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LAURÈL MBFW Berlin A/W 2015

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LAURÈL zeigte einer der tragbarsten Kollektionen auf dieser Fashion Week: Casual Chic sind die Kreationen der Designerin Elisabeth Schwaiger, zwar nicht revolutionär, dafür zeitlos schön.

Elegante, feminine Schnitte und klassische Silhouetten gab es bei LAURÈL en masse: Viele Kleider, Röcke und Mäntel in A-Linie sowie Straight Leg- und 7/8-Hosen (übrigens DIE Hosentrends 2015) wurden auf dem Runway gezeigt. Auffällig ist die Kombination von Tiefschwarz mit kräftigem Rot und strahlendem Gelb, außerdem wurde der Leo-Print wieder salonfähig gemacht.

LAURÈL bleibt der gewohnten Linie treu: Weltbewegende Experimente und Überraschungen gibt es wenig, dennoch ist die Kollektion wunderschön. Gerade Schnitte und Linien ohne unnötigen Schnick-Schnack, simples Design mit maximalen Effekt, dennoch sehr weiblich und an den richtigen Stellen mit raffinierten Details versehen.

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Bilder: Mercedes-Benz Fashion

ANJA GOCKEL MBFW Berlin A/W 2015

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Auch wenn die studierte Modedesignerin Anja Gockel ihr Label in London gründete, ist es aus der deutschen Modeszene gar nicht mehr wegzudenken. Zweimal im Jahr präsentiert sie ihre Kollektion auf der Mercedes Benz Fashion Week in Berlin.

Und heute war es endlich wieder soweit. Morgens, 10.00 Uhr in Deutschland. Strahlende Augen vieler Modebegeisterter. Schon das erste Outfit lies die Kinnlade nach unten sacken. Ein Pelzmantel, in den man sich sofort verliebte, gemustert in Beige-, Grau-, Türkisnuancen. Typisch für Anja Gockel ist das Farbenfrohe, was sich kreativ mit Eleganz, Feminismus und vor allem Glamour verbindet. Neben dem Bunten liefen die Models auch im klassischen Schwarz über den Runway, funkelnde Abendkleider, Pelz- und Ledermäntel und Leggings mit außergewöhnlichem Schnittdesign. Daunenjacken, Daunenröcke, gemusterte Stoffe und Raffungen an Kleidern. Eine verspielte Kollektion, doch keinesfalls kitschig. Ein großartiger Auftakt am Dienstagmorgen.

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Fotos: AJOURE

ODEUR MBFW Berlin A/W 2015

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Minimalismus in stilsicherer Perfektion. Das Label ODEUR hat sich auch in dieser Saison auf der Mercedes Benz Fashion Week wieder auf das Stylischste reduziert.

Sportlich und bequem, aber sicher nicht für’s Sofa gedacht. Dafür sind die geilen Teile einfach viel zu sehenswert und spektakulär. Trotz der minimalistischen Schnitte sind in den Outfits immer wieder Details versteckt, die für Extravaganz Sorgen. XXL-Kragen, Taschen am Rücken oder mehrdeutige Schriftprints wie „Object“. Das Unisex Label lässt Frau als auch Mann locker und entspannt wirken. Ein extremer Hauch von Coolness.

Auch wenn die Kollektion nicht kunterbunt ist, sorgen die Schnitte in Schwarz, Weiß, Grau für Leben. Klassisch inspiriert wirkt der Anzugtyp alles andere als langweilig. Boyfriendhose mit Sakko – Done! Ein Hemd ist hier nicht nötig. Auch über der Jogging trägt man einfach mal gar nichts. Als weibliche Zuschauerin hat man da natürlich nichts zu meckern. Für das andere Geschlecht gibt es aber auch genug zu sehen, nämlich Transparenz bis auf den Silp. Eine sexy, sportliche Show, bei der man gerne hinschaut. Unser Lieblingsstück? Der Rucksack in Form einer Jacke. Definitiv ein absoluter Hingucker!

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Fotos: MBFW Youtube, Screenshots

Bonnie Strange – Ihr Style, ihr Look

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Wenn es in Deutschland ein It-Girl gibt, dann ist es sie: Bonnie Strange gilt als heißeste Trendsetterin der Republik, wir haben ihren Style etwas genauer unter die Lupe genommen.

Steckbrief

Vollständiger Name: Bonnie Strange (Bürgerlich: Jana Weilert)
Geboren: 5. Juli 1986, Berdsk, Russland
Beruf: Model, Schauspierlerin, Musikerin
Kinder: 1 Tochter
Größe: 1,81m
Sternzeichen: Krebs

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Als Model muss man ja ein gewisses Modegespür in den Fingerspitzen haben, doch Bonnie Strange lebt Mode wie keine Zweite. „Manchmal ziehe ich mich zehn Mal am Tag um“, sagt sie von sich. Und probiert dabei so einiges aus. Bunte Haare, grelles Make-Up, ausgefallene Outfits, „Strange“ heißt sie nicht umsonst. Dabei ist ihr das Auffallen gar nicht wichtig. Sie will „einfach nur Spaß haben“.

