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Pastelltöne – Der neue Haartrend!

Haartrend Pastelltöne
Zarte Sorbetfarben in Pastelltönen zaubern im Haar Akzente.

Passend zur Jahreszeit wird es kühl, auch auf dem Kopf. Denn der Haartrend für die Herbst/Winter Saison 2015/2016 heißt Pastell. Was im letzten Jahr noch als Modetrend in den Läden hing, ist heute die Trendhaarfarbe schlechthin. Von verspielten Rosé- und Fliedertönen, über Mintgrün und Himmelblau bis hin zu sonnigem Sorbetgelb. Zuckerwatte Farben sind der absolute Renner.

Besonders gut zur Geltung kommt der helle Farbtrend auf platinblondem Haar. Aber auch naturblonden bis hellbraunen Haaren verleiht der neue Pastelltrend eine besondere Note.
 

Pastelltöne als Weichzeichner für den Teint

Ob in Kombination mit anderen Haartrends wie dem Ombré Style, durch vereinzelte pastellfarbene Strähnchen oder als Komplettfärbung – dieser Haartrend setzt softe Akzente und bringt ein wenig Farbe in triste Wintertage. Dabei sind Pastelltöne ein echter Weichzeichner für den Teint und lassen dich direkt ein paar Jahre jünger wirken. Wie ein sanfter Schimmer legt sich die Farbe übers Haar und wird daher in Fachkreisen auch als Make-up für die Haare bezeichnet. Durch seine unaufdringliche Leichtigkeit ist dieser Trend absolut alltagstauglich.
 

Pastelltöne fürs Haar – So wird’s gemacht

Anzuwenden sind Pastelltönungen ähnlich wie herkömmliche Tönungen. Du solltest jedoch beachten, dass frisch blondiertes Haar die Farbe sehr viel schneller annimmt und dadurch das Endergebnis farbintensiver ausfallen kann. Ein zu knalliges Resultat kann mit ein paar Haarwäschen aber wieder behoben werden. Da es sich bei den Pastellfarben lediglich um auswaschbare Tönungen handelt, kannst du deiner Experimentierfreude bedenkenlos freien Lauf lassen.

Dein Teint ist vom Sommer noch leicht gebräunt? Sanfte Nuancen in Pfirsichtönen unterstreichen deine Bräune. Du möchtest einmal richtig Mädchen sein? Ein dezentes Rosa verleiht dir einen verspielten, romantischen Look. Du willst der Hingucker auf der angesagten Party am Wochenende sein? Mit blassen Blau- und Lilatönen verleihst du deinem Auftritt eine selbstwusste, kühle Note.

Du kannst dich nicht entscheiden? Kein Problem, mit Pastellkreide kannst du für einen Tag ausprobieren, welcher Style dir am besten gefällt.
 

Renbow Crazy Color Pastell Haartönung
Renbow Crazy Color Semi-Permanent Hair Color Dye in den Farbtönen Lavender / Bubblegum Blue / Candy Floss – ca. 7 € / 100 ml

 

Fotos © 5ugarless; iconogenic/iStock; PR/Amazon

16 Zitate, warum unsere Handtasche das Wichtigste auf der Welt ist

Handtasche-Zitate
Die besten Zitate zu unserem Lieblings-Accessoire

Eine Handtasche ist viel mehr als nur ein modisches Accessoire – sie ist ein Stück unserer Identität, ein Symbol unserer Persönlichkeit und oft ein kleines Universum, das alles enthält, was wir für unseren täglichen Lebensweg benötigen. In der Welt der Mode mag sie vielleicht als Nebendarstellerin erscheinen, doch für viele von uns ist die Handtasche das wahre Herzstück unseres Alltags. Von den kleinen Geheimnissen, die sie birgt, bis hin zu den praktischen Helfern, die sie beherbergt, ist die Handtasche eine treue Begleiterin, die unzählige Geschichten erzählt. Wir enthüllen, warum unsere Handtasche mit Recht als eines der wichtigsten Dinge auf der Welt betrachtet werden kann.

1

„Die Handtasche einer Frau ist ein ebensolches Mysterium wie die Frau selber.“
Simon Le Bon

2

„Eigentlich doch schön, dass Männer das mit Frauen und ihren Handtäschchen nicht kapieren – haben wir wenigstens was Eigenes.“
Elke Heidenreich

3

„Es ist diese feminine Ausstrahlung und Schönheit, gepaart mit einer Prise Humor, die ich an einer Handtasche liebe.“
Lulu Guinness

4

„Frauen und ihre Handtaschen – bei diesem Thema, das doch sehr heikel sein kann, sollten wir Männer besser schweigen, wenigstens dieses eine Mal.“
Marius Müller-Westernhagen

5

„Ich habe vier Töchter. Zusammen besitzen sie ungefähr einhundertfünfzig Handtaschen.“
Bob Geldof

6

„Im Zweifel overdressed.“
Vivienne Westwood über aufwendig bestickte Handtaschen

7

„Was den guten Geschmack angeht, so ist das Accessoire stets ein Balanceakt. Eine Handtasche kann einem Outfit entweder den letzten Schliff verleihen – oder es kaputtmachen.“
Valentino Garavani

8

„Wenn eine Tasche attraktiv ist, gibt sie dir auch ein gutes Gefühl. Es geht um Linienführung, Oberflächen, Stoffe, ausgewogene Proportionen. Wenn all das perfekt harmoniert, wird sich die Tasche verkaufen. Mehr noch – du willst sie haben oder sterben.“
Tom Ford

9

„Wie eine Sucht. Man kann gar nicht mehr aufhören.“
Birgit Schrowange über das Ersteigern von Handtaschen bei eBay

10

„Eine Handtasche muss bei einer Frau so intensive Gefühle wecken wie das Lieblingsspielzeug bei einem Kind.“
Gabriele Strehle

11

„I learned what a birkin bag is from the price tag. You’ll never forget what it is once you’ve paid for one.“
Ashton Kutcher

