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Warum Männer auf Cunnilingus stehen

Warum Männer auf Cunnilingus stehen

Alle Männer lieben Blowjobs. Sie genießen es, wenn sie seinen kleinen Freund mit dem Mund und der Zunge verwöhnt. Für viele ist es sogar das ultimative sexuelle Erlebnis. Wir Frauen wissen das natürlich. Was uns hingegen nicht so klar ist: Männer mögen es auch andersrum. Soll heißen: Sie stehen auf Cunnilingus, also darauf, ihre Partnerin zu lecken. Die allermeisten Männer haben damit überhaupt keine Probleme. Ganz im Gegenteil: Oft sind es eher wir Mädels, denen das aus unerfindlichen Gründen unangenehm ist. Der Grund: Wir machen uns mal wieder viel zu viele Gedanken. Und vor lauter Grübeln vergessen wir dann das Genießen. Höchste Zeit also, das zu ändern und sich mal etwas näher mit dem Thema „Männer und Cunnilingus“ zu beschäftigen.

Keine Klischees bitte: Männer sind auch beim Sex anders

Allen bösen Gerüchten zum Trotz sind Männer im Bett weit weniger egoistisch als es mitunter behauptet wird. Sie wollen, dass ihre Partnerin den Sex mit ihnen genauso genießen kann, wie sie selbst. Und natürlich wollen sie auch, dass die Frau, mit der sie es tun, zum Orgasmus kommt. Sie wissen dabei natürlich ganz genau, dass die orale Stimulation, insbesondere der Klitoris, verdammt viel Lust bereiten kann. Manchen ist zwischenzeitlich sogar klar, dass das intensiver sein kann, als beispielsweise der Vaginalverkehr. Folglich nehmen immer mehr Männer den Cunnilingus mit in ihr Repertoire auf. Du kannst natürlich jetzt einwenden, sie täten das nur, weil sie eine Bestätigung ihrer Fähigkeiten als Liebhaber brauchen. Da kann natürlich was dran sein. Gehen wir aber trotzdem doch einfach mal davon aus, dass Männer Cunnilingus praktizieren, weil sie Lust bereiten wollen. Und selbstverständlich auch, weil sie selbst davon erregt werden.

Was Männer am Cunnilingus wirklich anmacht

Die weibliche Vagina ist so etwas wie ein Sehnsuchtsort für Männer. Sie sind fasziniert davon, wollen sie mit allen Sinnen erkunden. Sehen, Anfassen, Riechen und Schmecken gehört für sie dabei zusammen. Du kannst davon ausgehen, dass schon alleine der Umstand, der Vagina möglichst nahe zu sein, Männer so richtig in Fahrt bringt. Noch intensiver wird das natürlich durch den Cunnilingus. Sie entdecken dabei die Vagina bis ins kleinste Detail. Vor allem das Schmecken spielt dabei eine gewisse Rolle, da Frauen unterschiedlich schmecken. Kurzum: Cunnilingus versetzt Männer in einen Zustand großer Erregung, auch wenn sie selbst dabei gar nicht stimuliert werden.

Cunnilingus – weniger grübeln und mehr genießen

Leider stellt der Cunnilingus für Mann und Frau relativ häufig ein Problem dar. Die Gründe dafür sind allerdings unterschiedlich. Schauen wir uns zunächst die Jungs an. Mitunter empfinden sie es als unmännlich, eine Frau zu lecken. Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Sie tun es gerne, reden aber sehr ungern darüber. Das gilt vor allem im Austausch mit anderen Männern. Ja, es wird gerne darüber gesprochen mit einer Frau im Bett gewesen zu sein. Und mancher Mann berichtet auch mit Vergnügen davon, dass er einen geblasen bekommen hat. Nur über den Cunnilingus schweigt man lieber. Eine Frau intensiv mit dem Mund und der Zunge zu verwöhnen passt offenbar nicht ins – leider noch immer weit verbreitete – Rollenbild.

Frauen hingegen sind oftmals gar nicht in der Lage, Cunnilingus wirklich zu genießen. Das liegt meist nicht daran, dass sich ihr Lover zu dämlich dabei anstellt, sondern es hat etwas mit dem eigenen Kopf zu tun. Anders ausgedrückt: Wir Mädels machen uns einfach viel zu viele Gedanken. Plötzlich beschäftigen uns völlig überflüssige Fragen. Zum Beispiel: Ist mein Slip sauber und wirklich sexy genug? Bin ich noch glatt rasiert oder stopple ich bereits? Und habe ich mich wirklich ausreichend untenrum gewaschen? Klar, dass dieses Grübeln schnell zu einer Blockade führt. Sich einfach nur fallen zu lassen ist dann kaum mehr möglich. Zugegeben, es kann durchaus Probleme bereiten, das abzustellen. Vielleicht hilft aber der Hinweis, dass all diese Aspekte zu diesem Zeitpunkt für den Mann keine Rolle mehr spielen. Wenn er mal an deiner Vagina angelangt ist, wird er sich in der Regel keinen Kopf über deinen Slip machen oder ob du ausreichend rasiert bist. Er hat da zum Glück ganz anderes im Sinn.

Oralverkehr – viel Initimität zwischen zwei Menschen

Nähe und Intimität haben auch für Männer eine große Bedeutung. Das mag zwar nicht so ausgeprägt sein wie bei uns Frauen, spielt aber dennoch eine Rolle. Oralverkehr ist beim Sex so etwas wie die höchste Stufe der Intimität zwischen zwei Menschen. Man ist sich dabei wahrscheinlich noch viel näher als beim Vaginalverkehr. Das gilt vor allem für den Cunnilingus. Er setzt ein gewisses Vertrauen voraus – und die Bereitschaft, sich auf den anderen ganz einzulassen. Kein Wunder also, dass der Cunnilingus für Männer und Frauen das höchste der Gefühle sein kann und beide zum Abheben bringt.

Unser Tipp:

Fotos: DreamPictures / Getty Images

After Workout: Die Dos and Don’ts nach dem Training

After Workout

Von vielen Sportlern wird die Phase direkt nach dem Training häufig vernachlässigt. Dabei ist diese sehr wichtig und hat einen großen Einfluss auf die Regeneration, den Fortschritt und den Muskelaufbau. Mit unseren Dos and Don’ts kannst du deine After-Workout-Phase effektiv nutzen.
 

Dos nach dem Training

1. Ausreichend Trinken

Dein Körper besteht zu ungefähr 50 % aus Wasser. Beim Sport verlierst du viel Flüssigkeit, wobei auch wichtige Mineralstoffe ausgeschwemmt werden. Und diese musst du deinem Körper so schnell es geht wieder zur Verfügung stellen. Sehr gut geht dies mit Mineralwasser, denn dieses enthält vergleichsweise große Mengen an Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium und Chlorid.
 

2. Dehnen

Aufwärmen und Abkühlen sollten zu jedem Workout dazugehören und keinesfalls vernachlässigt werden. Denn dadurch können deine Muskeln besser arbeiten und sie regenerieren sich schneller. Durch Dehnen verhinderst du zudem, dass deine Muskeln verkürzen, was nicht nur schmerzhaft sein kann, sondern auch deinen Trainingsfortschritt bremst.
 

3. Kohlenhydrate und Proteine aufnehmen

Damit dein Körper ausreichend Kraft für die Fettverbrennung und genug Energie für die Regeneration hat, solltest du ihm nach dem Training Kohlenhydrate und Proteine zuführen. Hierfür eignet sich zum Beispiel eine Schüssel Haferflocken mit Magerquark oder Milch, Reis mit magerem Putenfleisch, ein Eiweiß-Shake, ein fettarmer Müsli-Riegel oder ein gesunder Smoothie mit Früchten und Gemüse. Durch den Verzehr dieser Mahlzeiten schüttet der Körper mehr Insulin aus, wodurch die Produktion der körpereigenen Eiweiße angekurbelt wird.
 

4. Leicht verdauliche Speisen wählen

Grundsätzlich solltest du nach dem Sport nur leichte und gut verdauliche Speisen zu dir nehmen, um deinen Körper nicht überzustrapazieren. Nach dem Sport werden die Muskeln bevorzugt mit Blut versorgt, um besser regenerieren zu können. Daher steht weniger für die Verdauung zur Verfügung. Schwere und deftige Mahlzeiten würden dann im Magen liegen und ein unangenehmes Völlegefühl erzeugen. Wähle nach dem Training besser leichte Lebensmittel wie Gemüse, Fisch oder Salat.
 

