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Zwischen Wald und Weitblick – warum Pfalzen genau dein Ruheort sein könnte

Pfalzen

Du kennst das Gefühl wahrscheinlich auch: Der Wunsch, rauszukommen, ist da – aber die Energie, einen langen Flug, eine komplexe Reise oder einen riesigen Planungsaufwand auf dich zu nehmen? Eher nicht. Vielleicht brauchst du auch gar kein „ganz weit weg“, sondern eher ein echtes Innehalten. Einen Ort, an dem du wieder bei dir ankommst. Nicht, weil dort spektakulär viel los ist. Sondern weil du dort einfach mal nichts musst.

Ein schönes Hotel in Pfalzen könnte genau so ein Ort sein. Kein überlaufener Hotspot, keine Reizüberflutung, kein ständiges „Du musst noch das gesehen haben“. Stattdessen: klare Bergluft, gutes Essen, ehrliche Gastfreundschaft – und genug Raum, um einfach zu sein.

Warum weiter nicht immer besser ist

Lange Reisen können bereichern. Aber sie kosten auch Energie – logistisch, finanziell, körperlich. Und oft beginnt die Erholung erst dann, wenn du längst wieder abreist. Viel öfter als gedacht reicht es, den Radius zu verkleinern, um den Effekt zu vergrößern.

Pfalzen liegt in Südtirol, aber nicht in einem der klassischen Touristenorte. Du bekommst die Nähe zur Natur, die Ruhe eines kleinen Dorfs und gleichzeitig die gute Erreichbarkeit, die einen spontanen Kurztrip oder ein verlängertes Wochenende ohne Aufwand möglich macht.

Kurz gesagt: weniger Strecke, mehr Substanz.

Kleine Orte, große Wirkung

Was Pfalzen besonders macht, ist nicht der eine Wasserfall, der eine Aussichtspunkt oder das eine Fotomotiv. Es ist die Summe der stillen Eindrücke: die Bank im Schatten einer Linde, der Blick auf die Dolomiten beim Frühstück, das Geräusch der Schritte auf einem unbefestigten Waldweg.

Diese Einfachheit hat Kraft. Weil sie nichts von dir will. Du musst hier nicht aktiv sein, nicht alles gesehen haben, nicht mitreden können. Du darfst einfach da sein – und das ist in einer Welt voller Erwartungen ein echtes Geschenk.

Das richtige Hotel macht den Unterschied

Natürlich kommt es darauf an, wo du schläfst. Ein Hotel kann dich durch Routine schleusen oder dich auffangen. Es kann lautlos funktionieren oder sich anfühlen wie zu Hause auf Zeit. In einem kleinen Ort wie Pfalzen hast du die Chance, beides zu verbinden: Ruhe draußen und Qualität drinnen.

Ein gutes Haus erkennt man daran, dass es nicht laut wirbt, sondern leise überzeugt. Durch Aufmerksamkeit, durch Haltung, durch Räume, die nicht überfordern. Im Hotel in Pfalzen, das genau dieses Gefühl vermittelt, bekommst du all das: gutes Essen ohne Chichi, Zimmer mit Blick statt Deko-Overkill, eine Atmosphäre, die trägt – auch dann, wenn du nichts geplant hast.

Was du wirklich brauchst, findest du nicht auf Listen

Klar, man kann sich Sehenswürdigkeiten, Wanderwege oder Kulinarik-Tipps notieren. Aber oft ist das gar nicht das, was am Ende bleibt. Was du mitnimmst von einer Reise, ist das Gefühl. Der Moment morgens auf dem Balkon. Das Gespräch mit einer Fremden, das einfach gutgetan hat. Der Duft von Holz im Frühstücksraum.

Solche Momente lassen sich nicht buchen. Aber sie brauchen einen Rahmen, in dem sie entstehen können. Ein Hotel, das nicht auf Entertainment, sondern auf Atmosphäre setzt. Ein Ort, der nicht überfordert, sondern entschleunigt. Genau das findest du in Orten wie Pfalzen.

Der leise Luxus der Leere

In der Stadt ist alles durchgetaktet. Selbst Freizeit. Selbst Urlaub. In Pfalzen ticken die Uhren anders. Nicht, weil dort nichts passiert – sondern weil dort niemand so tut, als müsse ständig etwas passieren. Du wirst sehen: Der Blick ins Tal macht mehr mit dir als jede To-do-Liste. Die Leere im Terminkalender fühlt sich plötzlich nicht bedrohlich, sondern befreiend an.

Wenn du willst, kannst du wandern, radeln, saunieren, gut essen. Aber du musst nicht. Und gerade darin liegt oft der wahre Erholungswert.

Fazit: Ankommen statt abhauen

Du musst nicht weit reisen, um rauszukommen. Manchmal reicht ein Ortswechsel im Kleinen, um im Kopf etwas Großes zu bewegen. Ein schönes Hotel, eingebettet in Natur, getragen von echter Gastfreundschaft, kann dir genau das bieten. Ohne Aufwand. Ohne Überforderung. Ohne das Gefühl, ständig etwas erleben zu müssen.

 

Foto: AnnaReinert – stock.adobe.com

Still wie ein See – was wir vom Wasser über uns selbst lernen können

Still wie ein See

Wasser rauscht, plätschert, tost. Aber es kann auch still sein. Bewegungsfrei fast. Und genau diese Stille hat eine Wirkung, die im Alltag oft verloren geht. Denn wie oft passiert das: Du funktionierst, rennst durch Termine, scrollst dich durch Reize – und merkst erst spät, dass du dich selbst kaum noch wahrnimmst.

Ein Blick auf einen See verändert das. Ohne große Worte, ohne Aufforderung. Einfach durch seine Art, da zu sein. Ruhig. Tief. Beweglich, aber nicht rastlos. Das ist mehr als ein schöner Moment – es ist ein Spiegel. Denn Wasser verhält sich so, wie viele es gerne würden: anpassungsfähig, klar, zurückhaltend und trotzdem kraftvoll.

1. Ruhe ist keine Leere

In einer Welt, die Schnelligkeit belohnt, wird Stille oft mit Stillstand verwechselt. Dabei ist es genau andersherum. Wer zur Ruhe kommt, kommt sich näher. Wasser zeigt das: Ein stiller See wirkt nicht kraftlos – im Gegenteil. Er strahlt etwas aus, das in Innenräumen selten zu finden ist: Präsenz ohne Lärm.

Wenn du an einem ruhigen Ufer sitzt, hörst du plötzlich wieder deine eigenen Gedanken. Ohne Pushnachricht. Ohne Antwortpflicht. Genau das fehlt oft im Alltag: ein Raum, in dem nichts passieren muss, damit etwas passiert.

2. Klarheit kommt nicht durch Denken

Du kannst Probleme wälzen, analysieren, To-do-Listen schreiben – oft wird’s dadurch nicht besser. Was du brauchst, ist Abstand. Genau den erzeugt der Blick auf Wasser fast automatisch. Es entschleunigt das Nervensystem, reduziert Reizaufnahme, bringt dich raus aus dem Autopiloten.

Psychologisch lässt sich das gut erklären: Der visuelle Fokus auf weite, natürliche Flächen beruhigt. Die Atmung wird tiefer, die Gedanken fließen statt zu kreisen. Kein Wunder, dass viele Ideen genau dann auftauchen, wenn man gar nichts erwartet – beim Gehen am Ufer, beim Sitzen auf einer Bank mit Blick ins Blau.

3. Flexibel sein ohne sich zu verlieren

Wasser passt sich an – das klingt wie ein Kalenderspruch, trifft aber einen zentralen Punkt. Es fließt um Hindernisse herum, nimmt jede Form an, bleibt aber immer Wasser. Für uns heißt das: Es ist möglich, sich anzupassen, ohne sich aufzugeben. Möglich, mitzugehen, ohne sich zu verbiegen.

In einer Zeit, in der du ständig zwischen Anforderungen, Rollen und Erwartungen wechselst, kann dieser Gedanke entlasten: Du musst nicht starr sein, um du selbst zu bleiben.

4. Tiefe muss nicht laut sein

Viele Dinge, die uns bewegen, sind leise. Trauer, Liebe, Veränderung – selten kündigen sie sich mit Getöse an. Auch das zeigt ein See: Die Oberfläche mag glatt sein, aber darunter passiert viel. Temperaturunterschiede, Leben, Bewegung. Nur eben ohne Drama.

Diese Qualität fehlt oft im Alltag. Dort zählt, was sichtbar ist. Laut ist. Nach außen funktioniert. Aber echte Regeneration passiert unter der Oberfläche. Im Rückzug. Im Nicht-mehr-reagieren-Müssen.

5. Nicht alles muss gelöst werden – manches darf sich setzen

Wasser klärt sich selbst. Wenn du Erde aufwühlst, wird es trüb. Lässt du es stehen, sinkt alles ab. So einfach – und so schwer. Denn genau das fällt vielen schwer: Nicht sofort lösen, sondern erstmal ruhen lassen. Zeit geben. Klärung zulassen, nicht erzwingen.

Wenn du dich im Alltag verhedderst, kann genau dieser Gedanke helfen: Nicht alles braucht sofort eine Antwort. Manche Dinge brauchen Raum. Stille. Ein paar Runden am Ufer. Oder ein Ort, der diesen Abstand möglich macht.

