Start Blog Seite 268

Teresa Peitz über die neuen Stars am Fashion-Himmel

Editorial Huhn Shooting

Es ist ein wahrlich tierisches Fashion-Shooting, das Teresa Peitz, Model und Tierschützerin, da ins Leben gerufen hat, denn die Shootingstars waren ein Huhn und ein Schwein, die ihrem traurigen Schicksal (Massentierhaltung und Tod) entkamen. Huhn Xenia wurde von Jennifer Breit, der 1. Vorsitzenden des Tierschutzvereins „Stark für Tiere e.V.“ (www.stark-fuer-tiere.de) gerettet und lebt nun mit weiteren geretteten Hennen in Nauen beim Naturschutzbund Berlin Brandenburg (www.tnbbev.de).
Das „Schweine-Shooting“ fand auf dem Hofgut Weidensee in Thüringen (www.gut-weidensee.org) statt, wo Inhaber Jost Weber ein Lebenshof für Tiere betreibt. Die Idee dahinter? Das Model möchte auf Tierschutz aufmerksam machen und damit auch die „Glamour-Welt“ erreichen.
 

Editorial Huhn Shooting
Bag & Necklace by LuckyNelly | Dress by Second Female | Shoes by Marc Jacobs
 

Ajouré: Wie bist du auf die Idee zu diesem „tierischen Projekt“ gekommen?

Teresa: Ich bin selbst aktive Tierschützerin. Viele Menschen sehen überall im Netz und im TV schreckliche Bilder und Videos von Tierquälerei und wollen helfen. Sie können es aber nicht, weil diese Bilder einfach zu brutal sind und sie wieder wegschauen müssen. Ich habe darüber schon mit vielen Leuten diskutiert. Sie sagen selbst, dass sie gerne helfen möchten und auch gerne hinschauen würden, doch sie sind nicht stark genug. Ich bin da nicht wirklich stärker, aber ich schaue trotzdem hin, denn ich möchte die Wahrheit sehen. Um auf die Missstände der Massentierhaltung hinzuweisen, kam ich auf die Idee ein Projekt zu starten, bei dem die Leute wirklich hinsehen. Ich dachte mir einfach: „Okay, du machst eine Kampagne, die nett anzusehen ist und die Tiere glücklich und zufrieden darstellt.“ Einfach, damit die Leute nicht gleich wieder wegschauen. Durch hübsche Bilder schaffen sie es, sich mehr darauf einzulassen.

Ein anderer mir wichtiger Punkt war es, die Menschen aus der Glamour- und Promi-Welt zu erreichen. Ich bin selbst in der Modebranche tätig und ich habe immer wieder mit diesen Leuten zu tun. Leider sind einige dieser Menschen oft durch ihren Job und ihr Umfeld sehr oberflächlich geworden und haben vollkommen falsche Werte entwickelt.
Vielen hohen Tieren aus dieser Branche geht es nur noch um gutes Aussehen und teure Klamotten von bekannten Designern, und diese werden oft mit Tierleid produziert. Sie haben viel Geld und investieren es falsch, da sie den Blick fürs Wesentliche verloren haben. Dabei könnten sie damit sozusagen die Welt retten.

Natürlich sollte man sich hin und wieder auch den schönen Dingen des Lebens widmen, das tue ich selbst auch. Wenn man aus der Mode-Welt kommt, passiert das auch recht schnell. Doch ich versuche mich nicht zu sehr in dieser Welt zu verlieren und wenigstens die Hälfte meiner Kraft Dingen zu widmen, die mir wichtig sind, wie dem Tierschutz. Deshalb möchte ich auch andere Menschen aus dieser Branche dazu bringen, sich diesem kontroversen Thema zu öffnen. So kam ich auf die Idee, diese unterschiedlichen Welten in meiner Kampagne zu vereinen, sodass das Thema Nutztierhaltung und Tierleid auch der oberen Schicht zugänglich wird und sie zum Nachdenken angeregt wird. Wir haben bei unserem Shooting Stylings von bekannten und beliebten Designern verwendet und sie mit mir und den Tieren als Models inszeniert. Nun müssen auch Menschen aus der Glamour-Welt hinschauen.
 

Editorial Huhn Shooting
Necklace by LuckyNelly | Jumpsuit by Max & Co.
 

Ajouré: Was ist deine Message dahinter?

Teresa: Die Message ist ganz einfach: Jedes Lebewesen, das ein Herz hat und Leid verspüren kann, sollte unantastbar sein. Egal ob Mensch, Hund oder Schwein. Der Mensch steht vielleicht in gewisser Weise über dem Tier, da er in manchen Dingen schlauer ist, das heißt aber nicht gleichzeitig, dass man ein Tier deshalb quälen darf. Nutztiere gibt es nicht! Es gibt nur Tiere. Wir haben nicht das Recht, ein Lebewesen, das Schmerz empfinden kann, so lange auszunutzen, bis es vor lauter Qual und Leid stirbt oder es brutal zu schlachten. Wir lieben unseren eigenen Hund, unterstützen durch unseren Fleischkauf jedoch, dass ein Schwein, nur weil es eben Schwein heißt und vor Jahren mal zum Nutztier gemacht wurde, misshandelt wird. Ein Schwein kann genauso leiden wie ein Hund oder ein Mensch. Ein Schwein ist genauso wertvoll wie ein sogenanntes Haustier. Die Bezeichnungen Nutz- und Haustiere sollte es eigentlich gar nicht mehr geben. Solange ein Tier Schmerz fühlen kann und ein Herz hat, das in seiner Brust schlägt, darf man ihm kein Leid zufügen. Nur weil es ja schon immer so war, dass man Nutztiere schlachtet, heißt das nicht, dass es so richtig ist. Es ist an der Zeit umzudenken, nicht nur im Tierschutz, sondern in ganz vielen Dingen.
 

Editorial Schwein Shooting
Dress by Guido Maria Kretschmer Couture | Jewellery by LuckyNelly
 

Ajouré: Warum hast du dich genau für diese Tiere als Shooting-Partner entschieden?

Teresa: Ich habe mir genau diese Tiere als Partner gesucht, weil Nutztiere am meisten unter der Spezies Mensch leiden müssen.
Diese Tiere leben nur für den Nutzen des Menschen. Sie werden ausgebeutet bis auf den letzten Tropfen Blut. Sie kommen auf die Welt, werden nicht artgerecht gehalten, erleiden zum Teil Höllenqualen und werden oft schon vor ihrer brutalen Schlachtung so schwer misshandelt, dass sie schon halb tot sind, wenn sie im Höllenhaus Schlachter ankommen. Sie haben entweder ein kurzes, qualvolles Leben und werden auf perverse Art und Weise für den Menschen gemästet oder sie dienen als Gebärmaschine und werden brutal von ihren Jungen getrennt. Ich habe diese Tiere bewusst gewählt, da ich zeigen wollte, dass sie genauso toll sind wie unsere Haustiere. Die Menschen sollten viel mehr auf das Leid von Nutztieren aufmerksam werden.

Ajouré: Wie waren die Shootings mit den Tieren?

Teresa: Die Shootings mit den Tieren waren wirklich toll. Ich war ein wenig aufgeregt und gespannt, wie jedes einzelne Tier mitarbeiten wird. Ich hatte ein wenig Angst, dass es ihnen zu viel oder zu stressig werden könnte, aber wir haben uns langsam herangetastet. Indem wir immer nur kurz geshootet haben, waren die Tiere insgesamt jeweils höchstens eine Stunde vor der Kamera. So ein Shooting kann man nicht 100 Prozent durchplanen, man muss sich den Charakteren der Tiere anpassen. Zudem muss man leise und ruhig bleiben. Es hat sich aber auch sehr schnell herausgestellt, dass die Tiere alle super verschieden sind und, dass immer ein bis zwei Tiere dabei waren, die gut mitgearbeitet haben und dann zu unseren Stars beim Shooting wurden 🙂

Bei den Hühnern war eine der fünf Hennen (Xena) total anders war als die anderen – super zutraulich und zahm. Sie hatte keine Angst und keine Scheu auf meinem Arm und vor der Kamera.
 

Editorial Schwein Shooting
Dress by Guido Maria Kretschmer Couture | Jewellery by LuckyNelly
 

Das Shooting mit den Schweinen war sogar noch toller: Als ich morgens in den Stall kam, wurde mir wieder bewusst, wie groß Schweine eigentlich sind. Sie wiegen ca. 300 kg und sind wahnsinnig massiv. Ich hatte Respekt, aber nie Angst vor den Tieren. Am Ende war ich so dankbar und glücklich, dass diese Samtriesen mich so respektvoll und zärtlich behandelt hatten. Es war Wahnsinn. Diese Tiere hätten mich leicht verletzen können, doch sie waren sehr sensibel und brav und haben sich so sanft verhalten – so unschuldig und verletzlich. Auch hier war eins der Tiere unser Shootingstar. Es war total anders, als das andere – so zutraulich – und es hat gemerkt, dass ich es für die Fotos brauche. Der Gedanke, dass diese Tiere so schlimm behandelt werden, ist eine Qual für mich. Die beiden Schweine von unserem Shooting hatten ein Riesenglück, denn sie kamen ursprünglich aus Massentierhaltung und sind gerettet worden. Ihnen wurde dadurch furchtbares Leid erspart.

