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15 Wege zum Glück

Wege zum Glück
So lebst du gelassener und zufriedener.

Wir alle kennen sie und beneiden sie insgeheim – diese Menschen, die wir für so viel glücklicher halten, als uns selbst. Was machen sie anders? Und können wir das auch?
 

1. Nur wer wagt, gewinnt

Ein Weg zum Glück scheint zu sein, einfach mal mehr zu wagen, Ängste hinter sich zu lassen und mehr von dem zu machen, was uns ohnehin schon glücklich macht. Also sollten wir uns vielleicht einfach mal trauen, was wir schon seit Jahren vor uns herschieben: den Fallschirmsprung oder das eigene Café auf Mallorca. Ganz egal, wie klein oder groß unsere Wünsche sind: Wir sollten nie vergessen, an ihrer Verwirklichung zu arbeiten.
 

2. Einfach mal akzeptieren

Manche Dinge können wir nicht ändern, und die meisten sind es auch nicht wert, dass wir uns über sie aufregen. Frei nach dem Motto „Was dich in sechs Monaten nicht stört, ist es auch jetzt nicht wert, dass du dich drüber aufregst“ sollten wir uns vielleicht einfach mal locker machen und die Dinge so nehmen, wie sie sind. Und wenn wir bis zum Hals in einer unangenehmen Situation stecken, sollten wir stets überlegen „Was ist das Problem? Und wie kann ich es lösen?“
 

3. Vergeben lernen

Dinge in sich rein zu fressen, macht unglücklich. Wenn wir schon gelernt haben, zu akzeptieren, können wir auch lernen, zu vergeben. Wenn sich der Wut-Knoten in der Brust erst einmal gelöst hat, ist es außerdem viel leichter, wieder nach Vorne zu schauen.
 

4. Vertrauen fassen

Selbstvertrauen ist der Kern des Glücklich-Seins. Wer sich selbst vertraut, ist sicherer in seinen Entscheidungen, seinen Handlungen und seinem Auftreten. Das strahlt auch nach außen. Ein gesundes Selbstbewusstsein wirkt oft beeindruckend auf andere. Und wie oft ist der Ärger über andere eigentlich der Ärger über uns selbst? Mit mehr Selbstvertrauen werden wir uns also auch anderen gegenüber offener und freundlicher verhalten. Frustrierte Menschen, die ihren Ärger immer an anderen auslassen, sollten wir daher meiden.
 

5. Karriere ist gut, Glück ist besser

Ambition ist etwas Gutes. Sie sollte uns stets begleiten. Doch nur um der Karriere willen sollten wir niemals auf unser Glück verzichten. Es erfordert vielleicht Mut, auch mal Nein zu sagen, aber wenn die höhere Position im Job bedeutet, einiges aufgeben zu müssen was wir lieben, sollten wir darüber nachdenken, ob das ein Schritt in die richtige Richtung ist. Und das bedeutet ja keinesfalls, dass man auf den Erfolg verzichtet. Denn was könnte ein größerer Erfolg sein, als ein erfülltes glückliches Leben im Einklang mit seinem Job zu führen?
 

6. Sich selbst loben

Wenn wir mit unserem Verhalten einmal nicht zufrieden waren, sollten wir nicht in Kritik und Selbstzweifel zerfließen. Wir sollten stattdessen die Situation analysieren und schauen, an welchem Punkt wir uns richtig verhalten haben. Gutes Verhaltes gilt es zu kultivieren. Das bringt uns eher weiter, als sich über sich selbst zu ärgern.
 

7. Herausforderungen erkennen

Etwas als Problem anzusehen, bringt direkt einen bitteren Beigeschmack mit sich. Probleme können Herausforderungen sein, Herausforderungen Chancen. In allem steckt die Möglichkeit, sich zu etwas anderem, besseren zu entwickeln. Hierfür sollten wir unsere Sinne schärfen.
 

8. Das Glück teilen

Wer glücklich ist, sollte sich zum Ziel setzen, auch andere glücklich zu machen. Es muss nicht immer der Hilfseinsatz im Krisengebiet sein – auch kleine Gesten können Großes bewirken. Gelegenheiten gibt es immer und überall, ob man der älteren Nachbarin die Einkäufe in die Wohnung trägt, oder ehrenamtlich unterrichtet. Es gibt viele Möglichkeiten, andere auf ihrem Weg zu unterstützen. Und die sollten wir nicht verpassen.
 

9. Reichtum

Gemeint ist hier nicht der materielle Reichtum, denn Geld allein macht nicht glücklich. Reichtum kann es auf so vielen anderen Ebenen geben. Diesen Reichtum gilt es zu erkennen. Der kann in kleinen, scheinbar unwichtigen Dingen liegen. Wichtig ist, dass wir Situationen bewusst erleben und sie genießen. Dann können auch wir diesen Reichtum mehren.
 

10. Scheiss‘ auf Realismus

Oft beneiden wir die Realisten, die niemals enttäuscht zu werden scheinen. Denn Enttäuschung ist ein fieses Gefühl, das, wenn wir nicht aufpassen, schnell in Unzufriedenheit münden kann. Doch auch wenn die Enttäuschungen ausbleiben mögen, wirklich glücklich ist der Realist trotzdem nicht. Denn Glück ist nicht das Ausbleiben von Unglück, sondern es liegt vielmehr in den Möglichkeiten, die uns das Leben bietet. Und die bringen mit sich, was der Realismus im Keim erstickt: Vorfreude und Hoffnung. Es ist also nicht schlimm zu träumen. Auch wenn sich mancher Traum nie erfüllen wird, er gibt uns Vorfreude und Hoffnung. Und außerdem: wer sich weitere Ziele steckt, wird auch weiter kommen.
 

11. Nicht zu hart zu sich sein

Positive Verstärkung wirkt nicht nur im Hinblick auf das eigene Verhalten Wunder. Generell sollten wir nicht zu hart zu uns sein. Nicht, wenn wir nur vier anstatt sechs Kilo abgenommen haben, und auch nicht, wenn wir mal einen Tag nur im Bett gelegen haben. Auf sein Gefühl zu vertrauen mag so manchen ängstigen, trauen wir uns aber mal, werden wir schnell feststellen, dass wir eigentlich am besten wissen, was gut für uns ist.
 

12. Sei dankbar

Die Schönheit liegt in den kleinen Dingen des Lebens. Wer glücklich ist, sieht meist mehr davon und weiß das auch zu schätzen. Deswegen sollten wir stets mit offenen Augen durchs Leben gehen und manchmal inne halten, um uns umzuschauen. Manchmal sehen wir so klarer, was uns vielleicht sonst entgangen wäre.
 

13. Im Moment leben

Wer es einmal geschafft hat, glücklich zu sein, sollte sich dessen bewusst werden. Es ist wichtig, das Glück zu erkennen, sonst verliert man sich, während man ihm immer weiter nachjagt. Denn Glück ist kein Ziel, das man nur einmal erreichen muss.
 

14. Positiv sein

Natürlich ist man nicht andauern glücklich. Das braucht man auch nicht zu sein. Jeder hat mal einen schlechten Tag, oder eine schlechte Woche. Es geht immer etwas schief. Das Leben besteht aus vielen Faktoren, die sich nicht alle kontrollieren lassen. Aber man sollte den schlechten Tag einfach einen schlechten Tag sein lassen. Der nächste wird bestimmt besser, und wenn nicht der, dann der danach. Rückschläge sollten uns nicht entmutigen. Sie gehören zum Leben dazu und bringen uns weiter. Und das ist doch was Gutes.
 

15. Lasst die Ausreden

Manchmal fehlt uns die Stärke, zu anderen ehrlich zu sein. Doch vor uns selbst sollten wir nichts verheimlichen. Etwas zu leugnen, sich schön zu reden oder umzudichten, hat noch keinem geholfen. Denn es verwehrt uns die einzige Möglichkeit, die Situation für uns erträglich zu machen: und das ist, sie zu ändern. Aber dafür muss man sie erstmal als das akzeptieren, was sie ist.

