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Peach Messenger – Die neue WhatsApp-Konkurrenz

Kann der neue Peach Messenger mit Facebook, WhatsApp und Co mithalten?
Kann der neue Peach Messenger mit Facebook, WhatsApp und Co mithalten?

„Peach“ (deutsch: Pfirsich) heißt das neue soziale Netzwerk, das Anfang des Jahres in den iOS AppStore kam. Seitdem sorgte die App für viel Aufregung und Begeisterung, vor allem in den USA. Jetzt ist sie auch für Android verfügbar. Doch was kann die neue App und lohnt es sich „Peach“ runterzuladen?
 

Peach App Icon

Was ist Peach?

Peach wirkt auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Snapchat und Facebook. Erfunden wurde der rosafarbene Messanger von niemand anderem als Dom Hofman. Hofman hatte zuvor schon riesigen Erfolg mit der 7-Sekunden-Video App „Vine“, die mittlerweile neben Facebook und Co zu den erfolgreichsten sozialen Netzwerken der Welt zählt. Jetzt macht seine neue App „Peach“ anderen sozialen Netzwerken Konkurrenz, da sie tolle Funktionen mit sich bringt, die vielen Nutzern bei anderen Diensten bisher fehlten. Doch wie genau funktioniert Peach eigentlich und was macht die App so einzigartig?
 

Wie funktioniert Peach?

Die Benutzeroberfläche von Peach erinnert ein wenig an die von Twitter. Jeder Nutzer hat eine eigene Pinnwand, auf die er Beiträge, wie etwa Nachrichten, Bilder, Videos, etc. teilen kann. Diese werden nicht an einzelne Kontakte gesendet, sondern für alle Peach-Freunde als Beitrag gepostet. Andere Nutzer können diese, ähnlich wie bei Facebook, liken oder kommentieren. Einen Privatchat gibt es nicht. Zusätzlich ist es möglich einzustellen, ob die eigenen Beiträge öffentlich geteilt werden oder ob sie nur für Freunde sichtbar sind. Anmelden kann man sich ganz einfach mit Telefonnummer, E-Mail-Adresse und einem frei wählbaren Nutzernamen. Das alles klingt erstmal eher vertraut, doch was macht die App so besonders?

Das Besondere an der App sind die ganzen eingebauten Features, die anderen sozialen Netzwerken bisher fehlen. Beispielsweise ist es möglich, über Musikerkennung das Lied, welches man gerade hört, zu teilen. Ähnlich wie beim „Anstupsen“ bei Facebook ist es Peach-Nutzern möglich, Signale auf unterschiedliche Art und Weise, wie zum Beispiel ein „Winken“, zu senden.
 

Magic Words

Eine weitere Besonderheit sind die sogenannten „Magic Words“. Mit ihnen ist es möglich, unterschiedlichste Beiträge mit einem einzigen Kurzbefehl zu teilen. Mit dem Kurzbefehl „draw“ ist es beispielsweise möglich, auf dem Smartphone-Bildschirm eine Zeichnung anzufertigen und diese zu teilen. „here“ teilt den aktuellen Standort mit, „gif“ ermöglicht es dem Nutzer eine animierte Gif-Datei zu posten, „weather“ teilt das aktuelle Wetter, „move“ gibt an, wie viel der Nutzer sich bisher am Tag bewegt hat und so weiter. Insgesamt gibt es bisher 21 Kurzbefehle, einer witziger als der andere. Alles in allem klingt die Idee von Peach ganz interessant, doch wie sieht es eigentlich mit dem Datenschutz aus, dem Punkt, bei dem vor allem Facebook und neuerdings auch WhatsApp heftig in Kritik geraten sind?
 

Datenschutz?

Wie Peach mit den gesammelten Daten der einzelnen Nutzer umgeht, ist bisher noch eine offene Frage. Informationen dazu gibt es weder auf der Internetseite der App, noch in der App selbst zu sehen. Doch besonders beim Datenschutz hätte Peach durchaus Potential, da es viele Smartphone-Nutzer gibt, die sich vergeblich nach einer sicheren Alternative zu WhatsApp oder Facebook sehnen. Allerdings hat die Peach-App aktuell sowieso keinen Privatchat. Somit ist es vorerst empfehlenswert, Privates auf Peach nicht allzu öffentlich zu halten.
 

Fazit

Das neue soziale Netzwerk bringt frische Luft auf den Markt, kommt mit vielen interessanten Features und einem hohen Potential auch länger Erfolg zu haben. Die Benutzeroberfläche ist schön gestaltet und Peach bietet viele interessante Möglichkeiten mit Freunden zu interagieren. Leider ist die Frage nach dem Datenschutz der App bislang ungeklärt, somit bleibt abzuwarten, ob der Pfirsich auch allen Nutzern schmeckt.
 

Du willst die App einmal ausprobieren? Hier geht’s zum Peach App Download im iTunes Store >>
 

Fotos: Apple iTunes Store

Serenity & Rose Quartz – Die Pantone-Farbtrends 2016

Betont weiblich kommen die beiden Pantone Trendfarben 2016 daher.
Betont weiblich kommen die beiden Pantone Trendfarben 2016 daher.

Das Pantone-Institut legt mit der Farbauswahl für das Jahr 2016 eine absolute Premiere hin, denn diese Saison gibt es nicht nur eine, sondern gleich zwei Trendfarben, die auserkoren wurden, um unseren Körper zu schmücken. Die beiden Gewinner, die sich den Titel „Farbe des Jahres“ teilen dürfen, heißen Serenity (Pantone 15 – 3919) und Rose Quartz (Pantone 13 – 1520).

Bei den beiden Siegern geht es genauer gesagt um die mädchenhaftesten Farben, die man sich nur vorstellen kann, nämlich Eisblau und Blassrosa. Der Geschäftsführerin Leatrice Eiseman zu Folge hat das auch einen ganz bestimmten Grund: Sie ist der Ansicht, dass genau diese beiden Farben ein sanftes und zartes Pendant zum harten technik-orientierten Alltag eines jeden von uns bieten können. Sie sind der geschmeidigste Farbklecks für das stressige und auf Geschwindigkeit fokussierte Daily Business, von dem wir jeden Tag umgeben sind und am liebsten einfach mal eine Auszeit nehmen wollen.

