Start Blog Seite 234

22 Gründe, die dich davon abhalten abzunehmen

22 Gründe, die dich davon abhalten abzunehmen

Du hast es dir sicherlich schon oft vorgenommen, aber das Abnehmen gestaltet sich oft schwieriger als gedacht. Es gibt eine Vielzahl von Gründen, die dich davon abhalten können, deine Abnehmziele zu erreichen. Von alltäglichen Versuchungen bis hin zu emotionalen Herausforderungen – wir erkunden 22 häufige Hürden auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil. Doch keine Sorge, wir liefern auch Lösungen, um diese Hindernisse zu überwinden und deine Abnehmreise erfolgreich zu gestalten.

1. Du willst zu viel auf einmal

Wenn du auf einen Schlag deutlich weniger isst als zuvor, stellt dein Körper in den Hungermodus. Dabei verbrennst du weniger Kalorien und nimmst nicht effektiv ab. Außerdem ist die Gefahr groß, deine Diät nicht durchzuhalten. Dann hast du die verlorenen Pfunde schneller wieder drauf, als dir lieb ist.

2. Du bist zu streng mit dir selbst

Du hast dein Zwischenziel nicht eingehalten oder bei der letzten Einladung geschlemmt? Kannst du dir solche Ausrutscher nicht verzeihen, wirst du frustriert und läufst Gefahr, dir aus der schlechten Laune heraus schon wieder Süßes zu gönnen. Keiner setzt seine Vorsätze immer zu hundert Prozent in die Tat um. Wenn es dir genauso geht, Schwamm drüber, und einfach wieder motiviert weitermachen.

3. Du gehst die Sache zu locker an

Ein Stück Kuchen oder eine Handvoll Chips machen sich nicht gleich auf der Waage bemerkbar. Häufen sich solche „Kleinigkeiten“ aber oder gönnst du dir täglich Ausnahmen, dann kannst du weder abnehmen, noch langfristig deine Ernährungsgewohnheiten umstellen.

4. Du isst nur zusätzlich Gesundes

Ein Apfel oder Gurkensticks statt einer kleinen Portion Nudeln sparen eine Menge Kalorien ein. Wenn du ungesundes Essen aber nur um Gesundes ergänzt, anstatt es zu ersetzen, dann nimmst du insgesamt noch mehr Kalorien zu dir.

5. Du isst Obst statt Gemüse

Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören viel Obst und Gemüse? Du deckst deinen Vitaminbedarf aber hauptsächlich aus ersteren? Tatsächlich enthalten die meisten Gemüsesorten deutlich mehr Mineralstoffe, Ballaststoffe und Vitamine als Früchte. Zusätzlich haben diese oft einen großen Anteil an Fruchtzucker, der nur kurz sättigt, aber dick macht. Obstsorten mit vergleichsweise wenig Zucker und vielen Mineralstoffen sind Beeren und Papaya.

6. Du greifst zu fettreduzierten Produkten

Lebensmittel, die mit besonders wenig Fett beworben werden, enthalten als Geschmacksträger oft entweder Zucker oder Süßstoffe. Beide erschweren dir das Abnehmen im Vergleich zu Lebensmitteln mit natürlichem Fettgehalt. Zucker hält weniger lange satt als Fett, hat aber auch viele Kalorien. Süßstoffe verstärken sogar das Hungergefühl und verleiten dich dazu, mehr anderes zu essen. Außerdem gehören gesunde Fette auch zu einer ausgewogenen Ernährung. Dein Körper braucht Omega-3-Fettsäuren und fettlösliche Vitamine. Achte allerdings darauf, dass Öle mit hohem Anteil an mehrfach gesättigten Fettsäuren nicht erhitzt werden dürfen.

7. Du isst verarbeitete Lebensmittel

Unter Joghurt verstehst du solchen mit Erdbeergeschmack? Neben – hoffentlich echten – Erdbeeren wird diesem aber auch Zucker beigesetzt. Wenn du nicht mehr an ursprüngliche Nahrung gewohnt bist, lauern überall Fallen von versteckt zugesetztem Zucker oder ungesunden Fetten. Zum Glück kannst du deinen Geschmackssinn aber wieder schärfen. Schmeckst du die Süße von Milch, Karotten und Erbsen wieder, hast du es geschafft.

8. Du versteifst dich aufs Kalorienzählen

Es kommt nicht nur darauf an, wie viele Kalorien in einzelnen Lebensmitteln stecken, sondern auch darauf, wie lange sie satt machen. Omelette zum Frühstück ist zwar energiereich, sättigt aber den ganzen Vormittag über. So kannst du süßen Verführungen standhalten und überisst dich beim Mittagessen nicht.

9. Du trinkst nicht ausreichend

Oftmals denken wir, wir hätten Hunger. Tatsächlich haben wir aber Durst. Probiere einmal aus, bei auftretendem Hungergefühl zuerst einmal zwei Gläser Wasser zu trinken. Manchmal reicht das schon aus und du hast sehr viele Kalorien eingespart.

10. Du trinkst nicht während des Essens

Ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee füllt den Magen und trägt so zur Sättigung beim Essen bei. Das bewahrt dich davor, zu viel auf einmal zu essen.

11. Du trinkst Alkohol

Ein Maß Bier hat fast so viele Kalorien wie ein Mittagessen. Zusätzlich baut dein Körper Alkohol immer so schnell wie möglich ab und verwendet die daraus gewonnene Energie zuerst. Andere Nährstoffe, die du gleichzeitig zuführst, werden dann direkt im Fettdepot gespeichert.

12. Du betreibst einseitigen Sport

Den Großteil der Kalorien, die du über den Tag verbrauchst, verwendet dein Körper für den Grundumsatz. Das heißt, er hält lebenswichtige Körperfunktionen am Laufen und reguliert die Körpertemperatur. Muskelmasse zu versorgen, verbraucht besonders viele Kalorien. Deshalb ist Krafttraining zum Abnehmen genauso wichtig wie Ausdauertraining. Damit baust du Muskeln auf, die dir helfen, passiv Energie zu verbrauchen.

13. Du trainierst VOR dem Essen

Ein Training nach dem Essen hilft dabei, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten und beugt Überzuckerung vor, die zu Fetteinlagerungen führt. Trainierst du aber auf nüchternen Magen, können deine Kohlenhydratspeicher während des Trainings zur Neige gehen. Dann produziert die Leber neue Kohlenhydrate und verwendet dazu Aminosäuren, die sie aus deinen Muskeln abbaut. Du verlierst also Muskelmasse!

14. Du isst zu schnell

Das Sättigungsgefühl nach einer Mahlzeit stellt sich erst nach mindestens einer Viertelstunde ein. Isst du zu hastig, hast du schon viel mehr als nötig gegessen, bevor du merkst, dass du bereits satt bist. Die inzwischen verspeisten Kalorien hättest du dir sparen können.

15. Du isst bei Langeweile

Wenn du Essen als Zeitvertreib siehst, kann es mit dem Abnehmen nicht klappen. Setz dich bewusst an den Tisch, etabliere Rituale, mit denen du deine Malzeiten beginnst und beendest.

16. Du passt dich deinem Umfeld an

Dein Partner, Freunde und Arbeitskollegen bleiben trotz voller Teller schlank oder haben selbst ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen? Dann lass dich von ihrem Essverhalten nicht anstecken. Versuche, dir nichts aus Kommentaren darüber, dass du ja keine Diät nötig hättest, zu machen. Zieh dein Ding durch. Erkläre deinem Partner, dass er auch etwas von einer knackigen Frau an seiner Seite hat und dich deshalb unterstützen soll.


Auch interessant für dich: Shake it, Lose it: Die magische Welt der Abnehm-Shakes enthüllt


17. Du isst aus Höflichkeit

Es ist nicht unhöflich, bei Einladungen klipp und klar zu sagen, dass du auf deine Figur achten willst und deshalb nicht von der Sahnetorte probieren möchtest. Es ist hingegen unhöflich, jemand anderem Speisen aufzudrängen. Wenn dir jemand Schokolade schenkt, obwohl bekannt ist, dass du Diät hältst, dann darfst du sie ruhigen Gewissens weiterverschenken oder entsorgen.

18. Du isst alles auf

Um der Gastgeberin zu signalisieren, dass es dir wirklich schmeckt, isst du mehr als du im Moment eigentlich brauchst. Früher galt genau das als unmöglich. Stattdessen schickte es sich, einen Anstandsrest auf dem Teller zu lassen, um nicht den Verdacht aufkommen zu lassen, die Portion sei zu klein gewesen. Dasselbe galt in Restaurants.

