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Lena Hoschek im Interview über ihre „Ahoy“ Kollektion S/S 2017

Lena Hoschek Fashion Week SS2017

„Ahoy“ heißt die Spring/Summer 2017 Kollektion der österreichischen Designerin Lena Hoschek, die zeigt, wie tragbar und feminin der Marine-Look sein kann. Matrosenkragen, Segelboote, Korallen, Anker und Hummer gesellen sich zu den klassischen Vintage-Schnitten der Kleider, Blusen, Tops und Hosen. Sonnenschirme und Matrosenhüte runden den Look perfekt ab.
 

Ajouré: Gratulation zu einer ganz tollen Kollektion. Was hat dich dazu inspiriert?

Lena Hoschek: Danke vielmals. An „maritim“ kommt kein Designer in seiner Karriere vorbei! Es ist ein All-Time-Favorite. Ich wurde dabei von der Badekultur an der Ostsee inspiriert. Meine Recherche dazu begann bei der Zeit um die Jahrhundertwende, als die Badekultur am Meer ihren Anfang nahm und die reichen, vornehmen Leute an ihrer Blässe und die Arbeiter eben an ihrer Bräune zu erkennen waren. Ich schaute auch auf die 20er bis 40er Jahre, wo Pin-ups, Sailors, Matrosen, die Navy und die dazugehörigen Girls ganz weit im Vordergrund stehen.

Ajouré: Was ist dein persönliches Lieblingsstück aus dieser Kollektion?

Lena Hoschek: Das ist wirklich schwierig zu sagen. Ich bin ein großer Fan der Seersucker-Stoffe, die wir aus Italien beziehen. Sie haben ein ganz tolles Trage-Gefühl. Ich freue mich sehr auf den Seersucker-Blazer mit dem Doppel-Reiher. Und ich mag besonders den Lobster-Print, der ist aus einer Seidendruckerei in Como.

Ajouré: Wann hattest du die Idee zu dieser Kollektion? War das etwas, was dir schon lange im Kopf herumschwirrte?

Lena Hoschek: Ja, genau! Ich habe schon lange mit der Idee einer maritim-inspirierten Kollektion gespielt. Jetzt war die Zeit reif und es hat gepasst.

Ajouré: Was macht dir mehr Spaß – für eine Sommer- oder Winterkollektion zu designen?

Lena Hoschek: Eigentlich designe ich am liebsten für die Sommerkollektionen. Den Sommer liebe ich deshalb, weil sich Kleider dann natürlich gut verkaufen und man keinen Parametern wie „zu weit ausgeschnitten = zu kalt = man braucht Ärmel oder ein Tuch dazu“ folgen muss. Man hat als Designer also im Sommer viel mehr Freiheiten, die man im Winter so nicht hat. Dazu gehören auch Farben, Drucke, sommerliche Motive, Blumen und Streifen. Somit machen mir die Sommerkollektionen meistens mehr Spaß.

Ajouré: Seit einigen Kollektionen zeigst du auch deine eigenen Schuhe auf dem Laufsteg. Erzähl uns was darüber!

Lena Hoschek: Mein Vater war erfolgreich in der italienischen Schuh-Branche tätig, daher habe ich ganz tolle Kontakte zu wirklich schönen Manufakturen, die die Schuhe noch ganz klassisch von Hand fertigen.
 

Hier kannst du dir die komplette Show von Lena Hoschek ansehen:

 

 

 

Hier geht’s zur Herbst / Winter 16/17 Kollektion von Lena Hoschek:

Lena Hoschek’s Oldies but Goldies!

 

 
Fotos: Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Anja Gockel auf der Mercedes-Benz Fashion Week S/S 2017

Anja Gockel S/S 2017

Der Hahn kräht wie gewohnt und man weiß: Jetzt geht es los! Zum 20. Jubiläum des Labels zeigt uns Designerin Anja Gockel, dass man alles mit allem mixen kann – die unterschiedlichsten Muster miteinander und diese wiederum zu den verschiedensten Farben. Unter dem Kollektions-Motto „Declaration of Diversity“ schickte sie verschiedene Model-Typen immer wieder einmal mit Flaggen, wie z.B. der deutschen, italienischen oder europäischen, auf den Laufsteg. Den finalen Walk lief ein Male-Model, der ein Brautkleid in den Farben der Regenbogenflagge präsentierte.
 

Und hier die Runway Highlights der ANJA GOCKEL Spring/Summer 2017 Kollektion:


 

 

Fotos: Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Designer THOMAS HANISCH im Interview

Thomas Hanisch Fashion Week SS 2017

Ajouré: Gratulation zu deiner tollen Kollektion. Erzähl uns etwas darüber!

Thomas Hanisch: Cruella De Vil aus 101 Dalmatiner war meine Inspiration. Das lag ein bisschen auch an meiner Oma, die mit mir alle Disney-Filme geschaut hat, als ich noch klein war und die heute auch mit meiner Schwester bei der Show war. Ich hatte alle Filme auf Video und die Figur der Cruella De Vil ist mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben. Wenn sie den Raum betritt hat jeder Angst vor ihr, aber man spürt auch die Luxuriösität und alle schauen sie an und denken sich „Wow, was hat sie an?!“.

Ajouré: Wie auch in deiner vorherigen Autumn/Winter 2015 Kollektion hast du erneut Webpelz verwendet. Warum wieder Webpelz?

Thomas Hanisch: Zum einen, da ich echtes Fell nicht zeigen möchte. Zwar verwende ich auch echtes Leder, aber da weiß ich ganz genau woher es kommt. Und zum anderen zeige ich Webpelz auch im Sommer, weil Cruella ohne Pelz einfach nicht funktioniert. Ich finde, es ist ein super Material und ich möchte zeigen, dass es einen Ersatz gibt, der sich auch noch echt anfühlt und echt aussieht.

