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Buchtipp: Werde verrückt – Wie du bekommst, was du wirklich-wirklich willst

Was hält dich noch auf? Werde verrückt und genieße, was du damit erreichen kannst!
Was hält dich noch auf? Werde verrückt und genieße, was du damit erreichen kannst!

Lust, dein Leben zu verändern?

Werde verrückt! Ja, genau, du hast richtig gelesen. Der renommierte Autor, Speaker und Teacher Veit Lindau ist bekannt als Freigeist und Experte für die integrale Selbstverwirklichung des Menschen. In seinem neuen Buch „Werde verrückt“ fordert er seine LeserInnen auf, herauszufinden, was das Leben bereit hält. Knackig formuliert dazu der Untertitel: Wie du bekommst, was du wirklich-wirklich willst.

Du kennst dieses Gefühl vielleicht. Da ist etwas, das unerreichbar scheint und doch träumst du davon. Du hast Ziele und gute Vorsätze, die bereits Ende Januar zum Scheitern verurteilt sind. Veit Lindaus neuestes Werk motiviert das eigene Leben, die Denkweise intensiv zu hinterfragen und unerfüllte Sehnsüchte zu pushen.

Was hält dich noch auf?

Werde verrückt und genieß, was du damit erreichen kannst! Der charismatische Erfolgscoach ist authentisch wie seine Bücher. Werde verrückt ist aber nicht einfach eine Leselektüre, um mehr zu erreichen, sondern es fordert auf, aktiv zu werden. Mit vielen Tools und Übungen wirst du rasch merken, dass du am richtigen Weg bist endlich so zu leben, wie du es möchtest. Zumindest dann, wenn du tatsächlich eine Veränderung suchst und bereit bist, dafür etwas zu tun und die gewohnte Komfortzone zu verlassen. Denn eines ist das Buch gewiss nicht: Eine Art Kochbuch oder ein Schnellverfahren für ein neues Leben. Es fordert dich auf, dich zu engagieren, dich mit deinen Überlegungen auseinanderzusetzen und das kann mitunter unangenehm werden. So schlimm wird’s aber nicht werden, denn Veit Lindau will sanfte Weckrufe erzeugen und das gelingt ihm hervorragend.

Der erfahrene Autor ist auch Mitbegründer der #Life_Trust-Akademie und gibt in seinem Buch nicht nur leicht nachvollziehbare und effiziente Anregungen, sondern lässt sich an seinem Leben und seinen Erfahrungen ebenso ehrlich wie offen teilhaben. Er weiß, wovon er spricht und fordert nichts Unmögliches von seinen LeserInnen.

In „Werde verrückt“ macht er klar, dass es wichtig ist, sich über sein Leben und wie man dahingekommen ist, klarzuwerden. So teilt Lindau das Buch in die Abschnitte Verständnis, Sinn und Manifestation. Spüre deine Glaubenssätze auf und überspiele sie mit neuen, arbeite mit klugen Affirmationen und identifiziere dich mit dem, was du möchtest und tust. An jedem Kapitelende findest du Fragen, die den jeweiligen Kernpunkt für dich nochmals Revue passieren lassen.

Viel Spaß bei der Lektüre von „Werde verrückt“ und finde heraus, was das Leben für dich bereithält! Wir wünschen dir dabei viel Erfolg und freuen uns über eine kurze Rückmeldung, was sich für dich verändert hat.

 

Du hast ein Auge auf einen bestimmten Typen geworfen? So gewinnst du ihn für dich:

Unwiderstehlich! So machst du jeden Mann verrückt nach dir

 

Fotos: Amazon

5 Gründe, weshalb du dein Sixpack nicht sehen kannst

Hol dein Sixpack raus - so geht's!
Hol dein Sixpack raus - so geht's!

Während noch vor einigen Jahren vor allem die Herren der Schöpfung nach einem Sixpack strebten, gehört heute auch für viele Frauen ein durchtrainierter Bauch zum Schönheitsideal. Wenn auch du dazugehörst, sich deine Bauchmuskeln aber aus unerfindlichen Gründen nicht zeigen wollen, dann wird dich dieser Artikel hoffentlich ein ganzes Stück weiterbringen. Denn auch wenn im Grunde genommen alle Menschen nach den gleichen Prinzipien trainieren sollten, gibt es individuelle Gründe, die für das Fehlen eines Sixpacks auf deinem Bauch verantwortlich sein können. Also schauen wir uns doch einmal die häufigsten Fehler an – und keine Angst, wir geben dir auch gleich die Lösung mit auf den Weg!
 

1. Du hast einen zu hohen Körperfettanteil

zu hoher Körperfettanteil
 
Selbst die meisten schlanken Frauen haben nicht unbedingt ein ausgeprägtes Sixpack – das liegt daran, dass ein wirklich sehr niedriger Körperfettanteil nötig ist, damit sich deine Bauchmuskeln durch Haut und Fett am Bauch abzeichnen. Als Frau bedeutet das, dass du einen Körperfettanteil von weniger als 16% erreichen musst, damit deine Bauchmuskeln sich deutlich zeigen. Trotzdem ist es natürlich nicht einfach, Fett zu verbrennen. Und bevor du Wundermitteln und Superdiäten glauben schenkst: Verabschiede dich von dem Gedanken, innerhalb einer Woche den Körperfettanteil um mehrere Prozentpunkte zu senken – denn das dauert einige Zeit.

Unmöglich ist es natürlich trotzdem nicht, deshalb hier die Kurzfassung für den Weg zum niedrigen Körperfettanteil:

1. Berechne deinen Kalorienbedarf.
2. Ziehe 300-500kcal vom täglichen Bedarf ab.
3. Iss die vorgegebene Menge Kalorien und ernähre dich dabei proteinreich.

Ja, abnehmen ist tatsächlich keine Raketenwissenschaft und ein Kaloriendefizit ist alles, was du brauchst – viel Eiweiß hilft dir, deine hart erarbeiteten Muskeln zu behalten, während du Fett verbrennst.