 

Elegante Outfit Kombi Serenity & Rose Quartz

Pantone Farbtrend 2016

 

– Apart Trenchcoat – light blue 159,90 €
– More & More Bluse – milky rose ab 24,99 €
– Coast PALERMO – Stoffhose – blush 119,95 €
– Zign Umhängetasche – soft beige-black 49,95 €
– Billi Bi Ankle Boot – natural 194,95 €

Ist es eher frisch oder doch eher warm? Sonnenschein oder Regen? Diese lästigen Fragen beschäftigen uns doch tatsächlich so gut wie jeden Morgen, wenn wir vor unserem Kleiderschrank stehen und uns fragen, was wir denn nun anziehen möchten. Eine Lösung für das Wetter haben wir leider nicht parat, aber immerhin eine, um euch ein paar Styling-Fragen zu vereinfachen. Der diesjährige Pantone-Trend setzt auf die Farben Eisblau und Rose Quartz, welche uns total gelegen kommen, denn diese Farbtöne lassen sich super einfach auf einander abstimmen und bilden auf Anhieb einen stimmigen Look.

Um für jedes Wetter vorbereitet zu sein, entscheiden wir uns in unserem ersten Look für einen langen eisblauen Mantel, eine zarte roséfarbene Bluse und einer im selben Rosé-Farbton gehaltenen Stoffhose. Um dem ganzen Outfit noch das gewisse Etwas zu verpassen, entscheiden wir uns noch für Accessoires im Python Look. Fertig ist das wetterfeste und trendtreue Styling für jedes City Girl!

 

Casual Outfit Kombi Serenity & Rose Quartz

Pantone Serenity Rose Quartz 2016

 

– Sparkz ALGI – Hemdbluse – light blue 69,95 €
– LTB OZEBOL – Stoffhose – dark grey 59,45 €
– DKNY BRYANT PARK – Umhängetasche – pink 189,95 €
– Le Specs WILD CHILD – Sonnenbrille – gold 69,95 €
– Bronx Slipper – silber 64,95 €

Hast du dich auch schon gefragt, wie manche Ladies es schaffen, einen absolut mühelos aussehenden Look hinzulegen, der on Top auch noch stylish aussieht? Wir haben dir einen Look von dieser Sorte ausgesucht. Allerdings nicht irgendeinen, sondern, einen, der dem saisonalen Pantone-Trend auch gerecht wird. Das Outfit ist der perfekte Begleiter für jede Fashionista, denn hier gilt vor allem das Motto: weniger ist mehr! Eine langgeschnittene Bluse im trendigen Serenity-Farbton, passend dazu eine in Rose Quartz gehaltene Umhängetasche, eine Stoffhose und ein paar silberne Slipper – et voilà, dein Outfit für den Tag steht und hat dich keine fünf Minuten gekostet!
 

Foto: Kirstin Sinclair / Getty Images; Zalando; Pantone

9 Gründe, warum du nicht zum Orgasmus kommst!

kein Orgasmus
Kein Orgasmus? Vielleicht liegt es an einem dieser Gründe, warum du nicht kommen kannst.

Der Orgasmus gilt nicht ohne Grund als der Höhepunkt beim Sex. Während die Männer diesen in der Regel relativ problemlos erreichen, gelingt es manchen Frauen gar nicht oder nur selten, dieses Glücksgefühl während des Geschlechtsverkehrs zu erleben. Hierfür gibt es jede Menge potenzielle Gründe. Wir haben die neun wichtigsten für dich zusammengestellt, in der Hoffnung, deinem Sexleben endlich den entscheidenden Kick verleihen zu können.
 

1. Eine gefüllte Blase

Das Wichtigste beim Sex ist, dass du wirklich entspannt an die Sache heran-gehen kannst. Solltest du verkrampft sein, wird es deutlich schwieriger, zum Orgasmus zu kommen. Eine solche Verkrampfung des Unterleibs entsteht beispielsweise, wenn deine Blase gefüllt ist. Dieses Problem lässt sich einfach aus der Welt schaffen, indem du einen Abstecher auf die Toilette in Kauf nimmst, ehe ihr intim werdet. Und auch wenn es unromantisch klingen mag: Es ist nicht schlimm oder gar peinlich, das Liebesspiel kurz zu unterbrechen, falls währenddessen der Blasendruck zu groß wird. Das anschließende Glücksgefühl macht den nicht eingeplanten Toilettengang wieder wett.
 

2. Zu wenig Flüssigkeit im Körper

Es mag dir wie ein schlechter Witz vorkommen, dass wir dir zunächst den Tipp gegeben haben, eine volle Blase unbedingt zu vermeiden und dich nun darauf hinweisen, viel zu trinken. Doch tatsächlich handelt es sich nur um einen scheinbaren Widerspruch. Natürlich musst du unmittelbar vor dem Sex keine ganze Flasche Wasser hinunterstürzen, doch zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag sing wichtig – auch in Bezug auf einen Orgasmus. Die Schleimhäute benötigen schließlich Feuchtigkeit!

 

3. High Heels

Zugegeben: Mit hübschen Beinen und heißen High Heels kann man nahezu jeden Mann um den Finger wickeln. Allerdings geht es hier diesmal nur um dich! Dass zu häufiges Tragen von Schuhen mit hohen Absätzen ungesund ist, dürfte bekannt sein. Doch wusstest du, dass High Heels aufgrund ihrer unnatürlichen Haltung die Becken-bodenmuskulatur beeinträchtigen? Eine Verkrampfung in diesem Bereich hat Einfluss auf die für einen Höhepunkt wichtigen Erregungssignale.

 

4. Kalte Füße

Es soll vorkommen, dass Menschen kurz vor einer Hochzeit schon mal kalte Füße bekommen. Während man dagegen nur wenig tun kann, sind kalte Füße vor oder beim Sex problemlos aus der Welt zu schaffen. Wie wäre es mit einer kleinen Fußmassage, die – je nach Typ – für zusätzliche Stimulation sorgen könnte? In jedem Fall wird die Vagina den Einsatz belohnen, denn warme Zehen fördern die Durchblutung und versorgen das Gehirn mit Signalen. Und wenn das auch nicht hilft, dann mache es wie viele Männer und lasse einfach die Socken an. Schließlich zählt nur das Ergebnis!