12

„Wenn nichts mehr geht, eine Clutch geht immer!“
Guido Maria Kretschmer

13

„Ich glaube, Männer haben ein ähnliches Verhältnis zu ihren Eiern wie Frauen zu ihren Handtaschen. Es mag zwar nur ein kleiner Beutel sein, aber ohne ihn fühlen wir uns in der Öffentlichkeit schutzlos.“
Carrie Bradshaw

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„Luxury bags make your life more pleasant, make you dream, give you confidence, and show your neighbours you are doing well.“
Karl Lagerfeld

15

„Die Handtasche einer Frau ist der natürliche Lebensraum für viele tolle Sachen.“
Bruce Darnell

16

„Don’t cry, buy a bag and get over it.“
Fergie
 

Und hier unsere aktuellen Must-have Lieblings-Taschen der Redaktion:

Michael Kors Marilyn Umhängetasche, Merlot 1, One size
  • Die Michael Kors Marilyn Medium Umhängetasche verfügt über ein geräumiges Design und ist eine optimale Wahl, um Ihre wichtigen Dinge griffbereit zu halten.
  • Lederkonstruktion.
  • Reißverschluss
  • Zwei Tragegriffe oben und ein Schultergurt.
  • Zwei Innentaschen mit Reißverschluss.

 

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Handtaschen Zitate - Pinterest

Fotos © dardespot/iStock; superlime / stock.adobe.com

Schönes Singleleben: 6 Gründe, das Single-Dasein zu genießen

Genieße das Single-Leben
Lebe dein Leben jetzt - ohne Kompromisse!

Sommer, Sonnenschein und überall glücklich verliebte Pärchen, die ihre Zweisamkeit genießen: Aber ist das Single-Dasein wirklich so schlecht im Vergleich zu einer festen Beziehung? Wir sind nicht dieser Meinung. Es gibt viele gute Gründe für dich als Frau ungebunden zu bleiben und deinen Status in vollen Zügen zu genießen. Denn eines wird bei der Verherrlichung der Pärchen-Romantik gerne übersehen: Eine Beziehung zu führen kann ziemlich viel Nerven kosten und macht dich nicht zwingend glücklicher.

Außerdem: Um Kompromisse einzugehen und dich für einen einzigen Mann zu entscheiden, ist das Leben schließlich noch lang genug! Für den Moment stehst du ganz alleine im Mittelpunkt des Geschehens und damit deine ganz persönlichen Wünsche und Vorlieben. Noch nicht überzeugt? Wir liefern dir noch weitere Argumente, warum das Single-Dasein durchaus seine Vorteile hat.

1. Dein Feierabend gehört dir

Feierabend genießen Single Frauen
Viele Paare verbringen ihren Feierabend Händchen haltend auf dem Sofa. Das ist gemütlich, keine Frage, aber eben auf die Dauer auch ein bisschen langweilig. Wer ungebunden ist, geht nach der Arbeit eher aus, trifft sich mit Freunden, besucht einen Kurs im Fitnessstudio oder einen interessanten Vortrag. Und wenn du dich doch für einen gemütlichen Fernsehabend entscheidest, bestimmst du allein das Programm. Niemand beschwert sich, wenn du vier Folgen deiner Lieblingssendung hintereinander schaust oder dir die Sorte kitschiger Schmachtfetzen ansiehst, die bei Männern einen sofortigen Fluchtinstinkt auslösen.

2. Skurrile Macken? Wen stört’s?

Du sortierst deine Socken nach Farben, sammelst Schildkröten oder kannst es nicht ausstehen, wenn auch nur ein einziger Krümel auf dem Boden liegt? Macken und merkwürdige Angewohnheiten hat jeder Mensch. Das Gute daran: So lange es niemanden gibt, der sich daran stört, kommt es auch nicht zu Konflikten. Singles können in ihren eigenen vier Wänden tun und lassen was sie wollen, ohne dass irgendjemand die Augen verdreht oder genervte Kommentare von sich gibt. Nutze daher Phasen, in denen du alleine lebst dafür, alle Seiten deiner Persönlichkeit bewusst auszuleben ohne dich zu schämen oder ein schlechtes Gewissen zu entwickeln.

3. Singlefrauen können sich jeden Tag begehrenswert fühlen

Werde die Königin der Nacht, indem du einfach jeden Tag einem anderen Mann den Kopf verdrehst und dich von ihm umgarnen lässt. Es gibt kaum einen besseren Kick fürs Selbstbewusstsein als von allen begehrt zu werden ohne sich gleich festlegen zu müssen. Solange du mit offenen Karten spielst, kann dir niemand etwas vorwerfen und ein kleiner Flirt hier und da sorgt für jede Menge Abwechslung im Alltag. Warum solltest du dich für eine Sorte Honig entscheiden, wenn du doch von jedem Topf eine kleine Portion naschen könntest?

4. Selbst ist die Frau!

selbst ist die Frau Singleleben

„Schatz, kannst du bitte endlich den tropfenden Wasserhahn reparieren und das neue Regal aufbauen?“
Als Single bist du in handwerklichen Dingen auf dich allein gestellt. Klar könntest du deinen besten Kumpel oder deinen Bruder fragen, ob sie schnell vorbei kommen und dir die Arbeit abnehmen. Viel besser fürs Ego ist jedoch, die Dinge einfach selbst in die Hand zu nehmen. Du bist schließlich selbst in der Lage mit einer Zange zu arbeiten oder eine Aufbauanleitung zu lesen und zu befolgen. Nach getaner Arbeit wirst du mit dem süßen Gefühl des Stolzes belohnt und merkst, dass du auch in praktischen Dingen sehr gut alleine klar kommst.