 

2. Deine Bauchmuskeln sind zu schwach ausgeprägt

Bauchmuskeln sind zu schwach ausgeprägt
 

Selbst wenn dein Körperfettanteil schon sehr gering ist, musst du nicht unbedingt ein Sixpack zu sehen bekommen – an dieser Stelle solltest du dich allerdings nicht zum weiteren Senken des KFA verleiten lassen, denn oftmals gibt es eine andere Ursache:

Zu dünne Bauchmuskeln.

Wenn dein Körperfettanteil laut einer zuverlässigen Messung – etwa mit einem Caliper – bei 15% oder weniger liegt und du trotzdem kein beeindruckendes Sixpack siehst, dann sind vermutlich deine Bauchmuskeln nicht dick genug.

Hier kannst du schnell Abhilfe schaffen, denn vermutlich begehst du diesen Fehler:
 

3. Du trainierst deinen Bauch falsch oder gar nicht

falsches Bauchmuskeltraining
 
Wenn du ein Sixpack als Ziel hast, dann wirst du deinen Bauch wohl trainieren – doch gerade beim Bauchtraining kannst du eine Menge falsch machen. Der häufigste Fehler:

„Ich mach‘ doch tausend Crunches, aber meine Bauchmuskeln wachsen nicht.“

Leider hat sich der Mythos verbreitet, dass Bauchmuskeln am besten mit unzähligen Wiederholungen und anders als andere Muskelgruppen trainiert werden müssen. Das ist allerdings völliger Unsinn, denn sie unterscheiden sich nicht von anderen Muskeln.

Ein schweres Training, bestehend aus komplexen Ganzkörperübungen wie Kniebeugen und Kreuzheben und dazu ein bis zwei harte Bauchübungen mit 8-12 Wiederholungen am Ende des Workouts sorgen für eine starke Körpermitte und beeindruckende Bauchmuskeln.
 

4. Du hast zu viel Stress oder zu wenig Ruhe

Du hast zu viel Stress oder zu wenig Ruhe
 
Muskeln wachsen nicht, während du sie trainierst oder während du isst, sondern erst dann, wenn du nach einem harten Training Pause machst – und besonders effektiv ist das Muskelwachstum, während du schläfst.

Wenn ein beeindruckendes Sixpack dein Ziel ist, dann solltest du deshalb auf ausreichend Schlaf achten. Übrigens: Studien zeigen, dass zu wenig Schlaf auch negative Auswirkungen auf den Körperfettanteil hat – Ruhe ist also doppelt wichtig.

Stress führt außerdem zur Ausschüttung von Cortisol, einem Hormon, das die Regeneration verhindert und den Muskelaufbau bremst – deshalb solltest du ihn unbedingt vermeiden.
 

5. Du trinkst zu viel Alkohol

Du trinkst zu viel Alkohol
 
Ja, auch das kann tatsächlich zum Problem werden – denn alkoholische Getränke haben nicht nur viele Kalorien, sondern wirken sich auch auf deinen Hormonspiegel aus. Das ist einer der Gründe für den berüchtigten Bierbauch unter Männern – und auch bei Frauen wird der Hormonhaushalt so verändert, dass Fett zunehmend in der Bauchregion angesetzt wird. Reduziere deshalb deinen Alkoholkonsum auf ein Minimum, wenn ein Sixpack dein Ziel ist – denn das erleichtert es dir ungemein.
 

Es gibt viele Gründe, weshalb dein Sixpack sich versteckt. Und fünf dieser Gründe kennst du jetzt – besonders wichtig sind auf dem Weg zum Sixpack aber ein geringer Körperfettanteil und eine ausgeprägte Bauchmuskulatur. Also hinterfrage deine Bemühungen noch einmal und überlege, welchen Fehler du bei Training oder Ernährung gemacht hast – denn wenn du beides auf dein Ziel abstimmst, wirst du es garantiert erreichen und schon in wenigen Wochen mit einem beeindruckenden Sixpack auftrumpfen!
 

Fotos: mihailomilovanovic, MarsBars, mtoome, restyler, nullplus, Squaredpixels/iStock.com

Das größte Volksfest der Welt – Vorbereitung ist alles

Dirndl After Sale

Wochenlang hatten sich die Wirte der riesigen Zelte, die Betreiber der unzähligen Fahrgeschäfte, die Geschäftsführer der einzelnen Stände mit allerlei Köstlichkeiten und auch die Stadt München selbst auf das größte Volksfest der Welt vorbereitet: das Oktoberfest in München.

Doch nicht nur die, die sowohl für die kulinarische als auch für die flüssige Versorgung der Besucher sorgen, haben sich lange Zeit genommen, um möglichst perfekt vorbereitet zu sein. Auch die Besucher, die zum Teil größte Entfernungen auf sich nehmen, um bei diesem Spektakel der besonderen Art dabei zu sein, haben sich im Vorfeld Gedanken um den Ablauf und die Gestaltung des eigenen Besuches zu machen.

Dazu gehört unter anderem die Frage nach einer Reservierung in einem der riesigen Festzelte, die in einigen Fällen mehrere Tausend Menschen beherbergen und bewirten können. Ebenfalls wichtig ist die Organisation einer Übernachtungsmöglichkeit, sofern die Anreise längere Zeit dauert, oder aber ein mehrtägiger Aufenthalt geplant ist. All dies sind schon die ersten Herausforderungen, die sich demjenigen stellen, der nicht in München oder in dessen Nähe beheimatet ist.

