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Rezept für Gazpacho

Die spanische Tomatensuppe ist perfekt für heiße Sommerabende, denn sie wird kalt gegessen und schmeckt ganz fruchtig leicht. Die klassische Variante der Gazpacho wird aus Gemüse und Brot zubereitet. Meine Variante ist etwas einfacher und kommt mit zwei Hauptzutaten aus, mit Tomaten und Melone.

Zutaten für 4 Portionen Gazpacho

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 EL bestes Olivenöl

1 Flasche Passata (ca. 700 g)

300 g Melone

frisches Basilikum

frischer Oregano

Meersalz

schwarzer Pfeffer

2 TL frisch gepresster Zitronensaft

1 TL Ahornsirup

eventuell Chili

Salatgurke als Garnitur

4 Holzspieße

Tomatensuppe - Gazpacho

Die Zubereitung von dieser kalten Suppe geht im Handumdrehen, wenn ihr einen Mixer oder Pürierstab in eurer Küche habt.  Zuerst bereitet ihr die Zutaten für die Tomatensuppe vor, dazu schält ihr die Zwiebel und würfelt sie. Die Knoblauchzehe schält ihr ebenfalls und schneidet ihn in Stücke. Je nach Größe der verwendeten Melone schneidet ihr euch ein passendes Stück heraus und würfelt das Fruchtfleisch. Ihr könnt jede Melonensorte nehme die ihr gerne esst. Ich habe für dieses Rezept Wassermelone genommen, da die Suppe so noch etwas frischer wird.  Falls ihr euch für eine Honigmelone entscheidet, braucht ihr keine zusätzliche Süße und könnt den Teelöffel Ahornsirup weglassen.

Jetzt geht es ans „Kochen“, dazu gebt ihr Zwiebel, Knoblauch, Passata, Melonenwürfel, Ahornsirup und den Zitronensaft in den Mixer. Den Deckel des Mixers fest verschließen und eine Minute lang auf hoher Stufe pürieren. Nun würzt ihr die Suppe mit Salz, Pfeffer und wer es gerne etwas pikanter mag mit Chili. Zum Schluß rührt ihr noch einen Löffel sehr gutes Olivenöl unter die Suppe.

Für eine schicke und leckere Dekoration schält ihr von einer Salatgurke mit dem Sparschäler vier lange Streifen ab. Die Gurkenstreifen fädelt ihr dann auf Holzspieße auf und stellt diese in die Suppenschalen.

Diese Suppe ist auch perfekt für ein Picknick geeignet, dafür füllt ihr die Suppe in Einmachgläser und transport sie in einer Kühltasche.

Fotos: Heike Niemoeller

6 Tipps wie du schneller braun wirst

sommerbräune

Die Sonne brennt nun offiziell auch in den hintersten Ecken Deutschlands und bis zur Bikinisaison dauert es nicht mehr lange. Neben der perfekten Strandfigur zieht vor allem eins die Blicke auf sich: Knackig braune Haut. Was macht man aber, wenn Mutter Natur einen nicht mit sonnengeküsster Haut gesegnet hat und der Griff zu Selbstbräuner bisher nur Flecken ergab? Wir verraten Tipps, wie man den Bräunungsprozess zum Wunschteint verkürzt – ohne fleckige Rückstände!

Karotin

Karotin ist ein Naturfarbstoff, der in vielen rot- und orangefarbenen Lebensmitteln enthalten ist. Der Stoff gibt auch unserer Haut einen gesunden Farbton, da er der Haut bei der Verarbeitung von Sonneneinstrahlung hilft. Vor allem Karotten sind reichhaltig an Karotin. Wer nicht massenweise Gemüse in sich stopfen will, für den gibt es Karotintabletten oder Bräunungskapseln. Hierbei aber unbedingt die empfohlene Tagesmenge beachten.

Bräunungsbeschläuniger

Bräunungsbeschleuniger machen die Haut lichtempfindlicher und verkürzen somit den Bräunungsprozess. Sie wirken praktisch gegensätzlich zu Sonnenschutzmittel. Helle Hauttypen sollten daher die Finger von diesen Produkten lassen oder nach Sonnencremes suchen, die Schutz und Bräunungsbeschleuniger kombinieren.

Bräunungsöl

Bräunungsöl pflegt die Haut und beschleunigt zusätzlich den Bräunungsprozess. Statt teurem Bräunungsöl oder Sonnenöl aus dem Drogeriemarkt kann man sogar zum altbewährtem Babyöl oder Olivenöl zurückgreifen. Gefährlich wird’s für sehr lichtempfindliche Haut, hier darauf achten nur kurz und mit Schutz in der Sonne zu liegen. Auch können bei dieser Methode hässliche Besenreißer entstehen.

Regelmäßiges Peeling

Peelings entfernen abgestorbene Hautschuppen, die beim Sonnenbaden den Bräunungsprozess stören. Durch das Peeling dringt Sonnenlicht also besser zur Hautschicht durch – die Bräune kommt schneller zum Vorschein.

Kakaobutter

…oder Melkfett. Das gibt’s im Supermarkt schon für wenige Euro und funktioniert in etwa wie Bräunungsöl. Vor dem Sonnen auf die Haut schmieren, dabei Sonnenschutzfaktor nicht vergessen, denn durch das Fett wird die Haut sehr schnell heiß.

Im Wasser sonnen

Durch das Wasser wird das einstrahlende Sonnenlicht reflektiert, man wird also praktisch doppelt bestrahlt. Der Bräunungsprozess wird dadurch extrem beschleunigt. Deswegen ist man nach einem Tag am Badesee oder nach dem Urlaub oft um ein Vielfaches brauner als nach dem normalen Sonnenbad.


Wichtig: Egal, wie schön ein Sommerteint à la Alessandra Ambrosio aussieht, nichts ist wichtiger als der eigene Schutz! Immer darauf achten, genügend LSF aufzutragen und niemals zu lange in der Sonne bleiben. Nicht nur Besenreißer oder Muttermale sind die Folgen, langzeitlich kann zu viel des Guten zu ledriger Haut und Hautkrebs führen!

 

After Sun Care: So pflegst du deine Haut nach einem Sonnenbad richtig

 

Foto: 1943608/Clipdealer

Charisma stärken: So wirkt Ausstrahlung ohne dich zu verstellen

Charisma wirkt oft wie etwas, das manche Menschen einfach haben und andere nicht. Dabei entsteht Ausstrahlung selten durch perfekte Optik oder laute Präsenz. Meist entsteht sie dort, wo Klarheit, Wärme, Selbstvertrauen und echte Aufmerksamkeit zusammenkommen.

Du kennst wahrscheinlich Menschen, die einen Raum betreten und sofort wahrgenommen werden. Nicht unbedingt, weil sie die lautesten sind. Sondern weil sie ruhig wirken, klar sprechen, präsent sind und anderen das Gefühl geben, wirklich gesehen zu werden. Genau das ist der spannende Punkt: Charisma ist nicht nur ein angeborenes Talent. Viele Anteile davon lassen sich bewusst stärken.

Gerade im Beruf, im Business, in Verhandlungen oder in Situationen, in denen du sichtbar werden willst, kann Charisma ein echter Hebel sein. Nicht, um dich größer zu machen als du bist. Sondern um klarer zu zeigen, wer du bist, wofür du stehst und warum andere dir zuhören sollten.

