Start Blog Seite 136

Mentoring: Mit gegenseitiger Unterstützung zum Erfolg

Mentoring: Mit gegenseitiger Unterstützung zum Erfolg

Entscheidungen treffen fällt nicht leicht. Egal, ob privat oder im Job. Stehst du beruflich mit deinen Entscheidungsprozessen alleine da, kann es schon einmal vorkommen, dass du dir im Nachhinein denkst: Hätte ich vorher gewusst was passieren kann, dann hätte ich das auf jeden Fall anders gemacht!

Gerade, wenn man noch jung ist, und am Beginn der Karriere steht, können Ratschläge älterer Kollegen und Kolleginnen sowie der berühmte Blick von außen so manchen Schiffbruch vermeiden, und den Weg zur Traumposition im Job deutlich abkürzen. Erfolgreicher ist, wer nicht als Einzelkämpfer unterwegs ist, sondern die Ratschläge und Einschätzungen anderer annimmt und Gewinn daraus zieht. Besonders gut klappt das mit Mentoring. Der Clou daran: Wird Mentoring richtig umgesetzt, profitieren am Ende beide Seiten – du, und auch dein Mentor.

Was genau ist Mentoring?

Mentoring ist immer eine Partnerschaft, und zwar auf Augenhöhe. Die Bezeichnung Mentor stammt aus der griechischen Mythologie. Dort kam dem Mentor die Rolle eines väterlichen Freundes zu, der seinem Mentee, in der Regel waren das junge Könige, zeigte, wie das höfische Leben funktionierte. Dies erreichte er über Ratschläge, die sich aus seiner eigenen Erfahrungswelt speisten.

Wie funktioniert Mentoring?

Übertragen auf die heutige Geschäftswelt leistet Mentoring aber noch mehr. Hier ist dein Mentor nicht mehr nur eine Person, die dir sagt, was du tun solltest. Dein Mentor übt eine Vorbildfunktion aus und gewährt dir nicht nur einen Einblick in sein eigenes Arbeitsverhalten, sondern erklärt dir auch wie, und warum, er bestimmte Dinge genauso anpackt, wie er es tut.

Außerdem gibt er dir konkrete Ratschläge zu deinen eigenen Arbeitsbereichen und von dir verantworteten Projekten. Und das in konstruktiver Art und Weise. Dein Mentor möchte dich nicht schulmeistern, er will dich voranbringen und in die Lage versetzen, eigene, gute, Entscheidungen zu treffen und deinen eigenen Arbeits- oder Führungsstil zu entwickeln, der dir Erfolge bringt.

Dabei bleibt es nicht aus, dass er dich auch kritisieren muss. Schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Erkennt dein Mentor, dass du dich auf dem Holzweg befindest, dann wird er dir das sagen. Idealerweise setzt er dabei dein Verhalten in Beziehung zum eigenen Erfahrungshorizont und lässt dich an eigenen Problemen und Niederlagen teilhaben. Ein guter Mentor beschreibt dir schließlich, wie er berufliche Probleme erfolgreich gemeistert hat und woran es seiner Meinung nach lag, wenn er selbst einmal ein Projekt an die Wand gefahren hat. Er kann dir außerdem sagen, wie er diese Herausforderungen besser hätte lösen können.

Das i-Tüpfelchen des Mentoring

Doch damit nicht genug. Mentoren sind meist ältere und sehr erfahrene Führungspersönlichkeiten, die dich auf deinem eigenen Karriereweg fördern wollen, und können. Dein Mentor verfügt in der Regel über viele Kontakte in der Geschäftswelt. Er weiß genau, an wen du dich bei welchem Problem wenden kannst, um Hilfe zu bekommen. Auch erkennt ein guter Mentor, wo deine Stärken und Schwächen liegen und gibt dir Hinweise dazu, wie du Stärken festigen und Schwächen beheben kannst.

Außerdem kann er dich, sollte er im gleichen Unternehmen wie du agieren, für verantwortungsvollere Positionen empfehlen. Arbeitet er für ein anderes Unternehmen als du selbst, kann er dich über interessante Positionen dort informieren und dich empfehlen.

Deine Rolle als Mentee

Wie eingangs erwähnt, bist du, wenn Mentoring richtig umgesetzt wird, nicht nur Empfänger von Leistungen, sondern hast auch selbst eine Aufgabe. Als Mentee informierst du deinen Mentor während eurer Zusammenarbeit automatisch durch dein Verhalten darüber, wie junge Menschen in der Arbeitswelt ticken. Auch gibt es sicherlich Bereiche, in denen du selbst mehr Kenntnisse hast als dein Mentor. Klassisch sind dies Themen, die zum Beispiel mit Digitalisierung oder Social Media zu tun haben.

Damit auch dein Mentor von eurem Austausch profitiert, solltest du keine Scheu haben, deinen Mentor ebenfalls zu beraten und zu kritisieren, wenn du glaubst, dass deine Meinung und dein Wissen nützlich für ihn sein können. Dieses Verhalten hat sogar eine eigene Bezeichnung und nennt sich Reverse Mentoring.

Vor der Mentorensuche

Solltest du dich für Mentoring interessieren, ist es ratsam, dir zunächst Gedanken darüber zu machen, was genau du von deinem Mentor erwartest. Wenn du das für dich festgelegt hast, fällt es dir leichter, gezielt auf die Suche nach dem passenden Mentor zu gehen. Es gibt Mentees, die sich nur einen punktuellen Austausch wünschen, während sie ein bestimmtes Projekt bearbeiten. Andere sind an einem dauerhaften Austausch mit Feedback interessiert.

Auch solltest du darüber nachdenken, ob dein Mentor dich rein fachlich oder auch im Umgang mit deinen eigenen Führungsaufgaben unterstützen soll. Werde dir außerdem klar darüber, was du einem Mentoren zu bieten hast.

Wie Mentor und Mentee zueinander finden

Die einfachste Variante einen Mentor zu finden, ist die Teilnahme an einem Mentoring-Programm. Diese Programme werden von vielen Hochschulen und großen Unternehmen angeboten. In vielen Unternehmen ist es sogar üblich, Neueinsteigern von Anfang an einen festen Mentor an die Seite zu stellen. Einige Firmen arbeiten dabei mit einer Matchingsoftware, wie zum Beispiel Tandemploy, die die besten internen Mentoring-Teams bildet. Hier können potentielle Mentoren und Mentees einander selbständig suchen und finden.

Möglich ist aber auch die freie Suche nach Mentoren oder Mentees. Dabei müssen beide Parteien nicht zwingend dem gleichen Unternehmen angehören. Viele Paare finden sich auch bereits, während Mentees noch im Studium sind. Suchen kannst du im privaten Umfeld, bei Branchen- oder Netzwerktreffen und Seminaren, sowie über digitale Plattformen wie LinkedIn. Sobald du jemanden gefunden hast, mit dem du ein Mentoring-Tandem bilden möchtest, sprich die Person ganz offen darauf an. Wichtig ist, dass du dabei nicht als Bittstellerin, sondern als potentielle Partnerin auftrittst.

Nachdem ihr euch gefunden habt

Damit Mentoring zum Erfolg wird, solltest du einige Grundregeln beachten. Euer Austausch sollte regelmäßig sein, und die Abstände eurer Treffen sollten weder zu nahe beieinander noch zu weit auseinander liegen. Am besten vereinbart ihr feste Termine dafür, zum Beispiel einmal pro Monat.

Auch solltet ihr darüber sprechen, ob zwischen den Treffen Kommunikation in Form von Mails oder Telefonaten stattfinden soll. Je eingespannter ihr beide beruflich seid, desto sinnvoller ist es, solche Fragen gleich zu Beginn zu klären, damit sich niemand vom Mentoring-Partner gestresst fühlt.

Sprecht außerdem eingangs darüber, welche Ziele ihr jeweils mit dem Mentoring verfolgt. Das fördert das Vertrauen und schafft zudem klare Verhältnisse, was eure Erwartungen aneinander anbetrifft. Agiere außerdem respektvoll und wertschätzend. Wenn du dich mit deinem Mentor triffst, solltest du absolut präsent sein, loben und Dank ausdrücken, wenn es dir angebracht erscheint.

Wann sich die Wege wieder trennen sollten
Wie jede Beziehung können auch Mentoring-Partnerschaften ein Ablaufdatum haben. Deshalb solltest du dich von Zeit zu Zeit fragen, ob dir dein Mentor noch das gibt, was du von ihm erwartest. Es kommt vor, dass Mentoring-Partnerschaften sich totlaufen, man sich also nicht mehr richtig zuhört und sich nichts mehr zu sagen hat.

Auch gibt es Mentoren, die eher Publikum für ihre Selbstbeweihräucherung benötigen, als jemanden, den sie fördern können. Außerdem können sich deine Ziele und Erwartungen an eure Zusammenarbeit genauso ändern, wie die deines Mentors. Schließlich gibt es Mentoren, die dem Mentee gegenüber zu dominant auftreten und ihn somit ungewollt blockieren.

