Start Blog Seite 286

Gin Tonic Coffee – das steckt hinter dem Trend-Getränk!

Gin Tonic Coffee

Trends kommen und Trends gehen. Das gilt nicht nur in der Mode, sondern mittlerweile auch bei Getränken. Immer wieder tauchen Drinks auf dem Markt auf, die manchmal länger, aber meist kürzer in den Köpfen hängen bleiben. Auch bei den Geschmäckern scheiden sich hier die Geister. Während der eine zum Beispiel auf Club Mate als Wachmacher schwört, schüttelt es den anderen bereits nur beim Gedanken an das bittere Gesöff. Wer weder Club Mate noch Kaffee bisher auf seinem Speiseplan stehen hat, könnte jetzt einen neuen Ersatz gefunden haben, der definitiv das Potenzial hat, ein echter Klassiker zu werden: Gin Tonic Coffee.

Der Trend breitet sich gerade auf den britischen Inseln aus und ist kurz davor, auch ans Festland überzuschwappen. Besonders in der Party- und Kneipenszene hat sich das Getränk in England bereits etabliert. Viele Briten nutzen den Drink, um sich vor dem Besuch eines Clubs oder der nächsten Bar noch einmal wachzumachen. Gin Tonic Coffee ist vor allem für nach dem Essen geeignet und wird in England häufig anstatt eines süßen Desserts zu sich genommen. Der im Drink enthaltene Alkohol kümmert sich im Magen um das fettige Essen, das Koffein regt die Verdauung an. Wie praktisch! Für jeden, der nach einem umfangreichen Abendessen noch die Nacht zum Tag machen will, ist das Getränk also perfekt geeignet.

Gin Tonic Coffee

Zubereitung

Doch genug der Theorie. Wie mixt man sich eigentlich das neue leckere Trend-Getränk?

Neben Gin und Tonic Water benötigst du etwas Cold Brew Coffee und eine Zitrone. Gieße in ein Glas mit Eiswürfeln etwa 35 ml Gin und fülle nach Belieben Tonic Water dazu. Ergänze das Ganze mit etwa 10 ml kaltgebrühten Kaffee und garniere den Drink mit einer Zitronenscheibe. Voilà, so einfach hast du dir einen neuen, schmackhaften Wachmacher namens Gin Tonic Coffee gemischt.
 

Wir sind uns sicher: Gin Tonic Coffee wird bald auch die deutschen Wohnungen und Bars erobern und auch hier zum Trend-Getränk 2017 werden!
 

 

Unsere Empfehlungen für den Gin Tonic Coffee Mix

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion

Buchtipp: Rock my Heart (The Last Ones to Know, Band 1) von Jamie Shaw

Buchtipp: Rock my Heart

Mal ganz ehrlich, Ladies: Wer hat noch nie heimlich davon geträumt, dieses Mädchen zu sein, das vom Frontman der coolsten Rockband aller Zeiten ausgewählt wird?

Alle, die sich diesem Traum noch einmal vollkommen hingeben möchten, sind bei diesem Roman absolut an der richtigen Adresse. Natürlich bleiben auch Spaß und Spannung nicht auf der Strecke: „Rock my Heart“ bietet humorvolle Dialoge, mitreißende Verwicklungen und genau die richtige Portion Klischee. Die beiden Protagonisten könnten gegensätzlicher kaum sein: Sie, das verlassene Mauerblümchen, dessen Leben sich so fernab von Glanz und Glamour abspielt und er, der heiße Rockstar, der jede Nacht eine neue Kerbe in seinen Bettpfosten schnitzen kann. Rowan und Adam treffen eher zufällig bei einem seiner Konzerte aufeinander und man merkt sofort wie es funkt, doch ihnen stehen einige emotionale Altlasten und vor allem ein großes Geheimnis im Weg.

Natürlich ist dies keine Story, von der wir noch nie gelesen haben, doch Jamie Shaw schafft es, alle vorherigen Romane und Filme in den Hintergrund zu rücken: Ihr lockerer Schreibstil und vor allem die authentisch beschriebenen Dialoge und Gefühle aller Charaktere lassen uns völlig in diese Geschichte eintauchen. Selbstverständlich trägt auch das Cover dazu bei, dass wir uns die sinnlichen Szenen noch etwas besser vorstellen können…

Wir können sagen: Wirklich lesenswerte 384 Seiten, die man am liebsten am Stück verschlingen möchte und die eine gute Flucht aus dem Alltag ermöglichen! Und natürlich können wir dir auch die drei Fortsetzungen der Reihe „Rock my Body“, „Rock my Soul“ und „Rock my Dreams“ nur wärmstens ans Herz legen.

Fotos: Kyle Monk / Getty Images; Random House Verlag

Lippenbekenntnisse: Warum du öfter mal küssen solltest

Alles über den Kuss

„Küssen kann man nicht alleine“ – und es macht auch gar keinen Spaß. Max Raabe hat also schon ganz recht mit seinem Lied, das als Werbesong für so manchen Ohrwurm gesorgt haben dürfte. Doch was macht das Küssen eigentlich so wundervoll? Und warum ist Küssen sogar gesund? Wir sind der Sache mit dem Lippenbekenntnis mal auf den Grund gegangen.
 

Gut für die Gesundheit & Balsam für die Seele

Ja, tatsächlich ist der Lippenkontakt zwischen zwei Personen eine medizinisch sinnvolle Sache. Wenn auch nicht aus dem romantischen Grund, der dir vielleicht vorschwebt. Beim Küssen werden bis zu 80 Millionen Keime zwischen den Küssenden ausgetauscht. Die Mundschleimhaut ist voller Keime und Bakterien, die vor Krankheiten schützen. Beim Knutschen werden diese Keime ausgetauscht, das stärkt das Immunsystem und macht dich fit gegen Krankheiten. Jeder Lippenkontakt ist also wie eine kleine Impfung. Natürlich kann der Kuss einer kranken Person auch Krankheiten übertragen, diese Gefahr ist jedoch gering. Weitaus mehr Bakterien werden übertragen, wenn du deinen Freunden die Hände schüttelst.

Ein klein wenig Romantik spielt bei der Gesundheit durch das Küssen dann aber doch noch eine Rolle. Knutschen macht nämlich glücklich und fördert den Ausstoß von Glückshormonen. Seelische Erkrankungen und Depressionen können dadurch gelindert werden. Dein Puls schießt in die Hände, die Laune bessert sich – Küssen ist Balsam für die Seele.
 

Feier den Kuss – so lang du magst

In vielen Kulturkreisen gilt das Küssen als Ausdruck von Freundschaft, Liebe und Zuneigung. In westlichen Kulturkreisen ist das Lippenbekenntnis ein fester kultureller Bestandteil. Wir küssen uns auf den Mund, auf die Wange und auch auf die Hand – in vielen Lebenslagen setzen wir unsere Lippen ein. Einmal pro Jahr wird daher auch der Tag des Kusses gefeiert. Markiere ihn dir dick im Kalender und feiere ihn am 6. Juli ausgelassen.