5. Ausreichend regenerieren und genug schlafen

Wenn du sportlich sehr aktiv bist, solltet du deinem Körper regelmäßig Ruhephasen gönnen. Denn nur, wenn er genug neue Kraft gesammelt hat, kann er beim nächsten Mal wieder volle Leistung bringen. Zudem solltest du in der Nacht mindestens acht Stunden schlafen, um dich ideal regenerieren zu können.
 

Post Workout Do´s

 


 

Don´ts nach dem Training

1. Fettige und kalorienreiche Speisen essen

Auch, wenn du nach dem Training starken Hunger hast, solltest du auf fettige und kalorienreiche Mahlzeiten verzichten. Denn dadurch würde der Trainingseffekt verpuffen und du wirst eventuell an Gewicht zulegen. Lediglich Profisportler können sich leisten regelmäßig Burger, Pommes und Co. zu essen, denn diese trainieren täglich viele Stunden und ihr Stoffwechsel wird ideal angeregt.

Hobbysportler sollten dagegen besser auf ihre Ernährung achten, um ihre Trainingsziele zu erreichen. Allerdings ist gesundes Fett nicht verboten. Denn dieses wird benötigt, damit der Körper die Muskeln wieder in Form bringen und die unterschiedlichen Nährstoffspeicher direkt nach dem Training wieder auffüllen kann. Für diese Zwecke eignen sich zum Beispiel gefüllte Süßkartoffeln oder Post-Workout-Shakes.
 

2. Zu starkes Dehnen

Zwar solltest du dich nach dem Training unbedingt dehnen, allerdings sollten die Übungen nicht zu intensiv durchgeführt werden. Beim Dehnen solltest du niemals Schmerzen haben und lediglich ein leichtes Ziehen verspüren. Denn sonst könntest du damit Zerrungen oder sogar Muskelfaserrisse hervorrufen. Dehne dich daher nur leicht und reduziere bei aufkommenden Schmerzen die Intensität der Übungen.
 

3. Zu spät duschen

Wenn sich Schweiß auf deiner Haut befindet, ist dieser eine ideale Brutstätte für diverse Bakterien und Viren. Dadurch steigt das Risiko einer Erkältung und du bekommst eine unreine Haut. Aus diesem Grund solltest du so schnell wie möglich nach dem Training duschen.
 

4. Den restlichen Tag faul sein

Nur, weil du an einem Tag bereits trainiert hast, bedeutet das nicht, dass du die restliche Zeit faul sein kannst. Gestalte besser auch den restlichen Tag so aktiv wie möglich. Wenn du wählen kannst, laufe Treppen hoch und nimm eben nicht den Aufzug. Stehe einmal die Stunde von deinem Stuhl auf und hole dir etwas zu trinken, am besten Wasser, ungesüßten Tee oder Fruchtsaftschorle. In der Pause solltest du besser eine Runde spazieren gehen, anstatt die ganze Zeit im Sitzen zu verbringen. Dadurch kommt der Kreislauf in Schwung und der Kopf kann kurz abschalten. Diese sogenannten NEAT-Aktivitäten (non-exercise activity thermogenesis) sind weder arbeitsbezogen, noch direkte Fitnessaktivitäten und dennoch sehr wichtig.

 

Foto: BraunS / Getty Images

Mit diesen Tipps sitzt deine Jeans perfekt

Mit diesen Tipps sitzt deine Jeans perfekt

Welche Frau träumt nicht von der perfekten Jeans! Eine, die passt – und zwar sowohl am Hintern als auch an den Hüften und den Beinen, sowie in der Länge. Eine Jeans, deren Bund nicht in den Bauch zwickt, im Schritt viel zu weit ist und die keine unschönen Einblicke bietet, sobald du dich setzt. Klingt irgendwie unmöglich, oder?

Es gibt ein paar einfache Tipps, mit deren Hilfe du die perfekte Jeans findest. Wir haben es ausprobiert – und das solltest du auch, wenn du eine Jeans finden willst, die endlich einfach mal so richtig gut passt!

So sitzt die Jeans richtig

Viele Frauen wissen gar nicht, wie eine perfekt passende Jeans überhaupt zu sitzen hat. Kein Wunder also, dass das Tragen im Laufe der Zeit echt nerven kann. Die Jeans rutscht zum Beispiel ständig? Du kannst dich nicht setzen, weil der Knopf drückt? Hocken geht nicht, weil du Angst hast, dass die Hose reißt und dein halber Hintern zu sehen ist? Dann passt die Jeans nicht wirklich gut. Wie du deine Jeansgröße optimal ermittelst, verraten wir dir hier.

Jeansgröße ermitteln – das brauchst du dafür

Klassische Kleidungsgrößen von 34 bis 44 sind bei Jeans seltener anzutreffen. Das liegt an dem amerikanischen Vorbild, welches in Inch bemessen wird. Hier richten sich die Werte nach Weite und Länge der Hose.

Mit ein paar Hilfsmitteln wird das Messen der eigenen Jeansgröße zum Kinderspiel. Hierfür benötigst du die folgenden Dinge:

  • Maßband
  • Taschenrechner
  • Papier und Stift
  • Größentabelle (siehe unten)

Die Bundweiten-Größe der Jeans

Wissenswert: 1 Inch = 2,54 Zentimeter

Damit du die richtige Jeansgröße ermitteln kannst, misst du zunächst die eigene Bundweite (B = Breite) ab. Dazu misst du die Taille an der schmalsten Stelle. Diese befindet sich oberhalb der Hüfte. Da die Bundweiten häufig in Inch angegeben sind, ist es notwendig, den Wert in Zentimeter umzurechnen. Der ermittelte Zentimeter-Wert wird also durch 2,54 geteilt, um den Inch-Wert, welcher auf der Jeans steht, zu erhalten.

Beispiel:

28 Inch beträgt die Bundweite
28 Inch x 2,54 = 71,12 Zentimeter
Wird das Ergebnis durch 2 geteilt, so erhältst du die deutsche Konfektionsgröße.
71,12 Zentimeter : 2 = 35,56
Die Bundweite 28 Inch = Konfektionsgröße 36

Die Schrittweiten-Länge der Jeans

Ist die Bundweite ermittelt, kommt nun die Schrittlänge (L = Länge) an die Reihe. Stell dich dafür barfuß auf den Boden. Stehe gerade und entspannt. Zwischen den Füßen (beziehungsweise Fußknöcheln) lässt du in etwa 10 Zentimeter Platz. Lass das Messen von einer anderen Person übernehmen, damit du exakte Werte erhältst. Miss nun die Innenbeinlänge vom Boden bis zum Schritt. Das Ergebnis wird anschließend wieder durch 2,54 geteilt, um den Inch-Wert zu erhalten. Alternativ gibt es folgende Faustregel:

  • Damen mit kürzeren Beinen = Länge 28 und 30
  • Damen mit durchschnittlicher Konfektionsgröße = Länge 32
  • Damen mit langen Beinen = Länge 34 und 36

Du kannst die richtige Jeansgröße auch einfach anhand unserer Tabelle ablesen:

Die richtige Jeansweite für Damen

Taillenumfang in cm Hüftumfang in cm Jeansweite (W) Deutsche Größen
61 – 63 84 – 87 25 32
64 – 66 88 – 91 26 34
66 – 68 90 – 93 27 34/36
67 – 70 92 – 95 28 36
71 – 74 96 – 98 29 38
73 – 76 98 – 99 30 38/40
75 – 78 99 – 101 31 40
77 – 80 101 – 102 32 40/42
79 – 82 102 – 104 33 42
83 – 87 105 – 108 34 44
86 – 90 107 – 110 35 44/46
88 – 93 109 – 112 36 46
91 – 96 111 – 114 37 46/48
94 – 99 113 – 116 38 48
97 – 103 115 – 118 39 48/50
100 – 106 117 – 121 40 50

Die richtige Jeanslänge für Damen

Körpergröße Jeanslänge (L)
1,60 m und kleiner 28
1,60 – 1,66 m 30
1,66 – 1,72 m 32
1,72 – 1,78 m 34
1,78 m und größer 36

Jeansmarke und Hosenschnitt beachten

Hosen können in ihren Größen sehr unterschiedlich ausfallen. Sie variieren regelrecht von Hersteller zu Hersteller, sodass du selbst probieren solltest, ob die Bundweite eher 28 oder 30 entspricht. Bei der Länge der Jeans gilt dasselbe. Ebenfalls relevant ist der Schnitt der Hose, denn Boyfriend Jeans sind eher locker geschnitten, ähnlich wie Männerhosen, während Skinny Jeans eng anliegen. Probiere dich etwas durch, sodass du eine Jeans mit der perfekten Passform erhältst.

