle tragen kannst. Wichtig ist nur, dass du dich in deinem Dirndl wohlfühlst. Keinesfalls solltest du dir vorkommen wie in einer Verkleidung. Wenn du eine kleinere Oberweite hast, kann ein herzförmiger und ruhig auch etwas tieferer Ausschnitt eine gute Wahl sein. Eine Raffung, die in der Mitte angebracht wird, sorgt rein optisch für mehr Volumen. Zudem kannst du im Handel auch spezielle Dirndl-BHs kaufen, die die vorhandene Oberweite größer wirken lässt.
Die passende Frisur zum Dirndl
Wenn du schließlich das ideale Dirndl gefunden hast, solltest du zusätzlich auch noch deine Haare passend stylen. Geflochtene Elemente sind hierbei immer eine sehr gute Idee. Dann besprühst du deine Haare noch mit Haarspray und versorgst sie mit Trockenshampoo, um der Flechtfrisur einen festen Halt zu verleihen.
Welche Farbe sollte das Dirndl haben?
Beim Kauf eines Dirndls gilt es zudem auch zu überlegen, welche Farbe das Kleid haben sollte. Wie schon im letzten Jahr liegen derzeit erneut Modelle im Trend, die in zarten Pastelltönen, Erdtönen und auch Nudetönen gehalten sind. Somit werden sicherlich auch auf dem diesjährigem Oktoberfest viele Frauen mit solchen Dirndl zu sehen sein. Natürlich sind auch immer rote, blaue und auch grüne immer Modelle angesagt und kommen auch nie aus der Mode.
In diesem Sinne: Viel Spaß auf dem Oktoberfest und hab einen Morzgaudi beim Feiern, Tanzen sowie Trinken.
Früh wird uns beigebracht, im Leben Ziele zu setzen und unsere Prioritäten ihnen entsprechend auszurichten. Meistens steht dabei die Arbeit im Vordergrund, die eigene berufliche Weiterentwicklung oder die bestmögliche Entwicklung der Kinder, natürlich im Hinblick auf ihren späteren beruflichen Erfolg.
Aber Geld ist nicht alles und der Beruf sollte im Normalfall auch nur ein Drittel des Tagesablaufs ausfüllen. Ein weiteres Drittel benötigen wir für einen erholsamen Schlaf. Und das letzte Drittel? Häufig wird es übersehen oder geht aus Unwissenheit in den beiden vorgenannten Teilen auf. Wir finden, das letzte Drittel des Tages braucht definitiv mehr Aufmerksamkeit.
Zum Beispiel für…
Soziales
Großfamilie, Partnerschaft, Freundschaft – das alles ist wichtig, das muss einmal deutlich gesagt werden. Ein gutes Verhältnis zu Nachbarn und Geschäftskollegen reicht nicht aus, um den menschlichen Verstand genügend zu erfüllen. Jawohl, den Verstand, nicht bloß das romantische Herz! Wir Menschen sind soziale Wesen, unsere Hirnstruktur verlangt lebenslang nach sozialem und emotionalem Anspruch, sonst drohen Depressionen und Burnout. Ganz besonders solltest du dir das zu Herzen nehmen, wenn in deinem familiären Umfeld Kinder leben. Sie benötigen weit mehr als nur die Aufmerksamkeit der Bezugserzieherin und Spielmöglichkeiten mit Gleichaltrigen, um ein gesundes Selbstbewusstsein und ein angemessenes Verständnis unserer Gesellschaft zu entwickeln.
Gesundheit
Gesundheit ist ein weites Feld, dafür sollten wir uns definitiv mehr Zeit im Alltag nehmen. Wichtige Stichpunkte sind etwa Sport, Ernährung und Ruhephasen. Letzteres ist wichtig, damit das Training sich auszahlt und die Muskeln wachsen können, statt durch sture Überforderung unverstanden zu verkümmern. Meditation oder Yoga bieten sich besonders an, damit entspannst und dehnst du nicht nur gezielt deinen Körper, sondern erweiterst auch deinen geistigen Horizont und schonst deine Nerven.
Klima-, Tier- und Umweltschutz
„Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht“ – die aktuellen Nachrichten verdeutlichen immer wieder, wie falsch das alte Sprichwort liegt. Es ist unbedingt notwendig geworden, dass wir – jeder Einzelne von uns – aktiv ein bisschen unserer Zeit opfern, um dem Planeten etwas zurückzugeben. Sei es, eine regelmäßige Wegstrecke konsequent mit dem Rad zurückzulegen, ausgesetzten Hundebabys ein neues Zuhause zu bieten oder einmal im Jahr einen Fluss von Plastikabfall zu säubern.