 

Foto © PeopleImages/iStock.com

Zeit sparen bei der Morgenroutine

morgens Zeit sparen
So startest du ohne Stress in den Tag.

Gerade Morgenmuffel tun sich in der Früh oft schwer. Sie vertrödeln endlos Zeit und erreichen das Büro oft in letzter Sekunde oder sogar mit Verspätung. Doch mit ein paar einfachen einfachen Tricks lässt sich die Zeit zwischen Aufstehen und dem Verlassen der Wohnung effizient verkürzen.

Niemals die Snooze-Taste drücken

Viele Wecker verfügen über eine sogenannte Snooze-Taste, die einmal gedrückt dafür sorgt, dass der Wecker zunächst Ruhe gibt und erst fünf Minuten später wieder aktiv wird. Und gerade Menschen, die morgens schwer aus dem Bett kommen, drücken diesen Knopf oft mehrfach, so dass die geplante Aufstehzeit sich auch mal um eine halbe Stunde nach hinten verschieben kann. Wenn dein Wecker über eine solche Taste verfügt, solltest du sie abkleben oder dir gleich einen Wecker besorgen, der solange nervt, bis du wirklich aufgestanden bist. Da sich natürlich auch eine Weckuhr ohne Snooze-Taste problemlos ausschalten lässt, ist es ratsam, die Uhr weit vom Bett aufzustellen, so dass du gezwungen bist, aufzustehen, um den Wecker abzuschalten.

Kalte Dusche sollte mit dabei sein

Auch unter einer warmen Dusche lässt es sich herrlich dösen und es kann viel Zeit verstreichen, bis du mit der morgendlichen Körperpflege fertig bist. Stelle dir eine Zeitschaltuhr auf fünf Minuten und beende dann dein Duschbad konsequent mit einem kalten Guss. Du wirst erstaunt sein, wie schnell die Lebensgeister erwachen.

kalte Dusche am morgen

Badeutensilien immer bereit

Egal, ob es sich um Zahnbürste und Zahnpasta handelt oder um das morgens benötigte Duschgel; stelle alle Utensilien am Vorabend griffbereit ins Bad. So vermeidest du, morgens im Dämmerzustand ewig lange nach den Gegenstände für die Morgentoilette suchen zu müssen.

Keine Zeitung in der Toilette

Viele Menschen verbinden den morgendlichen Toilettenbesuch mit einer ausführlichen Zeitungslektüre. Die solltest du besser auf die U-Bahnfahrt verschieben oder dir für den Feierabend aufheben. So sparst du am Morgen jede Menge Zeit.

Klamotten bereit legen

Auch die Auswahl der Garderobe für den Tag kannst du problemlos auf den Vorabend verlegen. Wenn alles am Morgen bereit liegt, bist du im Handumdrehen fertig für die Arbeit.

Schnelles Frühstück spart Zeit

Es ist natürlich schön, morgens ein ausgiebiges Frühstück zu genießen. Doch mit einem normalen Arbeitstag ist so ein Ritual in den seltensten Fällen zu verbinden. Entscheide dich lieber für ein Frühstück, das in Windeseile zubereitet ist. Ein Müsli etwa wird einfach aus der Packung geschüttet. Dann musst du nur noch Milch darüber gießen, ein paar Beeren dazu und du kannst loslegen. Und schon zehn Minuten später ist dein gesundes Frühstück beendet. Und den üppigen Brunch kannst du dann ja gemeinsam mit Freunden am Wochenende zelebrieren.

schnelles gesundes Frühstück

Kaffeekochen automatisieren

Gehörst du auch zu den Menschen, die ohne eine Tasse Kaffee keine klare Entscheidung treffen können? Dann solltest du die Zubereitung automatisieren und dich nicht in den frühen Morgenstunden mit der Kaffeemaschine herumärgern. Schaffe dir einfach eine Kaffeemaschine mit Timer an. Dann kannst du am Abend Kaffeepulver und Wasser einfüllen und wenn du aus der Dusche kommst, duftet es in der Wohnung schon verführerisch nach Kaffee.

Keine elektronischen Medien

Smartphone, Fernseher und sogar Radio sind in den Morgenstunden echte Zeitfresser. Im Smartphone warten vermeintlich wichtige E-Mail, die du sofort beantworten willst. Im Fernsehen wird ein Special über deinen Lieblingsstar gezeigt. Und das Radio liefert spannende Nachrichten, die du natürlich gerne verfolgen möchtest. Auch wenn es schwer fällt, solltest du in der Früh auf jegliche elektronische Medien verzichten und die erste Mail erst im Bus auf der Fahrt ins Büro beantworten. Und wenn du mit dem Auto unterwegs bist, müssen die Mails eben bis zur Mittagspause warten. Über das Weltgeschehen informiert dich immerhin dein Autoradio.

Todo-Liste an der Wohnungstür

Viele Menschen verbringen in den Morgenstunden endlos Zeit, um einen Tagesplan zu erstellen. Da in den frühen Stunden das Denken noch nicht so leicht fällt, ist es ratsam, den Plan besser Abends zu erarbeiten. Dann kannst du ihn an deine Wohnungstür hängen und sofort strukturiert in den Tag starten.

Alle Gegenstände an ihren Platz

Auch die ständige Suche nach dem Wohnungsschlüssel sollte der Vergangenheit angehören. Überprüfe noch am Abend, ob alle Gegenstände, die du für den Tag benötigst, an Ort und Stelle sind. Der Schüssel gehört in die Hosen- oder Handtasche, der Laptop in die Arbeitstasche und das Handy ins Jackett. So musst du morgens nicht grübeln, ob Du alles dabei hast, sondern kannst ganz entspannt ins Büro aufbrechen.

Foto © PeopleImages, AnaBGD, ansonsaw/iStock

Mit gepflegten Füßen durch den Sommer

gepflegte Füße im Sommer
So werden deine Füße für den Sommer streichelzart.

Ob am Strand, auf einer Blumenwiese oder in der Stadt: Im Sommer gehören gepflegte Füße einfach dazu. Gerade wenn du bei heißen Temperaturen endlich Flipflops und Sandalen tragen kannst oder deine Zehen aus neckischen Peeptoes hervorblitzen, solltest du deinen Füßen und Fußnägeln mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit schenken wie deinen Händen. Für eine tolle Pediküre musst du nicht unbedingt zur Kosmetikerin gehen. Auch zu Hause kannst du deine Füße ganz einfach fit für den Sommer machen.
 

1. Fußbad

Fußbad gepflegte Füße

Eine ausführliche Pediküre startest du am besten mit einem Fußbad. Bereite eine Schüssel mit ungefähr 37 Grad heißem Wasser vor und gib etwas Badesalz oder ätherische Öle dazu. Rosmarin oder Minze sind beispielsweise gut geeignet, um die Füße zu erfrischen. Fünf bis zehn Minuten sind ausreichend, danach ist die Haut schön weich.
 

2. Hornhaut entfernen

Als nächstes trocknest du deine Füße ab und widmest dich eventueller Hornhaut. Nach einem langen Winter in dicken Stiefeln und Socken haben sich vielleicht unansehnliche Stellen an den Ballen oder Fersen gebildet. Mit einer speziellen, groben Feile oder einem Bimsstein reibst du die Hornhaut herunter. Sei aber vorsichtig, damit du nicht zu viel Haut entfernst.
 

3. Nägel kürzen

Wenn die Haut schön geschmeidig und weich ist, sind die Nägel an der Reihe. Kürze sie zunächst mit einer Nagelschere. Falls dann noch unebene Stellen, Ecken und Kanten vorhanden sind, kannst du sie mit einer Feile weiter bearbeiten, bis alles glatt ist. Damit die Nägel nicht einreißen, sollte am besten immer von den Ecken zur Nagelmitte hin gefeilt werden. Mit einer Glas- oder Sandblattfeile erzielst du meist die besten Ergebnisse. Feile und schneide die Fußnägel immer gerade, da sich sonst die Gefahr von eingewachsenen Nägeln und Entzündungen erhöht.
 