Jeans-Passformen

Wichtig ist auch, bei der perfekten Jeans zwischen den verschiedenen Passformen zu unterscheiden.

Regular Fit

Bei der geraden „Regular Fit“ sitzt der Bund zwischen Hüfte und Taille. Achtung: Wirft die Hose im Schrittbereich kleine Falten, ist sie zu klein. Sind große Stoffwellen zu sehen, ist sie zu groß.

Röhre

Die figurbetonte „Röhre“ ist nicht gerade die bequemste unter den Jeans. Um zu sehen, ob sie passt, musst du dich erst einmal hineinzwängen. Sie sollte schon eng sitzen, denn nicht ohne Grund wird sie auch als „Skinny Jeans“ genannt. Doch wenn der Knopf nicht mehr oder nur mit viel Mühe zu schließen ist, passt sie einfach nicht. Und auch hier zeigt der Bereich im Schritt mit unschönen Falten, dass die Hose zu eng ist. Weg damit!

Boyfriend Jeans

Bequemer wird es da schon mit der „Boyfriend Jeans“. Sie soll weit und lässig sitzen. Der Bund schließt sich eng, aber noch bequem um die Hüfte, an den Beinen und am Hintern ist sie weiter.
 

Bootcut Jeans

Die „Bootcut Jeans“ sind an den Oberschenkeln noch eng und werden nach unten hin immer weiter ausgestellt. Hier gilt ebenfalls, dass Falten im Schritt anzeigen, ob die Hose zu eng oder zu groß ist. Sie sollte sich außerdem angenehm eng, aber nicht zu einengend um den Hintern schließen.

Auf das richtige Material achten

Wer immer wieder Probleme mit der Passform seiner Jeans hat, sollte auch auf das Material achten. Eine Hose mit hohem Stretch-Anteil ist flexibler als eine aus reinem Denim und passt sich eher deinem Körper an. Das wirkt sich sowohl auf den Bund als auch auf die Hosenbeine aus. Gerade fülligere Frauen fühlen sich mit Stretch-Jeans oftmals wohler, da sie zwar alles gut verpacken, gleichzeitig aber auch nachgeben und somit genug Spielraum geben.

Stretch-Jeans wirken bei allen Frauen figurbetont und sexy – wer seinen Körper in Szene setzen will und trotzdem nicht auf ein gewisses Maß an Komfort verzichten will, liegt damit genau richtig. Doch auch reine Denim-Jeans liegen voll im Trend. Besonders den Boyfriend-Jeans verleiht das Material einen noch lässigeren Look.

Die Farbe spielt beim Wohlfühlen eine Rolle

Klar, Sitz und Passform müssen bei der Jeans stimmen. Doch auch die Farbe wirkt sich auf das Wohlbefinden und Körpergefühl aus. Helle Hosen betonen die Figur, dunkle schmeicheln ihr eher. Auch die Waschung hat Einfluss auf die Wahrnehmung der Figur: Hellere Stellen auf den Oberschenkeln machen diese optisch schmaler; wer seine Kurven betonen will, setzt am besten auf seitliche Waschungen.

Fotos: Edward Berthelot / Kontributor / Getty Images; Instagram

Diese 11 Karrieretipps sollte jede Frau kennen

Diese 11 Karrieretipps sollte jede Frau kennen

Viele Frauen sind zu schüchtern, um nach einer Gehaltserhöhung zu fragen oder den Kollegen hin und wieder einen Wunsch abzuschlagen. Wenn es auch dir so geht, solltest du den Spieß möglichst schnell umdrehen und selbstbewusster auf der Arbeit auftreten. Wir liefern dir elf nützliche Tipps, wie dies gelingen kann.
 

1. Erinnere dich an die sogenannte 20 %-Regel

Nicht selten ist der Arbeitsalltag sehr stressig, viele Frauen fühlen sich dann überfordert und verlieren die Nerven. Sie konzentrieren sich nur noch auf die Dinge, die nicht so gut laufen und auf die negativen Aspekte. Denke in solchen Situationen daran, dass die meisten Schwierigkeiten gar nicht so schlimm sind. Laut der sogenannten 20 %-Regel reichen in der Regel bereits 20 % Anstrengung aus, um 80 % aller Probleme zu lösen.

 

2. Entschuldige dich, aber nur, wenn es nötig ist

Viele Frauen entschuldigen sich bei den Kollegen oder dem Chef, auch wenn sie eigentlich gar nichts falsch gemacht haben. Dies ist aber nicht der richtige Weg. Vielmehr solltest du dich nur entschuldigen, wenn du wirklich einen Fehler gemacht hast. Dies wird dir Pluspunkte bei dem Chef und deinen Kollegen einbringen. Zudem kannst du aus deinen Fehlern lernen und es dadurch beim nächsten Mal besser machen.

 

3. Setze dir Prioritäten

Setze dir bei allen Aufgaben und Zielen Prioritäten. Dadurch behältst du den Überblick und kannst die einzelnen Dinge nacheinander abarbeiten. Denn auch wenn du sehr talentiert bist, kannst du nicht drei oder vier Arbeiten zur gleichen Zeit erledigen. Frage dich selber, was du in der Zukunft erreichen möchtest. Ist dir ein erfüllender Job oder eher ein großes Gehalt wichtig?

 

4. Sei immer bereit, neue Dinge zu lernen

Auch wenn du eventuell die Uni als Jahresbeste verlassen hast, heißt das noch lange nicht, dass du alles weißt und kannst und nie mehr etwas lernen musst. Hierbei geht es aber nicht mehr um Noten, sondern vielmehr darum, deinen Horizont zu erweitern, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben. Beispielsweise kann es sehr sinnvoll sein, eventuell eine neue Sprache oder diverse andere Fähigkeiten zu erlernen.

 

5. Stell dich den Kollegen selber vor

Am besten du stellst dich bei den neuen Kollegen selber vor. Schüttle ihnen die Hand und erzähle ein wenig von dir. Dadurch gibst du ein selbstbewussteres Bild ab, als wenn du von einer dritten Person vorgestellt wirst. Zudem kannst du deinem Gegenüber so von deiner Kompetenz überzeugen. Grundsätzlich ist es immer gut, wenn du im Geschäftsleben neue Leute kennenlernst, ihnen währenddessen in die Augen zu schauen.

 

6. Niemals blind Befehle ausführen

Auch wenn du am Anfang nichts falsch machen willst, sollten du niemals blind alle Befehle ausführen. Besser ist es, Fragen zu stellen, wenn du den Sinn einer Aufgabe nicht ganz verstehst. Natürlich solltest du hierbei den richtigen Ton und die passenden Worte wählen.

 

7. Lerne, mit Geld umzugehen

Wenn du zum ersten Mal richtig viel Geld verdienst, ist die Versuchung groß, dieses sofort wieder auszugeben. Dennoch solltest du darauf verzichten und stattdessen lernen, mit deinen Finanzen gewissenhaft umzugehen. Bilde dir Rücklagen, denn es kann immer Mal Situationen geben, in denen du unvorhergesehen etwas Geld brauchst, zum Beispiel wenn das Auto einen Schaden hat.

 

8. Behalte private Dinge für dich

Wenn du dich mit deinen Arbeitskollegen unterhältst, solltest du nicht zu viel aus deinem Privatleben preisgeben. Vor allem, wenn du neu in der Firma bist, kannst du dir nie sicher sein, ob dein Gesprächspartner die Informationen für sich behält oder im Unternehmen weitererzählt. Themen wie das Liebesleben oder ein gescheiterter Diätversuch gehören hier dazu. Zudem lenken sie von deinen eigentlichen Fähigkeiten ab. Im schlimmsten Fall wird über dich erzählt, dass du vielleicht gut arbeitest, aber immer wieder Streit mit deinem Partner hast und man sich daher nicht auf dich verlassen kann.

