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Die schlimmsten Ernährungssünden, die du schnellstmöglich abstellen solltest

Bist du auch schon auf diese Ernährungssünden reingefallen?

Wer kennt es nicht? Wir alle sündigen das ein oder andere Mal, wenn es ums Essen geht. Meistens ist uns das auch schmerzlich bewusst, zum Beispiel immer dann, wenn statt einem Riegel doch die ganze Tafel Schokolade unserem Heißhunger zum Opfer gefallen ist. Viel problematischer sind jedoch die Male, bei denen uns nicht bewusst ist, was wir da eigentlich gerade zu uns nehmen oder sogar denken, was wir essen, sei besonders gesund. Umso besser ist es, wenn man die kleinen Fallen und Tricks der Ernährungsindustrie kennt. Nur so können wir uns gesund und ausgewogen ernähren und natürlich auch mal sündigen – aber eben bewusst. Im Folgenden zählen wir euch daher die schlimmsten Ernährungssünden auf:
 

1. Diät-Produkte

Ernährungssünde Diätprodukte
 

Produkte, die mit Aufschriften wie „leicht“, „low-fat“ oder „kalorienarm“ werben, scheinen auf den ersten Blick dabei helfen zu können, die tägliche Kalorienzufuhr zu kontrollieren und herabzusenken. Doch vorsicht – häufig genug machen solche Produkte uns nicht wirklich satt, da sie nicht gehaltvoll genug sind. So greifen wir danach schnell mal zum ungesunden Snack, um den Heißhunger auf Fett und Zucker zu befriedigen. Schnell passiert es auch, dass wir automatisch eine größere Menge essen, was natürlich am Ende auf dasselbe herauskommt, als wenn man zum Standartprodukt gegriffen hätte. Lieber vollwertige Nahrungsmittel kaufen, die so wenig verarbeitet wurden, wie möglich. Die sättigen nicht nur besser, sondern verbrennen bei der Verdauung auch noch weitaus mehr Kalorien. Eine Win-Win-Situa-tion sozusagen!
 

 

2. Nicht aufs Bauchgefühl hören

Ernährungssünde satt weiteressen
 

Einfach alles zu essen, was einem vor die Nase gestellt wird, ist nicht ratsam. Auch wenn die meisten von uns wahrscheinlich so erzogen worden sind, immer aufzuessen, ist es an der Zeit, sich davon zu lösen. Versucht, mehr auf euer Bauchgefühl zu hören. Ihr werdet sehen, dass ihr manchmal gar nicht so viel zu essen braucht. Lieber mehrere kleine Portionen am Tag. Und wenn man sich den Teller nicht jedes Mal so voll haut, muss man auch nichts wegwerfen.
 

 

3. Zu viel Fleisch

Ernährungssünde zu viel Fleisch
 

In kleinen Mengen schadet Fleisch uns nicht. Im Gegenteil, es enthält Vitamine und Mineralien. Aber eben auch Fett und Kalorien. Daher sollte man tunlichst davon Abstand nehmen, Fleisch zum Hauptbestandteil seiner Mahlzeit zu machen. Fleisch sollte ergänzend gegessen werden, eine Portion pro Woche ist da sogar schon ausreichend. Wenn es zwei oder drei werden, ist das sicherlich auch nicht so tragisch, aber wir dürfen auch nicht vergessen, wie oft Fleisch in anderen Produkten und Gerichten enthalten ist oder wir auch Fleisch in Form von Wurst zu uns nehmen. All das muss in die Wochenmenge Fleisch einbezogen werden.
 

 

4. Zu hektisches Essen

Ernährungssünde hektisch essen
 

Häufig essen wir solange am Stück, bis alles aufgegessen ist. Das hat natürlich zwei Gründe: Erstens haben wir ja Hunger und zweites wollen wir nicht, das warme Gerichte abkühlen. Dennoch sollte man sich zum Essen unbedingt Zeit nehmen. Setzt die Gabel auch mal ab und kaut jeden Bissen gründlich durch, bevor ihr ihn herunterschluckt. Dann kann der Körper sich die wichtigen Nährstoffe besser herausziehen und ihr verpasst nicht, wenn ihr satt seid. Für diese Information braucht das Gehirn nämlich mindestens 20 Minuten.
 

 

5. Fette vermeiden

Ernährungssünde Fett vermeiden
 

Wer versucht, konsequent alle Fette zu vermeiden, wird sich auf Dauer nicht gesund ernähren können. Denn gerade die pflanzlichen Fette sind wichtig für eine ausgewogene Ernährung und geben uns schneller das Gefühl, satt zu sein. Außerdem kurbeln sie den Metabolismus an. Gesunde Fette sind zum Beispiel in Avocados, Oliven- und Kokos-Öl sowie in Nüssen enthalten. Die sind übrigens ein ziemlich guter Snack, wen man einen kleinen Heißhunger-Anfall hat. Aber nicht mehr als eine Handvoll am Tag snacken.
 

 

6. Am Schreibtisch essen

Ernährungssünde am Schreibtisch essen
 

Während der Arbeit zu essen, kann schnell dazu führen, dass man zu viel isst. Danach fühlt man sich nicht nur schlapp und ist weniger leistungsfähig, man nimmt auch rund 30 % mehr Kalorien zu sich. Man sollte sein Essen also stets bewusst und konzentriert zu sich nehmen. Außerdem kann es auch bei der Arbeit nur helfen, den Kopf zwischendurch mal etwas frei zu bekommen.
 

 

7. Snacks und Süßigkeiten im Sichtfeld

Ernährungssünde Süßes im Blickfeld
 

Tests haben ergeben, dass Leute, die Süßigkeiten auf ihrem Schreibtisch stehen haben, 70 % mehr davon essen, als die, die ihre Snacks in der Schublade verstecken. Der Griff zur Bonbontüte erfolgt einfach schneller, wenn sie offen vor einem liegt. Das dürfte eigentlich niemanden überraschen. Packt also die Süßigkeiten ein und bietet auch den Kollegen mal was an, dann bleibt weniger für einen selbst übrig.
 

Fotos: esinesra, Geber86, sazonov, Daniela Jovanovska-Hristovska, marekuliasz, monkeybusinessimages, AdnanSokol/iStock

Glass Nails – Der neue Nageltrend

Wie Diamanten schimmert der neue Trend Glass Nails auf deinen Nägeln.
Wie Diamanten schimmert der neue Trend Glass Nails auf deinen Nägeln.