5. Zeit für Freunde und Familie

Eine Pyjamaparty feiern wie zu Teenager-Zeiten, Spieleabende veranstalten, mit den Freundinnen kochen oder gemeinsam mit der kleinen Nichte auf Shoppingtour gehen? Singles haben mehr Zeit für Freunde, Familie und nicht zuletzt sich selbst. Bei der Freizeitplanung darfst du als Singlefrau ruhigen Gewissens allein deine eigenen Interessen verfolgen und kannst auf ungeliebte Pflichtbesuche bei den Schwiegereltern verzichten.

6. Beruflich durchstarten? Ja, und zwar genau jetzt!

Als Single hast du es viel leichter Karriere zu machen und dich beruflich zu etablieren, weil du flexibler auftreten kannst. Überstunden und kurzfristige Dienstreisen sind kein Problem für Frauen, die alleine leben. Das wirkt sich positiv auf die Summe aus, die in deiner Gehaltsabrechnung steht. Und in den Augen deine Chefs steigst du zur Mitarbeitern des Monats auf, weil du die Urlaubsplanung nicht erst mit deinem Freund abstimmen musst, sondern spontan bleibst wenn es darauf ankommt.

Fotos © Eva Katalin Kondoros; kupicoo; monkeybusinessimages; pixdeluxe/iStock

Interview mit Celebrity-Fotografin Amanda Elkins

Amanda Elkins Fotografin
"Die Fotografie ist nicht nur mein Job, sie ist meine Leidenschaft." (Foto: Nathan Parsons)

Amanda, erzähl uns ein bisschen über dich. Woher kommst du und wie lange arbeitest du schon als Fotografin?

Gern, ich komme ursprünglich aus Brasilien. Schon bevor ich selbst als Fotografin angefangen habe, war die Fotografie ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Als ich noch in Brasilien gelebt habe, habe ich viel als Model gearbeitet. Seit neun Jahren arbeite ich nun in Los Angeles als Fotografin.

Du fotografierst viele Stars und hast auch schon sehr viele von ihnen vor der Linse gehabt. Welches Shooting war für dich bisher das aufregendste?

Grundsätzlich muss ich sagen, dass ich geradezu besessen bin von dem, was ich tue. Die Fotografie ist nicht nur mein Job, sie ist meine Leidenschaft. Jedes Shooting ist etwas Besonderes. Wenn ich dann aber auch noch ein großer Fan desjenigen bin, den ich fotografieren darf, ist das wie ein Geschenk für mich. Der Job, der bisher wohl die größte Bedeutung für mich hatte, war ein Shooting mit Joey Mcintyre von den New Kids on the Block Anfang des Jahres. Als ich selbst noch ein Teenie war, habe ich ihn vergöttert. Früher hatte ich leider nie die Chance ihn mal live auf einem Konzert zu sehen. Mit dem Shooting ist sozusagen ein Jugendtraum für mich in Erfüllung gegangen.
 

Avril Lavigne
Avril Lavigne
 

War es immer dein Traum, selber auch als Fotografin zu arbeiten?

Eigentlich gar nicht. In Brasilien habe ich PR studiert und als ich dann nach Kalifornien gekommen bin, habe ich mich erst als Innenarchitektin versucht. Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass ich ein sehr gutes Auge für Bilder habe. Der Rest hat sich dann einfach ergeben – es sollte wohl so sein.

Wer oder was inspiriert dich?

Kreative, bescheidene Menschen, die einfach das tun, was sie lieben und völlig darin aufgehen.
 

Tyler Posey
Tyler Posey
 

Wie wohl fühlst du dich selbst vor der Kamera? Bist du selbst gern das Motiv?

Wenn Freunde mich mal fotografieren, fühle ich mich schon wohl. Aber selber nur das Motiv zu sein, mag ich eigentlich nicht mehr so gern. Mittlerweile stehe ich am liebsten hinter der Kamera.

Deine Fotos sind sehr ausdrucksstark. Beschreibe uns deinen persönlichen Stil. Was soll der Betrachter erleben?

Ich bin ein glücklicher Mensch und dankbar für all die Möglichkeiten, die mir mein Leben bietet. Wenn ich jemanden fotografiere, gebe ich immer hundert Prozent. Ich möchte das Beste aus demjenigen rausholen. Dabei darf mein Anteil aber nicht zu groß sein. Es geht darum, die Persönlichkeit von jemandem einzufangen. Das muss ich unterstützen. Im Idealfall entsteht ein guter Workflow während des Shootings. Am Ende des Tages bin ich zufrieden, wenn die Fotos meine Leidenschaft für die Fotografie transportieren.
 

Sarah Hyland
Sarah Hyland
 

Wie wichtig ist deine Wahlheimat, der Celebrity Hot Spot Los Angeles für deine Arbeit?

Es ist natürlich total praktisch, dass ich nicht viel Reisen muss, um meinen Job machen zu können. Ich fliege nämlich ziemlich ungern…

Wenn du mal keine Stars vor der Linse hast, wen oder was fotografierst du am liebsten?

Definitiv Kinder!
 

Joey McIntyre
Joey McIntyre
 

Was wärst du, wenn du keine Fotografin geworden wärst?

Fußballagentin! Wenn ihr euch meine sozialen Netzwerke anschaut, werdet ihr sehen, dass ich total fußballverrückt bin.

Wen möchtest du unbedingt mal vor der Kamera haben?

Robert Pattinson, Robert DeNiro, Clint Eastwood und Robert Redford. Also wenn ihr das hier lest, meldet euch bei mir!
 

Sasha Pieterse
Sasha Pieterse

 

Fotos: Amanda Elkins

Leuchtendes Blau: Mit der Trendfarbe in den Herbst

leuchtendes Blau
Leuchtendes Blau bei Bobby Kolade, Willam Fan, Hien Le und Capara auf der Fashion Week Herbst/Winter 15/16

Endlich gibt es wieder Blautöne in der Mode, die alles andere als dezent sind. Blau leuchtet wieder und starke Edelsteinfarben machen ab jetzt die Fashion aussagekräftig und zum Blickfang.