 

9. Informiere dich regelmäßig

Um mitreden zu können, solltest du dich regelmäßig über alle wichtigen Themen informieren. Denn erfolgreiche Frauen lesen neben Online-Magazinen und Blogs auch die Tageszeitung. Zudem schauen sie jeden Tag Nachrichten und erkundigen sich darüber, welche Themen in den sozialen Netzwerken derzeit am meisten diskutiert werden. Auch hier lernst du nie aus und solltest dich immer auf dem Laufenden halten.

 

10. Sorge für ein gesundes und erfülltes Privatleben

Wenn du viel arbeitest, ist es sehr wichtig, im Privatleben abschalten zu können. Vielleicht gehst du mit einer Freundin joggen oder suchst dir ein Hobby, das dich von der Arbeit ablenkt. Wichtig ist auch, dass du immer genug schläfst, um leistungsfähig und gesund zu bleiben.

 

11. Bleib dran und gib nie auf

Dieser Tipp lässt sich auf das Berufs- und das Privatleben anwenden. Wenn einmal etwas nicht so klappt, wie du es willst, solltest du nicht gleich aufgeben. Besser ist es, dich beim nächsten Mal mehr anzustrengen und aus deinen Fehlern zu lernen. Grundsätzlich kann es ein steiniger Weg sein, bis du in der Karriere vorankommst. Wichtig ist, dass du dir klarmachst, was du willst und was deine Ziele sind. Nur wenn du das weißt, kannst du darauf hinarbeiten.

 

Fotos: Yiu Yu Hoi / Getty Images

Warum Mode zum politischen Statement wird

Warum Mode zum politischen Statement wird

Es gibt Situationen, in denen selbst die weltbekannten Modemacher – unterstützt von Prominenten – nicht zur aktuellen Weltlage schweigen möchten. Wie kann man viele Menschen dazu bringen, Mode und Politik in Einklang zu bringen? Natürlich über politische Statements als Mode. Die angesagten Statement-T-Shirts der Modedesigner zeigen dabei, was alle denken.
 

Das Statement-Shirt hat eine Geschichte

Schon 1984 erkannte die englische Modemacherin Katherine Hamnett, dass man mit einem provokanten Slogan auf einem T-Shirt seine Meinung öffentlich kundtun konnte. Sie teilte so Margaret Thatcher, der versammelten Presse und somit der Weltöffentlichkeit mit, dass die Mehrheit der Briten keine Pershing-Stationierung wollte. Bis heute sind Statement-Shirts bei Katherine Hamnet ein Bestandteil vieler modischer Kollektionen. Zuletzt kommentierte sie damit die Flüchtlingskrise. Ob dieser stille Protest auf der politischen Ebene etwas bewirken kann, ist unklar. Auf der gesellschaftlichen Ebene aber schaffen Polit-Slogans Einigkeit. Vielleicht sogar persönliches Engagement.
 


 

Jahrelang haben sich bekannte Modedesigner weitgehend mit politischen Einflussnahmen zurückgehalten. Doch seit die Weltlage erneut dramatischen Veränderungen unterliegt, schweigt niemand mehr. Das T-Shirt wird wieder zur modischen Botschafterin, um eigene Ansichten und Protest mitzuteilen. Zu den bekannten Designern, die diesen Modetrend initiiert oder aufgenommen haben, gehören Größen wie Stella McCartney, Christian Dior, Marc Jacobs oder Philomena Zanetti.
Kein Wunder, dass auch auf den Fashion Weeks des Jahres 2017 die aktuelle Weltlage nicht unkommentiert gelassen wird, wie beispielsweise bei Dior oder Prabal Gurung. Und auch viele Prominente mischen dazu kräftig mit.
 

Wenn einer durch die Weltgeschichte trumpelt

Der lauteste Protest gilt vor allem US-Präsident Trump mit seiner frauenfeindlichen Abschottungs- und Chaos-Politik. Üblicherweise sind US-Modemacher stolz, wenn sie die First Family einkleiden dürfen und modische Trends setzen. Doch bei diesem Präsidenten ist das nicht der Fall. Als Statement ist es daher auch zu verstehen, dass schon im US-Wahlkampf eine Diskussion darüber entbrannt ist, ob man eine wie Melania Trump einkleiden sollte. Als Gattin eines US-Präsidenten, der öffentlich kundtut, dass er jede Frau begrapschen könne, stand und steht auch First Lady Melania im Kreuzfeuer der Kritik.
 

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Warum Mode plötzlich politisch ist

Ganz einfach: Mode ist immer ein Spiegelbild ihrer Zeit. Sie hat also immer auch einen historischen Bezug und einen politischen Hintergrund. Oft genug wird sie zum Symbol politischen Widerstandes. Ein aktuelles Beispiel ist die pinkfarbene Strickmütze, die als „Pussy Hat“ Schlagzeilen machte. Sie stellte erstmals auf dem „Womans March“ in Washington einen direkten Bezug zu frauenfeindlichen Anmerkungen Donald Trumps her. Über die Mode können politische Statements weite Verbreitung und viel mediale Aufmerksamkeit erhalten. Dabei werden die Modemacher von Moderedakteuren, Bloggern und Fashion-Journalen unterstützt. Indem diese die Bilder der modischen Statement-Shirts verbreiten, kann aus einem politischen Statement eine Bewegung werden kann. Seit der Anti-Atomkraft-Bewegung sah man nicht mehr so viele Polit-Statements auf T-Shirts.

 

Es lebe der Feminismus!

Das Thema Feminismus und Emanzipation hat sich Alice Schwarzer bereits vor über 40 Jahren auf die Fahne geschrieben. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass auch sie mit ihrer Zeitschrift EMMA ein Statement-Shirt für den neu entfachten Feminismus entworfen hat, das auch bereits an zahlreichen prominenten Trägerinnen gesichtet wurde.
 

Das EMMA-T-Shirt „MAKE FEMINISM GREAT AGAIN“ gibt es auf EMMA.DE.

 

Fotos: @dior; @sonyakraus; @jpantherluggage; @emma.magazin / Instagram; Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

15 Instagram-Typen, denen du nicht mehr folgen solltest

Instagram entfolgen

Instagram ist längst eine der beliebtesten Apps in Deutschland. In der Social Community wird gepostet und geherzt, was das Zeug hält. Hashtags zeigen, was gerade angesagt ist und Influencer geben den Ton in Sachen Mode, Musik und Lifestyle an. Gleichzeitig kriegt man hier zuverlässig mit, was im eigenen sozialen Umfeld gerade so abgeht. Es lohnt sich also definitiv, regelmäßig bei Instagram vorbeizuschauen.

Doch plötzlich wird der Feed von Accounts zugespamt, deren Beiträge dich wenig bis gar nicht interessieren. Bis die Posts kommen, die du wirklich sehen willst, ärgerst du dich über all den Kram, der dich von den wirklich wichtigen Dingen im Leben abhält. Es wird also Zeit, bei deinem Instagram-Account mal ordentlich aufzuräumen. Wir geben dir Tipps, welchen Typen du dringend entfolgen solltest.
 

1. Dein Ex

Keine Frage, der erste Account, den du löschen solltest, ist der deines Ex-Freundes (so, wie du ihn überall blocken solltest). Entweder bricht es dir jedes Mal das Herz, Fotos von ihm zu sehen oder aber, du regst dich permanent über sein neues Leben auf. Das musst du dir beides nicht geben.
 

2. Die Neue von deinem Ex

Gleiches Spiel: Der Instagram-Account deiner Nachfolgerin ist entweder ein Garant für schlimmsten Liebenskummer oder eine Fundgrube für böse Lästerattacken. Leb du dein Leben und lass sie ihres leben.

 

3. Der Übermotivierte

Auch du weißt, dass Sport und gesunde Ernährung wichtig sind. Trotzdem willst du nicht ständig daran erinnert werden, dass du es diese Woche immer noch nicht zum Fitness geschafft hast und die Pizza gestern Abend eher suboptimal war. Das stresst nur! Accounts von Sport- und Ernährungsfreaks sollten also ganz schnell aus deinem Feed verbannt werden.
 

4. Der Philosoph

Ganz sicher schadet es nicht, sich Gedanken um das Weltgeschehen zu machen. Nur muss man diese Gedanken ja nicht gleich der ganzen Welt mitteilen. Bevor du also weiterhin mit regelmäßiger Zuverlässigkeit bei seinen geistigen Ergüssen die Augen verdrehst, sollte der Account des unermüdlichen Philosophen gelöscht werden.
 

