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Inspirierende Zitate von starken Geschäftsfrauen

Zitate erfolgreicher Geschäftsfrauen

Das Idealbild der modernen Frau hat sich im Gegensatz zu den letzten Jahrzehnten enorm verändert. Das Blatt hat sich also endlich gewendet und das Klischee der Hausfrau am Herd wurde beiseite geschoben. Nun ist das Zeitalter der selbstbewussten, starken und unabhängigen Businessfrauen im vollen Gange. Wir haben für euch die ausdrucksstärksten Zitate von zahlreichen Geschäftsfrauen zusammengestellt. Lasst euch inspirieren!

 

 

„Ich habe immer Dinge getan, für die ich noch nicht ganz bereit war. So wächst man.“

Marissa Mayer (Yahoo-Chefin)

Marissa Mayer

ABCNews Pre-White House Correspondents‘ Dinner Reception Pre-Party – 14114279384“ by Yahoo Inc – https://www.flickr.com/photos/99527366@N00/14114279384/. Licensed under CC BY 2.0 via Wikimedia Commons.

 

 

„Die Sache, die Frauen noch lernen müssen: Niemand gibt dir Erfolg und Macht. Du musst sie dir nehmen.“

Roseanne Barr (Schauspielerin)

Rosaeanne Barr
Roseanne barr“ by Stand-Up Sucks, LLC – „I Am Comic“ Directed by Jordan Brady and distributed by Monterey MediaLocated on Monterey Medias Flickr account. 1. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons.

 

 

„Wenn du etwas gesagt haben willst, frage einen Mann; wenn du etwas erledigt haben willst, frage eine Frau.“

Margaret Thatcher (britische Politikerin)

Margaret Thatcher
„“Margaret Thatcher“ by work provided by Chris Collins of the Margaret Thatcher Foundation – Margaret Thatcher Foundation. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons.

 

 

„Ich traue mich, alles auszuprobieren.“

Joanne K. Rowling (Schriftstellerin)

J. K. Rowling
J. K. Rowling 2010“ by Daniel Ogren. Licensed under CC BY 2.0 via Wikimedia Commons.

 

 

„Sei nicht eingeschüchtert von dem, was du nicht weißt. Das kann deine größte Stärke sein, weil du dadurch Dinge anders machst als alle anderen.“

Sara Blakely (Gründerin und Geschäftsführerin von Spanx)

Sara Blakely
Sara Blakely“ von Gillian Zoe Segal – Selbst fotografiert. Lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 über Wikimedia Commons.

 

 

„Es gibt einen besonderen Platz in der Hölle für Frauen, die anderen Frauen nicht helfen.“

Madeleine Albright (US-amerikanische Politikerin)

Madeleine Albright
Secalbright„. Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons.

 

 

„Man muss auch mal den ersten Schritt alleine machen.“

Ursula von der Leyen (Politikerin)

Ursula von der Leyen
Ursula von der leyen“ by Michael von Aichberger – Own work. Licensed under CC BY 3.0 via Wikimedia Commons.

 

 

„Mut brüllt nicht immer nur. Mut kann auch die leise Stimme am Ende des Tages sein, die sagt: Morgen versuche ich es nochmal.“

Mary Anne Radmacher (Schriftstellerin)

 

 

„Um unersetzbar zu sein, muss man stets anders sein.“

Coco Chanel (Modedesignerin)

Coco Chanel
Coco Chanel tentoonstelling“ by Marion GolsteijnOwn work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons.

 

„Ich kann Frauen nur raten, nicht beim ersten Buh den Kopf einzuziehen. Brust raus, weitermachen!“

Stella McCartney (Modedesignerin)

Stella McCartney
Stella McCartney and Angelina Jolie 2014“ by Foreign and Commonwealth Office – https://www.flickr.com/photos/foreignoffice/14391087885/. Licensed under CC BY 2.0 via Wikimedia Commons.

 

 

„Wenn eine Frau sich selbst die beste Freundin ist, wird das Leben einfacher.“

Diane von Fürstenberg (Modedesignerin)

Diane von Fürstenberg
Diane von Furstenberg 2012 Shankbone“ by David Shankbone ) – Own work. Licensed under CC BY 3.0 via Wikimedia Commons.

 

 

„Viele Leute haben Angst davor zu sagen, was sie wollen. Das ist der Grund, warum sie nicht bekommen, was sie wollen.“

Madonna (Sängerin)

Madonna
Madonna by David Shankbone“ by David Shankbone – David Shankbone. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons.

 

 

„Gib niemals auf, für das zu kämpfen, was du tun willst. Mit etwas, wo Leidenschaft und Inspiration ist, kann man nicht falsch liegen.“

Ella Fitzgerald (Sängerin)

Ella Fitzgerald
Ella Fitzgerald 1968“ by Courtesy the Fraser MacPherson estate c/o Guy MacPhersonElla Fitzgerald. Licensed under CC BY 2.0 via Wikimedia Commons.
 

„Träume dir dein Leben schön und mach aus diesen Träumen eine Realität.“

Marie Curie (Physikerin und Nobelpreisträgerin)

Marie Curie
Marie-Curie-Nobel-portrait-600„. Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons.
 

„Wenn du nicht in die Masse passt, ist das vielleicht, weil du dazu bestimmt bist, sie zu führen.“

Marilyn Monroe (Schauspielerin)

Marilyn Monroe
Marilyn Monroe, The Prince and the Showgirl, 1“ by Milton H. Greene – Promotional photograph for the 1957 film The Prince and the Showgirl. Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons.

 

 

„Die meisten Menschen geben ihre Macht auf, indem sie denken, sie hätten keine.“

Alice Walker (Schriftstellerin und Aktivistin)

Alice Walker
Alice Walker“ by Virginia DeBolt / flickr.com – Alice Walker speaks / flickr.com. Licensed under CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons.

 

 

„Sei die Heldin deines Lebens, nicht das Opfer.“

Nora Ephron (US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmregisseurin)

Nora Ephron
Nicholas Pieggi Nora Ephron Shankbone 2010 NYC“ by David Shankbone – Own work. Licensed under CC BY 3.0 via Wikimedia Commons.

 

 

„Definiere Erfolg nach deinen eigenen Vorstellungen, erreiche Erfolg nach deinen eigenen Regeln und baue ein Leben auf, auf welches du stolz bist.“

Anne Sweeney (Präsidentin der Disney-ABC Television Group)

Anne Sweeney
EdStock/iStock.com
 

„Es ist der absolute Luxus, Leidenschaft mit Leistung zu kombinieren. Und es ist der wahre Weg zum Glück.“

Sheryl Sandberg (Geschäftsführerin von Facebook)

Sheryl Sandberg
Sheryl Sandberg World Economic Forum 2013“ by World Economic Forum from Cologny, Switzerland – Women in Economic Decision-making: Sheryl SandbergUploaded by January. Licensed under CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons.