 

Gründe kein Orgasmus

 

5. Medikamente mit Nebenwirkungen

Du hast alles ausprobiert und verstehst die Welt nicht mehr, warum es dir einfach nicht gelingen will, zum Orgasmus zu kommen? Dann werfe doch mal einen Blick in dein “Medikamentendöschen”. Oftmals stößt du hierbei auf Präparate, deren Nebenwirkungen einen Höhepunkt verhindern können. Antidepressiva, Blutdruck-mittel, Haarwuchsmittel oder auch die Pille kommen in Frage. Wie immer im Leben gilt auch hier: “Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.” Wir würden jedoch den Arzt des Vertrauens vorziehen …
 

6. Zu häufiges Sitzen, zu wenig Sport

Es ist leicht gesagt, an diesem Problem etwas zu ändern. Der Schreibtischjob lässt es häufig nicht zu, sich genug zu bewegen. Muss man zudem noch regelmäßig Überstunden schieben, bleibt auch der Sport auf der Strecke. Dennoch sollte man den Job nicht über seine Gesundheit bzw. sein Wohlbefinden stellen und jede Gelegenheit nutzen, um etwas für sich zu tun – sei es zwischendurch einen Spaziergang zu machen oder sich nach der Arbeit mit Yoga zu entspannen. Ständiges Sitzen hat im Übrigen Einfluss auf die Beckenbodenmuskulatur, die du mit Sport stärken kannst.
 

7. Kopfsache

“Wo bist du schon wieder mit deinen Gedanken?” Diese Frage deines Partners mag dich nerven, doch vielleicht hat er den Nagel damit auf den Kopf getroffen. Für ausgelassenen Sex mit einem Höhepunkt brauchst du einen freien Kopf. So schwer es auch ist: Streife deinen Alltagsstress vor dem Sex gemeinsam mit deinen Klamotten ab und lasse dich fallen. Die Grundvoraussetzung ist, alle Situationen des Lebens bewusst zu erleben.

 

8. Du bist aus der Übung!

Dieser Grund ist gar nicht einmal auf den Akt mit deinem Partner bezogen, sondern auf dein eigenes Sexualverhalten. Wie sollst du schließlich wissen, was dir gut tut, wenn du es nicht hin und wieder austestest? Scheue dich nicht davor, dich selbst zu befriedigen, um Erfahrungen zu sammeln, die das gemeinsame Sexleben letztlich aufwerten können. Finde heraus, wo du besonders erregbar bist und wie du dich bewegen musst, um den Orgasmus zu erleben. Übung macht den Meister!

 

9. Mangelnde Kommunikation

“Trockenübungen” sind der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfüllten Sex-leben. Der zweite Schritt ist, die gesammelten Erfahrungen mit dem Liebsten zu teilen. Nicht selten hat die mangelnde Kommunikation in einer Beziehung einen erheblichen Anteil auf das Ausbleiben eines Höhepunktes. Wenn du mit einem Menschen das Bett teilst, ist davon auszugehen, dass es sich um eine Vertrauensperson handelt. Fülle das gegenseitige Versprechen “Du kannst mit mir über alles reden” mit Leben, schildere ihm oder ihr deine Sorgen, Wünsche und intimsten Hoffnungen. Das Ergebnis: ein gemeinsamer Orgasmus, der euch miteinander vereint!

 

Fotos: gpointstudio; KatarzynaBialasiewicz/iStock.com

Die 9 ultimativen natürlichen Fatburner

So verlierst du spielend leicht dein Gewicht.

Bringt die Waage nach Weihnachten oder anderen Zeiten des Schlemmens wieder die freudlose Wahrheit ans Licht? Die Motivation ist groß – der innere Schweinehund ist größer. Wenn man jetzt einen Wunsch frei hätte, dann müsste man weder Sport machen noch Kalorien zählen. Oder wenn man einen Zauberspruch kennen würde, der langweilige gesunde und kalorienarme in spannende leckere und kalorienarme Lebensmittel verwandelt.

Wir sind weder die gute Fee, noch haben wir einen passenden Zauberspruch für dich parat. Wir haben aber eine Liste von einfachen kleinen Wundermitteln, die das Fett schmelzen lassen. Wundermittelchen, die deine Bemühungen und Anstrengungen für die Bikinifigur etwas stärker honorieren.

Sogenannte natürliche Fatburner sind Lebensmittel, die im Körper Prozesse in Gang bringen, die die Fettverbrennung und damit eine Gewichtsabnahme erwirken. Das kann auf unterschiedliche Art und Weise passieren: Entweder wird der Stoffwechsel angekurbelt, die Eiweißaufnahme unterstützt, eine schnelle Sättigung herbeigeführt oder die Aufnahme von Fetten und Kohlenhydraten geblockt. Fatburner sind als Unterstützung zu verstehen. Ohne Sport und ohne eine gesunde und kalorienbewusste Ernährung kannst du die überschüssigen Pfunde nicht loswerden. Fatburner helfen aber, deine Wunschgewicht schneller und effektiver zu erreichen.

 

1. Wasser

Fatburner Wasser

Wasser ist nicht nur die Quelle und Voraussetzung für das Leben – es ist auch notwendig, um den Stoffwechsel aufrecht zu erhalten und damit die Fettverbrennung anzukurbeln. Eine Diät kann nur mit Erfolg gekrönt sein, wenn Wasser deinen Durst stillt. Limonade und Säfte sind keine guten Alternativen, da sie viel zu viel Zucker enthalten.

Außerdem wird Durst häufig mit Hunger verwechselt – ein Grund, warum man oft zum Schokoriegel greift, wenn man dehydriert ist. Fehlt deinem Körper Flüssigkeit, kann er die zugeführten Energien schlechter verwerten. Zudem ist ein Glas kalorienfreies Wasser oft schon genug!
 

2. Kaffee

Fatburner Kaffee

Ein guter Morgen fängt mit einem guten Kaffee an. Das im Kaffee enthaltene Koffein regt den Stoffwechsel an. Am besten trinkst du deinen Kaffee schwarz oder mit einem Schuss fettarmer Milch. Zucker und fettreiche Milch haben zu viele Kalorien, Zuckerersatz wie Süßstoff hat zwar keine Kalorien, regt aber den Appetit an und steht zudem im Verdacht, krebserregend zu sein.

Wie aber genau funktioniert die Fettverbrennung mit Hilfe des schwarzen flüssigen Goldes? Der Genuss von Kaffee lässt das Herz schneller schlagen, weitet die Blutgefäße und steigert kurzfristig den Blutdruck. Diese Prozesse führen zu einem beschleunigten Stoffwechsel. Das bedeutet, dass der Energieverbrauch steigt und auf diese Art das Fett zum Schmelzen gebracht wird.
 

3. Sellerie

Fatburner Sellerie

Sellerie ist der heiße Tipp unter den Gemüsesorten: Eine Selleriestange enthält so gut wie keine Kalorien – und es kommt noch besser: Der Körper verbraucht mehr Kalorien, um das Gemüse zu verdauen als es aufweist. Das kommt doch einem Zauberspruch schon recht nahe!
 