Instagram Accounts entfolgen

 

5. Der ständig-und-überall-Poser

Ja, Instagram ist ein soziales Netzwerk, mit dem die Menschen andere an ihrem Leben teilhaben lassen wollen. Doch man kann es auch übertreiben, nicht jede Sekunde des Tages muss im Netz fotografisch dokumentiert werden. Dabei kommt selten was Spannendes raus. Weg also auch mit diesem Account, dessen Beiträge dich ja doch nur langweilen.
 

6. Der verkappte Modeblogger

Instagram ist toll, um sich dort inspirieren zu lassen. Allerdings sollte ein Account auch wirklich Mehrwert bringen, anstatt dass du dir jedes Mal denkst: „Was soll das für ein Outfit sein?!“ Wer es nicht drauf hat, sollte es lassen – oder zumindest du solltest es lassen, ihm zu folgen.
 

7. Der Angeber

Müssen wir hier wirklich noch viele Worte verlieren? Wer andere ständig mit seinem Leben, seinem Essen, seinen Reisen etc. beeindrucken will, verdient deine Aufmerksamkeit nicht. Du hast ein eigenes Leben und das ist doch auch ganz ok.
 

8. Der mit dem Körperkult

Ist ja ganz schön, wenn man gut aussieht, aber es gibt auch noch andere Prioritäten, oder? Wer also seine ganze Kraft, Zeit und Energie damit verschwendet, sich auf Instagram perfekt in Szene zu setzen, während du lieber das Leben genießt, sollte in deinem Feed einfach nicht mehr auftauchen.
 

9. Der Reisende

Neid! Du lägst jetzt auch gerne unter Palmen in der Südsee oder würdest lieber durch Südamerika trampen, statt im Büro zu sitzen? Da hilft es nicht unbedingt, anderen dabei zuzugucken. Wenn dir diese Bilder ein eher schlechtes als gutes Fernweh-Gefühl bereiten, schau sie dir nicht mehr an.
 

10. Der gewollt Intelligente

Intelligenten Menschen zu folgen macht natürlich grundsätzlich Sinn. Wenn sie aber versuchen, anderen permanent mit Zitaten ihre Intelligenz und ihr allumfassendes Weltwissen zu beweisen, nervt das nur noch. Du kriegst den Tag auch geschafft, ohne seine neuesten Ausführungen zu Kant und Hegel.
 

Instagram unfollow

 

11. Der mit den Sprüchen

Apropos Zitate: Sie sind überall, Bildchen vom pastelligen Wolkenhimmel mit nachdenklichen Sprüchen versehen. Wir sind mittlerweile keine 14 Jahre alt mehr und im Leben weitergebracht haben uns Tipps wie „einfach mal loslassen“ auch noch nicht wirklich. Sowas hat in deinem Feed nichts zu suchen.
 

12. Das Party-Tier

Sei mal ehrlich, du gehst längst nicht mehr jedes Wochenende feiern. Stattdessen machst du es dir mit einem Glas Wein zu Hause gemütlich. Die Party-Fotos, die deinen Feed überfluten, haben mit deiner Lebensrealität nicht mehr wirklich was zu tun.
 

13. Diesen einen aus der Grundschule

Du kennst nicht mal seinen Namen und viel Interessantes postet er auch nicht. Klar, am Anfang addet man erst mal jeden, den man kennt. Aber jetzt hast du genug andere Kontakte.
 

14. Dein Crush von damals

Wenn wir verknallt sind, saugen wir jedes Foto, jede Regung unseres Objekts der Begierde nur so auf. Keine Frage also, dass wir ihm auf Instagram folgen. Blöd nur: Die Gefühle vergehen, der Account bleibt. Langsam wird es doch mal Zeit, ihn zu löschen.
 

15. Die Empfehlung

Jemand hat dir gesagt: „Das ist voll lustig, follow mal!“ Du findest es aber eigentlich gar nicht so amüsant. Kein Grund, hier länger am Ball zu bleiben.

 

Fotos: Elena Eliachevitch; Westend61; bgblue / Getty Images

Heilende Steine – oder alles nur Hokuspokus?

Heilende Kraft der Steine

Die Zeiten, in denen Mineralien-Schmuck ausschließlich mit Esoterik in Verbindung gebracht wurde, sind passé. Spätestens, seitdem Models bei Marni und Stella McCartney mit Mineralien-Schmuck auf den Laufsteg ihrer Spring/Summer 2017-Kollektionen geschickt wurden, steht fest: die heilenden Steine liegen voll im Trend.

Aber was hat es mit ihnen eigentlich genau auf sich? Man mag daran glauben – oder eben nicht. Aber zumindest wird ihnen nachgesagt, sie besäßen Heilkräfte und hätten eine energetische Wirkung, die sich durch feine Schwingungen auf den Träger übertragen. Immerhin weist die Anwendung von Heilsteinen bereits eine Jahrtausende alte Tradition auf, obwohl die Heilwirkung noch nicht wissenschaftlich belegt wurde.
 

Was sagt man den Steinen eigentlich nach? Hier eine kleine Auswahl an Heilsteinen und deren Zuschreibungen:

 

Rosenquarz:
– gut fürs Herz
– hilft bei Schlafproblemen
– fördert Harmonie

Bernstein:
– unterstützt bei schweren Entscheidungen
– hilft bei Nervosität
– wehrt Negatives ab

Peridot:
– verwandelt negative Gedanken und Gefühle in positive
– bestärkt, sich selbst zu verzeihen
– stärkt das Immunsystem

Amethyst:
– bringt die Verdauung in Schwung
– positive Wirkung auf unreine Haut
– lindert Migräne

Grüner Turmalin:
– eröffnet einem neue Chancen
– räumt Hindernisse aus dem Weg
– regeneriert den geschwächten Körper

Achat:
– verleiht Ausdauer und Geduld
– bewältigt Stress
– schwächt Prüfungsangst ab
 

Na, neugierig geworden? Dann probiere sie doch gleich mal aus!

Fotos: Ayla Altintas / EyeEm / Getty Images; PR / Tracdelight

Jeanne Goursaud über ihre Rolle in „Bullyparade – Der Film“

Jeanne Goursaud in Bulliparade - Der Film

Die Vorfreude ist immens – „Bullyparade – Der Film“ startet am 17. August in den Kinos und wir haben uns Jeanne Goursaud zum Interview geschnappt, um über ihre Rolle und über die Dreharbeiten zu dem langersehnten Film zu reden. Bei der Gelegenheit haben wir es uns aber auch nicht nehmen lassen, die schöne Halbfranzösin gleich mal nach ein paar Paris-Tipps zu befragen. Welche Geheim-Tipps sie für die Stadt der Liebe hat, erfährst du im Interview.
 

Ajouré: Ab dem 17.8. bist du im Kinofilm „Bullyparade – Der Film“ zu sehen. Welche Rolle verkörperst du darin?

Jeanne: Ich spiele die Babsirella. Babsirella wohnt auf dem Planeten der Frauen und nimmt die drei Chaoten dankend in Empfang. Die Rellas sind nämlich auf ihre Hilfe angewiesen. Zu Spucki entwickelt sie eine ganz besondere Verbindung, denn er vertraut sich ihr an.

Ajouré: Waren die Dreharbeiten so lustig, wie man es sich vorstellt, oder ging es auch mal ernster zu?

Jeanne: Die Dreharbeiten waren super lustig. Es war manchmal wirklich schwer ernst zu bleiben. Ich habe bei diesem Dreh aber auch so unglaublich viel lernen können. Bully beim Arbeiten zu erleben ist der Wahnsinn. Er schreibt, er spielt, er führt Regie. Und das alles auch noch sehr präzise. Das finde ich total beeindruckend. Ich musste nur aufpassen, dass ich mir nicht zu viel Druck mache. Ich war zunächst schon ziemlich aufgeregt. Am Set waren aber alle locker und es herrschte eine schöne Stimmung. So habe ich mich schnell wohl gefühlt.
 

 

Ajouré: Bald bist du auch wieder in der 6. Staffel der RTL-Comedy-Serie „Der Lehrer“ zu sehen. Was macht dir an deiner Rolle „Bibi“ besonders viel Spaß?

Jeanne: Bibi ist lebensfroh und sagt was sie denkt. Und manchmal redet sie auch erst und denkt dann. Die Rolle zu spielen macht mir vor allem auch so viel Spaß, weil sie so viel Leichtigkeit und Witz hat und in mir wieder das Kind weckt.