Der längste Kuss lässt sich übrigens gar nicht an nur einem Tag feiern. Im Guinessbuch der Rekorde stehen James Belshaw und Sophia Severin aus London, deren Kuss nämlich ganze 31 Stunden, 30 Minuten und 30 Sekunden dauerte. Eine gute Lippenpflege im Anschluss war da bestimmt bitter notwendig.
 

Küssen verdreht den Kopf

Du drehst dein Kopf beim Küssen nach rechts? Dann machst du es wie zwei Drittel aller Menschen. Warum das so ist, weiß man nicht genau. Es hängt vermutlich damit zusammen, dass die Mehrheit der Menschen auch Rechtshänder sind. Aber ob nun links oder rechts – Küssen verdreht dir garantiert den Kopf und kann sogar die sexuelle Lust steigern.

Ein Kuss mit geschlossenen Augen gilt als Sinnbild der Leidenschaft. Aus wissenschaftlicher Sicht hängen Leidenschaft und geschlossene Augen tatsächlich zusammen. Die optischen Reize beim Knutschen überfordern dein Gehirn, die Gefühle beim Lippenkontakt verlangen volle Aufmerksamkeit. Es ist bewiesen, dass du einen Kuss mit geschlossenen Augen viel intensiver wahrnimmst und mehr Glückshormone ausgestoßen werden. Begebe dich beim nächsten Kuss also blindlinks ins Glück.
 

Küssen statt Beauty-Doc

Eine weitere Tatsache rund um das Knutschen ist wahr, wenngleich sie erfunden scheint: Küssen macht dich tatsächlich schöner! Durch den Lippenkontakt wird die Durchblutung gefördert und die Nervenzellen stimuliert. Über 100 Nervenzellen werden bei einem einzigen Kuss angeregt und mehr als 30 Gesichtsmuskeln werden dabei beansprucht.

Was nach Training für dein Gesicht klingt, ist in Wirklichkeit eine Schönheitskur. Menschen, die viel küssen, haben eine gepflegtere Gesichtshaut. Kleine Fältchen werden geglättet und Unebenheiten ausgeglichen. Zwar verbrennst du beim Kutschen auch Energie, das ist jedoch zu vernachlässigen. Zehn Minuten inniger Lippenkontakt verbrennt gerade mal so viele Kalorien wie 100 Meter Joggen.
 

Die No-Gos

„Küssen kann man nicht alleine“ – bei manchem Partner wünschst du es dir aber. Mundgeruch ist der absolute Abtörner beim Küssen. Wer nach Knoblauch oder Zwiebeln riecht, der wird nicht gern geküsst. Gleiches gilt auch für Alkohol und Nikotin. Da hilft dann auch kein Mundwasser und Zähneputzen mehr. Verzichte beim nächsten Date lieber auf den Döner und das Bier.

Lautes Schmatzen ist auch ein No-Go beim Lippenkontakt, ebenso ein hoher Speichelfluss. Der perfekte Kuss ist also nur leicht feucht und fast lautlos. Ein Kuss sollte keine feuchten Erinnerungen auf dem Mund deines Partners hinterlassen. Eine gute Lippenpflege sorgt zudem für weiche Lippen und verhindert ein kratziges Erlebnis.
 

Weitere Kuss-Fun-Facts/h2>

  • Ein durchschnittlicher Kuss dauert heute zwölf Sekunden und damit doppelt so lang wie noch vor 30 Jahren.
  • Küssen ist ein globales Phänomen, das weltweit zelebriert wird. 90 Prozent der Weltbevölkerung küssen sich.
  • Beim Küssen wirkt ein Druck von 15 Kilogramm auf deinen Lippen, das entspricht 30 Packungen Mehl.
  • Über 100.000 Küsse tauschst du in deinem Leben aus. Gut geküsst lebst du gleich ein paar Jahre länger.
  • Früher wurde auf dem Schulhof geübt, heute bei YouTube. Über 25.000 Tutorials klären dich über die schönste Nebensache der Welt auf.
  • Küssen kannst du auch studieren – die Philematologie beschäftigt sich damit.

Foto: Tom Merton; lisegagne / Getty Images

Do-it-yourself Haarkuren – natürlich schöne Haare

Im Winter wird unserem Haar ganz schön viel abverlangt, weshalb es jetzt extra viel Pflege gebrauchen kann. Wir haben deshalb ein paar leichte und schnelle Do-it-yourself-Haarmasken ausprobiert, mit denen du deine strapazierten Haare wieder glänzend und geschmeidig bekommst. Praktischerweise findest du alle Zutaten dafür in deiner Küche! Denn aus Mango, Bananen, Joghurt und Co. kannst du nicht nur ein leckeres Frühstück zaubern, sondern auch tolle Haarkuren.

 

Mango-Kokos-Haarkur

Mango-Kokos-Haarkur

Klingt und riecht nicht nur yummi, sondern spendet deinem Haar auch noch Feuchtigkeit und macht es wieder geschmeidig und leicht durchkämmbar.

Zutaten:
1 Mango
4 TL Kokosöl
2 Eigelb
Saft einer ½ Zitrone

Zubereitung:
Schäle die Mango und püriere dann das Fruchtfleisch mit dem Kokosöl, Eigelb und Zitronensaft zu einem Brei. Die Kur gibst du nun auf dein gewaschenes, handtuchtrockenes Haar und lässt sie eine halbe Stunde einwirken, ehe du alles wieder mit lauwarmem Wasser gründlich ausspülst.

Einwirkzeit: 30 Minuten
 

 

Avocado-Aloe-Vera-Haarkur

Avocado-Aloe-Vera-Haarkur

Diese Haarkur eignet sich hervorragend für sprödes und splissiges Haar und sollte ruhig zweimal wöchentlich angewendet werden.

Zutaten:
1 reife Avocado
2 EL Aloe Vera-Gel
1 Esslöffel Jojobaöl
½ Zitrone
Plastikhaube

Zubereitung:
Schäle und entkerne die Avocado und püriere das Fruchtfleisch mit einem Pürierstab. Gib nun das Gel der Aloe Vera und den Saft der halben Zitrone hinzu. Rühre nun noch das Jojobalöl unter und vermische alles gründlich miteinander. Gib die Kur in deine feuchten Haarlängen und –spitzen und decke es mit der Plastikhaube ab, damit die Haarkur nicht antrocknet. Lass die Mischung 20 Minuten einziehen und spüle sie dann gründlich mit lauwarmen Wasser aus und wasche dein Haar mit einem milden Shampoo.

Einwirkzeit: 20 Minuten
 

 

Bananen-Mandelöl-Haarkur

Bananen-Mandelöl-Haarmaske

Besonders für Spliss-befallendes Haar ist diese Kur genau richtig!

Zutaten:
1 reife Banane
3 Tropfen Mandelöl

Zubereitung:
Zerdrücke die Banane mit einer Gabel bis sie zu einem Brei wird und rühre drei Tropfen Mandelöl unter. Massiere die Kur in deine Kopfhaut und in die Längen ein, lass sie 15 Minuten einwirken und spüle sie dann wieder gründlich aus.