DIY
Selbermachen ist in, kinderleicht zu lernen und praktisch grenzenlos. Im Internet findest du für nahezu alle Lebenslagen ein Video, eine ausführliche Anleitung oder einen ganzen Blog mit Tipps und Tricks, wie du deine eigenen, wertvollen Ideen materiell manifestieren kannst. Von Schmuck über Kleidung und Badeartikeln bis hin zum Gartenparadies inklusive Igelhaus und Vogeltränke. Und das ist auch gut so. Leider geht bei den typischen Konsumgütern die Individualität verloren und damit auch ein Stück Persönlichkeitsentwicklung. Wie soll man sich auch selbst finden, wenn man dasselbe trägt wie jeder in der Peergroup, dasselbe isst, die Wohnung deckungsgleich einrichtet? Überdies ist Selbermachen meistens günstiger als kaufen und oft birgt es nie dagewesene Gelegenheiten für Zusammenkünfte innerhalb der Familie. So kann jedes Mitglied sich als Teil der Gemeinschaft wahrnehmen, die eigenen Stärken und Schwächen erfahren und echtes Teamwork erleben.
Genuss
Mal für ein paar Stunden der Realität entfliehen und in einer guten Geschichte abtauchen statt auf der Fahrt zur Arbeit nebenbei einen Podcast zu hören, ein richtiges Streichorchester erleben oder eine Ausstellung besuchen, anstatt die Bilder oder die Musik zu googeln – das sind unwiederbringliche Momente einer sinnlichen Harmonie, die in unserer schnellen, hochtechnisierten Welt beinahe verloren geht. Einfach vor der Haustür sitzen und das Geschehen auf der Straße zu beobachten, bleibt älteren Ehepaaren vorbehalten, die dann auch noch misstrauisch beäugt werden. Wir finden, es ist wichtig und auch richtig, ab und an den Fuß vom Gaspedal zu nehmen und bewusst zu entschleunigen – um dann mit frischer Kraft und neuem Tatendrang wieder voll durchzustarten!
Bildung
Wir lernen nicht für die Noten, den Abschluss oder für den Chef. Wir lernen für uns. All das Wissen, das wir uns aneignen, verbleibt unauslöschbar in unserem persönlichen Datenspeicher, dem Gehirn. Auch wenn wir meinen, die genauen Inhalte kurz nach der Prüfung erfolgreich verdrängt zu haben, werden sie eigentlich nur ins Unterbewusste verschoben und beeinflussen so weiter unsere tagtäglichen kleineren und größeren Entscheidungen.
Vor diesem Hintergrund solltest du bewusst entscheiden, was du lernen möchtest und den Lernprozess aktiv in die Richtung treiben, in der du dich weiterentwickeln möchtest. Ansonsten riskierst du, nur das aufzunehmen, was die Werbung dich glauben machen möchte.
Eigene Projekte
Mach mehr aus deinen Hobbys und Talenten. Setz dir eigene Ziele und entwickle einen konkreten Plan, um sie zu erreichen. Das schafft mehr Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten und verhindert, dich von den Plänen anderer allzu sehr vereinnahmen zu lassen. Natürlich ist es manchmal ebenso sinnvoll, sich mit anderen zusammenzutun, falls die Interessen sich sinnbringend ergänzen. Gründe eine Band, trainiere mit deiner Laufgruppe für den nächsten Halbmarathon oder entwickle mit ein paar Nerds unterschiedlichster Fachgebiete die neueste Millionen-App. Ganz egal wofür du dich entscheidest, triff die Entscheidung für dich und bleib dabei, solange es sich für dich richtig anfühlt. Selbst wenn das bedeutet, dass du die Band wieder verlassen musst, um ein Soloprojekt zu starten. Dies ist dein Leben, also solltest du dir auf jeden Fall die Zeit nehmen, dir aktiv Gedanken darum zu machen, wie du es verbringst.
„She Is Coming“ ist nur die erste von drei EPs, die mit jeweils sechs neuen Songs erscheinen wird. Einer der Tracks, der auf ihrer neuen EP ebenfalls zu hören sein wird, ist der im Juli 2019 veröffentlichte Song „Mother´s Daughter“, welcher weltweit innerhalb von nur vier Wochen bereits 44 Millionen Mal gestreamt wurde. Miley Cyrus ist ein Ausnahmetalent – und dies sicherlich nicht nur als Sängerin, sondern auch als Schauspielerin. Aktuell ist sie in der neuen Staffel der Erfolgsserie „Black Mirror“ zu sehen. Dies alles sind mehr als genug Gründe, um zu erfragen, was sie über die Entstehung ihrer neuen EP zu erzählen hat, was sie von Black Mirror hält und wie ihre Tourpläne für die kommende Zeit aussehen.