Ein gutes Beispiel dafür ist ein Hotel in Pertisau am Achensee, direkt am Wasser, ruhig gelegen, mit Blick, der mehr ordnet als jedes Coaching. Du bekommst dort kein Instant-Glück – aber vielleicht genau den Raum, um wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen. Nicht durch Angebot. Sondern durch Atmosphäre.

6. Du darfst langsamer werden

Wasser rennt nicht. Es fließt. Und genau das ist die größte Erinnerung, die du mitnehmen kannst: Du darfst langsamer werden. Du musst nicht reagieren, nicht liefern, nicht mithalten. Du darfst stehenbleiben, schauen, atmen – und nichts davon erklären.

 

Foto: stone36 – stock.adobe.com

8 Tipps gegen das Dauerrauschen im Kopf

8 Tipps gegen das Dauerrauschen im Kopf

Manchmal ist da gar kein konkretes Problem – und trotzdem wird es laut im Kopf. Gedanken, die nicht aufhören. To-dos, die sich überlagern. Eindrücke, die keinen Platz mehr finden. Dieses Rauschen ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Signal, dass etwas zu viel ist. Zu viele Reize, zu wenig Raum. Es gibt kein Rezept dagegen, aber es gibt Wege, es leiser zu machen. Acht Ideen, die wirklich helfen – ohne Leistungsdruck, ohne spirituelles Drumherum.

1. Nicht alles braucht sofort eine Antwort

Ständig erreichbar zu sein, fühlt sich irgendwann an wie ein Vollzeitjob. Jede Nachricht erzeugt ein kleines Ziehen, jede unbeantwortete Mail ein schlechtes Gewissen. Wenn du das Gefühl hast, nie ganz bei dir zu sein, liegt es vielleicht daran, dass du zu oft bei anderen bist. Schalt Benachrichtigungen aus, antworte später, lass etwas liegen. Du musst nicht sofort reagieren – du darfst auch erstmal atmen.

2. Lerne, nichts zu tun – und das auszuhalten

Einfach nur dasitzen ist schwerer als gedacht. Die Hände wollen zum Handy, der Kopf will was zu tun. Aber genau darin liegt der Effekt: nichts zu tun und trotzdem zu bleiben. Keine Ablenkung, kein Input, kein Plan. Fünf Minuten reichen. Du wirst nervös, vielleicht auch ungeduldig. Und dann, irgendwann, wird es ruhiger. Nicht still, aber weniger voll.

3. Geh raus, ohne etwas erreichen zu wollen

Spazieren gehen ist keine neue Erkenntnis. Aber es macht einen Unterschied, wie du es tust. Nicht als Bewegungseinheit, nicht mit Musik auf den Ohren, nicht als Punkt auf einer Liste. Geh raus, ohne Ziel. Lauf, weil du Luft brauchst. Bleib stehen, wenn dir danach ist. Lass den Weg entscheiden, nicht den Kopf. Alles andere kommt später.

4. Mach es leiser – bewusst und regelmäßig

Es ist erstaunlich, wie viele Geräusche wir aushalten, ohne es zu merken. Musik läuft im Hintergrund, irgendwo redet ein Video, Nachrichten ploppen auf. Unser Nervensystem kriegt keine Pause. Probier mal, gezielt für Stille zu sorgen. Kein Podcast beim Putzen, kein YouTube nebenher, kein Radio im Auto. Am Anfang fehlt etwas. Dann entsteht Platz.

5. Beschäftige deine Hände – und gib dem Kopf frei

Es geht nicht um Produktivität, sondern um Rhythmus. Um das Tun, das keinen Anspruch hat, aber Struktur gibt. Dinge sortieren, kochen, schreiben, etwas zusammenbauen. Einfach nur machen, ohne Ziel. Während deine Hände arbeiten, schaltet dein Kopf oft in den Leerlauf – und das ist genau das, was er braucht.

6. Verändere deine Umgebung, nicht gleich dein Leben

Du musst nicht ans andere Ende der Welt, um etwas zu spüren. Oft reicht ein Ortswechsel im Kleinen. Ein Platz am Wasser, ein paar Tage in einer anderen Landschaft. Ein Hotel, das dich nicht entertaint, sondern dir Ruhe lässt. Orte wie das Wellnesshotel Klosterbräu in Tirol können genau das – leise wirken, ohne etwas zu fordern. Einfach nur Raum geben, damit du wieder bei dir ankommst.

7. Mach offene Dinge zu – eine nach der anderen

Es sind oft gar nicht so viele Aufgaben, die dich belasten. Es sind die offenen Enden. Die Mail, die du seit Tagen aufschiebst. Die Entscheidung, die du nicht treffen willst. Der Kleinkram, der ständig im Hintergrund mitläuft. Such dir einen Punkt aus und mach ihn fertig. Du wirst merken, wie viel das verändert – nicht äußerlich, aber im Kopf.

8. Frag dich ehrlich, was heute wirklich dran ist

Nicht alles, was sich nach Pflicht anfühlt, ist auch wirklich nötig. Und nicht alles, was du dir vornimmst, muss heute passieren. Wenn du merkst, dass es zu viel wird, stell dir eine einfache Frage: Muss das jetzt wirklich sein? Und wenn die Antwort nein ist, dann lass es. Nicht aus Faulheit, sondern aus Vernunft. Dein System braucht Pausen, bevor es dich dazu zwingt.

 

Foto: ChayTee – stock.adobe.com

Wolle richtig pflegen: So bleibt deine Lieblingsstrickmode jahrelang schön

Wolle Waschen: Frau überprüft Wollpullover vor der Waschmaschine

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, greifen wir instinktiv zu unseren kuscheligsten Kleidungsstücken: Strickpullover aus Kaschmir, wärmende Lambswool-Cardigans oder feinmaschige Merino-Schals. Stricksachen sind nicht nur modische Statements, sondern vor allem eines – treue Begleiter für gemütliche, stilvolle Momente. Sie geben uns ein Gefühl von Geborgenheit, sehen edel aus und stehen für echte Qualität.

Doch damit deine Lieblingsstücke auch über viele Winter hinweg genauso schön bleiben wie am ersten Tag, brauchen sie die richtige Pflege. Wolle ist ein sensibles Naturmaterial – und wer sie falsch behandelt, riskiert Pilling, Einlaufen oder Formverlust.

In diesem Guide erfährst du:

  • wie du Kaschmir, Merino & Co. richtig wäschst,

  • was bei der Lagerung zu beachten ist,

  • und welche Pflegefehler du unbedingt vermeiden solltest.

So bleibt deine Strickmode nicht nur langlebig – sondern wird mit jedem Jahr ein Stück mehr Lieblingsstück.

1. Wolle waschen – aber richtig

Wolle ist ein echtes Naturwunder – temperaturausgleichend, atmungsaktiv und langlebig. Aber sie ist auch sensibel. Wer seine Lieblingsstrickteile richtig waschen will, sollte ein paar goldene Regeln kennen.

Allgemeine Regeln für alle Wollarten

Kaltes Wasser & Handwäsche bevorzugt
Wolle mag es kühl. Wasche sie idealerweise bei 20–30 °C per Hand – das schont die Fasern und verhindert ein Einlaufen.

Wollwaschmittel ohne Enzyme verwenden
Normales Waschmittel enthält Enzyme (wie Protease), die Eiweißverbindungen – und damit Wollfasern – angreifen. Besser: spezielles Woll- oder Feinwaschmittel ohne Enzyme.

Wenig Bewegung – kein Rubbeln, kein Wringen
Wolle verträgt keine Reibung. Drücke sie sanft durch das Wasser und spüle sie vorsichtig aus. Kein Auswringen – lieber in ein Handtuch einrollen und sanft ausdrücken.

Wollpullover waschen: Maschine oder Hand?

🌀 Wann du die Maschine nutzen kannst
Viele moderne Wollteile sind maschinengeeignet – aber nur unter strengen Bedingungen. Achte auf das Pflegeetikett. „Wollwaschmaschinenfest“ heißt nicht, dass du sorglos loswaschen kannst.

🧺 Schonwaschgang und Waschsack
Verwende den Woll- oder Feinwaschgang deiner Waschmaschine, mit maximal 30 °C und 400–600 Umdrehungen. Packe empfindliche Teile in ein Wäschenetz oder einen Kissenbezug.

🧐 Was ist wirklich „wollwaschmaschinenfest“?
Der Begriff ist nicht geschützt. Er bedeutet lediglich, dass das Kleidungsstück einen maschinellen Wollwaschgang unbeschadet überstehen kann. Die richtige Temperatur, Schleuderzahl und ein passendes Waschmittel sind entscheidend – sonst drohen Filz-Schock oder Formverlust.

Merke: Bei Unsicherheit gilt immer: Lieber sanft per Hand waschen als mutig ruinieren.

2. Pflege nach Wollart

Nicht jede Wolle ist gleich – und genau deshalb braucht jede Wollart auch ihre ganz eigene Pflege. Vom edlen Kaschmir bis zur robusten Lambswool: Hier erfährst du, worauf du bei deinen Lieblingsstücken achten musst, damit sie ihre Form, Weichheit und Qualität behalten.