4. scharfe Gewürze/Chili

Fatburner Chilli

Ein weiterer natürlicher Fatburner nennt sich Capsaicin und ist besonders reichlich in roten Chilischoten enthalten. Der Stoff wirkt sich auf das Sättigungsgefühl und den Energieverbrauch aus. Auch der Stoffwechsel wird durch das scharfe Essen angeregt. Im Hinblick auf die Fettverbrennung ist ein Essen im Indischen Restaurant allemal etwas wert!
 

5. Ingwer

Fatburner Ingwer

Ähnlich wie Chili ist auch Ingwer ein wahres Wundermittel wenn es an die Pölsterchen geht. Ingwer wirkt entschlackend, da es Abfallstoffe aus dem Körper spült. Zudem wird der Stoffwechsel durch die Schärfe angekurbelt. Macht sich eine wohlige Wärme im Körper breit, hast du alles richtig gemacht!
 

6. Zitrusfrüchte

Fatburner Zirusfrüchte

Sauer macht nicht nur lustig, sondern auch schlank: Zitrusfrüchte sind mit ihrem hohen Vitamin C-Gehalt sehr gesund und straffen das Gewebe. Zitronen enthalten zudem L-Carnitin, was die Muskeln nach dem Sport noch eine Weile länger aktiv hält und so den Muskelaufbau fördert. Muskeln wiederum verbrennen Fett auch im Ruhemodus.
 

7. Forelle

Fatburner Forelle

Viele Vitalstoffe, viel Eiweiß, wenig Fett – das sind die äußerst günstigen Eigenschaften einer Forelle, die damit gute Voraussetzungen schafft, Fett zu verbrennen.
 

8. Beeren

Fatburner Beeren

Beeren machen glücklich – und satt! Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren und Co quellen im Magen auf und lassen so keinen Platz mehr für unangebrachtes Hungergefühl. Wusstest du, dass dieses natürliche Phänomen des Quellstoffes Grundlage für künstliche Nahrungsergänzungsmittel zur Fettverbrennung ist?
 

9. Spargel

Fatburner Spargel

Spargel ist ein besonders wertvolles Saisongemüse, das den Stoffwechsel anregt und besteht zum Großteil aus Wasser. Wasser wiederum wirkt entschlackend und beschleunigt das Sättigungsgefühl. Im Sommer heißt es dann also: Ran an den Speck – ran an den Spargel!
 

Sport und eine gesunde Ernährungsweise sind das A und O, um überflüssige Pfunde wieder loszuwerden. Die sogenannten Fatburner unterstützen dich dabei und holen das Maximum an Effektivität bei der Fettverbrennung heraus.

 

Fotos: Tsuji, julichka, mediaphotos, fcafotodigital, Paulo Brandão, Shaiith, pilipphoto, Rasulovs, sawaddee3002, oksix/iStock.com

Beckenbodentraining – Dein Workout für besseren Sex

Besserer Sex durch Beckenbodentraining
So steigerst du deine Lust durch Beckenbodentraining

Ein Workout für mehr Lust? Wie soll das denn gehen? Wenn du bisher immer gedacht hast, Hauptsache schlanke Taille, sexy Po und schön fit, dann klappt das schon mit dem guten Sex – dann probiere doch mal Beckenbodentraining! Dafür brauchst du kein neues Outfit und keine festen Termine, du musst dich nicht einmal nach einem langen Arbeitstag aufraffen und deine Couch verlassen. Du kannst jetzt sofort anfangen, in diesem Augenblick, während du am Schreibtisch sitzt, im Café oder in der U-Bahn. Ist das nicht toll?
 

Beckenboden – was ist das?

Die Beckenboden-Muskulatur sitzt da, wo du sie vermutest – in deinem Unterleib. Sie besteht aus mehreren Schichten. Das handtellergroße, netzartige Geflecht aus Muskelfasern der Außenschicht kennst Du von der Toilette: Es kontrolliert die Schließmuskeln von Harnröhre, Vagina und Anus. Versuche einmal, beim Wasserlassen den Strahl aufzuhalten: DAS ist dein Beckenboden. Seine Bewegung ist im wesentlichen Kontraktion und Lösen – ein Pulsieren also, das du mit dem Willen steuern kannst. Und mit diesem Pulsieren kannst du Besseres anfangen als nur die Kontrolle über deine Ausscheidungen auszuüben!

Beckenbodentraining wurde von dem amerikanischen Urologen Dr. Arnold Kegel in den 1950er Jahren entwickelt. Mit seinen Übungen wollte er Frauen helfen, die nach der Entbindung unter einer schwachen Blase litten. Durch die Stärkung der Beckenbodenmuskeln ergab sich bald ein ungeahnter Effekt: Die Frauen genossen den Sex jetzt intensiver als vorher! Ein kräftiger Beckenboden kann wahre Wunder wirken: Er bietet den inneren Organen Halt und strafft Muskeln, zum Beispiel die Innenmuskeln der Oberschenkel. Das wissen auch Tänzer, Musiker und Sportler. Ebenfalls nutzen Yoga, Qi Gong und Kampfkünste wie Aikido die Kraft der Körpermitte. Die verborgene Muskelgruppe sorgt für eine harmonische Körperspannung, für eine gesunde Haltung und fließende Bewegungen. Kurz: Der Beckenboden gibt dir einfach Power. Grund genug, dir einmal ein paar Übungen anzusehen, wie du ihn stärken kannst.
 

Beckenbodentraining

 

Der Beckenboden als Ursprung der Bewegung

Die Grundlage für alle Übungen: Wenn du stehst, sind die Beine fest im Boden verankert, Kopf und Hals machen sich lang, das Becken ist stabil, der Oberkörper frei und locker.

Atme tief und ruhig. Tu so, als müsstest du dringend aufs Klo. Diese Muskeln sind gemeint. Spanne den Beckenboden an, halte die Spannung ein paar Sekunden, dann lass ihn los. Anspannen – Spannung halten – entspannen. Steigere allmählich die Zeit, in der du die Spannung hältst.

Wichtig: Achte darauf, dass du wirklich den Beckenboden anspannst, nicht die Bauch- oder Po-Muskeln. Wenn du es richtig machst, bleiben Bauch und Po ganz locker. Ein Zeichen dafür, dass du es richtig machst: Du hast das Gefühl, bei angespanntem Beckenboden nicht kleiner, sondern größer zu werden. Und wenn du die Fingerspitzen von außen an deine Beckenknochen legst, so spürst du, dass sie sich bei der Anspannung ganz leicht nach innen bewegen.