Ajouré: Du bist Halb-Französin und hast auch schon in Paris gelebt. Was macht die Stadt für dich so besonders?

Jeanne: Paris ist einfach unglaublich. Eine Stadt zum Verlieben. Ich finde, dass Paris die einzige Stadt ist, die auch bei Regen noch schön ist und an einem warmen Sommertag ist sie fast gar nicht zu übertreffen. Ich liebe die Architektur, die Parkanlagen, die Restaurants, die kleinen Boutiquen, … das könnte ewig so weitergehen. Außerdem habe ich dort tolle Menschen kennengelernt. Paris hat mir jeden Tag ein schönes Lebensgefühl geschenkt. Ist nur leider auch sehr teuer zum Leben …

Ajouré: Hast du ein paar Paris-Geheimtipps?

Jeanne: Ich habe im 10. Arrondissement gewohnt. Direkt am Canal St. Martin. Das Viertel ist nicht sehr touristisch und wunderschön. Es ist jung und hip. Bei schönem Wetter setzt man sich an den Rand vom Canal St. Martin und trinkt was Feines. Ansonsten gibt es viele kleine Bars und Restaurants. Am Ende vom Canal St. Martin ist ein ganz tolles Lokal, das nennt sich „Le Pavillon des Canaux“. Es ist eingerichtet wie ein ganz normales Wohnhaus, nur dass es eben unten eine Bar gibt und ein paar mehr Tische und Stühle.

Da habe ich schon in der Badewanne und im rosa Mädchenzimmer den ein oder anderen Tee getrunken. Zur Weihnachtszeit gibt es oben in der Küche Backstunden und im „Wohnzimmer“ kann man sich auf einem Beamer Weihnachtsfilme anschauen. Fußläufig von dort ist der Park „des Buttes-Chaumont“ zu erreichen. Der ist wunderschön und wird auch gerne als Filmkulisse genutzt. Ich liebe auch Montmartre, das Treppenviertel der Künstler. Aber ich denke, das ist kein Geheimtipp mehr.

 

Jeanne Goursaud
 

Ajouré: Apropos Tipps: Seit 2012 bist du bereits Werbegesicht für „Bebe Youngcare“. Was gehört alles zu deiner Beauty-Routine und auf was kannst du nicht verzichten?

Jeanne: Tatsächlich habe ich gar keine richtige Beauty-Routine. Wichtig für mich ist jedoch das Abschminken, bevor ich schlafen gehe, und meist creme ich mein Gesicht dann noch mit einer Feuchtigkeitscreme ein. Tagsüber kommt es darauf an, was ich vorhabe. Flächendeckend Make-up benutze ich eigentlich gar nicht. Meist decke ich einfach nur Hautunreinheiten ab und benutze Wimperntusche. Wenn ich zu besonderen Events gehe, darf es jedoch auch mal mehr sein.

Jeanne Goursaud auf Instagram: www.instagram.com/jeannegoursaud

 

Fotos: Lena Faye; Warner Bros. GmbH

Schau mir NICHT in die Augen, Kleiner! So wird dein Dekolleté zum Blickfang

Schau mir NICHT in die Augen, Kleiner! So wird dein Dekolleté zum Blickfang

Wir beschäftigen uns so viel mit der richtigen Pflege für unser Gesicht, damit es möglichst lange frisch und jung aussieht, doch vernachlässigen wir hingegen schnell mal unser Dekolleté. Dabei ist ein knitterfreier Ausschnitt mindestens genauso wichtig, hat es doch eine große Anziehungskraft und wird oft intensiv begutachtet – vor allem von Männern.

Warum braucht unser Dekolleté besonders viel Aufmerksamkeit?

Da unser Dekolleté in seinen tieferen Hautschichten kaum Fettpolster und auch weniger Talgdrüsen hat, ist die Haut dort weniger elastisch und verliert auch schneller Feuchtigkeit.

Auch äußere Einflüsse, wie z.B. UV-Strahlung, sorgen schnell für Pigmentflecke, Unreinheiten und Falten. Deshalb solltest du die Pflege deines Dekolletés mit in deine tägliche Beauty-Routine integrieren und ihm genauso viel Aufmerksamkeit schenken, wie deinem Gesicht.

5 Steps zur richtigen Dekolleté-Pflege

  1. Reinige dein Dekolleté täglich sanft, um Unreinheiten und Irritationen zu vermeiden. 1–2 x die Woche kannst du außerdem ein feinkörniges Peeling für deine Brustpartie verwenden.
  2. Verwöhne deine Haut mit viel Feuchtigkeit und creme sie regelmäßig ein, um trockene Haut und Falten vorzubeugen. Dafür kannst du Körperöle, Seren und Feuchtigkeitscremes verwenden. Verwende auch Produkte mit einem hohen Lichtschutzfaktor, um dein Dekolleté vor der Sonne zu schützen.
  3. Mache dreimal die Woche Mini-Workouts à 15 Minuten, um deinen Brustkorb zu trainieren – z.B. mit Hände drücken, Butterfly-Übungen oder Liegestütze.
  4. Kaufe die richtigen BHs, um deinen Brüsten den richtigen Halt zu geben und das Gewebe zu schützen.
  5. Schlafe am besten auf dem Rücken, um Knitterfalten im Dekolleté vorzubeugen. Wirf außerdem alle unnötigen Kissen aus dem Bett, damit du möglichst nicht zu hoch liegst.

 

6 Extra-Tipps

  1. Quark-Masken sorgen für eine Extra-Portion Feuchtigkeit und lassen sich ganz schnell zubereiten. Nimm dazu drei EL Quark und vermische sie mit einem EL Honig. Lass die Maske für 15 Minuten einwirken, ehe du sie mit lauwarmem Wasser wieder abspülst.
  2. Wechselduschen sorgen für maximale Durchblutung. Dusche abwechselnd heiß und kalt, damit die Mikrozirkulation in deinem Gewebe angeregt wird. Beginne dabei immer mit heißem Wasser und beende den Duschgang mit kaltem Wasser. Deine Haut wird sich mit einem rosigen Teint bedanken.
  3. Massiere dein Dekolleté mit einer Körperbürste, das wirkt ebenfalls straffend und regt die Durchblutung an.
  4. Let’s shine! Puder mit Glitzerpartikel und schimmernde Lotionen setzen dein Dekolleté in Szene und lassen es strahlen.
  5. Nimm eine Handvoll Eiswürfel und reibe damit über deine Brustpartie und rubble die Haut anschließend sanft trocken. Durch die Kälte und Reibung wird die Durchblutung angeregt.
  6. Haltung bewahren! Wirbelsäule gerade, Po anspannen und die Schultern tief und leicht nach unten ziehen – das macht optisch gleich viel her.
  7. Wasser, Wasser, Wasser! Viel Trinken ist Pflicht, wenn du ein straffes Dekolleté haben möchtest.

 

 

Fotos: momentimages/Getty Images; PR/Tracdelight

Jana Pallaske: „My Life – as a JEDi¥ESS – is my message and my mission.“

Jana Pallaske Interview

„JEDi¥ESS“ – so lautet der powervoll klingende Künstlername des Berliner Multitalents Jana Pallaske. Eine Frau, die mit ihrer Ausstrahlung alle in den Bann zieht, ein spiritueller Freigeist ist und mit ihrer Energie und Lebenserfahrung andere inspiriert. Wie sie das genau anstellt, was ihre Mission ist und welche Message sie in die Welt hinaustragen möchte, hat sie uns im Interview verraten.
 

Ajouré: Was verbirgt sich hinter deinem Künstlernamen „JEDi¥ESS“?

Das ist, was ich geworden bin, auf meinem Weg durch die Welt die letzten Jahre, seit ich bei einer Nahtod-Erfahrung fundamental aus der Opferrolle ausgestiegen bin, weil ich gemerkt habe: Es ist meine Entscheidung. Mein Leben – Mein Geschenk !! – und daher: meine Verantwortung.

Dafür steht JEDi¥ESS. Es ist die weibliche Form des Jedi-Ritters. Also eine Lichtkriegerin – im übertragenen Sinne. Es ist ein schönes Bild und bedeutet einfach nur: eine gesunde, glückliche, lebensfrohe, freie Frau, die mutig ihr Leben lebt. Selbstbewusst und selbstverantwortlich. Und kein Opfer der Umstände. Sondern in jedem Moment Verantwortung übernehmend für das, was sie denkt, fühlt » und dadurch tut »» heißt: damit kreiert / erschafft – in sich und um sich.