 

 

„Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar!“

Astrid Lindgren (Schriftstellerin)

Astrid Lindgren
© Jacob Forsell / astridlindgren.se

 

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Foto top: _human/iStock.com

Wie positive Gedanken dich verändern …

positive Gedanken verändern dich und dein Umfeld
So kannst du dein Unterbewusstsein beeinflussen und dich selbst steuern.

… und dein Umfeld gleich mit dazu

Einen positiven Gedanken zu fassen ist nicht immer einfach. Gerade in schwierigen Momenten und Lebensphasen fällt es uns meist nicht leicht, das Gute zu sehen. Mit einer negativen Einstellung eckt man dann um so häufiger in seinem Umfeld an und dies trägt zusätzlich dazu bei, dass sich Selbstzweifel entwickeln. Es ist also ein ewiger Kreislauf aus schlechten Gefühlen. Viele Menschen wissen jedoch nicht, dass sie ihre Gedanken steuern und somit eine positivere Ausstrahlung erreichen können. Dies hat den schönen Nebeneffekt, dass sie auch von ihrem Umfeld anders wahrgenommen werden.
 

Wie das geht? Es ist ganz einfach, wenn du erst einmal das Prinzip verstanden hast.

Zunächst solltest du dich mit dem Gedanken vertraut machen, dass du in dir dein Unterbewusstsein trägst, das nur gezielt Dinge aufnimmt, die du automatisiert hast. Sprich das Laufen, das Essen, das Autofahren, das Sprechen und vieles mehr. Hier ist auch dein wahres Ich, nämlich das was du bist, was aus dir gemacht worden ist. Oft ist es geprägt von den Eltern, den Geschwistern, Mitschülern und anderen Menschen aus dem Umfeld. Diese Menschen können dir gute Dinge gebracht haben, aber auch schlechte. Angenommen, deine Mutter sagte dir häufig, du seist nicht gut genug, dann hat dein Gehirn diesen Gedanken so oft gedacht, dass es ihn irgendwann an dein Unterbewusstsein geschickt hat. Das Unterbewusstsein antwortet nicht, es führt nur aus und automatisiert.

Forscher haben herausgefunden, dass der Nerv der hinter dem Magen liegt, (Solar Plexus) die Energiequelle unseres Körpers ist. Jeder der schon einmal einen Schlag in diese Gegend bekommen hat weiß, dass in diesem Moment jegliche Energie flöten geht. Dieser Nerv ist über den Rücken mit dem Gehirn verbunden und so geht man davon aus, dass in ihm unser Unterbewusstsein lebt.

Erst einmal ist es also wichtig, dass du dir dessen bewusst wirst. Mache dir klar, dass du selbst bestimmen kannst, was du bist. Jeder darf Fehler machen und jeder von uns macht sie. Doch hat auch jeder von uns seine guten Seiten und die Vergangenheit ist längst vorbei. Nun wird es Zeit, neue Gedanken zu pflanzen und sie zu einer Blume heranwachsen zu lassen.

Der erste Schritt heißt also Gedankenkontrolle. Nimm dir jeden Tag die Zeit, um in dich zu gehen, und lasse deine Gedanken fließen. Finde heraus was du denkst und womit sich dein Gehirn beschäftigt. Wenn du herausgefunden hast, mit welchen negativen Gedanken du dich befasst, dann versuche, diese zu vergessen oder zur Seite zu schieben und sie gegen einen positiven Gedanken auszutauschen. Am Anfang ist es nicht so einfach, vor allem müssen die negativen Gedanken erst einmal erkannt werden, doch mit der Zeit wird es immer einfacher.
 

Gedanken sind wie Magnete

Vielleicht hattest du schon einmal dein Eindruck, dass du meinst, du fühlst selbst das, was dein Gegenüber fühlt. Scham, Wut, Freude. Das ist keine Einbildung, sondern jeder Gedanke ist Energie. Wie Magnetismus ziehen Gedanken weitere Gedanken an. Nun stell dir vor, du gehst voller Wut, Scham oder Lustlosigkeit auf die Straße und du wirst merken, dass du niemanden anziehen wirst, der Glück, Selbstsicherheit und Optimismus ausstrahlt. Ganz im Gegenteil. Du wirst diese Leute zwar wahrnehmen, aber du wirst eine gewisse Abneigung gegen sie haben und sie gegen dich.

Sicher hattest du auch schon Tage, an denen es dir prima ging. Du hast das Haus verlassen und ohne darüber nachzudenken jeden Menschen angestrahlt, der dir begegnet ist. Die Reaktion war verblüffend, oder? Denn viel mehr Leute grüßten dich und lächelten dir zurück. Und genau das ist auf deine Ausstrahlung zurückzuführen. Strahlst du positiv, dann ziehst du automatisch auch alles Positive an. Andersrum genauso.

Wenn du also nun etwas an dir ändern willst, dann lerne deine Gedanken zu kontrollieren und streiche alles aus deinem Unterbewusstsein, was du da nicht haben möchtest denn:
 

  • Du bist schön
  • Du bist klug
  • Du bist fleißig
  • Du bist gesund
  • Du bist witzig
  • Du kannst alles schaffen


 

Gib nicht gleich auf, wenn es nicht sofort klappt. Wie oft hast du als Kleinkind versucht zu laufen. Es dauert eine Weile, bis ein positiver Gedanke so eingepflanzt wurde, dass dein Unterbewusstsein ihn aufgenommen hat. Wiederholung ist das Wichtigste.

Wir wünschen dir nun viel Erkenntnis und eine schöne Zeit.

 

Foto: gpointstudio/iStock.com

Der perfekte Quickie – so macht die schnelle Nummer Spaß!

der perfekte Quickie
Manchmal muss es eben schnell gehen, wenn die Lust aufeinander zu groß ist.

Zugegeben, eine nicht enden wollende Liebesnacht mit viel Emotionen und Zärtlichkeit ist eigentlich nicht zu toppen, aber ab und zu darf es im Liebesspiel auch etwas impulsiver werden. Eigentlich ist es ja das Vorspiel, das uns Appetit auf mehr machen soll, es gibt aber Momente, da ist gar nicht so viel Vorlaufzeit von Nöten, um die Hormone in Wallung zu bringen. Beim Quickie bedarf es keiner langatmigen Liebesschwüre. Hier sollte nicht um den heißen Brei herumgeredet werden. Meist reicht schon ein tiefer Blick in die Augen des Partners und beide wissen, was zu tun ist.

In diversen Filmausschnitten ist es meist das Auto oder der Küchentisch der zum Schauplatz des schnellen Liebesspieles wird. Wir zeigen dir noch spannendere Alternativen um deine Lust spontan auszuleben, und verraten dir worauf du sonst noch achten solltest.
 

