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Was wir von Kindern lernen können

Ich zeig dir mal was - wir Erwachsene können noch Einiges von Kindern lernen.
Ich zeig dir mal was - wir Erwachsene können noch Einiges von Kindern lernen.

Kinder sind klein. Kinder sind leichtgläubig. Kinder wissen noch nichts von echten Sorgen, den Problemen des Alltags, den Problemen der Welt. Kinder sind oft unbeholfen und brauchen die Hilfe von anderen, von uns. Und dennoch haben sie uns nur zu oft einiges voraus. Hier eine Top 3 der Dinge, die wir von Kindern lernen können:

Den Moment leben

Trinken wir unseren Morgenkaffee, denken wir bereits an die Dinge, die der Tag uns bringen wird: Dinge, die wir unbedingt erledigen müssen, Rechnungen, die zu bezahlen sind, ernste Gespräche, die wir zu führen haben werden. Kochen wir uns ein Abendgericht, denken wir beim Gemüseschnippeln zurück an angreifende Ereignisse wie ärgerliche Telefonate, missglückte Konversationen und andere aufwühlende Augenblicke des zurückliegenden Tages. Wir sind in Gedanken viel zu oft sehr weit weg von dem, was wir im Moment tatsächlich tun – Kaffeetrinken oder Gemüseschneiden.

Anders die Kinder: Was sie machen, machen sie hundertprozentig; sie leben den Augenblick in voller Intensität, egal, ob es ein Spiel, eine vorgelesene Geschichte oder ein selbstbewusster Malversuch ist. Sie tauchen ein in ihr momentanes Erlebnis und genießen (oder hassen) es mit jeder Faser ihres Körpers. Ihre Aufmerksamkeit ist rein und mit allen Sinnen aufnahmebereit. Wenn du morgen also deinen Kaffee trinkst, oder kochst, versuche dich einmal komplett auf den Moment einzustellen: Den Duft des Kaffees, die Sonne, die in die Küche hereinscheint, die friedliche Ruhe des Morgens und du, ganz bei dir.

Fragen, Fragen, Fragen

Wieso? Weshalb? Warum? – Kinder haben die interessante Angewohnheit, die für uns selbstverständlichsten Dinge zu hinterfragen. Was wir durch die Jahre hindurch gelernt und akzeptiert haben, ist für Kinder oft ein großes Mysterium. Sie fragen und staunen, wollen wissen und dann wieder fragen, um noch mehr zu wissen. Als ordentlich sozialisierte und angepasste Mitglieder unserer Gesellschaft denken wir zu wissen “wie der Hase läuft”, was ja meistens auch stimmt. Aber könnte es nicht sein, dass wir uns im Gleichschritt unseres Lebens eventuell schon zu sehr eingewöhnt haben und viel zu wenig hinterfragen, viel zu selten staunen?

Vielleicht lohnt es sich, gerade bei den selbstverständlichen Dingen, denen wir tagein tagaus begegnen, einen zweiten neugierigen Blick zu riskieren… und nachzufragen. Lass dich überraschen davon, was du vielleicht erfährst, wenn du die fremde Frau an der Bushaltestelle wissbegierig über ihren Schoßhund ausfragst. Oder deinen Chef belehrungsbereit, aber unverblümt befragst, warum er immer so unfreundlich grüßt. Die Reaktionen werden gewiss zum Staunen taugen, positiv oder negativ, aber doch immer: lehrreich.

Lachen und lieben

Kinder sind verliebt in das Leben, in jeden einzelnen Tag. Sie haben Lust auf Spaß und Abenteuer, lieben das Lachen. Erinnerst du dich, wie du dir bei kindlichen Lachanfällen den Bauch halten musstest, oder bei leidenschaftlichen Kitzelkämpfen mit Tränen in den Augen um Gnade gefleht hast? Das bedingungslose Fröhlichsein und die außerordentliche Liebesfähigkeit sind eine sprühende Pracht bei den Kindern. Wahrscheinlich sind die Belastungen, die wir Erwachsenen im Leben spüren, die Gründe dafür, weshalb wir uns nicht mehr wie früher albern auf dem Boden kringeln.

Natürlich kosten uns finanzielle und/oder familiäre Schwierigkeiten, private Enttäuschungen, gesundheitliche Probleme, Arbeitspflichten, Zukunftsvorsorge und schlicht die Organisation unseres Alltags allerhand Energie und Nerven. Aber denken wir nicht mit leichtem Wehmut an diese Zeiten zurück, als wir noch so ausgelassen lachen und lieben konnten? Wir sollten uns zumindest ein Beispiel nehmen an den Kindern: Ab jetzt (noch) mehr lachen. Die Komik von manchen alltäglichen Momenten stärker für unsere Lachlust zum Anlass nehmen. Ungebremster lachen, aus vollem Herzen. Du wirst sehen: Wenn dein Herz lacht, dann kommt die Liebe und die Lust ganz von allein.

Foto: aydinmutlu/iStock.com

Warum Single-Frauen auf verheiratete Männer stehen

Single Frauen & verheiratete Männer
Sind verheiratete Männer sind bei Single-Frauen wirklich das Objekt der Begierde?

Es ist längst kein Geheimnis mehr: Single-Frauen stehen auf verheiratete Männer. Studien haben sich dieser Frage angenommen und finden immer wieder heraus, dass hinter dieser Vermutung mehr als nur ein Körnchen Wahrheit steckt. Doch wieso ist das so? Denn eigentlich ist es unsinnig: Beziehungen mit verheirateten Männern machen nur unglücklich und am Ende stellt sich die entscheidende Frage, ob er zu seiner Frau oder seiner neuen Liebe steht. Für Letztere geht es meistens schlecht aus – und für alle anderen Beteiligten auch. Warum stehen Single-Frauen also trotz aller Vernunft auf verheiratete Männer?

Grund #1: Eine andere will ihn – er muss gut sein!

Frauen sind manchmal die erbittertsten Rivalinnen. Selbst im Tierreich ist es so, dass die Machtkämpfe und Querelen unter den weiblichen Tieren heftiger und mit schlimmeren Verletzungen ausfallen als unter gestandenen Alphamännchen. Trotzdem wissen Frauen, dass eine andere Frau in ihrem Urteil über einen Mann nie so verkehrt liegen kann – denn Frauen wissen einfach, was gut ist. Ein verheirateter Mann hat es geschafft, das Herz einer Frau für sich zu gewinnen und sie immerhin so weit zu bringen, dass sie Ja gesagt hat. Etwas muss er also an sich haben. Was das ist? Das wird sich schon noch zeigen!

Grund #2: Eine andere hat ihn – er ist eine Herausforderung!

Das größte Problem an verheirateten Männern ist, dass sie zwischen zwei Stühlen stehen. Und diese Stühle sind auch noch rot und grün. Bei seiner Frau zu Hause hat er vielleicht die Kinder und jemanden, der sich um diese kümmert. Es ist immer frische Wäsche im Schrank. Sie weiß, was er zu Abend isst, wenn er nach Hause kommt. Mit ihr erlebt er vielleicht keine großartige Leidenschaft mehr, wenn er sich schon anderen Frauen zuwendet, und doch ist seine Ehefrau immer da. Bei der Neuen hat der verheiratete Mann Sex, Verliebtheit, Leidenschaft – aber ganz bestimmt kein heimisches Nest. Das müsste er sich, wenn aus Verliebtheit Liebe wird, erst wieder neu aufbauen. Das alles sieht eine Single-Frau natürlich nicht. Sie sieht nur: dieser (attraktive) Mann ist in fremden Händen, und doch muss da irgendetwas zwischen uns sein, denn er wendet sich mir ja zu. Er ist eine weit größere Herausforderung als ein ungebundener Mann, mit dem der Übergang in eine Beziehung das Natürlichste der Welt wäre, wenn er so wie sie empfindet…

Grund #3: Eine andere lebt mit ihm – das will ich auch.

Single-Frauen, die es schaffen, mit verheirateten Männern anzubandeln, ohne jemals tiefe Gefühle zu entwickeln, haben ein großes Problem weniger im Leben. Meistens aber ist es so, dass Frauen sich durch Sex verlieben. Das ist hormonell bedingt, da Sex bei ihnen das “Kuschelhormon” Oxytocin ausschüttet. Deswegen verlieben sie sich entgegen aller Vernunft letztlich doch in ihre verheiratete Affäre. Ab dann geht es darum, dass sich dieser Mann mit einer anderen Frau ein Nest gebaut hat, das er doch genauso gut mit seiner Single-Affäre neu aufbauen kann. Er kann seine Ehefrau doch gar nicht mehr lieben. Wieso also sträubt er sich so sehr dagegen, seinen Gefühlen zu folgen und sie zu verlassen? Es wäre so schön, mit ihm ein solches Leben zu führen, das im Moment noch seine Frau genießt…

Verheirateter Mann und Single-Lady: kann das gut gehen?