Wann immer du dich in deinem Mentoring-Tandem unwohl fühlst, solltest du das offen ansprechen. Findet ihr keine Lösung oder triffst du auf Unverständnis, kann eine Trennung besser sein.

 

Folgende Artikel könnten dich ebenfalls interessieren:

Foto: fizkes / stock.adobe.com

Sport und Geld: So legen Top-Sportler ihr Geld an

Sport und Geld: So legen Top-Sportler ihr Geld an

Top-Sportler verdienen im Verlauf ihrer Karriere Millionen. Entgegen der allgemeinen Annahme, dass viele Profis ihr Geld mit teuren Autos, Luxusuhren und für Partys verprassen, suchen viele von ihnen Mittel und Wege, ihr Geld sinngemäß zu verwerten. Äußerst populär sind dabei Investitionen in Immobilien sowie Startups, die nach der Sportkarriere für Sportler den Weg ins Business eröffnen können.

Immobilien als sichere Kapitalanlage

Besonders beliebte Kapitalanlagen für Sportler sind Immobilien. Der Haus- oder Grundstückskauf für den durchschnittlichen Deutschen ist mit jahrzehntelangen Kreditzahlungen verbunden. Kein Wunder, denn die Immobilienpreise in Deutschland liegen knapp über dem weltweiten Durchschnitt. Billig ist es hier nicht. Sportler, die mehrfach höhere Jahresgehälter als der Mittelstand erzielen, können jedoch oft in wenigen Jahren, ja sogar in Monaten, ihre Luxushäuser abbezahlen. Da ist auch der teure deutsche Immobilienmarkt kein Investitionshindernis für die Profis. Beste Beispiele hierfür sind der Nationaltorwart Manuel Neuer, der ein Millionenhaus am Tegernsee bewohnt, sowie der Bayern-Star Thomas Müller, der in der bayerischen Gemeinde Otterfing den Bau eines Traumhauses eingeleitet hat.

 

 

Ex-Skistar Hans Knauß wagte sogar einen Schritt weiter und entpuppte sich zum Immobilienmogul. Als Unternehmer unter den Namen C&P und Hans Knauß GmbH investierte er in zahlreiche Kleinwohnungen in Wien, renovierte diese und machte durch deren Verkauf ordentlichen Gewinn. Deutsche NBA-Stars hingegen investieren laut dem Blogartikel von Betway Sportwetten fleißig in den amerikanischen Immobilienmarkt. Der Wohnortwechsel in die USA ist natürlich nicht der einzige Grund, warum die erfolgreichen Basketballer ihre Villen lieber auf der anderen Seite des Atlantiks kaufen. Im Vergleich zu Deutschland ist der amerikanische Immobilienmarkt günstig, steuerlich attraktiver und auch kostengünstiger im Verkauf.

Start-ups: Sportler als Business Angel und Unternehmensgründer

Neben dem Immobilienmarkt sind auch Start-ups äußert attraktive Kapitalanlagen in der Sportwelt. Der ehemalige Torwart Rene Adler ist seit 2017 Investor und Marketinggesicht des Online-Unternehmens T1tan. Der Sportfunktionär René C. Jäggi unterstützt die junge Firma Ronovatec AG, die Hightech-Roboter für den perfekten Rasen in Übereinstimmung mit den Weltstandards produziert.

 

 

Der aktivste deutsche Sportler in der Startup-Szene ist wohl der Fußball-Weltmeister Mario Götze. Er unterstützt unter anderen die Berliner Startups SPRK und PlusDental, das Stuttgarter Jungunternehmen Knowunity, das mit unterschiedlichen Methoden das Lernen erleichtern will, sowie das Cannabis-Startup Sanity Group, welches auch von internationalen Stars wie Will.i.am und Alyssa Milano gefördert wird. Zum absoluten Geschäftsmann in Bezug auf Startups entwickelte sich der Kanuweltmeister Erik Pfannmöller, wie der Tagesspiegel berichtete, der seine Sportkarriere abbrach, um sein eigenes Unternehmen zu gründen. Erst entstand das Gutscheinportal Teambon, dann folgte der Onlineshop für Sportartikel MySportsWorld und nun arbeitet er am Jungunternehmen Solvemate, das eine Chatbot-Plattform für Kundenbetreuung anbietet.

Warum Startups für Sportler so attraktiv sind, liegt klar auf der Hand. Als Business Angel riskieren die Profis zwar zu Beginn Verluste, doch gleichzeitig haben sie die Chance, das angelegte Geld langfristig beim wirtschaftlichen Erfolg des Jungunternehmens zu vervielfachen. Des Weiteren haben sie die Gelegenheit, das Gründerteam eines Start-ups vom Markteinstieg bis zum Zenit des Erfolges zu begleiten, was die Sportler in die Business-Welt einführt und neue Karrieremöglichkeiten nach dem Ende der aktiven Sportlaufbahn eröffnet.

Profisportler, die jährlich Millionen einkassieren, suchen unterschiedliche Möglichkeiten, ihr Geld anzulegen. Der klassische Weg hierfür sind Investitionen in Immobilien. Doch populär unter Sportlern sind auch Investitionen in Startups, nicht nur um Jungunternehmen zu fördern, sondern auch, um größere Geschäfte jenseits des Sportes zu starten.

 

Foto: Mathias Weil / stock.adobe.com

Sport im Sommer – Wie man auch bei warmen Aktivitäten aktiv bleiben kann

Sport im Sommer - Wie man auch bei warmen Aktivitäten aktiv bleiben kann

Endlich wieder Sommer. Jedes Jahr wieder erfreuen wir uns an der warmen Sommerzeit, wir gehen Schwimmen, fahren in den Urlaub und genießen die Zeit. Auch fühlt man sich voller Energie und braucht weniger Schlaf als noch im Winter. Der Grund dafür ist, dass man im Sommer mehr Licht erhält und der Körper dadurch mehr vom Glückshormon Serotonin produziert. Im Winter gibt es weniger Sonnenstunden, weswegen der Körper mehr vom Schlafhormon Melatonin produziert. Aber was tun mit der zusätzlichen Energie und Sonnenstunden? Wir haben einige Vorschläge, mit denen man Sommer und zusätzliche Aktivitäten verbinden kann.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von Florian Wellbrock (@flo.swim)

 

Natürlich ist Sport immer eine beliebte Aktivität, um den eigenen Körper etwas Gutes zu tun und um selbst mehr Energie zu haben. Dabei sind im Hochsommer vor allem die hohen Temperaturen ein Problem. Den Tag über kann man kaum eine Runde laufen gehen, ohne schnell außer Atem zu sein. Deswegen gibt es einige Regeln, die man beachten sollte. Am einfachsten ist es die sportliche Aktivität an die Tageszeit anzupassen. Am besten sportelt man in der Früh oder am Abend, wenn die Sonne nicht so stark ist. Vor allem die Mittagszeit sollte dabei vermieden werden. Außerdem ist es wichtig, dass du genug Flüssigkeit zu dir nimmst. Im Sommer verliert man beim Sport viel Flüssigkeit, welche man dann ersetzen muss, damit man keine Kreislaufprobleme bekommt. Auch die Belastung sollte bei hohen Temperaturen reduziert werden – beim Laufen zum Beispiel. Es ist besser, wenn du etwas langsamer rennst und deine Distanzen reduzierst.

Wem das Laufen und das Fitnessstudio trotzdem zu warm ist, der kann auf saisonale Sportarten umsteigen. So wie man im Winter Skifahren und langlaufen gehen kann, gibt es auch für den Sommer spezielle Sportarten. Besonders Beachvolleyball erfreut sich hier an großer Beliebtheit. Oft gibt es bei Schwimmbädern und Seen eigene Plätze, wo man sich nach dem Spielen direkt erfrischen kann. Natürlich zählt auch Schwimmen als Sport. Man muss nicht nur kurz ins Wasser gehen zum Erfrischen, man kann auch Längen oder im See eine Runde schwimmen. Das ist vor allem für Leute eine hervorragende Idee, welche Probleme mit ihren Gelenken haben. Schwimmen ist nämlich eine gelenkschonende Sportart, die trotzdem Anstrengung verlangt. Auch kann man im Sommer gut wandern gehen. Hier muss man aber wieder beachten, dass man früh startet. Ansonsten kann man schnell in die Mittagshitze gelangen und mit einem Sonnenbrand heimkommen.
 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von Max Kruse (@max.kruse10)

 

Nicht immer muss man im Sommer aus dem Haus gehen, um mehr Energie zu bekommen. So steht uns ein sportlicher Sommer bevor. Nach der Fußballweltmeisterschaft findet derzeit die Olympiade in Tokio statt. Es ist spannend, die körperlichen Höchstleistungen der Sportler in den verschiedensten Disziplinen zu verfolgen. Für viele ist es die einzige Chance in ihrem Leben auf eine olympische Medaille und entsprechend wichtig, ist das Ereignis. Für zwei Wochen steht dann die Olympiade im Mittelpunkt der medialen Berichterstattung, wovon einige Industrien profitieren können. Die Reiseindustrie erwartet in Zukunft noch mehr Interesse an Reisen nach Tokio. Und selbst Streamingportale wie DAZN haben um die Austragungsrechte an den Olympischen Spielen gekämpft.