Beim Rot sorgt dafür der Rubin, beim Blau gibt es dagegen sogar zwei Vertreter aus der Natur: Saphir und Lapislazuli. Diese Farben sind nicht zu übersehen, sie verdrehen seit Urzeiten den Menschen den Kopf und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Wenn du zeigen willst, dass Mode für dich auch immer mit Schönheit verbunden sein muss, dann geht an diesen Blaunuancen kein Weg vorbei. Vor allem deshalb, weil mit Ultramarin ein weiteres Mineral seinen blauen Zauber in die Styles bringt. Vom Mantel bis zum Schuh, alles wird in Blautöne getaucht, deren Signalwirkung sich niemand entziehen kann. Das ist Mode, die sich so angenehm aus dem grauen Einheitsbrei der Hipster und Enormster abhebt. Mit diesen leuchtend blauen Farben kannst du modische Statements setzen, die auf den ersten Blick zeigen, dass du Mode und Ästhetik gekonnt verbindest. Leuchtendes Königsblau hat schon immer zu den kostbarsten Farben der Welt gehört und das zeigt sich auch jetzt auf den Catwalks dieser Welt. Diese starke Farbe erobert die Modewelt und macht sie wieder aufregend und neu. Deshalb wird dieser Modeherbst durch das leuchtende Blau mit Sicherheit rundum schön.
 

Unsere Style-Highlights in leuchtendem Blau:

Trendfarbe leuchtendes Blau
 

  • Paper Dolls Etuikleid – blue – 89,95 €
  • Esprit Collection T-Shirt print – bright blue – 49,95 €
  • Milly Jumpsuit – cobalt – 499,95 €
  • Cosmoparis MEYA – Handtasche – bleu – 159,95 €
  • Diesel EXPOSURE – Sneaker high – deep ultra marine – 149,95 €
  • BOSS MUNICH 90 – High Heel Pumps – medium blue – 374,95 €
  • Atelier Gardeur JEN – Bleistiftrock – mittelblau – 79,95 €
  • Fiorelli LAURENT – Handtasche – electric blue – 79,95 €

 

Fotos: Mercedes Benz Fashion Week Berlin; Zalando

Fit & schlank mit EMS-Training

Sport unter Strom - Was kann das EMS-Training wirklich?
Sport unter Strom - Was kann das EMS-Training wirklich?

Das Elektrostimulationstraining EMS ist vielversprechend: Hoher Wirkungsgrad in kurzen Trainingseinheiten bei geringer Verletzungsgefahr. Aber hält EMS tatsächlich das, was es verspricht?
 

Muskelaufbau – effektiv und flott

So ist das Grundprinzip der Elektrostimulation: Ein sanftes Kribbeln wird dich durchfahren – ähnlich dem Gefühl, wenn ein „eingeschlafenes“ Bein wieder schön durchblutet wird. Schwacher, sogenannter niederfrequenter Strom wird durch deine Muskulatur geleitet. Dadurch werden die Muskeln gestrafft und gut durchblutet – auch die Versorgung mit muskelaufbauenden Nährstoffen läuft auf Hochtouren. Dazu ist die EMS auch eine hervorragende Rehabilitationshilfe. In der Medizin heißt das Verfahren Elektromyostimulation. Hier hat EMS auch ihre Ursprünge, ähnliche Verfahren werden in der Orthopädie oder in der Physiotherapie schon seit etwa 50 Jahren eingesetzt.

Experten sehen das EMS-Training auch als effektive Methode im Breitensport, weil man damit hervorragend an der individuellen Körperwahrnehmung arbeiten kann. Viele sportwissenschaftliche Untersuchungen der Kölner Sporthochschule ergaben einen nachweislichen Nutzen des ESM-Trainings: Besonders die Schnellkraftleistungen steigen signifikant an. Nicht zuletzt deshalb integrieren immer mehr Spitzentrainer das EMS in ihre verschiedenen Trainingsprogramme. Im Fokus der Studien steht meist die gezielte Stimulation einzelner Muskelgruppen. So wird über aufgeklebte Elektroden zum Beispiel die Oberschenkelmuskulatur angesprochen. Vergleichsweise neu ist das effektive EMS-Ganzkörpertraining, bei dem elektrische Impulse zur gleichen Zeit von den Schultern bis hinab zu den Oberschenkeln gesetzt werden.Verschiedene Anbieter des Ganzkörper-EMS statten innovative Fitnessstudios aus, die ihren Kunden die besonders effektive ESM-Trainingsmethode anbieten.
 

Ungewöhnliches Equipment

„Lästermäuler“ vergleichen die Ausstattung mit der einer Taskforce: Über eine spezielle, besonders saugfähige Radlerhose nebst dazugehörigem T-Shirt wird eine Weste gezurrt, die mit den notwendigen Elektroden bestückt ist. An deinen Armen, am Rücken, im Bauchbereich und an den Oberschenkeln stecken leichte, dünne Kabel in den dafür vorgesehenen Kontakten und eine etwas dickere Leitung verbindet dich letztendlich mit der EMS-Einheit. Das Gerät verfügt über einen Griff und über einen Regler für jede Körperpartie, über den die jeweils notwendige Stromzufuhr reguliert wird.

Es gibt einige Ausschlussfaktoren für das EMS-Training. So eignet sich die Methode nicht oder nur nach ärztlicher Rücksprache für Schwangere, Träger von Herzschrittmachern, Träger von Implantaten, Diabetiker oder bei neurologischen sowie akuten viralen oder bakteriellen Erkrankungen. Von Fall zu Fall kann ein EMS-Training dann unter therapeutischer Betreuung möglich sein.
 