AJOURE´-Einordnung

Charisma ist keine Show. Es ist die Fähigkeit, bei dir zu bleiben und gleichzeitig eine Verbindung zu anderen Menschen herzustellen.

Was ist Charisma eigentlich?

Charisma wird oft mit einer besonderen Ausstrahlung beschrieben: Menschen wirken anziehend, überzeugend, inspirierend oder souverän. Früher wurde Charisma häufig als „Gabe“ verstanden. Heute schaut man nüchterner darauf: Charismatische Wirkung entsteht durch mehrere Signale, die andere Menschen bewusst oder unbewusst wahrnehmen.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • eine klare Haltung,
  • authentisches Auftreten,
  • aufmerksame Kommunikation,
  • eine ruhige Körpersprache,
  • Kompetenz und Verlässlichkeit,
  • Wärme, Interesse und emotionale Präsenz.

Wichtig ist: Charisma bedeutet nicht, immer extrovertiert zu sein. Auch ruhige Menschen können sehr charismatisch wirken. Manchmal sogar besonders stark, weil ihre Präsenz nicht auf Lautstärke basiert, sondern auf Klarheit.

Charisma hat viel mit Wärme und Kompetenz zu tun

In der Sozialpsychologie wird häufig beschrieben, dass Menschen andere besonders stark entlang zweier Dimensionen einschätzen: Wärme und Kompetenz. Vereinfacht gesagt fragen wir uns bei anderen Menschen oft unbewusst: Ist diese Person wohlwollend? Und ist sie fähig?

Für Charisma ist genau diese Kombination wichtig. Wer nur kompetent wirkt, aber kühl oder unnahbar, wird vielleicht respektiert, aber nicht unbedingt gerne gehört. Wer warmherzig wirkt, aber keine Klarheit oder Verlässlichkeit ausstrahlt, wird vielleicht gemocht, aber nicht unbedingt als Orientierung wahrgenommen.

Charismatische Wirkung entsteht oft in der Verbindung aus beidem: Du bist zugewandt, aber nicht beliebig. Du bist klar, aber nicht hart. Du wirkst kompetent, ohne andere kleinzumachen.

1. Authentizität: Hör auf, eine Rolle zu spielen

Der schnellste Weg, Charisma zu verlieren, ist das Gefühl, jemand spiele eine Rolle. Menschen merken meistens ziemlich schnell, ob Worte, Körpersprache und Verhalten zusammenpassen. Wenn du nach außen souverän wirken willst, innerlich aber gegen deine eigenen Werte arbeitest, entsteht Spannung.

Authentisch sein bedeutet nicht, immer alles ungefiltert auszusprechen. Es bedeutet, dass du dich nicht dauerhaft verbiegst, um gemocht, akzeptiert oder ernst genommen zu werden. Gerade Frauen haben oft gelernt, sich anzupassen: nicht zu laut, nicht zu fordernd, nicht zu direkt, nicht zu ehrgeizig. Doch genau dieses permanente Korrigieren der eigenen Wirkung macht Ausstrahlung oft schwächer.

Charisma beginnt dort, wo du dich nicht mehr ständig von außen beobachtest, sondern wieder mehr von innen steuerst.

2. Präsenz: Sei wirklich da

Präsenz ist einer der unterschätztesten Charisma-Faktoren. Viele Menschen hören nicht wirklich zu, sondern warten nur auf ihren nächsten Satz. Sie schauen aufs Handy, unterbrechen, schweifen ab oder wirken gedanklich schon beim nächsten Termin.

Charismatische Menschen vermitteln dagegen: Ich bin gerade hier. Ich nehme dich wahr. Ich höre nicht nur die Worte, sondern auch, was dahinterliegt.

Das kannst du trainieren:

  • Lege dein Handy in Gesprächen bewusst weg.
  • Halte Blickkontakt, ohne zu starren.
  • Lass kurze Pausen zu, statt sofort zu reagieren.
  • Fasse zusammen, was du verstanden hast.
  • Stelle eine echte Anschlussfrage.

Das klingt simpel, ist aber selten. Und genau deshalb wirkt es stark.

3. Klare Sprache: Sag, was du meinst

Charisma hängt eng mit Sprache zusammen. Wer dauernd relativiert, entschuldigt, ausweicht oder sich klein macht, nimmt der eigenen Botschaft Kraft. Typische Weichmacher sind Sätze wie „Ich weiß nicht, ob das Sinn ergibt“, „Vielleicht ist das eine dumme Frage“, „Ich wollte nur kurz“ oder „Sorry, falls ich störe“.

Natürlich musst du nicht hart oder dominant sprechen. Aber du darfst klar sein. Besonders im Beruf macht das einen Unterschied.

Formulierungs-Upgrade

Statt „Ich wollte nur kurz fragen, ob vielleicht…“ probiere: „Ich habe dazu eine Frage.“ Statt „Sorry, ich störe kurz“ probiere: „Hast du gerade fünf Minuten für ein Thema?“ Klarheit wirkt oft sofort souveräner.

Wenn du deine Wirkung über Sprache verbessern möchtest, passt unser Artikel Kommunikationsfähigkeit verbessern gut dazu.

4. Körpersprache: Ruhiger werden statt größer spielen

Körpersprache wird oft überdramatisiert. Du musst keine Machtpose einstudieren und auch nicht jede Geste kontrollieren. Viel wichtiger ist, dass deine Körpersprache nicht dauerhaft Unsicherheit sendet, während deine Worte eigentlich klar sein sollen.

Achte besonders auf drei Dinge:

  • Stand: Beide Füße am Boden geben dir mehr Stabilität.
  • Tempo: Langsamer sprechen wirkt oft souveräner als schneller sprechen.
  • Pausen: Wer Pausen aushält, wirkt weniger getrieben.

Charisma entsteht nicht dadurch, dass du künstlich dominant wirkst. Es entsteht, wenn deine innere Haltung und dein äußerer Ausdruck zusammenpassen.

5. Kompetenz: Ausstrahlung braucht Substanz

Ein wichtiger Punkt, der in Charisma-Ratgebern manchmal untergeht: Ausstrahlung allein reicht nicht. Wenn du langfristig ernst genommen werden willst, braucht deine Wirkung Substanz. Menschen spüren, ob jemand nur gut reden kann oder tatsächlich weiß, wovon sie spricht.

Kompetenz heißt nicht, alles zu wissen. Es heißt, dass du deine Themen kennst, vorbereitet bist und ehrlich sagst, wenn du etwas prüfen musst. Gerade diese Klarheit kann sehr vertrauenswürdig wirken.

Für Business, Karriere und Selbstständigkeit ist das entscheidend: Sichtbarkeit ohne Substanz wird schnell hohl. Substanz ohne Sichtbarkeit bleibt oft unsichtbar. Charisma verbindet beides.

6. Mut: Charisma braucht eine erkennbare Haltung

Charismatische Menschen wirken selten neutral. Sie müssen nicht polarisieren, aber sie stehen für etwas. Eine klare Haltung macht dich greifbar. Wer immer nur sagt, was alle hören wollen, wirkt vielleicht angenehm, aber selten einprägsam.

