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Der hochvolatile Krypto-Markt: Diese Persönlichkeiten haben den größten Einfluss in der Szene

Krypto-Markt Elon Musk

Nach einer langen, relativ unspektakulären Zeit, nehmen einige Kryptowährungen wieder deutlich an Fahrt auf. Experten vermuten, dass es 2025 zu einem erneuten Bullrun kommt und neue Rekorde geknackt werden. Das Thema ist also wieder brandheiß.

Das Krypto-Geschehen ist für viele Menschen ein Rätsel. Wie funktioniert das mit den Investitionen genau? Was sind die Ursachen für die starken Wertverluste  und -anstiege? Wie mächtig werden Kryptowährungen zukünftig werden? Was hält das Jahr 2025 in Sachen Krypto bereit?

Krypto in 2025 weiter auf dem Vormarsch

Der Beginn von 2025 sah für den Krypto-Markt bereits hervorragend aus. Sowohl Bitcoin als auch alternative Coins verzeichnen hinsichtlich der Mining-Aktivitäten Rekordzahlen. Zudem werden Kryptowährungen zunehmend von einer breiten Masse der Bevölkerung akzeptiert.

Bitcoin, Ethereum und Co. werden schon länger nicht mehr ausschließlich zu Investitionszwecken verwendet. Die digitalen Münzen sind bereits zu einem beliebten Zahlungsmittel geworden. Besonders verbreitet sind Krypto-Transaktionen in der Glücksspielbranche geworden.

Auch in anderen Branchen werden Zahlungen via Krypto akzeptiert und die ersten Staaten haben auf Bitcoin als Landeswährung gesetzt. Auch in den USA gibt es große Pläne für Kryptowährungen, womit wir auch schon bei der ersten wichtigen Persönlichkeit in der Krypto-Szene angelangt sind.

1. Donald Trump

Krypto-Enthusiasten haben die letzte Präsidentschaftswahl mit besonderem Interesse verfolgt. Erneut hat es Trump an die Macht geschafft, doch im Gegensatz zu seiner letzten Amtszeit, hat der Kryptomarkt dieses Mal sein volles Interesse – und genau deshalb war die Wahl für Krypto-Investoren von großer Bedeutung.

Im Wahlkampf wurde unter anderem von einer Unterstützung für die persönliche Verwahrung von Kryptowährung gesprochen und dem Plan, Bitcoin-Reserven anzulegen. Das Ziel sei es, USA zur „Kryptohauptstadt des Planeten“ zu machen.

Kein Wunder, dass sich der Krypto-Markt mit Bekanntgabe, dass Trump der neue Präsident ist, in Bewegung gesetzt hat. Kaum eine Persönlichkeit hat wohl so viel Macht auf dem Kryptomarkt.

2. Andreas Antonopoulos

Unter der Allgemeinbevölkerung ist Andreas Antonopoulos bei Weitem nicht so bekannt wie Trump – anders sieht dies unter  Krypto-Kennern aus. Andreas Antonopoulos ist ein Experte für Bitcoin und die Blockchain-Technologie. Als Autor, Redner und Berater teilt er sein Branchenwissen mit der Welt.

Sein Fokus liegt in der Aufklärungsarbeit, denn nur wenn die Menschheit ausreichend Wissen über Kryptowährungen hat, werden diese von der breiten Masse akzeptiert. Zu diesem Zweck hat Andreas Antonopoulos zahlreiche YouTube-Videos und Hörbücher online gestellt und mehr als 200 Artikel publiziert.

3.  Vitalik Buterin

Sicherlich ist der Erfinder von Bitcoin die bedeutendste Persönlichkeit auf dem Kryptomarkt, da mit ihm alles begonnen hat. Bei dem Namen Satoshi Nakamoto handelt es sich allerdings lediglich um ein Pseudonym. Es ist weder bekannt, ob es sich um eine Einzelperson oder ein Team handelt, noch gibt es Informationen zum Aufenthaltsort. Dementsprechend befindet sich dieser Name nicht auf der Liste der einflussreichsten Persönlichkeiten.

Anders sieht es mit dem Erfinder der zweitgrößten Münze aus. Hinter Ethereum steckt der Russe Vitalik Buterin. Das Besondere an seiner Idee sind die enthaltenen Smart Contracts und dezentralen Anwendungen, die das dezentrale Finanzwesen revolutionieren können.

Die Umsetzung und die Technologie werden stetig weiterentwickelt. So kam es 2022 zur Umstellung auf das Proof-of-Stake-Verfahren, wodurch günstigere Transaktionen ermöglicht werden. Aktuell spricht Vitalik Buterin von weiteren Überarbeitungen, um das System weniger komplex zu machen.

4. Brian Armstrong

Ein weiterer bedeutender Name in der Krypto-Branche ist Brian Armstrong. Der CEO von Coinbase ist Mitbegründer der größten Kryptobörse in den USA. Das Ziel des Entwicklerteams war es, eine seriöse und sichere Plattform zu schaffen, die Menschen den Weg zum Krypto-Handel ebnet. Genau das ist dem Team auch gelungen und zwar mit bahnbrechendem Erfolg. Die Plattform hatte in 2024 ein Marktvolumen von weit mehr als 100 Milliarden US-Dollar.

5. Elon Musk

Die Kryptobezogenen Social-Media-Posts von Elon Musk haben Schlagzeilen gemacht und selbst Menschen erreicht, die mit Krypto nichts am Hut haben. Allein die Tatsache, dass Musk einige Meme-Coins wie Doge öffentlich erwähnt hat, war Grund genug, den Preis deutlich in die Höhe zu treiben. Sein Faible für die Coins hat sogar dazu geführt, dass er zum Co-Leiter von Doge ernannt wurde.

Kürzlich schaffte es Musk, mit nur zwei Worten den Doge-Kurs in die Höhe zu katapultieren.

Seine Bedeutung für den Kryptomarkt geht allerdings weit über seine Krypto-Posts hinaus. Die Rede ist von Investitionen in Milliardenhöhe – und zwar über sein Unternehmen Tesla.

Auch wenn Musk einen enormen Einfluss auf Doge und weitere Meme-Coins hat, haben seine Handlungen keine nennenswerten Auswirkungen auf Bitcoin, weshalb er lediglich den fünften Platz der Liste der einflussreichsten Persönlichkeiten für die Krypto-Szene ziert.

 

Foto: By Steve Jurvetson from Menlo Park, USA – Elon Musk and Chris Anderson at TED 2017, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61369014

Secondhand, Refurbished & Co – ist wirklich nachhaltig oder nur ein Trend?

refurbished iphone

Gebrauchte Dinge kaufen, Ressourcen schonen und dabei auch noch den Geldbeutel entlasten – die Idee klingt verlockend. Und sie ist umsetzbar, denn Secondhand-Läden gewinnen immer mehr an Beliebtheit und auch Refurbished-Elektronik gibt es inzwischen selbst beim großen Online-Versandhändler.

Aber wie nachhaltig ist das Einkaufen von gebrauchten und instand gesetzten Dingen? Lohnt es sich wirklich und hilft es der Umwelt oder handelt es sich nur um einen Marketing-Trend? Wir schauen uns das einmal genauer an.

Was bedeuten Secondhand und Refurbished genau?

Besonders im Trend sind heutzutage Plattformen, die nachhaltige Mode fördern und Secondhand-Klamotten verkaufen. Secondhand ist jedoch im Gegensatz zur Nachhaltigkeit ein Begriff, der eher an staubige Flohmärkte erinnert.

Doch das vorschnelle Urteil täuscht: Es geht schlicht darum, Dinge ein zweites Leben zu schenken. Von Kleidung über Möbel bis hin zu Büchern – Secondhand bedeutet, dass ein Produkt ohne große Veränderungen weiterverkauft wird.

Refurbished hingegen ist der Techniker unter den Wiederverwendungskonzepten. Hier werden Produkte, meist Elektronik wie Smartphones oder Laptops, nicht nur weiterverkauft, sondern vorher gründlich geprüft. Kaputte Teile werden ersetzt, Geräte gereinigt und mitunter aufgerüstet. Am Ende steht ein Produkt, das fast wie neu ist – oft inklusive Garantie.

Wie nachhaltig sind Secondhand und refurbished Produkte wirklich? Ein Blick auf die Ökobilanz

Die Umwelt freut sich, wenn Dinge länger genutzt werden. Schließlich spart jedes Secondhand-Shirt und jedes refurbished Smartphone wertvolle Ressourcen. Die Herstellung neuer Produkte verschlingt Rohstoffe wie Metalle, Baumwolle oder Kunststoff und verbraucht Unmengen an Energie. Ein gebrauchtes Produkt dagegen benötigt kaum zusätzliche Ressourcen.

Doch wie viel Einsparung steckt wirklich dahinter? Secondhand ist hier der klare Sieger. Kein Produktionsaufwand, kein zusätzlicher Transport – einfach weiterverkaufen. Refurbished Produkte hingegen haben einen kleinen ökologischen Fußabdruck durch den Aufbereitungsprozess. Werkstätten, Transport und technische Prüfungen verursachen Emissionen. Trotzdem bleibt die Bilanz besser als bei einem fabrikneuen Gerät.

Ein oft übersehener Aspekt ist die Entsorgung. Produkte, die nicht mehr refurbished werden können, landen auf dem Müll – oder schlimmer: in Entwicklungsländern, wo sie als Elektroschrott problematisch werden. Nachhaltigkeit ist also auch eine Frage des Umgangs mit den Überbleibseln.