Deine neue Veröffentlichung trägt den Titel „She Is Coming”. Wofür steht „She“ für dich?
Miley: „‘She’ repräsentiert für mich ‘Power’. Die ‚She’s in meinem Leben waren die stärksten, stabilsten, kraftvollsten, selbstbewusstesten, mutigsten und dreistesten Menschen. Und deshalb steht ‚She‘ nicht notwendigerweise für ein Geschlecht, es repräsentiert eine Art Zustand von Kraft. Ich fahre ein sehr schnelles Auto, das ich ‚She‘ genannt habe, weil sie schnell ist, sehr flott, sie hat’s drauf und bringt mich dahin, wohin ich hinmuss. Ich denke einfach, ‚She‘ steht für Power. Dann denke ich – in Bezug auf die Frauenbewegung – Frauen beginnen, sich zurückzuholen, was ihnen gehört, um wieder Macht zu gewinnen. Das ist das, worum es bei ‚She‘ geht. ‚She Is Coming’ ist die Macht der ‚She-Ros’. Mein Vater nannte mich neulich eine ‚She-Ro‘ und ich dachte mir, dass es genau das ist, wie ich von jedem Mann in meinem Leben gesehen werden will. Ich will, dass er mich als She-Ro sieht, als SHE.R.O. Es geht darum, ein Boss zu sein und die Kontrolle über das eigene Schicksal zu haben.“
Wie hat Streaming und die Art und Weise, wie Fans Musik konsumieren, deine Ideen rund um diese Veröffentlichung beeinflusst?
Miley: „Die Art, wie Leute heutzutage Musik konsumieren, hatte definitiv einen großen Einfluss darauf, wie ich meine Musik veröffentliche, als noch zuvor – und ich bin ein sehr experimenteller Mensch. Ich mache gerne Dinge, die vor mir noch niemand versucht hat. Dazu schaue ich mir an, was es bedeutet, wie es funktioniert und vielleicht einen Trend auslöst und zu einem Weg werden könnte, wie Menschen verschiedenartige Werke kreieren können, ohne dass sie das Gefühl bekommen, es mangele an Kohäsion bzw. Zusammenhang. Denn das ist ein Wort, das ich immer und immer und immer wieder gehört habe: ‚kohäsiv‘.
Ich habe gerne Songs wie ‚Mother‘s Daughter‘, die mehr Rock’n’Roll/Pop sind, wie ein M.I.A. Song oder so etwas in der Art. Und dann habe ich da noch Songs mit Mark Ronson, die wie Bonnie Tyler, Joan Jett oder Stevie Nicks klingen.
Wenn die Menschen sich ein ganzes Werk auf diese Weise komplett anhören – nicht jeder ist so komplex, ganz besonders in der Art, wie man aufwächst. Ich bin die Hälfte meines Lebens in Los Angeles aufgewachsen, die andere Hälfte in Nashville, dazwischen lebte ich eine kurze Zeit mit meinen Dad in einer Stadt in Kanada. Ich habe also recht viele verschiedene Arten von Kultur mitbekommen.
Auch wenn du dir einige der Produzenten anschaust, mit denen ich gearbeitet habe, u.a. Andrew Wyatt mit seinem eher Alternative-Background, und Mark Ronson, der diese vintage, moderne Variante des Oldschool Grooves macht sowie Mike Will, mit dem ich alles Mögliche zusammen gemacht habe. Wir haben ungefähr 23 Songs gemacht, Lieder wie ‚We Can’t Stop‘ und ‚Maybe You’re Right‘, das Country-Elemente hat und er dennoch etwas Neues damit ausprobieren wollte.
Es ist also einfach ein cooles Mosaik aller Dinge, die ich vorher schon einmal war. Wenn man den Leuten achtzehn Songs auf einmal gibt, ist das schon ziemlich viel, was man verdauen muss. Nicht jeder Song bekommt dabei die nötige Quality-Time, denn es ist so viel, das man verarbeiten muss. Die Leute wollen sich die Platte schnell anhören, anstatt sechs Songs auf einmal und man will sich die Songs immer und immer wieder anhören und allmählich richtig verstehen. Ob man nun ein Hörer ist, ein Fan oder ein Medienvertreter, die Leute sollten jedem Song einfach mehr Respekt und Aufmerksamkeit schenken.“
An diesem Projekt hast du mit jungen, weiblichen Kreativen gearbeitet. Was kannst du uns über diese Kollaborationen sagen?