19. Du hast Skrupel, Essen wegzuschmeißen

Erstens kannst du dir Reste meistens für später einpacken, wenn du satt bist. Wenn du jedoch keine Aufbewahrungs- oder Kühlmöglichkeit für deine Essensreste zur Verfügung hast, dann hilft es Menschen, die unter Nahrungsnot leiden, auch nicht, wenn du die letzten Bissen einer Mahlzeit noch in dich hineinstopfst. Im Gegenteil: So gewöhnst du dich an größere Portionen und isst auch in Zukunft mehr. Damit verbrauchst du insgesamt mehr Nahrungsmittel. Stattdessen fragst du beim nächsten Mal besser gleich nach einer kleineren Portion.

20. Du packst keine Snacks für unterwegs ein

Wenn du keine gesunden Zwischenmalzeiten dabei hast, und doch länger auf die Bahn wartest als erwartet, dann bleibt oft nur der Bäcker von nebenan. Die leeren Kalorien hättest du dir sparen können, wenn du zum Beispiel geschnittenes Gemüse oder hart gekochte Eier bei dir gehabt hättest.

21. Du schläfst zu kurz

Dein Körper versucht Müdigkeit durch eine erhöhte Kalorienaufnahme zu kompensieren. Nach einer durchwachten Nacht hast du besonders starke Gelüste auf Süßigkeiten und hochkalorische Snacks. Achte also unbedingt auf deinen Schönheitsschlaf!

22. Du trägst deine alte, weite Kleidung

Neue, eng sitzende Kleidung motiviert ungemein, an deinem Abnehmziel festzuhalten. Die knackige Jeans hält dich nach einem ausgiebigen Mittagessen definitiv vom Frappuccino danach ab.

 

Pin it:

22 Gründe, die dich davon abhalten abzunehmen - Pinterest

Foto: Alena Ozerova / stock.adobe.com

Gehirntraining: So hältst du deine grauen Zellen auf Trab

Gehirntraining: So hältst du deine grauen Zellen auf Trab

Kennst du das? Im Supermarkt stehst du vor dem Regal und denkst dir: Was wollte ich denn eigentlich besorgen? In solchen Momenten überlegt man sich, dass das Gehirn ja auch nicht mehr so richtig funktioniert, oder?

Verrückte Welt. Im Zeitalter der technischen Innovationen rechnet der Computer, überprüft das Rechtschreibprogramm alle Schriftstücke und das Smartphone nimmt uns viele Denkaufgaben ab. Verdummen wir nicht alle dabei?

Mit unseren Tipps hältst du dein Gehirn in Schwung.

1. Achtsam durchs Leben

Nimm bewusst Dinge wahr, zum Beispiel beim Musik hören. Welche Instrumente kannst du hören? Was genau kann die Rechnung ausmachen, die du im Supermarkt bezahlen musst? Überschlage den Preis an der Kasse und vergleiche das Ergebnis mit der Zahl auf dem Kassenzettel. Achtsamkeit ist Trumpf!

2. Kreuzworträtsel und Sudoko

Die beste Beschäftigung ist es, Rätsel zu lösen. Du sitzt in der U-Bahn oder im Bus auf dem Weg zum Office und spielst an deinem Smartphone herum? Nimm dir vor, mindestens dreimal in der Woche stattdessen Rätsel in der Zeitung zu lösen. Das trainiert deine grauen Zellen.

3. Pfeif auf die Technik

Heute verlässt du dich einmal nicht auf deinen Computer. Du notierst dir also nicht auf der Notiz-App im Smartphone, was du einkaufen musst. Du rechnest selbst von Hand aus, wenn du zwei Zahlen zusammenaddierst. Über Rechtschreibfehler denkst du selbst nach, anstatt sie von einer Software korrigieren zu lassen. Zeig, was du in der Schule gelernt hast.

4. Zeitung rückwärts lesen

Das klingt kompliziert? Ist es auch. Allerdings nur anfangs, denn wie heißt es so schön: Übung macht den Meister. Lese einen Artikel in der Zeitung, indem du mit dem letzten Wort beginnst. Lies den Satz rückwärts und versuche dabei den Inhalt zu verstehen. Wenn du den ersten Artikel geschafft hast, hast du deine grauen Zellen schon auf Zack gebracht. Mach die Übung jeden Tag, sie trainiert dein Gedächtnis und das Verständnis für Wort und Schrift.

5. Wer spielt, gewinnt

Kennst du es, dass dir Kids in Sachen Memory spielen haushoch überlegen sind? Ihr Gedächtnis ist auf spielen und Bilder trainiert. Wir Erwachsene können das auch. Spiele öfter Gesellschaftsspiele wie Memory und du lernst dabei, dir leichter Dinge zu merken. Schach hält das Gedächtnis sehr auf Trab und fördert strategisches Denken. Wann hast du zuletzt das Spielbrett unter Freunden genutzt?

6. Gesunde Ernährung

Du wirst zwar nicht sofort zum Einstein, wenn du Früchte und Nüsse knabberst, doch eines ist klar: Brainfood hält die Nerven fit. Wer sich gesund mit Vitalfood ernährt, achtet nicht nur auf seine physische Verfassung, sondern stärkt auch seine Psyche und sein Denkvermögen. Gut und gesund sind dabei Früchte, Nüsse, Studentenfutter und Vollkornprodukte. Ach ja: Trinke täglich ausreichend Wasser. Das fördert das Wohlbefinden und schützt vor Kopfschmerzen.

7. Pausen fürs Gehirn

Gönne dir bewusst Pausen. Gerade im Daily Business schalten wir oft zu wenig ab und sitzen verbissen am Laptop. Tipp: Verlasse dein Büro für bewusste Denkpausen. Atme tief und ausgiebig an der frischen Luft ein und aus. Das sorgt für Power und versorgt dich mit Sauerstoff. Frische Luft und ein Ortswechsel fördert den Denkprozess nach der Pause. Bewusst alle drei Stunden eine Pause zu setzen, weckt neue Energien in dir und hält auch die Gehirntätigkeit auf zack.

8. Leben ohne Fernseher

Sitzt auch du abends meistens vor der Glotze und lässt dich berieseln und beschallen? Klar ist dies ab und zu erlaubt. Doch bitte schalte den Fernseher nicht automatisch an und versumpfe darin, indem zu zappst und dir allen möglichen Mist reinziehst. Sehe dir, wenn du den Fernseher nutzt, bewusst Sendungen wie Reportagen, Dokumentationen oder die Nachrichten an. Du hast eine Lieblingsserie? Dann schau dir diese bewusst an und schalte die Glotze danach aus. Alles andere lässt dich auf Dauer verdummen.

9. Balancieren und Jonglieren

Sei kein Clown und Sklave eingerosteter Gehirnfunktionen. In vielen Parks oder im Wald werden kleine Fitnessangebote mit Schwebebalken oder festen Drahtseilen angeboten. Versuche dich darin. Es ist erwiesen: Wer körperlich fit ist, hält auch sein Gedächtnis jung. Balancieren ist nicht so schwierig, wenn du ein wenig übst. Genauso kannst du mit ein paar Bällen jonglieren, so lernst du besser, Dinge zu koordinieren. Beginne mit drei Bällen, wovon einer immer in der Luft schwebt. Danach kannst du die Anzahl steigern.

10. Füttere dein Gehirn mit neuen Aufgaben

Egal, was du auch Neues anpackst: Lerne eine Sprache, beginne zu tanzen oder melde dich zu einem Kurs an, der die Kreativität fördert. Töpfern, malen oder Gedichte schreiben? Ganz egal, was du auch Neues wagen willst: Wer rastet, der rostet. Jede neue Aufgabe, der du dich bewusst und gerne stellst, fördert den Denkprozess. Auch beispielsweise beim Kochen im Kochkurs kannst du hervorragend abschalten, wenn du den ganzen Tag am Laptop sitzt.

11. Abwechslung weckt den Meister in dir

Wer immer nur Sudoko löst, weil er das gut beherrscht, trainiert das Gehirn nicht wirklich. Wer ausschließlich sein Englisch verbessert, obwohl er sehr begabt Sprachen erlernen kann, nutzt nicht alle Potentiale seines Gehirns. Es ist, wie immer im Leben: Die richtige Mischung aus allem fördert deine grauen Zellen am besten. Neue Aufgaben erwecken neue Denkansätze. Schließlich willst du die Pizza auch nicht immer nur mit Käse belegen, oder? Der Mix macht´s!

12. Motivation durch personalisiertes Training

Motiviere dich selbst, indem du dich Aufgaben stellst, die dich weder über- noch unterfordern. Alles ist motivierend, wenn du merkst, dass du dich permanent verbesserst, ohne nur einem Ziel hinterher zu hecheln. Ziele müssen motivieren, weil du kleine Teilziele erreichst. Das ist nicht nur trendy, sondern verspricht langfristige Erfolge beim Polieren deiner grauen Zellen.