Kaschmirpflege

🧘‍♀️ Nur selten waschen – lüften reicht oft
Kaschmir ist selbstreinigend. Häufig reicht ein sanftes Lüften auf einem Bügel, idealerweise im Bad nach dem Duschen – die feuchte Luft glättet auch gleich kleine Knitterfalten.

🧴 Spezialwaschmittel, sanftes Trocknen
Wenn Waschen nötig ist, nutze kaltes Wasser, ein Kaschmir-Waschmittel und ganz sanftes Drücken – nie wringen! Zum Trocknen flach auf einem Handtuch ausbreiten.

🧶 Tipps gegen Pilling (Kaschmirkamm)
Knötchen sind normal bei Kaschmir – sie entstehen durch Reibung. Entferne sie mit einem Kaschmirkamm oder einem Textilrasierer (vorsichtig!). Danach fühlt sich dein Lieblingsteil fast wie neu an.

Merinowolle pflegen

🏃‍♂️ Besonders in Sportmode – häufiger waschen erlaubt
Merinowolle ist antibakteriell und geruchshemmend, aber: Schweiß zieht dennoch in die Fasern ein. Regelmäßige Wäsche bei Sportkleidung ist okay – solange sanft gewaschen wird.

🍃 Geruchsneutral durch Lüften
Oft genügt auch hier das Auslüften – am besten über Nacht bei offenem Fenster.

🔥 Pflegeleicht, aber nicht hitzebeständig
Merino kann bei zu viel Hitze verfilzen. Also: niemals heiß waschen oder in den Trockner!

Lambswool richtig behandeln

🌾 Rustikaler, robuster – aber trotzdem vorsichtig behandeln
Lambswool ist etwas gröber, aber das bedeutet nicht, dass sie in die Kochwäsche darf. Kalt und sanft ist auch hier das A und O.

♨️ Schrumpfgefahr bei zu heißem Wasser
Schon 40 °C reichen, damit Lambswool drastisch einläuft. Immer auf Temperatur und Schleuderzahl achten.

🧹 Bürsten für Volumen
Nach dem Trocknen kannst du Lambswool mit einer weichen Kleidungsbürste auflockern – das bringt das flauschige Volumen zurück.

Mohair, Alpaka & Mischwolle

🧬 Kombinationsgefahren: Worauf bei Mischgewebe achten?
Mischgewebe (z. B. Wolle + Synthetik) verlangen doppelte Vorsicht. Richte dich bei der Pflege immer nach der empfindlichsten Faser – also eher wie Kaschmir als wie Polyester.

💧 Sanfte Pflege für empfindliche Fasern
Mohair und Alpaka sind sehr weich, aber auch sehr empfindlich. Vermeide Reibung, verwende lauwarmes Wasser und lasse sie immer liegend trocknen.

Tipp: Wenn du unsicher bist, was in deinem Pullover steckt – check das Etikett. Die Pflegeangaben geben oft schon gute Hinweise auf Waschtemperatur, Trocknung und Waschmittel.

Wolle in der Maschine waschen

3. Trocknen & Lagern

Die richtige Pflege endet nicht beim Waschen – erst beim Trocknen und Lagern entscheidet sich, wie lange deine Woll-Lieblinge wirklich schön bleiben. Hier kommt dein Guide für die Schonbehandlung nach dem Waschgang:

Wollsachen richtig trocknen

🧺 Flach auf dem Handtuch
Nach dem Waschen solltest du deine Wollsachen nicht aufhängen, sondern flach auf ein sauberes Handtuch legen. So bleibt die Form erhalten und das Gewicht des Wassers verzieht keine Nähte.

🔥 Niemals auf der Heizung oder im Trockner
Wärme ist der Feind der Wolle. Heizungen, Föhne oder gar ein Trockner lassen die Fasern schrumpfen oder verfilzen. Trockne sie stattdessen bei Raumtemperatur an einem schattigen Ort.

🧵 Form in nassem Zustand sanft zurechtziehen
Während das Teil noch leicht feucht ist, kannst du es vorsichtig in Form ziehen. So vermeidest du verzogene Bündchen oder krumme Ärmel.

Strick richtig lagern

🧳 Luftdicht & mottenfrei – so geht’s
Wollkleidung gehört nicht einfach lose in den Schrank. Verwende stattdessen luftdichte Boxen oder Beutel, idealerweise aus Baumwolle, um die Stücke atmungsaktiv, aber mottenfrei zu lagern – besonders in den Sommermonaten.

🌿 Zedernholz & Lavendelsäckchen als Schutz
Motten hassen den Duft von Zedernholz, Lavendel oder Nelken. Ein paar Duftsäckchen im Schrank helfen auf natürliche Weise, deine Kleidung zu schützen – ganz ohne Chemie.

🚫 Kein Bügel, sondern liegend falten
Strick gehört niemals auf einen Kleiderbügel. Dort leiern Schultern und Bündchen schnell aus. Lieber sauber zusammenfalten und in ein Regal oder eine Schublade legen.

Mit diesen Tipps bleibt deine Lieblingsstrickmode formschön, kuschelweich und langlebig – ganz egal, ob edler Kaschmir oder robuste Lambswool.

4. Häufige Fehler bei der Wollpflege

Auch mit den besten Absichten können Wollsachen ruiniert werden. Hier sind die häufigsten Pflegefehler, die du unbedingt vermeiden solltest:

🚫 Weichspüler = No-Go
Weichspüler zerstört die natürliche Struktur der Wollfaser. Die Folge: Verfilzung, Verlust der Atmungsaktivität und schneller Verschleiß.

🔄 Schleudern in der Waschmaschine
Selbst im Wollwaschgang kann das Schleudern die Fasern beschädigen. Besser: sanft ausdrücken oder auf ein Handtuch legen und einrollen, um überschüssiges Wasser zu entfernen.

Zu langes Einweichen
Wolle mag kein langes Wasserbad. Mehr als 5–10 Minuten Einweichen schwächt die Fasern und kann zum Ausleiern führen.

🔥 Zu heißes Waschen = eingelaufen
Einmal nicht aufgepasst – und dein Lieblingspullover passt plötzlich dem Kind. Immer unter 30 °C waschen und auf die Pflegehinweise achten.

Wolle mit der Hand waschen

5. FAQ

🧺 Wie oft darf ich Kaschmir waschen?
So selten wie möglich – oft reicht auslüften völlig aus. Nur bei sichtbarer Verschmutzung waschen, maximal alle 4–6 Trageeinheiten.

🌀 Kann man Wollpullover im Trockner trocknen?
Nein. Die Hitze zerstört die Fasern – selbst auf „Schonprogramm“ besteht Einlaufgefahr.

✨ Was tun gegen Pilling bei Strickmode?
Sanft mit einem Kaschmirkamm oder Fusselrasierer entfernen. Nicht zupfen – das beschädigt das Gewebe.

📦 Wie lagere ich Wollsachen im Sommer?
Sauber, trocken und luftdicht verpackt, z. B. in Baumwollbeuteln oder Kunststoffboxen. Lavendelsäckchen helfen gegen Motten.

Fazit

🧥 Guter Stil ist auch eine Frage der Pflege.
Wer seine Stricksachen liebt, behandelt sie mit Respekt. Ob edler Kaschmir oder sportliche Merinowolle – mit ein bisschen Achtsamkeit bleiben deine Lieblingsstücke jahrelang schön.

🌱 Nachhaltiger Konsum beginnt im Kleiderschrank.
Statt Fast Fashion lieber langlebige Qualität – und das Wissen, wie man sie pflegt. So wird jeder Pulli zum echten Lieblingsteil.

 

Fotos: brizmaker, producer, Kirill Gorlov / stock.adobe.com

Deine persönliche Aufbrauch-Challenge: Alles aufbrauchen, ohne Langeweile oder Hunger

Frau steht in ihrem Vorratsschrank und schaut nach, was sie für ihre Aufbrauch-Challenge verwenden kann

Kennst du das auch? Im Vorratsschrank stapeln sich halbleere Packungen, angebrochene Gläser, Reste, die du vergessen hast — und du hast kaum eine Idee, was du damit noch anfangen sollst. Es ist Zeit für eine Aufbrauch-Challenge: ein bewusster Wettbewerb gegen den eigenen Vorratsberg, gegen Lebensmittelverschwendung und gegen Konsumblindheit.

In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du systematisch starten kannst, welche Regeln du dir setzen kannst, welche Stolperfallen lauern — und wie du diesen Prozess so gestalten kannst, dass er dir Spaß macht und dich nachhaltig verändert.

Warum solltest du eine Aufbrauch-Challenge machen?

Die Idee klingt vielleicht simpel — „brauch auf, was du schon hast“ — aber sie hat viele positive Effekte:

  • Du vermeidest Verschwendung, besonders von Lebensmitteln oder Kosmetik, die sonst ungenutzt verfallen.
  • Du bekommst ein besseres Gefühl dafür, was du wirklich brauchst — und was du über Jahre angesammelt hast.
  • Dein Vorrat schrumpft, du hast mehr Platz, mehr Übersicht und vielleicht sogar weniger Ausgaben.
  • Du setzt ein Zeichen gegen Konsumblindheit: oft kaufen wir Neues, obwohl Altes noch da ist.