Ajouré: Vielen Dank, Teresa, für dein Engagement und deine Zeit. Wir wünschen dir viel Erfolg.

 

Huhn Shooting

Fotograf: Jürgern Angelow

Styling: Katrin Kohlstedt | www.facebook.com/kohlstedt.katrin/

Make-up: Alla Lemax | alla-lemax.myportfolio.com | Instagram: alla_lemax
 

Schwein Shooting

Fotografin: Miriam Kolbe | Instagram: miriam_kolbe

Styling: Teresa Peitz

Make-up: Isabelle Behrendt | www.facebook.com/Isabell-Behrendt-Makeup-Artist-Hairstylist-1591296851136775/
 

Beide Shootings:

Model: Teresa Peitz | www.facebook.com/Teresa-Peitz-Foto-und-Laufstegmodel-746407098781100 | www.facebook.com/privateTierschuetzerin | Instagram: teresa_peitz

Accessoires: Christine Rochlitz | www.facebook.com/LuckynellyBerlin/ | Instagram: luckynelly_berlin

Warum Männer auf Cunnilingus stehen

Warum Männer auf Cunnilingus stehen

Alle Männer lieben Blowjobs. Sie genießen es, wenn sie seinen kleinen Freund mit dem Mund und der Zunge verwöhnt. Für viele ist es sogar das ultimative sexuelle Erlebnis. Wir Frauen wissen das natürlich. Was uns hingegen nicht so klar ist: Männer mögen es auch andersrum. Soll heißen: Sie stehen auf Cunnilingus, also darauf, ihre Partnerin zu lecken. Die allermeisten Männer haben damit überhaupt keine Probleme. Ganz im Gegenteil: Oft sind es eher wir Mädels, denen das aus unerfindlichen Gründen unangenehm ist. Der Grund: Wir machen uns mal wieder viel zu viele Gedanken. Und vor lauter Grübeln vergessen wir dann das Genießen. Höchste Zeit also, das zu ändern und sich mal etwas näher mit dem Thema „Männer und Cunnilingus“ zu beschäftigen.

Keine Klischees bitte: Männer sind auch beim Sex anders

Allen bösen Gerüchten zum Trotz sind Männer im Bett weit weniger egoistisch als es mitunter behauptet wird. Sie wollen, dass ihre Partnerin den Sex mit ihnen genauso genießen kann, wie sie selbst. Und natürlich wollen sie auch, dass die Frau, mit der sie es tun, zum Orgasmus kommt. Sie wissen dabei natürlich ganz genau, dass die orale Stimulation, insbesondere der Klitoris, verdammt viel Lust bereiten kann. Manchen ist zwischenzeitlich sogar klar, dass das intensiver sein kann, als beispielsweise der Vaginalverkehr. Folglich nehmen immer mehr Männer den Cunnilingus mit in ihr Repertoire auf. Du kannst natürlich jetzt einwenden, sie täten das nur, weil sie eine Bestätigung ihrer Fähigkeiten als Liebhaber brauchen. Da kann natürlich was dran sein. Gehen wir aber trotzdem doch einfach mal davon aus, dass Männer Cunnilingus praktizieren, weil sie Lust bereiten wollen. Und selbstverständlich auch, weil sie selbst davon erregt werden.

Was Männer am Cunnilingus wirklich anmacht

Die weibliche Vagina ist so etwas wie ein Sehnsuchtsort für Männer. Sie sind fasziniert davon, wollen sie mit allen Sinnen erkunden. Sehen, Anfassen, Riechen und Schmecken gehört für sie dabei zusammen. Du kannst davon ausgehen, dass schon alleine der Umstand, der Vagina möglichst nahe zu sein, Männer so richtig in Fahrt bringt. Noch intensiver wird das natürlich durch den Cunnilingus. Sie entdecken dabei die Vagina bis ins kleinste Detail. Vor allem das Schmecken spielt dabei eine gewisse Rolle, da Frauen unterschiedlich schmecken. Kurzum: Cunnilingus versetzt Männer in einen Zustand großer Erregung, auch wenn sie selbst dabei gar nicht stimuliert werden.

Cunnilingus – weniger grübeln und mehr genießen

Leider stellt der Cunnilingus für Mann und Frau relativ häufig ein Problem dar. Die Gründe dafür sind allerdings unterschiedlich. Schauen wir uns zunächst die Jungs an. Mitunter empfinden sie es als unmännlich, eine Frau zu lecken. Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Sie tun es gerne, reden aber sehr ungern darüber. Das gilt vor allem im Austausch mit anderen Männern. Ja, es wird gerne darüber gesprochen mit einer Frau im Bett gewesen zu sein. Und mancher Mann berichtet auch mit Vergnügen davon, dass er einen geblasen bekommen hat. Nur über den Cunnilingus schweigt man lieber. Eine Frau intensiv mit dem Mund und der Zunge zu verwöhnen passt offenbar nicht ins – leider noch immer weit verbreitete – Rollenbild.

Frauen hingegen sind oftmals gar nicht in der Lage, Cunnilingus wirklich zu genießen. Das liegt meist nicht daran, dass sich ihr Lover zu dämlich dabei anstellt, sondern es hat etwas mit dem eigenen Kopf zu tun. Anders ausgedrückt: Wir Mädels machen uns einfach viel zu viele Gedanken. Plötzlich beschäftigen uns völlig überflüssige Fragen. Zum Beispiel: Ist mein Slip sauber und wirklich sexy genug? Bin ich noch glatt rasiert oder stopple ich bereits? Und habe ich mich wirklich ausreichend untenrum gewaschen? Klar, dass dieses Grübeln schnell zu einer Blockade führt. Sich einfach nur fallen zu lassen ist dann kaum mehr möglich. Zugegeben, es kann durchaus Probleme bereiten, das abzustellen. Vielleicht hilft aber der Hinweis, dass all diese Aspekte zu diesem Zeitpunkt für den Mann keine Rolle mehr spielen. Wenn er mal an deiner Vagina angelangt ist, wird er sich in der Regel keinen Kopf über deinen Slip machen oder ob du ausreichend rasiert bist. Er hat da zum Glück ganz anderes im Sinn.

Oralverkehr – viel Initimität zwischen zwei Menschen

Nähe und Intimität haben auch für Männer eine große Bedeutung. Das mag zwar nicht so ausgeprägt sein wie bei uns Frauen, spielt aber dennoch eine Rolle. Oralverkehr ist beim Sex so etwas wie die höchste Stufe der Intimität zwischen zwei Menschen. Man ist sich dabei wahrscheinlich noch viel näher als beim Vaginalverkehr. Das gilt vor allem für den Cunnilingus. Er setzt ein gewisses Vertrauen voraus – und die Bereitschaft, sich auf den anderen ganz einzulassen. Kein Wunder also, dass der Cunnilingus für Männer und Frauen das höchste der Gefühle sein kann und beide zum Abheben bringt.

Unser Tipp:

Fotos: DreamPictures / Getty Images

Mit diesen Tipps sitzt deine Jeans perfekt

Mit diesen Tipps sitzt deine Jeans perfekt

Welche Frau träumt nicht von der perfekten Jeans! Eine, die passt – und zwar sowohl am Hintern als auch an den Hüften und den Beinen, sowie in der Länge. Eine Jeans, deren Bund nicht in den Bauch zwickt, im Schritt viel zu weit ist und die keine unschönen Einblicke bietet, sobald du dich setzt. Klingt irgendwie unmöglich, oder?

Es gibt ein paar einfache Tipps, mit deren Hilfe du die perfekte Jeans findest. Wir haben es ausprobiert – und das solltest du auch, wenn du eine Jeans finden willst, die endlich einfach mal so richtig gut passt!

So sitzt die Jeans richtig

Viele Frauen wissen gar nicht, wie eine perfekt passende Jeans überhaupt zu sitzen hat. Kein Wunder also, dass das Tragen im Laufe der Zeit echt nerven kann. Die Jeans rutscht zum Beispiel ständig? Du kannst dich nicht setzen, weil der Knopf drückt? Hocken geht nicht, weil du Angst hast, dass die Hose reißt und dein halber Hintern zu sehen ist? Dann passt die Jeans nicht wirklich gut. Wie du deine Jeansgröße optimal ermittelst, verraten wir dir hier.

Jeansgröße ermitteln – das brauchst du dafür

Klassische Kleidungsgrößen von 34 bis 44 sind bei Jeans seltener anzutreffen. Das liegt an dem amerikanischen Vorbild, welches in Inch bemessen wird. Hier richten sich die Werte nach Weite und Länge der Hose.

Mit ein paar Hilfsmitteln wird das Messen der eigenen Jeansgröße zum Kinderspiel. Hierfür benötigst du die folgenden Dinge:

  • Maßband
  • Taschenrechner
  • Papier und Stift
  • Größentabelle (siehe unten)

Die Bundweiten-Größe der Jeans

Wissenswert: 1 Inch = 2,54 Zentimeter

Damit du die richtige Jeansgröße ermitteln kannst, misst du zunächst die eigene Bundweite (B = Breite) ab. Dazu misst du die Taille an der schmalsten Stelle. Diese befindet sich oberhalb der Hüfte. Da die Bundweiten häufig in Inch angegeben sind, ist es notwendig, den Wert in Zentimeter umzurechnen. Der ermittelte Zentimeter-Wert wird also durch 2,54 geteilt, um den Inch-Wert, welcher auf der Jeans steht, zu erhalten.