Die besten Stellungen für einen Quickie

Es gibt ein paar Stellungen die sich besonders gut für einen Quickie eignen. Dazu gehört der Doggy Style, Sex im Stehen oder im Sitzen.

Beim Doggy Style penetriert er sie von hinten, während sie auf allen vieren vor ihm hockt. Dabei bestimmt er das Tempo und kann besonders tief in sie vordringen.

Sex im Stehen klingt im ersten Augenblick eher nach sportlicher Höchstleitung. Mit ein wenig Übung ist das aber durchaus machbar. Sind beide Partner einander zugewandt, hebt sie ein Bein über seine Hüfte und schon kann er sie im Stehen beglücken. Noch einfacher ist die Variante von hinten, indem sie sich vorbeugt, sich abstützt und er von hinten in sie eindringen kann. Diese Stellung eignet sich hervorragend für diverse Outdoor-Aktivitäten.

Bleibt noch der Sex im Sitzen, wobei hier sie die Führung übernimmt. Das Prozedere dabei ist denkbar einfach. Er nimmt eine sitzende oder hockende Position ein und sie setzt sich frontal oder auch rücklings auf ihn drauf. Dabei übernimmt sie das Tempo und er kann genießen. Dies Position kann fast überall angewendet werden, ist aber besonders für das schnelle Liebesspiel im Auto beliebt.
 
Quickie Stellungen & Orte

 

An diesen Orten wird der Quickie hot

Nun kommen wir zum wichtigsten Teil, dem Ort des Geschehens. Eigentlich bräuchten wir dir die ultimativen Orte für den Sex zwischendurch nicht zu nennen, denn der Quickie zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass er spontan passiert und eben nicht geplant. Solltest du aber dennoch die Absicht haben, deinen Liebsten an einem ganz besonderen Ort zu verführen, kommen hier unsere Top 5:

 

1. Sex im Schwimmbad:

Egal ob an einem warmen Sommertag im Freibad oder im Winter in einem Thermalbad, ein Schäferstündchen im Wasser wird euer Liebesleben beflügeln.

 

2. Sex auf dem Balkon:

Er verwöhnt dich von hinten während du, auf das Balkongeländer gelehnt, glückselig den Sternenhimmel bewunderst. Klingt ja fast wieder romantisch, oder?
 

3. Sex in der Sauna:

Die hohen Temperaturen und nackten Tatsachen werden euch schnell in Rage bringen.
 

4. Sex am Arbeitsplatz:

Für viele eine geheime Fantasie: Der kurzweilige Spaß am Kopierer oder Schreibtisch. Solange man sich nicht von Kollegen oder gar vom Chef erwischen lässt, ist das mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis.
 

5. Sex am Parkplatz:

Der Kick dabei: Ihr könntet von anderen gesehen werden. Wenn du eine leicht exhibitionistische Ader hast, wird dich die schnelle Nummer am Parkplatz richtig auf Touren bringen.

 

Foto: Casarsa, miljko/iStock.com

Willensstärke entwickeln und die eigenen Ziele erreichen

Gib deinem inneren Schweinehund keine Chance mehr!

Verpflichtungen oder langfristige Ziele stellen für viele Menschen ein Problem dar. Sie können sich nicht wirklich motivieren, das, was sie sich einmal vorgenommen haben, auch wirklich in die Tat umzusetzen. Besonders bei längerfristigen Vorhaben wie dem Abnehmen, einem neuen Projekt oder beim Sport machen ist Willensstärke gefragt. Mit der richtigen Strategie lässt sich die Willensstärke aber gut trainieren, sodass der innere Schweinehund zukünftig keine Chance mehr hat. Wir zeigen dir, wie du deine Ziele auf lange Sicht erreichen kannst.

#1 Kleine Ziele setzen und diese Schritt für Schritt umsetzen

Willensstärke kann trainiert werden, wie ein richtiger Muskel. Zuerst ist natürlich das Ziel wichtig, welches du dir gesetzt hast. Dabei ist es ratsam, sich möglichst kleine Ziele zu setzen, da diese leichter erreichbar sind. Du kannst ein großes Vorhaben auch in viele kleine Schritte aufteilen. Diese Teilschritte erledigst du dann nach und nach. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich sehr kleine Ziele zu setzen und nachdem man diese geschafft hat, sich immer größeren Aufgaben zu stellen. Denn der Mensch wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben.

#2 Entwickle leicht umsetzbare Routinen

Seit einiger Zeit sind die sogenannten „Habits“ in aller Munde. Damit sind kleine Routinen gemeint, die den Tag strukturieren. So kann man sich vornehmen, immer die Treppe statt den Aufzug zu nehmen, um sich ganz nebenbei etwas mehr zu bewegen. Diese kleinen Gewohnheiten helfen dir immens dabei, deine Willenskraft zu schulen. So zeigst du dir jeden Tag erneut, dass du sehr wohl Selbstdisziplin und Selbstkontrolle besitzt.

#3 Belohne dich für jedes erreichte Ziel

Einer der besten Tipps in puncto Willenskraft ist definitiv eine Belohnung. Wenn du eine Belohnung findest, die dich wirklich motiviert, hast du schon fast gewonnen. Sie wird dich anspornen, dich richtig ins Zeug zu legen. So kannst du dich mit einem schönen Essen, neuer Kleidung oder auch mit einem heißen Bad belohnen. Größere Ziele können natürlich auch umfangreichere Belohnungen nach sich ziehen.

#4 Sage „Stopp“ zum Schweinehund

Oftmals rät der innere Schweinehund uns zum Faul sein, statt zum Anpacken. Mache dir bewusst, dass du dich damit im Grunde faul benimmst und dich als Mensch ohne Willensstärke zeigst. Nimm dir fest vor, dass du ab jetzt nicht mehr zu den vom Schweinhund getriebenen gehören willst. Die beste Methode, um Ziele zu erreichen, ist immer noch, sofort mit der Umsetzung anzufangen. Dein Schweinehund kann sich auf die nachfolgende Belohnung freuen.

#5 Fokussiere den langfristigen Nutzen

Neben der Belohnung ist auch der langfristige Nutzen eines Vorhabens ein sehr guter Motivator. Was bringt es dir, das Ziel jetzt sofort anzugehen? Welchen Nutzen wirst du daraus ziehen? Wie wirst du dich fühlen, wenn du dieses für dich so wichtige Vorhaben erreicht hast? All diese Fragen können helfen, endlich ins Tun zu kommen. Ein Tipp von Experten ist außerdem der Spruch: „Fake it, till you make ist“: Man benimmt sich also ab sofort so, als ob man das Ziel oder die Gewohnheit schon erreicht hat. Nach und nach geht es dann in Fleisch und Blut über und bedarf keiner Willensstärke mehr.