4. Nagelhaut zurückschieben

Nun kümmerst du dich um die Nagelhaut. Schiebe sie mit einem Rosenholzstäbchen oder einem weichen Nagelhautschieber vorsichtig zurück. Manchmal ist es sinnvoll, Teile der Nagelhaut mit einer Pinzette abzuzupfen. Abschneiden solltest du sie jedoch keinesfalls, da sie dann noch stärker nachwächst. Wenn die Nagelhaut unangenehm hart ist, kann ein Nagelhautentferner hilfreich sein, der sie erst aufweicht, bevor du sie zurückschiebst.
 

5. Nagellack auftragen

Nagellack auftragen gepflegte Füße

Damit deine schönen, gepflegten Nägel jedem auffallen, kannst du sie jetzt lackieren. Wenn du einen Nagellack in einer kräftigen Farbe wählst, trage zunächst einen Unterlack auf, der die Nägel vor Verfärbungen schützt. Ein transparenter Überlack sorgt anschließend dafür, dass der Lack versiegelt wird und lange hält.
 

6. Füße eincremen

Zum Abschluss deiner Pediküre solltest du deine Füße noch mit einer pflegenden Creme verwöhnen, die ihnen Feuchtigkeit spendet und sie schön zart macht. Wenn möglich, kannst du Socken über die eingecremten Füße ziehen und die Fußcreme über Nacht einwirken lassen. Achte in diesem Fall aber darauf, dass der Nagellack schon vollständig getrocknet ist, damit er nicht in den Socken landet.
 

7. Fußgymnastik

Auch Fußgymnastik tut gut – gerade wenn du oft hohe Absätze trägst. Du kannst deine Füße dafür zum Beispiel über einen mit Noppen versehenen Igelball rollen. Oder du stärkst die Muskeln in deinen Füßen, indem du mit den Zehen kleine Gegenstände vom Boden aufhebst. Die ungewohnten Übungen halten Muskeln, Gelenke, Sehnen und die Füße insgesamt langfristig fit und belastbar.
 

8. Entspannende Fußmassage

Fußmassage gepflegte Füße

Ein Tipp, um deine Füße den ganzen Sommer über fit zu halten und auch lange Tage in High Heels gut zu überstehen, ist ihnen ab und zu eine Fußmassage zu gönnen. Setze dich dafür entspannt hin und verreibe zunächst etwas pflegende Fußcreme in deinen Händen. Nimm dann einen Fuß nach dem anderen und streiche sanft von den Knöcheln über den Spann bis zu den Zehenspitzen. Knete anschließend die Fußsohle mit dem Daumen ordentlich durch. Wechsel dabei die Richtung sowie den Druck – so wie es dir angenehm ist. Vergiss auch die Zehen und die Zehenzwischenräume nicht. Danach ist das Gewebe wieder gut durchblutet, die Füße sind entspannt und die Haut durch die Creme mit Feuchtigkeit versorgt.

 

Fotos © robertprzybysz, KatarzynaBialasiewicz, knape, Julenochek/iStock.com

Der perfekte Beauty-Beach-Look

Unsere Tipps für ein perfektes Beauty-Beach Make-up
Unsere Tipps für ein perfektes Beauty-Beach Make-up

Ein leicht gebräunter, strahlender Teint, glänzende, gepflegte Lippen, zart gerötete Wangen und dazu schön gewellte Haare, die aussehen, als würdest du gerade vom Surfbrett steigen: Am Strand gut auszusehen, ist für die meisten Frauen sehr wichtig. Allerdings solltest du für einen perfekten Beauty-Beach-Look einige Dinge beachten. Denn durch Sand, Wind und Salzwasser herrschen am Strand ganz andere Bedingungen als etwa in der Stadt. Vor allem beim Make-up gilt deshalb: Weniger ist mehr.
 

Zarte Farben für den Nude-Look

Den Look einer Strandschönheit erzielst du am besten, wenn du möglichst ungeschminkt aussiehst. Eine dicke Schicht Make-up wird sowieso nur beim nächsten Bad im Meer abgespült oder unschön verwischt. Selbst wenn du nicht ins Wasser gehst, können durch Schweiß die Poren deiner Haut verstopfen, was zu Pickeln führen kann. Mit nur wenig Make-up und zarten Farben liegst du deshalb richtig.
 

Beauty-Beach-Look

 

Wasserfestes Make-up nehmen

Für einen tollen Nude-Look (der dich fast wie ungeschminkt – aber besser – aussehen lässt) ist ein ebenmäßiger und leicht gebräunter Teint das Wichtigste. Eine ganz leichte, getönte Tagescreme, die Feuchtigkeit spendet und zusätzlich noch einen angemessen hohen UV-Schutz enthält, ist meist ideal.

Alternativ kann eine wasserfeste Foundation sinnvoll sein, die du anschließend noch mit Puder fixierst. Gerade wenn du unter Hautunreinheiten oder sehr trockenen, geröteten Stellen leidest und diese (trotz natürlichem Look) verdecken möchtest, ist die Foundation gut geeignet. Achte darauf, dass das Produkt einen möglichst geringen Wasseranteil hat, dafür aber eine starke Pigmentierung mitbringt. So sollte das Make-up wasserfest sein, sodass ihm weder Schweiß noch das Schwimmen im Meer etwas anhaben können. Im besten Fall enthält auch die Foundation bereits einen UV-Schutz, der dich vor Sonnenbrand bewahrt.

Für einen frischen Beach-Look, mit dem du wirkst, als seist du gerade aus dem Meer gestiegen, werden die Wangen mit etwas Rouge betont. Nimm auf jeden Fall eine helle, zarte Farbe und trage ganz sanft einen Hauch auf. Verwische das Rouge vorsichtig mit den Fingern oder dem Pinsel, damit es sich gut verteilt und nicht zu „angemalt“ aussieht.

Auch für das Augen-Make-up sind zarte, helle Farben angesagt. Kräftige Töne und stark geschminkte Augen sind als Beachgirl fehl am Platz. Starte mit weißem Kajal, den du oben und unten im Innenlied aufträgst. So wirkt dein Blick wach und offen.

Nimm als Lidschatten unbedingt helle Töne. Ein helles Blau, oder Grün, strahlendes Gold oder zartes Elfenbein wirken sommerlich-frisch und jung. Um nach dem Schwimmen keine unangenehme Überraschung zu erleben, sollte der Mascara auf jeden Fall wasserfest sein. Auch Lidschatten wird oft in einer wasserfesten Version angeboten – beispielsweise als Creme-Lidschatten.

Auf die Lippen trägst du etwas zart schimmernden Lipgloss auf oder nutzt einfach Lippenbalsam, der ebenfalls einen Sonnenschutz enthalten sollte. Dunkler oder kräftiger Lippenstift hat am Strand nichts verloren.

Wellige Haare wie ein Surfer-Girl

Um das perfekte Beach-Beauty-Make-up abzurunden, lässt du deine Haare am besten offen. Bei einem Tag am Strand entsteht durch Wind und Wasser normalerweise von allein ein toller Wet-Look, der dich wie ein echtes Surfer-Girl aussehen lässt. Mit speziellen Salz-Sprays bekommst du den Strandlook aber auch am Abend hin. Wenn es zur abendlichen Beach-Party geht, darf natürlich auch das Make-up etwas kräftiger ausfallen.

Fotos: hidesy, AZarubaika/iStock.com

SUP Yoga – Sonnengruß auf dem Wasser

SUP Yoga
SUP Yoga ist inzwischen zum absoluten Sommer Trendsport geworden.

