Bronze hat im Sommer Hochkonjunktur! Kein anderer Ton aus unserer Schminkpalette lässt uns so frisch erstrahlen, als kämen wir gerade aus dem Urlaub. Richtig dosiert kannst du Bronze-Töne auch im Alltag problemlos tragen. Egal ob auf den Lidern, Wimpern, Wangen, Lippen oder Nägeln – Bronze sorgt überall für das gewisse Etwas!
Entscheide dich aber, welche Partie im Gesicht du damit in Farbe hüllen möchtest. Wangen, Lippen und Augen sind in der Kombination dann doch etwas zu viel auf einmal. Stark schimmernde Bronzer sehen übrigens am besten auf bereits vorgebräunter Haut aus, da der Kontrast dann etwas geringer ist.
Aber Vorsicht: Gehe ohne gründliche Farbkontrolle – am besten bei Tageslicht – nicht aus dem Haus! Vergleiche unbedingt dein geschminktes Gesicht mit der Haut am Hals und Dekolleté und lasse den Bronzer schön auslaufen, damit der Farbunterschied nicht zu stark ist.
1 Bobbi Brown ■ Long-Wear Eye Liner Eyeliner ■ Bronze Shimmer Ink ■ € 23,99
2 Clarins ■ Instant Glow Palette Collector Yeux Lidschatten ■ € 47,99
3 Estée Lauder Bronze Goddess ■ Long Lasting Lipstick ■ Tiger Eye ■ € 27,99
4 Guerlain ■ Giant Powder Puder ■ € 64,95
5 Juvena ■ Classic Bronze After Sun Gel-Cream After Sun Gel ■ € 39,99
6 Laura Mercier ■ Shimmer Bloc Highlighter ■ Peach Mosaic ■ € 45,99
7 YvesSaintLaurent ■ Vinyl Couture Mascara ■ I’m The Fire ■ € 31,99
8 Urban Decay ■ 24/7 Glide-On Eye Pencil Kajalstift ■ Roach ■ € 19,99
9 MAC ■ Studio Fix Fluid SPF 15 Foundation ■ NC25 ■ € 30,00
10 models own ■ Chrome Nail Polish Nagellack ■ Copper ■ € 7,99
Viele Singles verbinden Wochenenden und Feiertage eher mit Einsamkeit als mit Erholung. Doch das muss nicht sein. Auch wenn die Pärchen in deinem Freundeskreis am nächsten Wochenende keine Zeit haben, musst du deine Zeit nicht allein zu Hause auf dem Sofa verbringen. Wir haben dir ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen du jedes Wochenende allein nicht nur überstehst, sondern auch wirklich gern magst.
Genieße die Zeit für dich!
Die wohl wichtigste Regel für alle Single-Ladies: Versinke nicht in Selbstmitleid! Dein Leben ist nicht schlechter oder langweiliger, nur, weil du gerade keinen festen Partner an deiner Seite hast. Stattdessen kannst du die Zeit super nutzen, um neue Hobbys zu entdecken und Dinge zu machen, für die du bisher nicht viel Zeit gefunden hast. Also: Mische dich unter Menschen, lerne neue Leute kennen oder genieße einfach deine Zeit allein.
Lerne etwas Neues!
Du wolltest schon immer mal einen Kochkurs machen oder eine neue Sprache lernen? Dann ist genau jetzt die Zeit dafür. In nahezu jeder Stadt werden auch am Wochenende tolle Kurse angeboten, bei denen du etwas Neues lernen und gleichzeitig auch nette Leute kennenlernen kannst. Du musst nur herausfinden, was dich interessiert und worauf du Lust hast. Kochen ist deine Leidenschaft, aber so richtig klappen will es nie? Dann melde dich doch beim Kochkurs an! Im Idealfall bist du anschließend nicht nur eine begnadete Köchin, sondern kannst dich regelmäßig mit deinen Mitstreitern treffen und neue Rezepte ausprobieren. Auch Sprach-, Massage-, Fotografie- oder Tauchkurse sind eine tolle Möglichkeit, sein Wissen zu erweitern und neue Freundschaften zu schließen.
Allein reisen!
Es muss nicht immer direkt ein halbes Jahr Selbstfindungsreise in Australien sein, um die Erfahrung des Alleinreisens zu machen. Es reicht schon aus, wenn du einfach ein Wochenende allein in einer anderen Stadt verbringst. Vielleicht gibt es ja einen ganz bestimmten Ort, den du schon immer mal erkunden wolltest, aber bisher hat sich niemand gefunden, der mitkommt. Dann solltest du jetzt die Gelegenheit beim Schopfe packen und deine nächste Single-Reise planen. Das Gute daran: Du musst dich nach nichts und niemanden richten. Du musst dich mit niemandem einigen, was beim Sightseeing auf dem Tagesprogramm steht oder ob ihr lieber zum Italiener oder Griechen essen geht. Wenn du dann noch in einem Hostel übernachtest, kannst du ganz unverbindlich Leute kennenlernen, mit denen du die Nacht zum Tag machen kannst.
Für besonders spontane Single-Ladies:
Fahre morgens zum Bahnhof, kaufe dir einen leckeren Kaffee und ein Deutschland-Ticket. Dann steige einfach in die nächste Regionalbahn und dort wieder aus, wo es dich hinführt. Du wirst erstaunt sein, was es für schöne Orte gibt, die du sonst niemals zu Gesicht bekommen würdest.
Get ready for the summer!
Viele Singles sind vor allem eines: genervt von verliebten Pärchen. Doch gerade wenn man verliebte Pärchen nicht sehen möchte, sind sie gefühlt überall. Außer im Fitnessstudio. Wer sein Wochenende also „pärchenfrei“ verbringen möchte, muss sich nur überwinden, mal wieder ins Fitnessstudio zu gehen, für das man sowieso schon jeden Monat die Mitgliedschaft zahlt. Positive Nebeneffekte: Du tust was für deinen Sommer-Body und hast meist auch eine tolle Aussicht auf ein paar trainierende Männerkörper!
Suche dir eine Aufgabe!
Deine Wohnung hat dringend den nächsten Frühjahrsputz nötig oder du wolltest doch dieses Jahr endlich mal den Balkon bepflanzen? Dann nutze dein freies Wochenende dafür. Starte einen Großeinkauf im Baumarkt deines Vertrauens, mache deine Spotify-Lieblingsplaylist an und schon kann es losgehen. Und auch wenn es anfangs etwas Überwindung kostet, spätestens, wenn du im Hochsommer deine eigenen Tomaten ernten kannst, hat sich das Gärtnern auf jeden Fall gelohnt. Außerdem ist es doch viel schöner, auf einem toll bepflanzten Balkon oder in einer blitzblanken Wohnung seine Zeit zu verbringen, oder?
Get the party started!
Wenn dein Balkon dann erst mal schöngemacht ist, wie wäre es dann mit einer coolen Grill- oder Cocktailparty? Da kann doch keiner „Nein“ sagen. Lade Nachbarn, Freunde oder auch deine Familie zu dir ein und macht euch gemeinsam einen schönen Abend mit leckeren Steaks, gegrilltem Gemüse und ein paar Drinks oder ihr probiert euch durch die neusten Cocktails. Und wer weiß schon, wo der Abend dann noch hinführt. Vielleicht lasst ihr ihn in der nächsten Kneipe entspannt ausklingen oder aber ihr zieht noch um die Häuser. Denn auch Bars, Clubs und Discos sind coole Locations für neue Bekanntschaften.
Wellness im trauten Heim
Welche Frau liebt es nicht, stundenlang durch eine Drogerie zu schlendern und die neusten Beauty-Produkte abzuchecken? Nutze doch mal diesen Bummel am Wochenende, um dich ordentlich von Kopf bis Fuß mit Wellness-Produkten einzudecken. Und das meinen wir wörtlich: Besorge dir duftendes Fußbad, Körperpeeling, Gesichtsmaske, Haarkur und alles, was dir einen entspannenden Abend bereitet. Dazu deine Lieblingsmusik, ein paar Kerzen, ein schönes Glas Rotwein und dein Abend ist gerettet!
Netflix Binge Watching und chillen!