Im Sommer muss man seine körperlichen Aktivitäten nicht zurückschrauben. Jedoch muss man bei sommerlichen Temperaturen einige Regeln beachten. So vermeidest du am besten die Mittagshitze und generell warme Tageszeiten. Das Verlegen des Trainings in die Morgen- und Abendstunden kann dabei helfen auch im Sommer ein gutes Trainingsprogramm zu absolvieren. Zusätzlich sollte man hydriert bleiben, damit man keine Kreislaufprobleme bekommt. Auch ein Training in der Nähe von Wasser kann helfen. Dann kann man jederzeit zur Abkühlung ins Wasser springen oder direkt Schwimmen als Sport ausüben. Wem es trotzdem noch zu warm ist, der kann seinen Geist zu Hause stärken. Dabei kann Lesen, Yoga und Meditieren helfen. Damit ist man auch im Sommer beschäftigt und hat eine produktive Aktivität.

 

Folgende Artikel könnten dich ebenfalls interessieren:

Foto: Robert Kneschke / stock.adobe.com

Dieser Trick mit Alufolie hilft gegen Hitze in der Wohnung

Dieser Trick mit Alufolie hilft gegen Hitze in der Wohnung

ahlreiche Menschen haben besonders im Sommer, wenn die Temperaturen steigen, das gleiche Problem: Die Wohnung heizt sich auf und man fühlt sich wie in einer Sauna. Besonders schlimm haben es die getroffen, die in einer Dachgeschoss-Wohnung leben. Hier kann es mitunter wirklich brütend heiß werden.

Glücklich kann sich derjenige schätzen, der einen Balkon oder Garten hat. Da dies aber nicht bei allen der Fall ist, muss eine andere Lösung her, um die Wohnung abzukühlen. Ein Ventilator ist schon einmal eine gute Investition, trotzdem wirbelt er irgendwann nur noch warme Luft herum. Von Abkühlung keine Spur.

Wir zeigen dir, wie du mit Alufolie deine Wohnung runterkühlen kannst. Ja, du hast richtig gelesen. Alufolie kann als Wundermittel gegen Hitzestau in der Wohnung oder im Haus eingesetzt werden. Natürlich ist diese Variante nicht besonders nachhaltig, weshalb sie nur angewendet werden sollte, wenn es wirklich unbedingt notwendig ist.

Fenster abdecken mit Alufolie

Du kannst deine Fenster von außen mit Alufolie abkleben, sodass die Sonnenstrahlen nicht direkt zu dir in die Wohnung geleitet werden. Tatsächlich kann sich diese Variante besonders bei Dachfenstern als ganz schön schwierig gestalten. Doch mit ein bisschen Kreativität wirst du auch das schaffen. Du solltest allerdings darauf achten, die Alufolie wirklich von außen am Fenster zu befestigen. Klebst du die Folie auf die Innenseite kann es zu einem Hitzestau zwischen Alufolie und Fenster kommen. Hierbei kann die gesamte Fensterscheibe springen.

Am besten befestigst du die Alufolie bereits in den frühen Morgenstunden am Fenster. Damit die Folie auch hält, kannst du sie mit Klebeband befestigen. Die Folie reflektiert die Sonnenstrahlen, weshalb diese dann nicht mehr in deine Wohnung eindringen und diese unnötig aufheizen.

Pflanzen vor zu starker Hitze schützen

Besonders grüne Pflanzen werten die Wohnung optisch auf und versprühen einen Hauch von Urlaubs-Feeling. Damit diese im Sommer nicht den heißen Temperaturen ausgesetzt sein müssen, empfiehlt sich auch hier Alufolie. Solltest du Pflanzen auf der Fensterbank stehen haben, so könntest du einen Streifen Alufolie von innen oder außen am Fenster befestigen, sodass die Pflanzen vor der direkten Sonneneinstrahlung geschützt sind. Hierfür schneidest du einfach einen etwas breiteren Streifen Alufolie ab und klebst ihn quer unten an die Scheibe.

Wie befestigt man die Alufolie am besten am Fenster?

Hier gibt es ein paar verschiedene Varianten. Zum einen kannst du dich für Malerkrepp entscheiden, mit dem du die Folie an deinem Fenster befestigst. Dies sieht jedoch nicht gerade ansehnlich aus. Silbernes Gewebeklebeband eignet sich oftmals besser. Dies lässt sich auch einfach und vollkommen rückstandslos wieder entfernen. Für kleinere Flächen eignet sich Haarspray, für größere Haargel. Dieses lässt sich ebenso wie das Gewebeklebeband rückstandslos und einfach entfernen.

Sollte sich deine Wohnung im Sommer wieder extrem aufheizen, kannst du von nun an also zum Trick mit der Aluminiumfolie greifen. Diese wird verhindern, dass sich dein Zuhause zu stark erwärmt und es dadurch richtig ungemütlich wird. Da Alufolie – wie oben bereits beschrieben – nicht besonders nachhaltig ist, solltest du sie nicht extra für diesen Zweck kaufen. Verbrauche einfach die, die du bereits zu Hause hast und wende diesen Trick wirklich nur an, wenn es nicht mehr anders funktioniert.

Für eine dauerhafte Lösung bieten sich spezielle Fensterfolien an, die nicht nur die Wärme reflektieren, sondern auch UV-Schutz bieten und natürlich auch Licht durchlassen.

 

Foto: DragonImages / stock.adobe.com

Wie du fit und gesund bleibst und trotzdem (fast) alles essen kannst

Wie man fit und gesund bleibt und trotzdem (fast) alles essen kann

Es bedarf nicht unbedingt Zauberei, um eine gute Figur zu halten und trotzdem essen zu können, was du willst. Was du dazu brauchst ist natürlich in erster Linie etwas Beherrschung, aber auch einen Plan. Damit du fit und gesund bleibst und (so gut wie immer) nach Lust und Laune essen kannst, geben wir dir hier ein paar nützliche Tipps.

Hier sind fünf Regeln, die du befolgen solltest.

Kalorien zählen

Die erste und wichtigste Gewohnheit ist das Kalorienzählen. Wer sich ein Ziel setzt und es erreichen möchte, braucht etwas Kontrolle. Der Anfang mag schwer sein, doch mit der Zeit gewöhnt man sich schnell daran. Du musst nicht jede Kalorie zählen, sondern im Großen und Ganzen auf deine Gesamtzufuhr achten.

Eine durchschnittliche erwachsene Frau benötigt pro Tag etwa 1.500 Kalorien, um den Energieverbrauch auszugleichen. Der genaue Wert ist von Person zu Person durch Größe, Gewicht, Lebensstil und Metabolismus unterschiedlich. Einige Tools im Internet ermöglichen eine genauere Berechnung des persönlichen Kalorienverbrauches.

Strategie festlegen

Ohne einen Plan kommt man nicht weit. Möchtest du auf deine Lieblingsschokolade nicht verzichten, musst du sie nur einplanen! Wenn du mit Freunden zu einem großen Abendessen gehst, musst du im Voraus planen. Das bedeutet einfach, tagsüber weniger zu essen als sonst, damit das Dinner nicht stark aufschlägt.

Beim Kalorienzählen wirst du feststellen, wie schnell sich auch Alkohol summiert. Wenn du ausgehen und viel trinken willst, musst du das genauso einplanen. Grundsätzlich geht es darum, vor einer Veranstaltung weniger zu essen oder es am nächsten Tag durch weniger Kalorien auszugleichen.

Fitness

Wer trainiert, hat etwas mehr Spielraum und muss nicht ausschließlich auf die Kalorien achten. Überschreitet man mal die Grenze, kann man es leicht mit Sport ausgleichen. Cardio ist die bewährte Methode, um schnell Fett zu verbrennen. Generell lohnt es sich, eine Fitnessroutine festzulegen, der man regelmäßig nachgeht. Es muss dabei kein stundenlanger Lauf sein, sondern auch verschiedene gezielte Übungen zur Straffung der Arme, von Po oder Bauchmuskulatur haben erstaunliche Effekte. Statt mit dem Bus zu fahren kann man auch einfach mal ein paar Haltestellen gehen, denn wie heißt es so schön: Jeder Gang macht schlank.

Ein Tipp vom Profi: Trinke vor dem Cardio-Training einen Espresso. Das Koffein macht dich fit fürs Training und du verbrennst dabei mehr Kalorien.

