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Top 5 High End Produkte

High-End-Produkte

High End Produkte halten nicht immer das, was sie versprechen – trotz des teuren Preises. Damit ihr wisst, was sich wirklich lohnt, verraten wir euch unsere Lieblinge.
 

Lancôme – Teint Idol Ultra 24h

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Tragekomfort und Perfektion – und das den ganzen Tag. Die Foundation von Make-Up-Giganten Lancôme ist jeden Cent wert: Sie lässt sich super einfach verteilen, mattiert und verdeckt jede Unreinheit, verleiht ein absolut ebenmäßiges Hautbild ohne Maskeneffekt und riecht dazu noch wunderbar angenehm. Daumen hoch!
 

Bobby Brown – Pinsel Sets

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Damit wird das Schminken zu einem ganz anderem Erlebnis: Mit den richtigen Pinseln und Utensilien lässt sich noch mehr aus guten Produkten herausholen. Bobby Brown ist hierbei das Maß der Dinge. Die Pinsel sind schier von einer anderen Welt – so auch das Schminkergebnis. Die Produkte sind zwar ein teures Vergnügen, halten dafür wesentlich länger und leisten viel bessere Arbeit als ihre günstigeren Vertreter.
 

Chanel – Inimitable

CHANEL-Inimitable
Perfekt proportionierte Wimpern für einen gelungenen Augenaufschlag: Chanel bietet Verlängerung, Verdichtung, Volumen und Schwung. Die Bürste umfasst jedes noch so kleine Härchen und intensiviert Farbe und Form der Wimpern im Handumdrehen. Unübertroffen und betörend.
 

Mac – Lipstick Red

Mac---Lipstick-Red
Rote Lippen sind der Inbegriff der puren Verführung – und ziemlich schwer sauber hinzukriegen. Mac bietet eine ganze Reihe von großartigen Lippenstiften, unser Favorit ist aber eindeutig das intensive Rot.
 

Urban Decay – Naked Palette

Urban-Decay---Naked-Palette
Wenn Beauty-Gurus nur eine Lidschatten-Palette benutzen dürften, dann wäre es sicherlich die Naked Palette von Urban Decay. 16 Farben, die wahre Wunder bewirken. Intensive Töne, die perfekt aufeinander abgestimmt sind, langanhaltende Farben und ein Look so natürlich, wie als wäre man ungeschminkt.
 

Fotos: PR / Douglas

Nina Vorbrodt: „Als Frau hat man es in der Schauspielbranche sehr schwer.“

Nina Vorbrodt

Nina Vorbrodt kennen alle eingefleischten Comedy-Fans und Sketch-Liebhaber: Als Teil des „Sechserpacks“ flimmert sie jede Woche auf Sat.1 über unsere Fernseher. Angefangen hat aber alles schon mit der Lindenstraße Einblicke in die Schauspiel-Branche gibt Nina im exklusiven Interview mit AJOURE und verrät dabei die Sonnen- und Schattenseiten.

Wir sehen dich regelmäßig als Teil des Sechserpacks auf Sat.1. Die Sendung ist super erfolgreich und hat ganze 7 Staffeln. Was ist dir in den 7 Jahren Sechserpack am meisten im Kopf hängen geblieben?

Die tollsten Schauspielerkollegen (und NICHT Comediankollegen) und ein wirklich familiäres Team. Fast immer die selben Leute in all den Jahren. Da konnte man sich sehr gut aufgehoben fühlen. Wir hatten natürlich immer wahnsinnig viel zu lachen. Vor allem, wenn wieder jemand von uns dem Kostüm/Maskenbus entstieg… Allerdings ist mir auch im Kopf hängen geblieben, daß wir keine Wiederholungshonorare bekommen. Seit fünf Jahren wird nichts Neues produziert.
Der Sender wiederholt und wiederholt und wir sehen nichts davon. Das ist bitter.

Hat man es als Frau in der Comedy-Branche schwerer? Die ist ja bekanntermaßen von Männern dominiert.

Da ich mich nicht als Comedian bezeichne, bin ich ja gar nicht speziell in dieser Branche unterwegs. Im Gegenteil, ich freue mich sehr darüber, daß ich gerade langsam aus dieser Schublade rausklettern darf. Tolle Projekte in letzter Zeit, in denen ich endlich wieder ernste Charaktere verkörpern durfte. Das finde ich schon ziemlich blöd an Deutschland: Einmal Ulknudel (fast) immer Ulknudel. Dabei kapieren die Wenigsten, daß wir selbst beim Sechserpack größtenteils die Sachen „trocken weg“, also ernst gespielt haben und nur der Inhalt die Komik hervorgerufen hat. Aber als Frau hat man es auf jeden Fall in der Schauspielbranche sehr schwer, denn in jedem Film, in jeder Serie gibt es grundsätzlich überwiegend Männerrollen, so wie es auch überwiegend Regisseure, Kameramänner, Tonmeister, Beleuchter etc. gibt. Da ist noch viel Handlungsbedarf, was die Gleichstellung von Frauen und Männern betrifft. Um solche und andere Themen kümmern sich der Bundesverband Schauspiel und die Deutsche Akademie für Fernsehen. In beiden Verbänden bin ich Mitglied der ersten Stunde.

Als Frau hat man es auf jeden Fall in der Schauspielbranche sehr schwer

Wie schwer war es, im Fernsehen Fuß zu fassen? Erinnere dich mal an deine Anfänge zurück. Was muss man mitbringen, um langfristig Erfolg zu haben?

Ich bin mir durchaus dessen bewusst, daß ich da ganz großes Glück hatte. In einer Zeit, als die „Lindenstrasse“ die einzige Soap im deutschen TV war und es nur eine handvoll so junger „Schauspielerinnen“ in Deutschland gab. Das ganze Business war ja komplett anders gestrickt. Während man sich heute mit dem Handy selber zu hause filmend mit einem E-Casting für eine Rolle bewirbt, haben damals 800 Mädels einen Brief geschrieben, um Benny Beimers Freundin zu werden. Davon wurden 38 zu einem ausgiebigen Vorstellungsgespräch mit Hans W. Geißendörfer, Horst Scheel, dem Casting Dirctor und einigen WDR-Obermackern eingeladen. Dann erst wurden „Probeaufnahmen“ mit sechs der Bewerberinnen gemacht. Ein Verfahrenm wie es heute absolut undenkbar ist. Auf jeden Fall habe ich „gewonnen“ und durfte somit die beste Schauspielschule überhaupt besuchen. Die „Lindenstrasse“ und ihre alten Hasen haben mir die wichtigsten Dinge über Schauspiel und Kameraarbeit beigebracht. „Learning bei Tuing“.
Man muss Durchhaltevermögen und ein gutes Selbstbewusstsein mitbringen um langfristig Erfolg zu haben. Sehr wichtig ist auch eine gute Portion Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, Entscheider in den richtigen Positionen, die einen mögen und schätzen.