Sonne, Wasser und Yoga, das ist die Mischung aus der SUP Yoga gemacht ist. Anstatt auf der Matte finden die Yogaübungen auf einem Board im Wasser statt. Ideal für alle Wasserratten, Surfer, Yogafreunde und Sommersportler.

Stand-up-Paddling, kurz SUP, ist das Paddeln auf einer Art Surfbrett und verbindet Sport, Spaß und Entspannung. Wer die Idee hatte, auf diesen Boards Yogastellungen auszuüben, ist nicht ganz klar. Ob nun Rachel Brathren oder andere Yogalehrer ist für den Spaß und Sport auch nicht entscheidend. Yoga auf dem Wasser oder Yoga on Water findet auch in Deutschland immer mehr Anhänger und lässt sich auf fast jedem Gewässer ausüben. Ob Meer, See oder Fluss – Hauptsache es ist nicht zu windig und wellig, denn je stärker die Wellen oder der Wind umso herausfordernder ist es, die Position zu halten. Mittlerweile gibt es sogar Kurse, die die Winterpause überbrücken und Indoor SUP Yoga anbieten.

Sport und Entspannung unter freiem Himmel

SUP Yoga punktet im Vergleich zur klassischen Yoga mit der freien Natur. Auf dem Wasser treibend die Stellungen auszuführen, ist ein ganz besonderes und meditatives Erlebnis. Die Übungen erfordern gerade bei Neulingen Konzentration und Achtsamkeit und sorgen für eine Auszeit vom Denken. Gleichzeitig trainiert SUP Yoga die Rücken-, Rumpf- und Beckenmuskulatur und die Tiefenmuskulatur der Gliedmaßen noch intensiver, da der Körper das Schwanken des Wassers ausgleichen muss. Das Training ist ein ideales Workout für die Ba-lance und den ganzen Körper. Die Atemübungen an der frischen Luft durchzuführen, ist ein wei-terer Vorteil gegenüber der im Studio praktizierten Yoga. Für Yoga-Kenner sind die alt bekannten Übungen aufgrund des schwankenden Untergrunds eine neue Erfahrung. Aber auch diejenigen, die keine Erfahrung mit SUP oder Yoga haben, müssen nicht zurückschrecken: Wer ins Wasser fällt, versucht es erfrischt erneut und bekommt zusätzlich zum Spaß eine gleichmäßige Bräune.

SUP Yoga Deutschland

Board, Paddel und Badekleidung

Für Einsteiger ist ein SUP Yoga Kurs ratsam: Dort lernst Du die richtige Paddeltechnik und kannst ausprobieren, ob SUP Yoga Dir gefällt. Bei einem Kurs stellt der Anbieter die Ausrüstung, die aus dem Board und dem Paddel besteht. Bei schlechtem Wetter gibt es auch Neoprenanzüge. Du musst nur noch Badekleidung, Sachen zum Wechseln, Handtücher und Proviant einpacken und dann kann es losgehen. Wer an diesem Sport Gefallen findet, kann sich ein Board kaufen. Spezielle Yoga-Boards sind darauf ausgerichtet, dass auf ihnen Yogapositionen geübt werden können. Aufblasbare Boards lassen sich am leichtesten transportieren. Yoga-Boards sind aber nichts für den schmalen Geldbeutel und an vielen SUP-Standorten lassen sich auch die passenden Boards günstiger ausleihen.

SUP Yoga für Könner und Anfänger

SUP Yoga ist für jeden geeignet. An Anfänger, die noch nie auf einem Board standen oder beim Begriff Hund an ihr Haustier denken, richten sich Einsteigerkurse. Bei denen startet das Training mit einer Einstimmung am Strand und anschließend gibt es Lektionen im richtigen Paddeln. Die Stellungen auf dem Board sind den jeweiligen bisherigen Erfahrungen angepasst. Leichte Übungen sind Asanas im Stand oder im Sitz. Die einfachen Positionen dienen dazu, sich der Bewegung des Wassers bewusst zu werden und die Atemtechnik zu üben. Auf dem Board lassen sich mit einiger Übung alle Yogastellungen ausüben. Am einfachsten sind die sitzenden, knienden und stehenden Positionen. Profis zeigen mitunter beeindruckende Stellungen wie den Kopfstand.

SUP Yoga Wassersport

SUP Yoga Kurse in Deutschland

Berlin-Zehlendorf: https://www.steh-paddler.com/
Hamburg: https://www.supclubhamburg.de/
Köln: https://www.supstationkoeln.de/
Pilsensee: http://namaste-yoga.de/paddleboard-yoga/
Potsdam: https://www.sup-trip.de/angebot-sup-trip/sup-yoga/

SUP Yoga Retreat in Portugal: https://www.karmasurfretreat.com/

Fotos © JMichl/iStock.com

Diese 8 Körperregionen finden Männer an Frauen wirklich hot!

sexy Körperteile
Welches Körperteil strahlt am meisten Sexappeal aus?

Klar, ob ein Mann eine Frau sexy findet oder nicht, hängt selten von nur einem einzigen Körperteil ab. Meistens ist es doch der Mix, auf den es ankommt, dazu noch eine verführerische Ausstrahlung – das ist richtig hot! Allerdings gibt es einige Körperregionen, die bei Männern generell besonders hoch im Kurs stehen. Die Top 8 findest du hier!

Platz 8: Das Haar

Für viele Männer sind schöne Haare ein Muss, dabei spielt die Farbe nur eine untergeordnete Rolle. Lange Haare sind allerdings durchwegs beliebter als kurze, denn sie stehen für Weiblichkeit. Schulterlang und länger gilt dabei als besonders attraktiv. Männer finden langen Haar nicht nur optisch toll, sondern lieben auch das sinnliche Erlebnis – sie wollen zärtlich durch die Mähne streichen oder beim Liebesspiel leidenschaftlich hineingreifen. Besonders sexy ist es, wenn das Haar gut duftet.

Platz 7: Die Hüfte

Ebenfalls als besonders weiblich gilt die Hüfte. Früher sprach man von einem „gebärfreudigen Becken“ und sicher spielen bei der Vorliebe für diese Köperregion auch evolutionäre Gründe eine Rolle, denn ein breites Becken spricht einfach jeden Mann an. Wenn die Frau dazu noch einen sexy Hüftschwung drauf hat, dann ist das sensationell erotisch. Viele Outfits betonen deshalb die Hüfte durch eine schmal geschnittene Taille oder breite, tief getragene Gürtel.

Platz 6: Die Vagina

Frauen wollen das oft nicht glauben, doch Männer lieben ihr intimstes Körperteil. Nicht nur, weil es höchsten sexuellen Genuss verspricht, sondern durchaus auch aus optischen Gründen. Das samtig-weiche Liebes-Dreieck ist eben die weiblichste Körperregion schlechthin!

Platz 5: Die Beine

Lange, schlanke Beine – wer kann da widerstehen? Besonders im Mini-Rock kommen Frauenbeine toll zur Geltung. Wenn die Füße dazu noch in hochhackigen Schuhen stecken, streckt es das Bein optisch noch zusätzlich und der Hüftschwung wird intensiviert. Natürlich müssen die Beine gut gepflegt und perfekt rasiert sein, damit die Haut streichelweich ist. Stoppeln sind ein No-go!

Platz 4: Der Po

Die Männerwelt teilt sich bekanntlich in zwei Lager: Po-Liebhaber und Busen-Liebhaber. Dabei kommt es gar nicht auf die Größe des Hinterteils an, haben kürzlich Wissenschaftler der Bilkent-Universität in der Türkei herausgefunden. Wichtiger ist der Winkel, in dem sich der Po wölbt. Bei einem 45-Grad-Winkel ist das Verhältnis von Taille zu Po angeblich am Attraktivsten. Aber abgesehen davon ist der Po einer Frau schon deshalb so sexy, weil er rund und griffig ist. Genau aus den selben Gründen, aus denen auch Platz 3 so beliebt ist.