Beispiel:

28 Inch beträgt die Bundweite
28 Inch x 2,54 = 71,12 Zentimeter
Wird das Ergebnis durch 2 geteilt, so erhältst du die deutsche Konfektionsgröße.
71,12 Zentimeter : 2 = 35,56
Die Bundweite 28 Inch = Konfektionsgröße 36

Die Schrittweiten-Länge der Jeans

Ist die Bundweite ermittelt, kommt nun die Schrittlänge (L = Länge) an die Reihe. Stell dich dafür barfuß auf den Boden. Stehe gerade und entspannt. Zwischen den Füßen (beziehungsweise Fußknöcheln) lässt du in etwa 10 Zentimeter Platz. Lass das Messen von einer anderen Person übernehmen, damit du exakte Werte erhältst. Miss nun die Innenbeinlänge vom Boden bis zum Schritt. Das Ergebnis wird anschließend wieder durch 2,54 geteilt, um den Inch-Wert zu erhalten. Alternativ gibt es folgende Faustregel:

  • Damen mit kürzeren Beinen = Länge 28 und 30
  • Damen mit durchschnittlicher Konfektionsgröße = Länge 32
  • Damen mit langen Beinen = Länge 34 und 36

Du kannst die richtige Jeansgröße auch einfach anhand unserer Tabelle ablesen:

Die richtige Jeansweite für Damen

Taillenumfang in cm Hüftumfang in cm Jeansweite (W) Deutsche Größen
61 – 63 84 – 87 25 32
64 – 66 88 – 91 26 34
66 – 68 90 – 93 27 34/36
67 – 70 92 – 95 28 36
71 – 74 96 – 98 29 38
73 – 76 98 – 99 30 38/40
75 – 78 99 – 101 31 40
77 – 80 101 – 102 32 40/42
79 – 82 102 – 104 33 42
83 – 87 105 – 108 34 44
86 – 90 107 – 110 35 44/46
88 – 93 109 – 112 36 46
91 – 96 111 – 114 37 46/48
94 – 99 113 – 116 38 48
97 – 103 115 – 118 39 48/50
100 – 106 117 – 121 40 50

Die richtige Jeanslänge für Damen

Körpergröße Jeanslänge (L)
1,60 m und kleiner 28
1,60 – 1,66 m 30
1,66 – 1,72 m 32
1,72 – 1,78 m 34
1,78 m und größer 36

Jeansmarke und Hosenschnitt beachten

Hosen können in ihren Größen sehr unterschiedlich ausfallen. Sie variieren regelrecht von Hersteller zu Hersteller, sodass du selbst probieren solltest, ob die Bundweite eher 28 oder 30 entspricht. Bei der Länge der Jeans gilt dasselbe. Ebenfalls relevant ist der Schnitt der Hose, denn Boyfriend Jeans sind eher locker geschnitten, ähnlich wie Männerhosen, während Skinny Jeans eng anliegen. Probiere dich etwas durch, sodass du eine Jeans mit der perfekten Passform erhältst.

Jeans-Passformen

Wichtig ist auch, bei der perfekten Jeans zwischen den verschiedenen Passformen zu unterscheiden.

Regular Fit

Bei der geraden „Regular Fit“ sitzt der Bund zwischen Hüfte und Taille. Achtung: Wirft die Hose im Schrittbereich kleine Falten, ist sie zu klein. Sind große Stoffwellen zu sehen, ist sie zu groß.

Röhre

Die figurbetonte „Röhre“ ist nicht gerade die bequemste unter den Jeans. Um zu sehen, ob sie passt, musst du dich erst einmal hineinzwängen. Sie sollte schon eng sitzen, denn nicht ohne Grund wird sie auch als „Skinny Jeans“ genannt. Doch wenn der Knopf nicht mehr oder nur mit viel Mühe zu schließen ist, passt sie einfach nicht. Und auch hier zeigt der Bereich im Schritt mit unschönen Falten, dass die Hose zu eng ist. Weg damit!

Boyfriend Jeans

Bequemer wird es da schon mit der „Boyfriend Jeans“. Sie soll weit und lässig sitzen. Der Bund schließt sich eng, aber noch bequem um die Hüfte, an den Beinen und am Hintern ist sie weiter.
 

Bootcut Jeans

Die „Bootcut Jeans“ sind an den Oberschenkeln noch eng und werden nach unten hin immer weiter ausgestellt. Hier gilt ebenfalls, dass Falten im Schritt anzeigen, ob die Hose zu eng oder zu groß ist. Sie sollte sich außerdem angenehm eng, aber nicht zu einengend um den Hintern schließen.

Auf das richtige Material achten

Wer immer wieder Probleme mit der Passform seiner Jeans hat, sollte auch auf das Material achten. Eine Hose mit hohem Stretch-Anteil ist flexibler als eine aus reinem Denim und passt sich eher deinem Körper an. Das wirkt sich sowohl auf den Bund als auch auf die Hosenbeine aus. Gerade fülligere Frauen fühlen sich mit Stretch-Jeans oftmals wohler, da sie zwar alles gut verpacken, gleichzeitig aber auch nachgeben und somit genug Spielraum geben.

Stretch-Jeans wirken bei allen Frauen figurbetont und sexy – wer seinen Körper in Szene setzen will und trotzdem nicht auf ein gewisses Maß an Komfort verzichten will, liegt damit genau richtig. Doch auch reine Denim-Jeans liegen voll im Trend. Besonders den Boyfriend-Jeans verleiht das Material einen noch lässigeren Look.

Die Farbe spielt beim Wohlfühlen eine Rolle

Klar, Sitz und Passform müssen bei der Jeans stimmen. Doch auch die Farbe wirkt sich auf das Wohlbefinden und Körpergefühl aus. Helle Hosen betonen die Figur, dunkle schmeicheln ihr eher. Auch die Waschung hat Einfluss auf die Wahrnehmung der Figur: Hellere Stellen auf den Oberschenkeln machen diese optisch schmaler; wer seine Kurven betonen will, setzt am besten auf seitliche Waschungen.

Fotos: Edward Berthelot / Kontributor / Getty Images; Instagram

Diese 11 Karrieretipps sollte jede Frau kennen

Diese 11 Karrieretipps sollte jede Frau kennen

Karriere entsteht nicht nur durch Fleiß. Sie entsteht durch Sichtbarkeit, klare Entscheidungen, gute Kommunikation, Grenzen – und die Bereitschaft, über Geld zu sprechen. Gerade Frauen bekommen im Job oft widersprüchliche Signale: Sei kompetent, aber nicht zu laut. Sei hilfsbereit, aber nicht unbequem. Sei ambitioniert, aber bitte sympathisch.

Diese elf Karrieretipps helfen dir, bewusster aufzutreten, deine Arbeit besser einzuordnen und langfristig mehr aus deinem beruflichen Weg zu machen.

AJOURE´-Einordnung

Karriere ist kein Selbstzweck. Sie beeinflusst dein Einkommen, deine finanzielle Sicherheit und deine Entscheidungsspielräume. Wenn du tiefer einsteigen willst, findest du im Bereich Business für Frauen und im Artikel Gehaltsverhandlung für Frauen konkrete nächste Schritte.

 

1. Erinnere dich an die sogenannte 20 %-Regel

Nicht selten ist der Arbeitsalltag sehr stressig. Dann hilft es, kurz Abstand zu nehmen und zu fragen: Welche Aufgabe bringt gerade wirklich den größten Effekt? Die sogenannte 80/20-Regel ist keine exakte Formel, aber ein hilfreicher Gedanke: Oft erzeugen wenige wichtige Aufgaben den größten Teil des Ergebnisses. Konzentriere dich zuerst darauf, statt dich in Kleinkram zu verlieren.

 

2. Entschuldige dich, aber nur, wenn es nötig ist

Viele Frauen entschuldigen sich bei den Kollegen oder dem Chef, auch wenn sie eigentlich gar nichts falsch gemacht haben. Dies ist aber nicht der richtige Weg. Vielmehr solltest du dich nur entschuldigen, wenn du wirklich einen Fehler gemacht hast. Dies wird dir Pluspunkte bei dem Chef und deinen Kollegen einbringen. Zudem kannst du aus deinen Fehlern lernen und es dadurch beim nächsten Mal besser machen.

 

3. Setze dir Prioritäten

Setze dir bei allen Aufgaben und Zielen Prioritäten. Dadurch behältst du den Überblick und kannst die einzelnen Dinge nacheinander abarbeiten. Denn auch wenn du sehr talentiert bist, kannst du nicht drei oder vier Arbeiten zur gleichen Zeit erledigen. Frage dich selbst, was du in der Zukunft erreichen möchtest: mehr Verantwortung, mehr Geld, mehr Flexibilität, mehr Sinn – oder eine bessere Kombination daraus?

 

4. Sei immer bereit, neue Dinge zu lernen

Auch wenn du eventuell die Uni als Jahresbeste verlassen hast, heißt das noch lange nicht, dass du alles weißt und kannst und nie mehr etwas lernen musst. Hierbei geht es aber nicht mehr um Noten, sondern vielmehr darum, deinen Horizont zu erweitern, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben. Beispielsweise kann es sehr sinnvoll sein, eventuell eine neue Sprache oder diverse andere Fähigkeiten zu erlernen.