#6 Teile dein Vorhaben anderen mit

Auch Familie, Freunde und Verwandte können ein echter Motivator sein. Du willst abnehmen oder ein neues Projekt starten? Dann weihe deine beste Freundin ein und erzähle ihr von deinen Zielen. Dann wird sie regelmäßig nach Ergebnissen fragen und du möchtest dann ganz sicher nicht zugeben müssen, das nichts passiert ist. Unter Umständen zieht deine Freundin sogar mit und ihr könnt euch gegenseitig motivieren.

#7 Führe deine Willensstärke nicht in Versuchung

Bei einigen Vorhaben, wie beispielsweise bei der Rauchentwöhnung, kommt es auch darauf an, es der Willensstärke so einfach wie möglich zu machen. Du willst nicht mehr rauchen? Dann schmeiße alle Zigaretten in der Wohnung und auf dem Arbeitsplatz weg, so kannst du in schwachen Situationen gar nicht erst in Versuchung kommen. Der Weg zum nächsten Laden für eine neue Schachtel Zigaretten könnte abschreckend genug wirken.

Willensstärke: Energien freisetzen und Ziele erreichen

Wenn dir all diese Tipps noch nicht reichen und du dir noch mehr Unterstützung wünschst, kann dir das Buch „Willensstärke: Energien freisetzen und Ziele erreichen“ helfen. Dort werden die besten Willensstrategien zum Erreichen von Zielen detailliert dargestellt. Das kleine Handbuch eignet sich auch gut, um zwischendurch immer mal wieder reinzulesen, wenn dich mal die Motivation oder deine Willenskraft verlässt.

 

Fotos: Olga_Danylenko/iStock.com; Amazon

Primetime für dein Make-up: Was dein Primer alles kann

Primer sorgt für ein langes Make-up Vergnügen.
Der Primer sorgt für ein langes Make-up Vergnügen.

Wer kennt es nicht: Das Make-up, das direkt nach dem Auftragen geradezu perfekt aussah, hat sich beim Blick in den Spiegel wenige Stunden später nahezu verabschiedet. Durch Schweiß und die Fettproduktion der Haut lösen sich Foundation, Puder und Co. allmählich auf und gerötete, fettende Hautstellen werden wieder sichtbar.

Hier wirkt ein Primer als wahres Wundermittel, das seit langem von Star-Visagisten angewendet wird und mittlerweile im erschwinglichen Preissegment zu erhalten ist. Meist in Form eines farblosen Gels bildet er die ideale Basis für eine langanhaltende Foundation.
 

Welche Vorteile hat ein Primer?

Indem er die Haut durch winzige Silikone und mineralhaltige Puder glättet und kleine Fältchen, grobporige Hautstellen oder Narben kaschiert, verlängert der Primer die Haltbarkeit des nachfolgend aufgetragenen Make-ups. Die Gesichtshaut erscheint ebenmäßiger und lichtreflektierende Pigmente bringen deinen Teint zum Strahlen. Gleichzeitig enthalten viele Primer pflegende Wirkstoffe wie Vitamin E und Hyaluronsäure und befeuchten die Haut.
 

Welche Unterschiede gibt es?

Primer gibt es für verschiedene Gesichtspartien, etwa Eyeprimer für die Augenpartie. Dieser verhindert, dass Lidschatten sich in kleinen Augenfältchen ablagert. Auch spezieller Primer für die Lippen sorgt für einen längeren Halt des Lippenstiftes und gleicht kleine Lippenfältchen aus. Zum anderen gibt es neue Primer, die nicht mehr nur eine Glättung der Haut bewirken, sondern auch einen Farbausgleich des Hauttons durch spezielle Farbpigmente ermöglichen. So gleicht Grün gerötete Haut aus, während Gelb den Teint aufhellt und Rosa für ein lebendiges Strahlen der Haut sorgt. Auch ist die Make-up Basis für gezielte Hauttypen, wie etwa fettige oder Mischhaut, erhältlich.
 

Wie wendet man den Primer richtig an?

Generell wird der Primer nach der Tagespflege und vor dem Make-up aufgetragen. Nach der Anwendung der Tagescreme solltest du einige Minuten warten, bis sie komplett eingezogen ist. Anschließend verteilst du etwas Primer in erbsengroßer Portion auf deinem Gesicht und massierst ihn sanft in die Haut ein. Möglich ist auch, die Grundierung nur in der T-Zone aufzutragen, die zu fettiger Haut neigt, also auf Stirn, Nase und Kinn. Du kannst den Primer mit den Fingern, einem kleinen Schwamm oder Pinsel auftragen. Vor dem Auftragen der Foundation heißt es wiederum warten, damit sie sich nicht mit dem Primer vermischt und er seine volle Wirkung entfalten kann. Im Anschluss kannst du wie gewohnt deine Foundation auftragen.

Beim abendlichen Reinigen des Gesichts solltest du beachten, dass die im Primer enthaltenen Silikone meist wasserfest sind und ein entsprechendes Reinigungsprodukt verwenden.

Ist ein Primer schlecht für die Haut?

Ein Primer bildet in der klassischen Anwendung die Grundlage für eine Make-up-Anwendung, indem er feine Linien und Poren auffüllt und die nachfolgende Foundation länger hält. Wenn er gelegentlich pur aufgetragen wird, kann er ein besonders natürliches und glattes Hautbild erzeugen. Diese glättende Wirkung ist hauptsächlich auf die enthaltenen Silikone zurückzuführen. Silikone sind eine häufige Zutat in Kosmetika, die sowohl dazu verwendet werden, das Haar glänzender zu machen, als auch kleine Falten im Gesicht optisch aufzufüllen. Der Nachteil dieses „Fugenfüller“-Effekts besteht darin, dass zu viele Silikone in einem Primer die Poren verstopfen und den natürlichen Schweißfluss beeinträchtigen können, insbesondere bei Menschen mit empfindlicher Haut oder Akne-Neigung.

Wenn du feststellst, dass deine Haut unter dem verwendeten Primer leidet, solltest du alternativ mal einen wasserbasierten Primer ausprobieren. Zwar können auch in wasserbasierten Primern hautglättende Silikone enthalten sein, die man als Nicht-Beautyprofi an Endungen wie -cone, -methicone, -silo oder -siloxan erkennt. Allerdings sind sie in diesen Produkten in viel geringeren Mengen enthalten und stehen daher in der Regel am Ende der Liste der Inhaltsstoffe. Ein Primer auf Wasserbasis, der leicht zu identifizieren ist, da er den Begriff „Aqua“ am Anfang der Zutatenliste enthält, hat hingegen den Vorteil einer dünnflüssigeren und seidigeren Konsistenz, die sich leichter auftragen lässt.

Hier kommen unsere Favorites:

 

Fotos: Gromovataya, Seprimoris/iStock.com; Douglas

Quelle: Springer Lexikon Kosmetik und Körperpflege. Springer Verlag, Heidelberg 2001, ISBN 978-3-662-09986-5

Die Kraft der Intuition – Auf die innere Stimme hören

Bei Entscheidungen auf deine innere Stimme zu hören ist erlernbar.

