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Aluminium: So hoch ist die Gefahr durch Deodorants, Alufolie und Kaffeekapseln wirklich

Aluminium Gesundheit

Aluminium ist ein oft genutztes Metall. Es wird unter anderem bei dem Bau von Flugzeugen und in der Herstellung von Kosmetikprodukten verwendet. Bisher galt es gesundheitlich als harmlos. Allerdings sind immer mehr Wissenschaftler davon überzeugt, dass Aluminium zu Krebs und Alzheimer führt. Was genau hinter dem Metall steckt, erfährst du hier.
 

Wie kommt das Aluminium in den Körper?

Aluminium ist nicht nur ein Bestandteil oder eine Erfindung der Chemieindustrie. Es kommt auf unserem Planeten natürlicher Weise vor. Insbesondere die Erdkruste besteht zu einem Teil aus Aluminium. Damit gelangt die Substanz unter anderem durch unsere Ernährung in den Körper. Einige Lebensmittel sind mehr betroffen als andere. So ist der Anteil an Aluminium in getrockneten Gewürzen und Schokolade zum Beispiel besonders hoch. Ein großer Konsum von Schokolade führt jedoch nicht direkt zu einer Vergiftung, weil das das Metall nicht komplett im Organismus bleibt. Während das Lebensmittel durch den Verdauungstrakt wandert, nimmt der Darm mithilfe von Enzymen die einzelnen Substanzen auf. Vom Aluminium wird in der Regel nur ein Prozent absorbiert. Die restlichen 99 Prozent scheidest du ganz normal aus.

Einen anderen Weg findet das Aluminium zum Beispiel über Deodorants mit Aluminiumkomponenten. Bei den Verbindungen handelt es sich normalerweise um Aluminiumchlorid oder Aluminiumchlorhydroxide. Beide sind wasserlöslich und können dadurch in deinen Organismus gelangen. Das Deo verstopft mithilfe von bestimmten Eiweißen die Schweißporen, wodurch die Flüssigkeit nicht mehr nach außen dringt.

Nicht nur in der Erde findet sich natürlicherweise Aluminium. Auch das Trinkwasser ist nicht frei von der Substanz. Darüber hinaus werden Aluminiumsalze oftmals zur Reinigung des Wassers genutzt und damit zugesetzt.

Die Arbeit mit Aluminium erhöht das Risiko der Aufnahme. Betroffene sollen jeden Tag ungefähr 40 Milligramm unbewusst absorbieren. Zudem kommt die Substanz in bestimmten Medikamenten vor. Dazu gehören zum Beispiel Mittel gegen Sodbrennen, das bei vermehrter Magensäure zum Einsatz kommt.
 

Wie viel Aluminium ist normal?

Aluminium gelangt also durch die Ernährung, Medikamente und kosmetische Produkte in unseren Organismus. Studien zufolge nehmen wir auf diese Weise rund 15 Milligramm täglich auf. 15 Milligramm sind 0,2 Milligramm pro Kilo Körpergewicht bei Erwachsenen und 0,35 bei Kindern und Säuglingen. 0,143 Milligramm pro Kilo und Tag sollen durch den Körper gut verarbeitet und unbedenklich sein. Allerdings wird dieser Grenzwert oftmals überschritten. Studien sind sich über die Auswirkungen des erhöhten Konsums nicht einig. Während einige darauf hinweisen, dass chronische Vergiftungen erst bei Werten von 50 bis 100 Milligramm auftauchen, schlagen andere schon seit längerer Zeit Alarm.
 

Welche Auswirkungen hat Aluminium?

Aluminium kann eine Alzheimererkrankung beeinflussen. Immer wieder haben Ärzte vermehrte Ablagerungen der Substanz in den Gehirnen betroffener Patienten gefunden. Obwohl die Blut-Hirn-Schranke so konstruiert ist, dass Stoffe sie normalerweise nicht passieren können, weist Aluminium jedoch spezifische Eigenschaften auf, die es dem Metall erlauben, ins Gehirn einzudringen. Die Substanz kann nämlich Verbindungen mit Proteinen eingehen. Dockt sie sich an bestimmte Moleküle an, wird sie als ungewollter Passagier zum Gehirn transportiert. Inwiefern Aluminium Alzheimer verursacht, ist unter Wissenschaftlern umstritten. Die meisten Experten gehen jedoch von einer Verbindung zwischen Aluminium und Alzheimer aus. Einige vermuten, dass das Schwermetall die Erkrankung nicht auslöst, aber negativ beeinflusst.

Eindeutig bewiesen ist, dass Aluminium sich in der Lunge absetzen kann und dort zur so genannten Alu-Lunge führt. Betroffen davon sind Menschen, die mit dem Leichtmetall arbeiten. Die Erkrankung tritt aufgrund von Schutzkleidung nur selten auf. Zustande kommt sie durch das Einatmen von Aluminiumoxid-Staub. Dieser kann die Lunge schwer beschädigen und sie in ihrer Funktion einschränken.

Vor allem Deodorants mit Aluminium sollen das Brustkrebsrisiko vergrößern. Das Leichtmetall wird insgesamt über die Haut aufgenommen. Insbesondere bei frisch rasierten Achseln ist der Anteil der absorbierten Substanz erhöht. Entstanden ist der Krebsverdacht aufgrund von Alu-Deos durch hohe Aluminiumwerte im Gewebe des Tumors. Neben Aluminium lagern sich jedoch auch andere Stoffe im Krebs ab. Aluminium kann die menschliche Haut durch seine Beschaffenheit problemlos durchdringen und so in die Zellen gelangen. Ist die Menge des Aluminiums zu hoch, stirbt die Zelle unter Umständen ab.

Update: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gab 2020 eine neue Bewertung zu Antitranspirantien heraus, die auf den Ergebnissen neuer europäischer Studien basiert. Laut diesen Studien dringt nur ein sehr geringer Anteil der in den Antitranspirantien enthaltenen Aluminiumsalze in den Körper ein. Die Bioverfügbarkeit liegt bei nur 0,00192 Prozent, was deutlich unter den bisher angenommenen 0,014 Prozent liegt. Aufgrund dieser Ergebnisse beurteilen sowohl das BfR als auch die Experten der EU-Kommission und WHO (Stand 2021) Antitranspirantien als weitgehend unbedenklich.
 

Was kann man gegen die Aluminiumbelastung tun?