Mit diesem Nageldesign ziehst du die Blicke auf dich! Die Glass Nails sind der neueste Trend aus Südkorea. Wie ein Mosaik aus Glassplittern werden die Nägel verzieht. Das Ergebnis erinnert an aufwändig verzierte Flakons oder Diamanten und andere Schmucksteine.
 


 

Für einen realistischen 3D-Effekt werden teilweise richtige Steine oder auch Plättchen aus Acryl aufgeklebt. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Sowohl die Farbe des Unterlacks als auch die Anordnung können nach Belieben ausgewählt werden. In Nagelstudios werden so immer neue Designs kreiert. Zahlreiche Inspirationen gibt es auch über Instragam oder Pinterest.
 

 

Damit das Mosaik aus Steinen dann auch hält, verwenden Profis verschiedene Schichten und versiegeln die Nägel. Doch auch für Zuhause gibt es sehr einfache Möglichkeiten, um den Trend auszuprobieren. Schön ist, dass nicht viele Materialien gebraucht werden. Auch können bereits mit wenig Aufwand und Kosten außergewöhnliche Ergebnisse erzielt werden. Statt Steinen wird dafür spiegelnde oder holographische Folie verwendet. Diese gibt es sowohl als spezielle Nagelfolie, sowie als preiswerte Bastelfolien. Hieraus lassen sich verschiedene Formen zurechtschneiden. Besonders schön sieht das Ergebnis aus, wenn unterschiedliche Größen und Zuschnitte kombiniert werden.
 

 

In drei Schritten kreierst du deine eigenen Glass Nails: Aus der Folie werden verschiedene Formen zugeschnitten. Hierfür kann das Design zunächst auf den Nagel aufgelegt werden, bis dieser abgedeckt ist. Dann wird eine Farbe als Untergrund gewählt. Weiß und auch schwarz sind sehr neutral und passen zu allem. Wird eine eher schlichte Folie gewählt, sieht ein bunter Hintergrund schöner aus. Mit einer kleinen Pinzette können die Folienstücke direkt auf den noch feuchten Lack aufgelegt und sanft angedrückt werden. Wenn alles aufgeklebt und getrocknet ist, wird das Design mit einem Klarlack versiegelt.
 

 

Wem die Glass Nails doch zu auffällig und schrill sind, kann die neue Technik auch nur an einem Accent Nail – zum Beispiel dem Ringfinger – ausprobieren. Die anderen Nägel werden dann wie gewohnt normal lackiert. Auf der nächsten Party sorgen die spiegelnden Nägel aber garantiert für Gesprächsstoff.

 

Fotos: Instagram user nail_unistella (https://instagram.com/nail_unistella)

Willensstärke entwickeln und die eigenen Ziele erreichen

Gib deinem inneren Schweinehund keine Chance mehr!

Verpflichtungen oder langfristige Ziele stellen für viele Menschen ein Problem dar. Sie können sich nicht wirklich motivieren, das, was sie sich einmal vorgenommen haben, auch wirklich in die Tat umzusetzen. Besonders bei längerfristigen Vorhaben wie dem Abnehmen, einem neuen Projekt oder beim Sport machen ist Willensstärke gefragt. Mit der richtigen Strategie lässt sich die Willensstärke aber gut trainieren, sodass der innere Schweinehund zukünftig keine Chance mehr hat. Wir zeigen dir, wie du deine Ziele auf lange Sicht erreichen kannst.

#1 Kleine Ziele setzen und diese Schritt für Schritt umsetzen

Willensstärke kann trainiert werden, wie ein richtiger Muskel. Zuerst ist natürlich das Ziel wichtig, welches du dir gesetzt hast. Dabei ist es ratsam, sich möglichst kleine Ziele zu setzen, da diese leichter erreichbar sind. Du kannst ein großes Vorhaben auch in viele kleine Schritte aufteilen. Diese Teilschritte erledigst du dann nach und nach. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich sehr kleine Ziele zu setzen und nachdem man diese geschafft hat, sich immer größeren Aufgaben zu stellen. Denn der Mensch wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben.

#2 Entwickle leicht umsetzbare Routinen

Seit einiger Zeit sind die sogenannten „Habits“ in aller Munde. Damit sind kleine Routinen gemeint, die den Tag strukturieren. So kann man sich vornehmen, immer die Treppe statt den Aufzug zu nehmen, um sich ganz nebenbei etwas mehr zu bewegen. Diese kleinen Gewohnheiten helfen dir immens dabei, deine Willenskraft zu schulen. So zeigst du dir jeden Tag erneut, dass du sehr wohl Selbstdisziplin und Selbstkontrolle besitzt.

#3 Belohne dich für jedes erreichte Ziel

Einer der besten Tipps in puncto Willenskraft ist definitiv eine Belohnung. Wenn du eine Belohnung findest, die dich wirklich motiviert, hast du schon fast gewonnen. Sie wird dich anspornen, dich richtig ins Zeug zu legen. So kannst du dich mit einem schönen Essen, neuer Kleidung oder auch mit einem heißen Bad belohnen. Größere Ziele können natürlich auch umfangreichere Belohnungen nach sich ziehen.

#4 Sage „Stopp“ zum Schweinehund

Oftmals rät der innere Schweinehund uns zum Faul sein, statt zum Anpacken. Mache dir bewusst, dass du dich damit im Grunde faul benimmst und dich als Mensch ohne Willensstärke zeigst. Nimm dir fest vor, dass du ab jetzt nicht mehr zu den vom Schweinhund getriebenen gehören willst. Die beste Methode, um Ziele zu erreichen, ist immer noch, sofort mit der Umsetzung anzufangen. Dein Schweinehund kann sich auf die nachfolgende Belohnung freuen.

#5 Fokussiere den langfristigen Nutzen

Neben der Belohnung ist auch der langfristige Nutzen eines Vorhabens ein sehr guter Motivator. Was bringt es dir, das Ziel jetzt sofort anzugehen? Welchen Nutzen wirst du daraus ziehen? Wie wirst du dich fühlen, wenn du dieses für dich so wichtige Vorhaben erreicht hast? All diese Fragen können helfen, endlich ins Tun zu kommen. Ein Tipp von Experten ist außerdem der Spruch: „Fake it, till you make ist“: Man benimmt sich also ab sofort so, als ob man das Ziel oder die Gewohnheit schon erreicht hat. Nach und nach geht es dann in Fleisch und Blut über und bedarf keiner Willensstärke mehr.