Solche Challenges sind im Nachhaltigkeits- und Zero-Waste-Bereich bekannt — etwa unter Bezeichnungen wie „Eat-Up-Challenge“, „Brauch-es-auf-Challenge“ oder Vorratsräumaktionen.

Doch eine Aufbrauch-Challenge kann mehr sein als eine temporäre Aktion — sie kann zu einem neuen Bewusstsein werden.

So startest du deine eigene Aufbrauch-Challenge in 7 Schritten

Damit dir der Einstieg gelingt, teile ich hier einen Schritt-für-Schritt-Plan:

  1. Inventur machen
    Räume deine Vorratsschränke, Küchenschubladen, Gefriertruhe und Badezimmerschränke aus und liste auf, was du alles hast. Achte auf Mengen, MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) und Zustand.
  2. Auswahl für die Challenge treffen
    Entscheide, welche Produkte du gezielt aufbrauchen willst — etwa 20–30 Einzelteile. Das können Lebensmittel, Kosmetikprodukte, Putzmittel oder DIY-Zutaten sein.
  3. Regeln definieren
    Leg fest, wie streng du sein willst. Beispielsweise: Frisches Obst oder Gemüse ist ausgenommen; nur Zusatzkäufe, die du für bestimmte Rezepte brauchst, sind erlaubt; nichts darf verschwendet werden.
  4. Dauer festlegen
    Ein Zeitraum von einer Woche bis zu einem Monat ist üblich — je nach Menge. Kürzer ist intensiver, länger bietet mehr Spielraum.
  5. Wochenplan & Rezeptideen
    Plane deine Mahlzeiten so, dass möglichst viele der ausgewählten Zutaten integriert werden. Das senkt Stress und erhöht Erfolgschance.
  6. Tracking & Dokumentation
    Halte fest, was du tatsächlich verbrauchst, was übrig bleibt, welche Alternativen du findest. Fotos oder ein kleines Tagebuch helfen.
  7. Reflexion & Anpassung
    Am Ende ziehst du Bilanz: Was hat gut funktioniert? Wo bist du gescheitert? Welche Regeln möchtest du künftig beibehalten?

Varianten und Spielregeln: Mach es dir passend

Je nachdem, wie streng du sein möchtest, kannst du verschiedene Versionen der Aufbrauch-Challenge wählen:

  • Strenge Variante: Keine weiteren Käufe (außer frischem Gemüse/Obst) erlaubt, bis alles aufgebraucht ist.
  • Flexible Variante: Du darfst Dinge kaufen, aber nur, wenn sie Zutaten ergänzen und nicht bereits vorhandene Produkte ersetzen.
  • Themen-Challenge: Konzentriere dich nur auf Kosmetik, Putzmittel oder Backzutaten.
  • Community- oder Paar-Challenge: Mach die Challenge mit Freunden oder als Paar — so entgeht dir weniger und du bekommst gleichzeitig Motivation.
  • Mini-Challenge (7 Tage): Ideal als Einstieg — du packst 7 bis 14 Produkte an und siehst, wie weit du kommst.

Herausforderungen und Stolperfallen — und wie du sie meisterst

Natürlich ist eine Aufbrauch-Challenge nicht ohne Tücken. Hier sind typische Stolpersteine & Tipps, wie du sie überwindest:

Problem Lösungsidee
Zu viele Produkte ausgewählt Beschränke dich auf eine überschaubare Zahl, damit du nicht überfordert bist.
Planungsaufwand zu hoch Nutze einfache, flexible Rezepte, wiederhole Mahlzeiten oder setze auf schnelle Restegerichte.
Verlangen, etwas Neues zu kaufen Erstelle eine „Ersatz-Wunschliste“, die du nach der Challenge abarbeiten kannst — so verschiebst du das Verlangen.
Angst vor Verderb (z. B. bei Lebensmitteln) Nutze das FIFO-Prinzip (first in, first out), friere ein, kombiniere Zutaten clever.
Familienmitglieder wollen „normale“ Mahlzeiten Beziehe sie ein, koche gemeinsam mit deinen Vorräten — und mach es als Experiment.

Leckere Ideen zur Resteverwertung

Damit du nicht tagelang nur mit Suppen vorliebnehmen musst, hier ein paar kreative Ideen, wie du Produkte in spannende Gerichte verwandelst:

  • Rest-Mix-Pfanne: Nimm verschiedene Körner, Linsen, Gemüsereste, Gewürze und mach dir daraus ein herzhaftes Pfannengericht.
  • Backreste neu erfinden: Wenn du Mehl, Nüsse, Fruchtkonserven hast — mach spontan Brot, Muffins oder Riegel.
  • Mix & Match Suppen: Ein wenig Brühe, was du an Gemüse und Hülsenfrüchten findest — in 20 Minuten ist eine wärmende Suppe da.
  • DIY-Pflegeserie: In der Kosmetikvariante: verwende halbe Öle, Reste an Peelings, Shampoos → mische Urlaubsmischungen oder Aufbrauch-Mixturen.
  • Süßes zur Abrundung: Verwende Reste von Trockenfrüchten oder Schokolade im Porridge, Müsli oder in Overnight-Oats.

Besonders hilfreich: Blogs & Plattformen mit Aufbrauch-Challenge-Rezeptideen, die zeigen, wie deine vorhandenen Zutaten clever eingesetzt werden.


„Die Aufbrauch-Challenge ist mehr als ein Reste-Kochen-Experiment. Sie wirkt wie eine Brücke zu bewussterem Konsum: Du lernst, deine Vorräte zu durchdenken, Muster im Kaufverhalten zu erkennen und dein Verhältnis zu Materialität zu hinterfragen. Wenn du am Ende nicht nur weniger, sondern anders einkaufst, hast du gewonnen.“

Anna Berger, Nachhaltigkeitscoach & Autorin

Anna betont: Der wahre Effekt liegt in der anschließenden Veränderung — nicht nur im leeren Schrank, sondern im bewussteren Alltag.

Ein Beispiel: So könnte deine Challenge ablaufen

Stell dir vor, du baust eine 7-Tage-Aufbrauch-Challenge so auf:

  • Tag 0: Du machst Inventur und wählst 21 Produkte aus (z. B. Reste Mehl, Gewürze, halbvolle Öle, altes Pesto, halbe Kosmetikflaschen).
  • Tag 1–3: Fokus auf schnelle Rezepte mit wenigen Zutaten, damit du erste Erfolge siehst.
  • Tag 4–5: Herausforderung: du bekommst Besuch — improvisiere mit deinen Resten.
  • Tag 6: Kreativer Tag — kombiniere ungewöhnliche Reste zu etwas Neuem.
  • Tag 7: Abschluss-Tag — alles, was noch da ist, wird integriert oder verschenkt.

Am Ende könntest du z. B. 18 der 21 Produkte aufgebraucht haben. Die restlichen drei werden danach bewusst weiter verwendet oder kritisch bewertet.

So bleibt der Effekt langfristig erhalten

Eine Aufbrauch-Challenge bringt dir den Impuls — damit er sich stabilisiert, helfen dir diese Strategien:

  • Regelmäßige Mini-Challenges: Alle 2–3 Monate eine Mini-Version starten.
  • Bessere Einkaufsliste: Notiere nur, was fehlt — und arbeite bewusst gegen Dopplungen.
  • Vorratsmanagement einführen: FIFO, kleinere Gebinde kaufen, Vorratsübersicht behalten.
  • Barcode- oder App-Hilfe: Es gibt Tools, die dir den Überblick über MHD und Bestand erleichtern.
  • Teilen & Tauschen: Produkte, die du nicht verwenden willst, weitergeben (Freunde, Foodsharing, Tauschgruppen).
  • Mindset-Journal: Reflexion über dein Konsumverhalten — welche Produkte tauchen immer wieder auf? Warum?

FAQ — Was du wissen willst

Gilt Aufbrauch-Challenge auch für nicht-essbare Produkte?

Ja! Du kannst genauso gut Kosmetik, Putzmittel oder DIY-Zutaten einbauen. Das Prinzip bleibt dasselbe: nutze zuerst, bevor du neu kaufst.

Was ist mit frischen Lebensmitteln?

Viele lassen Frisches aus. Du kannst entscheiden: Entweder du deckst Frisches (Obst, Gemüse) separat, oder du setzt strikte Regeln — z. B. alles, was du zu Ende nimmst, darf ersetzt werden.

Klappt das auch mit wenig Zeit?

Ja — du kannst die Challenge adaptieren: 7 Tage Mini-Challenge, nur 10 Produkte oder Fokus auf einen Bereich (z. B. Gewürze).

Was, wenn ich scheitere?

Das ist völlig okay. Die Challenge ist kein Wettkampf, sondern ein Lernprozess. Aus Fehlern kannst du ableiten: Waren die Regeln zu streng? War der Zeitraum unrealistisch?

Wie oft sollte man so eine Challenge machen?

Ein paar Mal im Jahr kann sinnvoll sein, um deinen Vorrat regelmäßig zu „resetten“ und dein Bewusstsein wachzuhalten.

