Viele Singles verbinden Wochenenden und Feiertage eher mit Einsamkeit als mit Erholung. Doch das muss nicht sein. Auch wenn die Pärchen in deinem Freundeskreis am nächsten Wochenende keine Zeit haben, musst du deine Zeit nicht allein zu Hause auf dem Sofa verbringen. Wir haben dir ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen du jedes Wochenende allein nicht nur überstehst, sondern auch wirklich gern magst.
Genieße die Zeit für dich!
Die wohl wichtigste Regel für alle Single-Ladies: Versinke nicht in Selbstmitleid! Dein Leben ist nicht schlechter oder langweiliger, nur, weil du gerade keinen festen Partner an deiner Seite hast. Stattdessen kannst du die Zeit super nutzen, um neue Hobbys zu entdecken und Dinge zu machen, für die du bisher nicht viel Zeit gefunden hast. Also: Mische dich unter Menschen, lerne neue Leute kennen oder genieße einfach deine Zeit allein.
Lerne etwas Neues!
Du wolltest schon immer mal einen Kochkurs machen oder eine neue Sprache lernen? Dann ist genau jetzt die Zeit dafür. In nahezu jeder Stadt werden auch am Wochenende tolle Kurse angeboten, bei denen du etwas Neues lernen und gleichzeitig auch nette Leute kennenlernen kannst. Du musst nur herausfinden, was dich interessiert und worauf du Lust hast. Kochen ist deine Leidenschaft, aber so richtig klappen will es nie? Dann melde dich doch beim Kochkurs an! Im Idealfall bist du anschließend nicht nur eine begnadete Köchin, sondern kannst dich regelmäßig mit deinen Mitstreitern treffen und neue Rezepte ausprobieren. Auch Sprach-, Massage-, Fotografie- oder Tauchkurse sind eine tolle Möglichkeit, sein Wissen zu erweitern und neue Freundschaften zu schließen.
Allein reisen!
Es muss nicht immer direkt ein halbes Jahr Selbstfindungsreise in Australien sein, um die Erfahrung des Alleinreisens zu machen. Es reicht schon aus, wenn du einfach ein Wochenende allein in einer anderen Stadt verbringst. Vielleicht gibt es ja einen ganz bestimmten Ort, den du schon immer mal erkunden wolltest, aber bisher hat sich niemand gefunden, der mitkommt. Dann solltest du jetzt die Gelegenheit beim Schopfe packen und deine nächste Single-Reise planen. Das Gute daran: Du musst dich nach nichts und niemanden richten. Du musst dich mit niemandem einigen, was beim Sightseeing auf dem Tagesprogramm steht oder ob ihr lieber zum Italiener oder Griechen essen geht. Wenn du dann noch in einem Hostel übernachtest, kannst du ganz unverbindlich Leute kennenlernen, mit denen du die Nacht zum Tag machen kannst.
Für besonders spontane Single-Ladies:
Fahre morgens zum Bahnhof, kaufe dir einen leckeren Kaffee und ein Deutschland-Ticket. Dann steige einfach in die nächste Regionalbahn und dort wieder aus, wo es dich hinführt. Du wirst erstaunt sein, was es für schöne Orte gibt, die du sonst niemals zu Gesicht bekommen würdest.
Get ready for the summer!
Viele Singles sind vor allem eines: genervt von verliebten Pärchen. Doch gerade wenn man verliebte Pärchen nicht sehen möchte, sind sie gefühlt überall. Außer im Fitnessstudio. Wer sein Wochenende also „pärchenfrei“ verbringen möchte, muss sich nur überwinden, mal wieder ins Fitnessstudio zu gehen, für das man sowieso schon jeden Monat die Mitgliedschaft zahlt. Positive Nebeneffekte: Du tust was für deinen Sommer-Body und hast meist auch eine tolle Aussicht auf ein paar trainierende Männerkörper!
Suche dir eine Aufgabe!
Deine Wohnung hat dringend den nächsten Frühjahrsputz nötig oder du wolltest doch dieses Jahr endlich mal den Balkon bepflanzen? Dann nutze dein freies Wochenende dafür. Starte einen Großeinkauf im Baumarkt deines Vertrauens, mache deine Spotify-Lieblingsplaylist an und schon kann es losgehen. Und auch wenn es anfangs etwas Überwindung kostet, spätestens, wenn du im Hochsommer deine eigenen Tomaten ernten kannst, hat sich das Gärtnern auf jeden Fall gelohnt. Außerdem ist es doch viel schöner, auf einem toll bepflanzten Balkon oder in einer blitzblanken Wohnung seine Zeit zu verbringen, oder?
Get the party started!
Wenn dein Balkon dann erst mal schöngemacht ist, wie wäre es dann mit einer coolen Grill- oder Cocktailparty? Da kann doch keiner „Nein“ sagen. Lade Nachbarn, Freunde oder auch deine Familie zu dir ein und macht euch gemeinsam einen schönen Abend mit leckeren Steaks, gegrilltem Gemüse und ein paar Drinks oder ihr probiert euch durch die neusten Cocktails. Und wer weiß schon, wo der Abend dann noch hinführt. Vielleicht lasst ihr ihn in der nächsten Kneipe entspannt ausklingen oder aber ihr zieht noch um die Häuser. Denn auch Bars, Clubs und Discos sind coole Locations für neue Bekanntschaften.
Wellness im trauten Heim
Welche Frau liebt es nicht, stundenlang durch eine Drogerie zu schlendern und die neusten Beauty-Produkte abzuchecken? Nutze doch mal diesen Bummel am Wochenende, um dich ordentlich von Kopf bis Fuß mit Wellness-Produkten einzudecken. Und das meinen wir wörtlich: Besorge dir duftendes Fußbad, Körperpeeling, Gesichtsmaske, Haarkur und alles, was dir einen entspannenden Abend bereitet. Dazu deine Lieblingsmusik, ein paar Kerzen, ein schönes Glas Rotwein und dein Abend ist gerettet!
Netflix Binge Watching und chillen!
Sehr empfehlenswert, wenn das Wetter sowieso nicht mitspielt: Schaue alle Staffeln deiner Lieblingsserie an einem Wochenende durch. Für einen Serienmarathon braucht man keine Gesellschaft, außer genügend Chips und Tiefkühlpizza. Und wenn es bei der Serienauswahl hapert, „Sex and the City“ geht immer.
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Wie die meisten von uns wissen, ist es wesentlich leichter, an Gewicht zuzunehmen, als sein Gewicht zu reduzieren. Wenn die Waage plötzlich mehr Pfunde zeigt, als du auf der Anzeige ablesen möchtest, dann solltest du etwas tun. Nach einer Diät das neue Gewicht zu halten, ist nicht immer einfach. Daher erweist sich Vorbeugung beim Essen eindeutig als die bessere Wahl. Auch ein bewegungsreicher Lifestyle ist von Vorteil, wenn du nicht wieder zunehmen möchtest. Denn das, was uns die Erfinder von Erfolgs-Diäten weismachen wollen, ist oft purer Nonsens. Hier achtzehn Beispiele für verbreitete Diätlügen.
1. Light bedeutet automatisch leichter zu bleiben
Irrtum. Fettreduzierte oder zuckerfreie Light-Produkte suggerieren, dass du wegen der reduzierten Kalorien schlank bleibst oder ganz ohne Genussverzicht abnehmen kannst. Doch der Sättigungseffekt fehlt solchen Produkten. Am Ende isst du unweigerlich von anderen Dingen mehr, um erneutem Hunger entgegenzutreten. Nur ein Karl Lagerfeld schafft es, sich mit literweise Cola light schlank zu halten. Für alle anderen gilt, dass Light-Produkte dem Organismus eine gesunde Kalorienzahl vortäuschen. Fettreduzierte Chips enthalten aber immer noch viel zu viel Fett. Zuckerfreie Cola unterfüttert deine Vorliebe für Süßes und hält sie aufrecht. Das rächt sich an anderer Stelle. Vor allem enthalten viele Light-Produkte nicht viel von dem, was dein Organismus braucht. Sie bieten überflüssige Kalorien ohne nennenswerten Nährwert.
2. Zuckerverzicht genügt, um schlank zu werden
Falsch. Zuckerfreie Diäten reduzieren dein Gewicht nicht im Nu. In allen stärkehaltigen Produkten ist bereits die Grundlage dafür enthalten, dass dein Organismus mit Zucker versorgt wird. Aus Stärke hergestellte Glucose benötigt vor allem dein Gehirn. Du solltest Glucose daher als einen lebenswichtigen Energielieferanten betrachten. Diesen benötigen auch deine Muskeln. Glucose-Speicher in Leber und Muskeln werden nicht umsonst als Notreserve angelegt. Zucker und Fette sind in Maßen vollkommen in Ordnung. Nur das Übermaß oder die kalorienreiche Kombination beider – zum Beispiel in einer Tafel Schokolade – machen dick. Übergewichtige neigen dazu, mehr Süßes zu konsumieren, als ihnen guttut. Möglicherweise hängt das damit zusammen, dass der Reiz nach Süßem bei Menschen mit Übergewicht nicht als stark wahrgenommen wird.
