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20 Wahrheiten über Männer – Wie sie wirklich ticken

Wahrheiten über Männer
So ticken, wollen und fühlen die Jungs wirklich!

Viele Frauen stellen sich die Frage: Was geht im Kopf eines Mannes wirklich vor? Natürlich sind nicht alle Männer gleich. Dennoch gibt es einige wiederkehrende Muster, die in fast jedem Mann verborgen sind. Der renommierte Wiener Paartherapeut Dominik Borde verrät dir die Top-20-Wahrheiten über Männer: Wie sie ticken, wie sie fühlen und was sie wirklich wollen.

Wahrheit Nr. 1: Männer wollen geliebt werden, so wie sie sind

Viele Frauen neigen dazu, ihren Mann verändern oder umerziehen zu wollen. Frei nach dem Motto „Was nicht passt, wird einfach passend gemacht“. Manchmal gelingt es ihnen und plötzlich wollen sie ihn nicht mehr, weil er keine Führungsqualitäten, keine eigene Meinung oder keinen festen Charakter zu besitzen scheint. Oder es gelingt ihnen nicht und der Mann hat das Gefühl, nicht gut genug für sie zu sein.

Es empfiehlt sich, einem Mann nicht von oben herab zu sagen, was er zu tun oder zu lassen hat. Lässt er es sich gefallen, besteht die Gefahr, dass du den Respekt vor ihm verlierst. Lässt er es sich nicht gefallen und du versuchst trotzdem, ihn zu verändern, ist die Chance hoch, dass er dich irgendwann verlässt.

Wahrheit Nr. 2: Männer wollen Frauen, die sie respektieren können

Ein Mann muss die Frau an seiner Seite respektieren können. Auch wenn manche Frauen hier vielleicht anders denken: Eine Frau, die sich alles bieten lässt, ist zwar einfach und bequem, aber keine Frau, auf die ein Mann steht.

Wahrheit Nr. 3: Männer sind verletzlich

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist jeder Mann in seinem Leben schon einmal verletzt worden und hat deswegen bewusst oder unbewusst eine Angst davor entwickelt, dass es wieder geschieht. Daher wollen sich viele tatsächlich nicht mehr richtig auf eine Frau einlassen und haben oft Angst davor, sich zu binden. Hier ist Geduld gefragt. Es braucht meist ein wenig Zeit, einem Mann das Gefühl zu geben, dass er sich fallen lassen und dir vertrauen kann.

Wahrheit Nr. 4: Männer sprechen selten über ihre Gefühle

Männern fällt es meist schwer über ihre Gefühle, ihre Verletzungen und Ängste zu sprechen, da sie in dem Glauben aufgewachsen sind, als Mann alles wissen und können zu müssen. Gefühle gelten unter vielen Männern als sozial unattraktiv.

Wahrheit Nr. 5: Männern gefällt es, was an euch anders ist

So gut wie alles, was eine Frau von einem Mann unterscheidet, wie zum Beispiel Kleidung, Accessoires, Haare, wirkt auf Männer attraktiv. Frauen, die sich maskulin kleiden und sich wie ein Kumpel benehmen, finden Männer meist nicht sehr spannend und wenig anziehend.

Wahrheit Nr. 6: Männer suchen nach schnellen Lösungen

Schildere einem Mann ein Problem und er wird versuchen, es auf seine Art möglichst schnell zu lösen. Männer reduzieren oft Komplexität und übersehen dabei Wesentliches. Frauen hingegen betrachten die Dinge meist aus mehreren Blickwinkeln, was in der Regel zu einer Erhöhung der Komplexität führt. Männer verstehen selten, dass Frauen auch mal gerne über ein Problem sprechen, ohne es unbedingt lösen zu müssen. Männern gibt es ein gutes Gefühl, wenn sie eine Frau mit ihrem Rat unterstützen können.

Wahrheit Nr. 7: Männer lieben Herausforderungen

Ein Mann möchte dich erobern und spüren, dass du eine Herausforderung für ihn bist. Es gilt: Was wir zu schnell beziehungsweise zu einfach erreichen, bedeutet uns weniger. Flirte mit einem Mann, aber lass dir ausreichend Zeit, dich auf ihn einzulassen.

Wahrheit Nr. 8: Männer brauchen Anerkennung

Von anderen Menschen Anerkennung zu erfahren, ist vielen Männern noch wichtiger als Liebe.
Dieser starke Wunsch nach Anerkennung lässt sich auf unsere Vorfahren zurückführen. Für sie war dies wichtig, um das eigenen Überleben innerhalb der Gruppe zu sichern.

Wahrheit Nr. 9: Männer sind verletzt, wenn du mit ihnen spielst

Männer stehen nicht darauf, wenn du bei anderen Männern den Eindruck erweckst, sie könnten bei dir landen. Was für dich vielleicht ein Spiel sein mag, um zu testen, wie attraktiv du bist oder ob du einer anderen Frau überlegen bist, stellt für ihn einen Vertrauensbruch dar beziehungsweise wird von ihm manchmal sogar als Angriff auf seine Position empfunden.

Wahrheit Nr. 10: Männer machen gerne Komplimente

„Du hast so schöne Augen“, „deine Haare sind der Wahnsinn“ – Männer machen Frauen gerne Komplimente, wandeln aber dabei selten auf Goethes Spuren. Auf viele Frauen wirken männliche Komplimente eher oberflächlich und flach. Wenn ein Mann zu dir sagt, dass er dich attraktiv findet, nimm das Kompliment an und glaube ihm. Kritisierst du hingegen seine Komplimente, wird er aufhören, dir welche zu machen.

Wahrheit Nr. 11: Männer verhalten sich unsicher, wenn eine Frau ihnen gefällt

Auch wenn sie es selten zugeben: Die meisten Männer sind, wenn sie mit einer Frau zusammen sind, auf die sie stehen, viel unsicherer, als du dir vorstellen kannst. Für einen Mann ist es deshalb enorm wichtig, anerkannt zu werden. Im Unterbewusstsein eines Mannes ist nämlich verankert, dass die eigenen Gene ausgelöscht werden könnten, wenn er abgelehnt wird.

Wahrheit Nr. 12: Männer interessieren sich nicht für deinen Ex

Ein Mann möchte niemals wissen, was der Ex besser oder anders gemacht hat. Er akzeptiert sie schlicht als notwendiges Übel oder als Lernerfahrung. Verträgt er sich mit deinem Ex, weil du zu zum Beispiel ein Kind mit ihm hast oder sich eine Freundschaft daraus ergeben hat, dann wirklich nur, weil du ihm wichtig bist. Echte Freundschaft wird wohl nie daraus werden.

Wahrheit Nr. 13: Männer wissen nicht, wie Frauen ticken

Der Großteil aller Männer hat nicht den blassesten Schimmer davon, was im Kopf einer Frau vor sich geht und wissen nicht, wie sie ticken. Für Männer müssen die Dinge einfach und verständlich sein, sind sie zu kompliziert, wendet er sich neuen Aufgaben zu. Männer können nur sehr schwer verstehen, dass nicht alles auf ein Ziel oder ein bestimmtes Ergebnis hinauslaufen muss.