Häufig hört man von verheirateten Frauen, die für eine andere Frau verlassen wurden. Es passiert also doch. Was man nicht hört, ist die Geschichte des langen Leidensweges aller Beteiligten. Da ist natürlich die neue Frau, die lange hofft und kämpft und dann endlich gewinnt. Aber bleibt der Mann bei ihr? In nicht wenigen Fällen kehrt er doch in seine Ehe zurück. Und die Ehefrau? Sie ist tief verletzt und vertraut ihrem Mann nicht mehr. Allzu oft hält die wieder neu begonnene Ehe nicht, das Paar trennt sich – nicht selten geht das dieses Mal von der Ehefrau aus. Ist es diesen Stress für alle Beteiligten wirklich wert?

Foto: Milovan Knezevic/iStock.com

So wirst du schlechte Gewohnheiten Schritt für Schritt los

Mit diesen Tipps kannst du dich von deinen schlechten Gewohnheiten verabschieden.
Mit diesen Tipps kannst du dich von deinen schlechten Gewohnheiten verabschieden.

Wir haben sie alle und können, ohne tatsächlich genauestens darauf zu achten, nichts an ihnen ändern: Schlechte Gewohnheiten prägen unseren Charakter und machen uns, zumindest bis zu einem gewissen Grad, sogar sympathisch. Nehmen die schlechten Gewohnheiten allerdings überhand und prägen unseren Alltag zu sehr, können sie uns belasten und uns auf andere negativ wirken lassen. Grund genug, sich darüber Gedanken zu machen, wie schlechte Gewohnheiten abtrainiert werden können. Wenn du glaubst, es ist beinahe unmöglich und schwieriger als jede Diät, dann können wir dich beruhigen: Ja, es verlangt Disziplin die schlechten Gewohnheiten zu ändern, aber es ist nicht unmöglich und mit ein paar Tipps erkennst du schon bald den positiven Effekt bei dir selbst!

 

Was sind schlechte Gewohnheiten und woher kommen sie?

Die Liste der schlechten Gewohnheiten ist lang: Rauchen, Schokolade naschen, zu lange und zu viel Computer spielen oder sogar jeden Abend eine Tüte Chips vernichten. Schlechte Gewohnheiten sind so individuell wie jeder einzelne Mensch. Wenn du einen Moment innehältst und überlegst, wirst du schnell feststellen, dass auch du die eine oder andere schlechte Gewohnheit auslebst. Hierbei können die schlechten Gewohnheiten sowohl kleine Marotten sein als auch größere Probleme, die du gerne lösen möchtest. Zu den kleineren Marotten gehören beispielsweise das Kauen an Fingernägeln, eine schlechte Sitzhaltung oder tägliche Verspätungen zur Arbeit.

Die Frage, woher diese Marotten und schlechten Gewohnheiten kommen, ist leicht zu beantworten: Oftmals ist es Bequemlichkeit, die einen dazu führt oder Langeweile. Gewohnheiten sind praktisch. Sie geben uns das Gefühl, einen einfacheren Weg für ein Problem gefunden zu haben. Dabei merken wir in den ersten Tagen meist gar nicht, dass wir uns eine schlechte Gewohnheit zulegen. Erst mit der Zeit und bei aktivem Beobachten wird uns klar, dass die eine oder andere tägliche Handlung negativ ist.
 

Ein Blick ins Gehirn: Wie sind schlechte Gewohnheiten verankert?

Du entscheidest dich nicht aktiv, deine schlechten Gewohnheiten auszuleben. Wäre dem so, könntest du die Handlung einfach mit etwas Disziplin unterbrechen und deine Marotten schnell abtrainieren. Gewohnheiten werden vom Unterbewusstsein in den sogenannten Basalganglien gespeichert und gesteuert. Hierbei macht das Gehirn keinen Unterschied zwischen negativen und neutralen oder so-gar positiven Gewohnheiten. Die Basalganglien führen dich dazu, dass du deine Gewohnheiten auslebst. Du musst dabei nicht einmal an sie denken, sie funktionieren und passieren quasi im Hintergrund. Die Funktionsweise ist dabei äußerst simpel: Du siehst beispielsweise eine Zigarettenschachtel und sofort signalisiert dir dein Gehirn, dass du eine von den Zigaretten rauchen musst. Dein Gehirn reagiert also auf Reize, die du ebenso wenig steuern kannst.

Leider führt diese Automatisierung der Gewohnheiten auch dazu, dass du kaum in die Handlung eingreifen kannst. Deswegen ist es schwer, sich schlechte Gewohnheiten abzutrainieren. Wir zeigen dir, wie du mit ein paar Tricks deinen schlechten Gewohnheiten den Rücken zukehrst!
 

Schritt für Schritt Gewohnheiten loswerden

 

4 Tipps, die dir helfen, dich von deinen schlechten Gewohnheiten zu trennen

Du kannst nicht von heute auf morgen mit einer schlechten Gewohnheit aufhören, dein Gehirn wird dich nicht lassen. Der grundlegende Trick, um eine schlechte Gewohnheit loszuwerden, ist, sie durch eine bessere, positivere zu ersetzen. Habe hierbei vor allem immer das Ziel vor Augen, eine schlechte Gewohnheit nach der anderen zu verändern. Du wirst schnell eine Veränderung bemerken und deine neuen Gewohnheiten lieben lernen.
 

Tipp 1: Finde heraus, was deine Gewohnheiten auslöst

Deine Gewohnheiten sind Routine und das aus gutem Grund: Nur mit einem gewissen Anteil automatisierter Handlungen kannst du dich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren und hast genügend Energie für andere Dinge, wie beispielsweise deine Arbeit oder weiterführende Gedanken. Um deine schlechten Gewohnheiten auszumachen, musst du üben, herauszufinden, was genau sie auslösen. Weiter oben haben wir das Beispiel der Zigarettenschachtel genannt, die dich zum Rauchen bringt. Auch die Tüte Chips oder die Tafel Schokolade kann deine schlechten Gewohnheiten aktivieren. Findest du heraus, in welchen Situationen du eine schlechte Gewohnheit anwendest, kannst du beginnen, dein Gehirn anders zu trainieren und die Auslöser in andere, positivere Gewohnheiten zu verpacken. Hierbei musst du dich ein Stück selbst austricksen. Wenn Rauchen deine schlechte Gewohnheit ist, leg dir beispielsweise immer eine Kaugummipackung neben die Zigaretten. Wenn du das Verlangen hast, zu rauchen, greifst du nicht nach der Zigarette, sondern nach dem Kaugummi und versucht so, dein Verlangen zu stillen und deine Gewohnheit abzuwenden.

Wenn du dir eine neue Routine antrainieren möchtest, ist es sinnvoll, diese in die Randzeiten deines Tages zu integrieren. Hier fällt es oft einfacher neue Gewohnheiten einzugliedern und somit die alten abzutrainieren. Schaffst du es, dir eine Routine anzugewöhnen, wirst du schnell merken, wie leicht dir dein Alltag fallen wird. Dein Kopf wird freier und du hast mehr Energie zum Denken.
 

Tipp 2: Diszipliniere dich!

Natürlich ist Disziplin nicht leicht zu erlernen und dennoch ist es unerlässlich, wenn du dir alte und schlechte Gewohnheiten abtrainieren möchtest. Wenn du neue Gewohnheiten in dein Leben integrieren möchtest, brauchst du Disziplin, um diese tatsächlich auch durchzuführen. Es ist wie beim Sport: Du musst dich selbst aufraffen und über einen gewissen Zeitraum aktiv durchhalten, um eine automatisierte Handlung zu erreichen.
 

Tipp 3: Vertrau auf deine Ausdauer!