Welche Projekte stehen bei dir 2015 an?

Ein paar Anfragen, aber noch nichts Konkretes. Das ist aber völlig normal. Die Branche macht jetzt ersteinmal Winterschlaf.

Musst du als Schauspielerin mehr auf dein Aussehen achten als die Otto Normalverbraucherin?

Naja, auf roten Teppichen sollte man natürlich nicht gerade in der Jogginghose erscheinen, aber zu den Dreharbeiten kann ich morgens ganz bequem ungeschminkt antanzen und werde am Set erstmal „wachbetüddelt“. Luxus.

Nina Vorbrodt für Ajoure

Bitte vervollständige noch folgende Sätze:

Als Kind war mein Traumberuf… erst „Forscherin in alten Schlössern und Burgen“ und als man mir sagte, daß das kein wirklicher Beruf wäre switschte das ganz schnell zu Schauspielerin.

Meine schlimmste Rolle war… sie haben ALLE Spaß gemacht. Eine „schlimme Rolle“ würde ich gar nicht erst annehmen. Unangenehm ist es immer nur dann, wenn man im Winter draußen im Kleidchen „Sommer spielt“. Bin eine fürchterliche Frostbeule.

In meiner Handtasche habe ich immer… Taschentücher und Kaugummis.

Fotos: AJOURE´ Redaktion

Mützentrends

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Wenn die ersten Schneeflocken auf uns nieder taumeln und uns der eisige Wind durchs Ohr zischt, dann wird es Zeit unserem kleinen, zarten Kopf die Wärme zu schenken, die er braucht.

Und eins soll euch gesagt sein: Langweilige Beanies, die fast doppelt so hoch sind wie der eigene Kopf, sind Schnee von gestern! Dieses Jahr wird es flauschig, bunt und glamourös.

Uns Frauen kann es nie warm genug sein. Egal wie warm es im Winter ist, wir frieren! Und da Kunstfelle sowieso top angesagt sind, kuscheln wir auch unseren Kopf wohlbesonnen damit ein. Wer es provokant mag, wählt dabei wilde Tiermuster, doch auch einfarbig ist dieser Kopfschmuck ein totaler Hingucker und definitiv die wärmste Variante, mit der wir uns vor der Kälte schützen können.

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Auffällige Muster und Farbspiele sind ein Muss für die, die mit einer Mütze nicht nur einen Zweck erfüllen, sondern auch Style beweisen wollen. Der Kopfschmuck kann in diesem Jahr gar nicht bunt und extravagant genug sein. Prints, eingestrickte Designs, dicke Bommeln oder Mützen mit einem Schleier erobern in dieser Saison die Stores. Auch Hahnentritt gilt nicht nur bei Jacken und Mänteln als absolutes Trendmuster.

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Doch neben all der Extravaganz, muss es auch ab und an mal glamouröus sein, denn nicht zu jedem Outfit passt eine Mütze. Für den elegant gewählten Stil, ist der Hut ein perfektes Accessoire und das Gute ist: Selbst die gibt es wintertauglich in wärmender Wolle.

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Egal wie kalt es wird, wir überstehen es mit Stil! Und wer sich zu eitel ist und Angst um seine Frisur hat – Irgendwo da draußen gibt es immer eine Mütze, die es wert ist sie zu zerstören!

 

Foto top: asos.de, Artikelbilder: mytheresa.de

Keine Lust aufs Bett?!

Keine Lust aufs Bett?!

5 Orte, an denen Sex sowieso viel spannender ist.

Im Auto

Jack und Rose haben’s in Titanic vorgemacht: Manchmal gibt es nicht Romantischeres als die beschlagenen Fensterscheiben nach wildem, spontanem Car-Sex. Wir raten übrigens davon ab, es auf dem Hintersitz zu treiben – viel zu wenig Platz, es sei denn, ihr wollt ein paar Verrenkungen üben. Der Beifahrersitz ist die bessere Wahl.

Im Treppenhaus

Okay, hierzu gehört ‘ne Menge Mut, dafür ist es umso spannender: Auf einem leeren Treppengeländer, wo der Nachbar jeder Zeit vorbei laufen kann, wo jedes noch so leise Geräusch als Echo widerhallt. Bei Tag ist der Adrenalinschub besonders groß. Sex im Treppenhaus auch was für Fitness-Fanatiker: Das Anlehnen und Hochheben am Geländer verbrennt mehr Kalorien als man denkt.

Auf dem Küchentisch

Umgeben von zerbrechlichem Porzellan, filigranen Gläsern und scharfen Messern, wenn das Wasser im Topf hochkocht und die Lust im Körper gleich dazu. Sex in der Küche, ob nun auf dem Boden oder wie im Film auf dem Küchentisch (vorher natürlich alles vom Tisch runterschmeißen), ist eine spannende Abwechslung für alle, die mal was anderes als das Bett sehen wollen, aber keine Lust haben, von anderen entdeckt zu werden.

Im Pool, See oder Meer

Sex unter der Dusche kennt jeder, aber habt ihr’s mal an ‘nem anderen feuchten Ort probiert? Heimlich im See oder im Meer, mit hunderten Fremden um euch herum und der Körper mit Wasser bedeckt, vielleicht der ein oder andere skeptische Blick. Wem das zu viel ist, der kann’s ja mal im heimischen Pool ausprobieren. Vorteil: Das Wasser trägt die Körper, ist also gar nicht mal anstrengend.

Im Park

Spontan, wenn die Lust einen beim Spaziergang, Joggen oder Picknick überkommt. Ein ruhiges Plätzchen im Gebüsch oder hinter Bäumen kann so viel erregender sein als das Bett zu Hause. Der Kick, von einem Vorbeilaufenden entdeckt zu werden, treibt die Aufregung in schwindelerregende Höhen. Die ganz Harten halten auch die eisigen Temperaturen nicht von Sex an der frischen Luft ab.