Kein Binge-Eating

Dem Binge-Eating verfällt man leider manchmal viel zu schnell. Eine kleine Belohnung kann schnell ausarten, wenn man nicht aufpasst. Aber jedes Mal, wenn du deine eigenen Regeln brichst, riskierst du deinen gesamten bisherigen Erfolg. Hier ist also sehr viel Willenstärke erforderlich.

Was hilft am besten bei Fressattacken? Ablenkung! Es ist meist nicht dein Magen, der Lust auf Süßes und Ungesundes hat, sondern es ist eine Kopfsache. Vielleicht sogar bringt dich Langeweile erst auf den Gedanken, etwas Verbotenes zu naschen. Hier musst du dich möglichst gut ablenken. Nimm ein spannendes Buch zur Hand, schau einen packenden Film oder spiele ein paar aufregende Spiele. Gib dem inneren Schweinehund keine Chance!

Kohlenhydrate und Zucker reduzieren

Kalorienarm zu essen ist eine Sache, doch gesund zu essen ist viel wichtiger. Achte auf eine ausgewogene Ernährung. Ersetze zuckerhaltige Getränke mit zuckerarmen, versuche Kohlenhydrate mehr und mehr aus deinem Speiseplan zu verdrängen. Fühlst du dich gesättigt, hast du weniger Heißhunger und muss auf weniger verzichten.

Du kannst generell essen was du willst, jedoch in Maßen und mit einem guten Ausgleich. Es gibt einige wichtige Eckpunkte, die du beachten musst, um dich nicht zu sehr einzuschränken. So schaffst du es zur Traumfigur oder hast es leichter, sie zu halten.

Foto: nenetus / stock.adobe.com

Jeden Tag Sport treiben? So profitierst du davon!

Jeden Tag Sport treiben? So profitierst du davon!

Sport jede Woche, oder sogar jeden Tag zu betreiben, klingt nach viel Aufwand, Anstrengung und Erschöpfung? Du kannst durch tägliches Trainieren und Workouts auf vielen Ebenen gewinnen. Besonders, wenn du jeden Tag viel sitzen musst und dich eigentlich viel zu wenig sportlich betätigst. Bewegungsmangel lässt sich leicht mit täglichen Sporteinheiten ausgleichen. Wie das geht, und ob du jetzt jeden Tag in der Woche Joggen gehen musst, das erfährst du hier!

Wie viel Sport ist genug? Vorteile von Daily Workouts

Alle Menschen sollten sich täglich in einem ausreichenden Maße bewegen. Die Muskulatur und das Herz-Kreislaufsystem danken es dir, wenn du älter wirst. Wir haben uns gefragt: Wie viel Sport ist überhaupt genug? Dazu lohnt es sich, den Rat der WHO zu beherzigen. Deren Empfehlung lautet:

  • 18- bis 64-jährige: wenigstens 150 Minuten Sport pro Woche in mittlerer Intensität
  • wenigstens eine Stunde Sport pro Woche in höherer Intensität

Das sind ungefähr 2,5 Stunden pro Woche – oder etwa eine halbe Stunde täglich. Im Optimalfall schaffst du es, beides im Alltag einzubauen.

Vorteile, wenn du jeden Tag Sport treibst

Die tägliche Aktivität wirkt sich auf deinen Körper vorteilhaft aus und hält dich insgesamt fit. Etliche Krankheiten, so wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen lassen sich verhindern oder zumindest in ihrer Ausprägung mildern. Das gilt übrigens umso mehr, je mehr du deinen Tag sitzend verbringst. Es existieren Studien¹, die bestätigen, dass Menschen, die einen ganzen Arbeitstag (8 Std.) sitzend verbringen, früher sterben als aktive Menschen. Sag also der körperlichen Untätigkeit den Kampf an! Dazu brauchst du täglich durchschnittlich nur 15 Minuten zu trainieren.

Weitere Vorteile, wenn du dich täglich sportlich betätigst:

  • geringeres Risiko für Krebs, Burn-out, Osteoporose, Diabetes u. a.
  • weniger Stressempfinden
  • verbessertes Immunabwehrsystem
  • verbesserte Ausdauer, Fitness, Muskelkraft (mehr dazu weiter unten)
  • größeres Wohlbefinden

Mehr Muskeln durch tägliches Training? Das sagt die Wissenschaft

Im Jahr 2022 wurde eine Studie² veröffentlicht, in der die Auswirkungen von exzentrischen Muskelkontraktionen auf die Maximalkraft (MVC) und die Muskelverdickung des Bizeps brachii und Brachialis untersucht wurden. Dafür wurden drei Gruppen gebildet, darunter die 6×1-Gruppe, die einmal pro Woche eine Serie von sechs Kontraktionen durchführte, die 6×5-Gruppe, die fünf Tage pro Woche eine Serie von sechs Kontraktionen durchführte, und die 30×1-Gruppe, die einmal pro Woche fünf Serien von sechs Kontraktionen durchführte. Nach 4 Wochen Training zeigte nur die 6×5-Gruppe signifikante Zunahmen der MVC, der Muskelverdickung und der Kontraktionskraft. Die Ergebnisse legen nahe, dass das regelmäßige Durchführen einer geringen Anzahl von exzentrischen Kontraktionen an fünf Tagen pro Woche effektiver ist, um die Muskelkraft zu steigern, als eine größere Anzahl von Kontraktionen einmal pro Woche durchzuführen. Das Trainingsvolumen scheint jedoch eine Rolle bei der Muskelhypertrophie auf kurze Sicht zu spielen.

Wann übertreibst du das tägliche Workout?

Ein übermäßiges sportliches Trainingspensum belastet deinen Organismus und bringt ihn bis an seine Grenzen oder sogar darüber hinaus. Bei einem übertriebenen Training nimmt dein Körper unweigerlich Schaden. Daher sind die Signale des Körpers unbedingt zu beachten. Gönn dir die Verschnaufpause, andernfalls könnten folgende Probleme auftreten:

Schlechter Schlaf

Die Ursache hierfür ist der erhöhte Cortisolspiegel, wenn zu viel trainiert wird. Denn Cortisol ist ein typisches Stresshormon, das der Körper bei erhöhten Belastungen verstärkt ausschüttet. Im Gegenzug wirkt sich diese Stressmeldung auch auf den nächtlichen Schlaf aus und du bist Nachts eventuell ein paar Minuten bis zu Stunden wach, oder schläfst unruhig. Die Erholung bleibt infolgedessen aus und du fühlst dich ggf. weniger leistungsfähig. Allein deswegen ist es wichtig, auf ein gesundes Maß an Sport zu achten.

Muskelmasse schwindet

Die höhere Ausschüttung von Stresshormonen zeigt sich auch in den Muskeln: Wer immer wieder die eigenen Belastungsgrenzen überschreitet, verliert eher Muskelmasse. In dem Fall verursachen die körperlichen Strapazen eine geringere Ausschüttung von Thyroxin und Testosteron. Dadurch erhöht sich wiederum der Anteil des Stresshormons Cortisol im Blut. Das betrifft nicht bloß deine Schlafqualität und dein Herz-Kreislauf-System. Es baut Muskeln ab. Denn der Körper bekommt aus der Muskelmasse viel schneller Energie als aus Fett.

Heißhunger

Du merkst es schon: Zu viel Sport lässt deine Muskeln eher schwinden als die Fettpolster. Und an alldem ist vor allem der körperliche Stress schuld. Zudem ist speziell bei Diäten, vermeintlich „gesunder“ Ernährung, und einer einseitigen Ernährungsweise Vorsicht geboten. Da dir bei der falschen bzw. unausgewogenen Ernährung eher Nährstoffe fehlen, die der Körper benötigt, meldet er sich verstärkt mit Heißhunger.

Höheres Risiko für Verletzungen

Mehr Training bedeutet auch eine Mehrbelastung des Körpers. Die Gelenke, Muskeln, Bänder und Sehnen können sich leichter verletzen, wenn zu viel trainiert wird. Dazu bedarf es nicht unbedingt eines Muskelkaters. Trainierst du allzu ausufernd, folgen kleine Gewebeverletzungen. Diese will dein Körper selbstverständlich schnell reparieren. Dafür nutzt der Organismus vorrangig Erholungsphasen.

jeden Tag Sport

Pausen im Training – so bedeutsam sind sie!

Ruhezeiten bzw. Trainingspausen sind zwischendurch essenziell, um sich im guten Maß zu fordern. Bei einem richtig durchgeführten Training lässt sich die sportliche Aktivität aber durchaus auch täglich durchführen. Dazu kommt es dennoch auf Ruhezeiten an. Das bedeutet, du solltest z. B. bei einem Ganzkörper-Workout, dazu gehört auch Joggen, zwischen den Workouts eine Pause von wenigstens einem Tag einbauen.