3. Fett macht dick
Radikaler Fettverzicht soll angeblich schlank machen. Irrtum. Doch da dein Organismus gesunde Fette benötigt, ist Fettverzicht nicht ratsam. Vielmehr fährst du gut, wenn du die ungesunden Fette reduzierst und stattdessen mehr gesunde Fette zuführst. Kompletter Verzicht auf Fette endet schlimmstenfalls auf dem Friedhof. Dein Organismus braucht Fettsäuren – vor allem die einfach und mehrfach ungesättigten. Als Grundregel sollte deine Nahrung mit etwa 20 Prozent Fett aus verschiedenen Quellen versehen sein. Dabei sollten die tierischen Fette eine kleinere Rolle spielen, die hochwertigen Speiseöle oder das gesunde Fett aus der Avocado eine größere.
4. Viele kleine Mahlzeiten drücken das Gewicht
Keineswegs. Die hohe Zahl der Mahlzeiten hat unter Umständen eher einen negativen Effekt für das Gewicht. Besser ist es erwiesenermaßen, drei Mahlzeiten zu dir zu nehmen und dem Körper zwischendurch Zeit zum Verdauen zu lassen. Der entscheidende Faktor bei der Gewichtsreduktion ist die insgesamt aufgenommene Kalorienmenge. Ob man diese auf drei oder fünf Mahlzeiten verteilt, ist eigentlich egal. Die Grundregel für das Abnehmen lautet: Nimm weniger Kalorien auf, als du verbrauchen kannst. Nur dann knabbert dein Organismus an den Fettreserven, um daraus Energie zu gewinnen. Längere Pausen zwischen den Hauptmahlzeiten scheinen günstig für einen Gewichtsverlust zu sein. Kalorienreiche Snacks zwischendurch schlagen sich sofort auf die Hüfte.
5. Abführtee ist eine Patentlösung
Niemals! Schon bei nur zwei Tassen Abführtee riskierst du Nährstoffverluste. Die Nahrung passiert den Darm schneller, als gut für dich ist. Der Darm hat nicht mehr ausreichend Zeit, die Nährstoffe aus dem Essen zu lösen und an die Stellen weiterzuleiten, wo sie gebraucht werden. Folglich werden nicht alle zugeführten Nährstoffe verwertet. Abführtee hilft zwar gegen Verstopfung, aber er eignet sich nicht als Abnehmhilfe. Auch die Darmflora reagiert nicht positiv auf solche Diätlösungen. Gewöhnt sich der Darm daran, dass du ständig mit solchen Hilfsmitteln abführst, reagiert er mit Gegenmaßnahmen. Es kommt zu Verstopfung, damit ein zu großer Flüssigkeitsverlust verhindert wird.
6. Mit Dinner Cancelling wird man schlank
Irrtum! Es ist entgegen ähnlich lautender „Geheimtipps“ aus Hollywood keine gute Lösung, Mahlzeiten einfach ausfallen zu lassen. Dieser Rat klingt simpel. Er scheint leicht umsetzbar zu sein. Doch wenn du das Abendbrot ausfallen lässt, packt dich spätesten beim Frühstück der Heißhunger auf Kohlenhydrate. Abgesehen davon träumst du vermutlich von Hühnerbeinen und Kartoffelsalat. „Dinner Cancelling“ ist nur etwas für disziplinierte Models und Bodybuilderinnen, die einem Wettbewerb ins Auge sehen. Normalbürger besitzen kaum die Disziplin, nach einer ausgefallenen Mahlzeit strikte Essensdisziplin einzuhalten. Denn nur in diesem Fall nimmst du ab. Verzehrst du aber in der Summe die gleiche Kalorienzahl wie sonst auch, nützt auch das „Dinner Cancelling“ nichts.
7. Heilfasten rückt dem Hüftspeck zu Leibe
Vorsicht! Als Abnehm-Methode ist das Heilfasten eher ungeeignet. Außerdem basiert es auf der Annahme, dass man Schlacke entsorgen müsse. Fälschlicherweise werden damit Stoffwechselprodukte bezeichnet, die bei der Nahrungsverwertung anfallen. Diese entsorgt der Organismus aber automatisch, um sich nicht zu überlasten. Beim Heilfasten kommt die Entsorgung der Stoffwechselprodukte ins Stocken. Deswegen fühlst du dich in den ersten Tagen nicht besonders. Die gestressten Organe melden Überlastungssymptome. Im Endeffekt nimmst du zwar ab, aber meistens genauso schnell wieder zu. Der Grund: Während du fastest, stellt der Organismus seinen Energieverbrauch auf Sparflamme. Nach der Fastenphase lagert er alle zugeführten Fette und Zuckermoleküle als Notpolster ein, damit er nicht nochmals darben muss.
8. Iss Low Carb – und alles wird gut
Falsch. Von radikalen Low-Carb-Diäten wie der South Beach-Diät und der Atkins-Diät ist zwar bekannt, dass du tatsächlich Gewicht verlieren kannst, die gesundheitlichen Nebeneffekte solcher einseitigen Diäten sind aber bedenklich bis lebensgefährlich. Der Fettüberschuss kann in einer lebensgefährlichen Stoffwechselentgleisung münden. Solche Risiken solltest du nicht eingehen. Eine Kontrolle der Kohlenhydratzufuhr genügt. Vor allem abends solltest du die Kohlenhydratmenge gering halten, um deine Organe zu entlasten. Zum Frühstück ist ein ordentlicher Schub Kohlenhydrate der beste Treibstoff für den stressigen Bürotag.
9. Ananas-Enzyme machen schlank
Mitnichten. Das Bromelain, ein Enzym aus der Ananas, wird immer wieder als effektiver Fatburner ins Spiel gebracht. Doch es ist ein Irrglaube, dass man nach dem Genuss von Ananas sorgenfrei schlemmen kann. Zwar enthält die Ananas tatsächlich solche Enzyme. Leider werden sie im Laufe der Verdauungsprozesse teilweise inaktiviert. Die Enzymreste sind somit nicht in der Lage, deine Fettpolster einzuschmelzen. Die Fettverwertung wird im Darm geleistet. Er schleust Energie aus Fett oder Zucker in die Muskeln oder lagert Fettdepots zur späteren Energiegewinnung ein. Frische Ananas ist lecker und gesund. Nur auf die Figur bezogene Wunderwirkungen solltest du dir nicht von ihr erwarten.
10. Trockenbürstenmassagen schmelzen Fettpolster ein
Schön wär’s! Zwar kommst du beim Bürsten vielleicht ins Schwitzen, doch die gerötete Haut, die du mit dem Massage-Handschuh oder der Bürste traktiert hast, sagt nichts über den Effekt auf die eingelagerten Fettzellen darunter aus. Wie die Wissenschaft längst nachgewiesen hat, kann man eingelagerte Fettpolster nicht durch Bürsten, Massieren oder Kneten der entsprechenden Körperregionen entfernen. Die Trockenbürstenmassage ist daher keine geeignete Maßnahme, um Übergewicht zu reduzieren. Trotzdem ist sie für ein straffes Bindegewebe oder gut durchblutete Haut nützlich. Mit Wechselduschen kannst du die Beine anschließend noch weiter beleben. Venenkranke sollten es aber vermeiden, ihre Beine mit Bürsten zu massieren.
11. Saunieren macht schlanker
Das ist nicht richtig. Du verlierst bestenfalls einen bis zwei Liter Wasser. Von deinen Fettpölsterchen verschwindet aber keines. Regelmäßig zu saunieren hält also keineswegs schlank. Unmittelbar nach dem Saunagang zeigt die Waage lediglich den aktuellen Wasserverlust an. Danach musst du viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust zu kompensieren. Sonst drohen dir Dehydrierung und Elektrolyt-Verluste. Saunagänge sind für den Organismus gut; sie trainieren dein Immunsystem und halten dich gesund – auf das Gewicht haben sie aber keinen nachhaltigen Einfluss.
12. Je niedriger der glykämische Index, desto schlanker wird man
Keineswegs. Der Glyx-Index dient lediglich als Anzeiger dafür, wie hoch dein Blutzuckerspiegel nach dem Genuss von bestimmten Lebensmitteln ansteigt. Bei starkem Anstieg ist die Insulinausschüttung ebenfalls hoch. Sie soll den erhöhten Blutzuckerspiegel absenken. Danach stellt sich umgehend wieder Hunger ein. Die Behauptung lautet: Der Verzicht auf Nahrungsmittel mit hohem Glyx macht automatisch schlank. Das ist Unsinn, wie die Wissenschaft festgestellt hat. Diabetiker müssen auf einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel achten. Auch wenn die wissenschaftlichen Studien zum Thema Abnehmen widersprüchlich ausfallen, gilt der Glyx-Index nicht als gute Grundlage, nachhaltig anzunehmen.