Aluminium verteilt sich im Körper. 50 Prozent landen in den Knochen und jeweils ein Viertel in Gehirn und Lunge. Wann genau das Metall den Körper wieder verlässt, ist umstritten. Einige Forscher sprechen davon, dass 60 Prozent der Substanz nach einigen Tagen über den Urin ausgeschieden wird. Andere hingegen sind von Halbwertszeiten von bis zu 50 Jahren überzeugt. Unabhängig von den verschiedenen Ergebnissen, raten die meisten Experten dazu, Aluminium zu vermeiden. Mittlerweile steckt in vielen alltäglichen Gegenständen Aluminium: in Alufolien, Grillschalen, Konservendosen, Getränkedosen, Tuben, Kaffee-Kapseln oder Verpackungen. Viele lassen sich jedoch durch Alternativen aus Papier, Glas oder Edelstahl ersetzen. Eingelagertes Aluminium soll durch viel Wasser, Folsäure, Apfelpektin oder Kurkuma aus dem Körper geleitet werden.
 

Ist Aluminium giftig beim Grillen?

Gerne werden zum Grillen Schalen aus Aluminium verwendet. Laut einer Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) besteht jedoch beim Grillen von Lebensmitteln auf Aluminiumschalen die Möglichkeit, dass das Metall in das Grillgut übergeht. Dies kann besonders dann geschehen, wenn die Schale unter dem Einfluss von Säure oder Salz steht, wie es zum Beispiel der Fall ist, wenn Fleisch, Fisch oder Gemüse direkt in der Schale gewürzt oder mit Zitronensaft beträufelt werden, bevor es auf den Grill gestellt wird. Es ist daher empfehlenswert, alternative Materialien wie Edelstahl oder Keramik für Grill-Schalen zu verwenden.

Ist in Zahnpasta Aluminium?

Obwohl Zahnpasta von Natur aus geringe Mengen Aluminium enthalten kann, stellen vor allem aufhellende Zahnpasten ein Risiko dar, laut einer Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Aufhellende Zahnpasten, die von vielen Menschen verwendet werden, die unzufrieden mit ihrer natürlichen Zahnfarbe sind, können zwar die Zähne aufhellen, aber sie enthalten auch nachweislich Aluminium, was für die Gesundheit schädlich sein kann. Auch wenn aufhellende Zahnpasten die günstigste Methode sind, um strahlend weiße Zähne zu erhalten, sollten sie aus gesundheitlichen Gründen gemieden werden. Es ist zu beachten, dass Aluminium in den Inhaltsstoffen dieser Zahnpasten in den seltensten Fällen aufgeführt wird, was bedeutet, dass man es ohne es zu wissen aufnehmen kann.

Fazit

Aluminium ist gesellschaftlich und wissenschaftlich umkämpft. Bewiesen ist jedoch, dass das Leichtmetall in den Körper eindringt und sich dort ablagert. Deswegen ist es sinnvoll, die Substanz zu vermeiden. Weniger Aluminium ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für unseren Planeten. Das Metall kommt nämlich vor allem in tropischen Regenwäldern vor, die zur Gewinnung des Rohstoffes gerodet werden. Es ist nicht immer einfach, Aluminium aus dem Weg zu gehen. Ähnlich wie Plastik scheint der Stoff den menschlichen Alltag fest im Griff zu haben. Aufgrund der gesundheitlichen Bedenken gibt es mittlerweile jedoch bereits Hersteller, die bewusst auf einen Alu-Verzicht in der Produktion achten.

 

Fotos: OlafSpeier; Roman Samokhin; Sami Sert / iStock.com

Schmeiß’ den Grill an! So wird’s gesund und lecker

gesund grillen

Sommerzeit ist Grillzeit! Es vergeht so gut wie kein Wochenende, ohne dass man eine Einladung zu einem gemütlichen Grillabend mit Freunden bekommt. Ob im Park, im Garten, oder auf dem Balkon – grillen gehört zum Sommer einfach dazu.

Wer jetzt nur an fettiges Fleisch, Toastbrot und kalorienreiche Saucen denkt liegt falsch. Denn auch wer bewusst auf seine Ernährung achtet oder auf Diät ist muss eine Einladung deshalb noch lange nicht ausschlagen, denn man kann auch auf gesunde Weise grillen.

Wie, das zeigen wir dir mit unseren Tipps für leckere und gesunde Grill-Rezepte:

Gegrillter Fisch & Hähnchen-Spieße – die besten Alternativen zur Grillwurst

Hähnchenspieße grillen

Fisch sorgt nicht nur für Abwechslung auf dem Grill, er ist sogar gesund. Am besten eignen sich feste Fische wie Seewolf oder Dorade, da sie nicht so leicht auf dem Grill zerfallen.

Kleiner Tipp: Es gibt besondere Grillzangen, die sich zum Fisch grillen eignen. Alternativ kann man den Fisch aber auch auf einen Holzspieß spießen.

Hähnchen-Spieße sind auch leckere Alternativen zur Grillwurst oder zum Steak. Einfach kleine Hähnchen-Stücke abwechselnd mit Gemüse aufspießen und fertig ist ein leckerer Snack.

Apropos Spieße: Für noch mehr Abwechslung Mini-Mozzarella, Cocktailtomaten und Serrano-Schinken ebenfalls abwechselnd auf einen Grillspieß aufspießen und grillen – fertig ist das Fingerfood vom Grill!

Grill-Gemüse

gesunde Grill-Rezepte: Grillgemüse

Im Grunde lässt sich jedes Gemüse auf dem Grill zubereiten. Wenn du es nicht direkt auf den Grillrost legen möchtest kannst du aus Alufolie auch eine kleine Schale formen, das Gemüse klein schneiden und dann dort hineinlegen und auf den Grill packen.

Damit möglichst wenige Nährstoffe verloren gehen sollte das Gemüse bei niedriger Temperatur gegart werden. Außerdem empfehlen wir, das Gemüse vorab mit Öl, oder Butter zu bestreichen, damit es nicht so schnell schwarz wird.

Besonders lecker lassen sich Maiskolben, Zucchini, Auberginen, Paprika, gefüllte Champignons oder aber auch Schafskäse mit Tomaten auf dem Grill zubereiten. Ein Klassiker sind nach wie vor Gemüsespieße.