 

Foto: Piotr Marcinski / stock.adobe.com

Beauty No-Gos

Beauty No-Gos

Die Möglichkeiten der Beautyindustrie sind nahezu unbegrenzt. Für jeden scheinbaren Makel gibt es eine Lösung, was jedoch auch dazu verführen kann, tief ins Fettnäpfchen zu treten. Wir decken die 10 schlimmsten Beauty No-Gos auf.

Wimpern wie Spinnenbeine

Mascara wird oftmals zum Verdichten der Wimpern verwendet, was in Maßen auch zu einem schönen Effekt führen kann. Wenn die Haare ums Auge jedoch an ein Insekt erinnern, sollte das Make-up-Entfernertuch her. Wer noch mehr Abhilfe schaffen will, streicht nach dem Tuschen mit einem sauberen Wimpernbürstchen durch die Häärchen und entfernt so überflüssige Mascara.

Rougebalken

Rot, Rosa, Peach… Die Auswahl an Rouge ist groß und genauso schnell hat Frau daneben gegriffen. Das Wangenrot sollte nur dezent etwas Frische ins Gesicht zaubern und auf keine Fälle zum Hingucker werden. Für die richtige Dosierung sorgt ein mittelfest gebundener Pinsel, der nicht zu viel Produkt aufnimmt. Wer doch mal zu tief ins Töpfchen gegriffen hat, kann einen sauberen Puderpinsel zum Verblenden benutzen. Adé dicke Balken!

Foundation-Fehlgriff

In der Drogerie ist es leider immer noch ein alltägliches Problem: Die Foundations sind oftmals viel zu dunkel für den durchschnittlichen europäischen Typus. Hier empfiehlt sich der Gang in die Parfümerie, wo man das Make-up vor dem Kauf auf eine Partie am Hals auftragen lassen kann. Ein Test auf dem Handrücken ist nicht aussagekräftig, da die Haut dort oftmals ganz anders gefärbt ist als im Gesicht. Am besten mehrere Töne nebeneinander auftragen, kurz antrocknen lassen und dann vergleichen.

Lidschatten in der Lidfalte

Dieses Szenario sollten eigentlich Großmütter das letzte Mal erlebt haben. In Zeiten von Lidschattenprimer und farbigen Bases ist es ein No Go, wenn der Lidschatten sich in die Falten verkrümmelt. Zwei Dinge sind für den perfekten Sitz am Auge wichtig: Die Basis sollte nicht zu dick aufgetragen werden und der Lidschatten muss eine gewisse Pigmentierung aufweisen. So rutscht nichts mehr an den falschen Platz.

Fliegende Härchen

Im Winter kommen sie besonders häufig vor. Fliegende Härchen stehen vom Kopf ab, egal wie sorgfältig zuvor Glätteisen und Co. verwendet wurden. Dieses Dilemma wird zumeist von trockenen Haaren verursacht, die zu wenig Pflege abbekommen haben. Eine simple Lösung ist Haaröl, welches das Gestrüpp mit einer Extraportion Feuchtigkeit versorgen kann. Dies wird nach dem Waschen aufgetragen, einmassiert und danach kommt der Föhn wie gewohnt zum Einsatz. Durch die erweiterte Pflege bleiben die Haare liegen. Wer nach dem Tragen einer Mütze dennoch unter den abstehenden Haaren leidet, kann diese kurzzeitig mit Haarspray bändigen. Eine Minigröße davon hat stets Platz in der Handtasche.

Lippenstift auf den Zähnen

Verführerische Lippen, ein sattes Rot und dann das Desaster – Lippenstift auf den Zähnen. So möchte man sein Date nicht begrüßen und Lächeln geht schon gar nicht. Abhilfe gegen das lästige Phänomen bieten langanhaltende Produkte, die sich nicht so auf den Beißern abstempeln. Ein wenig Puder zwischen den Schichten Lippenstift kann ebenso helfen. Wenn alles davon versagt: Finger zwischen die Lippen und rausziehen. Der überflüssige Lippenstift landet so am Finger und nicht auf den Zähnen. Finger danach säubern.

Angekaute Fingernägel

Ein eingerissener Nagel ist schon schmerzhaft… Angekaute Nägel hingegen sind die Spitze des Ekels. Meist nagt die Besitzerin dieser Hände aus Angst oder Stress auf ihnen herum, was jedoch nicht sein muss. Es gibt innovative Nagellacke und Nagelöle, die gewollt widerlich schmecken, sodass dem Kauenden die Lust auf die Knabberei vergeht.

Verfärbte Zähne

In der Ära des Bleachings und anderer künstlicher Zahnaufbesserungen sind gelbe Zähne kein Manko, mit dem man leben müsste. Die Aufbesserungen sind zwar teuer, aber in den meisten Fällen unglaublich ergiebig. Hierzu ist eine Beratung bei einem Zahnarzt der erste Schritt, um den Zustand der Zähne feststellen zu lassen. Danach kann munter verbessert werden.

Clown-Alam

Es gibt ungefähr drei Tage im Jahr, an denen es erlaubt ist, wie ein Clown aufzutreten. Dann darf es bunt, bunter, am buntesten sein – doch für den Rest des Jahres gilt: Wer nicht gerade seinem Kleinkind eine Freude auf dessen Geburtstag machen will, sollte es dezent mit dem Make-Up halten. Ein kleiner Akzent auf den Lippen oder auf den Augen reicht vollkommen aus. Das lohnt sich gerade auf Hinblick zur Männerwelt, die zu viel Make-up ohnehin als unattraktiv empfinden.

Sonnenbank-Desaster

Im 21. Jahrhundert ist es hinreichend bewiesen, dass Sonne nicht nur knackig braun sondern auch krank machen kann. Dasselbe gilt für das Sonnenstudio, welches all zu oft missbraucht wird, um scheinbares Leben in den Teint zu bringen. Häufige Besuche in diesem Etablissement bringen jedoch frühere Alterung und Hautschäden mit sich, die sich nur schwer reparieren lassen. Deshalb Finger weg von der übermäßigen Bräune und zurück zur edlen Blässe. Wer dennoch nicht verzichten kann, sollte über ein Bronzepuder nachdenken. Das lässt sich am Ende eines langen Tages ohne Schäden abwaschen.

Foto top: Make Up von Renata Alves dos Anjos via flickr.com, CC BY 2.0

Marie Nasemann: „GNTM hat mir viele Türen geöffnet“

Marie-Nasemann

Marie Nasemann ist definitiv eine der größten Entdeckungen, die Heidi Klum auf ihrer Suche nach Germnay’s Next Topmodel gemacht hat. Heute zählt sie zu Deutschlands meist gebuchten Models, ist ein bekanntes Werbegesicht, gilt als Trendsetterin und It-Girl. Was sie selbst vom Rummel über ihre Person hält, erzählt uns Marie im Interview.

