Damit unsere Haut ihre natürliche Balance beibehält, müssen wir sie regelmäßig pflegen. Dabei ist es wichtig, dass wir nicht zu aggressiv vorgehen, sondern auf eine behutsame Routine achten. Glücklicherweise ist es gar nicht so schwer, eine solche Routine zu verfolgen. Was es neben den richtigen Produkten noch braucht, zeigen wir hier.
Eigene Hautbedürfnisse verstehen
Bevor wir eine umfassende Pflegeroutine entwickeln, sollten wir erst einmal unsere Hautbedürfnisse verstehen. Dies braucht etwas Zeit, da jede Haut anders ist und wir Erkenntnisse nur nach einer längeren Beobachtung bekommen. Wir müssen unter anderem darauf achten, wie feucht oder trocken unsere Haut ist. Weitere wichtige Faktoren sind Elastizität, Sensibilität und Widerstandsfähigkeit. Je besser wir unsere Haut kennen, desto leichter können wir passende Produkte finden und eine Routine ausarbeiten.
Mit verschiedenen Produkten experimentieren
Die Auswahl an Hautpflegeprodukten ist so groß, dass es wahrlich nicht einfach ist, die richtigen zu finden. Wir sollten uns daher an bewährte Marken halten, die sich über die Jahre bewährt haben und für gut verträgliche Produkte bekannt sind. Eine dieser Marken ist La Roche-Posay aus Frankreich. Was die Dermokosmetikmarke auszeichnet, ist die enge Zusammenarbeit mit führenden Hautärzten. Die verschiedenen Produkte eignen sich besonders gut für Menschen mit empfindlicher Haut: Sie gelten als beruhigend, hautschonend und mild. In jedem Fall ist es wichtig, verschiedene Produkte auszuprobieren, um die individuell passende Pflege zu finden.
Auf die richtige Reihenfolge achten
Wir können Pflegeprodukte nicht einfach auf gut Glück auftragen. Zumindest dann nicht, wenn wir mehrere Produkte in unsere Routine integrieren möchten. Dies gilt übrigens für praktisch jede Serie, darunter auch Effaclar. Die unterschiedlichen Produkte sind zwar alle für Menschen mit Akne, Mitessern, Rötungen oder anderen Hautproblemen entwickelt worden, aber damit sie ihre volle Wirkung entfalten, müssen sie in der richtigen Reihenfolge angewendet werden. Während beispielsweise eine Feuchtigkeitscreme die Haut schützt und versorgt, wirkt ein Serum gezielt gegen spezifische Probleme. Da das Serum wegen seiner speziellen Wirkstoffe möglichst tief in die Haut eindringen sollte, wird es zuerst aufgetragen. Die Feuchtigkeitscreme kommt danach, da ihre Aufgabe hauptsächlich darin besteht, eine Schutzbarriere zu schaffen.
Sanft und regelmäßig vorgehen
Um wirklich einen positiven Einfluss auf unsere Haut zu haben, sollten die Cremes keine Schadstoffe enthalten. Was selbsterklärend klingt, kommt leider immer noch vor und führt oftmals zu Allergien oder anderen Hautreizungen. Es geht jedoch nicht nur um die Produkte, sondern auch darum, wie wir sie auftragen. Grundsätzlich gilt: Eine dünne Schicht, die mit zartem Druck auf die Haut kommt, ist besser als eine reichhaltige Schicht, die grob angewendet wird. Zugegebenermaßen braucht es dafür ein wenig Geduld. Doch wer schonende Routinen regelmäßig verfolgt, wird sich mit der Zeit daran gewöhnen und spürbare Vorteile genießen.
Pflege an Tages- und Jahreszeit anpassen
Mit einer festen Routine ist es häufig nicht getan, da die Hautbedürfnisse nicht immer dieselben sind. Wir sollten unsere Pflege daher stets an die Tages- und Jahreszeit anpassen. Morgens ist es besonders wichtig, auf ausreichenden Schutz zu achten. Abends geht es hingegen mehr um Regeneration. Bei Sommer und Winter verhält es sich ähnlich, wobei der Fokus darauf liegt, wie wir unsere Haut am besten vor Sonne und Kälte schützen.
Foto: notino.de































Ein weiteres Highlight der Saison ist der Kinostart von „Zoomania 2“ am 26. November 2025. Judy Hopps und Nick Wilde sind zurück – und müssen undercover in neue Stadtviertel abtauchen, um ein geheimnisvolles Reptil aufzuhalten. Humor, Herz und Action garantiert!
