Sehr empfehlenswert, wenn das Wetter sowieso nicht mitspielt: Schaue alle Staffeln deiner Lieblingsserie an einem Wochenende durch. Für einen Serienmarathon braucht man keine Gesellschaft, außer genügend Chips und Tiefkühlpizza. Und wenn es bei der Serienauswahl hapert, „Sex and the City“ geht immer.
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Auf vielen „Was ich tun will, bevor ich XX Jahre alt werde“-Listen steht ein Punkt ganz weit oben: Sex im Freien haben! Wir kennen es aus Filmen und romantischer Literatur – und spätestens wenn es draußen sommerlich-warm wird, steigt die Lust darauf, es selbst zu erleben. Fragt sich nur: Welche Orte eignen sich gut für Sex im Freien und was solltest du vorher planen, damit das Abenteuer unter freiem Himmel so aufregend wird wie im Film?
Die schönsten Orte für Sex im Freien
Am Strand
Der romantische Klassiker schlechthin!
Meeresrauschen, Sternenhimmel, Sommerhitze … das wirkt ganz schön anregend. Sex am Strand funktioniert vor allem nachts und hat etwas Verbotenes, wo wir doch früher als Teenies mit den Freundinnen nachmittags am Baggersee gelegen und über süße Jungs in der Schule fantasiert haben. Jetzt liegt der süße Junge nicht mehr nur neben, sondern auf uns und der Strand ist bestimmt nicht mehr nur der des örtlichen Baggersees (obwohl dieser behelfsweise auch ginge).
In oder auf dem Auto
Im Auto? Kein Problem! Die Rückbank ist schnell umgeklappt, falls ihr mehr Spielraum braucht. Es geht aber auch, wenn er sich auf die Rückbank und du dich auf ihn setzt. Für die ganz Abenteuerlichen gibt es Parkplätze, die einen gewissen Ruf haben und auf denen man sich von anderen beim Sex im Auto beobachten lassen kann, wenn beide das wollen. Romantisch wird‘s auf einer Waldlichtung irgendwo weit weg von allen anderen – denn da kann man das Spielchen zum Beispiel auch auf die Motorhaube verlegen …
Auf dem Jägerhochsitz
Auf einem Jägerhochsitz kommt Romantikstimmung auf! Die Gefahr erwischt zu werden ist dort ziemlich gering und ihr könnt dort oben die Stille des Waldes genießen. Außerdem könnt ihr jederzeit wieder nach unten auf eine Picknickdecke wechseln, wenn es euch oben im Jägerhochsitz zu eng wird.
Felder und Wiesen
Apropos Picknickdecke: die werdet ihr brauchen, wenn ihr es an einem Sommerabend mitten im Feld oder völlig ungeschützt vor neugierigen Blicken auf der Wiese treiben wollt. Die abendlichen Düfte der Natur in Feldern und Wiesen sind unvergleichlich und später am Abend fällt es nicht auf, wenn ihr mitten im Gras liegt. Tagsüber empfiehlt sich ein dicht bewachsenes Kornfeld, denn wer sieht euch schon inmitten hoher Getreidepflanzen?
Am See
Sex am Strand geht nicht immer und ist in manchen Urlaubsländern riskant. In Deutschland ist das anders, solange euch keiner erwischt, den das stört. Der See ist deswegen der perfekte Ersatz für den Strand und macht oft auch mehr Spaß, da er einfach kein solches Risiko birgt. Und wenn gerade am Badesee viel los ist, bieten sich für euch immer noch die Umkleidekabinen an …
Im Wasser
Sex geht nicht nur am, sondern auch im Wasser. Der Pool eures Hotels ist gerade verlassen? Dann nichts wie rein und Klamotten zur Seite schieben! Das Meerwasser ist herrlich warm und ihr seid so weit rausgeschwommen, dass euch keiner mehr richtig erkennt? Was spricht dann gegen ein kleines Abenteuer im Wasser? Auch im See könnt ihr euch durch das trübere Wasser fast unbemerkt vergnügen. Das Gefühl ist unvergleichlich und du wirst das sicher öfter als einmal erleben wollen!
Auf dem eigenen Balkon
Am Strand, auf der Wiese, im Pool … ist ja alles ganz nett, aber so viel Risiko muss nicht sein? Dann wirf einen Blick aus dem Fenster. Falls du da draußen einen Balkon siehst, der zumindest ein wenig vor Blicken geschützt ist, dann nichts wie raus! Wenn ihr absolut nicht gesehen werden wollt, breitet eine Decke auf dem Boden aus. Falls euch Blicke nicht stören, setzt sich die Frau einfach auf seinen Schoß und er sitzt auf einem Gartenstuhl – das kann auch eine ganz unverfängliche Szene sein.
Im eigenen Garten
Wenn ihr keinen Balkon habt, dann vielleicht einen Garten. Normalerweise wird dieser von einer hohen, blickdichten Hecke oder einem Zaun umgeben sein und ist dann perfekt für ein Schäferstündchen unter freiem Himmel, wann immer ihr Lust habt. Ihr braucht euch hier nicht darum zu kümmern, wer euch sehen könnte oder auch nicht, denn euer Garten ist euer Grundstück und dort dürft ihr tun, was ihr wollt.
Auf dem Hochhausdach
In manchen Städten gibt es Parkhäuser mit Hochgeschoss unter freiem Himmel, jede größere Stadt hat dagegen Hochhäuser mit Dach. Ob ihr selber in dem Hochhaus wohnt oder euch nur reingeschlichen habt, ist egal – auf dem Dach ist meist niemand und es ist selbst tagsüber unwahrscheinlich, dort erwischt zu werden.
Tipps für Sex im Freien
Ziehe ein Kleid oder einen Rock an
Sex im Freien ist manchmal riskant und ihr wollt nicht, dass jeder euch nackt sieht, wenn ihr erwischt werdet. Mit einem Kleid kannst du angezogen bleiben – einmal davon abgesehen, dass es ihn antörnen wird, wenn er weiß, dass du unter deinem Kleid oder Rock nichts anhast …
Nimm eine Ersatz-Unterhose mit
Vor dem Sex kommst du ganz gut ohne eine Unterhose zurecht, aber danach? Und was, wenn sie im Eifer des Gefechts verloren geht oder er sie dir vom Leib reißt? Nimm deswegen lieber Ersatz-Unterwäsche mit.
Picknickdecke oder Isomatte
Sex am Strand oder auf der Wiese ist so lange romantisch, bis du unter ihm liegst. Spätestens dann merkst du, wie unangenehm sich Sand dort anfühlt, wo er gar nicht hingehört, dass Grashalme auch nass und kalt sein können und dass über den Waldboden auch noch andere krabbeln. Nimm deswegen eine Unterlage mit, wenn ihr nicht gerade hinten auf dem Rücksitz des Autos sein werdet.
Mückenschutzmittel
Gerade an Sommerabenden sind die Mücken in noch größerer Zahl unterwegs als Paare, die Sex im Freien wollen. Da wir hierzulande aber fast nur im Sommer dafür rauskönnen, solltet ihr an ein gutes Mückenschutzmittel denken – sonst vernascht dich nicht nur dein Partner …
Stille Orte sind gute Orte
Sucht euch einen Ort, an dem es unwahrscheinlich ist, von Familien mit Kindern oder Touristen erwischt zu werden. Sie werden sich höchstwahrscheinlich über euch ärgern und im schlimmsten Fall die Polizei rufen. Ein anderes Paar hingegen, das die gleiche Idee hatte und euch an einem Ort findet, den ihr einfach schneller besetzt habt, wird euer Treiben nicht stören.
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Basttaschen sind einfach die perfekten Sommer-Taschen. Ihr Anblick allein bringt uns sofort in Urlaubsstimmung. Kein Strand in Sicht? Nicht schlimm! Denn die geräumigen Basttaschen machen sich auch im Alltag prima, da sie viel Platz bieten, um unseren halben Haushalt darin zu verstauen. Wir nehmen sie auch gerne mit in den Park oder an den See – Sonnencreme, ein Buch und eine Decke passen problemlos hinein. Praktischer geht’s kaum!
Warum im Sommer eine Basttasche nicht fehlen darf
Stell dir vor, du schlenderst durch die malerischen Gassen eines sonnigen Küstenstädtchens, eine leichte Brise spielt mit deinem Haar, und an deiner Schulter baumelt eine charmante Basttasche, gefüllt mit frischen Blumen und einem neu entdeckten Vintage-Roman. Klingt das nicht nach einem perfekten Tag? Basttaschen sind nicht nur ein Accessoire; sie sind ein Lebensgefühl! Sie bringen dich zurück zu den Wurzeln, zu einem einfacheren, aber stilvolleren Lebensstil.
