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Rezept: Naturjoghurt mit Erdbeeren

Der Frühling ist da und mit ihm auch endlich wieder Erdbeeren. Ich weiß das Erdbeeren fast das ganze Jahr über zu kaufen gibt, aber für mich gibt es nichts schöneres als frische Erdbeeren vom regionalen Bauern. Ich bin kein Freund davon, dass zu jeder Jahreszeit alles verfügbar ist. Außerdem sind Erdbeeren dann etwas besonderes auf das ich mich jedes Jahr wahnsinnig freue.

Frühstücksjoghurt für zwei

Joghurt

500 g Naturjoghurt oder Joghurt aus Kokosmilch

300 g Erdbeeren

Abrieb einer halben Bio-Zitrone

4 Blätter Basilikum

je nach Geschmack Honig oder andere Süße

 

Für dieses Frühstück nutze ich gerne Vollfettjoghurt, also Joghurt mit 3,5 % Fettanteil. Denn so macht das Frühstück wirklich satt und hält länger vor und ich muss weniger davon essen als wenn ich einen fettreduzierten Joghurt nehme. Für alle die keinen Joghurt aus Milch essen möchten, kann ich zu Erdbeeren Joghurt aus Kokosmilch empfehlen. Dieser schmeckt sehr gut zu frischem Obst und macht satter als Sojajoghurt.

Die Zitronenschale abreiben und die Basilikumblätter fein schneiden. Beides mit dem Naturjoghurt vermischen. Die Erdbeeren waschen und das Grün abschneiden. Ungefähr hundert Gramm der Erdbeeren in kleine Würfel schneiden und ebenfalls unter den Joghurt mischen. Die restlichen Erdbeeren je nach Größe halbieren oder vierteln.

Jetzt solltet ihr den Joghurt probieren und falls er euch nicht süß genug ist mit etwas Honig nachsüßen. Dann verteilt ihr den Joghurt auf zwei Schälchen und garniert ihn mit den geschnittenen Erdbeeren.

 

Foto: Heike Niemoeller

AJOURE´ im Interview mit Starfriseur Udo Walz

udo-walz-portrait

Udo Walz: Starfriseur, Promiliebling und Berliner Urgestein. Er hat sie alle: Models, Stars, IT- Girls. Zu seinem Bekanntenkreis zählen Größen wie George Clooney, Claudia Schiffer und Eva Longoria. Alle vertrauen ihm ihre Haare und ihre Freundschaft an und sind begeistert. Seine Salons finden sich nicht nur in Berlin und Potsdam, sondern auch auf Mallorca wieder. Am 28. Juli feiert er seinen 70. Geburtstag. Deswegen langsamer machen, kommt natürlich nicht in Frage. Wir treffen Udo in seinem Salon im Kempinski Plaza in Berlin. Als wir den Salon betreten, werden wir sofort freundlich begrüßt und fühlen uns sehr willkommen. Udo sitzt in einer ruhigen Ecke und winkt uns herzlich zu.

Das Eis ist direkt gebrochen: Es ist Liebe auf den ersten Blick. Man muss ihn einfach gerne haben. Wir sitzen neben Udo und fühlen uns als ob wir uns mit einem altbekannten Freund unterhalten.
 

interview-udo-walz
 

Lieber Udo, wir haben ein paar Fragen an dich. Hoffentlich hast du etwas Zeit.
Was immer ihr wollt. Ich bin so entspannt, das habt ihr noch nie im Leben gesehen.

Was kommt nie aus der Mode?
Im Leben allgemein? Definitiv die Liebe. Die Mode selbst. Und natürlich gutes Essen.

Verrätst du uns die Haartrends 2014?
Immer noch der Pagenkopf, am Besten in sich gestuft. Außerdem schokobraune Haarfarben in „American Colour“, das sind 3 bis 4 unterschiedliche Farbsträhnen. Absolut im Trend ist der Ombré Look. Dunkle Ansätze und heller werdende Spitzen.

Bald ist dein 70. Geburtstag. Wie wirst du diesen besonderen Tag verbringen?
Meine Mutter hat immer gesagt: “ Genieß die Jugend! Man wird so schnell alt“. Plötzlich ist es dann tatsächlich soweit. Ich werde meinen 70. Geburtstag mit vielen Freunden aus der ganzen Welt feiern. Viele kommen sogar aus Amerika und Indien nach Berlin. Wir werden ungefähr 200 Leute sein.

Bist du ein richtiger Löwe?
Ich brülle immer. Ich stehe gerne im Mittelpunkt- und meistens tue ich das auch. Ich habe viel Power und will immer König sein. Also ja, ich bin ein typischer Löwe.