Einwirkzeit: 15 Minuten
 

 

Avocado-Joghurt-Jojobaöl-Haarkur

Avocado-Joghurt-Jojobaöl-Haarkur

Diese drei Zutaten wirken Wunder! Sie pflegen dein Haar, machen es wieder super weich und fügen ihm viel Feuchtigkeit hinzu.

Zutaten:
1 reife Avocado
1 Becher Bio-Joghurt
2 EL Jojobaöl

Zubereitung:
Schäle die Avocado, entferne den Kern und zerdrücke mit einer Gabel das Fruchtfleisch. Füge nun den Joghurt und das Jojobaöl hinzu. Verteile alles in deinem feuchten Haar und lasse es eine halbe Stunde einziehen, ehe du die Kur wieder gründlich ausspülst.

Einwirkzeit: 30 Minuten
 

 

Olivenöl-Haarkur

Olivenöl-Haarkur

Ist so simpel wie es klingt – und spendet dabei aber extra viel Feuchtigkeit für dein sprödes, trockenes Haar.

Zutaten:
2 EL Olivenöl
1 Ei
1 TL Honig
(Frischhaltefolie)

Zubereitung:
Vermische die drei Zutaten miteinander und massiere sie in deine Haare. Umwickele deine Haare anschließend mit Frischhaltefolie und lass die Kur für eine Viertelstunde einwirken, ehe du sie wieder gründlich mit lauwarmem Wasser auswäschst.

Einwirkzeit: 15 Minuten

 

Tolle DIY-Gesichtsmasken zum Anbeißen lecker haben wir in diesem Artikel für dich >>

 

DIY Haarmasken

 

Fotos: Jonathan Paciullo; Antagain; Science Photo Library; Gary Ombler; Stuart Minzey; tbd; Nenov; Zero Creatives / Getty Images

Warum du unbedingt mal Partner-Yoga ausprobieren solltest

Partner-Yoga

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich beim Partner-Yoga um eine ganz besondere Form des Yogas: Hier gehst du nicht allein, sondern gemeinsam mit einem zweiten Yogi – deinem Partner oder auch deiner Freundin – auf die Matte. Das Besondere dabei ist, dass sich beide Menschen während der Ausführung der Übungen berühren, unterstützen und so gegenseitig ihre Schwingungen wahrnehmen können. Partner-Yoga ist auch für Paare, die schon eine Weile zusammen sind, eine ganz neue Erfahrung, die für mehr Nähe sorgen und neuen Schwung in die Beziehung bringen kann.
 

Partner-Yoga – was ist das genau?

Grundsätzlich handelt es sich beim Partner-Yoga um eine noch relativ neue Form des Yogas. Bekannt wurde sie vor allem durch Elysabeth Williamson, welche diese Art von Yoga bekannt gemacht hat. Doch tatsächlich ist das Partner-Yoga an sich keine wirkliche Neuheit, sondern lediglich eine Weiterentwicklung aus der uralten Tantra-Lehre. Noch immer nehmen viele Menschen an, Tantra wäre gleichgestellt mit einer Sexpraktik – doch das ist nicht richtig. Vielmehr geht es darum, dass man gemeinsam mit einem Partner – das kann auch ein guter Freund, die beste Freundin oder das Kind sein – den Weg zu seinem Ich findet und ein ganz neues Bewusstsein für seinen Körper entwickelt.

Partner-Yoga ist hervorragend dazu geeignet, um sein Innerstes für den zweiten Yogi, seinen Partner, zu öffnen. Du lässt eine gewisse emotionale Sensibilität zu und führst die Asanas gemeinsam mit dem Partner aus, was euch beide einander näher bringt – seelisch vielleicht mehr als je zuvor. Erreicht wird dies durch das Ausführen der Übungen, die man nur zu zweit korrekt ausführen kann – mit einer zweiten Person, die einem als Stütze dient und dabei hilft, die Balance zu halten und natürlich auch als eine Art Anker. Doch ganz egal, mit wem du die Asanas ausführst, mit dem Partner wird der Effekt nach dem Training wohl am deutlichsten sein: Die Bindung zueinander wird gestärkt und man kümmert sich auch abseits der Yogamatte wieder aufmerksamer umeinander.
 

Partner Yoga Übungen
 

Warum auch du einmal selbst Partner Yoga ausprobieren solltest

Es gibt viele Gründe, Partner-Yoga einmal auszuprobieren – dazu musst du nicht einmal Yoga-Kenntnisse mitbringen. Die Übungen sind auch für Anfänger ausführbar und somit eine wunderbare Erfahrung für alle Paare, gute Freunde und für andere Menschen, die sich nahestehen. Doch es gibt noch einen weiteren Grund: Partner-Yoga kann beispielsweise innere Barrieren abbauen, die man zu anderen Menschen errichtet hat – dies bezeichnet sowohl körperliche als auch emotionale Barrieren.

Auch die Fähigkeit, emotional stabile Bindungen zu anderen Menschen aufzubauen, wird durch Partner-Yoga gestärkt: Man lernt besser und feinfühliger aufeinander einzugehen.
Die Anwesenheit des Partners erinnert einen während der Asanas stets daran, wie wichtig es ist, sich zu konzentrieren und auf den anderen Acht zu geben – und natürlich auch einmal Hilfestellung zu leisten, sollte es mit einer Übung nicht so gut klappen.

Nicht zuletzt tust du auch seinem Geist Gutes mit Partner-Yoga: Die Selbstwahrnehmung wird optimiert, das Vertrauen in die Umgebung gestärkt. Oft bemerkt man kleine Fehler, die man immer wieder macht, gar nicht. Ein Partner, auf den man sich verlassen kann, allerdings schon: Er korrigiert die Haltung bei der Ausführung der Asanas und bewahrt einen vielleicht bei einer komplizierteren Übung vor dem Herabfallen – hier ist vollstes Vertrauen gefragt.

Alles in allem zeigt sich: Es lohnt sich absolut Partner-Yoga auch einmal selbst auszuprobieren. Ganz egal, ob man einander näherkommen, ein gemeinsames neues Hobby suchen oder wieder mehr Vertrauen zueinander aufbauen möchte, bei alldem unterstützt Partner-Yoga zwei Menschen hervorragend.

 

Fotos: Plush Studios / Getty Images

10 Dinge, die eine starke Frau im Bett niemals tun sollte

10 Dinge, die eine starke Frau im Bett niemals tun sollte

In jeder von uns steckt eine starke Frau. Trotzdem hast du bestimmt schon mal etwas getan, was völlig gegen deine Prinzipien ging – und danach ging es dir auch entsprechend. Das willst du nie wieder und schon gar nicht in der Liebe? Dann solltest du gerade zwischen den Laken eine starke Frau bleiben, die gewisse Dinge einfach nicht nötig hat!
 