Nicht nur die Disziplin ist wichtig, sondern auch die nötige Ausdauer. Vergleiche es tatsächlich mit einem Sporttraining: Je öfter zu trainierst und je regelmäßiger, desto leichter wird es dir fallen. Beim Abgewöhnen alter und Angewöhnen neuer Gewohnheiten ist es äußerst wichtig, dass du den Prozess des Integrierens über einen gewissen Zeitraum beibehältst. Nur so kann sich deine neue Gewohnheit aktiv in deinem Gehirn verankern. Bei den meisten Menschen dauert die Phase der Einstellung ungefähr einen Monat. Bist du sehr diszipliniert, könntest du es auch schaffen, die Gewohnheit schneller zu integrieren.
 

Tipp 4: Hör auf, Ausreden zu suchen!

Wenn du wirklich deine schlechten Gewohnheiten loswerden möchtest, dann gibt es keinen Grund mehr, nicht sofort damit anzufangen. Such dir keine Ausreden, die es dir erlauben, den Start deiner neuen Gewohnheiten nach hinten zu verschieben. Fasse den Beschluss jetzt und starte durch! Damit hast du den ersten Schritt der Selbstdisziplin getan und wirst merken, wie gut es sich anfühlt. Wichtig ist, dass du dir Zeit gibst und tatsächlich immer wieder nach möglichen Fehlerherden suchst. Dann gehören deine schlechten Gewohnheiten schon bald der Geschichte an!

 

Fotos © RomoloTavani, lzf/iStock.com

Dirty Talk – „Liebling, bitte sprich mit mir!“

Dirty Talk
Sag mir was Schmutziges! Der Sprachkurs für mehr Sex-Spaß.

Es gibt Worte, die im Bett wie Brandbeschleuniger wirken und schon vor der Schlafzimmertür die Luft zum Knistern bringen. Umfragen zeigen, dass es Männer und Frauen gleichermaßen heiß macht, wenn der Partner die Kunst des „Dirty Talks“ beherrscht.

Wenn du schüchtern bist, kommen dir explizite Äußerungen aber vielleicht nur schwer über die Lippen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Frauen anders erzogen werden als Männer. Sie lernen schon früh, sexuelle Inhalte zu umschreiben anstatt sie beim Namen zu nennen und für Kraftausdrücke ernten kleine Mädchen strafende Blicke. Wie also kannst du als Frau lernen im Bett mit Verbalerotik die Stimmung anzuheizen ohne dass es peinlich wird? Und welche Möglichkeiten gibt es den Partner zum „Sex Talk“ zu animieren?
 

„Willst du wissen, was ich gleich mit dir anstellen werde?“ – Kurze Botschaften per SMS verfehlen ihre Wirkung garantiert nicht

Vielleicht fällt es dir schwer, deinem Partner mit Worten anzuheizen, wenn er direkt vor dir steht. Doch wozu gibt es E-Mail, SMS und Telefone? Schicke deinem Liebsten ohne Vorankündigung eine heiße Botschaft auf sein Handy, wenn er gerade in einem Meeting sitzt. Schreibe ihm, dass du dich nach seinen Berührungen sehnst oder beschreibe, was du tun wirst sobald er am Abend die Wohnungstür hinter sich schließt. Er wird vor Vorfreude den Feierabend kaum abwarten können und an diesem Tag ganz sicher freiwillig auf den Besuch in seiner Lieblingskneipe verzichten.
 

Setze auf den Überraschungseffekt

Du bist eher zurückhaltend in Sachen Verbalerotik? Gut, denn umso größer ist der Überraschungseffekt, wenn du plötzlich kein Blatt mehr vor den Mund nimmst. Stelle dir vor, du bist bei deinen Schwiegereltern zum Kaffeetrinken eingeladen, trägst ein züchtiges Kleid und dein Liebster berichtet gerade von seinem letzten Projektanschluss. Er wird aus allen Wolken fallen, wenn du ihm in einem unbeobachteten Moment ein paar Zweideutigkeiten ins Ohr flüsterst und ihm danach tief in die Augen schaust.
 

Erotische Lektüre gefällig?

Es gibt kaum etwas anregenderes, als sich gegenseitig unanständige Geschichten vorzulesen. So wird das Kopfkino in Gang gesetzt und du hast gleich einen guten Anlass deinem Liebsten zu zeigen, wie sehr es dir gefällt im Bett seiner Stimme zu lauschen. Komplimente sind ohnehin ein gute Möglichkeit für Einsteiger, die Luft zum Knistern zu bringen ohne obszön zu werden. Erkläre deinem Schatz einfach, was du an ihm sexy findest – er wird sich nicht lange bitten lassen und dir seinerseits sagen, warum du ihm so gut gefällst.
 

Derb ist nicht gleich anregend

Auch wenn sich der Begriff „Dirty Talk“ für sinnliche Verbalerotik im Liebesleben eingebürgert hat, so bedeutet das nicht, dass du gleich alle Register ziehen musst was „schmutzige“ Wörter im Bett angeht. Verniedlichungen solltest du aber unbedingt vermeiden. Wenn du seinen Penis als „kleiner Freund“ bezeichnest, so wirkt sich das eher negativ auf seine Libido aus. Worauf Männer hingegen in der Regel stehen sind klare Anweisungen und Frauen, die ihre Lust ohne Hemmungen zeigen. Anstelle von höflichen Bitten wie „Wärst du so lieb, mich bitte etwas fester zu streicheln?“ sind deutliche Forderungen im Imperativ viel effektiver. Indem du die Initiative ergreifst und ihm sagst, was dir gefällt, zeigst du ihm, dass du euren Sex in vollen Zügen genießt. Schließlich möchte er, dass du auf deine Kosten kommst.
 

Den Reiz des Verbotenen auskosten

„Dirty Talk“ funktioniert deshalb so gut, weil Paare dabei mit dem Reiz des Verbotenen spielen. Es geht darum, Fantasien zu äußern und eine Rolle einzunehmen, die gerade du als Frau im Alltag nicht ausleben kannst oder willst. Trotzdem gilt: Tu nur, was dir wirklich Spaß macht. Wenn du im Bett eher die stille Genießerin bist und du mit deinem Sexleben zufrieden bist, so stehe auch dazu und setze dich nicht unter Druck.
 

Foto: LuckyBusiness/iStock.com

20 Wahrheiten über Männer – Wie sie wirklich ticken

Wahrheiten über Männer
So ticken, wollen und fühlen die Jungs wirklich!

Viele Frauen stellen sich die Frage: Was geht im Kopf eines Mannes wirklich vor? Natürlich sind nicht alle Männer gleich. Dennoch gibt es einige wiederkehrende Muster, die in fast jedem Mann verborgen sind. Der renommierte Wiener Paartherapeut Dominik Borde verrät dir die Top-20-Wahrheiten über Männer: Wie sie ticken, wie sie fühlen und was sie wirklich wollen.

Wahrheit Nr. 1: Männer wollen geliebt werden, so wie sie sind

Viele Frauen neigen dazu, ihren Mann verändern oder umerziehen zu wollen. Frei nach dem Motto „Was nicht passt, wird einfach passend gemacht“. Manchmal gelingt es ihnen und plötzlich wollen sie ihn nicht mehr, weil er keine Führungsqualitäten, keine eigene Meinung oder keinen festen Charakter zu besitzen scheint. Oder es gelingt ihnen nicht und der Mann hat das Gefühl, nicht gut genug für sie zu sein.

Es empfiehlt sich, einem Mann nicht von oben herab zu sagen, was er zu tun oder zu lassen hat. Lässt er es sich gefallen, besteht die Gefahr, dass du den Respekt vor ihm verlierst. Lässt er es sich nicht gefallen und du versuchst trotzdem, ihn zu verändern, ist die Chance hoch, dass er dich irgendwann verlässt.

Wahrheit Nr. 2: Männer wollen Frauen, die sie respektieren können

Ein Mann muss die Frau an seiner Seite respektieren können. Auch wenn manche Frauen hier vielleicht anders denken: Eine Frau, die sich alles bieten lässt, ist zwar einfach und bequem, aber keine Frau, auf die ein Mann steht.

Wahrheit Nr. 3: Männer sind verletzlich

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist jeder Mann in seinem Leben schon einmal verletzt worden und hat deswegen bewusst oder unbewusst eine Angst davor entwickelt, dass es wieder geschieht. Daher wollen sich viele tatsächlich nicht mehr richtig auf eine Frau einlassen und haben oft Angst davor, sich zu binden. Hier ist Geduld gefragt. Es braucht meist ein wenig Zeit, einem Mann das Gefühl zu geben, dass er sich fallen lassen und dir vertrauen kann.