Was waren verrückte Momente in deinem Leben?
Einmal habe ich einen Anruf bekommen und sollte nachmittags nach New York fliegen. Und zwar für einen Tag zu Claudia Schiffer. Da habe ich gesagt, nur wenn ich mit der Concord fliege. Da meinten die: Herr Walz, davon sind wir ausgegangen. Oder ein Termin in St. Moritz. Die Dame hat mir die Tür im Pelz aufgemacht. Ohne etwas darunter!

Udo, was ist dein Schlüssel zum Erfolg?
Ich werde oft gefragt „Was ist ihr Geheimnis? Wie sind Sie so erfolgreich geworden?“ Mein Geheimnis ist: Ich habe kein Geheimnis. Also ich bin Friseur wie jeder andere auch. Ich bin verschwiegen, das muss man bei meiner Art von Kunden auch sein. Zu all meinen prominenten Bekannten sage ich immer: Bitte vertraut mir kein Geheimnis an. Ich möchte kein Geheimnisträger sein.

Das heißt also, es ist einfach alles so gekommen wie es kommen musste?
Als ich nach Berlin gekommen bin, war Marlene Dietrich meine erste prominente Kundin. Das hat mir wahnsinnig geholfen. Danach folgten Weitere. Früher als alle Welt zu den Filmfestspielen nach Berlin gekommen ist, war das einfach. Naomi Campbell, Claudia Schiffer, Gwyneth Paltrow, Juliane Moore – sie waren alle hier. Diese Chancen haben junge Friseure heute nicht mehr. Die Stars bringen ihre eigenen Stylisten und Friseure mit. Früher war es für einen Friseur viel leichter.

Du sprichst viel von den großen Topmodels aus früheren Tagen. Wir sehen hier, in deinem Salon, auch viele Fotos von Ihnen. Gibt es heute noch solche Ikonen?
Claudia Schiffer ist einmalig. Heute gibt es viele sehr schöne Frauen, aber das ist kein Vergleich zu einer Claudia oder einer Cindy Crawford. Das großartigste Model unserer Zeit ist für mich Gisele Bündchen.

Und die Mädels von Germany´s next Topmodel?
Das schaue ich nicht. Ich liebe Heidi Klum und Wolfgang Joop. Lena Gercke ist ebenfalls eine schöne Frau. Aber die Sendung habe ich mir nie angeschaut.

Würdest du ein Foto für unsere Selfie Galerie machen?
Natürlich. Ich bin begeistert. Kann es losgehen?
 

Udo-Walz-Selfie
Udos Selfie für AJOURE´
 

Danke Udo Walz für diesen wundervollen Nachmittag. Wir hatten die Möglichkeit einen großartigen Menschen, ohne jegliche Starallüren, kennen zu lernen. Manchmal hat er einen rauen Ton, klar er ist eben der König. Aber trotzdem durften wir einen warmherzigen und extrem großzügigen Udo Walz treffen. Genau das macht ihn einzigartig!
 

udo-walz-ajoure

Mehr über Udo Walz auf udowalz.de
 

Fotos: Oliver Kern

Männergedanken: Dein iPhone oder ich!

dein iphone oder ich

Vor ein paar Tagen erzählte mir ein langjähriger Freund, dass er sich schon vor einer Weile bei Facebook abgemeldet hat und warum!

Er meinte, dass es mittlerweile so ist, dass seine Freundin und er sich permanent wegen des iPhones in den Haaren hatten. Ich hatte so die leise Vermutung, dass sie eventuell doch die treibende Kraft ist, die diese neue Regel eingeführt hat und stocherte nach. Auf meine Frage hin wie es dazu kam, meinte er, sie hätten sich gegenseitig dabei erwischt, dass sie beide abends auf der Couch saßen und nur noch aufs Handy geschaut haben, ohne miteinander zu reden. Das kam mir etwas spanisch vor, weil ich selbst ein großer Smartphone Junkie bin. Ich meinte: Ja ok, aber warum bist du dann bei Facebook abgemeldet? Du kannst doch auch in der Firma, am PC oder einfach wenn du alleine unterwegs bist deine Mitteilungen lesen?! Ab da kam er etwas ins wanken und meinte, dass es wohl ein wenig blöd wäre, weil man einfach nichts mehr mitbekommt von der Außenwelt – aber sie hat ja noch Facebook und da dürfte er doch ab und zu rein schauen.

„WHAAAAAT?“ Dachte ich mir innerlich und habe es dann aber dabei belassen, noch weiter nach zu stochern, da sie schon mit strengem Blick nebendran stand.

…Eifersüchtig auf ein Smartphone?