Wahrheit Nr. 14: Männer denken alleine nach

Männer machen sich meist alleine über Dinge Gedanken und wollen ihre Probleme auch alleine lösen. Sie brauchen das Gefühl, unabhängig von anderen ihr Leben im Griff zu haben. Bring deinen Mann auf Ideen, aber sei nicht traurig oder verletzt, wenn er deinen Rat nur auf Umwegen befolgt oder scheinbar die Meinung anderer höher bewertet als deine. Männer wollen ihren Frauen zeigen, dass sie auch alleine ihre Aufgaben meistern können, sonst ist es für sie weniger wert.

Wahrheit Nr. 15: Männer brauchen eindeutige Zeichen

Wie bereits erwähnt: Männer wollen Klarheit! So ist es auch beim Flirten. Viele Männer haben Angst davor, eine fremde Frau anzusprechen, wenn sie kein für sie eindeutiges Zeichen erhalten. Das Problem: Was für Frauen ein Signal ist, muss noch lange keines für Männer sein. Hier gibt es zum Teil völlig verschiedene Ansichten und Wahrnehmungen.

Wahrheit Nr. 16: Männer brauchen männliche Vorbilder

Was Männer an ihrem Vater sehen oder in ihrer Kindheit und Jugend gesehen haben, prägt ihr ganzes Leben. Männer orientieren sich gerne an anderen Männern und imitieren ihr Verhalten. Frauen hingegen können von beiden Geschlechtern Verhaltensweisen erlernen. Gerade deshalb ist es von Bedeutung, dass vor allem junge Männer ein männliches Vorbild haben.

Wahrheit Nr. 17: Männer lieben ihre Mütter

Ob bewusst oder unbewusst – Jeder Mann liebt seine Mutter, ganz gleich was er sagt. Ob Jungen oder Mädchen – beide lieben ihre Eltern, selbst wenn es offensichtlich ist, dass diese ihnen nicht gut tun. Darum: Beleidige besser nie seine Mutter. Das darf – wenn überhaupt – nur er selbst.

Wahrheit Nr. 18: Männer finden dich schön, wenn du dich schön findest

Ein Mann, der auf dich steht, findet dich schön und anziehend, solange du dich selbst auch attraktiv findest. An einer Frau, die unzufrieden mit sich und ihrem Körper ist und sich selbst nicht sexy findet, verlieren Männer auf lange Sicht gesehen das Interesse. Viele Frauen wären überrascht, wenn sie wüssten, auf was Männer wirklich stehen.

Wahrheit Nr. 19: Männer hassen negativen Beziehungstalk

Männer vermeiden es gerne, sich mit einer Frau über Probleme in der Beziehung zu unterhalten. Das liegt unter anderem daran, weil sie die Unzufriedenheit ihrer Partnerin auf ihre mangelnden Fähigkeiten beziehen. Sie bekommen dann das Gefühl, dass sie es nicht schaffen, die Frau an ihrer Seite glücklich zu machen.

Wahrheit Nr. 20: Männer wollen ihre Frauen glücklich machen

Es gibt beinahe nichts, was einen Mann mehr erfüllt, als seine Frau glücklich machen zu können. Egal was Männer mit euch unternehmen, ob sie sich im Kino einen Film ansehen, joggen gehen, ein Musical besuchen oder ein Restaurant aussuchen: Seid ihr dabei nicht glücklich, fühlt er sich dafür verantwortlich. Eine unzufriedene, schlecht gelaunte Freundin bringt Männer schnell an den Rand der Verzweiflung. Im Gegenzug verschließen Männer sich oder vertiefen sich in andere Bereiche, die sie leichter in den Griff bekommen können, wie zum Beispiel Arbeit, Hobbys, Freunde – oder sie suchen sich eine Frau, die sie glücklich machen können.

Bücher von Dominik Borde:

Über Dominik Borde

Dominik Borde
Dominik Borde gehört zu den führenden Coaches für Singles und Paare und ist Gründer des Unternehmens Sozialdynamik. Neben seiner Tätigkeit als Trainer und Coach ist er Autor mehrerer Fachbücher sowie zahlreicher Artikel zum Thema Beziehungsgestaltung. Seit 2013 ist Dominik Borde jeden Dienstag Live-Studiogast im ORF in der Sendung „heute mittag“, wo er unter anderem zu Themen wie Eifersucht, Partnerschaft und Konfliktlösung Rede und Antwort steht. Dominik Borde steht seinen Klienten persönlich in seiner Praxis in Wien, aber auch per Telefon oder Skype zur Verfügung.


 

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Wahrheiten über Männer
 

Foto: Squaredpixels/iStock.com; Jacob Lund / stock.adobe.com

So rettest du dein Sommerkleid in den Herbst

Sommerkleid im Herbst kombinieren

Du musst dein neues Sommerkleid nicht unbedingt in den Schrank verbannen, wenn es draußen etwas kühler wird, mache es doch einfach herbsttauglich. Mit ein paar Tricks und den nötigen Accessoires kannst du auch im Herbst damit glänzen. Eine Jacke drüber, ein paar blickdichte Strumpfhosen und mit Stiefeln komplettiert, das ist wohl die beliebteste Variante. Wir verraten dir aber noch mehr Tricks.

Strickjacken – ein Muss für das Sommerkleid im Herbst

Mit Strickjacken bist du ganz weit vorne und du kannst das Sommerkleid für den Herbst aufpeppen. Wenn du dich für eine lange Strickjacke ohne Knöpfe entscheidest, macht ein Gürtel wirklich etwas her. Die Farbe des Gürtels sowie die übrigen Accessoires müssen natürlich farblich zu dem Kleid passen. Du kannst die Strickjacke entweder zum Eyecatcher machen oder sie farblich mit dem Kleid abstimmen und beispielsweise deine Schuhe in den Mittelpunkt rücken. Egal, welche Akzente du setzt, die Farben deines Kleides sollten sich in deinem Outfit wiederfinden.

Strumpfhosen sorgen für warme Beine

Wenn die Temperaturen im Herbst sinken, kann es schwierig sein, luftige Kleider zu tragen, ohne dabei an den Beinen zu frieren. Aber keine Sorge – mit der richtigen Strumpfhose kannst du immer noch deine liebsten Kleider tragen und warm bleiben!

Eine blickdichte Strumpfhose ist immer eine gute Option, um deine Beine warm zu halten und gleichzeitig deinem Outfit eine klassische Note zu verleihen. Für einen modischeren Look kannst du eine gemusterte oder gestreifte Strumpfhose wählen, die deinem Outfit eine gewisse Dynamik verleiht. Trendige Strumpfhosen in bunten Farben können deinem Look das gewisse Etwas verleihen und dich dabei warm halten.