Hast du je den richtigen Riecher für etwas gehabt? Bist du je einem Bauchgefühl gefolgt? Hast du jemals auf dein Herz gehört und dadurch dein Ziel erreicht? Mit Sicherheit hast du, denn Intuition ist der unsichtbare Kompass jedes Lebens. Die Stimme des Herzens, das Gefühl in der Magengrube und der richtige Riecher – all das ist Intuition. Ein Gespür, eine Vorahnung oder ein sechster Sinn.

Die Intuition hat viele Namen und genauso viel hat sie geleistet. Sie hat den Menschen bewegende Kunstwerke kreieren lassen. Sie hat Pioniere angeleitet und gewaltige Entwicklungen ermöglicht. Die Intuition hat sogar Leben gerettet und wird zu diesem Zweck mittlerweile sogar bewusst im Militär trainiert. Intuitives Leben ist kein Hokuspokus, sondern ein lernbares Konzept, das heutzutage vor allem mit besseren Entscheidungen assoziiert wird.
 

Intuition und Verstand – die zwei Ebenen der Entscheidung

Wir Menschen kennen zwei Wege, um Entscheidungen zu treffen:

1. Entscheidungsebene Verstand:

Da wäre einerseits die logische Entscheidung, die uns der Verstand bereitstellt. Verstandsentscheidungen basieren auf Gedanken, Erfahrungen und logischen Schlüssen. Die Verstandsentscheidung besteht so aus der objektiven Analyse der gegenwärtigen Situation, der Berücksichtigung von vergangenen Situationen und der mentalen Ausarbeitung von Zukunftsszenarien. Verglichen mit der Gefühlsebene arbeitet die Verstandsebene relativ objektiv. Das ist ein großes Manko, denn Erfolg und Glück sind subjektive Begriffe.

Dass die Verstandsebene auf Basis von Gedanken entscheidet, ist ein zweites Manko der Verstandsentscheidung. Deine Gedanken sind nämlich so irreal wie ein Hollywoodfilm. Die Zukunftsszenarien, die du auf Basis von Erfahrung und logischen Schlüssen in Gedanken ausarbeitest, müssen daher nicht zwingend eintreten. Wenn du Pech hast, erarbeitet die Verstandsentscheidung ihre Szenarien mithilfe von Allgemeinwissen oder fremden Erfahrungen. Hast du Glück im Unglück dann tut sie es auf Basis deiner eigenen, aber vergangenen Erfahrungen. Allgemeines Wissen hilft dir auf dem Weg zu deinem persönlichen Glück und Erfolg wenig. Schon die Worte allgemein und persönlich beißen sich beträchtlich.

Auch deine vergangenen Erfahrungen helfen dir bei einer gegenwärtigen Entscheidung aber nicht viel weiter, denn sie sind vergangen und du hast dich in der Zwischenzeit weiterentwickelt. Die Entscheidung auf Basis vergangener Erfahrung lässt dich an der Vergangenheit festhalten, wie ein ängstliches Kind an der Mutter. Sicher möchtest du neue Erfahrungen sammeln und dir die Zukunft nicht von deiner Vergangenheit aussuchen lassen. Gedanken trüben deinen Blick für die aktuelle Situation und ohne klaren Blick auf deine Situation wirst du keine guten Entscheidungen treffen.

2. Entscheidungsebene Intuition:

Unser zweiter Weg der Entscheidung basiert nicht auf mentalen Konzepten, sondern ausschließlich auf einem Gefühl oder anders gesagt der Intuition. Was auf dem Entscheidungsweg der Intuition zählt, ist nicht objektiv, sondern subjektiv, also persönlich. Das passt schon besser zum persönlichen Glück, oder? Die Zukunftsszenarien des Verstands spielen für die Intuition keine Rolle. Während der Verstand noch ausarbeitet, hat die Gefühlsebene ihre Entscheidung längst getroffen. Woran das liegt? Ganz einfach: für deine Intuition spielen weder die Vergangenheit, noch mögliche Zukunftsszenarien eine Rolle. Intuitives Entscheiden ist Entscheiden im Moment und für den Moment.

Dass intuitive Entscheidungen in der Regel vielversprechender sind, als Verstandsentscheidungen liegt an ihrer Distanz zu deinen Gedanken. Eine gute Entscheidung ist immer perfekt auf den Moment abgestimmt. Diese optimale Abstimmung gelingt dir nur, wenn du den Augenblick auch wirklich wahrnimmst. Gedanken überschatten aber den gegenwärtigen Moment. Sie trüben die Wahrnehmung, die für die intuitive Entscheidung allesentscheidend ist.

Von den Millionen Wahrnehmungen, die täglich auf uns einprasseln, erreichen nur wenige unser denkendes Bewusstsein. Stell dir das denkende Bewusstsein einfach als Königreich vor. Dein Verstand ist die Mauer um dieses Reich herum. Er hält also alle Wahrnehmungen außerhalb, die er als irrelevant oder unvorstellbar empfindet. Ob sie tatsächlich irrelevant sind, spielt dabei keine Rolle. Anders als dein denkendes Bewusstsein ist deine Intuition nicht von außen abgeschottet und hat so Zugriff auf die beachtliche Summe aller möglichen Wahrnehmungen. Auf Basis dieser Summe erkennt die Intuition den Augenblick besser und ungetrübter. Sie rät dir so zu einer Entscheidung, die deiner Situation wirklich angemessen ist.

die Kraft der Intuition

Intuitives Entscheiden ist ein lernbares Lebenskonzept

Verstandsentscheidungen sind nach außen orientiert und hängen von der Vergangenheit ab. Oft basieren sie sogar auf den Erfahrungen anderer, auf Ängsten, Zweifeln oder anderen Negativaffekten. Dass die Intuition die besseren Entscheidungen trifft, ist da relativ selbsterklärend, denn intuitives Entscheiden basiert relativ ausschließlich auf Aufmerksamkeit für den Moment. Diese Aufmerksamkeit ist lernbar. Daher lässt sich auch die Intuition trainieren. Um intuitiv entscheiden zu lernen, musst du zuerst engen Kontakt zu dir selbst knüpfen. Du musst bewusst in dich hinein horchen und deine Gedanken ausschalten. Je öfter du auf deine innere Stimme hörst, desto lauter wird sie werden. Nehme dich aus der alltäglichen Hektik heraus, suche die Einsamkeit und nehme Kontakt zu deiner inneren Stimme auf, um in Zukunft bessere Entscheidungen zu treffen.