Trainiere deinen Beckenboden im Alltag, wann und wo immer du möchtest: Am Schreibtisch, beim Spazierengehen, in der Küche, in der Badewanne, beim Sport. Wenn beim Yoga zum Beispiel verlangt wird, dass du den Bauch einziehst, dann startest du diese Bewegung nicht von den Bauchmuskeln aus, sondern vom Beckenboden und lässt die Bauchmuskeln nachziehen. Betrachte den Beckenboden als den Ursprung deiner Bewegungen.
 

Mehr Lust durch Beckenbodentraining

 

Beckenbodentraining: Der Alltag ist dein Lust-Workout

Sitzen: Setze dich gerade auf einen Stuhl, so dass du deine Sitzbeinhöcker spürst. Lege deine Hände unter die Po-Backen, falls du sie nicht spüren solltest. Atme und spanne deinen Beckenboden so an, dass sich die beiden Sitzknochen aufeinander zubewegen. Ohne Hilfe der Po-Muskeln!

Aufstehen: Sitz auf der Stuhlkante, die Füße hüftbreit auseinander. Beim Ausatmen spannst du den Beckenboden an und schiebst dich von den Füßen her nach oben. Die Kraft dazu kommt aus deiner Körpermitte. Entspanne und setze dich mit gespanntem Beckenboden langsam wieder hin.

Liegen: Leg dich auf den Rücken und stell die Beine auf. Achte darauf, dass der untere Rücken möglichst flach am Boden liegt. Jetzt wieder: Beckenboden anspannen, halten, lösen. Ohne Bauchmuskeln! Später kannst du diese Übung mit deinen Gymnastikübungen kombinieren, zum Beispiel mit leichten Sit-Ups.

Treppensteigen: Wenn du den rechten Fuß hebst, aktivierst du den Beckenboden auf der rechten Seite. Stell dir vor, dass der Beckenboden dein Bein auf die nächste Stufe trägt. Beim linken Bein aktivierst du den linken Beckenboden.

Wiederhole jede Übung zehnmal hintereinander. Es geht darum, den Beckenboden isoliert anzuspannen und so die Kraft deiner Körpermitte zu aktivieren. Übe mehrmals täglich kurz, aber konzentriert.
 

Beckenbodentraining: Die Lust ist dein Lohn!

Schon nach wenigen Wochen spürst du: Du hast jetzt öfter Lust und zeigst das auch. Durch das Training wird das ganze Becken besser durchblutet und du kannst deine Vagina beim Sex aktiv bewegen. Die Kontraktionen steigern dein Lustempfinden und das deines Partners. Wenn deine Vagina seinen Penis rhythmisch umklammert, wird er das sehr genießen, und du auch. Du kommst leichter zum Orgasmus, das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. Und das Schönste dabei: Dein trainierter Beckenboden schafft die Voraussetzungen von selbst. Du versinkst dabei ganz im Liebesspiel.
 

Fotos: luckybusiness / stock.adobe.com; Gend27 ), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

So überwindest du deinen inneren Schweinehund

innerer Schweinehund überwinden

10 Schritte für mehr Motivation und Disziplin

Mit dem inneren Schweinehund hat wohl schon jeder von uns einmal Bekanntschaft gemacht. Egal ob Sport treiben, abnehmen oder die Steuererklärung – der innere Schweinehund sorgt regelmäßig für regelrechte Unlust bei schwierigen Vorhaben oder kniffligen Aufgaben. Aber Einsicht ist der erste Weg zur Besserung und wenn du einmal erkannt hast, dass du gegen ihn kämpfst, kannst du Gegenmaßnahmen ergreifen. Wie das geht, erfährst du in unserem Artikel mit zehn Sofortmaßnahmen.
 

Gib deinem Schweinehund einen Namen

Zuerst solltest du dir klar machen, dass der innere Schweinehund zwar ein Teil von dir ist, aber du nicht der innere Schweinehund bist. Gib ihm am besten einen Namen, wie beispielsweise „Horst“, damit du ihn dir visualisieren kannst. Wenn er dich wieder einmal blockieren möchte, sprichst du ihn direkt an und gibst ihm klare Anweisungen. So kannst du dich mit deiner Unlust aktiv auseinander setzen und gewinnst etwas Abstand vom inneren Schweinehund.
 

Erstelle einen Plan und formuliere deine Ziele

Wer ohne Ziele durchs Leben geht, der hat es schwer, sich zu motivieren. Besser ist es, sich Vorsätze auszudenken und Ziele zu formulieren. Am besten schreibst du deine Ziele schriftlich nieder und erstellst zugleich einen Plan, wie du diese erreichen möchtest. Hier sollte eine Deadline nicht fehlen, da sie unheimlich motivieren kann. Deine Liste mit den Zielen hängst du dir irgendwo auf, wo du sie jeden Tag sehen kannst. So wirst du täglich dran erinnert, was die Motivation steigert. Wichtig ist es aber auch, Strategien zu entwickeln, wenn der Schweinehund sich wieder einmal durchsetzen möchte. Wenn du dann beispielsweise wirklich gar keine Lust zum Sporteln hast, musst du etwas anderes von deiner To-Do-Liste erledigen. So wird dann das Sport machen vielleicht doch wieder attraktiv.
 

Schließe einen Vertrag mit dir selbst

Auch wenn es etwas komisch klingen mag: Schließe einen Vertrag mit dir selbst! Viele Studien haben gezeigt, dass man damit seine Motivation immens steigern kann. In dem Vertrag verpflichtest du dich dir selbst gegenüber, den Beschluss wirklich in die Tat umzusetzen. Dafür hältst du dein Ziel fest und schreibst auch alle Teilschritte in den Vertrag mit hinein. Damit steigerst du deine Verpflichtung dir selbst gegenüber. In das Schriftstück gehört aber auch die Belohnung, die dir bei Erfüllung des Vertrags winkt. So kannst du deine Motivation zusätzlich erhöhen. Motivierend wirkt aber auch die Vertragsstrafe, die du ebenfalls festhalten solltest. Hier solltest du etwas Härte zeigen, sodass der Vertragsbruch auch wirklich weh tut. Dadurch wirst du versuchen, den Vertrag unbedingt zu erfüllen.
 

Visualisiere deine Erfolge

Eine klare Vision steht am Anfang jeder Veränderung. Je deutlicher diese Vision ist, desto mehr Kraft setzt sie frei. Die Macht der Gedanken wird von vielen Leuten unterschätzt. Sie kann deinen Willen stärken, aber auch abschwächen. Wenn du nun ein konkretes Bild davon vor Augen hast, wie du leben wirst, wenn du deine Ziele erreicht hast, kannst du deinen Schweinehund austricksen. Auch Leistungssportler nutzen das sogenannte „mentale Training“. Sie visualisieren ihre Strategie, sehen den Erfolg voraus und sorgen so für positive Gedanken und Gefühle.
 