Pullover peppen jedes Sommerkleid im Herbst auf

Du kannst dein Sommerkleid auch mit einem Pullover kombinieren. Um den richtigen Herbst-Look zu kreieren kannst du den Pullover einfach drüber ziehen. Ist dein Kleid nicht weit, wirkt es wie ein Rock, den du mit einer blickdichten Strumpfhose und Boots tragen kannst. Schon kann dich nichts mehr von einem Spaziergang an der frischen Luft abhalten.

Alternativ kannst du auch unter dein Kleid ein Longsleeve anziehen, auch damit hast du einen warmen Begleiter für die kühlere Jahreszeit. Wer auf Rollkragen setzt, hat’s noch wärmer.

Schick mit Blazer

Mit einem locker geschnittenen Oversize-Blazer kannst du ein einfaches Sommerkleid in einen Herbstlook verwandeln und gleichzeitig vor kühlen Temperaturen schützen. Der Blazer passt zu fast jedem Kleidungsstil und ist eine tolle Wahl für formelle Anlässe oder für den Alltag. Besonders im Herbst ist ein Blazer eine perfekte Ergänzung zu deinem Kleiderschrank, da er als Übergangsjacke dienen kann und dir im Handumdrehen ein schickes Aussehen verleiht.

Jacke und Stiefel

Zu einem leichten Sommerkleid kannst du auch einen Parka oder eine Lederjacke kombinieren, gerade der Material-Mix hat einen ganz besonderen Reiz. Feste und robuste Stoffe verleihen einem Sommerkleid eine besonders coole Note und geben dir einen stylischen Look.

Jetzt muss nur noch das passende Schuhwerk her, Stiefel passen genauso wie Boots mit Strick-Stulpen. Bei einem kurzen Kleid kannst du zu Overknee-Strümpfen greifen, mit einer Strumpfhose darunter wirken sie nicht zu sexy und du bist für den nächsten Einkaufbummel gut und stilsicher gerüstet.

Ein Cape wärmt

Capes sind diesen Herbst nicht nur total angesagt, sondern sind auch eine tolle Kombinationsmöglichkeit zu deinem Sommerkleid. Aber Vorsicht, ein Cape sieht nur bei großen Frauen gut aus, kleinere Frauen greifen besser zu einem Poncho.

Hosen unter dem Kleid sind auch erlaubt, Mutige tragen sogar Jeans. Wenn du dich nicht an diesen neuen Look traust, kannst du einfach ein paar Leggins unterziehen, auch die halten warm und lassen dich dein Lieblingssommerkleid noch ein bisschen länger tragen.

 

Foto: gpointstudio / stock.adobe.com

Studio Untold – Hippe Bloggermode für starke Frauen

Stylisch und bezahlbar - das Label Studio Untold setzt Trends für kräftige Frauen.
Stylisch und bezahlbar - das Label Studio Untold setzt Trends für kräftige Frauen.

Die Mode von Studio Untold richtet sich nach dem urbanen Upper New York Street Style, einem Look, der von den heutigen Streetstyle-Fashionistas getragen wird. Deshalb finden sich sowohl Tüllröcke und Paillettenschuhe, als auch Hemden im Holzfällerstil und derbe Bikerboots sowie elegante Abendkleider und schlichte Pumps in den Kollektionen. Bei Studio Untold gibt es keine eintönige Kleidung, die an Zelte erinnert, sondern detailverliebte Mode, mit der man sich nicht zu verstecken braucht.

Starke Mode für kräftige Frauen

Im Shop von Studio Untold sind ausschließlich Kleidungsstücke in den Konfektionsgrößen 42 bis 54 erhältlich – diese haben jedoch nichts mit den üblichen Übergrößenkollektionen aus den Kaufhäusern gemein (außer vielleicht den Preis). Ob Oberteil, Hose, Unterwäsche, Badeanzug, Schuhe oder Accessoire – in dem Onlinestore sollen kräftige, fashionaffine Frauen genau die Mode finden, die sie suchen. Dabei sind dort sowohl einfache Basics, als auch raffinierte Key-Pieces der Saison erhältlich, mit denen frau ihre Garderobe up to date halten kann. Ziel des Modelabels ist es, selbstbewusste Frauen zwischen 25 und 40 Jahren mit seinen Kreationen anzusprechen, und ihnen eine Möglichkeit zu bieten, sich in ihrem Outfit rundum wohl und sicher zu fühlen.

My Story - Studio Untold

Shop als kreative Inspirationsquelle

Studio Untold ist mehr als nur ein Shop für Plus-Size-Mode mit dem gewissen Etwas: Das Label sieht sich als gute Freundin der Kundinnen, das in Sachen Styling inspiriert und berät. Durch die verschiedenen Kategorien wie Inspiration, Kleiderschrank oder Lookbook im Shop erfahren die Nutzerinnen, wie vielseitig die einzelnen Teile einsetzbar sind, und wie man sie am besten kombinieren kann, um immer wieder neue Looks zu kreieren. Durch den angegliederten Blog lässt Studio Untold seine Userinnen an der Entwicklung des Unternehmens teilhaben, informiert über aktuelle Trends und gibt Tipps zu Make-up, DIY oder Lifestyle.

Die Tochterfirma von Ulla Popken möchte Mode nicht nur für, sondern auch mit ihren Trägerinnen machen. Als sogenannte „Storyteller“ werden die Kundinnen direkt in die Entwicklung der Brand einbezogen. Über das Styleboard können sie selbst kreativ werden: Hier stellen die Kundinnen mit den Items aus dem Shop unter dem Motto „share your style – Gewinne mit deinem eigenen Style!“ ihr ganz persönliches Lieblingsoutfit zusammen. Gefällt der Tipp auch den anderen Nutzerinnen, winkt mit etwas Glück ein Einkaufsgutschein für den Shop.

Blogger-Expertise im Designprozess

Die aktuelle Herbstkollektion enthält zudem einige Looks, die exklusiv in Zusammenarbeit mit erfolgreichen Plus-Size-Bloggerinnen designt wurden. Studio Untold ließ ihnen dabei die Möglichkeit, ihren eigenen Stil zu verwirklichen und Outfits für gleichgesinnte Frauen jenseits von Größe XS zu entwerfen (im Shop zu finden unter My Story). Weil die Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Blogger-Team so gut funktioniert hat, startete Studio Untold gleich eine zweite Runde und arbeitete gemeinsam mit den Fashionistas neue Ideen für die kommende Frühjahr/Sommer-Kollektion aus. Die modebegeisterten Kundinnen von Studio Untold dürfen gespannt sein.

kräftige Frauen Blogger-Styles

Fotos: Studio Untold

Salat im Glas – Abwechslung für die ganze Woche

Salat im Glas

Gesundes und abwechslungsreiches Büro- oder Mensaessen ist immer noch ein ziemlicher Zufall. Prinzipiell stehen dir dabei meist zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Entweder du spekulierst auf den Jackpot, dass das Kantinenessen tatsächlich leicht, gesund, abwechslungsreich und lecker ist oder du bereitest dir regelmäßig selbst etwas vor.

