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Warum Sheet Masks das Must-Have in deinem Beauty-Repertoire sind

Sheet Masks

Sheet Masks, auch bekannt als Tuchmasken, haben sich als unverzichtbares Werkzeug im Beauty-Repertoire etabliert. Sie sind eine fantastische Lösung für diejenigen, die traditionelle Creme- oder Gel-Masken als zu umständlich empfinden. Doch was macht Sheet Masks so besonders und wie können sie deinen Hautpflege-Routine auf das nächste Level heben?

Einfachheit und Effizienz

Die einfache Handhabung der Sheet Masks macht sie zu einem Favoriten: Maske auspacken, entfalten, auf das gereinigte Gesicht auflegen, einwirken lassen und danach die überschüssigen Seren in die Haut einarbeiten. Diese bequeme Anwendung macht Sheet Masks ideal für einen schnellen Feuchtigkeitsschub oder als beruhigende Pflege nach einem langen Tag.

Innovative Wirkstoffe und maßgeschneiderte Pflege

Die Vielfalt der verfügbaren Sheet Masks ermöglicht eine zielgerichtete Behandlung verschiedener Hautbedürfnisse. Ob feuchtigkeitsspendend, aufhellend, Anti-Aging oder beruhigend – für jedes Hautproblem gibt es eine passende Maske. Innovative Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure, Vitamin C, Teebaumöl und sogar Schneckenschleim haben ihre Wirksamkeit in der Tiefenpflege der Haut unter Beweis gestellt.

Optimale Wirkstoffaufnahme

Das besondere an Sheet Masks ist, dass das Vlies als Barriere wirkt, die die Verdunstung von Wasser und Wirkstoffen minimiert und so die Aufnahme der Inhaltsstoffe in die Haut maximiert. Dies führt zu einer effektiveren Pflege im Vergleich zu herkömmlichen Masken.

Maskerade – diese Sheet Masks lüften das Geheimnis deiner wahren Schönheit

Anwendungstipps für maximale Ergebnisse

Um das Beste aus deiner Sheet Mask herauszuholen, empfiehlt es sich, das Gesicht vor der Anwendung gründlich zu reinigen und ein Peeling zu verwenden, damit die Poren frei von Verunreinigungen sind. Nach dem Abnehmen der Maske können die restlichen Seren sanft in die Haut eingeklopft werden, um die Aufnahme zu fördern.

Warum Sheet Masks ein Must-have sind

Sheet Masks bieten nicht nur eine effektive Pflege und eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten, sondern sind auch die perfekte Wahl für unterwegs – besonders auf Reisen, wenn die Haut zusätzliche Pflege benötigt. Sie sind einfach zu transportieren und können überall angewendet werden, um der Haut schnell und unkompliziert Feuchtigkeit und Frische zu spenden.

Unser Fazit

Sheet Masks sind aus gutem Grund ein fester Bestandteil der Hautpflege-Routine geworden. Sie bieten eine einfache, effiziente und zielgerichtete Pflege, um die Schönheit deiner Haut zu enthüllen und zu bewahren. Egal ob du eine schnelle Lösung für müde, trockene Haut suchst oder eine spezifische Hautproblematik adressieren möchtest, es gibt eine Sheet Mask für jeden Bedarf. Entdecke die Vielfalt und erlebe, wie diese Wundermasken die Schönheit deiner Haut zum Vorschein bringen.

Fotos: blackday / stock.adobe.com; CoffeeAndMilk / Getty Images
Quellen: SIO Beauty, Skincare.com

Zweite Chance: So klappt eine neue Beziehung mit dem Ex

Zweite Chance: So klappt eine neue Beziehung mit dem Ex

Aufgewärmt schmeckt nur Gulasch? Fehlanzeige! Auch wenn du es nicht glaubst und womöglich gerade selbst in einer Situation bist, in der du dich nach deinem Ex-Partner zurücksehnst, wir sagen dir, dass eine zweite Chance wahre Wunder bewirken kann. Vorausgesetzt, du gehst die Sache richtig an.

Wenn du dir die Frage stellst, wie du auf deinen Ex am besten wieder zugehen sollst und wann dafür der richtige Zeitpunkt ist, empfehlen wir dir diese 5 Phasen Ex zurück Strategie  vom Ex zurück Team. Ebenso unter YouTube hier  zu finden.

Von uns erfährst du, welche Gefühle dir zeigen, wann du besser die Hände von deinem Ex lassen solltest und wann sich ein Neustart lohnt. Außerdem lernst du, wie du am besten vorgehst, wenn sich ein neuer Versuch als lohnend herausstellen sollte.
 

Zurück zum Ex? – Lieber nicht!

Es gibt verschiedene Gründe dafür, nicht zu seinem Ex-Partner zurückzukehren. Der beliebteste Grund unter all den Gründen ist die Einsamkeit. Du kannst absolut nicht allein sein und möchtest deshalb deinen Ex wieder zurück? Lass es lieber bleiben. Einsamkeit darf nie der Grund dafür sein, eine gescheiterte Beziehung wieder aufzunehmen. Gleiches gilt, wenn du glaubst, es würde schon irgendwie gut gehen, er würde sich schon bessern. Im wahren Leben kannst du dir deinen Mann nicht backen. Kontraproduktiv ist eine Wiederaufnahme auch, wenn du weißt, dass du nachtragend bist. Siehst du dich bereits selbst sagen: „Das hast du schon früher gemacht, so warst du immer!“, ist das ein deutliches Zeichen dafür, es nicht noch einmal zu versuchen. Außerdem solltest du die Beziehung ruhen lassen, wenn der Grund für die Trennung Gewalt, Missbrauch, Sucht oder Vertrauensmissbrauch war.
 

Neuanfang? Ja, danke!

Mindestens ebenso viele Gründe gibt es jedoch auch für einen gemeinsamen Neuanfang. Einer davon kann sein, dass sowohl du als auch dein Ex euch nacheinander sehnt und dieses Gefühl nicht nur auf Einseitigkeit beruht. Auch die Erotik darf dabei eine Rolle spielen, denn körperliches sich zueinander hingezogen fühlen ist auch eine Form der Sehnsucht. Fühlt ihr beide, dass es doch noch eine gemeinsame Zukunft geben kann und blickt ihr voller Zuversicht in diese, lohnt sich eine zweite Chance auch. Der wichtigste Punkt ist jedoch der, dass ihr den Grund, der zur Trennung führte, nicht zum Gegenstand eurer neuen Beziehung macht. Nachtragend darf also keiner von euch beiden sein, im Gegenteil. Ihr solltet gegenseitiges Verständnis für den anderen mitbringen. Akzeptierst du die Fehler deines Ex-Partners und begehrst ihn noch, steht einem zweiten Versuch nichts mehr im Wege.
 

Wie kann eine Beziehung neu entstehen? – Reden, reden, reden!

Wer wünscht sich nicht ein Anknüpfen an alte schöne Erinnerungen? Vorbei das Alleinsein und endlich ist wieder jemand da, der das Zuhause mit Leben und Liebe füllt. Da möchte man die Trennungsgründe am liebsten gar nicht erst zur Sprache bringen. Genau das wäre jedoch der falsche Weg. Stattdessen gilt es, sich zusammenzusetzen und über die Ursachen der Trennung zu sprechen. Dabei heißt es für dich, aber auch für ihn, nicht mit Vorwürfen um sich zu werfen. Vielmehr solltet ihr Bilanz ziehen, was in eurer Beziehung gut und was schlecht lief. Formuliere deine Kritikpunkte besser mit „Ich finde, dass …“ oder „Ich hatte immer das Gefühl, dass …“, statt mit „Du hast aber …“ oder noch schlimmer „Du hast mir das Gefühl gegeben, dass …“. Damit bringst du zum Ausdruck, dass du dich in deiner Gefühlslage auch hättest täuschen können und bietest ihm die Möglichkeit, das richtigzustellen und ebenso empathisch zu reagieren. Gleiches kannst du übrigens auch von ihm verlangen.
 

Verzeihen

Jeder Mensch hat Fehler. Dein Ex-Partner hat Fehler und auch du hast welche. In einer Beziehung geht es nicht darum, Fehler zu beseitigen. Es gilt vielmehr, einen Partner oder eine Partnerin zu finden, mit dessen Fehlern man leben oder sogar amüsiert über sie hinwegsehen kann. Wenn ihr es schafft, euch Fehler zu verzeihen und damit wieder neues Vertrauen zueinander entsteht, schafft ihr euch gegenseitig nicht zur Freiraum, sondern könnt auch eine Beziehung aufbauen, die weitaus schöner wird als der erste Versuch.
 

Aber: Keine Illusionen!

Mensch bleibt Mensch und viele Menschen ändern sich nicht, auch wenn sie es noch so sehr möchten. Bedenke daher: Selbst wenn es viele Gründe gibt, die für eine zweite Chance sprechen, ändert sich dein Ex-Partner nicht unbedingt. Es muss nicht zwangsläufig alles Friede, Freude, Eierkuchen werden und einen festen Glauben darin zu schüren, kann auch in Enttäuschung enden. Mach dir vorher klar, ob seine Gefühle auch den deinen entsprechen; achte darauf, dass du nicht nur ein Lückenbüßer für ihn bist und nähert euch langsam wieder an, denn wer schnell zurück in eine alte Beziehung springt, fällt auch ebenso schnell wieder in alte Muster.