Warum sind Basttaschen gerade jetzt so im Trend? Stell dir die Modewelt als eine große, laute Party vor. Überall blitzt und blinkt es, die Musik dröhnt, und jeder versucht, lauter und auffälliger als der andere zu sein. Und dann bist da du mit deiner Basttasche – das entspannte, lächelnde It-Piece in der Ecke, das ohne viel Aufhebens alle Blicke auf sich zieht. In einer Welt, die nach Authentizität und Nachhaltigkeit dürstet, sind diese Taschen wie eine erfrischende Limonade an einem heißen Tag: natürlich, erfrischend und oh-so-chic!
Vergiss nicht, Basttaschen haben Charakter! Jede ist einzigartig, mit ihren eigenen kleinen Unregelmäßigkeiten und Geschichten. Vielleicht wurde deine Tasche von einem talentierten Kunsthandwerker in einem abgelegenen Dorf geflochten, während er Geschichten über das Meer erzählte. Oder sie wurde in einer kleinen, hippen Werkstatt in der Stadt entworfen, wo Kreativität und Kaffee in der Luft liegen. Wo auch immer sie herkommt, sie bringt eine Geschichte mit sich, die weit über das hinausgeht, was ein typisches Massenprodukt zu bieten hat.
Also, warum bist du verrückt nach diesen trendigen Begleitern? Vielleicht ist es die Art und Weise, wie sie dich an sonnige Tage und Abenteuer erinnern, oder ihr Flair, jedes Outfit augenblicklich aufzuwerten. Oder vielleicht ist es einfach die Freude, etwas zu tragen, das sowohl schön als auch gut für unseren Planeten ist. Eines ist sicher: Basttaschen sind hier, um zu bleiben, und sie haben die Modewelt im Sturm erobert!
Du stehst vor deinem Kleiderschrank, die Türen weit geöffnet, und überlegst, wie du dein Outfit für den Tag zusammenstellst. Hier kommt die Basttasche ins Spiel – ein wahres Chamäleon der Mode, das sich mühelos in jeden Look einfügt. Ob du nun zu einem sommerlichen Picknick, einem Stadtbummel oder sogar zu einem schicken Abendevent aufbrichst, eine Basttasche kann dein treuer Begleiter sein. Hier sind einige Tipps, wie du sie stilvoll kombinieren kannst:
Sommerlich Leicht: Für den ultimativen Sommerlook kombiniere deine Basttasche mit einem fließenden Maxikleid, Sandalen und einer großen Sonnenbrille. Dieser Look schreit geradezu nach Sonne, Strand und Meer und verleiht dir eine unbeschwerte, bohemian Ästhetik.
Casual Chic: Basttaschen sind nicht nur für den Strand gedacht. Kombiniere sie mit einer Jeans, einem einfachen T-Shirt und Sneakern für einen lässigen, aber stilvollen Alltagslook. Eine Basttasche fügt eine natürliche Textur hinzu, die das Outfit interessanter macht.
Elegant und Edel: Ja, Basttaschen können auch elegant sein! Wähle ein kleineres Modell oder eine Clutch aus feinem Geflecht und kombiniere es mit einem schlichten, eleganten Kleid und Heels. Perfekt für eine Sommerhochzeit oder ein schickes Abendessen.
Bürotauglich: Wer sagt, dass Basttaschen nicht ins Büro gehören? Wähle eine strukturierte, hochwertige Basttasche und kombiniere sie mit einem schlichten, professionellen Outfit wie einem Blazer und einer schmalen Hose. So bringst du ein Stück Sommer in deinen Arbeitsalltag, ohne unangemessen zu wirken.
Farbenfroh: Basttaschen sind oft in natürlichen Tönen gehalten, was sie zum perfekten Gegenstück für farbenfrohe oder gemusterte Kleidung macht. Trau dich, kräftige Farben oder auffällige Muster mit deiner Tasche zu kombinieren. Die natürliche Farbe der Basttasche wird das Outfit erden und zusammenhalten.
Accessoires hinzufügen: Personalisiere deine Basttasche mit Anhängern, Schals oder Pompons. So verleihst du ihr einen individuellen Touch und kannst sie noch besser auf dein Outfit abstimmen.
Denk daran, Mode soll Spaß machen! Experimentiere mit verschiedenen Kombinationen und finde heraus, was dir am besten gefällt. Basttaschen sind unglaublich vielseitig und können ein einfaches Outfit in etwas Besonderes verwandeln.
Beim Einstieg in einen neuen Job kennen sich alle schon. Beim Umzug in eine neue Stadt musst du ebenfalls erst den Anschluss finden. In solchen Situationen fragst du dich bestimmt, ob das mit der Sympathie nicht schneller gehen kann. Denn oft hast du schon Leute ausfindig gemacht, mit denen du dich verstehen könntest – aber was ist mit ihnen? Mit den folgenden Tipps wirkst du auf deine Mitmenschen gleich noch ein Stück sympathischer und hast es einfacher, neue Freundschaften und Kontakte zu knüpfen.
#1: Ehrlich und interessiert zuhören
Sicherlich bist du auch schon jemandem begegnet, der dir dauernd ins Wort gefallen ist, irgendwie an dir vorbeigesehen hat und vielleicht nicht einmal auf deine Sätze eingegangen ist. Spätestens im nächsten Gespräch stellte sich heraus, dass er vieles einfach vergessen hat, was du gesagt hast. Wie unsympathisch! Auf der anderen Seite merkt jeder, wenn sein Gegenüber konzentriert und mit echtem Interesse zuhört. Keine Unterbrechungen, aktives Nachfragen, auf die Sätze des anderen eingehen und wichtige Details behalten sind hierzu der Schlüssel.
#2: Gib etwas von dir preis
Fast noch schlimmer als jemand, der nicht zuhören kann, ist jemand, über den du einfach nichts erfährst. Du erzählst etwas von dir, dein Gesprächspartner hört dir aufmerksam zu – aber auch nach vielen Gesprächen weißt du eigentlich nichts über ihn. Gerate nicht selbst in diese Rolle und erzähle auch etwas von dir selbst. Anfangs müssen es keine wirklich privaten Details sein, aber auch Kleinigkeiten sind für andere schon interessant.
#3: Niemand will verurteilt werden
Du musst nicht jeden mögen. Wer aufgrund seiner Einstellung nicht zu dir passt, passt eben nicht zu dir. Geh aber auch nicht zu hart mit deinen Mitmenschen ins Gericht, schon gar nicht beim Kennenlernen. Niemand will gern sofort verurteilt werden – schon gar nicht von jemandem, den er noch gar nicht richtig kennt.
#4: Bedürftigkeit und Aufmerksamkeitssucht machen unsympathisch
Dass du mehr als offen für neue Freunde bist, wenn du neu in einer Umgebung ankommst oder vielleicht gerade dein Freundeskreis auseinander bricht, ist verständlich. Versuche trotzdem andere nicht damit zu erdrücken. Das wirkt schnell unsympathisch. Auch wer um jeden Preis Aufmerksamkeit auf sich ziehen will, was oft genug unbewusst passiert, macht sich nicht gerade beliebt. Lass dich lieber darauf ein, was neue Kontakte wirklich bringen – und wenn es nicht mehr wird, dann wird es eben nicht mehr.
#5: Humor mag jeder
Frauen geben Humor als einen der größten Attraktivitäts-Faktoren an Männern an und finden ihn grundsätzlich sehr sympathisch. Das trifft natürlich auch auf Männer zu. Sicherlich macht auch dir ein Gespräch mehr Spaß, in dem man schnell etwas zu lachen hat. Das ist definitiv besser, als sich mit jemandem zu unterhalten, der anscheinend erst noch lernen muss, wie man lacht – oder der gar keinen Humor zu haben scheint …
#6: Direkte Blicke und offene Körpersprache
Bei der Mittagspause schauen die neuen Kollegen mehr weg als zu dir. Sie sitzen mit verschränkten Armen und überkreuzten Beinen da. Es herrscht eindeutig wenig Sympathie in diesem Team. Doch was würde passieren, wenn du jemandem in die Augen schaust, eine direkte Frage stellst und dich zu ihm oder ihr wendest? Wahrscheinlich würden die neuen Kollegen schnell auftauen, denn du wirst ihnen gerade sympathisch.