Das gilt auch für Frauen, die sich beruflich neu positionieren, selbstständig werden oder sichtbarer werden wollen. Du musst nicht zu jedem Thema eine Meinung haben. Aber bei deinen Kernthemen solltest du wissen, wofür du stehst.

Frage dich:

  • Welche Werte sollen andere mit mir verbinden?
  • Wofür möchte ich beruflich stehen?
  • Was sage ich nicht mehr nur, um es allen recht zu machen?
  • Welche Grenze macht meine Arbeit besser?

Wenn dich Selbstzweifel dabei ausbremsen, lies auch: Selbstzweifel adé: So stellst du deinen inneren Kritiker ab.

7. Wärme: Charisma ist nicht kalt

Viele verwechseln Souveränität mit Unnahbarkeit. Dabei entsteht echte Ausstrahlung oft durch Wärme: Interesse, Großzügigkeit, Humor, Wertschätzung und die Fähigkeit, andere nicht kleinzumachen, um selbst größer zu wirken.

Wärme bedeutet nicht, everybody’s darling zu sein. Es bedeutet, dass deine Stärke nicht auf Distanz basiert. Du kannst klar sein und trotzdem freundlich. Du kannst Grenzen setzen und trotzdem respektvoll bleiben. Du kannst kompetent sein und trotzdem nahbar wirken.

Gerade diese Mischung ist oft sehr charismatisch.

8. Charisma ohne Manipulation: Der wichtige Unterschied

Charisma kann positiv wirken, aber es kann auch manipulativ eingesetzt werden. Deshalb ist die innere Absicht wichtig. Willst du andere beeindrucken, kontrollieren oder überreden? Oder willst du klarer kommunizieren, Vertrauen aufbauen und deine Ideen besser vertreten?

Gesundes Charisma erhöht nicht deinen Druck, dich zu inszenieren. Es hilft dir, stimmiger aufzutreten. Es macht dich nicht zu einer anderen Person. Es bringt stärker nach außen, was ohnehin in dir steckt.

AJOURE´-Impuls

Die charismatischste Version von dir ist nicht lauter. Sie ist klarer.

Du musst dich nicht neu erfinden. Du darfst nur aufhören, deine Haltung, deine Kompetenz und deine Präsenz ständig kleiner zu machen.

Wie lässt sich Charisma im Alltag stärken?

Charisma entsteht durch Wiederholung. Nicht durch einen Trick. Wenn du deine Ausstrahlung stärken willst, beginne mit kleinen Situationen: ein klareres Statement im Meeting, ein bewussteres Gespräch, eine ruhigere Präsentation, eine Grenze, die du freundlich setzt.

Diese fünf Übungen helfen:

  • Eine klare Botschaft pro Gespräch: Überlege vor wichtigen Gesprächen, was wirklich hängen bleiben soll.
  • Langsamer sprechen: Besonders wenn du nervös bist, wirkt ein ruhigeres Tempo sofort souveräner.
  • Weniger Rechtfertigung: Erkläre dich, wenn es sinnvoll ist. Aber entschuldige dich nicht für jede klare Aussage.
  • Bewusst zuhören: Präsenz entsteht oft mehr durch gutes Zuhören als durch perfekte Sätze.
  • Eigene Erfolge nicht wegwischen: Wenn du gelobt wirst, sag nicht sofort „Ach, war doch nichts“. Sag: „Danke, das freut mich.“

Fazit: Charisma ist kein Kostüm

Charisma ist nicht die Kunst, künstlich besonders zu wirken. Es ist die Fähigkeit, stimmig aufzutreten: klar, präsent, warm, kompetent und mit einer Haltung, die andere wahrnehmen können.

Du musst dafür nicht extrovertierter werden, als du bist. Du musst auch nicht perfekt sprechen, perfekt aussehen oder in jedem Raum sofort im Mittelpunkt stehen. Manchmal beginnt Ausstrahlung viel leiser: mit einem ruhigen Blick, einem klaren Satz, einer echten Frage und dem Mut, dich nicht kleiner zu machen.

Genau dort wird Charisma interessant. Nicht als Maske. Sondern als Ausdruck von Selbstvertrauen.

Quellen und Hinweise:

Dieser Artikel ersetzt keine psychologische Beratung. Er bietet Impulse für Selbstreflexion, Kommunikation und persönliche Wirkung im Alltag.

Foto: KI

Rezept: Jakobsmuschel mit Ananas

Jakobsmuschel mit Ananas kann man auf zwei Arten zubereiten: Sous Vide oder „normal“. Da nicht jeder ein Sous Vide Gerät in seiner Küche stehen hat, habe ich beide Varianten für Euch ausprobiert. Beide Zubereitungsarten schmecken hervorragend, wenn auch der Geschmack bei der Sous Vide Zubereitung eindeutig besser ist. Hier werden die Aromen stärker betont und der Garpunkt ist einfach perfekt.

Zutaten als Vorspeise für 4 Personen

8 Jakobsmuscheln

6 Stängel Thymian

1/2 Chili

50 ml Olivenöl

1/2 frische Ananas

2 EL Honig

1 EL Butter

Mark einer halben Vanilleschote

Jakobsmuschel mit Ananas

 Ananas als Bett für die Jakobsmuschel

Die Ananas der Länge nach halbieren und schälen. Anschließen noch einmal der Länge nach halbieren und den inneren harten Strunk heraus schneiden. Die Blättchen von 2 Stängeln Thymian abzupfen. Die Vanilleschote halbieren und das Mark aus einer Hälfte heraus schaben.

Sous Vide Zubereitung

Die Ananas zusammen mit Butter, Honig,  Thymian und Vanillemark in einer Beutel vakuumirren. Die Ananas im Wasserbad bei 85 Grad Celsius für 70 Minuten garen. Anschließen die Ananas aus dem Beutel nehmen, in Scheiben schneiden und zur Seite stellen. Den Kochsud in einer Pfanne dickflüssig einkochen lassen, dass dauert ungefähr zehn Minuten. Die Ananasscheiben darin kurz glasieren.

Normale Zubereitung

Die Butter zusammen mit dem Honig in einem Topf erhitzen, die Thymianblättchen und das Vanillemark hinzugeben. Die Ananas in Scheiben schneiden und in der Honig-Butter-Mischung für ungefähr eine halbe Stunde bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel garen. Dabei hin und wieder umrühren. Nach der halben Stunde sollte die Ananas Saft abgegeben haben, der nun in in einer Pfanne eingekocht wird. Ist der Kochsud dickflüssig eingekocht, werden die Ananasscheiben kurz darin glasiert.

Jakobsmuschel mit Ananas Rezept

Die perfekte Jakobsmuschel

Die Jakobsmuscheln vom Fischhändler auslösen lassen, achtet hierbei darauf das auch der seitliche Muskel entfernt wurde und ihr nur das runde Muskelfleisch bekommt. Die Jakobsmuscheln waschen und mit einem Tuch trocken tupfen. Die Blätter von vier Stängeln Thymian abzupfen, die halbe Chilischote entkernen und in feine Streifen schneiden. Thymian und Chili mit dem Olivenöl vermischen.