Das heißt, jede Frau kann eine JEDi¥ESS sein. Das ist mir wichtig. Genauso, wie jeder Mann diesen ehrenhaften JEDi-Ritter-Part in sich herauskehren kann. Es ist eine Lebenseinstellung, immer wieder eine Entscheidung – und daher ja, es erfordert Disziplin, selbstverantwortlich und kein Opfer zu sein. Aber es ist es WERT. WiR sind es WERT.

Und so habe ich damals nach diesem Nahtod-Erlebnis die Schule abgebrochen. Denn nur aus Büchern lernen? Woher weiß man denn, ob das wahr ist??! Wir alle wissen doch, dass in verschiedenen Kulturen ganz verschiedene Sachen als „Absolute Wahrheiten und Werte“ in Büchern stehen und unterrichtet werden. Nee-Fragen stellen >> und selbst schauen, hören, ausprobieren >>> selbst wirklich ER-LEBEN! – eigene Werte definieren!

Und so bin ich damals rausgezogen in die Welt, um herauszufinden, was MiCH wirklich glücklich machen würde – mein Herz und meine Seele erfüllen kann. Und: Was das denn überhaupt WiRKLiCH ist – LEBEN!!??!!!

Ajouré: Du hast jetzt auch deinen „JEDi¥ESS“-Channel auf YouTube. Was genau passiert dort?

Diesen ganzen Weg – vom verängstigten Mädchen zur JEDi¥ESS … durch fünf Kontinente, unzählige Länder und Kulturen – habe ich all die Jahre intuitiv eingefangen!! Es war kein Konzept – es ist einfach authentisch passiert.

Daher möchte ich diese ganzen Puzzle-Teile auch genauso pur, authentisch, lebendig, unverändert, ehrlich teilen – und dafür ist eben YouTube eine großartige Plattform – und natürlich begleitend die inspirierenden täglichen Bilder und ermutigenden Texte auf meinen Social-Media-Profilen wie Instagram.

Bei mir wirste nicht verarscht, nicht verkauft – it’s 4 ReAL & It’s actually good for you. I’m 4 ReAL. Alles was ich poste ist ehrlich, das, was ich wirklich weitergeben will, was ich gelernt habe auf meinem Weg, weil ich mir solche Mentoren damals gewünscht hätte, als es mir schlecht ging. Als ich ein Teenager war und Fragen hatte – nach dem Sinn des Lebens, Wegen und Werten suchte. It’s truly from my HeART & SouL >> FOR YOU.
 

Jana Pallaske
 

Ajouré: Welche Message möchtest du gerne in die Welt hinaustragen?

Ich mache das Ganze nur um anderen zu helfen, zu ermutigen, weil ich weiß, wie schwierig dieses mysteriöse Geschenk des Lebens manchmal sein kann … manchmal fies herausfordernd, aber am Ende eben doch immer das, wofür wir gekommen sind – eine wild-köstliche Reise (!) des Erlebens, des Schritt für Schritt mehr Lernens und Herausfindens – was wir sind – wer wir sind und sein wollen – und vor allem, was wir wirklich können!!!

Und da will ich ein Licht sein, immer wieder ermutigen, inspirieren, erinnern – an unsere Kraft, und dass sie nicht allein sind mit den Ängsten und Problemen! Bei mir wird nicht alles fake geschminkt, gefiltert, das Leben gefacetunt bis zum geht nicht mehr – was für ein BULLSHiT! Wie wir uns damit gegenseitig belügen und fertigmachen. Traurig und krank. Meine Signature-Hashtags sind #BeYOUtiFULL! – Sei voll DU! Das ist schön. (Trau Dich! #SeimutigEsLohntSich)

Und mein Motto: Aus Hardcore machen wir #HeARTcORe! – Auf Deutsch sowas wie: Aus Scheiße mache ich Dünger! Loslassen, vertrauen, weitermachen – eben Verantwortung für uns, unser Leben und unsere Kraft zu übernehmen.

» » » DIE – wie ich es nenne – „Natural Born Human SuperHEROes“ zu werden, die wir eigentlich von Geburt an sind! Wir müssen uns nur an unsere eigentliche Schaffenskraft erinnern … und es mit ein bisschen Disziplin trainieren – unseren Kopf/Geist und das Herz, die Gedanken und Gefühle nicht wie Affen schnattern zu lassen und uns wie Wildpferde durch die Gegend zu reißen oder sich oftmals endlos im Hamsterrad aus Bedauern der Vergangenheit oder Ängsten der Zukunft zu drehen – sondern üben, kultivieren, sie positiv dahin zu steuern, was und wer und wie wir sein und uns fühlen und was wir erschaffen und erreichen wollen.

Es geht und das ist der Schlüssel. Und zusammen ist das einfacher.

#support #community #remind #reMEMBER #shareinspiregrow #Tribe #NewParadigm #RaiseVibration #WeReTheEvoRevoLoVeSouLution !

#BecOMeTheNaturalBornHumanSuperHeroesYouAreAndCameHereToBE!!

#DontBeAVictim #OwnYourPower #TakeResponsibility #CHOiCE #CircumsDANCEs #LensOfPurrception #Attitude
 


 

Ajouré: Musikalisch lässt du diesen Sommer auch von dir hören … („Summer Dance Floor Remix“-Video)

Ja, über all diese ermutigenden empowering Sachen singe ich auch in meinen Songs, das gehört zusammen. Die meisten meiner „Puzzle Pieces of the Lifestyle of a Free Spirit~“-Videos from the Road sind mit eigenen Songs gepaart. Meine Herzensmission war es seit langem Musik zu machen, die nicht das alte Opfer-Paradigma weiter unterstützt und uns damit konstant subliminal „brain
washed“, sondern meine Intention ist immer, ermutigende Texte zu haben – empowering, uplifting, positive high vibrational!

Ich will einfach weitergeben, was ich gelernt habe, was mir geholfen hat – durch all das, was ich erlebt habe, helfen, die Flügel auszubreiten, nicht aufzugeben.

Das ist ja auch, was ich als JEDi¥ESS mache, wenn ich LiVE performe – wo DJs in Clubs oder auf Festivals auflegen und ich LiVE darauf singe. Es ist immer ein Erlebnis, nach dem man sich besser fühlt. Befreit, ermutigt, uplifted! Verbunden und inspiriert.

Ajouré: Warst du schon immer ein spiritueller Mensch, ein Freigeist? Oder woher kommt deine Freiheitsliebe?

Hm, also der Grundspark muss mir wohl in die Wiege gelegt worden sein, denn schon als kleinstes Kind – seit ich mich erinnern kann – wollte ich die ganze Welt bereisen – sehen, entdecken!
Aber ich wurde in einem Land und System geboren, unter welchem wir nur sehr wenige Länder bereisen durften. Und ich hatte solche Sehnsucht damals!! Ich schaute immer LoveBoat und diese Filme mit Elvis Presley auf Hawaii und Musik-Videos, die an tropischen Stränden spielten … es war ein Fenster in diese damals für immer so unerreichbar scheinende Welt. Daher kann ich meine Freiheit jetzt so sehr schätzen und nutze sie.

Mein Vater wurde bei dem Versuch, über die Grenze in eine größere Freiheit zu fliehen geschnappt und ins Gefängnis gesperrt. Als kleines Kind brach es mein Herz, dass er gescheitert war, seinen großen Traum zu verwirklichen. Und es hat mich fertiggemacht daran zu denken, was die mit ihm gemacht haben, als sie ihn geschnappt hatten.

Das hat den Spark in mir einfach zu einem FuLL-Flaming everburning Fire entfacht – aus meinem rebellischem Freiheitssinn und meiner Abenteuerlust – und mich auf den Weg initiiert diese „Badass Lady Freebird“, wie mich Freunde auch nennen, und JEDi¥ESS zu werden, die ich geworden bin.

Ajouré: Wenn du Fernweh hast, wonach (oder nach welchem Ort) sehnst du dich? Und was bedeutet „Heimat“ für dich und wo fühlst du dich zuhause?

Ich lebe am allerliebsten auf meiner Dschungelinsel in meinem kleinen Baumhaus mit Solarstrom und frischem Quellwasser. Pure & simple. Dort bin ich einfach PLAUTZ-GLÜCKLICH – am glücklichsten – Home of my HeART & SouL. Das ist die Heimat meines Herzens und meiner Seele.