13. Appetitzügler lösen alle Probleme
Im Gegenteil. Sie schaffen oft sogar neue. Wer mehrfach im Jahr seinen Appetit mit entsprechenden – teilweise ziemlich obskuren oder in Deutschland nicht zugelassenen – Präparaten unterdrücken möchte, tut sich nichts Gutes. Viele Appetitzügler entwässern gleichzeitig. Manche Appetitzügler führen ab. Beides ist keine Lösung bei Übergewicht. Deine Nieren oder dein Darm können bei längerer Appetitzügler-Nutzung geschädigt werden. Die Appetitzügler, die tatsächlich etwas bringen, musst du in gefährlich hohen Dosen einnehmen. Die Nebenwirkungen rauben dir die Lebensfreude. Die Kosten für solche Präparate bereichern auf jeden Fall den Hersteller. Dich belasten sie aber, ohne dich an der gewünschten Stelle mit anhaltender Wirkung zu entlasten.
14. Kaltes Wasser ist ein Schlankmachergetränk
Fakt ist: Wasser macht satter. Insbesondere vor dem Essen könntest du daher einen halben Liter Mineralwasser trinken. Danach passt weniger Kalorienreiches in den Magen. Doch anschließend hast du umso eher wieder Hunger. Unwahr ist, dass ein großes Glas eisgekühltes Wasser vor dem Essen schlanker macht. Der Irrglaube, dass du dadurch viele Kalorien verbrauchst, wurde widerlegt. Es sind etwa 30 bis 35 Kilokalorien, die du durch einen Liter Eiswasser verbrauchen kannst. Damit ist nur die Auswirkung von einem Stückchen Würfelzucker abgebaut. Trotzdem ist ein Glas kühles Wasser erfrischend. Es bietet sogar eine kleine Hungerbremse. Von eiskaltem Wasser bekommst du allerdings Bauchschmerzen – vor allem, wenn du vorher viel Obst gegessen hast.
15. FDH ist besser als Kalorienzählerei
Keineswegs. Auch halbierte Mahlzeiten können noch ziemlich kalorienreich ausfallen. Von allen Lebensmitteln deutlich weniger zu essen, kann zu einer Schieflage bei der Nährstoffversorgung führen. Außerdem liegt nach einer gewissen Zeit eine Heißhungerattacke nahe. Deine Mahlzeiten sollten ausreichend sättigen und eine hohe Nährstoffdichte aufweisen. Sparst du aber die Hälfte aller leeren Kalorien aus Naschkram, Kuchen, Fast Food und gesüßten Getränken ein, kann sich das bereits positiv auf der Waage niederschlagen. Es kommt immer darauf an, von welchen Dingen man weniger isst. An den wichtigen Vitalstoffen darf jedenfalls nicht gespart werden.
16. Viele Proteine mindern das Gewicht
Ganz so einfach ist es nicht. Proteinreiche Lebensmittel sind wegen der Aminosäuren lebenswichtig. Sie unterscheiden sich aber durch ihre Bioverfügbarkeit – du kannst sie in tierische und pflanzliche Proteinquellen unterteilen. Tatsache ist: Proteinhaltige Nahrungsmittel haben einen hohen Sättigungsgrad. Er übersteigt sogar den von Kohlenhydraten. Eiweiß kann sogar den Appetit zügeln, weil es ein Anti-Hunger-Hormon aktiviert. Außerdem verlierst du bei einer proteinreichen Diät keine Muskelmasse. Aber: Eine stark proteinhaltige Diät überlastet die Ausscheidungsorgane Leber und Niere durch die Abbauprodukte, die sie im Organismus hinterlassen.
17. Sportliche Menschen dürfen ungeniert schlemmen
Falsch. Richtig ist: Sport hilft dabei, eingelagerte Fettpolster zu verbrennen. Ohne eine Ernährungsumstellung, die weniger kalorienreiche Mahlzeiten gewährleistet, ist sportliche Betätigung jedoch kein Abnehm-Garant. Diät plus Bewegung lautet das Erfolgskonzept, das nachhaltig und dauerhaft zum Gewichtsverlust verhilft. Kalorien sind schnell aufgenommen. Aber sie werden auch beim Sport nur langsam verbraucht. Mit einer halben Stunde Joggen hast du gerade mal die Kaloriendichte eines Schokoriegels abgebaut. Die dafür nötige Anstrengung und der kurzfristige Genuss stehen in keinem lohnenswerten Verhältnis. Am effektivsten kannst du überschüssige Kalorien mit Ausdauersport verbrennen. Nimmst du aber im Tagesverlauf mehr Energie auf, als du verbrauchst, nützt die Joggingrunde nichts. Außerdem: Sport macht hungrig.
18. Ein üppiges Frühstück macht schnell wieder hungrig
Nonsens. Ein opulentes Morgenmahl weitet entgegen anderslautender Behauptungen weder den Magen, noch macht es dich anschließend umso hungriger. Der Wegfall des Frühstücks ist kein Weg zu einer schlanken Figur. Er sollte als ungeeignete Diätmethode unter „Dinner Cancelling“ einsortiert werden. Nochmals: Die im Tagesverlauf aufgenommene Kalorienmenge entscheidet über deine Figurprobleme oder eben über ihre Lösung. Wer morgens hungert, isst meist mittags und abends umso mehr. Außerdem bist du ohne Kohlenhydrate am Morgen weniger leistungsfähig. Wer gut frühstückt und dafür abends weniger isst, kennt eher das Geheimrezept für eine schlanke Figur.
Es ist so weit: Der Sommer ist da und das Leben könnte so schön sein. Wenn da nicht die gemeinen Steckmücken wären. Zum Glück gibt es Abhilfe! Mückensprays und Cremes versprechen sogar wahre Wunder. Auch Elektroverdampfer sollen helfen. Einige Produkte sind tatsächlich wirksam, nur leider enthalten sie auch jede Menge Chemie. Wir schaden damit nicht nur den Mücken, sondern auch uns selbst.
Wenn du andere Mittel und Wege suchst, haben wir für dich eine Reihe von Tipps zusammengestellt.
#1 Mach deinen Balkon und deine Terrasse mückenfeindlich!
Mücken hassen starke Gerüche. Gut zu wissen! Denn viele Pflanzen, deren Duft wir lieben, vertreiben die bösen Biester. Dazu gehören Kräuter wie Schnittlauch, Basilikum, Zitronenmelisse und Thymian. Aber es gibt auch Blumen, die Mücken erfolgreich vertreiben. Am bekanntesten und beliebtesten ist der Lavendel, der gleichzeitig südfranzösischen Flair verbreitet. Andere gute Mückenvertreiber sind Duftgeranien und Pelargonien. Besonders effektiv sind übrigens Tomatenpflanzen. Mücken hassen den Duft der Tomate, der auch von den grünen Blättern der Pflanze ausgeht.
#2 Verwende für dich selbst mückenfeindliche Düfte
Du kannst auch selbst so riechen, dass dich keine Mücke mehr anschaut. Lavendelöl, Nelkenöl, Eukalyptusöl und Lorbeeröl sind besonders effektiv. Die Öle haben noch weitere angenehme Nebenwirkungen. Lavendelöl entspannt, Eukalyptusöl hilft gegen Schnupfen und Nelkenöl ist ideal bei Zahnschmerzen und Entzündungen.
#3 Nimm den Mücken den Lebensraum weg
Mücken müssen ihre Eier in Wasser legen. Mit einer Regentonne, einer Vogeltränke oder einem Teich kann jeder Garten zum Mücken-Paradies werden. Du solltest versuchen, alle Möglichkeiten einzuschränken. Die Regentonne kann man abdecken, Gießkannen und Eimer sollten immer leer sein. Für Teiche gibt es Tabletten, die man umweltschonend ins Wasser geben kann. Bei Vogeltränken ist es schwieriger. Hier hilft nur eines: Die Vogeltränke muss weit entfernt von der Terrasse aufgestellt werden. Wenn das nicht möglich ist: Das Wasser täglich wechseln!
#4 Lass dich von den Tropen inspirieren
Dort sind die Mücken wirklich gefährlich, aber man weiß auch, wie man sich am besten schützt. Trage lange, helle Kleidung und bedecke mit leichten Baumwollstoffen Arme und Beine. Das ist im Sommer nicht nur luftig und angenehm, sondern auch schick. Vor Fenster und Balkontüren können Mückennetze angebracht werden. Du kannst auch ein Moskitonetz über deinem Bett drapieren und dich dann ganz dem Gefühl „Out of Africa“ hingeben. So bekommt die Mückenplage sogar noch eine romantische Seite.
#5 Verbreite Anti-Mücken-Düfte
Im Freien kannst du Mückenkerzen anzünden. Leider stinken sie oft so stark, dass nicht nur die Mücken vertrieben werden. In der Wohnung sollten sie überhaupt nicht angezündet werden. Versuch es deshalb einmal mit Salbeiblättern. Getrocknete Salbeiblätter verbreiten angezündet einen angenehmen Duft, der alle Mücken vertreibt. Die gleiche Wirkung hat auch eine Zitrone, die mit Nelken gespickt wird. Eine solche Zitrone in der Obstschale, und schon machen sich die Mücken in der Wohnung rar. Ähnlich ist es mit Räucherstäbchen und ätherischen Düften, obwohl es hier unterschiedliche Beobachtungen gibt. Bei dem einen scheinen sie zu helfen, bei den anderen nicht.