Fazit: Deine Aufbrauch-Challenge als Impuls für weniger Verschwendung & mehr Intentionalität

Eine Aufbrauch-Challenge ist mehr als ein kurzes Experiment: Sie kann dein Verhältnis zu Konsum und Vorräten verändern. Du lernst, was du wirklich brauchst, erkennst Muster in deinen Kaufgewohnheiten und reduzierst Verschwendung. Starte klein, mach dir Regeln, aber bleib flexibel. Und ganz wichtig: versuche nicht, perfekt zu sein — sondern bewusster.

Wenn du Lust bekommst: Starte heute mit der Inventur, wähle deine erste Challenge-Liste und sieh, was sich tut. Deine Küche, dein Geldbeutel und die Umwelt werden’s dir danken.

 

Foto: Valerii Honcharuk / stock.adobe.com

Luxusbademäntel: Das macht sie zum absoluten Lifestyle-Accessoire

Luxusbademäntel
Bildmaterial: Bomlins

Ein hochwertiger Bademantel ist nicht nur ein Kleidungsstück. Er ist ein Ausdruck von Lebensqualität, Ästhetik und Achtsamkeit. Luxus hier bedeutet nicht Überfluss, sondern die bewusste Wahl von Materialien, perfekter Verarbeitung und einem unvergleichlich sanften Tragegefühl.

Hochwertige Stoffe, präzise Nähte und weiche Baumwolle machen aus einem einfachen Moment nach Dusche oder Sauna ein Ritual des Wohlbefindens.

Er hüllt ein, spendet Wärme, vermittelt Geborgenheit und verbindet Design, Funktion und Wellness auf harmonische Weise.

In der modernen Wellnesskultur steht ein solcher Bademantel für Selbstfürsorge, Ruhe und sinnliche Achtsamkeit. Ein stiller Luxus, der den Alltag bereichert und Momente des bewussten Genießens schenkt.

Die folgenden Abschnitte zeigen, warum Kleidungsstücke dieser Art in keinem Schrank (oder an keinem Badezimmerhaken) fehlen sollten.

Viele Marken setzen auf Hochwertigkeit und Tragekomfort

Viele Marken setzen heute bewusst auf Hochwertigkeit und Tragekomfort. Die neue Generation luxuriöser Bademäntel verbindet Qualität, Design und Funktion auf einem hohen Niveau. Hochwertige Materialien, präzise Verarbeitung und eine langlebige Fertigung stehen dabei im Mittelpunkt. Die Modelle von Bomlins folgen konsequent diesem Anspruch und zeigen, wie modernes Design und funktionaler Komfort harmonisch zusammenfinden.

Sorgfältig ausgewählte Baumwollqualitäten sorgen für ein angenehm weiches, wärmendes Tragegefühl und eine hohe Strapazierfähigkeit. Solche hochwertigen Bademäntel für Sauna und Wellness sind darauf ausgelegt, Momente der Erholung nach Sauna, Sport oder Wellness bewusst zu verlängern. Sie stehen für ein feines Gespür für Ästhetik, Komfort und moderne Lebensart und verbinden traditionelles Textilhandwerk mit zeitgemäßen Ansprüchen an Qualität und Nachhaltigkeit.

Welche Bedeutung hat der Bademantel mittlerweile im Alltag?

Der Bademantel hat sich vom rein funktionalen Alltagsstück zu einem Ausdruck modernen Lifestyles entwickelt. Egal, ob nach dem Duschen oder in Kombination mit stilsicherer Bademode: In hochwertigen Stoffen, klaren Silhouetten und feinen Details zeigt sich die neue Wertschätzung für Wellness im Alltag. Solche Bademäntel verbinden Komfort, Design und Selbstpflege und werden so zu festen Bestandteilen persönlicher Rituale.

Ihre weiche Textur erinnert an Regeneration und Balance und spiegelt den Wunsch nach innerer Ruhe wider.

Das harmonische Zusammenspiel von Funktionalität und Ästhetik macht Bademäntel zu begehrten Objekten moderner Wohn- und Lebenskultur. Sie fügen sich stilvoll in Badezimmer, Schlafzimmer oder Spa-Bereiche ein und verkörpern ein Lebensgefühl von Ruhe, Eleganz und Designbewusstsein.

Luxus und Qualität: Das „Geheimnis“ edler Materialien

Echter Luxus beginnt beim Material. Hochwertige Baumwollsorten mit besonders langen Fasern verleihen Bademänteln ihre unvergleichliche Weichheit und Strapazierfähigkeit. Diese feinen Fasern schaffen ein glattes, hautfreundliches Gewebe, das sowohl atmungsaktiv als auch saugfähig ist.

Das Ergebnis ist ein Bademantel, der in der Regel über Jahre hinweg Form, Struktur und Farbe bewahrt.

In ihm spiegelt sich die perfekte Verbindung von Handwerk, Materialkunde und Design – und das spürbare Resultat ist ein Gefühl von Behaglichkeit und Qualität, das jeden Moment in ein kleines Ritual des bewussten Genusses verwandelt.

Ein „perfekter Partner“ für Sauna und Wellness

Nach einem intensiven Saunagang oder zum Beispiel auch nach einem Sprung in den eigenen Pool ist das Einhüllen in einen hochwertigen Bademantel der Inbegriff von Ruhe. Das feine Material speichert die Körperwärme, reguliert Feuchtigkeit und verlängert so das Gefühl innerer Ausgeglichenheit.

Durch seine weiche, anschmiegsame Struktur entsteht das Gefühl einer sanften Hülle, die körperliche Balance und mentale Entspannung unterstützt. Im Wellnesskontext wird der Bademantel zum stillen Begleiter des Wohlbefindens. Er unterstützt den Übergang von Hitze zu Ruhe und Regeneration.

Ideal auch für die Regeneration nach dem Sport geeignet

Nach einem intensiven Workout wird der Bademantel zum perfekten Begleiter der Ruhe und Entspannung. Hochwertige, weiche Materialien schmiegen sich sanft an die Haut, halten die Körperwärme und vermitteln ein angenehmes Wohlgefühl. Durch seine anschmiegsame Struktur entsteht das Gefühl einer sanften Hülle, die den Moment nach dem Training für viele besonders angenehm macht.

Ein Bademantel verwandelt kurze Pausen in bewusste Auszeiten. Er lädt dazu ein, zur Ruhe zu kommen, den Atem zu verlangsamen und sich auf seinen ganz persönlichen Komfortfaktor zu konzentrieren.

Dabei verbindet er ein angenehmes Gefühl auf der Haut mit ästhetischem Design und wird so für viele zu einem festen Bestandteil persönlicher Erholungsrituale.

Nach sportlicher Aktivität schenkt er ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung, unterstützt die Rückkehr in den Alltag und macht jeden Moment der Erholung zu einem kleinen, bewussten Ritual der Selbstfürsorge.

Wie finde ich einen Bademantel, der zu mir passt?

Die Wahl des passenden Bademantels hängt von Komfort, Stil und dem geplanten Einsatzbereich ab. Material, Passform und Details bestimmen, wie und in welchen Bereichen der Bademantel im Alltag oder nach sportlicher Aktivität im Detail überzeugt.

  • Material: Natürliche, atmungsaktive Stoffe wie Baumwolle oder Mischgewebe sorgen für ein angenehmes Hautgefühl und eignen sich je nach Jahreszeit.
  • Einsatzbereich: Leichte Modelle sind ideal für schnelle Trockenphasen, schwerere Stoffe bieten mehr Wärme und Gemütlichkeit nach dem Sport oder an kühleren Tagen.
  • Passform und Länge: Kürzere Bademäntel wirken sportlicher, längere Modelle spenden mehr Wärme und Behaglichkeit. Bewegungsfreiheit bleibt ein entscheidendes Kriterium.
  • Gewicht und Struktur: Fein gewebte, leichte Stoffe trocknen schneller, während dichte, schwere Stoffe ein besonders luxuriöses Tragegefühl vermitteln.
  • Details: Kapuze, Taschen und ein stabiler Bindegürtel erhöhen den Komfort und die Funktionalität.

Die Kombination aus Material, Schnitt und Details bestimmt die Eignung des Bademantels für unterschiedliche Alltagssituationen.

GIZA-Baumwolle: Auch im Jahr 2026 ein klarer Trend!

GIZA-Baumwolle bleibt auch 2026 ein klarer Trend in hochwertiger Textilproduktion. Die besonders langen Fasern machen Stoffe außergewöhnlich weich, glatt und gleichzeitig robust.

Durch ihre fein gewebte Struktur fühlt sich GIZA-Baumwolle besonders hautfreundlich an und verleiht Kleidungsstücken, Heimtextilien oder Bademänteln eine edle Haptik.

Neben dem luxuriösen Tragegefühl überzeugt das Material durch Langlebigkeit und Formstabilität – Farben und Struktur bleiben über Jahre erhalten.

GIZA-Baumwolle steht damit für Qualität, Eleganz und zeitlosen Stil. Sie ist nicht nur funktional, sondern auch ein Ausdruck bewusster Materialwahl, die den Alltag luxuriös, angenehm und nachhaltig gestaltet.