Wahrheit Nr. 4: Männer sprechen selten über ihre Gefühle

Männern fällt es meist schwer über ihre Gefühle, ihre Verletzungen und Ängste zu sprechen, da sie in dem Glauben aufgewachsen sind, als Mann alles wissen und können zu müssen. Gefühle gelten unter vielen Männern als sozial unattraktiv.

Wahrheit Nr. 5: Männern gefällt es, was an euch anders ist

So gut wie alles, was eine Frau von einem Mann unterscheidet, wie zum Beispiel Kleidung, Accessoires, Haare, wirkt auf Männer attraktiv. Frauen, die sich maskulin kleiden und sich wie ein Kumpel benehmen, finden Männer meist nicht sehr spannend und wenig anziehend.

Wahrheit Nr. 6: Männer suchen nach schnellen Lösungen

Schildere einem Mann ein Problem und er wird versuchen, es auf seine Art möglichst schnell zu lösen. Männer reduzieren oft Komplexität und übersehen dabei Wesentliches. Frauen hingegen betrachten die Dinge meist aus mehreren Blickwinkeln, was in der Regel zu einer Erhöhung der Komplexität führt. Männer verstehen selten, dass Frauen auch mal gerne über ein Problem sprechen, ohne es unbedingt lösen zu müssen. Männern gibt es ein gutes Gefühl, wenn sie eine Frau mit ihrem Rat unterstützen können.

Wahrheit Nr. 7: Männer lieben Herausforderungen

Ein Mann möchte dich erobern und spüren, dass du eine Herausforderung für ihn bist. Es gilt: Was wir zu schnell beziehungsweise zu einfach erreichen, bedeutet uns weniger. Flirte mit einem Mann, aber lass dir ausreichend Zeit, dich auf ihn einzulassen.

Wahrheit Nr. 8: Männer brauchen Anerkennung

Von anderen Menschen Anerkennung zu erfahren, ist vielen Männern noch wichtiger als Liebe.
Dieser starke Wunsch nach Anerkennung lässt sich auf unsere Vorfahren zurückführen. Für sie war dies wichtig, um das eigenen Überleben innerhalb der Gruppe zu sichern.

Wahrheit Nr. 9: Männer sind verletzt, wenn du mit ihnen spielst

Männer stehen nicht darauf, wenn du bei anderen Männern den Eindruck erweckst, sie könnten bei dir landen. Was für dich vielleicht ein Spiel sein mag, um zu testen, wie attraktiv du bist oder ob du einer anderen Frau überlegen bist, stellt für ihn einen Vertrauensbruch dar beziehungsweise wird von ihm manchmal sogar als Angriff auf seine Position empfunden.

Wahrheit Nr. 10: Männer machen gerne Komplimente

„Du hast so schöne Augen“, „deine Haare sind der Wahnsinn“ – Männer machen Frauen gerne Komplimente, wandeln aber dabei selten auf Goethes Spuren. Auf viele Frauen wirken männliche Komplimente eher oberflächlich und flach. Wenn ein Mann zu dir sagt, dass er dich attraktiv findet, nimm das Kompliment an und glaube ihm. Kritisierst du hingegen seine Komplimente, wird er aufhören, dir welche zu machen.

Wahrheit Nr. 11: Männer verhalten sich unsicher, wenn eine Frau ihnen gefällt

Auch wenn sie es selten zugeben: Die meisten Männer sind, wenn sie mit einer Frau zusammen sind, auf die sie stehen, viel unsicherer, als du dir vorstellen kannst. Für einen Mann ist es deshalb enorm wichtig, anerkannt zu werden. Im Unterbewusstsein eines Mannes ist nämlich verankert, dass die eigenen Gene ausgelöscht werden könnten, wenn er abgelehnt wird.

Wahrheit Nr. 12: Männer interessieren sich nicht für deinen Ex

Ein Mann möchte niemals wissen, was der Ex besser oder anders gemacht hat. Er akzeptiert sie schlicht als notwendiges Übel oder als Lernerfahrung. Verträgt er sich mit deinem Ex, weil du zu zum Beispiel ein Kind mit ihm hast oder sich eine Freundschaft daraus ergeben hat, dann wirklich nur, weil du ihm wichtig bist. Echte Freundschaft wird wohl nie daraus werden.

Wahrheit Nr. 13: Männer wissen nicht, wie Frauen ticken

Der Großteil aller Männer hat nicht den blassesten Schimmer davon, was im Kopf einer Frau vor sich geht und wissen nicht, wie sie ticken. Für Männer müssen die Dinge einfach und verständlich sein, sind sie zu kompliziert, wendet er sich neuen Aufgaben zu. Männer können nur sehr schwer verstehen, dass nicht alles auf ein Ziel oder ein bestimmtes Ergebnis hinauslaufen muss.

Wahrheit Nr. 14: Männer denken alleine nach

Männer machen sich meist alleine über Dinge Gedanken und wollen ihre Probleme auch alleine lösen. Sie brauchen das Gefühl, unabhängig von anderen ihr Leben im Griff zu haben. Bring deinen Mann auf Ideen, aber sei nicht traurig oder verletzt, wenn er deinen Rat nur auf Umwegen befolgt oder scheinbar die Meinung anderer höher bewertet als deine. Männer wollen ihren Frauen zeigen, dass sie auch alleine ihre Aufgaben meistern können, sonst ist es für sie weniger wert.

Wahrheit Nr. 15: Männer brauchen eindeutige Zeichen

Wie bereits erwähnt: Männer wollen Klarheit! So ist es auch beim Flirten. Viele Männer haben Angst davor, eine fremde Frau anzusprechen, wenn sie kein für sie eindeutiges Zeichen erhalten. Das Problem: Was für Frauen ein Signal ist, muss noch lange keines für Männer sein. Hier gibt es zum Teil völlig verschiedene Ansichten und Wahrnehmungen.

Wahrheit Nr. 16: Männer brauchen männliche Vorbilder

Was Männer an ihrem Vater sehen oder in ihrer Kindheit und Jugend gesehen haben, prägt ihr ganzes Leben. Männer orientieren sich gerne an anderen Männern und imitieren ihr Verhalten. Frauen hingegen können von beiden Geschlechtern Verhaltensweisen erlernen. Gerade deshalb ist es von Bedeutung, dass vor allem junge Männer ein männliches Vorbild haben.

Wahrheit Nr. 17: Männer lieben ihre Mütter

Ob bewusst oder unbewusst – Jeder Mann liebt seine Mutter, ganz gleich was er sagt. Ob Jungen oder Mädchen – beide lieben ihre Eltern, selbst wenn es offensichtlich ist, dass diese ihnen nicht gut tun. Darum: Beleidige besser nie seine Mutter. Das darf – wenn überhaupt – nur er selbst.

Wahrheit Nr. 18: Männer finden dich schön, wenn du dich schön findest

Ein Mann, der auf dich steht, findet dich schön und anziehend, solange du dich selbst auch attraktiv findest. An einer Frau, die unzufrieden mit sich und ihrem Körper ist und sich selbst nicht sexy findet, verlieren Männer auf lange Sicht gesehen das Interesse. Viele Frauen wären überrascht, wenn sie wüssten, auf was Männer wirklich stehen.

Wahrheit Nr. 19: Männer hassen negativen Beziehungstalk

Männer vermeiden es gerne, sich mit einer Frau über Probleme in der Beziehung zu unterhalten. Das liegt unter anderem daran, weil sie die Unzufriedenheit ihrer Partnerin auf ihre mangelnden Fähigkeiten beziehen. Sie bekommen dann das Gefühl, dass sie es nicht schaffen, die Frau an ihrer Seite glücklich zu machen.

Wahrheit Nr. 20: Männer wollen ihre Frauen glücklich machen

Es gibt beinahe nichts, was einen Mann mehr erfüllt, als seine Frau glücklich machen zu können. Egal was Männer mit euch unternehmen, ob sie sich im Kino einen Film ansehen, joggen gehen, ein Musical besuchen oder ein Restaurant aussuchen: Seid ihr dabei nicht glücklich, fühlt er sich dafür verantwortlich. Eine unzufriedene, schlecht gelaunte Freundin bringt Männer schnell an den Rand der Verzweiflung. Im Gegenzug verschließen Männer sich oder vertiefen sich in andere Bereiche, die sie leichter in den Griff bekommen können, wie zum Beispiel Arbeit, Hobbys, Freunde – oder sie suchen sich eine Frau, die sie glücklich machen können.