Mehr Grill-Rezepte fürs gesunde und vegetarische Grillen findest du hier:

Ketchup selber machen

Ketchup selber machen

Fertiger Ketchup enthält viel zu viel Zucker. Wer also gesund grillen möchte sollte unbedingt auch seinen Ketchup selbst zubereiten.

Rezept:
650 g Tomaten
150 g rote Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
100 ml Rotweinessig
50 g Rohrzucker
1 Zimtstange
2 Sternanis
5 Pimentkörner
2 TL Speisestärke
1 getrocknete Chilischote

Tomaten waschen und ihre Stielansätze herausschneiden. Anschließend werden sie mit dem geschälten Knoblauch und den ebenfalls geschälten Zwiebeln fein püriert. Das kannst du mit der Küchenmaschine machen oder mit einem Stabmixer.
Das Püree wird dann in eine Pfanne oder in einen Topf gegeben, mit den Gewürzen verfeinert und zum Kochen gebracht. Danach wird das Ganze bei kleiner Hitze 35 Minuten lang eingeköchelt. Umrühren zwischendurch nicht vergessen!
Nach dem Einköcheln wird das Püree durch ein feines Sieb in einen zweiten Topf gestrichen, wo es mit Essig und Salz erneut zum Kochen gebracht wird. Zehn Minuten unter Rühren einköcheln lassen. Parallel dazu kann man schon die Speisestärke in etwas kaltem Wasser glattrühren und sie dann dem kochenden Ketchup hinzufügen. Beides dann kurz binden und aufkochen lassen. Den noch kochend heißen Ketchup anschließend in ein steriles Einweck- oder Schraubglas füllen und sofort verschließen.

Da beim selbstgemachten Ketchup die Konservierungsstoffe fehlen, ist er nicht allzu lange haltbar. Geöffnet sollte er im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von zwei Wochen verzehrt werden.

Fotos: luchezar; bulanowska; Lesyy; Lilechka75/iStock.com

Coole Farben: Die Nagellack-Trends für den Sommer 2016

Nagellack Farben Trends Sommer 2016

Der Sommer hält nicht nur Einzug in unsere Kleiderschränke, sondern auch in unsere Nagellack-Schränkchen – denn wie jede Saison bringt auch der Sommer seine eigenen Farben mit sich.

Inspiriert von den internationalen Laufstegen spiegelt sich auch auf unseren Händen der ein oder andere Farb-Trend wider. Welche das sind, zeigen wir dir hier in unserem Sommer Nails-Special.
 

Pink Glow:

Sommer Nagellack pink

Guerlain – La Petite Robe Noir – Pink Tie € 23,99
ARTDECO – Art Couture Nail Lacquer – Couture Pink Nr. 720 € 8,49

Ein absoluter Eye-Catcher sind knallig-pinke Nägel. Besonders schön sieht dieser Nagel-Trend in Kombination mit auffälligen Cocktailringen aus.
 

Naked Nails:

Nageltrend Sommer nude

Dior – Rouge Dior Vernis – Grège € 24,99
Sally Hansen – Complete Salon Manicure – Naked Ambition Nr. 210 € 8,99

Klingt verrucht, dabei ist dieser Trend eigentlich sehr zurückhaltend und elegant. Vor allem passen Naked Nails hervorragend zu allen Outfits.
 

Sorbet Nails:

Nagellacktrend Sommer Sorbet

Artdeco – Art Couture Nail Lacquer – Couture Spermint Nr. 832 € 8,49
MICHAEL KORS – SEXY – Whisper Nr. 11 € 19,99

Nägel in soften Sorbet-Tönen machen nicht nur Appetit auf Eis, sondern zaubern auch ein Sommer-Feeling auf unsere Hände, das uns beim Betrachten zum Strahlen bringt.
 

Midnight Blue:

Nagellack Trend Farbe mitternachtsblau

NAILSINC LONDON – Nalikale – Richmond Park Gardens € 13,99
Chanel – Le Vernis – Marinière Nr. 516 € 24,99

Nachtblau ist das neue Schwarz! Edler kann es in diesem Sommer auf unseren Nägeln nicht zugehen.
 

Gold / Silver Metallic:

Nagellack Trend Metallic Farben

MICHAEL KORS – SPORTY – Posh Nr. 19 € 19,99
Dior – Rouge Dior Vernis – Miroir Nr. 001 € 24,99

Einen glanzvollen Auftritt haben die Nägel mit Metallic-Farben. Perfekt für unvergessliche, lange Party-Sommernächte!

 

Fotos: Douglas; Zffoto/iStock.com

So heiß wird der Sommer! Bikini-Trends 2016

Bikini Sommer Trends 2016

Sommerzeit ist Bikinizeit

Entspannt am Strand liegen, auf der Wiese im Stadtpark relaxen oder einfach nur auf dem Balkon sitzen und sich dabei von der Sonne küssen lassen – unbezahlbar! Und um dabei im Sommer eine gute Figur zu machen, kommt es vor allem auf die richtige Beachwear an.

Ein Sommer ohne Bikini? Unvorstellbar! Wichtig ist dabei vor allem die richtige Passform. Nicht nur, weil es besser aussieht, wenn alles richtig sitzt, sondern weil es auch eine Frage der „Sicherheit“ ist, damit nichts herausrutscht. Letzteres ist bei sportlicheren Modellen übrigens so gut wie ausgeschlossen, da sie den praktischen Sitz eines Sport-BHs haben. Je nach modischer Vorliebe gibt es aber auch noch andere Modelle, die deinen Stil widerspiegeln. Die dazu schönsten Bikinis dieses Sommers haben wir für dich zusammengesucht.
 

Classic:

Dimitri Bikini
Dimitri – TRIANGEL BIKINI ORANGE ETHNO TOP € 54,00 und PANT € 45,00

Wenn du es auch im Alltag eher elegant und klassisch magst, dürfte dir dieses Modell gefallen, da es mit dem Ethno-Print zeitlos und modern zu gleich ist.
 

Hippie:

Bikini Hippie
Twintip Performance – Bikini – green – € 29,95

Boho-Style ist genau dein Ding? Dann solltest du auch am Strand deiner Linie treu bleiben und ruhig zu etwas Fransigem greifen.
 

Sporty:

Bikini sportlich
Calvin Klein – CK One – Intense Power – Trägerloses Bikinioberteil € 51,99 und knapper Bikini-Slip € 23,99

Praktisch und schlicht, ohne viel Chi-Chi, geht es bei den sportlicheren Modellen zu. Sie sind super praktisch, nicht nur um am Strand zu liegen, sondern auch, um im Wasser aktiv zu werden, ohne ständig etwas zurechtrücken zu müssen.
 