Ihr Look ist mal Vintage, mal Grunge, manchmal auch ziemlich extravagant, sehr oft aber hipster und in der Regel sowieso ein Mix aus allem. Die schrille Berlinerin überrascht mit Experimentierfreudigkeit, Vielfalt und Fantasie, bleibt dabei aber stets elegant. Was ist ihr Erfolgsrezept? „Immer ehrlich sein. Sei real. Wenn du spießig bist, dann sei spießig und wenn du verrückt bist, dann sei verrückt. Versuch bloß nicht dich zu verstellen. Das ist im Leben ja generell wichtig. Dass man nicht schauspielert und sich selbst treu ist.“

„Ernst sein ist etwas für Weicheier.“

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Dass sie genau nach diesem Motto lebt, können kann der Rest der Welt über Facebook und Instagram verfolgen. Da gibt Bonnie ziemlich private Einblicke in ihren Alltag. Dass sie dabei polarisiert, ist ihr bewusst und ziemlich egal. Ihre Fans lieben sie wegen ihrer Nahbarkeit, Kritiker können über ihre Posts nur den Kopf schütteln. Erst vor kurzem sorgte sie für heftige Diskussionen: Ein Foto zeigt Bonnie mit Zigarette zwischen den Fingern, unter dem Bild schreibt sie: „In Athen – mache ein Oben-Ohne-Selfie, während ich an meinem Projekt ‚Lungenkrebs‘ arbeite.“ Pechschwarzer Humor, den viele nicht verstehen. Aber auch darauf hat das Model die passende Antwort. Auf Instagram postete sie: „Ich bin nie ernst. Ernst sein ist etwas für Weicheier. Eine Notiz für die Instagram-Welt: Macht, was immer ihr wollt. Aber bitte hört auf, alles so super ernst zu nehmen. Es ist das Leben, wir sollten Spaß haben oder es zumindest probieren.“

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Bilder: Great Lengths, sonstige Quellen: prosieben.de, freundin.de

Schminken für Anfänger: All About Eyes

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Die Augen sind der Spiegel zur Seele – so zumindest das bekannte Sprichwort. Mit ein paar Handgriffen lässt sich der Augenaufschlag noch um einiges verschönern. Wie man ihn richtig zum Strahlen bringen kann, verraten wir euch jetzt.

Augenbrauen

Zum perfekten Augenaufschlag gehört auch der richtige Rahmen: Die Augen und der komplette Gesichtsausdruck bekommen durch die Form der Augenbrauen eine ganz besondere Ausstrahlung. Dünn gezupfte und stark angewinkelte Augenbrauen wirken sehr lasziv; gerade, breitere Augenbrauen dagegen unschuldig und jugendlich. Generell empfiehlt es sich, die natürliche Form der Brauen nicht allzu stark abzuändern, dabei lautet die Faustregel: Zwei Drittel rauf, letztes Drittel runter und lieber zu wenig als zu viel zupfen. Momentan sind natürliche, dichte Brauen im Trend. Wer da nachhelfen muss, kann das mit einem Augenbrauenstift oder mit Brauenpuder, dabei sollte der Farbton ein Tick dunkler als die Haarfarbe sein. Notfalls greift man zu farblich passenden Lidschatten.

Isadora – Brow Shaping Gel – 13,99 €
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Smashbox – Eyebrow Cake Powder – 6,99 €
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NYX – Eye Brow Definer – 8,95 €
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Base

Mit Lidschatten-Base wird das komplette Lid eingecremt. So strahlen die Farben mehr und halten länger. Vor allem wer den ganzen Tag unterwegs ist und sich nicht alle 3 Stunden zum Nachschminken ins Bad zurückziehen will, sollte zu einer guten Base greifen.

Urban Decay – Eyeshadow Primer Potion Original – 18,99 €
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Lidschatten

Hier kennt die Kreativität keine Grenzen: Lidschatten in unendlich vielen Farb- und Formvariationen können die Augen wunderbar betonen. Bei der Farbwahl können alle Trends ausprobiert werden, ganz egal, welche Augenfarbe man hat. Um das Auge optisch zu vergrößern, werden hellere Farben in die Augeninnenwinkel gesetzt, dunklere Farben an den äußeren Rand. Das sorgt für mehr Dynamik und Ausstrahlung. Wer es natürlich mag, der mischt verschiedene Beige- und Brauntöne, dramatisch wird es mit dunklen Smoky Eyes, erfrischend sind helle Pastellfarben- und bunte Neonfarben. Jetzt zur Weihnachts- und Neujahrszeit darf auch wieder mächtig in die Glitzer-Trickkiste gegriffen werden.

Urban Decay – Naked Basics – 25,99 €
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Urban Decay – Electric Pressed Pigment Palette – 44,99 €
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Bobby Brown – Sequin Shimmer Brick Eye Palette – 54,95 €
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Lidstrich

Drama Baby! Mit einem Lidstrich wird das Maximale aus den Augen geholt: Sie wirken größer, die Wimpern dichter, das Augenweiß klarer, sogar die Augenform lässt sich mit Hilfe eines Lidstrichs komplett verändern. Ein dünner Lidstrich bewirkt große Wunder, ohne unnatürlich zu wirken. Ein auffällig dicker und geschwungener Strich ist geeignet für den ganz großen Auftritt. Klassisch ist Schwarz, immer beliebter werden aber auch bunte Lidstriche. Die Profis benutzen dabei Gel- oder Flüssig-Eyeliner, die sind pigmentierter und halten länger. Wenn es schnell gehen soll, darf aber auch gerne der Kajalstift aushelfen.

Zoeva – Graphic Eyes Skyline – 6,49 €
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Lancôme – Artliner Laque 24h – 32,99 €
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Bobby Brown – Long Wear Gel Eyeliner – 23,99 €
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Wimpern

Zum Schluss die Wimpern: An normalen Tagen reicht eine Wimpernzange, um die Wimpern in die richtige Form zu biegen. Das reicht, um den Blick zu öffnen. Ein großer Vorteil: Kein Verkleben, kein Verklumpen und super natürlich. Wer helle Wimpern ein bisschen mehr Ausdruck verleihen will oder sich auf einen Party-Abend vorbereitet, der kommt um Mascara aber nicht herum. Damit sehen die Wimpern länger, dichter und voluminöser aus.