 

Foto: PeopleImages / Getty Images

Stilikonen – und was wir von ihnen lernen können

Stil-Ikonen – und was wir von ihnen lernen können

Sie sind schön, haben Stil und sind die Musen vieler Designer. Sie tragen wohlklingende Namen wie Audrey Hepburn, Marlene Dietrich, Sophia Loren, Jane Birkin, Grace Kelly, Jackie Kennedy, Madonna, Olivia Palermo, Victoria Beckham, Kate Middleton, Michelle Obama oder Sarah Jessica Parker bzw. Carrie Bradshaw – wenn auch fiktiv. Sie bilden allesamt die A-Liga der Stilikonen unserer Zeit und die des letzten Jahrhunderts. Sobald einer dieser Namen fällt, haben wir ihren unverkennbaren, persönlichen Stil vor Auge, mit dem wir sie automatisch in Verbindung bringen.

Wenngleich auch ihre Kleidungsstile alle unterschiedlich zu sein scheinen, haben sie doch ein paar Dinge gemeinsam, die wir uns von ihnen abgucken können.

Hier sind 8 Tipps, die wir von Stilikonen übernehmen können:
 

1. Trage nur Kleidung …

… in der du dich auch wirklich wohl fühlst. Wenn du ständig an dir herumzupfst, weil etwas nicht richtig sitzt oder unbequem ist, dann kann das selbst das schönste Outfit ruinieren, denn man wird merken, dass du nicht entspannt bist, was absolut unauthentisch wirkt.

 

2. Eine positive Ausstrahlung …

… ist viel wichtiger als die neusten Trends und Designer-Teile zu besitzen. Stehe zu dir und deinem persönlichen Stil. Wenn du mit dir im Reinen bist, versprühst du das auch nach außen, was sich auf deine Ausstrahlung auswirkt. So strahlst du ganz automatisch von innen heraus.

 

3. Keine Gedanken verschwenden …

… an das, was andere von dir denken könnten. Wichtig ist, dass du dich in deinem Look wohlfühlst. Steh dazu und trage es selbstbewusst. Genieße die Blicke, und wenn getuschelt wird, freu dich darüber, dass man dir Aufmerksamkeit widmet und du für Gesprächsstoff sorgst. Entweder gucken sie, weil es ihnen gefällt – oder eben nicht. Mach dir darüber aber keinen Kopf. Sei stolz auf dich, dass du mutig bist, deine Kreativität in der Mode auszuleben. Mode soll schließlich Spaß machen. Wenn du Lust auf einen XXL-Schlapphut oder glitzernde Overknees hast, dann steh dazu und trag es mit einer lässigen Selbstverständlichkeit.

 

4. Hab keine Angst …

… vor modischen Fehltritten. Fehler sind menschlich – und dazu gehören nun einmal auch Fashion-Fauxpas. Worüber sollten wir denn auch sonst in ein paar Jahren lachen, wenn wir unsere Foto-Archive durchforsten?

 

5. Folge nur Trends …

… die dir auch wirklich gefallen. Sonst wirst du dich unwohl und unsicher fühlen. Und das würde man dir auch anmerken – siehe Punkt 2. Du musst schließlich nicht jeden Trend mitmachen. Das wirkt auch nicht sonderlich authentisch. Investiere lieber in Teile, die länger als eine Saison durchhalten werden.

 

6. Nimm dich selber …

… nicht allzu ernst. Geh spielerisch mit der Mode um, genieße sie und ihre Vielfalt. Probiere dich aus, hab Spaß und bereue nichts! Denn: Wer nicht wagt der nicht gewinnt! Das gilt auch in der Mode. Jedes Outfit, auch die scheinbaren Fehltritte, gehören zu deiner modischen Weiterentwicklung dazu.

 

7. Finde dein persönliches …

… Markenzeichen, das andere mit dir sofort in Verbindung bringen. Kreiere deinen eigenen Signature-Look. Das können zum Beispiel rote Lippen sein, auffällige Kopfbedeckungen oder High Heels, die du (gefühlt) rund um die Uhr trägst.

 

8. Höre nie auf …

… dich weiterzuentwickeln. Natürlich sollst du dir selber treu bleiben, aber sei dabei immer offen für Neues. Wer weiß, was dir sonst entgeht. Denn auch wenn du deinen Stil schon gefunden haben solltest, kannst du ihn immer noch ausbauen. Auch wenn du dich hin und wieder verändern solltest, heißt das noch lange nicht, dass du dir dabei nicht selber treu bleiben kannst.

 

Fotos: Brian Ach; Anwar Hussein; Gotham; Timur Emek / Kontributor / Getty Images

Umwelt-Irrtümer: Die 7 größten Öko-Mythen aufgedeckt

Umwelt Irrtümer

Dass die Ressourcen auf der Erde endlich sind und wir unseren Planeten schützen müssen, ist nicht erst seit der Diskussion über den Klimawandel und der Entstehung eines ökologisch-nachhaltigen Lifestyles bekannt. Doch nicht alle Tipps sind sinnvoll. Wir decken die größten Mythen auf!

 

1) Der Konsum von Soja-Produkten trägt zur Zerstörung des Regenwaldes bei

Nirgendwo auf der Welt wird so viel Soja angebaut wie in Südamerika. Für viele Länder ist die Landwirtschaft der wichtigste Wirtschaftssektor, zum Beispiel in Brasilien, Bolivien oder Paraguay. Doch der Soja-Anbau braucht Platz und wenn es um wirtschaftliche Interessen geht, können Umweltschutzbedingungen auch mal gelockert werden. Es kommt in Folge dessen zu großflächigen Rodungen – auch des Regenwaldes.

Oft hören Vegetarier oder Veganer deshalb, der Konsum von vegetarischen Produkten, deren Basis oft Soja ist, trage zur Zerstörung des Regenwaldes bei. Doch das ist so nicht korrekt: Der größte Teil der Sojaproduktion wird als Tiernahrung verwendet. Die ständig wachsende Nachfrage nach Fleisch schürt somit die Rodung. Außerdem fällt bei der Fleischproduktion wesentlich mehr CO2 an und der Wasserverbrauch ist ebenfalls höher als bei der Getreideproduktion.

 

2) Pfandflaschen sind besser für die Umwelt

Wenn man im Ausland nach den Besonderheiten deutscher Kultur fragt, wird man nicht selten auf das Pfandsystem und die unbändige Disziplin bei der Mülltrennung angesprochen. Doch sind diese typisch deutschen Angewohnheiten auch wirklich besser für die Umwelt?

Es gibt verschiedene Arten von Pfandflaschen: Man unterscheidet zwischen Einweg- und Mehrwegflaschen. Die Einwegflaschen werden nach dem Verbrauch im Supermarkt abgegeben und dann recycelt. Dieser Prozess ist allerdings sehr energie- und ressourcenintensiv. Ein Vorteil ist allerdings, dass das Pfand dafür sorgt, dass die Flaschen nicht achtlos in den Park oder den Straßenrand geworfen werden, sondern am Schalter wieder gegen Geld eingetauscht werden.

Für Mehrweg- und Glasflaschen sieht die Umweltbilanz schon besser aus, aber auch deren Reinigung verbraucht viel Wasser und Reinigungsmittel, welches hinterher wieder in Klärwerken schadstofffrei gemacht werden muss. Die beste Umweltbilanz hat also Leitungswasser und außerdem ist es oft auch noch besser kontrolliert als Mineralwasser aus Flaschen.

 

3) Wasser sparen macht immer Sinn

Bereits kleine Kinder lernen, dass Wasser kostbar ist und man deshalb sparsam damit umgehen sollte. Im Durchschnitt verbraucht jeder Deutsche pro Tag etwa 120 Liter Wasser, Tendenz jedoch rückläufig. Besonders, wenn man bedenkt, dass Wasser in vielen Ländern der Welt knapp ist und es den Menschen vor Ort oftmals vor allem an sauberem Trinkwasser mangelt, unterstreicht den schonenden Umgang. Dabei ist Wasserknappheit nicht nur ein Problem von Entwicklungsländern, auch Spanien oder Kalifornien leiden immer wieder unter langen Trockenperioden.

Doch Wassersparen macht vor allem in Ländern Sinn, die tatsächlich von Wasserknappheit betroffen sind. Ansonsten ist Wasser ein wichtiges Transportmittel in der Kanalisation. Wird bei einer Toilette nicht ausreichend gespült, werden nur Fäkalien abtransportiert. Andere Zusätze wie feuchtes Toilettenpapier können die Rohre verstopfen.

Aus finanziellen Gründen macht es dennoch Sinn, Wasser zu sparen, denn gerade für die Erhitzung von warmem Wasser wird viel Energie benötigt und die Heizkosten nach oben getrieben.

 

4) In Biofleisch ist kein Antibiotikum enthalten

Wer Biofleisch kauft, erwartet nicht nur, dass die Tiere ein besseres Leben geführt haben als ihre Artgenossen in der industriellen Massentierhaltung, sondern auch, dass die Tiere nicht mit Antibiotika behandelt werden. Besonders bei der Zucht von Geflügel wird dieses oft in Massen eingesetzt.

Die Einnahme von Antibiotika ist für den Menschen nur bei hartnäckigen bakteriellen Erkrankungen sinnvoll, denn es bilden sich Resistenzen, die im Notfall dazu führen, dass Medikamente nicht mehr wirken. Dies kann auch bei mit Antibiotikum behandeltem Fleisch passieren.