Romance:

Bikini romantisch
ASOS – Triangel-Bikinioberteil mit Rüschen und Palmenprint in Rostrot € 25,99 und Brazilian-Bikinihose mit seitlicher Schnürung und Palmenprint in Rostrot € 16,99 €

Romantisch-verspielt geht es in dieser Kategorie zu. Rüschen sind für den Romantik-Look ein Muss. Zusätzlich vergrößern sie optisch die Oberweite.
 

Hot:

Bikini hot
ASOS – Neckholder-Bikini mit überkreuztem Wickeldesign €22,99 und Bikini-Hüftslip mit mehreren Bändern € 16,99

Du magst es extra-sexy? Dann sind Bikinis mit Cut-Outs oder Schnürungen genau das Richtige für dich!

 

Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen und dann heißt es: Ab in die Sonne!

 

Fotos: DIMITRI, Asos, Zalando

Männer mit Bart daten – ja oder nein?

Mann mit Bart daten oder nicht?

In Deutschland herrscht Bartboom: Immer mehr Männer entscheiden sich für eine Gesichtsbehaarung. Und mit der zunehmenden Anzahl an Bartträgern steigen auch die Vorurteile gegenüber der Kinnpracht. Es stellt sich die Frage, ob sich Frauen getrost auf diese Männer einlassen können.

Solltest du einen Mann mit Bart daten oder nicht?

Studie geht Bartträgern an den Kragen

Was bisher nur theoretisches Philosophieren war, wollte das britische Online-Portal „The Independent.co.uk“ beweisen: Es wurden 2000 Männer zwischen fünfzehn und fünfzig Jahren zu verschiedenen Themen befragt.
Männer mit Bart eignen sich nicht für Dates, so das Ergebnis.

Betrüger

Laut der Studie geht rund jeder fünfte glattrasierte Mann fremd. Selbst das ist schon eine traurige Wahrheit. Dass dagegen aber 67 Prozent der Bartträger ihren Partner betrügen, übertrifft doch alle Befürchtungen. Stimmt das, solltest du es dir noch mal überlegen, wenn dich der nächste Bartträger nach deiner Telefonnummer fragt.

Streithähne

Außerdem seien Bartträger weitaus aggressiver. Fast jeder zweite prügelt sich regelmäßig. Ein streitsüchtiger Partner? Sicherlich sind die nicht für ein romantisches Dinner zu gebrauchen.

Diebe

Rund vierzig Prozent der Barträger seien zudem Langfinger und haben in ihrem Leben schon mindestens einmal etwas geklaut. Einen Dieb will man nicht im Haus haben.

Diese Studie stellt also eine große Hypothek für den leidenschaftlichen Bartträger dar. Stimmt die Studie, so werden Frauen ihm erst einmal den Rücken kehren. Könnte es nicht aber auch sein, dass die Männer mit Bart einfach ehrlicher geantwortet haben als die glattrasierten? Auch wenn über sechzig Prozent der Frauen Bärte unattraktiv finden, ist Ehrlichkeit und das Erkennen eigener Fehler vielleicht doch wichtiger als die unberechtigte Angst, Bärte seien extrem unhygienisch. Folgende Aspekte könnten die Ergebnisse der Studie wieder aushebeln und dein Herz wieder für den Bartträger öffnen.

Die Langeweile: der Tod für Beziehungen

Wenn ein Partner langweilig ist und kein Feuer in die Beziehung hineinträgt, dann wird sie nicht lange funktionieren. Was willst du schon mit dem langweiligen Nachbar von nebenan, glattrasiert und Ein-Zentimeter-Frisur. Du könntest an dessen Stelle auch einen anderen Kerl daten, ohne einen Unterschied zu spüren. Individualität und Einzigartigkeit dagegen machen deinen Partner interessanter und können Grundlage für eine langjährige Beziehung sein. Trägt der Mann einen Bart, zeigt das, dass er sich mit sich beschäftigt hat und dir etwas bieten kann.

Und ganz nebenbei: Gesichtsbehaarung lässt den Mann nicht nur älter erscheinen, sondern auch geheimnisvoller. Das macht ihn noch anziehender. Ist ein Date mit einem Bartträger also doch nicht die schlechteste Wahl?

Spaß im Bett

Die Kinnbehaarung hat einen weiteren Vorteil, wenn es auch nach dem gemütlichen Abend weiterhin zwischen euch knistern soll: Das Vorurteil kratziger und ungepflegter Bärte gilt nämlich ganz schnell nicht mehr. Die sorgen für kitzlige Gefühle, wenn es abends ein wenig intimer wird. Geschadet hat das noch niemandem.

Vertrauenswürdig

Zwar vermittelt die Studie anderes, doch eigentlich ist ein Bart ein Zeichen dessen, dass du dem Mann erst einmal vertrauen kannst. Die Gesichtspracht sprießt nämlich nicht einfach mal so aus dem Gesicht. Sie erfordert Geduld, das Wachsen abzuwarten und eine sorgfältige Pflege. Der Bart steht also nicht für Fremdgehen, sondern für Beständigkeit – ein gutes Argument, um einen solchen Mann zu daten.

Gesundheit

Dass Bärte für Männer gesünder sind, ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen worden. Die Haare schützen die Haut nämlich vor Sonneneinstrahlung und sorgen für eine zarte Haut. Nichts mit kratzig – der Mann sorgt für sich, wenn er einen gepflegten Bart trägt. Auf Gesundheit bedachte Partner sind auch für dich vorteilhaft.

Selbstbewusstsein

Ein Bartträger traut sich, sich so zu zeigen, wie er es möchte. An Selbstbewusstsein wird es ihm also kaum mangeln. Das bedeutet nicht, dass er ein Macker ist, der dich nur für sein Selbstwertgefühl begehrt. Nein, er kann den Abend unterhaltsamer machen und du kannst zugleich getrost auf seine ersten Schritte warten – sollte es knistern. Zu schüchterne Männer können schließlich auch in einer Partnerschaft anstrengend werden.