Beim letzten Fall kann es natürlich vorkommen, dass du früher oder später vor dem Zeit- und / oder Arbeitsaufwand kapitulierst. Das muss aber nicht sein, denn es gibt…

Salat im Glas: 1x ab in die Küche und 5x genießen

Salat im Glas lässt sich sehr gut vorbereiten, ist prima zum Mitnehmen und schnell vor Ort fertigzumachen. Wir erklären dir, wie das geht!

5 Schritte zum Erfolg

Bevor du mit dem Stapeln anfängst, einige kleine Vorab-Tipps:

  • Der fertig vorbereitete Salat gehört bis zu seinem Einsatzzeitpunkt, also dem tatsächlichen Weg ins Büro und gegessen-werden, immer in den Kühlschrank.
  • Dressing mit ins Glas oder nicht – das ist hier die Frage. Letztlich ist es eine Geschmackssache, weil beides möglich ist. Je nach Variante unterscheiden sich aber die Schichtungsweisen, also lass‘ es nicht völlig aus den Augen.
  • Proteinhaltige oder sehr feuchte Lebensmittel solltest du immer erst einen Abend vor dem Verzehr ins Glas füllen. Also deinen Salat Montagabend ergänzen und Dienstagmittag essen.

Ansonsten kannst du nicht viel falsch machen – an die Gläser, fertig, los!
 
Salate im Glas zubereiten
 

Schritt 1: Das Dressing geht der Sache auf den Grund

Ob du Jogurt, Essig und Öl oder Balsamico für dein Dressing favorisierst, bleibt deiner Fantasie und dem Rest deiner Salatkomposition überlassen. Es darf nur nicht zu viel sein, denn deine anderen Zutaten sollen weder darin ertrinken noch keinen Platz im Glas mehr finden.

Schritt 2: Festes Obst und Gemüse sorgen dafür, dass sich Blattsalat und Dressing nicht zu früh berühren

An dieser Stelle bieten sich beispielsweise Möhren, Gurken, Radieschen, Zwiebeln, ganze Kirschtomaten, Brokkoli oder Mais an. Positiver Nebeneffekt: Sie bilden nicht nur eine räumliche Schutzschicht für die Blattsalate, sondern weichen selbst nicht zu schnell durch. So bleibt alles schön fest und knackig. Wichtig dabei ist jedoch, dass alle diese Zutaten nach dem Waschen möglichst gut getrocknet ins Glas gelangen.

Schritt 3: Der Inhalt nimmt Form an – das Auffüllen mit Blattsalat

Ähnlich trocken müssen die Blattsalate sein; sie halten sich auf diese Weise einfach länger. Kombiniere einfach nach Lust und Laune, wozu sonst gibt es so viele verschiedene Sorten?

Schritt 4: Fast fertig – die Beilagen kommen

Käse, gebratene Hähnchenstreifen, marinierter Tofu, Avocado, Nüsse oder feuchte Früchte wie Orangen oder Erdbeerstückchen gehören natürlich als i-Tüpfelchen ganz nach oben in dein Salatglas. Und das optimalerweise erst einen Tag vor dem Essen. So sind sie besonders frisch und gesund.

Schritt 5: Shake it, Baby!

Du hast es geschafft, deine Salatgläser haben sicher verschlossen und senkrecht im Kühlschrank stehend auf ihren großen Tag gewartet, nun ist er da. Du brauchst das Glas nur noch gründlich schütteln, damit sich das Dressing und die anderen Zutaten vermischen – genießen, fertig.

Solltest du das Dressing separat mitnehmen wollen, tausche bei der Zubereitung den zweiten und dritten Schritt. Aber auch dann gilt: Gib einfach das Dressing über den Salat geben und fühl‘ dich wie im kulinarischen siebten Himmel.

Unsere Glas-Empfehlungen für unterwegs:

 

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Salat im Glas - Pinterest

 

Fotos: © bonchan, Jasmina81/iStock.com

Mit Signalfarbe rot in den Herbst

Herbst Trendfarbe rot
Designer wie DIMITRI, Dorothee Schumacher, Lena Hoschek und Perret Schaad setzen diesen Herbst auf rot.

Ab jetzt heißt Rot zugleich auch Go. Diese Farbe ist jetzt schon stark im Kommen und wird den Herbst und Winter komplett dominieren. Wenn du deinem Look die nötige Dramatik geben willst, um auf jeden Fall im Mittelpunkt zu stehen, dann ist Rot in diesem Jahr eine echte Bank. Die Nuancen sind stark. Signalrot ist ebenso im Trend wie Marsala oder Kirschrot. Alle diese Töne haben einen leichten Blaustich und dadurch kann man sie prima miteinander kombinieren. Auch Schwarz ist für diese Rottöne eine tolle Gesellschaft, so wird der Style noch geheimnisvoller und tiefer. Damit hinterlässt du mit Sicherheit einen bleibenden Eindruck.

Rot wird die Mode auf eine ganz neue Ebene führen, denn diese Farbe ist nichts für Feiglinge, die sich im modischen Mainstream verstecken wollen. Damit setzt du modische Statements und dabei darf ruhig tief in den Farbtopf gegriffen werden. Ein kirschroter Trenchcoat in der Kombination mit einem schwarzen Seidentop und einem karmesinfarbenen Bleistiftrock ist ein Styling, das zugleich cool und extravagant ist und auch schon an kühleren Sommertagen erprobt werden kann. So bist du im Herbst bestens auf die neuen Looks vorbereitet. Und Rot wird dir dabei die beste Hilfe sein, die du dir vorstellen kannst.

Unsere Lieblingsstücke, die uns signalstark durch den Herbst begleiten:

Herbst-Trendfarbe rot

1: Esprit Collection Bluse – 49,95 €
2: Pepe Jeans CHER – Stoffhose – 245redwood – 94,95 €
3: Pura Lopez Pumps – 199,95 €
4: Tommy Hilfiger TERESA Kurzmantel – 299,95 €
5: MICHAEL Michael Kors HAMILTON Handtasche – 294,95 €
6: Guess ALICE Bleistiftrock – 99,95 €
7: Just Cavalli Sneaker high – 279,95 €
8: Armani Jeans Handtasche – 164,95 €

 
Fotos: Mercedes Benz Fashion Week Berlin; Zalando

Susan Sideropoulos über ihre neue Daily-Comedy „Mila – Allein war gestern“

Susan Sideropoulos
"Jetzt bin ich zum ersten Mal Single!"

Du bist seit 7. September in der neuen SAT.1 Daily Comedy „Mila – Allein war gestern“ in der Hauptrolle zu sehen. Was erwartet uns?