13. Verkehrte Welt

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Trainiere heute einmal als Rechtshänder, deine Zähne mit der linken Hand zu putzen. Trage die Uhr einmal rechts, anstatt links. Lies die Zeitung nicht immer nach dem gleichen Schema und brich aus Ritualen aus. Du wirst sehen: Auch du kannst spielerisch neue Dinge erlernen und bist stolz auf dich.

14. Lerne ein Instrument

Musik beflügelt deine Sinne. Am besten sind Gitarre oder Cello, wenn du deine Fingerfertigkeit trainieren willst. Wer sich körperlich austoben möchte, haut auf die Pauke. Musik fördert den kreativen Denkprozess und die emotionale Intelligenz. Du willst in einer Band spielen oder in einem Chor singen? Dadurch förderst du nicht nur deine soziale Kompetenzen, sondern auch dein Gehörsinn für Harmonie.

15. Bewegung hält fit

Genau das ist das Geheimrezept des heimlichen Einsteins im Manager. Er kann sich körperlich auspowern und im Anschluss ist sein Gehirn zu Höchstleistungen fähig. Wer seinen Kreislauf fit hält und sich regelmäßig an der frischen Luft in Yoga, Krafttraining oder Jogging übt, sorgt für sein seelisches und körperliches Gleichgewicht. Genau das hält auch dein Gehirn in Schwung.

Fazit

Wir sind uns sicher, dass du die richtigen Übungen für dich findest. Wetten, dann bist du mit 90 noch fit wie ein Turnschuh?

 

Neuronation App

Unser App-Tipp:

NeuroNation – Gedächtnis- und Gehirntraining

Download unter:
https://play.google.com/store/apps/details?id=air.nn.mobile.app.main

https://itunes.apple.com/de/app/neuronation-gehirnjogging/id821549680?mt=8

 

Diesen Artikel auf Pinterest pinnen:

Gehirntraining Pinterest

 

Foto: Daniel Krasoń / stock.adobe.com; iTunes Store

Gesichtsreinigung mit Mizellenwasser: Wie gut ist das Wundermittel wirklich?

Wir kennen es alle: Obwohl wir uns abends gründlich abgeschminkt haben, blinzeln uns am nächsten Morgen schwarze Panda-Augen im Spiegel an. Dank Mizellenwasser sollen die ab jetzt der Vergangenheit angehören. Es soll die Haut porentief und rückstandslos reinigen und das ganz ohne Drücken und Reiben. Aber was kann das Wundermittel wirklich?

Mizellen: Was sind das eigentlich?

Mizellen werden ab einer bestimmten Konzentration (Critical Micelle Concentration) in Tensiden (waschaktive Substanden genannt) gebildet. Es einsteht eine klitzekleine Kugel aus einzelnen Stecknadeln. Und wie geht das?

Wenn längliche Moleküle, die auf der einen Seite unpolar (wasserabweisend) und auf der anderen Seite polar (wasserfreundlich) sind, in Wasser gegeben werden, richten sich die „Nadelköpfe“ zu den herumliegenden Wassermolekülen nach außen. Die fettfreundlichen „Nadelspitzen“ legen sich in der Mitte zusammen. Die innenliegenden Spitzen fangen Schmutzpartikel ein. Das liegt an der Kraft der Ladung, die dafür sorgt, dass sich fettige Partikel im Wasser anziehen – so wie ein „Schmutzmagnet“.

Diese Funktionsweise wird unter anderem bei herkömmlicher Seife verwendet. Auch hier gibt es wasserabweisende und wasserfreundliche Bestandteile.
 Bei gängigen Reinigungswassern ist die Konzentration der Tenside nicht hoch genug, um Mizellen zu bilden.

Also Seife 2.0?

Das Prinzip gibt es schon lange, doch die Moleküle im Mizellenwasser wurden neu entwickelt und patentiert. Sie können besonders stark fettlösend wirken. In der Industrie nutzt man sie zum Beispiel, um Stoffe zu entfernen, die man eigentlich gar nicht entfernen kann. Klingt vielversprechend, finden wir.

Wirkt das Wundermittel?

Ja, Mizellenwasser reinigt unsere Haut gründlich. Es dringt tiefer als andere Reinigungswasser in die äußerste Hautschicht (Epidermis) ein. Das ist auf der einen Seite super, auf der anderen Seite bringt es ein Risiko mit sich.

Denn alles, was sonst noch in unserem Mizellenwasser enthalten ist, kann somit in die Haut eindringen. Das können von Parabenen, über Nano-Partikel, bis hin zu synthetischen Stoffen viele unterschiedliche Dinge sein. Die sind dafür verantwortlich, dass unsere Haut empfänglicher für Schmutz, Abgase und anderen Umweltdreck ist.


Wir empfehlen dir daher: Such dir ein möglichst natürliches Mizellenwasser mit pflanzlichen Tensiden aus Zucker oder Kokosfett aus.
 Achte darauf, ob du ein parfümhaltiges oder -freies Mizellenwasser besser verträgst. Das ist gesünder für dich und für deine Umwelt. Die Auswahl ist inzwischen riesengroß, deshalb haben wir dir drei unbedenkliche Öko-Test-Empfehlungen ausgesucht, die mit der Note sehr gut abgeschnitten haben:

Wie trage ich meine Reinigung auf?

Dein Mizellenwasser trägst du am besten mit einem Wattepad sowohl morgens vor dem Schminken als auch abends zur Reinigung auf. Dabei kannst du ganz sanft vorgehen und auch deinen Hals oder das Dekolleté miteinbeziehen. Wir empfehlen dir nach dem Abschminken deine Haut immer mit einer Feuchtigkeitscreme zu pflegen.

Und unser Fazit?

Mizellenwasser ersetzt die Feuchtigkeitspflege nicht und bei wasserfestem Mascara brauchst du vielleicht ein wenig länger, aber das Wundermittel hält, was es verspricht: Kein Reiben, keine Rückstände und keine müden Panda-Augen mehr morgens im Spiegel.

 

Pin it:

Gesichtsreinigung mit Mizellenwasser

 
Fotos: 2mmedia / stock.adobe.com; PR / amazon

Stylishe Must-haves für frischgebackene Mamas

Stylishe Must-haves für frischgebackene Mamas

Du hast gerade Nachwuchs bekommen oder erwartest ihn bald? Wir gratulieren! Aber so schön und aufregend es ist, das neue Familienmitglied endlich im Arm zu halten, so anstrengend sind gerade die ersten Monate nach der Geburt. Paare müssen insbesondere beim ersten Kind neuen Herausforderungen gemeinsam lösen. Für Selfcare oder Fashion bleibt wenig Zeit. Deshalb haben wir fünf Must-haves zusammengestellt, die dir den Mama-Alltag erleichtern, und dabei verdammt gut aussehen.

1) An dich gebunden: Edle Baby Tragetücher

Wer seinen kleinen Liebling – verständlicher Weise – gar nicht mehr loslassen möchte, ist mit einem Tragetuch genau richtig beraten. So ist der Nachwuchs da, wo er hingehört: ganz nah an deinem Herzen. Je nach Trend bunt, einfarbig oder gemustert, kannst du das Tuch deinem Outfit und Stil anpassen. Und ganz nebenbei hast du so die Hände frei für die ersten Selfies mit dem Nachwuchs.

 

2) Alles an einem Fleck: Coole Wickeltaschen

Dafür, dass ein Baby so klein ist, braucht es ziemlich viel Ausrüstung: Fläschchen, Windeln, Feuchttücher, Wickelunterlage… Um nur einiges zu nennen. Wichtig ist es, eine Wickeltasche zu haben, in die alles passt. Wenn die Tasche dabei gut aussieht, umso besser. Deshalb gibt es wandelbare Modelle, die sich wandelbar als Umhängetasche oder Rucksack verwenden lassen. Viele Hersteller bieten praktische Wickeltaschen mit Zusatzfächern für den Bedarf der Mütter, wie Geldbeutel, Schlüssel und Handy. Kramen in der Handtasche gehört mit solchen Ordnungswundern der Vergangenheit an: Durch üppigen Stauraum und zahlreiche Innentaschen hast du mit einem Griff alles zur Hand.

 

3) Sichtschutz: Schicke Sonnenbrille

Schlaf ist mit den meisten Neugeborenen Mangelware. Mit einer schicken Sonnenbrille sieht aber zumindest niemand die Augenringe – und du sparst dir die Zeit, Make-up aufzulegen. Perfekt für Mütter sind vor allem Brillen mit robustem Rahmen. Da macht es nichts, wenn sie in der Eile mal runterfällt oder dein Baby sie für ein tolles Spielzeug hält.