Ajouré: Welchen Typ Frau siehst du in deiner Mode?

Thomas Hanisch: Ich habe da kein bestimmtes Klientel. Ich möchte offen sein – auch für mich, um frei designen zu können. Designer mit einer festen Zielgruppe kommen nicht mehr out of the box. Sie wissen genau, welcher Typ Frau die Sachen kauft und designen dann auch speziell für sie, sodass jede Kollektion in diese Richtung geht. Deshalb möchte ich mich da komplett raushalten und sage: Ob jung, ob alt – jeder rein damit!

Ajouré: Was ist dein Lieblingsstück aus der Kollektion?

Thomas Hanisch: Der Final-Look mit dem Mantel mit den Rüschen-Ärmeln liegt mir besonders am Herzen – außerdem noch der fette Pelzmantel. Auch wenn sich bestimmt manch einer über Pelz im Sommer wundern wird. An sich liegt mir aber natürlich an jedem Stück etwas.

Ajouré: Wie siehst du als Berlin based Designer die Berliner Mode? Was denkst du darüber?

Thomas Hanisch: Was ich wirklich gut finde, ist dass man hier zeigen kann, was man möchte! Du kannst hier bei Null anfangen, deinen Stil entwickeln und ihn weiterbringen. Das mag ich an Berlin – dass die Stadt offen für neue Sachen ist und nicht wie Paris oder London mit ihren namenhaften Designern festgefahren ist. Ob Berlin von außen weiter belächelt wird, kann ich so nicht sagen. Für mich selbst soll es hier weitergehen, aber ich möchte auch den internationalen Absprung schaffen.

 

Die komplette THOMAS HANISCH Runway Show Spring/Summer 2017:

 

 

 

Fotos: Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Tipps für mehr Energie & Zufriedenheit

mit mehr Power und Zufriedenheit durchs Leben

Stress und Antriebslosigkeit entwickeln sich im zunehmend hektischen Alltag zur Volkskrankheit. Und wenn der Akku der Menschen leer ist, dann prallt die Lebensfreude wie von einer unsichtbaren Wand immer wieder ab. Leider finden sich in der breiten Gesellschaft aber nur wenige, mit denen man darüber reden kann. Deshalb geben wir dir in diesem Artikel einige Tipps, mit denen du für mehr Power und Zufriedenheit in deinem Leben sorgen kannst.
 

Gedankenströme wahrnehmen

Um dein Ich stärken zu können, ist es wichtig, auch den Glauben zu haben, etwas an sich verändern zu können. Psychologen können mit wissenschaftlichen Tests bestätigen, dass der Glaube an die eigene Stärke neue Eigenschaften entwickeln lassen kann. Wenn du aber unerschütterlich davon ausgehst, dass deine Kraftlosigkeit wie festgewachsen ist, könntest du dir selbst eine Blockade auferlegen. Sich dieser Tatsache bewusst zu werden, ist der erste Schritt, um fortan ein energetischeres Leben zu führen.

Als nächste Stufe der Selbstreflexion ist es sinnvoll, eigene Gedankenströme bewusster wahrzunehmen. Das heißt nicht, dass du versuchen sollst, sie zu kontrollieren. Das nämlich ist gar nicht möglich. Doch eine pessimistische Grundhaltung wie „Mein Chef will diesen Auftrag noch heute Abend. Ich kann das niemals schaffen!” kann zu noch mehr Kraftlosigkeit führen. Ersetze diese Gedanken daher durch positive, indem du bewusst mit deinen Ängsten umgehst: „Warum mache ich mir überhaupt diesen Stress? Habe ich Angst? Wovor?” Bereits diese Reflexion kann aufgrund der geschaffenen inneren Klarheit Wunder bewirken und dir wieder mehr Energie einflößen.
 

Entspannungspausen visualisieren

Als Gegenpart zum Erfolgsdrang benötigt jeder Mensch auch Phasen, in denen er sich von jedem Leistungsdruck völlig loslöst und sich entspannt, um so seine innere Balance zu stärken. Leider werden derartige Auszeiten in der Gesellschaft oft als „verschwenderisch” abgestempelt und können so oftmals nur schwer im Einvernehmen mit dem Arbeitgeber geschehen. Das sollte dir aber egal sein. Um dich an die tägliche Entspannung zu erinnern, visualisiere sie dir im Terminkalender mit entsprechenden Worten wie „Ruhe” oder „Entspannung”. Du kannst auch einige Zettel in deiner Wohnung oder auch am Arbeitsplatz aufhängen. Wer ausgeruht ist, arbeitet nämlich auch effektiver!
 

Spontane Pausen

Du kannst fünf bis fünfzehn Minuten am Tag spontan eine Pause einlegen. Es kann sogar schon ausreichen, beim Einkauf nicht durch den Supermarkt zu sprinten, sondern vielleicht einfach einmal ruhig durch die Gänge zu schlendern. Vielleicht noch einen gesunden Salat gekauft, sorgt diese ruhige Haltung schon für mehr Zufriedenheit.
 

Tägliche Bewegung

Sicherlich hast du schon oft gehört, wie wichtig Sport ist. Dazu musst du jedoch nicht jeden Tag ins Fitnessstudio fahren. Achte einfach auf deinen Körper. Wenn du beispielsweise am Arbeitsplatz nicht mehr stillsitzen kannst, nimm dir eine kurze Auszeit und gehe für zehn Minuten an der frischen Luft spazieren. So bist du einmal nur für dich und kannst wieder neue Energie sammeln.