Welche Qualitätsunterschiede gibt es zwischen neuen und gebrauchten Produkten?

Bei Secondhand-Produkten hängt alles vom Vorbesitzer ab. Ein Ledersessel aus den 70ern kann besser erhalten sein als ein Sofa, das nach einem Jahr WG-Partys aussieht. Kleidung? Eine Frage des Materials und der Pflege. Hier können kleine Mängel wie verblasste Farben oder abgenutzte Nähte vorkommen, was die Nutzbarkeit aber kaum beeinträchtigt.

Refurbished Produkte haben einen klaren Vorteil: Sie werden geprüft, gereinigt und oft sogar repariert. Besonders Elektronik, die technisch komplex ist, profitiert davon. Mit Garantie ist man meist auf der sicheren Seite, auch wenn kleinere Gebrauchsspuren bleiben.

Die zu erwartende Qualität hängt zudem stark vom Produkt ab. Möbel und Elektronik haben oft eine hohe Langlebigkeit, während Kleidung aus Fast-Fashion-Ketten schon nach dem ersten Besitzer an ihre Grenzen stößt. Die Kunst liegt darin, Produkte mit gutem „Upcycling-Potenzial“ auszuwählen.

secondhand mode

Welche finanziellen Vorteile und Risiken bieten gebrauchte Produkte?

Der Preis ist einer der Hauptgründe, warum Secondhand und refurbished Produkte so beliebt sind. Ein gebrauchtes Designerstück für einen Bruchteil des Originalpreises oder ein Top-Smartphone mit 30 % Rabatt? Verlockend.

Doch wo Ersparnis ist, lauern auch Risiken. Secondhand-Produkte kommen ohne Garantie, was bedeutet: geht etwas kaputt, zahlt der Käufer. Das ist bei refurbished Geräten anders – hier sind oft Garantiezeiträume von sechs bis zwölf Monaten Standard.

Langfristig hängt das Preis-Leistungs-Verhältnis stark von der Qualität ab. Bei hochwertigen Produkten lohnt sich der Kauf deutlich mehr. Eine gut erhaltene Markenjacke oder ein überholtes MacBook können auch nach Jahren noch einen hohen Wiederverkaufswert haben.

Wie beeinflussen gebrauchte Produkte das Konsumverhalten?

Die Frage, ob Secondhand und refurbished zu einem nachhaltigeren Lebensstil führen, ist nicht leicht zu beantworten. Einerseits fördern sie bewusstes Konsumieren, indem sie die Wertschätzung für Produkte steigern. Ein gut gepflegtes Vintage-Kleid oder ein aufbereitetes Smartphone erzählen Geschichten und haben Charakter – im Gegensatz zur anonymen Neuware.

Andererseits gibt es auch Schattenseiten. Secondhand-Mode ist zum Lifestyle geworden. Viele kaufen nicht aus Überzeugung, sondern wegen des Retro-Chics. Hier wird der Konsum oft nur verschoben, nicht reduziert. Nachhaltigkeit funktioniert aber nur, wenn weniger gekauft wird – egal ob neu oder gebraucht.

Welche ethischen Aspekte spielen beim Kauf gebrauchter Produkte eine Rolle?

Hinter jeder Entscheidung steckt auch eine ethische Dimension. Beim Kauf refurbished Produkte sollte darauf geachtet werden, dass Anbieter transparente Prozesse haben. Seriöse Anbieter geben Einblick in die Herkunft der Geräte und die Bedingungen, unter denen sie aufbereitet werden.

Auch Secondhand-Produkte haben eine soziale Komponente. Lokale Initiativen oder gemeinnützige Organisationen fördern durch ihre Verkäufe oft soziale Projekte. Hier wird mit dem Kauf doppelt Gutes getan – für die Umwelt und für die Gesellschaft.

Doch Vorsicht vor Elektroschrott: Nicht alle Anbieter handeln verantwortungsbewusst. Manchmal werden Geräte mit „Recycling“-Label ins Ausland verschifft, wo sie unter fragwürdigen Bedingungen entsorgt werden.

Wie findet man vertrauenswürdige Anbieter und hochwertige Produkte?

Plattformen wie eBay, Vinted oder spezielle Händler wie Back Market bieten eine riesige Auswahl. Doch nicht alles, was glänzt, ist Gold. Bewertungen und Anbieterprofile sollten sorgfältig geprüft werden. Ein realistisches Preisniveau und detaillierte Produktbeschreibungen sind oft Anzeichen für seriöse Verkäufer.

Ein wichtiger Hinweis: Vorsicht bei Schnäppchen, die zu gut klingen, um wahr zu sein. Insbesondere bei Elektronik ist eine Garantie ein Muss. Bei Kleidung lohnt es sich, auf hochwertige Materialien und gute Pflegehinweise zu achten. Refurbished Produkte sollten von Anbietern mit Zertifikaten oder Gütesiegeln stammen. ISO-Normen oder das EU Ecolabel sind gute Orientierungspunkte.

Fazit: Nachhaltigkeit oder Trend?

Secondhand und refurbished sind keine Wunderlösungen – aber ein Schritt in die richtige Richtung. Sie reduzieren den Ressourcenverbrauch, sparen Energie und machen Nachhaltigkeit zugänglich. Trotzdem bleibt die Verantwortung beim Käufer: Nachhaltig wird nur, wer bewusster konsumiert und den Kreislaufgedanken lebt.

Am Ende liegt es in der Balance. Weniger kaufen, mehr nutzen und dabei mit Freude Nachhaltigkeit erleben – das ist der wahre Kern des Ganzen. Und wenn dabei noch das eine oder andere Vintage-Stück oder refurbished Smartphone den Weg ins Leben findet, umso besser.

 

Fotos: Rabanser / stock.adobe.com; artificialphotography / unsplash.com

Konsumverzicht: Wie du mit weniger mehr Lebensqualität schaffst

Konsumverzicht

Der Begriff Konsumverzicht klingt für viele nach Entbehrung. Doch wenn du genauer hinsiehst, verbirgt sich dahinter eine Einladung, deinen Alltag bewusster zu gestalten und dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Mit einem durchdachten Umgang mit Geld und Ressourcen lässt sich oft eine größere Zufriedenheit erreichen, als du vielleicht erwarten würdest. Im Folgenden findest du einen umfassenden Ratgeber, der dir zeigt, wie Konsumverzicht funktionieren kann – ganz ohne das Gefühl, ständig auf etwas verzichten zu müssen.

Warum Konsumverzicht mehr ist als Sparen

Konsumverzicht bedeutet nicht, dir jeden Wunsch zu verwehren. Es geht vielmehr um ein Umdenken: Brauche ich dieses Produkt wirklich, oder ist es nur ein spontaner Impuls? Erfüllt mich der Kauf langfristig, oder verschwindet die Freude schon nach wenigen Tagen? Wer lernt, diese Fragen zu stellen, entdeckt schnell, dass es viele Anschaffungen gibt, die eigentlich gar nicht nötig wären.

Dabei kann Konsumverzicht verschiedene Bereiche deines Lebens umfassen:

  • Mode: Kauf dir nur Kleidungsstücke, die du wirklich tragen willst und die deinen Stil widerspiegeln.
  • Wohnung: Überlege dir, ob neue Dekoration oder Möbelstücke tatsächlich Mehrwert bieten oder eher Platz und Geld beanspruchen.
  • Technik: Bist du wirklich auf das neueste Smartphone angewiesen oder lässt sich das alte Gerät noch gut nutzen?

Die Vorteile von Konsumverzicht

  1. Geld sparen
    Wer nur kauft, was er braucht, behält mehr Geld im Portemonnaie. Mit der Zeit kann sich daraus ein kleines Polster für größere Wünsche bilden – sei es für eine besondere Reise oder um eine unerwartete Ausgabe abzudecken.
  2. Mehr Lebensqualität
    Weniger Ballast bedeutet oft weniger Stress. Eine aufgeräumte Wohnung und ein klarer Kopf geben dir das gute Gefühl, den Alltag aktiv zu gestalten, anstatt dich von Dingen erdrücken zu lassen.
  3. Nachhaltigkeit
    Indem du weniger konsumierst, schonst du Ressourcen und vermeidest Abfall. Du trägst so dazu bei, dass weniger Produkte unnötig hergestellt und entsorgt werden müssen.
  4. Selbstbestimmung
    Wer Konsumverzicht praktiziert, lässt sich nicht von Werbung oder kurzfristigen Trends leiten. Du übernimmst die Kontrolle darüber, was in dein Leben passt und was nicht.

Wie du Konsumverzicht Schritt für Schritt umsetzen kannst

  • Bewusste Entscheidungsfindung
    Lege dir vor jedem Kauf eine kurze Denkpause ein. Brauchst du das Produkt wirklich – oder könntest du auch ohne gut auskommen?
  • Gezielte Einkaufslisten
    Erstelle konkrete Listen für Lebensmittel und Alltagsprodukte. Halte dich daran und lass dich nicht von Sonderangeboten verführen, die du eigentlich gar nicht benötigst.
  • Nutzen statt Besitzen
    Überlege, ob du etwas leihen, mieten oder mit anderen teilen kannst. Bücher, Werkzeuge oder Sportgeräte müssen nicht immer neu angeschafft werden – vielleicht bietet sich eine Bücherei, ein Carsharing-Angebot oder eine Nachbarschaftsinitiative an.
  • Reparieren statt Wegwerfen
    Manches lässt sich mit etwas Geschick oder Hilfe von Fachleuten wieder in Schuss bringen. So sparst du Geld und machst dir selbst eine Freude, weil du Dinge länger nutzen kannst.
  • Klarheit im Kopf schaffen
    Gönn dir ab und zu eine digitale Pause. So fällt es dir leichter, Werbung zu hinterfragen und dein eigenes Konsumverhalten besser im Blick zu behalten.