Starte jetzt - innerer Schweinehund

 

Beginne sofort

Nachdem du deine Ziele formuliert hast, solltest du sofort mit der Umsetzung selbiger beginnen. Hier gilt es, die große Anfangsmotivation zu nutzen. Andernfalls verpufft die Motivation und alles bleibt beim Alten. Wie einst schon Einstein sagte: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Du musst deine persönlichen Gewohnheiten ändern, deine bequemen Rituale durchbrechen, um wirklich etwas zu ändern. Man könnte auch sagen: Du musst deine Komfortzone verlassen! Im Grunde hindert dich nur die Angst davor, deine Ziele und Vorhaben endlich anzugehen. Dein innerer Schweinehund meint es eigentlich nur nett und möchte dich vor scheinbar unangenehmen Dingen schützen. Am besten startest du dein Vorhaben innerhalb der ersten 72 Stunden, ansonsten ist die Chance hoch, dass du niemals beginnen wirst.
 

Konzentriere dich auf das Wichtigste

Viele Leute sagen, dass sie ihre Vorhaben nicht wegen Zeitmangel umsetzen können. Natürlich ist für die Umsetzung der Pläne Zeit nötig. Wenn du dich aber auf die wichtigsten Tätigkeiten zur Zielerreichung konzentrierst, ist gar nicht mehr so viel Zeit nötig. Priorisiere deine wichtigsten Vorhaben und eliminiere alles Unwichtige. Zeit kannst du beispielsweise sparen, indem du weniger fernsiehst oder weniger bei Facebook bist.
 

Starte mit kleinen Schritten

Auch wenn du dich auf das Wichtigste konzentrierst, solltest du dennoch mit möglichst kleinen Schritten beginnen. Wenn die Aufgaben zu groß erscheinen, macht sich der Schweinehund wieder breit und deine Motivation ist dahin. Unterteile dein Vorhaben also in möglichst kleine Schritte. Erarbeite konkrete Zwischenziele, damit du dich nicht überfordert fühlst. Falls du deine Ziele nicht erreichst, weil sie zu groß gewählt sind, bekommst du schlechte Laune und das ganze Vorhaben ist in Gefahr.
 

Suche dir Gleichgesinnte

Zusammen ist alles leichter, das gilt auch für den Kampf gegen den inneren Schweinehund. Suche die also Verbündete, die das gleiche Ziel haben wie du. So könnt ihr euch miteinander austauschen, aber auch gegenseitig etwas anstacheln und motivieren. Dies ist auch der Grund, warum Abnehmgruppen so gut funktionieren. In der Gruppe fällt vieles häufig leichter, als als Einzelkämpfer.
 

Glaube an dich selbst - innerer Schweinehund

 

Glaube immer an dich

Um motiviert zu bleiben, solltest du positiv denken und an dich und dein Vorhaben glauben. Du solltest an dich, an deine Fähigkeiten und vor allem an deinen Willen glauben. Auch kleine Rückschläge gehören dazu. Nur sollten sie dich nicht demotivieren, sondern zum Nachdenken anregen. Analysiere, warum es dazu kommen konnte und wie du das in Zukunft verhindern kannst. So leidet dein Wille nicht und der Schweinehund wird auch ruhiggestellt.
 

Belohne dich regelmäßig

Selbstdisziplin ist etwas Wunderbares und hilft immens im Kampf gegen den inneren Schweinehund. Noch besser ist es aber, wenn du mit ihm zusammenarbeitest und dich ihm immer wieder etwas dankbar zeigst. Darum solltest du dir für das Erreichen deiner Ziele schöne Belohnungen in Aussicht stellen, die die Motivation erhöhen. Wenn der Schweinehund weiß, dass nach der Erledigung ungeliebter Aufgaben eine schöne Belohnung wartet, gibt er klein bei und unterstützt das Vorhaben vielleicht sogar mit einem extra Kick Motivation.

 

Fotos: themacx, 80s_girl, kieferpix/iStock.com

Editorial: Paper Love von Sarah Dulay

Paper Love Editorial

Photo: Sarah Dulay
Hair / Make-up: Julia Sudhoff
Styling: Vera Witthaut
Set Styling: Susi Hess
Model: Tiffany Winteler


 

Editorial Paper Love
Dress: Heydi Nunez Gomes
 

Editorial Paper Love
Shirt / Dress: Rebecca Ruetz // Lace Dress: Heydi Nunez Gomes
 

Editorial Paper Love
Top: Michel Kors // Trouser: Andrea Sauter // Belt: Rebecca Ruetz
 

Editorial Paper Love
Dress: Rebecca Ruetz // Socks: Oroblu // Shoes: Fritzi aus Preußen
 

Editorial Paper Love
Dress: Andrea Sauter // Socks: Falke // Shoes: Betts
 

Editorial Paper Love
Dress: Andrea Sauter // Socks:Falke // Shoes: Betts
 

Editorial Paper Love
Coat: Stella McCartney // Nacklace: Fili Ni // Dress: Andrea Sauter // Tights: Wolford // Shoes: Dune

 

Editorial Paper Love
Dress: Vince Camuto // Top: StellA McCartney

 

Editorial Paper Love
Jacket: Plantinum 3 // Blouse: Zara // Shorts: Eniqua // Tights: Wolford
 

Editorial Paper Love
Jumper: Arqueonauts // Skirt: Michael Kors // Trouser: Andrea Sauter // Shoes: Fritzi aus Preußen

 

Editorial Paper Love
Top: Pinko // Trouser: Andrea Sauter // Shoes: Buffalo
 

Editorial Paper Love
Top: Pinko // Trouser: Andrea Sauter // Shoes: Buffalo
 

Editorial Paper Love
Top: Andrea Sauter // Skirt: Stylist own // Scarf: Arqueonautes // Tights: Wolford // Shoes: Stylist own
 

Eingewachsene Haare vermeiden und entfernen

eingewachsene Haare

Sicher hast du auch schon einmal das Problem gehabt, dass dir nach der Rasur ein Haar eingewachsen ist. Dieses Phänomen ist nicht selten, aber alles andere als angenehm. Eingewachsene Haare sehen nämlich nicht nur ungepflegt aus, sondern verursachen auch einen unangenehmen Juckreiz und zum Teil sogar Schmerzen, wenn sie sich entzünden. Doch wieso wachsen Haare nach der Rasur in die Haut ein? Wie lassen sich solche Härchen schnell und schmerzlos entfernen? Und was kannst du tun, um eingewachsene Haare in Zukunft zu vermeiden?
 