Eines der größten Themen des Münchener Oktoberfestes ist allerdings wahrscheinlich die Frage nach der passenden Kleidung. Es ist der klare Trend zu beobachten, dass immer mehr Menschen – auch außerhalb Münchens und sogar außerhalb Deutschlands – die klassische Tracht bevorzugen und sich dementsprechend einkleiden. Doch auch hier ist die Auswahl groß – vergleichbar mit den verschiedensten Köstlichkeiten, die auf dem Oktoberfest verkostet werden können. Soll es eine Lederhose mit kurzem, oder aber mit langem Bein sein? Hierbei darf nicht vergessen werden, dass es auch Frauen möglich ist, eine Lederhose in weiblicher Ausführung zu tragen. Welche Farbe soll das darunter zu tragende Hemd haben? Und soll darüber eine Strickjacke angezogen werden?

Es ist also klar erkennbar, dass diese Fragen nicht spontan entschieden werden können, sondern einer vorherigen Überlegung bedürfen.
Wie bei vielen Dingen gilt auch hier: „Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen!“ Wer sich also jetzt schon nach einem Dirndl für nächstes Jahr umschaut, kann sich beim After-Wiesn-Sale die besten Schnäppchen ergattern. Onlineshops sind dabei wahre Fundgruben und bieten dir die Möglichkeit, sich bereits jetzt schon auf das nächste Oktoberfest vorzubereiten. Und mit neuer Tracht steigt bereits die Vorfreude auf das nächste Jahr.

 

Foto: wernerimages/iStock.com

Mustergültig – Die neuen Print-Muster im Herbst

Bunte Printmuster auf der Fashion Week Berlin von Rike Feurstein, Guido Maria Kretschmer, Lena Hoschek, Marc Cain, Used Unused.
Bunte Printmuster auf der Fashion Week Berlin von Rike Feurstein, Guido Maria Kretschmer, Lena Hoschek, Marc Cain, Used Unused.

Grau und langweilig soll der Herbst sein? Von wegen. Print-Muster bringen Farbe in den trüben Tag. Selbst am Abend solltest du dich in ihnen sehen lassen.

Traditionelles Karomuster im Herbst wieder in

Beinahe jedes Jahr wagt sich zum Herbstanfang das traditionelle Karomuster in die vordere Reihe der Modewelt. Daran ändert sich auch in diesem Herbst nichts. Wenn du jedoch alles andere als spießig wirken willst, wählst du anstelle von warmen Farben wie Braun und Moosgrün starke Kontraste und kräftige Töne, beispielsweise ein Schottenkaro in Schwarz-Rot-Weiß. Ein besonderes Händchen fürs angesagte Styling beweist du, wenn du dich für ein Karo-Hemd entscheidest, das auf den Brusttaschen zusätzlich einen Blumenprint aufweist. Mustermixe sind nämlich in diesem Herbst angesagt.

Animalisch gestylt durch die kalte Jahreszeit

Animal-Prints sind in diesem Herbst in. Auch im Winter geben sie den Ton beim Styling an. Den Leo-Look und die Zebrastreifen sahen wir bisher vorwiegend auf Blusen, Taschen oder Mänteln. Jetzt präsentieren sie sich nicht selten auch auf der angesagten Jeans. Doch Vorsicht! Allzu viele animalische Kleidungsstücke solltest du nicht auf einmal tragen, da das Styling sonst billig wirkt. Wähle am besten eine Hose, einen Rock oder eine Bluse und kombiniere dieses Highlight mit schlichten Stücken. Bestenfalls beinhalten sie farblich denselben Grundton. Der wirkt verbindend und lässt dein Styling als Einheit erscheinen.

Sommermuster auf warmer Kleidung angesagt

Blümchen und Sternchen sind wir eigentlich von der Sommerkleidung gewohnt. Doch warum sollte sich der Herbst nicht auch von seiner schönsten Seite zeigen? Die neuen Übergangs-Shirts, Winterblusen und Pullover kommen mit frischen Blüten daher. Wenn du dich für ein derartiges Kleidungsstück entscheidest, weist du den Herbstblues frühzeitig in seine Schranken.

Auch Sternen-Prints liegen im Herbst voll im Trend, ob als auffälliges Einzelstück oder in dezentem Format, dafür aber mannigfach. Mit den Farbkombinationen Blau-Weiß, Gelb-Weiß oder Rot-Weiß kannst du überhaupt nichts falsch machen.

Musterprints im Herbst

 

1 Baumwollsweater mit Print von Carven ca. € 210 /// 2 Hemdbluse kariert von Superdry ca. 70 € /// 3 Strickjacke ADRIENNE von DAY Birger et Mikkelsen ca. 450 € /// 4 Jogginghose multicolor von Vive Maria ca. 50 € /// 5 Baumwollhose Brandy mit Print von Tory Burch ca. € 245 /// 6 Baumwollbluse mit Print von See by Chloé ca. € 275 /// 7 Etuikleid mit Print von Saint Laurent ca. 1.290 € /// 8 Crêpekleid mit Print von Dolce & Gabbana ca. 1.450 €

 

Fotos: Mercedes Benz Fashion Week Berlin; Zalando; Mytheresa

Farben des Herbstes: Lippenstifte, die deinen Look perfekt ergänzen

Die neuen Lippenstift-Farben im Herbst machen Lust auf mehr.

Die Hitze ist vorbei, der windige Herbst naht in großen Schritten. In der Beautywelt heißt das: Weg mit den sommerlichen Farben, her mit warmen, gemütlichen Tönen. Auf den Fashion Weeks von New York bis Paris haben wir uns nach den Trends für den kommenden Herbst umgeschaut.

Nudes

Sie halten sich stetig auf den Laufstegen: Nudes. Wo es vor ein paar Jahren nur einige „hautfarbene“ Töne auf dem Markt gab, sind die Nudes heute angepasster. Von zartem Rosa bis bis hin zu kräftigem Hellbraun sind immer mehr Nuancen zu haben. Zwar stehen Nudetöne jedem, sie sollten aber immer auf den eigenen Hautton angepasst werden. Es gilt: Menschen mit goldenen oder gelben Untertönen sollten zu warmen Tönen greifen, während alle mit bläulichem Hautunterton kalte Nuancen bevorzugen sollten. Das perfekte Nude ist ca. ein bis zwei Töne heller, als die eigene Lippenfarbe.