1. Schritt: Um dich besser kennenzulernen, führe ein Tagebuch. Damit knüpfst du einen Draht zur eigenen Person.

2. Schritt: Um deine Gedanken auszuschalten, meditiere, treibe Sport oder übe dich in Yoga.

3. Schritt: Um dein Unterbewusstsein kennenzulernen, führe ein Traumtagebuch. Probiere dich in kreativem Schreiben aus, male und zeichne. Kreiere.

4. Schritt: Sobald eine Entscheidung ansteht, setzt du das Gelernte um. Schalte deine Gedanken aus und nimm die Situation einfach nur wahr ohne sie zu bewerten oder lange darüber nachzudenken. Horche in dich hinein und vertraue deiner inneren Stimme.

 

Viel Spaß und Erfolg bei den zukünftigen Dialogen mit deiner Intuition.

Fotos: olaser, Panptys/iStock.com

Die schönsten Arten, einen Lidstrich zu ziehen

Unsere Tipps für einen perfekten Lidstrich zu jedem Anlass.
Unsere Tipps für einen perfekten Lidstrich zu jedem Anlass.

So gelingt der perfekte Lidstrich

Der Lidstrich gilt als Rückgrat jedes Augen Make-Ups: Er intensiviert den Blick, hebt die Augenpartie hervor und lässt unser Gesicht noch ausdrucksvoller erscheinen. „Den“ Lidstrich gibt es dabei nicht: Es existieren viele verschiedene Spielarten, die je nach Anlass und Stimmung gewählt werden können. Dabei muss unterschieden werden zwischen dem „klassischen“ Lidstrich, der nur am Oberlid gesetzt wird, und dem unteren Lidstrich, der unter dem unteren Wimpernkranz gezogen wird.

Der Kajalstrich hingegen wird direkt am unteren Innenlid, auf der sogenannten „Wasserlinie“, gezogen. Der Kajalstrich ist kein Muss, kann einen Lidstrich aber hervorragend ergänzen.
 

Die Grundtechnik

Ein sauber gezogener Lidstrich erfordert etwas Übung. Besonders zu Beginn sollte daher sitzend am Tisch gearbeitet werden, ein Spiegel auf Augenhöhe ist dabei von Vorteil. Anfängerinnen fällt es oft einfacher, an der Mitte des Lids anzusetzen und von dort nach außen bzw. innen zu arbeiten. Korrekturen können schnell und einfach mit einem angefeuchteten Wattestäbchen vorgenommen werden.
 

Die Wahl der passenden Farbe

Zweifelsohne ist Schwarz immer noch die Farbe der Wahl für den klassischen Lidstriche. Aber auch hier gilt: Erlaubt ist, was gefällt. Wünscht man einen dezenteren Auftritt, so kann der Lidstrich auch in grau oder braun gezogen werden. Etwas Wagemutigere greifen auch im Alltag zu blau oder grün. Flippigen Trendfarben sind vor allem im Sommer beliebt: Gelb, türkis, orange oder pink eignen sich gleichermaßen für Strand und Cocktailbar.
 

Die beliebtesten Techniken: Klassisch, elegant, kaschierend und doppelt

Für welche Variante des Lidstrichs man sich schlussendlich entscheidet, ist von der jeweiligen Situation und den persönlichen Vorlieben abhängig. Anfängerinnen sollten zuerst den klassischen Lidstrich ausprobieren, ehe sie sich an die auffälligeren Versionen wagen. Die vier beliebtesten Varianten des Lidstrich werden nachfolgend näher vorgestellt.
 

1. – Klassisch für den Tag

Tagsüber ist ein dünner Lidstrich, der genau am äußeren Augenwinkel endet, immer passend. Hierfür einfach mit einem dünnen Eyelinerpinsel eine feine Linie ziehen, die knapp über dem Wimpernrand verläuft.
 

2. – Die elegante Version für Abends

Etwas betonter ist die Version für Abends: Ausgehend vom inneren Augenwinkel wird ein dünner Strich bis zur Mitte des Lides gezogen. Ab der Mitte wird die Linie breiter; am Ende des Lids lässt man den Lidstrich nach oben hin auslaufen. Eine noch auffälligere Variante ist der Schwalbenschwanz: Hier wird der Strich weit nach außen verlängert und stark nach oben gebogen.
 

3. – Einfaches Kaschieren dank Mandelaugen

Mandelaugen eignen sich besonders für (zu) große oder hervorstehende Augen, weil sie das Auge optisch verkleinern. Um Mandelaugen zu schminken wird der Lidstrich schmal im inneren Augenwinkel begonnen, auf Höhe der ersten Wimpern wird die Linie breiter und am Ende des Auges leicht nach oben gezogen.
 

4. – Der doppelte Lidstrich

Last but not least: Der doppelte Lidstrich. Hier wird sowohl am oberen als auch am unteren Augenlid gearbeitet. Ein etwas breiterer Strich oben und ein dünner Strich laufen beide am äußeren Rand aus. Wer möchte, kann beide Striche zusammenführen.

 

Lidstrich Arten
Foto: @hungvanngo on Instagram

 

Unsere Lieblings-Eyeliner für einen WOW-Effekt:

Eyeliner Lidstrich
 
1. DIOR Khol Pen Eyeliner – Nr. 79 – Smoky Grey – ca. 25 €
2. Douglas Make-up flüssiger Eyeliner – Nr. 1 – Into the Black – ca. 10 €
3. Smashbox Photo Angle Pure Pigment Gel Liner – Jet Black – ca. 25 €

 

Fotos: Inga Ivanova/iStock; Douglas

Liebe deinen Körper – Zufrieden sein mit sich selbst

So lernst du deinen Körper lieben.
So lernst du deinen Körper lieben.

Bin ich schön?

Wer kennt es nicht? Man steht in der Umkleide von seinem Lieblingsladen, probiert die neuesten Modetrends an und bemerkt nur eins:

Die Pölsterchen an der Hüfte!

In unserem Alltag werden wir nahezu täglich mit Bildern konfrontiert, die uns an unserer Schönheit zweifeln lassen. Das Plakat an der Bushaltestelle, mit dem Model im Bikini, ein Werbespot im Fernsehen über die Frau mit dem tollen Zahnpastalächeln oder Fotos auf diversen Social Media Seiten.

Wenn du deshalb an dir und deinem Körper zweifelst, geben wir dir hier ein paar Tipps, wie du lernen kannst dich und deinen Körper wieder attraktiv zu finden. Es gibt zwei Tatsachen, die du dir von nun an immer ins Gedächtnis rufen solltest, wenn du dich nicht schön genug findest:
 

1. Nobody is perfect!

Es gibt fast keine Frau, die sich makellos schön findet. Selbst die hübschesten Frauen haben Stellen an ihrem Körper, die sie gerne ändern würden. Deshalb kaufen wir Make Up, Lippenstifte, Gesichtsmasken und denken über Brustvergrößerungen oder andere Schönheitsoperationen nach…
 

2. Wahre Schönheit kommt von innen!

Stell dir vor du bekommst ein Geschenk. Es ist mit einem wunderschönen Papier und einer aufwendigen Schleife verpackt. Als du es öffnest hältst du einen richtig tollen Flakon mit einem teuren Parfüm in der Hand. Du gibst ein paar Tröpfchen auf dein Handgelenk, riechst daran und denkst nur: “Ekelhaft!”
Eine schöne Verpackung reicht eben nicht aus, um anziehend zu wirken!
 