Mama mit Tragetuch und Sonnenbrille
 

4) Der richtige Zugriff: Tuniken und Blusen

Für viele Frauen wird es immer normaler, auch in der Öffentlichkeit zu stillen. Es ist ein natürlicher Vorgang, um das Baby zu versorgen, und muss nicht versteckt werden. Trotzdem ist es verständlich, dass nicht jede Frau ihre komplette Brust in der Öffentlichkeit freilegen will. Einen Mittelweg schaffen Tuniken und Blusen. Die luftigen Kleidungsstücke lassen sich vorne leicht öffnen und geben deinem Outfit einen sommerlichen Look.

 

5) Müdigkeit Ade: Becher to go

Besuche bei Familie und Freunden oder dem Arzt, Einkäufe, Spaziergänge – gerade in der ersten Zeit mit Baby sind selbst alltägliche Besorgungen stressig. Es sich mit einer Tasse Kaffee gemütlich zu machen, ist Luxus. Mit einem stylishen Thermobecher kannst du deinen Kaffee auch unterwegs heiß genießen – und das viel umweltfreundlicher als mit Wegwerfbechern. Die Tassen gibt es in verschiedenen Materialien, Designs und Qualitätsstufen. Auch für zu Hause sind sie perfekt geeignet: Dein Baby braucht Aufmerksamkeit, genau in dem Moment, in dem du deinen Kaffee trinken wolltest? Kein Problem: Mit einem Becher to go bleibt dein Heißgetränk genau das – heiß.

 

6) Auf leisen Sohlen: Bequeme Sneaker

Sneaker sind ein zeitloser Trend und können inzwischen von wirklich jedem getragen werden: Vom roten Teppich über das Vorstandsmeeting – bis hin zum Stadtspaziergang mit dem Kinderwagen. Grund: Die unterschiedlichsten Styles und Farben machen das bequeme Schuhwerk zu einem echten Allrounder. Inspirationen für deine Outfits findest du auf den Social-Media-Kanälen massenweise.

Folgende Artikel könnten dich ebenfalls interessieren:

 

Fotos: rasstock; topshots / stock.adobe.com

Bringe dich mit Beachvolleyball in Topform!

Bringe dich mit Beachvolleyball in Topform!

Wenn du dich diesen Sommer in Topform bringen willst, dann greife doch einfach mal zum Ball. Egal ob im Urlaub oder im Freibad, Beachvolleyball bietet dir im Sommer ein intensives Ganzkörpertraining für deine persönliche Fitness – und macht außerdem auch noch jede Menge Spaß. Mit Beachvolleyball trainierst du mehrere Muskelgruppen gleichzeitig, denn durch die Bewegungen werden sowohl die Arme als auch die Schultern ausgiebig beansprucht. Beine und Po werden durch das Laufen im Sand ebenfalls ordentlich gefordert. Bereits nach kurzer Zeit kannst du dich über sichtbare Bauchmuskeln und attraktive Beine freuen. Neben den körperlichen Belastungen werden allerdings auch die geistigen Fähigkeiten gefordert. Das Spiel erfordert durch die Koordination und das Stellungsspiel immer ein hohes Maß an Konzentration.

Die Beachvolleyball-Regeln

Die Beachvolleyball-Regeln sind einfach erklärt und können auch von absoluten Anfängern sehr schnell verstanden werden. Während eines Spielzugs darf jede Mannschaft den Ball maximal dreimal berühren und muss ihn dann spätestens über das Netz bringen. Ziel hierbei ist es, dass der Ball den Boden des anderen Teams berührt.

Ein Beachvolleyball-Spiel wird in höchstens 3 Sätzen ausgetragen. Die ersten beiden Sätze werden entschieden, wenn ein Team 21 Punkte erreicht hat. Der Vorsprung muss mindestens 2 Punkte betragen. Bei einem Spielstand von 21-20 geht es weiter. Der dritte Satz findet nur statt, wenn es nach 2 gespielten Sätzen unentschieden steht. Der dritte Satz wird dann nur bis 15 gespielt. Auch hier muss ein Team mit mindestens 2 Punkten Vorsprung gewinnen.

Immer wenn 7 Punkte während eines Satzes ausgespielt worden sind, wechseln die beiden Teams die Seiten. Ein Punkt wird für ein Team vergeben, wenn der Ball den Boden bei der anderen Mannschaft berührt. Fehlerpunkte werden gegen eine Mannschaft ausgesprochen, wenn der Ball im Netz oder am Pfosten landet. Auch wenn der Ball unter dem Netz durchfliegt oder während eines laufenden Punkts fest in der Hand gehalten wird, wird ein Fehler ausgesprochen.

Die Netzhöhe beträgt bei den Damen 2,24 Meter und bei den Herren 2,43 Meter. Beim Aufschlag wird der Ball immer von der rechten Seite einer Hälfte ins Spiel gebracht. Hierbei gibt es nur einen einzigen Versuch.

Sämtliche Bälle, außer der Aufschlag, dürfen geblockt werden. Ein Block zählt nicht zu den insgesamt drei erlaubten Ballkontakten. Generell darf der Ball mit jedem Körperteil geschlagen werden. Lediglich der Aufschlag bildet hierbei eine Ausnahme. Ein Spieler darf den Ball nicht zweimal nacheinander berühren. Jedes Team darf einmal pro Satz eine Auszeit nutzen.

Beachvolleyball-Regeln

Wichtige Grundzüge und Techniken beim Volleyball

Beim Beachvolleyball gibt es einige Grundtechniken, die auch Anfänger durch etwas Übung schnell erlernen können.

Beim Baggern wird eine Schlagbewegung mit beiden Händen von unten nach oben ausgeführt. Beide Handgelenke sollten hierbei parallel fest nebeneinander gehalten werden. Wenn das Baggern kurz vor den Handgelenken ausgeführt wird, kann der Ball noch besser kontrolliert werden.

Durch das Pritschen kann der Ball direkt aus der Luft über dem Kopf gespielt werden. Diese Technik wird ebenfalls mit beiden Händen angewendet und wird bei hohen Bällen gespielt.

Der Aufschlag wird hingegen nur mit einer Hand ausgeführt. Hierbei ist die Koordination und das richtige Timing beim Schlag sehr wichtig.

Das solltest du beim Beachvolleyball-Spiel beachten

Du solltest dich vor einem Spiel immer genügend aufwärmen, um deine Muskeln und deinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Dadurch kannst du auch schmerzhaften Verletzungen ausreichend vorbeugen.

Schütze deine Haut immer mit Sonnencreme, um keinen Sonnenbrand zu bekommen. Durch eine Sonnenbrille kannst du deine Augen vor der Sonneneinstrahlung schützen. Außerdem irritiert dich die Sonne dann nicht zu sehr beim Spiel. Bei knallender Sonne ist es ratsam, ein atmungsaktives T-Shirt beim Beachvolleyball zu tragen.

Vor einem Spiel muss immer der Platz genau nach Verunreinigungen und kleinen Steinen abgesucht werden, um ein schmerzhaftes Hineintreten zu verhindern.

Tipps zur schnellen Verbesserung des eigenen Spiels

Bei der Annahme des Balls solltest du immer aktiv auf den Ball zugehen. Hierdurch kannst du deinen Schlag besser kontrollieren und hast durch die aktive Bewegung mehr Kraft zur Verfügung.

Arbeite immer viel mit deinen Beinen. Durch den richtigen Absprung kannst du viel Kraft auf den Schlag des Balls übertragen.

Halte bei Schlägen unbedingt immer die Spannung in Armen und Handgelenken. Dadurch kann der Ball besser abprallen. Nur beim Ausführen des Pritschen müssen die Gelenke ein wenig nachgeben.

Spiele den Ball möglichst hoch zurück, damit dieser nicht Gefahr läuft, im Netz zu landen.

Wenn du regelmäßig Beachvolleyball spielst, empfehlen wir, regelmäßig die Beine zu trainieren, um schnell an Koordination und Kraft zu gewinnen.
 