Platz 3: Der Busen

Für manche Männer kann der Busen gar nicht groß genug sein, andere stehen eher auf kleine Brüste. Doch alle sind sich einig: rund, weich und griffig müssen sie sein. Schon ein sexy Dekollete ist sehr attraktiv, dabei wird der Busen nur angedeutet und vom jeweiligen Oberteil perfekt in Szene gesetzt. Vor allem hat diese Körperregion jedoch auch ihren Reiz, weil sie sehr empfindsam ist und Männer es genießen, durch ihre Berührungen für Lustgefühle bei Ihrer Angebeteten zu sorgen.

Platz 2: Der Mund

Sinnliche Lippen sind einfach kaum zu überbieten! Ob nun mit Lippenstift in verführerischer Farbe oder in Natur pur ist den meisten Männern dabei total egal. Hauptsache, die Lippen sind voll und schön geschwungen. Ein sanfter Kussmund ist extrem hot! Aber nicht nur die Form ist entscheidend, sondern auch ein verführerisches Lächeln mit gepflegten, strahlend-weißen Zähne.

Platz 1: Die Augen

Auch wenn es den Männern immer wieder unterstellt wird: nicht Busen oder Po sind das wichtigste an einer Frau, sondern die Augen! Die meisten Männer geben an, vor allem darauf zu achten. Ein intensiver Blick aus schönen, großen Augen bringt fast jeden zum Schmelzen. Durch lange, klimpernde Wimpern und gekonntes Make-up kann die Wirkung der Augen noch intensiviert werden.

Foto © g-stockstudio/iStock.com

Meditation – Wohltat für Körper und Seele

Meditation fördert die physische und seelische Gesundheit und macht dabei sogar glücklich.
Meditation fördert die physische und seelische Gesundheit und macht dabei sogar glücklich.

Wer das Wort „Meditation“ hört, denkt vermutlich sofort an Yoga und Zen-Buddhismus, in denen Meditationen seit jeher eine große Rolle spielen. Fakt ist, dass diese Form des mentalen Trainings auch tatsächlich schon seit Jahrtausenden aktiv praktiziert wird, da man schon früh ihre Vorteile erkannte:

Meditationen beruhigen Körper und Geist, schärfen den Blick für das Wesentliche im eigenen Leben und für das, was in der Welt um uns herum wichtig ist. Sie verbinden Körper, Seele und Geist zu einer funktionsfähigen Einheit und bewirken so spirituelles Wachstum – was für Esoteriker das Hauptziel der Übungen ist.

Was Meditation in uns bewirkt

Doch können Meditationen noch weit mehr als das: Zahlreiche medizinische Studien beweisen, dass die Meditation physische und seelische Gesundheit fördert und sogar glücklich macht. Die vier Bereiche, denen sie hauptsächlich zugute kommt sind Körper-Bewusstsein, Selbst-Bewusstsein, Regulierung von Emotionen und Schärfung der Aufmerksamkeit. Heutzutage wendet man allerdings meditative Praktiken an, die zwar den Jahrtausende alten ähneln, aber vom „esoterischen Überbau“ weitgehend befreit sind.

Das mentale Training wirkt insbesondere über den Nervus Vagus, der im Körper für Ruhe und Ausgeglichenheit sorgt. Wird seine Funktionstüchtigkeit durch zuviel Stress, Reizüberflutung, Ängste und eine negative Lebenseinstellung beeinträchtigt, breiten sich diese schädigenden Einflüsse als negative Schwingungen im ganzen Körper aus. Sogar die peripheren Nervenenden werden davon in Mitleidenschaft gezogen. Es kommt zu körperlichen und seelischen Störungen, die sich in Form von Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Depressionen und Lebensangst äußern.

Falls auch Du zu den stressgeplagten Menschen gehörst oder gar ein chronisches Leiden hast, solltest Du unbedingt meditieren: Regelmäßig durchgeführte mentale Übungen führen schon nach relativ kurzer Zeit zur gewünschten gesundheitlichen Verbesserung. Sei ganz unbesorgt: Meditationen enthalten auch keine komplizierten Abläufe, die erst mühsam erlernt werden müssen. Wichtig ist vor allem, dass Du den Erfolg nicht erzwingen möchtest und Dich nicht ärgerst, wenn sie einmal nicht so verlaufen, wie Du es Dir vorgestellt hast.
Meditieren ist gut für die Gesundheit

Tägliche Meditation fördert die Gesundheit

Seit einigen Jahren beschäftigen sich immer mehr Wissenschaftler auf der ganzen Welt mit dem positiven Einfluss meditativer Übungen auf die menschliche Gesundheit. Dabei werden ihre körperlichen und seelisch-geistigen Auswirkungen genau untersucht.

MeditationMRTs und Labortests beweisen, dass Menschen, die täglich meditieren, gesünder, leistungsfähiger und glücklicher sind. Da man sich bei der geistigen Übung auf den gegenwärtigen Moment konzentriert, lässt man Belastendes aus Vergangenheit und Gegenwart los und kann so ein erfülltes Leben führen.

MeditationRegelmäßige Meditation verlangsamt den Alterungsprozess des Gehirns. Nach einer Studie aus dem Jahr 2005, hatten Menschen, die täglich 40 Minuten meditierten, eine stärkere Großhirnrinde als die Kontrollgruppe, die nichts für ihre Gesundheit unternahm (die Dicke des Gehirnteils ist ein Indikator für den Alterungsprozess des Gehirns). Die Probanden zeigten außerdem eine bessere Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung – Fähigkeiten, die nicht nur im Job, sondern auch im Alltag ausgesprochen wichtig sind.

MeditationWer täglich meditiert, lindert gleichzeitig Schmerzen, wie Forscher der Wake Forest Baptist University herausfanden. Meditationen reduzieren das Schmerz-Empfinden um bis zu 40 Prozent und toppen damit sogar Morphium und andere Schmerzmittel, deren Wirksamkeit nur bei 25 Prozent liegt. Gehirn-Scans, die während der Übungen durchgeführt wurden, zeigten eindeutig, dass Meditation das Schmerz-Zentrum im Gehirn wesentlich beeinflusst.

MeditationMit regelmäßigen mentalen Übungen förderst Du auch gesunden Schlaf: Wie Wissenschaftler der University of Utah bewiesen, schliefen Probanden der Testgruppe wesentlich tiefer und zeigten insgesamt eine geringere Aktivität während des Schlafens als die Kontrollgruppe, die nicht meditierte. Da erholsamer Schlaf eine der Grundlagen für ein gesundes Leben ist, verbesserst Du mit regelmäßigen mentalen Übungen Dein Wohlbefinden.

MeditationMeditation wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus, wie psychoneuroimmunologische Tests an Patienten mit HIV und Krebs zeigten. Das Aufmerksamkeits-Training sorgte bei ihnen für ein Zytokin Gleichgewicht im Körper, indem es die übermäßige Produktion von Interleukin 6 hemmte. Interleukin 6 (IL-6) ist ein Indikator für Infektionen.

MeditationMithilfe von Meditationen kannst Du Dich von Stress befreien und zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit finden: Mentale Übungen setzen vermehrt den beruhigenden Botenstoff Gamma-Aminobuttersäure im Gehirn frei und reduzieren gleichzeitig die Ausschüttung des Stress-Hormons Cortisol. Schon eine 20-minütige Meditation hat eine ähnlich erholsame und entspannende Wirkung wie drei Stunden Schlaf. Wer regelmäßig meditiert, entspannt zudem einfacher und schneller.

MeditationMeditationen fördern die Kreativität, indem sie das limbische System im Gehirn dabei unterstützen, Gefühle zu steuern. Negative Gefühle werden abgebaut und die Kreativität, die in jedem Menschen vorhanden ist, zum Vorschein gebracht.