Sous Vide Zubereitung

Die Muscheln zusammen mit dem aromatisierten Olivenöl in einen Beutel geben und vakuumirren und 25 Minuten im Wasserbad bei 46 Grad Celsius garen. Die Muscheln haben nun den perfekten Garpunkt und müssen jetzt nur noch von beiden Seiten kross in der heißen Pfanne angebraten werden.

Normale Zubereitung

Die Jakobsmuscheln zusammen mit dem aromatisierten Olivenöl in eine Form geben, die Muscheln sollten vom Öl bedeckt sein und einige Stunden im Kühlschrank, am besten über Nacht marinieren lassen. Nun sollten die Muscheln auf Zimmertemperatur gebracht werden und anschließend bei mittlerer Hitze von beiden Seiten ca. 2 Minuten abraten.

 Anrichten

Einige Scheiben Ananas auf einen Teller legen und darauf pro Person zwei gebratene Jakobsmuscheln geben. Mit etwas Thymian garnieren.

 

Foto: Heike Niemoeller

Sexting – heiß oder peinlich?!

Man liegt abends schon im Bett und plötzlich vibriert unser liebster Begleiter unter der Bettdecke- unser Smartphone meldet sich zu Wort und als wir die Nachricht unseres Liebsten lesen, in der er uns beschreibt, was er in diesem Moment gerne mit uns tun würde, zaubert uns dies ein verdorbenes Lächeln aufs Gesicht und wir sind sofort wieder hellwach!

Jeder von uns hat es wohl schon mal getan und seit Kurzem gibt es auch noch eine offizielle Bezeichnung für das Versenden von solch anzüglichen Textnachrichten oder sogar Bildern: Sexting! Dieser vielversprechende Begriff setzt sich aus den Wörtern ‚Sex‘ und ‚Texting‘ zusammen und ist längst nicht mehr auf den schriftlichen Austausch zweideutiger oder auch eindeutiger Lustbekundungen begrenzt, sondern immer häufiger werden auch passende Bilder oder Videosequenzen dazu geliefert. Darauf sind allerdings nur die sogenannten „Sexter“ selbst zu sehen, denn es handelt sich immer um rein private Aufnahmen und nicht die Verbreitung von Pornomaterial.

Doch wo sind die Grenzen dieses schnellen, erotischen Vergnügens und welche Konsequenzen kann das Versenden dieser heißen Nachrichten haben?

Seien wir doch mal ehrlich, wohl jeder von uns hat sie schon einmal bekommen oder sogar selbst verschickt: Fotos oder schriftliche, erotische Provokationen, die unserem Liebhaber noch mehr Lust auf uns machen sollen und ihn auch aus der Ferne nicht vergessen lassen, wie sexy und begehrenswert wir sind- Shades Of Grey kann doch jeder! Wir gehen davon aus, dass unsere Neckereien ihm gefallen und erhalten meist auch die entsprechende Resonanz von dem anderen, die sich im Laufe des Schreibens zu einem solch anregenden Text entwickelt, dass man diesen schon direkt als Bestseller verkaufen könnte! Die Bestätigung des anderen erweckt in uns das Gefühl begehrenswert und unglaublich verführerisch zu sein und wir geben uns hierbei auch die größte Mühe- aus der sicheren, schriftlichen Distanz heraus, fällt es uns ja auch noch viel leichter, schmutzige Gedanken und Wünsche zu formulieren, die dann beim nächsten Wiedersehen durchaus auch in die Realität umgesetzt werden und das Sexleben sogar bereichern können! Von Sicherheit kann dann leider aber keine Rede mehr sein, wenn der Ex nach einer ebenso schmutzigen Trennung all diese Bilder weiterhin besitzt und im schlimmsten Fall auch noch verbreitet oder seinen Kumpels zeigt! Was während der Beziehung noch als erregende Inspiration gedacht war, hinterlässt jetzt ein mulmiges Gefühl der Unsicherheit in uns, denn niemand kann garantieren, dass solche Botschaften nicht doch den Weg in die Öffentlichkeit finden- und dies muss nicht einmal absichtlich passieren! Eigentlich will man seinen Freunden doch nur die Urlaubsbilder aus dem Sommer zeigen, doch in der Galerie haben sich diese mit den freizügigen Fotos, die einem in der Nacht vorher noch ein breites Grinsen aufs Gesicht gezaubert haben, vermischt und schnell ist einem das Lachen vergangen. Auch die moderne Technik kann zu einem solchen Entgleisen der Gesichtsmuskeln beitragen, wenn nämlich versäumt wurde, am Smartphone die automatischen Uploadeinstellungen zu ändern- alle gespeicherten Bilder werden dann nämlich regelmäßig in für alle einsehbare Clouds oder soziale Netzwerke hochgeladen, die einem garantiert etliche (garantiert unerwünschte) Likes und Kommentare einbringen werden…Erschreckend: Laut der im September 2012 durchgeführten Studie „Internet Watch Foundation“ erscheinen 88% aller privaten Sexting-Bilder oder –Videos irgendwann auf fremden, meist pornografischen Internetseiten!

Für die Betroffenen kann das natürlich neben der damit verbundenen Scham auch berufliche Konsequenzen mit sich ziehen- deshalb sollte man beim Versenden von solchen Bildern immer darauf achten, dass weder Gesicht, noch individuelle Erkennungszeichen wie Tattoo oder auffällige Muttermale hierauf zu sehen sind! Das macht das Bild nicht weniger spannend und verhindert das mulmige Gefühl im Falle einer Trennung!
Wenn man sich einmal in Position gebracht hat und die perfekte Aufnahme bereit zum Senden ist, dann schadet es außerdem nicht, einmal mehr den Empfänger zu überprüfen! Marc von nebenan mag sich genauso über einen solchen optischen Leckerbissen freuen, aber einen grinsenden Smiley mit Fragezeichen wollen wir doch ehrlich gesagt nicht als Antwort darauf erhalten- und so groß kann der Spalt im Erdboden doch gar nicht sein, um nach einer solch ungewollten Fehlleitung darin vor Scham zu versinken!

Wir finden: Wenn man die Auswahl derjenigen, die solche „Schmankerl“ von einem erhalten, bedacht trifft und auf eine gewisse Unkenntlichkeit eindeutig zuzuordnender Merkmale achtet, dann kann diese Art der Erotik durchaus eine Bereicherung für eine Beziehung sein. Voraussetzung ist natürlich eine gewisse Ästhetik der Bilder, denn nicht jeder Pose muss fotografisch für die Ewigkeit festgehalten werden!

Foto top: clipdealer.com

Zeitmanagement: 7 Strategien für mehr Fokus im Arbeitsalltag

Zeitmanagement klingt oft nach noch mehr Disziplin, noch mehr Listen und noch mehr Selbstoptimierung. Dabei geht es eigentlich um etwas anderes: Du sollst nicht mehr in deinen Tag hineinpressen, sondern bewusster entscheiden, was wirklich wichtig ist.

Gerade wenn du beruflich viel jonglierst, ein eigenes Business aufbaust, dich neu orientierst oder nebenbei Projekte voranbringen willst, reicht ein voller Kalender nicht aus. Ein gutes Zeitmanagement hilft dir nicht nur dabei, Aufgaben schneller abzuhaken. Es schützt auch deine Energie, deine Konzentration und deine Fähigkeit, klare Entscheidungen zu treffen.