Lass dich nicht zwingen

„Würdest du mich lieben…“ Ja, dann würdest du seiner Ansicht nach genau das machen, was er will. Ob du es auch willst oder nicht. Es ist aber entscheidend, was du willst, denn du bist keine aufblasbare Sexpuppe, sondern eine Frau mit Gefühlen, Wünschen, Bedürfnissen – und Abneigungen. Du willst ihm keinen blasen? Auch, wenn es all deine Freundinnen machen und nur du es nicht willst – dann tu es auch nicht! Du allein entscheidest für dich, was du machst und was nicht.

War doch nur Spaß?

„Na, wieder Lust auf Schokolade gehabt?“ Ja. Und wenn schon. Kein Mann der Welt hat das Recht, „witzig“ gemeinte Bemerkungen über deinen Körper zu machen. Wenn ihr das beide lustig findet, ist es auch in Ordnung, aber die meisten Frauen fühlen sich durch solche Bemerkungen doch eher verletzt. Selbst, wenn er selber ein Adonis wäre, ist die einzige passende Reaktion auf solche Sprüche: „So nicht, Freundchen!“

Kein Vorspiel – kein Nachspiel?

Ein Nachspiel sollte es aber haben, wenn er der Meinung ist, das Vorspiel sei nicht so wichtig. Aus männlicher Sicht betrachtet hat er nicht ganz Unrecht, Männer brauchen das oft wirklich nicht. Es geht hier aber nicht nur um ihn, sondern auch um dich. Wenn er für dein Bedürfnis auf ein Vorspiel kein offenes Ohr hat, solltest du keinen seiner Wünsche mehr für nötig erachten.

Vorgetäuschte Orgasmen

Mal ehrlich, der vorgetäuschte Höhepunkt ist doch eigentlich nur für sein Selbstwertgefühl. Genauso könntest du sagen, du hast keine Lust mehr – das Ergebnis wäre dasselbe. Sag ihm lieber, was er tun kann, damit du auch zum Höhepunkt kommst. Oder wirf ihn raus, wenn er sich absichtlich nicht um dich bemüht.

Latexallergie? Natürlich…

Das Gefühl ist für Männer dank moderner, hauchdünner Kondome kaum von echtem Hautkontakt zu unterscheiden. Früher waren all die Ausreden vielleicht noch verständlich, damals gab es die Kondome von heute ja auch noch nicht. Heute aber setzt dich ein derart rücksichtsloser Mann dem Risiko ungewollter Schwangerschaft und Geschlechtskrankheiten aus. Lass dir das nicht bieten.

Rein, raus – fertig?

Bevor er das mit dir macht, bist du wohl eher mit ihm fertig! Wenn er glaubt, dich mit der schnellen Rein-Raus-Nummer zufriedenstellen zu können, hat er sich geschnitten. Das mag für Männer vielleicht ausreichend sein, sie haben tatsächlich oft nicht den Anspruch einer Frau. Aber solange er mit dir ins Bett will, kann er sich gefälligst mehr Mühe geben.

Immer nur das gleiche Spiel

Fast genauso langweilig und blöd wie die Rein-Raus-Nummer ist es, wenn er immer nur dasselbe macht. Missionarsstellung, vielleicht ein bisschen Vorspiel, aber auch nichts, was du nicht schon kennst. Dabei brauchen Frauen die Abwechslung und langweilen sich im Bett, wenn es immer gleich abläuft. Wenn er darauf nicht eingeht, selbst wenn du es ihm unter die Nase reibst, hat er dich ganz einfach nicht verdient.

Verleugne deine Fantasien nicht

Du bist richtig so, wie du bist. Deine Figur ist gut so, wie sie ist, deine Leistung im Job ist genau richtig – und an deinen erotischen Fantasien hat auch niemand etwas auszusetzen. Punkt! Der Kerl sieht das anders? Stellt er dich in ein komisches Licht, nur, weil er deine Fantasie nicht teilt? An dieser Stelle solltest du dich fragen, was er noch in deinem Bett macht, wenn er nicht erwachsener damit umgehen kann!

Kein Gespräch, kein Sex

Du hast schon mehrfach versucht, mit ihm darüber zu reden, dass dir manches im Bett nicht gefällt, doch er macht einfach weiter oder will alternativ auch gar kein Gespräch darüber führen? Dann hat er ab jetzt Pech, denn was hast du schon von unbefriedigendem, langweiligem Sex?

Seine Ex hat damals…

… schön für ihn! Er vergleicht dich mit ihr, erzählt dir die alten Geschichten von damals und kennt kein anderes Thema als das, was so toll an ihr war? Ist doch toll für ihn, dass er seine Ex in so guter Erinnerung hat. Denn wenn er dich mit ihr, der letzten Bettgeschichte oder sonst irgendeiner anderen Frau vergleicht, kann er das künftig ganz allein ohne dich tun, während du dir jemanden angelst, der wirklich emotional frei und bereit für dich ist.

Foto: MilosStankovic / Getty Images

So wirken deine Outfits teurer als sie wirklich sind

So wirken deine Outfits teurer als sie wirklich sind

Du kaufst gerne bei großen Modeketten ein, weil es dort bezahlbar ist und es immer die neusten Trends zu entdecken gibt? Verständlich! Doch hast du manchmal auch das Gefühl, dass die angebotene Ware nicht immer hochwertig und „teuer“ aussieht? Dann haben wir hier ein paar Tipps für dich:
 

1. Kaufe nur, was dir steht

Egal wie sehr du etwas begehrst und wie teuer etwas ist, wenn es nicht richtig passt oder dir nicht steht, wird es nie edel an dir aussehen. Deshalb solltest du nur etwas kaufen, was dir auch absolut steht.
 

2. Investiere richtig

Und zwar in langlebige Produkte, die überdauern. Dinge, die sich schnell abnutzen, wie Schuhe zum Beispiel, kannst du auch ruhig von gängigen Modeketten kaufen, wohingegen du für Kleidung mit besonderen Materialien mehr investieren solltest, damit es nicht nur hochwertig aussieht, sondern auch die richtige Qualität hat.
 

3. Achte auf die Materialien

Es muss nicht immer gleich die teure Seide sein – Samt und Viskose sehen auch sehr edel aus. Wohingegen du die Finger von künstlich-schimmerndem Polyester aber weglassen solltest.
 

4. Einfarbige Looks

Monochrome Outfits wirken immer edel, egal welche Farbe du wählst – Hauptsache alles ist dabei Ton in Ton oder zumindest aus derselben Farbfamilie. Besonders hochwertig wirken neben Schwarz übrigens auch Creme und Navyblau.
 

5. Achte auf Details

Mode von der Stange erkennt man oft an der Verarbeitung ihrer Nähte und Säume oder aber auch an den Reißverschlüssen und Knöpfen. Achte deshalb oft auf diese kleinen Details und tausche wenn möglich z.B. die Knöpfe gegen hochwertigere aus. So wird dein neues Lieblingsteil auch gleich zu einem Unikat.
 

6. Geh zu einer Schneiderin

Die richtige Passform und ordentlich abgenähte Säume sind das A und O. Auch wenn es nur wenige Zentimeter sind, sie machen einen großen Unterschied aus und entscheiden darüber, ob dein Outfit auf den ersten Blick hochwertig wirkt oder eben nicht.
 