#6 Teile dein Vorhaben anderen mit

Auch Familie, Freunde und Verwandte können ein echter Motivator sein. Du willst abnehmen oder ein neues Projekt starten? Dann weihe deine beste Freundin ein und erzähle ihr von deinen Zielen. Dann wird sie regelmäßig nach Ergebnissen fragen und du möchtest dann ganz sicher nicht zugeben müssen, das nichts passiert ist. Unter Umständen zieht deine Freundin sogar mit und ihr könnt euch gegenseitig motivieren.

#7 Führe deine Willensstärke nicht in Versuchung

Bei einigen Vorhaben, wie beispielsweise bei der Rauchentwöhnung, kommt es auch darauf an, es der Willensstärke so einfach wie möglich zu machen. Du willst nicht mehr rauchen? Dann schmeiße alle Zigaretten in der Wohnung und auf dem Arbeitsplatz weg, so kannst du in schwachen Situationen gar nicht erst in Versuchung kommen. Der Weg zum nächsten Laden für eine neue Schachtel Zigaretten könnte abschreckend genug wirken.

Willensstärke: Energien freisetzen und Ziele erreichen

Wenn dir all diese Tipps noch nicht reichen und du dir noch mehr Unterstützung wünschst, kann dir das Buch „Willensstärke: Energien freisetzen und Ziele erreichen“ helfen. Dort werden die besten Willensstrategien zum Erreichen von Zielen detailliert dargestellt. Das kleine Handbuch eignet sich auch gut, um zwischendurch immer mal wieder reinzulesen, wenn dich mal die Motivation oder deine Willenskraft verlässt.

 

Fotos: Olga_Danylenko/iStock.com; Amazon

So besiegst du Langeweile in der Beziehung

Langeweile in der Beziehung besiegen
Mit diesen Tipps bringst du wieder neuen Schwung in deine Partnerschaft.


Die Aufregung, die mit einer frischen Beziehung einhergeht, verflüchtigt sich in Langzeitbeziehungen immer ein wenig. Das Ausmaß, in dem diese Langeweile in einer Beziehung eintritt, ist dabei abhängig von der einzelnen Partnerschaft. Während einige Menschen kaum mit diesem Problem zu kämpfen haben, weil immer etwas Aufregung in der eigenen Beziehung steckt, tritt bei anderen Paaren schon früh ein gehöriges Maß an Langeweile ein. Zählst du dich und deinen Freund oder Mann auch dazu? Dann haben wir hier einige Tipps für dich, wie du etwas mehr Aufregung in eure Partnerschaft bringen kannst:

 

Nehmt gemeinsame Auszeiten

Auszeiten sind eine Abwechslung vom gewohnten Alltag. Das kann eine gemeinsame Reise sein, es ist aber auch möglich, eine Auszeit vor Ort zu nehmen. Geht zum Beispiel in ein tolles Restaurant, das ihr noch nicht ausprobiert habt. Oder nehmt euch ein romantisches Hotelzimmer in eurer Stadt. In jedem Fall sollte eine Abwechslung von eurem Beziehungsalltag stattfinden. Und es ist wichtig, dass diese Auszeiten regelmäßig geschehen. Auf diese Weise belebt ihr eure Partnerschaft immer wieder neu.
 

Ein erfülltes Leben ohne den Partner

Eine Beziehung bleibt nur dann spannend, wenn die Partner auch eigene Hobbys haben und eigene Interessen verfolgen, die nichts mit der Partnerschaft zu tun haben. Wenn du den ganzen Tag unterwegs bist und am Abend noch mit deinen Freundinnen losziehst, wird dein Freund oder Mann irgendwann anfangen, dich schmerzlich zu vermissen. Dann wird das Prickeln wieder neu entfacht, das ihr bei eurem Kennenlernen erlebt habt.
 

Interessiere dich für deinen Partner!

Wir alle wünschen uns Aufmerksamkeit von anderen. Wir möchten, dass andere Menschen uns interessant und spannend finden und wir möchten für das geschätzt werden, was wir können. Das gilt auch und insbesondere für das Verhältnis zwischen Partnern in einer Liebesbeziehung. Wenn du die Spannung und die guten Gefühle in deiner Beziehung aufrecht erhalten möchtest, solltest du dich für deinen Partner interessieren. Frage nach seinen Hobbys und den Erlebnissen des Tages und höre aufmerksam zu. Wenn er etwas Tolles zustande gebracht hat, solltest du ihn bewundern und ihm sagen, wie sehr dich das beeindruckt. Selbst, wenn du dabei etwas übertreibst (solange es nicht künstlich wirkt): Dein Partner wird sich sehr über deine Aufmerksamkeit freuen!
 

Parfüms, Kosmetik, Wäsche

Viele Frauen haben ohnehin einen starken Hang zu allen schönen Dingen. Deshalb macht es gleich doppelt Spaß, wenn du für deinen Partner neue Styles ausprobierst. Überrasche ihn ruhig gelegentlich oder zu besonderen Anlässe mit einem ganz neuen Äußeren, das du durch Make-up und aufregende Kleidung erreichst. Versuche dabei aber, bei dir selbst zu bleiben und nur das zu tragen, was dir auch selbst gefällt. Ansonsten geht der besondere Effekt verloren, weil man dir anmerkt, dass sich dein neues Aussehen für dich nicht gut anfühlt.
 

Bist du mit dir selbst zufrieden?

Wenn du mit deiner Beziehung unzufrieden bist, kann es sein, dass das eigentliche Problem bei dir selbst liegt. Vielleicht hast du deine Unzufriedenheit mit deinem Job oder deinem Umfeld auf deinen Partner übertragen. Könnte das der Fall sein? Dann versuche, bei dir selbst aufzuräumen und bitte deinen Partner um Unterstützung. Vielleicht ist ein Jobwechsel oder ein gemeinsamer Umzug möglich? Wenn du deine persönlichen Probleme beseitigst, ist die Chance groß, dass auch eure Partnerschaft wieder besser läuft und sich die Spannung wieder von selbst einstellt.

 

Foto: PeopleImages/iStock.com

So halten deine Kleidungsstücke länger

Mit dieser Pflege bleiben deine Lieblingsstücke länger schön.
Mit dieser Pflege bleiben deine Lieblingsstücke länger schön.

Bestimmt hast du dich auch schon mal darüber geärgert, dass eines deiner absoluten Lieblingskleidungsstücke nicht mehr schön war. Das muss aber nicht sein. Es gibt viele Tricks, die dafür sorgen, dass deine Kleidungsstücke länger halten. Wir haben die besten für dich zusammengestellt.