Die einzige Ausnahme betrifft das Gesäß: Deinen Po-Muskel kannst du ruhig jeden Tag ein paar Minuten beanspruchen, weil er alle Bewegungsabläufe des Körpers stark beeinflusst. Du kannst normalerweise auf den einen Tag Pause zwischen den Sport-Sessions verzichten. Das gilt aber nur, wenn du jeweils verschiedene Muskelgruppen aktivierst. Das heißt, dein Training könnte folgendermaßen aussehen:

  • Montag: Ausdauer (Bsp.: Jogging)
  • Dienstag: Krafttraining für die Arm- und Schultermuskulatur (Bsp.: Gewichtheben)
  • Mittwoch: Workout für den Bauch und unteren Rücken (Bsp.: Sit-ups)
  • Donnerstag: Ausdauer oder Beinmuskeln stärken (Bsp.: Fahrradfahren)
  • Freitag: Rumpf (Bsp.: Gymnastik/sanftes Yoga)
  • Samstag: Kräftigung von Gesäß und Beine (Bsp.: Kniebeugen)
  • Sonntag: Bauch und Rücken (Bsp.: Liegestütz)

Die Wissenschaft ist sich uneins darüber, wie viele Minuten Sport tatsächlich schaden könnten. Das hängt von allerlei Faktoren ab und ist individuell sehr unterschiedlich. Wir empfehlen dir, insbesondere, wenn du weiblich bist, ein gesundes Maß zu bewahren. Trainierst du zu viel, riskierst du das Gleichgewicht deiner Hormone im Zyklus – und den Ausfall deiner Blutung. Ein moderates tägliches Training ist letztlich aber empfehlenswert, um die Gesundheit zu fördern.

Fazit: So klappt es mit der Bewegung jeden Tag!

Mehrere Aspekte sind wichtig, damit du tagtäglich fit bist, um das Sporttraining durchzuziehen. Zusammengefasst reduzierst du mühelos die Risiken negativer Auswirkungen, wenn du vor allem die Signale deines Körpers beachtest. Bei Schmerzen sollte generell eine Pause eingelegt werden. Für die tägliche Trainingseinheit lohnt es sich, die Belastungszonen deines Körpers abzuwechseln. So wird dein Workout nicht so schnell langweilig und du trainierst deinen ganzen Körper. Dadurch steigerst du deine Fitness, baust Stress ab und verbesserst deine Gesundheit. Dabei reichen auch schon 15-30 Minuten am Tag und 3-5 mal pro Woche. Bei all den rationalen Gründen, die für den täglichen Sport sprechen, ist eines aber besonders wichtig: Sport soll Spaß machen. Such dir also Sportarten, wie zum Beispiel Joggen, Radfahren oder Yoga-Übungen aus, die dich persönlich ansprechen und los geht’s!

 

Fotos: luckybusiness / stock.adobe.com

Quellen:

¹ van der Ploeg HP, Chey T, Korda RJ, Banks E, Bauman A. Sitting Time and All-Cause Mortality Risk in 222 497 Australian Adults. Arch Intern Med. 2012;172(6):494–500. doi:10.1001/archinternmed.2011.2174 (2012)

² Yoshida, R., Sato, S., Kasahara, K. et al. Greater effects by performing a small number of eccentric contractions daily than a larger number of them once a week / Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports (2022)

Endlich wieder Strandurlaub – 10 Essentials für die Badetasche

Endlich wieder Strandurlaub – 10 Essentials für die Badetasche

Endlich ist wieder Sommer – Zeit für einen Strandtag! Ob es dich dafür auf die grüne Wiese am Badesee verschlägt, zu einem öffentlichen Outdoor-Pool oder auf die Kanaren: Verlasse deine Bleibe nicht ohne Tasche! Um für alle Fälle gewappnet zu sein, nutze unbedingt eine verschließbare Badetasche mit viel Stauraum und separaten Innenfächern. Achte auch auf wasserabweisendes Material und eine glatte Oberfläche – mit Modellen aus Stroh bist du zwar optisch weit vorne, trägst aber am Abend unzählige Sandkörner zurück nach Hause.

Doch noch sind wir am Anfang deines geplanten Urlaubstages. Was also solltest du an den Strand mitnehmen?

1. Die Kleine in die Große

So, wie das Runde ins Eckige muss, solltest du in deine große Badetasche eine kleinere packen. Am besten sogar zwei: eine für all die Kosmetikartikel, ohne die du auch sonst nicht deine Wohnung verlässt, eine andere für deine Wertsachen. Man weiß ja nie, wie der Tag endet oder ob du zwischendurch nicht Lust auf ein Eis bekommst und dich zum Café am anderen Strandende begibst. In jedem Fall aber musst du am Abend nicht ewig vor der Haustür nach deinem Schlüsselbund tasten. Denn das kennst du sicher auch: Was man sucht, ist immer ganz weit unten …

Badetasche packen

2. Kleider machen Leute

Das gilt auch am Strand. Doch soll es ein Bikini sein oder lieber ein Badeanzug? Zeigst du mit einem Zweiteiler gerne viel Haut, rutscht dir dein Badeanzug auch bei einer plötzlichen Welle garantiert nicht von den Schultern. Die Auswahl an Beachwear ist nahezu unendlich, genauso wie die Kombinationsmöglichkeiten. Somit musst du dich aber auch nicht für ein Outfit entscheiden. Ziehe dir einfach deinen Bikini unter Shorts und T-Shirt und packe einen Badeanzug und ein leichtes Strandkleid in die Tasche. So wirst du nicht nur nahtlos braun, streifst du die Träger von deinem Bandeau-Bikinioberteil beim Sonnenbaden einfach ab. Du kannst auch deinen nassen Badeanzug nach einem Sprung in die Fluten gleich gegen etwas Trockenes tauschen und dir jederzeit schnell an der Promenade ein Erfrischungsgetränk gönnen. Was noch an Kleidung in deine Badetasche gehört? Ein Paar Flip-Flops, ein Hut sowie eine Stola, die du entweder um deine Schultern legen oder zu einem Wickelrock umfunktionieren kannst.

Trotz Kopfbedeckung gilt: Sonnencreme ist ein absolutes Muss:

3. Mit Haut und Haaren dabei

Ob du der Creme-Typ bist oder dich lieber einsprühst: Unverzichtbar im Kampf gegen die gefährliche UV-Strahlung und brennende Haut am Abend ist ein Sonnenschutz. Je heller dein Teint, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor sein. Vergiss auch nicht, entweder eine wasserfeste Variante zu nutzen oder immer wieder zur Tube oder Dose zu greifen.

Mit einem Schutz für deine Haare komplettierst du die Kosmetikserie in deiner Badetasche. Diese können zwar keinen Sonnenbrand bekommen. Doch sie werden durch die starke Sonneneinstrahlung auf Dauer geschädigt: Vor allem bei strapaziertem oder gefärbtem Haar verliert die schützende Schuppenschicht schnell ihre Feuchtigkeit. Auch das für gesundes Haar unersetzliche Eiweiß Keratin wird nur noch ungenügend produziert.

Die Folge: Dein Haar wird trocken und strähnig. Sprühe es daher über den Tag verteilt mit einem feuchtigkeitsspendenden Spray ein und spüle es nach einem Ausflug ins Salzwasser unter einer Stranddusche aus.

Strandtasche Flip-Flops
Selbst bei größter Hitze musst du deine Haut danach nicht von der Sonne trocknen lassen:

4. Auf dem Handtuch unter dem Sonnenschirm

Ohne Handtuch ist ein Strandtag kein richtiger Strandtag. Im Gegenteil – hier gilt, was wir bereits in Hinblick auf deine Badetextilien herausgefunden haben: Doppelt hält besser! Mindestens zwei Handtücher solltest du mitnehmen, ein schön großes, auf dem du bequem liegen kannst sowie ein weiteres zum Abtrocknen. Als Ersatz für den fehlenden Strandkorb und Sichtschutz der Sonnenbadenden schräg hinter dir kannst du dir zudem einen Sonnenschirm aufstellen. Inzwischen findest du zusammenklappbare Modelle, die sich problemlos in deiner Badetasche verstauen lassen und kaum Gewicht auf die Waage bringen.

Apropos zusammenklappen: In einem kompakten Format erhältst du auch Luftmatratzen …

5. Im Wasser, auf dem Wasser, unter Wasser

Wer sagt, dass Luftmatratzen nur etwas für Kinder sind? Eine Liegefläche auf den Wellen kannst du in jedem Alter genießen. Hättest du es gerne besonders komfortabel, packe eines der Luxusangebote mit Rückenlehne oder Getränkehalter in deine Badetasche. Die praktischen Strandutensilien kannst du auch jederzeit an Land einsetzen und als bequeme Schlafunterlage für das anstehende Campingwochenende oder als Luftbett für einen Spontan-Übernachtungsbesuch einer alten Freundin nutzen. Ist Schlafen das Letzte, an das du denkst, dann stecke stattdessen Schnorchel und Taucherbrille ein. Und am besten gleich noch eine Unterwasserkamera mit dazu.