Lippenstifte nude
Bobbi Brown Lippen-Make-up – Nr. 02 – Beige – ca. 27 €
Tom Ford Lippen-Make-up – First Time – ca. 48 €

Frostig und matt

In den letzten Jahren ist das frostige Finish etwas aus der Mode gekommen. Diesen Herbst meldet es sich wieder zurück, und zwar in Verbindung mit hellen Rose- oder Nudetönen. Wer es nicht so schimmernd auf den Lippen mag, der setzt auf ein mattes Finish. Besonders Rot- und Burgundertöne sehen besonders schön aus, wenn sie einfach nur mit den Fingern auf die Lippen getupft werden, auf harte Linien kann hier verzichtet werden, es wird nur ein sogenanntes „Stain“ auf die Lippen gezaubert – so als hätte man gerade an frischen Beeren genascht.

Lippenstifte frostig matt
MAC Mineralize Rich Lipstick – Dreaminess – ca. 25 €
MAC Lippenstift – Men Love Mystery – ca. 20 €

Es wird dunkel

Style-Ikone und Reality-Star Kylie Jenner macht es vor: Brauner Lippenstift. Hier ist es besonders wichtig auf die passende Nuance zu achten, sonst wirkt das Gesicht schnell „schmutzig“. Anders als bei Rot- und Beerentönen, sollte hier immer ein Lippenliner genutzt werden, der die Konturen betont. Auch hier ist Kylie Jenner eine Meisterin ihres Fachs. Wer es noch extremer mag, der wagt sich diesen Herbst an schwarzen Lippenstift. Dieser kann mit tiefem Burgunderrot oder einem warmen Violett gemischt werden.

Lippenstifte dunkel
Clinique Lippenstift- Cola Pop – ca. 23 €
Givenchy Lippen-Make-up – N° 315 Framboise Velours – ca. 35 €

Fotos: Skodadad/iStock.com; Douglas

Richtig Hand anlegen – der perfekte Handjob

So beförderst du ihn mit deinen Handjob Fingerfertigkeiten in den siebten Himmel.
So beförderst du ihn mit deinen Handjob Fingerfertigkeiten in den siebten Himmel.

Ausdauernder Sex mit langem Vorspiel und engem Kuscheln danach – das ist auch für Männer toll. Doch welche Frau kennt das nicht? Manchmal wünscht sich der Liebste auch nur einen Handjob. Und wenn dieser gut war, revanchiert er sich dafür gerne mit vollem Einsatz und du darfst dich entspannt zurücklehnen. Für Frauen ist es ein Bedürfnis, ihren Freund zu befriedigen – nur die richtigen „Handgriffe“ sind nicht immer ganz selbsterklärend. Was mögen Männer beim Handjob und wie kannst du ihn in der eigenen Fingerfertigkeit in den siebten Himmel befördern?

Der wichtigste Tipp: mach es gerne!

Mit dem Handjob ist es genau wie mit dem Oralverkehr: Männer merken, wenn ihre Freundin nicht so richtig will. Zwar haben Frauen eher vor Oralverkehr als vor Handbetrieb Hemmungen, aber wenn du es nicht tun willst – dann lass es. Eine gute Beziehung muss das aushalten. Wenn der Mann spürt, dass du ihm Lust verschaffen willst, ist das für ihn viel erregender, als wenn du es mit noch so viel Mühe nur ihm zuliebe machst.

Druck abbauen? Druck aufbauen!

Wenn sich Männer einen Handjob wünschen, wollen sie oft „Druck abbauen“. Männer empfinden tatsächlich einen Druck, wenn sie Sex brauchen. Das dient dir als Merkhilfe, denn viele Frauen fassen ihre Männer viel zu sachte an. Es gibt keinen Grund, seinen Penis zu sanft anzufassen. Natürlich solltest du auch nicht zu fest zudrücken, denn das würde wehtun, aber spüren soll er dich schon. Halte seinen Penis in etwa so fest, als würdest du eine Zucchini oder Karotte so fest in der Hand halten, dass sie nicht herunterfallen kann – dann ist es genau richtig. Wenn er weniger oder mehr Druck will, wird er dir das sagen.

Tipps für einen tollen Handjob

Feucht geht‘s besser

Die männliche Eichel ist genauso empfindlich wie so manches weibliches Geschlechtsteil. Beim Oralverkehr ist es für Männer sogar schmerzhaft, wenn sie deine Zähne nur leicht spüren. Je feuchter es beim Handjob zugeht, desto weniger Reibung entsteht an der Eichel und desto besser fühlt sich die Massage für deinen Liebsten auch an. Er braucht zwar Reibung, aber auch nicht zu viel, denn sonst tut es ihm weh. Ein Gleitgel leistet beim Handjob gute Dienste, zur Not kannst du seinen Penis auch einmal kurz mit deiner Zunge verwöhnen.

Der Flaschenverschluss-Griff

Er liegt nackt vor dir, freut sich auf deine Aufmerksamkeit und du hast sein bestes Stück schon fest in der Hand… und nun? Stumpf „rauf und runter“ kann er selber! Ein guter Handjob lebt von der Grifftechnik. Du kannst verschiedene Techniken ausprobieren, eine geht jedoch immer: der Flaschenverschluss. Schließe seine Eichel fest in deine Handfläche und bewege die Hand in einer drehenden Bewegung, als würdest du eine Flasche aufdrehen wollen – nur sanfter. Wenn du die Drehung aus dem Handgelenk machst, musst du dich dazu noch nicht einmal verrenken. Mit etwas Übung bekommst du diese Bewegung auch schneller hin und machst deinen Handjob spannender als das, was er sich selbst gönnt.