Es ist zwar richtig, dass Bio-Tiere kein Antibiotikum aus präventiven Gründen verabreicht bekommen, aber kranke Tiere werden durchaus damit behandelt. Bio ist somit also keine Garantie dafür, dass keine Medikamentenrückstände enthalten sind.

 

5) Kurzprogramme an Elektrogeräten sparen Energie

Das ist so nicht korrekt. Kurzprogramme sind oft dazu entwickelt, Zeit zu sparen. Durch die Verkürzung der benötigten Zeit bei Waschmaschinen muss die gleiche Leistung in weniger Minuten erfolgen. Das kostet viel Energie. Moderne Geräte haben neben Kurz- auch Ökoprogramme. Die brauchen zwar recht lange, aber trotz der langen Dauer sparen sie meist Energie.

Ein weiterer Mythos: Das Spülen von Hand ist ökologischer als in der Maschine. Meist wird mehr Wasser ins Spülbecken gelassen als die Spülmaschine verwendet. Ein weiterer Vorteil: Die Maschinenwäsche macht das Geschirr garantiert hygienisch sauber.

 

6) Es ist besser, Energiesparlampen länger brennen zu lassen, als sie häufiger ein- und auszuschalten

Wer wirklich Strom sparen will, der schaltet das Licht besser aus, wenn es nicht benötigt wird. Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren oder Halogenlampen verbrauchen zwar beim anschalten mehr Strom, der Wert liegt dabei im Höchstfall 30 % über den Normalverbrauch. Dieser Mehrwert ist allerdings nur kurzfristig.

Wer das Licht also eine längere Zeit brennen lässt oder gar vergisst, auszuschalten, macht unter dem Strich sicher keinen Gewinn, sondern verbraucht insgesamt mehr Energie, als bei häufigerem Ein- und Ausschalten.
 

7) Papiertüten sind umweltfreundlicher als Plastiktüten

Kunststoff zählt mit zu den größten Umweltsünden der Gegenwart, weil er mehrere hundert Jahre braucht, bis er zersetzt ist. Die meisten Geschäfte haben Plastiktüten zum Schutz der Umwelt deshalb abgeschafft und durch Papiertüten ersetzt.

Doch Papiertüten verbrauchen bei der Herstellung doppelt so viel Energie wie Plastiktaschen. Außerdem gehen sie schneller kaputt und sind somit kürzer im Einsatz als solche aus Kunststoff. Es gibt mittlerweile auch Tragetaschen aus Bioplastik, welches laut Hersteller-Angaben komplett kompostierbar sein soll.

Wer auf Nummer sicher gehen will, der verwendet am besten den guten, alten Jutebeutel oder einen Einkaufskorb für Erledigungen im Supermarkt.

 

Foto: Malcolm MacGregor / Getty Images

13 Warnzeichen, dass du in einer toxischen Beziehung lebst

13 Warnzeichen, dass du in einer toxischen Beziehung lebst

Eine Beziehung sollte sich gut anfühlen, du solltest dich in ihr sicher, geborgen und unterstützt fühlen. In der Beziehung darfst du wachsen und dich verändern. Auch wenn dein Partner dies einmal nicht versteht, wird er dich unterstützen und dir auf deinem Lebensweg eine Hilfe sein, kein Hindernis. Nicht jede Beziehung erfüllt diese Grundvoraussetzung und einige sind toxisch und ungesund. Toxische Beziehungen schaden deiner psychischen Gesundheit und können dein Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl gefährlich untergraben. Daher ist ein Verlassen einer solchen toxischen Beziehung unter Umständen sehr schwierig und du solltest dich nicht scheuen, dir Hilfe zu suchen. Ob deine Beziehung toxisch ist, kannst du an einigen Warnzeichen erkennen. Beachte: Nicht alle Warnzeichen müssen für eine toxische und ungesunde Beziehung zutreffen.

Warnsignale, dass du dich in einer toxischen Beziehung befindest, sind unter anderem:

1. Du kannst in den Augen des Partners nichts richtig machen.

Ein Anzeichen einer ungesunden Beziehung ist, wenn dein Partner ständig alles an dir kritisiert, und keine Gelegenheit auslässt, dir vergangene Fehler und vergangenes Verhalten vorzuhalten. Ob diese aus Versehen oder mit Absicht entstanden sind, spielt dabei keine Rolle. Zeit ebenfalls nicht, so kann es sein, dass er dir bestimmtes Verhalten noch nach Jahren vorhält.

2. Alles in der Beziehung dreht sich um den Partner.

Oberflächlich betrachtet mag es kaum auffallen, aber dein Partner ist das absolute Zentrum eurer Welt. Wenn du die Aufmerksamkeit auf dich lenkst, wird er sie sich sofort zurückholen. Berichtest du begeistert von einem Plan, geht es ihm plötzlich so schlecht, dass du dich um ihn kümmern musst oder er berichtet prompt von eigenen Problemen. Wenn es dir schlecht geht oder du krank bist, dann hat er stets die größeren Probleme oder ist noch kränker als du. Da kannst du noch so um Liebe und Zuneigung bitten.

3. Du fühlst dich dafür verantwortlich, wie es dem Partner geht.

Wenn ihr etwas unternehmt und es dem Partner nicht gefällt oder wenn ihm auswärts das Essen nicht schmeckt, hast du das Gefühl, versagt zu haben und Schuld daran zu sein. Du versuchst ihn vor allem Übel zu bewahren, weil du das Gefühl hast, es sei deine Verantwortlichkeit. Da dies nicht möglich ist, hast du permanente Schuldgefühle, die dieser Mensch gründlich ausnutzt. Schuldgefühle sind deshalb eindeutig ein weiteres Anzeichen für eine giftige Beziehung.

4. Auf deine Erfolge reagiert er mit schlechter Laune oder Neid.

Es handelt sich um einen missgünstigen Partner, wenn dir etwas gelingt und du ertappst dich immer öfter dabei, absichtlich deine Größe zu schmälern, dich kleinzumachen, damit du seinen Neid nicht heraufbeschwörst und die Liebe und Harmonie zwischen erhalten bleibt. Du musst aber erkennen, dass es bei einer giftigen Beziehung gar keine Liebe oder Harmonie gibt.

5. Geht es dir schlecht, empfängst du keine Unterstützung.

Im Gegenteil: Dir wird das Gefühl vermittelt, dass du an deiner Misere selbst schuld bist; eventuell wird der Partner sogar zusätzlich wütend auf dich, weil du versagt hast. Das klingt nicht nach Liebe, sondern nach einer ungesunden Beziehung. Und du solltest in jedem Fall über eine Trennung von diesem Menschen nachdenken.

6. Dir darf es nicht gut gehen.

Deinem Freund geht es nicht gut, oft ist ihm dies nicht einmal bewusst, daher möchte er dich auf die gleiche Stufe des Leids hinabziehen. Geht es dir gut, wirst du zu einer Bedrohung und das muss, notfalls mit einem an den Haaren herbeigezogenen Streit, unterbunden werden.

7. Du bemerkst, dass du dich verstellst.

Wenn du in der Nähe des Partners nicht mehr du selbst sein darfst, mit deiner Großartigkeit, deinen Fähigkeiten, deinen Macken und Ängsten, dann tut dir dein Partner nicht mehr gut. Dein Zuhause und deine Beziehung sollte genau der Ort sein, an dem du vollkommen du selbst sein darfst, an dem du keine Masken tragen musst, um akzeptiert zu werden. Wenn du nicht du selbst sein kannst oder darfst, dann ist es nicht die richtige Beziehung und er nicht der richtige Partner für dich.

8. Er duldet keine Veränderungen bei dir.

Inneres Wachstum, aber auch das Umorientieren zu neuen Zielen, wird unmöglich für dich, weil die Person keinerlei Veränderungen deiner Situation oder deines Lebens akzeptiert. Veränderst du dich, wirst du dafür verspottet oder verbal angegriffen, die Veränderungen selbst nicht anerkannt. Vielleicht macht dein Partner andere Menschen dafür verantwortlich, dass du dich veränderst und spricht dir damit deine Eigenverantwortung ab. Das sind Anzeichen dafür, dass er Angst hat, die Kontrolle über dich zu verlieren. Du hast es aber verdient, dein Leben so zu gestalten, wie nur du es möchtest.

9. Geschenke dienen einem Zweck.

Du bekommst ständig Geschenke vom Partner, aber du wirst das Gefühl nicht los, dass du mit jedem weiteren Geschenk tiefer in seiner Schuld stehst. In einer Beziehung solltest du dieses Gefühl nicht haben. Wenn du dich ändern möchtest oder ihn gar verlassen, wirft er dir vor, was er in seinem Leben nicht alles für dich getan hätte: Und das ist jetzt der Dank! Das kann für Personen psychisch extrem belastend sein.

10. Er isoliert dich.

Du hast das Gefühl, dich für anderen menschlichen Kontakt rechtfertigen zu müssen, freundschaftliche Kontakte zu anderen Männern/Frauen sind in dieser Situation nicht mehr möglich. Vielleicht isoliert er dich sogar von deiner Familie, redet schlecht über einzelne Familienmitglieder und versucht, den Kontakt zu unterbinden. Oder es entsteht jedes Mal eine Diskussion, wenn du dich mit deiner Familie treffen möchtest.

11. Er macht sich über dich lustig.

Wenn der Partner sich im Beisein anderer Personen ständig über dich, dein Verhalten und die Beziehung lustig macht, ist dies ein klares Zeichen von Respektlosigkeit. Und das wiederum ein Anzeichen dafür, dass die Partnerschaft eine toxische ist.