1. Schwarz bleibt Schwarz

Wasche schwarze Kleidungsstücke nicht zu oft (abgesehen natürlich von Unterwäsche und Socken). Denn bei jedem Waschgang wird diesen Farbe entzogen – auch mit speziellen Waschmitteln für schwarze Kleidung. Wenn die Sachen nicht riechen, kannst du einzelne Flecken auch per Hand rauswaschen. Leichte Gerüche lassen sich auch durch Auslüften bekämpfen.

Extratipp: Wasche deine Wäsche grundsätzlich am besten kalt, denn bleicht sie weniger stark aus.

2. Wäsche vorsortieren

Du solltest deine Kleidung außerdem in helle, bunte und dunkle Wäsche sortieren. Durch das Auswaschen der Farben während des Waschgangs könnten sonst sich deine Kleidungsstücke verfärben.

3. Immer auf links waschen

Du kannst deine Klamotten außerdem schützen, indem du sie zum Waschen auf links drehst. Die äußere Seite wird beim
Waschgang nämlich am meisten beeinträchtigt. So bleicht dein Kleidungsstück hauptsächlich an der Innenseite aus, die man ja sowieso nicht sieht.

4. Wolle und Strick zusammenlegen

Strick- und Wollkleidung kann ausleiern, wenn du sie auf Kleiderbügel hängst. Besser: Falten und in die Regalbretter deines Kleiderschranks legen.

5. Nicht zu sehr quetschen

Die meisten anderen Klamotten solltest du aber auf Bügel hängen. Allerdings nicht zu nah aneinander gedrückt, dann bilden sich auch keine Falten und sie riechen nicht muffig.

6. Die richtigen Kleiderbügel

Und wo wir schon beim Thema Kleiderbügel sind: Nimm lieber Holz- oder Plastikbügel als dünne Kleiderbügel aus Draht. Die beulen die Schulterpartie deiner Kleidung unschön aus.

7. Bügel-BHs vorsichtig aufbewahren

Bügel-BHs solltest du im Idealfall ineinander gereiht aufbewahren. Wichtig ist, dass die Körbchen ihre natürliche Form behalten, sonst können sich Falten oder Knicke bilden, die du nicht so leicht rausbekommst. Also: Nicht stopfen!

8. Mottenschutz nicht vergessen

Um deine Klamotten vor hässlichen Mottenlöchern zu schützen, solltest du unbedingt Mottenschutz-Beutel in deinem Kleiderschrank aufbewahren. Die gibt es mit verschiedenen Duftnoten, aber auch geruchlos.

9. Badekleidung besser per Hand waschen

Bikinis und Badeanzüge können in der Waschmaschine besonders schnell ausleiern und ausbleichen. Besser während des Sommers immer nur per Hand waschen. Nach dem Ende der Badesaison kannst du deine Badekleidung in einem Wäschesäckchen im Schonwaschgang und mit Feinwaschmittel in der Waschmaschine reinigen.

10. Reissverschlüsse schließen

Bevor deine Kleidung in den Wäschekorb wandert, mach unbedingt die Reißverschlüsse zu. Diese könnten deine Kleidung nämlich beschädigen.

11. Pilling entfernen

Als Pilling werden die kleinen Fusselknötchen bezeichnet, die sich bei Kleidungsstücken aus Wollfasern bilden können. Diese kannst du mit einem günstigen Langhaarschneider problemlos entfernen. Dafür musst du das Kleidungsstück nur flach auf eine harte Oberfläche, wie einen Tisch, legen. Alternativ – aber mühseliger – kannst du die Knötchen auch vorsichtig mit einer Schere abschneiden.

12. Kleidung vorm Einlaufen schützen

Wenn dir dein Lieblingsshirt plötzlich zu klein ist, muss nicht unbedingt zu viel Essen schuld daran sein. Zu heißes Waschen oder aber der Durchlauf im Wäschetrockner kann deine Kleidung zum Einlaufen bringen. Sind deine Klamotten nur leicht verschmutzt, reicht eine 40 Grad Wäsche völlig aus.

13. Unbedingt Waschanleitung beachten

Vielleicht gehörst du auch zu den Leuten, die die Schilder gern aus der Kleidung raus schneiden. Dann kratzen sie nicht und können auch nicht rausgucken. Doch damit wandert auch die Waschanleitung in den Mülleimer. Diese ist aber wichtig, denn manche Kleidungsstücke sollten zum Beispiel nicht mit Weichspüler gewaschen werden oder gehören nicht in den Trockner.

14. Möglichst schnell ausbessern

Bemerkst du ein Loch oder eine eingerissene Naht, kümmer dich sofort darum. Kleine Löcher lassen sich schnell und effektiv ausbessern. Sind die Löcher erst mal größer, sind diese schwerer so zu reparieren, dass man die Ausbesserung nicht sieht.

Foto: RapidEye/iStock.com

20 Fitnesstipps für Faule – keine Ausreden mehr!

Fitnesstipps für Faule
Wenn dich dein innerer Schweinehund voll im Griff hat, dann probiere doch mal diese Fitnesstipps!

Du schaffst es in letzter Zeit einfach nicht ins Fitnessstudio? Hör’ auf mit den Ausreden und halte dich mit diesen 20 erprobten Fitnesstipps für Faule das ganze Jahr über fit.
 

1. In der Kürze liegt die Würze:

Entscheide dich immer für ein kurzes und intensives, anstelle eines langen Workouts, in dem du dich nicht selbst vorantreibst. Hochintensives Intervall-Training gilt als bestes Training für Fettab- und Muskelaufbau.

2. Bringe es hinter dich:

Starte mit einem Workout in deinen Tag, so dass du es später nicht schwänzen kannst. Dieser Fitnesstipp ist großartig für all diejenigen Damen, die Dinge gerne auf die lange Bank schieben.

3. Schlage zwei Fliegen mit einer Klappe:

Cardio- und Krafttraining müssen nicht immer getrennt voneinander stattfinden. Kombiniere sie in einem einzigen Workout. Absolviere beispielsweise zwei Sets eines Killer-Workouts, bestehend aus jeweils einer Minute Ausfallschritte über Kreuz, im Stand die Zehen berühren, Liegestütz mit Rotation, Kniebeugen, Russian Twists und Sumo-Kniebeugen mit seitlicher Beugung, die du immer jeweils durch eine Minute Seilhüpfen unterbrichst, so dass du auf insgesamt 30 Minuten Training kommst.