#6 Sei ein bisschen schlampig
Auch wenn es nicht zum perfekten Terrassen-Style passt: Nichts hilft besser gegen Mücken, als ein Spinnennetz. Denn die Spinnen verspeisen Mücken mit großer Begeisterung. Falls du also in einer Ecke oder am Balkongeländer ein Netz sehen solltest, dann überleg mal kurz, was dir lieber ist: die perfekte Optik oder eine mückenfreie Umgebung? Mit ein, zwei Spinnennetzen und fleißigen achtbeinigen Bewohnern löst sich so manches Mückenproblem wie von selbst.
Wenn nichts geholfen hat …
Die Mücken haben trotzdem zugestochen? Diese Tipps helfen dir in solchen Notfällen. Als allererstes: Du darfst auf keinen Fall kratzen. Dadurch könnte eine Wunde entstehen, und der Stich könnte sich entzünden.
1 Wenn ein Mückenstich übermäßig dick anschwillt, hast du vielleicht eine allergische Reaktion. Am besten helfen dann antiallergische Cremes oder Sticks. Sie enthalten kühlende Stoffe, vor allem aber ein Antihistamin. Oft kann auch eine Heuschnupfentablette mit Antihistamin erste Hilfe leisten. Frage den Apotheker beim Kauf, ob du gegebenenfalls auch bei einem Mückenstich eine Tablette einnehmen darfst. Neben der Behandlung mit einem Antihistamin-Produkt (Creme, Tabletten) kannst du die Schwellung auch mit Eiswürfeln und Kühlelementen behandeln. Wenn die Schwellung trotzdem dicker wird, solltest du zum Arzt gehen.
2 Normalerweise schwillt ein Mückenstich nur leicht an. Gleichzeitig entsteht ein unangenehmes und juckendes Gefühl. In diesem Fall kannst du auf einige uralte Haushaltstipps zurückgreifen. Nimm das, was du im Haus hast. Einige dieser Hausmittel sind immer und in jedem Haushalt zu finden.
▷ Zwiebel oder Zitrone: Den Stich mit einer Zwiebel- oder Zitronenscheibe einreiben und die Scheibe auf den Stich legen.
▷ Knoblauch: Eine Knoblauchzehe schälen, den Stich einreiben. Du kannst den Knoblauch auch durch eine Knoblauchpresse geben und den Stich mit einem Teelöffel voll Knoblauchpaste einreiben.
▷ Petersilie: Hack Petersilie fein und mach eine Paste daraus. Lege die Paste auf den Stich und fixiere sie mit einem leichten Verband.
▷ Teebeutel: Einen Beutel mit schwarzen Tee nass machen und auf den Stich legen. Das nimmt den Juckreiz und kühlt.
▷ Spucke: Spucke auf den Stich tropfen lassen und abwarten. Spuk-
ke beruhigt die Einstichstelle und vermindert den Juckreiz.
▷ Apfelessig: Tröpfle Apfelessig auf ein kleines Tuch und lege das Tuch auf den Stich.
▷ Wegerich: Nimm ein paar Blätter Wegerich, zerkaue sie und lege sie auf den Stich. Das gilt als absolutes Wundermittel. Damit kann auch Entzündungen vorgebeugt werden.
▷ Quark: Lege kalten Quark auf eine Kompresse und binde die Kompresse mit einem Schal oder einem Verband fest. Er muss so lange auf dem Stich bleiben, bis er fast eingetrocknet ist. Aber auf keinen Fall länger!
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Bye-bye Eulen. Eure Zeit ist nun um! Traurig sind wir darüber nicht so wirklich, immerhin waren Eulen die letzten 5 – 6 Jahre gefühlt überall omnipräsent und schmückten so ziemlich alles – von Schmuck und Kleidung über Wohn-Accessoires bis hin zu Büro-Artikeln. Sie waren einfach überall – selbst auf Zahnbürsten! Man konnte in den letzten Jahren tatsächlich kaum ein Geschäft mehr betreten, ohne dass sie einen anstarrten. Doch so langsam macht sich ein anderes Federvieh breit und verdrängt die Eulen aus den Regalen.
Welcome To The Flamingo Movement!
Die schillernden Flamingos bestechen durch ihre wundervolle Farbpracht und wirken unfassbar elegant. Kein Wunder also, dass wir uns an ihnen nicht satt sehen können. Ob als Interior-Trend auf Kopfkissen, Gläsern, Wanduhren oder als Fashion-Trend auf Shirts, Schuhen, Kleidern oder sogar Schmuck – sie machen sich einfach überall gut!
Kein anderes Tier verkörpert das Gefühl von Sonne, Strand, Palmen, Cocktails und Meer wie die pinken Vögel. Zum Glück können wir uns mit ihnen jetzt ganz schnell in Sommerlaune bringen und uns das tropische Feeling direkt nach Hause holen!
Lassen wir uns also überraschen, ob sie den Sommer überdauern und uns auch noch in die kalten Jahreszeiten mitbegleiten und somit zu einem neuen Dauerbrenner im Interior-Bereich werden – oder ob sie sich nicht lieber doch in wärmere Gefilde zurückziehen. Wer könnte es ihnen verübeln?
Steckbrief
Name:
Flamingos (Phoenicopteridae)
Vorkommen:
In ihrer natürlichen Umgebung, im Zoo und jetzt auch sowohl an uns, als auch bei uns zu Hause
Verstehen sich gut mit:
Türkis, Blau, Grün, Weiß, Gold und Palmen-Prints
Auf vielen „Was ich tun will, bevor ich XX Jahre alt werde“-Listen steht ein Punkt ganz weit oben: Sex im Freien haben! Wir kennen es aus Filmen und romantischer Literatur – und spätestens wenn es draußen sommerlich-warm wird, steigt die Lust darauf, es selbst zu erleben. Fragt sich nur: Welche Orte eignen sich gut für Sex im Freien und was solltest du vorher planen, damit das Abenteuer unter freiem Himmel so aufregend wird wie im Film?
Die schönsten Orte für Sex im Freien
Am Strand
Der romantische Klassiker schlechthin!
Meeresrauschen, Sternenhimmel, Sommerhitze … das wirkt ganz schön anregend. Sex am Strand funktioniert vor allem nachts und hat etwas Verbotenes, wo wir doch früher als Teenies mit den Freundinnen nachmittags am Baggersee gelegen und über süße Jungs in der Schule fantasiert haben. Jetzt liegt der süße Junge nicht mehr nur neben, sondern auf uns und der Strand ist bestimmt nicht mehr nur der des örtlichen Baggersees (obwohl dieser behelfsweise auch ginge).
In oder auf dem Auto
Im Auto? Kein Problem! Die Rückbank ist schnell umgeklappt, falls ihr mehr Spielraum braucht. Es geht aber auch, wenn er sich auf die Rückbank und du dich auf ihn setzt. Für die ganz Abenteuerlichen gibt es Parkplätze, die einen gewissen Ruf haben und auf denen man sich von anderen beim Sex im Auto beobachten lassen kann, wenn beide das wollen. Romantisch wird‘s auf einer Waldlichtung irgendwo weit weg von allen anderen – denn da kann man das Spielchen zum Beispiel auch auf die Motorhaube verlegen …
Auf dem Jägerhochsitz
Auf einem Jägerhochsitz kommt Romantikstimmung auf! Die Gefahr erwischt zu werden ist dort ziemlich gering und ihr könnt dort oben die Stille des Waldes genießen. Außerdem könnt ihr jederzeit wieder nach unten auf eine Picknickdecke wechseln, wenn es euch oben im Jägerhochsitz zu eng wird.
Felder und Wiesen
Apropos Picknickdecke: die werdet ihr brauchen, wenn ihr es an einem Sommerabend mitten im Feld oder völlig ungeschützt vor neugierigen Blicken auf der Wiese treiben wollt. Die abendlichen Düfte der Natur in Feldern und Wiesen sind unvergleichlich und später am Abend fällt es nicht auf, wenn ihr mitten im Gras liegt. Tagsüber empfiehlt sich ein dicht bewachsenes Kornfeld, denn wer sieht euch schon inmitten hoher Getreidepflanzen?
Am See
Sex am Strand geht nicht immer und ist in manchen Urlaubsländern riskant. In Deutschland ist das anders, solange euch keiner erwischt, den das stört. Der See ist deswegen der perfekte Ersatz für den Strand und macht oft auch mehr Spaß, da er einfach kein solches Risiko birgt. Und wenn gerade am Badesee viel los ist, bieten sich für euch immer noch die Umkleidekabinen an …
Im Wasser
Sex geht nicht nur am, sondern auch im Wasser. Der Pool eures Hotels ist gerade verlassen? Dann nichts wie rein und Klamotten zur Seite schieben! Das Meerwasser ist herrlich warm und ihr seid so weit rausgeschwommen, dass euch keiner mehr richtig erkennt? Was spricht dann gegen ein kleines Abenteuer im Wasser? Auch im See könnt ihr euch durch das trübere Wasser fast unbemerkt vergnügen. Das Gefühl ist unvergleichlich und du wirst das sicher öfter als einmal erleben wollen!