12. Er macht dir deine Hobbys madig.

Ihm gebührt deine volle Aufmerksamkeit und Hobbys könnten dich in Kontakt mit anderen Menschen bringen und – noch schlimmer – deine Selbstachtung steigern. Daher wird er versuchen, deine Hobbys als lächerlich und dich vor anderen Personen als dumm darzustellen. Je wichtiger dir ein Hobby ist, desto eher wird es dabei zur Zielscheibe seines Spotts. Er will die Beziehung und vor allem dich kontrollieren, und lässt nicht zu, dass etwas anderes das tut.

13. Du hast Angst vor ihm

Ein weiteres Anzeichen dafür, dass die Beziehung toxisch ist, ist wenn du Angst hast. Egal, ob du Angst vor einer verbalen oder körperlichen Attacke der Person hast: Angst ist immer ein klares Anzeichen von einer toxischen Beziehung, denn dieses Gefühl sollte in einer Beziehung, vor dem eigenen Partner niemals vorkommen. Deine Beziehung mit einem anderen Menschen sollte ein Hort der Geborgenheit und Sicherheit sein, Angst steht dem konträr gegenüber. Bei diesem Anzeichen ist eine Trennung längst überfällig.

Unser Buchtipp:

Giftige Beziehungen: Wenn andere uns krank machen von Harriet Braiker in „Giftige Beziehungen“ beschreibt die Bestseller-Autorin Harriet Braiker, wie uns andere Personen und giftige Beziehungen psychisch krank machen können – sei es in der Partnerschaft, im Job oder auch in Freundschaften. Vor allem, wenn uns eine solche Beziehung nicht guttut und wir dennoch nicht den Mut haben, sie zu beenden, leiden wir sehr unter den Folgen: Unsere Gesundheit leidet, Depressionen und Schlafstörungen nehmen zu. In ihrem Buch gibt Braiker viele Tipps, was man tun kann, um sich von toxischen Menschen zu lösen und mit seelischen Wunden umzugehen. Dabei legt Harriet Braiker den Fokus ihres Buches auf positive Gefühle wie Selbstvertrauen und Stärke anstatt auf Schuldgefühle oder Minderwertigkeitskomplexe.

Was du über eine toxische Beziehung wissen solltest

Eine toxische Beziehung ist eine ungesunde Beziehung zwischen Menschen, in der einer oder beide Partner, körperlich, emotional oder psychisch misshandelt werden. In einer toxischen Beziehung kann es zu Verhalten wie Kontrollverlust, sozialer Isolation, Angst und sogar physischer Gewalt kommen. Eine toxische Beziehung ist nicht nur schädlich für die Betroffenen, sondern auch für ihre Kinder, andere Familienmitglieder und Angehörige. Oft wird in einer toxischen Beziehung auch das Wort „Liebe“ missbraucht. Toxische Beziehungen sind oft unglaublich verwirrend und verworren, weil die Opfer immer wieder von den Tätern angezogen werden, doch sie haben nichts mit Liebe gemein. Deshalb kommt es auch häufig zu einer On-Off-Beziehung. Oft glauben die Opfer, dass sie die einzigen sind, die so leiden, aber das ist leider nicht der Fall. Viele Menschen sind in schädlichen Beziehungen gefangen und finden keinen Ausweg. Dabei ist eine Trennung die einzige Möglichkeit, um sich aus dieser Situation zu befreien. Denn die toxische Person wird ihr Verhalten mit großer Wahrscheinlichkeit nicht ändern. Wenn du denkst, du könntest in einer toxischen Beziehung mit einer Person sein, suche dir Hilfe. Suche dir zunächst Rat bei einem Freund, deinen Eltern oder einem andren Familienmitglied, dem du vertrauen kannst. Wenn du das Gefühl hast, dass dein Leben durch die andere Person in Gefahr ist, wende dich an die Polizei oder rufe den Notruf an.

Foto: PeopleImages / Getty Images

WhatsApp-Psychologie: Was die Nutzung des Messengers über dich aussagt

WhatsApp Psychologie: Was die Nutzung des Messengers über dich aussagt

Die Nutzung diverser Messenger und Social-Media-Kanäle gehört heute zu den selbstverständlichsten Dingen des Lebens. Du nutzt die verschiedenen Möglichkeiten, die das Internet bietet, um mit Familie, Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben, ohne sie täglich anrufen oder gar besuchen zu müssen. Wenn du durch die eigene Kontaktliste scrollst, siehst du nicht nur die verschiedensten Profilfotos, sondern du erkennst auch schnell, dass jede Person in den Unterhaltungen einen eigenen Schreibstil und eine ganz eigene Emoji-Nutzung besitzt. Studien konnten inzwischen beweisen, dass all diese Faktoren Rückschlüsse auf den Charakter des Gegenübers zulassen und die Persönlichkeit wiedergeben können. Das haben wir uns mal etwas genauer angesehen.
 

Das Profilbild – Was das eigene Foto über uns verraten kann

Reise-Poster

Reise-Poster

Wenn du auf dem Bild eines Bekannten oder Freundes ständig wechselnde Sehenswürdigkeiten aus aller Welt zu sehen bekommst, kannst du davon ausgehen, dass es sich um einen abenteuerlustigen und weltoffenen Menschen handelt. Gleichzeitig handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit dabei auch um einen kleinen Angeber, der mit seinen zahlreichen Reisen protzen möchte.

Nackte-Haut-Poster

Nackte Haut-Poster

Profilfotos, die nackte Haut erkennen lassen – egal ob bei Mann oder Frau – sind meist bei jenen Menschen zu finden, die stolz auf ihren Körper sind und diesen gerne präsentieren. Gerade wenn es sich um einen muskulösen Body handelt, in dem viel Aufwand steckt, sind diese Fotos oft zu finden. Gleichzeitig könnte dies aber auch auf Selbstsüchtigkeit und Unsicherheit hinweisen.

Party-Bild-Poster

Party-Poster

Der klassische Party-Bild-Poster steht auf schummrige Bilder in dunklen Räumen, häufig auf der Tanzfläche oder gemeinsam mit Freunden – nicht selten auch alkoholisiert. Für diese Sorte Mensch steht Spaß an erster Stelle und über Folgen wird erst im Nachhinein nachgedacht. Häufig vergisst der Party-Bild-Poster, dass auch der Chef gerne mal einen Blick in die Social-Media-Profile seiner Angestellten wirft.

Tier-Profilbild-Poster

Tier-Poster

In jeder Kontaktliste findet sich der obligatorische Tier-Profilbild-Poster. Dabei handelt es sich meist um sehr tierliebe Menschen, die auch im Alltag freundlich und höflich sind – Menschen jedoch meist lieber meiden und mit ihren Haustieren unter sich bleiben möchten.

Pärchen- oder Familienfoto-Poster

Pärchen- & Familien-Poster

Ebenso fehlt in keiner Liste der Pärchen- oder Familienfoto-Poster. Die immer glücklich und zufrieden wirkenden Menschen zeigen sich gern mit ihren Liebsten und möchten das eigene Glück in die ganze Welt hinausschreien – allzu oft jedoch bröckelt hier die Fassade, die einen sehr traurigen Menschen im Inneren offenbaren kann.

 

Emojis – was unser Lieblingssmiley über unseren Charakter verrät

Auch Emojis finden im Alltag stetige Anwendung und gehören inzwischen zum festen Sprachgebrauch in jeglichen Internet-Konversationen. Doch was sagt die Nutzung der süßen Bildchen über uns aus?

Tränen-lachende SmileyDer Tränen-lachende Smiley wird vor allem von schadenfreudigen Menschen genutzt, die sich gerne über die Missgeschicke anderer belustigen. Gleichzeitig nutzen ihn jedoch auch jene Menschen, die einfach leidenschaftlich gern lachen.

unschuldiger SmileyWer lieber unschuldig dreinschauende Smileys nutzt, legt großen Wert auf Harmonie und Frieden in jeder Unterhaltung. Mit dem niedlichen Gesicht kommt man garantiert immer gut an und kann absolut nichts falsch machen.

Herzaugen-SmileyIm direkten Gegensatz dazu steht eine rege Nutzung des Herzaugen-Smileys, der auf ein romantisch veranlagtes Gegenüber schließen lässt, das von der großen Liebe träumt.

Kackhaufen EmojiFür den Kot-Smiley gilt das dagegen absolut überhaupt nicht. Dieser wird vor allem von kleinen Witzbolden benutzt, die man schon in der Schule als Clowns kannte. Meist zeichnet der Smiley echte Kumpel-Typen aus, die sich zum Pferde stehlen eignen und für jeden Spaß zu haben sind. Und mal ehrlich – der Kot-Smiley sticht zwischen all den grinsenden Gesichtern eben besonders hervor.

Schrei-EmojiWer den Schrei-Emoji am liebsten benutzt, ist wahrscheinlich auch ein reger „OMG!“-Sager. Der Smiley passt einfach perfekt zum neusten Klatsch und Tratsch und lässt sich bei jeder unerwarteten Neuigkeit einsetzen. Ein echter Allrounder!

Thumbs Up Emoji Der Daumen nach oben-Smiley ist dagegen ein wenig beliebtes Chat-Emoji, das vor allem von Ja-Sagern benutzt wird, die ohnehin mit allem einverstanden sind.