Miley: „Wenn man als junges Mädchen oder Frau in der Musikindustrie arbeitet, sei es nun bei ‘Hannah Montana‘ oder sogar schon davor, herrscht ein Mangel an Ernsthaftigkeit, die Leute nehmen dich nicht ernst. Selbst wenn sie es tun, fühlt es sich nicht so an, denn du bist verunsichert. Du bist jeden Tag von Menschen umgeben, die älter sind und offensichtlich mehr wissen, weil sie wesentlich mehr Erfahrung haben.
Aber die Jugend hat auch etwas für sich, weil du nicht so oft verletzt wurdest und du wirklich nicht so abgestumpft bist. Du hast auch eine neue Perspektive auf Sexualität, Geschlecht, Musik, auf das alles.
Du hast nur diese Perspektive und ich denke, dass man gerade als jüngere Frau nicht immer die Möglichkeit hat eingestellt zu werden. Viele meiner Freunde haben College-Schulden, die sie noch abbezahlen und sie leben nicht einmal den Traum, den sie leben wollen, weil sie Jobs haben, die ihnen irgendwann die Inspiration nahmen. Denn sie versuchen immer noch, ihre Ausbildung abzubezahlen, für die sie eine Schule besuchten, um etwas machen zu können, was eigentlich gar nicht ihr Ziel war. Sie wollten eigentlich nur irgendetwas tun, weil sie das Gefühl hatten, dass ihnen das College aufgezwungen wurde.
Ich denke, dass die Menschen tun sollten, was für sie und ihren Lebensweg das Beste ist und was sie an ihr Ziel bringt. Aber meistens sind die Dinge, die wir in Schulen oder anderen Programmen lernen, nicht das, was wir wirklich in unserem Leben machen wollen. So ist es eigentlich wirklich lustig, dass Gray Sorrenti [Fotografin] noch immer in der High School ist. Sie und ich arbeiteten jeden Tag nach 14 Uhr, weil sie dann mit dem Unterricht fertig war. Aber ich möchte nicht, dass irgendjemand denkt, er könnte kein großes Mainstream-Popalbum-Cover machen, nur weil er in der High School ist. Ich habe Fotoshootings für Albumcover gemacht, als ich elf Jahre alt war. Deshalb schaue ich nie auf jüngere Mädchen und denke, dass sie etwas nicht können, denn ich hatte noch nicht einmal alle meine Zähne, als ich zum ersten Mal bei den Grammys saß. Ich glaube einfach nicht, dass man vollständig ausgewachsen sein muss, um vollständig entwickelt zu sein.“
Wie unterscheiden sich die drei Teile dieser Veröffentlichung hinsichtlich des musikalischen Stils und der Visuals?
Miley: „Bei ’She Is Coming’ dreht sich alles um Power und Personality und wirkliches Repräsentieren. Indem ich mich selbst ‚She‘ nenne, gebe ich mir selbst Power und das sind große Fußabdrücke, die es zu füllen gilt. Denn es gibt so viele unglaubliche Frauen, ganz besonders in dieser Industrie und ich möchte jemand sein, auf den sie stolz sein können. Wir haben also diese Hyper-Popkultur mit Lo-Fi gemischt, denn ich denke nicht, dass ich nur das eine oder das andere bin. Ich bin gerne experimentell und gerne etwas mehr lo-fi. Ich verwende alte Vintage-Kameras oder nehme sogar ein Musikvideo mit meinem Handy auf, weil das so einfach ist, aber ich mag auch die Aufpoliertheit des Pop. Ich wollte eine Mischung finden zwischen Lo-Fi-Ästhetik und Bangern, die so over-the-top sind, dass es schon fast surreal ist. Meine Songs sind so real, dass ich die Menschen gerne in eine Art Fantasiewelt versetze, so dass man trotzdem noch das bekommt, was man sich von Pop wünscht: eine Art Realitätsflucht.“
Der Song „Mother’s Daughter” hat einen sehr kraftvollen Text. Kannst du uns mehr über den Song sagen?