#7: Ruhige Bewegungen
Nicht jeder kann etwas dafür, eine eher unruhige Körpersprache zu haben. Manche Merkmale kann man aber trainieren. Versuche, ruhig zu sitzen, dich nicht ständig anders hinzusetzen – denn ist das gerade wirklich notwendig? Oder überspielst du damit eine gewisse Nervosität? Auf andere wirken Menschen, die ständig zappeln oder einfach nicht ruhig sitzen können, nämlich nervenaufreibend. Und das macht unsympathisch.
#8: Stell dir den neuen Freund vor
Natürlich lernst du gerade jemanden neu kennen und kennst ihn oder sie noch gar nicht. Dein Verhalten wird aber gleich ganz anders, wenn du dir vorstellst, du würdest diese Person bereits lange kennen und zwischen euch wäre kein Eis mehr. Würdest du ihr dann davon erzählen, was deine Katze Lustiges am Wochenende gemacht hat? Das Video zeigen, das du von ihr gemacht hast? Würdest du sie fragen, wo man in der neuen Stadt am besten feiern gehen kann? Wahrscheinlich. Dadurch entsteht nicht nur Gesprächsstoff, sondern die anderen merken, dass du wirklich mit ihnen reden willst. Offene Menschen wirken sehr sympathisch und neue Freundschaften entstehen fast automatisch.
#9: Schwere Kost? Nicht fürs Kennenlernen!
Jeder von uns hat sein Päckchen zu tragen, manche mehr als andere. Dein Umzug in die neue Stadt hatte unschöne private Gründe? Wenn du das aber sofort jedem erzählst, macht dich das schnell unsympathisch. Andere befürchten, du könntest eher einen privaten Psychologen suchen oder würdest sie sehr viel Zeit und Nerven kosten. Dem gehen sie aus dem Weg, denn solche Dienste leisten wir nur für Menschen, die wir zu unseren Freunden zählen. Versuche, neue Menschen als neue Chance zu verstehen und du gibst dich gleich viel positiver.
Vor einigen Jahrzehnten galt die Brille noch als notwendiges Übel, auf das man gern verzichtet hätte. Nicht selten haben ihre Träger und Trägerinnen das Hilfsmittel sogar aus Scham versteckt, um sozial nicht ausgegrenzt zu werden. Heute kannst du deine Sehhilfe überall vorzeigen, denn inzwischen ist sie ein modisches Accessoire, das deine Individualität unterstreicht. Zur Vollkommenheit fehlt dir nur noch das passende Make-up. Und darauf solltest du als Brillenträgerin beim Schminken achten:
Eine gut haltbare Grundierung wählen
Die Haltbarkeit deines Make-ups ist ein wichtiger Aspekt, den Brillenträger im Auge behalten sollten. Brillen können dazu neigen, das Make-up schneller abzutragen, insbesondere an den Stellen, an denen die Brille aufliegt, wie der Nasenrücken oder die Schläfen. Um dem entgegenzuwirken, gibt es einige nützliche Tipps.
Zunächst einmal ist die Wahl der richtigen Grundierung entscheidend. Verwende eine ölfreie Grundierung, die dazu beiträgt, dass das Make-up länger hält und nicht an den Gläsern deiner Brille haften bleibt. Setze dann auf wasserfeste Produkte, insbesondere bei Wimperntusche und Eyeliner, um das Verschmieren zu minimieren.
Ein leichtes Puder über dem Make-up kann ebenfalls dazu beitragen, Glanz zu reduzieren und die Haltbarkeit zu erhöhen. Achte darauf, dass deine Brille nicht zu eng sitzt, da der Druck auf die Haut das Abtragen des Make-ups begünstigen kann.
Abschließend empfehlen wir, ein Fixierspray zu verwenden, um das Make-up zu versiegeln und sicherzustellen, dass es den ganzen Tag über frisch und makellos aussieht. So kannst du sicherstellen, dass dein Make-up trotz Brille den ganzen Tag hält und du dich in deiner Haut wohlfühlst.
Augenbrauen in Szene setzen
Auch die Pflege und Formgebung der Augenbrauen spielt eine entscheidende Rolle beim perfekten Make-up für Brillenträger. Gut gepflegte Augenbrauen können das Erscheinungsbild erheblich verbessern und die Wirkung deiner Brille verstärken.
Zuerst ist es wichtig, wild wachsende Härchen zu zähmen, indem du sie mit einer Augenbrauenbürste in Form bringst. Unordentliche oder zu buschige Augenbrauen können hinter den Brillengläsern leicht überwältigt wirken.
Auch die Wahl der richtigen Augenbrauenform ist entscheidend. Dein Optiker oder ein professioneller Kosmetiker kann dir bei der Auswahl einer Form helfen, die am besten zu deinem Gesicht und deinem Brillenrahmen passt.
Wenn du Härchen zupfen musst, sei vorsichtig und achte auf eine natürliche, weiche Form. Zu dünne oder stark gezupfte Augenbrauen können das Gesicht härter wirken lassen, besonders in Kombination mit Brillen. Vermeide es, zu viel von deinen Augenbrauen zu entfernen, und arbeite mit sanften, kurzen Zupfbewegungen.
Das Augenbrauen-Styling sollte darauf abzielen, die natürliche Kontur deiner Augenbrauen zu betonen und sie sorgfältig zu definieren. Dazu kannst du Augenbrauenstifte, Puder oder Gels verwenden, um leichte Lücken zu füllen und einen definierten Bogen zu schaffen. Achte darauf, die Farbe des Augenbrauenprodukts passend zu deiner Haarfarbe und dem Hautton auszuwählen.
Den Abschluss bildet das Bürsten und Festigen deiner Augenbrauen. Ein transparentes Augenbrauengel hält die Härchen an Ort und Stelle und sorgt für einen gepflegten Look, der den Rahmen deiner Brille harmonisch ergänzt. Gut geformte und gepflegte Augenbrauen können deinem Gesicht Ausdruck und Balance verleihen und somit dein Make-up und deine Brille perfekt ergänzen.
Augen-Make-up: Weniger ist mehr
Bedenke, dass das Brillengestell ein markantes Highlight in deinem Gesicht ist, das die Blicke des Betrachters auf sich zieht. Insbesondere farbige und breite Rahmen setzen auffällige Akzente. Wähle daher ein dezentes Augen-Make-up und stimme es auf deinen Typ sowie auf das Modell der Brille ab. Ein blauer Eyeliner zum grünen Brillengestell dürfte unvorteilhaft wirken. Entscheide dich besser für eine neutrale Farbe, beispielsweise für Grau.
Auf die Art der Fehlsichtigkeit achten
Kurzsichtige können weit entfernte Gegenstände schlecht erkennen. Die Gläser ihrer Brillen sind so konzipiert, dass sie einen negativen Brechwert besitzen. Dadurch wirkt das Auge hinter der Brille kleiner als es ist. Das Ziel des Augen-Make-ups besteht darin, dieses Defizit auszugleichen. Bei Weitsichtigen hingegen wirken die Augen durch die Brillengläser oft übermäßig groß. Hier müssen beim Schminken andere Maßstäbe gesetzt werden.
Bei Kurzsichtigkeit Augen optisch vergrößern
Mit einem weichen Kajalstift, beziehungsweise Eyeliner, umrandest du die Augen sorgfältig, damit sie optisch größer erscheinen. Einen zusätzlich vergrößernden Effekt erzielst du, indem du den Lidschatten auf dem Lid und über die Lidfalte hinaus bis hin zur Augenbraue aufträgst. Hierbei stehen dir verschiedene Optionen offen. Stehen deine Augen eher eng zusammen, lass einen dunklen Lidschatten zum äußeren Rand der Augenbraue sanft auslaufen. Das mittige und innere Lid schminkst du heller. Bei weiter auseinander stehenden Augen setzt du die Akzente mittig auf dem Augenlid und lässt sie zum inneren Rand der Augenbraue auslaufen. Achte auf zarte Übergänge. Du kannst sie erreichen, indem du sie mit einem Schwämmchen, dem Pinsel oder mit den Fingern leicht verwischst. Als Frühlingstyp wählst du Pastellfarben, die du auf das Brillengestell abstimmst. Zum Herbsttyp passen als Lidschattenfarben warme, schimmernde Töne. Ein dunkelroter oder brauner Lippenstift rundet das Herbst-Make-up ab.