Bizeps-SmileyDer Bizeps-Smiley dagegen dient vor allem Sportlern als ausdrucksstarke Möglichkeit, die eigene Leidenschaft zum Ausdruck zu bringen. Meist haben die Nutzer einen durchtrainierten Körper, der sich sehen lassen kann und sind echte Führungspersonen im Alltag.

„Ich sehe nichts“-AffenUnd dann gibt es noch die Nutzer des „Ich sehe nichts“-Affens, die sich meist durch rege Partynächte auszeichnen und sich am nächsten Morgen an nichts erinnern können. Der Affe wird meist aus Scham für die Aktionen des Vortages eingesetzt.

 

Texten – was die Art und Häufigkeit der eigenen Worte über dich als Partner aussagen kann

Nicht nur Profilbilder und Emojis lassen Rückschlüsse über den Charakter des Menschen zu, sondern auch die Art und Häufigkeit seiner Meldungen. Mit dem Thema hat sich auch eine Universität in North Carolina beschäftigt und in diesem Zusammenhang beinahe 400 Studenten zu ihrem Chatverhalten befragt. Hier wurde vor allem das Chatverhalten in Partnerschaften analysiert. Die Ergebnisse sind absolut überraschend.

So gelten Menschen, die zahlreiche Nachrichten via SMS oder Messenger versenden, als sehr bindungsängstlich. Hier gilt es jedoch noch in zwei einzelne Gruppen zu unterscheiden. Auf der einen Seite gibt es die vermeidenden Ängstlichen, die großen Wert auf die eigene Unabhängigkeit legen und ihre eigene Zuneigung zum Partner nur schwer zum Ausdruck bringen können – hier wird das Schreiben von Nachrichten meist als Möglichkeit gesehen, die Gefühle dem eigenen Partner mitzuteilen.

Im direkten Gegenzug dazu stehen die Bindungsängstlichen, die sich permanent darüber sorgen, ob sie nicht genug geliebt und womöglich verlassen werden. Hier dient das eigene Chatverhalten primär der Absicherung und dem Drang, dem Partner so nah wie möglich sein zu wollen – jederzeit. Beide Arten Mensch gelten laut Wissenschaftlern als emotional nicht verlässlich, während ein durchschnittliches Textverhalten keinen Grund zur Besorgnis auslösen sollte.

 

Mehr zum Thema: Zerstört WhatsApp deine Beziehung?

Beziehungskiller Whatsapp


 

Fotos: filadendron; Laoshi; Rick Gomez; Robert Daly; Jose Luis Pelaez Inc; Christopher Malcolm / Getty Images; WhatsApp Emojis

Elena García Gerlach: „Ich liebe die Abwechslung, neue Menschen und Orte kennenzulernen.“

Elena Garcia Gerlach Interview

Nach ihrem Serien-Austritt bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ im Frühjahr dieses Jahres ging es für die Halb-Spanierin erstmal auf große Reise. In der beliebten Daily Soap durchlebte ihre gleichnamige Rolle viele Höhen und Tiefen. Privat sieht es bei Elena García Gerlach zum Glück um Einiges ausgeglichener aus. Die gebürtige Frankfurterin lebt seit langem schon in Berlin – und das mit einer ziemlich entspannten Einstellung zum Leben.

Elena García Gerlach im Interview

Ajouré: Nach deinem Ausstieg bei GZSZ bist du erst mal gereist. Wohin ging es genau?

Elena García Gerlach: Nach meinem letzten Drehtag habe ich mir eine Auszeit auf Bali gegönnt. Dort bin ich vier Wochen alleine gereist, war am Meer, im Landesinneren und auf drei Inseln unterwegs. Außerdem habe ich jeden Tag Yoga-Klassen besucht, denn es gibt auf Bali wunderbare Yoga-Studios. Gleichzeitig habe ich sehr liebe Menschen kennengelernt und viel erlebt, war meistens auf meinem Scooter unterwegs, habe Boots-Touren, Mountainbike-Touren durch Reisfelder und den Dschungel gemacht, war surfen, schnorcheln … Ich brauche schon viel Bewegung um mich gut zu fühlen, habe aber auch die ruhigen Momente mit mir alleine, bei gutem Essen und einem guten Buch genießen können.

Nach den letzten drei Jahren, die durch die Dreharbeiten sehr strukturiert waren, habe ich mich danach gesehnt, mal wieder spontan sein zu können, meinen Impulsen zu folgen. Außer meiner ersten Destination hatte ich nichts geplant und konnte mich so wunderbar treiben lassen. Wenn ich mich an einem Ort wohlfühlte, bin ich länger geblieben als gedacht, wenn es mich weitertrieb, habe ich meinen Rucksack gepackt und bin aufs nächste Boot oder in den nächsten Bus. Alles kann, nichts muss. Diese Freiheit war großartig und beängstigend zugleich. Im Endeffekt war aber genau das eine gute Vorbereitung für mein Leben jetzt, ohne den durch die Serie strukturierten Alltag.

Ajouré: Was waren eigentlich die Gründe für deinen Ausstieg?

Ich habe mich nach zwei Jahren immer mehr danach gesehnt, wieder freier zu sein, andere Projekte wahrnehmen zu können, andere Rollen zu spielen, neue Geschichten zu erzählen. Ich liebe die Abwechslung, neue Menschen und Orte kennenzulernen. Deswegen habe ich die Produktion gebeten, mich zum Frühjahr gehen zu lassen. Ich freue mich darauf, mich in neuen Projekten einer Rolle nochmal ganz anders annähern zu können, ohne den Produktionsdruck einer täglichen Serie. Darauf, als Schauspielerin wieder mehr Risiko eingehen zu können, mehr Zeit zum Ausprobieren zu haben.


Ajouré: Nach deinem Serien-Ende hast du dir erst einmal ein Herzensprojekt erfüllt und in Polen einen Kurzfilm gedreht. Um was geht es darin und wann und wo wird man den Film sehen können?

Als ich Anfang Mai aus Bali zurückkam, ging es für mich direkt nach Polen. Dort habe ich zusammen mit einem Freund aus New York einen Kurzfilm namens „POEM 1“ gedreht, dessen Konzept ich während meiner Zeit auf Bali mit ihm zusammen entwickelt habe. Wir hatten die Genehmigung am „The Krzysztof Penderecki European Music Centre“ in der Nähe von Warschau drehen zu dürfen. Das war eine großartige Möglichkeit. Wir waren mit kleinem Film-Team allein auf dem riesigen Anwesen mit mehreren Konzertsälen und konnten uns da filmisch ausleben. Das war ein großes Geschenk, die Räume dort haben eine tolle Atmosphäre.

In dem Film geht es um eine junge Frau, die in einem Recovery Center versucht, ihre verlorengegangene Inspiration im Leben wiederzufinden. Für diese Geschichte haben wir im Center, aber auch in den Bergen Richtung Slowakei, sehr schöne Bilder gefunden. Ich war nach Bali zwar die kompletten Drehtage in einem Kälteschock, als wir in den Bergen gedreht haben, lag dort sogar noch Schnee, hatte aber wahnsinnig viel Spaß bei dem Dreh und es als großen Luxus empfunden, mich bei diesem Projekt kreativ einbringen zu können. Der Film wird jetzt erstmal auf Festivals laufen.

Elena García Gerlach: „Ich brauche immer mal wieder eine Auszeit von Berlin“

Elena Garcia Gerlach
Ajouré: Wo fühlst du dich zuhause?

Das ist eine schwierige Frage, über die ich auch immer wieder nachdenke. Ich mag ja die Abwechslung, habe selten länger als drei Jahre in einer Wohnung gelebt, ich reise gerne, führe eine Fernbeziehung, meine Familie und Freunde sind in ganz Deutschland verteilt … Natürlich ist mein Lebensmittelpunkt seit zehn Jahren in Berlin und ich liebe meine Wohnung. Aber ich brauche auch immer mal wieder eine Auszeit von Berlin. Ich folge immer meinem Herzen und mein Herz schlägt nun einmal an verschiedenen Orten.

Ajouré: Du bist sportlich viel aktiv – wie hältst du dich am liebsten fit?

Ich sehe mich nicht wirklich als sportlichen Menschen. Es ist nicht so, dass ich morgens den Drang verspüre, erstmal eine Stunde durch den Park zu joggen, bevor ich in den Tag starte. Ich muss mich zu den meisten Sportarten überwinden. Aber ich liebe es, in der Natur zu sein, lange Spaziergänge zu machen, wandern zu gehen. Seit ich als kleines Mädchen Flamenco getanzt habe, liebe ich tanzen, habe bis auf klassisches Ballett schon fast alle Tanzrichtungen mal ausprobiert. Das hält auf jeden Fall fit. Flamenco tanze ich immer noch, vor kurzem hat mich eine Freundin zum African Dance mitgenommen. Das war ein tolles Training und macht wahnsinnig Spaß. Yoga liebe ich für das gute Körpergefühl und die spirituelle Inspiration, ich fahre auch gerne auf Yoga-Retreats, um da ein paar Tage komplett einzutauchen. Danach fühle ich mich wie neugeboren.

Ajouré: Du bist ja selber auch in den sozialen Medien unterwegs. Wie gehst du damit um? Wo sind deine Grenzen?