Bücher von Dominik Borde:

Über Dominik Borde

Dominik Borde
Dominik Borde gehört zu den führenden Coaches für Singles und Paare und ist Gründer des Unternehmens Sozialdynamik. Neben seiner Tätigkeit als Trainer und Coach ist er Autor mehrerer Fachbücher sowie zahlreicher Artikel zum Thema Beziehungsgestaltung. Seit 2013 ist Dominik Borde jeden Dienstag Live-Studiogast im ORF in der Sendung „heute mittag“, wo er unter anderem zu Themen wie Eifersucht, Partnerschaft und Konfliktlösung Rede und Antwort steht. Dominik Borde steht seinen Klienten persönlich in seiner Praxis in Wien, aber auch per Telefon oder Skype zur Verfügung.


 

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Wahrheiten über Männer
 

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16 Zitate, warum unsere Handtasche das Wichtigste auf der Welt ist

Handtasche-Zitate
Die besten Zitate zu unserem Lieblings-Accessoire

Eine Handtasche ist viel mehr als nur ein modisches Accessoire – sie ist ein Stück unserer Identität, ein Symbol unserer Persönlichkeit und oft ein kleines Universum, das alles enthält, was wir für unseren täglichen Lebensweg benötigen. In der Welt der Mode mag sie vielleicht als Nebendarstellerin erscheinen, doch für viele von uns ist die Handtasche das wahre Herzstück unseres Alltags. Von den kleinen Geheimnissen, die sie birgt, bis hin zu den praktischen Helfern, die sie beherbergt, ist die Handtasche eine treue Begleiterin, die unzählige Geschichten erzählt. Wir enthüllen, warum unsere Handtasche mit Recht als eines der wichtigsten Dinge auf der Welt betrachtet werden kann.

1

„Die Handtasche einer Frau ist ein ebensolches Mysterium wie die Frau selber.“
Simon Le Bon

2

„Eigentlich doch schön, dass Männer das mit Frauen und ihren Handtäschchen nicht kapieren – haben wir wenigstens was Eigenes.“
Elke Heidenreich

3

„Es ist diese feminine Ausstrahlung und Schönheit, gepaart mit einer Prise Humor, die ich an einer Handtasche liebe.“
Lulu Guinness

4

„Frauen und ihre Handtaschen – bei diesem Thema, das doch sehr heikel sein kann, sollten wir Männer besser schweigen, wenigstens dieses eine Mal.“
Marius Müller-Westernhagen

5

„Ich habe vier Töchter. Zusammen besitzen sie ungefähr einhundertfünfzig Handtaschen.“
Bob Geldof

6

„Im Zweifel overdressed.“
Vivienne Westwood über aufwendig bestickte Handtaschen

7

„Was den guten Geschmack angeht, so ist das Accessoire stets ein Balanceakt. Eine Handtasche kann einem Outfit entweder den letzten Schliff verleihen – oder es kaputtmachen.“
Valentino Garavani

8

„Wenn eine Tasche attraktiv ist, gibt sie dir auch ein gutes Gefühl. Es geht um Linienführung, Oberflächen, Stoffe, ausgewogene Proportionen. Wenn all das perfekt harmoniert, wird sich die Tasche verkaufen. Mehr noch – du willst sie haben oder sterben.“
Tom Ford

9

„Wie eine Sucht. Man kann gar nicht mehr aufhören.“
Birgit Schrowange über das Ersteigern von Handtaschen bei eBay

10

„Eine Handtasche muss bei einer Frau so intensive Gefühle wecken wie das Lieblingsspielzeug bei einem Kind.“
Gabriele Strehle

11

„I learned what a birkin bag is from the price tag. You’ll never forget what it is once you’ve paid for one.“
Ashton Kutcher

12

„Wenn nichts mehr geht, eine Clutch geht immer!“
Guido Maria Kretschmer

13

„Ich glaube, Männer haben ein ähnliches Verhältnis zu ihren Eiern wie Frauen zu ihren Handtaschen. Es mag zwar nur ein kleiner Beutel sein, aber ohne ihn fühlen wir uns in der Öffentlichkeit schutzlos.“
Carrie Bradshaw

14

„Luxury bags make your life more pleasant, make you dream, give you confidence, and show your neighbours you are doing well.“
Karl Lagerfeld

15

„Die Handtasche einer Frau ist der natürliche Lebensraum für viele tolle Sachen.“
Bruce Darnell

16

„Don’t cry, buy a bag and get over it.“
Fergie
 

Und hier unsere aktuellen Must-have Lieblings-Taschen der Redaktion:

Michael Kors Marilyn Umhängetasche, Merlot 1, One size
  • Die Michael Kors Marilyn Medium Umhängetasche verfügt über ein geräumiges Design und ist eine optimale Wahl, um Ihre wichtigen Dinge griffbereit zu halten.
  • Lederkonstruktion.
  • Reißverschluss
  • Zwei Tragegriffe oben und ein Schultergurt.
  • Zwei Innentaschen mit Reißverschluss.

 

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Asiatische Wundermittel für die Haut

asiatische Wundermittel für die Haut
Sind diese Wundermittel der Geheimtipp für schöne Haut?

Während bei uns die Naturkosmetik noch in den Kinderschuhen steckt, werden in Asien schon jetzt hauptsächlich natürliche Inhaltsstoffe in der Hautpflege verwendet. Denn die Natur ist reich an Wirkstoffen, die helfen unsere Haut zu verjüngen, zu straffen und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Die beliebtesten und auch die skurrilsten haben wir für dich zusammengestellt:

Schneckenschleim

Sich Schneckenschleim auf die Haut zu schmieren, können sich die meisten nicht vorstellen. Doch in vielen Produkten ist er tatsächlich enthalten, denn er ist super wirkungsvoll. Er besteht aus Proteinen, Glykolsäure und Elastin. Schnecken produzieren ihn zum Schutz ihres empfindlichen Körpers und zum Heilen von Wunden. Ähnlich wie das Kollagen ist auch das Elastin ein Strukturprotein. Seine straffende und stabilisierende Wirkung lässt sich also super für die Hautpflege nutzen. Die Glykolsäure ist eine Fruchtsäure, die vor allem in Weintrauben, wildem Wein und Rosmarin vorkommt. Aber eben auch im Schneckenschleim. Ihre Wirkung in der Hautpflege ist ähnlich der eines Peelings: Sie hilft, das Hautbild zu verfeinern.

Nuvò – Anti-Aging Gesichtsserum, 30 ml, wirkt Falten entgegen, glättet und nährt die Haut, mit 80% Bio-Schneckenschleim, Hexapeptid-8 und Vitamin E, geeignet für Damen und Herren, Made in Italy
  • VORTEILE: Das Gesichtsserum hilft die Haut aufzupolstern intensiv mit Feuchtigkeit zu versorgen und die Elastizität zu verbessern was eine gleichmäßigere strahlendere und jünger aussehende Haut fördert ideal für die tägliche Anti-Aging Skincare Routine
  • ANWENDUNG: Es wird empfohlen morgens und abends einige Tropfen des Produkts auf das gereinigte Gesicht und den Hals aufzutragen vor der gewohnten Creme und sanft einzumassieren bis es vollständig eingezogen ist
  • FORMULIERUNG: Eine Synergie aus Schneckenschleim (80%) und Hexapeptid-8 wobei die Verbindung mit Vitamin E dieses Serum ideal macht um oxidativem Stress entgegenzuwirken und das Gewebe zu schützen
  • SICHERHEIT UND QUALITÄT: Dermatologisch getestet; der Schneckenschleim wird von Hand und auf ethische Weise gewonnen und garantiert ein sicheres, wirksames und hautschonendes Qualitätsprodukt
  • WARUM NUVÒ: Qualität Made in Italy, Premium-Glasverpackung; jedes Produkt ist das Ergebnis exzellenter kosmetischer Forschung, um nur das Beste für das Wohlbefinden und die Gesichtspflege zu bieten

 

Rosenöl

Das Rosenöl wird seit jeher in der Haut- und Körperpflege eingesetzt. Es ist reich an den Vitaminen A und C. Außerdem enthält es Antioxidantien und Mineralien und wird zur Aromatherapie eingesetzt. Rosenöl ist besonders sanft und kann so auch bei empfindlicher Haut und Akne eingesetzt werden. Beliebt ist es vor allem wegen seiner beruhigenden und feuchtigkeitsspendenden Wirkung.