Elektrostimulationstraining

 

20-Minuten-Trainingseinheiten

Klassische Fitnessstudio-Gänger integrieren EMS gegenwärtig noch seltener in ihre Trainingsprogramme. EMS ist ein Bestandteil des modernen Personal Trainings – die individuelle Betreuung leisten sich vermehrt Leute mit knappem Zeitbudget, die dafür andererseits bereit sind etwas mehr Geld auszugeben. Empfehlenswert ist eine EMS-Trainingseinheit pro Woche. Die Einheit sollte nicht länger als 20 Minuten dauern.

Über die Elektroden werden die Elektroimpulse an die Muskeln gesendet, was du im Training genau lokalisieren kannst. Dazu werden koordinierte Bewegungen empfohlen. Vorstellungen, wonach man derart elektrostimuliert weiter gar nichts machen muss und sogar eine Tüte Chips leeren kann, gehören in das Reich der Träume. Die individuelle Anleitung durch einen geschulten Personal Trainer ist dagegen wichtig.
 

Straff und schlank

In deiner ersten EMS-Trainingseinheit ist jede Menge Koordination gefragt. Darüber hinaus musst du dich an die sanften, aber deutlich spürbaren elektrischen Impulse gewöhnen, deren Intensität schwankt. Die notwendigen Körperpositionen musst du lernen – meist erinnern sie an Yoga-Übungen und an Krafttraining ganz ohne Geräte.

Schon ab der zweiten Trainingseinheit wirst du lernen, mit dem jeweiligen Reiz zu spielen: Drückst du gegen den elektrischen Impuls, wird dein EMS-Training intensiver und Erfolge stellen sich entsprechend schneller ein. In der Folge werden die Hautpartien gestrafft und die Fettverbrennung wird angekurbelt: Ein schöner Abnehm-Effekt stellt sich ein.
 

Fotos © Kzenon/Fotolia; pyotr021/iStock.com

Feines Haar – mehr Fülle, bitte!

Die besten Pflege- & Styling-Tipps für feines Haar
Die besten Pflege- & Styling-Tipps für feines Haar

Das richtige Shampoo

Menschen mit feinen Haaren haben in etwa eine Haarstärke von 0,02 bis 0,04 Millimeter und sind damit sehr anfällig. Umwelteinflüsse wie Hitze und Salzwasser setzen den Haaren schnell zu und machen sie porös. Die Schuppen des Haares spreizen sich ab und lassen das Haar ungesund aussehen. Deswegen solltest du auf eine gute Pflege bei feinem Haar achten. Das fängt bei der Wahl der richtigen Pflegeprodukte an: Wähle immer ein besonders mildes Shampoo ohne Silikone. Die lassen dein Haar zwar schön glänzen, lagern sich aber in deinen Haaren an und machen sie bei längerer Anwendung kaputt. Naturshampoos sind deswegen die beste Wahl, da sie keine Schadstoffe enthalten, die deine Haare unnötig beschweren.

Massierst du beim Haare waschen zusätzlich deine Kopfhaut, werden die Nährstoffe aus den Pflegeprodukten noch besser aufgenommen. Das ist besonders bei strapaziertem und dünner werdendem Haar wichtig. Wird nämlich die Kopfhaut besser durchblutet, wächst das Haar besser und gesünder nach.

Aus diesem Grund solltest du dein Haar auch auf keinen Fall trocken rubbeln. Damit lädst du das Haar nur unnötig auf und kannst das nasse Haar, das noch um einiges empfindlicher ist, leicht abbrechen, wenn es schon vorgeschädigt ist.
 

Spezielle Styling-Produkte für mehr Volumen

Schaumfestiger vor dem Föhnen und Stylen zaubert extra viel Volumen in die Frisur. Feinen Haaren fehlt oft der nötige Stand und sie sehen deswegen schnell platt aus. Manchmal kleben sie regelrecht am Kopf. Achte auch beim Schaum darauf, dass du die Haare nicht unnötig beschwerst. Ein Schaum oder Festiger speziell für feines Haar ist deswegen absolut wichtig, weil diese Produkte auf deine Ansprüche abgestimmt sind.

Auf Packungen und zusätzliche Spülungen solltest du beim Styling verzichten. Das verstärkt nur den platten Effekt. Sind die Haare hingegen elek-
trostatisch aufgeladen, hilft etwas Haarspray und gegebenenfalls Wachs, das auf dich abgestimmt ist und das du nur mit der Hand sanft aufträgst. Viel Spray lässt das Haar fettig oder klebrig aussehen.
 

Die passende Frisur

Sehen die Haare allerdings trotz dieser Tipps immer noch langweilig aus, kann eine Stufenfrisur zusätzliches Volumen zaubern. Blonde Highlights geben dem Haar optisch mehr Fülle, denn die Farbe lässt die Haare aufquellen und damit dicker aussehen. Aber Vorsicht: Vor allem Farbe auf dem gesamten Deckhaar schadet der Haarstruktur und kann sie angreifen. Gute Pflege ist deswegen vor allem nach dem Färben sehr wichtig. Wenn möglich, setze die Haare nun nicht zusätzlicher Hitze aus, sondern lass sie an der Luft trocknen.
 

Unsere Produktempfehlungen für feines Haar

feines Haar Pflegeprodukte

1 John Frieda Luxurious Volume – 7 Tage Volumen Haarkur – € 11,99 / 100 ml /// 2 Kérastase Construction Mousse Bouffante Haarschaum – € 22,99 / 150 ml /// 3 L´Oréal Professionnel Volumetry Powder Fresh SOS Volume Spray – € 19,99 / 125 ml
 

dünnes Haar Pflegeprodukte

4 L´Oréal Professionnel Volumetry Haarshampoo – € 13,99 / 250 ml /// 5 Redken Special Shampoos Hair Cleansing Cream – € 19,99 / 300 ml /// 6 Schwarzkopf Professional Volume Boost – Refresher Trockenshampoo – € 15,99 / 100 ml

 

Foto © LuminaStock/iStock.com; Douglas

Fragen, die dein Freund garantiert nicht von dir hören will

Fragen die dein Freund nicht hören will
... außer du willst ihn so schnell wie möglich loswerden.