Liebe Frauen, ich kann ja wirklich viel verstehen, aber eifersüchtig auf ein Smartphone? Das kann nicht euer Ernst sein? Natürlich gebe ich euch Recht, wenn es heißt viele Beziehungen werden inzwischen getrennt, weil das Streit-Thema Smartphone nicht endet. Und ja, natürlich gibt es da eine Grenze. Aber dem Partner verbieten, sich in sozialen Netzwerken aufzuhalten und ihm vorschreiben sich davon abzumelden? Das ist wirklich eine Spur TOO MUCH!

Glaubt ihr wirklich, dass dies die Lösung ist, damit er sich nicht mit anderen Frauen trifft? Glaubt ihr wirklich der digitale goldene Käfig macht Sinn?

Mal so ein Tipp am Rande: „Das ist der Anfang vom Ende.“ Weil lange wird er sich nicht dem Geläster und Gespött seiner Arbeitskollegen, Freunde und Bekannten aussetzen, bevor er anfängt es heimlich zu tun oder sogar den Weg der Trennung sucht. Bei allem was gut ist, aber das wird auf Dauer definitiv zu eurem Dilemma.

Des Weiteren stellt sich mir doch hier auch die Frage an alle Männer: Wann ist ein Mann ein Mann? Frauen wollen doch immer eine starke Schulter, ein starken Mann? Wenn ihr diesen Kampf verliert und jetzt schon zu schwach seid darüber zu diskutieren und euch zu erklären, dann ist es Zeit für die nächste Frau. Wenn ihr euch das Smartphone verbieten lässt, und es ihr nicht plausibel machen könnt, dass ihr das Ding nicht als Flirtportal nutzt sondern treu und anständig seid, dann läuft doch irgendwas falsch. Außerdem – was kommt dann als nächstes? Bügel die Wäsche? Wisch den Küchenboden? Also Bitte! 😉

Foto top: clipdealer.com

Wenn die Liebe meines Lebens ’nen Kleinen hat

schlechter sex

Ja genau…was, wenn man DEN Mann trifft, von dem man immer geträumt hat, mit dem die Gespräche endlos sind und Stunden sich wie Minuten anfühlen. Der Typ, an dem alles stimmt, einfach ALLES…bis auf der Sex!?!

Irgendwo muss ja einfach der Haken sein. Wer wie ich als Dauersingle durchs Leben rennt, dem wird das vielleicht auch schon mal passiert sein: Da lernt man jemanden kennen und er ist einfach toll. Charmant, witzig, intelligent, dazu dieser verführerische Ryan Gosling-Look, hach…ein Traum. Man trifft sich 1-2 Mal und ja…mit dem Sex wird natürlich gewartet, wie man es eben so tut, wenn man sich etwas Ernstes erhofft.

Vielleicht ein Fehler?

Kein Sex beim ersten Date – außer du willst in der One-Night-Stands-und-Nutten-Schublade Platz nehmen

Sex gehört zu jeder Beziehung dazu. Wieso dann nicht gleich austesten, ob der Kerl auch im Bett das hält, was das Paket verspricht. Die Regel lautet aber nach wie vor „Kein Sex beim ersten Date – außer du willst in der One-Night-Stands-und-Nutten-Schublade Platz nehmen“. Alle, die auf der Suche nach der Liebe des Lebens sind und meinen, sie gefunden zu haben, warten also brav mindestens 3 Dates ab. 3 Dates, bei denen man sich schon so derart in den anderen verknallt, dass Gedanken wie „vielleicht ist er scheiße im Bett“ gar nicht erst hochkommen, dass Zweifel an seiner Penisgröße und seinen Bettqualitäten nicht mal für Bruchsekunden unser Hirn betreten.

…fuck…Wieso war er so verdammt klein??

Ich habe da also diesen unglaublich tollen Mann kennengelernt. Er war die perfekte Mischung aus Hugh Jackman und diesen Typen aus Vampire Diaries, den ich so scharf finde (Damon…der Typ heißt Damon…). Und ich habe einige Dates versteichen lassen, bis ich ihn ranließ. Nämlich so viele Dates, bis ich mir sicher war: Er ist es, das könnte ER sein! Ich war schon über beide Ohren verknallt und der Sex? Der konnte ja nur gut werden. Je länger man wartet, desto größer das Kribbeln und die Aufregung, bis es endlich passiert. Irgendwann – nach einer angemessenen Anzahl an wunderbaren, aber sexlosen Treffen – landeten wir also im Bett, beide furchtbar scharf aufeinander, man hat sich ja ein gefühltes Jahrhundert lang hingehalten. Wir rissen uns die Klamotten vom Leib, ich hatte schon meine Hand in seinem Schritt, und dann…fuck…Wieso war er so verdammt klein??

Mein Traummann ist schlecht im Bett, ultraschlecht!