Das, was da auf uns zukommt, ist auf jeden Fall etwas völlig Neues – mit den täglichen Serien, die wir bisher kennen, hat „Mila“ eigentlich nicht mehr viel zu tun. Der Erzählstil ist schneller, der Humor super intelligent. „Mila“ ist kein Format, das man sich nebenher anschaut, man ist ziemlich schnell in der Geschichte gefangen. Denn die wirkt nicht erfunden, sondern kommt direkt aus dem Leben. Ich glaube, dass wirklich jeder sich auf irgendeine Art und Weise mit der Geschichte identifizieren kann. Schließlich war jeder mal Single oder hat Single-Freunde und -Bekannte, zu denen man unwillkürlich Parallelen ziehen wird.

Seit Du 2011 bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ausgestiegen bist, hast du nicht mehr in einer Soap mitgewirkt. Was hat dich dazu bewogen, in die Vorabendunterhaltung zurück zu kehren?

Um ehrlich zu sein, war ich nach drei Sätzen über das Konzept von „Mila“ schon Feuer und Flamme. Als man mich damals ansprach und die Schlagworte Daily-Romantic-Comedy, witzig und schnell erzählt fielen, hatte ich direkt Lust, mitzumachen. Als ich im Anschluss dann noch das Drehbuch gelesen habe, war es endgültig um mich geschehen. Und ich glaube, so ging es tatsächlich jedem im Team, nachdem er das gelesen hatte. Ich muss gestehen, dass es eines der besten Drehbücher ist, die mir bis jetzt vorlagen. Das hohe Niveau der Dialoge hat mich überzeugt, und, dass ich beim Lesen immer wieder laut lachen musste.
 

Mila & Sally
 

Deine neue Rolle Mila ist (zumindest vordergründig) überzeugter Single. Du bist seit mittlerweile zehn Jahren mit deinem Jugendfreund verheiratet. Wie verschieden sind Mila und du?

Auf den ersten Blick scheinen wir grundverschieden zu sein, denn wie du sagst, bin ich seit 10 Jahren verheiratet und seit insgesamt 20 Jahren vergeben. Ich bin sozusagen das erste Mal in meinem Leben Single (lacht). Aber ich glaube, ich wäre als Single genau so wie Mila, denn so unterschiedlich sind wir im Grunde gar nicht. Eigentlich ist sie der Typ Frau, der alles auf sich zukommen lässt. Doch irgendwann kommt der Punkt, an dem alle meinen, man müsse doch langsam mal mit seinem Partner zusammenziehen, heiraten, Kinder kriegen etc. Das bringt glaube ich viele dazu, ihr Leben grundlegend zu hinterfragen. So auch Mila. Denn ihre Suche nach Mister Right steht ja eigentlich auch nur stellvertretend für grundsätzliche Fragen: Kann ich mit 30 noch in einer WG wohnen? Kann ich mein Leben lang als Freelancer arbeiten? Muss ich nicht irgendwann mal irgendwo ankommen?

Du bist ein totaler Familienmensch. Wie stehst du zur Thematik der Serie? Glaubst du, man kann nur mit Partner wirklich glücklich werden?

Ich bin mit meinem Partner sehr glücklich. Aber wenn die Frage ist, ob ich glaube, dass es nur den einen richtigen Partner gibt, dann ist die Antwort: Nein.

Also kann man auch als Single glücklich sein?

Ich denke schon. Lieber glücklich allein, als unglücklich zu zweit. Ich habe wirklich viele Single-Freundinnen, daher habe ich auch das Gefühl, Mila in- und auswendig zu kennen. Sie sind meine Inspiration. Da sind schon die unglaublichsten Geschichten passiert, und die erlebt Mila eben auch. Aber das heißt nicht, dass sie nicht glücklich sind. Ich glaube schon, dass jeder sich einen Partner wünscht, aber das bedeutet keinesfalls, dass man ohne ein unglückliches Leben führt. Viele legen den Fokus auf ihren Job oder ihre Freizeit. Meine Serienfreundin Sally ist zum Beispiel so ein Typ. Sie sagt sich: „Ich liebe das Leben, nehme mir, worauf ich Lust habe und bin niemandem Rechenschaft schuldig.“ Sally ist ziemlich cool.
 

Mila auf dem Roller
 

Wie stehst Du möglicher Kritik gegenüber? Was würde Dich besonders treffen?

Also ich habe grundsätzlich nichts gegen konstruktive Kritik. Wenn sie berechtigt ist, sagt man sich, stimmt, das könnte man noch besser machen und es ist gut. Mir gefällt es nur nicht, wenn man einfach meckert, ohne sich vorher mit der Sache auseinander gesetzt zu haben. Oder Leute, die einfach nur so meckern: dies ist doof, da geh ich nicht hin usw. Wenn jemand aber einen Verbesserungsvorschlag hat, dann bitte, immer raus damit.

Rollen in einer Daily Soap entwickeln sich auf andere Weise weiter, als Filmrollen. Wie empfindest du als Schauspielerin diese Entwicklung? Identifiziert man sich mit einer Serienrolle über kurz oder lang automatisch besser?

Was ich so toll an täglichen Serien finde, ist, dass man viel mehr spielt, als wenn man eine Filmrolle hat. Wir stehen jeden Tag vor der Kamera und machen das, was wir lieben. Was wir hier in einem Jahr machen, schaffen andere Schauspieler nicht in fünf. Daher wollte ich auch unbedingt bei „Mila“ mitmachen. Das Besondere ist, dass wir Milas Leben im Grunde in Echtzeit spielen. Sie nimmt sich vor, in 287 Tagen ihren Traummann zu finden und wir setzen das quasi genau so schnell um. Um zurück zur Frage zu kommen: In einer Serie hat man natürlich viel mehr Zeit, in die Rolle reinzuwachsen. Ein Film ist nach ein paar Wochen für gewöhnlich abgedreht. Bei der Serie ist das anders, man wird irgendwann zu der Person, die man spielt, weil man sich über Monate tagtäglich mit ihr beschäftigt. Manchmal muss ich mir das auch sagen, wenn ich nach einem Drehtag nach Hause gehe: Lass Mila draußen, jetzt bist du wieder Susan.

 

Mila
 

Wie muss man sich den Drehalltag vorstellen, wenn man in einer Daily Soap mitspielt?

Anstrengend und lang. Man wartet super viel. Wobei das eigentlich noch geht. Beim Film wartet man länger. Bei Mila am Set geht es aber eigentlich recht zackig zu. Der Ablauf ist eigentlich immer gleich: Maske, anziehen, kurz noch mal den Text durchgehen und ab zur Stellprobe. Wichtig ist, dass man immer gut vorbereitet ist. Der Text muss sitzen, man muss voll da sein. Wenn man mal einen langen Abend hatte, zählt das nicht. Am Wochenende war ich wegen „Got to Dance – Kids“ unterwegs, erst um zwei Uhr morgens zuhause und wurde um halb sieben schon wieder abgeholt. Da muss man einfach Vollprofi sein und darf sich das nicht anmerken lassen. Es ist definitiv nicht so leicht, wie es immer aussieht.

Wir konnten dich schon oft als Moderatorin erleben. Hast du für solche Jobs neben dem Drehalltag noch Zeit?