Ein weicher Kern

Folgende Faustregel hat sich noch immer bewahrheitet: Je härter und undurchdringlicher die Schale, desto sensibler der Kern. Die perfekte Kombi, schließlich sind Männer ohne Einfühlungsvermögen nervig – besonders beim ersten Date. Wünscht man sich eigentlich eine sympathische Annäherung, so kannst es sein, dass der Mann das Date als seine Show-Bühne betrachtet und du zur Begleiterscheinung wirst. Eine ernüchternde Erfahrung!
 

Fazit: Auch wenn sich viele Vorurteile um den Mann mit Bart ranken, überwinde getrost deine Scheu und date ruhig einen Bartträger. Sie haben mehr zu bieten, als man angesichts der Studie und dem ersten Eindruck vielleicht glauben mag.

Foto: g-stockstudio/iStock.com

Buchtipp: In der ersten Reihe sieht man Meer

Buchtipp In der ersten Reihe sieht man Meer

Eine Ferien(zeit)reise ins Glück

Wenn ein Deutschlehrer und ein Politologe zusammen Bücher schreiben, erwartet man als Leseratte nicht unbedingt eine locker-flockige Lektüre voller Spannung und/oder Humor, sondern eher was akademisch Dröges. Doch das Allgäuer Autorenduo Volker Klüpfel und Michael Kobr hat das Gegenteil bewiesen. Die Werke der beiden Autoren stürmen regelmäßig die Bestsellerlisten, der von ihnen geschaffene Kommissar Kluftinger ist zur Kultfigur avanciert, vor Literaturpreisen können sie sich nicht retten und die Kritiker überschlagen sich mit Lob.

„Klufti“, wie ihn seine Fans liebevoll nennen, macht erst mal Pause. Nachdem man sechs Millionen Krimis mit dem kauzigen schwäbischen Polizeiermittler an den Mann und die Frau gebracht hatte, war es für die Erfolgsautoren an der Zeit, etwas anderes zu versuchen. Und Zeit ist bei dem neuen Roman das Stichwort! Mittels eines kleinen Zeitreisetricks geht es zurück in die 1980er Jahre und in die Ferien. An die Adria, um genau zu sein. Im Körper eines von der Pubertät gebeutelten Protagonisten. Samt Schwester und Eltern.

Na, kommt dir dieses Szenario bekannt vor? Wer vor dreißig Jahren groß geworden ist, weiß von dieser Art Ferien ein (Klage-)Lied zu singen. Geradezu besessen und voller Ironie lassen Volker Klüpfel und Michael Kobr die klassischen Familienurlaube Revue passieren, die in einer Ära stattfanden, in der Smartphones noch Science-Fiction waren und Klimaanlagen im Auto der pure Luxus. Und nachfolgende Generationen werden sich schwer wundern, wie ihre antiken Vorfahren damals Erholung suchten – und tatsächlich fanden.

Na klar, die nostalgische Familienurlaubsgeschichte lebt vom herrlich skurrilen Kultur-Clash. Wenn deutsche Beamtengründlichkeit auf italienisches Dolce-Vita-Feeling trifft, ist Prusten oder gar Fremdschämen angesagt. Es wird nichts ausgelassen: Das Sonnenlicht wird verschluckt vom Lichtschutzfaktor 10.000 und der Kofferraum ist pickepackevoll mit Lebensmitteln aus der Heimat (in der mediterranen Fremde ist Vorsicht schließlich die Mutter der Porzellankiste). Statt Navi heißt es Shell-Atlas, Passkontrollen kosten Nerven …

Ja, so war’s … damals …

 

 

Hier geht’s zu unserem nächsten Buchtipp „Generation Beziehungsunfähig“:

Buchtipp: Generation Beziehungsunfähig von Michael Nast

 

Fotos: Amazon / PR; Maciej Bledowsk/iStock.com

Namika: „Ich mag den weltweiten One-Nation-Gedanken“

Interview Namika

Unser Lieblingsmensch für die Ausgabe Juni 2016 ist die talentierte Frankfurter Sängerin Namika. Sie verzauberte uns nicht nur mit ihrer Single, sondern auch mit ihrer positiven Einstellung zum Leben!

Namika gab uns einen tiefen Einblick in ihre aktuellen Herzensprojekte wie die Zusammenarbeit mit dem SOS-Kinderdorf in Marokko, sowie über ihr Leben als Ganzes. Die hübsche Frankfurterin erzählte uns ebenfalls über ihren One-Nation-Gedanken, ihre größten Träume und viele weitere Dinge, die sie für uns zu einem umso interessanteren Menschen machen.

 

Du bist ja nun seit Februar auf deiner „Lieblingsmensch Tour 2016“ – welche Stadt hat mit dir am meisten mitgegroovt?

Die allergroovigsten Städte waren definitiv München, Stuttgart, Leipzig, Berlin und meine Heimatstadt Frankfurt am Main. Fairerweise muss ich dazu aber sagen, dass das Publikum in allen Städten schon auf ziemlich hohem Niveau mit uns abgefeiert hat. 

War es für dich als Frankfurterin etwas Besonderes, in deiner Stadt vor so einem großen Publikum auftreten zu können?

Klar! Es waren zwei unfassbar schöne Heimspiele. Ich habe jede Minute genossen!

Du unterstützt das SOS-Kinderdorf-Projekt in Marokko. Ist es für dich ein besonderes Gefühl, insbesondere dort helfen zu können, wo auch deine eigenen Wurzeln liegen?

Es ist generell ein schönes Gefühl zu helfen. Doch ich glaube, es sind die persönlichen Erfahrungen, die ich mit Waisenkindern in Marokko gemacht habe, die mich dazu bringen, genau dieses SOS-Kinderdorf zu unterstützen. Ich selbst habe zwei jüngere Brüder und wenn ich die Augen dieser Kinder sehe, die teilweise auf der Straße leben und Zigaretten, Kaugummis oder sonstiges aus einer kleinen Holzkiste verkaufen, um etwas zwischen die Zähne zu bekommen, weckt das Schwester-Gefühle in mir.

Du hattest vor einiger Zeit erwähnt, dass du „vom Angry Girl zur Frau geworden“ bist. Woher kam diese Veränderung? Hast du das bewusst an dir verändert?

Es ist an sich viel weniger eine Veränderung als eine Entwicklung gewesen. Daher war es eher ein natürliches „Erwachsenwerden“, bei dem man sicherlich auch mal bewusst kindliche Eigenschaften ablegt.
 