Männer sind wunderliche Wesen – kaum zuhause angekommen, schon ist die Stimmung im Keller. Aber mal ehrlich: Könnte es nicht daran liegen, dass du ihn gleich mit der falschen Frage empfangen hast? Damit euch so etwas das nächste Mal nicht passiert, findest du hier sechs Fragen, die dein Freund garantiert nicht hören möchte.

Wo kommst du eigentlich her? Und wieso schreibst du nicht mal?

Wenn du schon bei der Ankunft deines Freundes den Abend ruinieren willst, musst du nur diese eine Frage stellen. Denn er hat mit Sicherheit keine Lust, sich die gleichen Fragen anzuhören, die ihm vor 10 Jahren seine Mutter gestellt hat.

Andererseits – wenn du ihn unbedingt loswerden willst, dann könnte dieses übertriebene Klammern durchaus funktionieren. Falls er aber der Richtige ist, solltest du ihm einfach mal vertrauen; Später wird er doch sowieso erzählen, was er heute gemacht hat und dann kannst du auch nachfragen, ohne dass er sich wie im Verhör fühlt.

Bin ich zu dick?

Du hast abgewartet, dein Freund hat erzählt, dass er mit den Kollegen noch ein Bierchen trinken war und es wird Zeit, dass ihr euch für die Feier am Abend fertig macht. Während dein Freund vor dem Spiegel seinen Bizeps bestaunt, kommen bei dir wieder Zweifel – und schon kommt die Frage, vor der es ihm schon den ganzen Abend graut:

„Bin ich zu dick?“

Was soll er dazu sagen? Natürlich bist du nicht zu dick – und wahrscheinlich weißt du das selbst auch. Trotzdem scheint es normal zu sein, dass Frauen den Mann als Lügner darstellen, wenn er dann ein Kompliment macht. Und bei dieser Frage geht dann auch der geduldigste Mann irgendwann durch die Decke.

Was soll ich anziehen?

Nummer drei auf der Hitliste der unnötigen Fragen ist die nach dem Outfit für den Abend. Fragst du ernsthaft einen Mann danach, was du heute Abend tragen sollst? Ein Wesen, das sich in Sneakers, Jeans und T-Shirt jeden Tag wohlfühlt und auf jeder Veranstaltung im gleichen Smoking rumläuft?

Eben. Diese wichtigen Fragen des Lebens solltest du lieber mit deiner besten Freundin klären und deinen Freund solange vor dem Fernseher platzieren. Ein lebensrettender Tipp für die Beziehung!

Findest du die hübsch?

Du hast die ersten Klippen umschifft und ihr seid gut gelaunt auf der Feier angekommen, da lauert schon das nächste Fettnäpfchen. Du siehst auf einmal dieses unverschämt hübsche Mädel und natürlich musst du deinen Freund fragen, ob er sie auch hübsch findet.

Klar findet er, aber was soll er antworten? Sagt er „Nein“ bist du sauer, weil er lügt. Sagt er „Ja“ bist du sauer, weil er sie bestimmt hübscher findet als dich. Also kommt von ihm nur ein „sieht nicht schlecht aus“ – und das bedeutet, dass er sie verdammt scharf findet.

Wenn ihr einen entspannten Abend verbringen wollt, solltest du diese Frage also auf jeden Fall auslassen – und dich auch hier mit deiner besten Freundin darüber aufregen, wie man nur so eine tolle Figur haben kann, obwohl man am Kuchenbuffet voll zulangt!

Hörst du mir überhaupt zu?

Wenn dein Freund geschickt ist, überhört er einige der Fragen einfach – das bringt dich natürlich zur Weißglut. Und schon ist er da, der Satz, den jeder Mann zu hören bekommt: „Hörst du mir überhaupt zu?“

Glaub mir, damit bringst du selbst den geduldigsten Freund auf die Palme – denn natürlich hört er dir zu. Aber wenn er deinen halbstündigen Vortrag über den neuesten Klatsch gehört hat, lässt seine Aufmerksamkeit natürlich langsam nach. So ähnlich, wie wenn er dir vom Fußball erzählt.

Ist er schon drin?

Wenn es eine Todsünde in der Beziehung gibt, dann ist es diese Frage. Mal ehrlich, was denkst du, was da in seinem Kopf vorgeht? Sex brauchen Männer für ihr Ego einfach – und natürlich haben sie das Gefühl, dass sie die Größten sind. Wenn du dann zeigst, dass du wenig begeistert bist, ist die Stimmung garantiert ruiniert.

Wobei auch das eine Frage ist, die du gerne häufiger stellen kannst, wenn du ihn loswerden willst. Zusammen mit krampfhaftem Klammern macht er so garantiert schnell einen Abflug.

Wenn du deinen Freund liebst und glücklich mit ihm bist, dann solltest du einige Fragen auslassen – besonders, wenn du seine Treue in Frage stellst oder dich selbst schlecht machst, macht dich das für ihn nicht besonders attraktiv. Manchmal heißt es deshalb: Einfach mal nichts sagen. Dir fällt bestimmt etwas ein, das ihr stattdessen tun könnt.

Foto © fotostorm/iStock.com

Der Folklook versüßt uns den Herbst mit Retrofeeling

Der Folklook bringt einen Hauch von Bohème in die kühlere Jahreszeit.
Designer wie Marc Cain, DIMITRI und Riani zeigen es auf der MBFW: Der Folklook bringt einen Hauch von Bohème in die kühlere Jahreszeit.

Der Sommer 2015 steht ganz im Zeichen der 70s. Häkeltops, Fransentaschen, Blumenprints, Ethnoschmuck und Flechtfrisuren dominieren die Street-Style-Blogs und die Kollektionen von H&M, Bershka und Zara. Und auch in den Herbstkollektionen von Tom Ford, Gucci oder Miu Miu, ist der Folklook immer noch omnipräsent und sollte deshalb in keinem Kleiderschrank fehlen. Der Retrolook der Blumenkinder bringt einen Hauch von Bohème in die kühlere Jahreszeit und umgibt uns mit einer Aura von Nostalgie, wie wir sie sonst nur aus den Filmen von Wes Anderson oder von alten Platten-Covern kennen.