Es lag nicht daran, dass er nicht erregt genug war, aber vielleicht lag’s an mir, vielleicht hatte ich ihn nur nicht richtig im Griff gehabt. Aber als die Hose auch endlich auf dem Boden lag, war es bestätigt: Oh mein Gott, meine große Liebe hat einen nicht so großen Penis. Und das war sogar untertrieben! Nichts gegen kleine Penisse, die haben auch ihren Vorteil, beim Oralsex in etwa, aber wenn er unterirdisch ist, fängt man an, sich dann doch Gedanken zu machen. Naja…es hätte auch noch schlimmer kommen können als klein und zierlich (übrigens nicht unbedingt die liebste Beschreibung der Männer für ihr Prachtstück), lang und dünn zum Beispiel, Sorte Gebärmutterabstecher. Außerdem hieß das jnoch lange nicht, dass er nicht damit umgehen kann, vielleicht hatte er’s ja trotzdem drauf. Nach ein paar Minuten stand aber endgültig fest…hatte er leider nicht. Innerlich habe ich schon bittere Tränen geweint: Mein Traummann ist schlecht im Bett, ultraschlecht. Wer hätte das ahnen können, er war ein so guter Küsser! Funktioniert das denn mit uns, wenn ich für den Rest meines Lebens sexuell unbefriedigt bleibe? Ist Sex überhaupt so wichtig? Passen wir womöglich doch wie die Faust auf’s Auge, auch wenn es in der Kiste megamies läuft? Während er so auf mir lag und ich nach dem Motto „Augen zu und durch, lass dir nichts anmerken und guck bloß nicht hin“ ging ich vor dem geistigen Auge meine Pro-Kontra-Liste durch:

Pro: Er war einfach perfekt.
Kontra: Außer im Bett.

Lange Zeit hatte ich nicht, um die Liste weiter zu spinnen. Nach etwa 5 Minuten war der Spaß vorbei. Immerhin die längsten 5 Minuten meines Lebens. Das war nicht nur schlechter Sex, das war Ich-heul-gleich-Sex. Danach lagen wir nebeneinander und taten das, was wir am besten konnten, wir redeten. Da merkte ich wieder, wieso ich so sehr in diesen Kerl verliebt war. Und ich wollte ihn auf jeden Fall wieder sehen, das mit den Bettqualitäten könnte sich eventuell noch entwickeln. Und selbst wenn nicht, möglicherweise klappt es auch so.

„Hey Schatz, sorry, aber wenn wir Sex haben, muss ich fast anfangen zu weinen“

Die Tage drauf machte ich mir so einige Gedanken: Wie wichtig ist Sex für eine gute Beziehung? Sind die Gefühle und die Person an sich nicht wichtiger? Bin ich womöglich zu oberflächlich für die wahre Liebe? Soll ich mit ihm darüber reden? Wie bringe ich es ihm schonend aber ehrlich bei? „Hey Schatz, sorry, aber wenn wir Sex haben, muss ich fast anfangen zu weinen“? Ich probierte zunächst die Methode Schweigen und unauffällig Tipps geben“, was nicht die gewünschten Ergebnisse erzielte, dennoch hab ich es nicht übers Herz gebracht, ihm die knallharte Wahrheit ins Gesicht zu sagen. Ich traf „Mister not so Big“ noch einige wenige Monate, bis irgendwann auch er es merkte. Und dann fingen die Probleme richtig an. Er fühlte sich im Ego gekränkt, ich machte mir Vorwürfe und war dennoch unzufrieden. Zuerst haben wir versucht, das Problem zu lösen und redeten viel. Was ich mir wünschte, wie er es sich vorstellte…lange Rede kurzer Sinn: Gebracht hat es uns nicht weit. Irgendwann habe ich es akzeptiert: Dieser Mann, so toll er auch ist, macht mich im Schlafzimmer einfach nicht glücklich.

Wenn es mit der Liebe des Lebens im Bett nicht klappt, dann ist es nicht die Liebe des Lebens. Denn – und das kann ich jetzt ganz ehrlich sagen – Sex ist wichtig. Und guter Sex ist für eine gute Beziehung enorm wichtig. Das sollte niemals unterschätzt werden. Wenn’s hier also nicht passt, und auch nach einer ganzen Weile, nachdem man viel versucht hat, immer noch nicht passt…ja dann kann es auch nicht passend gemacht werden.

Foto top: clipdealer.com

Deutschlands Blogger: Dandy Diary

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Der Blogger Hype ist in Deutschland ausgebrochen. Neue Blogs schießen täglich aus dem Boden. Es wird berichtet über Mode, Reisen und Alltägliches.

Wer verbirgt sich hinter Deutschland´s erfolgreichsten Blogs?

Den ersten Block den wir vorstellen möchten, nennt sich Dandy Diary. Das Bloggerduo besteht aus David Roth und Jakob Haupt. Sie betreiben einen der erfolgreichsten Männerblogs.