Darum zahlt sich Hochwertigkeit bei Bademänteln aus

Komfortable Bademäntel lohnen sich, weil sie weit mehr bieten als nur Funktionalität. Hochwertige Materialien wie lange Baumwollfasern oder feine Mischgewebe sorgen für ein besonders weiches, hautfreundliches Tragegefühl. Präzise Verarbeitung und sorgfältige Nähte erhöhen die Langlebigkeit, sodass Form, Struktur und Farbe über Jahre erhalten bleiben.

Auch in der Nutzung spürt man den Unterschied: Ein gut gearbeiteter Bademantel hält die Körperwärme, ist angenehm atmungsaktiv und vermittelt sofort ein Gefühl von Geborgenheit. Die Passform, Länge und Details wie Taschen oder Bindegürtel sind sorgfältig auf Komfort und Alltagstauglichkeit abgestimmt, sodass Bewegungsfreiheit und Eleganz in Balance stehen.

Darüber hinaus wirkt ein hochwertiger Bademantel wie ein kleines Ritual für das eigene Wohlbefinden. Er verwandelt alltägliche Momente nach Sport, Dusche oder Ruhezeiten in bewusst erlebte Pausen und steigert das Empfinden von Komfort, Stil und Achtsamkeit – ein spürbarer Unterschied, der sich langfristig auszahlt.

Last-Minute-Glow: Schönheitstipps für die letzten 48 Stunden vor der Hochzeit

Last Minute Glow mit Sephora

Dieser Artikel wird von Sephora gesponsert.

Die letzten zwei Tage vor der Hochzeit sind etwas ganz Besonderes: Die Vorfreude steigt, ein wenig Aufregung schwingt mit – und natürlich möchtest du am großen Tag strahlend aussehen. Jetzt geht es nicht mehr um Experimente, sondern um sanfte Rituale, die sofort wirken. Sephora, eine der führenden Beauty-Plattformen, begleitet dich dabei mit Produkten, die deiner Haut schnell Frische, Ruhe und Glow schenken. In diesem Artikel zeigt dir Sephora, wie deine Bridal-Beauty-Routine in den letzten 48 Stunden aussehen kann.

Die 48-Stunden-Glow-Formel

In den letzten zwei Tagen vor der Hochzeit steht Feuchtigkeit ganz oben auf der Liste. Deine Haut braucht Ruhe, Pflege und sanfte Unterstützung, aber nichts Reizendes oder Neues. Setze deshalb auf hydratisierende Produkte, die deine Haut sofort glätten und beruhigen und sie optimal auf das Braut-Make-up vorbereiten. So entsteht ein natürlicher Glow, der sowohl im Tageslicht als auch auf Fotos wunderschön aussieht.

1. Sofortiger Feuchtigkeitsboost für pralle Haut am Hochzeitstag

Eine intensive Hydration ist die beste Grundlage für einen frischen Look. Verwende Feuchtigkeitsmasken, Gel-Masken oder Overnight-Behandlungen, die deine Gesichtshaut über Nacht sichtbar aufpolstern. Sie glätten kleine Trockenheitsfältchen, beruhigen gestresste Partien und sorgen dafür, dass die Foundation am Hochzeitstag gleichmäßig und lang anhaltend sitzt.

2. Augenpads & Beruhigungsrituale für wache, strahlende Augen

Die Augen verraten sofort, wie aufregend die letzten Tage waren. Kühlende Augenpads, Jade-Roller und abschwellende Cremes sorgen schnell für Erholung. Bewahre die Pads am besten im Kühlschrank auf und lege sie für 10 bis 15 Minuten auf. Massiere anschließend eine leichte Augenpflege in kleinen, halbkreisförmigen Bewegungen ein und arbeite mit einem gekühlten Jade-Roller nach. Das mindert Schwellungen, glättet die Haut und lässt deine Augen sofort frischer wirken.

3. Glow-Boost für Dekolleté, Schultern & Arme

Da viele Brautkleider viel Haut zeigen, lohnt sich jetzt etwas Extra-Pflege für Dekolleté, Schultern und Arme. Ein mildes Körperpeeling am Vortag glättet die Haut und macht sie aufnahmefähig. Anschließend eine reichhaltige Bodylotion oder ein Glow-Gel auftragen. Am Hochzeitstag selbst sorgt ein Hauch Highlighter auf Schultern und Schlüsselbeinen dafür, dass das Licht wunderschön reflektiert wird und die Haut auf Fotos elegant strahlt.

4. SOS-Helfer gegen Müdigkeit & Hautunreinheiten

Tritt kurz vor der Hochzeit eine kleine Rötung oder ein Stress-Pickel auf, helfen beruhigende Masken oder Spot-Treatments. Auch ein Coolpack oder ein gekühlter Löffel mindert Schwellungen in Sekundenschnelle. Eine kurze Gesichtsmassage entspannt zusätzlich und lässt die Haut ausgeglichener wirken.

Der letzte Feinschliff am Hochzeitstag

Ein feines Setting Spray, ein zarter Duft und eine gepflegte Handcreme sorgen am Morgen deines großen Tages für den finalen Glow. Baue kleine Pausen ein, atme tief durch und genieße die Vorfreude, mit der alles beginnt!

 

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Sanfte Hautpflege im Alltag – wie eine ausgeglichene Pflegeroutine gelingt

Sanfte Hautpflege im Alltag

Damit unsere Haut ihre natürliche Balance beibehält, müssen wir sie regelmäßig pflegen. Dabei ist es wichtig, dass wir nicht zu aggressiv vorgehen, sondern auf eine behutsame Routine achten. Glücklicherweise ist es gar nicht so schwer, eine solche Routine zu verfolgen. Was es neben den richtigen Produkten noch braucht, zeigen wir hier.

Eigene Hautbedürfnisse verstehen

Bevor wir eine umfassende Pflegeroutine entwickeln, sollten wir erst einmal unsere Hautbedürfnisse verstehen. Dies braucht etwas Zeit, da jede Haut anders ist und wir Erkenntnisse nur nach einer längeren Beobachtung bekommen. Wir müssen unter anderem darauf achten, wie feucht oder trocken unsere Haut ist. Weitere wichtige Faktoren sind Elastizität, Sensibilität und Widerstandsfähigkeit. Je besser wir unsere Haut kennen, desto leichter können wir passende Produkte finden und eine Routine ausarbeiten.

Mit verschiedenen Produkten experimentieren

Die Auswahl an Hautpflegeprodukten ist so groß, dass es wahrlich nicht einfach ist, die richtigen zu finden. Wir sollten uns daher an bewährte Marken halten, die sich über die Jahre bewährt haben und für gut verträgliche Produkte bekannt sind. Eine dieser Marken ist La Roche-Posay aus Frankreich. Was die Dermokosmetikmarke auszeichnet, ist die enge Zusammenarbeit mit führenden Hautärzten. Die verschiedenen Produkte eignen sich besonders gut für Menschen mit empfindlicher Haut: Sie gelten als beruhigend, hautschonend und mild. In jedem Fall ist es wichtig, verschiedene Produkte auszuprobieren, um die individuell passende Pflege zu finden.

Auf die richtige Reihenfolge achten

Wir können Pflegeprodukte nicht einfach auf gut Glück auftragen. Zumindest dann nicht, wenn wir mehrere Produkte in unsere Routine integrieren möchten. Dies gilt übrigens für praktisch jede Serie, darunter auch Effaclar. Die unterschiedlichen Produkte sind zwar alle für Menschen mit Akne, Mitessern, Rötungen oder anderen Hautproblemen entwickelt worden, aber damit sie ihre volle Wirkung entfalten, müssen sie in der richtigen Reihenfolge angewendet werden. Während beispielsweise eine Feuchtigkeitscreme die Haut schützt und versorgt, wirkt ein Serum gezielt gegen spezifische Probleme. Da das Serum wegen seiner speziellen Wirkstoffe möglichst tief in die Haut eindringen sollte, wird es zuerst aufgetragen. Die Feuchtigkeitscreme kommt danach, da ihre Aufgabe hauptsächlich darin besteht, eine Schutzbarriere zu schaffen.

Sanft und regelmäßig vorgehen

Um wirklich einen positiven Einfluss auf unsere Haut zu haben, sollten die Cremes keine Schadstoffe enthalten. Was selbsterklärend klingt, kommt leider immer noch vor und führt oftmals zu Allergien oder anderen Hautreizungen. Es geht jedoch nicht nur um die Produkte, sondern auch darum, wie wir sie auftragen. Grundsätzlich gilt: Eine dünne Schicht, die mit zartem Druck auf die Haut kommt, ist besser als eine reichhaltige Schicht, die grob angewendet wird. Zugegebenermaßen braucht es dafür ein wenig Geduld. Doch wer schonende Routinen regelmäßig verfolgt, wird sich mit der Zeit daran gewöhnen und spürbare Vorteile genießen.

Pflege an Tages- und Jahreszeit anpassen

Mit einer festen Routine ist es häufig nicht getan, da die Hautbedürfnisse nicht immer dieselben sind. Wir sollten unsere Pflege daher stets an die Tages- und Jahreszeit anpassen. Morgens ist es besonders wichtig, auf ausreichenden Schutz zu achten. Abends geht es hingegen mehr um Regeneration. Bei Sommer und Winter verhält es sich ähnlich, wobei der Fokus darauf liegt, wie wir unsere Haut am besten vor Sonne und Kälte schützen.