Artdeco – Perfect Volume – 9,95 €
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Foto top: ©puhhha – Fotolia

Der ultimative Guide für die Pflege rissiger Haut

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Rissige Haut ist mehr als nur ein saisonales Ärgernis; sie kann ein ständiger Kampf sein, der sowohl Unbehagen als auch Verlegenheit verursacht. Doch keine Sorge, mit den richtigen Pflegetipps und einem tiefen Verständnis der Ursachen kannst du deine Haut wieder geschmeidig und strahlend machen. In diesem umfassenden Guide erfährst du alles, was du über die Pflege rissiger Haut wissen musst – von der Problemerkennung über die Umstellung deiner Pflege- und Ernährungsgewohnheiten bis hin zu speziellen Behandlungen, die Linderung verschaffen.

1. Verstehen, was rissige Haut verursacht

Rissige Haut kann durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden, von genetischen Bedingungen bis hin zu Umwelteinflüssen. Trockene Luft im Winter, häufiges Händewaschen, der Gebrauch aggressiver Seifen oder sogar eine unausgewogene Ernährung können deine Haut austrocknen und zu Rissen führen. Hormonelle Veränderungen und bestimmte Medikamente können ebenfalls eine Rolle spielen. Ein tiefes Verständnis der Ursachen ist der erste Schritt, um deine Hautpflegeroutine anzupassen und deine Haut zu heilen.

2. Pflege umstellen: Finde die richtige Balance

Die Wahl der richtigen Hautpflegeprodukte ist entscheidend, um rissige Haut zu behandeln. Suche nach Produkten, die speziell für trockene oder rissige Haut entwickelt wurden. Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure, Glycerin, Urea und Ceramide können helfen, Feuchtigkeit einzuschließen und die Hautbarriere zu stärken. Vermeide Produkte mit harten Chemikalien, Alkohol und Duftstoffen, da diese die Haut weiter reizen können. Eine sanfte, aber effektive Routine ist der Schlüssel.

3. Ernährung: Der innere Weg zur Hautgesundheit

Eine ausgewogene Ernährung spielt eine wesentliche Rolle bei der Gesundheit deiner Haut. Omega-3-Fettsäuren, die in Fisch, Walnüssen und Leinsamen vorkommen, können Entzündungen reduzieren und die Hautbarriere unterstützen. Vitamine wie A, C und E sowie Zink und Selen sind ebenfalls wichtig für die Hautregeneration und -schutz. Eine ausreichende Wasserzufuhr ist unerlässlich, um die Haut von innen heraus zu hydratisieren.

4. Sanftes Peeling und tiefe Hydratation

Ein sanftes Peeling kann helfen, abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Regeneration der Haut zu fördern. Wähle ein mildes Peeling, das speziell für trockene oder empfindliche Haut formuliert ist, und wende es nicht öfter als einmal pro Woche an, um Überreizungen zu vermeiden. Nach dem Peeling ist es wichtig, die Haut tiefgehend zu hydratisieren. Such nach reichhaltigen Cremes und Körperbutter, die Inhaltsstoffe wie Sheabutter, Kokosöl oder Aloe Vera enthalten, um die Feuchtigkeit einzuschließen und die Haut zu beruhigen.

5. Schutz vor Umwelteinflüssen

Schütze deine Haut vor den Elementen. Im Winter solltest du Handschuhe tragen, um deine Hände vor der Kälte zu schützen, und im Sommer einen Sonnenschutz verwenden, um Schäden durch UV-Strahlen zu vermeiden. Verwende einen Luftbefeuchter, um die Luftfeuchtigkeit in deinem Zuhause zu erhöhen und deine Haut vor dem Austrocknen zu schützen.

Interview mit Dr. Lena Schmidt, Dermatologin und Hautpflegeexpertin

Frage: Dr. Schmidt, vielen Dank, dass Sie sich heute mit uns über das Thema rissige Haut unterhalten. Was sind die Hauptursachen für dieses weit verbreitete Problem?

Dr. Lena Schmidt:
Gerne, es ist mir ein Anliegen, über dieses Thema aufzuklären. Rissige Haut ist oft das Ergebnis einer Kombination aus äußeren und inneren Faktoren. Äußerlich kann trockene Luft, besonders in den Wintermonaten, die Haut stark austrocknen. Häufiges Händewaschen und die Verwendung aggressiver Seifen tragen ebenfalls dazu bei. Innerlich spielen Ernährung und Hydratation eine große Rolle. Eine unausgewogene Ernährung und unzureichende Flüssigkeitsaufnahme können die Haut von innen austrocknen lassen.

Frage: Was können Menschen mit rissiger Haut tun, um Linderung zu finden?

Dr. Lena Schmidt: Der Schlüssel liegt in der Prävention und Pflege. Zunächst empfehle ich, milde Reinigungsmittel und Seifen zu verwenden, die die Haut nicht weiter austrocknen. Nach dem Waschen ist es wichtig, die Haut sofort mit einer reichhaltigen Feuchtigkeitscreme zu versorgen, die Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure, Glycerin oder Ceramide enthält, um die Feuchtigkeit einzuschließen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Ernährung. Eine ausgewogene Ernährung, reich an Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien, kann die Haut von innen nähren und stärken. Zudem ist es entscheidend, ausreichend Wasser zu trinken, um die Haut hydratisiert zu halten.