7. Pflege deine Kleidung

Nur ordentlich gepflegte Kleidung kann edel wirken. Du solltest daher immer eine Fusselrolle griffbereit haben und deine Sachen bügeln, denn unschöne Knitterfalten ruinieren jeden Look. Besonders delikate Stücke, die pflegebedürftig sind, solltest du deshalb auch hin und wieder in die Reinigung geben, anstatt selber Hand anzulegen.

 

Foto: CoffeeAndMilk / Getty Images

Perfekte Outfits: Lederjacken kombinieren leicht gemacht

Lederjacken kombinieren

Sie ist einer unserer All-Time-Favourites und wird Jahr für Jahr aufs Neue aus dem Schrank geholt: Unsere Lederjacke. Auch diese Saison sieht man sie wieder in allen Schaufenstern. Warum? Weil einfach keine Jacke so cool und lässig ist wie sie.

Durch Hollywood, Film und Fernsehen erlangte die Lederjacke in den 1950ern ikonischen Status: Ein Kleidungsstück für Rocker und Biker, das Gefahr und Coolness ausstrahlte und nur von den ganz Harten getragen wurde. In Schwarz war sie oft Markenzeichen von Gangs, in Braun das Aushängeschild von Abenteurern und Wanderlustigen. Heute gibt es sie in vielen verschiedenen Variationen und auch für die braven Mädchen unter uns ist eine dabei.

Geschichte und Ikonen der Lederjacke

Die Lederjacke ist mehr als nur ein Kleidungsstück; sie ist ein Symbol für Rebellion, Stil und zeitlose Coolness. Um die Bedeutung dieses ikonischen Teils der Mode besser zu verstehen, werfen wir einen Blick auf ihre außergewöhnliche Geschichte und die legendären Momente in der Popkultur, die sie geprägt haben.

Ursprünge und Zweck

Die Wurzeln der Lederjacke reichen weit zurück, bis in die Anfänge der Luftfahrt. In den 1920er und 1930er Jahren begannen Piloten, robuste Lederjacken zu tragen, um sich vor den extremen Bedingungen in offenen Cockpits zu schützen. Diese Jacken waren aus Pferde- oder Schafleder gefertigt und verfügten oft über warmes Futter, um den Fliegern bei kalten Höhenflügen Wärme zu spenden.

Die Lederjacke in der Kriegszeit

Während des Zweiten Weltkriegs trugen Soldaten Lederjacken, die speziell für den militärischen Einsatz entwickelt wurden. Diese Jacken wurden zu einem Symbol der Heldenhaftigkeit und des Mutes und prägten die Vorstellung von tapferen Piloten und Kriegshelden.

Die 1950er und die Rebellion

Die 1950er Jahre brachten einen Wandel in der Verwendung von Lederjacken mit sich. Sie wurden zum Ausdruck von Rebellion und Freiheit, besonders durch die aufstrebende Motorradkultur. Ikonen wie Marlon Brando in „Der Wilde“ oder James Dean in „Jenseits von Eden“ trugen Lederjacken und verliehen ihnen einen neuen, jugendlichen und aufsässigen Charme.

Rock ’n‘ Roll und Popkultur

In den folgenden Jahrzehnten wurde die Lederjacke zu einem festen Bestandteil der Popkultur. Rockstars wie Elvis Presley, The Ramones und Joan Jett trugen sie auf der Bühne und setzten damit modische Statements. Die Jacke war nicht nur ein Kleidungsstück, sondern ein Statement, das für Nonkonformismus und Stil stand.

Film und Ikonen

Die Lederjacke fand auch ihren Weg auf die Leinwand und in die Herzen der Zuschauer. Filme wie „Top Gun“ mit Tom Cruise oder „Terminator 2“ mit Arnold Schwarzenegger haben sie unvergesslich gemacht. Diese Jacken repräsentierten Helden, Anti-Helden und den unaufhaltsamen Geist.

Heute ist die Lederjacke nach wie vor ein Symbol für Stil und Attitüde. Sie hat eine lange und faszinierende Geschichte und wird auch weiterhin neue Generationen von Modebegeisterten inspirieren. Es ist diese Verbindung von Tradition und Rebellion, die die Lederjacke zu einem zeitlosen Modeklassiker macht.

Lederjacken in verschiedenen Farben

Der Bikerlook in Schwarz

Ganz klassisch ist die Lederjacke natürlich im schwarzen Bikerlook. Immer noch wird sie so von vielen Rocker- und Motorradgangs getragen, ohne Bikerjacke sieht man diese nie. Modisch allerdings kommt der Look auch bei ganz anderen an: Das schwarze Leder lieben wir superlässig zur Skinny Jeans und T-Shirt, herrlich mädchenhaft und mit Stilbruch zum Blümchenkleid oder verrucht im Komplettlook mit Lederleggins.

Knallig bunte Lederjacken

Nur in Schwarz? Von wegen. Die Auswahl an Farben ist schier unendlich. Im frischen Türkis oder leuchtendem Pink, selbst kräftige Farben wie Orange darf es jetzt sein. Lederjacken in Knallfarben sind der garantierte Blickfänger auf jeder Straße und jedem Laufsteg. Kombiniert mit einem schlichten Restoutfit macht dich die Jacke so zum Eyecatcher schlechthin.

Edel in Nude

Weiß, Beige oder helle Erdtöne: In Nudefarben sind Lederjacken chic und elegant. Kombiniert werden darf sie mit feinen Blusen und schicken Accessoires. Bleistiftröcke passen perfekt zum Edellook, wer es sportlicher mag, der greift zur altbewährten Jeans und simplen Shirts.

Trendfarben Braun und Grau

Immer öfter sieht man Lederjacken in Braun oder Grau. Die Trendfarben des Herbst‘ sind zwar auf den ersten Blick eher unscheinbar, punkten dafür mit Kombinationsmöglichkeiten ohne Ende. Ob der Rest des Outfits nun schlicht in Weiß und Schwarz gehalten ist oder durch bunte Farben besticht – völlig egal!

Lederjacken kombinieren – so wird’s stylish!

Hier präsentieren wir dir einige wunderbare Styling- und Kombinationsmöglichkeiten für deine Lederjacke.