Sie schocken, polarisieren und sind einfach anders.

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AJOURE hat mit ihnen gesprochen und folgendes erfahren:

Wie ist die Idee zu Dandy Diary entstanden?
Dandy Diary ist zu einer Zeit entstanden, in der es einen akuten Mangel an Online-Publikationen gab, die sich im deutschsprachigen Raum mit Männermode auseinandersetzen. Ziel von Dandy Diary war diese Lücke zu füllen.

Wie unterscheidet ihr euch von anderen Bloggern?
Wir leben vegan, stehen auf Frauen, schreiben über Männermode – eine einzigartige Kombination in der Modewelt.

Wie würdet ihr euren eigenen Style beschreiben?
Jakob trägt die Frisur eines Sumo-Ringers,  zu besonderen Anlässen das Make-Up von Alice Cooper und die Klamotten eines Halbstarken aus dem Großraum Brandenburg . David trägt ein von längen Nächten gezeichnetes Gesicht, dazu einen – nicht immer stimmigen Mix – aus diversen Fundstücken aus aller Herren Länder.

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Was inspiriert euch?
Junkies, die zu Hippie Zeiten angefangen haben sich zu berauschen, sie sind spindeldürr, extravagant, ein wenig verlodert und sehen immer herrlich nach Keith Richards aus. Von der Ergoline 3000 gebräunte Boys aus Marzahn, Berlin, die ihre Hosen in die Socken stecken, Goldketten über dem Pullover tragen und ihre Basecap auf ihren kantigen Schädel setzen, als würden sie unter ihr eine Honigmelone verstecken.

Wer sind eure größten Fashion Vorbilder?
Der verstorbene Künstler Dash Snow, Modemacher Roberto Cavalli und Boxer Rene Weller ,

Welchen Tipp würdet ihr Menschen geben, die sich mit ihrer Kleidung unsicher sind?
Zieht euch so schlecht wie möglich an: schwarze Hose & T-Shirt, dazu einfach Schuhe, die bestmöglich nicht nach mittelalterlichen Schnabelschuhen aussehen. Respektiert die euch umgebende Gesellschaft und verzichtet auf modische Experimente.

Was findet ihr an Frauen immer gut?
Weiße, eng anliegende Tops finden wir super!

Was war das verrückteste Erlebnis bis jetzt für euch?
Ein gemeinsamer ‚Magic Mushrooms‘ Trip im Sommer 1997 irgendwo im Hinterland von Bulgarien. Der Trip stellte die Basis für zukünftige Dandy Diary Projekte wie den weltweit ersten Fashion Porno, das Fußball und Mode fusionierte Großprojekt experimentelle Musik dar.

Fotos: Ole Westermann

Trendfarbe Radiant Orchid

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Noch ist in Deutschland in keinem Bundesland der Sommer in Sicht, dennoch kann in dieser etwas tristen Zwischenphase etwas geballte Strahlkraft nicht schaden, oder? Möglich wird es mit der dynamischen Farbe Radiant Orchid.

Am ehesten erinnert es an ein kräftiges Pink mit Lilaschlag. Je nachdem ob es mehr ins Fuchsia, Flieder oder ins Pink geht, lässt sich mit der Farbe eine Menge machen. Egal, wie das Mischungsverhältnis auch ausfällt, eines ist damit auf alle Fälle sicher: Es denkt jetzt niemand mehr an einen kalten und grauen Winter!

Im Februar wählte das Pantone Color Institut Radiant Orchid als Farbe des Jahres, und löst somit das edle Smaragdgrün ab, welches letztes Jahr das Rennen machte. Die Orchideenfarbe kommt dabei sowohl strahlend als auch girly daher, ohne madamig oder aufgesetzt zu wirken. Es handelt sich um eine sehr weibliche Farbe, die nahezu jeder Frau schmeichelt. Pantone orientierte sich bei der Wahl an der Farbe der Orchideenblume, die in der Sprache der Blumen für Selbstvertrauen und magischer Ausstrahlung steht. Das ist etwas, was im Frühjahr immer gern gesehen wird. In Sachen Mode erweist sich Radiant Orchid als wahrer Alleskönner.

In den Kollektionen der Designer fand Radiant Orchid bereits rege Verwendung. Ein Beispiel ist das In-Lable Juicy Couture, die sowohl Hoddies als auch Handtaschen in der knalligen Farbe erstrahlen lässt. Bei Lala Berlin geht die Farbgewalt der Orchidee mit ähnlichen aber schwächeren Farbtönen eine schöne Liaison ein. Einfach ist der neue Trend sicher nicht, doch wie heißt es so schön? „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“

Wie stylt man’s?