Ursachen für eingewachsene Haare

Am häufigsten entstehen eingewachsene Haare unmittelbar nach der Rasur. Sie treten aber auch nach der Haarentfernung mit dem Epilierer oder mit Wachsstreifen auf. Nach dem Entfernen der Haare wachsen sie wieder nach, so wie es in der Haarwurzel genetisch festgelegt ist. Beim Nachwachsen schieben sich die einzelnen Härchen durch die dicke Hautschicht. Manche Haare sind dabei nicht mehr in der Lage, sich vorwärts zu bewegen. Dadurch wachsen sie in der Haut ein und rufen Entzündungen hervor, die sich im schlimmsten Fall zu einem Abszess entwickeln können.

Außerdem entsteht bei der Rasur am Haar eine scharfe Kante, sodass krauses Haar auch nach dem Rauswachsen wieder in entgegengesetzter Richtung in die Haut dringen kann.

Eingewachsenes Haar an den Beinden

Besonders im Sommer, wenn wir uns häufig an den Beinen rasieren oder epilieren, kann es vorkommen, dass Haare einwachsen. An den Beinen ist es jedoch meist unproblematisch, diese zu entfernen, da die Haare feiner sind und die Haut fester und damit nicht so empfindlich.

Eingewachsene Haare im Intimbereich

Im Intimbereich sind eingewachsene Haare besonders unangenehm, da es durch die Reibung mit unseren Kleidungsstücken schneller zu Entzündungen kommen kann. Ebenso sind die Haare fester und das einzelne Haar kringelt sich besonders leicht, was schnell dazu führen kann, dass mal ein Haar einwächst.

Eingewachsenes Haar in den Achseln

Auch die Achseln werden durch regelmäßiges Rasieren häufig sehr beansprucht. Dabei ist die Haut besonders zart und die Haare dicker. Entzündungen können an dier Stelle bei eingewachsenen Haaren schnell entstehen, da sich hier durch den Schweiß leichter Bakterien vermehren können.

eingewachsene Haare Grafik

 

Eingewachsene Haare entfernen: SOS-Tipps

Wenn du merkst, dass ein Haar eingewachsen ist, solltest du schnell handeln. Falls das Haar noch nicht allzu tief in die Haut hineingewachsen ist, kannst du es nämlich noch selbst entfernen. Das klappt, wenn es sich direkt unter der Hautoberfläche befindet und von außen gut sichtbar ist.

In dem Fall greifst du am besten zu einer Nadel und versuchst, das eingewachsene Haar vorsichtig anzuheben. Anschließend nimmst du eine desinfizierte Pinzette zur Hand, um es auszuzupfen. Trage danach noch eine Wund- und Heilsalbe aus der Apotheke auf, denn sie lindert die Rötungen und den Juckreiz.

Du kannst auch vorab die Haut mit einer warmen Kompresse behandeln, um die Poren zu öffenen und das Entfernen des eingewachsenen Haares zu erleichtern.

Wenn das Haar tiefer sitzt, kann dir eine Zugsalbe helfen, das Haar zu lockern und es aus der Haut wachsen zu lassen. Reinige zunächst den Bereich um das eingewachsene Haar mit Wasser und Seife. Dann trägst du eine kleine Menge Zugsalbe auf die Stelle auf. Massiere sie ein paar Sekunden lang in die Haut ein.

Am nächsten Tag nimmst du eine warme Dusche oder ein Bad. Durch die Wärme werden die Haare weicher und lassen sich leichter entfernen. Nach der Dusche tupfst du die Stelle mit einem Handtuch trocken. Schließlich entfernst du das eingewachsene Haar vorsichtig mit einer sterilen Pinzette.

Falls die Einwirkzeit der Zusalbe über Nacht nicht ausreichen sollte, kannst du die Behandlung mit der Salbe auch weitere 3-5 Tage an der betroffenen Stelle durchführen, um die Entzündung und das eingewachsene Haar an die Hautoberfläche zu holen.

Wenn ein Haar zu tief eingewachsen ist und sich böse entzündet hat, solltest du lieber einen Hautarzt aufsuchen, um es professionell entfernen zu lassen.
 

rasieren ohne eingewachsene Haare

 

Bei der Haarentfernung eingewachsene Haare vermeiden

Im Idealfall vermeidest du aber von vornherein, dass sich überhaupt eingewachsene Haare bilden. Das klappt mit ein paar Tipps ganz einfach. Wichtig ist, dass du schon bei der Entfernung deiner Haare aufpasst.

Alle Enthaarungsmethoden, die die Haarwurzeln nicht vollständig entfernen, sondern lediglich schwächen, sollten vermieden werden, wenn du zu einwachsenden Haaren neigst. Die geschwächte Haarwurzel ist nicht mehr in der Lage, dem Haar genug Kraft zu verleihen, weshalb es nicht durch die Haut an die Oberfläche dringen kann und stattdessen einwächst. Epilieren ist deshalb oftmals die beste Methode zur Haarentfernung, wenn bei dir häufig Haare einwachsen.

Sofern du deine Haare dennoch weiterhin mit dem Rasierer entfernen möchtest, solltest du bei der Rasur zumindest auf einige Dinge achten.

Damit kannst du die Wahrscheinlichkeit dafür, dass dir anschließend Haare in die Haut wachsen, auf jeden Fall verringern. Befeuchte deine Haut zuerst mit Wasser und trage dann einen milden Rasierschaum auf. Außerdem solltest du Haare nicht entgegengesetzt, sondern in Wuchsrichtung rasieren. Dies reduziert die Reizung von Haut und Haar. Übe wenig Druck aus und achte darauf, die Klinge des Rasierers regelmäßig zu wechseln. Je stumpfer die Klinge wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass die nachwachsenden Haare nicht durch die Hautoberfläche dringen können.

Außerdem solltest du auf eine optimale Hautpflege achten. Die Haare wachsen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit ein, wenn abgestorbene Hautzellen, Unreinheiten und Fett die Haarfollikel verstopfen. Eine tägliche Reinigung der Haut ist aus diesem Grund ebenso wichtig, wie ein einmal wöchentlich durchgeführtes Peeling. Das reinigt die Poren und lässt die Haarfollikel wieder frei werden. Deswegen ist es auch am besten, wenn du direkt vor der Haarentfernung ein Peeling durchführst, um einwachsende Haare zu vermeiden.