Natürlich kannst du auch Bilder direkt von deinem Smartphone aus versenden – kaufe dir dafür einfach eine wasserfeste Hülle:

6. Nie den Anschluss verlieren

Ein robustes Cover für dein Handy ist auch dann eine gute Idee, verzichtest du auf Fotografien bunter Fischschwärme oder dunkelgrüner Algen. Denn so können auch am Strand Wasser- oder Sandspritzer der Elektronik nichts anhaben, und du kannst dein Smartphone immer bei dir führen und musst dich nicht vor Langfingern sorgen, während du dich im kühlen Nass erfrischst. Damit du auch zu späterer Stunde noch das Foto des Sonnenuntergangs schießen kannst, packe dir noch einen mobilen Akku oder noch besser ein nachhaltiges Solarpanel zum Wiederaufladen deines Telefons in die Tasche. Damit stellst du sicher, dass du auch dann noch genug Strom hast.

Hast du wirklich vor, länger am Strand zu verweilen, vergiss deinen Magen nicht …

7. Vom Apfel bis zur Wasserflasche

Vom Apfel bis zur Wasserflasche

Du musst nicht gleich so weit gehen und den tragbaren Grill in deiner Strandtasche verstauen. Verdursten und verhungern aber solltest du auch nicht. Schneide dir daher schon am Morgen etwas frisches Obst zurecht, mixe dir eine Bento-Box mit frischen Salaten und einem separaten Dressing und steck vor allem dein normales Besteck mit ein statt einer Einmal-Gabel. Als Wasserflasche „on the go“ hat sich eine zusammenrollbare Kunststoff-Variante bewährt, die du ebenfalls immer wieder verwenden kannst und die ohne Inhalt weder Platz kostet noch den Einsatz von Muskelkraft beim Tragen. Du kannst natürlich auch einfach etwas Studentenfutter einpacken. Schnell schmelzende Schokolade hingegen ist wegen der hohen Temperaturen keine gute Idee.

Es soll der schönste Tag deiner Woche werden, da gehören Süßigkeiten einfach dazu? Dann zieh aber auch die Konsequenzen …

8. Bleib in Bewegung

Nach einem Beachvolleyballplatz suchen deine Augen vergeblich? Das heißt nicht, dass du nicht dennoch sportlich aktiv werden kannst. Packe eine Frisbee-Scheibe oder ein Paar Beach Bats mit Ball für eine Runde Strandtennis in deine Badetasche. Das Sportequipment ist ein willkommener Anlass, andere Besucher ins Gespräch zu verwickeln und zum Wettkampf herauszufordern.

Möchtest du genau aus dem Grund einen Strandtag einlegen, um endlich einmal deine Ruhe zu haben, ist das natürlich auch kein Problem …

9. In eine andere Welt abtauchen

Damit gemeint ist nicht der Tauchgang im herkömmlichen Sinne, sondern das Abtauchen in die literarische Welt. Ob du entspannen, lachen oder den Mörder stellen möchtest: Du findest für jede Stimmung das passende Buch. Kannst du dich nicht entscheiden, dann sollte dein E-Books-Reader in deine Badetasche wandern. Hier kannst du so viele Liebesromane oder Krimis herunterladen, wie du möchtest, ohne deine Strandtasche mit Gewicht zu belasten.

Die Tasche war leicht, doch du hast zu lange auf der Seite gelegen, nun schmerzt dein Arm? Eine Kompresse zum Kühlen kann hier Wunder wirken …

10. Für den Notfall gerüstet sein

Ein Mini-Erste-Hilfe-Kasten ist das zehnte Essential in deiner Badetasche. Trittst du auf einen spitzen Stein, klebe dir einfach ein Pflaster auf den Zeh, wirst von einer Mücke gestochen, verhindere den Juckreiz mit einem Anti-Bite-Stift. Sobald allerdings dein Kopf schmerzt, entscheide dich gegen eine Schmerztablette und für den Nachhauseweg: Nach einem Tag am Strand könnte dies nämlich auch das erste Anzeichen eines leichten Sonnenstiches sein.

Fotos: Peera, Maria_Savenko, Coka, ivanko80 / stock.adobe.com

Bescheidenheit – Hohe Tugend oder Karrierekiller?

Bescheidenheit - Hohe Tugend oder Karrierekiller?

Menschen sind verschieden. Und auch Frauen und Männer unterscheiden sich in ihrer Wahrnehmung und in ihrem Verhalten. Sie verfügen von Natur aus und durch ihre Ausbildungen über bestimmte Fähigkeiten und Erfahrungen. Diese wirken sich nicht nur im Privatleben, sondern vor allem in späteren Beschäftigungsverhältnissen positiv und negativ aus.

Bescheidenheit lohnt sich nicht

In diesem Zusammenhang achten die meisten Unternehmen auf die sozialen Kompetenzen, die du einbringst. Diese setzen sich jeweils aus persönlichen und methodischen Verhaltensweisen zusammen. Meistens verschafft sich der Vorgesetzte während des Vorstellungsgesprächs einen ersten Eindruck, mit welchen Möglichkeiten er im späteren Arbeitsverhältnis rechnen muss.

Hierbei spielt die Bescheidenheit eine wesentliche Rolle, da von dieser Eigenschaft dein beruflicher Werdegang abhängig sein kann. Sicherlich eignen sich viele Frauen während ihres privaten und beruflichen Weges eine zurückhaltende Art an. Sie wird scheinbar von vielen Ansprechpartnern verlangt, kann sich jedoch auch negativ auf den späteren Werdegang auswirken.

Grundsätzlich geht es aber um die Erkennung der eigenen Stärken. Wenn du diese für dich identifiziert hast, lassen sie sich optimal ausformen und im beruflichen Alltag einsetzen.

Die Beziehungen und Meetings zählen!

Alle Kommunikationen laufen über die Verständigungen. Jeder – ob Vorgesetzte, Mitarbeiter oder Kollegin – möchte zum Gespräch etwas Sinnvolles beitragen und davon profitieren. Im Laufe der letzten Jahre haben sich einige Wege als besonders wirkungsvoll erwiesen. Dazu gehört das Gespräch mit dem Chef, den nicht nur die Persönlichkeit, sondern auch die fachliche Kompetenz interessiert.

In regelmäßigen Abständen bittest du deshalb deinen Vorgesetzten um ein Mitarbeitergespräch. Bei diesem teilst du ihm alle wesentlichen Fortschritte mit, die du zum Vorteil des Unternehmens erzielt hast. Dabei unterbreitest du ihm einige gut ausgearbeitete Vorschläge, mit denen er innerhalb der Abteilung einen wesentlichen Mehrwert erzielt.

Gleiches gilt für die Meetings, die in deiner Firma abgehalten werden. Auch hier kannst du dich zu Wort melden. Deine Beiträge sollten jedoch gut dosiert und optimal ausgearbeitet werden.

„Tue Gutes und sprich darüber!“ Und so kannst du es auch mit den Kollegen halten. Wenn du merkst, dass sie oder er ein berufliches Problem hat, solltest du der betreffenden Person deine fachbezogene Unterstützung und Hilfe anbieten. Allerdings verzichtest du auf eine hochnäsige und arrogante Ansprache, die den Betreffenden vor anderen demütigt oder herabsetzt. Ist sie oder er zufrieden, wird man im Kollegenkreis darüber reden und sich positiv gegenüber dem Vorgesetzten äußern. Hier wirkt sich beispielsweise die Mund-zu-Mund-Propaganda stets konstruktiv aus.

Allerdings ist es auch wichtig, dass du die von dir gewährte Unterstützung diskret in die Unterredungen mit dem Chef einfließen lässt. Auf diese Art verhindert du, dass der Kollege trotz deiner Hilfe – aus Angst um seinen Job – nicht zum Angriff übergeht. Mitarbeiter, die maßgebliche Unterstützung von ihren Kollegen anfordern, gelten schnell als unfähig und könnten sich umgehend auf der Abschussliste wiederfinden.

Wie du Eigenlob für die Karriere gewinnbringen nutzt

Es gibt den Spruch „Eigenlob stinkt!“ Doch gilt das auch im Beruf? Dazu entwickelten Wissenschaftler ein Programm. Wenn du diesem folgst, kannst du mit dem konstruktiv eingesetzten Eigenlob deine Karriere vorantreiben.

Liefere deinem Vorgesetzten einen echten Mehrwert. Stelle immer heraus, wovon die Firma oder Abteilung profitieren kann. Binde in diese Ausführungen deine Fähigkeiten, deine Ausbildung und Erfahrungen ein. Lasse dezent dein Expertenwissen einfließen. Gleichzeitig kannst du zum Ausdruck bringen, dass du zu den wenigen Mitarbeiterinnen gehörst, auf die sich der Vorgesetzte verlassen kann – wenn er dir weitere verantwortungsvollere Aufgaben überträgt.