  • Lässig und Cool: Trage deine Lederjacke über einem einfachen weißen T-Shirt und kombiniere sie mit einer zerrissenen Jeans und weißen Sneakers. Das verleiht dir einen klassischen, mühelos coolen Look.
  • Rockstar-Vibes: Für einen rebellischen Look trage deine Lederjacke mit einer engen schwarzen Jeans und Bikerstiefeln. Ein grafisches T-Shirt oder ein Band-Shirt rundet den Rockstar-Stil ab.
  • Femininer Kontrast: Kombiniere die Lederjacke mit einem femininen Blumenkleid und Ankle Boots. Dieser Kontrast zwischen der zarten Eleganz des Kleids und der Lederjacke verleiht dir einen einzigartigen Look.
  • Business Chic: Eine schwarze Lederjacke kann auch im Büro getragen werden. Trage sie über einer schicken Bluse und einer Stoffhose. Stiefeletten oder Loafers runden diesen eleganten Business-Chic-Look ab.
  • Layering-Meister: Im Herbst und Winter kannst du deine Lederjacke über einem Rollkragenpullover und unter einem Mantel tragen. Das sorgt für Wärme und Stil.
  • Vintage Vibes: Eine klassische Lederjacke passt gut zu Vintage-Kleidung. Kombiniere sie mit einer Schlaghose, einer Bluse mit Polka-Dots und Plateauschuhen für einen zeitlosen Look.
  • Sportlich und Lässig: Für einen sportlichen Look trage die Lederjacke über einem Hoodie, Jogginghose und Sneakers. Dieser Streetwear-Stil ist bequem und trendy.
  • Monochromes Meisterwerk: Entscheide dich für eine Lederjacke in derselben Farbe wie deine Hose und dein Oberteil, um ein durchgehendes, monochromes Outfit zu kreieren. Das sorgt für einen schlanken und eleganten Look.
  • Casual Chic: Kombiniere die Lederjacke mit einer Bluse, einer bequemen Jeans und Chelsea-Boots. Dieser Look ist perfekt für ein Treffen mit Freunden oder einen entspannten Tag in der Stadt.
  • Accessoires zählen: Verleihe deiner Lederjacke mit passenden Accessoires wie einer Statement-Halskette, einem Schal oder einer trendigen Sonnenbrille den letzten Schliff.

Natürlich beeinflussen auch deine Persönlichkeit und dein individueller Stil deinen Look. Experimentiere deshalb mit verschiedenen Kombinationen, um herauszufinden, welche am besten zu dir passt.

Als Begleiter an den Füßen machen sich in Kombination zu Lederjacken vor allem derbe Boots unglaublich gut. Sie komplettieren den Bikerlook und geben zusätzlich eine Extraportion Coolness. Fürs sexy Abendoutfit kommt aber nichts an schwarze Pumps heran: Je höher die Absätze, desto besser. Und mit trendigen Metallnieten kommt wirklich jede Fashionista auf ihre Kosten.

Angebot

Styling der Lederjacke für verschiedene Körpertypen

Die Wahl der richtigen Lederjacke hängt oft von deinem individuellen Körpertyp ab. Hier geben wir dir einige Empfehlungen für verschiedene Körpertypen:

  1. Schlanke Figur:
    • Für schlanke Körpertypen sind taillierte Lederjacken ideal. Diese betonen deine natürliche Form und verleihen dir eine maskuline Silhouette.
    • Entscheide dich für Jacken mit Reißverschlüssen oder Taschen, da sie zusätzliche Details bieten, die deiner Figur mehr Fülle verleihen.
  2. Muskulöse Figur:
    • Wenn du muskulös bist, sind Biker-Lederjacken eine gute Wahl. Sie sind oft etwas weiter geschnitten und bieten genügend Bewegungsfreiheit für deine Muskeln.
    • Achte darauf, dass die Ärmel ausreichend Platz für deine Armmuskulatur bieten.
  3. Kurzgewachsene Statur:
    • Wenn du eher klein bist, solltest du kürzere Lederjacken in Betracht ziehen, da sie deine Beine optisch verlängern.
    • Vermeide zu lange Jacken, da sie dich kleiner wirken lassen könnten.
  4. Großgewachsene Statur:
    • Für größere Menschen sind längere Lederjacken empfehlenswert. Sie gleichen deine Proportionen aus und verhindern, dass die Jacke zu kurz wirkt.
    • Betone deine Größe, indem du Jacken mit vertikalen Details wie Ziernähten oder Steppungen wählst.
  5. Kurvige Figur:
    • Damen mit kurvigen Figuren sollten nach Lederjacken mit ausreichend Taillierung suchen, um ihre Sanduhrform zu betonen.
    • Vermeide zu enge Jacken, da sie unvorteilhaft sitzen können. Stattdessen sind leicht lockere Schnitte ideal.
  6. Schmale Schultern:
    • Um schmalen Schultern mehr Volumen zu verleihen, wähle Lederjacken mit Schulterpolstern oder Details an den Schultern.
    • Vermeide Jacken mit schmalen Schulterpartien, da sie deine Proportionen betonen könnten.
  7. Breite Schultern:
    • Breitschultrige Menschen können sich für schlichtere Lederjacken entscheiden, die die Schultern nicht zusätzlich betonen.
    • Vermeide auffällige Schulterpolster oder zu voluminöse Details.

Denke daran, dass die richtige Passform und der Schnitt deiner Lederjacke entscheidend sind, um deine Vorzüge zu betonen. Probiere verschiedene Modelle an und achte auf die oben genannten Empfehlungen, um die perfekte Lederjacke für deinen Körpertyp zu finden. Und vor allem: Trage, was dir gefällt und in dem du dich wohlfühlst!

Qualität und Material von Lederjacken

Beim Kauf einer Lederjacke ist es wichtig, auf das Material und die Verarbeitung zu achten. Die Wahl zwischen echtem Leder und Kunstleder hängt von deinen persönlichen Vorlieben, deinem Budget und auch deinen ethischen Überlegungen ab. Unabhängig von deiner Wahl solltest du in eine hochwertige Jacke investieren, damit du lange Freude daran hast. Hier sind einige wichtige Infos, die du beim Kauf beachten solltest:

Echtes Leder (Lamm-, Rind- oder Schafleder)

Echte Lederjacken werden oft als erstklassig angesehen. Sie zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit, Geschmeidigkeit und den charakteristischen Ledergeruch aus. Innerhalb dieser Kategorie gibt es verschiedene Lederarten, die sich in Bezug auf Weichheit und Textur unterscheiden. Zum Beispiel ist Lammleder sehr weich und geschmeidig, während Rindsleder robuster und widerstandsfähiger ist. Echtes Leder wird im Laufe der Zeit oft noch schöner, da es eine individuelle Patina entwickelt.

Kunstleder (Synthetisches Leder)

Kunstleder, auch bekannt als synthetisches Leder oder PU-Leder, ist eine tierfreundliche Alternative zu echtem Leder. Diese Lederjacken sind oft preiswerter und können in verschiedenen Texturen hergestellt werden, um echtem Leder sehr ähnlich zu sehen und anzufühlen. Kunstleder ist in der Regel pflegeleichter und weniger anfällig für Flecken. Es ist jedoch möglicherweise weniger atmungsaktiv als echtes Leder und neigt dazu, weniger lange zu halten.

Qualität

Die Qualität einer Lederjacke hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des Herstellungsprozesses, der Verarbeitung und der Herkunft des Leders. Hochwertige Lederjacken werden aus ausgesuchtem Leder gefertigt und mit großer Sorgfalt vernäht. Die Nähte sollten robust und gleichmäßig sein, und der Reißverschluss oder die Knöpfe sollten gut verarbeitet sein. Die Passform ist ebenfalls ein Qualitätsindikator – eine gut passende Lederjacke sieht nicht nur besser aus, sondern fühlt sich auch besser an.