Eigene Ideen für mehr Konsumverzicht

  • Selbstgemachtes genießen: Auch wenn du kein Profi-Koch bist – probiere aus, Lebensmittel wie Brot, Pesto oder Aufstriche selbst herzustellen. Das macht Spaß, ist meist günstiger und du hast volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe.
  • Shared Wardrobe: Wenn du gerne Abwechslung in deinem Kleiderschrank hast, könntest du mit Freundinnen Kleidungsstücke tauschen, statt neue zu kaufen.
  • Mini-Ziele setzen: Starte mit einem „Nicht-Kaufen-Tag“ pro Woche oder stecke dir ein festes Wochenbudget, das du nicht überschreitest. So bleibst du motiviert und hast Erfolge, an denen du dich orientieren kannst.

Fazit

Konsumverzicht ist kein radikaler Einschnitt, sondern eine bewusste Entscheidung. Du konzentrierst dich auf das, was dir wirklich guttut, und reduzierst Ausgaben sowie unnötigen Besitz. Das führt zu mehr Entspannung, finanzieller Freiheit und einem klareren Kopf. Mit ein paar einfachen Strategien – von kurzen Denkpausen vor dem Kauf bis zu dauerhafteren Veränderungen deines Lebensstils – gestaltest du deinen Alltag Schritt für Schritt übersichtlicher und zufriedener. So entdeckst du, dass weniger oft tatsächlich mehr sein kann.

 

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Muskelkater vermeiden: Deine ultimativen Tipps für ein schmerzfreies Training

Muskelkater vermeiden

Nach einem intensiven Training fühlt man sich oft großartig – bis der Muskelkater kommt. Diese unangenehme Steifheit und die Schmerzen, die ein bis zwei Tage später auftreten, sind ein Zeichen dafür, dass deine Muskeln gefordert wurden. Doch das bedeutet nicht, dass Muskelkater zum Training dazugehören muss. Im Gegenteil: Mit den richtigen Strategien kannst du Muskelkater vermeiden, effektiv minimieren oder sogar ganz verhindern. Hier erfährst du, wie!

Warum entsteht Muskelkater überhaupt?

Muskelkater entsteht, wenn deine Muskelfasern einer ungewohnten oder intensiven Belastung ausgesetzt werden, z. B. durch Krafttraining, Bergauflaufen oder dynamische Bewegungen wie Sprünge. Die Ursache sind sogenannte Mikrorisse in den Muskelfasern. Diese winzigen Verletzungen sind nicht gefährlich, aber sie lösen eine entzündliche Reaktion im Körper aus, bei der Wasser in das verletzte Gewebe einströmt. Dies führt zu Schwellungen, Schmerzen und einer eingeschränkten Beweglichkeit.

Welche Arten von Bewegungen verursachen Muskelkater?

Besonders exzentrische Bewegungen – also Bewegungen, bei denen der Muskel unter Spannung gedehnt wird – gelten als Hauptverursacher. Ein typisches Beispiel ist das Absenken eines Gewichts beim Bizepscurl oder das Bergabgehen. Diese Bewegungen erzeugen eine höhere Spannung in den Muskeln, was das Risiko von Mikrorissen erhöht.

Die Rolle von Entzündungen

Wenn die Mikrorisse entstehen, sendet der Körper Signale aus, die eine Entzündungsreaktion starten. Dabei werden weiße Blutkörperchen und andere heilende Substanzen in das betroffene Gewebe geschickt, um die Schäden zu reparieren. Das Ergebnis? Schwellungen und ein erhöhter Druck auf die umliegenden Nerven, was die typischen Schmerzen von Muskelkater verursacht.

Warum tritt Muskelkater erst verzögert auf?

Interessanterweise spürt man Muskelkater nicht sofort. Die Schmerzen setzen in der Regel erst nach 12 bis 24 Stunden ein und können bis zu 72 Stunden anhalten. Dieser Effekt wird als Delayed Onset Muscle Soreness (DOMS) bezeichnet. Er entsteht, weil der Körper Zeit braucht, um die Entzündungsreaktion vollständig zu entfalten und die Reparaturprozesse in Gang zu setzen.

Ist Muskelkater ein Zeichen für ein effektives Training?

Ein weit verbreiteter Mythos ist, dass Muskelkater ein Zeichen für ein gutes oder effektives Training ist. Das stimmt jedoch nicht unbedingt. Muskelkater zeigt lediglich, dass dein Körper ungewohnte Bewegungen ausgeführt hat. Kontinuierliches Training und eine progressive Steigerung der Belastung sind für den Muskelaufbau wichtiger als das regelmäßige Auftreten von Muskelkater.

Was passiert während der Regeneration?

Während der Regenerationsphase repariert der Körper die beschädigten Muskelfasern und passt sie an die neue Belastung an. Dabei werden die Muskeln nicht nur repariert, sondern auch gestärkt (Hypertrophie-Effekt). Diese Anpassung macht dich widerstandsfähiger gegen zukünftige Belastungen. Dennoch ist es sinnvoll, Muskelkater zu vermeiden, um die Regeneration zu beschleunigen und Verletzungen zu verhindern.

5 praktische Tipps, um Muskelkater vorzubeugen

1. Gönn dir ein gründliches Aufwärmen

Ein gutes Warm-up bereitet deinen Körper optimal auf das Training vor. Es erhöht die Durchblutung, verbessert die Beweglichkeit und reduziert das Risiko von Muskelverletzungen. Fünf bis zehn Minuten lockeres Cardio, wie Laufen oder Seilspringen, reichen oft aus. Kombiniere das mit dynamischen Dehnübungen, um deine Muskeln geschmeidig zu machen.

2. Setze auf korrektes Dehnen

Nach dem Training hilft ein gezieltes Dehnen, die Muskeln zu entspannen und die Durchblutung zu fördern. Halte jede Dehnung für mindestens 20–30 Sekunden und atme dabei ruhig. Besonders effektiv ist es, dich auf die beanspruchten Muskelgruppen zu konzentrieren, z. B. die Beine nach einem Lauftraining oder den Rücken nach einer Yoga-Session.

3. Ernähre dich ausgewogen

Deine Muskeln brauchen Nährstoffe, um sich zu regenerieren. Achte auf eine proteinreiche Ernährung, da Protein den Muskelaufbau fördert und die Reparaturprozesse unterstützt. Kombiniere das mit Kohlenhydraten, um deine Energiespeicher aufzufüllen, und vergiss nicht, genügend Wasser zu trinken – Dehydrierung kann Muskelkrämpfe und -schmerzen verstärken.

4. Starte langsam und steigere dich schrittweise

Wenn du ein neues Trainingsprogramm beginnst, übertreib es nicht gleich. Dein Körper braucht Zeit, um sich an die Belastung zu gewöhnen. Steigere Intensität, Dauer und Gewicht langsam, um Überlastungen zu vermeiden.

5. Höre auf deinen Körper

Schmerzen sind ein Warnsignal. Wenn du während des Trainings merkst, dass etwas nicht stimmt, mache lieber eine Pause. Es ist besser, rechtzeitig aufzuhören, als sich zu verletzen.

Muskelkater lindern

Pflanzliche Mittel und natürliche Maßnahmen

Um Muskelkater vorzubeugen oder zu lindern, können bestimmte pflanzliche Mittel und natürliche Maßnahmen hilfreich sein. Hier sind einige Empfehlungen:

Pflanzliche Mittel zur Linderung von Muskelkater

  • Safran-Extrakt: Die Einnahme von 300 mg Safran-Extrakt täglich, beginnend sieben Tage vor und fortgesetzt bis drei Tage nach intensivem Training, kann Muskelkater signifikant reduzieren.
  • Ingwer und Kurkuma: Diese Gewürze besitzen entzündungshemmende Eigenschaften. Die regelmäßige Einnahme vor und nach dem Training kann helfen, Muskelschmerzen zu lindern.
  • Schwarzer Tee-Extrakt: Ein Extrakt mit hohem Theaflavin-Gehalt kann die Beschwerden von Muskelkater mindern und die Leistungsfähigkeit während des Trainings steigern.

Natürliche Maßnahmen zur Vorbeugung und Linderung

  • Saunagänge vor dem Training: Ein 15-minütiger Saunagang bei Temperaturen zwischen 76 und 82 Grad Celsius vor dem Training kann die Muskelfunktion verbessern und Muskelkater reduzieren.
  • Kaltwasserbäder nach dem Training: Ein 11- bis 15-minütiges Bad in kaltem Wasser (11–15 Grad Celsius) nach dem Training kann muskelkaterspezifische Beschwerden lindern.
  • Wechselbäder: Anwendungen mit kaltem und warmem Wasser im Wechsel können ebenfalls zur Linderung strapazierter Muskulatur beitragen.

Hausmittel zur Unterstützung

  • Einreibungen: Mehrmals tägliches Einreiben mit Aconit-Öl, Franzbranntwein, Latschenkiefer- oder Johanniskrautöl sowie Arnika-Tinktur kann zur Linderung von Muskelschmerzen beitragen.