Der wichtigste Perspektivwechsel: Zeitmanagement ist kein Versuch, jede Minute perfekt zu kontrollieren. Es ist ein System, mit dem du Prioritäten sichtbar machst, Ablenkungen reduzierst und realistisch planst. Sonst endet jede Woche gleich: Du warst permanent beschäftigt, aber die wirklich wichtigen Dinge sind trotzdem liegen geblieben.

AJOURE´-Einordnung

Gutes Zeitmanagement beginnt nicht mit einer App. Es beginnt mit der ehrlichen Frage: Welche Aufgaben bringen mich wirklich weiter und welche halten mich nur beschäftigt?

1. Schreibe nicht nur To-dos auf, sondern entscheide Prioritäten

Eine To-do-Liste kann entlasten, weil du nicht alles im Kopf behalten musst. Sie kann aber auch überfordern, wenn sie einfach nur alles sammelt, was irgendwann erledigt werden soll. Dann wird sie schnell zur Endlosschleife.

Besser ist eine Liste mit Prioritäten. Schreibe zuerst alles auf, was dir im Kopf herumgeht. Danach markierst du maximal drei Aufgaben, die heute wirklich zählen. Nicht zehn. Nicht acht. Drei. Diese Aufgaben sollten entweder dringend, strategisch wichtig oder finanziell relevant sein.

Eine einfache Sortierung hilft:

  • Muss heute passieren: Fristen, Kundentermine, Abgaben, wichtige Kommunikation.
  • Bringt mich weiter: Angebote schreiben, Bewerbungen, Produktentwicklung, Weiterbildung, Akquise.
  • Kann warten: Kleinkram, Perfektionismus, Sortieren, Verschönern, unnötige Abstimmungen.

Wenn du tiefer einsteigen möchtest, findest du in unserem Artikel über Zeitmanagement-Methoden weitere Systeme, die du je nach Arbeitsstil testen kannst.

2. Plane Fokuszeiten statt nur Termine

Viele Kalender sind voll mit Terminen, aber leer an echter Arbeitszeit. Zwischen Meeting, Nachrichten, E-Mails und privaten Verpflichtungen bleiben nur kleine Lücken. Genau dort sollen dann die anspruchsvollsten Aufgaben passieren. Das funktioniert selten.

Plane deshalb Fokuszeiten wie echte Termine. Eine Fokuszeit ist ein geschützter Block für eine Aufgabe, die Konzentration braucht. Zum Beispiel: Konzept schreiben, Angebot kalkulieren, Artikel überarbeiten, Strategie planen, Steuerunterlagen sortieren oder ein neues Produkt ausarbeiten.

Wichtig ist, dass du diese Zeit nicht mit „mal schauen, was ansteht“ belegst. Lege vorher fest, woran du arbeitest. Sonst wird aus Fokuszeit schnell wieder Scrollen, Aufräumen oder E-Mail-Pingpong.

Mini-System

Blocke dir morgens oder am Vortag 60 bis 90 Minuten für deine wichtigste Aufgabe. Handy weg, Mailprogramm zu, ein klares Ziel. Danach erst reagierst du auf andere.

3. Pausen sind kein Luxus, sondern Teil der Leistung

Der alte Gedanke „Ich mache erst Pause, wenn alles fertig ist“ klingt fleißig, ist aber oft unklug. Konzentration ist begrenzt. Wenn du stundenlang ohne Unterbrechung arbeitest, wirst du langsamer, ungenauer und gereizter. Dann dauert jede Aufgabe länger, obwohl du scheinbar mehr Zeit investierst.

Für Beschäftigte gibt es dafür sogar gesetzliche Mindestregeln: Das Arbeitszeitgesetz sieht bei mehr als sechs bis zu neun Stunden Arbeitszeit mindestens 30 Minuten Ruhepause vor, bei mehr als neun Stunden mindestens 45 Minuten. Für Selbstständige gilt diese Regel nicht in derselben Form, aber der Körper macht keinen Unterschied zwischen Angestelltsein und eigener Rechnung.

Praktisch heißt das: Plane Pausen aktiv ein. Kurze Bewegung, frische Luft, etwas trinken, weg vom Bildschirm. Nicht jede Pause muss perfekt sein. Aber dein Gehirn braucht Wechsel, um wieder klar arbeiten zu können.

4. Stoppe Multitasking, bevor es deinen Tag zerlegt

Multitasking fühlt sich produktiv an, weil viel gleichzeitig passiert. In Wahrheit wechselst du meist nur sehr schnell zwischen Aufgaben hin und her. E-Mail schreiben, Nachricht beantworten, Präsentation öffnen, kurz Social Media, zurück zur Kundin, dann wieder eine neue Idee. Am Ende bist du müde, aber kaum etwas ist wirklich fertig.

Gerade für Frauen, die beruflich und privat viel koordinieren, ist das eine Falle. Mentale Last tarnt sich oft als Multitasking. Du denkst an den nächsten Termin, die Einkaufsliste, die Rechnung, den Geburtstagsgruß und den offenen Kundenwunsch gleichzeitig. Das kostet Konzentration, auch wenn du gerade nichts davon aktiv tust.

Hilfreich ist deshalb eine klare Trennung:

  • E-Mails nur zu festen Zeiten bearbeiten.
  • Benachrichtigungen während Fokusphasen ausschalten.
  • Ähnliche Aufgaben bündeln, zum Beispiel Rechnungen, Nachrichten oder Planung.
  • Eine Aufgabe abschließen, bevor du die nächste öffnest.

Wenn du regelmäßig unter Druck gerätst, lies auch unseren Guide Wie gehe ich am besten mit Stress und Druck um?.

5. Setze Grenzen, statt alles besser organisieren zu wollen

Manchmal ist nicht dein Zeitmanagement das Problem, sondern die Menge an Erwartungen. Du kannst den besten Kalender der Welt haben: Wenn du zu allem Ja sagst, wird er trotzdem platzen.

Deshalb gehört Nein-Sagen zu gutem Zeitmanagement. Das gilt im Job, im Business und privat. Nicht jede Anfrage ist deine Aufgabe. Nicht jede Einladung ist Pflicht. Nicht jeder spontane Wunsch muss sofort erfüllt werden. Wer seine Zeit schützen will, muss lernen, Grenzen freundlich, aber klar zu kommunizieren.

Formulierungen, die helfen:

  • „Ich kann das übernehmen, aber nicht bis heute. Realistisch wäre Donnerstag.“
  • „Dafür müsste ich eine andere Aufgabe verschieben. Was hat Priorität?“
  • „Ich bin gerade in einer Fokusphase und melde mich später.“
  • „Das passt aktuell nicht in meine Kapazität.“

Wenn dir genau das schwerfällt, passt unser Artikel So lernst du Nein zu sagen sehr gut als nächster Schritt.

6. Nutze Systeme, aber mach sie nicht komplizierter als dein Leben

Produktivitätstools können helfen. Sie können aber auch selbst zur Ablenkung werden. Wenn du mehr Zeit damit verbringst, dein System zu optimieren, als deine Aufgaben zu erledigen, läuft etwas schief.