4. Gehe zu Boden:

Ja, du kannst auf dem Boden liegen und trotzdem noch ein fantastisches Workout machen. Von Bicycle Crunches über Unterarmstütz (mit oder ohne Heben eines angewinkelten Beins), der einfachen Brücke (mit oder ohne Heben eines Beins), Schwimmen auf der Matte in Bauchlage, Heben des unteren gestreckten Beins in Seitenlage bis hin zur Schere in Rückenlage – jeweils 10 bis 15 Wiederholungen, beziehungsweise 30 Sekunden Halten und du hast ein komplettes Workout hinter dich gebracht, ohne auch nur einmal aufgestanden zu sein.

5. Nutze deine Fernsehzeit:

Deine Werbepausen sind kleine Workouts, die sich nach einer Stunde oder zwei deiner Lieblingssendungen aufsummieren. Baue in deinen nächsten Serienmarathon einfach mal ein dreiminütiges Workout aus Sprüngen mit abwechselndem Kniehub, Sprüngen aus der Kniebeuge in überkreuzte Beine, Waage im Stand mit wechselnden Beinen, Sumo-Kniebeugen, klassischen Liegestütz oder Diamond Push-ups und dem Klappmesser ein.

6. Komm unter Leute:

Schnapp dir für deine nächste Einheit ein paar Freunde. Einen festen Fitnesstermin festzulegen, macht es dir leichter, deinen Plan durchzuziehen. Niemand lässt einfach so jemanden hängen, den er gern hat.

7. Packe frühzeitig:

Packe deine Trainingstasche schon am Abend vor deinem Workout. Auf diese Weise musst du dich nicht direkt vor deinem Training hetzen … oder schwänzt es am Ende noch.

8. Ändere deinen Arbeitsweg:

Nimm dein Fahrrad oder gehe einen Teil oder sogar deinen ganzen Weg zur und von der Arbeit. Dinge aktiv zu machen, wird dir helfen, Kalorien zu verbrennen und dich so lange wie möglich von den öffentlichen Verkehrsmitteln fernhalten.

9. Multitasking im Alltag:

Du kannst immer einige Übungen unterbringen. Nutze die lange Zeit in einer Schlange oder beim Warten auf den Bus für einige Sets Wadenheben und gehe beim Zähneputzen durch ein Workout aus Sumo-Kniebeugen, Ausfallschritten rückwärts, Kniebeugen mit seitlichem Heben des Beins und Kick-Backs im Stand.

10. Gönn dir einen Snack:

Der richtige Snack vor dem Workout kann dir als Treibstoff für eine bessere Ausübung deines nächsten Trainings dienen. Versuch es doch mal mit Apfelstreifen mit einem Joghurt-Erdnussbutter-Dip, Mango-Quinoa-Kokosnuss-Bällchen, einem Protein-Smoothie mit Vanille und Banane oder einem Müsli mit frischen Früchten. Du findest unzählige Rezepte und der Phantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt – genieß sie!


Und hier kommen noch mehr hilfreiche Fitnesstipps für Faule:

11. Geh’s langsam an:

Du musst nicht während jedes Trainings wie der Energizer-Hase aussehen. Erhöhe den Widerstand, gehe es langsamer an und du wirst das Brennen gewaltig spüren.

12. Hoch die Tassen:

Mehr Wasser hilft deinem Körper, mehr Fett zu verbrennen, und ausreichend hydriert bist du bei deinem Workout leistungsfähiger. Trinke den ganzen Tag Wasser.

13. Lass es zur Routine werden:

Wenn sich dein Training wie deine zweite Natur anfühlt, wirst du weniger in Versuchung kommen, es zu schwänzen. Ziehe dein Programm jede Woche konsequent durch und du wirst Resultate spüren.

14. Hebe ein bisschen:

Wenn du dich ausschließlich auf Cardiotraining konzentrierst und das Gewichttraining auslässt, wirst du die Veränderungen, auf die du aus bist, nicht sehen. Ein Training aus klassischen Übungen wie Kreuzheben, Kniebeugen und Bizeps-Curls mit leichten Kurzhanteln ist ein guter Anfang.

15. Nimm dir zehn Minuten:

Auch wenn du dich keinem kompletten Workout widmen kannst, nimm dir zehn Minuten und trainiere mit einem Video. Kurze Workouts zählen auch!

16. Bleibe koffeiniert:

Du bist zu müde fürs Fitnessstudio? Dann drehe auf mit ein paar Schluck Kaffee oder grünem Tee. So wirst du deine Energie wieder auf die richtige Spur bringen. Zudem wird Koffein mit besserer Leistungsfähigkeit in Verbindung gebracht.

17. Steuere deinen Verlauf:

Folge Fitnessstars wie Kayla Itsines, die deinen Verlauf bei Instagram am laufenden Band mit Motivation füllen werden. Es ist schwer, nicht trainieren zu wollen, nachdem man sich diese Damen angeschaut hat.

18. Nutze Hilfe von außerhalb:

Melde dich für Kurse mit einem großartigen Trainer an oder nimm dir einen Personal Trainer für einige Einheiten im Fitnessstudio. Sie werden dich auf Kurs halten und deinen Trainingsplan auffrischen.

19. Belohne dich:

All die Arbeit, aber keine Belohnung – das passt nicht zu faulen Mädels. Sei es ein Stück Schokolade, neue Trainingsausrüstung oder eine Stunde pure Entspannung, gib dir selbst ein Goldsternchen nach getaner Arbeit.

20. Bleib im Bett:

Du und dein Körper brauchen die sieben bis neun Stunden jede Nacht, um Energie für den Tag und dein Workout zu tanken – ein weiterer guter Grund, noch ein bisschen länger rumzulungern.

 

Foto: Jacob Ammentorp Lund/iStock

Typen, mit denen du keinen Sex haben solltest

Auch wenn die Lust noch so groß ist, bei diesen Typen solltest du besser nein sagen.
Auch wenn die Lust noch so groß ist, bei diesen Typen solltest du besser nein sagen.

Falls du mal wieder Lust auf einen One-Night-Stand hast oder es zufällig auf einer Party knistert: mit einigen Typen solltest du lieber nicht das Kamasutra durchdeklinieren.

Freunde sind immer tabu

Der Freund oder Lover deiner besten Freundin ist ein absolutes No-Go. Beste Freundinnen findet man nicht oft. Wenn es zwischen ihnen kracht, ist es oft für immer. Denk an Sabia Boulahrouz und Sylvie Meis. Verrat schafft böses Blut. Auch dein nettester Kumpel sollte nie auf deiner Liste von Sex-Kandidaten landen. In den meisten Fällen ist die Nähe zwischen Freunden nicht ausreichend für mehr als eine Nacht. Wenn ihr euch ernsthaft ineinander verliebt, geht was.