So bist du mit dir selbst zufrieden.

 
Mit diesen 4 Schritte lernst du, dich und deinen Körper zu lieben und wieder zufrieden mit dir selbst zu sein und wie du damit auch automatisch wieder attraktiver auf andere Menschen wirkst:
 

1. Überlege welche Dinge DU an dir schön findest. Deine Augen, deine vollen Lippen oder deine Haare. Diese Dinge solltest du von jetzt an richtig hervorheben, mit kleinen Hilfsmitteln, wie dezentes Make Up oder Accessoires. Diese kleinen Änderungen werden dich und vor allem dein Selbstbewusstsein wieder stärken.
 

2. Du hast Personen in der Familie, im Freundeskreis oder im Beruf, die an dir rumnörgeln und dir ständig vorhalten, dass du ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hast? Solche Aussagen tun sicher weh, aber es ist wichtig solche Situationen zu überspielen und sich nicht entmutigen zu lassen. Beim nächsten blöden Kommentar von der Kollegin über die Ringe an deiner Hüfte, einfach mal das Thema wechseln und ihr stattdessen ein Kompliment zu ihrem perfekt sitzenden Kleid machen. Und wer weiß, eventuell macht sie dir ja auch ein Kompliment.
 

3. DU bist das Wichtigste in deinem Leben, also gönne dir hin und wieder mal was. Wie wäre es mit einem Besuch bei der Maniküre? Oder einem Wellnesstag in einer Therme? Wenn du dir etwas Gutes tust, dich entspannst und hin und wieder abschalten kannst, merkst du, wie du immer mehr Energie gewinnst, damit du den nächsten Schritt meistern kannst.
 

4. Der letzte und wichtigste Punkt ist, die “Problemzonen” Schritt für Schritt in den Griff zu bekommen, damit du dich selbst wieder attraktiver findest. Natürlich gibt es optische Eigenschaften, wie zum Beispiel abstehende Ohren, die du selbst nicht ändern kannst. Hierfür gibt es aber kleine Tricks bei den Frisuren, um diesen Makel zu kaschieren. Und auch die überflüssigen Pfunde lassen sich in der Regel relativ einfach bekämpfen. Natürlich gibt es auch hier Kleidung, die einen schlanker wirken lässt, solange bis man den richtigen Weg für sich gefunden hat, damit die Kilos schmelzen.
 

Wichtig ist, dass du dich nicht auf dem Sofa unter einer Decke vergräbst, sondern deine Kräfte optimal zum Abnehmen nutzt. Fang mit leichten Aktivitäten an, geh spazieren, fahre Rad oder gehe schwimmen. Du wirst sehen, dass es dir von mal zu mal leichter fällt dich sportlich zu betätigen und du dich zudem wesentlich ausgeglichener fühlst.

Du brauchst auch nicht ganz auf deinen geliebten Käsekuchen verzichten. Wenn du dich bewusst und gesund mit frischem Obst und Gemüse ernährst, kannst du dir hin und wieder auch ein Stück Kuchen als Belohnung gönnen und es auch genießen!

Nach und nach wird sich mit jedem Kilo und jeder sinnvoll genutzten Zeit für dich und deinen Körper auch dein Selbstwertgefühl wieder steigern! Du wirst dich attraktiver finden und irgendwann sind deine “Problemzonen” keine Probleme mehr, sondern Kleinigkeiten, die dich interessanter machen.

Und wenn wir ehrlich sind: Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters!

 

Fotos: gpointstudio, XiXinXing/iStock.com

Wie du mit negativen Menschen umgehst und selbst dabei positiv bleibst

Diese Tipps helfen dir, deine eigene positive Einstellung zu bewahren.
Diese Tipps helfen dir, deine eigene positive Einstellung zu bewahren.

Egal wie sehr du dir auch vornimmst, mit einer positiven Grundeinstellung durchs Leben zu gehen, auf deinem Weg wirst du immer auch auf Menschen treffen, die eine absolut negative Sicht der Dinge haben. Es gibt Menschen, die haben stets etwas zu nörgeln. Sie verbreiten negative Stimmung, in dem sie über andere lästern, oder über das Wetter und ihr eigenes Leid zu klagen. Die Gefahr bei solchen Menschen: Ihre Negativität wirkt ansteckend.

Was im Umgang mit solchen Menschen gar nicht hilft, ist sie auf ihr Fehlverhalten hinzuweisen oder darum zu bitten, weniger negative Stimmung zu verbreiten. Dieser Versuch geht zu 99 % nach hinten los. Einfacher wäre es, negativen Menschen einfach aus dem Weg zu gehen. Das ist aber nicht immer möglich, z. B. wenn es sich um die Arbeitskollegin handelt, mit der du im gleichen Büro sitzt.

Wir haben die besten Tipps für dich, mit denen du es schaffst, deine positive Einstellung zu behalten und mit der Negativität deiner Mitmenschen umzugehen.
 

1. Achte auf dich selbst

Das Beste, was du tun kannst, wenn du mit der negativen Einstellung eines Mitmenschen konfrontiert bist, ist zunächst auf dich selbst zu achten. Egal, was andere tun oder sagen, du kannst stets deine eigene Einstellung kontrollieren, in dem du dir zwei Fragen stellst:

Wie reagiere ich in dieser Situation? Wie kann ich meine Reaktion positiver gestalten? Wenn du also in der Konfrontation mit einem anderen Menschen erst einmal darauf achtest, wie und was du in diesem Moment fühlst, kannst du versuchen, eine bessere mentale Einstellung zu bekommen. Du kannst nie kontrollieren, wie andere sich verhalten, aber du kannst dein eigenes Verhalten bestimmen und deine Reaktionen auf deine Mitmenschen.
 

2. Versuche das Gegenteil

Dies ist eine weitere besonders gute Taktik, um mit schwierigen Menschen umzugehen. Du kehrst deine eigene Reaktion um. Wenn sich also jemand sehr negativ verhält z.B. durch Schreien, Schmollen, Streiten, durch aggressiv-passives Verhalten, Schimpfworte usw., verhalte dich genau anders herum.
Bleib positiv, sei nicht der Spiegel deines Gegenübers, sondern nimm ihm den Wind aus den Segeln, in dem du eben nicht schreist oder schmollst. Je positiver deine Reaktion, desto besser fühlst du dich auch im Inneren.
 