Diesen Beitrag auf Pinterest pinnen:

Beachvolleyball Pinterest

 

Fotos: mexitographer / stock.adobe.com

Marie Burchard: Ein Leben im Rampenlicht

Marie Burchard im Interview

Es ist Mitte Juni und über Berlin zeigt sich die Sonne von ihrer besten Seite. Grund genug, das Treffen mit Marie Burchard in ein kleines Kaffee mitten in Friedrichshain zu legen, um hier bei warmen Temperaturen mehr über ihre aktuellen Projekte zu erfahren. Angefangen bei „Roads“ von Sebastian Schipper, der, wie der Name bereits vermuten lässt, ein echter Roadmovie sein wird und im Herbst erscheint. Hier spielt sie in einer Nebenrolle Stiefmutter eines jungen Briten, der während eines Familienurlaubs in Marokko das Wohnmobil seines Stiefvaters klaut. Auf dieser Reise trifft er auf einen gleichaltrigen Kongolesen, der nach Europa flüchten will um seinen Bruder zu finden… Doch mit „Roads“ endet Maries Präsenz natürlich nicht. Im Gegenteil. Es stehen noch zwei weitere Kinofilme mit ihr in den Startlöchern, die ebenfalls im Herbst dieses Jahres erscheinen. Wir wollten wissen, worum es im Kinofilm „Wuff“ genau geht, wie lustig es an der Seite von Til Schweiger in „Klassentreffen 1.0“ war, welche Rollen im Theater anstehen und wie sie all das unter einen Hut bekommt.
 

AJOURE´: Am 25. Oktober startet Detlev Bucks neuer Kinofilm „Wuff“, in dem du als Hundetrainerin Silke eine Hauptrolle spielst. Wie können wir uns deine Rolle als Hundeschulen-Besitzerin vorstellen?

Marie: Silke war jahrelang angestellt, kommt aber irgendwann zu dem Entschluss, dass sie dieses abhängig sein nicht glücklich macht und beschließt, sich ihren Traum von einer Hundeschule namens „Happy Dogs“ zu erfüllen. Hier ist natürlich bereits eine Grundlage für witzige Konstellationen zwischen Hundehalter und Hund gegeben, da die Probleme, die Hunde einem bereiten können, meistens ihre Ursache im Fehlverhalten der Besitzer haben. In den Gesprächen mit Silke stellt man auch schnell fest, dass sie eine ziemliche Kratzbürste, eine Einzelgängerin und ein Freigeist ist. Sie will sich an keine Beziehung binden, lernt dann aber einen Hundehalter (Frederick Lau) kennen, der sie nicht kalt lässt.

Wuff Filmplakat

Es ist jetzt aber nicht so, wie man es vielleicht erwarten würde, dass sich die beiden mal eben so ineinander verlieben. Im Gegenteil. Er klaut erst einmal ihre Geschäftsidee, was natürlich zu Konflikten führt. Aber ich möchte jetzt nicht zu sehr spoilern.

AJOURE´: Wie schwer oder anders war es denn, auf einmal mit Tieren drehen zu müssen?

Marie: Wir hatten etliche Hunde, mit denen wir gedreht haben und es war alles andere als unkompliziert. Gerade bei diesen Massenszenen, die sehr viel Spaß gemacht haben, hatten wir gut zu kämpfen, bis alles gepasst hat. Wir hatten zum Beispiel eine Szene, in der auf der einen Seite alle Hundehalter stehen, auf der anderen Seite natürlich alle Hunde. Der Plan war dann, dass alle Halter ihre Hunde rufen und diese dann auch kommen. Das hat nicht immer auf Anhieb geklappt, aber glücklicherweise hatten wir eine echte Hundetrainerin mit am Set, die dafür gesorgt hat, dass es irgendwann funktioniert.

Marie Burchard im Interview

AJOURE´: Gab es Highlights mit den Tieren, weil irgendetwas gar nicht geklappt hat?

Marie: Der Haupthund, um den es bei „Wuff“ geht, war nicht so trainiert wie die anderen Hunde. Im Gegenteil, er war sozusagen recht neu in der Branche. In einer Szene ist Silke mit ihren Freundinnen auf den Fahrrädern unterwegs und dieser Hund hat derartig an der Leine gezogen, dass es teilweise schon ein wenig abenteuerlich war. Aber passiert ist glücklicherweise nichts.

AJOURE´: Wie findest du ist „Wuff“ geworden und welche Zuschauer werden hiervon angesprochen?

Marie: Super! Detlev Buck ist ein toller Regisseur. Da er selbst auch Schauspieler ist, kann er gut nachempfinden was helfen kann ins Spiel zu kommen und eine Situation zu entwickeln. Sehr intuitiv. Mir wird immer gesagt, ich soll nicht so schnell sprechen. Direkt am ersten Tag, als ich in einer Szene meinen Schauspielkollegen Kida Ramadan (Anm. d. Red.: bekannt aus „4 Blocks“) anschreien musste, forderte Buck mich auf schneller und noch schneller sprechen zu sprechen. Ich bräuchte noch mehr Tempo, denn genau diese Geschwindigkeit macht Silke aus. Zunächst war ich etwas perplex, denn das kannte ich vorher nicht. Aber auf diese Weise hat die Szene die Energie, die sie brauchte. Dann ist es so, dass der Film keine klassische Liebeskomödie ist, aber eben auch nicht ausschließlich ein Familienfilm, in dem es um Hunde geht. Es geht viel mehr um das Leben und Beziehungen. Aus diesem Grund finde ich auch, dass „Wuff“ eine sehr breite Zielgruppe ansprechen wird.

AJOURE´: Gehen wir mal weg von „Wuff“. Im September bist du dann schon als Simone in einer Nebenrolle bei Til Schweigers „Klassentreffen 1.0 – Die unglaubliche Reise der Silberrücken“ zu sehen. Der Trailer ist sehr lustig und erinnert an den typischen Schweiger-Humor. Bist du den ganzen Film über zu sehen oder nur ganz kurz?

Marie: Ich tauche tatsächlich immer wieder auf – ihr könnt euch schon auf den 20.09. freuen (lacht). Ich darf noch nicht viel dazu sagen, aber was ich sagen kann ist, dass Simone extrem in den DJ verliebt ist und diesen auch gekonnt stalkt. Wie eine noch krassere „Rose“ von „Two And A Half Men“, denn Rose ist ja noch irgendwie süß, aber Simone ist eventuell leicht gestört (lacht).

AJOURE´: Wie war es, mit Schweiger so einen Film zu drehen? So lustig wie das Endprodukt?

Marie: Die Besetzung des Films ist natürlich großartig. Absolut tolle und coole Erfahrung. Mit Til zu drehen war eine Herausforderung für mich und super spannend. Er hat ein sehr schnelles Tempo drauf, da er parallel direkt schneidet und gleichzeitig die Hauptrolle spielt. Das heißt, dass während du eine Szene mit ihm drehst, er gleichzeitig inszeniert und diese Kombination ist erst einmal ungewöhnlich aber super. Mir haben die Rolle, der Dreh und das ganze Drumherum wirklich viel Freude bereitet und ich bin froh, dabei gewesen zu sein.

Marie Burchard in Klassentreffen 1.0
Marie Burchard in Klassentreffen 1.0

AJOURE´: Kommen wir ein bisschen zu dir und deinem Privatleben. Du bist verheiratet, hast zwei Kids, spielst immer mal wieder am Theater und bist Schauspielerin. Wie kriegst du das alles unter einen Hut, ohne dass etwas zu kurz kommt?

Marie: Also das Theater bzw. die Schaubühne ist mein Hauptarbeitgeber, wo ich fest engagiert bin. In Probenzeiten bin ich dann beinahe täglich dort. Mein Mann Sebastian Schwarz ist ebenfalls Ensemblemitglied und somit spielen wir auch in manchen Stücken zusammen. Dank der Hilfe unserer Eltern und fester Babysitter kriegen wir das alles gut geregelt. Das Wichtigste bei diesen Jobs ist es, gute Nerven und eine gute Planung zu haben.

AJOURE´: Du spielst ja sehr viel bei der Schaubühne. Was probst du denn aktuell?

Marie: Wir proben gerade mit Thomas Ostermeier, dem Intendanten der Schaubühne, „Italienische Nacht“. Ende November haben wir hierfür die Premiere und darauf freue ich mich sehr. Es ist hoch politisches Stück, vor allem, weil es extrem aktuell ist. Geschrieben und uraufgeführt wurde das Stück von Horváth 1931 und es spielt in der bayerischen Provinz. Es handelt von dem Aufkommen des Nationalsozialismus und dem Versuch der Verdrängung dieser rechten Bedrohung unter den Sozialdemokraten. Wir wollen dieses Stück auf heute übertragen, was auf keinen Fall schwierig werden dürfte, denn sowohl die AfD als auch die parteipolitischen Querelen innerhalb der SPD und aktuell auch der CDU/CSU liefern genügend Ansatzpunkte hierfür. Und genau deshalb empfinde ich dieses Stück als unfassbar interessant und passend zur heutigen Zeit.

AJOURE´: Wie schaltest du denn zwischendurch auch mal ab?