Für den Anfang reicht oft ein einfaches Setup:

  • ein Kalender für feste Termine und Fokuszeiten,
  • eine Aufgabenliste für offene To-dos,
  • ein Wochencheck für Prioritäten,
  • ein Notizort für Ideen, die nicht sofort bearbeitet werden müssen.

Wenn du mit konkreten Tagesplänen besser arbeitest, kann auch die ALPEN-Methode helfen. Wenn du Ziele klarer formulieren willst, ist die SMART-Methode ein guter Einstieg.

7. Denke Zeitmanagement strategisch, nicht nur operativ

Viele Menschen nutzen Zeitmanagement nur, um Alltagsaufgaben schneller zu erledigen. Strategisch wird es aber erst, wenn du dich regelmäßig fragst: Passt das, womit ich meine Zeit verbringe, noch zu dem Leben und Arbeiten, das ich aufbauen will?

Das ist besonders wichtig, wenn du beruflich wachsen, gründen oder dein Einkommen verbessern willst. Dann darf deine Woche nicht nur aus Reaktion bestehen. Du brauchst Zeit für Dinge, die noch nicht dringend sind, aber später entscheidend werden: Positionierung, Weiterbildung, Akquise, Finanzplanung, Produktentwicklung, Bewerbungen, Gehaltsgespräche oder Netzwerkaufbau.

Genau hier verbindet sich Zeitmanagement mit Selbstführung. Du planst nicht nur Aufgaben. Du entscheidest, welche Version deines beruflichen Lebens du Schritt für Schritt ernst nimmst.

AJOURE´-Impuls

Wenn alles dringend ist, fehlt meistens eine Entscheidung.

Frag dich nicht nur: „Wie bekomme ich alles unter?“ Frag dich: „Was davon bringt mich wirklich näher an mehr Klarheit, mehr Geld, mehr Freiheit oder mehr Ruhe?“

Fazit: Besseres Zeitmanagement beginnt mit besseren Entscheidungen

Zeitmanagement bedeutet nicht, jeden Tag perfekt durchzutakten. Es bedeutet, bewusster mit deiner Energie, Aufmerksamkeit und Arbeitskraft umzugehen. Eine gute Liste hilft. Fokuszeiten helfen. Pausen helfen. Aber am Ende steht immer die gleiche Frage: Was ist wirklich wichtig und was darf weniger Raum bekommen?

Wenn du diese Frage regelmäßig beantwortest, wird dein Alltag nicht automatisch leerer. Aber er wird klarer. Und genau diese Klarheit ist die Grundlage, um beruflich besser zu entscheiden, entspannter zu arbeiten und langfristig mehr aus deiner Zeit zu machen.

Quellen und Hinweise:

Dieser Artikel ersetzt keine arbeitsrechtliche, medizinische oder psychologische Beratung. Wenn du dauerhaft überlastet bist, starke Erschöpfung spürst oder gesundheitliche Beschwerden hast, hole dir professionelle Unterstützung.

Foto: KI

Der Aufstieg von Urban Decay in der Kosmetikindustrie

Urban Decay

Die Kosmetikmarke Urban Decay zählt nicht nur in den Staaten zu den ganz Großen – und das nicht zu Unrecht. Inzwischen hat sich der Make-up-Gigant einen Platz in der Beauty-Branche als eine trendige und kreative Marke gesichert.

Urban Decay: Die Erfolgsgeschichte des Make-up-Giganten

Die Geschichte des heute weltbekannten Labels begann vor über 20 Jahren: Make-up-Enthusiastinnen Sandy Lerner und Wende Zomnir kreierten ihre eigenen Lippenstifte und Nagellacke in Farbtönen, die bisher für die Beautyindustrie ungewöhnlich waren: Farbenfroh wie das Leben, die Welt und ihre verschiedensten Seiten mit kreativen Nuancen wie „Smog“, „Acid Rain“ oder „Rust“. Die hervorstechenden Farben sowie deren außergewöhnliche Namensgebung ist noch bis heute Markenzeichen des Hauses und hat Urban Decay zu einem der erfolgreichsten Beauty-Herstellern der Welt gemacht.

Das Konzept war anders: Bodenständig und simpel gehalten ohne den Glitzer und Glamour der elitären Kosmetikbranche, aber so individuell und innovativ, dass die Massen begeistert waren. Der eigenen Geschäftsethik stets treu geblieben, waren die Macher hinter Urban Decay wahre Trendsetter: Man schaffte immer einen eleganten Übergang zwischen den verschiedenen Hypes, ohne dabei auch nur ein bisschen an Authentizität zu verlieren. Der Rest ist Geschichte – und was für eine!

Von den USA in die ganze Welt

Das Kosmetik-Unternehmen expandierte: In Nordamerika findet man keine Parfümerie mehr ohne die fabelhaften Produkte für Augen, Lippen und Nägel. Mittlerweile gibt es von der Marke auch Hautpflege, Düfte und eine Herrenlinie. Feminin mit einem Hauch von Gefahr und einer großen Menge Spaß – so beschreibt sich das Label selbst und erfährt damit Erfolg auf ganzer Linie.

Sein bekanntestes Produkt: Die Lidschatten-Palette Urban Decay Naked. Von Make-up-Fans geliebt, von der ganzen Welt gehypt: Kein anderes Augen-Make-up, das auch nur annähernd an die Popularität der Naked-Palette herankommt. Farben, Qualität und Preis-Leistungsverhältnis bekommen in sämtlichen Blogs Bestnoten.

Mehr zur gehypten Beauty-Marke

Urban Decay ist auch bekannt für seine kreativen und einzigartigen Verpackungen, die oft von der Kunst, Musik und Kultur inspiriert sind. Die Marke hat inzwischen auch einige Kollaborationen mit bekannten Künstlern, darunter Gwen Stefani, Jean-Michel Basquiat und Game of Thrones, durchgeführt.

Übrigens sind die Produkte der Marke vegan und tierversuchsfrei.

Urban-Decay-Naked-Palette
Urban Decay Naked Palette

Vorsicht: Finger weg von Ebay! Die Bekanntheit des Labels lädt viele Betrüger dazu ein, Fälschungen zu verkaufen.

Urban Decay auch in Deutschland beliebt

Musste man früher noch mühsam ins Ausland reisen oder sich sein Lieblingsprodukt mitbringen lassen, kann man inzwischen die beliebten Eyeshadows und Blushes auch bequem bei uns kaufen. Große Parfümerien wie Douglas haben die beliebte Kosmetikmarke im Sortiment.

Wir empfehlen für Einsteiger, die Urban Decay kennen lernen wollen, das Aushängeprodukt schlechthin: die Naked Palette. Eine Palette mit 16 großartigen Nude-Nuancen, die super aufeinander abgestimmt sind. Damit kreiert man im Handumdrehen umwerfende, natürliche Looks. Mittlerweile gibt es schon 3 verschiedene Naked-Paletten, die allesamt Spitzennoten bei Kritikern und Beauty-Junkies erhalten haben. Ein absolutes Muss!

Weitere Tipps: Den Eyeshadow Primer für langanhaltende, strahlende Farben, sowie die geschmeidigen Lippenstifte und das Naked Flush Rouge.