MeditationWie Wissenschaftler der Universität von Lund (Schweden) Anfang 2014 herausfanden, ist die Meditation bei Angststörungen und Depressionen ähnlich wirksam wie die kognitive Verhaltenstherapie. Durch Aufmerksamkeits-Training lernst Du, mit Deinen Ängsten besser umzugehen: Du bist dank ihrer Hilfe in der Lage, Tatsachen zu akzeptieren, die Du nicht ändern kannst, und Dich auf das zu konzentrieren, was Du tatsächlich beeinflussen kannst.

MeditationDurch die Fokussierung der eigenen Gedanken auf das wirklich Wichtige im persönlichen Leben, durch klarere Gedanken und den Abbau von blockierenden Ängsten fördern Meditationen noch zusätzlich das Selbstbewusstsein. Unmittelbare Folge ist, dass sich auch die Beziehung zu den Mitmenschen verbessert.

durch Meditation die innere Balance finden

Meditation lernen – Tipps für Anfänger

Anfänger sollten sich bei ihren ersten Meditations-Übungen nicht gleich auf das Ziel – spirituelles Wachstum – konzentrieren, sondern ausschließlich auf die Meditation selbst. Zum Meditieren ist keine bestimmte (Yoga-)Position erforderlich. Allerdings solltest Du Dir angewöhnen, jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit an einem bestimmten Ort zu meditieren. Diese Routine sorgt für schnelleren Erfolg und dafür, dass Du Dein mentales Training nicht vergisst.

Als Fortgeschrittener bist Du dann später in der Lage, Kurz-Meditationen an Orten, wo Du Dich gerade aufhältst, zu praktizieren (beim Spaziergang im Park, unter der Dusche etc.).

Grundsätzlich gilt: Es gibt keine „beste Zeit“ zum Meditieren. Du kannst Deine Übungen morgens nach dem Aufstehen, nachmittags nach der Arbeit oder abends durchführen. Allerdings solltest Du weder zu satt noch zu müde sein, da Du Dich sonst nicht richtig auf die Atmung konzentrieren kannst.

Nicht die Dauer der Meditation ist Garant für den (Gesundheits-)Erfolg, sondern die Regelmäßigkeit. Allerdings solltest Du nach Möglichkeit nicht weniger als 5 Minuten mental trainieren.

Als Anfänger suchst Du Dir einen möglichst ruhigen Ort im Zimmer und räumst alles Störende weg, sodass Du genug Platz hast und nicht abgelenkt wirst. Am besten geeignet ist natürlich ein Platz, der bei Dir positive Gefühle hervorruft. Um Dich ungestört auf Deine Übung konzentrieren zu können, solltest Du unbedingt Dein Handy stumm schalten und – falls Du nicht allein lebst – ein „Bitte nicht stören“ Schild an der Tür anbringen. Du kannst bei Deiner Meditation leise entspannende Musik hören, musst es aber nicht.

Zum Meditieren trägst Du idealerweise bequeme Kleidung und platzierst Dich auf ein dickes Handtuch, Kissen oder eine Matte. Wer im Sitzen auf dem Boden meditiert, kann das im „Schneidersitz“ tun oder aber – falls er so sportlich ist – im Halb-Lotus.

Auch auf einem bequemen Stuhl und im Liegen auf dem Boden kann man seine Übung durchführen. Dazu solltest Du auf dem Rücken liegen, barfuß sein und eine weiche Matte als Unterlage haben. Die Arme liegen ausgestreckt jeweils 30 cm vom Kopf entfernt. Die Beine sollten denselben Abstand voneinander haben.

Bei Meditationen in aufrechter Körperhaltung muss der Rücken gestreckt sein, damit Atem und Energie ungehindert fließen können. Der Kopf ist mit leicht gesenktem Kinn geradeaus gerichtet, die Hände liegen locker im Schoß. Die Schultern sind ebenfalls leicht gesenkt.

Egal, welche Meditations-Stellung Du einnimmst: Rolle Deine Zungenspitze nach hinten ein und lege sie an den oberen Gaumen.

meditieren

Falls Du einen Wecker benutzen möchtest, solltest Du ihn auf 10 Minuten einstellen – das reicht für eine Anfänger Meditation völlig aus. Später kannst du dann die Zeit auf 20 Minuten oder auch mehr verlängern.

Du schließt die Augen und atmest einige Male ganz tief mit dem Bauch ein und aus. Das versetzt Dich in einen entspannten Zustand. Außerdem solltest Du Deine Körperhaltung nochmals kontrollieren.

Während der gesamten Übung konzentrierst Du Dich intensiv auf Deine Atmung: Das Atemgeräusch wird nach und nach die am Anfang wild stolpernden Gedanken ersetzen. Beim Meditieren ziehst Du nämlich Deine Aufmerksamkeit vom Kopf ab und richtest sie auf Deinen Körper. Falls Deine Gedanken Dich ablenken – und das wird am Anfang häufiger geschehen – konzentrierst Du Dich am besten auf eine bestimmte Körperstelle, beispielsweise auf die Atmung durch die Nase.

Während Du mit geschlossenen Augen Deine gleichmäßigen Atemzüge beobachtest, wird der Energiefluss in Deinem Körper ins Gleichgewicht gebracht. Deine Atmung harmonisiert dabei auch die Energie, die um Deinen Körper herum strömt.

Wichtig ist, dass Du Dich nicht dafür verurteilst, dass Deine Gedanken abschweifen oder Du negative Gedanken hast: Stell Dir einfach vor, dass Du sie wie Wolken davonschweben lässt. Dadurch verlieren sie ihre Kraft und können sich nicht in negative Gefühle verwandeln.

Bist Du am Ende Deiner Meditation angelangt, solltest Du unter gar keinen Umständen sofort „zur Tagesordnung übergehen“, da die gewonnene Energie sonst nicht sinnvoll genutzt werden kann. Öffne langsam die Augen, bleib noch ein paar Minuten in der Meditations-Stellung, atme einige Male über den Bauch tief ein und aus und strecke Dich, um die Durchblutung des Körpers anzuregen. Danach kannst Du langsam aufstehen.

Sei nicht enttäuscht, wenn Du den Zustand der absoluten Gedankenleere nicht so schnell wie gewünscht erreichst – einen Zustand, in dem Du tiefen Frieden, Liebe, Glück und Inspiration in Dir spürst. Dazu ist viel Übung erforderlich. Auf keinen Fall solltest Du Dich damit selbst unter Druck setzen. Wenn es Zeit dafür ist, wird er sich von ganz allein einstellen.

Warum die Konzentration auf das Atmen wichtig ist: Beim Einatmen nimmst Du reine und friedliche Energie auf. Über das Ausatmen werden Spannungen und negative Energien vom Körper und der Seele nach außen abgeleitet, sodass sie Dich nicht mehr belasten können.

Mit Apps meditieren

Falls Du noch Anfänger bist und es Dir nicht zutraust, ohne Anleitung zu meditieren, kannst Du Dir auch eine der vielen im Internet angebotenen Apps downloaden. Die geführten Meditationen helfen dir, den Geist zu fokussieren und zu innerer Ruhe zu finden. Die meisten von ihnen sind für iPhones und Android-Smartphones geeignet und können im Apple App Store oder Google Play Store heruntergeladen werden.

Breathing Zone

Breathing Zone AppEine von Medizinern empfohlene App heißt „Breathing Zone“. Sie wurde bereits 2014 von einem führenden Gesundheitsmagazin zur „besten Alternativ-Medizin App“ gekürt und ist mit iOS und Android kompatibel. Die 5 bis 60 Minuten dauernden Sitzungen mit geführten Meditationen enthalten einfache Anweisungen und sind mit fünf beruhigenden Klängen unterlegt. Die klinisch getestete therapeutische Atemtechnik senkt den Blutdruck, reduziert Stress und Ängste und verbessert die Stimmung.