Steckbrief

Vollständiger Name:
Geboren: 8. März 1989, Gauting
Geschwister: Moritz Nasemann, Philipp Nasemann
Beruf: Model, Schauspielerin, Autorin, Podcasterin
Ehepartner:Sebastian Tigges
Kinder: einen Sohn und eine Tochter
Größe:1,77 m
Sternzeichen: Fische

Du bist als Model sehr erfolgreich – und das seit deiner Jugend. Was kannst du uns über das Business erzählen? Unterscheidet sich die deutsche Industrie von der internationalen (z.B. in Paris oder New York)?

Das Modelgeschäft ist bestimmt keine leichte Branche. Man ist immer auf Durchreise, oft alleine und muss lernen damit umzugehen, wenn der eigene Typ mal nicht gefragt ist. Das ist bestimmt nicht jedermanns Sache. Auch die Tatsache, dass man meist auf sein Aussehen reduziert und wenig nach seiner Meinung gefragt wird, ist nicht immer leicht. Trotzdem hat die Branche immer eine enorme Anziehungskraft auf mich gehabt. Die Teamarbeit macht Spaß. Man ist während eines Shootings von einem kreativen Flair umgeben und bereist wunderschöne Locations. Die deutsche Modebranche ist unter internationalen Models dafür bekannt, besonders fair zu sein und gut zu bezahlen. Das kann ich bestätigen. Mir macht die Arbeit als Model in Deutschland am meisten Spaß. Ich darf hier mitreden und entscheiden.

War es mit dem Germany’s Next Topmodel-Stempel eher leichter, im Business Fuß zu fassen, oder ist der doch eher unvorteilhaft?

Im Ausland kann man nach der Casting Show genau so arbeiten wie vorher. In Deutschland tut sich natürlich einiges. Für mich war es ein großer Vorteil. GNTM hat mir viele Türen geöffnet. Ich mache heute nur Jobs, die mir Spaß machen, mich weiter bringen und hinter denen ich zu 100 Prozent stehen kann. Das ist ein großer Luxus.

It-Girl? Was heißt das überhaupt?

Was gefällt dir am Modeljob besonders, was gar nicht?

Im Ausland habe ich teilweise unschöne Dinge erlebt. Super anstrengende Shootings, irgendwo im nirgendwo, in eisiger Kälte mit einem Team, welches nicht Mal mit dir englisch spricht. Und das Ganze dann auch noch schlecht bezahlt. Da bin ich schon manchmal an meine Grenzen geraten und habe daran gezweifelt, diesen Job noch länger machen zu wollen. Ich muss sagen, ich bin heute froh, dass ich nicht aufgehört habe. Es war eine harte Schule, durch die ich gegangen bin, aber jetzt bin ich glücklicherweise an dem Punkt, an dem ich erkenne, dass sich die Arbeit gelohnt hat. Für mich gibt es nichts Schöneres, als ein Team für ein Shooting zusammen zu stellen, mit Menschen zu arbeiten, die meine Freunde sind. Ich liebe es einen kreativen Einfluss zu haben. Outfits zu stylen, Ideen für das Make Up einzubringen, und sich natürlich immer wieder neue Arten des Posings zu überlegen. Außerdem habe ich seit eh und je eine große Leidenschaft für Mode und die wird da natürlich bestens bedient.

Werden wir dich nochmal in der Musik-Branche erleben? Du hast schließlich bereits einmal in einer Band mitgesungen.

Momentan liegt mein Fokus voll auf der Schauspielerei. Ich bin seit 1,5 Jahren auf der Schauspielschule und habe viel Unterricht. Zwar auch Gesangsstunden, aber für Musik in meiner Freizeit gibt es gerade nur wenig Zeit. Ich treffe mich hin und wieder mit Freunden zum jammen, aber nur aus Jux und Tollerei.

In Film- und Fernsehproduktionen haben wir dich ebenfalls schon gesehen. Kommt für dich eine Karriere als Schauspielerin in Frage?

Und wie! Ich bin schon dabei. Gerade stand ich für eine neue Fantasy-Serie für die ARD vor der Kamera. „Armans Geheimnis“ wird es ab Ostern zu sehen geben. Und ich drehe momentan viele Kurzfilme, probiere mich aus und lerne und lerne und lerne… 🙂

Was hältst du persönlich davon, dass andere dich als It-Girl bezeichnen?

Naja, ich kann mit dem Begriff eigentlich nicht wirklich viel anfangen. Was heißt das überhaupt? It-Girl im Sinne von Alexa Chung Stilikone, da freue ich mich natürlich drüber. Mode macht mir großen Spaß und ich freue mich, wenn ich diese Freude teilen kann. It-Girl im Sinne von Paris Hilton Partygirl…das eher nicht!

Mit 14 habe ich heimlich noch mit Barbies gespielt

Bekannt bist du auch für dein tolles Gespür für Mode. Welche Tipps hast du für unsere Leserinnen? Wie kleidet man sich gut, worauf muss man achten? Was geht immer, und was überhaupt nicht?

Prinzipiell kann man alles tragen. Solange man dahinter steht, selbstbewusst auftritt und sich wohl fühlt. Ich finde es wichtig darauf zu achten, dass man die Klamotte trägt, nicht die Klamotte einen. Das heißt, dass das Outfit lediglich dafür da ist, die Persönlichkeit zu unterstützen und die Vorteile zu zeigen. Ein No Go sind Outfits, die offensichtlich zu eng sind. Und was auch nicht geht, sind Frauen die High Heels tragen, aber nicht richtig darin laufen können 🙂

Welche Beauty-Produkte hast du immer in deiner Handtasche?

Meine Lippenpflege von Elisabeth Arden, meine Gesichtscreme von Embryolisse und einen Concealer von La Roche Posay.

Du bist ständig unterwegs. Bleibt da Zeit für Freunde und Familie oder die Liebe?

Ich muss gestehen, es passiert mir immer wieder mal, dass ich mir in einem Monat zu viel vornehme. Der Dezember zum Beispiel. Ich bin für Jobs nach Salzburg, Berlin und Hamburg gereist, habe für ein Theaterprojekt geprobt und einen Kurzfilm gedreht. Zeit für Freunde war da eher weniger. Deshalb freue ich mich jetzt auf die Feiertage und meinen Urlaub danach. Da werde ich dann genug Zeit für meine Familie und Freunde und natürlich auch für die Liebe haben.