Marie: Wenn ich frei habe, versuche ich mich mit meinen Freunden zu treffen und möglichst viele Dinge zu unternehmen, die nichts mit meiner eigentlichen Arbeit zu tun haben. So wie jeder denke ich. Jetzt bin ich zum Beispiel vor zwei Tagen aus Taiwan zurückgekommen, wo wir mit der Schaubühne ein Gastspiel mit „Ungeduld des Herzens“ von Stefan Zweig hatten. Wenn ich also zuhause bin und das Wetter mitspielt, lege ich mich zuhause in die Hängematte und lese einfach mal ein Buch.

Marie Burchard

AJOURE´: Hast du eine Herzensangelegenheit, für die du alles stehen und liegen lässt?

Marie: Meine Kinder! Ich nutze jede freie Sekunde meines Lebens, um diese dann mit meinen Kindern zu verbringen. Das hat oberste Priorität für mich.

AJOURE´: Auf was dürfen wir uns dieses Jahr noch von dir freuen?

Marie: Momentan drehe ich mit Wolfgang Murnberger einen Film für die ARD mit tollen Frauen wie Alwara Höfels und Imogen Kogge. Und bald fangen wir mit dem Dreh zur zweiten Staffel von Sankt Maik an, einer sehr charmanten RTL-Serie, wie ich finde. Besonders daran ist, das meine Schwester Bettina Burchard und ich Schwestern spielen. Die Chance zusammen zu arbeiten, haben wir selten und es ist wunderbar „einfach“, da wir uns ohne Worte verstehen und vieles von alleine entsteht. Wir drehen noch bis Dezember und im Frühjahr sollte die Staffel dann erscheinen.

AJOURE´: Liebe Marie, vielen Dank, dass du dir die Zeit für uns genommen hast. Wir sind auf deine beiden Kinofilme jetzt schon sehr gespannt.

 

Pin it @ Pinterest:

Marie  Burchard Interview Pinterest
 

Fotos: AJOURE´ Redaktion; Warner Bros.

Daran erkennst du qualitativ hochwertige Kleidung

Daran erkennst du qualitativ hochwertige Kleidung

Du bist total verliebt in dein neues Lieblingsteil und würdest es am liebsten fast jeden Tag tragen und zwar für immer – doch nach einiger Zeit macht genau das sich auch bemerkbar. Was einst wie angegossen saß, sich super anfühlte und einfach toll aussah, verwandelt sich irgendwann in ausgeleierte Formen, zerschlissene Nähte und verblichene Farben. Wohl jeder, der seine neueste modische Eroberung gerne und häufig mit der Welt teilen wollte, kennt diese Verschleißerscheinungen der Klamotten.

Dahinter steckt meist eine unzureichende Qualität der Kleidung. Oft erkennt man diese schon auf den ersten Blick, zudem sind bestimmte Marken oder auch Läden dafür bekannt, nicht gerade auf eine hochwertige Auswahl zu setzen. Wer sich hier für wenig Geld eindeckt und erwartet, dass die Klamotten langfristig halten, wird sehr schnell eines Besseren belehrt – und das ist mittlerweile nicht nur unter Fashionistas bekannt. Wenn du also Wert auf hochwertige Kleidung, eine gute Verarbeitung und langlebige Materialen legst, solltest du hier gar nicht erst einkaufen.

Ist teuer gleich gut?

Doch darüber hinaus ist oft gar nicht so leicht zu erkennen, wie es um die Qualität der Kleidung steht. Klar geht man zunächst einmal davon aus, dass ein höherer Preis und bekannte Marken eine gewisse Orientierung in dieser Hinsicht geben können. Und doch wird man auch hier nicht selten enttäuscht: Da hat man einen Haufen Geld für ein neues Oberteil ausgegeben, nur um wenige Monate später feststellen zu müssen, dass die Passform bei weitem nicht hält, was sie einst versprochen hat. Denn oft zahlst du allein den Markennamen mit. Auf der anderen Seite kommt es immer wieder auch vor, dass man günstig einen echten Schnapper schießen kann, der sich selbst über Jahre hinweg kaum verändert und auf Dauer mit seiner Qualität überzeugt.

Also woran erkennst du dann nun wirklich hochwertige Kleidung? Wir geben dir Tipps, damit du nie wieder von deinem neuen Lieblingsteil enttäuscht wirst und nicht blind auf teure Marken vertrauen musst. Dabei musst du dich in erster Linie nur auf deine Sinne verlassen.

1. Der erste Eindruck

Oft kannst du dich schon auf dein erstes Gefühl verlassen: Macht die Kleidung im Hinblick auf Material und Verarbeitung einen billigen Eindruck, braucht es nicht erst den Modeprofi, um das zu bestätigen.

2. Genau hinschauen

Der geschulte Blick erkennt dann, ob es sich um Billigware oder eine Top-Verarbeitung guter Materialien handelt. Hochwertige Baumwolle etwa besteht aus langen Fasern. Außerdem spricht eine gleichmäßige Färbung der Kleidung für deren Qualität. Wenn du dich etwas auskennst, kannst du auch den Fadenlauf überprüfen. Baumwollmaschen sollten gerade und nicht diagonal verlaufen, da sich der Stoff sonst verzieht.

Auch die Nähte geben darüber Auskunft: Sehen die aus, als würden sie beim kleinsten Widerstand schon reißen, solltest du vom Kauf absehen. Ordentliche Nähte sind außerdem gerade, wellen nicht und treten nicht hervor. Ziehst du die Nähte leicht auseinander, sollten sie flach bleiben. Gerade auch gemusterte Teile geben gute Auskunft über ihre Qualität: Sie sollten aussehen, als seien sie aus einem Stück Stoff gemacht, das Muster passt also auch an den Nähten aufeinander, die Übergänge schließen perfekt aneinander an.

Ebenso sollten Knopflöcher sauber verarbeitet sein und nirgends ausfransen. Gleiches gilt für Knöpfe, Nieten, Borten: Auch die sollten nicht schon beim bloßen Anblick den Eindruck machen, dass sie schnellstmöglich abfallen. Außerdem können minderwertige Metallteile auch rosten.

3. Anfassen und fühlen

Knöpfe müssen fest sitzen, Reißverschlüsse dürfen nicht klemmen, der Stoff darf natürlich keine Löcher haben und auch bei Widerstand nicht reißen. Hochwertige Materialien sind langlebig und überzeugen auch schon durch ihre Haptik. Der „Knautschtest“ zeigt zudem an, ob das Material schnell knittert und ob es anschließend wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückkehrt.

4. Etikett lesen: Welche Materialen werden verwendet?

Hochwertige Materialien wie Wolle sind zwar teurer, sehen aber auf Dauer und auch nach häufigerem Waschen besser aus. Außerdem sind sie angenehmer zu tragen. Je hochwertiger der Materialmix und je mehr Naturmaterialen in der Kleidung enthalten sind, desto eher vermeidest du Pillingbildung. Zu den Naturfasern zählen Baumwolle, Seide, Leinen, Viskose und Wolle. Sie sind hautfreundlicher und atmungsaktiver. Sind zum Großteil Synthetikfasern wie Polyester oder Acryl verwendet worden, weist das auf niedere Qualität hin. Ein gesunder Mix tut dem Material übrigens keinen Abbruch. Kunstfasern wie Elasthan können beispielsweise die knitternden Eigenschaften von Leinen ausgleichen – es kommt immer auf das Verhältnis an.

5. Anprobieren

Wenn du die Kleidung anprobierst, darf sie keine Falten werfen, sondern muss glatt fallen – zumindest an den Stellen, an denen das so vorgesehen ist. Außerdem hilft der Bewegungstest: Auch beim Hinsitzen, Arme heben oder Bücken darf nichts spannen oder übermäßig verrutschen, sondern die Passform schmiegt sich an und bleibt erhalten.

6. Riechen

Auch deine Nase kann Auskunft über die Qualität neuer Kleidung geben. Riecht es stark künstlich oder nach Chemie, deutet das auf minderwertige Ware hin – und vor allem auf den Einsatz gesundheitsschädlicher Stoffe, die du lieber nicht an deine Haut lassen willst und die die Umwelt belasten. Sie werden häufig verwendet, um das Material vor dem Einlaufen zu bewahren, es bügelfrei zu machen oder ihm eine bestimmte Farbe zu geben. Riecht schon der ganze Laden beim Eintreten nach Chemie, verlässt du ihn am besten schnellstmöglich wieder.

7. Aufs Siegel achten

Auch wenn es in der Modeindustrie eine unüberschaubare Vielzahl an Zertifizierungen in Sachen „Öko“ und „Fair“ gibt, sticht eines besonders hervor. Qualitativ hochwertige Kleidung aus Naturmaterialien wird mit dem GOTS-Siegel ausgezeichnet, dem strenge Kriterien zugrunde liegen. Das gilt sowohl für die Nachhaltigkeit der Materialen, als auch für die Bedingungen, unter denen die Kleidung hergestellt wird.