 

5. Stell dich den Kollegen selber vor

Am besten du stellst dich bei den neuen Kollegen selber vor. Schüttle ihnen die Hand und erzähle ein wenig von dir. Dadurch gibst du ein selbstbewussteres Bild ab, als wenn du von einer dritten Person vorgestellt wirst. Zudem kannst du deinem Gegenüber so von deiner Kompetenz überzeugen. Grundsätzlich ist es immer gut, wenn du im Geschäftsleben neue Leute kennenlernst, ihnen währenddessen in die Augen zu schauen.

 

6. Niemals blind Befehle ausführen

Auch wenn du am Anfang nichts falsch machen willst, sollten du niemals blind alle Befehle ausführen. Besser ist es, Fragen zu stellen, wenn du den Sinn einer Aufgabe nicht ganz verstehst. Natürlich solltest du hierbei den richtigen Ton und die passenden Worte wählen.

 

7. Lerne, mit Geld umzugehen

Wenn du zum ersten Mal richtig viel Geld verdienst, ist die Versuchung groß, dieses sofort wieder auszugeben. Dennoch solltest du darauf verzichten und stattdessen lernen, mit deinen Finanzen gewissenhaft umzugehen. Bilde dir Rücklagen, denn es kann immer Mal Situationen geben, in denen du unvorhergesehen etwas Geld brauchst, zum Beispiel wenn das Auto einen Schaden hat.

Karriere & Geld

Mehr verdienen bringt nur dann Freiheit, wenn du dein Geld bewusst steuerst.

Ein höheres Gehalt kann viel verändern – aber nur, wenn es nicht komplett in höhere Ausgaben läuft. Baue zuerst Rücklagen auf, bevor du deinen Lebensstil stark erhöhst.

Als Einstieg helfen dir der AJOURE´ Notgroschen-Rechner, der Überblick Finanzen für Frauen und der Artikel Finanzielle Unabhängigkeit beginnt im Kopf.

 

8. Behalte private Dinge für dich

Wenn du dich mit deinen Arbeitskollegen unterhältst, solltest du nicht zu viel aus deinem Privatleben preisgeben. Vor allem, wenn du neu in der Firma bist, kannst du dir nie sicher sein, ob dein Gesprächspartner die Informationen für sich behält oder im Unternehmen weitererzählt. Themen wie das Liebesleben oder ein gescheiterter Diätversuch gehören hier dazu. Zudem lenken sie von deinen eigentlichen Fähigkeiten ab. Im schlimmsten Fall wird über dich erzählt, dass du vielleicht gut arbeitest, aber immer wieder Streit mit deinem Partner hast und man sich daher nicht auf dich verlassen kann.

 

9. Informiere dich regelmäßig

Um mitreden zu können, solltest du dich regelmäßig über alle wichtigen Themen informieren. Denn erfolgreiche Frauen lesen neben Online-Magazinen und Blogs auch die Tageszeitung. Zudem schauen sie jeden Tag Nachrichten und erkundigen sich darüber, welche Themen in den sozialen Netzwerken derzeit am meisten diskutiert werden. Auch hier lernst du nie aus und solltest dich immer auf dem Laufenden halten.

 

10. Sorge für ein gesundes und erfülltes Privatleben

Wenn du viel arbeitest, ist es sehr wichtig, im Privatleben abschalten zu können. Vielleicht gehst du mit einer Freundin joggen oder suchst dir ein Hobby, das dich von der Arbeit ablenkt. Wichtig ist auch, dass du immer genug schläfst, um leistungsfähig und gesund zu bleiben.

 

11. Bleib dran und gib nie auf

Dieser Tipp lässt sich auf das Berufs- und das Privatleben anwenden. Wenn einmal etwas nicht so klappt, wie du es willst, solltest du nicht gleich aufgeben. Besser ist es, zu analysieren: Was lag in deinem Einflussbereich, was nicht? Was kannst du beim nächsten Mal anders vorbereiten, klarer kommunizieren oder früher ansprechen? Karriere entsteht nicht nur durch Durchhalten, sondern durch bewusste Entscheidungen. Wichtig ist, dass du dir klarmachst, was du willst und was deine Ziele sind. Nur wenn du das weißt, kannst du darauf hinarbeiten.

 

Nächster Schritt

Mach aus allgemeinen Karrieretipps konkrete Entscheidungen. Wenn du mehr verdienen willst, lies den Gehaltsverhandlungs-Guide für Frauen. Wenn du beruflich unabhängiger werden möchtest, starte mit Freelancerin werden oder nebenberuflich selbstständig machen.

Fotos: Yiu Yu Hoi / Getty Images

Warum Mode zum politischen Statement wird

Warum Mode zum politischen Statement wird

Es gibt Situationen, in denen selbst die weltbekannten Modemacher – unterstützt von Prominenten – nicht zur aktuellen Weltlage schweigen möchten. Wie kann man viele Menschen dazu bringen, Mode und Politik in Einklang zu bringen? Natürlich über politische Statements als Mode. Die angesagten Statement-T-Shirts der Modedesigner zeigen dabei, was alle denken.
 

Das Statement-Shirt hat eine Geschichte

Schon 1984 erkannte die englische Modemacherin Katherine Hamnett, dass man mit einem provokanten Slogan auf einem T-Shirt seine Meinung öffentlich kundtun konnte. Sie teilte so Margaret Thatcher, der versammelten Presse und somit der Weltöffentlichkeit mit, dass die Mehrheit der Briten keine Pershing-Stationierung wollte. Bis heute sind Statement-Shirts bei Katherine Hamnet ein Bestandteil vieler modischer Kollektionen. Zuletzt kommentierte sie damit die Flüchtlingskrise. Ob dieser stille Protest auf der politischen Ebene etwas bewirken kann, ist unklar. Auf der gesellschaftlichen Ebene aber schaffen Polit-Slogans Einigkeit. Vielleicht sogar persönliches Engagement.
 


 

Jahrelang haben sich bekannte Modedesigner weitgehend mit politischen Einflussnahmen zurückgehalten. Doch seit die Weltlage erneut dramatischen Veränderungen unterliegt, schweigt niemand mehr. Das T-Shirt wird wieder zur modischen Botschafterin, um eigene Ansichten und Protest mitzuteilen. Zu den bekannten Designern, die diesen Modetrend initiiert oder aufgenommen haben, gehören Größen wie Stella McCartney, Christian Dior, Marc Jacobs oder Philomena Zanetti.
Kein Wunder, dass auch auf den Fashion Weeks des Jahres 2017 die aktuelle Weltlage nicht unkommentiert gelassen wird, wie beispielsweise bei Dior oder Prabal Gurung. Und auch viele Prominente mischen dazu kräftig mit.
 

Wenn einer durch die Weltgeschichte trumpelt

Der lauteste Protest gilt vor allem US-Präsident Trump mit seiner frauenfeindlichen Abschottungs- und Chaos-Politik. Üblicherweise sind US-Modemacher stolz, wenn sie die First Family einkleiden dürfen und modische Trends setzen. Doch bei diesem Präsidenten ist das nicht der Fall. Als Statement ist es daher auch zu verstehen, dass schon im US-Wahlkampf eine Diskussion darüber entbrannt ist, ob man eine wie Melania Trump einkleiden sollte. Als Gattin eines US-Präsidenten, der öffentlich kundtut, dass er jede Frau begrapschen könne, stand und steht auch First Lady Melania im Kreuzfeuer der Kritik.
 

Ein Beitrag geteilt von Dior Official (@dior) am


 

Warum Mode plötzlich politisch ist

Ganz einfach: Mode ist immer ein Spiegelbild ihrer Zeit. Sie hat also immer auch einen historischen Bezug und einen politischen Hintergrund. Oft genug wird sie zum Symbol politischen Widerstandes. Ein aktuelles Beispiel ist die pinkfarbene Strickmütze, die als „Pussy Hat“ Schlagzeilen machte. Sie stellte erstmals auf dem „Womans March“ in Washington einen direkten Bezug zu frauenfeindlichen Anmerkungen Donald Trumps her. Über die Mode können politische Statements weite Verbreitung und viel mediale Aufmerksamkeit erhalten. Dabei werden die Modemacher von Moderedakteuren, Bloggern und Fashion-Journalen unterstützt. Indem diese die Bilder der modischen Statement-Shirts verbreiten, kann aus einem politischen Statement eine Bewegung werden kann. Seit der Anti-Atomkraft-Bewegung sah man nicht mehr so viele Polit-Statements auf T-Shirts.

 

Es lebe der Feminismus!

Das Thema Feminismus und Emanzipation hat sich Alice Schwarzer bereits vor über 40 Jahren auf die Fahne geschrieben. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass auch sie mit ihrer Zeitschrift EMMA ein Statement-Shirt für den neu entfachten Feminismus entworfen hat, das auch bereits an zahlreichen prominenten Trägerinnen gesichtet wurde.
 

Das EMMA-T-Shirt „MAKE FEMINISM GREAT AGAIN“ gibt es auf EMMA.DE.

 

Fotos: @dior; @sonyakraus; @jpantherluggage; @emma.magazin / Instagram; Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Heilende Steine – oder alles nur Hokuspokus?