Eigentlich nicht, aber ich mach sie trotzdem (grinst).

Du engagierst dich ehrenamtlich für Kinder. Seit wann machst du dich schon stark? Hat sich dein Engagement verändert, seit du selbst Mutter geworden bist?

Seit sechs Jahren bin ich jetzt schon Arche Kinderhilfswerk-Botschafterin. Ich mache das sehr gerne und leidenschaftlich. Zeitbedingt natürlich manchmal weniger. Ich versuche an Interviewtagen wie heute immer, das Thema noch ins Gespräch mit einzubringen, weil es mir wichtig ist, dafür Aufmerksamkeit zu schaffen. Bei der Arche gibt es die Möglichkeit zu spenden, nicht nur für Deutschland, sondern auch darüber hinaus. Sie kümmert sich darum, dass Kinder zur Schule gehen können, täglich Mahlzeiten bekommen, Hausaufgabenhilfe und was sonst noch fehlt. Grundsätzlich unterstützt die Arche alle Kinder, die in Armut oder an der Armutsgrenze leben. Ich finde es einfach total wichtig, solche Organisationen zu unterstützen. Daher mache ich mich auch noch für die DKMS stark. Der Sohn einer Freundin ist an Leukämie erkrankt, daher weiß ich, wie schwer diese Situation für die Betroffenen ist. Zu helfen, ist einfach: Online registrieren, Speichelprobe per Post zurück schicken und fertig. Zwei Minuten Aufwand retten Leben. Kinder lagen mir immer schon am Herzen, aber natürlich fühlt man das noch intensiver, wenn man selber Kinder bekommt. Vor allem, wenn man sich vorstellt, dass es das eigene Kind genau so treffen kann.
 

Susan Sideropoulos
 

Einige wissen gar nicht, dass du eigentlich studierte Tänzerin bist. 2007 konntest du uns schon bei „Let’s Dance“ von deinem Können überzeugen, im Herbst werden wir dich außerdem als neues Jurymitglied bei „Got to Dance Kids“ erleben. Wie wichtig ist das Tanzen für dich?

Sehr wichtig. Ich tanze einfach super gern.

Gehst Du im Club also richtig ab?

Ich bin viel zu alt und müde für einen Club (lacht). Nein, im Ernst, ich gehe gern tanzen, aber nicht in Clubs. Außer mal auf einem Junggesellinnen-Abschied oder wenn ich mal mit meinen Mädels ausgehe. Dann bin ich auch gern mal die Erste, die auf dem Tisch tanzt. Aber das habe ich jetzt natürlich nicht gesagt (lacht). „Let´s Dance“ war eine so tolle Erfahrung, weil ich das Tanzen wirklich liebe. Ich würde jedem Promi, der das Angebot bekommt, empfehlen, mitzumachen. Man geht dort wirklich an seine Grenzen und erreicht Ziele, die man sich vorher nie vorstellen konnte. Das gibt einem das tolle Gefühl, alles lernen zu können.

Im Herbst sehen wir dich gleich mit zwei neuen Projekten im TV. Worauf können wir uns noch mit dir freuen?

Keine Zeit mehr für NOCH! Ich habe außerdem zwei Kinder und einen Mann zuhause. Ich glaube, dass reicht erst mal. Ich bin der glücklichste Mensch, weil ich mit zwei so tollen Projekten wie „Mila“ und „Got to Dance – Kids“ eine unglaubliche Zeit erlebe. Manchmal kann ich es gar nicht fassen. Ich habe mir immer gewünscht, mal eine Daily-Romantic-Comedy zu drehen und in einer Jury zu sitzen – jetzt habe ich beides. Jetzt wünsche ich mir nur noch, dass auch beides erfolgreich wird. Also: Alle einschalten!

 

Fotos: © SAT.1/Claudius Pflug; Stephan Pick (Foto unten)

Pastelltöne – Der neue Haartrend!

Haartrend Pastelltöne
Zarte Sorbetfarben in Pastelltönen zaubern im Haar Akzente.

Passend zur Jahreszeit wird es kühl, auch auf dem Kopf. Denn der Haartrend für die Herbst/Winter Saison 2015/2016 heißt Pastell. Was im letzten Jahr noch als Modetrend in den Läden hing, ist heute die Trendhaarfarbe schlechthin. Von verspielten Rosé- und Fliedertönen, über Mintgrün und Himmelblau bis hin zu sonnigem Sorbetgelb. Zuckerwatte Farben sind der absolute Renner.

Besonders gut zur Geltung kommt der helle Farbtrend auf platinblondem Haar. Aber auch naturblonden bis hellbraunen Haaren verleiht der neue Pastelltrend eine besondere Note.
 

Pastelltöne als Weichzeichner für den Teint

Ob in Kombination mit anderen Haartrends wie dem Ombré Style, durch vereinzelte pastellfarbene Strähnchen oder als Komplettfärbung – dieser Haartrend setzt softe Akzente und bringt ein wenig Farbe in triste Wintertage. Dabei sind Pastelltöne ein echter Weichzeichner für den Teint und lassen dich direkt ein paar Jahre jünger wirken. Wie ein sanfter Schimmer legt sich die Farbe übers Haar und wird daher in Fachkreisen auch als Make-up für die Haare bezeichnet. Durch seine unaufdringliche Leichtigkeit ist dieser Trend absolut alltagstauglich.
 

Pastelltöne fürs Haar – So wird’s gemacht

Anzuwenden sind Pastelltönungen ähnlich wie herkömmliche Tönungen. Du solltest jedoch beachten, dass frisch blondiertes Haar die Farbe sehr viel schneller annimmt und dadurch das Endergebnis farbintensiver ausfallen kann. Ein zu knalliges Resultat kann mit ein paar Haarwäschen aber wieder behoben werden. Da es sich bei den Pastellfarben lediglich um auswaschbare Tönungen handelt, kannst du deiner Experimentierfreude bedenkenlos freien Lauf lassen.

Dein Teint ist vom Sommer noch leicht gebräunt? Sanfte Nuancen in Pfirsichtönen unterstreichen deine Bräune. Du möchtest einmal richtig Mädchen sein? Ein dezentes Rosa verleiht dir einen verspielten, romantischen Look. Du willst der Hingucker auf der angesagten Party am Wochenende sein? Mit blassen Blau- und Lilatönen verleihst du deinem Auftritt eine selbstwusste, kühle Note.

Du kannst dich nicht entscheiden? Kein Problem, mit Pastellkreide kannst du für einen Tag ausprobieren, welcher Style dir am besten gefällt.
 