kizenka Rose Ätherisches Öl, Vitamin C Hautpflege, Anti-Aging-Falten aufhellen, perfekt für Aromatherapie, Entspannung, Hauttherapie & mehr! (100% REIN & NATÜRLICH - UNVERDÜNNT)
  • HIGH QUALITY AND MOST POTENT ROSE OIL - Unser ätherisches Rosenöl ist hilfreich bei Hautflecken wie Narben, Flecken und Alterserscheinungen. Es hilft der Haut auch dabei, das neurale Melanin der Haut aufzuhellen.
  • ANTI-AGING BODY MASSAGE OIL - Rosenöle dringen durch Aromatherapie in tiefere Hautschichten ein, transportieren Sauerstoff, Feuchtigkeit und Nährstoffe durch die Blutbahn zu den Zellen, aktivieren die Zellen stark, regenerieren die Haut und blockieren und lösen die stumpfen Gesichter von Frauen aus der Quelle. wie Falten, Pigmentierung, Lockerung, Akne und machen Sie jugendlicher und lebendiger.
  • SCHNELL AUFGENOMMEN - Hagebutten-Trägeröl zieht schnell in die Haut ein und hinterlässt kein öliges Gefühl. Es wird in hochwertigen Cremes und Lotionen verwendet, die eine gesunde Haut fördern, und es wird bei Massagetherapeuten immer beliebter.
  • NATÜRLICH UND SICHER - Unser ätherisches Rosenöl ist reich an Vitamin A, Vitamin B3, Vitamin C, Vitamin E, Glukose, Fruktose, Zitronenzucker, Serum, Kollagen und Hyaluronsäure. Kizenka Bio-Rosenöl mit natürlichen Inhaltsstoffen.
  • ZUFRIEDENHEITSGARANTIE - Wenn Sie mit unseren ätherischen Ölen nicht zufrieden sind, lassen Sie es uns bitte wissen und wir sind hier, um dir zu helfen.

 

Bienengift

Ein Bienenstich tut weh, keine Frage. Das möchte man sich freiwillig wohl eher nicht antun. In kleinen Mengen kann Bienengift aber wahre Wunder wirken. Sein Hauptbestandteil ist Mellitin, das für seine starke entzündungshemmende Wirkung bekannt ist. Wenn die Haut einer geringen Menge des Giftes ausgesetzt wird, reagiert sie mit erhöhter Kollagenproduktion, um sich vor Verletzungen zu schützen. Kollagen strafft die Haut und hilft sichtbar, Fältchen zu vermindern. Das Bienengift ist also eine Art natürliche Alternative zum Nervengift Botox.

Wonder Bee Snail, Gesichtscreme mit Schneckenschleim und Bienengift, regenerierend und straffend (1x50 ml) - LR Wonder Company
  • Regenerierende Kraft des Schneckenschleims: Unersetzlich bei Rötungen, Narben, Zeichen von Akne und Falten durch Allantoin, Kollagen, Glykolsäure, Milchsäure, Anti-Protase, Vitamine und Mineralien, die die Haut nähren und die Kollagenproduktion stimulieren.
  • Sinnergische Wirkung. Lindert Flecken und Spuren, bringt Glanz, Teint und Elastizität der Haut dank der zwei wertvollen Wirkstoffe, die in der Synergie für eine effektive revitalisierende Wirkung (Schneckenschleim) und eine wichtige Anti-Aging-Wirkung (Bienengift)
  • Super revitalisierend. Peeling-Wirkung dank Glykolsäure, ein echtes sanftes Peeling und verbessert die Hautstruktur, fördert die Leuchtkraft und die Zellumdrehung. Für eine hydratisierte und sauerstoffreiche Haut.
  • FREUDE AUF DER HAUT: Reichhaltige Creme mit sanftem und zartem Duft. Samtige, pflegende, seidige und nicht fettende Textur.
  • Garantierte Qualität und Zertifizierung! Unbestrittene Qualität durch hochwertige Komponenten Kosmetische Technologie und fortlaufende wissenschaftliche Forschung LR Wonder Company garantieren die Sicherheit und Wirksamkeit der Zutaten.

 

Seetang

Seetang ist super gesund. Nicht nur als Nahrung, sondern auch in der Hautpflege überzeugt er, denn er ist super reichhaltig an Mineralien, Aminosäure und den Vitaminen A, B, C und E. So spendet er Feuchtigkeit und macht die Haut weich und glatt. Besonders für trockene Haut sind Produkte mit Seetang hervorragend geeignet. Einmal in der Woche als Maske angewendet, hilft er, das Hautbild nachhaltig zu verbessern und zu verfeinern.

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  • Spendet Feuchtigkeit & macht die Haut geschmeidig - Mit unserem Beta-Carotin-reichen Mitesser entferner werden Unreinheiten bekämpft. Die Mikroalgen in unserer Mitesser Maske regen außerdem die Produktion von Retinol und neuen Hautzellen an und sind somit ideal, um einen gesunden Teint zu fördern.
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Saft des Ahornbaums

Ahornsaft verbessert die Wirkung aller anderen Inhaltsstoffe eines Hautpflegeproduktes. Das liegt daran, dass die Moleküle des Saftes kleiner sind, als Wasser-Moleküle. Das Produkt kann so besser von der Haut aufgenommen werden und tiefer eindringen. Außerdem enthält der Saft Vitamine und Nährstoffe. Der interessanteste Bestandteil des Ahornsaftes sind aber die sogenannten Aminopeptide, und die sind im Bereich der Zellverjüngung gerade der absolute Renner. Aminopeptide fördern nämlich die Bildung des Strukturproteins Kollagen. Dieses ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes und hält unsere Haut straff.

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Teebaumöl

Teebaumöl wird oft zur Bekämpfung von Pickeln eingesetzt. Das liegt an seiner antiseptischen, antibakteriellen Wirkung. Es hilft, Entzündungen zu bekämpfen und beruhigt die Haut nachhaltig. Am besten trägt man es abends nach der Reinigung auf und lässt es über Nacht einwirken. Ein schöner Nebeneffekt ist die leicht mattierende Wirkung. Teebaumöl eignet sich also auch bei fettiger und Mischhaut.

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Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist sowas wie der Heilige Gral des Anti-Aging. Es ist ein natürlicher Bestandteil des Bindegewebes und trägt maßgeblich zu seiner Festigkeit bei. Mit zunehmendem Alter wird es allerdings immer weniger produziert. Mit verschiedenen Produkten kann man der Haut die fehlende Hyaluronsäure von außen zuführen. So wird sie wieder fester und Fältchen werden vermindert. In der Kosmetik gibt es mittlerweile unzählige Produkte, die Hyaluronsäure enthalten.

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  • ✅ WIRKSAMES ANTI AGING SERUM: Für Gesicht, Hals und Dekolleté: Das Hyaluron Serum von colibri skincare erhöht die Spannkraft der Haut und wirkt gegen Falten und Augenringe und spendet intensiv Feuchtigkeit.
  • ✅ FÖRDERT DIE BILDUNG VON KOLLAGEN: Die Haut wird durch das Gesichtsserum intensiv mit Feuchtigkeit und Nährstoffen versorgt und erscheint glatter, praller und straffer. Hochqualitative Inhaltsstoffe versorgen die Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit und verstärken den Anti Falten Effekt.
  • ✅ STRAHLENDE HAUT DURCH BESTE INHALTSSTOFFE: Das Feuchtigkeitsserum enthält einen Komplex aus fünf aufeinander abgestimmten Hyaluronsäuren, die in verschiedenen Hautschichten wirken und dort gezielt intensive Feuchtigkeit spenden.
  • ✅ INTENSIVE WIRKUNG: Das Hyaluron Serum kann aufgrund der hohen Hautverträglichkeit auch als Augencreme verwendet werden. Der Airless Spender ermöglicht eine einfache Dosierung. Geeignet für Dermaroller und Ultraschall oder als microneedling Serum.
  • ✅ AUCH GEEIGNET ALS MAKE-UP PRIMER: Vor deiner Schminkroutine das Hyaluron Serum noch einmal als Primer auftragen. So vermeidest du trockene Stellen und deine Foundation wird weniger fleckig.

 

Schweinekollagen

Schweinekollagen wird in der Kosmetik eingesetzt, da es dem menschlichen Kollagen sehr ähnlich ist. Die Wirkung ist allerdings umstritten, da Kollagen-Moleküle angeblich zu groß sind, um von der Haut überhaupt aufgenommen werden zu können. In Asien ist der Einsatz von Schweinekollagen allerdings weit verbreitet. Auch bei uns sind Produkte erhältlich.