Wenn du dich am Tag insgesamt 15 bis 20 Minuten in der Natur aufhältst, reicht das völlig aus. Um den Stress loszuwerden, sind keine großen Entspannungsaktionen nötig – es sind die kleinen ruhigen Momente, die den Unterschied ausmachen.
 

Meditiere täglich

Keine Sorge: Du musst keineswegs ab morgen eine Stunde früher aufstehen und ausgiebige Entspannungstechniken absolvieren. Doch eine morgendliche Yoga-Einheit wie der „Sonnengruß” nimmt lediglich fünf Minuten in Anspruch und ermöglicht dir einen angenehmen Start in den Tag, weil du den Schlaf durch dehnende Bewegungen sofort aus dem Körper vertreibst und dich so empfänglich für mehr Power machst.

Bereits eine Meditation von fünf Minuten am Tag bringt dir enorme Vorteile – du kannst den Alltag entspannter erleben, weil du mehr in dir ruhst. Das führt dazu, dass du weniger schnell wütend wirst. Du entwickelst ein gutes Gespür für deine Wünsche, die du dir einfacher erfüllen und dein Leben so mehr genießen kannst. Der Geist kommt zur Ruhe und kann sich neu ordnen. Somit gehst du mit einem gestärkten Bewusstsein aus der Meditation hervor.

Es klingt irrational, doch durch das Beschäftigen mit sich selbst stärkst du dein Selbstvertrauen und deine Kreativität. Du kannst eigenständig verschiedene Energieblockaden in deinem Körper lösen, beispielsweise durch bewusstes Atmen. So kann sie besser fließen und es stellt sich wieder eine höhere Zufriedenheit ein.
 

Medienkonsum reduzieren

Der heutige Zwang unserer Gesellschaft, immer online und am Puls der Welt sein zu müssen, kann sehr kräftezehrend sein – insbesondere dann, wenn der Körper eigentlich eine natürliche Ruhepause erwartet, z.B. vor dem Einschlafen. Hier regeneriert sich der Körper und sammelt neue Energie für den nächsten Tag. Das sorgt für mehr Gelassenheit, mehr Konzentrationsfähigkeit und führt nicht zuletzt auch zu einem besseren Lebensgefühl. Gib ihm also die Ruhe, die er benötigt, indem du medialen Konsum, beispielsweise durch dein Handy oder den Fernseher, vor dem Schlafengehen beschränkst oder bestenfalls komplett vermeidest.

Tipp: Gewöhne dir regelmäßige Bettzeiten an, damit sich dein Körper daran gewöhnen kann. Sieben bis acht Stunden Schlaf sollten dabei genügend sein, damit du morgens problemlos und topfit wieder aufstehen kannst.
 

Der gesunde Egoismus

Wir sind so erzogen worden, dass anderen eine Bitte auszuschlagen und vermeintlich auf sich selbst zu achten egozentrisch ist und nicht in das Bild unserer Gesellschaft passt. Dazu gehört auch, zu jedem gesagten Wort zu stehen. Diese Fremdbestimmung kann sehr anstrengend sein. Gestehe dir daher immer auch Fehler oder eine Meinungsänderung zu. Du darfst anderen auch deine Unterstützung verweigern, wenn es dir nicht gut damit geht. Stehe zu dir selbst, ein gesunder Egoismus ist wichtig, um zufrieden sein zu können.
 

Authentizität

Unser abschließender Ratschlag an dich ist, immer echt zu bleiben. Wenn dich andere Menschen nur auf eine bestimmte Art und Weise mögen, dann wirst du langfristig nicht gesund bleiben zu können. Sich zu verstellen, Gefühle zu erzwingen und andere Emotionen wiederum klein zu halten kostet viel Energie und macht dich auf Dauer unzufrieden. Gib dich deshalb mit Menschen ab, die dich und etwa deinen Kleidungsstil so akzeptieren, wie du bist. Wenn man nicht ständig über sein eigenes Auftreten nachdenken muss, stellt sich leichter Zufriedenheit ein.

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Foto: CoffeeAndMilk / iStock.com

Stylishe Sommerjacken zum Drüberziehen!

Sommerjacken

Morgens verlässt du das Haus in einem tollen Sommerlook – ohne Ärmel selbstverständlich – und plötzlich verläuft der Tag doch anders als geplant und du sitzt bis spät nachts noch draußen an der frischen Luft. Frisch trifft es hierbei ganz genau, denn oftmals weht abends ein kühler Wind, der dir eine Gänsehaut beschert und dich frösteln lässt. Eine stylishe Sommerjacke dabei zu haben, ist daher immer von Vorteil.

Am besten lässt du sie im Auto oder im Büro, denn wenn es nach der Arbeit doch noch spontan zum Grillen mit Freunden oder in den Biergarten geht, bist du dafür bereits bestens ausgestattet, ohne nochmal nach Hause fahren zu müssen.

Wir haben für dich die schönsten Trend-Modelle herausgesucht, die sicher auch zu deinem Look passen!