Mit einem gesunden Selbstwertgefühl steuerst du Nützliches zu deinem Arbeits- und Tätigkeitsfeld bei. Um so sicherer du auftrittst, desto stärker wird dein Beitrag zum Thema wahrgenommen. Hier sprichst du in der aktiven Form. „Ich bearbeite und lösen das Problem X …“, ist eine gute Alternative. Auf keinen Fall solltest du Formulierungen wie: „Das könnte ich versuchen“, „ich tue alles was mir möglich ist“ oder „ich bin sicher, dass ich das schaffen werde“ verwenden.

Fällt deine Argumentation bescheiden aus, kommen beim Vorgesetzten Zweifel auf. Er fragt sich dann: „Sie möchte es gerne bearbeiten, doch schafft sie es überhaupt? Sollte ich nicht lieber eine andere Mitarbeiterin mit dieser anspruchsvollen Aufgabe betrauen? Kann ich überhaupt das Risiko eingehen, ihr diese Chance zu geben? Lieber nicht!“

Besser intelligent oder lieber moralisch integer?

Einige Untersuchungen haben ein verblüffendes Ergebnis geliefert. Wenn du ein ungenügendes Selbstmarketing betreibst, erhöht dieses die Wahrscheinlichkeit des beruflichen Scheiterns. So stellten Forscher fest, dass sich die falsche Bescheidenheit bei fast 30 Prozent der untersuchten Fälle zu einem Karrierekiller auswirkt.

Auch wenn Hochstapler von den meisten Mitmenschen abgelehnt werden, hat ihre Art im beruflichen Alltag teilweise positive Auswirkungen. So werden manche Angeber für sehr kompetent gehalten, man traut ihnen mehr zu. Auf der anderen Seite spricht der überwiegende Teil der Zuhörer dem jeweiligen betreffenden Menschen positive moralischen Eigenschaften ab. Er wirkt egoistisch und brutal. Diese Menschen kompensieren ihre Art oft mit einem strategisch positionierten Lächeln, das ihnen jeweils eine sympathische Ausstrahlung verleihen soll.

Der moralische Aspekt kann auch in die strategische Wahl einbezogen werden. Wenn du davon ausgehst, dass sich kein Beweis finden wird, der deine Aussage als Lüge entlarvt, darfst du dich gerne als optimale Mitarbeiterin bezeichnen. Auf diese Weise stärkst du deine persönliche Reputation, mit der du dich den anderen als kompetente Mitarbeiterin vorstellst.

Bescheidenheit trägt Früchte – am Anfang der Karriere

Wenn du noch am Anfang deiner Karriere stehst, benötigst du noch einen Mentor. Während dieses Abschnitts kann sich die angemessene Bescheidenheit positiv auf das Verhältnis zu deinem Vorgesetzten oder Förderer auswirken.

Einige Führungskräfte schätzen junge und fleißige Mitarbeiter:innen, die sich ihrer Rolle bewusst sind. Die Ansprechpartner fühlen sich als erfahrene Unterstützer gefragt und möchten den zukünftigen und vielversprechenden Nachwuchs kennenlernen. Hier zählt in erster Linie ein positiver Eindruck, den du mit deinem Wissen sowie deiner Lernbereitschaft anreicherst.

Wenn Bescheidenheit zum Karrierekiller wird

Oft wird Bescheidenheit mit verschiedenen Synonymen gleichgesetzt. Hierzu gehören Genügsamkeit, Demut, aber auch Anspruchslosigkeit und Einfachheit. Vor allem Anspruchslosigkeit und Einfachheit widersprechen einem zielstrebigen Charakter, der für das ihn beschäftigende Unternehmen und sein Leben finanzielle und gesellschaftliche Erfolge erzielen will.

Anspruchslosigkeit steht dem Wunsch entgegen, sich von anderen Menschen abzuheben. Wer keine Ansprüche an sein Leben hat, kann andere Menschen nicht anführen und aus ihnen ihre optimalen Leistungspotenziale herausholen. Oder besser – reicht dir ein altes Auto, ist ein neuer Wagen der Mittel- oder Oberklasse kein Leistungsanreiz. Ohne Anreiz gibt es auch keinen Willen, seinen Lebensstandard maßgeblich zu erhöhen und beispielsweise aus einem bürgerlichen Mehrfamilienhaus in einen eigenen Bungalow im Grünen umzuziehen.

Genauso problematisch ist die Einfachheit. Erkennt der Vorgesetzte diese eingeschränkten Motivationsansätze, sieht er in der Betreffenden kein förderwürdiges Potenzial mehr und verliert das Interesse an jeder Mentorentätigkeit. Er ordnet dich in seinem Schema ein und streicht dich aus der Liste der Menschen, die für eine Beförderung vorgesehen sind. Innerhalb der Abteilung wird es in der Zukunft schwer oder unmöglich sein, den bisherigen Chef von seinem Urteil abzubringen. Der Eindruck wirkt sich als Karrierekiller aus.

Bescheidenheit als Form der Arroganz?

Es gibt Menschen, die stets ihre Bescheidenheit betonen und auch andere mit ihrer Einstellung infizieren möchten. Wenn du immer betonst, dass du bestimmte Bedürfnisse nicht hast oder aber auf einen angemessenen Luxus keinen Wert legst, wirken diese Äußerungen auf andere Personen sehr abstoßend. Jeder, der ein Einkommen verdient, möchte es ausgeben und sein Leben in diesem Rahmen genießen.

An dieser Stelle ist eine angemessene Form gefragt. Du kleidest dich so, wie es in der Abteilung üblich ist und deiner Stellung entspricht. Teile die Interessen deiner Kollegen. Hebe dich auf keinen Fall durch eine bestimmte Form der Bescheidenheit bewusst von deinen Kolleg:innen ab.

Da die Grundlage der Bescheidenheit im Respekt und der Freundlichkeit anderen gegenüber besteht, solltest du ein aufgesetztes und auf Heuchelei basierendes Verhalten vermeiden.

Zusammengefasst

Verhalte dich respektvoll gegenüber Vorgesetzten und Mitarbeitern. Wenn du jemandem helfen musst, sprich darüber – jedoch wohlwollend – und nicht abwertend. Es ist immer wichtig, von anderen als kompetent und aussagefähig wahrgenommen zu werden. Dabei werden lautstarke Menschen eher als kompetent empfunden als ruhige.

Kompetente Menschen haben Bedürfnisse und sind niemals anspruchslos oder einfach. Beide Eigenschaften wirken auf interessante Mentoren und Vorgesetzte negativ und können so die Karrierechancen maßgeblich reduzieren.

 

Foto: / stock.adobe.com

Wellness-Highlight in Leipzig: Day Spa im RELAX plus

Um diesen Job wurden wir in unserer Redaktion beneidet: Ein Kurztrip nach Leipzig, um das Day Spa von RELAX plus persönlich kennenzulernen und zu beurteilen. Wir hatten wirklich das große Los gezogen. Vor allem, weil wir zu zweit anreisen konnten, da die Angebote zur Exklusiv-Reservierung des Wellness-Studios R+ in Leipzig nur für Gruppen von zwei bis sechs Personen gelten.

Day Spa mit Panoramablick über die Dächer von Leipzig

Wir hatten uns zwar schon auf der Website des RELAX plus darüber informiert, was uns dort alles geboten würde – aber die Realität übertraf dann doch all unsere Erwartungen. Die Betreiber des Wellness-Studios am Rosental hatten es geschafft, Exklusivität, Professionalität und privates Ambiente unter einen Hut zu bringen. Das R+ fällt allein schon wegen seinem geschmackvollen Raumdesign aus dem üblichen Rahmen.

Als Erstes wurden wir vom Personal freundlich begrüßt und machten einen Rundgang durch sämtliche Räume. Der Blick von der finnischen Sauna und dem Ruheraum über die Skyline von Leipzig war einfach umwerfend. Alle Räume standen zu unserer freien Verfügung – bis auf die „Eissauna“. Das ist eine Kältekammer mit extrem tiefen Temperaturen, die nur unter der permanenten Aufsicht eines Therapeuten genutzt werden kann.

Lomi Lomi Massage im RELAX plus Leipzig

Die Masseure im RELAX plus sind alle top ausgebildet. Sie haben nicht nur sämtliche offiziellen Scheine für Sport- und Wellness Massagemethoden. Als ausgebildete Masseure dürfen sie auch medizinische und therapeutische Massagen verabreichen. Wir haben uns für die polynesische Massage Lomi Lomi Nui entschieden, weil sie besonders entspannend auf Körper, Geist und Seele wirken soll.

Falls du irgendwann einmal ins RELAX plus reinschnuppern möchtest, kannst du dir aber auch eine andere Massage aussuchen. Du hast die Wahl zwischen Kräuterstempel Massagen, klassischen Massagen, Hot-Stone-Massagen, Tiefen- und Sportmassagen, Honigmassagen, Aroma-Öl Massagen, Fußreflexzonen-Massagen, Thai Massagen und Lomi Lomi Nui. Diese sanfte Ganzkörpermassage ist einfach der Hit. Unsere Masseure waren knapp zwei Stunden damit beschäftigt, uns von Kopf bis Fuß vorsichtig zu kneten und abzustreichen. Danach waren wir eingeölt wie die Sardinen und fühlten uns wie neugeboren.