Bei Weitsichtigkeit mit dem Augen-Make-up sparsamer umgehen
Je stärker deine Weitsichtigkeit ausgeprägt ist, desto größer erscheinen deine Augen. Setze deshalb den Kajal nur am unteren Lidrand an. Verzichte unbedingt auf die Farbe Schwarz, denn sie würde deinen Augen einen starren Ausdruck verleihen. Für den Lidschatten wählst du am besten matte Farben, die du sparsam einsetzen kannst. Hier eignen sich unter anderem Violett, Grau oder Graugrün; lass dich auch von deiner Augenfarbe inspirieren. Geh beim Schminken nicht über die obere Lidfalte hinaus, damit das Auge nicht zusätzlich größer wirkt. Die Wimpern tuschst du nur einmal oder du verzichtest auf die Wimperntusche ganz.
Ausnahmen für rahmenlose Brillengestelle
Falls du dich für eine rahmenlose Brille entschieden hast, solltest du nicht ungeschminkt aus dem Haus gehen. Du könntest sonst blass wirken, denn im Gegensatz zu anderen Brillen wirken die rahmenlosen Modelle schlicht. Betone besonders das obere Lid mit einem stärkeren Lidstrich, zupfe die Augenbrauen sorgfältig in Form und ziehe sie gegebenenfalls mit dem Augenbrauenstift nach. Du darfst ruhig einen auffälligen Lidschatten wählen, es sei denn, du möchtest den Fokus nicht zu sehr auf deine Augen lenken. Dann solltest du die Blicke des Betrachters auf andere Regionen in deinem Gesicht lenken, beispielsweise auf deine Lippen, die du mit einem knallig roten und glänzenden Lippenstift betonst.
Tages- und Abend-Make-up für Brillenträger
Auch als Brillenträger hast du die Möglichkeit, dein Make-up je nach Tageszeit und Anlass anzupassen, um das Beste aus deinem Gesicht und deiner Brille herauszuholen. Für das Tages-Make-up empfehlen wir, auf ein leichteres und natürlicheres Erscheinungsbild zu setzen. Verwende eine leichte Grundierung, die Unebenheiten ausgleicht, ohne zu schwer zu wirken. Betone die Augen mit einem dezenten Lidstrich und Wimperntusche, um den Blick zu öffnen.
Für den Abend kannst du dein Make-up intensivieren. Füge kräftigere Lidschattenfarben oder einen auffälligeren Lippenstift hinzu, um glamouröser auszusehen. Achte darauf, dein Make-up an die Farben deiner Brille anzupassen, um ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen. Durch diese Anpassungen kannst du dein Erscheinungsbild leicht und effektiv verändern, um sowohl im Tageslicht als auch bei Abendveranstaltungen mit deiner Brille zu glänzen.
Make-up-Trends für Brillenträger
Brillenträger haben heutzutage die Möglichkeit, die neuesten Make-up-Trends zu nutzen, um ihr Aussehen zu variieren und stilvoll auszusehen. Aktuelle Trends wie Cat-Eye-Eyeliner, metallische Lidschatten oder intensive Lippenfarben bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, um das Make-up aufregender zu gestalten.
Der Cat-Eye-Eyeliner, der eine dramatische Betonung der Augen ermöglicht, passt gut zu einem eleganten Rahmen.
Metallische Lidschatten verleihen den Augen einen faszinierenden Glanz und passen gut zu modernen, schlichten Brillengestellen.
Darüber hinaus kannst du mit kräftigen Lippenfarben, sei es in leuchtendem Rot oder trendigem Beeren-Ton, deinen Look auffrischen.
Lass dich von den aktuellen Trends inspirieren und probiere verschiedene Looks aus, um herauszufinden, welcher am besten zu deiner Brille und deinem Stil passt.
Schonende Make-up-Entfernung
Die richtige Entfernung von Make-up ist nicht nur wichtig, um die Haut atmen zu lassen, sondern auch, um Hautirritationen zu vermeiden, insbesondere im Bereich um die Augen, wo Brillenträger oft eine stärkere Belastung durch Make-up erleben. Um Make-up sanft und effektiv zu entfernen, empfiehlt es sich, ein mildes Make-up-Entfernungsmittel zu verwenden.
Trage das Produkt sanft auf die Haut auf und achte darauf, auch das Make-up auf den Gläsern der Brille zu entfernen. Anschließend spüle dein Gesicht mit lauwarmem Wasser ab und trockne es vorsichtig ab. Vermeide dabei, zu stark zu reiben, um die empfindliche Haut um die Augen zu schonen. Wenn du wasserfeste Produkte verwendet hast, wähle einen speziellen Make-up-Entferner, um sicherzustellen, dass alle Rückstände gründlich entfernt werden. Dieser Schönheitsritual am Ende des Tages hilft nicht nur, Hautirritationen vorzubeugen, sondern sorgt auch dafür, dass deine Haut gesund und strahlend bleibt.
Reinigung und Pflege der Brillengläser
Auch die Pflege deiner Brillengläser ist entscheidend, um sicherzustellen, dass dein Make-up optimal zur Geltung kommt und deine Sicht nicht beeinträchtigt wird. Ein weiches Mikrofasertuch ist dein bester Freund bei der Reinigung, da es Schmutz, Fingerabdrücke und Staub effektiv entfernt, ohne Kratzer zu hinterlassen. Ergänzend dazu ist ein spezielles Brillenreinigungsspray eine hervorragende Wahl, um hartnäckige Flecken und fettige Rückstände zu beseitigen und deine Gläser kristallklar zu halten.
Bevor du deine Brille reinigst, spüle sie unter warmem, fließendem Wasser ab, um grobe Partikel zu entfernen. Vermeide jedoch Haushaltsreiniger, scharfe Chemikalien oder Papiertücher, da sie die Gläser beschädigen können. Zum Trocknen verwende immer das Mikrofasertuch, und vermeide das Abreiben mit Kleidung oder Papiertüchern, um Kratzer zu verhindern. Denk daran, vor der Reinigung deine Hände gründlich zu waschen, um Schmutz und Öle von den Gläsern fernzuhalten.
Wenn du deine Brille nicht trägst, bewahre sie in einem hochwertigen Brillenetui auf, um sie vor Kratzern und Staub zu schützen. Regelmäßige Inspektionen auf Kratzer, Risse oder andere Schäden sind ebenfalls wichtig. Solltest du Schäden bemerken, wende dich an deinen Optiker, um Reparaturen oder den Austausch der Gläser zu veranlassen.
Durch die sorgfältige Pflege können somit deine Brillengläser stets klar und sauber gehalten werden.
Jeder von uns kennt das Zitat: „Mein Name ist Bond, James Bond!“. Bond-Filme sind mit Abstand die kultigsten Streifen unserer Zeit und haben es damals wie heute geschafft, uns zu begeistern. Das liegt allerdings nicht nur an dem Agenten Bond, sondern auch die berühmt-berüchtigten attraktiven Ladies erwecken jedes Mal unsere Neugierde.
Auch wir können uns der Faszination nicht entziehen und freuen uns, Simone Bechtel, die Seite an Seite mit Pierce Brosnan am Set zu „Golden Eye“ mitgespielt hat, zu einem Interview zu treffen. Simone gibt uns einen sehr privaten Einblick in ihr Leben und in ihre Zusammenarbeit mit Mr. 007.
Ajouré: Wie begann deine Karriere?
Simone: Mit 17 Jahren, kurz vor meinem Abitur, war ich mit meinen Eltern auf Sizilien im Urlaub, wo ich während der Filmfestspiele in Taormina von einem italienischen Fotografen entdeckt wurde. Dieser Familienurlaub war der Auslöser für meine Karriere, obwohl ich tatsächlich lange überlegt habe – aber nachdem auch meine Eltern einwilligten, habe ich den Versuch gewagt.
Ajouré: Wie kamst du vom Modeln zur Schauspielerei?