 

Sommerjacken Styles

 

1: Boohoo – Jacquard-Jacke € 44,99

2: Pull&Bear – Jacke mit Bommeln € 25,99

3: Jen’s Pirate Booty – Wildwood Crescent – Kimono-Jacke € 309,99

4: Hoxton Haus – Bella – Festival-Jacke€ 98,99

5: Glamourous – Bettjacke mit Stickerei € 42,99

6: Ganni – Huntington – Leinenjacke mit grünem Blumenmuster € 56,99

7: Oasis – Zweireihige, figurbetonte Jacke € 32,49

8: New Look – Jeans-Trenchcoat 49,99 €

9: ASOS – Duster mit weichen Falten € 56,99

10: Milk It – Verzierte Military-Festival-Jacke im Vintage-Stil € 63,99

11: Mango – ARYA – Leichte Jacke – dark navy € 59,99

12: Topshop Bomberjacke – ivory € 74,95

 

Fotos: ASOS; Zalando

Squirting: Entdecke das Geheimnis der weiblichen Ejakulation

weibliche Ejakulation

Ein Mann, der nicht ejakuliert? Da stimmt etwas nicht! Doch wusstest du, dass es auch eine weibliche Ejakulation gibt? Nicht alle kennen sie und nur wenige erleben sie regelmäßig, doch sie ist kein Mythos und existiert wirklich. Was genau das weibliche Ejakulat ist, wann eine Frau ejakulieren kann und wie du Squirten lernen kannst, findest du hier heraus!
 

Was ist die weibliche Ejakulation?

Meist kennt man spritzende Frauen nur aus Pornos, bei denen man sich nicht wirklich sicher sein kann, ob das Squirting auch wirklich echt oder nur Fake ist. Bei diesen Squirting Porno Video Sequenzen sind die Darstellerinnen beim Orgasmus meist völlig ekstatisch und spritzen jede Menge Flüssigkeit aus ihrer Vagina. Doch nicht im Porno kommt diese Besonderheit vor, squirten können viele Frauen – auch wenn sie es bislang vielleicht noch gar nicht wissen!

Vom G-Punkt (engl. g-spot) hat jede Frau schon einmal gehört, obwohl die Existenz der Gräfenberg-Zone im weiblichen Körper nach wie vor als wissenschaftlich umstritten gilt. Wird dieser Punkt in der Scheide berührt, soll die Frau sofort oder zumindest sehr schnell und sehr intensiv zum Orgasmus kommen. Der Ort des G-Punkts soll sich zwischen Harnröhre und Scheidenvorderwand befinden und fühlt sich an der Oberfläche etwas rauer als die umliegende Schleimhaut an. Für das Squirting ist er wichtig, da er eng mit den Skene-Drüsen zusammenhängt, die beim Mann die Prostatadrüsen sind.

Die Skene-Drüse oder auch Paraurethraldrüse spielt eine essenzielle Rolle bei der weiblichen Ejakulation. Sie wird oft auch als weibliche Prostata bezeichnet und ist noch weitgehend unbekannt. Die Berührung dieser Drüsen kann für manche Frauen sexuell erregend sein, andere wiederum spüren an dieser Stelle wenig bis gar nichts. Werden die Drüsen stimuliert, zum Beispiel durch den Druck des Penis in der Vagina, kann es zur Sekretbildung kommen und die Frau ejakuliert beim Orgasmus. Dieses Phänomen des weiblichen Körpers ist im Gegensatz zur G-Zone wiederum beobachtet und bewiesen.
 

Wie läuft Squirting ab?

Die weibliche Ejakulation (engl. female ejaculation) beschreibt, wie manche Frauen, ähnlich wie Männer, regelrecht spritzen. Das ist jedoch längst nicht bei allen Frauen so, schließlich ejakulieren auch Männer je nach sexueller Erregung ganz unterschiedlich. Bei manchen Frauen ist die Squirting Flüssigkeit eher eine Art Ausfluss, die beim Höhepunkt in kleinen Mengen aus der Scheide fließt. Sie muss dann noch nicht einmal bemerkt werden,, es wird sich höchstens etwas feuchter als sonst anfühlen. Das tatsächliche Squirting entsteht ohnehin nur, wenn der Penis beim Höhepunkt der Frau nicht mehr in der Scheide steckt, etwa bei der manuellen Befriedigung. Wäre der Penis in der Scheide, könnte nichts aus ihr herausspritzen, sein Sperma tut das schließlich auch nicht.

Die Farbe des weiblichen Ejakulats reicht von durchsichtig bis hin zu einem Farbton, der dem Sperma ähnelt. Bei manchen Frauen ist er gelblich und erinnert eher an verdünntem Urin. Auch das unterscheidet sich von Frau zu Frau.
 

Was ist weibliches Ejakulat?

Jeder weiß, was im männlichen Ejakulat enthalten ist: Spermienflüssigkeit und die Spermien selbst. Bei der Frau wurden dagegen zwei verschiedene Arten von Flüssigkeit ausfindig gemacht, die damit zusammenhängen, dass die Squirting-Flüssigkeit sowohl aus der Scheide als auch aus der Harnröhre kommt. Die erste Form von Flüssigkeit war dünnflüssig und durchsichtig, sie bestand unter anderem aus Harnsäure und Harnstoff. Urin aus der Blase ist das allerdings nicht, weshalb die Frau beim Squirting auch nicht nur unwillkürlich pinkelt – trotzdem bedarf der Zusammenhang zwischen Sex und unwillkürlichem Urinieren noch weiterer Erforschung. Die zweite Flüssigkeit sieht dem Sperma ähnlicher und enthält Prostata-spezifisches Antigen (PSA) sowie eine geringe Menge Glukose. Letzterer Stoff ist auch in der Spermienflüssigkeit enthalten und stärkt Spermien auf dem Weg zur Eizelle, sodass vermutet werden kann, dass die weibliche Ejakulation dies ebenfalls will.
 

Wie funktioniert Squirting?

Unser Tipp: Vor der sexuellen Stimulation solltest du deine Blase entleeren, um dich möglichst gut entspannen zu können und nicht das Gefühl zu haben, urinieren zu müssen.