Männer mögen Streicheleinheiten

Je nachdem, wie groß sein Penis ist, hast du beim Handjob vielleicht noch eine freie Hand. Nutze sie, um beim Handjob ab und zu sanft seine Hoden zu streicheln. Nicht alle Männer mögen das – aber die, die es zu schätzen wissen, werden es dir danken! Wenn du erkennen kannst, wann er kommt, kannst du ausprobieren, ob er auf diesen Trick steht: beim Mann lässt sich die Prostata ertasten, wenn du einen oder zwei Finger in den After einführst. Wenn du das kurz vor seinem Orgasmus tust, bekommt er beim Orgasmus eine Prostata-Massage von dir. Viele Männer geben zwar sehr ungern zu, das gut zu finden, da sie anale Penetration mit Homosexualität assoziieren, aber das Gefühl dabei wird von allen Männern durch die Bank als unglaublich beschrieben. Er wird dich nächstes Mal verstohlen darum bitten, das wieder zu tun!

Fotos: lolostock; shironosov; sakkmesterke/iStock.com

Diese Taschen begleiten dich stilvoll durch den Herbst

Diese Taschen-Trends erwarten uns in der Herbst/Winter-Saison.
Diese Taschen-Trends erwarten uns in der Herbst/Winter-Saison.

Understatement statt Extravaganz

Die neuesten Taschen der Herbst/Wintersaison 2015/16 stehen im Zeichen der Natürlichkeit. Schrille Farben und ungewöhnliche Formen waren gestern. Der Trend geht zurück zu klassischen Kollektionen in zarten und erdigen Nuancen. Einzig die Materialien sind gleichbleibend hochwertig, allerdings nicht mehr ausschließlich aus Leder, sondern ebenfalls aus erstklassigen Alternativen. Somit wird es in dieser Herbst/Wintersaison gewiss nicht langweilig und du findest garantiert die Tasche, die dein Outfit perfekt akzentuiert. Welche Taschen zu einem absoluten „Must-Have“ avancieren und welches Design sein Comeback feiert, haben wir für dich herausgefunden.
 

Klein & Handlich

In der kommenden Saison dominieren die Modestile vergangener Zeiten. Der unkonventionelle Hippie-Look und die legendären 70er sind wieder im Trend. Dies zeigt sich auch bei den Accessoires. Waren rundliche Taschen in ausgefallener Optik noch die „It-Pieces“ des Sommers, setzen führende Designer in diesem Herbst auf kleine, eckige Handtaschen, wie die von Louis Vuitton. Ganz gleich, ob als Clutch oder Henkeltasche, die kastenförmigen Modelle sind ein modischer Blickfang. Mit ihrer Optik erinnern sie an einen Koffer und entsprechen dem Stil der 70er Jahre, welcher durch sanfte Farben wie Lavendel, Rosé oder Beige noch unterstrichen wird. Grund genug für Oscar de la Renta, MiuMiu oder Prada entsprechende Taschen zu lancieren.
 

Satteltaschen

Ein weiteres Highlight sind Satteltaschen, deren rundliche Form an einen Sattel erinnert. Sie betonen in natürlichen Braun- und Cognacnuancen das prägnante Motto der Zurückhaltung, durch das du als Fashionista im Herbst glänzt. Inspiriert von dem beliebten Ethno-Look, findest du diese Taschen mit großen Quasten oder Fransen und sorgst mit Nietenapplikationen, wie bei Altuzarra für den nötigen Glamour-Effekt.
 

Gürteltaschen & Prints

Die Designer Malaika Raiss und Michael Sontag kreieren wiederum einen Trend, indem sie die lange belächelten Gürteltaschen neu erfinden.
Gucci oder Bottega Veneta zeigen hingegen Mode-Statements für Individualisten. Mit ihrer farbenfrohen Optik und den auffälligen Prints, gelingt ihnen sowohl der Stilbruch mit dem vorherrschenden Minimalismus als auch die Hommage an den Freigeist der 60er.
 

Unsere Lieblingsstücke zum Nachshoppen:

1 MIU MIU Clutch aus Matelassé-Leder – ca. 390 € /// 2 Bottega Veneta Intrecciato-Pouch aus Leder – ca. 490 € /// 3 Givenchy Printclutch Antigona – ca. 290 € /// 4 Ted Baker CEECEE – Handtasche – mid grey – ca. 190 € /// 5 Polo Ralph Lauren Handtasche – snuff – ca. 600 € /// 6 See by Chloé-Schultertasche „Sadie“ – ca. 305 € /// 7 Chloé Schultertasche Georgia Mini aus Leder – ca. 690 € /// 8 Liebeskind Gürteltasche – taupe – ca. 130 € /// 9 Marc by Marc Jacobs Cris Belt – ca. 300 €

 

Fotos: Mytheresa, Zalando

Liebe deinen Körper – Zufrieden sein mit sich selbst

So lernst du deinen Körper lieben.
So lernst du deinen Körper lieben.

Bin ich schön?

Wer kennt es nicht? Man steht in der Umkleide von seinem Lieblingsladen, probiert die neuesten Modetrends an und bemerkt nur eins:

Die Pölsterchen an der Hüfte!

In unserem Alltag werden wir nahezu täglich mit Bildern konfrontiert, die uns an unserer Schönheit zweifeln lassen. Das Plakat an der Bushaltestelle, mit dem Model im Bikini, ein Werbespot im Fernsehen über die Frau mit dem tollen Zahnpastalächeln oder Fotos auf diversen Social Media Seiten.