Simone: Zunächst hatte ich Englisch und Französisch studiert, dann Ballett an der „Fachhochschule für Musik und Tanz“ in Mannheim und in Frankfurt. Ich bin Diplom-Tänzerin und Diplom-Tanz-Pädagogin, habe mich aber auch schon immer für die Schauspielerei begeistern können und deshalb zunächst in München, bei einem Theater-Regisseur, Schauspielunterricht genommen, ehe ich mich dazu entschloss, den Schauspielunterricht in New York City am berühmten „Lee Strasberg Theatre and Film Institute“ fortzusetzen. Dort war ich übrigens auch bei „Wilhelmina Models“ unter Vertrag.
Ajouré: Du warst im ersten Bond-Film mit Pierce Brosnan zu sehen. Wie waren die Dreharbeiten zu „Golden Eye“ für dich?
Simone: Die Abläufe, wie Kostümproben, in der Maske zu sitzen oder die langen Wartezeiten, waren mir schon von den Videoproduktionen und Werbefilmen bekannt, für die ich bereits vor der Kamera stand. Ich hatte drei Drehtage – die meiste Zeit davon verbrachte ich mit Pierce Brosnan und Famke Janssen am Set. Es war eine tolle Erfahrung.
Ajouré: Was ist dir vom Set am meisten in Erinnerung geblieben?
Simone: Ich war erstaunt, wie originalgetreu ein russischer Wald oder das Casino aus Monte Carlo im Londoner Filmstudio nachgebaut wurde. Es sah aus wie geklont!
Ajouré: Hat sich danach viel für dich verändert?
Simone: Ja, ich habe danach tatsächlich viel Aufmerksamkeit bekommen – unzählige Anfragen für Interviews und Porträts, für Zeitungen und Zeitschriften, aber auch Einladungen in Talkshows kamen rein. Das führte sogar dazu, dass ich an einigen Fernsehproduktionen, unter anderem für den „Tatort“, mitgespielt habe.
Ajouré: Dann klopfte auch der Playboy an und du warst die erste bekleidete Frau auf dem Cover des Magazins.
Simone: Ja, das stimmt. Ich habe das Angebot allerdings nur unter der Voraussetzung angenommen, dass die Fotostrecke ganz unter dem Motto „James Bond“ stattfindet. Schließlich wurde ich dann sogar zum Playmate des Jahres gewählt und bekam ebenfalls noch das Angebot, Playmate des Jahrhunderts zu werden, welches ich aber dankend abgesagt habe, da ich bereits bei anderen Kunden wie Mercedes Benz involviert war.
Ajouré: Als Model hast du ja schon mit vielen bekannten Fotografen gearbeitet. Welches Shooting ist dir am stärksten in Erinnerung geblieben?
Simone: Ich durfte mit ganz tollen Fotografen zusammenarbeiten, wie zum Beispiel mit Gunter Sachs, Bruce Weber oder Herb Ritts und für die verschiedenste Kampagnen shooten. Ich habe für große Modehäuser wie Valentino, Versace, La Perla oder Bogner vor der Kamera stehen dürfen, aber auch für die Mercedes Benz S-Klasse, Vichy, L’Oréal oder Nivea. Jedes Shooting hat mir Spaß gemacht und war eine tolle Erfahrung.
Ajouré: Was würdest du den vielen jungen Frauen raten, die heutzutage auch gerne im Model- und Showbusiness durchstarten möchten?
Simone: Ich würde ihnen raten, sich nicht von dem ganzen Glanz, den der Job zum Teil auch mit sich bringt, blenden zu lassen und immer bodenständig zu bleiben. Die Branche ist voller schwieriger, arroganter Menschen. Ich habe mich oft über meine Kolleginnen aufgeregt. Mir war es immer wichtig, „normal“ zu bleiben und keinen Höhenflug zu bekommen.
Ajouré: Optisch hast du dich in den ganzen Jahren kaum verändert. Was ist das Geheimnis deiner Schönheit?
Simone: Ich liebe es nach wie vor viel Sport zu machen. Bahnen schwimmen und Aerobic machen, das hat mir schon immer viel Spaß bereitet. Vor allem bin ich aber glücklich und zufrieden – ich glaube, das trägt eine Menge zur Ausstrahlung bei.
Ajouré: Worauf bist du in deinem Leben am meisten stolz?
Simone: Auf meinen Sohn! Er ist ein wirklich toller Junge.
In der heutigen, modernen Zeit, in der vieles auf Wettkampf ausgelegt ist – sei es im Beruf oder auch mal während einer Diskussion in der Familie – ist man oft auf sich alleine gestellt. Wenn du dich einmal alleine behaupten musst ist ein gesundes Selbstvertrauen von großem Vorteil. Das aber auch wirklich zu bekommen ist nicht immer so leicht, wie man vielleicht denkt. Darum zeigen wir dir, was mental starke Persönlichkeiten von unsicheren Menschen unterscheidet und was du daraus für dich ableiten kannst.
Mentale Stärke erlernen?
Viele werden nun sagen, dass man seine innere Kraft nicht verändern kann. Neben der biologischen DNA wäre die mentale Stärke mit unserer Persönlichkeit verknüpft. Wir können dir aber getrost mitteilen, dass das falsch ist. Wenn sich der Mensch in seiner Art und Weise des Denkens nämlich nicht entwickeln könnte, warum leben wir dann heute in einer derartig hochzivilisierten Gesellschaft? Warum können wir heute Werte und Normen definieren, die uns ein mehr oder minder funktionierendes Zusammenleben garantieren?
Innere Blockade
Bevor du dich aber dem Verbessern deiner inneren Stärke widmest, mache dir Folgendes bewusst: Man kann sehr viel ändern in den psychischen Strukturen, z.B. auch durch traditionelle Methoden wie Meditation oder Selbsthypnose. Doch es lassen sich auch Blockaden aufbauen. Wenn du dir mehrfach einredest, dass du nicht in der Lage seiest, dir derartige Fähigkeiten tatsächlich anzueignen, dann kann es tatsächlich schwer werden, an einigen dir wichtigen Schrauben zu drehen.
Solltest du nun glauben eine solche Blockade zu haben, zeigt das auch, dass du in Sachen mentaler Stärke noch viel Entwicklungspotential hast. Ein Grund mehr sich im Folgenden einmal anzusehen, was eine innerlich kraftvolle Person von einer weniger selbstbewussten unterscheidet und wie sich diese Differenz erkennen lässt. Dann nämlich kannst du nicht nur deinen aktuellen Standpunkt bestimmen, sondern auch z.B. Freunden oder Verwandten helfen, besser mit sich selbst umgehen zu können.
Unterschiede zwischen mental starken und schwachen Menschen
Die Differenzen lassen sich in verschiedene Kategorien zusammenfassen: die Sichtweisen auf das eigene Leben, die Fähigkeiten, die Umwelt und die Ziele der jeweiligen Personen.
1. Automatisierte Handlungen
Das klingt vielleicht ein wenig merkwürdig, es ist aber einiges dran. Du kannst bei innerlich gefestigten Menschen beobachten, dass sie nicht lange über ihren Tagesablauf, ihre Denkweise oder in Diskussionen nachdenken müssen, um herauszufinden was „richtig“ ist, wie sie am wenigsten Reibung mit anderen verursachen und wie sie ihren Standpunkt am besten herüberbringen. Sie sind so selbstsicher, dass sie sich zielstrebig mit den wichtigen Eckpfeilern ihres Lebens auseinandersetzen und sich in dieser Hinsicht nicht beeinflussen lassen. Das vereinfacht ihren Alltag in Situationen, in denen sie wichtige Entscheidungen treffen müssen.
2. Kein Selbstmitleid
Aus Sicht einer selbstbewussten Person ist Selbstmitleid pures Gift. Es hält nämlich von den wirklich wichtigen Dingen im Leben ab und vermindert dabei die Produktivität. Wenn du dich zum Beispiel über die fehlende Fairness in der Welt beklagst und damit Ausreden für eventuell begangene eigene Fehler suchst, hat das gravierende Folgen: Du erkennst deine eigenen Fehler nicht und stagnierst so mit deinen Fähigkeiten. Außerdem kommst du nicht voran, weil du nicht fortschrittlich denkst, sondern dich immer wieder nur vom „Schlechten“ beeinflussen lässt.
Anstatt sich über den fünften Auftrag deines Chefs innerhalb einer Woche zu beschweren, überlegst du dir zukünftig, wie du organisierter an deinen Tagesablauf herangehen kannst und dir Zeitkapazitäten für eventuelle Zusatzaufträge freihältst.