Liebesfalle Betriebsfest

Was zu fortgeschrittener Stunde bei mancher Betriebsfeier abgeht, will man nicht genau wissen. Falls du deinen Kollegen am nächsten Morgen noch in die Augen blicken möchtest, solltest du dich weder mit dem Chef noch mit dem netten Kollegen aus der Buchhaltung unter dem Schreibtisch vergnügen. Erstens könntet ihr beobachtet werden und zweitens hast du anschließend den Spott anderer zu befürchten. Es kommt schnell das Gerücht auf, du wolltest dich hochschlafen oder erhoffst dir Vergüns-tigungen. Um es mit den Beatles zu sagen: Let it be. Die tägliche Zusammenarbeit bleibt so garan-tiert erfreulicher.

Es war einmal…

Der Ex-Freund oder der erste Lover – sie bleiben mancher allzu lange im Gehirn. Doch gescheiterte Beziehungen haben nicht grundlos ein Ende gefunden. Manches Essen kann man aufwärmen und danach höheren Genuss erwarten. Bei erledigten Beziehungen klappt das meist nicht. Ein erneutes Matratzen-Date kann Frustrationen hervorrufen, die man schon bewältigt hatte. Merke: Sex ist nicht alles. Der Rest des Tages muss auch stimmen.

Der nette Nachbar von nebenan

Männliche Nachbarn können sooo hilfsbereit und nett sein. Ob verheiratet oder nicht: Nachbarn sind tabu. Jedenfalls für ein spontanes Sex-Date, das von vornherein nur ein One-Night-Abenteuer bleiben wird. Der nächste Morgen kommt
bestimmt – und dann wird es meistens recht aufdringlich. Falls es dir nicht so ernst war wie ihm, kann es sogar sehr unerquicklich werden. Wer braucht solche Dramen?

Promis? Nein danke.

Es soll ja gelegentlich Wunder geben, wie man hört. Aber in den meisten Fällen ist man bei einem Promi nur ein Kuschelmäuschen für ein unverbindliches Abenteuer. Und davon genießt so einer viele. Du solltest dir einmal die einschlägigen Bücher über Groupies zu Gemüte führen, um zu wissen, was dich erwartet. Klar, du hast eine Kerbe mehr auf deiner Jagdflinte. Sonst aber nichts. Außer, dass Du jahrelang damit angeben kannst, mit XYZ im Bett gewesen zu sein. Ob Dir das Anerkennung einbringen wird, ist aber sehr fraglich.

Vollgedröhnt und abgefahren

Der Typ in der Disco ist voll auf Kokain und tanzt wie ein Gott? Toll! Doch Drogentypen schleppen Dich meist in versiffte Wohnungen ab. Sie bieten Dir erst einmal eine Linie oder ein paar hellrosa Tabletten an. Lass die Finger davon. Alles, was so gepusht wird, hinterlässt garantiert einen schalen Geschmack oder wird zur Gewalt-orgie mit ungewissem Ausgang. Egal, wie sagenhaft gut der Typ am Abend aussieht – am Morgen ist er keiner, neben dem du erwachen möchtest.

Schon verheiratet? Macht doch nix.

Falsch: Es macht doch etwas. Erst der anderen und später dir. Auch wenn es dich verlockt oder er überzeugend den unglücklich verheirateten Ehemann mimt: Gesell dich nicht zu den Legionen von Sexpartnerinnen, die jahrelang als Geliebte dienen dürfen. Noch perfider sind die Typen, die in Kur gehen und noch vor der Abreise in Seitensprungportalen eine Sexgespielin suchen. Solche Typen sind entweder bedürftig oder halten sich für unwiderstehlich. Entweder wirst Du mit Leidensgeschichten und Mundgeruch vollgespamt oder darfst einem ausgehungerten Rammler als Spielwiese dienen. Nö, danke.

Foto: MilosStankovic/iStock.com

Primetime für dein Make-up: Was dein Primer alles kann

Primer sorgt für ein langes Make-up Vergnügen.
Der Primer sorgt für ein langes Make-up Vergnügen.

Wer kennt es nicht: Das Make-up, das direkt nach dem Auftragen geradezu perfekt aussah, hat sich beim Blick in den Spiegel wenige Stunden später nahezu verabschiedet. Durch Schweiß und die Fettproduktion der Haut lösen sich Foundation, Puder und Co. allmählich auf und gerötete, fettende Hautstellen werden wieder sichtbar.

Hier wirkt ein Primer als wahres Wundermittel, das seit langem von Star-Visagisten angewendet wird und mittlerweile im erschwinglichen Preissegment zu erhalten ist. Meist in Form eines farblosen Gels bildet er die ideale Basis für eine langanhaltende Foundation.
 

Welche Vorteile hat ein Primer?

Indem er die Haut durch winzige Silikone und mineralhaltige Puder glättet und kleine Fältchen, grobporige Hautstellen oder Narben kaschiert, verlängert der Primer die Haltbarkeit des nachfolgend aufgetragenen Make-ups. Die Gesichtshaut erscheint ebenmäßiger und lichtreflektierende Pigmente bringen deinen Teint zum Strahlen. Gleichzeitig enthalten viele Primer pflegende Wirkstoffe wie Vitamin E und Hyaluronsäure und befeuchten die Haut.
 

Welche Unterschiede gibt es?

Primer gibt es für verschiedene Gesichtspartien, etwa Eyeprimer für die Augenpartie. Dieser verhindert, dass Lidschatten sich in kleinen Augenfältchen ablagert. Auch spezieller Primer für die Lippen sorgt für einen längeren Halt des Lippenstiftes und gleicht kleine Lippenfältchen aus. Zum anderen gibt es neue Primer, die nicht mehr nur eine Glättung der Haut bewirken, sondern auch einen Farbausgleich des Hauttons durch spezielle Farbpigmente ermöglichen. So gleicht Grün gerötete Haut aus, während Gelb den Teint aufhellt und Rosa für ein lebendiges Strahlen der Haut sorgt. Auch ist die Make-up Basis für gezielte Hauttypen, wie etwa fettige oder Mischhaut, erhältlich.
 

Wie wendet man den Primer richtig an?