Vor der Serie wäre ich vermutlich gar nicht auf die Idee gekommen, mich bei Instagram anzumelden, weil ich eigentlich ein sehr privater Mensch bin. Aber durch die öffentliche Aufmerksamkeit hatte ich Lust, den Menschen, die mich als Schauspielerin mögen, auch etwas von mir als Privatperson zu zeigen, von meinen Reisen, Konzerten, Alltagsschnappschüssen, Fotoshootings … Ich freue mich, wenn Menschen Freude an meinen Bildern haben und mir schreiben, dass ich sie inspiriere. Gleichzeitig finde ich es sehr befremdlich, eine Vorbildfunktion für junge Mädchen einzunehmen. Das möchte ich mir nicht anmaßen. Ich genieße mein Leben, möchte authentisch sein und nicht anfangen, Bilder zu inszenieren, um ein gewisses Image oder ein Produkt zu verkaufen. Und natürlich gibt es sehr private Momente, die ich für mich behalten möchte, um auch die Menschen um mich herum vom öffentlichen Interesse fernzuhalten.

Elena García Gerlach: „Ich besitze lieber wenige, aber für mich wertvolle Dinge“

Elena García Gerlach

Ajouré: Nachhaltigkeit ist ein Thema, mit dem du dich intensiv befasst. Wie genau lebst du das?

Ich achte hauptsächlich darauf, nicht so viel Müll zu produzieren und interessiere mich für nachhaltig produzierte Möbel und Fashion. Außerdem liebe ich Naturkosmetik. Ich finde aber zum Beispiel auch, dass man nicht immer alles neu kaufen muss. Meine Wohnungseinrichtung besteht hauptsächlich aus Vintage-Möbeln, die ich über Kleinanzeigen oder in eben Vintage-Läden kaufe. Denn ich liebe es, Möbel und Einrichtungsgegenstände mit Geschichte und Seele zu besitzen.

Ich hatte auch schon sehr schöne Begegnungen, als ich Möbel über Kleinanzeigen abgeholt habe. Zum Beispiel wurde ich mal von einer libanesischen Großfamilie zum Essen eingeladen, als ich einen alten Kirschholztisch abholen wollte. Am liebsten mixe ich dänisches mit modernem Design. Auch Kleidung kaufe ich viel in Second-Hand-Läden oder tausche sie mit Freundinnen. Was zu lang ungenutzt bei mir im Schrank hängt, verkaufe ich dann auch manchmal auf dem Flohmarkt. Inzwischen fühle ich mich wohler, wenn ich gar nicht so viel besitze. Das erleichtert mich. Denn ich besitze lieber wenige, aber für mich wertvolle Dinge. Wenn ich Kleidung neu kaufe, dann achte ich immer mehr auf fair produzierte und ökologisch nachhaltige Mode. Zu dem Thema habe ich zum Beispiel auf dem Fair Fashion Blog „Fairknallt“ von Marie Nasemann viel erfahren.

Ajouré: Apropos leben: Dein Motto ist „Keep it simple!“ – was kann man sich darunter genau vorstellen?

Es ist nicht unbedingt mein Lebensmotto, aber etwas, das ich mir im Alltag oft sage, um mich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren und auch mit wenigen Dingen glücklich zu sein. Seitdem mein Auto den Geist aufgegeben hat, fahre ich wieder mit dem Rad durch Berlin und finde das gar nicht so schlecht. Statt im Hotel zu schlafen, habe ich gerade zwei Wochen mit Freunden auf dem Anwesen eines Freundes in der Provence gezeltet, weil es keinen Platz mehr im Haus gab. Anfangs war ich skeptisch, im Endeffekt habe ich mich selten so wohl und frei gefühlt wie in diesem Urlaub.

Ich neige zum Perfektionismus, will oft zehn Dinge gleichzeitig schaffen und versuche daher, vieles einfach etwas entspannter zu sehen. Denn eigentlich brauche ich nicht viel, um glücklich zu sein und eine gute Zeit zu haben. Trotzdem vergesse ich das immer wieder, messe mich an anderen und denke, ich bräuchte jetzt unbedingt dies oder das oder müsste ganz schnell Dinge erreichen, für die vielleicht noch gar nicht die Zeit ist. Dann besinne ich mich wieder darauf, wie glücklich ich mich schätzen kann und freue mich über das, was da ist, anstatt mich auf das zu konzentrieren, was (noch) nicht da ist. Auch mit mir bemühe ich mich entspannter zu sein, trage selten Make-up und freue mich zum Beispiel, wenn ich im Urlaub zugenommen habe, weil es der Beweis ist, dass ich die Zeit und das Essen dort genossen habe.

Elena: „Ich liebe Spanien und fühle mich auch dort zuhause“

Ajouré: Welche Projekte hast du jetzt und für die Zukunft geplant? In welche Richtung soll deine Reise weitergehen?

Wenn ich diesen Winter nicht drehe, möchte ich ein paar Wochen in Barcelona leben, der Heimatstadt meines Vaters. Ich möchte mich nochmal mehr ausführlicher mit der spanischen Sprache beschäftigen und einen Examens-Sprachkurs belegen. Die Möglichkeit, auch in Spanien drehen zu können, wäre natürlich wunderbar. Ich liebe das Land und fühle mich auch dort zuhause.

 

Fotos: Isabel Hayn

So gefährlich ist Glutamat im Essen wirklich

So gefährlich ist Glutamat im Essen wirklich

Der Geschmacksverstärker Glutamat ist immer wieder Gegenstand der Diskussion. Für manche handelt es sich immerhin nur um ein harmloses Würzmittel. Dabei ist Glutamat ein wichtiger Botenstoff im Gehirn, der bei so manch chronischer Krankheit und Übergewicht der Auslöser ist. Wie gefährlich ist der Geschmacksverstärker also wirklich?

 

Mit chinesischem Essen fing es an

Das “China-Restaurant-Syndrom” machte vor einigen Jahren Schlagzeilen. Zu dem Namen kam es, weil viele Menschen nach dem Genuss fernöstlicher Spezialitäten starke Kopfschmerzen bekamen und sich körperlich unwohl fühlten. Mit dem Geschmacksverstärker Glutamat war schnell ein Verantwortlicher gefunden. Der Geschmacksverstärker steckt in vielen asiatischen Gerichten, von Wan Tan-Suppe bis zur Pekingente. Dabei sind in Fernost derartige Reaktionen auf Glutamat unbekannt. Wissenschaftliche Studien konnten das “China-Restaurant-Syndrom” bislang ebenfalls nicht belegen. Entwarnung geben auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Bei rationaler Verwendung von Glutamat besteht keinerlei Gefahr. Handelt es sich bei dem ganzen Wirbel um Glutamat also nur um viel Lärm um nichts?

 

In den meisten Fertigprodukten steckt Glutamat

Glutamat wird das Salz der Glutaminsäure genannt und das steckt in vielen, ganz normalen Lebensmitteln wie Tomaten oder Käse automatisch mit drin. Glutamat kann man jedoch auch mit Bakterienkulturen künstlich herstellen. In Asien wird dieses künstliche Glutamat als eine Art Streuwürze verwendet, in Deutschland ist Glutamat auch als der Geschmacksverstärker E621 bekannt. Dieses E621 ist einer der wichtigsten Zusatzstoffe bei jeder Art von Fertigprodukten und Fast Food. Keine Tüte Chips, keine Tiefkühlpizza, kein Soßenpäckchen, keine Tütensuppe, und eine lange Liste weiterer Produkte, kommt heutzutage noch ohne diesen Zusatz aus. Das spart den Herstellern eine Menge Geld, denn Glutamat sorgt für eine würzige, delikate Geschmacksnote, weshalb teure Zutaten wie Käse oder Fleisch in deutlich geringeren Mengen im Produkt auftauchen können.

Nicht immer ist Glutamat auf den ersten Blick erkennbar. Zwar muss jedes Lebensmittel über eine Zutatenliste verfügen, doch laut Lebensmittelrecht ist es gestattet, andere Bezeichnungen oder Umschreibungen für Inhaltsstoffe zu verwenden. So kommt Glutamat dann kaschiert als Aroma, Würze, Hefeextrakt oder fermentierter Weizen daher.

 

Glutamat mitverantwortlich für Übergewicht

Dabei ist seit 1969 eigentlich bekannt, dass Glutamat ein Neurotoxin ist und somit Gehirnzellen abtöten kann. Viele Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson, aber auch Demenz, weisen bei den Patienten einen erhöhten Glutamatspiegel auf. Bislang konnten die Forscher jedoch noch nicht klären, ob ein Zuviel an Glutamat die Krankheiten auslöst oder ob der Glutamatspiegel sich erst ab dem Eintreten der Krankheit erhöht zeigt.

Wenig Zweifel gibt es allerdings daran, dass Glutamat bei Übergewicht eine entscheidende Rolle zufällt. Das bestreitet noch nicht einmal die DGE, schließlich gibt es aussagekräftige Studien. Eine Forschergruppe untersuchte 750 Chinesen und fand heraus, dass die Verwender von viel Glutamat im Essen deutlich mehr auf die Waage brachten. Ein deutscher Wissenschaftler legte nach und verabreichte acht Probanden Rezeptorenblocker, die das Eindringen und die Aufnahme von Glutamat im Gehirn unterbinden sollten. Alle Versuchsteilnehmer hatten nicht nur deutlich weniger Appetit, sondern sie nahmen während der Testphase sogar noch ab. Möglicherweise hebt Glutamat das Sättigungsgefühl auf, was Heißhunger auslöst und schlussendlich Übergewicht zur Folge hat.