3. Meinungen der anderen sind unwichtig
Ein mentaler schwacher Mensch versucht oft, sich so der Masse anzupassen, dass er nirgendwo „aneckt“. Das aber führt oftmals dazu, dass man die eigenen Wünsche zu sehr vernachlässigt und so am Ende ein unglückliches Leben führt, obwohl man doch eigentlich mit niemandem aus seinem Umfeld Probleme hat. Ein mental starker Mensch stört sich deshalb nicht an den Lästereien über das eigene Aussehen, einen unkonventionellen Kleidungsstil oder ausgefallene Hobbys. Stehe zu deinen Besonderheiten und du wirst Menschen finden, die dich dafür achten und schätzen. Aber der größte Vorteil bleibt: Du bist dir selbst nicht mehr fremd, sondern weißt einiges über dein Inneres.
4. Nie die Kontrolle verlieren
Starke Menschen sind selbstbestimmt, sie geben das Zepter für ihre eigenen Entscheidungen also niemals aus der Hand. Damit kann dich zum Beispiel dein Vorgesetzter niemals bevormunden, ohne dass du dich entsprechend wehren kannst. Wie schaffst du das? Indem du dich selbst und deine Situation regelmäßig reflektierst, Diskussionen nicht aus dem Weg gehst und bereit bist, auch einen „Plan B“ zu gehen, um die eigene Freiheit nicht zu gefährden.
5. Veränderungen bringen dich weiter
Diesen Grundsatz solltest du niemals außer Acht lassen. „Stillstand ist Rückschritt“ – dieses Sprichwort können wir nur unterstreichen. Wenn du dich in einer unsicheren Situation befindest, beklage dich nicht, sondern strenge dich nur noch mehr an, um das Risiko deine Ziele nicht zu erreichen deutlich zu verringern. Dann besitzt du bereits eine Form der mentalen Stärke!
6. Unkontrollierbare Dinge spielen keine Rolle
Unkontrollierbare Ereignisse sollten dich nicht weiter stören, denn du kannst sie nicht verhindern oder ändern. Das können bereits Alltagserlebnisse sein, die dir aber mitunter ein gutes Lebensgefühl nehmen. Ein Beispiel: Die Bahn hat mal wieder 20 Minuten Verspätung. Wer sich damit auseinandersetzt, wie er diese Unannehmlichkeit unterbinden kann, wird es schwer haben und keine Lösung finden. Doch wenn du dich davon nicht aus der Bahn werfen lässt und z.B. stets etwas zum Lesen mitnimmst, lässt sich auch diese verloren geglaubte Zeit sinnvoll nutzen. Ein mental starker Mensch nimmt ein solches Ereignis als Geschenk wahr, einmal das zu erledigen, wofür er eigentlich keine Kapazitäten hatte.
7. Mache es niemals allen recht
Diesen Punkt haben wir vorhin bereits angerissen, doch hier soll er noch einmal explizit genannt werden. Mental starke Menschen vernachlässigen niemals ihre eigenen Bedürfnisse, nur um an keine Grenzen von anderen zu stoßen. Das wird dich andernfalls auf Dauer unglücklich machen.
Vergiss nie, dass ein gutes Leben bedeutet, dir auch eigene Wünsche zu erfüllen. Daher kannst du dir nicht nur Freunde machen. Tröste dich doch mit dem Sprichwort „Viel Feind, viel Ehr“. Übertreibe deine Individualität aber auch nicht auf Kosten anderer, denn ein mental starker Mensch ist natürlich auch in der Lage, Kompromisse einzugehen.
In welchen Bereichen hilft dir mentale Stärke
Die vorige Liste ließe sich natürlich beliebig fortführen. Mentale Stärke hilft beispielsweise auch, um kontinuierlich an einer Sache zu arbeiten, ohne wegen ausbleibendem Erfolg sofort aufzugeben oder sich nach einigen Fehlern zu schnell entmutigen zu lassen. Dennoch beschäftigt sich der folgende Absatz mit der Frage, in welchen Lebensbereichen mentale Stärke konkret hilft.
Beruf
Natürlich ist hier der Job zu nennen. Dein Chef kann dir nicht den Tag versauen und du verhinderst, dass du plötzlich zum Kaffeemädchen wirst, nur um es allen recht zu machen.
Familie
In Streitsituationen, die zweifelsohne dazu gehören, fühlst du dich weniger alleine. Du kannst Kompromisse eingehen, ohne aber deine Bedürfnisse zu vernachlässigen. Das garantiert ein gesundes und zufriedenstellendes Familienleben. Ebenso verhält es sich mit Freunden und anderen Verwandten.
Selbstmanagement
Selbstbewusste Menschen sind erfolgreicher, also solche, die öfter an sich zweifeln. Das liegt an der Effektivität und der Selbstreflexion gegenüber sich und der Welt. Hier wirst du also auch punkten können, indem du dir z.B. eigene Fehler eingestehst.
Interessen
Du kennst dich sehr gut, deshalb weißt du auch, was deine Interessen sind. Das ist wichtig, um ein spannendes und gefühlvolles Leben führen zu können.
Sommerzeit ist Grillzeit! Es vergeht so gut wie kein Wochenende, ohne dass man eine Einladung zu einem gemütlichen Grillabend mit Freunden bekommt. Ob im Park, im Garten, oder auf dem Balkon – grillen gehört zum Sommer einfach dazu.
Wer jetzt nur an fettiges Fleisch, Toastbrot und kalorienreiche Saucen denkt liegt falsch. Denn auch wer bewusst auf seine Ernährung achtet oder auf Diät ist muss eine Einladung deshalb noch lange nicht ausschlagen, denn man kann auch auf gesunde Weise grillen.
Wie, das zeigen wir dir mit unseren Tipps für leckere und gesunde Grill-Rezepte:
Gegrillter Fisch & Hähnchen-Spieße – die besten Alternativen zur Grillwurst
Fisch sorgt nicht nur für Abwechslung auf dem Grill, er ist sogar gesund. Am besten eignen sich feste Fische wie Seewolf oder Dorade, da sie nicht so leicht auf dem Grill zerfallen.
Kleiner Tipp: Es gibt besondere Grillzangen, die sich zum Fisch grillen eignen. Alternativ kann man den Fisch aber auch auf einen Holzspieß spießen.
Hähnchen-Spieße sind auch leckere Alternativen zur Grillwurst oder zum Steak. Einfach kleine Hähnchen-Stücke abwechselnd mit Gemüse aufspießen und fertig ist ein leckerer Snack.
Apropos Spieße: Für noch mehr Abwechslung Mini-Mozzarella, Cocktailtomaten und Serrano-Schinken ebenfalls abwechselnd auf einen Grillspieß aufspießen und grillen – fertig ist das Fingerfood vom Grill!
Grill-Gemüse
Im Grunde lässt sich jedes Gemüse auf dem Grill zubereiten. Wenn du es nicht direkt auf den Grillrost legen möchtest kannst du aus Alufolie auch eine kleine Schale formen, das Gemüse klein schneiden und dann dort hineinlegen und auf den Grill packen.
Damit möglichst wenige Nährstoffe verloren gehen sollte das Gemüse bei niedriger Temperatur gegart werden. Außerdem empfehlen wir, das Gemüse vorab mit Öl, oder Butter zu bestreichen, damit es nicht so schnell schwarz wird.
Besonders lecker lassen sich Maiskolben, Zucchini, Auberginen, Paprika, gefüllte Champignons oder aber auch Schafskäse mit Tomaten auf dem Grill zubereiten. Ein Klassiker sind nach wie vor Gemüsespieße.
Mehr Grill-Rezepte fürs gesunde und vegetarische Grillen findest du hier:
Fertiger Ketchup enthält viel zu viel Zucker. Wer also gesund grillen möchte sollte unbedingt auch seinen Ketchup selbst zubereiten.
Rezept:
650 g Tomaten
150 g rote Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
100 ml Rotweinessig
50 g Rohrzucker
1 Zimtstange
2 Sternanis
5 Pimentkörner
2 TL Speisestärke
1 getrocknete Chilischote
Tomaten waschen und ihre Stielansätze herausschneiden. Anschließend werden sie mit dem geschälten Knoblauch und den ebenfalls geschälten Zwiebeln fein püriert. Das kannst du mit der Küchenmaschine machen oder mit einem Stabmixer.