Besonders in der Bikinizone solltest du auf eine ausreichende Hautpflege achten. Verwende ausschließlich milde Wachlotionen, die für den Intimbereich geeignet sind und pflege deine Haut im Anschluss an die Rasur mit einem speziellen Aftershave Balsam. Ebenso ist es ratsam, direkt nach der Rasur keine engen Hosen, insbesondere Jeans zu tragen. Denn der harte Stoff erzeugt zu viel Reibung. Deshalb empfehlen wir, bei empfindlicher Haut lieber zu einer lockeren Hose oder einem Rock mit Srumpfhose zu greifen oder – noch besser – die Rasur auf den Abend zu verlegen.

Rasur Checkliste, um eingewachsene Haare zu vermeiden

  1. Wechsle regelmäßig deine Rasierklinge.
  2. Dusche vor der Rasur 3-5 Minuten mit warmem Wasser. Das öffnet die Poren und weicht die Haut auf.
  3. Rasiere dich mit einem milden Rasiergel oder -schaum.
  4. Verwende nach der Rasur eine pflegende Körpercreme für deine trockene Haut.
  5. Führe regelmäßig ein Peeling durch, um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen.

 

 

Fotos: ansonsaw, Yuri_Arcurs/iStock.com; Ирина Бельдий, megis / stock.adobe.com

Buchtipp: Ich bin dann mal anders

Buchtipp Ich bin dann mal anders

“Ein wunderschöner Tag… kühl, mit leichten Herbststürmen… wie geschaffen für einen Kaminabend mit Kakao und Wärmkissen an den Füßen”… ein perfekter Tag, um in den Roman von Jennifer Schreiner abzutauchen und die Protagonistin Anna auf ihren zwischenmenschlichen Abenteuern zu begleiten. Klar, dass aus ihrem Kaminabend vorerst nichts wird, denn Annas Mutter hat ihre Pläne wieder mal durchkreuzt.

Sie möchte ihre Tochter um jeden Preis verkuppeln und lässt sich immer wieder etwas Neues einfallen. Zu allem Übel hat Anna noch eine perfekte Schwester, an der sie immer gemessen wird. Um all dem zu entkommen, muss sie sich was einfallen lassen, so viel ist sicher. Und als sie das dann im wahrsten Sinne des Wortes tut, wird es erst recht kompliziert – und umwerfend komisch.

Wenn du mit deiner Mutter in einem Haushalt lebst und sich alle Welt in dein Leben mischen will, wird dir so manche Situation bekannt vorkommen. Und wenn nicht – dann hast du erst recht Vergnügen an der findigen Endzwanzigerin, die einfach nur ihren eigenen Weg gehen möchte. Definitiv ein Buch für gemütliche Kaminabende, für den Strand oder für eine lange Bahnfahrt – und für alle, die sich von der unbekümmerten Anna, ihren Missgeschicken, aber auch ihrem Erfindungsreichtum mitreißen lassen wollen. Gute Laune ist ansteckend! Jennifer Schreiner hat schon mit neun Jahren zu schreiben begonnen. Sie ist im Fantasy- und Erotikgenre unterwegs und hat bereits mehrere Romane sowie zahlreiche Kurzgeschichten veröffentlicht und Anthologien herausgegeben. Sie lebt mit Mann, Sohn und Verlag in Leipzig.

Foto: Smileus/iStock.com; Pro-Talk Verlag

Alarm! So zerstörst du unbemerkt deine Beziehung

so zerstörst du deine Beziehung
Diese Punkte sind absolute Beziehungskiller!

Eine gut laufende Beziehung ist Gold wert. Man kann sich wirklich glücklich schätzen, wenn man einen Menschen gefunden hat, bei dem man sich bedingungslos fallen lassen kann. Doch genauso stark wie eine Beziehung sein kann, genauso sensibel ist sie. Wenn du folgende Punkte im Hinterkopf behälst, bleibt alles im grünen Bereich.

1: Missachtung der Privatsphäre

Es ist nachvollziehbar, dass du jederzeit wissen willst wo dein Freund steckt und was er macht. Doch Vorsicht: Zu viel Neugier oder gar ständiges “aushorchen” kann schnell zu viel des Guten sein und nur noch aufdringlich wirken. Niemand mag Stalker!

2: Manipulation

Zu Beginn mag es noch funktionieren, wenn man behutsam vorgeht. Doch früher oder später wird er es merken, wenn du versuchst ihn zu ändern. Versuche es erst gar nicht! Sonst erlebst du die nächste Veränderung schneller als du dir vorstellen kannst. Und zwar die Status-Änderung in “Single”.

3: Wenn du dich gehen lässt

Es geht nicht darum, dass man sich mal nur dazu aufraffen kann sich in einen Jogginganzug zu schmeißen. Das sollte schlicht und einfach nicht zur Regel werden. Wenn du dir hierbei Mühe gibst, wird auch er sich Mühe geben und du kannst regelmäßig mit ihm angeben.

4: Tratschen

Sicherlich ist es spannend, wenn du und deine Mädels über eure Freunde plaudern. Aber nur bis zu einem bestimmten Grad! Es ist legitim, wenn ihr euch austauscht und euch beratschlagt. Gib aber unter keinen Umständen zu viel aus deiner Beziehung preis. Nur euch beide geht die körperliche und emotionale Intimität zu- und füreinander etwas an.

5: Keine Kompromissbereitschaft

Wenn zwei Menschen sich aufeinander einlassen, darf nie in Vergessenheit geraten, dass sich zwei Individuen gefunden haben. Sei kein Sturkopf und respektiere es, wenn dein Freund mal eine andere Meinung hat als du.

6: Don’t be a “Smombie”

Checke nicht alle fünf Minuten deine Pinnwand auf Facebook, die neuesten Nachrichten auf Twitter und ignoriere einfach mal deinen WhatsApp-Klingelton. Konzentriere dich lieber auf die Dinge, die wirklich wichtig sind.

7: Alles zu seiner Zeit!

Besonders zu Beginn können einen die Gefühle – im positivem Sinne – an den Rand des Wahnsinns treiben. Verliere bloß nicht den Boden unter den Füßen und plappere zu früh vom Heiraten und über Kinder.

8: Vergiss deinen Ex

Vergleiche deine neue Beziehung nicht mit der alten und lösche alle schlechten Erfahrungen.

9: Kommunikation

Sprich Sorgen und Schwierig keiten direkt an. Unangenehmes in dich hinein zu fressen frustriert nicht nur dich. Hat man Probleme ausdiskutiert kommt auch die Harmonie wieder. In einer guten Beziehung muss man auch streiten können.

Foto: GlobalStock/iStock.com

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