Zur Vorbereitung legst du dich bequem auf einen weichen Untergrund, der mit unterlegten Kissen das Becken erhöht und stabilisiert. Nun kann dein Partner die Techniken zur Stimulierung der Vagina korrekt ausführen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass du dich dabei fallen lässt und dich entspannst, um die Intensität des Squirting-Orgasmus zur erreichen, die weit über den klitoralen Orgasmus hinausgeht. Vielleicht wollt ihr euch zuerst mit einer erotischen Massage in Stimmung bringen, damit du dich richtig fallenlassen kannst.

Dein Partner spreizt nun seinen Ringfinger und seinen kleinen Finger, als wenn er das Zeichen zum Telefonieren zwischen Ohr und Mund geben wollte. Dieses gespreizte Fingerwerkzeug führt er nun in deine weibliche Komfortzone ein. Die äußeren Finger gleiten nun sanft und gekrümmt in die Scheide in Richtung des Anus, es folgen der Mittelfinger und der Ringfinger ins obere Zentrum. Nun gilt es, die G-Punkt-Zone, die in der Nähe der weiblichen Harnregion liegt, durch leichte Stoßbewegungen sowie Auf- und Ab-Bewegungen mit der Hand in rund 6 Zentimetern Tiefe pulsierend zu bearbeiten.

Je nach genetischer Anatomie, der Entspannung und korrekten Bearbeitung kann bei dir mit dieser Intimmassage bereits das Gefühl entstehen, kurz vor einem vaginalen Orgasmus zu sein und gleichzeitig zu squirten, weshalb dein Partner rechtzeitig die Hand herausnehmen muss, um das Spritzen des weiblichen Sekretes von außen beobachten zu können. Die milchig-trübe Flüssigkeit aus der prostataähnlichen Drüse wird im Erfolgsfall ausgestoßen.

Können Frauen immer squirten?

Sei nicht enttäuscht, wenn das Squirten nicht beim ersten Mal klappt. Häufiges Üben und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im eingespielten Team sind von großer Bedeutung neben der richtigen G-Punkt-Stimulation. Du lernst durch die Stimulation aber nicht nur zu squirten, sondern auch, deinen Körper besser kennenzulernen und intensivere Orgasmen zu erleben. Es lohnt sich also, dem Thema Squirting gegenüber aufgeschlossen zu sein und den weiblichen Orgasmus mal auf eine ganz neue Weise zu erleben.
 

Wir wünschen dir und deinem Partner viel Spaß beim gemeinsamen Liebes-Training mit aufregenden, ekstatischen Squirting-Erlebnissen!

 

 

Fotos: Fitzer; Viktar Malyshchyts / iStock.com

„Berlin ist dein perfekter bester Freund.“ – Lara-Isabelle Rentinck im Interview

Lara-Isabelle Rentinck

Neben der Schauspielerei ist Mode eine weitere Leidenschaft der gebürtigen Berlinerin. Was sie über schnelllebige Fashion-Trends denkt, welches ihre Summer Must-haves sind und vieles mehr hat uns die schöne Schauspielerin im Interview verraten.
 

Ajouré: Seit etwa 10 Jahren bist du im Schauspiel-Business tätig und hast schon in viele Charaktere schlüpfen dürfen. Auf welches Rollen-Angebot wartest du noch?

JEDE Rolle – egal ob groß oder klein – der ich durch den Ausdruck meines Spiels ein „Gesicht“ geben kann, erfreut mich. Sehr gerne würde ich auch einmal ein Teil eines historischen Films sein oder Rollenangebote bekommen, in denen ich durch die Kraft meines Spiels und einer gewissen Natürlichkeit einem gebrochenen Charakteren Ausdruck verleihen kann. Ich würde mir wünschen die Chance zu erhalten, mich in meinem Beruf weiter entwickeln zu können, auch wenn ich dafür über Grenzen gehen müsste. Daher ist es auch völlig egal, ob die Rolle groß oder klein ist.

Ajouré: Was war bisher das peinlichste Erlebnis am Set?

Was für andere peinlich ist, wird bei mir meistens mit einem Lachen kommentiert. Eine Prise Humor hat noch niemandem geschadet. Besonders beim Drehen sollte man über sich selbst lachen können und nicht alles zu ernst nehmen – dann sind einem auch aufgeplatzte Hosen nicht peinlich (lach).
 

Lara-Isabelle Rentinck Interview

 
Ajouré: Neben der Schauspielerei stehst du auch immer wieder mal als Model vor der Kamera. Was macht dir mehr Spaß?

Ehrlich gesagt stellt sich mir die Frage überhaupt nicht. Jede Art von Herausforderung macht mich glücklich und an jede neue Aufgabe gehe ich mit großer Leidenschaft heran. Die Zukunft wird zeigen, wo mein Weg hinführen wird. Ich bin für alles offen. Durch meine Arbeit als Schauspielerin eröffnen sich auch hin und wieder Möglichkeiten, tolle Fotoprojekte zu verwirklichen und das auch noch mit beeindruckenden Fotografen, die für mich wahre Künstler sind. Ich habe auch großen Respekt vor allen Models. Es ist wirklich ein verdammt harter Job. Viele wissen das nicht. Aber der größte Teil meines Herzens wird immer bei der Schauspielerei bleiben.

Ajouré: Wie man sieht, ist Mode eine weitere Leidenschaft von dir. Wo shoppt es sich denn deiner Meinung nach am besten?

Ich shoppe viel in meiner Heimatstadt Berlin. Ich mag es über den Kudamm zu ziehen und mir die Nase an den Schaufenstern plattzudrücken. Ich bin kein großer Fan von Online Shopping – alleine schon aus dem Grund, alles wieder zur Post schleppen zu müssen, wenn es nicht passt. Ich möchte die Stoffe im Laden anfassen und sie nicht nur sehen, sondern auch fühlen ob mir etwas gefällt. Ich liebe es in anderen Städten shoppen zu gehen. Jede Stadt hat ihr ganz eigenes Flair und eigenen Spirit. Ich war vor kurzem in Mailand. Die Menschen dort sind sehr inspirierend. Ich bin unglaublich begeistert vom Street Style der Mailänder und wie sie Mode unterschiedlich interpretieren.
 

