Tipps fürs Cardiotraining – wie du die besten Ergebnisse erzielst

Cardiotraining bringt einige Vorteile mit sich und die positiven Effekte für unsere Gesundheit lassen sich nicht leugnen. Regelmäßiges Cardio-Training hilft beispielsweise beim Abnehmen und kann Durchblutungsstörungen sowie Herzinfarkten vorbeugen. Es gibt also mehr als genug Gründe, um mit Cardio-Workouts anzufangen. Doch gute Ergebnisse kommen nicht einfach so. Es braucht die richtige Herangehensweise. Als Anfänger weißt du jedoch meist nicht, was dabei wichtig ist. Schauen wir es uns also am besten gemeinsam an.

Cardio ist nicht gleich Cardio

Die meisten von uns können sich unter dem Begriff Cardio wenig vorstellen. Für sie ist es nichts anderes als auf einem Gerät oder im Freien zu laufen und dadurch Kalorien zu verbrennen. Es gibt jedoch nicht das eine Cardiotraining, sondern viele verschiedene Arten. Darunter zum Beispiel das LISS-Cardio und das HIIT–Cardio. LISS steht für Low Intensity Steady State und HIIT für High Intensity Interval Training. Wenn du wissen willst, was es mit den beiden Arten von Cardio auf sich hat, schau dir am besten diesen Artikel von Myprotein an. Dort werden die unterschiedlichen Formen des Cardiotrainings erklärt. Außerdem bekommst du einen Einblick darüber, worauf es bei dem Workout ankommt.

Cardio-Geräte haben unterschiedlichen Kalorienverbrauch

Pauschal lässt sich nicht sagen, wie viel Kalorien du letztendlich bei einem bestimmten Gerät verbrauchst. Es gibt nämlich einige Faktoren, die dabei von Bedeutung sind. Darunter dein Gewicht und die Trainingsintensität. Vom Potential her ist der Kalorienverbrauch beim Laufband aber unumstritten am höchsten. Das Schlusslicht bilden die Liege-Fahrradergometer, wenngleich deren Kalorienverbrauch gar nicht so viel anders als beim Laufband ist. Beim Cardiotraining sollte allerdings nicht nur der potentielle Kalorienverbrauch im Vordergrund stehen. Wenn du beispielsweise wenig Trainingserfahrung hast, ist ein gelenkschonender Crosstrainer oft die beste Wahl.

Passende Musik ist ein wirksamer Booster für die Motivation

Musik hat erwiesenermaßen einen Effekt beim Training. Es gibt nämlich kaum einen besseren Booster für unsere Motivation. Was für Musik letztendlich gehört wird, spielt nicht zwangsweise eine Rolle. Schließlich kommt es auch auf den persönlichen Geschmack an. Es ist jedoch tatsächlich so, dass bei einigen Genres und Singles bessere Leistungen zu erwarten sind. Geradezu ruhige Musik ist nicht die beste Wahl, um sich richtig auszupowern. Allerdings solltest du darauf achten, dass du es nicht übertreibst. Musik kann unsere Hemmschwelle erhöhen, wodurch wir übermäßige Erschöpfung nicht so sehr wahrnehmen. Es ist daher wichtig, auf den eigenen körperlichen Zustand zu achten.

Ausreichend Wasser darf nicht fehlen

Beim Cardiotraining kommst du ganz schön ins Schwitzen. Zumindest dann, wenn du es richtig betreibst. Das macht es unabdingbar, während des Trainings ausreichend Wasser zu trinken. Ansonsten kann es aufgrund des Flüssigkeitsmangels sogar passieren, dass du beim Training in Ohnmacht fällst. Das ist mit Sicherheit nicht in deinem Interesse. Habe also immer eine Trinkflasche dabei und vergiss nicht, auch regelmäßig daraus zu trinken.

Vorheriges Aufwärmen ist ratsam

Um Probleme mit den Muskeln zu vermeiden, solltest du dich vor dem Cardiotraining immer aufwärmen. Um die fünf Minuten reichen dafür bereits vollkommen aus. Des Weiteren ist es besser, wenn du nicht abrupt aufhörst. Nach dem eigentlichen Training solltest du das Tempo runterschalten und warten, bis sich der Puls und die Atmung reguliert haben. Erst dann solltest du von dem jeweiligen Gerät absteigen.

Mit speziellen Laufschuhen fällt das Training leichter

Beim Cardiotraining sind hierfür konzipierte Laufschuhe einfach am besten. Daran besteht absolut kein Zweifel. Zum einen liegt das daran, dass es sich mit guten Laufschuhen einfach besser läuft. Zum anderen schonen Laufschuhe die Gelenke. Gerade bei Menschen, die regelmäßig Cardio betreiben, ist das ein wichtiger Aspekt.

 

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