Sie sind schön, haben Stil und sind die Musen vieler Designer. Sie tragen wohlklingende Namen wie Audrey Hepburn, Marlene Dietrich, Sophia Loren, Jane Birkin, Grace Kelly, Jackie Kennedy, Madonna, Olivia Palermo, Victoria Beckham, Kate Middleton, Michelle Obama oder Sarah Jessica Parker bzw. Carrie Bradshaw – wenn auch fiktiv. Sie bilden allesamt die A-Liga der Stilikonen unserer Zeit und die des letzten Jahrhunderts. Sobald einer dieser Namen fällt, haben wir ihren unverkennbaren, persönlichen Stil vor Auge, mit dem wir sie automatisch in Verbindung bringen.
Wenngleich auch ihre Kleidungsstile alle unterschiedlich zu sein scheinen, haben sie doch ein paar Dinge gemeinsam, die wir uns von ihnen abgucken können.
Hier sind 8 Tipps, die wir von Stilikonen übernehmen können:
1. Trage nur Kleidung …
… in der du dich auch wirklich wohl fühlst. Wenn du ständig an dir herumzupfst, weil etwas nicht richtig sitzt oder unbequem ist, dann kann das selbst das schönste Outfit ruinieren, denn man wird merken, dass du nicht entspannt bist, was absolut unauthentisch wirkt.
2. Eine positive Ausstrahlung …
… ist viel wichtiger als die neusten Trends und Designer-Teile zu besitzen. Stehe zu dir und deinem persönlichen Stil. Wenn du mit dir im Reinen bist, versprühst du das auch nach außen, was sich auf deine Ausstrahlung auswirkt. So strahlst du ganz automatisch von innen heraus.
3. Keine Gedanken verschwenden …
… an das, was andere von dir denken könnten. Wichtig ist, dass du dich in deinem Look wohlfühlst. Steh dazu und trage es selbstbewusst. Genieße die Blicke, und wenn getuschelt wird, freu dich darüber, dass man dir Aufmerksamkeit widmet und du für Gesprächsstoff sorgst. Entweder gucken sie, weil es ihnen gefällt – oder eben nicht. Mach dir darüber aber keinen Kopf. Sei stolz auf dich, dass du mutig bist, deine Kreativität in der Mode auszuleben. Mode soll schließlich Spaß machen. Wenn du Lust auf einen XXL-Schlapphut oder glitzernde Overknees hast, dann steh dazu und trag es mit einer lässigen Selbstverständlichkeit.
4. Hab keine Angst …
… vor modischen Fehltritten. Fehler sind menschlich – und dazu gehören nun einmal auch Fashion-Fauxpas. Worüber sollten wir denn auch sonst in ein paar Jahren lachen, wenn wir unsere Foto-Archive durchforsten?
5. Folge nur Trends …
… die dir auch wirklich gefallen. Sonst wirst du dich unwohl und unsicher fühlen. Und das würde man dir auch anmerken – siehe Punkt 2. Du musst schließlich nicht jeden Trend mitmachen. Das wirkt auch nicht sonderlich authentisch. Investiere lieber in Teile, die länger als eine Saison durchhalten werden.
6. Nimm dich selber …
… nicht allzu ernst. Geh spielerisch mit der Mode um, genieße sie und ihre Vielfalt. Probiere dich aus, hab Spaß und bereue nichts! Denn: Wer nicht wagt der nicht gewinnt! Das gilt auch in der Mode. Jedes Outfit, auch die scheinbaren Fehltritte, gehören zu deiner modischen Weiterentwicklung dazu.
7. Finde dein persönliches …
… Markenzeichen, das andere mit dir sofort in Verbindung bringen. Kreiere deinen eigenen Signature-Look. Das können zum Beispiel rote Lippen sein, auffällige Kopfbedeckungen oder High Heels, die du (gefühlt) rund um die Uhr trägst.
8. Höre nie auf …
… dich weiterzuentwickeln. Natürlich sollst du dir selber treu bleiben, aber sei dabei immer offen für Neues. Wer weiß, was dir sonst entgeht. Denn auch wenn du deinen Stil schon gefunden haben solltest, kannst du ihn immer noch ausbauen. Auch wenn du dich hin und wieder verändern solltest, heißt das noch lange nicht, dass du dir dabei nicht selber treu bleiben kannst.
Fotos: Brian Ach; Anwar Hussein; Gotham; Timur Emek / Kontributor / Getty Images











Der Tränen-lachende Smiley wird vor allem von schadenfreudigen Menschen genutzt, die sich gerne über die Missgeschicke anderer belustigen. Gleichzeitig nutzen ihn jedoch auch jene Menschen, die einfach leidenschaftlich gern lachen.
Wer lieber unschuldig dreinschauende Smileys nutzt, legt großen Wert auf Harmonie und Frieden in jeder Unterhaltung. Mit dem niedlichen Gesicht kommt man garantiert immer gut an und kann absolut nichts falsch machen.
Für den Kot-Smiley gilt das dagegen absolut überhaupt nicht. Dieser wird vor allem von kleinen Witzbolden benutzt, die man schon in der Schule als Clowns kannte. Meist zeichnet der Smiley echte Kumpel-Typen aus, die sich zum Pferde stehlen eignen und für jeden Spaß zu haben sind. Und mal ehrlich – der Kot-Smiley sticht zwischen all den grinsenden Gesichtern eben besonders hervor.
Wer den Schrei-Emoji am liebsten benutzt, ist wahrscheinlich auch ein reger „OMG!“-Sager. Der Smiley passt einfach perfekt zum neusten Klatsch und Tratsch und lässt sich bei jeder unerwarteten Neuigkeit einsetzen. Ein echter Allrounder!
Der Bizeps-Smiley dagegen dient vor allem Sportlern als ausdrucksstarke Möglichkeit, die eigene Leidenschaft zum Ausdruck zu bringen. Meist haben die Nutzer einen durchtrainierten Körper, der sich sehen lassen kann und sind echte Führungspersonen im Alltag.
Und dann gibt es noch die Nutzer des „Ich sehe nichts“-Affens, die sich meist durch rege Partynächte auszeichnen und sich am nächsten Morgen an nichts erinnern können. Der Affe wird meist aus Scham für die Aktionen des Vortages eingesetzt. 

