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  • Es spendet Feuchtigkeit
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Fotos: gradyreese/iStock.com

Faszientraining – Der geheime Figurbooster

Faszientraining
They See Me Rollin’

Sie spielen eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit und die Funktionsweise unseres Körpers, dennoch sind Faszien erst seit Kurzem ein Gesprächsthema.

Was sind Faszien?

Als Faszien wird das Netzwerk aus dem Bindegewebe Kollagen bezeichnet, das sich durch unseren gesamten Körper zieht. Die Organe sind von dem Gewebe ummantelt, außerdem hält es den Bewegungsapparat zusammen. Die Faszien sind jedoch nicht bloß ein Verbindungselement, sondern enthalten auch Nervenenden, mit deren Hilfe wichtige Körperfunktionen gesteuert und Wahrnehmungen weitergeleitet werden.

Bewegungsmangel und einseitige Belastungen können dem Fasziengewebe jedoch schaden. Verdrehte oder verklebte Faszien sind die Folge und können eine Vielzahl unterschiedlicher Probleme verursachen. Meist äußern sich Blockaden im Fasziengewebe durch Schmerzen am Bewegungsapparat und Verspannungen bis hin zu Taubheitsgefühlen.

Faszien Scherengitter

Was bringt Faszientraining?

Wenn du häufig verspannt bist oder das Gefühl hast, dich nicht richtig bewegen zu können, kann Faszientraining das Richtige für dich sein. Auch wenn man die allgemeine Beweglichkeit verbessern möchte, ist Faszientraining hervorragend geeignet.

Dem Gewichtsverlust dient das Training jedoch nur bedingt. Bei den Übungen verbrennt der Körper kaum Kalorien, sodass man durch Faszientraining allein nicht direkt Gewicht verliert.

Das Training verbessert jedoch das Körpergefühl und damit auch die Haltung. Wenn die Beweglichkeit des Körpers verbessert wird, hat man zudem auch wieder mehr Lust, Sport zu machen. Cardio- und Krafttraining fallen durch gezieltes Faszientraining also um einiges leichter. Hinzu kommt, dass Faszientraining der Entstehung von Cellulite vorbeugt. Ob es auch bei bereits entstandener Orangenhaut hilft, darüber scheiden sich die Geister jedoch.

Der Effekt von Faszientraining auf die Figur ist also eher straffender Natur. Außerdem lässt es dich jünger erscheinen, weil es deine Bewegungen geschmeidig macht und dein ganzer Körper dadurch viel fitter wirkt.

Faszientraining Übungen

Welche Trainingsmethoden gibt es?

Charakteristisch für das Faszientraining sind vielseitige Übungen, die durch Bewegungsformen wie Schwingen, Dehnen und Springen dafür sorgen sollen, dass sich verklebtes Fasziengewebe wieder lockert. Wichtiger Bestandteil des Trainings ist zudem die sogenannte Blackroll, eine Schaumstoffrolle, die der Massage des Fasziengewebes dienen soll.

Die Blackroll wird meist vor und nach dem Training dazu benutzt, sämtliche Muskelgruppen „durchzuwalken“. Dazu wird sie fünf bis zehn Minuten lang über die Muskelgruppen gerollt. Die benachbarten Fasziengewebe werden so gelockert. Zudem wird die Flüssigkeitsversorgung in den behandelten Bereichen angeregt, sodass das anschließende Training noch effektiver wird.

Übrigens kannst du die Blackroll auch an trainingsfreien Tagen zur Massage einsetzen. Ein bis zwei Trainingseinheiten von etwa zehn Minuten in der Woche reichen schon aus, um das Fasziengewebe zu lockern. Durch zusätzliche Massagen wird der Effekt verstärkt.

Im Bereich des Faszientrainings gibt es immer neue Angebote, die auf unterschiedliche Wirkungen abzielen. Es gibt jedoch einige Übungen, die du ganz einfach zu Hause durchführen kannst, um deinem Fasziengewebe etwas Gutes zu tun.

Dazu gehören zum Beispiel Springübungen. Je mehr die Bewegungen variiert werden, desto wirkungsvoller sind die Einheiten. Das bedeutet, dass Hampelmänner mit Sprüngen von einem Bein aufs andere, mit federnden Sprüngen und Sprüngen in unterschiedliche Richtungen abgewechselt werden sollten.

Sanfte Stretching-Übungen, bei denen die Faszien in den Beinen, den Armen und im Brustbereich gelockert werden, kann man ebenfalls problemlos daheim durchführen. Um die Beine zu dehnen, reicht es bereits aus, sich mit hüftbreit geöffneten Beinen hinzustellen, leicht in die Knie zu gehen und dann den Oberkörper nach vorn zu beugen.

Arm- und Brustbereich werden gedehnt, wenn man die Arme in schwingenden Bewegungen von hinten oben („hinter dem Kopf“) nach vorn unten („vor den Knien“) pendeln lässt und dabei den Oberkörper mitnimmt. Auch Übungen, bei denen man das Körpergewicht an der Wand abstützt, eignen sich dazu sehr gut. Hier solltest du jedoch aufpassen, dass du dich nicht zu ruckartig bewegst, sondern dich gut abfedern kannst.

Es ist nicht notwendig, eine Vielzahl verschiedener Übungen durchzuführen. Drei bis vier reichen aus, wenn sie sorgsam und konzentriert ausgeführt werden. Das Faszientraining kannst du übrigens ganz einfach in den reguläres Workout integrieren, sei es beim Aufwärmen oder als kurze Einheit zwischendurch.

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Fotos: rock_the_stock / stock.adobe.com; – FaszienScherengitter von Dr. Robert Schleip – www.fascialnet.com. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons.

Was tun, wenn ich meinen Kollegen nicht leider kann?!

Diese Strategien können dir bei deinem Konflikt mit Kollegen helfen.
Diese Strategien können dir bei deinem Konflikt mit Kollegen helfen.

Wir alle wissen: leider kann man sich seine Kollegen nicht aussuchen. Und manchmal können wir uns auch nicht aussuchen, dass wichtige neue Projekt mit jemand anderem anzugehen. Aber hey, jetzt bloß nicht den Kopf in den Sand stecken. Nichts bringt einen (noch) mehr runter, als schlechte Stimmung und keine Lust mehr, zur Arbeit zu gehen. Der Job ist so schon stressig genug. Was, wenn der ungeliebte Kollege gar nicht so schlimm ist, wie wir denken? Anstatt unseren Frust abends alleine in zu vielen Gläsern Wein zu ertränken, sollten wir den Büro-Feind vielleicht mal zu einem gepflegten Feierabendbier einladen. Außerhalb der Arbeitsumgebung kann man sich nämlich mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Und vielleicht ist die ja sogar ganz nett.

Denk noch mal drüber nach…

…denn oft vergessen wir, wann wir eigentlich angefangen haben, einen Groll gegen den Kollegen zu hegen. Oft „imitieren“ wir auch den Groll anderer, ohne überhaupt jemals direkt ein Problem mit der betreffenden Person gehabt zu haben. Wir sollten also einen Moment inne halten und uns auf Folgendes besinnen:

  • Wann hatten wir das erste Mal ein Problem mit dem Kollegen?
  • In welchen Situationen stößt uns der Kollege sauer auf und was untermauert meine Meinung?

Wir müssen versuchen, unsere persönlichen Gefühle außen vor zu lassen und das tatsächliche Verhalten des Kollegen analysieren. Erst dann wissen wir, ob unser negatives Empfinden auch tatsächlich gerechtfertigt ist. Oftmals führt auch schlechte oder mangelnde Kommunikation zu negativen Gefühlen. Wenn wir uns mal ungerecht behandelt fühlen, oder eine Verhaltensweise nicht nachvollziehen können, sollten wir den Kollegen direkt darauf ansprechen. So kommt es gar nicht erst zu Fehlinterpretationen.

Es mal nicht drauf ankommen lassen…

…sondern lieber zurück ziehen, wenn eine Situation zu eskalieren droht. Wenn wir mit dem Kollegen wirklich nicht mehr zurechtkommen, hilft nur noch auf Abstand gehen. Fieses Mobben am Arbeitsplatz ist nämlich ein absolutes No-Go. Leben und leben lassen ist die Devise, mit der man am besten fährt. Bevor uns ein blöder Spruch über die Lippen rutscht, also lieber Mal das Weite suchen. Der Klügere gibt schließlich nach. Und wenn sich der Kontakt mal nicht vermeiden lässt, stets höflich und respektvoll bleiben.