Die Macht der Regeneration: So erholst du dich richtig

Muskelaufbau und Leistungssteigerung passieren nicht während des Trainings, sondern in der Erholungsphase. Hier sind einige Regenerationstipps:

  • Ausreichender Schlaf: Während du schläfst, laufen die wichtigsten Reparaturprozesse im Körper ab. Ziel sind 7–9 Stunden pro Nacht.
  • Aktive Erholung: Leichte Aktivitäten wie Spazierengehen, Yoga oder Schwimmen fördern die Durchblutung und helfen den Muskeln, sich zu entspannen.
  • Massage und Faszienrollen: Eine Massage oder das Ausrollen mit der Faszienrolle kann Verspannungen lösen und die Regeneration beschleunigen.

Weiterlesen: Muskelkater: Weiteres Training oder Pause?

Sanfte Trainingsmethoden für weniger Muskelkater

Wenn du häufiger unter Muskelkater leidest, probiere sanftere Trainingsmethoden aus:

  • Yoga: Verbessert die Flexibilität und stärkt die Muskulatur, ohne den Körper zu überlasten.
  • Pilates: Ein Ganzkörpertraining, das deine Muskeln sanft stärkt und die Tiefenmuskulatur aktiviert.
  • Aqua-Fitness: Das Training im Wasser ist gelenkschonend und ideal, um Muskeln aufzubauen, ohne sie zu überstrapazieren.

Expertentipps und Erfahrungen

Dr. Anne Müller, Sportmedizinerin und Trainerin, rät: „Muskelkater zu vermeiden ist vor allem eine Frage der Vorbereitung. Wer sich vor dem Training aufwärmt und nach dem Training dehnt, reduziert die Wahrscheinlichkeit erheblich.“

Auch Maria, 32, hat ihre Erfahrungen gemacht: „Früher hatte ich nach jedem Krafttraining Muskelkater. Seitdem ich mehr auf meine Ernährung achte und regelmäßig die Faszienrolle nutze, hat sich das komplett geändert!“

Fazit: Schmerzfrei und motiviert weitermachen

Muskelkater zeigt, dass deine Muskeln beansprucht wurden, doch er muss kein unvermeidbarer Teil des Trainings sein. Mit gezieltem Aufwärmen, einer protein- und nährstoffreichen Ernährung sowie ausreichend Erholungszeit kannst du Muskelkater effektiv vorbeugen. Sanfte Trainingsmethoden und das bewusste Hören auf die Signale deines Körpers helfen dir, kontinuierlich und ohne Unterbrechungen an deinen Fitnesszielen zu arbeiten.

Fotos: alfa27 / stock.adobe.com

Quellen:
Böning, D. (1987). Muskelkater — eine Übersicht über physiologische und morphologische Forschungsergebnisse. In: Rieckert, H. (eds) Sportmedizin — Kursbestimmung. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-72571-5_3
Dr. Christian Heinrich. (2021). Muskelkater lindern und vorbeugen. https://www.apotheken-umschau.de/mein-koerper/muskeln/muskelkater-lindern-und-vorbeugen-712035.html (abgerufen am 08.01.25)
Daniela Hacke M.A. (2017). Sport ist Mord? Natürliche Hilfe bei Muskelkater. https://www.carstens-stiftung.de/artikel/sport-ist-mord-natuerliche-hilfe-bei-muskelkater.html (abgerufen am 08.01.25)

Echtgeldspiele: Wo kann man sicher damit anfangen?

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Wann und wo ist es sicher, mit Echtgeldspielen zu beginnen?

Über 25 % der Weltbevölkerung haben mindestens einmal an Glücksspielen teilgenommen. Glücksspiel ist weltweit unglaublich populär, daher ist es nicht überraschend, dass regelmäßig neue Spieler dieser Community beitreten. Doch was sollten Sie wissen, bevor Sie ein Online-Casinospieler werden, und wann ist der beste Zeitpunkt, um mit Echtgeldwetten zu beginnen? Dieser Leitfaden bietet Tipps für einen leichten Einstieg ins Echtgeld-Glücksspiel in Online-Casinos.

Dinge, die vor dem Spielen zu beachten sind

Man kann innerhalb weniger Minuten mit dem Glücksspiel beginnen, indem man eine „Casino“-Suchanfrage in eine Suchmaschine eingibt und die erste Plattform aus der Liste auswählt. Dieser Ansatz bei der Wahl eines Casinos kann sich jedoch negativ auf das Spielerlebnis auswirken. Erfahrene Spieler wählen ihre Glücksspielplattform sorgfältig aus. Sie lesen Bewertungen, um mehr über Sicherheitsmaßnahmen, Lizenzen, Spielsammlungen und Promotionen zu erfahren.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist Ihr Wettbudget. Online-Glücksspiele sind sehr verlockend, und es kann schwierig sein, aufzuhören, sobald man einmal damit begonnen hat. Daher sollten Sie einen maximalen Betrag festlegen, den Sie für Spiele ausgeben möchten, um große Verluste zu vermeiden. Was sollten Sie noch wissen? Lesen Sie weiter, um es herauszufinden.

Wie erstellt man ein Konto?

Wenn Sie das richtige Casino ausgewählt haben, ist es an der Zeit, Mitglied zu werden. Besuchen Sie die Website des Casinos und suchen Sie den Button „Registrieren“ oder „Anmelden“. Sie müssen Ihren Standort, Ihr Geburtsdatum und Ihre E-Mail-Adresse eingeben. Einige Casinos verlangen persönliche Daten und Telefonnummern.

Geben Sie immer korrekte persönliche Informationen bei den Casinos an, in denen Sie mit echtem Geld spielen möchten. Wenn Sie Ihre Gewinne abheben möchten, wird das Casino Sie auffordern, Ihre Identität mit einem Ausweis zu bestätigen. Wenn die Angaben nicht übereinstimmen, können Ihre Auszahlungsanfragen abgelehnt werden.

Einzahlungsmethoden durchsuchen

Es sei denn, Sie entscheiden sich für einen No-Deposit-Echtgeldbonus, müssen Sie Ihr Casinoguthaben selbst aufladen. Sie sollten nach der Anmeldung den „Einzahlen“-Button drücken und eine für Sie geeignete Zahlungsmethode auswählen.

Die meisten Casinos bieten mehrere Bankoptionen, sodass Sie diejenige wählen können, die Ihren Anforderungen entspricht. Beachten Sie, dass die Wahl der Zahlungsmethode beeinflusst, wie schnell Ihr Casinokonto aufgeladen wird und Sie mit dem Spielen beginnen können. Außerdem wird die für die Einzahlung verwendete Bankoption normalerweise automatisch für Auszahlungen ausgewählt.

Boni und Aktionen

Etwa 95 % der Online-Casinos bieten Spielern spezielle Boni und Promotionen an. Spieler können Bargeldprämien und Freispiele als Teil eines No-Deposit-Bonus oder eines Willkommensbonus für die erste Einzahlung erhalten. Es gibt auch andere Bonusarten wie Reload-Boni zur Erstattung von Verlusten und Cashback-Angebote. Sie können auch von einem Treueprogramm profitieren, da aktive Spieler viele zusätzliche Vorteile wie persönliche Boni, Cashback-Angebote oder priorisierten Kundensupport erhalten.

Vergessen Sie nicht, dass jeder Bonus Bedingungen für den Umsatz hat, die in der Regel in der Bonusbeschreibung angegeben sind. Dies sind besondere Bedingungen, die erfüllt werden müssen, um einen Bonus zu beanspruchen. Lesen Sie daher immer die Bonusbedingungen, bevor Sie ein Angebot in Anspruch nehmen.

Echtgeldspiele

Casino-Spiele und deren Regeln

Die Auswahl an Casinospielen ist wirklich umfangreich. Zudem gibt es sie in verschiedenen Varianten, sodass Sie verstehen sollten, welches Spiel für Sie zu Beginn Ihrer Glücksspielreise am interessantesten sein könnte.

Die beliebteste Spielart sind Slots. Diese bunten Videospiele erfordern lediglich das Drücken des „Spin“-Buttons, um das Spiel zu aktivieren und das Ergebnis zu sehen. Slots haben unterschiedliche Symbole, Multiplikatoren, Bonusrunden und Kombinationen, die Gewinne bringen. Überprüfen Sie daher die Spielregeln, bevor Sie spielen, um zu sehen, wie das Spiel funktioniert.

Tischspiele sind die zweitbeliebteste Kategorie von Spielen. Sie umfassen Kartenspiele wie Blackjack, Baccarat, Poker, exklusive Glücksspiele wie Roulette, Sic Bo, Keno usw. Würfelspiele haben einfache Regeln und können auch von Anfängern leicht gespielt werden, während Kartenspiele Vorbereitung und Geschick erfordern, da Sie nicht nur die Regeln und das Gameplay, sondern auch Gewinnstrategien erlernen müssen.

Eine weitere beliebte Kategorie sind Live-Dealer-Spiele. Sie finden in Echtzeit statt und werden aus voll ausgestatteten Studios übertragen, die sich an verschiedenen Orten der Welt befinden. Einige dieser Spiele sind einfach zu spielen, wie z. B. Monopoly, Wheel of Fortune oder Roulette. Es gibt jedoch auch Live-Kartenspiele mit komplexeren Regeln.

Auszahlungen aus Casinos

Auch wenn die Statistiken zeigen, dass nur 5 % der Spieler bedeutende Gewinne erzielen, ermöglichen einige Casinos mit einem hohen Return-to-Player (RTP)-Index in bestimmten Spielen den Spielern, regelmäßig kleinere Belohnungen zu erhalten. In jedem Fall läuft es schließlich darauf hinaus, dass Sie Ihre Gewinne auszahlen lassen müssen, und dieser Prozess erfordert ebenfalls einiges an Wissen.