Namika

 

Du beschreibst in deinem Song „Nador“, dass du in Marokko „die Deutsche“ bist und in Deutschland „die Marokkanerin“. Bist du der Meinung, dass sich dieses Bild und somit das Gefühl in dir, und von jedem dessen Wurzeln auch anderswo liegen, je ändern wird?

Ich weiß nicht, ob sich das jemals ändern wird, jedoch wäre es doch sehr schön, als Mensch keinem Stück Erde zugewiesen zu werden. Denn bevor es diese Grenzen und dessen Länder gab, waren wir doch alle einfach nur Erdlinge. Ich mag den weltweiten One-Nation-Gedanken, dass wir nicht aus Ländern, sondern vom Planeten Erde stammen.

Was meinst du ist an dir typisch marokkanisch und was ist typisch deutsch?

Marokkanisch an mir wird wohl mein äußeres Erscheinungsbild sein. Und auch der an marokkanisches Essen verwöhnte Gaumen. 🙂
Deutsch an mir ist meine Arbeitsmoral. Die geregelten Tagesabläufe, der Fleiß und die Pünktlichkeit. Also so ziemlich genau das, wofür Deutschland steht.

Gibt es generell etwas in deinem Leben, das du unbedingt noch machen möchtest – vielleicht einen Traum, den du dir erfüllen möchtest?

Ich würde meiner Mom gerne ein Haus bauen!

Was war die erste Reaktion deiner Familie, als sie erfuhren, dass du tatsächlich mit Musik deinen Lebensunterhalt verdienen möchtest?

Erstmals waren sie skeptisch, doch als sie sahen, dass es mich glücklich macht und ich mit meinem Debütalbum „Nador“ auch tatsächlich große Erfolge gefeiert habe, war das Ding in trockenen Tüchern.

Wir wissen, dass du Missy Elliott super findest – warum gerade Missy? Was fasziniert dich an ihr?

Ich feiere Hip-Hop und Missy Elliot ist einfach eine Pionierin des Female Rap. Ich bestaunte schon als kleines Mädchen ihr Taktgefühl, einfach die Art, wie sie mit ihrem Rap-Flow die Beats genommen hat.

Du gibst in deinen Liedern viele Emotionen preis – hast du keine Angst davor, dich dadurch angreifbarer zu machen?

Klar macht man sich angreifbar, doch viel schöner ist die Tatsache, dass man als Künstlerin ein Sprachrohr der Nation sein kann. Und Erfahrungen/ Emotionen mit Hunderttausenden von Menschen teilen und ggf. ihnen sogar damit helfen kann, eine andere Perspektive auf Dinge zu bekommen.

Nach deinem Abitur hast du dich für ein Philosophie-Studium interessiert – warum gerade Philosophie?

Weil ich wohl auf der Suche nach Antworten war.
 

Sängerin Namika im Interview

 

Du sagst immer wieder, dass du viele „Lieblingsmenschen“ hast, wie z. B. Freunde und Familie. Daraus schließen wir, dass es für dich noch nicht „den Lieblingsmenschen“ gibt. Das macht uns natürlich neugierig: Wie muss dein Traumprinz sein, sowohl vom Typ als auch vom Charakter?

Ich habe keinen spezifischen Typ. Klar ist ein ästhetisches Erscheinungsbild immer schön, doch der Humor muss stimmen! 🙂

Wenn du die Möglichkeit hättest, die Zeit zurück zu drehen, gäbe es dann etwas, das du gerne in deinem Leben anders gemacht hättest?

Nein, ich würde alles genau so noch einmal machen.

Wir finden es faszinierend, dass du trotz deines extremen Erfolges nicht den Eindruck machst abzuheben und somit sehr authentisch wirkst. Wie machst du das?

Ich kann bis heute nichts mit dem Wort „abheben“ anfangen, wenn es bedeutet, dass man sich aufgrund von Geld oder Luxusgütern über andere Menschen stellt. Ich komme aus einfachen Verhältnissen. Und selbst wenn meine Mom mir mal das Paar Sneakers gekauft hat, auf das ich Monate lang so scharf war, hat sie mir ans Herz gelegt, dass das vergängliche Dinge sind, über die man sich nicht definieren sollte. Ich schätze damit hatte sie Recht.

Du hast ja bereits mit großen deutschen Namen wie Cro, MoTrip und einigen anderen zusammengearbeitet. Gibt es aber dennoch jemanden, mit dem du gerne an einem Feature arbeiten wollen würdest? 

Mein Traumfeature wäre Herbert Grönemeyer und Udo Lindenberg mit mir auf einem Track. Einfach nur mit diesen zwei lebenden Legenden zu musizieren, wäre das „Non-Plus-Ultra“! Ich hoffe, die zwei bleiben uns noch lange erhalten!

 

 

Fotos: Hannes Caspar

Was deine Schlafposition über deinen Charakter und deine Beziehung verrät

Schlafposition Charakter

Dein Freund berührt dich nachts immer an der Schulter? Oder findest du dich morgens beim Aufwachen immer in seinen Armen wieder? Was bedeutet es, wenn dir dein Lover stets nur den Rücken zeigt? Wir verraten dir, was eure Schlafpositionen über dich und eure Beziehung aussagen.

Es gibt drei Hauptpositionen um zu schlafen: auf dem Rücken, auf dem Bauch und seitlich. Diese werden in sechs Unterkategorien aufgeteilt, die einiges über deinen Charakter aussagen. Das liegt daran, dass wir unsere Position nur schwer steuern können, sie wird vom Körper frei gewählt.
 

Embryostellung

Hier schläft die Person auf der Seite wie ein Fetus im Bauch seiner Mutter. Sie ist eine der Lieblingspositionen – knapp die Hälfte aller Menschen schlafen auf diese Art und Weise. Besonders bei Frauen stellt sie eine der Lieblingspositionen dar. Wenn du ebenfalls so schläfst, kannst du viel Verständnis gegenüber deinen Mitmenschen zeigen, bist aber auch ein wenig schüchtern. Das Zusammenrollen des Körpers ist Zeichen von Emotionalität und der Fähigkeit, intensive Beziehungen haben zu können.
 

Baumstamm-Stellung

Hier liegst du ebenfalls seitlich und streckst Arme und Beine nach unten. Für eine solche Position entscheiden sich oftmals soziale und unkomplizierte Personen. Mit fünfzehn Prozent ist sie die zweitbeliebteste Position.
 