Miley: „‘Mother’s Daughter‘ handelt davon, dass niemand versuchen soll, dir deine Freiheit zu nehmen, dir ein Etikett zu verpassen, was du mit deinem Körper machen kannst oder nicht und dass niemand versuchen soll, dich zu ändern. Tatsächlich habe ich neulich ‚I Can’t Be Tamed‘ gesungen und dachte, ich schreibe wohl seit fünfzehn Jahren immer den gleichen Song. Denn als ich fünfzehn war, war die Aussage meiner Songs: ‚Versucht mich nicht zu verändern, und wenn Jungs versuchen, mich zu ändern, es ihnen aber nicht gelingt und sie es trotzdem versuchen, bin ich weg.‘ Und darum geht es in ‚Mother’s Daughter‘ ebenfalls. Ich würdige damit auch Frauen, die als so vieles betitelt wurden. Zum Beispiel wurden wir Hexen genannt, weil wir über Magie verfügen, heilen können und Leben hervorbringen. Wenn man neidisch darauf ist, dann sagt man möglicherweise, dass man eine Hexe sei, weil man eine magische Person ist. Der Song sagt also: ‚Hallelujah, I’m a witch, I’m a witch, Hallelujah‘. Ich bin lediglich eine Hexe, weil du denkst, dass mir Magie innewohnt. All dies, was Frauen Erniedrigendes entgegengeschleudert wurde, kehre ich um und benutze es, um den Leuten zu zeigen, dass sie eigentlich Angst vor den Frauen haben, sie haben Angst vor unserer Power.“
Du hast bei einigen Projekten auch mit RuPaul gearbeitet, auch bei diesem hier. Welche Erfahrungen hast du gemacht?
Miley: „Ich bin definitiv mehr aus dem Häuschen wegen eines RuPaul-Features, als wenn ich Gott auf meinem Album hätte. Das ist für mich Gott. Das ist für mich meine Göttin. Es gibt für mich keine höhere Macht und der Grund, warum ich sage, dass Ru für mich wie eine Göttin und eine höhere Macht ist, liegt darin, dass das, was sie predigt und ihre Lehren in mir die stärksten Gefühle auslösen. Das ist das, was für die meisten Menschen Religion bedeutet. Religion ist das, was dich voll und ganz und ohne Angst fühlen lässt, und wenn ich Rus Show sehe, habe ich einfach nie das Gefühl, dass es etwas gibt, was ich nicht tun kann. Sie sagt dir einfach jeden Tag, dass du alles bist, dass du alles sein kannst, was du sein möchtest. Selbst in dieser Show verwenden die Menschen Humor, um sich besser zu fühlen. Negativen Worten die Kraft nehmen und sie in Humor verwandeln. So habe ich es immer gemacht. Es tut nur weh, wenn andere Leute sich über dich lustig machen, wenn du nicht mit ihnen lachst. Das Leben ist lustig und ihre Perspektive ist die beste.“
Kannst du uns etwas über den Song „D.R.E.A.M.“ und die Arbeit mit den Wu Tang Clan-Mitgliedern RZA und Ghostface Killah erzählen?
Miley: „Als ich ‘D.R.E.A.M.‘ schrieb, war ich inspiriert von dem Original ‚C.R.E.A.M.‘ Ich saß auf der Couch, hörte mir die Beats an und dachte, dass ‚C.R.E.A.M.‘ der coolste Titel überhaupt ist. CASH RULES EVERYTHING AROUND ME – und ich wünschte, es gäbe ein richtig gutes Wort mit ‚D‘, damit ich ‚D.R.E.A.M.‘ daraus machen könnte. Dann stellte sich heraus, dass ‚Drugs‘ das beste Wort war. In dem Song ‚Drugs Rules Everything Around Me‘ geht es aber nicht nur um Partys, sondern auch um die Zeile ‚we’re just trying to fill the lonely‘. Es ist teilweise eine Partyhymne, aber es soll auch zeigen, wo wir mit dem Zustand der Welt angekommen sind. Ich denke, es war sehr wichtig, dass sie ihren Segen gegeben haben und Ghost auf der Platte zu haben, war das Allercoolste.“
Auf der Platte gibt es auch eine Kollaboration mit Mike Will und Swae Lee. Wie kam das zustande?
Miley: „Mike Will produzierte ‚Party At The Street’ mit Swae Lee, einer seiner Künstler bei Ear Drummers. Mike und ich haben in der Vergangenheit so viel zusammen gemacht, zwischen uns herrscht die beste Chemie und weil wir über einen langen Zeitraum so viel miteinander gearbeitet haben, stehen Swae und ich uns sehr nahe. Wir haben ein paar Festivals zusammen gespielt, ich habe ein paar Musikvideos mit ihnen gemacht und wir haben uns immer zu gleichen Zeiten das gleiche Studio geteilt. Aber dieser Song hat sich einfach richtig angefühlt. Ich denke, er zeigt Swae auf eine ganz andere Art und Weise, fast schon in einer Alternativ-Welt und ich finde, das macht er ziemlich gut. Auf der Platte ergänzt sich das Stück mit Songs wie ‚The Most‘ und ‚D.R.E.A.M.‘ sehr gut. Das sind diese Midtempo-Partysongs, so wie auch ‚We Can’t Stop‘ war und ich denke, das ist Mike Wills Spezialität. Midtempo-Banger.“
Du hast beim Radio 1 Big Weekend deine neuen Songs gespielt. Wie war das?