 

Hier unsere Urban Decay Highlights zum Nachshoppen:

Weitere interessante Produkte der Marke, die du mal ausprobieren solltest:

 

 

Fotos: Urban Decay / PR

Style up your Hair

Spätestens seit Leighton Meester alias Blair Waldorf in der Hit-Serie Gossip Girl ihre Haarpracht regelmäßig mit Bändern, Schleifen und Haarreifen aufpeppte, ist Haarschmuck zu unserem Lieblingsaccessoire geworden. Nichts lenkt die Blicke mehr auf’s Haar als eine schöne Verzierung.

Zum Sommerkleid bunte Blumen im Haar, funkelnde Steine als Eyecatcher oder ein Seidenband passend zum Abendoutfit: Accessoires auf dem Haupt ziehen jetzt alle Bicke auf sich und komplettieren den Look. Unser liebstes Beauty-Accessoire gibt es in einer riesigen Vielfalt: Von brav und mädchenhaft über klassisch-edel bis hin zu extravagant – beim Kopfschmuck ist alles denkbar. Am meisten haben es uns aber die herrlich verspielten Haarreifen und -bänder von Gossip Girl Blair Waldorf angetan. Kein Outfit, bei dem die passende Kopfbedeckung fehlt. Ihr preppy Style war nicht nur bei Fans der Serie und Fashionkenner beliebt, auch auf den Laufstegen sieht man nun vermehrt Haarschmuck jeglicher Art.

Selbst simpel und glatt gelassen ohne viel Stylingaufwand wird das Haar dank Verzierung zum Hingucker. Auch andere Hairstyles können sich aber mit Haarschmuck sehen lassen: Lange Locken, ein eleganter Zopf oder der messy Up-Do sind nur ein paar von vielen Möglichkeiten.

In die Shoppingmalls und Einaufsläden hat der Trend nun längst wieder Einlass gefunden. Zu kleinen Preisen gibt es die ausgefallenen Accessoires in vielen Modeschmuckläden. Wer sich die Luxusvariante gönnen will, kann gerne bei Jennifer Behr (www.jenniferbehr.com) vorbeischauen. Die Designerin verarbeitet in ihren Haarreifen sehr hochwertiges Material wie Seide und Edelsteine. Ob nun aus dem Trendgeschäft oder edle Handanfertigungen, Haarschmuck ist angesagt wie nie zuvor und lässt vor allem in den kommenden Wintermonaten besonders schön strahlen.

Foto top: The CW, Gossip Girl

Basische Nahrungsmittel: Infos, Tabelle und Kochtipps zum Ernährungskonzept

Ernährungstrend: basische Nahrungsmittel

Ganz einfach gesund und fit werden mit der richtigen Ernährung? Das hört sich einfach an. Und doch bleibt es oft bei dem guten Vorsatz, an der konsequenten Umsetzung scheitern wir. Aber spätestens, wenn sich erste Krankheitssymptome zeigen und wir uns nicht mehr jung und fit fühlen, schreit der Körper nach einer Trendwende in unserem Ernhärungsverhalten. Dass Junkfood wie Fertiggerichte oder die Burger von namhaften Fastfoodketten nicht gesund sind, das weiß jeder. Jedoch auch alltägliche und scheinbar „normale“ Nahrungsmittel können dem Körper auf Dauer schaden. Basische Nahrungsmittel sollen hier Abhilfe schaffen.

Der ph-Wert unseres Körpers

Der ph-Wert im Körper, genauer gesagt im Blut, sollte idealer Weise bei 7,365 liegen. Um diesen Wert beizubehalten, muss der Organismus ständig daran arbeiten, den pH-Wert zu halten. Die Mess-Skala reicht von 1 bis 14, wobei alle Werte unter 7 sauer und alle Werte über 7 basisch sind, 7 gilt als neutral. Ähnlich wie die Körpertemperatur kann unser Körper den pH-Wert bis zu einem gewissen Maß selbst regulieren. Dabei beeinflussen wir mit basischen und sauren Lebensmitteln unseren Säure-Basen-Haushalt; leider nicht immer zu Gunsten unserer Gesundheit.

Es gibt sowohl basische Nahrungsmittel als auch saure Nahrungsmittel. Im besten Fall führen wir über unsere Mahlzeiten dem Organismus einen ausgeglichenen Mix aus basischen und sauren Nahrungsbestandteilen zu. Doch häufig ist das Gegenteil der Fall. Wir ernähren uns zu sauer.

Leider können Säuren nicht so einfach wieder ausgeschieden werden, zuvor muss eine Neutralisierung im Körper stattfinden.

Hierfür werden Mineralstoffe wie Calcium, Kalium und Magnesium benötigt. Stehen diese lebenswichtigen Mineralstoffe nicht in ausreichender Menge zur Verfügung, ist eine Übersäuerung die Folge. Um der Übersäuerung entgegenzuwirken und den Körper vor Krankheiten zu schützen, ist eine basische Ernährung ratsam. Mit der basischen Ernährung werden übrigens auch überflüssige Fetteinlagerung im Körper abgebaut. Sie werden dann nämlich nicht mehr benötigt, denn das eingelagerte Fett soll ursprünglich die Organe vor den schädlichen Säuren schützen.

Basische Nahrungsmittel im Überblick

Wir haben für dich die goldenen Regeln für eine basische Ernährung zusammengestellt:

  • Rohes oder kurz erhitztes Gemüse und grüne Blattsalate sind die wichtigsten Grundnahrungsmittel
  • Hirse oder Quinoa (auch Reisspinat genannt) ersetzen Nudeln und Reis
  • Nüsse und Samen (Leinsaat, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, etc.) ersetzen Fleisch, Fisch, Wurst und Milchprodukte (Nüsse und Samen sollten idealerweise vor dem Verzehr gekeimt haben)
  • Früchte nur auf leeren Magen genießen. Je süßer die Frucht, desto mehr Säuren werden bei der Verdauung freigesetzt.
  • Keinen Zucker oder künstliche Zuckerersatzstoffe verwenden. Stevia oder Honig sind gute Alternativen.
  • Stilles Wasser trinken und auf kohlensäurehaltige Getränke verzichten.
  • Süßigkeiten, Kaffee, Kakao, Alkohol, Zigaretten, Lebensmittelzusätze wie z. B. Konservierungsstoffe, Farbstoffe etc. und wenn möglich Medikamente aller Art meiden.

Basische Lebensmittel: Tabelle & Rezepte

Eine Nahrungsmitteltabelle mit basischen Lebensmitteln findest du hier: Zentrum der Gesundheit. Grüne Smoothies, ayuvedische Gerichte oder vegane Rezepte findest du unter diesem Link.

Natürlich gibt es auch viel Literatur und Kochbücher zum Thema „Basische Ernährung“. Den Trend haben übrigens auch die Stars in Hollywood erkannt und ernähren sich fleißig nach dem Liebelingskochbuch von Victoria Beckham: „Honestly Healthy Eat with Your Body in Mind, the Alkaline Way“ . Aber nicht nur die superschlanke Powerfrau von Starkicker David Beckham folgt dem Trend; auch Robbie Williams, Katy Holmes, Lisa Snowdon und Natalie Imbruglia schwören auf die heilende Wirkung der basischen Ernährung.