 

Foto: notino.de

Wie man italienischen Wein auswählt: Stil, Sorte und Preis-Leistungs-Verhältnis

italienische Weine

Italienischer Wein ist seit langem einer der großen Protagonisten auf deutschen Tischen. Er wird wegen seiner Vielseitigkeit, seiner tiefen Verbindung zur Küche und seiner Fähigkeit, Qualität und Alltag zu verbinden, geschätzt und ist eine natürliche Wahl sowohl für diejenigen, die sich dem Wein nähern, als auch für diejenigen, die verschiedene Stile und Regionen kennenlernen möchten.

Die Orientierung ist jedoch nicht immer einfach. Italien verfügt über Hunderte von Rebsorten, unterschiedliche Bezeichnungen und eine außergewöhnliche Vielfalt an regionalen Ausprägungen. Ziel dieses Artikels ist es, dem Leser zu helfen, italienische Weine bewusster auszuwählen: zunächst den bevorzugten Stil zu verstehen, die beliebtesten Sorten zu erkennen und schließlich das Preis-Leistungs-Verhältnis zu bewerten, ohne sich nur vom Namen auf dem Etikett leiten zu lassen.

Der Stil vor dem Namen: Wie sich der Wein von Region zu Region verändert

Wenn man von italienischem Wein spricht, spricht man von Vielfalt. Das Land ist ein Mosaik aus verschiedenen Gebieten und Mikroklimata: Böden, Höhenlagen und klimatische Einflüsse variieren und mit ihnen auch die Aromaprofile und die Struktur der Weine. Aus diesem Grund ist es oft sinnvoller, statt „den richtigen Wein zu suchen”, mit einer einfachen Frage zu beginnen: Welcher Stil gefällt mir?

Bei den Rotweinen beispielsweise reicht die Palette von weichen und fruchtigen Weinen – perfekt für den täglichen Genuss – bis hin zu strukturierteren und eleganteren Weinen, die für den Tisch oder für besondere Anlässe gedacht sind. Ein typisches Beispiel ist der Primitivo di Puglia, ein warmer und umhüllender Wein mit Noten von reifen Früchten und runden Tanninen, der auch vom deutschen Publikum wegen seiner Unmittelbarkeit und seiner einfachen Kombinierbarkeit mit schmackhaften Gerichten sehr geschätzt wird.

Weiter nördlich in Italien ändert sich der Stil. Im Piemont bringen Rebsorten wie Barbera und Nebbiolo Weine mit größerer Frische und Komplexität hervor: Ein Barbera d’Asti DOCG vereint aromatische Intensität und Trinkbarkeit, während ein Nebbiolo Langhe DOC eine interessante Wahl für diejenigen ist, die Eleganz, Struktur und Tiefe suchen, ohne sich unbedingt für anspruchsvollere Weine zu entscheiden.

Auch die Welt der italienischen Weißweine ist viel größer als man denkt. Neben leichten und unkomplizierten Weißweinen wie dem Pinot Grigio, die ideal für den Alltag sind, gibt es „spannendere” und mineralischere Weißweine wie den Lugana DOC, der perfekt zu Fisch, Gemüse und delikaten Gerichten passt. Aromatischer und mediterraner ist hingegen der Vermentino, der sich durch Frische und Kräuternoten auszeichnet und sich besonders für eine duftende und leichte Küche eignet.

Roséweine und Schaumweine runden das Angebot ab. Italienische Roséweine setzen oft auf Ausgewogenheit und Frische, während es unter den Schaumweinen sowohl den Prosecco DOC, das Symbol des italienischen Aperitifs, als auch einen aromatischeren und „dessertartigen” Stil wie den Spumante Moscato gibt, der ideal ist, wenn man das Abendessen mit etwas Weichem und Duftendem ausklingen lassen oder einen köstlichen Toast ausbringen möchte.

Rebsorten und Anlässe: ein praktischer Kompass

Wenn Ihnen der Stil klar ist, sind Rebsorten eine nützliche Abkürzung, um mit mehr Sicherheit zu wählen: Primitivo für weiche und fruchtige Rotweine, Barbera, wenn Sie mehr Frische und Schwung wünschen, Nebbiolo, wenn Sie Eleganz und Struktur suchen. Unter den Weißweinen ist Pinot Grigio oft die naheliegendste Wahl für jeden Tag, Vermentino hat ein aromatischeres und mediterranes Profil, während Turbiana (die Grundlage des Lugana DOC) eher einen trockenen, reinen und mineralischen Weißwein bietet. Praktisch gesehen eignen sich Primitivo oder Pinot Grigio gut für ein Abendessen unter der Woche; für ein gehobeneres Abendessen können Sie auf Barbera d’Asti DOCG oder Lugana DOC setzen, und wenn Sie einen Rotwein für „besondere Anlässe” suchen, ist Nebbiolo Langhe DOC eine gute Wahl. Als Aperitif bleibt Prosecco DOC eine vielseitige Wahl, während Spumante Moscato eine stimmige und bekannte Alternative für einen milderen Toast oder als Begleiter zu einem Dessert ist.

Wie man ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erkennt

Eine der Stärken des italienischen Weins ist seine Fähigkeit, erschwingliche Qualität zu bieten. Viele ausgezeichnete Weine liegen in der Preisklasse zwischen 7 und 15 Euro: Der Preis allein sagt jedoch nicht alles aus. Was wirklich zählt, sind die Konsistenz des Stils, die Zuverlässigkeit des Herstellers und die Klarheit der Informationen.

Regionen mit großer Produktionsvokation, wie Apulien, oder Gebiete in Norditalien, die „Alternativen” zu den bekanntesten Namen bieten, sorgen oft für große Zufriedenheit. Auch die Bezeichnung kann hilfreich sein: DOC und DOCG weisen auf festgelegte Produktionsvorschriften hin, während viele IGT-Weine durch ihre Persönlichkeit und ihren günstigen Preis überraschen.

Warum Online-Käufe Ihnen helfen können, eine bessere Wahl zu treffen

In den letzten Jahren sind Online-Käufe zu einem nützlichen Instrument geworden, nicht nur für diejenigen, die Bequemlichkeit suchen, sondern auch für diejenigen, die eine bewusstere Wahl treffen möchten. Ein guter Online-Weinhandel ermöglicht es Ihnen, Stile und Rebsorten auf einfache Weise zu vergleichen, dank übersichtlicher Produktbeschreibungen, Empfehlungen zu Speisenbegleitungen und Informationen zu den Eigenschaften des Weins.

Darüber hinaus bietet das Internet einen praktischen Vorteil: Man kann weniger bekannte Weine entdecken, neue Regionen ausprobieren und mit mehr Kontrolle einkaufen, ohne „Spontankäufe” zu tätigen. In diesem Zusammenhang sind traditionsreiche E-Commerce-Anbieter wie Giordano Weine mit eigener Produktion und langjähriger Erfahrung in der Branche eine zuverlässige Anlaufstelle, um ausgewählte italienische Weine mit einem interessanten Preis-Leistungs-Verhältnis zu entdecken.

Italienischer Wein als Erlebnis, das es zu entdecken gilt

Sich für italienischen Wein zu entscheiden bedeutet, mit einem reichen und facettenreichen önologischen Erbe in Berührung zu kommen, das sich aus sehr unterschiedlichen Gebieten, Traditionen und Stilen zusammensetzt. Die wichtigsten Sorten zu verstehen, einige repräsentative Rebsorten zu erkennen und zu wissen, wie man das Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet, ermöglicht es, bewusstere und zufriedenstellendere Entscheidungen zu treffen.

Sich vom Stil leiten zu lassen, neue Etiketten auszuprobieren und sich auf Informationskanäle – auch online – zu verlassen, ist der beste Weg, um italienische Weine wirklich zu schätzen und jedes Mal den Wein zu finden, der dem eigenen Geschmack und dem Anlass am besten entspricht.

 

Foto: nblxer / stock.adobe.com

Wie kombinierst du Mode mit diskreter Inkontinenz?

Wie kombinierst du Mode mit Inkontinenz?

Mode und Inkontinenz sind durchaus miteinander vereinbar, wenn man die passenden Strategien und Hilfsmittel kennt. Zahlreiche Betroffene möchten trotz Inkontinenz stilvoll auftreten und dabei ihre Hilfsmittel diskret verbergen. Erfreulicherweise ermöglichen moderne Inkontinenzprodukte zusammen mit durchdachter Kleidungsauswahl, den eigenen Stil zu bewahren und sich dabei vollkommen wohlzufühlen.

Die passenden Produkte sind wichtig, doch ebenso entscheidend sind clevere Kombinationsmöglichkeiten und praktische Styling-Tricks für den Alltag. Mit einigen bewährten Methoden, die sich über Jahre hinweg in der Praxis etabliert haben und von zahlreichen Betroffenen erfolgreich angewendet werden, gelingt es tatsächlich, modische Outfits zu kreieren, die nicht nur dem persönlichen Stil entsprechen, sondern gleichzeitig auch die notwendige Sicherheit und gewünschte Diskretion bieten.