Pflege und Haltbarkeit

Echte Lederjacken erfordern besondere Pflege, um ihre Qualität zu erhalten. Schütze sie vor Feuchtigkeit und behandle sie regelmäßig mit speziellen Lederpflegemitteln. Kunstleder ist in der Regel pflegeleichter und kann oftmals sogar in der Waschmaschine gereinigt werden. Die Haltbarkeit hängt stark von der Qualität und Pflege ab. Hochwertige Lederjacken können Jahrzehnte halten, während minderwertige Modelle schneller Abnutzungserscheinungen zeigen.

Foto: Yevhen / stock.adobe.com

Liebe dich selbst: 9 Tipps für mehr Selbstliebe

Liebe dich selbst: 9 Tipps für mehr Selbstliebe

Viele Frauen leiden unter einem geringen Selbstwertgefühl und neigen dazu, sich selbst kleiner zu machen als sie sind. Bereits in Kindheitstagen wird uns eingetrichtert, dass wir bescheiden und hilfsbereit sein sollen. Bei so viel Demut kann es schnell dazu kommen, dass wir uns selbst nichts Positives eingestehen können, weil wir Angst haben, arrogant zu wirken. Der große Denkfehler dabei ist, dass viele Menschen Selbstliebe mit Rücksichtslosigkeit und Selbstsucht verwechseln. Dabei bezweckt Selbstliebe im Grunde genau das Gegenteil. Denn wer mit sich selbst im Reinen ist, kann auch anderen gegenüber viel wohlwollender sein und ihr Leben bereichern. Eine gesunde Selbstliebe ist also nicht nur eine Wohltat für die eigene Psyche, sondern auch für die Menschen um dich herum.

Mit diesen Tipps siehst du dich selbst zukünftig mit liebevolleren Augen:
 

1. Beschenke dich selbst

Viele Menschen sind so selbstlos, dass ihr eigenes Wohlbefinden dabei völlig auf der Strecke bleibt. Damit du dich zukünftig nicht zu sehr selbst vernachlässigst, ist es wichtig, dir hin und wieder etwas Schönes zu gönnen. Kleine Belohnungen an sich selbst machen nicht nur glücklich, sondern zeugen auch von Selbstliebe. Und dabei muss es nicht zwangsläufig um materielle Geschenke gehen. Ein schönes Erlebnis, wie ein Besuch im Kino, ein leckeres Essen im Restaurant oder ein gemütlicher Abend vor dem Fernseher sorgen für Entspannung und Stressabbau.
 

2. Schließe Freundschaft mit dir selbst

Verhaltensweisen, die wir bei unseren Freunden ganz selbstverständlich an den Tag legen, fallen uns oft schwer, wenn wir sie bei uns selbst anwenden wollen. Unseren besten Freunden wünschen wir alles Glück der Welt. Wir sehen sie durch wohlwollende Augen und sind dazu bereit, jederzeit für sie da zu sein und ihnen ihre Fehler zu verzeihen. Genau diese Sichtweise solltest du auch auf dein eigenes Ich übertragen. Schließe Freundschaft mit dir selbst und gestehe dir ein, dass auch du es verdient hast, glücklich zu sein. Mit dieser Einstellung lebt es sich sehr viel leichter.
 

3. Sei nicht so streng mit dir selbst

Misserfolge können schmerzhaft sein, sie sind aber kein Grund, sich deswegen selbst fertig zu machen. Selbsttadel ist in solchen Momenten sehr kontraproduktiv und wird dich keineswegs voranbringen. Stattdessen solltest du versuchen, daraus zu lernen und es als Motivation sehen, es nächstes Mal besser zu machen. Gib dir selbst genug Zeit, Dinge auf die Reihe zu kriegen und erlaube dir so viele Anläufe, wie du brauchst. Geduld und Wohlwollen werden dich im Endeffekt viel weiter bringen als dich selbst zu erniedrigen.
 

4. Vergleiche dich nicht mit anderen

Viele von uns neigen dazu, sich an anderen zu messen und stellen dabei fest, dass sie augenscheinlich bei sämtlichen Vergleichen den Kürzeren ziehen. Aus diesem Verhalten resultiert schnell Neid und Hass auf sich selbst. Sieh ein, dass es völlig unsinnig ist, sich mit anderen zu vergleichen. Jeder Mensch ist individuell und verfügt über Stärken und Schwächen. Du bist du und du bist gut so, wie du bist. Sei stolz auf deine Einzigartigkeit und versuche die Eigenschaften anderer mit Güte statt mit Neid zu betrachten.
 

5. Vergib dir selbst

Wenn wir Fehler begehen, quälen wir uns häufig selbst mit dem Gedanken, was wir hätten anders machen können. Manchmal ist das Versagen sogar so groß, dass daraus ein regelrechter Selbsthass entstehen kann. Wir sind gelähmt vom Gedankenkarussell und ertrinken in Selbstvorwürfen. Da du die Vergangenheit nicht mehr ändern kannst, solltest du diese Gedanken im Keim ersticken. Versuche, aus deinen Fehlern zu lernen und daran zu wachsen. Es ist wichtig, sie hinter dir zu lassen und damit abzuschließen. Wenn du in der Lage bist, dir selbst zu vergeben, wird es dir sehr viel besser gehen.
 

6. Gönne dir eine Auszeit

Gerade im hektischen Alltag, der vom Arbeitsstress und auch von den Problemen anderer Personen begleitet wird, vergessen selbstlose Menschen häufig, dass auch ihnen eine Auszeit gut tun würde. Um dich selbst zu lieben und einen Einklang mit dir selbst zu finden, ist es sehr wichtig, dass du dir Zeit nur für dich nimmst. Das bedeutet keineswegs, dass du die anderen vernachlässigst. Schon eine halbe Stunde Auszeit kann dir neue Energie schenken, um wieder gestärkt an die Arbeit zu gehen oder um für andere da zu sein.
 

7. Sei dankbar

Eine sehr wichtige Kraft für die Selbstliebe ist, die positiven Seiten im Leben schätzen zu wissen. Viele Menschen fokussieren sich zu stark auf die negativen Dinge, die ihnen widerfahren und versinken dabei in Selbstmitleid. Wer nur an das Schlechte denkt, wird sich auch schlecht fühlen. Stattdessen ist es besser, sich darüber im Klaren zu sein, wie gut es einem wirklich geht. Oft sind es augenscheinlich kleine Dinge, die wir für selbstverständlich nehmen, die aber maßgeblich für unser Wohlbefinden verantwortlich sind. Schreibe dir die Dinge auf, für die du in deinem Leben dankbar bist und schau dir den Zettel an, wenn du dich mal wieder schlecht fühlst. Es wird dich nicht nur glücklicher machen, sondern dir auch helfen, dich wieder auf das Wesentliche zu besinnen.
 