Wenn du deshalb an dir und deinem Körper zweifelst, geben wir dir hier ein paar Tipps, wie du lernen kannst dich und deinen Körper wieder attraktiv zu finden. Es gibt zwei Tatsachen, die du dir von nun an immer ins Gedächtnis rufen solltest, wenn du dich nicht schön genug findest:
 

1. Nobody is perfect!

Es gibt fast keine Frau, die sich makellos schön findet. Selbst die hübschesten Frauen haben Stellen an ihrem Körper, die sie gerne ändern würden. Deshalb kaufen wir Make Up, Lippenstifte, Gesichtsmasken und denken über Brustvergrößerungen oder andere Schönheitsoperationen nach…
 

2. Wahre Schönheit kommt von innen!

Stell dir vor du bekommst ein Geschenk. Es ist mit einem wunderschönen Papier und einer aufwendigen Schleife verpackt. Als du es öffnest hältst du einen richtig tollen Flakon mit einem teuren Parfüm in der Hand. Du gibst ein paar Tröpfchen auf dein Handgelenk, riechst daran und denkst nur: “Ekelhaft!”
Eine schöne Verpackung reicht eben nicht aus, um anziehend zu wirken!
 

So bist du mit dir selbst zufrieden.

 
Mit diesen 4 Schritte lernst du, dich und deinen Körper zu lieben und wieder zufrieden mit dir selbst zu sein und wie du damit auch automatisch wieder attraktiver auf andere Menschen wirkst:
 

1. Überlege welche Dinge DU an dir schön findest. Deine Augen, deine vollen Lippen oder deine Haare. Diese Dinge solltest du von jetzt an richtig hervorheben, mit kleinen Hilfsmitteln, wie dezentes Make Up oder Accessoires. Diese kleinen Änderungen werden dich und vor allem dein Selbstbewusstsein wieder stärken.
 

2. Du hast Personen in der Familie, im Freundeskreis oder im Beruf, die an dir rumnörgeln und dir ständig vorhalten, dass du ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hast? Solche Aussagen tun sicher weh, aber es ist wichtig solche Situationen zu überspielen und sich nicht entmutigen zu lassen. Beim nächsten blöden Kommentar von der Kollegin über die Ringe an deiner Hüfte, einfach mal das Thema wechseln und ihr stattdessen ein Kompliment zu ihrem perfekt sitzenden Kleid machen. Und wer weiß, eventuell macht sie dir ja auch ein Kompliment.
 

3. DU bist das Wichtigste in deinem Leben, also gönne dir hin und wieder mal was. Wie wäre es mit einem Besuch bei der Maniküre? Oder einem Wellnesstag in einer Therme? Wenn du dir etwas Gutes tust, dich entspannst und hin und wieder abschalten kannst, merkst du, wie du immer mehr Energie gewinnst, damit du den nächsten Schritt meistern kannst.
 

4. Der letzte und wichtigste Punkt ist, die “Problemzonen” Schritt für Schritt in den Griff zu bekommen, damit du dich selbst wieder attraktiver findest. Natürlich gibt es optische Eigenschaften, wie zum Beispiel abstehende Ohren, die du selbst nicht ändern kannst. Hierfür gibt es aber kleine Tricks bei den Frisuren, um diesen Makel zu kaschieren. Und auch die überflüssigen Pfunde lassen sich in der Regel relativ einfach bekämpfen. Natürlich gibt es auch hier Kleidung, die einen schlanker wirken lässt, solange bis man den richtigen Weg für sich gefunden hat, damit die Kilos schmelzen.
 

Wichtig ist, dass du dich nicht auf dem Sofa unter einer Decke vergräbst, sondern deine Kräfte optimal zum Abnehmen nutzt. Fang mit leichten Aktivitäten an, geh spazieren, fahre Rad oder gehe schwimmen. Du wirst sehen, dass es dir von mal zu mal leichter fällt dich sportlich zu betätigen und du dich zudem wesentlich ausgeglichener fühlst.

Du brauchst auch nicht ganz auf deinen geliebten Käsekuchen verzichten. Wenn du dich bewusst und gesund mit frischem Obst und Gemüse ernährst, kannst du dir hin und wieder auch ein Stück Kuchen als Belohnung gönnen und es auch genießen!

Nach und nach wird sich mit jedem Kilo und jeder sinnvoll genutzten Zeit für dich und deinen Körper auch dein Selbstwertgefühl wieder steigern! Du wirst dich attraktiver finden und irgendwann sind deine “Problemzonen” keine Probleme mehr, sondern Kleinigkeiten, die dich interessanter machen.

Und wenn wir ehrlich sind: Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters!

 

Fotos: gpointstudio, XiXinXing/iStock.com

Matcha Tee: Grüner Genuss für Körper und Seele

Gesundheit aus der Tasse verspricht der vielseitige Matcha Tee.
Gesundheit aus der Tasse verspricht der vielseitige Matcha Tee.

Falls du für ein anregendes Trendgetränk mit vielen Gesundheitswirkungen zu begeistern bist, solltest du weiterlesen. Der edle grüne Wachmacher aus Japan eignet sich ideal für die Zubereitung in verschiedenen Rezepturen. Matcha-Tee schmeckt zu jeder Jahreszeit. Vor allem aber ist sein hoher Gesundheitswert einen zweiten Blick wert.

Was ist Matcha-Tee?

Dass Grüntee ein anregendes Getränk ist, wussten die Asiaten schon lange. In den Teehäusern trank man zu jeder Tageszeit eine belebende Tasse Grüntee. Doch es waren buddhistische Mönche, die vor 800 Jahren erstmals unfermentierte Teeblätter in gemahlener Form verwendeten. Daraus brühten sie einen belebenden Meditationstee auf. Er ermöglichte ihnen, stundenlang konzentriert zu meditieren oder lange Gebetstexte zu rezitieren, ohne zu ermüden. Früher galt der Matcha als exklusives Teegetränk des japanischen Kaiserhauses. Er wird noch heute in der japanischen Teezeremonie verwendet. Heute kann jeder seine belebende Wirkung nutzen.