Breathing Zone im Apple App Store herunterladen » (2,99 Euro)
Breathing Zone im Google Play Store herunterladen » (gratis)

7Mind Meditation & Achtsamkeit

7Mind App„7Mind“ ist der Name einer App, die in sieben 7 Minuten-Übungen eine Einführung in die Meditation bietet. Die die Übungen begleitenden Klänge kann sich der Nutzer selbst aussuchen und sich auf Wunsch noch zusätzlich an die Meditation erinnern lassen. Wer sich registriert, kann seinen persönlichen Übungs-Erfolg auf mehreren Endgeräten kontrollieren.

7Mind im Apple App Store herunterladen » (In-App-Käufe)
7Mind im Google Play Store herunterladen » (In-App-Käufe)

Achtsamkeits-App

Achtsamkeits-AppDie „Achtsamkeits-App“ enthält Meditationen für Anfänger und Fortgeschrittene. Der Nutzer kann zwischen geführten und stillen Meditationen (mit Glockenklängen) wählen und Schritt für Schritt das Meditieren lernen. Außerdem hat sie sieben verschiedene Kategorien für unterschiedliche Lebenssituationen zur Auswahl.

Die von bekannten Ärzten empfohlene App bietet Sitzungen von drei bis 30 Minuten Länge. Sie hat eine Erinnerungs-Funktion, Statistiken, mit denen der Meditierende seine Fortschritte jederzeit überprüfen kann und Achtsamkeits-Mitteilungen für mehr Achtsamkeit im Alltag.

Achtsamkeits-App im Apple App Store herunterladen » (In-App-Käufe)
Achtsamkeits-App im Google Play Store herunterladen » (In-App-Käufe)

BetterSleep: Einschlafhilfe

BetterSleep: Einschlafhilfe AppEine gute Unterstützung bietet die BetterSleep: Einschlafhilfe App Menschen, die beim Einschlafen oder ihrem mentalen Training Musik hören möchten.

Die 48 Klänge (Vogelgezwitscher, Meeres-Rauschen etc.) kann sich der Nutzer nach seinen persönlichen Vorlieben selbst zusammenstellen. Außerdem enthält die App noch zwei binaurale Beats – akustische Täuschungen, die für noch tiefere Entspannung sorgen, da man sie nicht bewusst wahrnimmt. Die Melodien fördern einen erholsamen Schlaf und können außerdem als Weck-Klänge zum langsamen Aufwachen verwendet werden.

BetterSleep: Einschlafhilfe im Apple App Store herunterladen » (In-App-Käufe)
BetterSleep: Einschlafhilfe im Google Play Store herunterladen » (In-App-Käufe)

Fotos: #60687220 | JenkoAtaman – Fotolia; Public Domain; Apple App Store

Style Guide für große Frauen

Coole, lässige Mode für große Frauen
Coole, lässige Mode für große Frauen

Irene Agbontaen gehört zu den Großen. Sie misst 1,80 m und hat aus diesem Antrieb heraus ein Label für große Frauen gegründet: Taller Than Your Average. Im März wurde die zweite Kollektion der Designerin zusammen mit dem Label Long Tall Sally herausgebracht. Ein weiterer Termin ist im Mai. Herausgekommen sind coole, lässige Styles – extra entworfen für große Frauen. Wir haben uns mit ihr über Shopping-Tipps und Styling-Tricks unterhalten: Wie große Frauen sich richtig stylen und worauf sie achten sollten, verrät sie hier:
 
Mode für große Frauen
 

Große Frauen haben häufig lange Beine und die sollten sie so richtig in Szene setzen. Palazzo-Hosen sind ein absoluter Hingucker und gehören zu den Hosen-Trends des Sommers. Genau wie die Culotte. Auf der Hüfte getragen, kaschiert sie einen längeren Oberkörper perfekt. Wichtig ist, dass sie auch an den Knien richtig sitzt. Die perfekten Begleiter sind Crop-Tops, dieses Jahr in den Trendfarben Pastell und Weiß. Auch Silber und Metallic-Töne sind absolute Eye-Catcher. Dazu passen Flats, wenn man ein schmaleres Oberteil wählt. Zur Culotte lassen sich gut ein Paar schicke Heels kombinieren.

Denn: Hohe Schuhe sind bei großen Frauen keinesfalls ein No-Go. Diese sorgen nämlich für tolle Proportionen und helfen dabei, sich schön und selbstbewusst zu fühlen. Wer Angst hat, dass die Füße zu groß wirken, kann zu Wedges oder Booties mit Keilabsätzen greifen.

 
Mode für große Frauen
 

Ein Comeback feiern in diesem Jahr Kimonos und Tunikas. Sie passen hervorragend zu Skinny Jeans und Leggings, lassen sich aber auch lässig am Strand tragen. Mit den passenden Accessoires lässt sich ganz einfach ein eleganter Look für schicke Anlässe stylen. Die Accessoires dürfen gern auch groß ausfallen, da große Frauen mit dominanten Statement-Pieces nicht überladen wirken.

Maxi Kleider sind der Key-Look des Sommers und kommen an großen Frauen gut zur Geltung. Ob in Blumenmustern oder in Schwarz-Weiß – jede Frau sollte sich welche zulegen. Hier gilt jedoch: Je auffälliger das Kleid, desto dezenter sollten die Accessoires ausfallen.

Generell gilt: Kleidung immer in der richtigen Größe tragen, das sieht nicht nur besser aus, sondern unterstützt auch das Wohlbefinden. Denn nur wer sich wohlfühlt, der strahlt auch nach außen Attraktivität aus. Und das gilt für jede Frau – egal wie groß oder klein sie ist.
 
große Frauen Style
 
Style große Frauen
 
große Frauen Kleidung

 


 

Hochwasser adé! Lang lebe Long Tall Sally

Kaum eine Floskel ist bei großen, schlanken Frauen so verhasst wie diese: „Du kannst ja alles tragen“, gerne vorgetragen mit leicht vorwurfsvollem Unterton.

Sorry Ladies, aber das stimmt so einfach nicht. Und wir reden hier nicht nur von zu kurzen Hosenbeinen – die übrigens bei dem ein oder anderen in der Kindheit nachhaltige Traumata hinterlassen haben – sondern auch über zu kurze Ärmel, ungewollt sehr knappe Kleider und falsch gesetzte Taillen, besonders kleidsam bei taillierten Jacken (nicht). Wer nicht aufpasst, sieht schnell aus, als kenne seine Waschmaschine nur die Einstellung Kochwäsche.
 

große Frauen Styles
 

Zum Glück haben einige aufmerksame Labels diese oft belächelte Sorge der großen Damen erkannt und schneidern proportionsgerecht. Eines davon ist Long Tall Sally. Das 1976 in UK gegründet Label hat eine Mission und Vision: weltweit die Nummer eins im Bereich extralange Damenkleidung zu werden. Und sie sind auf einem guten Weg. Neben dem Online-Shop www.longtallsally.com kann man in 25 Retail-Stores in den USA, Kanada, Großbritannien und Deutschland lokal shoppen. Das Besondere: Alle Kollektionen werden hausintern entworfen und sorgfältig proportioniert, um großen Frauen ab 173 cm zu schmeicheln.

Seit vergangenem Jahr arbeitet Long Tall Sally auch sehr erfolgreich mit dem Label Taller Than Your Average (TTYA) zusammen. Die erste Kollektion TTYA x Long Tall Sally wurde im September 2014 gelauncht und fand große Beachtung, auch bei Supermodels wie Erin O’Connor, Karlie Kloss und Jourdan Dunn. Letztere sah man in den Outfits sogar auf der Fashion Week London.