 

Jetzt auf Pinterest pinnen:

Daran erkennst du qualitativ hochwertige Kleidung Pinterest

Foto: nd3000 / stock.adobe.com

Warum du jeden Tag Bananen essen solltest

Warum du jeden Tag Bananen essen solltest

Wie der tägliche Verzehr von Bananen dich und deinen Körper positiv verändert

Bananen gehören bei vielen Menschen schon lange auf den Speiseplan einer ausgewogenen Ernährung. Sie sind nicht nur gesund, sondern auch ein sehr praktischer Snack für zwischendurch. Die Banane bringt mit ihrer Schale schon ihre eigene natürliche und leicht zu öffnende Verpackung mit, die praktischerweise auch direkt den Reifegrad der schmackhaften Frucht anzeigt. Du kannst sie jederzeit mitnehmen und unterwegs verspeisen. Lange hielten sich unwahre Gerüchte über Verstopfung und zu hohen Zuckerkonsum durch häufigen Verzehr von Bananen. Doch tatsächlich kannst du sogar mehrere Bananen täglich essen. Wir nennen dir gute Gründe, warum du jeden Tag mindestens eine Banane essen solltest und dadurch viele gesunde Wirkungen auf deinen Körper erzielst.

Schneller und anhaltender Energiespender bei Sport und Arbeit

Da die Banane so süß schmeckt, hält sich hartnäckig das Gerücht über einen raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels nach dem Verzehr aufgrund des Fruchtzuckergehaltes. Bananen haben jedoch einen niedrigen glykämischen Index. Das bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel eben nicht rasant ansteigt und auch nicht schnell wieder abfällt. Noch leicht grünliche Bananen haben einen niedrigeren glykämischen Index als überreife Bananen. Sie spenden also schnell Energie, ohne den Blutzuckerspiegel zu strapazieren und halten länger satt. Deshalb solltest du zum Sport, bei der Arbeit oder in der Schule immer eine Banane dabei haben, um deinen Energiepegel aufrecht zu erhalten, dich konzentrieren zu können und bessere Leistungen zu erzielen.

Heißhungerattacken adé

Dadurch, dass der Blutzuckerspiegel beim Verzehr von Bananen nicht Achterbahn fährt, verringerst du auch das Risiko, nach kurzer Zeit Heißhungerattacken und extreme Lust auf Süßes zu verspüren.

Bananen beugen Muskelkrämpfen vor

Muskelkrämpfe sind häufig ein Zeichen für Magnesiummangel. Bananen enthalten etwa 30 mg Magnesium. Wenn du jeden Tag Bananen isst, kannst du deine Reserven wieder auffüllen und Muskelkrämpfen vorbeugen oder diese verringern. Auch Regelschmerzen sind Krämpfe, die du im Unterleib spürst. Sie lassen sich durch den Verzehr von Bananen lindern. Wenn du jeden Tag Bananen isst und nicht erst, wenn du die Regelschmerzen schon spürst, kannst du ihr Auftreten gegebenenfalls sogar ganz verhindern.

Bananen verbessern deine Verdauung und reduzieren einen Blähbauch

Die in der Banane enthaltenen Mineralien Kalium und Magnesium beruhigen die Magen- und Darmtätigkeiten und unterstützen dadurch effektiv deine Verdauung. Wenn du eine fetthaltige Speise zu dir genommen hast oder dir abends noch etwas schwer im Magen liegt, kannst du mit einer Banane Abhilfe schaffen. Dein aufgeblähter Bauch wird schneller wieder flach. Die bessere Verdauung führt außerdem zu einem erholsameren Schlaf, da Verdauungsprobleme dich sonst wach halten könnten. Weil durch ihre Wirkung auch der pH-Wert der Magenschleimhäute ausgeglichen werden kann, ist die Banane sogar eine Unterstützung gegen Sodbrennen.

Fühl dich glücklicher

Ein Magnesiummangel kann auch deine Stimmungslage negativ beeinflussen. Mit dem täglichen Verzehr einer Banane kannst du eine Linderung des Auftretens von Ängsten und depressiven Verstimmungen unterstützen.

Die Banane wirkt sogar dreifach für bessere Laune, denn auch das Vitamin B6 und die Aminosäure Tryptophan, welche von deinem Gehirn in das Glückshormon Seratonin umgewandelt wird, verbessern dein psychisches Wohlbefinden. Wenn du also mal Kummer oder Stress hast, lass die Schokolade einfach mal liegen und greife stattdessen zur Banane. Dadurch verhinderst du auch ein anschließendes schlechtes Gewissen und fühlst dich doppelt besser.

Positive Wirkung auf Herz und Kreislauf

Das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen kannst du mit dem Ballaststoffgehalt der Bananen senken. Sie enthalten sehr wenig Natrium und viel Kalium. Dadurch unterstützt die Banane die Regulierung deines Blutdrucks.

Bananen sind Detox-Experten

In Bananen ist reichlich Pektin enthalten. Es unterstützt die Reinigung des Blutes von giftigen Stoffen, die du mit anderen Nahrungsmitteln aufgenommen hast. Pektin und das B-Vitamin Cholin können außerdem dafür sorgen, dass in den Körperzellen weniger Fett gespeichert wird. Und das ist einen gute Waffe gegen hartnäckiges Bauchfett.

Bananen wirken gegen Eisenmangel

Wenn du unter Eisenmangel leidest und diesen lieber mit verschiedenen Lebensmitteln beheben möchtest, statt zu Medikamenten zu greifen, ist die Banane eine gute Wahl zur Ergänzung.

Ein starkes Immunsystem

Dank der zahlreichen Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente ist die Banane ein Allroundtalent, um dein Immunsystem zu stärken und stabil zu halten.

 

Diesen Artikel auf Pinterest pinnen:

Bananen essen Pinterest

 

Fotos: staras; 2mmedia / stock.adobe.com

Chinesische Schlittenfahrt: Diese Sexstellung verspricht Orgasmusgarantie

Chinesische Schlittenfahrt: Diese Sexstellung verspricht Orgasmusgarantie

Es gibt viele Stellungen beim Sex, die die Lust und den Spaß beim Sex steigern. Eine Sexstellung, die du vielleicht noch nicht kennst, ist die sogenannte Chinesische Schlittenfahrt. Diese eignet sich bestens, um einen intensiven Orgasmus zu erleben. Wir haben uns diese Sexstellung mal genauer angesehen.

Sexstellung mit Schwung

Chinesische Schlittenfahrt – beim ersten Hören hast du sicher nicht sofort an Sex gedacht. Wir auch nicht. Dass es sich hierbei eher um eine Wintersportart handelt, ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Und doch, die Chinesische Schlittenfahrt ist eine Stellung beim Sex, die sich besonders gut für ein intensives Orgasmuserlebnis eignet. Diese Stellung verspricht einen Ausflug der ganz besonderen Art.

Der Mann kann so ganz tief eindringen

Die Stellung ist auch unter dem Namen Chinesische Schubkarre oder Finnische Schlittenfahrt bekannt. Klingen die Namen doch recht kompliziert, so ist es doch eher eine einfache Stellung. Du musst dich also hierfür nicht zu sportlichen Höchstleistungen antreiben. Es handelt sich um eine Version der Missionarsstellung. Die Frau liegt auf dem Rücken und hebt die Hüfte ein wenig an. Dabei stützt sie sich mit den Füßen ab. Der Mann kniet sich nun zwischen ihre Beine und dringt in sie ein. Wenn sie sich an ihren Schultern oder Armen abstützt, hat sie eine bequeme Position. Der Mann hebt nun ihre Hüften an und legt ihr Becken auf seine Oberschenkel. So kann er besonders tief in sie eindringen. Dadurch verspricht diese Sexstellung einen besonderen Lustgewinn – der G-Punkt wird so nämlich besonders gut stimuliert.

Sex ist besonders intensiv

Die Chinesische Schlittenfahrt ist eine tolle Stellung, da viele Paare den Sex in dieser Position als sehr intensiv empfinden. So ist es für dich viel wahrscheinlicher, einen tollen Orgasmus zu erleben. Auch haben beide Partner bei dieser Stellung die Hände frei. So kannst du dich von deinem Partner noch zusätzlich mit den Fingern verwöhnen lassen. Streichelt er dich beispielsweise an den Brüsten, an den Oberschenkeln oder am Nacken, so steigert er deine Lust noch weiter. Die Chinesische Schlittenfahrt ist eine einfache Stellung und so optimal für Paare, denen Blümchensex zu langweilig ist, die aber auch nicht auf sportliche Akrobatik im Bett stehen. Es handelt sich ja lediglich um eine kleine Erweiterung der Missionarsstellung.