Für den Matcha-Tee verwendet man nur die feinsten Teeblätter des Teestrauches. Damit sie die wichtigen Nährstoffe behielten, beschattete man die Teesträucher in der letzten Periode ihres Wachstums. Die harten Blattstiele und Blattrippen werden nicht mit dem Steinmahlwerk vermahlen. Das macht den Verarbeitungsprozess des Matcha-Tees recht aufwendig. Durch das schonende Vermahlen ohne Hitzeeinwirkung ist Matcha-Grüntee ein besonders feiner, leicht herber und edler Grüntee in Pulverform. Er enthält durch seine besondere Produktionsweise viele Aminosäuren, Antioxidantien und viel Chlorophyll. Zu beachten ist, dass nur der japanische Matcha so viele wertvolle Inhaltsstoffe hat und unverfälscht echt ist.

Matcha-Tee zeichnet sich durch seinen einzigartigen Geschmack aus, der ihn von anderen Grünteesorten unterscheidet. Er hat ein reichhaltiges, frisches Aroma mit einer angenehmen Süße und einer dezenten herben Note. Dieser Tee bietet eine harmonische Balance zwischen süß und herb, was ihm ein einzigartiges Geschmacksprofil verleiht. Im Vergleich zu herkömmlichen Grüntees, bei denen die Blätter nach dem Aufguss entfernt werden, wird bei Matcha das gesamte Teeblatt verzehrt. Dies verleiht dem Tee eine intensivere und konzentriertere Geschmacksdimension.

Matcha Tee

Warum ist Matcha so gesund?

Dank seiner belebenden Wirkung, der enthaltenen Aminosäuren, des ungewöhnlichen Vitamin- und Mineralreichtums sowie der bekömmlichen Milde ist dieser Grüntee ein wunderbarer Energiespender. Zugleich reduziert er den Appetit. Matcha-Tee regt über die enthaltenen Bitterstoffe den Stoffwechsel an. Daher setzt man Matcha auch als Fatburner und Schlankmacher ein. Die im Matcha enthaltene Koffeinmenge ist deutlich geringer als beim Kaffee. Der grüne Energieturbo, der von den Japanern auch “Tee der Unsterblichkeit” genannt wird, wirkt nach der Aufnahme im Darm aber ebenso belebend. Er wirkt allerdings schonender und länger anhaltend als Kaffee. Du bist nach seinem Genuss lange hellwach und angenehm angeregt.

Der natürliche Vitamingehalt macht den Matcha zu einem gesunden Fitmacher. Allein das Vitamin C ist in dreifacher Dosis im Vergleich zu Orangen enthalten. Matcha hat unter Hollywood-Stars den Ruf als Fatburner, isotonisches Sportgetränk und natürliches Anti-Aging-Mittel für die Haut wirksam zu sein. Letzteres verdankt er den Katechinen. Die Japanerinnen massieren sich ihren täglichen Matcha-Tee sogar in die Haut, um den verjüngenden Effekt der Katechine zu nutzen. Einen kleinen Haken hat das kostbare Teegetränk allerdings: Es hat einen stolzen Preis. Dies gilt vor allem für die japanischen Bio-Qualitäten. Trotzdem solltest du nicht in Versuchung geraten, es mit verschnittenen Matcha-Qualitäten zweifelhafter oder unklarer Herkunft zu versuchen. Wenn du Wert darauf legst, von den vielen Qualitäten des hochwertigsten japanischen Grüntees zu profitieren, wirst du durch diese Investition gleich mehrfach bereichert.

Die Zubereitung von Matcha

Typisch für Matcha-Tee ist seine Zubereitung. Sie unterscheidet sich von der aller anderen Grünteesorten. Die Japaner benutzen eine spezielle Teeschale – die Chawan – einen Messlöffel (Chachaku) für das Teepulver und einen Bambus-Schneebesen. Dieser wird vor der Benutzung einige Minuten in warmem Wasser eingeweicht, damit der spröde Bambus nicht bricht. Die Lamellen stellen sich etwas aufrecht, sobald der Bambusbesen einsatzbereit ist. Du füllst zwei oder drei Gramm des feinen grünen Pulvers in deine Teeschale und gießt siedendes Wasser darüber. Dann nimmt man traditionell den kleinen Bambus-Schneebesen – einen Chasen – und schlägt den Matcha-Tee mit vorsichtigen Bewegungen schaumig auf. Er sollte anschließend frei von Verklumpungen und Blasen sein und eine dichte Schaumkrone aufweisen.

Die Vielfalt der Zubereitungen, die man mit diesem Grundstoff umsetzen kann, ist erstaunlich. Man kann den Matcha als Energie-Turbo in einen Green Smoothie einbauen oder ihn als belebenden “Shot” pur trinken, wie die Japaner es traditionell tun. Matcha eignet sich für verschiedene Latte-Zubereitungen. Er kann aber auch als kühler Eistee an Sommertagen Erfrischung bringen. Selbst in einem Müsli kann Matcha-Tee seine anregende Wirkung entfalten.

Lagerung und Haltbarkeit von Matcha

Um die Frische und Qualität von Matcha-Tee zu gewährleisten, ist eine sorgfältige Lagerung entscheidend. Bewahre deinen Matcha in einem luftdichten und undurchsichtigen Behälter auf, um Kontakt mit Luft und Licht zu minimieren. Idealerweise sollte er in einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden, vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 0°C und 4°C. Matcha hat eine begrenzte Haltbarkeit, daher ist es ratsam, ihn innerhalb von sechs Monaten bis zu einem Jahr nach dem Kauf zu verbrauchen, um die Frische und den Geschmack zu erhalten. Achte darauf, die Verpackung nach jedem Gebrauch sorgfältig zu verschließen und gelegentlich einen Geschmackstest durchzuführen, um die Qualität zu überprüfen.

Zwei Rezepte zum Ausprobieren

Die Zubereitung eines Matcha-Latte ist nicht schwer. Dazu brauchst Du einen Matcha “Latte to go”. Übergieße davon einen Esslöffel mit etwa 50 Millilitern siedendem Wasser in einer Schale. Schäume das Ganze mit dem Chasen auf und gieße wahlweise aufgeschäumte Vollmilch, Soja-, Hafer- oder Reismilch dazu.