Melancholische Stellung

Knapp jeder zehnte schläft auf der Seite und streckt die Arme von sich. Gehörst du dazu, bist du aufgeschlossen und oftmals eine wertvolle Freundin, kannst aber auch zynisch und dickköpfig sein, wenn dir etwas gegen den Strich geht. Entscheidungen zu treffen ist aber eigentlich nicht deine Stärke.
 

Soldatenstellung

Hier liegst du auf dem Rücken und deine Beine sind schulterbreit geöffnet. Die Hände liegen meist neben dem Körper. Du bist ziemlich zurückhaltend und in dich gekehrt. Du zeigst deine Emotionen nicht allzu gerne, doch trotzdem haben Freunde und deine Familie eine große Bedeutung. Du kannst in deinem Leben viel erreichen, weil du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst.
 

Freier Fall

Du bist der typische Bauch-Schläfer, drehst den Kopf auf die Seite und legst deine Hände auf oder unter das Kopfkissen? Dann hast du einen nicht allzu einfachen Charakter. Du hast einen intensiven Lebensstil und achtest besonders auf deine persönliche Freiheit. Vielleicht solltest du einmal darauf achten, ob du kritikfähig genug bist.
 

Sternstellung

Hier schläft die Person auf dem Rücken und hat die Arme auf das Kopfkissen gelegt. Gehörst du zu dieser Kategorie, kannst du oft sehr gut zuhören und wirst deshalb von deinem Mitmenschen geachtet. Doch bist du auch ein bisschen extrovertiert und stehst gerne im Mittelpunkt.
 

Nun weißt du, wie du anhand deiner Schlafposition Charakterzüge entschlüsseln kannst. Doch was passiert, wenn du mit deinem Partner im Bett liegst? Sagen eure gemeinsamen Schlafpositionen auch etwas über den Zustand eurer Beziehung aus? Erstaunlicherweise ja. Deshalb stellen wir dir nun die fünf beliebtesten Positionen vor.
 

Rücken an Rücken

Viele Paare schlafen nachts voneinander abgewandt, berühren sich aber noch am Rücken, dem Po oder den Füßen. Das symbolisiert eine vertraute und innige Beziehung, in der aber jeder den Freiraum des anderen achtet. Ein gutes Fundament für eine langjährige Beziehung.
 

Löffelchen, Mann hinten

Der Mann umarmt seine vor ihm liegende Partnerin, während beide eng aneinander auf der Seite liegen. Dies drückt das Bedürfnis nach Geborgenheit seitens der Frau aus. Der Mann ist gerne bereit, diese Schutzfunktion auszufüllen. Auch hier liegt eine zärtliche Beziehung vor, da beide selbst nachts nicht voneinander loslassen, ohne sich aber aneinanderzuklammern.
 

Löffelchen, Frau hinten

Das spricht oftmals für einen sensibleren Mann, da dieser den aktiven Part seiner Partnerin überlässt. Das kann für eine intensive Partnerschaft sprechen. Allerdings ist es auch möglich, dass sich der Partner auch emotional von seiner Gefährtin abgewandt hat, diese das aber nicht wahrhaben möchte.
 

Händehalten

Verknotet das Paar einen Körperteil, ist das Zeichen einer gut funktionierenden Beziehung. Oft wird eine solche Haltung von noch jungen Liebespaaren eingenommen.
 

Kein Körperkontakt

Diese Position könnte auf einen Streit oder ein sich distanzierendes Paar hinweisen. Im Gegenteil muss sie aber nichts Negatives bedeuten: Beide sind eigenständig und genießen ihre Freiheit. Oft sind die Paare bereits lange zusammen, weshalb ein bisschen Romantik verflogen sein könnte.

 

Foto: AndreyPopov/iStock.com

Selbstbräuner 1×1 – so klappt’s mit der nahtlosen Bräune aus der Tube

Selbstbräuner 1x1

Eine echte, natürliche Sommerbräune ist die Wunschvorstellung einer jeden Frau, aber leider ist sie nicht immer „termingerecht“ zum ersten Kurze-Röcke-Tag da. Ins Solarium wollen viele Frauen dann auch wieder nicht, denn diese Bräune wirkt schnell übertrieben und die Hautschäden sind nicht von der Hand zu weisen. Die Alternative ist der Selbstbräuner: einige Behandlungen damit und die Haut ist zum gewünschten Grad gebräunt. Doch wie trägt man das bräunende Mittel eigentlich richtig auf und was unterscheidet Schaum von Gel, Tücher von Lotion?
Mit diesem 1×1 gelingt die Handhabung des Selbstbräuners streifenfrei und körperstellengerecht!
 

Welcher Selbstbräuner-Ton ist richtig für mich?

Die fiesesten Selbstbräuner-Fehlgriffe passieren beim Farbton. Natürlich wünscht sich jede Frau eine satte Bräune, doch wenn der Ton unnatürlich dunkel ist, sieht das Ganze schnell künstlich aus. Selbstbräuner geben an, für welchen Teint sie gemacht sind, sodass eine Frau mit eher heller Haut eine Bräune erhält, die zu ihrem Typ passt – und eine Frau mit dunklerer Haut nicht ohne ein sichtbares Ergebnis ausgeht. Wer sich an diese Angaben hält, bekommt eine wunderschöne, natürliche Sommerbräune!
 

Peelen und cremen: so nimmt deine Haut die Farbe an

Haut schuppt von Natur aus, auf diese Weise regeneriert sie sich. Wird sie nicht regelmäßig gepeelt, ist sie somit immer etwas schuppig: die toten Hautschüppchen, die bald abfallen, nehmen allerdings die Bräune ganz anders auf als lebendige, nachwachsende Haut. Deswegen ist ein Peeling vor dem Auftragen des Selbstbräuners ein Muss für ein gleichmäßiges Ergebnis. Weiterhin haben amerikanische Forscher herausgefunden, dass die Haut den Selbstbräuner besser aufnimmt, wenn sie ausreichend Feuchtigkeit bekommt. Vor der Anwendung solltest du die Haut also mit einer Bodylotion eincremen.

Nach einem ausgedehnten Bad oder einer sehr langen Dusche ist deine Haut weich und durchlässig – zu durchlässig für Selbstbräuner, deshalb kann das Ergebnis eher fleckig werden.
 

Welches Selbstbräuner-Produkt für welche Körperstelle?