Dort wurde mir die Rüstung abgenommen, die man sich beim Leben in der westlichen Stadt und der (Über-)Zivilisations-Gesellschaft – besonders als Frau – und nochmal besonders als Frau im Entertainment-Business – immer wieder zulegt. Und Schritt für Schritt die Flügel wieder aufgerichtet. Dort wurde ich zur JEDi¥ESS.

In der NATUR bin ich einfach sooOOO glücklich. Von ihr habe ich so viel gelernt. Das Meer z.B. hat mir oft den Kopf gewaschen. Es ist so emPOWering, im Dschungel einfach alleine mit so wenig überleben zu können. Natürlich am Anfang – die ersten Nächte dort – noch komplett ohne Strom – pitschdark und all die Geräusche!!! Aber da habe ich mir all meine Ängste innerlich ange-
guckt und seitdem – Re-connected. ONE LOVE. FuLL POWER. Und zu merken, wie die natürlichen Instinkte und eigentlichen Kräfte des Körpers wieder erwachen, geschärft werden – er findet nachts zum Beispiel plötzlich einfach alleine den Weg durch den Dschungel.

Daher ist das ja auch großer Teil meiner Message: immer raus in die Natur – frische LUFT – AAAAtmen, Horizont sehen und einen Sonnenaufgang oder -untergang, laufen – am besten barfuß, Erde spüren, in einen Baum klettern, kopfüber hängen, Berge, Wasser – See, Fluss, Meer – schwimmen! Natur relativiert alles!
 

Jana Pallaske Portrait
 

Ajouré: Welche Länder hast du schon bereist – bzw. welche haben den prägendsten Eindruck bei dir – und Spuren in dir – hinterlassen?

Haha … in diesem Leben oder … in allen? 😉 Echt zu viel, um es jetzt hier aufzuzählen! Wie gesagt: Fünf Kontinente – Asien, Nord- & Südamerika, Afrika, Europa – Australien & Neuseeland kommen bald!!!

Daher habe ich ja den YouTube-Kanal und den Insta-Blog gestartet, damit man in all den Videos Schritt für Schritt – Puzzle-Teil für Puzzle-Teil – das größere zusammenhängende Bild der Reise und meines Lebensweges erkennen kann.

Da sieht man mich tanzen auf der Terrasse meines Baumhauses und durch den Dschungel drum herum, vor den Pyramiden in Ägypten, am Strand von Venice, Kalifornien, auf Dächern in Marokko, in den Bergen, NY, LA, in Berliner Hinterhöfen und an tropischen Stränden, aber auch im Regen und Schnee – da kann man einfach reinschauen und sozusagen auf dem „Magic Carpet“, den ich gewebt habe, aus all diesen kleinen Songs und Videos, Bildern und Texten von der Reise, kurz mitsegeln und immer ein paar gute, ermutigende Vibes und Inspirationen mitnehmen.

Ajouré: Reist du immer alleine und wenn ja, was kannst du anderen mit auf dem Weg geben, die das auch gerne mal machen würden, sich aber nicht trauen?

Nicht immer, aber viel. Momentan bin ich ja gerade mal mit einem DJ zusammen auf Tour: LA, Mexico City, Tulum, Hawaii … und dann mit einem anderen Freund und DJ für Gigs und Festivals auf Ibiza, in Asien und Südamerika … ich freue mich sooOO.

Aber das Alleinreisen finde ich so kostbar!! Weil man wirklich komplett eintauchen kann, in das Land, die Umgebung – Natur, Kultur, Sprache – und so viele neue Leute kennenlernt!!

Das heißt, ich möchte immer dazu ermutigen – muss aber dazu sagen, dass man natürlich schon ein bisschen schauen muss und sich vorher informieren, wo es z.B. besonders als Frau sicher ist, allein zu reisen. In Marokko kam ich nach ein paar Monaten sehr gut klar, habe mich aber auch immer total verhüllt und gelernt, mich mit einer gewissen Stärke und Selbstbewusstsein zu bewegen – und wurde dann in Ruhe gelassen. In Ägypten jedoch empfand ich es als Frau trotz akkurater, respektvoller Verhüllung meinerseits als sehr, sehr schwierig. Und auch in großen Teilen Indiens und Südamerikas ist es als Frau allein leider nicht überall einfach oder empfehlenswert. Da sollte man sich dann doch mit ein paar anderen Entdeckern zusammentun oder einer coolen alternativen Abenteuer-Reise-Gruppe anschließen.

Ajouré: Wie lassen sich deine Werte mit dem oftmals sehr oberflächlichen Showbusiness in Einklang bringen?

Ich habe meine Position dort von Anfang an als Aufgabe und Verantwortung verstanden, besonders, da sie mir durch reines, mich komplett Hingeben und Öffnen, dem SchicksalFügungsSynchronicityLebensFlow zugefallen ist. Und als großartige Möglichkeit, in diesem ganzen Gewusel und Sumpf, der aber sehr einflussreich ist, eine andere Botschaft rüberbringen zu können.

So bin ich ja auch JEDi¥ESS geworden – und deshalb nehme ich jedes Interview und jeden Post sehr ernst. Deshalb sage
ich ja auch: Mein Job ist nicht Schauspielerin oder Musikerin, sondern eben „JEDi¥ESS“ – das ist die einzige Bezeichnung, die das wirklich adäquat zusammenfasst, was ich geworden bin und weitergeben möchte. Das ganzheitliche, authentische Paket und die Intention hinter allem, was ich tue, was ich als meine Aufgabe und Verantwortung verstehe. Es ist meine wahre Herzensmission und Seelenaufgabe in diesem Leben, soweit ich das bis jetzt verstanden habe, auf diesem Wege und durch diese Kanäle andere neuzeitlich evolutionäre – befreiende, heilende, verbindende! – Impulse, Inspirationen und Ermutigung zu geben!

Ajouré: Wie versuchst du konkret (bzw. wie gehst du vor, um) andere z.B. zu Güte, Nächstenliebe, Achtsamkeit zu inspirieren?

Meine empowering Songs und Videos, täglichen Bilder und ehrlichen ermutigenden Texte – authentisch auf dem Weg eingefangene Puzzleteile sind als Inspiration, Ankerpunkt und Heimathafen immer da – freely available auf meinen YouTube-, Soundcloud-, Insta-Seiten – zum Anschauen, Hören, Lesen, wenn Good Vibes gebraucht werden.

Durch die vielen Zuschriften weiß ich, für viele bin ich das – sie wissen, auf meine Seite können sie kommen, wenn es ihnen nicht gut geht, und da werden sie CONTENT finden – (aus hardcore machen wir) >> HeARTcORE Content – Inhalte, die ihnen helfen und wieder etwas Mut und Kraft auf den Weg geben …

Und diese Kraft und Lebensfreude versprühe ich ja auch LiVE on Tour.

Ajouré: Was planst du für die Zukunft?

Nächstes Jahr viel touren und unterwegs sein, als JEDi¥ESS performen – Singen und Tanzen auf Electronic Dance Music x Consciousness- / Spirituality-Festivals, die es ja um die ganze Welt an den tollsten Orten mehr und mehr gibt – siehe
www.festivalfire.com/festivals

Menschen bewegen, draußen und drinnen. Und ich arbeite aufgrund der großen Nachfrage danach an einem Buch, bzw. zweitens an einer kleinen ermutigenden Biographie – „BeYOUtiFULL! Vom verängstigten Mädchen zur JEDi¥ESS“. Subtitle: Aus hardcore machen wir HeARTcORe! / Aus Scheiße mache ich Dünger 🙂

Und einem größeren Photo-Band „PRiMAL! – The JEDi¥ESS Path & Styles“

Eine eigene Serie „Fairies ULTRA“ (und es gibt noch mehr Konzepte) und ein MEGA-großartiges Film-Projekt nächstes Jahr, was mir sehr am Herzen liegt. Und ich co-produziere auch Filme wie “1080“. Und es steht gerade eine sehr interessante Reality-TV-Show-Anfrage im Raum …!!!

Ajouré: Wie genau sieht deine Work-Life-Balance aus?

Für mich ist alles eins. My Life – as a JEDi¥ESS – is my message and my mission.

Janas YouTube-Channel findest du hier:
www.youtube.com/JEDiYESS

 

Fotos: J.P.PETER PHOTOGRAPHY

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