Jedes Konto hat einen „Auszahlen“-Button. Durch Drücken dieser Schaltfläche können Sie den Auszahlungsvorgang starten. Zuerst müssen Sie eine Zahlungsmethode auswählen (in den meisten Fällen wird die für die Einzahlung verwendete Zahlungsmethode für Auszahlungen empfohlen) und den Betrag eingeben, den Sie auszahlen möchten.

Wenn Sie den Verifizierungsprozess nicht bereits abgeschlossen haben, müssen Sie dies zu diesem Zeitpunkt tun. Danach können Sie Ihre Auszahlungsanfrage einreichen und warten, bis sie genehmigt wird. Sobald dies erledigt ist, wird das Geld bald auf Ihrem Konto gutgeschrieben. Die Geschwindigkeit der Auszahlung hängt von der gewählten Zahlungsmethode ab und kann zwischen 24 Stunden und mehreren Tagen liegen.

Fazit

Auch wenn Sie denken, dass Casinospiele eine Menge Vorbereitung erfordern, werden Sie feststellen, dass alle Schritte schnell und intuitiv abgeschlossen werden können, sobald Sie eine Plattform ausgewählt haben. Es gibt viele Hinweise und professionelle Unterstützung auf solchen Seiten, sodass Sie Ihre Wette in wenigen Minuten platzieren können. Zögern Sie nicht, ein zuverlässiges Casino für Ihr Glücksspielerlebnis auszuwählen, und Sie werden sehen, wie einfach und unterhaltsam das Wetten mit echtem Geld sein kann!

 

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Zeigarnik-Effekt: Dein starker Weg zu mehr Produktivität im Alltag

Zeigarnik-Effekt

Wir kennen diese Situationen: Du sitzt an deinem Schreibtisch, hast eine lange To-do-Liste vor dir, aber dein Kopf springt von einem Gedanken zum nächsten. Statt konzentriert an einer Sache zu arbeiten, schweifst du ab, prüfst Mails, räumst den Schreibtisch um, machst dir noch schnell einen Tee. Dabei wolltest du doch eigentlich fokussiert und mit voller Produktivität durchstarten. Warum fällt es uns so oft schwer, unser Vorhaben so umzusetzen, wie wir es uns vorgenommen haben?

Der Zeigarnik-Effekt – Wenn unerledigte Aufgaben in unseren Köpfen kreisen

Der sogenannte Zeigarnik-Effekt ist ein psychologisches Phänomen, bei dem wir uns unerledigte Aufgaben viel besser merken als abgeschlossene. Es ist, als wäre unser Gehirn ein innerer Kellner, der sich an deine offenen Bestellungen erinnert, bis sie endlich erledigt sind. Genau diese offenen Schleifen führen dazu, dass wir uns ständig unterbewusst daran erinnern, was noch zu tun ist. Das erhöht unseren Mental Load, also die gedankliche Last, die wir mit uns herumtragen – und zwar selbst dann, wenn wir an etwas ganz anderem arbeiten.

Wie der Effekt unsere Konzentration beeinflusst

Schon ein einziges ungelesenes Mail im Posteingang oder eine halbfertige Präsentation im Hinterkopf kann uns daran hindern, in den Flow zu kommen. Denn unser Gehirn will diese offene Baustelle schließen. Das Ergebnis: Wir verlieren leichter unseren Fokus. Der Zeigarnik-Effekt lässt uns innerlich unruhig werden, wie eine kleine Stimme im Kopf, die ständig ruft: „Du musst das noch fertig machen!“ Dadurch fällt es schwer, bei einer neuen Aufgabe wirklich präsent zu sein und unsere Konzentration hochzuhalten.

Konkrete Beispiele aus unserem Alltag

  • Die To-do-Liste im Kopf: Du hast angefangen, deine Klamotten auszusortieren, dann aber mittendrin aufgehört. Beim nächsten Versuch, dich an deine Steuererklärung zu setzen, geistern dir immer noch Gedanken an das halbfertige Kleidersortiment durch den Kopf.
  • Der halbfertige Bericht im Büro: Du nimmst dir vor, endlich den Quartalsbericht abzuschließen, aber zwischendurch ist eine dringende Anfrage reingekommen. Plötzlich kannst du dich weder auf das eine noch auf das andere richtig einlassen.
  • Offene Gespräche unter Freundinnen: Du wolltest deiner besten Freundin schon lange etwas Wichtiges erzählen, hast es aber nie zu Ende gebracht. Selbst wenn ihr gerade über ganz andere Themen sprecht, bleibt das unerledigte Gespräch wie ein Störsignal im Hintergrund.

Die psychologischen Hintergründe hinter de Zeigarnik-Effekt

Ein kurzer Blick zurück in die Geschichte hilft dir, den Zeigarnik-Effekt besser zu verstehen. Die Psychologin Bluma Zeigarnik hat in den 1920er-Jahren erstmals untersucht, wie sich unerledigte Aufgaben in unserem Gedächtnis festsetzen. Damals war das Setting ganz anders als heute: Es ging um Kellner, die sich Bestellungen besser merkten, solange die Kunden noch nicht bezahlt hatten. Doch die Ergebnisse lassen sich auch auf unsere moderne Arbeitswelt übertragen.

Ob du nun im Homeoffice arbeitest, deine Projekte als Freelancerin stemmst oder in einem agilen Team im Unternehmen aktiv bist – die Prinzipien bleiben ähnlich. Unser Gehirn will offene Schleifen schließen, ganz gleich, ob es sich um eine Kundenmail handelt, die du noch beantworten musst, oder um eine halbfertige Präsentation, die auf deinem Desktop darauf wartet, fertiggestellt zu werden. Gerade in flexibleren Arbeitsmodellen mit wechselnden Aufgaben, verstreuten Teams und ständiger Verfügbarkeit kann der Zeigarnik-Effekt besonders stark wirken.

Das Wissen um diesen Effekt schenkt dir jedoch einen klaren Vorteil: Du kannst gezielt Strategien entwickeln, um offengebliebene Aufgaben zügig abzuschließen und so deine Konzentration, deinen Fokus und letztlich auch deine Produktivität deutlich zu verbessern – und damit deinen Mental Load auf ein erträgliches Maß reduzieren.

Was sagen Expert:innen zum Zeigarnik-Effekt?

„Unser Gehirn liebt geschlossene Kreise. Unerledigte Aufgaben halten den Geist in einem offenen, leicht gestressten Zustand,“ erklärt die Neurowissenschaftlerin Dr. Elena Krause. „Das beeinträchtigt deine Konzentration und verringert deine Produktivität, weil du gedanklich immer wieder an unerledigte Dinge zurückspringst.“

Mental Load verringern

Wie wir den Zeigarnik-Effekt für uns nutzen können

Schritt-für-Schritt-Anleitung, um deine Produktivität zu steigern

  1. Aufgaben visualisieren: Schreibe alles auf, was in deinem Kopf herumschwirrt. Durch das Festhalten auf Papier oder digital verringerst du den Mental Load. Dein Kopf muss sich dann nicht mehr krampfhaft erinnern, was noch offen ist.
  2. Klare Prioritäten setzen: Entscheide, welche To-do’s wirklich wichtig sind und als Erstes erledigt werden sollten. Indem du Aufgaben zielgerichtet abschließt, minimierst du den Einfluss offener To-do-Schleifen.
  3. Kleine Schritte sind erlaubt: Oft schrecken wir vor großen Aufgaben zurück. Teile sie in kleinere Einheiten auf, damit du schneller Erfolgserlebnisse hast und dein Gehirn diese offenen Kreise schließen kann. So hältst du deinen Fokus leichter aufrecht.
  4. Festes Zeitfenster für Unerledigtes: Nimm dir bewusst ein Zeitfenster am Tag für Aufgaben, die du noch nicht abgeschlossen hast. Wenn du weißt, dass es einen definierten Moment gibt, in dem du dich ihnen widmest, kannst du in der Zwischenzeit effektiver an anderen Dingen arbeiten.
  5. Die Macht der Pausen: Gönn dir kurze Erholungsphasen, um deine Konzentration zu stärken. Kleine Pausen helfen dabei, den Kopf frei zu bekommen und neue Energie zu schöpfen, damit du offene Aufgaben später umso fokussierter erledigen kannst.

Nutze Achtsamkeits- und Zeitmanagement-Techniken

Wir finden es spannend, wie du durch einfache Methoden den Zeigarnik-Effekt gezielt entschärfen kannst. Überlege, ob du Achtsamkeitsübungen, die Pomodoro-Technik oder Bullet Journaling in deinen Alltag einbauen möchtest. Diese Ansätze helfen dir dabei, deinen Fokus besser auszurichten, deine Konzentration nachhaltig zu stärken, deine Produktivität spürbar zu erhöhen und so deinen Mental Load deutlich zu verringern. Indem du deinen Tag klar strukturierst und bewusst kleine Pausen oder meditative Momente einlegst, schaffst du es, offene Aufgaben schneller abzuschließen – und störende Gedanken an unerledigte To-dos treten in den Hintergrund.

Unser Fazit zum Zeigarnik-Effekt

Wir müssen nicht perfekt sein, um produktiv zu sein. Aber wenn wir verstehen, wie der Zeigarnik-Effekt unsere Konzentration beeinflusst, können wir gezielte Strategien nutzen, um unseren Kopf freizubekommen. So schaffst du es, mit weniger innerer Unruhe durchs Leben zu gehen – und dich endlich auf das Wesentliche zu fokussieren.

