Entgiften nach der kalten Jahreszeit: so kommt der Körper nach Weihnachten und Silvester wieder in Form

Gerade in der Zeit um Weihnachten und Silvester geht es, was das Kulinarische angeht, gerne mal etwas ausgelassener zu. Kein Wunder, die Weihnachtszeit ist eine wirklich sehr leckere Zeit. Überall locken Weihnachtsmärkte mit Glühwein, Reibekuchen und Süßigkeiten. Da fällt es schon ziemlich schwer zu widerstehen. Nach Weihnachten und Silvester kommt jedoch die Zeit, in der du wieder verstärkt auf deine Ernährung achten solltest. Dazu bietet sich am besten eine kleine Entgiftung an, bei der du die ganzen Schadstoffe aus der Weihnachtszeit aus deinem Körper verbannst.

Lohnt sich eine Entgiftung nach der Weihnachtszeit?

Auf jeden Fall lohnt sich eine Entgiftung nach all dem Essen in der Weihnachtszeit, um fit ins neue Jahr zu starten. Du wirst merken, dass du dich wacher und gesünder fühlst. Die positiven Effekte sprechen für sich: Du bist leistungsfähiger, kannst dich besser konzentrieren und wirst dich bestimmt insgesamt glücklicher fühlen. Eine Entgiftung oder Detox ist perfekt, um dich nach den ausgelassenen Feiertagen wieder so richtig in Form zu bringen.

Anzeichen für zu viele Gifte in deinem Körper

Der Körper kann nach den Weihnachtsfeiertagen und nach Silvester unter Umständen eine kleine Entgiftung einfordern. Das merkst du an verschiedenen Anzeichen, wie etwa ständiger Müdigkeit, Verdauungsproblemen, unreiner Haut oder Stimmungsschwankungen. Zudem können Wassereinlagerungen trotz Normalgewicht für Schwellungen am ganzen Körper sorgen. Dann ist es wirklich höchste Zeit fürs Entgiften.

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Fastenkur perfekt zum Entgiften

Fastenkuren sind ganz gut geeignet, um Giftstoffe aus deinem Körper zu vertreiben. Dazu musst du zunächst eine Darmreinigung durchführen. Das geht am besten mit Glaubersalz, das du in warmem Wasser auflöst. Hier beachtest du am besten die jeweilige Packungsbeilage. Die Mischung spült deinen gesamten Verdauungstrakt so richtig durch und bereitet deinen Körper auf das Fasten vor.

Beim Fasten selbst hast du mehrere Möglichkeiten, wie etwa:

  • Heilfasten
  • Saftfasten
  • Schroth-Kur
  • Basenfasten

Vor allem letzteres, also das Basenfasten, ist nach den oft säurebildendenden Genussmitteln besonders gut geeignet, um den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Körper übersäuert ist. Gegessen werden folglich nur Lebensmittel, die basisch verstoffwechselt werden.

Das Fasten kann zudem mit verschiedenen Ergänzungsmitteln, wie sie bei https://www.laetitia-naturprodukte.de/ zu finden sind, ergänzt werden. Dabei handelt es sich um sinnvolle Natur- und Gesundheitsprodukte aus hochwertigen Kräutern und Mineralien, die den Körper bei der Entgiftung unterstützen können.

Ungesunde Lebensmittel meiden – auf ausgewogene Kost achten

Allerdings sollte die Entgiftung nicht nur für deine persönliche Fastenzeit andauern. Damit du fit bist und es bleibst, solltest du auf ungesunde Lebensmittel weitgehend verzichten, um deinen Körper nachhaltig “sauber” zu halten. Verzichte auf schlechte Fette, zu viel Fleisch und Fett. Fertiggerichte und Fast Food sollten tabu sein oder zumindest nur ausnahmsweise von dir gegessen werden. Zigaretten und Alkohol sind ebenfalls Gift für deinen Körper.

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Achte stattdessen auf eine ausgewogene, vollwertige Ernährung, damit du gesund und fit bleibst. Diesbezüglich bietet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mit ihren zehn Regeln einen guten Ansatz.

Viel Wasser trinken

Entgiften durch Wasser trinken
Wasser kann dir dabei helfen, Giftstoffe aus deinem Körper zu schwemmen. Versuche also ausreichend viel zu trinken. Hier werden etwa 1,5 Liter Wasser empfohlen. Gerade beim Basenfasten dürfen es auch gerne zwei bis drei Liter Wasser täglich sein. Wenn dir Wasser nicht schmeckt, kannst du auf stark verdünnte Fruchtschorlen zurückgreifen oder ungesüßte Kräutertees. Grundsätzlich solltest du jedoch immer auf deinen Körper hören: Das gilt sowohl für Hunger als auch für Durst.

Trend: Veganuary

Ein neuer Trend, der in den vergangenen Jahren nach Weihnachten und Silvester immer beliebter geworden ist, ist der sogenannte Veganuary. Das Wort setzt sich zusammen aus vegan und dem englischen Wort für Januar und beschreibt folglich einen veganen Januar.

Nach der besonders herzhaften und deftigen Weihnachts- und Vorweihnachtszeit wird im Folgemonat bewusst auf tierische Produkte verzichtet, um den Körper wieder in Form zu bringen und natürlich um gegen Tierleid vorzugehen.

Sport und Bewegung ebenfalls wichtig

Regelmäßiger Sport kann dich bei deinem Entgiftungsvorhaben tatkräftig unterstützen. Dabei solltest du dich vor allem auf Ausdauersportarten, wie Jogging, Fahrradfahren oder Schwimmen konzentrieren. Dadurch wird dein Körper ins Schwitzen gebracht und die Gifte verlassen über die Haut deinen Körper.

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Durch die Bewegung wird außerdem die Durchblutung angeregt. Dein Herz-Kreis-Laufsystem sowie deine Abwehrkräfte werden gestärkt. Versuche gerade im Rahmen deiner Entgiftung mindestens dreimal pro Woche Sport zu treiben.

Wechselduschen zur Entschlackung

Sie sind ein traditionelles Mittel bei Entgiftungskuren. Bei Wechselduschen wechselst du zwischen kaltem und warmem Wasser. Hierdurch regst du deine Durchblutung und den Stoffwechsel an. Zusätzlich empfiehlt sich ein Gang in die Sauna etwa zweimal pro Woche.

Auf zu viel Salz und Zucker verzichten

Salz und Zucker solltest du ebenfalls von deinem Speiseplan streichen, zumindest den übermäßigen Genuss. Wenn du beispielsweise zu viel Salz isst, unterstützt du damit, dass sich Flüssigkeiten im Gewebe ansammeln können.

Zu viel Zucker ist wiederum schlecht für deinen Blutzuckerspiegel. Außerdem kann sich dadurch eine sogenannte Fettleber bilden, was dafür sorgt, dass die Leber, dein Entgiftungsorgan Nummer 1, nicht mehr richtig arbeiten kann.

Fazit

Es lohnt sich also auf jeden Fall, eine Entgiftung nach den Festtagen im neuen Jahr durchzuführen. Vielleicht kannst du es dir fürs neue Jahr zum Vorsatz nehmen, deinen Körper ordentlich zu entgiften, damit du fit und zufrieden durchstartest.

 

Fotos: Radu Florin / Unsplash; engin akyurt / Unsplash