Die Rückbesinnung auf traditionelle, filigrane Muster aus dem orientalischen Raum, die üppigen floralen Ornamente aus dem Balkan oder die farbenfrohen Strickmuster Skandinaviens, machen den Retrotrend vielseitig und besonderes wandelbar.

Wichtig für den authentischen Look und besonders praktisch für alle, die auch im Herbst auf ihre geliebten Vintagekleider nicht verzichten möchten, ist das Layering. Rüschenblusen, lange schwingende Röcke, oder gehäkelte Tops werden mit Fransenwesten, kuscheligen Lammfelljacken und Schnürstiefeln oder Chelsea-Boots im Retrolook Herbsttauglich gestylt. Bestickte, zarte Blusen bilden einen interessanten Kontrast zu Ponchos und schweren Wollmänteln und sehen am besten zu Schlaghosen aus. Romantische Blumenkleider oder bunt bedruckte Jumpsuits und Playsuits, kombiniert mit warmen Wollstrumpfhosen, Boots und grobgestrickten Schals trotzen auch kaltem Herbstwind und neblig-kalten Nachmittagen. Und mit Spitzenstrumpfhosen und Plateauschuhen gestylt, sind sie edel genug für ein Glas Wein in der Szenekneipe oder für die Ausstellungseröffnung in der kleinen Galerie nebenan.

Die natürlichen Farben des Folklooks könnten direkt aus der Palette eines Malers stammen: warmes Safrangelb, Bordeauxrot, tiefes Tannengrün und Ocker sind diesen Herbst tonangebend und bringen den opulenten Look zum Leuchten.

Minimalismus? Fehlanzeige! Erst Accessoires wie ausgefallene Brillen und große Filzhüte, Baskenmützen oder Turbane perfektionieren den Folklook und sind das herbstliche Gegenstück zum sommerlichen Vintage-Style mit seinen Flechtfrisuren und Stirnbändern.

Und ganz dem Zeitgeist der 70er Jahre entsprechend gilt: schön ist, was gefällt. Edle Designerstücke, kombiniert mit der Vintage-Tasche vom Flohmarkt und dem selbst gestrickten Schal machen deinen Look einzigartig und wirken besonders schön mit großen Ketten, bunten Armreifen oder ausgefallen Accessoires wie Samthandschuhen oder Taschenuhren.

 

Unsere It-Pieces:

Folklook It-Pieces

1. Miss Selfridge Tunika – multibright – 45,95 €

2. Dorothy Perkins Shopping Bag – tan – 31,95 €

3. Pepe Jeans KALEY – Strickjacke – army – 84,95 €

4. ONLY Minirock – black – 29,95 €

5. s.Oliver Schal – mustard – 49,99 €

6. KOOI Strickkleid – green – 119,95 €

7. Billabong FESTIVAL SONG – Shopping Bag – black – 49,95 €

8. Swedish hasbeens Clogs – black – 199,95 €

 

Fotos: Mercedes Benz Fashion Week Berlin; Zalando

Mehr Follower auf Instagram – So geht’s!

mehr Follower auf Instagram
Mehr Follower, mehr Likes, mehr Kommentare - so macht Instagram richtig Spaß!

Instagram – das soziale Netzwerk hat sich in den letzten Jahren zum beliebten Zeitvertreib vieler Hobbyfotografen entwickelt und ist heute mit über 300 Millionen Nutzern eines der größten Netzwerke der Welt.

Doch wirklich Spaß macht Instagram nur, wenn Likes, Kommentare und Abonnenten eintrudeln – denn wer postet schon gerne nur für sich selbst, die beste Freundin und Mutti? Deshalb wollen wir dir heute zeigen, mit welchen Tricks du mehr Follower auf Instagram gewinnen kannst und welche Apps dir helfen, noch schönere Bilder zu machen.
 

Mach‘ deine Freunde zu Followern!

Der erste Schritt auf dem Weg zu mehr Followern ist das Verknüpfen deines Kontos mit deinem Facebook-Account. Denn dann finden dich deine Freunde nicht nur über die App, sondern deine Bilder werden auch direkt auf deinem Profil geteilt.

Das sorgt zwar nicht sofort für tausende Follower, aber es ist ein guter Anfang – damit noch mehr Nutzer deine Schnappschüsse sehen, gibt es aber einen effektiveren Weg:
 

Nutze Hashtags!

Twitter hat es vorgemacht. Hashtags sind die beste Möglichkeit, die Bilder nach Themen zu sortieren. Wenn du passende Tags unter deinem Bild einfügst, dann sehen sofort Millionen von Nutzern dein Bild.

Und das Beste: Es sieht nicht irgendwer die Fotos – sondern genau die Nutzer, die ohnehin am Thema interessiert sind. Denn sonst hätten sie den Tag nicht angeklickt.
 

Like und kommentiere, so oft es geht!

Instagram ist ein soziales Netzwerk und das lebt von der Kommunikation der Nutzer. Wenn du einfach deine Bilder postest und abwartest ob sich etwas tut, wirst du deshalb wenig erfolgreich sein.

Achte deshalb darauf, immer wieder Bilder anderer Instagrammer zu liken – suche dir zum Beispiel einen deiner Hashtags aus und schau, welche Bilder es noch so dazu gibt. Wenn du dann genug Bilder mit einem Like markiert hast, wirst du mit neuen Likes und Followern für deinen Account belohnt.

Noch besser funktionieren Kommentare – die sind zwar etwas aufwändiger als Likes, aber auch deutlich effektiver. Am besten ergänzt du hilfreiche Tipps unter Bildern oder sorgst dafür, dass du auf andere Weise positiv auffällst. Denn dann werden viele Nutzer, die über deinen Kommentar stolpern, auf dein Profil neugierig und du gewinnst neue Abonnenten.
 