 
Styles für große Frauen
 

In diesem Frühjahr kam nun die zweite Edition von TTYA x Long Tall Sally auf den Markt. Die gesamte Kollektion spielt mit cleanen, fließenden Silhouetten und weichen Stoffen wie Organza oder schwerem Ponte-Stoff. Farben wie Soft Powder Blue und Icy White machen Lust auf den Sommer, für den Hauch Glamour sorgen Pailletten und Metallic-Details. Die Gründerin von TTYA und ehemalige Stylistin Irene Agbontaen, selbst 1,80m groß, wollte mit dieser Kollektion ihre Liebe zu minimalistischen Designs und einfachen Looks aufgreifen und widerspiegeln. Unter den 25 Kollektionsteilen finden sich neben Klassikern wie dem Trenchcoat oder der Zip-Off-Kurzjacke auch Trend-Pieces wie ein Jumpsuit mit weit ausgestellten Beinen und eine Culotte mit passendem Crop Top. Als besonderes Goodie gibt es für den Sommer auch ein extragroßes Badetuch – denn ja, auch diese sind gerne mal zu kurz, um sich in voller Länge in der Sonne zu aalen.

Mehr Informationen zu der Kollektion und den deutschen Filialen findet ihr hier: www.longtallsally.com

Die Kollektion TTYA x Long Tall Sally ist in den EU-Größen 34 bis 44 erhältlich. Die Preise liegen zwischen 45 Euro und 162 Euro.

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große Frauen Mode

 

Fotos: TTYA x Long Tall Sally

Contouring leicht gemacht

Mit Contouring setzt du dein Gesicht optimal in Szene.
Mit Contouring setzt du dein Gesicht optimal in Szene.

Wangenknochen aus dem Nichts zaubern, die Nase optisch verkleinern oder sogar die komplette Gesichtsform neu modellieren – das alles ist mit Contouring kein Problem. Du hast noch nie etwas davon gehört? Wir zeigen dir, wie der Make-Up-Trend funktioniert.

Um proportionale Makel auszugleichen und bestimmte Gesichtszüge hervorzuheben, ist Contouring ideal. Durch Schattierungen und Highlights an den richtigen Stellen wird so das Gesicht optimal in Szene gesetzt.

Vorbereiten

Wie immer das Gesicht mit einer Feuchtigkeitscreme eincremen und die Foundation auftragen. Hautunreinheiten werden mit einem Concealer gut abgedeckt. Danach beginnt das Contouring. Um die Schattierungen zu schminken, benötigst du Contouring-Creme oder –Puder, mit einer dunkleren Foundation oder Bronzepuder klappt es aber auch. Bei dem Farbton darauf achten, nicht allzu sehr von der natürlichen Hautfarbe abzuweichen (2 bis 3 Nuancen dunkler sind optimal). Außerdem brauchst du Highlighter und einen Pinsel oder Schwamm zum Auftragen.

Schatten setzen

Schatten werden an die Stellen gesetzt, die in den Hintergrund treten sollen. Um den Wangen mehr Tiefe zu verleihen und die Wangenknochen zu betonen, wird auf den Wangenhöhlen ein Konturstrich gezogen. Das Gesicht wirkt so schmaler und weniger flach. Auch an Stirn- und Kinn-Rand dürfen Schatten geschminkt werden: Schattierungen an der Seite schmälern die Partien, mittig gesetzt können sie Stirn und Kinn kürzer wirken lassen. Mit Contouring lässt sich auch die Nase sehr gut modellieren: Eine schmalere Nase bekommt man durch zwei feine Konturlinien seitlich des Nasenrückens.
Das A und O beim Contouring: Alle Schatten gut verblenden. Es dürfen keine Ränder zu sehen sein, sonst wirkt das Ergebnis extrem unnatürlich.

Highlights setzen

Wer seine Gesichtszüge noch mehr hervorheben will, kann zusätzlich Highlights setzen. Highlights werden überall dort gesetzt, wo keine Schatten sind, sprich: Auf der T-Zone (Stirn, Nasenrücken, Kinn), unter den Augen und auf den Wangenknochen. Auch hier darauf achten, dass alles gut verblendet ist und keine harten Übergänge übrig bleiben. Im Sommer sind Highlighter mit Schimmer-Partikeln besonders schön, frische Akzente lassen sich aber auch mit hellem Concealer setzen.

Tipp

Der Contouring-Trend befindet sich gerade in einer Hochphase. Das zeigt sich auch bei den angebotenen Produkten: Mittlerweile gibt es spezielle Kontur-Paletten, die mehrere Farben fürs Contouring und Highlighting anbieten. Je nachdem wo und wie stark schattiert werden soll, kann die richtige Farbe gewählt und gegebenenfalls auch gemischt. So gelingt ein individuelles, angepasstes Make-Up.

Unsere Produtkempfehlungen:

Foto: Clipdealer

6 Tipps für ein schönes Dekolleté

Toni Garn zeigt auf der Berlinale viel Dekolleté
Model Toni Garn auf der Berlinale 2015

Scarlett Johansson hat laut einer Umfrage den schönsten Busen Hollywoods: Üppig, aber nicht zu groß, rund und prall. Nicht jede Frau ist mit solch einem Dekolleté gesegnet, die meisten empfinden die Brüste sogar als eine der größten Problemzonen am Körper. Doch es gibt ein paar Tricks, um den Busen optimal zur Geltung zu bringen.

 

Scarlett Johansson zeigt gerne ihr Dekolleté.
Scarlett Johansson zeigt gerne ihr Dekolleté.

 

Tipp 1: Sport

Das wirksamste Mittel für eine schöne Brustpartie ist – was auch sonst – Sport. Der Busen besteht zum Großteil aus den Brustmuskeln und wenn man die trainiert, ist eine straffe, feste Brustpartie garantiert. Liegestütze und Schwimmen sind besonders für das Brusttraining geeignet.

Tipp 2: Pflege nicht vergessen

Die Haut rund um die Brust ist sehr fein und muss daher genauso wie das Gesicht gepflegt werden. Eincremen und Peeling hilft, das Dekolleté geschmeidig und zart zu halten. Außerdem niemals ohne Sonnenschutz in die pralle Sonne legen, sonst gibt es in den späteren Jahren unschöne Falten auf der Brust.

Tipp 3: Auf den BH kommt es an

Viele Frauen tragen nicht den richtigen BH. Der BH muss die Brust stützen, der Busen sollte weder eingequetscht werden, noch zu viel Platz haben, sonst droht später der so gefürchtete Hängebusen. Zu große oder zu kleine BHs geben nicht den optimalen Halt, das Dekolleté kommt daher nicht gut zur Geltung. Beim Sport sollte auch unbedingt ein guter Sport-BH benutzt werden. Mehr Tipps für den perfekten BH haben wir hier für euch >>

Tipp 4: Die richtige Haltung bewahren

Läufst du mit gekrümmtem Rücken? Das wirft kein gutes Licht auf dein Dekolleté. Eine aufrechte Haltung verändert nicht nur die gesamte Ausstrahlung, auch der Busen wirkt praller und schöner. Also immer schön Schultern nach hinten, Rücken gerade und Brust raus.

Tipp 5: Das Gewebe in Schach halten

Wechselduschen am Morgen machen nicht nur fit, auch das Hautgewebe profitiert davon. Durch die abwechselnden Wärme- und Kältereize wird die Haut gefestigt, die Poren gereinigt und das Gewebe durchblutet und gestärkt. Ein weiteres Plus: Die Wechselduschen sorgen für eine schöne, rosige Haut.

Tipp 6: Body-Painting für den zusätzlichen Lift

Brustvergrößerung ohne OP? Mit Bronzer und dem richtigen Contouring kein Problem. Einfach Bronzepuder (dunkles Make-up tut es auch) die Schattierungen auf die Brust pinseln und gut verblenden. Im Handumdrehen ist ein schönes Dekolleté gezaubert, der Busen wirkt voller und praller.

Bye bye, Hängebusen! So hälst du deine Brüste in Form:

Bye-bye, Hängebusen! 9 Tipps für straffe Brüste

 

Foto Scarlett Johansson: Alberto E. Rodriguez/Getty Images for Disney
Foto Toni Garn: Franziska Krug/Getty Images for AUDI AG

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