8. Sei stolz auf dich

Vielen Menschen fällt es schwer, sich selbst Erfolge einzugestehen, weil sie nicht überheblich wirken möchten. Dabei ist es völlig in Ordnung und wichtig, stolz auf sich selbst zu sein, solange man niemanden dabei erniedrigt. Wenn du eine Hürde überwunden oder eine tolle Tat vollbracht hast, dann zögere nicht davor, diesen Augenblick mit dir selbst zu feiern und genieße es. Erfolge sind eine gute Motivation, vor allem, wenn man mal einen Tiefpunkt hat. Halte an deinen Errungenschaften fest und hole sie dir immer dann ins Gedächtnis, wenn du dich schlecht fühlst. Du hast es absolut verdient, stolz auf dich und deine Erfolge zu sein.
 

9. Tu deinem Körper etwas Gutes

Damit wir mit uns selbst im Einklang sind, ist nicht nur eine gesunde Psyche wichtig, sondern auch ein gesunder Körper. Um dich vital und kraftvoll zu fühlen, solltest du daher besonders gut mit ihm umgehen. Achte auf eine ausgewogene Ernährung und stärke deinen Körper mit einer Sportart, die dir gefällt. Schenke dir und deinem Körper genügend Schlaf und Entspannung. Verwirkliche dich selbst mit deinem eigenen Stil und lasse dich nicht von anderen beeinflussen. Je wohler du dich fühlst, desto leichter wird es dir fallen, dich selbst zu lieben.

 

Foto: CoffeeAndMilk / Getty Images

Alexander Wang: Das Wunderkind der Mode

Alexander Wang

Wenn ein Mensch auf diesem Planeten etwas von Mode versteht, dann er. Alexander Wang gilt in der Modeindustrie als das Wunderkind schlechthin. Seine Fähigkeiten stellt er seit 2007 unter Beweis, wurde mehrfach ausgezeichnet und kreierte auch schon für das große schwedische Modehaus H&M eine Kollektion.
 

An diesem Mann kommt keiner vorbei

Der Jungdesigner mit chinesisch-amerikanischen Wurzeln wurde 1984 in San Francisco geboren und arbeitete sich nach dem Besuch der „Parsons New School for Design“ in luftige Erfolgshöhen. Seine nahezu beispiellose Karriere begann mit Cashmerepullovern, anschließend wurden seine T-Shirts mit weitem Ärmelausschnitt schnell zum gefeierten Kult. Dabei achtet der Experte für lockere Freizeitlooks vor allem auf eines: Den Glamfaktor. Seiner Auffassung nach könne jeder Mensch glamourös aussehen. Unter Prominenten kommt dieses Motto gut an. Hollywood-Größen wie Megan Fox, Mary-Kate Olsen, Nicole Richie, Rihanna und Gwyneth Paltrow wurden bereits in seinen Kollektionen gesichtet.

Schnitte, Farben, Ausdruck

Das Paradestück des Wahl-New-Yorkers ist die urbane Uniform, die er stets neu entwickelt. Dabei stehen gradlinige Schnitte auf dem Programm, die puristisch und vor allem minimalistisch umgesetzt werden. In Wangs vorigen Kollektionen regierten schlichte Basics in Weiß, Beige und Schwarz mit raffinierten Cut-outs das Gesamtbild. Eine besondere Vorliebe hegt der Modeschöpfer für schwarzes Nappaleder, verziert mit zurückhaltenden Silberketten, -schnallen und –zippern. Überflüssigen oder gar pompösen Schnickschnack braucht Wang nicht, seine erlesenen Stücke sprechen für sich. Experimentierfreudig ist der Amerikaner, wenn es an wagemutige Materialien wie Neopren, Latex oder Pelz geht. Hier kann er sich voll und ganz austoben. Die Grundsäulen seiner Arbeit bleiben jedoch Eleganz und Leichtigkeit, eine ungekünstelte Auffassung von Mode eben.

 

 

Neben seiner Vorliebe für T-Shirts widmet sich Alexander Wang auch dem Design von edlen Taschen. Die Trägerin kann sich auf feinstes Leder freuen, welches hochwertig verarbeitet wurde, sodass sie lange Freude an ihrem neuen besten Begleiter haben wird. Auch hier ist die schlichte Eleganz präsent, greift der Modeschöpfer jedoch einmal zur Farbe, liegt er stets goldrichtig. Von mädchenhaft süß (die Diego Schultertaschen zum Beispiel) bis hin zum praktischen Rucksack in der Trendfarbe Grau ist alles vertreten.

Alexander Wang für H&M

„Ich fühle mich geehrt, ein Teil von H&Ms Designer-Kooperationen zu sein. Die Arbeit mit dem H&M-Team ist ein aufregender Prozess, der mit viel Spaß verbunden ist. Man ist dort sehr aufgeschlossen dafür, Grenzen zu verschieben und eine Plattform für Kreativität zu schaffen.“, erklärt der Designer, der 2008 sogar mit dem „Vogue/CFDA Fund Award“ ausgezeichnet wurde.

 

Foto: Alexander Wang SPRING 17 CAMPAIGN

Beliebte Beiträge

Verzicht auf Zucker

Mit diesen Tipps schaffst du den Verzicht auf Zucker

Es gibt viele gute Gründe, um auf Haushaltszucker zu verzichten. Zum Beispiel stellt der Körper auf Fettverbrennung um, wenn er keinen Zucker bekommt. So...
Rumänisches Kreuzheben

Warum Rumänisches Kreuzheben dein neuer Fitness-Favorit wird

Du liebst es, deinen Körper mit Hanteln zu formen und zu kräftigen? Dann kennst du sicher das Kreuzheben und wendest diese Übung regelmäßig an....
App of the Month: Pixel Art

App of the Month: Pixel Art

Du liebst es zu malen, aber das nervige Aufräumen danach und das Reinigen der Pinsel ist dir zu lästig? Dann ist die App Pixel...
SMART-Methode

Mit der SMART-Methode zum Erfolg: Klare Ziele, klare Ergebnisse

Wer ziellos durchs Leben geht, erreicht meist nichts. Sich darauf zu verlassen, dass man ohne Zielstrebigkeit nach dem Studium Karriere macht oder als Unternehmer...
Diese 10 Kussarten und ihre Bedeutungen solltest du kennen

Diese 10 Kussarten und ihre Bedeutungen solltest du kennen

Du dachtest bisher Kuss sei Kuss? Da irrst du dich! Küsse können eine Menge darüber verraten, mit wem du es zu tun hast und...
Bronze Make-up

Bronzezeit – Dein glänzendes Sommer Make-up

Bronze hat im Sommer Hochkonjunktur! Kein anderer Ton aus unserer Schminkpalette lässt uns so frisch erstrahlen, als kämen wir gerade aus dem Urlaub. Richtig...
Mental Load

Mental Load: Raus aus der „Immer an alles denken“ Falle

Mental Load – what‘s that?“ denkst du dir vielleicht, wenn du den Begriff zum ersten Mal liest. Liest du dann aber weiter, wird dir...
Simone Bechtel Interview

Interview mit Simone Bechtel: „Alles was du brauchst, ist Charisma.“

Jeder von uns kennt das Zitat: „Mein Name ist Bond, James Bond!“. Bond-Filme sind mit Abstand die kultigsten Streifen unserer Zeit und haben es...