Frage: Gibt es spezielle Behandlungen für sehr trockene oder rissige Haut, die Sie empfehlen würden?

Dr. Lena Schmidt: Für besonders trockene oder rissige Hautstellen können spezielle Salben oder Cremes, die Urea oder Laktat enthalten, sehr wirksam sein, da sie nicht nur Feuchtigkeit spenden, sondern auch dabei helfen, die Haut zu reparieren. In schweren Fällen kann eine Beratung bei einem Dermatologen sinnvoll sein, um eine individuell angepasste Behandlung zu erhalten, die möglicherweise auch verschreibungspflichtige Cremes umfasst.

Frage: Gibt es abschließende Tipps, die Sie unseren Lesern mit auf den Weg geben möchten?

Dr. Lena Schmidt: Abschließend möchte ich betonen, wie wichtig es ist, auf die Signale Ihrer Haut zu achten. Beginnen Sie frühzeitig mit der Pflege, bevor die Haut zu rissig wird. Vermeiden Sie extreme Temperaturen und schützen Sie Ihre Haut vor den Elementen. Und vergessen Sie nicht, dass eine gesunde Haut auch ein Spiegelbild des allgemeinen Wohlbefindens ist. Achten Sie also auf eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und Stressmanagement, um Ihre Haut und Ihren Körper gesund zu halten.

Häufig gestellte Fragen zu rissiger Haut

Wie oft sollte ich rissige Haut eincremen?
Rissige Haut profitiert von häufiger Hydratation. Creme deine Haut mindestens zweimal täglich ein, am besten direkt nach dem Duschen oder Baden, wenn deine Haut noch feucht ist.

Können Hausmittel bei rissiger Haut helfen?
Ja, Hausmittel wie Honig, Kokosöl oder Aloe Vera können beruhigend wirken und Feuchtigkeit spenden. Allerdings sollten sie nicht als Ersatz für medizinisch empfohlene Behandlungen angesehen werden.

Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?
Wenn deine Haut trotz Hauspflege weiterhin rissig ist, entzündet wirkt oder schmerzt, solltest du einen Dermatologen aufsuchen. Möglicherweise liegt eine zugrunde liegende Hauterkrankung vor, die spezielle Behandlung erfordert.

Unser Fazit zu rissiger Haut

Die Pflege rissiger Haut erfordert Geduld und Aufmerksamkeit, aber mit den richtigen Strategien kannst du deine Haut wieder zum Strahlen bringen. Indem du deine Pflegeroutine anpasst, deine Ernährung überdenkst und deine Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt, kannst du die Gesundheit und Schönheit deiner Haut langfristig verbessern. Erinnere dich daran, dass jede Haut einzigartig ist; was für eine Person funktioniert, muss nicht unbedingt für eine andere wirksam sein. Experimentiere verantwortungsbewusst und finde heraus, was am besten zu deinem Hauttyp passt.

Foto: blackday / stock.adobe.com

I LOVE ME – 10 Gründe, warum Single sein einfach geil ist

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„Mein Freund hat mit mir Schluss gemacht!!!“ – wie oft schon haben wir unseren Freundinnen nicht ein Notfallgespräch angeboten oder stundenlang am Telefon verbracht, um Seelsorge und Erste Hilfe für das Herz zu leisten? Oder waren selbst diejenigen, die wegen der Beziehung die Augen ausgeheult haben?

Wir haben zwar das Gefühl, dass ab Mitte Zwanzig der Kreis der Singles im Freundeskreis abnimmt, es aber immer auch diejenigen gibt, die nach einer jahrelangen Partnerschaft der Beziehung Adieu sagen. Wissenschaftler der Universität Peking haben dazu herausgefunden, dass das Gen 5-HTA1, welches die Produktion des Glückshormons Serotonin beeinflusst, für das Single-Dasein verantwortlich sein könnte. Somit haben wir eventuell den Übeltäter gefunden. Aber egal ob Gen oder nicht, wir haben eine Notfallliste erstellt, um die Vorteile des Single-Daseins zu genießen und unsere Freunde zu unterstützen!

1. Der wichtigste Grund überhaupt – FREIHEIT!! Ja genau, man ist wieder frei und unabhängig. Man kann wieder den Dingen nachgehen, die man in einer Beziehung vernachlässigt hat – und sei es auch nur stundenlang Musik zu hören, sich seine Lieblingsserien reinzuziehen, Party machen, sich mit Freunden treffen – man hat hierfür wieder Zeit!

2. Man kann wieder (nur) an sich denken – Wie oft schon hat man sich selbst und die eigenen Bedürfnisse zurückgestellt, um den Partner zufriedenzustellen und doch immer wieder dieser Person die Priorität zugewiesen? Und jetzt, als Single, steht man endlich wieder selbst an erster Stelle.

3. Ein weiterer wichtiger Punkt: Urlaub – ja genau, eines der wichtigsten Highlights im Jahr. Als Single kann man wirklich reisen, wohin man möchte, fremde Kulturen und Länder erkunden und hier Energie tanken!

4. Freundschaften mit Ex-Partnern – um Diskussionen aus dem Weg zu gehen, sind in einer Beziehung Freundschaften zu Ex-Partnern ein großes Tabu – meistens jedenfalls. Als Single muss man keine Rechenschaft oder Erklärungen abgeben, wieso Max angerufen hat oder Tim eine WhatsApp-Nachricht geschickt hat – denn selbst die gefühlte 1.000.000 Erklärung stellt den Partner nicht zufrieden – die Eifersucht gewinnt auch hier oft Oberhand.