Generell wird der Primer nach der Tagespflege und vor dem Make-up aufgetragen. Nach der Anwendung der Tagescreme solltest du einige Minuten warten, bis sie komplett eingezogen ist. Anschließend verteilst du etwas Primer in erbsengroßer Portion auf deinem Gesicht und massierst ihn sanft in die Haut ein. Möglich ist auch, die Grundierung nur in der T-Zone aufzutragen, die zu fettiger Haut neigt, also auf Stirn, Nase und Kinn. Du kannst den Primer mit den Fingern, einem kleinen Schwamm oder Pinsel auftragen. Vor dem Auftragen der Foundation heißt es wiederum warten, damit sie sich nicht mit dem Primer vermischt und er seine volle Wirkung entfalten kann. Im Anschluss kannst du wie gewohnt deine Foundation auftragen.

Beim abendlichen Reinigen des Gesichts solltest du beachten, dass die im Primer enthaltenen Silikone meist wasserfest sind und ein entsprechendes Reinigungsprodukt verwenden.

Ist ein Primer schlecht für die Haut?

Ein Primer bildet in der klassischen Anwendung die Grundlage für eine Make-up-Anwendung, indem er feine Linien und Poren auffüllt und die nachfolgende Foundation länger hält. Wenn er gelegentlich pur aufgetragen wird, kann er ein besonders natürliches und glattes Hautbild erzeugen. Diese glättende Wirkung ist hauptsächlich auf die enthaltenen Silikone zurückzuführen. Silikone sind eine häufige Zutat in Kosmetika, die sowohl dazu verwendet werden, das Haar glänzender zu machen, als auch kleine Falten im Gesicht optisch aufzufüllen. Der Nachteil dieses „Fugenfüller“-Effekts besteht darin, dass zu viele Silikone in einem Primer die Poren verstopfen und den natürlichen Schweißfluss beeinträchtigen können, insbesondere bei Menschen mit empfindlicher Haut oder Akne-Neigung.

Wenn du feststellst, dass deine Haut unter dem verwendeten Primer leidet, solltest du alternativ mal einen wasserbasierten Primer ausprobieren. Zwar können auch in wasserbasierten Primern hautglättende Silikone enthalten sein, die man als Nicht-Beautyprofi an Endungen wie -cone, -methicone, -silo oder -siloxan erkennt. Allerdings sind sie in diesen Produkten in viel geringeren Mengen enthalten und stehen daher in der Regel am Ende der Liste der Inhaltsstoffe. Ein Primer auf Wasserbasis, der leicht zu identifizieren ist, da er den Begriff „Aqua“ am Anfang der Zutatenliste enthält, hat hingegen den Vorteil einer dünnflüssigeren und seidigeren Konsistenz, die sich leichter auftragen lässt.

Hier kommen unsere Favorites:

 

Fotos: Gromovataya, Seprimoris/iStock.com; Douglas

Quelle: Springer Lexikon Kosmetik und Körperpflege. Springer Verlag, Heidelberg 2001, ISBN 978-3-662-09986-5

So erkennst du, dass du erwachsen bist!

erwachsen geworden
Kennste? Kennste!

Erwachsenwerden? Erwachsensein? Wer möchte das schon. Dennoch: Es ist ein schleichender Prozess. Willkommen im Leben, so erkennst du, dass du mittlerweile erwachsen bist:

  1. Den Sonnenaufgang erlebst du nach dem Aufstehen, nicht vor dem Zubettgehen.
     
  2. In dein Bett torkeln nachts nicht die WG-Mitbewohner, sondern die Kleinkinder.
     
  3. Wenn der Kater nach der Party dich zwei Tage lang auf der Couch hält…
     
  4. Du trinkst nicht mehr alles.
     
  5. Du isst nicht mehr alles. Kalte Pizza zum Frühstück?
     
  6. Deine Ernährung wird gesünder.
     
  7. Du treibst (wieder) Sport.
     
  8. Auf Facebook teilst du nun Baby- / Katzenfotos und Kochtrends? Du bist unter die Hobbyschneider gegangen? Was ist nur aus den ganzen Partybildern geworden???
     
  9. Der Begriff „Verantwortung“ ist plötzlich mit Sinn belegt?
     
  10. Risikoabwägung und Vernunft gehören nun auch dazu.
     
  11. Auf einer Couch übernachten? Im Hostel? Nein danke!
     
  12. Mittagessen mit Freunden wird nun mit dem Terminplaner ausgemacht.
     
  13. Die Anforderungen an die Wohnung verändern sich: Nicht mehr so billig wie möglich im Szeneviertel, sondern mit Arbeitszimmer, Gästezimmer, potenziellem Kinderzimmer etc.
     
  14. Konsequenzen werden manchmal vor dem Handeln und nicht ausschließlich danach beurteilt.
     
  15. Beim Bier quatscht ihr erst eine Stunde lang über die Kinder oder den Job.
     
  16. Heißer und wilder Sex findet im gemütlichen Bett statt (wenn überhaupt…).
     
  17. Am Computer wird ernsthaft gearbeitet. Surfen oder Zocken verursacht ein schlechtes Gewissen.
     
  18. In deiner Freizeit nimmst du Termine wie einen Elternabend wahr. Privat telefonierst du mit deinem Vermögensberater.
     
  19. Beim Einkaufen wunderst du dich, wenn dich jemand duzt, den du nicht kennst.
     
  20. Auf der Straße nehmen dich Teenager als Autoritätsperson wahr.
     
  21. Deine Haare färbst du längst nicht mehr, um ein politisches Statement abzugeben, sondern um die grauen Haare loszuwerden.
     
  22. Der neue Pony kaschiert erste Stirnfalten. Billiger als Botox…
     
  23. Mobilitätsprobleme bedeuten nicht, dass dein Rad geklaut wurde oder du einen Platten hast, sondern dass das Auto in die Werkstatt muss. Aber da ist ja noch der Zweitwagen oder das Geschäftsauto…
     
  24. Du zahlst keine Miete mehr, sondern die Rate für deine Wohnung ab.
     
  25. Unter Twitter kannst du dir gerade so noch was vorstellen, aber was bitte sind Snapchat, Periscope oder Tumblr?
     
  26. Die D-Jugend, die du einst trainiert hast, spielt nun in deiner Mannschaft.
     
  27. Die Minis, die du betreut hast, fahren alle Auto.
     
  28. Du feierst plötzlich auf Hochzeiten deiner Klassenkameradinnen.
     
  29. In deinem Bekanntenkreis gibt es Scheidungen statt Schlussmachen.
     
  30. Deine Kleidung hat sich verändert.
     
  31. Früher dachtest du, du hättest viel zu tun…
     
  32. Du lächelst über die Arroganz der Jugend und beneidest sie insgeheim um ihre Zuversicht und die Möglichkeiten, die sich ihr bieten.
     