Am einfachsten gestylt wird die Farbe nicht gedeckten antiken oder dunklen Farbtönen. Hier bietet sich zum Beispiel bodenständiges Jagdgrün an, welches der Knallerfarbe die Dynamik ein wenig nimmt, sodass es nicht aufdringlich wird. Auch mit kühlen Grau- oder Beigetönen kommt das grelle Pink-Lila gut zur Geltung. Trägt man ein Kleid in der Trendfarbe, reichen schon schlichte Pumps in Nude und ein zartes Kettchen aus, um vollends gestylt zu sein. Generell fährt Frau am einfachsten, wenn nur ein Teil ihrer Garderobe in einer knalligen Farbe erstrahlt, der Rest sollte zurückhaltend sein. Beim Schmuck bitte nicht zu Klunkern greifen, sonst wirkt es schnell überladen. Weitere echte No-Go-Partner für diese Farbe sind weitere knallige Stücke, da sie miteinander konkurrieren und das Auge zu sehr reizen. Auch unpassend sind großflächige Muster, die zu viel Unruhe in das Outfit bringen.

Die It-Pieces gibt’s hier nachzushoppen:

asos boyfriend shirt orchid
Shirt von ASOS Collection

asos bleidtiftkleid orchid
Bleistiftkleid von ASOS Collection

asos slipkleid orchid
Camisole-Slip-Kleid von ASOS Collection

asos Maxikleid orchid
Bedrucktes Maxikleid von Free People

Foto top: asos.de

Die Sprache der Mode. Und was tragt ihr so?

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Die Mode ist ein Thema das die Menschen schon immer beschäftigt. Was ziehe ich heute an? Was ist gerade angesagt? Was steht mir? Betrachten wir den ganzen Modezirkus mal von einer anderen Seite: Die Sprache der Mode. Und was tragt ihr so? Ein Bekannter erzählte mir kürzlich, dass Mann anhand der Kleidung einer Frau auf die sexuellen Neigungen schließen kann. Ich war regelrecht schockiert.

Sind wir durch unseren Kleidungsstil wirklich wie ein offenes Buch zu lesen?

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Ich hoffe doch nicht. Aber halten wir diesen Gedanken mal fest: Frau im Blümchenkleid steht dann auf Blümchensex?Und die Frau in engen Lederhosen praktiziert ausschließlich harten Dominastyle? Naja ich weiß nicht. Und was ist dann überhaupt mit den Damen, die auf modische Einflüsse komplett verzichten? Ja Ladies, die gibt es und ich bin mir sicher jede kennt sie. XS Tragende Plus Size Geschöpfe oder Bienchen in diesen 90s Jeans mit Reißverschluss hinten, in Kombination mit weißen Stiefeln. Ihr kennt sie alle! Welche Neigungen haben die dann? Alleine die Vorstellung, dass diese Mode-Sex-Theorie sich pauschalisieren lässt, bringt einen zum Schaudern. Wir müssten uns morgens also nicht nur mit der Fragen auseinander setzen: Was ziehe ich an? Wie fühle ich mich? Wie ist das Wetter? Nein, künftig hätten wir noch viel mehr Arbeit. Uns ist ja wichtig was das männliche Geschlecht von uns denkt. Wir müssten uns also ganz genau überlegen was wir mit unserem Outfit suggerieren wollen. Wenn ich jetzt aber keinen Blümchensex mag und auch die ganze Kuschelkiste nicht so Meins ist. Bei aller Liebe!

Im Sommer bei 40 Grad in meinen geliebten Lederleggings durch die Großstadt zu flanieren: No Way!

Drehen wir also den Spieß mal um. Diese Erkenntnis öffnet uns Mädels ja auch ganz neue Türen. Wir können die Männer viel leichter manipulieren. Das heißt es wäre doch lustig, wenn ich (normalerweise ganz die Dominante) im mädchenhaften Sommerkleid durch die Stadt schwebe. Die Männerwelt würde mich als süßes, unschuldiges Mädchen wahrnehmen und es könnte sich ein für mich völlig neuer Markt eröffnen. Zur Abwechslung mal weg von Bad Boys in Lederjacken. Hin zu rehäugigen Gitarrenspielern im Sonnenuntergang. Hach ja, wieso eigentlich nicht ? Öfter mal was Neues. Und dann ist so ein softer Beau im Sommer am Lagerfeuer doch auch was Nettes.

Oh Jungs ihr seid so schön naiv!
Also liebe Ladies: Überdenkt eure Garderobe nochmal ganz ausgiebig!

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Foto 1: © Kaponia Aliaksei – Fotolia.com
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Rezept: Frühstückssmoothie mit Blaubeere und Kokosnuss

Wer sagt eigentlich das ein Frühstück immer aus einem Butterbrot besteht? Ich finde, dass ein Smoothie morgens sehr lecker und gut bekömmlich ist. Außerdem macht ein gehaltvoller Smoothie lange satt. Dieser Frühstückssmoothie besteht aus vier gesunden Zutaten: Blaubeeren, Himbeeren, Ananas und Kokos.