Seinen Gefühlen keinen Ausdruck verleihen…

…denn die haben am Arbeitsplatz wirklich nichts verloren. Keine Hasstiraden, Zickereien, Dramen und Heulkrämpfe im Büro! Wir müssen uns von solchen Anwandlungen frei machen, sonst eskaliert es ganz schnell. Und den Satz „Besser schlechte Publicity, als keine Publicity“ sollten wir uns lieber nicht zum Lebensmotto machen, denn kein Vorgesetzter hat Lust auf so ein Kindergarten-Verhalten. Anstatt den Kollegen blöd dastehen zu lassen, gucken wir am Ende nur selber doof aus der Wäsche.

Schweigen ist Silber, Reden ist Gold…

…und das sollten wir mit dem ungeliebten Kollegen auf jeden Fall. Natürlich sollte man im Einzelfall entscheiden, ob ein Gespräch sinnvoll ist, aber hinter Ausflüchten wie „Ach, das hat doch eh keinen Sinn“ dürfen wir uns nicht verstecken. Man muss es wenigstens mal versucht haben, und das aber bitte vernünftig. Keine offene Konfrontation, keine Neckerei vor den anderen Kollegen und keine Sturzflut an Schuldzuweisungen. Wir sollten den Kollegen dezent um ein Vier-Augen-Gespräch bitten, in dem wir dann ganz sachlich vortragen, was uns aufgefallen ist und vor allem, wie das aus unserer Sicht aussieht. Auch wenn Sachlichkeit hier das Zauberwort ist, muss „das Gespräch“ auch nicht zu ernst ausfallen. Schließlich sollte sich keiner unwohl fühlen.

„Petzen“ gehen…

…nur, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Jeder kommt in seinem Leben mal in die Situation, in der es keinen anderen Weg mehr gibt, als den nach oben. Wenn wir alles, wirklich alles versucht haben, aber der Kollege benimmt sich weiterhin einfach unter aller Kanone, dann hat er´s nicht anders gewollt. Aber auch für das Gespräch mit dem Chef gilt: Wir sollten auch hier möglichst sachlich bleiben und die Sache nicht dramatisieren. Notwenige Gesprächsinhalte sind: was ist das Problem, seit wann besteht es und was haben wir dagegen unternommen. Jetzt ist der Chef am Zug, der hoffentlich ebenso sachlich mit dem Kollegen spricht und versucht, den Streit zu schlichten.

Auf zu neuen Ufern…

…wenn es trotz aller Bemühungen nicht mehr geht. Das Leben ist zu kurz, um morgens am liebsten liegen bleiben zu wollen. Und unter einem Chef zu arbeiten, der nicht in der Lage ist, seine Mitarbeiter zu gängeln, überlegt man sich auch besser zweimal. Und vielleicht war das ja sowieso nicht der richtige Job und wir brauchten nur einen letzten Schubs zur Tür hinaus.

Foto © laflor/iStock.com

Schönheitsoperationen – Pro & Contra

Schönheits-Op
Schönheits-Ops: okay oder überflüssig?

Viele sehnen sich danach, dem allgemeinen Schönheitsideal zu entsprechen, daher werden Schönheitsoperationen immer beliebter. Denn sie bieten eine gute Möglichkeit, das Erscheinungsbild zu verschönern. Die Arten dieser Operationen reichen von verschiedenen Behandlungen des Gesichts wie Nasenkorrekturen über Hautstraffungen bis hin zur Fettabsaugung. Wir zeigen dir die Vor- und Nachteile der chirurgischen Eingriffe, damit du deine eventuelle Entscheidung besser abwägen kannst.
 

Pro Schönheitsoperationen

* Besseres Aussehen führt zu mehr Selbstbewusstsein

Menschen, bei denen eine erfolgreiche Schönheitsoperation durchgeführt wurde, sind im Anschluss meist attraktiver und fühlen sich wohler in ihrer Haut. In vielen Fällen führt der Eingriff dazu, dass die Betroffenen danach jünger aussehen, wie zum Beispiel bei einem Facelift vom erfahrenen Schönheitschirurg. Damit steigt auch das Selbstbewusstsein. Das gesamte Auftreten wird sicherer. Oftmals werden Schönheitsoperationen auch bei Unfallopfern durchgeführt, um ihnen ihr ursprüngliches Aussehen zurück zu geben.

* Psychische Probleme werden überwunden

Bei manchen Menschen können dadurch tief greifende psychische Probleme und Komplexe, die aus den körperlichen Mängeln resultieren, gelindert oder sogar beseitigt werden. Das seelische Befinden wird verbessert. Daher muss niemand ein Leben lang unter Schönheitsdefiziten leiden.

* Körperliche Einschränkungen beseitigen

Nicht jede Schönheitsoperation dient dem Ziel, äußere Aspekte zu verbessern, sondern ebenso körperliche Beeinträchtigungen können dadurch behoben werden. Eine Nasenkorrektur beispielsweise führt natürlich dazu, dass die Nase schöner und gerader wird, aber auch der Luftkanal in der Nase wird vergrößert, wodurch der Betroffene wieder frei durchatmen kann.

* Bessere Berufsaussichten

Der Arbeitsmarkt ist heutzutage hart umkämpft. Bei der Auswahl lassen sich viele Arbeitgeber leider nicht nur von den Qualifizierungen, sondern ebenso von Äußerlichkeiten leiten. Ein attraktiveres Aussehen oder eine schlankere Figur bieten demzufolge häufig auch bessere Möglichkeiten für einen Job. Dies ist insbesondere der Fall, wenn im Vordergrund mit Kunden gearbeitet wird.

* Auswahl an Bekleidung ist größer

Viele übergewichtige Menschen beneiden die schlanken Personen, die alles tragen können. Wenn zum Beispiel das Fett an den Oberarmen abgesaugt wird, kann auch endlich ein Sommerkleid mit Spaghettiträgern gewählt werden.
 

Schönheitsoperationen Pro Contra

 

Contra Schönheitsoperationen

* Risiko der Operation

Jeder Eingriff birgt natürlich auch Risiken. Dazu zählen das Narkoserisiko, eine eventuelle schlechte Wundheilung, Nachblutungen etc. Hin und wieder kann es vorkommen, dass Operationsnarben schlechter verheilen als üblich. In Einzelfällen und abhängig vom entsprechenden Eingriff können Nachblutungen auftreten. Aufgrund der ärztlichen Kontrollen, die sich ein Patient nach der Operation unterzieht, sind solche Probleme allerdings in den meisten Fällen schnell behoben. Die Risiken können zudem erheblich minimiert werden, wenn der Patient die Auswahl des durchführenden Arztes sehr sorgfältig vornimmt und mit ihm auch gründlich kommuniziert wird. Im Zweifel rät jeder seriöse Mediziner vom Eingriff ab.

* Unzufriedenheit mit dem Ergebnis

Nicht immer sind die Betroffenen mit dem Ergebnis zufrieden. Sie haben es sich einfach anders vorgestellt. Damit dies nicht passiert, ist es wichtig, dass bereits im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt genau besprochen wird, welche Ergebnisse sich der Patient von der Schönheitsoperation verspricht. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, dass der Schönheitschirurg darlegt, was machbar ist. Damit werden falsche Erwartungen vermieden.

* Kosten

Wer sein Aussehen oder Gewicht verändern möchte, sollte wissen, dass diese zum Teil sehr viel Geld kosten. Die genaue Höhe hängt von der entsprechenden Behandlung ab und sollte im Vorfeld erfragt werden. Viele Chirurgen bieten Finanzierungsmöglichkeiten an.

 

Ob Schönheitsoperationen sinnvoll sind oder nicht, kann nie pauschal beantwortet werden und muss vom Betroffenen selber entschieden werden. Grundsätzlich ist es jedoch wichtig, dass auf jeweilige Qualifikationen geachtet wird. Solch eine Entscheidung sollte auch nicht übereilt getroffen werden. Ratsam ist es, eine Weile darüber nachzudenken, ob es lohnenswert ist, Zeit, Kosten und eventuelle Risiken in Kauf zu nehmen. Die von uns erwähnten Vor-und Nachteile der Schönheitsoperationen sollten bei der Entscheidung mit berücksichtigt werden.

 

Fotos © MachineHeadz, michaeljung/iStock.com

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