Lara-Isabelle Rentinck privat

 
Ajouré: Die Berliner Fashion Week steht wieder vor der Tür. Wie würdest du den Style von Berlin beschreiben? Was ist hier anders als in anderen Städten?

Berlin ist dein perfekter bester Freund. Er fragt dich nicht, warum du als Super Mario verkleidet neben ihm in der Bahn sitzt. Er schaut dich auch nicht schräg an, wenn du im Ballkleid an einer Currywurst-Bude stehst – mit einer riesigen Serviette im Dekolleté und Klopapier am Absatz. Berlin ist laut und leise, grau und bunt, schräg und normal. Berlin ist einfach wunderschön – und offen für jeden Modetrend. Du brauchst dir nie Gedanken zu machen, wie du vor die Haustür gehst, weil es niemanden interessiert und dich niemand auslacht – das gilt zumindest für alle Berliner oder Wahlberliner.

Ajouré: Was ist dein Fashion Must-have für diesen Sommer?

Bedruckt, bestrickt, bemalt – Hauptsache bunt. Hippie-Taschen sind für mich in diesem Sommer das absolute Must-have. Egal, ob Handtasche, Umhängetasche oder Clutch; kombiniert mit einem weißen Kleid und farbigen Nägeln machen sie den Sommer-Look perfekt und das sicherlich nicht nur in dieser Saison.

Ajouré: Welches Kleidungsstück oder Accessoire ist dir besonders wichtig?

Es ist schwer sich auf eine Sache festzulegen, weil viele Stücke, wie Ketten oder Ringe, eine besondere Bedeutung für mich haben oder viele Kleidungsstücke an Reisen oder Geschichten erinnern. Was auf jeden Fall nie fehlen darf, ist u.a. eine gut sitzende Jeans im Kleiderschrank und eine passende Tasche zu jedem Look.
 

mit Lara-Isabelle Rentinck im Gespräch

 
Ajouré: Fällt es dir bei den ständig wechselnden Mode-Trends schwer, deinem Stil treu zu bleiben?

Grundsätzlich trage ich das, was mir gefällt. Ich liebe ausgewaschene Hoodies, aber auch das Kleine Schwarze. Und wenn ich Lust habe bunt zu sein, dann trage ich ein schrilles Kleid mit einer bunten Hose. Ich will mich wohlfühlen. Aber natürlich verfolge ich die Modetrends und lasse mich inspirieren.
Wenn mir ein Style gefällt, dann trage ich ihn auch dann noch, wenn er nicht mehr angesagt ist. Und ganz ehrlich: Jeder Trend kommt irgendwann wieder. Neu definiert, aber er kommt zurück.

Ajouré: Wie würdest du deinen Style beschreiben?

Ich denke mein Kleidungsstil ist sehr breit gefächert. Je nach Stimmung variiert er vom Surfer-Look bis hin zum eleganten und schicken Style.

Ajouré: Ist Mode und Stil das Gleiche in deinen Augen?

Nein. Mode kann sich jeder kaufen und jeder unterstreicht damit seine Persönlichkeit, ob nun bewusst oder unbewusst. Jeder entscheidet mit einem Kleidungsstück, wie er auf seine Außenwelt wirken möchte. Natürlich denkt nicht jeder Mensch 24 Stunden darüber nach, wie die Jogginghose oder der Anzug auf seine Mitmenschen wirkt. Aber die meisten Menschen geben durch ihre Mode ein Statement ab. Jeder entscheidet sich morgens am Kleiderschrank FÜR Mode. Kurz gesagt: Jeder Mensch kann sich Mode kaufen und jeder muss seinen persönlichen Stil finden. Der Unterschied zwischen Mode und Stil besteht für mich darin, dass man Stil nicht kaufen kann.

 

Lara-Isabelle Rentinck im Interview

 

Ajouré: Was war dein größter Fashion-Fauxpas?

Puh, schwer zu sagen. Mit Abstand betrachtet würde ich bei dem einen oder anderen Outfit bestimmt sagen: Oh je, das würde ich heute so in der Kombination nicht mehr tragen oder die Hose war ein Fehlkauf. Aber zum damaligen Zeitpunkt war es IN. Das vergisst man oft, wenn man sich alte Fotos anschaut. Ich bin heute viel sicherer in Sachen Mode. Ich weiß inzwischen, was mir steht und was gar nicht geht. Aber ich würde meine Fehltritte nicht zwingend als Fashion-Fauxpas bezeichnen. Ich habe mich auf dem Weg zum Erwachsenwerden ausprobiert – und so sah ich dann eben auch manchmal aus.

Ajouré: Wer ist dein modisches Vorbild?

Ich habe – offen gesagt – kein Fashion-Vorbild. Inspirationen hole ich mir auf der Straße oder auf den Modeblogs.

Ajouré: Du siehst immer blendend aus: Verrate uns dein Beauty-Geheimnis!

So abgedroschen das auch klingen mag: Schlaf, gute Ernährung und eine ordentliche Portion GLÜCKLICH sein!

Ajouré: Was findet man immer in deiner Handtasche?

Einen Lippenpflegestift, Concealer, Haarbürste, Handy, Geldbörse, Timer (ich weiß, Oldschool), Schlüsselbund und ein kleines Täschchen mit Kopfhörern, Pflaster, etc., sozusagen ein kleines Notfall-Case, wie Mary Poppins und Hermine Granger es wohl hätten.