Übrigens, es ist nicht bekannt, warum diese Stellung namentlich ausgerechnet an den chinesischen oder finnischen Winter erinnert.

So, nun weißt du alles über die Chinesische Schlittenfahrt. Jetzt musst du diese nur noch selber ausprobieren!

 

Pin it @ Pinterest

Chinesische Schlittenfahrt

 

Foto: Aarrttuurr / stock.adobe.com

So behandelst du einen Sonnenbrand richtig

So behandelst du einen Sonnenbrand richtig

Die Temperaturen sind warm, die Sonne scheint und du gönnst dir eine wohltuende Portion Sonne. Hast du dich dabei mit dem Eincremen verkalkuliert (oder vergessen), kann es schnell mal passieren, dass du einen Sonnenbrand davonträgst. Du kannst allerdings mit wenigen Tipps und ein paar Hausmitteln gegen die empfindliche, oft brennende Rötung an deinem Körper schnell Abhilfe schaffen. Wir haben dir ein paar Punkte zusammengetragen, mit denen du einen Sonnenbrand effektiv behandeln kannst.

Erste Hilfe bei Sonnenbrand

Die erste Maßnahme, die du ergreifen solltest, wenn du eine Verbrennung deiner Haut registrierst, ist, dich umgehend aus der Sonne zu begeben. Denn die Verbrennung ist dann schon zwei Stunden alt, sobald du sie als Rötung auf der Haut wahrnimmst. Das bedeutet also, dass du noch mehr Sonnenbrand erwarten kannst. Handle deswegen auch sofort und warte keine Sekunde. Begib dich in den Schatten oder besser noch in ein Gebäude, wo die UV-Strahlung insgesamt geringer ist.

Die zweite Maßnahme für dich ist, die betroffenen Bereiche zu kühlen. Wasser, z. B. in einem Schwimmbad, eignet sich dafür allerdings weniger, da es das Sonnenlicht bricht und dieses somit sogar noch stärker auf deine Haut strahlt, was an den Effekt einer Lupe erinnert. Eine kühle Dusche oder ein kaltes Bad kühlen deinen Körper gut ab. Hast du für ausreichend Sonnen-Abwesenheit und Kühlung der Haut gesorgt, ist die dritte Maßnahme für dich das Trinken von Wasser, um deinen Flüssigkeitshaushalt auszugleichen.

Unterstützen der Heilung

Hast du stärkere Schmerzen, kannst du ein rezeptfreies Schmerzmittel einnehmen, um temporär die Schmerzen des Sonnenbrands zu lindern.

Die einfachste Methode zur Besserung der Beschwerden ist das Tragen eines nassen T-Shirts. Die Nässe sorgt für eine konstante Kühlung, schützt die Haut vor äußeren Faktoren und unterbricht somit eine begonnene Entzündung. Wichtig dabei ist, dass das T-Shirt aus Baumwolle besteht, da die Haut unter diesem Stoff atmen kann, was für die Heilung besonders wichtig ist. Alternativ kannst du auf die betroffenen Stellen eine Kühlkompresse auflegen, wie einen kalten, nassen Waschlappen.

Das Auftragen einer Ringelblumensalbe kann bei leichteren Beschwerden eine heilsame Wirkung geben. Sie eignet sich besonders für Verbrennungen mit Bläschen.

Geeignete Hausmittel zum Unterstützen der Heilung

Ein bewährtes Mittel direkt aus dem Kühlschrank bei Sonnenbrand ist Quark. Streiche dazu eine messerdicke Schicht davon auf ein Leinentuch und lege dies mit der bestrichenen Seite für einige Stunden auf die gereizte Haut. Der Quark kühlt die Haut über diesen Zeitraum und beruhigt die betroffenen Zonen.

Um eine entzündungshemmende Wirkung zu erzielen, kannst du abgekühlte Teebeutel von schwarzem Tee auf deine Haut legen. Die im Tee enthaltenen Gerbstoffe sorgen für diesen Effekt und können somit sehr wohltuend sein.

Eine sehr gute Methode ist auch das Auftragen von reiner Aloe Vera (am besten das Gel direkt aus der Pflanze) auf der sonnenverbrannten Haut. Dies kann schon nach ein bis zwei Tagen zu einer extremen Verbesserung des Hautzustands führen.

Du kannst deine Haut auch mit Kokosöl einreiben, das ebenfalls eine regenerative Wirkung hat. Auch ein paar Scheiben Tomaten können auf die Haut gelegt für eine schmerzlindernde Wirkung sorgen.

Was tun bei stärkeren Verbrennungen?

Wenn dein Sonnenbrand schon Bläschen bildet und starke Schmerzen verursacht, solltest du umgehend einen Arzt aufsuchen und dich medizinisch untersuchen und versorgen lassen. Versuche auf keinen Fall, die Bläschen zu öffnen, da dies zu unangenehmen und bedrohlichen Infektionen und Narben führen kann. Schütze sie stattdessen mit einem sauberen Verband, bei kleineren Bläschen reicht auch ein Pflaster.

Falls deine Haut einen faulen Geruch absondert, gelblich eitert oder zusätzlich gerötet ist, besteht ein Verdacht auf eine Infektion. Hier solltest du eine antibiotische Salbe in Erwägung ziehen, um die Infektion einzudämmen.

Sollte ein Bläschen platzen, versuche nicht, die restlich abstehende Haut zu entfernen, da dies den Entzündungsherd extrem begünstigt. Vermeide unbedingt jedes Risiko, deine Haut zu verletzen!

Zukünftiges Vorbeugen von Sonnenbrand

Das Wichtigste, was du aus einer unangenehmen Erfahrung mit Sonnenbrand ziehen kannst, ist, dass du diese nicht nochmal machen willst. Nutze daher unbedingt für deine zukünftigen Sonnenbäder eine Sonnencreme mit einem ausreichenden Lichtschutzfaktor von mindestens 30 und trage diese stündlich und zusätzlich nach jedem Gang ins Wasser auf. Mute deiner Haut auch keine stundenlange direkte Sonnenbestrahlung zu, sondern lege dich lieber unter den Sonnenschirm. Damit vermeidest du einen Sonnenbrand und kannst ohne schlechtes Gewissen die Zeit draußen genießen, ohne deine Gesundheit zu gefährden.

 

Foto: verona_studio / stock.adobe.com

Beliebte Beiträge

Fehlbisskorrekturen – Wenn eine Zahnspange allein nicht ausreicht

Bei angeborenen Fehlbildungen des Kiefers kann häufig nur ein kieferchirurgischer Eingriff helfen, um Funktion und Ästhetik zu verbessern.    Seit neuestem schminkt sie sich sogar....

So funktioniert die lustvolle G-Punkt-Stimulation mit der Liebesschaukel

Wer sexuell aktiv ist, möchte immer mal wieder gerne etwas Neues und Ausgefallenes ausprobieren, denn schließlich soll es im Boudoir ja nicht langweilig werden....
Glazed Donut Skin

Glänzender Auftritt: So gelingt der Beauty-Trend Glazed Donut Skin

Heute geht es um einen neuen Skin-Trend, der dir hoffentlich das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt – oder besser gesagt, deine Haut zum Strahlen...
Othello-Syndrom

Othello-Syndrom: Ist die Eifersucht deines Partners krankhaft?

Ein wenig Eifersucht in der Beziehung ist ganz normal. Wenn diese allerdings von Wahnvorstellungen begleitet wird, spricht man vom sogenannten Othello-Syndrom. Aber welche Symptome...
Crown Care

Crown Care – Der Pflegetrend für die Kopfhaut

In den letzten Jahren haben Schönheitstrends und -rituale einen wahren Boom erlebt. Es geht längst nicht mehr nur darum, das Aussehen zu optimieren, sondern...

Diese Taschen bringen Farbe in deinen Sommer – unsere liebsten Pieces 2025

Sommer 2025? Das bedeutet: Schluss mit Grau in Grau. Jetzt kommt Farbe ins Spiel – und zwar nicht dezent, sondern mutig, verspielt und voller...
Sketchnotes lernen: So hältst du deine Gedanken grafisch fest

Sketchnotes lernen: So hältst du deine Gedanken grafisch fest

Stell dir einmal folgende Situation vor: Du sitzt in einem Vortrag und hörst am laufenden Band wichtige Informationen, die du dir idealerweise merken solltest....
Mode & Körpersprache: Die Macht des ersten Eindrucks

Mode & Körpersprache: Die stille Power deines Auftritts

Wir sagen es, bevor wir es sagen – und zwar mit dem, was wir tragen. Kleidung ist längst nicht mehr nur ein modisches Statement,...