Das Püree wird dann in eine Pfanne oder in einen Topf gegeben, mit den Gewürzen verfeinert und zum Kochen gebracht. Danach wird das Ganze bei kleiner Hitze 35 Minuten lang eingeköchelt. Umrühren zwischendurch nicht vergessen!
Nach dem Einköcheln wird das Püree durch ein feines Sieb in einen zweiten Topf gestrichen, wo es mit Essig und Salz erneut zum Kochen gebracht wird. Zehn Minuten unter Rühren einköcheln lassen. Parallel dazu kann man schon die Speisestärke in etwas kaltem Wasser glattrühren und sie dann dem kochenden Ketchup hinzufügen. Beides dann kurz binden und aufkochen lassen. Den noch kochend heißen Ketchup anschließend in ein steriles Einweck- oder Schraubglas füllen und sofort verschließen.
Da beim selbstgemachten Ketchup die Konservierungsstoffe fehlen, ist er nicht allzu lange haltbar. Geöffnet sollte er im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von zwei Wochen verzehrt werden.
Wie turnt Frau einen Mann so richtig an? Wie macht sie ihn wirklich heiß? Wie raubt sie ihm alle Sinne? Und den Verstand gleich mit? Ganz einfach, sie kommt nackt zu ihm und hat eine Pizza sowie ein Bier dabei. Okay, der Joke ist alt und hat mehr als nur einen Drei-Tage-Bart. So simpel ist es jedenfalls dann doch nicht. Jenseits aller gängigen Klischees sind Männer in Sachen Sex und Erotik schon etwas anspruchsvoller.
Ein bisschen subtiler und fantasievoller darf es also sein. Was aber tun? Wie bringst du als Frau deinen Kerl so richtig auf Touren? Und warum eigentlich solltest du das überhaupt tun? Nun, um letzteres zuerst zu beantworten: Du solltest es erstens natürlich tun, um ihm eine Freude zu bereiten, und zweitens um eurem Sexleben immer mal wieder den gewissen Kick zu geben. Auch wenn Sex natürlich selbstverständlich nicht alles in einer Beziehung ist, er ist eben doch auch ein wichtiger Teil in ihr, der gepflegt sein will – vor allem dann, wenn man schon einige Zeit zusammen ist.
So, jetzt aber genug der Vorrede! Hier kommt unsere Liste mit Dingen, die jeden Mann garantiert so richtig heiß machen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Reihenfolge ist eher zufällig, stellt also keine Rangordnung dar. Suche dir einfach aus, was zu dir und deinem Kerl passt – und habt Spaß damit!
1. Lass dich erobern!
Männer sind Jäger und Kämpfer, denen man es auch in Sachen Sex nicht zu leicht machen sollte, schließlich lieben sie die Herausforderung und wollen sich auch in einer längeren Beziehung noch als Eroberer und Verführer fühlen.
2. Sei spontan beim Sex!
Mit Spontaneität und völlig überraschenden Annäherungsversuchen reizt du definitiv jeden Mann und forderst ihn auf eine für ihn sehr erregende Art und Weise immer wieder neu heraus.
3. Lass dich auf Dirty Talk ein!
Männer sind natürlich keine Schweine, aber sie lieben es verbal gerne auch mal schmutzig, was du dir unbedingt zunutze machen solltest. Mehr zum Thema Dirty Talk »
4. Erzähle ihm von deinen Sex-Fantasien!
Da Männer unglaublich gerne über Sex reden (siehe oben!) und natürlich auch reichlich sexuelle Fantasien haben, kannst du bei ihnen eine erstaunliche Wirkung erzielen, wenn du von deinen Sex-Fantasien erzählst.
5. Lass dich auf Sex an ungewöhnlichen Orten ein!
Sex im Freien, im Auto, auf dem Parkplatz oder im Fahrstuhl – damit beflügelst du das Verlangen von Männern und sorgst gleichzeitig für jede Menge Abwechslung.
6. Probiere doch mal Telefonsex!
Ein heißes, sexuell aufgeladenes Gespräch mit ihm am Telefon, während ihr beide selbst Hand an euch legt, kann zu einer verdammt scharfen Variante in eurem Sexleben werden.
7. Sei laut beim Sex!
Männer lieben es, wenn du beim Sex mit ihnen laut stöhnst und du dich dabei nicht stumm zurückhältst; es scheint ihnen eine gewisse Bestätigung zu geben und macht sie zusätzlich an.
8. Flüstere oder schreie beim Orgasmus seinen Namen!
Wenn du bei deinem Höhepunkt seinen Namen flüsterst oder sogar laut hinausschreist, wird ihm das definitiv einen ganz besonderen Kick geben, der dich auch in Zukunft garantiert unwiderstehlich macht.
9. Verwöhne ihn mit einem Blowjob!
Männer lieben Blowjobs, keine Frage, und wenn du ihm regelmäßig den Gefallen tust, wird er dir nicht nur unendlich dankbar dafür sein, sondern auch enorm erregt.
10. Masturbiere vor ihm!
Männer lieben es sich selbst zu befriedigen, weshalb sie offenbar auch großes Interesse daran haben Frauen bei der Selbstbefriedigung zuzusehen.
11. Trage sexy Unterwäsche!
Es hört sich zugegebenermaßen etwas klischeehaft an, aber sexy Unterwäsche verfehlt bei einem Mann so gut wie nie ihre aufreizende und luststeigernde Wirkung.
12. Trage hochhackige Schuhe!
Auch wenn sie vielleicht unbequem sind und im Bett eher störend sind, lasse dich für ihn auf hochhackige Schuhe beim Sex ein, um seine Fantasie damit so richtig auf Hochtouren zu bringen.
13. Lobe ihn für seine Leistung im Bett!
Es hört sich vielleicht etwas lächerlich an, aber ein Lob für sein sexuelles Können wird jeden Mann nicht nur glücklich machen, sondern ihn auch ganz besonders beflügeln und enorm anspornen.
14. Probiere es mit Rollenspielen!
Als sexy Krankenschwester, die ihrem Patienten eine ganz besondere Therapie verabreicht, oder als strenge Lehrerin, die ihren Zögling bestraft, bringst du richtig Pfeffer in euer Sexleben. Mehr zum Thema Rollenspiele »
15. Lass dich auf einen Dreier ein!
Gleichzeitig Sex mit zwei Frauen zu haben, also einen klassischen Dreier, ist wohl der Traum jeden Mannes (und auch von so mancher Frau), für dessen Erfüllung er dich mehr als einfach nur lieben wird.
16. Sei experimentierfreudig und offen für Neues!
Guter Sex lebt nicht zuletzt auch von der Abwechslung, vom Neuen und bislang Ungewohnten, weshalb du dafür offen sein solltest – nicht nur übrigens, um ihm damit eine Freude zu machen, sondern auch für dich selbst.
17. Benutze auch Sexspielzeuge!
Sexspielzeuge wie Dildos oder Vibratoren verfehlen auch bei Männern ihre Wirkung nicht, weshalb du sie in euer Liebesspiel auch unbedingt regelmäßig integrieren solltest.
Immer nur die Missionarsstellung ist dir selbst wahrscheinlich auch zu langweilig, es gibt doch so unendlich viele Varianten, die dir und ihm bestimmt enormen Spaß machen werden.
19. Sei im Bett auch mal etwas härter!
Manchmal darf es ihm gegenüber auch etwas härter zur Sache gehen, also kneife ihn ruhig einmal fest in den Po oder gib ihm einen ordentlichen Klapps auf die Pobacken.
20. Sage ganz offen, was du möchtest!
Allen Gerüchten zum Trotz kann man mit Männern sehr wohl reden. Darum: Sage ihm ganz offen was du im Bett möchtest und gerne hast, er wird garantiert alles daran setzen, dir deine Wünsche zu erfüllen – und er wird selbst viel Vergnügen dabei haben.
Du siehst also, Möglichkeiten Männer so richtig und regelmäßig heiß zu machen, gibt es ungemein viele. Wichtig dabei ist nur, dass du dich damit auch wirklich wohl fühlst und dich nicht verbiegen musst. Das wäre die Sache nämlich absolut nicht wert.
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