Blaubeeren können freie Radikale im Körper abfangen und können so helfen den Hautalterungsprozess zu verlangsamen.

Himbeeren sollen mit ihren sekundären Pflanzenstoffen bei der Krebsvorsorge unterstützen. Ausserdem können sie Bakterien und Vieren abtöten.

Ananas versorgt den Körper mit Mineralien und Spurenelemente, wie Natrium, Eisen, Zink und Magnesium.

Kokosnuss enthält mittelkettige Fettsäuren die die Herzgesundheit unterstützen soll. Ausserdem liefert sie schnell Energie und ist perfekt für einen gesunden Start in den Tag.

 

Zutaten für einen Frühstückssmoothie

Frühstückssmoothie

70 g gefrorene Blaubeeren

60 g gefrorene Himbeeren

80 g gefrorene Ananas

100 ml Kokosmilch (nicht fettreduziert)

100 ml stilles Wasser

4 TL ungesüßte Kokosraspeln

 

Alle Zutaten in den Mixer geben und eine Minute lang bei höchster Stufe pürieren. Den Smoothie könnt ihr selbstverständlich auch mit frischen Früchten machen. Dann sollten die hundert Milliliter Wasser durch eine Handvoll Eiswürfel ersetzt werden, damit der Smoothie schön kalt ist.

Fotos: Heike Niemoeller

Für immer Trend: Der Chignon

chignon

Frisuren gibt es wie Sand am Meer – Fischgrätenzopf, Wasserfallfrisuren, Hochsteckfrisuren mit wallenden Locken. Doch keine von ihnen ist so wandelbar und dauerhaft modern wie der Chignon. Das ist französisch für Dutt, doch er wird auch liebevoll Gogsch, Punz oder Püürzi genannt. Ajouré wirft einen Blick auf die wohl eleganteste Frisur aller Zeiten.
 

Kleine Geschichte des Haarknotens

Bereits 330 bis 100 vor Christus steckten sich die griechischen Frauen ihre Haare in einem Knoten hoch. Dies diente dem Schutz der Haare, zudem wirkte es schlicht und einfach, was damals in Mode war. Bei attischen Frauen und sogar bei deren Männern fand man handgefertigte Gold- oder Elfenbeinnadeln, mit denen die Frisur in Form gehalten wurde. In England sorgte Queen Elisabeth I. für einen wahren Hype des Chignons, sodass bald der ganze Hofstatt diese Frisur wollte. Der einfache Knoten erblühte in den vierziger Jahren neu, als Arbeiterfrauen ihre Haare vor Schmutz und Schäden an schweren Geräten schützen mussten. Heute kennt man den Chignon hauptsächlich bei einer Ballerina, die der Frisur ein zerbrechlich schönes Image verleiht.
 

Styling und Hilfsmittel

Es gibt nahezu keinen roten Teppich ohne diese Art der Haartracht. Die Stylisten bewaffnen sich vor jedem großen Event mit einigen Tools, mit denen das Styling besser gelingt. Je glatter die Haarstruktur, desto einfacher ist es fliegende Haare zu vermeiden. Der Pferdeschwanz ist die Basis, danach können die Haare auf ein Duttkissen aufgedreht werden. Haarklammern halten das Kunstwerk in Form. Mit etwas Haarspray am Ende lassen sich kleine herausstehende Haare bestens bändigen. Wer Locken hat, sollte vorher etwas Gel in die Haare machen, um sie glatter erscheinen zu lassen. Für den Ballerinaknoten sollten die Haare leicht angefeuchtet werden, um noch enger eingedreht zu werden. Das gibt Stabilität und sorgt für Halt über den ganzen Tag hinweg.
 

 

Foto top: clipdealer.com

„Look Up“ – und zwar hierhin: Auf Facebook

look up

…Und es war mal wieder Zeit für ein virales Video im Netz. Ungelogen: Ich wurde die letzten drei Tage überschwemmt von „This Is A Video EVERYONE Needs To See. For The First Time In My Life, I’m Speechless“. Erst vor ein paar Minuten kam ich dazu, das Video anzuklicken, heraus kam dann Folgendes:

 

Erstmal vorneweg: „Look Up“ heißt der gut 5-minütige Clip und das, was der Herr hier in dem Video rüberbringen will, hat alles Hand und Fuß. Die Botschaft, man solle trotz der Möglichkeiten, die uns neue Technologien – allen voran soziale Netzwerke – bieten, darauf achten, sein reales Leben nicht aus den Augen zu verlieren, trifft den Nerv der Zeit und bedarf keiner Widerrede.