Erhältlich ist das Kochbuch „Honestly Healthy Eat with Your Body in Mind, the Alkaline Way“ über Amazon. Die deutschsprachige Ausgabe heißt „Vegetarisch basisch gut“

Angebot
Honestly Healthy: Eat with your body in mind, the alkaline way
  • Orders are despatched from our UK warehouse next working day.
  • Category Type : Cook
  • Publisher : Jacqui Small (GB)
  • Author : by Corrett, Natasha / Edgson, Vicki
  • Binding : Hardcover

Basische Nahrungsmittel als Kur

Wer jetzt nicht gleich seine Ernährung radikal umstellen möchte, der kann auch zwischendurch immer mal wieder eine sogenannte Entschlackungskur machen. Ist der Körper nämlich übersäuert, bilden sich die Schlackestoffe und lagern sich zum Beispiel in Blutgefäßen ab oder können in Gelenken zu schmerzhafter Arthrose führen. Außerdem wird das Immunsystem lahmgelegt, was zu häufigen Infekten, Allergien, Kopfschmerzen und Entzündungen führen kann.

Eine Entschlackungskur solltest du etwa ein bis zwei Wochen durchführen. In dieser Zeit werden dem Körper ausschließlich basische Nahrungsmittel zugeführt. Wichtig ist auch, dass du viel Flüssigkeit in Form von stillem Wasser oder ungesüßtem Tee zu dir nimmst. Dann können nämlich die abgebauten Schlackestoffe über die Nieren ausgeschieden werden. Danach empfiehlt es sich natürlich, nicht wieder zu den alten, schlechten Ernährungsgewohnheiten zurückzukehren. Das Ziel sollte es sein, dauerhaft auf eine ausgewogene Aufnahme von basischen und säurebildenden Nahrungsmitteln zu achten.

 

Foto: Corina / stock.adobe.com

Hair & Make-up Artist Franziska Hanke im Porträt

Hair & Make-up Franziska Hanke

Ich über mich
Der Traum, das Hobby zum Beruf bzw. zum Nebenberuf zu machen, war bis vor zwei Jahren eine Wunschvorstellung von der ich niemals gedacht hätte, dass sie sich verwirklichen lässt. Schon als Kind habe ich meine kreative Ader an Puppen und Schulfreunden ausgelassen, habe aber nach dem Abitur in eine völlig andere Richtung eingeschlagen. Trotzdem hat mich die Make-up-Welt weiterhin fasziniert und ich habe mich hobbymäßig damit beschäftigt. Ich war der Überzeugung, neben den vielen Make-up Artists als Quereinsteigerin keine Chancen zu haben. Einige meiner Freunde sind Fotografen, die mich dazu ermutigt haben den steinigen Weg in Angriff zu nehmen. Da habe ich beschlossen aufzuhören nur zu träumen, sondern meinen Traum in die Tat umzusetzen. Nach diversen Weiterbildungen habe ich im November 2012 mein Projekt „visAArt“ ins Leben gerufen. Es macht mir wahnsinnig viel Spaß mit Farben zu experimentieren, neue Produkte auszuprobieren, Frisuren zu kreieren oder Gesichter optisch zu verändern. Es ist auch ein tolles Gefühl, einer Braut am schönsten Tag ihres Lebens in die strahlenden Augen zu schauen und zu hören, genau so hab ich mir meine Frisur und mein Make-up immer gewünscht. In solchen Momenten weiß ich auch, dass ich den richtigen Weg eingeschlagen habe und sie motivieren mich weiter zu gehen. Für mich ist es auch wichtig die Tipps und Tricks von den „Großen“ der Branche, die schon lange im Geschäft sind, zu lernen. Deshalb versuche ich bei Fotoshootings zu hospitieren oder besuche Workshops und Seminare. Momentan arbeite ich nebenberuflich als Makeup Artist, wodurch leider neben meinem Hauptjob nicht viel Spielraum für andere Hobbys bleibt. Deshalb bin ich froh, dass ich als Make-up Artist öfter mit meinem Freund, dem Fotografen Michael Müller, zusammenarbeiten kann, sonst würden wir uns wahrscheinlich gar nicht mehr sehen. Er unterstützt mich auch wo er kann, meinen Weg zu gehen. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar! Mein Wunsch für die nächsten Jahre wäre meinen kreativen Nebenjob hauptberuflich auszuüben. Ich freue mich auf die Herausforderung auch diesen Wunsch zu verwirklichen.
 
 
Meine Beauty Favorites
Teint: der Sommer 2013 wird glänzend, deshalb ein absolutes Must Have – Hightlighter Powder. Sie bringen die Haut zum Strahlen und zaubern einen frischen und gepflegten Beauty-Look.

Augen: pastellige Farben, zarte Aquatöne, fast transparente Lidschattennuancen und Schimmer

Lippen: nude oder zarte Rosatöne mit leichtem Schimmer

Haare: Wellen und Flechtfrisuren in allen Variationen

Meine persönlichen Beauty Vorbilder: Für mich gehören Joan Smalls, Candice Swanepoel und Jac Jagaciak zu den schönsten internationalen Models.
 
 
Unerlässliche Produkte:
Für den perfekten Teint gehören eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und viel Flüssigkeit zur Basis. Außerdem sollte bei der Hautpflege auf natürliche Inhaltsstoffe geachtet werden, die keine Duft- und Konservierungsstoffe enthalten. Auf jeden Fall gehört eine gute Feuchtigkeitspflege unter jedes Makeup. Wenn Makeup, Lippenstift und Lidschatten lange halten sollen, sind Pimerprodukte unerlässlich. Zum Auftragen der Foundation kommt bei mir in den meisten Fällen eine Stippling brush zum Einsatz. Dieser Pinsel ermöglicht ein natürliches Finish ohne Maskeneffekt. Am liebsten nutze ich für die Augen lose Lidschattenpigmente. Die lassen sich sehr gut überlagern und haben eine hohe Deckkraft. Bei großen Poren nutze ich auch immer einen Pore Minimizer. Er zaubert ein feineres Hautbild und lässt die Poren kleiner erscheinen. Und um ein frisches Finish zu erzeugen nutze ich sehr gern Highlighter Powder.
 
 
Meine beruflichen Ziele:
Mein Traum ist es, national als Makeup Artist in den Bereichen Foto-, Film und Videoproduktion zu arbeiten. Wenn es dann noch international klappen sollte, wäre das natürlich das absolute Sahnehäubchen. Sehr gern würde ich einmal mit Fotografen wie Kirsty Mitchell zusammen arbeiten. Ihre Arbeiten sind märchenhaft und etwas ganz besonderes. Ein weiterer, schon lang gehegter Traum wäre es auch nach Schweden auszuwandern und dort auch in diesem Bereich arbeiten zu können. Aber egal wo die Reise hin geht, ich bin auf alle Fälle wahnsinnig gespannt was die nächsten Jahre alles so passieren wird.
 

Hair & Make-up Artist Franziska Hanke im Porträt
Model: Sabrina-Nathalie Reitz; Hair & Make Up by Franziska Hanke; Foto: Michael Müller
 

www.visaart.de

 

Designerin Katrin Eulenstein im Interview:

Jungdesignerin Katrin Eulenstein im Interview

 
Foto top: Hair & Make Up Franziska Hanke, Foto: Tobias Bojko

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