5. Sagen zu können, was man wirklich denkt – man beißt sich so oft auf die Zunge, um nicht etwas Falsches zu sagen, denn das könnte zu Streitereien führen.

6. Beneidet werden – ja genau!! Man wird von Paaren sogar beneidet. Wieso? Weil – wie Punkt 1 schon verdeutlicht – man FREI ist! In einer Beziehung, in der respektvoller Umgang herrscht und Freiräume geschaffen werden, wird Neid gegenüber einem Single nicht notwendig sein – doch es gibt leider einige Partnerschaften, in denen respekt- und verständnisvoller Umgang nicht wirklich gegeben ist. Und ich finde, dass das in einer Partnerschaft mit an oberster Stelle steht.

7. Keine meckernden Beifahrer – schrecklich, permanent hören zu müssen, wieso man jetzt zu stark Gas gegeben oder abgebremst hat, wieso man den Opa nicht schon längt überholt hat und überhaupt ist der eigene Fahrstil doch so viel besser – sinnlose Diskussionen Adieu.

8. Im Krankheitsfall von Mama pflegen lassen – Mama kann sowieso besser pflegen als der Ex-Partner.

9. Schlank bleiben – genau: in Beziehungen ist die Wahrscheinlichkeit für eine Gewichtszunahme laut Studien recht hoch. Somit können Singles schön schlank bleiben!

10. Einer der wichtigsten Gründe überhaupt: Weil du so sein kannst, wie du wirklich bist – wie oft schon hat man sich nicht für den Partner krumm gemacht? Und keine Wertschätzung erhalten? Aus und Schluss damit! Endlich du selbst sein!

Das alles gilt natürlich auch für unsere männlichen Leser. An die Mädels, die einen Freund trösten – die Argumente ziehen auch. Und an diejenigen, die sich erst vor kurzem von dem Partner getrennt haben und Trübsal blasen – auch wenn euch die hier aufgelisteten Gründe gerade JETZT nicht plausibel erscheinen – denkt daran, dass gewisse Dinge einfach Zeit brauchen, so wie Leona Lewis im Song „Better In Time“ beichtet. Denn letztendlich ist es eine bessere Entscheidung, alleine glücklich zu sein als unglückliche Zweisamkeit vorzuleben.

Foto: clipdealer.com

Winterboots kombinieren: Dein ultimativer Style-Guide

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Ultimative Styling-Tipps für kalte Tage

Winter ist nicht nur die Jahreszeit der gemütlichen Abende vor dem Kamin und des ersten Schnees, sondern auch eine Zeit, in der Mode besonders spannend wird. Ein wesentliches Element des Winterstylings sind ohne Zweifel die Winterboots. Aber wie kombiniert man sie richtig, um stilvoll und modisch durch die kalte Jahreszeit zu kommen? In diesem Artikel beantworten wir all deine Fragen rund um das Thema „Winterboots kombinieren“.

Die Auswahl der richtigen Winterboots

Bevor wir uns den Kombinationsmöglichkeiten widmen, ist es wichtig, das richtige Paar Winterboots zu finden. Hier sind einige beliebte Typen:

  • Klassische Winterstiefel: Ideal für kalte Tage, bieten sie Wärme und Komfort. Oft mit einem robusten, wasserabweisenden Äußeren und einer dicken Sohle.
  • Schnürboots: Diese Boots sind nicht nur praktisch, sondern auch ein modisches Statement. Sie reichen oft bis zum Knöchel und haben eine markante Schnürung.
  • Winter-Boots mit Fell: Ein Trend, der nie aus der Mode kommt. Sie sind besonders weich und warm und oft mit Kunstfell oder echtem Fell besetzt.

Kombinationsmöglichkeiten für deine Winterboots

1. Casual Look

Für einen entspannten Alltagslook kombiniere deine Winterboots mit Jeans. Eine Skinny Jeans, die in die Boots gesteckt wird, schafft einen sauberen, modernen Look. Dazu passt ein Oversize-Pullover oder eine lässige Strickjacke.

2. Eleganter Stil

Auch zu formelleren Anlässen kannst du deine Winterboots tragen. Wähle ein Paar mit schlichtem Design und kombiniere sie mit einer eleganten Stoffhose oder einem Midirock. Ein Kaschmirpullover oder eine schicke Bluse runden den Look ab.

3. Trendy und Modern

Für einen trendigen Look experimentiere mit Lagen und Texturen. Ein langer Mantel über einer Lederleggings, kombiniert mit robusten Schnürboots, schafft einen edgy Look. Accessoires wie Mützen oder große Schals setzen zusätzliche Akzente.

Farben und Materialien: Dein Wegweiser durch die Welt der Winterboots

Die richtige Farbe und das passende Material deiner Winterboots spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, deinen persönlichen Stil zum Ausdruck zu bringen und deine Outfits aufzuwerten. Hier ein tieferer Einblick in die Welt der Farben und Materialien von Winterboots:

Farbauswahl: Von Klassisch bis Kühn

  1. Klassisches Schwarz und Braun: Diese Farben sind wahre Alleskönner. Schwarz passt zu nahezu allem und verleiht jedem Outfit eine gewisse Eleganz. Braun, besonders in wärmeren Tönen, ist ideal für einen natürlichen, erdigen Look und harmoniert wunderbar mit Herbstfarben wie Orange, Grün und Burgunderrot.
  2. Mutige Farben: Wenn du dich abheben möchtest, wähle Boots in auffälligeren Farben wie Rot oder Blau. Solche Farbtöne setzen starke Akzente und können selbst das schlichteste Outfit aufpeppen. Ein Paar rote Boots bringt Leben in ein monochromes Ensemble, während blaue Boots besonders gut zu Jeans und neutralen Farben passen.
  3. Pastelltöne: Für einen sanfteren, feminineren Look sind Winterboots in Pastelltönen wie Rosa, Hellblau oder Lavendel eine charmante Wahl. Sie eignen sich besonders gut für den Übergang von Winter zu Frühling und lassen sich schön mit hellen Wollmänteln und weichen Strickwaren kombinieren.