Auf dem eigenen Balkon
Am Strand, auf der Wiese, im Pool … ist ja alles ganz nett, aber so viel Risiko muss nicht sein? Dann wirf einen Blick aus dem Fenster. Falls du da draußen einen Balkon siehst, der zumindest ein wenig vor Blicken geschützt ist, dann nichts wie raus! Wenn ihr absolut nicht gesehen werden wollt, breitet eine Decke auf dem Boden aus. Falls euch Blicke nicht stören, setzt sich die Frau einfach auf seinen Schoß und er sitzt auf einem Gartenstuhl – das kann auch eine ganz unverfängliche Szene sein.
Im eigenen Garten
Wenn ihr keinen Balkon habt, dann vielleicht einen Garten. Normalerweise wird dieser von einer hohen, blickdichten Hecke oder einem Zaun umgeben sein und ist dann perfekt für ein Schäferstündchen unter freiem Himmel, wann immer ihr Lust habt. Ihr braucht euch hier nicht darum zu kümmern, wer euch sehen könnte oder auch nicht, denn euer Garten ist euer Grundstück und dort dürft ihr tun, was ihr wollt.
Auf dem Hochhausdach
In manchen Städten gibt es Parkhäuser mit Hochgeschoss unter freiem Himmel, jede größere Stadt hat dagegen Hochhäuser mit Dach. Ob ihr selber in dem Hochhaus wohnt oder euch nur reingeschlichen habt, ist egal – auf dem Dach ist meist niemand und es ist selbst tagsüber unwahrscheinlich, dort erwischt zu werden.
Tipps für Sex im Freien
Ziehe ein Kleid oder einen Rock an
Sex im Freien ist manchmal riskant und ihr wollt nicht, dass jeder euch nackt sieht, wenn ihr erwischt werdet. Mit einem Kleid kannst du angezogen bleiben – einmal davon abgesehen, dass es ihn antörnen wird, wenn er weiß, dass du unter deinem Kleid oder Rock nichts anhast …
Nimm eine Ersatz-Unterhose mit
Vor dem Sex kommst du ganz gut ohne eine Unterhose zurecht, aber danach? Und was, wenn sie im Eifer des Gefechts verloren geht oder er sie dir vom Leib reißt? Nimm deswegen lieber Ersatz-Unterwäsche mit.
Picknickdecke oder Isomatte
Sex am Strand oder auf der Wiese ist so lange romantisch, bis du unter ihm liegst. Spätestens dann merkst du, wie unangenehm sich Sand dort anfühlt, wo er gar nicht hingehört, dass Grashalme auch nass und kalt sein können und dass über den Waldboden auch noch andere krabbeln. Nimm deswegen eine Unterlage mit, wenn ihr nicht gerade hinten auf dem Rücksitz des Autos sein werdet.
Mückenschutzmittel
Gerade an Sommerabenden sind die Mücken in noch größerer Zahl unterwegs als Paare, die Sex im Freien wollen. Da wir hierzulande aber fast nur im Sommer dafür rauskönnen, solltet ihr an ein gutes Mückenschutzmittel denken – sonst vernascht dich nicht nur dein Partner …
Stille Orte sind gute Orte
Sucht euch einen Ort, an dem es unwahrscheinlich ist, von Familien mit Kindern oder Touristen erwischt zu werden. Sie werden sich höchstwahrscheinlich über euch ärgern und im schlimmsten Fall die Polizei rufen. Ein anderes Paar hingegen, das die gleiche Idee hatte und euch an einem Ort findet, den ihr einfach schneller besetzt habt, wird euer Treiben nicht stören.
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Basttaschen sind einfach die perfekten Sommer-Taschen. Ihr Anblick allein bringt uns sofort in Urlaubsstimmung. Kein Strand in Sicht? Nicht schlimm! Denn die geräumigen Basttaschen machen sich auch im Alltag prima, da sie viel Platz bieten, um unseren halben Haushalt darin zu verstauen. Wir nehmen sie auch gerne mit in den Park oder an den See – Sonnencreme, ein Buch und eine Decke passen problemlos hinein. Praktischer geht’s kaum!
Warum im Sommer eine Basttasche nicht fehlen darf
Stell dir vor, du schlenderst durch die malerischen Gassen eines sonnigen Küstenstädtchens, eine leichte Brise spielt mit deinem Haar, und an deiner Schulter baumelt eine charmante Basttasche, gefüllt mit frischen Blumen und einem neu entdeckten Vintage-Roman. Klingt das nicht nach einem perfekten Tag? Basttaschen sind nicht nur ein Accessoire; sie sind ein Lebensgefühl! Sie bringen dich zurück zu den Wurzeln, zu einem einfacheren, aber stilvolleren Lebensstil.
Warum sind Basttaschen gerade jetzt so im Trend? Stell dir die Modewelt als eine große, laute Party vor. Überall blitzt und blinkt es, die Musik dröhnt, und jeder versucht, lauter und auffälliger als der andere zu sein. Und dann bist da du mit deiner Basttasche – das entspannte, lächelnde It-Piece in der Ecke, das ohne viel Aufhebens alle Blicke auf sich zieht. In einer Welt, die nach Authentizität und Nachhaltigkeit dürstet, sind diese Taschen wie eine erfrischende Limonade an einem heißen Tag: natürlich, erfrischend und oh-so-chic!
Vergiss nicht, Basttaschen haben Charakter! Jede ist einzigartig, mit ihren eigenen kleinen Unregelmäßigkeiten und Geschichten. Vielleicht wurde deine Tasche von einem talentierten Kunsthandwerker in einem abgelegenen Dorf geflochten, während er Geschichten über das Meer erzählte. Oder sie wurde in einer kleinen, hippen Werkstatt in der Stadt entworfen, wo Kreativität und Kaffee in der Luft liegen. Wo auch immer sie herkommt, sie bringt eine Geschichte mit sich, die weit über das hinausgeht, was ein typisches Massenprodukt zu bieten hat.
Also, warum bist du verrückt nach diesen trendigen Begleitern? Vielleicht ist es die Art und Weise, wie sie dich an sonnige Tage und Abenteuer erinnern, oder ihr Flair, jedes Outfit augenblicklich aufzuwerten. Oder vielleicht ist es einfach die Freude, etwas zu tragen, das sowohl schön als auch gut für unseren Planeten ist. Eines ist sicher: Basttaschen sind hier, um zu bleiben, und sie haben die Modewelt im Sturm erobert!
Du stehst vor deinem Kleiderschrank, die Türen weit geöffnet, und überlegst, wie du dein Outfit für den Tag zusammenstellst. Hier kommt die Basttasche ins Spiel – ein wahres Chamäleon der Mode, das sich mühelos in jeden Look einfügt. Ob du nun zu einem sommerlichen Picknick, einem Stadtbummel oder sogar zu einem schicken Abendevent aufbrichst, eine Basttasche kann dein treuer Begleiter sein. Hier sind einige Tipps, wie du sie stilvoll kombinieren kannst:
Sommerlich Leicht: Für den ultimativen Sommerlook kombiniere deine Basttasche mit einem fließenden Maxikleid, Sandalen und einer großen Sonnenbrille. Dieser Look schreit geradezu nach Sonne, Strand und Meer und verleiht dir eine unbeschwerte, bohemian Ästhetik.
Casual Chic: Basttaschen sind nicht nur für den Strand gedacht. Kombiniere sie mit einer Jeans, einem einfachen T-Shirt und Sneakern für einen lässigen, aber stilvollen Alltagslook. Eine Basttasche fügt eine natürliche Textur hinzu, die das Outfit interessanter macht.
Elegant und Edel: Ja, Basttaschen können auch elegant sein! Wähle ein kleineres Modell oder eine Clutch aus feinem Geflecht und kombiniere es mit einem schlichten, eleganten Kleid und Heels. Perfekt für eine Sommerhochzeit oder ein schickes Abendessen.
Bürotauglich: Wer sagt, dass Basttaschen nicht ins Büro gehören? Wähle eine strukturierte, hochwertige Basttasche und kombiniere sie mit einem schlichten, professionellen Outfit wie einem Blazer und einer schmalen Hose. So bringst du ein Stück Sommer in deinen Arbeitsalltag, ohne unangemessen zu wirken.
Farbenfroh: Basttaschen sind oft in natürlichen Tönen gehalten, was sie zum perfekten Gegenstück für farbenfrohe oder gemusterte Kleidung macht. Trau dich, kräftige Farben oder auffällige Muster mit deiner Tasche zu kombinieren. Die natürliche Farbe der Basttasche wird das Outfit erden und zusammenhalten.
Accessoires hinzufügen: Personalisiere deine Basttasche mit Anhängern, Schals oder Pompons. So verleihst du ihr einen individuellen Touch und kannst sie noch besser auf dein Outfit abstimmen.
Denk daran, Mode soll Spaß machen! Experimentiere mit verschiedenen Kombinationen und finde heraus, was dir am besten gefällt. Basttaschen sind unglaublich vielseitig und können ein einfaches Outfit in etwas Besonderes verwandeln.
Mehr Traumprinzen bitte – Was kann die neue Dating-App Once wirklich?