 

Auch schlecht für die Augen

Glutamat soll ebenfalls schlecht für die Augen sein. Japanische Forscher um Dr. Ohguro haben Ratten über den Zeitraum von einem halben Jahr regelmäßig Glutamat verabreicht. Die Sehkraft aller am Versuch beteiligten Ratten ließ auffällig nach. Zudem wurde auch die Netzhaut der Tiere dünner. Dr. Ohguro ist sich ziemlich sicher, mit seinen Versuchen endlich die Erklärung gefunden zu haben, warum der Grüne Star in Ostasien so verbreitet ist. Statt kurzfristig auf Unverträglichkeiten wie beim “China-Restaurant-Syndrom” zu schauen, müssen viel mehr die Langzeitschäden, die durch Glutamat hervorgerufen werden können, genauer unter die Lupe genommen werden.

Nicht vergessen werden darf auch der Einfluss der Gentechnik. Seit 1980 schon dürfen die Bakterienstämme, die benötigt werden, um künstliches Glutamat zu erzeugen, gentechnisch verändert werden. Das erlaubt, viel größere Mengen von dem Geschmacksverstärker herzustellen, denn nicht vergessen werden darf, dass Glutamat ein gigantischer Wirtschaftszweig ist. Welche Auswirkungen Gentechnik wirklich auf den menschlichen Körper hat, das wird sich erst in den nächsten Jahren und Jahrzehnten herausstellen.
 

Wege aus der Glutamatfalle

Nicht Glutamat an sich ist gefährlich, sondern der genetisch veränderte, industriell gefertigte Geschmacksverstärker. Du bist, was du isst – dieser Satz bringt es auf den Punkt. Denn du kannst der Lebensmittelindustrie ziemlich leicht die Rote Karte zeigen, wenn du in Zukunft die Finger von Fertiggerichten, Konserven, Fixprodukten, Tütensuppen und, auch wenn es schwer ist, Kartoffelchips für den Fernsehabend lässt. Denn je naturbelassener Lebensmittel sind, desto geringer ist die Chance, dass etwas Gefährliches in ihnen steckt. Mit dem Verzicht auf die Tütensuppe ersparst du dir übrigens noch weitere schädliche Zusatzstoffe, denn in der Regel stecken in solchen Produkten auch jede Menge künstliche Aromen und Konservierungsstoffe.

Eine Glutamatunverträglichkeit erkennst du übrigens an Kopfschmerzen, Zittern, Muskelschmerzen, Hautrötungen und einem Engegefühl in der Brust. Bei Kindern kommen noch Fieber und Angstzustände hinzu. Derartige Symptome treten in der Regel einen halben Tag auf, nachdem entsprechendes Essen verzehrt wurde. Wenn du jetzt Angst hast, auf dein geliebtes Chop Suey und andere Köstlichkeiten vom Chinamann verzichten zu müssen, kommt die Entwarnung. Mittlerweile kochen die meisten China-Restaurants ohne Glutamat und wenn doch, geben sie dem Gast die Möglichkeit, sein Gericht ganz ohne den schädlichen Geschmacksverstärker zu bestellen.

 

Foto: LauriPatterson / Getty Images

Mach dich frei: 33 Dinge, die du sofort wegwerfen kannst

Mach dich frei: 33 Dinge, die du sofort wegwerfen kannst

Kennst du das auch? Du kommst in deine Wohnung und denkst: Ich müsste dringend mal wieder aufräumen! Die blaue Vase von Tante Rosel passt nicht wirklich zu deiner Wohnungseinrichtung und die schon ewig nicht mehr gehörte Kuschelrock-CD liegt zusammen mit dem Deckchen, das ein Geschenk von Oma zum Einzug war, in der viel zu vollen Schublade. Auch der kleine Engel mit dem abgebrochenen Flügel sollte eigentlich schon seit Weihnachten entsorgt sein.

Aber was werden Familie oder Freunde sagen, wenn du all das, was dir nicht gefällt, einfach fortwirfst oder weiterverschenkst? Das schlechte Gewissen und der Gedanke, sich dafür rechtfertigen zu müssen, können ganz schön lähmend sein.
Wir versichern dir, Ausmisten und Aufräumen befreit und behaupten: Alles was du mindestens ein halbes Jahr nicht angesehen oder benutzt hast, kann weg. Und mal ehrlich: Was willst du mit den Ersatzknöpfen für die Bluse, die es längst nicht mehr gibt, mit dem leeren Karton deines Telefons und der in zehn Sprachen geschriebenen Bedienungsanleitung für den Fernseher?

Wenn du noch an Erinnerungsstücken hängst, dann fang doch mit diesen 33 Dingen an, die du garantiert nicht vermissen wirst:
 

1. Einsame Socken

Hast du jemals die zweite wiedergefunden?

2. Bekleidung in der „falschen“ Konfektionsgröße

Wie lange hängt das Sommerkleid, von dem du hoffst, da jemals wieder reinzupassen? Oder die Jeans, die eigentlich schon beim Kauf ziemlich unbequem war? Gib das Zeug in die Kleiderkammer!

3. Unmodern gewordene Lieblingsstücke

Auch wenn sich alles wiederholt und dein Lieblingskleid in zehn Jahren vielleicht wieder modern ist, es passt garantiert nicht mehr oder dein Geschmack hat sich bis dahin geändert. Also mach Platz für etwas Neues!

4. Ausgewaschene oder kaputte Kleidung

Das T-Shirt mit der ausgefransten Naht, der Pullover mit den kleinen Löchern und die Hose, die einst tiefschwarz war – davon solltest du dich trennen.

5. Fehlkäufe

Die kratzige Jacke, die so schön aussah und das violette Top, das eigentlich zu nichts passt – gib sie einfach weg.

6. Kosmetik, die du nicht benutzt

Den Lidschatten, der nicht zu deiner Augenfarbe passt und den knallroten Lippenstift, den du noch nie benutzt hast, kannst du ebenfalls entsorgen.

7. Parfüm und Deo

Der Duft ist voll daneben? Gib ihn weg!

8. Abgelaufene Lebensmittel

Ist das Ablaufdatum überschritten, bedeutet es nicht, dass es schon schlecht ist. Wenn aber der Blauschimmel im Kühlschrank liegt, der ursprünglich etwas ganz Anderes war, dann ist es Zeit für die Biotonne. Auch vergessene Konservenbüchsen, die Ravioli von Mama für den Fall der Fälle von vor fünf Jahren, können weg.

9. Geöffnete Grillsoßen-, Ketchup- und Remouladenflaschen

… von der Grillparty letztes Jahr, sehen nicht nur unschön aus, sondern sind auch nicht mehr lecker.

10. Tee

Länger als ein Jahr gelagert, schmeckt er meist nicht mehr. Auch gut verpackt verliert er sein Aroma. Wenn er so lange bei dir herumsteht, ohne dass du ihn trinken wolltest, kannst du ihn auch entsorgen.

11. Kaffee

Du nimmst nur Pads und hast dennoch Packungen mit losem Kaffeepulver oder umgekehrt? Gib es weg, bevor er sein Aroma verliert.

12. Gewürze

Nach einem Jahr verlieren sie an Würzkraft. Also raus damit!

13. Abgelaufene Medikamente

Die Packung Kopfschmerztabletten, die sich schon Jahre in deiner Handtasche befindet oder das Grippemittel von der Erkältung im letzten Winter – auch das ist sollte besser zurück in die Apotheke.

14. Kartons und andere Verpackungen

Wenn du nicht gerade der eBay-Verkäufer bist, der alles im Originalkarton verschickt, dann rauben dir Verpackungen nur Platz. Solltest du eins deiner Geräte tatsächlich zur Reparatur versenden müssen, dann reicht ein ganz normaler Karton aus.

15. Umzugskartons

Auch wenn sich Umzugskartons platzsparend zusammenfalten lassen, du brauchst sie nicht wirklich. Und sollte es dann doch der Fall sein, dann kannst du dir schnell und preisgünstig neue besorgen. Garantiert hast du auch Freunde, die sich nicht von ihnen trennen konnten.

16. DVD, CD und Co.

Musik, die du längst nicht mehr hörst, oder Filme, die nur noch langweilen – dafür finden sich im Kleinanzeigenmarkt bestimmt noch Abnehmer.

17. Kabel und Ladegeräte

Das alte Handy von Nokia ist längst entsorgt, doch das Ladekabel fristet sein Dasein inmitten anderer Strippen, von denen du nicht einmal mehr weißt, wohin sie einmal gehörten. Weg damit!

18. Elektrogeräte

Gehörst du auch zu denen, die sich die alte, funktionierende Kaffeemaschine aufheben, obwohl es bereits eine neue und viel modernere gibt? Du kannst sie entsorgen. Wir garantieren dir, du wirst sie nie wieder benutzen. Sollte eins deiner Geräte seinen Geist aufgeben, wirst du dich wahrscheinlich nicht einmal daran erinnern, dass der Vorgänger noch irgendwo herumsteht.

19. Ordner und Unterlagen, die älter als 10 Jahre sind

Gehörst du überhaupt zu den Leuten, die diese lange Aufbewahrungspflicht haben?

20. Rechnungen und abgelaufene Garantiescheine

Wann hast du das letzte Mal die Kiste mit Rechnungen und Garantiescheinen durchgesehen? Alles, was älter als zwei Jahre ist, kann weg.