So bekommst du Instagram Follower

 

Suche dir ein Thema aus!

Wenn du viele Follower willst, dann musst du dich auf ein Thema konzentrieren. Denn viele Nutzer sind auf der Suche nach Inspiration, Tipps oder Geschichten aus bestimmten Gebieten. Wenn du an einem Tag dein Essen fotografierst, dich am nächsten Tag beim Feiern filmst und am dritten Tag Tipps zum Gärtnern gibst, sorgt das höchstens für Verwirrung.

Konzentriere dich also auf ein Thema und liefere immer wieder Bilder dazu. Das scheint auf den ersten Blick eine Menge Nutzer auszugrenzen – aber mal ehrlich: Alle 300 Millionen User wirst du sowieso nicht glücklich machen.

Also sei anders und lege dich fest – dann wirst du nicht nur ein paar Follower gewinnen, sondern viele treue Fans.
 

Das Timing entscheidet

Ein Punkt, auf den viele Nutzer überhaupt nicht achten: Der Zeitpunkt, zu dem die Bilder gepostet werden. Mitten in der Nacht ein Bild von der Party zu posten, ist wenig klug, denn dann sind die meisten Follower selbst mit Feiern beschäftigt oder liegen schon längst im Bett.

Besser ist es, die Bilder aufzuheben und zu den Zeiten zu posten, zu denen die meisten Nutzer unterwegs sind. Das ist vor allem Nachmittags der Fall, denn dann haben deine Follower Zeit, ihren Feed anzuschauen und auch mit den Hashtags wirst du mehr erreichen können.
 

Mit den richtigen Apps zu noch mehr Erfolg

Instagram kannst du mittlerweile durch eine Menge weiterer Apps ergänzen, damit am Ende das perfekte Foto herauskommt und du Likes und Follower gewinnst.

Dabei gibt es ein paar Möglichkeiten – die unserer Meinung nach besten Apps wollen wir dir jetzt vorstellen.
 

VSCO Cam

VSCO Cam App
VSCO Cam ist nichts anderes als eine Kamera-App für das Smartphone. Im Gegensatz zu den Standardkameras der meisten Smartphones, bietet sie aber deutlich mehr Möglichkeiten. So können die Bilder zum Beispiel direkt in der App bearbeitet werden und aus dem Schnappschuss wird sofort ein kleines Kunstwerk.


https://itunes.apple.com/de/app/vsco-cam/id588013838?mt=8
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vsco.cam&hl=de
 

Snapseed

Snapseed App
Bei Snapseed handelt es sich um eine App, mit der Bilder schnell und unkompliziert angepasst werden können. Helligkeit, Kontrast, Schärfe und Sättigung des Fotos können einfach über Schieberegler angepasst werden. Wir finden: Ein Muss für jeden Instagram-Profi!


Snapseed für iOS im Apple App Store downloaden
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.niksoftware.snapseed&hl=de
 

NoCrop für Instagram

NoCrop App
Die quadratische Form der Bilder ist wahrscheinlich einer der Gründe für den Erfolg von Instagram – da die meisten Bilder aber mit dem typischen rechteckigen Format geschossen werden, passt das häufig nicht. Hierfür gibt es die praktische App NoCrop. Einfach den Ausschnitt auswählen und bestimmen, wie groß der Rand sein soll.

Kleiner Tipp: Einzigartig wirkt es auch, wenn du jedem Bild einen kleinen Rand verpasst – das sieht schon auf der Übersicht deines Accounts gut aus und hebt dich auch im Feed sofort ab. Ausprobieren!


NoCrop Edit Picture App für Android im Google Play Store downloaden
No Crop App für iOS im Apple App Store downloaden

 

PicsArt – Photo Studio

Picsart App
Auch mit PicsArt lassen sich die Bilder gut bearbeiten – besonders dann, wenn du Text einfügen willst, ist die App die erste Wahl. In der kostenlosen Version hast du die Wahl zwischen mehreren verschiedenen Schriften, Filtern und Werkzeugen. Wenn du noch mehr Schriftarten haben willst, kannst du verschiedene Pakete kaufen und deine Bilder damit noch individueller gestalten.


Picsart Bilder bearbeiten für iOS im Apple App Store downloaden
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.picsart.studio&hl=de

 

InstaCards

Instacards App
Zum Abschluss kommen wir noch zu einer App die deine Instagrambilder nicht direkt verändert. InstaCards ermöglicht es, mit Instagram geschossene und bearbeitete Bilder als echte Postkarte zu verschicken. Einfach das Bild in der App hochladen, 1,99 € zahlen und schon geht die 15 cm große, quadratische Karte auf die Reise. Ein wirklich individueller Urlaubsgruß! Update: Die App ist derzeit nicht mehr verfügbar.

 

Mehr Follower, mehr Likes – ist doch gar nicht so schwer?

Du siehst: Es ist gar nicht so kompliziert, neue Follower zu gewinnen und Likes zu bekommen. Zumindest in der Theorie funktioniert es mit unseren Tipps ganz leicht. Doch es gibt einen Punkt, an dem viele Instagrammer scheitern:

Zu wenig Geduld.

Es kann einige Wochen und Monate dauern, bis dein Account so richtig beliebt wird – bis dahin trudeln Likes, Kommentare und Follower nur sporadisch ein. Doch wenn du dich an unsere Tipps hältst und immer weiter fleißig Bilder postest, wirst du schon bald mit vielen Followern belohnt – und dann macht Instagram erst richtig Spaß!

 
 

Du suchst Inspiration für deinen Instagram-Acount?

Instagram Must-Follow – 9 Accounts, denen du folgen musst

 

 

Fotos © Oko_SwanOmurphy Anatolii Babii/iStock.com

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