Renbow Crazy Color Pastell Haartönung
Renbow Crazy Color Semi-Permanent Hair Color Dye in den Farbtönen Lavender / Bubblegum Blue / Candy Floss – ca. 7 € / 100 ml

 

Fotos © 5ugarless; iconogenic/iStock; PR/Amazon

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Handtasche-Zitate
Die besten Zitate zu unserem Lieblings-Accessoire

Eine Handtasche ist viel mehr als nur ein modisches Accessoire – sie ist ein Stück unserer Identität, ein Symbol unserer Persönlichkeit und oft ein kleines Universum, das alles enthält, was wir für unseren täglichen Lebensweg benötigen. In der Welt der Mode mag sie vielleicht als Nebendarstellerin erscheinen, doch für viele von uns ist die Handtasche das wahre Herzstück unseres Alltags. Von den kleinen Geheimnissen, die sie birgt, bis hin zu den praktischen Helfern, die sie beherbergt, ist die Handtasche eine treue Begleiterin, die unzählige Geschichten erzählt. Wir enthüllen, warum unsere Handtasche mit Recht als eines der wichtigsten Dinge auf der Welt betrachtet werden kann.

1

„Die Handtasche einer Frau ist ein ebensolches Mysterium wie die Frau selber.“
Simon Le Bon

2

„Eigentlich doch schön, dass Männer das mit Frauen und ihren Handtäschchen nicht kapieren – haben wir wenigstens was Eigenes.“
Elke Heidenreich

3

„Es ist diese feminine Ausstrahlung und Schönheit, gepaart mit einer Prise Humor, die ich an einer Handtasche liebe.“
Lulu Guinness

4

„Frauen und ihre Handtaschen – bei diesem Thema, das doch sehr heikel sein kann, sollten wir Männer besser schweigen, wenigstens dieses eine Mal.“
Marius Müller-Westernhagen

5

„Ich habe vier Töchter. Zusammen besitzen sie ungefähr einhundertfünfzig Handtaschen.“
Bob Geldof

6

„Im Zweifel overdressed.“
Vivienne Westwood über aufwendig bestickte Handtaschen

7

„Was den guten Geschmack angeht, so ist das Accessoire stets ein Balanceakt. Eine Handtasche kann einem Outfit entweder den letzten Schliff verleihen – oder es kaputtmachen.“
Valentino Garavani

8

„Wenn eine Tasche attraktiv ist, gibt sie dir auch ein gutes Gefühl. Es geht um Linienführung, Oberflächen, Stoffe, ausgewogene Proportionen. Wenn all das perfekt harmoniert, wird sich die Tasche verkaufen. Mehr noch – du willst sie haben oder sterben.“
Tom Ford

9

„Wie eine Sucht. Man kann gar nicht mehr aufhören.“
Birgit Schrowange über das Ersteigern von Handtaschen bei eBay

10

„Eine Handtasche muss bei einer Frau so intensive Gefühle wecken wie das Lieblingsspielzeug bei einem Kind.“
Gabriele Strehle

11

„I learned what a birkin bag is from the price tag. You’ll never forget what it is once you’ve paid for one.“
Ashton Kutcher

12

„Wenn nichts mehr geht, eine Clutch geht immer!“
Guido Maria Kretschmer

13

„Ich glaube, Männer haben ein ähnliches Verhältnis zu ihren Eiern wie Frauen zu ihren Handtaschen. Es mag zwar nur ein kleiner Beutel sein, aber ohne ihn fühlen wir uns in der Öffentlichkeit schutzlos.“
Carrie Bradshaw

14

„Luxury bags make your life more pleasant, make you dream, give you confidence, and show your neighbours you are doing well.“
Karl Lagerfeld

15

„Die Handtasche einer Frau ist der natürliche Lebensraum für viele tolle Sachen.“
Bruce Darnell

16

„Don’t cry, buy a bag and get over it.“
Fergie
 

Und hier unsere aktuellen Must-have Lieblings-Taschen der Redaktion:

Michael Kors Marilyn Umhängetasche, Merlot 1, One size
  • Die Michael Kors Marilyn Medium Umhängetasche verfügt über ein geräumiges Design und ist eine optimale Wahl, um Ihre wichtigen Dinge griffbereit zu halten.
  • Lederkonstruktion.
  • Reißverschluss
  • Zwei Tragegriffe oben und ein Schultergurt.
  • Zwei Innentaschen mit Reißverschluss.

 

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Fotos © dardespot/iStock; superlime / stock.adobe.com

Schönes Singleleben: 6 Gründe, das Single-Dasein zu genießen

Genieße das Single-Leben
Lebe dein Leben jetzt - ohne Kompromisse!

Sommer, Sonnenschein und überall glücklich verliebte Pärchen, die ihre Zweisamkeit genießen: Aber ist das Single-Dasein wirklich so schlecht im Vergleich zu einer festen Beziehung? Wir sind nicht dieser Meinung. Es gibt viele gute Gründe für dich als Frau ungebunden zu bleiben und deinen Status in vollen Zügen zu genießen. Denn eines wird bei der Verherrlichung der Pärchen-Romantik gerne übersehen: Eine Beziehung zu führen kann ziemlich viel Nerven kosten und macht dich nicht zwingend glücklicher.

Außerdem: Um Kompromisse einzugehen und dich für einen einzigen Mann zu entscheiden, ist das Leben schließlich noch lang genug! Für den Moment stehst du ganz alleine im Mittelpunkt des Geschehens und damit deine ganz persönlichen Wünsche und Vorlieben. Noch nicht überzeugt? Wir liefern dir noch weitere Argumente, warum das Single-Dasein durchaus seine Vorteile hat.

1. Dein Feierabend gehört dir

Feierabend genießen Single Frauen
Viele Paare verbringen ihren Feierabend Händchen haltend auf dem Sofa. Das ist gemütlich, keine Frage, aber eben auf die Dauer auch ein bisschen langweilig. Wer ungebunden ist, geht nach der Arbeit eher aus, trifft sich mit Freunden, besucht einen Kurs im Fitnessstudio oder einen interessanten Vortrag. Und wenn du dich doch für einen gemütlichen Fernsehabend entscheidest, bestimmst du allein das Programm. Niemand beschwert sich, wenn du vier Folgen deiner Lieblingssendung hintereinander schaust oder dir die Sorte kitschiger Schmachtfetzen ansiehst, die bei Männern einen sofortigen Fluchtinstinkt auslösen.

2. Skurrile Macken? Wen stört’s?

Du sortierst deine Socken nach Farben, sammelst Schildkröten oder kannst es nicht ausstehen, wenn auch nur ein einziger Krümel auf dem Boden liegt? Macken und merkwürdige Angewohnheiten hat jeder Mensch. Das Gute daran: So lange es niemanden gibt, der sich daran stört, kommt es auch nicht zu Konflikten. Singles können in ihren eigenen vier Wänden tun und lassen was sie wollen, ohne dass irgendjemand die Augen verdreht oder genervte Kommentare von sich gibt. Nutze daher Phasen, in denen du alleine lebst dafür, alle Seiten deiner Persönlichkeit bewusst auszuleben ohne dich zu schämen oder ein schlechtes Gewissen zu entwickeln.