21. Bedienungsanleitungen

Die meisten Bedienungsanleitungen für aktuelle Geräte gibt es digital bei den Herstellern im Internet. Und Gebrauchsanleitungen für Geräte, die du schon längst nicht mehr besitzt, rauben nur Platz.

22. Fotos und Bilder

Familienfotos, von denen du nicht mal weißt, wer da alles drauf ist oder die längst verblasste Jugendliebe – all das kann ebenfalls weg.

23. Alles, was kaputt oder defekt ist

Hast du schon mal etwas benutzt, das kaputt ist? Sicherlich nicht. Ob Föhn oder Kaffeemaschine, kaputte Socken oder die zerrissene Hose – weg damit!

24. Likörreste

Die letzten Reste Eierlikör von Ostern, der Jägermeister vom Geburtstag im letzten Jahr, Ramazzotti und Co., sowie all die anderen geöffneten, aber nie ausgetrunkenen Flaschen von irgendwann – wer soll diie noch trinken? Auch all das, was du geschenkt bekommen hast und nicht deinem Geschmack entspricht, von dem du hoffst, dass endlich jemand kommt, dem das Zeug schmeckt, solltest du entsorgen.

25. Hölzerne Kochlöffel

Wie viele dieser nach einiger Zeit unappetitlich aussehenden Geräte zieren deine Küche? Benutzt du sie überhaupt noch?

26. Plastik- und Tupperdosen

Wie viele davon kommen bei dir wirklich zum Einsatz?

27. Küchenwerkzeug

Ist dir schon aufgefallen, dass du immer das gleiche Messer nimmst? Mehr als einen Sparschäler benötigst du mit Sicherheit auch nicht.

28. Woll- und Fleecedecken, die nicht mehr schön sind

Darüber freuen sich beispielsweise Tierheime.

29. Geschirr

Alles, was den „Sprung in der Schüssel“ hat, kann weg.

30. Bücher, die du nie lesen wirst

Du fandest vielleicht den Titel beim Kauf ganz spannend, aber schon beim Reinlesen stellst du fest, dass das Buch nicht dein Ding ist. Warum steht es dann immer noch bei dir im Regal?

31. Ungeliebte Geschenke

Bestimmt wollte der Schenkende dir damit eine Freude machen. Aber wenn du selbst keinen Bezug dazu hast, dann trau dich und sortiere es aus.

32. Vertrocknete Pflanzen und Blumentöpfe

Gib es auf, die Pflanze kommt nicht mehr …

33. Die „Sammlung“, das könnte ich vielleicht noch brauchen

Der Tag, an dem du diese Dinge brauchen könntest, wird niemals kommen!

 

Foto: andresr / Getty Images

Mit diesem Modell klappt die Kommunikation mit deinem Partner

Kommuniktion in der Partnerschaft

Wusstest du, dass die allermeisten Probleme in einer Partnerschaft entstehen, weil wir nicht klar genug miteinander kommunizieren? „Ich habe ihm doch genau gesagt, was ich will!“ – denkst du vielleicht, und damit hast du natürlich Recht. Dennoch scheint manchmal bei deinem Partner etwas ganz Anderes anzukommen. Zur Kommunikation gehören nämlich immer zwei, und alles, was wir sagen, wird durch unsere eigenen Erfahrungen gefiltert. So hören wir die Aussagen unseres Partners auf verschiedenen Ebenen und reagieren entsprechend darauf – oft zum völligen Unverständnis unseres Partners, der etwas ganz Anderes gemeint hat.
 

Die hohe Kunst der Kommunikation

Perfekt zu kommunizieren, ist unmöglich. Keine zwei Menschen denken gleich, und so können wir niemals alle möglichen Reaktionen eines anderen vorhersehen und alle verborgenen Eisberge umschiffen. Ebenso wenig ist es möglich, nicht zu kommunizieren, denn auch ein Schweigen ist eine Antwort, auch dein Körper spricht, während du still bleibst.

Wie kannst du nun trotz allem klar mit deinem Partner kommunizieren, wenn das Thema so voller Fallstricke ist? Der Psychologe und Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun hat ein Modell entwickelt, um die verschiedenen Ebenen der Kommunikation aufzuzeigen. Wenn du sie verstehst, wirst du sensibler auf deinen Partner eingehen und viele Kommunikationsprobleme schon im Ansatz abwenden können.
 

Das Vier-Seiten-Modell

In seinem Modell beschreibt Schulz von Thun vier verschiedene Arten – in der Linguistik wird auch von „Ohren“ gesprochen – auf die wir eine Aussage verstehen können. Diese vier Arten sind die Sachebene, die Selbstoffenbarungsebene, die Beziehungsebene und die Appellebene. Jede Aussage, die uns erreicht, wird auf einer der vier Ebenen interpretiert. Das Gute an der Sache: Wenn du das Modell einmal verstanden hast, bist du in der Lage, selbst zu entscheiden, auf welcher Ebene du gerade hören möchtest.
 

Das Vier-Seiten-Modell
 

Hier die vier Ebenen im Überblick:

  • Die Sachebene: Auf der Sachebene interpretieren wir Aussagen, wie der Name schon sagt, rein sachlich. Wir hören Fakten heraus und entscheiden logisch, ob die Aussage wahr oder falsch ist. Gefühle spielen dabei keine Rolle.
  • Die Selbstoffenbarungsebene: Auf dieser Ebene fragen wir uns, wie es dem Sprecher gerade geht und was er mit seiner Aussage von sich selbst preisgibt. Dies kann der Sprecher bewusst oder – häufiger – unbewusst tun.
  • Die Beziehungsebene: Das ist die brisanteste Ebene für Beziehungen und diejenige, die am ehesten zu Konflikten führt. Auf dieser Ebene fragen wir uns nämlich, was die Aussage des Sprechers gerade für unsere Beziehung bedeutet – und je nach Stimmung können wir dies positiv oder negativ auslegen.
  • Die Appellebene: Die Appellebene ist besonders spannend und erklärt viel über das Verhalten von Paaren miteinander. Auf dieser Ebene entdecken wir nämlich versteckte Erwartungen und Forderungen unseres Partners und müssen entscheiden, ob wir diesen nachkommen oder nicht.

 

Soviel zum Überblick. Wenn dir das alles noch ein wenig abstrakt erscheint, wird es dir gleich anhand eines Beispiels klarer werden.
 

Ein Beispiel zum Verständnis

Stelle dir folgende Situation vor: Ein Paar hält sich im Wohnzimmer auf. Er sitzt am Computer und arbeitet, sie liegt gemütlich in eine Decke gekuschelt auf der Couch und liest ein Buch. Das Fenster steht offen. Plötzlich sagt er in den Raum hinein: „Es ist kalt.“ Sie hat nun vier Möglichkeiten, seine Aussage auf den verschiedenen Ebenen zu interpretieren und darauf zu reagieren.

Auf der Sachebene entnimmt sie seiner Aussage einfach die Information, dass es kalt ist. Sie kann innerlich zustimmen oder nicht, wird aber wahrscheinlich nicht oder zumindest nicht emotional reagieren.

Auf der Selbstoffenbarungsebene versucht sie zu verstehen, was ihr Partner hier über sich selbst verrät. Vielleicht fühlt er sich erkältet oder denkt an den bevorstehenden Winter. Ihre Interpretation kann richtig oder falsch sein, führt aber wahrscheinlich nicht zum Konflikt.

Interessant wird es nun auf der Beziehungsebene. Was bedeutet die Aussage „Es ist kalt.“ für die Beziehung der beiden? Je nach Grundstimmung könnte sie seine Worte zum Beispiel so verstehen: „Siehst du nicht, dass ich hier sitze und friere? Du hast das Fenster geöffnet, ohne mich zu fragen. Nie nimmst du Rücksicht auf mich!“ Oder, bei positiver Grundstimmung: „Es ist kalt geworden. Ich bin froh, dass ich hier mit dir im Warmen sitzen kann.“ Spannend ist, dass nicht seine Aussage ihre Reaktion bestimmt, sondern ihre eigene Interpretation seiner Worte.

Konfliktpotenzial gibt es auch auf der Appellebene. Hier hört sie nämlich klar und deutlich seine Forderung: „Ich friere. Mach gefälligst das Fenster zu!“ Das kann noch viel weiter gehen, wenn die Beziehung bereits belastet ist. Denn nun fragt sie sich, obwohl die Aufforderung nur in ihrem Kopf stattfand: „Warum macht er das Fenster nicht selbst zu? Ist er sich etwa zu schade, um aufzustehen? Ist ihm seine Arbeit vielleicht wichtiger als meine Lesezeit?“ Und so weiter …
 

Wie du das Vier-Seiten-Modell für deine Partnerschaft nutzen kannst

Du siehst also, dass ein Großteil eines möglichen Konfliktes nicht in der eigentlichen Aussage eines Partners liegt, sondern immer auch in der Deutung des anderen. Frage dich das nächste Mal, wenn ein Streit sich anbahnt, auf welcher Ebene du deinem Partner zuhören möchtest – und auf welcher Ebene er selbst dich vielleicht gerade hört.

Probleme in einer Partnerschaft sind meistens Kommunikationsprobleme. Werde bewusster in deiner Kommunikation, und du verbesserst langfristig und nachhaltig deine Partnerschaft.

 

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Foto: Plume Creative / Getty Images; Illustration: Von eigenes Werk – angelehnt an https://www.schulz-von-thun.de/ sevda malöküzn gerizekali serefsiz, Gemeinfrei, Link

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