Materialvielfalt: Elegant bis Sportlich

  1. Leder: Lederboots sind ein Klassiker und strahlen zeitlose Eleganz aus. Sie sind nicht nur langlebig, sondern auch vielseitig. Glattleder verleiht einen eher formellen, polierten Look, während genarbtes Leder rustikal und lässig wirkt.
  2. Wildleder: Wildlederboots sind für ihre weiche Textur und ihren casual Look bekannt. Sie passen hervorragend zu Boho- oder lässigen Streetstyle-Outfits. Allerdings benötigen sie mehr Pflege, besonders bei Schnee und Regen, da Wildleder empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit ist.
  3. Kunststoffe und Synthetik: Für diejenigen, die nach einer veganen Option suchen oder ein begrenztes Budget haben, sind Boots aus Kunststoffen und synthetischen Materialien eine gute Wahl. Moderne Technologien ermöglichen es, dass diese Materialien oft kaum von echtem Leder oder Wildleder zu unterscheiden sind.
  4. Gefütterte Boots: Viele Winterboots sind mit kuscheligem Futter ausgestattet, das deine Füße warm hält. Materialien wie Schafwolle oder künstliches Fell bieten zusätzliche Wärme und Komfort.

Pflege und Langlebigkeit: So erhältst du deine Winterboots

Die richtige Pflege deiner Winterboots ist entscheidend, um ihre Lebensdauer zu verlängern und sie Saison für Saison in bestem Zustand zu halten. Hier sind einige ausführlichere Tipps und Techniken, um deine Winterboots optimal zu pflegen:

Allgemeine Pflegetipps

  1. Regelmäßige Reinigung: Beginne mit der regelmäßigen Reinigung deiner Boots. Entferne Schmutz und Salzablagerungen nach jedem Tragen mit einer weichen Bürste oder einem feuchten Tuch. Dies ist besonders wichtig bei Salzablagerungen, da Salz das Material angreifen und dauerhafte Schäden verursachen kann.
  2. Trocknen lassen: Lasse deine Boots nach dem Tragen immer gut trocknen. Vermeide direkte Hitzequellen wie Heizkörper oder Föhne, da diese das Material beschädigen können. Stattdessen sollten die Boots bei Raumtemperatur an einem gut belüfteten Ort trocknen.
  3. Form erhalten: Verwende Schuhspanner, um die Form deiner Boots zu erhalten. Dies verhindert, dass sie sich verziehen oder Falten bilden, wenn sie nicht getragen werden.

Spezielle Pflegetipps nach Material

  1. Lederboots:
    • Imprägnierung: Behandle Lederboots regelmäßig mit einem Imprägnierspray, um sie wasserabweisend zu machen.
    • Lederpflege: Verwende Lederpflegecremes oder -öle, um das Leder geschmeidig zu halten und Risse zu vermeiden. Achte darauf, dass das Produkt für die spezifische Lederart deiner Boots geeignet ist.
    • Polieren: Um das Aussehen aufzufrischen, kannst du deine Lederboots gelegentlich polieren. Wähle eine Schuhcreme, die der Farbe deiner Boots entspricht.
  2. Wildlederboots:
    • Spezielle Bürsten: Verwende eine spezielle Wildlederbürste, um das Material aufzufrischen und Schmutz sanft zu entfernen.
    • Fleckenbehandlung: Bei hartnäckigen Flecken kann ein Wildleder-Radiergummi helfen. Für tiefere Flecken sind spezielle Wildlederreiniger verfügbar.
    • Imprägnierung: Auch Wildleder sollte regelmäßig imprägniert werden, um es vor Wasser und Flecken zu schützen.
  3. Synthetische Materialien:
    • Einfache Reinigung: Boots aus synthetischen Materialien sind oft leichter zu reinigen. Ein feuchtes Tuch und mildes Seifenwasser reichen in der Regel aus.
    • Lufttrocknung: Auch hier ist Lufttrocknung wichtig, um das Material nicht zu beschädigen.

Lagerung

  • Richtige Lagerung in der Nebensaison: Wenn du deine Winterboots für längere Zeit nicht trägst, lagere sie an einem kühlen, trockenen Ort. Vermeide feuchte Keller oder heiße Dachböden, da extreme Temperaturen und Feuchtigkeit das Material beschädigen können. Bewahre sie am besten in einem Schuhkarton oder einem Stoffbeutel auf, um Staubansammlungen zu verhindern.

Wiederbelebung alter Boots

  • Auffrischen: Wenn deine Boots nach einigen Saisons abgenutzt aussehen, kannst du sie oft mit ein wenig Pflege wiederbeleben. Bei Lederboots kann eine neue Schicht Schuhcreme Wunder wirken. Bei Wildleder kann eine sorgfältige Reinigung und das erneute Aufbürsten das Material wieder auffrischen.