Modische Outfits trotz Inkontinenz – So gelingt der perfekte Look

Die geschickte Auswahl modischer und funktionaler Kleidungsstücke ist der Schlüssel zu stilvollen Outfits. Dabei helfen modische Tipps für diskrete Inkontinenz enorm weiter. Fließende Stoffe und locker geschnittene Oberteile, die durch ihre luftige Beschaffenheit besonders angenehm zu tragen sind, kaschieren nicht nur geschickt kleine Problemzonen, sondern entsprechen auch vollkommen den aktuellen Modetrends. A-Linien-Kleider und Tuniken, die durch ihre charakteristische Schnittführung von den Schultern aus sanft nach unten hin weiter werden, bieten nicht nur eine optimale Bewegungsfreiheit für den Alltag, sondern lenken gleichzeitig geschickt den Blick des Betrachters auf die harmonische Gesamtsilhouette, wodurch sie zu unverzichtbaren Bestandteilen einer durchdachten Garderobe werden.

Dunkle Farben schmeicheln der Hüfte, helle Töne betonen oben. Geschickt kombinierte Lagen-Looks, die mit längeren Cardigans oder elegant offenen Blazern gestaltet werden, schaffen nicht nur zusätzliche Sicherheit beim Tragen, sondern verleihen gleichzeitig jedem Outfit eine besonders moderne und zeitgemäße Note. Eine ausgewogene Kombination aus bequemer Passform und stilvollem Design ist entscheidend für das perfekte Outfit.

Die richtige Unterwäsche als Basis für diskrete Mode

Qualitativ hochwertige Inkontinenzunterwäsche stellt die unverzichtbare Grundlage für ein stilvolles und selbstbewusstes Auftreten dar. Die heutzutage auf dem Markt erhältlichen modernen Inkontinenzprodukte, welche durch innovative Materialforschung und fortschrittliche Herstellungsverfahren entwickelt wurden, sind mittlerweile derart dünn und flexibel gestaltet, dass sie, wenn sie unter der alltäglichen Kleidung getragen werden, für Außenstehende praktisch unsichtbar bleiben. Nahtlose Modelle vermeiden störende Abzeichnungen unter der Kleidung und gewährleisten eine gleichmäßig glatte Silhouette.

Wählen Sie Unterwäsche in Hauttönen oder passend zur Oberbekleidung für maximale Diskretion. Atmungsaktive Materialien sorgen für Komfort und verhindern Gerüche. Spezielle Fixierhosen gewährleisten zusätzlichen Halt und maximale Sicherheit, ohne dabei unter der Kleidung aufzutragen. Die Investition in qualitativ hochwertige Inkontinenzprodukte zahlt sich langfristig durch ein deutlich erhöhtes Selbstvertrauen und eine vollkommen uneingeschränkte Bewegungsfreiheit im Alltag aus, wodurch Betroffene wieder aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Mit der sorgfältig ausgewählten und qualitativ hochwertigen Basis, die sowohl Komfort als auch Sicherheit gewährleistet, steht kreativen modischen Experimenten und stilvollen Outfit-Kombinationen absolut nichts mehr im Weg.

Kleidungsstücke geschickt auswählen und kombinieren

Die besondere Kunst besteht darin, mit Bedacht solche Kleidungsstücke auszuwählen, die nicht nur praktisch und funktional im Alltag sind, sondern gleichzeitig auch einen stilvollen und modischen Eindruck vermitteln. Hosen mit elastischem Bund oder seitlichem Reißverschluss erleichtern den schnellen Toilettengang erheblich. Midi-Röcke und Maxikleider, die durch ihre besondere Länge und den fließenden Schnitt charakterisiert sind, bieten nicht nur außergewöhnlich viel Bewegungsfreiheit, sondern kaschieren gleichzeitig auf äußerst vorteilhafte Weise eventuelle Problemzonen. Längere Oberteile, die über die Hüfte fallen, sind ideal und geben ein sicheres Gefühl beim Tragen.

Strukturierte Stoffe wie hochwertige Baumwolle oder weich fließender Jersey fallen besonders schön am Körper, während sie gleichzeitig die Figur auf vorteilhafte und schmeichelhafte Weise betonen. Muster und Prints im mittleren Bereich lenken ab und setzen dabei modische Akzente. Die geschickte Kombination aus figurbetonten Kleidungsstücken, die die natürlichen Kurven sanft umschmeicheln, und bewusst locker geschnittenen Elementen schafft besonders interessante und vorteilhafte Silhouetten, die sowohl modern als auch zeitlos elegant wirken. Accessoires wie elegante Schals, farbenfrohe Tücher oder auffälliger Schmuck ziehen die Aufmerksamkeit gezielt nach oben, während sie gleichzeitig das gesamte Outfit harmonisch abrunden und dem Look eine persönliche Note verleihen.

Selbstbewusstsein durch die passende Garderobe stärken

Eine durchdachte Garderobe trägt maßgeblich zum persönlichen Wohlbefinden bei und fördert Routinen für ganzheitliches Wohlbefinden. Gut sitzende Kleidung strahlt automatisch Selbstvertrauen aus. Wenn man bewusst Lieblingsstücke wählt, die praktisch und schön zugleich sind, wird jeder Tag besonders. Persönlichkeitsgerechte Farben und Schnitte stärken das positive Körpergefühl.

Ein übersichtlich strukturierter und gut organisierter Kleiderschrank, in dem alle Kleidungsstücke durchdacht kombiniert und sortiert sind, spart morgens wertvolle Zeit und reduziert gleichzeitig den alltäglichen Stress erheblich. Die Investition in zeitlose Basics, die nicht nur vielseitig mit verschiedenen Kleidungsstücken kombinierbar sind, sondern auch über Jahre hinweg ihre Form und Qualität bewahren, während sie gleichzeitig zu unterschiedlichen Anlässen getragen werden können, lohnt sich langfristig sowohl finanziell als auch im Hinblick auf die persönliche Zufriedenheit. Mit der richtigen positiven Einstellung wird Mode zu einem kraftvollen Ausdruck von innerer Stärke und persönlicher Individualität, der völlig unabhängig von körperlichen Herausforderungen oder Einschränkungen funktioniert.

Praktische Styling-Tipps für den Alltag

Bewährte Strategien helfen beim täglichen Umgang mit Mode und Inkontinenz. Diese hilfreichen und praktischen Ratschläge können den täglichen Umgang mit der Situation deutlich erleichtern:

  • Immer ein Ersatz-Outfit in einer stilvollen Tasche dabei haben
  • Dunkle Unterteile mit hellen, auffälligen Oberteilen kombinieren
  • Wählen Sie wasserabweisende Stoffe für zusätzlichen Schutz
  • Längere Jacken oder Westen für zusätzlichen Schutz einplanen
  • Bequeme Schuhe wählen, die schnelles Gehen ermöglichen

Eine sorgfältige und durchdachte Vorbereitung, die alle wichtigen Aspekte berücksichtigt, ermöglicht es Menschen, spontane Aktivitäten ohne Einschränkungen zu unternehmen und dabei ihre gewohnte Lebensqualität dauerhaft zu erhalten. Moderne Materialien wie atmungsaktive Funktionsstoffe und wasserabweisende Gewebe bieten zuverlässigen Schutz vor Witterungseinflüssen, während sie gleichzeitig modische Ansprüche erfüllen, ohne dass man auf persönlichen Stil verzichten muss. Durch regelmäßiges Üben entwickelt sich die Auswahl der richtigen Kleidung zu einer selbstverständlichen täglichen Routine. Ein positiver Umgang mit der eigenen Situation und Langlebigkeit: Die besten Tipps für ein langes Leben gehen Hand in Hand.

Dein stilvoller Weg zu mehr Lebensfreude

Mode bei Inkontinenz bedeutet keineswegs Verzicht, sondern eröffnet neue Möglichkeiten für kreativen Ausdruck. Mit den richtigen, auf individuelle Bedürfnisse abgestimmten Produkten, die sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugen, durchdachten Kombinationen verschiedener Kleidungsstücke, die harmonisch aufeinander abgestimmt sind, und einer positiven, selbstbewussten Einstellung, die von innen heraus strahlt, lässt sich jeder persönliche Stil authentisch und überzeugend verwirklichen. Die beeindruckende Vielfalt moderner Inkontinenzprodukte, die heute auf dem Markt erhältlich sind, schafft zusammen mit den praktisch unzähligen Möglichkeiten der zeitgenössischen Mode einen großzügigen Raum für persönliche Individualität und selbstbestimmte Lebensgestaltung.

Besonders wichtig ist es, die eigenen individuellen Bedürfnisse genau zu kennen und dabei passende Lösungen zu finden, die optimal zum persönlichen Lebensstil und den täglichen Anforderungen passen. Der Austausch mit anderen Menschen in ähnlicher Situation kann zusätzlich inspirieren und völlig neue Perspektiven eröffnen. Letztendlich geht es darum, sich in der eigenen Haut wohlzufühlen und das Leben in vollen Zügen zu genießen – stilvoll und selbstbewusst.

 

Foto: Petro / stock.adobe.com

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