3. Nimm nichts persönlich

Wir wissen, wie schwer es ist, sich immer daran zu erinnern. Aber meistens ist es wirklich so, dass das negative Verhalten anderer überhaupt nichts mit dir selbst zu tun hat. Vielleicht hatte der andere einen richtig schlechten Tag (oder eine richtig schlechte Woche), muss mit einem Haufen Stress hantieren, den du nicht unbedingt kennst. Es ist schwer, herauszufinden, was wirklich in einem anderen Menschen vorgeht. Deswegen kann es sehr hilfreich sein, nicht unbedingt jedes Wort und jede Tat des anderen auf sich selbst zu beziehen.
 

4. Betrachte den Moment

Wenn du dich darauf konzentrierst, was gerade im Moment passiert und nicht so sehr darauf, was passieren könnte, oder was zuvor passiert ist, dann wird es leichter, positiv zu bleiben. Die meisten deiner negativen Gefühle und Gedanken entstehen nämlich durch die Sorgen, die man sich um das macht, was als nächstes passieren könnte oder genauso schlimm, über das, was längst passiert ist. Konzentriere dich auf das, was du in den Händen hältst: Was kannst du daraus machen? Wie kannst du das Beste daraus machen?
 

5. Sei dankbar

Wie sollst du dankbar sein, wenn dich dein Gegenüber gerade anschreit? Eine schwere Übung! Trotzdem kannst du es schaffen. Nicht jeder Mensch ist immer negativ. Erinnere dich an die positiven Erlebnisse mit diesem Menschen. Und sei dankbar für diese positiven Erinnerungen. Wenn aber jemand absolut keine positiven Erinnerungen in dir auslöst, dann hilft es nur dankbar dafür zu sein, dass du einmal mehr deine Geduld und deine positive Grundeinstellung beweisen kannst. Nimm jede negative Erfahrung als Chance an, deine Reaktionen und Gefühle ins Positive zu wandeln. Jede Herausforderung stärkt deine positive Grundeinstellung. Es ist viel einfacher, positiv zu sein, wenn sowieso schon alles gut läuft. Erst solche Herausforderungen verbessern deine Fähigkeiten.
 

Positiv zu bleiben, wenn man von negativen Menschen umgeben ist, ist stets herausfordernd. Doch diese 5 Tipps helfen dir, selbst in der negativsten Situation Stand zu halten und nicht den Kopf zu verlieren. Vergiss niemals, dass eine positive Einstellung immer möglich ist und es deine Wahl ist, ob du sie annimmst.

Foto: tomazl/iStock.com

Sungazing – Die Kraft der Sonne nutzen

Warum die Sonne noch viel mehr kann, als Licht zu spenden.
Warum die Sonne noch viel mehr kann, als Licht zu spenden.

Wie wichtig die Sonne für das Leben auf unserem Planeten ist, weiß heute jeder. Die Sonne sorgt nicht nur für eine gebräunte Haut, sondern auch für die Photosynthese der Pflanzen. Ohne Sonnenstrahlen gäbe es auf Erden nur dunkle Nacht. Es gäbe weder Frühling noch Sommer. Menschen könnten nicht überleben.
 

Was ist Sungazing?

„Sungazing“ ist eine alte Yoga-Technik, mit der der Mensch angeblich Energie aufnehmen kann, indem er in die Sonne schaut. Doch Vorsicht: Wer direkt in die Sonne schaut, kann blind werden. Bevor du Experimente in dieser Richtung veranstaltest, solltest du diesen Artikel lesen. Im Zeitalter der Energiewende ist das Thema Energie für jeden interessant. Die chinesische Medizin oder Trendsportarten wie Tai Chi und Chi Gong befassen sich mit innerkörperlichen Energiebahnen. Die Vision, sich über die Augen Energie von der Sonne zu holen, erscheint nicht allzu utopisch.

Geübt wird diese Praxis wegen der Gefahr des Erblindens nur bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Zu diesen Zeiten ist die Erblindungsgefahr wegen verringerter UV-Strahlung niedrig. Ohne fachkundige Anleitung sollte trotzdem niemand sein Augenlicht gefährden.
 

Welche gesundheitlichen Vorteile bietet Sungazing?

Die Anhänger dieser Yoga-Praxis sagen, dass man mit Sungazing besser schlafen kann, eine Bewusstseinserweiterung oder Schmerzlinderung erlebt und mit mehr Energie ausgestattet wird. Angeblich verbessert sich die Sehkraft. Der hormonelle Haushalt soll gestärkt, die Zirbeldrüse positiv beeinflusst werden. Tatsächlich ist sie die Instanz, die über das Hormon Melatonin deinen Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Ist die Zirbeldrüse durch Umweltgifte oder andere Einflüsse blockiert, kommt es zu innerkörperlichen Störungen.

Dass die Sonne Einfluss auf unsere Gesundheit nimmt, wissen wir spätestens seit der Erkenntnis, dass man der Rachitis mit Sonnenbädern entgegenwirken kann. Dadurch kann im Körper Vitamin D gebildet werden. Die Sungazer stellen sich die Sonne als eine Instanz vor, die uns mit universeller Energie versorgt. Dabei steht die „Entgiftung“ der Zirbeldrüse im Vordergrund der Interessen. Man könnte diese wichtige Drüse auch anders entlasten, beispielsweise mit rohem Knoblauch oder Jod-Zufuhr. Die Sungazing-Anhänger propagieren, dass das tägliche in die Sonne sehen die bessere Methode sei. Dies gilt allerdings nur, solange sie auch sachgerecht ausgeführt wird.
 

Wie geht Sungazing?

Beim Sungazing gilt: Das Augenlicht muss vor der intensiven UV- und Infrarotstrahlung geschützt werden. Der Besuch bei einem Augenarzt vor dem Sungazen ist alternativlos. Nach Augenerkrankungen oder Operationen am Auge solltest du das Sungazen meiden. Die korrekte Zeit für Experimente ist die erste (halbe) Stunde nach Sonnenaufgang und die letzte (halbe) Stunde vor Sonnenuntergang. Diese Zeiten kannst du dem Sonnenkalender entnehmen. Der UV-Index für deinen Standort gibt an, wie viel UV-Strahlung noch anliegt. Sie sollte bei Null liegen. Stell dich an einen Platz, wo du barfuß im Sand oder auf Gras stehen kannst. Notfalls geht eine Schüssel mit Sand. Anfänger sehen am ersten Tag 10 Sekunden direkt in die Sonne. Wenn das keine inneren Widerstände oder Beschwerden auslöst, kannst du an den nächsten Tagen je zehn Sekunden länger in die Sonne sehen. Anschließend dreh dich um, reibe beide Handflächen gegeneinander bis sie warm sind, und lege die dann auf die offenen Augen. Warte, bis das Nachleuchten aufhört.

 

Foto: Georgijevic/iStock.com

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