Ob bräunende Bodylotion, Creme, Spray, Gel oder Schaum – das ist letztlich Geschmackssache. Wichtiger ist es, zwischen Gesicht und Körper zu unterscheiden, da die Haut an diesen Stellen sehr unterschiedlich Bräune annimmt. Fürs Gesicht eignen sich etwas schwächer dosierte Tücher, zumal das Auftragen mit ihnen im Gesicht auch einfacher ist. Für den übrigen Körper kannst eine Creme verwenden. Schwer erreichbare Stellen profitieren dagegen sehr vom Spray, da ein gleichmäßiges Auftragen des Selbstbräuners etwa am Rücken kaum ohne Hilfe möglich ist. Am besten probierst du verschiedene Produkte vorher an einer unsichtbaren Stelle aus – dann wird schnell klar, mit welchem Produkt du am besten zurechtkommst.
 

Wie trägst du Selbstbräuner am besten auf?

Selbstbräuner färbt in Creme-, Gel- oder Schaumform sofort ab, deswegen empfehlen wir, Handschuhe zu tragen. Dieser verhindert, dass er mit der Zeit in deine Finger und Nägel einzieht und diese leicht mitfärbt. Ohne Handschuhe solltest du das Produkt sofort nach dem Auftragen gründlich mit Wasser und Seife von den Händen abwaschen. In cremiger Form trägst du den Selbstbräuner am besten kreisend und lieber dünner als dicker auf. Dadurch lassen sich Streifen und Flecken gut vermeiden. Einfacher ist es mit Tüchern: mit diesen kannst du deinen Körper gründlich einreiben. Selbstbräuner braucht eine Weile zum vollständigen Einziehen – am besten wartest du danach mit dem Anziehen eine gute Viertelstunde.
 

Was tun bei Selbstbräuner-Unfällen?

Manchmal passiert es eben doch: der Selbstbräuner führt zu fleckiger, gestreifter Haut. Das liegt manchmal an schuppiger Haut oder aber der Selbstbräuner wurde nicht gleichmäßig genug aufgetragen. In diesen Fällen hilft ein gründliches Peeling an den fleckigen Körperstellen am besten – so lange, bis die Haut wieder gleichmäßig wirkt. Fürs Gesicht empfehlen wir dir ein alkoholhaltiges Gesichtswasser, das du mit einem Make-up-Pad sehr fein verteilen kannst. Als schnelles Hausmittel zum (Wieder-)Aufhellen hilft auch Zitronensaft.

 

Unsere Selbstbräuner-Highlights:

 

Fotos: CoffeeAndMilk/iStock.com

Pop in the City: Schatzsuche für Abenteuerinnen

Eventtipp Pop in the City

Mit einem Mix aus modernem Indiana Jones, spannender Schnitzeljagd, kreativer Kopfarbeit, ganz viel Spaß und (extremen) sportlichen Herausforderungen haben drei Französinnen den Städte-Kurztrip neu erfunden. Am 18. Juni kommt „Pop in the City“, die urbane City-Rallye ausschließlich für Frauen, nach Hamburg. Wir haben mit Clémentine Charles – eine der drei Macherinnen von „Pop in the City“ – gesprochen.
 

Wie ist die Idee zu „Pop in the City“ entstanden?

Touristen bleiben immer Touristen. Sie sehen dieselben Plätze, gehen in dieselben Restaurants und kratzen irgendwie immer nur an der Oberfläche einer spannenden Stadt herum. Kaum einer lernt eine Metropole wirklich kennen: Wo treffen sich die Einheimischen? Was ist bei den Einwohnern angesagt? Was macht das Herz einer Stadt aus? Ein Zustand, den wir nach wie vor als schrecklich unbefriedigend empfinden. Dadurch, dass wir drei quer durch die Welt gereist sind und an den unterschiedlichsten Rennen und Rallyes teilgenommen haben, ist uns dann aufgefallen, dass ein Rennen mit einem urbanen und kulturellen Bezug fehlte.
 

Wieso ist „Pop in the City“ nur für Frauen?

Bei Rennen, an denen beide Geschlechter an den Start gehen, zögern viele Frauen daran teilzunehmen, weil sie befürchten nicht gut genug zu sein. Wir wollten, dass unser Event sich nicht nur über den Sport bzw. die sportliche Performance, sondern mehr über Strategie, Offenheit und Kuriosität definiert.
 

Wie entwickelt ihr die Aufgaben für die Rallye?

Um unsere Rallye zu entwickeln, reisen zwei aus unserem Team in die betreffende Stadt. Bevor wir dahin fahren, machen wir uns natürlich schon schlau und versuchen, so viele Plätze wie möglich zu entdecken, die wir toll finden. Wenn wir dann ankommen, durchleuchten wir die Stadt und treffen uns mit Einheimischen. Beginnend mit diesen Begegnungen versuchen wir die DNA einer Stadt, ihre Kultur, die so genannten „geheimen“ Plätze der Locals zu entdecken. Grundsätzlich involvieren wir so viele Einheimische wie möglich in den Entstehungsprozess unseres Events.
 

Warum Hamburg als erste Stadt in Deutschland?

Wenn wir eine Rallye kreieren, fällt unsere Wahl immer auf starke Städte, die aber noch nicht so bekannt sind. In den letzten Jahren haben uns viele Leute erzählt, dass Hamburg das neue Berlin sei. Das wollten wir unbedingt kennenlernen. Hamburg ist eine tolle Stadt mit sowohl traditionellen als auch zeitgenössischen Aspekten. In diese Beschreibung haben wir uns verliebt und können es kaum erwarten, dass unsere Teilnehmerinnen Hamburg so richtig entdecken. Auch Frauen, die schon oft in Hamburg waren, werden gänzlich unbekannte Seiten der Hansestadt erleben – und sich vielleicht völlig neu verlieben!
 

Wer Lust hat, an der „Pop in the City“-Rallye durch Hamburg teilzunehmen, der kann sich hier anmelden: www.popinthecity.com
Die Teilnahmegebühren betragen 195 Euro/Person und enthalten sowohl die Rallye als auch das gemeinsame Dinner und die Party am 18. Juni. Gestartet wird in Zweierteams.

 

Die drei Macherinnen von „Pop in the City“: Marie, Clémentine und Sophie.
Die drei Macherinnen von „Pop in the City“: Marie, Clémentine und Sophie.
© Jelena Stajic

 

Titelfoto: © Pop in the City

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