Nach dem Motto „Früher war alles besser, weil da sind wir noch auf Bäume geklettert und haben in Matsch rumgewühlt, und zwar in Echt und nicht auf dem iPad“ reiht sich das Video von Gary Turk in eine immer länger werdende Reihe von Anti-Soziale-Netze-Kampagnen ein. In nicht einmal zwei Wochen klickten fast 30.000.000 Internet-Nutzer auf den Clip, ein viraler Mega-Hit und sozusagen DAS Video der Stunde. Auf Facebook habe ich es bestimmt bereits 200 Mal auf meinem Newsfeed entdeckt und auch über Twitter teilt die Netzwelt kräftig mit.

Aber ist es nicht schrecklich ironisch, dass das Video sich über genau jene Kanäle so rasant verbreitet, die es im Clip selbst auf’s Heftigste kritisiert? Und wer dann nach solcher Kritik auch noch seinen Twitter-Account verlinkt, der sollte sich seine Botschaft vielleicht nochmal genauer anhören.

Fakt ist nämlich: Neue Technologien – und das weiß Gary Turk spätestens nach seinem Viral-Erfolg (höchstwahrscheinlich aber schon vorher) – sind unglaublich nützlich und alles andere als eine „Illusion“ (wie es so schön im Clip heißt). Denn dass alles schwarz oder weiß ist, gut oder schlecht, Bill Gates oder Kim Kardashian, das war noch nie so gewesen und wird auch nie so sein. Das Internet ist keine bösartige Parallelwelt, die unser Sozialleben vernichtet. Es ist viel mehr eine virtuelle Erweiterung und mediale Ergänzung zur Realität und sollte auch so betrachtet werden.

An der Dummheit der Leute ist sicherlich nicht das Smartphhone schuld

Je mehr Facebook-Freunde, desto weniger echte Freunde? Die Gleichung geht schon da nicht auf, weil gerade die Menschen, die im realen Leben ihre sozialen Kontakte gut pflegen, dazu neigen, auch in der virtuellen Welt viele Bekanntschaften zu haben. Soziale Netzwerke ersetzen nicht das Zwischenmenschliche, sie ermöglichen dem zusätzliche und ganze neue Kommunikationswege. „Wir sind eine Generation von Idioten, mit smarten Telefonen und dummen Leuten?“ Natürlich existieren da, wo Chancen sind, auch Risiken, aber das ist bei allen Dingen dieser Welt so. An der Dummheit der Leute ist sicherlich nicht das Smartphhone schuld (ohne Smartphone steigt dein IQ ja auch nicht automatisch an). Die Menschheit, das Leben und unsere Welt sind außerordentlich komplex und stetig im Fortschritt: Das Moderne ist nicht prinzipiell gut oder besser, aber mit Sicherheit auch nicht zwangsläufig schlecht. Mit den Zweifeln und Risiken umgehen zu können, die das Neue und Unbekannte mit sich bringt, ist ein Muss und dazu gehört zu lernen, wie die Möglichkeiten positiv genutzt werden können.

Sprich: Wer ein Gerät in der Hosentasche hat, über das man Zugang hat zu praktisch dem gesamten menschlichen Wissen, mit dem es möglich ist, mit Freunden und Fremden aus aller Welt in Kontakt zu treten und zu kommunizieren, und es dafür benutzt, um 24/7 Angry Birds zu spielen oder bei Lovoo den nächsten One-Night-Stand zu suchen… JUNGE, selbst dran schuld, wenn du dein Leben verpasst!

„Look Up“ – und zwar auf Facebook, denn hier habe ich das Video gerade geteilt, ebenso meine 422 Freunde

„Facebook ist scheiße, Twitter macht dumm und Smartphones sind böse“ ist nur dann wahr, wenn man es so zulässt. Denn Facebook, Twitter und Co. sind zunächst nichts weiter als Chancen und Möglichkeiten, die man für sich und seinen Alltag nutzen kann. „Look Up“ – und zwar auf Facebook, denn hier habe ich das Video gerade geteilt, ebenso meine 422 Freunde, macht genau so viel bzw. wenig Sinn wie vor einigen Monaten der ultimative Shitstorm gegen Whatsapp. Wir erinnern uns: Whatsapp ist durch den Aufkauf durch Facebook praktisch über Nacht zu einem ganz schrecklichen Medium mutiert („Jetzt können wir keine Nacktbilder mehr versenden, ohne dass Mark Zuckerberg alles sieht!“). So die Meinung einer nicht zu verachtenden Menge der Öffentlichkeit. Und die wird geteilt – na klar – auf Facebook.

So viel Scheinheiligkeit sollte mal hinterfragt werden. Oder mal so gesagt: Wieso immer alles schlechter reden, als es ist?

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