3. Singlefrauen können sich jeden Tag begehrenswert fühlen

Werde die Königin der Nacht, indem du einfach jeden Tag einem anderen Mann den Kopf verdrehst und dich von ihm umgarnen lässt. Es gibt kaum einen besseren Kick fürs Selbstbewusstsein als von allen begehrt zu werden ohne sich gleich festlegen zu müssen. Solange du mit offenen Karten spielst, kann dir niemand etwas vorwerfen und ein kleiner Flirt hier und da sorgt für jede Menge Abwechslung im Alltag. Warum solltest du dich für eine Sorte Honig entscheiden, wenn du doch von jedem Topf eine kleine Portion naschen könntest?

4. Selbst ist die Frau!

selbst ist die Frau Singleleben

„Schatz, kannst du bitte endlich den tropfenden Wasserhahn reparieren und das neue Regal aufbauen?“
Als Single bist du in handwerklichen Dingen auf dich allein gestellt. Klar könntest du deinen besten Kumpel oder deinen Bruder fragen, ob sie schnell vorbei kommen und dir die Arbeit abnehmen. Viel besser fürs Ego ist jedoch, die Dinge einfach selbst in die Hand zu nehmen. Du bist schließlich selbst in der Lage mit einer Zange zu arbeiten oder eine Aufbauanleitung zu lesen und zu befolgen. Nach getaner Arbeit wirst du mit dem süßen Gefühl des Stolzes belohnt und merkst, dass du auch in praktischen Dingen sehr gut alleine klar kommst.

5. Zeit für Freunde und Familie

Eine Pyjamaparty feiern wie zu Teenager-Zeiten, Spieleabende veranstalten, mit den Freundinnen kochen oder gemeinsam mit der kleinen Nichte auf Shoppingtour gehen? Singles haben mehr Zeit für Freunde, Familie und nicht zuletzt sich selbst. Bei der Freizeitplanung darfst du als Singlefrau ruhigen Gewissens allein deine eigenen Interessen verfolgen und kannst auf ungeliebte Pflichtbesuche bei den Schwiegereltern verzichten.

6. Beruflich durchstarten? Ja, und zwar genau jetzt!

Als Single hast du es viel leichter Karriere zu machen und dich beruflich zu etablieren, weil du flexibler auftreten kannst. Überstunden und kurzfristige Dienstreisen sind kein Problem für Frauen, die alleine leben. Das wirkt sich positiv auf die Summe aus, die in deiner Gehaltsabrechnung steht. Und in den Augen deine Chefs steigst du zur Mitarbeitern des Monats auf, weil du die Urlaubsplanung nicht erst mit deinem Freund abstimmen musst, sondern spontan bleibst wenn es darauf ankommt.

Fotos © Eva Katalin Kondoros; kupicoo; monkeybusinessimages; pixdeluxe/iStock

Interview mit Celebrity-Fotografin Amanda Elkins

Amanda Elkins Fotografin
"Die Fotografie ist nicht nur mein Job, sie ist meine Leidenschaft." (Foto: Nathan Parsons)

Amanda, erzähl uns ein bisschen über dich. Woher kommst du und wie lange arbeitest du schon als Fotografin?

Gern, ich komme ursprünglich aus Brasilien. Schon bevor ich selbst als Fotografin angefangen habe, war die Fotografie ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Als ich noch in Brasilien gelebt habe, habe ich viel als Model gearbeitet. Seit neun Jahren arbeite ich nun in Los Angeles als Fotografin.

Du fotografierst viele Stars und hast auch schon sehr viele von ihnen vor der Linse gehabt. Welches Shooting war für dich bisher das aufregendste?

Grundsätzlich muss ich sagen, dass ich geradezu besessen bin von dem, was ich tue. Die Fotografie ist nicht nur mein Job, sie ist meine Leidenschaft. Jedes Shooting ist etwas Besonderes. Wenn ich dann aber auch noch ein großer Fan desjenigen bin, den ich fotografieren darf, ist das wie ein Geschenk für mich. Der Job, der bisher wohl die größte Bedeutung für mich hatte, war ein Shooting mit Joey Mcintyre von den New Kids on the Block Anfang des Jahres. Als ich selbst noch ein Teenie war, habe ich ihn vergöttert. Früher hatte ich leider nie die Chance ihn mal live auf einem Konzert zu sehen. Mit dem Shooting ist sozusagen ein Jugendtraum für mich in Erfüllung gegangen.
 

Avril Lavigne
Avril Lavigne
 

War es immer dein Traum, selber auch als Fotografin zu arbeiten?

Eigentlich gar nicht. In Brasilien habe ich PR studiert und als ich dann nach Kalifornien gekommen bin, habe ich mich erst als Innenarchitektin versucht. Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass ich ein sehr gutes Auge für Bilder habe. Der Rest hat sich dann einfach ergeben – es sollte wohl so sein.

Wer oder was inspiriert dich?

Kreative, bescheidene Menschen, die einfach das tun, was sie lieben und völlig darin aufgehen.
 

Tyler Posey
Tyler Posey
 

Wie wohl fühlst du dich selbst vor der Kamera? Bist du selbst gern das Motiv?

Wenn Freunde mich mal fotografieren, fühle ich mich schon wohl. Aber selber nur das Motiv zu sein, mag ich eigentlich nicht mehr so gern. Mittlerweile stehe ich am liebsten hinter der Kamera.

Deine Fotos sind sehr ausdrucksstark. Beschreibe uns deinen persönlichen Stil. Was soll der Betrachter erleben?

Ich bin ein glücklicher Mensch und dankbar für all die Möglichkeiten, die mir mein Leben bietet. Wenn ich jemanden fotografiere, gebe ich immer hundert Prozent. Ich möchte das Beste aus demjenigen rausholen. Dabei darf mein Anteil aber nicht zu groß sein. Es geht darum, die Persönlichkeit von jemandem einzufangen. Das muss ich unterstützen. Im Idealfall entsteht ein guter Workflow während des Shootings. Am Ende des Tages bin ich zufrieden, wenn die Fotos meine Leidenschaft für die Fotografie transportieren.
 

Sarah Hyland
Sarah Hyland
 

Wie wichtig ist deine Wahlheimat, der Celebrity Hot Spot Los Angeles für deine Arbeit?

Es ist natürlich total praktisch, dass ich nicht viel Reisen muss, um meinen Job machen zu können. Ich fliege nämlich ziemlich ungern…

Wenn du mal keine Stars vor der Linse hast, wen oder was fotografierst du am liebsten?

Definitiv Kinder!
 

Joey McIntyre
Joey McIntyre
 

Was wärst du, wenn du keine Fotografin geworden wärst?

Fußballagentin! Wenn ihr euch meine sozialen Netzwerke anschaut, werdet ihr sehen, dass ich total fußballverrückt bin.

Wen möchtest du unbedingt mal vor der Kamera haben?

Robert Pattinson, Robert DeNiro, Clint Eastwood und Robert Redford. Also wenn ihr das hier lest, meldet euch bei mir!
 

Sasha Pieterse
Sasha Pieterse

 

Fotos: Amanda Elkins

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