 

Fotos: Lara-Isabelle Rentinck, privat

Bronzezeit – Dein glänzendes Sommer Make-up

Bronze Make-up

Bronze hat im Sommer Hochkonjunktur! Kein anderer Ton aus unserer Schminkpalette lässt uns so frisch erstrahlen, als kämen wir gerade aus dem Urlaub. Richtig dosiert kannst du Bronze-Töne auch im Alltag problemlos tragen. Egal ob auf den Lidern, Wimpern, Wangen, Lippen oder Nägeln – Bronze sorgt überall für das gewisse Etwas!

Entscheide dich aber, welche Partie im Gesicht du damit in Farbe hüllen möchtest. Wangen, Lippen und Augen sind in der Kombination dann doch etwas zu viel auf einmal. Stark schimmernde Bronzer sehen übrigens am besten auf bereits vorgebräunter Haut aus, da der Kontrast dann etwas geringer ist.

Aber Vorsicht: Gehe ohne gründliche Farbkontrolle – am besten bei Tageslicht – nicht aus dem Haus! Vergleiche unbedingt dein geschminktes Gesicht mit der Haut am Hals und Dekolleté und lasse den Bronzer schön auslaufen, damit der Farbunterschied nicht zu stark ist.

 

Bronze Make-up Produkte

 

1 Bobbi Brown ■ Long-Wear Eye Liner Eyeliner ■ Bronze Shimmer Ink ■ € 23,99
2 Clarins ■ Instant Glow Palette Collector Yeux Lidschatten ■ € 47,99
3 Estée Lauder Bronze Goddess ■ Long Lasting Lipstick ■ Tiger Eye ■ € 27,99
4 Guerlain ■ Giant Powder Puder ■ € 64,95
5 Juvena ■ Classic Bronze After Sun Gel-Cream After Sun Gel ■ € 39,99
6 Laura Mercier ■ Shimmer Bloc Highlighter ■ Peach Mosaic ■ € 45,99
7 YvesSaintLaurent ■ Vinyl Couture Mascara ■ I’m The Fire ■ € 31,99
8 Urban Decay ■ 24/7 Glide-On Eye Pencil Kajalstift ■ Roach ■ € 19,99
9 MAC ■ Studio Fix Fluid SPF 15 Foundation ■ NC25 ■ € 30,00
10 models own ■ Chrome Nail Polish Nagellack ■ Copper ■ € 7,99

 

Fotos: PeopleImages / Getty Images; Douglas

Starte die 30 Tage Burpee Challenge!

30 Tage Burpee Challenge

50 BURPEES IN 30 TAGEN

Bei dieser Challenge handelt es sich um die Herausforderung, nach dreißig Tagen intensiven Trainings 50 Burpees am Stück zu schaffen. Ein genauer Trainingsplan gibt den Ablauf vor und hilft beim Erreichen des Ziels. Die fünf Burpees des ersten Tages werden bis zur zehnfachen Anzahl am letzten kontinuierlich gesteigert. Natürlich sind zwischendurch auch Burpee-freie Tage zur Regeneration eingeplant, um am nächsten Tag wieder voll durchzustarten.
30 Tage Burpee Challenge Chart

WAS IST DAS ÜBERHAUPT, EIN BURPEE?

Burpee – diese Ganzkörperübung bezeichnet eine mehrfach nacheinander ausgeführte Kombination aus Kniebeuge, Liegestütz und Hocksprung. Nicht nur Arme und Schultergürtel, Brustmuskulatur, Bauch und Rücken, Po und Beine, sondern auch die Ausdauer wird durch die vielen Wiederholungen trainiert. Es handelt sich also um eine sehr effiziente Trainingsmethode, die nicht nur alle weiblichen Problemzonen anspricht, sondern auch in kürzerer Zeit mehr Kalorien verbrennt als viele andere Sportarten. Doch nicht nur während des Trainings, auch in den Stunden danach verbrennt der Körper durch den sogenannten Nachbrenneffekt zusätzliche Kalorien. Dieser Effekt bezeichnet jene Energie, welche die Muskelzellen für Regeneration und Wachstum benötigen. Diese wird – zum Glück für uns – ebenfalls aus den Fettreserven gezogen.

WIE FUNKTINOIERT EIN BURPEE?

Stell dich aufrecht hin, deine Füße in ungefähr hüftbreitem Abstand, die Arme hängen locker nach unten. Aus dieser Ausgangsstellung beugst du die Knie und kommst in eine hockende Position, in der deine Handflächen auf dem Boden aufliegen. Nun bringst du deine Beine mit einem Sprung nach hinten in die Liegestützposition, beugst deine Arme und senkst deinen Oberkörper, bis er den Boden berührt. Danach streckst du die Arme wieder, springst mit den Füßen zwischen deine Hände und bist somit wieder in einer hockenden Position. Von hier aus streckst du deine Beine, springst nach oben und hebst dabei die Hände über deinen Kopf, so als wolltest du die Decke oder den Himmel berühren. Sobald du gelandet bist, befindest du dich wieder in der Ausgangsstellung und der erste Burpee ist geschafft. Je nach Trainingszustand kommen dementsprechend viele Wiederholungen hinzu.