Wie hast du Weihnachten gefeiert?

Ich habe mit meiner Familie meinen Opa in Stuttgart besucht. Ich habe mich besonders auf das Singen unter dem Weihnachtsbaum gefreut. Mein Opa spielt sehr gut Klavier und begleitet uns immer. Am ersten Weihnachtsfeiertag haben wir dann zusammen am Piano gespielt.

Wo siehst du dich in zehn Jahren?
Ich würde mir wünschen mit 35 eine eigene kleine Familie zu haben und etwas reduzierter aber nach wie vor zu arbeiten. Filme zu drehen, Veranstaltungen zu moderieren und hin und wieder für ein Shooting vor der Kamera zu stehen.

Bitte vervollständige noch diese Sätze:

Wenn ich nur ein Designerstück besitzen dürfte, dann wäre es… meine silberfarbenen Glitzer Moschino High Heels 🙂
Mein Lieblingsparfum ist… immer ein anderes. Für jeden neuen Lebensabschnitt brauche ich ein neues Parfum.
Auch wenn es morgens schnell gehen muss, verzichte ich nie auf… ein Frühstück und Zähne putzen!!!
Was die wenigsten über mich wissen, ist… dass ich mit 14 heimlich noch mit Barbies gespielt habe.
An freien Tagen… mache ich es mir zu Hause bequem. Drehe Musik auf, und wurschtle mich den ganzen Tag durch die Wohnung.
Zu Weihnachten wünsche ich mir… von meiner Mutter den passenden Bilderrahmen zu einer Karl Lagerfeld Fotografie, die ich mir neulich gekauft habe. Und ansonsten einfach nur ZEIT für meine Liebsten.

Bilder: Marie Nasemann für Great Lengths

Top 5 Neujahrs-Vorsätze – und wie du sie diesmal auch wirklich einhaltest

Neujahrs-Vorsätze

„Dieses Jahr wird alles anders!“

Das versprechen wir hoch und heilig in jeder Silvesternacht auf’s Neue, bei der Umsetzung sieht es aber meist doch eher mau aus. Damit die Neujahrs-Vorsätze dieses Jahr auch wirklich eingehalten werden, haben wir hier ein paar nützliche Tipps.

1. Der Bikini Body muss her

Fitness-First-Anmeldung am 1. Januar, immer noch 10 Kilo zu viel im Sommer. So soll es dieses Jahr garantiert nicht mehr werden. Den Vorsatz, endlich abzunehmen und seinen Körper fit zu halten, ist wohl der beliebteste unter allen. Jährlich steigen die Mitgliedschaften in den Fitness-Studios nach Neujahr in rasante Höhen und in den ersten zwei Monaten des Jahres scheint das Gym auch um einiges voller. Doch bereits im Frühjahr wirft ein Großteil der Abnehmwilligen das Handtuch.

Unser Tipp, damit das diesmal nicht passiert: Einen Fitness-Partner suchen. Gegenseitige Motivation ist der Schlüssel.

2. Endlich werde ich die Zigarette los

Es stinkt, es ist ungesund und zu viel Geld kostet es sowieso. Die elende Zigarette hat uns doch tatsächlich wieder ein Jahr länger begleitet, als wir es eigentlich vorhatten. Anfang jedes Jahres schwören viele Raucher dem Glimmstängel ab. „Dieses Jahr werde ich aufhören!“ – und nie hat es eine größere Lüge gegeben. Denn das Vorhaben, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der wohl am meisten gescheiterte Vorsatz.

Ein Tipp, wie es diesmal klappen kann: Zieh Familie und Freunde mit in deinen Plan, die dich darin unterstützen und dich von der Verführung fernhalten.

3. Ich werde einem neuen Hobby nachgehen

Wieder mal zu oft das Gefühl gehabt, einfach nichts zu tun zu haben und der Trägheit zu verfallen? Das soll sich jetzt ändern. Nie wieder an einem freien Tag vor dem Fernseher eindösen oder aus Langeweile die Zeit mit Nichts-Tun verbringen. Der Vorsatz, sich einem neuen Hobby zu widmen, ist aber viel trickreicher, als er sich zunächst anhört. Zu oft wird etwas angefangen und nicht zu Ende gebracht.

Wie man das verhindern kann? Such dir nichts aus, was total unrealistisch ist. Die neue Beschäftigung soll zu dir passen und dir Spaß machen und nicht einfach aus der Luft gegriffen sein.

4. Zeit für gesündere Ernährung

Tiefkühlpizza, Fast Food, Mikrowellenessen – wenn es schnell gehen muss oder wenn mal wieder keine Lust zum Kochen da war, macht man es sich eben gern gemütlich (und ungesund). Doch nun ist Schluss damit: Der Kühlschrankinhalt soll ausgetauscht werden. Wer nicht der beste Koch ist, fängt klein an: Statt zur Cola öfters zu einem Glas Wasser greifen, Chips und Schokolade teilweise durch gesunde Snacks und Obst ersetzen. Wem das Kochen leichter fällt, kann sich an gesunde Rezepte orientieren.

Ein Muss: Den Einkauf besser kontrollieren und planen, statt nach Lust und Laune in den Supermarkt zu gehen.

5. Dieses Jahr wird organisierter

Letztes Jahr wurde zu oft einfach in den Tag hineingelebt, nichts geplant und viel vergessen? Das wird jetzt geändert, denn wer sich besser organisiert, ist produktiver und macht mehr aus seiner Zeit. Und der neue, schicke Taschenkalender soll schließlich auch genutzt werden. Und das ist auch das Stichwort: Planung funktioniert nur im seltensten Fall im Kopf. To-Do-Listen und Wochen-Pläne erleichtern es ungemein, strukturierter durch den Tag zu kommen. Mittlerweile gibt es auch dutzende praktische Apps, die helfen, den Alltag zu organisieren.

 

Foto: Fireworks von Takashi Hososhima via flickr.com, CC BY 2.0

Great Lengths klärt auf: Die 5 größten Mythen über Hair-Extensions

Great Lengths Marie Nasemann

Wahr oder falsch? Seitdem es die Technik der Haarverlängerung gibt, ranken sich ebenso viele Gerüchte wie auch Halbwissen um das heiß begehrte Traumhaar. Für wen sind Extensions geeignet? Welche Methoden gibt es? Wie lange halten die Haare und was muss man beachten? Anita Lafer, Geschäftsführerin von Great Lengths, kennt die gängigsten Mythen und räumt mit ihnen auf.