Wer sich schon einmal mit dem Thema Online-Dating beschäftigt hat, weiß, dass das ewige Swipen durch Profile von möglichen Partnern viel Frust bedeuten kann. Die neue Dating-App Once geht einen anderen Weg und versucht wieder etwas Zauber in die Dating-Welt zu bringen. Statt sich wie bei Tinder durch unzählige Profile zu klicken und um die Aufmerksamkeit des Gegenübers kämpfen zu müssen, wird dir bei Once jeden Tag nur eine ausgewählte Person vorgestellt. Wer das ist, entscheidet nicht nur ein automatischer Algorithmus, sondern professionelle Matchmaker.
Verkuppler aus Fleisch und Blut
Amélie Guerard eine Matchmakerin bei Once in Frankreich berichtet, wie das Auswahlverfahren der potenziellen Partner genau funktioniert.
Zunächst werden die User von einem Algorithmus vorsortiert, beispielsweise nach Standorten (oder, wenn man das möchte, nach religiöser Überzeugung), dann kommen die menschlichen Matchmaker ins Spiel und ordnen die Nutzer einander zu. Dafür stehen den Mitarbeitern aus Datenschutzgründen nur die Bilder der User zur Verfügung. Daraus gilt es abzuschätzen, was der Nutzer für Eigenschaften hat und zu wem er passen könnte. Am Ende legen die Mitarbeiter zwei Fotos nebeneinander und entscheiden, ob es optisch passt. Die Angestellten von Once, die über die Matches entscheiden, wissen also gar nicht, welchen Beruf jemand ausübt, wie groß er ist oder an welcher Uni er studiert hat. Das erklärt auch, warum keine ähnlichen Berufe oder gemeinsame Hobbys bei den Matches erkennbar sind. Am Ende zählen also auch hier das Aussehen und der Eindruck, den man auf den eigenen Bildern vermittelt.
Um 12 Uhr „sehen“ sich die potenziellen Matchpartner zeitgleich zum ersten Mal auf ihrem Handydisplay. Anschließend hat einer von beiden 24 Stunden Zeit, um den ersten Schritt zu machen, auf das kleine Krönchen in der App zu klicken und eine Nachricht zu verschicken. Die Erfolgsquote der App liegt bei 33 %, sprich spätestens beim dritten Vorschlag bekommt man Herzklopfen. Klingt doch ziemlich gut, oder?
Die Bilder entscheiden
Die Matchmaker bei Once schauen sich in erster Linie die Fotos der User an. Klingt erst einmal genauso oberflächlich wie bei Tinder. Doch sind die Mitarbeiter der App inzwischen Profis darin, jedes optische Detail in einen größeren Kontext zu setzen. Sie versuchen die Persönlichkeit und Hobbys des Nutzers anhand der Bilder zu erfassen. Jedes kleine Detail kann Informationen liefern: Piercings, Tattoos, was die Person trägt oder ob sie sich geschminkt hat. Je mehr Fotos der Nutzer hochlädt, desto einfacher ist auch die Arbeit der Matchmaker. Der Algorithmus, der eine Vorauswahl von etwa 20 möglichen Kandidaten trifft, wird ebenfalls immer besser, je häufiger die Dating-App genutzt wird. Wenn in der Vergangenheit oft auf große, braunhaarige Männer mit blauen Augen geklickt wurde, wird der Computer auch vermehrt diesen Typ vorschlagen.
Der Prinz aus Tor 3
Der Schwerpunkt der Dating-App liegt klar auf Romantik anstatt auf schnelle One-Night-Stands.
Die Thematik der „märchenhaften Love-story“ zieht sich durch die ganze Vermarktung der App. Der kleine Froschkönig als Logo soll den verwunschenen Märchenprinzen darstellen. Das romantische und spannende Konzept der Match-Verknappung spricht vor allem Frauen an – rund 60 Prozent der Nutzer sind weiblich.
Insgesamt vertrauen bereits knapp 1,5 Millionen Menschen auf die Verkuppler hinter der App. Once verspricht eine Erfolgsquote von 33 Prozent – jeder dritte Vorschlag ist also wahrscheinlich ein Erfolg. Aber am besten überzeugst du dich selbst davon, ob diese Zahlen lügen oder ob hinter Tor 3 tatsächlich dein Traumpartner wartet.
Once ist seit dem 18. Mai im App-Store und Google-Play-Store erhältlich und funktioniert neben Deutschland auch in Frankreich, Großbritannien, Brasilien und der Schweiz.
Foto: retales botijero / Getty Images; iTunes Store
Beim Einstieg in einen neuen Job kennen sich alle schon. Beim Umzug in eine neue Stadt musst du ebenfalls erst den Anschluss finden. In solchen Situationen fragst du dich bestimmt, ob das mit der Sympathie nicht schneller gehen kann. Denn oft hast du schon Leute ausfindig gemacht, mit denen du dich verstehen könntest – aber was ist mit ihnen? Mit den folgenden Tipps wirkst du auf deine Mitmenschen gleich noch ein Stück sympathischer und hast es einfacher, neue Freundschaften und Kontakte zu knüpfen.
#1: Ehrlich und interessiert zuhören
Sicherlich bist du auch schon jemandem begegnet, der dir dauernd ins Wort gefallen ist, irgendwie an dir vorbeigesehen hat und vielleicht nicht einmal auf deine Sätze eingegangen ist. Spätestens im nächsten Gespräch stellte sich heraus, dass er vieles einfach vergessen hat, was du gesagt hast. Wie unsympathisch! Auf der anderen Seite merkt jeder, wenn sein Gegenüber konzentriert und mit echtem Interesse zuhört. Keine Unterbrechungen, aktives Nachfragen, auf die Sätze des anderen eingehen und wichtige Details behalten sind hierzu der Schlüssel.
#2: Gib etwas von dir preis
Fast noch schlimmer als jemand, der nicht zuhören kann, ist jemand, über den du einfach nichts erfährst. Du erzählst etwas von dir, dein Gesprächspartner hört dir aufmerksam zu – aber auch nach vielen Gesprächen weißt du eigentlich nichts über ihn. Gerate nicht selbst in diese Rolle und erzähle auch etwas von dir selbst. Anfangs müssen es keine wirklich privaten Details sein, aber auch Kleinigkeiten sind für andere schon interessant.
#3: Niemand will verurteilt werden
Du musst nicht jeden mögen. Wer aufgrund seiner Einstellung nicht zu dir passt, passt eben nicht zu dir. Geh aber auch nicht zu hart mit deinen Mitmenschen ins Gericht, schon gar nicht beim Kennenlernen. Niemand will gern sofort verurteilt werden – schon gar nicht von jemandem, den er noch gar nicht richtig kennt.
#4: Bedürftigkeit und Aufmerksamkeitssucht machen unsympathisch
Dass du mehr als offen für neue Freunde bist, wenn du neu in einer Umgebung ankommst oder vielleicht gerade dein Freundeskreis auseinander bricht, ist verständlich. Versuche trotzdem andere nicht damit zu erdrücken. Das wirkt schnell unsympathisch. Auch wer um jeden Preis Aufmerksamkeit auf sich ziehen will, was oft genug unbewusst passiert, macht sich nicht gerade beliebt. Lass dich lieber darauf ein, was neue Kontakte wirklich bringen – und wenn es nicht mehr wird, dann wird es eben nicht mehr.
#5: Humor mag jeder
Frauen geben Humor als einen der größten Attraktivitäts-Faktoren an Männern an und finden ihn grundsätzlich sehr sympathisch. Das trifft natürlich auch auf Männer zu. Sicherlich macht auch dir ein Gespräch mehr Spaß, in dem man schnell etwas zu lachen hat. Das ist definitiv besser, als sich mit jemandem zu unterhalten, der anscheinend erst noch lernen muss, wie man lacht – oder der gar keinen Humor zu haben scheint …
#6: Direkte Blicke und offene Körpersprache
Bei der Mittagspause schauen die neuen Kollegen mehr weg als zu dir. Sie sitzen mit verschränkten Armen und überkreuzten Beinen da. Es herrscht eindeutig wenig Sympathie in diesem Team. Doch was würde passieren, wenn du jemandem in die Augen schaust, eine direkte Frage stellst und dich zu ihm oder ihr wendest? Wahrscheinlich würden die neuen Kollegen schnell auftauen, denn du wirst ihnen gerade sympathisch.
#7: Ruhige Bewegungen
Nicht jeder kann etwas dafür, eine eher unruhige Körpersprache zu haben. Manche Merkmale kann man aber trainieren. Versuche, ruhig zu sitzen, dich nicht ständig anders hinzusetzen – denn ist das gerade wirklich notwendig? Oder überspielst du damit eine gewisse Nervosität? Auf andere wirken Menschen, die ständig zappeln oder einfach nicht ruhig sitzen können, nämlich nervenaufreibend. Und das macht unsympathisch.