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Quellen:
1927: Das Behalten erledigter und unerledigter Handlungen. Psychologische Forschung 9, 1–85. elektronische Fassung (PDF)
MacLeod CM. Zeigarnik and von Restorff: The memory effects and the stories behind them. Mem Cognit. 2020 Aug;48(6):1073-1088. doi: 10.3758/s13421-020-01033-5. PMID: 32291585.
Kiebel, Elizabeth M. (April, 2009). The Effects of Directed Forgetting on Completed and Incompleted Tasks. Presented at the 2nd Annual Student-Faculty Research Celebration at Winona State University, Winona MN. (PDF)

Tipps für den Kauf der Winterschuhe: So gelingt die perfekte Wahl

Winterschuhe kaufen Tipps

Alles Jahre wieder kommt die kalte Jahreszeit und mit ihr Nässe, Frost und manchmal auch Schnee. Spätestens ab November machen sich daher viele Menschen Gedanken über den Kauf neuer Winterstiefel. Sie sollen kuschelig sein, wärmen und natürlich schön aussehen. Dabei können bei der Anprobe und beim Kauf von Winterstiefeln einige Probleme entstehen. Oftmals wird das Design über die Funktionalität gestellt. Doch worauf ist beim Kauf von Winterschuhen wirklich zu achten, damit die Füße warm und vor allem trocken bleiben?

Worauf ist zu achten, damit ich die richtigen Winterschuhe kaufe?

Rutschige Straßen, nasse Wege und kühler Wind – es gibt zahlreiche Gründe, warum wir die Sneakers im Herbst einmotten und uns nach Winterschuhen umschauen. Um ein passendes Paar zu finden, sind jedoch ein paar Punkte zu bedenken.

Richtige Größe wählen und Schuhe unbedingt anprobieren

Wir kennen es alle. Eigentlich ist uns unsere Schuhgröße bekannt. Doch je nach Hersteller und Schuhmodell kann der Schuh auch mal kleiner oder größer ausfallen. Es ist also immer von Vorteil, kurz in die Winterstiefel zu schlüpfen und ein paar Schritte zu gehen. Diese zwei Faktoren sind notwendig, um zu kontrollieren, wie der Schuh sitzt und ob er irgendwo drückt. Gute Schuhe sollten weder am Hacken, noch an den Fersen oder Zehen drücken. Ebenso unpraktisch ist ein Schuh, der zu groß ist. Er bietet nicht den nötigen Halt und kann Stürze begünstigen.

Tipp: Tatsächlich ist auch die Schuhweite maßgeblich für passende Schuhe. Ist der Winterschuh zu eng, kann das Schmerzen beim Tragen und sogar Blasen verursachen. Der Schuh sollte daher den Fuß nicht quetschen, sondern ausreichend Platz in jedem Bereich liefern.

Rutschfeste Sohlen bevorzugen

Schuhe mit rutschfester Sohle sehen manchmal ein wenig klobig aus. Sie sind aber wunderbar robust und absolut wintertauglich. Gerade zur kalten Jahreszeit sind Sohlen, die Grip bieten, ein perfekter Begleiter für Ausflüge. Die Sohle verfügt schließlich über ein solides Profil mit tiefen Kerben oder Rillen, was das Ausrutschen nahezu unmöglich macht. Natürlich ist es immer wichtig zu kontrollieren, ob die Sohle hart oder flexibel ist. Gerade Sohlen, die bei jedem Schritt nachgeben, sorgen für angenehmes Auftreten und bereiten Freude bei jedem Ausflug.

Materialien überprüfen und die Fütterung beachten

Fellimitate und Synthetik sind für Winterschuhe sehr beliebt. Allerdings sollte das Obermaterial immer hochwertig und im besten Fall atmungsaktiv sein. Ideal geeignet sind dagegen Winterschuhe aus Naturmaterialien wie beispielsweise Leder. Sie lassen den Fuß atmen, damit es nicht zu Schweißfüßen kommt – selbst längere Spaziergänge durch den Schnee sind mit diesem Material kein Problem. Dennoch muss niemand auf warme Füße verzichten. Ein guter Winterschuh verfügt idealerweise über eine gute Fütterung aus Plüsch oder Wolle. Diese fühlt sich angenehm an und sorgt jederzeit für warme Füße.

Damit der Schuh lange schön und erhalten bleibt, ist es notwendig, den Winterschuh gut zu pflegen. Gerade im Winter müssen Schuhe verschiedenen Belastungen standhalten, die von Regen über Matsch reichen. Vor allem Salz, das bei Glätte auf Straßen und Gehwegen gestreut wird, kann das äußere Schuhmaterial angreifen. Deshalb sind Winterschuhe regelmäßig zu putzen und mit pflegenden Cremes, Pasten oder Sprays zu behandeln. Der Winterstiefel bleibt somit über viele Jahre erhalten und sorgt stets für warme Füße.

 

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Sparsam durch die Weihnachts-Shopping-Zeit: Auf der Suche nach Rabatten und den besten Deals

Apps und digitale Prospekte helfen auch in der Weihnachtszeit beim Sparen.

Weihnachten steht kurz vor der Tür. Es ist für viele eine schöne, arbeitsfreie, erholsame – aber auch kostspielige Zeit. Denn gutes Essen, Restaurantbesuche und vor allem die Geschenke für die Liebsten zehren am eigenen Budget. Gibt es einen Weg, Weihnachten wirtschaftlich halbwegs zu überstehen? Spoiler: Ja, den gibt es – und er könnte sogar für ein noch schöneres Fest sorgen.

Wer Weihnachten mit all seiner Festlichkeit und den Geschenken für Groß und Klein nicht mag, muss schon ein echter „Grinch“ sein. Doch so schön Gänsebraten, Christstollen, leuchtende Weihnachtsbaumkugeln und vor allem die vielen bunt verpackten Geschenke unter der Nordmanntanne im eigenen Wohnzimmer auch sein mögen – Weihnachten bedeutet für den eigenen Geldbeutel einen Großangriff. Obwohl in vielen Unternehmen noch Weihnachtsgeld gezahlt wird, herrscht zum Jahresbeginn bei vielen Deutschen oft finanzielle Ebbe. Das könnte man noch leicht verkraften, wenn die allgemeine wirtschaftliche Lage rosig wäre. Ist sie aber leider nicht. Deutschland hat zwei Jahre wirtschaftlicher Schwierigkeiten hinter sich. Und auch die Aussichten auf 2025 sind alles andere als verheißungsvoll.

Wachsende Sorge um die wirtschaftliche Zukunft

 Die ökonomische Entwicklung bereitet vielen Menschen in Deutschland große Sorgen. Das ergab der jüngste „ARD-Deutschlandtrend“. Danach gaben 83 Prozent der Befragten an, die wirtschaftliche Lage sei weniger gut oder schlecht. Nur 16 Prozent der Befragten waren der Ansicht, die Wirtschaftslage sei gut oder sehr gut. Drei von vier Deutschen machen sich generell Sorgen um den Wirtschaftsstandort. Und die Zuversicht wird auch nicht größer, wenn die Deutschen in die Zukunft schauen: Nur 15 Prozent der Befragten waren der Überzeugung, dass es in einem Jahr wirtschaftlich besser aussehen werde als heute. Die Hälfte der Befragten sorgt sich laut der Umfrage um steigende Preise.

Und Weihnachten dürfte diese Sorgen bei vielen nicht gemindert haben: Pünktlich zum Fest ziehen die Preise in vielen Geschäften an – wie die Benzin- und Dieselpreise seit jeher in den verkehrsreichen Urlaubstagen. Doch Verbraucherinnen und Verbraucher müssen nicht verzagen. Es gibt mittlerweile zahlreiche Tricks und vor allem smarte Tools, mit denen sie ihre Shopping-Ausgaben begrenzen können, ohne sich dabei bescheiden oder gar geizig werden zu müssen. Besonders in den Wochen vor Weihnachten macht es Sinn, auf diese Weise zu shoppen und gezielt auf die Suche nach durchaus vorhandenen günstigen Angeboten zu gehen. Ältere Hausmänner und Hausfrauen werden jetzt vermutlich denken: „Gab es doch früher schon!“ und dabei Prospekte aus Papier und ihren darauf aufbauenden eigenen Haushalts-Einkaufszettel im Kopf haben.

Warum Prospekte und Einkaufszettel auf dem Smartphone am besten aufgehoben sind

 Klar, das war sehr hilfreich – und ist es für manche heute immer noch. Doch der Siegeszug der Apps hat längst bessere, intuitivere und noch besser beim Sparen helfende Apps wie KaufDA hervorgebracht. Die Idee hinter KaufDA bringt Florian Reinartz, CCO & CMO von Bonial (kaufDA/MeinProspekt), auf den Punkt:

„Die Vorweihnachtszeit gilt für viele als die schönste, aber auch als eine der stressigsten Phasen des Jahres. Geschenke für die Liebsten, festliche Mahlzeiten und Dekorationen können schnell zur finanziellen Belastung werden – ein Thema, das durch die anhaltende Inflation noch verschärft wird. Genau hier setzen wir mit kaufDA an: Die Plattform ermöglicht Verbraucher:innen, gezielt die besten Rabatte und Aktionen zu finden und den Überblick in der Flut von Angeboten zu behalten. Mit einer klaren Übersicht lassen sich nicht nur Kosten sparen, sondern auch unnötige Ausgaben vermeiden – eine wertvolle Unterstützung, die gerade in der hektischen Weihnachtszeit für mehr Gelassenheit sorgt.“

Besonders für die Weihnachtseinkäufe spielen digitale Prospektportale eine immer bedeutsamere Rolle. Das zeigt die jüngste Ausgabe des „Konsumentenreports“ der Initiative Digitale Handelskommunikation (IDH). Die IDH ist eine Initiative führender Anbieter im Bereich der digitalen Handelskommunikation. Fast die Hälfte der Befragten (48 Prozent) im jüngsten „Konsumentenreport“ schaut in digitalen Apps wie KaufDA gezielt nach Angeboten für Weihnachtsartikel oder Geschenke. Zum Vergleich: Im Jahr 2021 lag dieser Wert erst bei 34 Prozent. Weitere 32 Prozent der heute Befragten lassen sich durch digitale Prospekte zumindest inspirieren – sei es für Dekoration, Geschenkideen oder das eigene Weihnachtsessen. 2021 waren das 27 Prozent.