Mythos 1: „Haarverlängerungen halten täglichen Belastungen wie Sport, Schwimmen, Sauna und häufigem Zusammenbinden oder Glätten nicht stand.“
Alles kein Problem für Extensions. Dank der qualitativ hochwertigen Bondings (so werden die Verbindungsstellen zwischen Eigenhaar und Extension genannt) von Great Lengths sind tägliche Strapazen wie Haarewaschen, Föhnen, Stylen sowie Sport, Hitze oder Kälte kein Hindernis. Nach etwa sechs Monaten sollten die Extensions erneuert werden – nicht, weil die Qualität leidet, sondern weil die Bondings in dieser Zeit so weit herauswachsen, dass sie sichtbar werden.

Mythos 2: „Extensions bedürfen keiner besonderen Pflege und können wie Naturhaar gewaschen und gefärbt werden.“
Jein. Schneiden, Stylen mit Glätteisen oder Lockenwicklern – die neue Frisur kann genauso behandelt werden wie eigene Haare. Doch natürlich braucht langes Haar intensive Pflege. Trägerinnen sollten unbedingt darauf achten, keine alkoholhaltigen Produkte zu verwenden. Hier bieten Great-Lengths-Produkte die geeignete Pflege. Spezielle Bürsten schonen außerdem Haarstruktur und Verbindungsstellen. Das Färben der Extensions ist auch nicht zu empfehlen. Wer sich einen anderen Farbton wünscht, sollte vor der Einarbeitung der Haarverlängerung färben. Eine Farbbestimmung im Vorfeld identifiziert den richtigen Farbton des Eigenhaares, der ausschlaggebend für die Farbe der Haarsträhnen ist.

Mythos 3: „Bei dünnem Haar fallen die Extensions schnell wieder raus.“
Hierbei handelt es sich um ein Gerücht. Insbesondere für die Haarverdichtung bieten sich Extensions an. Die Voraussetzung für eine Haarverlängerung ist eine Länge des Eigenhaars von mindestens zehn Zentimetern. Nur so kann der Friseur die Extensions sauber einarbeiten und verhindern, dass man die flachen Verbindungsstellen erkennt. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass der Kunde nicht unter krankheitsbedingtem Haarausfall leiden darf. In einem ersten Schritt sollten sich Interessierte professionell von einem Friseur beraten lassen.

Great Lengths_Marie_Nasemann

Mythos 4: „Bei Extensions handelt es sich um Kunsthaar.“
Es gibt Hersteller, die Kunsthaar anbieten, jedoch nicht Great Lengths. Der Haarverlängerungsexperte verwendet ausschließlich Echthaar aus Indien, welches dem europäischen Haar sehr ähnlich ist. Es handelt sich dabei um sogenanntes Tempelhaar. Dieses lassen sich Inderinnen aus Glaubensgründen abschneiden und stellen es den dort ansässigen Mönchen freiwillig zur Verfügung. Dank der besonders schonenden Weiterverarbeitung bleibt die natürliche Schuppenschicht intakt und das Haar kommt nicht mit chemischen Mitteln in Berührung.

Mythos 5: „Haarverlängerungen greifen das Naturhaar an und hinterlassen Schäden.“
Zum Glück nicht. Bei Great Lengths wird ein besonderes Augenmerk auf die Gesundheit der Haare gelegt. Die Bondings enthalten natürliches Keratin und gleichen der Struktur des Haares. Mit der schonenden Ultraschall-Methode arbeitet ein Friseur die Extensions ins Eigenhaar ein, sodass keine Schäden entstehen. Die Technik und das Können des Friseurs sind ausschlaggebend für ein schönes Ergebnis, weshalb Kundinnen auf eine entsprechende Qualifikation achten sollten. Eine geeignete Methode für alle, die nur wenige Wochen eine Haarverlängerung oder -verdichtung wünschen, sind die GL Apps. Hierbei handelt es sich um Strips mit mehreren Strähnen, die der Friseur auf das Eigenhaar appliziert. Für gesunde Haare sollten Trägerinnen auf die richtige Pflege achten. Schonend mit Farbe und Blondierung umzugehen, ist eine wesentliche Voraussetzung, um auch lange Freude mit Extensions zu haben.

Bilder: Marie Nasemann für Great Lengths

10 Gründe, wieso wir Schokolade lieben

Dunkel, glänzend, köstlich: Schon beim Anblick einer feinen Tafel Schokolade oder handgemachter Pralinés kommen pure Glücksgefühle auf. Doch die zart schmelzende Verlockung macht dank zahlreicher wertvoller Inhaltsstoffe nicht nur glücklich, sondern auch schöner und gesünder. Grund genug, zum Schoko-Fan zu werden…

1. GÖTTER-TRUNK

Was gibt es Schöneres am Ende eines hektischen Tages, als ein kuscheliges Sofa, ein spannendes Buch und dazu eine Tasse duftenden Kakaos? Der entspannt Körper und Seele gleichermaßen und ist superschnell gemacht. Die Basic-Variante: Einfach 50 g Zartbitter- oder Vollmilch-Schokolade, 150 ml Milch, 75 ml Sahne, das ausgekratzte Mark einer halben Vanilleschote zusammen mit 1 TL Zucker in einen Topf geben und auf mittlerer Hitze erwärmen, bis die Schokolade geschmolzen ist. In eine Tasse füllen und nach Belieben mit geschlagener Sahne, Kakaopulver oder Schokoraspeln garnieren. Köstliche Varianten: Orangen-Schokolade samt 2 cl Orangen-Likör verwenden, weiße Schokolade statt dunkler (dann den Zucker weglassen), einen orientalischen Gewürzmix aus einer Prise Kardamon, Zimt und Sternanis oder – für Kenner – etwas gemahlenen Chili und Ingwer dazugeben.

2. GENUSS FÜR DIE HAUT

Sinnlichen Kakao-Duft – den darf jetzt auch der ganze Körper genießen. Die neue NIVEA Pflegende Kakao Body Milk pflegt selbst trockene Haut streichelzart, und duftet gleichzeitig himmlisch nach Kakao. Reichhaltige Inhaltstoffe wie Vitamin E und Kakao Butter spenden intensive Feuchtigkeit und machen das Eincremen zu einem Ritual für die Sinne. Kakao Butter wird übrigens aus den gerösteten Bohnen oder Samen der Kakaopflanze durch Pressen gewonnen. Rund 25 bis 50 dieser Samen stecken in einer der gelblich-roten Kakaofrüchte. Sie enthalten bis zu 50 Prozent Öl, das aus wertvollen Fettsäuren besteht, die den Lipiden der Haut ähneln und deshalb besonders gut einziehen.