#8: Stell dir den neuen Freund vor
Natürlich lernst du gerade jemanden neu kennen und kennst ihn oder sie noch gar nicht. Dein Verhalten wird aber gleich ganz anders, wenn du dir vorstellst, du würdest diese Person bereits lange kennen und zwischen euch wäre kein Eis mehr. Würdest du ihr dann davon erzählen, was deine Katze Lustiges am Wochenende gemacht hat? Das Video zeigen, das du von ihr gemacht hast? Würdest du sie fragen, wo man in der neuen Stadt am besten feiern gehen kann? Wahrscheinlich. Dadurch entsteht nicht nur Gesprächsstoff, sondern die anderen merken, dass du wirklich mit ihnen reden willst. Offene Menschen wirken sehr sympathisch und neue Freundschaften entstehen fast automatisch.
#9: Schwere Kost? Nicht fürs Kennenlernen!
Jeder von uns hat sein Päckchen zu tragen, manche mehr als andere. Dein Umzug in die neue Stadt hatte unschöne private Gründe? Wenn du das aber sofort jedem erzählst, macht dich das schnell unsympathisch. Andere befürchten, du könntest eher einen privaten Psychologen suchen oder würdest sie sehr viel Zeit und Nerven kosten. Dem gehen sie aus dem Weg, denn solche Dienste leisten wir nur für Menschen, die wir zu unseren Freunden zählen. Versuche, neue Menschen als neue Chance zu verstehen und du gibst dich gleich viel positiver.
Der Sommer ist die beliebteste Jahreszeit für Hochzeiten. Die Chance auf gutes Wetter ist recht hoch und lädt zu Hochzeitsfeiern im Freien ein. Wenn du diesen Sommer auch auf eine Hochzeit eingeladen bist, dann haben wir hier für dich ein paar Styling-Regeln und gleich auch noch wunderschöne Kleider, mit denen du sowohl bei einer standesamtlichen Hochzeit, als auch bei einer kirchlichen samt eleganter Feier im Anschluss eine super Figur machen wirst.
Wichtigste Regel überhaupt: Stehle der Braut niemals die Show! Sprich: Du darfst nicht schöner aussehen, als die Braut selbst und nicht zu viel Aufmerksamkeit auf dich ziehen. Was jetzt natürlich nicht heißen soll, dass du dich nicht zurechtmachen darfst oder im Kartoffelsack erscheinen sollst. Ganz im Gegenteil: Die Braut wird sich über eine elegante Hochzeitsgesellschaft sicherlich freuen. Nur solltest du immer im Hinterkopf behalten, dass es IHR großer Tag und IHR großer Auftritt ist.
Wenn du also perfekt gekleidet auf der Hochzeit erscheinen möchtest, solltest du diese Dinge beherzigen:
Styling-Regeln für dein Brautjungfer-Kleid:
Beachte die Kleiderordnung: Schaue dir die Einladung an oder frage die Gastgeber, um die Kleiderordnung der Hochzeit zu erfahren. Es gibt verschiedene Arten von Hochzeitskleidung, wie formell, semi-formell oder leger. Achte darauf, dass dein Outfit zum Stil der Hochzeit passt.
Vermeide Weiß: Weiß ist traditionell die Farbe der Braut und sollte von den Gästen vermieden werden, um die Aufmerksamkeit nicht von der Braut abzulenken. Wähle stattdessen andere Farben, die deinem Teint und deinen Vorlieben schmeicheln.
Vermeide Schwarz: Diese Farbe wird zu sehr mit Beerdigungen assoziiert, weshalb sie auf einer Hochzet eher unangemessen ist.
Achte auf die Länge: Achte darauf, wie lang dein Kleid ist. Für formelle oder traditionelle Hochzeiten sind knielange oder bodenlange Kleider üblich. Bei informelleren Hochzeiten kannst du auch ein knielanges Kleid oder einen eleganten Hosenanzug tragen.
Stilvolle Eleganz: Wähle ein Kleid oder einen Anzug, der deinem persönlichen Stil entspricht und gleichzeitig angemessen für den Anlass ist. Vermeide zu freizügige oder zu eng anliegende Kleidung. Ein eleganter und geschmackvoller Look ist passend.
Wähle passende Accessoires: Ergänze dein Outfit mit passenden Accessoires. Denke an Schuhe, Handtasche, Schmuck und eventuell eine Kopfbedeckung wie einen Hut oder Fascinator, falls dies zur Kleiderordnung oder zum Stil der Hochzeit passt.
Nicht zu extravagant: Vermeide es, die Braut oder den Bräutigam mit einem übertrieben auffälligen Outfit zu übertreffen. Es ist ihre besondere Veranstaltung, und es ist wichtig, ihre Präsenz zu respektieren. Deshalb solltest du auch die Farbe Rot meiden, da sie zur viel Aufmerksamkeit erregt, besonders bei traditionellen Feierlichkeiten.
Achte auf Bequemlichkeit: Stelle sicher, dass du dich in deinem Outfit wohl fühlst und dich frei bewegen kannst. Hochzeiten können lange dauern, und du möchtest den Tag genießen, ohne durch unbequeme Kleidung eingeschränkt zu sein.
Diese Regeln dienen als allgemeine Leitlinien, aber es ist auch wichtig, den spezifischen Stil der Hochzeit, kulturelle Traditionen und individuelle Vorlieben der Gastgeber zu berücksichtigen. Bei Unsicherheiten kannst du dich am besten an die Gastgeber oder andere Gäste wenden, um sicherzugehen, dass du angemessen gekleidet bist.
Diese Kleid Brautjungfer Auswahl bringt dich zum Strahlen:
Vor einigen Jahrzehnten galt die Brille noch als notwendiges Übel, auf das man gern verzichtet hätte. Nicht selten haben ihre Träger und Trägerinnen das Hilfsmittel sogar aus Scham versteckt, um sozial nicht ausgegrenzt zu werden. Heute kannst du deine Sehhilfe überall vorzeigen, denn inzwischen ist sie ein modisches Accessoire, das deine Individualität unterstreicht. Zur Vollkommenheit fehlt dir nur noch das passende Make-up. Und darauf solltest du als Brillenträgerin beim Schminken achten:
Eine gut haltbare Grundierung wählen
Die Haltbarkeit deines Make-ups ist ein wichtiger Aspekt, den Brillenträger im Auge behalten sollten. Brillen können dazu neigen, das Make-up schneller abzutragen, insbesondere an den Stellen, an denen die Brille aufliegt, wie der Nasenrücken oder die Schläfen. Um dem entgegenzuwirken, gibt es einige nützliche Tipps.
Zunächst einmal ist die Wahl der richtigen Grundierung entscheidend. Verwende eine ölfreie Grundierung, die dazu beiträgt, dass das Make-up länger hält und nicht an den Gläsern deiner Brille haften bleibt. Setze dann auf wasserfeste Produkte, insbesondere bei Wimperntusche und Eyeliner, um das Verschmieren zu minimieren.
Ein leichtes Puder über dem Make-up kann ebenfalls dazu beitragen, Glanz zu reduzieren und die Haltbarkeit zu erhöhen. Achte darauf, dass deine Brille nicht zu eng sitzt, da der Druck auf die Haut das Abtragen des Make-ups begünstigen kann.
Abschließend empfehlen wir, ein Fixierspray zu verwenden, um das Make-up zu versiegeln und sicherzustellen, dass es den ganzen Tag über frisch und makellos aussieht. So kannst du sicherstellen, dass dein Make-up trotz Brille den ganzen Tag hält und du dich in deiner Haut wohlfühlst.
Augenbrauen in Szene setzen
Auch die Pflege und Formgebung der Augenbrauen spielt eine entscheidende Rolle beim perfekten Make-up für Brillenträger. Gut gepflegte Augenbrauen können das Erscheinungsbild erheblich verbessern und die Wirkung deiner Brille verstärken.
Zuerst ist es wichtig, wild wachsende Härchen zu zähmen, indem du sie mit einer Augenbrauenbürste in Form bringst. Unordentliche oder zu buschige Augenbrauen können hinter den Brillengläsern leicht überwältigt wirken.
Auch die Wahl der richtigen Augenbrauenform ist entscheidend. Dein Optiker oder ein professioneller Kosmetiker kann dir bei der Auswahl einer Form helfen, die am besten zu deinem Gesicht und deinem Brillenrahmen passt.
Wenn du Härchen zupfen musst, sei vorsichtig und achte auf eine natürliche, weiche Form. Zu dünne oder stark gezupfte Augenbrauen können das Gesicht härter wirken lassen, besonders in Kombination mit Brillen. Vermeide es, zu viel von deinen Augenbrauen zu entfernen, und arbeite mit sanften, kurzen Zupfbewegungen.
Das Augenbrauen-Styling sollte darauf abzielen, die natürliche Kontur deiner Augenbrauen zu betonen und sie sorgfältig zu definieren. Dazu kannst du Augenbrauenstifte, Puder oder Gels verwenden, um leichte Lücken zu füllen und einen definierten Bogen zu schaffen. Achte darauf, die Farbe des Augenbrauenprodukts passend zu deiner Haarfarbe und dem Hautton auszuwählen.
Den Abschluss bildet das Bürsten und Festigen deiner Augenbrauen. Ein transparentes Augenbrauengel hält die Härchen an Ort und Stelle und sorgt für einen gepflegten Look, der den Rahmen deiner Brille harmonisch ergänzt. Gut geformte und gepflegte Augenbrauen können deinem Gesicht Ausdruck und Balance verleihen und somit dein Make-up und deine Brille perfekt ergänzen.