Professionelle Pflege

  • Schuster oder professionelle Reinigung: Bei besonders hochwertigen oder empfindlichen Boots kann es sich lohnen, sie zum Schuster zu bringen oder professionell reinigen zu lassen. Dies kann besonders bei hartnäckigen Flecken oder tief sitzenden Schäden sinnvoll sein.

Häufige Fehler vermeiden

  • Zu viel Wasser: Vermeide es, deine Boots komplett in Wasser zu tauchen, besonders wenn sie aus Leder oder Wildleder sind.
  • Übermäßige Hitze: Setze deine Boots keiner direkten Hitze aus. Dies kann das Material austrocknen und beschädigen.
  • Falsche Pflegeprodukte: Verwende immer Produkte, die für das spezifische Material deiner Boots geeignet sind.

FAQ

Wie kombiniere ich Winterboots im Büro?
Für ein bürotaugliches Outfit wähle ein Paar elegante, schlichte Boots. Kombiniere sie mit einer gut sitzenden Hose und einem Blazer für einen professionellen Look.

Kann ich Winterboots auch im Frühling tragen?
Ja, einige leichtere Modelle eignen sich auch für kühlere Frühlingstage. Kombiniere sie mit einer Jeansjacke und leichten Stoffen, um den Übergang zwischen den Jahreszeiten zu meistern.

Welche Socken trage ich zu Winterboots?
Dicke, wärmende Socken sind ideal. Wenn deine Boots jedoch schon gut gefüttert sind, kannst du auch normale Socken tragen. Achte darauf, dass sie lang genug sind, um deine Knöchel zu bedecken.

Unser Fashion-Fazit

Winterboots sind ein unverzichtbares Element in jedem Winterkleiderschrank. Sie bieten nicht nur Schutz und Wärme, sondern sind auch ein modisches Statement. Ob lässig, elegant oder trendbewusst – mit den richtigen Winterboots und Kombinationstipps bist du immer stilvoll unterwegs. Experimentiere mit verschiedenen Stilen und finde den Look, der zu dir passt. Und vergiss nicht, deine Boots gut zu pflegen, damit sie dich viele Winter lang begleiten können.

Foto: Volodymyr / stock.adobe.com

Saralisa Volm im Interview

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Du hast bereits in vielen TV-Produktionen mitgewirkt. An welche erinnerst du dich besonders gut und gerne?

Besonders gerne erinnere ich mich an meinen zweiten Film „Dancing with Devils“, der ein richtiger Genre-Film ist und im Hamburger Drogenmilieu spielt. Ich hatte hier sehr viel Einfluss auf die Geschichte und meine Figur und es war eine sehr spannende und aufregende Zeit, diesen Film entstehen zu sehen. Im Allgemeinen habe ich aber immer dann gute Erinnerungen an Filme, wo sowohl die Geschichte, als auch das Team besonders und liebenswert sind. Einen Film zu machen, ist jedes Mal eine Überraschung. Man weiß nie genau, worauf man sich einlässt.

War „Schauspielerin“ immer dein Traumberuf gewesen?

Fast immer. Ich wollte zunächst Tanzen und Schreiben. Mit 12 wusste ich dann aber schon, dass ich spielen will. Das ist wohl in mir drin und das Schreiben ist mir auch geblieben, weswegen ich mich sehr über die Möglichkeit gefreut habe, ein Buch zu veröffentlichen. Ich finde auch, dass sich das Schauspielen und das Schreiben sehr gut ergänzen, weil der eine Beruf so viel ruhiger ist, als der andere. Beim Schreiben kann man sich zurückziehen, muss morgens nicht aufstehen, sondern kann direkt im Bett anfangen zu arbeiten. Das ist sehr entspannt.

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Hast du schon mal zu hören bekommen, du solltest lieber „etwas Anständiges“ machen?

In jedem Fall habe ich schon oft zu hören bekommen, dass ich etwas machen sollte, bei dem man regelmäßiger und mehr Geld verdient. Aber ich fand das nie so attraktiv wie die Aussicht Filme zu machen.

Als Schauspielerin hast du auch schon Erotik-Szenen abgedreht. Wie darf man sich eine verruchte Sex-Szene, begleitet von so vielen Kameras, vorstellen? Ist das schwierig, sich zu überwinden oder gehört das eben einfach dazu?

Schauspielen heißt für mich in vielerlei Hinsicht mich zu überwinden, immer wieder auf‘s Neue. Meine Erfahrungen, mein Körper, meine Gefühle werden für mich beim Dreh zu Material um meine Figur auszufüllen. Da wirft man alles in die Waagschale und gibt extrem viel Preis, vor allem psychologisch.

Was ist die größte Schattenseite am Schauspielberuf? Und welches sind die schönsten Vorzüge?

Ich denke, die größte Schattenseite ist, dass man besetzt werden muss. Du kannst Dir die guten Rollen nicht einfach aussuchen, sondern musst sie Dir verdienen und erarbeiten. Das ist natürlich nicht immer leicht und bringt einen in eine gewisse Abhängigkeitssituation. Dafür hat man einen sehr abwechslungsreichen Beruf, der einem erlaubt in vielen unterschiedlichen Leben zu Gast zu sein. Man arbeitet projekteweise, intensiv und gerät oft an seine eigenen Grenzen. Ich kann mir nichts Besseres vorstellen.

Mal was ganz anderes: Du bist ja auch Mutter von zwei kleinen Kindern. Wie kriegt man das unter einem Hut? Einen doch ziemlich stressigen Job und die Familie.