Sparen in der Weihnachtszeit mit Kaufda

Auch an Weihnachten lässt sich smart eine Menge Geld sparen

Preisreduzierte Angebote spielen auch beim Kauf der Weihnachtsgeschenke eine zentrale Rolle: 55 Prozent der Befragten suchen aktiv nach Sonderangeboten, um Geld zu sparen. Weitere 37 Prozent nutzen Angebote, wenn sie darauf aufmerksam werden. Wenn es um den Kauf von Weihnachtsgeschenken geht, sind Black Friday, Cyber Monday oder Singles’ Day besonders beliebt: 61 Prozent der Befragten nutzen diese gezielt für preiswerte Weihnachtsgeschenke. Damit sind sie auch in Deutschland längst ein wesentlicher Bestandteil der modernen Konsumkultur zur Weihnachtszeit.

Besonders beliebt sind Weihnachtsgeschenke aus den Bereichen Spielzeug und Spiele (45 Prozent), Körperpflege und Kosmetik (45 Prozent) sowie Mode (39 Prozent). Bei den Budgets hat sich bei den meisten Verbraucherinnen und Verbrauchern nichts verändert. 74 Prozent wollen genau so viel ausgeben wie im Vorjahr: 21 Prozent möchten bis zu 100 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. 46 Prozent planen ein Budget zwischen 100 und 300 Euro ein, während 23 Prozent ein Budget zwischen 300 und 500 Euro vorsehen. 11 Prozent kaufen Weihnachtsgeschenke im Wert von mehr als 500 Euro. Doch mit Blick auf die kurzfristig wenigen rosigen Wirtschaftsaussichten und auch die wachsende Job-Unsicherheit in vielen Branchen und Unternehmen – von Automobil über Chemie bis hin zu Stahl – mit smarten Helfern wie KaufDA lässt sich beim Shopping der eine oder andere Euro sparen.

 

Bild: Freepik, senivpetro

Fashion & Styling für besondere Anlässe: Welche Trends sind angesagt?

Fashion Trends für besondere Anlässe

Im Alltag sind wir modisch frei genug, um zu tragen, was gefällt. Bei gesellschaftlichen und besonderen Anlässen muss es dann aber manchmal „das gewisse Extra“ sein. Aber was trägt man aktuell auf festlichen Banketts?

Oft hilft hier ein Blick auf die Welt der Prominenz. Die Reichen und Schönen wissen, wie sie sich stilsicher auf den großen Bühnen bewegen und wie sie zur Oper, zum Luxusdinner oder zum Abend im Spielcasino erscheinen. Wir können einiges von ihnen lernen.

Wir verraten dir die angesagtesten Trends, die vor allem zu luxuriösen und glamourösen Anlässen passen. Keine Sorge, auch der Tipp für die Weihnachtsfeier im Betrieb fehlt natürlich nicht.

Glamouröser Auftritt auf der Gala oder dem Ball

Bei einer eleganten Gala oder einem Ball darf der Look gern stilvoll und ein bisschen extravagant sein. Hier geht es nicht nur um Mode selbst, sondern um ein prunkvolles Statement. Glamour ist das Motto der Stunde, dunkle Farben wie Königsblau, Smaragdgrün und Schwarzgold sind die Highlights. Gespickt mit Accessoires, die im Licht schimmern und funkeln, wirst du hier mühelos zur Fashion-Ikone.

Achte bei deiner Outfitwahl darauf, dass du deinen Typ unterstreichst. Du sollst dich schließlich kleiden und nicht verkleiden. Wir haben zwei Beispiele für Ladys und Gentlemen, mit denen du garantiert nichts falsch machst.

Das perfekte Gala-Outfit für Damen

  • Kleid: Mit einem bodenlangen Abendkleid in eleganten Farben wie Burgunderrot oder Schwarz gönnst du dir die richtige Portion Eleganz. Ein großer Rückenausschnitt und glitzernde Accessoires sorgen für Highlights. Du darfst den Goldschmuck rausholen!
  • Schuhe: Setze auf hochwertige High Heels in Metallic-Tönen oder in dezentem Schwarz. Sie verlängern das Bein und verleihen dir eine zusätzliche Portion Eleganz.
  • Accessoires: Ist das Outfit dezent, darf der Schmuck funkeln. Diamanten sind ein Klassiker, mit denen du deinen Galalook unterstreichst. Es darf aber auch ein Set aus goldfarbenen Ohrringen und Halskette sein. Achte darauf, dass dein Schmuck zusammenpasst.

Für Damen gilt: Weniger ist mehr. Lieber mit kleinen Highlights zu einer schlichten Grundfarbe punkten, als den Look zu überladen. Eine Clutch im passenden Ton ergänzt dein Outfit perfekt.

Das perfekte Gala-Outfit für Herren

  • Anzug: Ein klassischer schwarzer Smoking oder ein dunkler Anzug in Mitternachtsblau oder Anthrazit sind zeitlose und elegante Alleskönner.
  • Schuhe: Kombiniere das Outfit mit hochglanzpolierten Lederschuhen in Schwarz, denn damit gehst du auf sicheren Füßen über jeden roten Teppich.
  • Accessoires: Manschettenknöpfe und ein Einstecktuch sorgen für Eleganz. Verzichte auf Schmuck und setze stattdessen dein Handgelenk mit einer unaufdringlichen, aber luxuriösen Uhr in Szene. Der perfekte Anlass, um die Audemars Piguet oder die Rolex einmal herauszuholen.

Für Herren gilt es, auf die perfekte Passform des Outfits und auf beste Materialien zu achten. So wirkst du souverän und stylisch, ohne dabei aufdringlich zu erscheinen.

Stilvoll in die Oper oder ins Theater

Oper und Theater sind Orte, an denen du dich etwas schicker zeigen darfst. Ob klassisch-elegant oder etwas gewagter, hängt von dir und deiner Persönlichkeit ab. Eine Rolle spielt aber auch das gezeigte Stück. Bist du nachmittags zum „Gestiefelten Kater“ mit der ganzen Familie eingeladen, ist auch ein bequemes Outfit erlaubt.

Bist du hingegen zu Gast in einem der berühmtesten Opernhäuser der Welt, ist dein Outfit von allergrößter Bedeutung. In der Mailänder „La Scala“ wären Jeans und Pullover einfach unpassend. Aber, keine Sorge – es gibt keinen Einheitsstyle, den jeder tragen muss. Such dir aus unseren Outfit-Tipps einfach einen passenden Look raus, mit dem du dich wohlfühlst.

Klassische Outfits für die Oper

Für Herren:

  • Der elegante Look: Mit einem schlichten Anzug oder einem Smoking, kombiniert mit Krawatte und Fliege, bist du auf dem Opernbalkon ein gern gesehener Gast.
  • Der gewagte Look: Du fällst gern auf? Dann zeig Mut zur Farbe! Ein rotes Sakko aus Samt oder ein Anzug in Flaschengrün sind immer noch angemessen, sorgen aber für mehr Blicke.
  • Der moderne Look: Für junge Gäste in der Oper darf es oft ein bisschen frischer sein. Ein schicker Slim-Fit-Anzug mit einem minimalistischen Turtleneck darunter ist stilvoll und zeitgemäß.

Für Damen:

  • Der klassische Look: Kombiniere ein elegantes Etuikleid in gedeckten Farben mit dezentem Schmuck und schon bist du ready für den kultivierten Auftritt in der Oper.
  • Der auffällige Look: Ein Cocktailkleid in kräftigen Farben wie Rubinrot mit Statement-Ohrringen setzt dich in Szene. Eine funkelnde Clutch ist der Eyecatcher des Outfits.
  • Der raffinierte Look: Ein knielanges Kleid in zarten Tönen mit Spitze ist feminin und ein echter Hingucker für moderne Operngängerinnen.

Ob du dich für den klassischen Weg entscheidest oder etwas mehr wagen möchtest – achte darauf, dass dein Outfit stimmig bleibt. „Beißende Farben“ sind ebenso ein No-Go wie zerknitterte Hemden und abgetragene Schuhe.

Perfekt gestylt zur Weihnachtsfeier des Unternehmens

Die Weihnachtsfeier im Unternehmen ist zwar nicht die Lieblingsbeschäftigung für jeden Angestellten, aber trotzdem solltest du dabei sein. Allein schon, um die gelöste Zunge der Chefetage nach dem dritten Wein live mitzubekommen.

Heutzutage sind viele Unternehmen remote organisiert und die meisten Kollegen kennt man vielleicht nur mobil von Teams & Co. Da ist ein Zusammentreffen vor Ort immer wieder eine spannende Sache.