  33. Du entwickelst innige Beziehungen zu bestimmten Haushalts- oder Elektroartikeln.
     
  34. Tupperware oder Thermomixveranstaltungen gibt’s auch in deinem Bekanntenkreis?
     
  35. Du bist krankgeschrieben und lässt die Party am Abend deswegen sausen. Und lässt dich nicht krankschreiben, um das verlängerte Wochenende über feiern zu gehen.
     
  36. Individuelle Gesundheitsleistungen – kurz IGeL – sind dir ein Begriff…
     
  37. Die Rechnungen sind alle an dich adressiert. Die Post im Briefkasten stammt vom Finanzamt.
     
  38. Du bist versichert. Nicht nur Privathaftpflicht und Kfz, sondern auch Lebens, Hausrats, Unfall, Pflege, Rente…
     
  39. Du genießt auch mal die Zeit mit dir alleine. Wenn du sie findest.
     
  40. Essengehen oder Kino sind nicht erst der Beginn des Abends sondern das volle Programm.
     
  41. Auf Festivals reist du im VW-Bus oder Minicamper an.
     
  42. Dubstep? Skrillex?? The Weeknd? David Guetta? Magst du nicht? Kennst du nicht einmal?
     
  43. Celebs aus deiner Jugend sterben allmählich.
     
  44. Die Musik, die du toll findest, läuft mittlerweile beim Oldiesender. Oder du hörst einzelne Lieder davon beim „besten Mix aus drei Jahrzehnten“. Alternativ auch im Supermarkt oder im Aufzug.
     

Foto: istockphoto.com

Eva Mona Rodekirchen – Der GZSZ-Star im Gespräch

Eva Mona Rodekirchen Interview
„Ich würde gerne noch lange weiter machen. “

Seit 2010 spielst du die Maren Seefeld in der täglichen Serie Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Wie kam es, dass du bei GZSZ gelandet bist?

Mein bester Freund, Tom Beck (Schauspieler), hat mich mit auf eine Party genommen, auf der ich zufällig die richtigen Leute kennen gelernt habe. Ein klassischer Fall von „zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. (lacht)

Deine Rolle Maren Seefeld ist allein erziehende Mutter. 2012 bist du selber Mutter geworden. Hat sich seitdem deine Sicht auf die Rolle verändert? Kannst du dich nun besser in Maren hinein versetzen, als vor der Geburt deiner Tochter?

Ich bin schrecklich emotional geworden und empfinde Ängste, von denen ich vor der Geburt meiner Tochter keine Ahnung hatte. So kann ich mich in einigen Situationen in der Rolle mit Sicherheit besser rein versetzen, weil ich die Sorgen einer Mutter nun absolut verstehen und fühlen kann.

Deine Serientöchter Tanja und Lilly bereiten dir so einige Probleme. Nun ist deine Tochter ja noch viel kleiner, aber meinst du, deine Serienerfahrungen machen dich im Hinblick auf sie vielleicht besonders sensibel für mögliche Gefahren und Schwierigkeiten oder bist du da ganz locker?

Wer weiß, wie die Welt in 10 Jahren aussieht und was passiert. Da darf man sich vorher bestenfalls nicht zu viele Gedanken darüber machen. Ich glaube ich bin nicht sensibler als andere Mütter. An den richtigen Stellen kann man sicher auch vorbeugen, aber auf alles hat man ja leider keinen Einfluss.
 

GZSZ Maren Seefeld
 

Vor GZSZ hast du sehr erfolgreich am Theater gespielt. Du warst 2010 sogar für den Theater-Oscar nominiert. Wie viel bedeutet es, wenn die eigene Arbeit auf diese Weise Beachtung findet?

Ich glaube sogar, für diesen Oscar waren alle im Ensemble nominiert. Natürlich freut es mich trotzdem sehr und es ist ein gutes Gefühl, wenn die Zuschauer mein Spiel authentisch finden.

Spielst du neben GZSZ weiterhin am Theater? Wo kann man dich sonst noch sehen?

Anfangs habe ich parallel neben meiner Rolle als Maren Seefeld noch weiterhin am Theater gespielt. Momentan leider nicht, da meine Rolle erfreulicher Weise so groß geworden ist, dass mein Drehplan entsprechend gut gefüllt ist. Wenn ich nicht drehe, nutze ich die Zeit mit meinen Mann und meiner Tochter. Es ist allerdings ein Ziel von mir, auch irgendwann parallel wieder am Theater spielen zu können.

Was einige vielleicht nicht wissen, ist, dass du früher in einer Countryband gesungen hast. Wie hieß die Band?

Es waren verschiedenen Shows, in denen ich gesungen habe, aber eine feste Band gab es leider nie.

Wäre es für dich denn eine Option, dein Geld mit Musik statt Schauspielerei zu verdienen?

Für eine gewissen Zeit sicher, aber auch andere Möglichkeiten. Da wäre ich sogar relativ flexibel und auch offen. Die Schauspielerei allerdings liegt mir sehr am Herzen und ich würde bestimmt immer wieder zurückkehren, sollten sich zwischendurch mal anderen Türen öffnen.
 

Eva Mona Rodekirchen
 

Du reist sehr gern. Gab es einen Urlaub oder ein Reiseziel, das eine besondere Bedeutung für dich hat?

Brasilien! Meine Mutter kommt gebürtig aus Brasilien und ich habe noch einen großen Teil der Familie dort leben. Ich muss unbedingt bald mal wieder hin. (lacht)

Was reizt dich am Reisen so sehr?

Andere Kulturen finde ich sehr interessant und ich liebe es, diese, nebst der Menschen, kennen zu lernen. Das sind oftmals die schönsten Erfahrungen, die einem wiederfahren.

Weißt du schon, wo es als nächstes hingehen soll?

Erst einmal geht es in den Sommerferien an die Ostsee. Mit einem kleinen Kind sind zu weite Reisen erst mal nicht drin. Aber es gibt ja auch umliegend sehr schöne Orte.

Was für Pläne hast du für deine Zukunft? Hast du nach fünf Jahren GZSZ Lust, weiter zu ziehen?

Nein, ich würde gerne noch lange weiter machen. (lacht) Allerdings arbeite ich mit meinem Management (www.public-people.de) auch an weiteren Projekten, die ich parallel machen kann. Es bleibt also spannend!
 

 

RTL / Bernd Jaworek, Rolf Baumgartner

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