Miley: „Ich liebe es, Songs des neuen Albums zu spielen, aber ich freue mich besonders darauf, Shows zu spielen, wenn die Leute mitsingen können. Das ist das, was mir bei Auftritten am besten gefällt, wenn man es hinbekommt, dass jeder mitsingt. Man kann ihre Leidenschaft sehen, welcher Song bei wem ankommt. Manche Leute singen bei Songs wie ‚Mother’s Daughter‘ lauter, die von Women Empowerment handeln, andere singen lauter zu ‚We Can’t Stop‘. Sie lieben die Hits. Die Reaktionen der Menschen zu beobachten und wie sie Songs verschieden singen, weil ein Lied ihnen mehr bedeutet als ein anderes, das macht mich glücklich. Ich freue mich also sehr darauf, die Songs des Albums live zu spielen, wenn es erst einmal veröffentlicht ist.“
Du spielst in diesem Jahr beim Glastonbury Festival. Was können wir erwarten?
Miley: „Glastonbury hatte ich schon immer auf meiner Bucket-List, nicht nur als Künstler. Ich wollte immer schon einmal im Publikum sein und so ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen. Besonders, weil die Platte einen Monat zuvor veröffentlicht sein wird und hoffentlich das ganze Publikum mitsingt. Es ist definitiv eine Erfahrung, die ich kaum erwarten kann.“
Gibt es Tourpläne für die Zukunft?
Miley: „Ja, ich will auf jeden Fall auf Tour gehen. Ich denke, wir werden auf eine für mich neue Art auf Tour gehen. Ich habe nie wirklich auf Festivals gespielt. Nach Europa zu kommen und bei diesen Festivals aufzutreten, lässt mich überlegen, ob das die richtige Zeit ist, um auf Tour zu gehen. Will ich so lange Zeit von meiner Familie getrennt sein, von meinen Schweinen, von meinem Hund? Bis jetzt denke ich, kann ich ein wenig reisen und ich will Shows spielen. Aber ich will Shows auf eine andere Art und Weise spielen. Ich will auf Tour gehen und dennoch meine Familie beisammenhalten und kann immer noch zwischendurch zu Hause sein. Ich denke, es gibt einen Weg, wie ich diese Balance hinbekomme, die ich vorher noch nicht hatte.“
Miley: „Ich beschäftige mich gerne mit Kultur und was die Kids so machen, was sie viral machen und worauf sie anspringen. Ich beteilige mich gerne an der Konversation und nehme wahr, was im Augenblick so passiert. ASMR ist etwas, das ziemlich durch die Decke gegangen ist und das wirklich sehr stimulierend ist. Ich bin sogar auf Playlisten gegangen. Spotify hat z.B. jetzt ASMR-Playlisten. Mein Lieblings-ASMR ist vermutlich ‚Paris Hilton shucking corn’. Sie sagt: ‚Hier sind überall Haare vom Maiskolben’. Ich denke, es ist wirklich interessant und ich bin gerne Teil der Dinge, die gerade passieren, die jeder gerade viral macht. Wenn es für sie viral ist, ist es hoffentlich auch für mich viral.“
Stichwort “Black Mirror” – warst du bereits ein Fan der Serie, bevor du damit zu tun hattest?
Miley: „Ich war schon immer ein großer ‚Black Mirror‘-Fan. Ich habe mir jede Folge von jeder Staffel angeschaut. Ich denke, dass Charlie [Brooker] wirklich ein Genie ist, die Art und Weise, wie er diese Episoden schreibt. Ganz offensichtlich ist die Technik das Zentrum unseres Lebens. Damit machen wir alles, nicht nur Kommunikation. Meine ganze Welt ist auf meinem Telefon.“
Vielleicht hast du auch schon mal davon gehört, dass Gleichgewichtstraining ganz wichtig für den Körper ist. Du fragst dich aber, warum das so ist. Schließlich hast du keine Gleichgewichtsprobleme. Wir zeigen dir, wieso Gleichgewichtsübungen auch für dich ein Gewinn sind und welche Übungen mit welchen Hilfsmitteln wirklich sinnvoll sind.
Die Regulierung des Gleichgewichtes
Normalerweise wird unser Gleichgewicht von unserem Körper automatisch gesteuert. Der Gleichgewichtssinn setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Dazu gehören der Vestibularapparat im Innenrohr, die Augen und verschiedene Rezeptoren in Muskeln, Sehnen und Gelenken. Sie registrieren Veränderungen der Körperlage und der Schwerkrafteinwirkung und melden das an die Gleichgewichtszentren in Gehirn und Rückenmark. Von dort wird eine muskuläre Reaktion in Gang gesetzt, mit dem Ziel, den Körper wieder in die Gleichgewichtslage zu bringen. Normalerweise entstehen keine Probleme, wenn alle drei Komponenten des Gleichgewichtssystems intakt sind, der Gleichgewichtssinn, die Steuerungszentralen im zentralen Nervensystem und die Muskulatur.