Als Eistee kannst du Matcha genießen, indem du einen Teelöffel Matcha-Teepulver mit 200 Millilitern kaltem Wasser – am besten gefiltert –, etwas Zitronen(gras)-Sirup und einigen Eiswürfeln in einen Cocktailshaker füllst. Kräftig schütteln und in einem hohen Glas mit Eiswürfeln servieren. Als Dekoration kannst du eine Zitronen- oder Limonen-Scheibe auf den Glasrand setzen.

Fotos: NightAndDayImages, gradyreese/iStock

Wie du mit negativen Menschen umgehst und selbst dabei positiv bleibst

Diese Tipps helfen dir, deine eigene positive Einstellung zu bewahren.
Diese Tipps helfen dir, deine eigene positive Einstellung zu bewahren.

Egal wie sehr du dir auch vornimmst, mit einer positiven Grundeinstellung durchs Leben zu gehen, auf deinem Weg wirst du immer auch auf Menschen treffen, die eine absolut negative Sicht der Dinge haben. Es gibt Menschen, die haben stets etwas zu nörgeln. Sie verbreiten negative Stimmung, in dem sie über andere lästern, oder über das Wetter und ihr eigenes Leid zu klagen. Die Gefahr bei solchen Menschen: Ihre Negativität wirkt ansteckend.

Was im Umgang mit solchen Menschen gar nicht hilft, ist sie auf ihr Fehlverhalten hinzuweisen oder darum zu bitten, weniger negative Stimmung zu verbreiten. Dieser Versuch geht zu 99 % nach hinten los. Einfacher wäre es, negativen Menschen einfach aus dem Weg zu gehen. Das ist aber nicht immer möglich, z. B. wenn es sich um die Arbeitskollegin handelt, mit der du im gleichen Büro sitzt.

Wir haben die besten Tipps für dich, mit denen du es schaffst, deine positive Einstellung zu behalten und mit der Negativität deiner Mitmenschen umzugehen.
 

1. Achte auf dich selbst

Das Beste, was du tun kannst, wenn du mit der negativen Einstellung eines Mitmenschen konfrontiert bist, ist zunächst auf dich selbst zu achten. Egal, was andere tun oder sagen, du kannst stets deine eigene Einstellung kontrollieren, in dem du dir zwei Fragen stellst:

Wie reagiere ich in dieser Situation? Wie kann ich meine Reaktion positiver gestalten? Wenn du also in der Konfrontation mit einem anderen Menschen erst einmal darauf achtest, wie und was du in diesem Moment fühlst, kannst du versuchen, eine bessere mentale Einstellung zu bekommen. Du kannst nie kontrollieren, wie andere sich verhalten, aber du kannst dein eigenes Verhalten bestimmen und deine Reaktionen auf deine Mitmenschen.
 

2. Versuche das Gegenteil

Dies ist eine weitere besonders gute Taktik, um mit schwierigen Menschen umzugehen. Du kehrst deine eigene Reaktion um. Wenn sich also jemand sehr negativ verhält z.B. durch Schreien, Schmollen, Streiten, durch aggressiv-passives Verhalten, Schimpfworte usw., verhalte dich genau anders herum.
Bleib positiv, sei nicht der Spiegel deines Gegenübers, sondern nimm ihm den Wind aus den Segeln, in dem du eben nicht schreist oder schmollst. Je positiver deine Reaktion, desto besser fühlst du dich auch im Inneren.
 

3. Nimm nichts persönlich

Wir wissen, wie schwer es ist, sich immer daran zu erinnern. Aber meistens ist es wirklich so, dass das negative Verhalten anderer überhaupt nichts mit dir selbst zu tun hat. Vielleicht hatte der andere einen richtig schlechten Tag (oder eine richtig schlechte Woche), muss mit einem Haufen Stress hantieren, den du nicht unbedingt kennst. Es ist schwer, herauszufinden, was wirklich in einem anderen Menschen vorgeht. Deswegen kann es sehr hilfreich sein, nicht unbedingt jedes Wort und jede Tat des anderen auf sich selbst zu beziehen.
 

4. Betrachte den Moment

Wenn du dich darauf konzentrierst, was gerade im Moment passiert und nicht so sehr darauf, was passieren könnte, oder was zuvor passiert ist, dann wird es leichter, positiv zu bleiben. Die meisten deiner negativen Gefühle und Gedanken entstehen nämlich durch die Sorgen, die man sich um das macht, was als nächstes passieren könnte oder genauso schlimm, über das, was längst passiert ist. Konzentriere dich auf das, was du in den Händen hältst: Was kannst du daraus machen? Wie kannst du das Beste daraus machen?
 

5. Sei dankbar

Wie sollst du dankbar sein, wenn dich dein Gegenüber gerade anschreit? Eine schwere Übung! Trotzdem kannst du es schaffen. Nicht jeder Mensch ist immer negativ. Erinnere dich an die positiven Erlebnisse mit diesem Menschen. Und sei dankbar für diese positiven Erinnerungen. Wenn aber jemand absolut keine positiven Erinnerungen in dir auslöst, dann hilft es nur dankbar dafür zu sein, dass du einmal mehr deine Geduld und deine positive Grundeinstellung beweisen kannst. Nimm jede negative Erfahrung als Chance an, deine Reaktionen und Gefühle ins Positive zu wandeln. Jede Herausforderung stärkt deine positive Grundeinstellung. Es ist viel einfacher, positiv zu sein, wenn sowieso schon alles gut läuft. Erst solche Herausforderungen verbessern deine Fähigkeiten.
 

Positiv zu bleiben, wenn man von negativen Menschen umgeben ist, ist stets herausfordernd. Doch diese 5 Tipps helfen dir, selbst in der negativsten Situation Stand zu halten und nicht den Kopf zu verlieren. Vergiss niemals, dass eine positive Einstellung immer möglich ist und es deine Wahl ist, ob du sie annimmst.

Foto: tomazl/iStock.com

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