Augen-Make-up: Weniger ist mehr
Bedenke, dass das Brillengestell ein markantes Highlight in deinem Gesicht ist, das die Blicke des Betrachters auf sich zieht. Insbesondere farbige und breite Rahmen setzen auffällige Akzente. Wähle daher ein dezentes Augen-Make-up und stimme es auf deinen Typ sowie auf das Modell der Brille ab. Ein blauer Eyeliner zum grünen Brillengestell dürfte unvorteilhaft wirken. Entscheide dich besser für eine neutrale Farbe, beispielsweise für Grau.
Auf die Art der Fehlsichtigkeit achten
Kurzsichtige können weit entfernte Gegenstände schlecht erkennen. Die Gläser ihrer Brillen sind so konzipiert, dass sie einen negativen Brechwert besitzen. Dadurch wirkt das Auge hinter der Brille kleiner als es ist. Das Ziel des Augen-Make-ups besteht darin, dieses Defizit auszugleichen. Bei Weitsichtigen hingegen wirken die Augen durch die Brillengläser oft übermäßig groß. Hier müssen beim Schminken andere Maßstäbe gesetzt werden.
Bei Kurzsichtigkeit Augen optisch vergrößern
Mit einem weichen Kajalstift, beziehungsweise Eyeliner, umrandest du die Augen sorgfältig, damit sie optisch größer erscheinen. Einen zusätzlich vergrößernden Effekt erzielst du, indem du den Lidschatten auf dem Lid und über die Lidfalte hinaus bis hin zur Augenbraue aufträgst. Hierbei stehen dir verschiedene Optionen offen. Stehen deine Augen eher eng zusammen, lass einen dunklen Lidschatten zum äußeren Rand der Augenbraue sanft auslaufen. Das mittige und innere Lid schminkst du heller. Bei weiter auseinander stehenden Augen setzt du die Akzente mittig auf dem Augenlid und lässt sie zum inneren Rand der Augenbraue auslaufen. Achte auf zarte Übergänge. Du kannst sie erreichen, indem du sie mit einem Schwämmchen, dem Pinsel oder mit den Fingern leicht verwischst. Als Frühlingstyp wählst du Pastellfarben, die du auf das Brillengestell abstimmst. Zum Herbsttyp passen als Lidschattenfarben warme, schimmernde Töne. Ein dunkelroter oder brauner Lippenstift rundet das Herbst-Make-up ab.
Bei Weitsichtigkeit mit dem Augen-Make-up sparsamer umgehen
Je stärker deine Weitsichtigkeit ausgeprägt ist, desto größer erscheinen deine Augen. Setze deshalb den Kajal nur am unteren Lidrand an. Verzichte unbedingt auf die Farbe Schwarz, denn sie würde deinen Augen einen starren Ausdruck verleihen. Für den Lidschatten wählst du am besten matte Farben, die du sparsam einsetzen kannst. Hier eignen sich unter anderem Violett, Grau oder Graugrün; lass dich auch von deiner Augenfarbe inspirieren. Geh beim Schminken nicht über die obere Lidfalte hinaus, damit das Auge nicht zusätzlich größer wirkt. Die Wimpern tuschst du nur einmal oder du verzichtest auf die Wimperntusche ganz.
Ausnahmen für rahmenlose Brillengestelle
Falls du dich für eine rahmenlose Brille entschieden hast, solltest du nicht ungeschminkt aus dem Haus gehen. Du könntest sonst blass wirken, denn im Gegensatz zu anderen Brillen wirken die rahmenlosen Modelle schlicht. Betone besonders das obere Lid mit einem stärkeren Lidstrich, zupfe die Augenbrauen sorgfältig in Form und ziehe sie gegebenenfalls mit dem Augenbrauenstift nach. Du darfst ruhig einen auffälligen Lidschatten wählen, es sei denn, du möchtest den Fokus nicht zu sehr auf deine Augen lenken. Dann solltest du die Blicke des Betrachters auf andere Regionen in deinem Gesicht lenken, beispielsweise auf deine Lippen, die du mit einem knallig roten und glänzenden Lippenstift betonst.
Tages- und Abend-Make-up für Brillenträger
Auch als Brillenträger hast du die Möglichkeit, dein Make-up je nach Tageszeit und Anlass anzupassen, um das Beste aus deinem Gesicht und deiner Brille herauszuholen. Für das Tages-Make-up empfehlen wir, auf ein leichteres und natürlicheres Erscheinungsbild zu setzen. Verwende eine leichte Grundierung, die Unebenheiten ausgleicht, ohne zu schwer zu wirken. Betone die Augen mit einem dezenten Lidstrich und Wimperntusche, um den Blick zu öffnen.
Für den Abend kannst du dein Make-up intensivieren. Füge kräftigere Lidschattenfarben oder einen auffälligeren Lippenstift hinzu, um glamouröser auszusehen. Achte darauf, dein Make-up an die Farben deiner Brille anzupassen, um ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen. Durch diese Anpassungen kannst du dein Erscheinungsbild leicht und effektiv verändern, um sowohl im Tageslicht als auch bei Abendveranstaltungen mit deiner Brille zu glänzen.
Make-up-Trends für Brillenträger
Brillenträger haben heutzutage die Möglichkeit, die neuesten Make-up-Trends zu nutzen, um ihr Aussehen zu variieren und stilvoll auszusehen. Aktuelle Trends wie Cat-Eye-Eyeliner, metallische Lidschatten oder intensive Lippenfarben bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, um das Make-up aufregender zu gestalten.
Der Cat-Eye-Eyeliner, der eine dramatische Betonung der Augen ermöglicht, passt gut zu einem eleganten Rahmen.
Metallische Lidschatten verleihen den Augen einen faszinierenden Glanz und passen gut zu modernen, schlichten Brillengestellen.
Darüber hinaus kannst du mit kräftigen Lippenfarben, sei es in leuchtendem Rot oder trendigem Beeren-Ton, deinen Look auffrischen.
Lass dich von den aktuellen Trends inspirieren und probiere verschiedene Looks aus, um herauszufinden, welcher am besten zu deiner Brille und deinem Stil passt.
Schonende Make-up-Entfernung
Die richtige Entfernung von Make-up ist nicht nur wichtig, um die Haut atmen zu lassen, sondern auch, um Hautirritationen zu vermeiden, insbesondere im Bereich um die Augen, wo Brillenträger oft eine stärkere Belastung durch Make-up erleben. Um Make-up sanft und effektiv zu entfernen, empfiehlt es sich, ein mildes Make-up-Entfernungsmittel zu verwenden.
Trage das Produkt sanft auf die Haut auf und achte darauf, auch das Make-up auf den Gläsern der Brille zu entfernen. Anschließend spüle dein Gesicht mit lauwarmem Wasser ab und trockne es vorsichtig ab. Vermeide dabei, zu stark zu reiben, um die empfindliche Haut um die Augen zu schonen. Wenn du wasserfeste Produkte verwendet hast, wähle einen speziellen Make-up-Entferner, um sicherzustellen, dass alle Rückstände gründlich entfernt werden. Dieser Schönheitsritual am Ende des Tages hilft nicht nur, Hautirritationen vorzubeugen, sondern sorgt auch dafür, dass deine Haut gesund und strahlend bleibt.
Reinigung und Pflege der Brillengläser
Auch die Pflege deiner Brillengläser ist entscheidend, um sicherzustellen, dass dein Make-up optimal zur Geltung kommt und deine Sicht nicht beeinträchtigt wird. Ein weiches Mikrofasertuch ist dein bester Freund bei der Reinigung, da es Schmutz, Fingerabdrücke und Staub effektiv entfernt, ohne Kratzer zu hinterlassen. Ergänzend dazu ist ein spezielles Brillenreinigungsspray eine hervorragende Wahl, um hartnäckige Flecken und fettige Rückstände zu beseitigen und deine Gläser kristallklar zu halten.
Bevor du deine Brille reinigst, spüle sie unter warmem, fließendem Wasser ab, um grobe Partikel zu entfernen. Vermeide jedoch Haushaltsreiniger, scharfe Chemikalien oder Papiertücher, da sie die Gläser beschädigen können. Zum Trocknen verwende immer das Mikrofasertuch, und vermeide das Abreiben mit Kleidung oder Papiertüchern, um Kratzer zu verhindern. Denk daran, vor der Reinigung deine Hände gründlich zu waschen, um Schmutz und Öle von den Gläsern fernzuhalten.
Wenn du deine Brille nicht trägst, bewahre sie in einem hochwertigen Brillenetui auf, um sie vor Kratzern und Staub zu schützen. Regelmäßige Inspektionen auf Kratzer, Risse oder andere Schäden sind ebenfalls wichtig. Solltest du Schäden bemerken, wende dich an deinen Optiker, um Reparaturen oder den Austausch der Gläser zu veranlassen.
Durch die sorgfältige Pflege können somit deine Brillengläser stets klar und sauber gehalten werden.
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