Angenommen deine Sinne und deine Steuerung funktionieren einwandfrei. Dann können Gleichgewichtsprobleme nur auf der Basis einer muskulären Schwäche oder Dysbalance entstehen. Davon sind viel mehr Menschen betroffen, als du vielleicht denkst. Das hängt damit zusammen, dass die Veränderungen meistens langsam und unbemerkt entstehen. Schlechte Haltung, wenig oder einseitige Bewegung in Alltag oder Beruf oder ungünstige Belastungen durch falsches Schuhwerk können Ursachen sein. Häufig ist die tiefe stabilisierende Muskulatur des Rumpfes betroffen. Sie kann aufgrund ihrer Schwäche bei Gleichgewichtsreaktionen nicht adäquat reagieren, Verletzungen drohen. Dieser Gefahr kannst du mit gezielten Gleichgewichtsübungen entgegenwirken.
Das Prinzip des Gleichgewichtstrainings
Um das Gleichgewicht zu verbessern werden in der Therapie und im Fitnessbereich Hilfsmittel benutzt, die den Untergrund instabiler machen. Dadurch wird das Zusammenspiel zwischen den Steuerungszentralen und der Muskulatur und der Muskeln untereinander (intermuskuläre Koordination) trainiert und verbessert. Es gibt verschiedene Geräte in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, die die Anpassung an die jeweiligen Fähigkeiten zulassen. Einige sind eher auf statisches Training ausgerichtet, andere mehr für dynamische Übungen geeignet.
Manche kannst du dir auch selber herstellen. In der folgenden Aufzählung sind die gebräuchlichsten Hilfsmittel für Gleichgewichtstraining aufgelistet:
Weiche Untergründe für den Boden wie Matratze oder Weichbodenmatte
Rollen, Halbrollen oder eine zusammengerollte Matte
Balancebretter funktionieren nach dem Prinzip, dass ein festes Standbrett auf einem instabilen Fuß befestigt ist. Du kannst sie auch selber anfertigen mit einem Brett und einer Rolle.
Balanceboards funktionieren wie die Bretter, bestehen aber aus einem zusammenhängenden Teil. Am bekanntesten sind wahrscheinlich die Therapiekreisel aus der Physiotherapie.
Pezzi- oder andere Sitzbälle
Posturomed = an Federn dreidimensional aufgehängte Schwingungsbretter. Der Schwierigkeitsgrad kann durch die Spannung der Federn reguliert werden.
Rüttelplatten = komplizierte elektronisch geregelte Schwingungstrainer, die das Gleichgewicht mit unvorhersehbaren Schwingungsausschlägen mit relativ niedriger Frequenz in allen drei Dimensionen fordern
Schlingentrainer fordern das Gleichgewicht, indem sie das Abstützen mit den Händen erschweren. Sie sind für statisches und dynamisches Gleichgewichtstraining geeignet.
Die Slackline ist ein Kunstfaser- oder Gurtband, auf dem du dein Gleichgewicht ähnlich wie beim Seiltanzen verbessern kannst.
Ausführung Der Gleichgewichtsübungen
Gleichgewichtsübungen können grundsätzlich in unterschiedlichen Ausgangsstellungen durchgeführt werden. Die Auswahl der Position sollte sich möglichst daran orientieren, welcher funktionelle Gewinn für den Alltag rauskommen soll. Für ältere Menschen, die mehr Sicherheit beim Gehen erlangen möchten, empfiehlt sich das Training im Stehen und Gehen. Sportler, die bestimmte sportartspezifische Fähigkeiten verbessern möchten, benutzen Ausgangsstellungen, die zu ihrer Belastung passen.
Gleichgewichtsübungen im Sitzen können dazu benutzt werden, um spezifisch die Rumpfmuskulatur ohne die Aktivität der Beine anzusprechen.
Die Übungen sollten immer an die Leistungsfähigkeit des Trainierenden angepasst sein. Deshalb ist es vor der Trainingsaufnahme wichtig, diese zu testen. Der Schwierigkeitsgrad wird durch zwei Parameter bestimmt, die Höhe der Instabilität des Untergrundes und die Größe der Unterstützungsfläche. Dabei gilt: je kleiner die Stützfläche ist, desto höher wird die Gleichgewichtsanforderung. Ein einfaches Beispiel für dieses Prinzip ist der Unterschied zwischen dem beidbeinigen Stand und dem Einbeinstand.