3. SÜßER TEINT

Wer von Schokolade gar nicht genug bekommen kann, kann auch den Teint mit einer Kakao-Maske verwöhnen. Besonders trockene, empfindliche Haut wird diesen Mix aus Kakaopulver, Sahne, Honig und Hafermehl lieben. Hafer beispielsweise enthält viele B-Vitamine sowie beruhigende Stoffe, Honig ist bekannt für seine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Das brauchst du: 40 g dunkles Kakaopulver, 20 ml flüssigen Honig, 3 Esslöffel flüssige Sahne (am besten Bio-Qualität, sie enthält mehr pflegenden Rahm) sowie 2 Esslöffel Hafermehl in einer Glasschüssel zu einem cremigen Brei anrühren und mit einem Beauty-Pinsel dünn auf die gereinigte Haut auftragen. 15 bis 20 Minuten mit geschlossenen Augen relaxen, mit einem Papiertuch abnehmen und die Reste mit lauwarmem Wasser abspülen.

4. SCHÖNER BRAUSEN

Nivea Kakao Buttermilk
Reichhaltige Kakaobutter und Milch stecken auch in der neuen NIVEA In-Dusch Bodymilk Kakao & Milch. Sie pflegt die Haut direkt beim Duschen, ein zusätzliches Eincremen hinterher ist nicht mehr nötig. Praktisch: Da sie nicht einziehen muss, kann man sich danach sofort anziehen. Die Anwendung: Wie gewohnt mit einem Duschgel duschen. Wasser kurz abdrehen und die nasse Haut in der Dusche mit der In-Dusch Bodymilk eincremen und das Produkt mit warmem Wasser abduschen. Danach einfach nur abtrocken, fertig! Das Produkt hinterlässt übrigens keine Rückstände im Handtuch.

5. ZARTBITTERE MEDIZIN

Wer Schokolade nascht, braucht weniger Pillen und lebt gesünder. So kann man die Ergebnisse zahlreicher Studien rund um die süße Verlockung zusammenfassen. Die Uni Jena beispielsweise stellte fest, dass 30 bis 40 g Kakaopulver am Tag den Cholesterinspiegel um 5 bis 10 Prozent senken kann. Dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von 70 Prozent und mehr ist besonders reich an Flavonoiden, die Ablagerungen in den Arterien verhindern können und somit das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall senken können. Zudem stimulieren diese Pflanzen-Schutzstoffe das Immunsystem und enthalten Enzyme, die Krebs in Schach halten können, so eine Untersuchung der Loyola Universität in Chicago. Auch der Verdauung tut dunkle Schokolade gut. Laut einer Studie des Louisiana State College of Agriculture tun sich gute Darmkeime wie das Bifidobakterium regelrecht gütlich an Schokolade, vermehren sich dadurch und produzieren mehr antientzündliche Stoffe, die beispielsweise bei einem Reizdarm helfen.

6. WEICHZEICHNER FÜR REIBEISENHAUT

Kakaobutter ist reich an Fettsäuren und schmilzt bei einer Temperatur von 31 bis 38 Grad. Deshalb ist sie bei normaler Zimmertemperatur fest, einmal auf die wärmere Haut aufgetragen, zergeht die zartschmelzend und zeigt ihre volle Pflegewirkung. Pure Kakaobutter wird oft in Form von kleinen schokodropsgroßen Pellets angeboten. Einfach einen oder mehrere davon in die Hand nehmen und auf besonders rauen Stellen wie beispielsweise den Ellenbogen, Knien oder Schienbeinen verreiben. Auch trockene Haarspitzen freuen sich in der Nacht über eine kleine Öl-Kur. Etwas Kakaobutter mit den Fingern in die Längen einkneten oder im Wasserbad verflüssigen und am Morgen erst mit Conditioner, danach mit Shampoo auswaschen, so lässt sich das Öl rückstandslos entfernen.

7. PURER KNABBER-SPAß

Rohkost-Anhänger schwören schon länger auf diesen Power-Snack: Geröstete Kakaobohnen. Sie enthalten 30x mehr Antioxidantien als beispielsweise grüner Tee, sollen gegen Heißhunger helfen, wirksam gegen Karies sein und werden von den Ureinwohnern Südamerikas noch heute gerne wegen ihrer stimmungsaufhellenden Wirkung geknabbert.

8. KLEINE ABREIBUNG

Nivea Kakao Peeling
Gerade die Haut am Körper freut sich über ein regelmäßiges Peeling. Es regt die Durchblutung an, löst alte Hornschüppchen gründlich und macht die Haut danach wieder aufnahmebereiter für Pflegestoffe. So eine Rubbelkur lässt sich leicht selbst anrühren. Du brauchst dafür 30 g Kakaobohnensplitter, 30 g Meersalz und 100 ml Milch oder Sahne. Alle Zutaten miteinander verrühren und den Mix mit sanft kreisenden Bewegungen auf die trockene Haut auftragen. Besonders raue Stellen wie etwa die Ellenbogen, Schienbeine, Knie oder Fußsohlen ein wenig intensiver damit bearbeiten. Hinterher gründlich unter der Dusche abbrausen und mit einer Bodylotion von Kopf bis Fuß eincremen.

9. EINFACH MAL IN SCHOKOLADE ABTAUCHEN

Wer sich am liebsten in Schokolade reinlegen würde, kann im Schoko-Bad zumindest die Hände eintauchen – und supergepflegt wieder herausziehen. 80 g Kakaobutter und 20 g Kokosöl in einem Topf schmelzen lassen, 20 g Mandelöl sowie 20 g Kakaopulver dazu rühren. Hände für 10 Minuten eintauchen, kurz mit Wasser abspülen und nur ganz sanft trockentupfen.