Heilende Kraft der Steine

Die Zeiten, in denen Mineralien-Schmuck ausschließlich mit Esoterik in Verbindung gebracht wurde, sind passé. Spätestens, seitdem Models bei Marni und Stella McCartney mit Mineralien-Schmuck auf den Laufsteg ihrer Spring/Summer 2017-Kollektionen geschickt wurden, steht fest: die heilenden Steine liegen voll im Trend.

Aber was hat es mit ihnen eigentlich genau auf sich? Man mag daran glauben – oder eben nicht. Aber zumindest wird ihnen nachgesagt, sie besäßen Heilkräfte und hätten eine energetische Wirkung, die sich durch feine Schwingungen auf den Träger übertragen. Immerhin weist die Anwendung von Heilsteinen bereits eine Jahrtausende alte Tradition auf, obwohl die Heilwirkung noch nicht wissenschaftlich belegt wurde.
 

Was sagt man den Steinen eigentlich nach? Hier eine kleine Auswahl an Heilsteinen und deren Zuschreibungen:

 

Rosenquarz:
– gut fürs Herz
– hilft bei Schlafproblemen
– fördert Harmonie

Bernstein:
– unterstützt bei schweren Entscheidungen
– hilft bei Nervosität
– wehrt Negatives ab

Peridot:
– verwandelt negative Gedanken und Gefühle in positive
– bestärkt, sich selbst zu verzeihen
– stärkt das Immunsystem

Amethyst:
– bringt die Verdauung in Schwung
– positive Wirkung auf unreine Haut
– lindert Migräne

Grüner Turmalin:
– eröffnet einem neue Chancen
– räumt Hindernisse aus dem Weg
– regeneriert den geschwächten Körper

Achat:
– verleiht Ausdauer und Geduld
– bewältigt Stress
– schwächt Prüfungsangst ab
 

Na, neugierig geworden? Dann probiere sie doch gleich mal aus!

Fotos: Ayla Altintas / EyeEm / Getty Images; PR / Tracdelight

Jeanne Goursaud über ihre Rolle in „Bullyparade – Der Film“

Jeanne Goursaud in Bulliparade - Der Film

Die Vorfreude ist immens – „Bullyparade – Der Film“ startet am 17. August in den Kinos und wir haben uns Jeanne Goursaud zum Interview geschnappt, um über ihre Rolle und über die Dreharbeiten zu dem langersehnten Film zu reden. Bei der Gelegenheit haben wir es uns aber auch nicht nehmen lassen, die schöne Halbfranzösin gleich mal nach ein paar Paris-Tipps zu befragen. Welche Geheim-Tipps sie für die Stadt der Liebe hat, erfährst du im Interview.
 

Ajouré: Ab dem 17.8. bist du im Kinofilm „Bullyparade – Der Film“ zu sehen. Welche Rolle verkörperst du darin?

Jeanne: Ich spiele die Babsirella. Babsirella wohnt auf dem Planeten der Frauen und nimmt die drei Chaoten dankend in Empfang. Die Rellas sind nämlich auf ihre Hilfe angewiesen. Zu Spucki entwickelt sie eine ganz besondere Verbindung, denn er vertraut sich ihr an.

Ajouré: Waren die Dreharbeiten so lustig, wie man es sich vorstellt, oder ging es auch mal ernster zu?

Jeanne: Die Dreharbeiten waren super lustig. Es war manchmal wirklich schwer ernst zu bleiben. Ich habe bei diesem Dreh aber auch so unglaublich viel lernen können. Bully beim Arbeiten zu erleben ist der Wahnsinn. Er schreibt, er spielt, er führt Regie. Und das alles auch noch sehr präzise. Das finde ich total beeindruckend. Ich musste nur aufpassen, dass ich mir nicht zu viel Druck mache. Ich war zunächst schon ziemlich aufgeregt. Am Set waren aber alle locker und es herrschte eine schöne Stimmung. So habe ich mich schnell wohl gefühlt.
 

 

Ajouré: Bald bist du auch wieder in der 6. Staffel der RTL-Comedy-Serie „Der Lehrer“ zu sehen. Was macht dir an deiner Rolle „Bibi“ besonders viel Spaß?

Jeanne: Bibi ist lebensfroh und sagt was sie denkt. Und manchmal redet sie auch erst und denkt dann. Die Rolle zu spielen macht mir vor allem auch so viel Spaß, weil sie so viel Leichtigkeit und Witz hat und in mir wieder das Kind weckt.

Ajouré: Du bist Halb-Französin und hast auch schon in Paris gelebt. Was macht die Stadt für dich so besonders?

Jeanne: Paris ist einfach unglaublich. Eine Stadt zum Verlieben. Ich finde, dass Paris die einzige Stadt ist, die auch bei Regen noch schön ist und an einem warmen Sommertag ist sie fast gar nicht zu übertreffen. Ich liebe die Architektur, die Parkanlagen, die Restaurants, die kleinen Boutiquen, … das könnte ewig so weitergehen. Außerdem habe ich dort tolle Menschen kennengelernt. Paris hat mir jeden Tag ein schönes Lebensgefühl geschenkt. Ist nur leider auch sehr teuer zum Leben …

Ajouré: Hast du ein paar Paris-Geheimtipps?

Jeanne: Ich habe im 10. Arrondissement gewohnt. Direkt am Canal St. Martin. Das Viertel ist nicht sehr touristisch und wunderschön. Es ist jung und hip. Bei schönem Wetter setzt man sich an den Rand vom Canal St. Martin und trinkt was Feines. Ansonsten gibt es viele kleine Bars und Restaurants. Am Ende vom Canal St. Martin ist ein ganz tolles Lokal, das nennt sich „Le Pavillon des Canaux“. Es ist eingerichtet wie ein ganz normales Wohnhaus, nur dass es eben unten eine Bar gibt und ein paar mehr Tische und Stühle.

Da habe ich schon in der Badewanne und im rosa Mädchenzimmer den ein oder anderen Tee getrunken. Zur Weihnachtszeit gibt es oben in der Küche Backstunden und im „Wohnzimmer“ kann man sich auf einem Beamer Weihnachtsfilme anschauen. Fußläufig von dort ist der Park „des Buttes-Chaumont“ zu erreichen. Der ist wunderschön und wird auch gerne als Filmkulisse genutzt. Ich liebe auch Montmartre, das Treppenviertel der Künstler. Aber ich denke, das ist kein Geheimtipp mehr.

 

Jeanne Goursaud
 

Ajouré: Apropos Tipps: Seit 2012 bist du bereits Werbegesicht für „Bebe Youngcare“. Was gehört alles zu deiner Beauty-Routine und auf was kannst du nicht verzichten?

Jeanne: Tatsächlich habe ich gar keine richtige Beauty-Routine. Wichtig für mich ist jedoch das Abschminken, bevor ich schlafen gehe, und meist creme ich mein Gesicht dann noch mit einer Feuchtigkeitscreme ein. Tagsüber kommt es darauf an, was ich vorhabe. Flächendeckend Make-up benutze ich eigentlich gar nicht. Meist decke ich einfach nur Hautunreinheiten ab und benutze Wimperntusche. Wenn ich zu besonderen Events gehe, darf es jedoch auch mal mehr sein.

Jeanne Goursaud auf Instagram: www.instagram.com/jeannegoursaud

 

Fotos: Lena Faye; Warner Bros. GmbH

Jana Pallaske: „My Life – as a JEDi¥ESS – is my message and my mission.“

Jana Pallaske Interview

„JEDi¥ESS“ – so lautet der powervoll klingende Künstlername des Berliner Multitalents Jana Pallaske. Eine Frau, die mit ihrer Ausstrahlung alle in den Bann zieht, ein spiritueller Freigeist ist und mit ihrer Energie und Lebenserfahrung andere inspiriert. Wie sie das genau anstellt, was ihre Mission ist und welche Message sie in die Welt hinaustragen möchte, hat sie uns im Interview verraten.
 

Ajouré: Was verbirgt sich hinter deinem Künstlernamen „JEDi¥ESS“?

Das ist, was ich geworden bin, auf meinem Weg durch die Welt die letzten Jahre, seit ich bei einer Nahtod-Erfahrung fundamental aus der Opferrolle ausgestiegen bin, weil ich gemerkt habe: Es ist meine Entscheidung. Mein Leben – Mein Geschenk !! – und daher: meine Verantwortung.

Dafür steht JEDi¥ESS. Es ist die weibliche Form des Jedi-Ritters. Also eine Lichtkriegerin – im übertragenen Sinne. Es ist ein schönes Bild und bedeutet einfach nur: eine gesunde, glückliche, lebensfrohe, freie Frau, die mutig ihr Leben lebt. Selbstbewusst und selbstverantwortlich. Und kein Opfer der Umstände. Sondern in jedem Moment Verantwortung übernehmend für das, was sie denkt, fühlt » und dadurch tut »» heißt: damit kreiert / erschafft – in sich und um sich.

Das heißt, jede Frau kann eine JEDi¥ESS sein. Das ist mir wichtig. Genauso, wie jeder Mann diesen ehrenhaften JEDi-Ritter-Part in sich herauskehren kann. Es ist eine Lebenseinstellung, immer wieder eine Entscheidung – und daher ja, es erfordert Disziplin, selbstverantwortlich und kein Opfer zu sein. Aber es ist es WERT. WiR sind es WERT.