Vorteile von Gleichgewichtstraining
Ausgleich von muskulären Dysbalancen
Regelmäßig und konsequent angewendet beseitigt Gleichgewichtstraining bestehende Dysbalancen der Muskulatur. Das betrifft vor allem die tiefe stabilisierende Muskulatur der Wirbelsäule und des Rumpfes. Sie ist für den adäquaten Ausgleich bei Gewichtsverlagerungen und von außen einwirkenden Kräften verantwortlich. Das hat positive Auswirkungen auf verschiedene Alltagsfunktionen.
Verbesserung der neuromuskulären Koordination
Gezieltes Gleichgewichtstraining spricht in erster Linie die Steuerungszentralen in Gehirn und Rückenmark und ihre Reaktionsfähigkeit an. Die neuronalen Zentren und die Nervenbahnen werden in ihrer Aktivitätsbereitschaft gefördert. Die Stimulation der Muskeln, die für Gleichgewichtsreaktionen gebraucht werden, funktioniert dadurch schneller und besser.
Verletzungsprophylaxe
Die beiden vorher genannten Prozesse mindern das Verletzungsrisiko. Einerseits reagieren die zentralen Steuerungsmechanismen schneller und besser. Andererseits können die trainierten Muskeln die erforderlichen Aktionen zielgerichteter und mit mehr Kraft ausführen.
Haltungsverbesserung
Gleichgewichtstraining ist immer mit Haltungskontrolle verbunden. Andernfalls würden die Übungen nicht funktionieren. Deshalb verbessert sich mit der Gleichgewichtsfähigkeit gleichzeitig auch die Haltung.
Funktionelle Vorteile
Von Gleichgewichtstraining kann jeder profitieren. Das kann ein Sportler sein, der durch die gewonnene Stabilität mehr Leistung in seiner Sportart erbringen kann. Es kann aber auch ein älterer Mensch sein, der durch das Training mehr Sicherheit beim Gehen gewinnt und dadurch wieder mehr Mobilität erlangt.
Übungsbeispiele
Einbeinstand
Für viele ist der Einbeinstand alleine schon eine Herausforderung auch ohne instabile Unterstützungsfläche. Noch schwieriger wird es, wenn du ihn mit weichem Untergrund ausführst und das freie Bein nach hinten ausstreckst, sodass du dich in einer Waage-Position befindest.
Pezziball
Durch Gewichtsverlagerungen im Sitz mit eingebauten Stopps wird die Stabilisierung im Rumpf stark gefordert. Wer diese Übung steigern möchte, hebt die Beine vom Boden ab.
Liegestütze
Liegestütze mit dem Schlingentrainer oder auf einer weichen Unterlage fördern nicht nur das Gleichgewicht. Sie sind auch ein hervorragendes Ganzkörper-Muskeltraining.
Slacklinen
Wer noch eine Schippe drauflegen möchte, der versucht sich auf der Slackline. Das Balancieren auf dem breiteren Seil braucht schon etwas Übung, dafür macht es gerade im Sommer draußen mit Freunden besonders viel Spaß.
Fotos: DragonImages; Tyler Olson; alfa27; Bojan / stock.adobe.com
Opulente, übergroße Statement-Ohrringe sind der Trend schlechthin. Filigrane Schmuckkreationen fürs Ohr bleiben erst einmal in der Schatulle - jetzt darf Frau sich beim Ohrschmuck...
Wenn man einen riesigen Sonnenbrand hat, denkt man als Erstes daran, seine verbrannte Haut mit Aloe-Vera-Gel einzureiben, um sie zu beruhigen. Denn Aloe Vera...
Viele Frauen leiden unter einem geringen Selbstwertgefühl und neigen dazu, sich selbst kleiner zu machen als sie sind. Bereits in Kindheitstagen wird uns eingetrichtert,...
Oil Slick Nails glänzen verführerisch und schimmern metallisch: Grün, Blau, Grau und Pink fließen ineinander und sorgen für eine Optik, welche der von Öl...
Atommüll, CO2 und Methan sind nicht die einzigen Substanzen denen die Umwelt ausgesetzt ist. Vor allem die Textilindustrie ist zu großen Teilen für verschmutze...
Viele Menschen werden das Gefühl kennen, in einem regelrechten Hamsterrad zu stecken: Der Wäschefluss scheint nie zu enden und Waschmaschine und Wäschetrockner nahezu ununterbrochen...
Du hast beige Boots im Schrank, aber weißt nichts damit anzufangen? Kein Problem! Wir zeigen dir, welche Kleidungsstücke du optimal zu beigen Boots kombinieren...