Burpee Ablauf

Bei der Ausführung der Burpees gibt es ein paar Dinge zu beachten. Generell gilt die Regel „Qualität vor Quantität“. Vor allem Anfänger neigen dazu, die Übung schlampig oder halbherzig auszuführen, um möglichst viele Wiederholungen zu schaffen. Mach nur so viele, wie du bei korrekter Körperhaltung schaffst. Achte dabei auf eine gerade Wirbelsäule! Vermeide Rundrücken bei der Kniebeuge und Hohlkreuz beim Liegestütz. Eine Fehlhaltung belastet die Wirbelsäule negativ und kann zu Schmerzen im Schulter- und Kreuzbereich führen. Um Verletzungen von Muskeln, Sehnen und Bändern vorzubeugen, solltest du dich vor jedem Training aufwärmen. Fünf Minuten lockeres Laufen auf der Stelle und ein paar Armkreise genügen, um den Körper auf die bevorstehende Belastung vorzubereiten.

Hier auch nochmal die korrekte Ausführung zum Anschauen:

VARIATIONEN FÜR ANFÄNGER UND FORTGESCHRITTENE

Gerade für Untrainierte kann es schwierig sein, einen Burpee korrekt auszuführen. Ein paar Modifikationen erleichtern den Einstieg. Anfänger können den Liegestütz und den Sprung weglassen und sich darauf beschränken, von der Hocke in die Liegestützposition und von dort zurück in die Hocke zu kommen, ohne den Oberkörper zum Boden zu bringen. Auch der Sprung kann weggelassen und durch einfaches Aufstehen ersetzt werden. Der Sprung von der Hocke in die Liegestützposition und zurück wird vereinfacht, indem du nicht beide Beine gleichzeitig, sondern wie beim Gehen oder Laufen ein Bein nach dem anderen nach vorne bzw. hinten nimmst.

Wenn du so weit fortgeschritten bist, dass dir ein regulär ausgeführter Burpee zu einfach ist, kannst du deinen Körper durch doppelte, einarmige oder einbeinige Liegestütze zusätzlich fordern. Für intensivere Sprünge verwendest du eine Stufe oder Kiste, welche die Beine durch den Höhenunterschied noch mehr beansprucht.

Nimmst du die Herausforderung an?
Dann starte jetzt deine 30 Tage Burpee Challenge!

 

 

Fotos: afendikoff, Maridav / stock.adobe.com

Dermaplaning – So rasierst du dein Gesicht richtig

Dermaplaning

Das Geheimnis für jugendlich-schöne Haut liegt nicht in aufwendigen Beauty-Behandlungen, sondern ganz simpel im Rasierer! Richtig gelesen: Du musst dein Gesicht rasieren, um strahlend-schöne Haut zu bekommen!

Cleopatra, Marilyn Monroe und Liz Taylor haben es schließlich auch getan und zählen nicht umsonst zu den schönsten Frauen.

Das Gesicht rasieren?

Auch wenn es zunächst einmal etwas befremdlich klingt, sich als Frau das Gesicht zu rasieren – es hilft! Durch das Dermaplaning, so heißt die Technik, bei der man mit einem Rasierer die oberste Hautschicht entfernt, bekommst du eine Haut à la Hollywood. Am besten eigenen sich dafür feine Augenbrauen-Rasierer. Befeuchte zunächst dein Gesicht, ehe du ebenmäßig das Rasiergel aufträgst. Ziehe die einzelnen Partien in deinem Gesicht straff und los geht’s!

Durch das Entfernen der abgestorbenen Hautzellen mit einem Rasierer regst du die Zellerneuerung an und stimulierst die Kollagen-Produktion deiner Haut, wodurch dem Alterungsprozess entgegengewirkt wird. Pflegeprodukte können dadurch ebenfalls viel besser einwirken. Darüber hinaus entfernst du durch das Dermaplaning auch die feinen Flaum-Härchen, sodass deine Haut wunderbar glatt und geschmeidig wird und diesen unverwechselbaren, natürlichen Glow bekommt.

Keine Sorge: Die Haare im Gesicht wachsen dadurch nicht stärker nach, denn die Haarwurzeln, die das Wachstum bestimmen, sind vom Dermaplaning nicht betroffen.

Tipps für deine Dermaplaning-Routine

Hier sind einige zusätzliche Tipps, um das Beste aus dieser Technik herauszuholen:

  • Wähle das richtige Werkzeug: Für das Dermaplaning solltest du spezielle Gesichtsrasierer verwenden, die für die empfindliche Gesichtshaut konzipiert sind. Diese Rasierer haben in der Regel eine kleinere Klinge und sind sanfter zur Haut als herkömmliche Rasierer.
  • Vorbereitung ist der Schlüssel: Bevor du mit dem Dermaplaning beginnst, reinige dein Gesicht gründlich, um Make-up-Reste und Schmutz zu entfernen. Ein sanftes Peeling vor dem Rasieren kann helfen, abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Rasur zu erleichtern.
  • Technik ist wichtig: Halte den Rasierer in einem Winkel von etwa 45 Grad zur Haut und führe ihn mit leichten, sanften Bewegungen über dein Gesicht. Vermeide es, zu stark zu drücken, um Hautirritationen zu vermeiden.
  • Nachsorge: Nach dem Dermaplaning ist es wichtig, deine Haut zu beruhigen und zu pflegen. Eine feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme oder ein Serum kann helfen, die Haut zu beruhigen und Feuchtigkeit zu spenden.
  • Regelmäßigkeit: Dermaplaning kann regelmäßig durchgeführt werden, um die Haut glatt und strahlend zu halten. Die Häufigkeit hängt von deinem Hauttyp und deinen persönlichen Bedürfnissen ab.
  • Professionelle Behandlung: Wenn du dir unsicher bist, wie du Dermaplaning selbst durchführen sollst, kannst du auch eine professionelle Behandlung in einem Kosmetikstudio in Betracht ziehen. Dort können Experten die Behandlung sicher und effektiv durchführen.

Unser Produkttipp für deine Dermaplaning-Routine:

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