Das frage ich mich auch jeden Tag. Und es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass ich dann immer eine Antwort parat habe. Ich bin selbst oft ratlos, wie wir die Bedürfnisse und Verabredungen von vier unterschiedlichen Personen koordinieren sollen. Aber irgendwie bekommt man es dann meistens hin. Das heißt einfach viel telefonieren, absprechen und organisieren. Ab und an muss dann einer in den sauren Apfel beißen und akzeptieren, dass nicht immer alles möglich ist. Für mich bedeutet Familie auch, dass man manchmal zu Gunsten der Anderen entscheidet und das gerne tut.

Welche Vorsätze hast du für’s neue Jahr?

Ich werde nächstes Jahr 30 und denke deshalb gerade besonders intensiv über Vorsätze nach. Ich denke, ich werde mir vornehmen, meine Ziele noch klarer zu definieren und mich noch mehr auf das zu fokussieren, was ich machen möchte. Manchmal ist es wichtig den Schrott aus seinem Leben zu werfen, um Platz für die Dinge zu schaffen, von denen man wirklich überzeugt ist. Es gibt da diesen schönen Satz von Jim Carry: “You can fail at doing what you don’t want so you might as well take a chance at doing what you love.”

saralisa volm

Fotos: Katja Hentschel

Little White Dress – Zeitlose Eleganz in Weiß

Little White Dress

Das Kleine Schwarze hat jede von uns als Must-have in der Garderobe – und das oft gleich mehrfach. Aber hast du es auch in Weiß?

Das Little White Dress (LWD) ist nämlich wie sein schwarzes Pendant unglaublich vielfältig und zu fast jedem Anlass tragbar, es wirkt weniger verrucht, dafür umso eleganter und freundlicher als die dunkle Variante. Tagsüber und vor allem an wärmeren Tagen ist Weiß die passendere Wahl bei Kleidern, aber auch im Winter punktet frau mit der Unschuldsfarbe.

So trägst du dein Little White Dress

Super angesagt ist der Stilbruch mit schwarzer Strumpfhose und Boots, elegant und sexy wird’s mit nackten Beinen und Pumps. Ganz kurz oder bis zum Knie, lange Ärmel oder schulterfrei – auch das Kleine Weiße gibt es in vielen verschiedenen Formen und Längen. Je nach Stil lässt sich das Stück sowohl im Büro als auch zum ersten Date oder auf der nächsten Party tragen. Und das Allerbeste: Weiß ist nicht gleich Weiß. Je nach Hauttyp darf gerne variiert werden von Schneeweiß über Eggshell und Champagner bis zu rosastichigen Farbnuancen.

Styling-Ideen für das Little White Dress

1. Casual Chic mit Sneakers und Jacke

Für einen entspannten, lässigen Look kombiniere dein LWD mit weißen Sneakers und einer leichten Jeansjacke. Dieser Stil eignet sich perfekt für lockere Treffen mit Freunden, Wochenendausflüge oder Stadtbummel. Die Kombination aus dem frischen Weiß des Kleides und der sportlichen Note der Sneakers verleiht dir einen jugendlichen und dennoch modischen Auftritt.

2. Eleganz mit Absatzschuhen und Statement-Accessoires

Möchtest du deinem Little White Dress einen Hauch von Eleganz verleihen? Greife zu hochwertigen Absatzschuhen wie Pumps oder Sandalen mit Absatz. Diese heben das Outfit auf eine neue Stufe und sind ideal für Abendveranstaltungen, formellere Anlässe oder elegante Dinner. Füge Statement-Accessoires wie auffällige Ohrringe oder eine schicke Clutch hinzu, um deinem Look das gewisse Etwas zu verleihen.

3. Sommerliche Leichtigkeit mit Hut und Sandalen

Das LWD eignet sich perfekt für warme Tage und sonnige Abenteuer. Kombiniere es mit einem stilvollen Hut, um dich vor der Sonne zu schützen und gleichzeitig deinem Outfit eine lässige Note zu verleihen. Flache Sandalen vervollständigen den sommerlichen Look. Dieser Stil ist ideal für Strandausflüge, Picknicks im Park oder Festivals.

4. Stilvoll im Büro mit Blazer und Loafers

Wenn du dein Kleines Weißes im Büro tragen möchtest, kannst du es mit einem gut geschnittenen Blazer kombinieren. Wähle neutrale Farben wie Schwarz oder Navy, um einen professionellen Look zu erzielen. Ergänze das Outfit mit klassischen Loafers oder schlichten Pumps. Achte darauf, dass das Kleid eine angemessene Länge hat und nicht zu viel Haut zeigt.

5. Boho-Chic mit Fransenweste und Sandalen

Für den perfekten Boho-Chic-Look kombiniere dein LWD mit einer Fransenweste und flachen Sandalen. Voilà – du bist bereit für Sommerfestivals, Open-Air-Konzerte oder gemütliche Gartenpartys. Vergiss nicht, ein paar Armbänder oder Fußkettchen hinzuzufügen, um den Boho-Stil abzurunden.

Wir haben ein paar wunderschöne Little White Dress Modelle für jeden Anlass für dich herausgesucht:

Unser Fazit zum Little White Dress: Vielseitigkeit auf ganzer Linie

Das „Little White Dress“ ist ein wahrer Alleskönner in deiner Garderobe. Von lässig bis elegant, von sommerlich bis bürotauglich – die Kombinationsmöglichkeiten sind schier endlos. Mit den richtigen Accessoires und Schuhen kannst du jedes Mal einen einzigartigen Look kreieren. Also, sei kreativ, experimentiere und lasse dein LWD zu einem wahren Hingucker in jeder Situation werden!

Foto: kiuikson / stock.adobe.com

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