10. EINE SÜNDE WERT

Dieser köstliche Marmorkuchen zeigt gleich zweimal seine Schokoladen-Seite: Im Inneren und in der leckeren Glasur. Einfach 250 g Butter weiche Butter, 175 g Zucker und eine Prise Salz schaumig schlagen. 5 Eier nach und nach dazu geben, 500 g Mehl, 2 TL Backpulver sowie 225 ml Milch dazu geben und verrühren. Zwei Drittel des Teigs in eine Backform geben, den Rest mit 3 EL Kakaopulver und etwas Milch mischen. Den dunklen auf den hellen Teig geben und mit der Gabel ein wenig untermengen. Im Ofen bei 180 Grad Umluft 50 bis 60 min backen. Abkühlen lassen und mit dunkler Kuvertüre glasieren.

Bilder: Nivea PR
Quellen: The precise reason for the health benefits of dark chocolate

Dein Weg zum Selfie-Star: 10 Tipps für das ideale Selbstporträt

Selfie-Tricks
Optimiere deine Selfie-Skills mit diesen Experten-Tricks

Instagram ist voll davon und von Rihanna über Angela Merkel bis hin zur Nachbarin nebenan: Jeder tut es. Das Selfie gehört mittlerweile zum Standard-Repertoire eines jeden Fotoalbums.

Unsere Bilder lassen wir längst nicht mehr nur von anderen machen. Vor allem wir Frauen geben bei Fotos ungern die Kontrolle aus der Hand und wollen uns stets im Blick behalten, um das perfekte Foto von uns zu bekommen. Ob für das nächste Facebook-Anzeigebild oder nur, um es an den heißen Typen zu schicken, den wir gerade kennengelernt haben, mit Selfies wissen wir immer, wie das Ergebnis wird und wann der optimale Zeitpunkt ist, um auf den Auslöser zu drücken. Für alle, die noch keine Profis sind, haben wir hier ein paar Tipps.

1. Der perfekte Hintergrund

Das chaotische Zimmer oder die dreckige Spüle im Hintergrund sind nur selten charmant und eignen sich auch bei Selfies nicht als Kulisse. Der perfekte Hintergrund rückt dich in den Mittelpunkt und lenkt nicht ab. Optimal sind neutrale Umgebungen oder beeindruckende Kulissen wie eine faszinierende Grünfläche oder der wunderschöne Strand im Urlaub.

2. Das richtige Licht

Nicht zu hell und nicht zu dunkel, am besten natürliches Sonnenlicht – das ist die Regel für alle Fotos und gilt auch für das Selfie. Stell dich am besten vor einer warmen Lichtquelle, so gibst du dem Bild die schönsten Farben und vermeidest unvorteilhafte Beleuchtungen. Die können dich nämlich ganz schnell älter, ein paar Kilo schwerer oder einfach nur anders aussehen lassen.

3. Der optimale Winkel

Jeder hat seine Schokoladenseiten und die dürfen auch ruhig gezeigt werden. Kenne deine Vorzüge und stelle sie ins richtig zur Schau. Arbeite mit Licht- und Schatteneinfälle, um kleine Makel zu kaschieren und das zu betonen, was dir am besten gefällt. Der richtige Winkel kann Augen größer, das Gesicht schmaler oder die Figur schlanker schummeln.

4. Das ideale Posing

Verabschiede dich bitte von Duckface, Fischmund und Co. Das sieht in den allermeisten Fällen einfach nur lächerlich, überheblich und unnatürlich aus. Ein strahlendes Lachen und ein freundlicher Blick wirken viel attraktiver. Auch die Körperhaltung ist wichtig: Nicht zu gestellt, aber aufrecht und selbstbewusst muss es sein.

5. Der nötige Feinschliff

Korrigierte Lichtverhältnisse, das richtige Format und ein Filter können wahre Wunder bewirken. Dabei zählt aber: Entweder natürlich oder total abgedreht. Fantasievolle Vintage-Looks, elegante Schwarz-Weiß-Bilder oder bunte Portraits sind ebenso schön wie natürlich belassene Fotos. Was gar nicht geht: Sich selbst ins Unerkenntliche zu retuschieren.

6. Selfie-Stick und Kamera-Apps nutzen

Ein Selfie-Stick erweitert nicht nur den Winkel und den Bereich, den du aufnehmen kannst, sondern hilft auch dabei, wacklige Aufnahmen zu vermeiden. Zudem gibt es zahlreiche Kamera-Apps, die speziell für Selfies entwickelt wurden. Diese Apps bieten oft eine Vielzahl von Filtern, Effekten und Bearbeitungsoptionen, die das Selfie-Machen zu einem kreativen und spaßigen Erlebnis machen. Social-Media-Apps wie Snapchat oder Instagram bieten Live-Filter und Beauty-Modi, die kleine Unreinheiten glätten und deine besten Features hervorheben.

7. Hashtags und Captions

Wenn du dein Selfie auf Social-Media-Plattformen wie Instagram oder Facebook teilst, vergiss nicht die Macht von passenden Hashtags und einer ansprechenden Caption. Hashtags wie #selfie, #nofilter, #selflove oder themenspezifische Tags erhöhen die Sichtbarkeit deines Fotos. Eine kreative oder inspirierende Caption kann die Interaktion mit deinem Beitrag steigern und eine persönliche Note hinzufügen.

8. Trends und Challenges

Halte Ausschau nach aktuellen Selfie-Trends und -Challenges in den sozialen Medien. Teilnahme an populären Challenges oder das Ausprobieren neuer Trends kann nicht nur Spaß machen, sondern auch deine Reichweite und Follower-Zahl erhöhen. Trends wie der #10YearChallenge oder der #NoMakeupSelfie zeigen, wie vielfältig Selfies sein können und fördern die Gemeinschaft und Interaktion innerhalb der Plattformen.

9. Persönlichkeitsrechte

Beim Teilen von Selfies solltest du stets auch den Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte im Auge behalten. Vermeide es, Fotos in sensiblen oder privaten Umgebungen ohne Zustimmung der beteiligten Personen zu posten. Ebenso wichtig ist es, bei öffentlichen Selfies darauf zu achten, dass keine unbeteiligten Personen unfreiwillig im Bild sind oder deren Rechte verletzt werden könnten.

10. Kreativität und Einzigartigkeit

Letztendlich ist das Wichtigste an einem Selfie, dass es deine Persönlichkeit und Individualität zum Ausdruck bringt. Experimentiere mit verschiedenen Stilen, Perspektiven und Ideen, um einzigartige und unvergessliche Selfies zu erschaffen. Sei es durch den Einsatz von ungewöhnlichen Requisiten, das Einfangen spontaner Momente oder das Erkunden neuer Orte für den perfekten Hintergrund – Kreativität kennt keine Grenzen.

Foto: Jacob Lund / stock.adobe.com

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