Und so habe ich damals nach diesem Nahtod-Erlebnis die Schule abgebrochen. Denn nur aus Büchern lernen? Woher weiß man denn, ob das wahr ist??! Wir alle wissen doch, dass in verschiedenen Kulturen ganz verschiedene Sachen als „Absolute Wahrheiten und Werte“ in Büchern stehen und unterrichtet werden. Nee-Fragen stellen >> und selbst schauen, hören, ausprobieren >>> selbst wirklich ER-LEBEN! – eigene Werte definieren!

Und so bin ich damals rausgezogen in die Welt, um herauszufinden, was MiCH wirklich glücklich machen würde – mein Herz und meine Seele erfüllen kann. Und: Was das denn überhaupt WiRKLiCH ist – LEBEN!!??!!!

Ajouré: Du hast jetzt auch deinen „JEDi¥ESS“-Channel auf YouTube. Was genau passiert dort?

Diesen ganzen Weg – vom verängstigten Mädchen zur JEDi¥ESS … durch fünf Kontinente, unzählige Länder und Kulturen – habe ich all die Jahre intuitiv eingefangen!! Es war kein Konzept – es ist einfach authentisch passiert.

Daher möchte ich diese ganzen Puzzle-Teile auch genauso pur, authentisch, lebendig, unverändert, ehrlich teilen – und dafür ist eben YouTube eine großartige Plattform – und natürlich begleitend die inspirierenden täglichen Bilder und ermutigenden Texte auf meinen Social-Media-Profilen wie Instagram.

Bei mir wirste nicht verarscht, nicht verkauft – it’s 4 ReAL & It’s actually good for you. I’m 4 ReAL. Alles was ich poste ist ehrlich, das, was ich wirklich weitergeben will, was ich gelernt habe auf meinem Weg, weil ich mir solche Mentoren damals gewünscht hätte, als es mir schlecht ging. Als ich ein Teenager war und Fragen hatte – nach dem Sinn des Lebens, Wegen und Werten suchte. It’s truly from my HeART & SouL >> FOR YOU.
 

Jana Pallaske
 

Ajouré: Welche Message möchtest du gerne in die Welt hinaustragen?

Ich mache das Ganze nur um anderen zu helfen, zu ermutigen, weil ich weiß, wie schwierig dieses mysteriöse Geschenk des Lebens manchmal sein kann … manchmal fies herausfordernd, aber am Ende eben doch immer das, wofür wir gekommen sind – eine wild-köstliche Reise (!) des Erlebens, des Schritt für Schritt mehr Lernens und Herausfindens – was wir sind – wer wir sind und sein wollen – und vor allem, was wir wirklich können!!!

Und da will ich ein Licht sein, immer wieder ermutigen, inspirieren, erinnern – an unsere Kraft, und dass sie nicht allein sind mit den Ängsten und Problemen! Bei mir wird nicht alles fake geschminkt, gefiltert, das Leben gefacetunt bis zum geht nicht mehr – was für ein BULLSHiT! Wie wir uns damit gegenseitig belügen und fertigmachen. Traurig und krank. Meine Signature-Hashtags sind #BeYOUtiFULL! – Sei voll DU! Das ist schön. (Trau Dich! #SeimutigEsLohntSich)

Und mein Motto: Aus Hardcore machen wir #HeARTcORe! – Auf Deutsch sowas wie: Aus Scheiße mache ich Dünger! Loslassen, vertrauen, weitermachen – eben Verantwortung für uns, unser Leben und unsere Kraft zu übernehmen.

» » » DIE – wie ich es nenne – „Natural Born Human SuperHEROes“ zu werden, die wir eigentlich von Geburt an sind! Wir müssen uns nur an unsere eigentliche Schaffenskraft erinnern … und es mit ein bisschen Disziplin trainieren – unseren Kopf/Geist und das Herz, die Gedanken und Gefühle nicht wie Affen schnattern zu lassen und uns wie Wildpferde durch die Gegend zu reißen oder sich oftmals endlos im Hamsterrad aus Bedauern der Vergangenheit oder Ängsten der Zukunft zu drehen – sondern üben, kultivieren, sie positiv dahin zu steuern, was und wer und wie wir sein und uns fühlen und was wir erschaffen und erreichen wollen.

Es geht und das ist der Schlüssel. Und zusammen ist das einfacher.

#support #community #remind #reMEMBER #shareinspiregrow #Tribe #NewParadigm #RaiseVibration #WeReTheEvoRevoLoVeSouLution !

#BecOMeTheNaturalBornHumanSuperHeroesYouAreAndCameHereToBE!!

#DontBeAVictim #OwnYourPower #TakeResponsibility #CHOiCE #CircumsDANCEs #LensOfPurrception #Attitude
 


 

Ajouré: Musikalisch lässt du diesen Sommer auch von dir hören … („Summer Dance Floor Remix“-Video)

Ja, über all diese ermutigenden empowering Sachen singe ich auch in meinen Songs, das gehört zusammen. Die meisten meiner „Puzzle Pieces of the Lifestyle of a Free Spirit~“-Videos from the Road sind mit eigenen Songs gepaart. Meine Herzensmission war es seit langem Musik zu machen, die nicht das alte Opfer-Paradigma weiter unterstützt und uns damit konstant subliminal „brain
washed“, sondern meine Intention ist immer, ermutigende Texte zu haben – empowering, uplifting, positive high vibrational!

Ich will einfach weitergeben, was ich gelernt habe, was mir geholfen hat – durch all das, was ich erlebt habe, helfen, die Flügel auszubreiten, nicht aufzugeben.

Das ist ja auch, was ich als JEDi¥ESS mache, wenn ich LiVE performe – wo DJs in Clubs oder auf Festivals auflegen und ich LiVE darauf singe. Es ist immer ein Erlebnis, nach dem man sich besser fühlt. Befreit, ermutigt, uplifted! Verbunden und inspiriert.

Ajouré: Warst du schon immer ein spiritueller Mensch, ein Freigeist? Oder woher kommt deine Freiheitsliebe?

Hm, also der Grundspark muss mir wohl in die Wiege gelegt worden sein, denn schon als kleinstes Kind – seit ich mich erinnern kann – wollte ich die ganze Welt bereisen – sehen, entdecken!
Aber ich wurde in einem Land und System geboren, unter welchem wir nur sehr wenige Länder bereisen durften. Und ich hatte solche Sehnsucht damals!! Ich schaute immer LoveBoat und diese Filme mit Elvis Presley auf Hawaii und Musik-Videos, die an tropischen Stränden spielten … es war ein Fenster in diese damals für immer so unerreichbar scheinende Welt. Daher kann ich meine Freiheit jetzt so sehr schätzen und nutze sie.

Mein Vater wurde bei dem Versuch, über die Grenze in eine größere Freiheit zu fliehen geschnappt und ins Gefängnis gesperrt. Als kleines Kind brach es mein Herz, dass er gescheitert war, seinen großen Traum zu verwirklichen. Und es hat mich fertiggemacht daran zu denken, was die mit ihm gemacht haben, als sie ihn geschnappt hatten.

Das hat den Spark in mir einfach zu einem FuLL-Flaming everburning Fire entfacht – aus meinem rebellischem Freiheitssinn und meiner Abenteuerlust – und mich auf den Weg initiiert diese „Badass Lady Freebird“, wie mich Freunde auch nennen, und JEDi¥ESS zu werden, die ich geworden bin.

Ajouré: Wenn du Fernweh hast, wonach (oder nach welchem Ort) sehnst du dich? Und was bedeutet „Heimat“ für dich und wo fühlst du dich zuhause?

Ich lebe am allerliebsten auf meiner Dschungelinsel in meinem kleinen Baumhaus mit Solarstrom und frischem Quellwasser. Pure & simple. Dort bin ich einfach PLAUTZ-GLÜCKLICH – am glücklichsten – Home of my HeART & SouL. Das ist die Heimat meines Herzens und meiner Seele.

Dort wurde mir die Rüstung abgenommen, die man sich beim Leben in der westlichen Stadt und der (Über-)Zivilisations-Gesellschaft – besonders als Frau – und nochmal besonders als Frau im Entertainment-Business – immer wieder zulegt. Und Schritt für Schritt die Flügel wieder aufgerichtet. Dort wurde ich zur JEDi¥ESS.

In der NATUR bin ich einfach sooOOO glücklich. Von ihr habe ich so viel gelernt. Das Meer z.B. hat mir oft den Kopf gewaschen. Es ist so emPOWering, im Dschungel einfach alleine mit so wenig überleben zu können. Natürlich am Anfang – die ersten Nächte dort – noch komplett ohne Strom – pitschdark und all die Geräusche!!! Aber da habe ich mir all meine Ängste innerlich ange-
guckt und seitdem – Re-connected. ONE LOVE. FuLL POWER. Und zu merken, wie die natürlichen Instinkte und eigentlichen Kräfte des Körpers wieder erwachen, geschärft werden – er findet nachts zum Beispiel plötzlich einfach alleine den Weg durch den Dschungel.