Mit dem entsprechenden Look bewegst du dich sicher zwischen den Kollegen und Vorgesetzten, allerdings sind Anlass und Setting hier entscheidend. Bei der Weihnachtsfeier im Betrieb geht es lockerer zu als im Sternerestaurant. Die Kunst liegt darin, gut auszusehen, aber nicht overdressed zu wirken. Denn sonst bist du wieder im Gerede und das wolltest du nicht, stimmts?

  • Im formellen Setting: Findet die Weihnachtsfeier als „Event“ in einem gehobenen Restaurant statt, ist ein stilvolles, aber dezentes Outfit gefragt. Ein schickes Cocktailkleid für die Dame und ein klassischer Anzug für den Herren sind optimal geeignet. Zurückhaltende Farben wirken festlich und erzeugen nicht übermäßig viel Aufmerksamkeit.
  • Im lockeren Betrieb: Bei der Feier im Büro oder einer gemütlichen Kneipe darf es lässiger sein. Gepflegter Casual-Look ist gefragt. Als Mann trägst du einen coolen Blazer mit einer Chino und gepflegten Schuhen. Als Frau bist du mit einer Stoffhose und einer eleganten Bluse gut gekleidet. Der Look ist festlich genug, bleibt aber entspannt.
  • Im modernen Betrieb: In Start-uUps oder familiären Betrieben geht es lockerer und lustiger zu. Hier darf es auch der Weihnachtspulli sein, denn er bringt Stimmung an den Tisch. Jeans und Sneaker sind okay, Hauptsache, du fühlst dich wohl und die Garderobe ist gepflegt.

Tipp: Denke unbedingt an die Benimmregeln zur Weihnachtsfeier, auch wenn alles umsonst ist und du zu einem Glühwein sonst nie nein sagst. Über den Durst zu trinken ist genauso fehl am Platz wie die Spaßbremse zu spielen.

Die ideale Garderobe für den Besuch im Sternerestaurant

Ein Dinner in einem Sternerestaurant ist ein ganz besonderes Ereignis und dazu gehört die passende Garderobe. Hier gehst du nicht nur zum Essen hin, sondern genießt auch eine elegante und anspruchsvolle Atmosphäre. Die Gäste werden dich betrachten, ob du willst oder nicht.

Dein Look muss diese Klasse widerspiegeln, ohne dass du dabei zu aufdringlich wirkst. Das Zauberwort lautet: “zeitlose Eleganz”. Obwohl es keinen klassischen Dresscode gibt, solltest du ein paar formelle Tipps einhalten.

  • Für Damen: Mit einem stilvollen Cocktailkleid ohne tiefes Dekolleté bist du gut gekleidet. Das Dinner ist der perfekte Anlass, um dein Kleid aus Samt oder Seide auszuführen. Runde alles mit dezentem Schmuck und schlichten Pumps ab – schon bist du perfekt angezogen. Möchtest du etwas wagen, setze auf subtile Details. Ein tiefer Rückenausschnitt wirkt elegant, ein tiefes Dekolleté allerdings unpassend.
  • Für Herren: Setze auf den Klassiker und trage einen Anzug in dunklen Tönen. Dazu passt ein Hemd in Hellblau oder Weiß, zusätzlich zu einer nicht-gemusterten Krawatte. An Accessoires bringen Manschettenknöpfe und eine hochwertige Uhr den letzten Schliff.

Im Sternerestaurant gilt: Besser zu schick als zu lässig. Die Liebe zum Detail ist hier gefragt, beim Essen, aber auch beim Look der Gäste. Passe dich der Exklusivität des Ortes an, um ein echtes Wohlfühl-Erlebnis zu generieren.

Du möchtest mehr darüber wissen, wie ein Restaurant in den Guide -Michelin kommt? Schau dir das Video von Galileo an, dort gibt es einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen.

All-Dday-Fashion mit neuen Must-haves

Im Alltag darf das Outfit vor allem eines sein: unkompliziert! Frische deine Garderobe gelegentlich mit den neuesten Must-haves und Trends auf, um ein bisschen Extra-Charme reinzubringen. Du musst nicht alles wegwerfen, was gerade nicht mehr in Mode ist. Geschickt kombiniert kannst du auch die alten Boyfriend-Jeans von vor zwei Jahren noch tragen.

Aktuelle Trends setzen auf geschickte Kombinationen und hochwertige Basics, die du problemlos in verschiedene Outfits integrieren kannst. Das passt zum Büro, aber auch zum Spaziergang mit dem Liebsten oder zum Brunch mit Freunden.

Diese Must-haves gehören in deinen Kleiderschrank

  • Oversized Blazer: Sie sind vielseitig und hauchen einem lockeren Outfit eine elegante Note ein. In Kombination mit Jeans und Shirt bist du lässig und trotzdem schick angezogen.
  • Bequeme Sneaker: Klassisch weiße Modelle oder in Trendfarben – Sneaker sind Allrounder und harmonieren zur Jeans ebenso wie zum Kleid. Sie geben dir eine sportliche Note und lassen sich auch  nach mehreren Stunden noch sicher auf den Füßen stehen.
  • Hochwertige Jeans: Eine gut sitzende Jeans ist ein absolutes Basic. Ob Skinny, Boyfriend oder Straight Leg – finde den Schnitt, der zu dir passt. Ob du darüber ein Hemd oder eine Bluse anziehst, einen modernen Pulli oder auch ein Crop-Top, bleibt dir und dem Anlass überlassen.

In allen Settings, ob formell oder locker, spielen die Accessoires eine wichtige Rolle. Dezenter Gold- und Silberschmuck ist perfekt für jeden Anlass. Auch Diamanten (oder Fake-Diamanten) sind Klassiker, die du dir nicht entgehen lassen solltest. Jetzt noch ein paar elegante Schuhe im Schuhschrank und die richtige Handtasche parat und schon bist du für jeden Zweck gerüstet.

 

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Warum sind die ELFBAR Pods so beliebt?

ELFBAR Pods

Elfbar (oder Elf Bar) Pods gehören zum Angebot von Elfa, einem Anbieter von E-Zigaretten und Vape-Zubehör. Raucher von Vapes benötigen dazu ein Basisgerät. Darin befindet sich auch der Akku, der mit einem USB-Kabel aufgeladen werden kann. Üblicherweise hat dieses Device eine Kapazität von 500 mAh. Das Podsystem besteht demnach aus einem Akku und den vorbefüllten Elfa Pods. Die E-Zigarette kommt dabei ohne Tasten oder sonstige Bedienelemente aus. Die Bedienung gestaltet sich also kinderleicht und Käufer können sofort anfangen zu rauchen. Im Vergleich zu anderen Einmal-E-Zigaretten schneidet die Elf Bar von Elva deutlich besser ab.

Was sind Elf Bar Elfa Pods?

Die Elfa Pods sind die zugehörigen Pods zu oben genanntem Basisgerät. Es handelt sich um bereits vorbefüllte Liquid-Kapseln, die mit dem Elfa Pod Kit von Elf Bar geraucht werden. Jedes einzelne Pod verfügt über eine Kapazität von zwei Millilitern. Die ELFBAR pods wurden speziell für Konsumenten, die von einer kostengünstigen E-Zigarette träumen.

Welche Sorten gibt es?

Es gibt mehrere Sorten und Geschmacksrichtungen der Pods. Unter anderem gibt es Wassermelone, Cola, Erdbeere, Kiwi, Passionsfrucht und weitere Beeren. In der Szene sind dafür in der Regel die englischsprachigen Bezeichnungen gebräuchlich. Insgesamt stehen 13 verschiedene Geschmacksrichtungen zur Auswahl.

Was lässt sich über die Qualität der Pods sagen?

Die Elfbar Pods wurden aus hochwertigen Materialien wie robustem und langlebigem Kunststoff gefertigt. Die Haptik hat ebenfalls schon viele Käufer überzeugt. Für eine zuverlässige Leistung sorgt weiterhin der leistungsfähige Akku, der eine Laufzeit von mehr als 600 Zügen ermöglicht. Eine Zugautomatik passt die Ausgangsleistung an den Pod an. Eine Kindersicherung fehlt ebenso wenig. Vor allem spricht aber der intensive Geschmack bei einem sanften Dampf für eine hohe Qualität der Pods.

Lassen sich Elfa Elfbar Pods recyceln?

Die Elf Bar Elfa Pods lassen sich prinzipiell nicht nachfüllen, dennoch kann man sie recyceln, indem man den leeren Pod entfernt und dann den Silikonstopfen an der Unterseite des Pods herauszieht. Danach ist es möglich, das verbleibende Liquid aus dem Pod in ein Gefäß zu gießen und später sicher zu entsorgen. Den leeren Pod gilt es, in eine übliche Recycling-Tonne zu werfen.

Elfbar und herkömmliche Zigaretten im Vergleich

Viele Nutzer schätzen, dass es sich bei der Elfbar um eine vielseitige und kostengünstige E-Zigarette handelt. Vor allem sind sie leicht zu bedienen. Auch die lange Nutzungsdauer spricht für ihren Einsatz. Außerdem ist es praktisch, dass das E-Liquid bereits im Gerät enthalten ist. Die Pods sind mit und ohne Nikotin in mehreren Geschmacksrichtungen erhältlich. Als beliebte Alternative zu herkömmlichen Zigaretten, die sich zudem als handlich und bequem erweisen und gut riechen, sind sie deutlich weniger schädlich. Dennoch sollten die Gefahren durch das Dampfen von E-Zigaretten nicht völlig unterschätzt werden. Es wird erwartet, dass sich die Tendenz zum Dampfen von E-Zigaretten in den kommenden Jahren weiter verstärkt.

 

Foto: prostooleh / stock.adobe.com

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