Daher ist das ja auch großer Teil meiner Message: immer raus in die Natur – frische LUFT – AAAAtmen, Horizont sehen und einen Sonnenaufgang oder -untergang, laufen – am besten barfuß, Erde spüren, in einen Baum klettern, kopfüber hängen, Berge, Wasser – See, Fluss, Meer – schwimmen! Natur relativiert alles!
 

Jana Pallaske Portrait
 

Ajouré: Welche Länder hast du schon bereist – bzw. welche haben den prägendsten Eindruck bei dir – und Spuren in dir – hinterlassen?

Haha … in diesem Leben oder … in allen? 😉 Echt zu viel, um es jetzt hier aufzuzählen! Wie gesagt: Fünf Kontinente – Asien, Nord- & Südamerika, Afrika, Europa – Australien & Neuseeland kommen bald!!!

Daher habe ich ja den YouTube-Kanal und den Insta-Blog gestartet, damit man in all den Videos Schritt für Schritt – Puzzle-Teil für Puzzle-Teil – das größere zusammenhängende Bild der Reise und meines Lebensweges erkennen kann.

Da sieht man mich tanzen auf der Terrasse meines Baumhauses und durch den Dschungel drum herum, vor den Pyramiden in Ägypten, am Strand von Venice, Kalifornien, auf Dächern in Marokko, in den Bergen, NY, LA, in Berliner Hinterhöfen und an tropischen Stränden, aber auch im Regen und Schnee – da kann man einfach reinschauen und sozusagen auf dem „Magic Carpet“, den ich gewebt habe, aus all diesen kleinen Songs und Videos, Bildern und Texten von der Reise, kurz mitsegeln und immer ein paar gute, ermutigende Vibes und Inspirationen mitnehmen.

Ajouré: Reist du immer alleine und wenn ja, was kannst du anderen mit auf dem Weg geben, die das auch gerne mal machen würden, sich aber nicht trauen?

Nicht immer, aber viel. Momentan bin ich ja gerade mal mit einem DJ zusammen auf Tour: LA, Mexico City, Tulum, Hawaii … und dann mit einem anderen Freund und DJ für Gigs und Festivals auf Ibiza, in Asien und Südamerika … ich freue mich sooOO.

Aber das Alleinreisen finde ich so kostbar!! Weil man wirklich komplett eintauchen kann, in das Land, die Umgebung – Natur, Kultur, Sprache – und so viele neue Leute kennenlernt!!

Das heißt, ich möchte immer dazu ermutigen – muss aber dazu sagen, dass man natürlich schon ein bisschen schauen muss und sich vorher informieren, wo es z.B. besonders als Frau sicher ist, allein zu reisen. In Marokko kam ich nach ein paar Monaten sehr gut klar, habe mich aber auch immer total verhüllt und gelernt, mich mit einer gewissen Stärke und Selbstbewusstsein zu bewegen – und wurde dann in Ruhe gelassen. In Ägypten jedoch empfand ich es als Frau trotz akkurater, respektvoller Verhüllung meinerseits als sehr, sehr schwierig. Und auch in großen Teilen Indiens und Südamerikas ist es als Frau allein leider nicht überall einfach oder empfehlenswert. Da sollte man sich dann doch mit ein paar anderen Entdeckern zusammentun oder einer coolen alternativen Abenteuer-Reise-Gruppe anschließen.

Ajouré: Wie lassen sich deine Werte mit dem oftmals sehr oberflächlichen Showbusiness in Einklang bringen?

Ich habe meine Position dort von Anfang an als Aufgabe und Verantwortung verstanden, besonders, da sie mir durch reines, mich komplett Hingeben und Öffnen, dem SchicksalFügungsSynchronicityLebensFlow zugefallen ist. Und als großartige Möglichkeit, in diesem ganzen Gewusel und Sumpf, der aber sehr einflussreich ist, eine andere Botschaft rüberbringen zu können.

So bin ich ja auch JEDi¥ESS geworden – und deshalb nehme ich jedes Interview und jeden Post sehr ernst. Deshalb sage
ich ja auch: Mein Job ist nicht Schauspielerin oder Musikerin, sondern eben „JEDi¥ESS“ – das ist die einzige Bezeichnung, die das wirklich adäquat zusammenfasst, was ich geworden bin und weitergeben möchte. Das ganzheitliche, authentische Paket und die Intention hinter allem, was ich tue, was ich als meine Aufgabe und Verantwortung verstehe. Es ist meine wahre Herzensmission und Seelenaufgabe in diesem Leben, soweit ich das bis jetzt verstanden habe, auf diesem Wege und durch diese Kanäle andere neuzeitlich evolutionäre – befreiende, heilende, verbindende! – Impulse, Inspirationen und Ermutigung zu geben!

Ajouré: Wie versuchst du konkret (bzw. wie gehst du vor, um) andere z.B. zu Güte, Nächstenliebe, Achtsamkeit zu inspirieren?

Meine empowering Songs und Videos, täglichen Bilder und ehrlichen ermutigenden Texte – authentisch auf dem Weg eingefangene Puzzleteile sind als Inspiration, Ankerpunkt und Heimathafen immer da – freely available auf meinen YouTube-, Soundcloud-, Insta-Seiten – zum Anschauen, Hören, Lesen, wenn Good Vibes gebraucht werden.

Durch die vielen Zuschriften weiß ich, für viele bin ich das – sie wissen, auf meine Seite können sie kommen, wenn es ihnen nicht gut geht, und da werden sie CONTENT finden – (aus hardcore machen wir) >> HeARTcORE Content – Inhalte, die ihnen helfen und wieder etwas Mut und Kraft auf den Weg geben …

Und diese Kraft und Lebensfreude versprühe ich ja auch LiVE on Tour.

Ajouré: Was planst du für die Zukunft?

Nächstes Jahr viel touren und unterwegs sein, als JEDi¥ESS performen – Singen und Tanzen auf Electronic Dance Music x Consciousness- / Spirituality-Festivals, die es ja um die ganze Welt an den tollsten Orten mehr und mehr gibt – siehe
www.festivalfire.com/festivals

Menschen bewegen, draußen und drinnen. Und ich arbeite aufgrund der großen Nachfrage danach an einem Buch, bzw. zweitens an einer kleinen ermutigenden Biographie – „BeYOUtiFULL! Vom verängstigten Mädchen zur JEDi¥ESS“. Subtitle: Aus hardcore machen wir HeARTcORe! / Aus Scheiße mache ich Dünger 🙂

Und einem größeren Photo-Band „PRiMAL! – The JEDi¥ESS Path & Styles“

Eine eigene Serie „Fairies ULTRA“ (und es gibt noch mehr Konzepte) und ein MEGA-großartiges Film-Projekt nächstes Jahr, was mir sehr am Herzen liegt. Und ich co-produziere auch Filme wie “1080“. Und es steht gerade eine sehr interessante Reality-TV-Show-Anfrage im Raum …!!!

Ajouré: Wie genau sieht deine Work-Life-Balance aus?

Für mich ist alles eins. My Life – as a JEDi¥ESS – is my message and my mission.

Janas YouTube-Channel findest du hier:
www.youtube.com/JEDiYESS

 

Fotos: J.P.PETER PHOTOGRAPHY

16 Tipps, um den Sommer zu verlängern

16 Tipps, um den Sommer zu verlängern

Endlich Sommer! Die Sonne strahlt gnadenlos vom Himmel, wir genießen die warmen Strahlen auf der Haut und die Laune steigt. Im Sommer sind wir aktiver, mehr an der frischen Luft, es gibt leckeres Eis zwischendurch, den verdienten Strandurlaub im Süden, laue Sommernächte mit Freunden im Park und endlich wieder die Gelegenheit, unsere schicken Sandalen und die süßen Sommerkleider auszuführen. Kein Wunder also, dass wir den Sommer zu unserer allerliebsten Zeit des Jahres auserkoren haben.

Doch wie jedes Jahr ist das schöne Sommergefühl wieder viel zu schnell vorbei. Während wir uns gerade noch im Freibad der Illusion hingegeben haben, dass es doch bitte ewig so weitergehen könnte, hält bereits der Regen Einzug und dank des stur ignorierten Temperatursturzes frieren wir in unserem Sommertop. Doch kein Grund, sich gleich dem Herbstblues hinzugeben: Wir geben dir wertvolle Tipps, wie du den Sommer verlängern kannst!
 

Tipp 1

Wer in Erinnerungen an den Sommer schwelgt, bewahrt sich das Gefühl gleich automatisch länger. Statt also deine Urlaubsfotos nur digital zu speichern, drucke sie doch aus und klebe sie in ein Album oder hänge sie auf. So fällt der Blick schneller darauf und bietet besonders an den ersten grauen Herbsttagen eine willkommene Abwechslung.
 

Tipp 2

Sommerzeit ist ganz klar Grillzeit – doch wer sagt, dass es im Herbst damit vorbei sein muss? Triff dich mit deinen Freunden und genießt gemeinsam noch einmal das ganz typische Sommer-Grill-Lecker-Gefühl. Wenn es draußen tatsächlich schon zu kalt ist, tut es auch ein Elektrogrill für drinnen.
 

Tipp 3

Höre dir weiterhin deine ganz persönlichen Sommerlieder an. Zu welchen Songs hast du im Urlaub die Nächte durchgetanzt oder im Freibad relaxt? Erstelle dir deine Sommer-Playlist und dann: Augen zu, Gefühl an!
 

Tipp 4

Am Sommerduft schnuppern: Sommer riecht nach Sonnenmilch, nach Kokos und nach Zitrone. Wenn du diese Düfte riechst, erinnern sich dein Gehirn und dein Herz an die tolle Zeit.

Tipp 5

Trage dein Lieblingskleid des Sommers auch an grauen Tagen. Mit Strickjacke, Strumpfhose und Schal wird daraus schnell ein herbsttaugliches Outfit – das dich jederzeit aufheitert.

Mehr zum Styling deines Sommerkleides bei kühleren Temperaturen zeigen wir dir hier.
 

Tipp 6

Wer Urlaub plant, versetzt sich gleich automatisch in Sommer-Urlaubsstimmung. Schaue dich doch also schon mal um, wohin die nächste Reise gehen soll. Oft lassen sich nebenbei auch schon echte Frühbucher-Schnäppchen schießen.
 

Tipp 7

Mit Beeren und Zitrusfrüchten, Antipasti und Eis kannst du kulinarisch das ganze Jahr den Sommer zelebrieren.
 

Sommer verlängern Tipps
 

Tipp 8

Lege dir ein Sommerparfüm zu: Der Duft, den du eigentlich nur im Urlaub trägst, kann an besonders schweren, grauen Tagen noch mal zum Einsatz kommen und das Sommerfeeling zurückholen.
 

Tipp 9

Gleiches gilt auch für deine Sommerfrisur. Ob Wet-Look, Beach-Waves oder aufgehellte Strähnchen: Wenn du dich so selbst im Spiegel siehst, fühlst du dich doch gleich an den Strand von Ibiza zurückversetzt. Besonders effektiv ist dabei noch Meerwasser-Spray.
 

Tipp 10

Trage dein Sommer-Strand-Freibad-Fußkettchen so lange, bis auch die letzte Urlaubsbräune vom Knöchel verschwunden ist.
 

Tipp 11

Verlängere den Sommer mit deinem Make-up: Wenn du weiterhin auf helle und zarte Töne setzt, haben die schweren Herbstfarben (noch) keine Chance.
 

Tipp 12

Weil wir im Sommer lieber draußen sind, bewegen wir uns auch mehr. Fahre doch einfach weiterhin mit dem Fahrrad zur Arbeit oder gehe morgens noch eine Runde joggen – so lange es das Wetter eben zulässt.
 

Tipp 13

Wenn du genug Platz in der Wohnung oder vielleicht sogar auf dem Balkon hast, lege dir eine Hängematte zu. Mehr Urlaubsfeeling geht nicht!
 

Tipp 14

Die Sonnenbrille bleibt: Auch im Frühherbst kann die Sonne noch empfindlich hell scheinen. Du tust deinen Augen also Gutes und verlängerst nebenbei noch deinen Sommerlook.
 

Tipp 15

Kaum zu glauben, was ein kleiner Plastikhalm für einen Unterschied machen kann! Während wir gerade noch an der Poolbar leckere Cocktails in der Sonne geschlürft haben, soll es jetzt wieder warmer Tee an kalten Tagen sein? Trink stattdessen lieber Drinks und Saftschorlen mit dem Strohhalm und hole so den Sommermodus zurück.
 

Tipp 16

Kleine Alltagsfluchten fühlen sich automatisch wie Urlaub an. Auch wenn gerade keine Zeit für drei Wochen am Mittelmeer ist, gönne dir öfter mal kleine Auszeiten. Ob ein Wochenende im Wellnesshotel oder eine Wanderung in der Herbstsonne: Wer Pause macht und abschaltet, fühlt sich erholt und entspannt – und das fühlt sich gleich viel mehr nach dem guten Gefühl aus dem Sommer an.

Fotos: Jordan Siemens; Willie B. Thomas / Getty Images; PR / Amazon

Mit diesen Tricks siehst du im Nu schlanker aus

Wenn du diese Sachen trägst, siehst du im Nu schlanker aus

Geht es dir manchmal auch so? Eigentlich bist du mit dir und deinem Körper zufrieden, doch an manchen Tagen fühlst du dich doch etwas unwohl in deiner Haut und findest, du könntest ein paar Kilo weniger wiegen? Doch Crash-Diäten sind nicht so dein Ding und im Grunde willst du dich ja auch sofort in diesem Moment schlanker fühlen? Dann mogle doch einfach ein bisschen! Denn mit diesen Fashion-Kniffen wirkst du optisch gleich deutlich schlanker! Glaubst du nicht? Probiere es aus! 😉
 

Bluse mit V-Ausschnitt

Eine unifarbene Bluse mit V-Ausschnitt, oder auch ein etwas weiter aufgeknöpftes Hemd, lassen dich schlanker wirken. Dein Oberkörper wirkt dadurch länger und schmaler.
 

 

Der richtige BH

Man mag es kaum glauben, aber ja – mit dem perfekt sitzendem BH kannst du dich auch schlanker zaubern. Die richtige Passform ist dabei das A und O. Achte darauf, dass der BH am Rücken und an den Seiten nicht einschneidet, um kleine Fettpölsterchen zu vermeiden. Wenn du eine sehr große Oberweite hast, kannst du auch zu Minimizer-BHs greifen, die deinen Oberkörper schlanker erscheinen lassen.

 

A-Linie

Kleider mit einer A-Linie kaschieren breitere Hüften und ein kleines Bäuchlein ohne großen Aufwand. Sie sitzen locker und luftig und das nervige Baucheinziehen kannst du dir in ihnen ebenfalls sparen.

 

Auf Streifzug

Längsstreifen lassen dich schlanker wirken, denn sie ziehen deinen Körper optisch in die Länge. Dabei ist es egal, ob du zur Hose, zum Rock oder zur Bluse greifst: deine Silhouette wird gestreckt.

 

Shapewear

Mit Spanx & Co. kannst du ganz easy ein paar Kilo optisch wegschummeln. So kannst du ohne Sorge vor Quetschröllchen auch engere Kleidung anziehen. Die Hollywood-Stars machen es uns auf dem Red Carpet bekanntlich vor.

 

Nudefarbene spitze Pumps

Dass High Heels längere Beine zaubern, ist kein Geheimnis. Doch extra-lang wirken sie erst mit nudefarbenen, spitz zulaufenden Pumps. Je näher sich der Farbton des Schuhs an deinen Hautton angleicht, umso größer ist der Effekt.

 

Das kleine Schwarze

Ein schwarzes Kleid ist nicht nur ein modischer Klassiker, sondern auch der Schlankmacher schlechthin. Die dunkle Farbe mogelt dich blitzschnell eine halbe Kleidergröße schlanker. Wenn du breite Hüften hast, probiere es mit einem Kleid mit ausgestelltem Rock – das kaschiert und zaubert eine sexy Silhouette.

 

 

Fotos: SHOONER/RelaXimages/Getty Images; PR/Tracdelight

Beliebte Beiträge

Taschentrends 2024

Taschentrends 2024: Diese 8 Styles setzen neue Maßstäbe

Der Frühling 2024 steht vor der Tür und mit ihm eine frische Ladung an Taschentrends, die so vielseitig sind wie nie zuvor. Von praktischen...
Merkmale, dass er sich über mein Geschenk freut

So erkennst du, ob sich dein Partner wirklich über dein Geschenk freut

Stell dir vor: Du hast wochenlang nach dem perfekten Geschenk gesucht, Tage verbracht, um es liebevoll zu verpacken, und jetzt ist es soweit –...
Masturdating: So planst du dein Selfcare Date mit dir selbst

Masturdating: So planst du dein Selfcare Date mit dir selbst

Dates - sie sind aufregend, prickelnd, verführerisch und verbindend. Es gibt nur eine Sache an ihnen auszusetzen: Sie werden meistens im Plural gedacht. Ein...
Gym Leggings

Stylish und Funktional: Die besten Gym Leggings für dein Workout

Stylisch und funktional, das ist der Traum vieler Fitnessliebhaber, wenn es um die Auswahl der perfekten Gym Leggings geht. Der Markt ist überschwemmt mit...
erotischer Adventskalender

Einzigartige Geschenke für deinen Partner: Erotischer Adventskalender für Weihnachten

Die Weihnachtszeit ist eine Zeit der Liebe, der Wärme und der Verbundenheit. Es ist auch eine Zeit, in der wir unsere Liebe und Leidenschaft...
Reflexion im Bullet Journal

Reflexion im Bullet Journal – ein erster Schritt zur Selbstoptimierung

Vermutlich kennst du das Problem: Vor lauter Terminen und Aufgaben im Alltag verlierst du den Blick für das, was dich wirklich glücklich macht. So...
Bescheidenheit - Hohe Tugend oder Karrierekiller?

Bescheidenheit – Hohe Tugend oder Karrierekiller?

Menschen sind verschieden. Und auch Frauen und Männer unterscheiden sich in ihrer Wahrnehmung und in ihrem Verhalten. Sie verfügen von Natur aus und durch...
Lecker & gesund: So backst du mit Proteinpulver

Lecker & gesund: So backst du mit Proteinpulver

Bisher hast du Eiweißpulver nur für Shakes verwendet? Das proteinhaltige Pulver bietet noch viele weitere Möglichkeiten, um es kreativ einzusetzen. Es gilt als vielseitige...