Die beliebtesten Massagen im R+ Leipzig

Wellness Massage

Unser Job war allerdings nicht nur zu genießen, sondern später auch über das R+ Leipzig zu berichten. Deshalb fragten wir bei einem der Masseure nach, welche Massagen bei ihm am häufigsten gebucht werden. Überraschenderweise stand die klassische Rücken- und Schultermassage bei seinem Kundenstamm ganz oben auf der Hitliste. Er meinte, das läge wahrscheinlich daran, dass fast jeder, der im Sitzen arbeitete, unter Verspannungen und Rückenschmerzen leidet.

Besucher von außerhalb entschieden sich hingegen öfters für Wellness Massagen wie Aromaölmassagen oder Honigmassagen. Dabei liegt der Fokus auf den Inhaltsstoffen der unterschiedlichen Öle und des Honigs, die schon seit Jahrhunderten in der Medizin eingesetzt werden. Auch bei der Hot Stone Massage werden ätherische Öle verwendet. Dazu legt der Masseur erhitzte Steine auf verschiedene Punkte am Rücken, um durch die Wärmeeinwirkung gezielt Verspannungen zu lösen. Danach erfolgt eine angenehme sanfte Massage.

Nach demselben Prinzip funktioniert auch die Kräuterstempel Massage. Wärme, Massage und die unterschiedlichen Kräuteraromen fördern die Durchblutung und entspannen die Muskeln. Im Gegensatz zur Hot Stone Massage kann diese Wärmeanwendung auf der gesamten Körperoberfläche eingesetzt werden, um die unterschiedlichsten Beschwerden zu lindern.

Die Lomi Lomi Massage soll übrigens Energieblockaden lösen und dadurch Körper und Psyche besonders effektiv entspannen. Zudem soll sie die Selbstheilungskräfte des Organismus unterstützen.

Darf’s ein bisschen mehr sein?

Sauna mit Panoramablick

Anschließend empfahl uns der Masseur einen Saunagang, um unsere Muskeln noch mehr zu relaxen und die Durchblutung der oberen Hautschichten anzuregen. Das sei eine optimale Vorbereitung für die Kryotherapie in der Eissauna. Er erklärte, diese Reihenfolge hätte den größten therapeutischen Nutzen, weil jede Anwendung die Wirkung der vorangegangenen verstärken würde.

Dann zwinkerte er und meinte: „Und der Champagner bleibt zu, bis ihr aus der Kältekammer raus seid!“ Wir hatten nämlich zu unserem Day Spa bei RELAX plus zwei kleine Extras hinzu gebucht. Allen Gästen werden während ihres Aufenthalts im R+ Orangensaft, Nuss- und Obstteller angeboten. Wir haben zusätzlich noch die R+ Sushi Variation aus dem Sakura Leipzig und einen edlen Moët & Chandon bestellt. Vor dem Genießen war allerdings erst einmal die Eissauna angesagt.

Die legendäre Kältekammer im RELAX plus in Leipzig

Kryotherapie

Für bis zu drei Minuten bei Temperaturen von minus 120 bis minus 160 ˚C „tiefgefroren“ zu werden, hört sich zunächst etwas abenteuerlich an. Die trockene Kälte in der Eissauna belastet den Körper aber kaum – deshalb kommen auch viele Schmerzpatienten ins R+ zur Behandlung.

Vorher hast du ein Gespräch mit deinem Therapeuten, der deine individuelle Behandlungsdauer festlegt. Außerdem kannst du die Kammer jederzeit selbst öffnen und „die Flucht ergreifen“. Zudem bleibt bei der Anwendung der Kopf draußen und dein Therapeut ist die ganze Zeit dabei. Im Nachhinein betrachtet, war es das absolute Highlight unseres Wellness-Tags im RELAX plus. Nach dieser einmaligen Erfahrung lockte uns dann der Ruheraum mit seinem einzigartigen Ausblick über Leipzigs Skyline. Das Sushi und der Champagner waren natürlich weitere Argumente, um den Leerlauf einzuschalten…

 

 

Unser Fazit

Falls du demnächst einen Trip nach Leipzig planst, solltest du dir das RELAX plus nicht entgehen lassen. Luxuriöses Ambiente, Top Preis-Leistungs-Verhältnis, sachkundige, freundliche Mitarbeiter und als zusätzlicher Bonus der umwerfende Panoramablick über die Stadt. Daumen hoch für das R+!

 

Fotos: RELAX plus

Pickelmale entfernen: Expertentipps gegen die dunklen Flecken

Pickelmale entfernen: Expertentipps gegen die dunklen Flecken

Hautunreinheiten und Pickel sind verschwunden, doch du hast immer noch lästige, dunkle Flecken, die sich auf deiner Haut abzeichnen und willst diese entfernen? Unreine Haut ist lästig, ein nach innen gewachsener Pickel ist oft schmerzhaft und kommt einfach nicht an die Oberfläche – egal, wie viel du herumdrückst. Meist hinterlässt dieser Pickel dann auch noch einen dunklen Fleck auf deiner Haut. Wir zeigen dir, wie du Pickelmale einfach entfernen, und deiner Haut zu mehr Glanz verhelfen kannst. Außerdem zeigen wir dir unsere besten Tipps zum vorbeugen unreiner Haut. Hierfür brauchst du keine speziellen Zutaten, meist reichen schon einfache Hausmittel, die du wahrscheinlich sowieso zu Hause hast.

Wie entstehen Pickelmale?

Unter Pickelmalen versteht man eigentlich Pigmentflecken, die nach einem Pickel auf der Haut zurückbleiben. Unser körpereigenes Melanin ist dafür verantwortlich, dass sich die Haut an dieser Stelle etwas dunkel verfärbt. Wenn sich das Gewebe der Haut allerdings nach einem Pickel entzündet, kann es an genau dieser Stelle zu einer Hyperpigmentierung kommen. Hierbei produziert deine Haut zu viel Melanin, weshalb ein Pickelmal entsteht.

Pickelmale entfernen – so geht‘s

Häufig leiden dunkler pigmentierte Hauttypen eher unter Pickelmalen als helle Hauttypen. Oftmals wird der Abdeckstift dann zum Must-have und sind der vermeidlich einzige Weg diese zu behandeln. Doch tatsächlich gibt es auch Hausmittel, die hervorragend gegen Pickelmale helfen mit denen du. Du brauchst also nicht in Verzweiflung versinken, wenn du unter einem Pickelmal leidest. Wir zeigen dir hier verschiedene Hausmittel, die bei einem Pickelmal helfen.

Verwende ein mildes Peeling

Ein Peeling sorgt dafür, dass abgestorbene Hautzellen sanft und gründlich verschwinden und unterstützt gleichzeitig die Erneuerung der Haut. Mit ein bisschen Geduld verblassen auch dunkle Flecken im Hautton. Achte aber beim Kauf eines Peelings unbedingt darauf, dass es nicht komedogen ist. Hierbei würden sich die Poren verstopfen und du würdest nur noch mehr Hautunreinheiten bekommen und nicht loswerden.

Fruchtsäure-Peeling

Du kannst natürlich auch zur chemischen Variante greifen und ein sogenanntes Fruchtsäure-Peeling versuchen. Dieses chemische Peeling lässt dunkle Flecken nach und nach verschwinden. Wenn du normale bzw. trockene Haut hast, kann dieses Peeling sogar für ein ebenmäßigeres Hautbild sorgen. Im Gegensatz zum oben genannten Peeling arbeitet dieses nicht mit kleinen Partikeln, die im Peeling enthalten sind, sondern mit Fruchtsäure. Die natürliche Hautschuppung wird durch die Fruchtsäure optimal angeregt und auch die Bildung neuer Hautzellen wird angekurbelt. Altersflecken sowie Pickelmale lassen sich entfernen mit der Zeit und hinterlassen ein schönes, ebenmäßiges Hautbild.

Zinksalbe gegen lästige Pickelmale

Es fühlt sich wie eine riesige Erleichterung an, wenn sich ein lästiger Pickel endlich verdünnisiert hat. Neigt der eigene Körper dazu, nach einem Pickel ein Mal zu hinterlassen, kannst du auf die entzündete Stelle etwas Zinksalbe tupfen. Zinksalbe verfügt über Zinkoxid und ist dafür verantwortlich, dass die Entzündung der Haut schneller abklingt und ein schönes Hautbild hinterlassen wird. Die Zinksalbe kannst du einfach mit einem Wattestäbchen auf den verschwundenen Pickel auftragen, und schon kannst du Pickelmale vorbeugen.

Pickel adé dank Heilerde

Heilerde bekommt man heutzutage fast überall. Ob im Supermarkt oder in der gut sortierten Drogerie – die Nachfrage nach Heilerde flacht nicht ab. Das hat auch seinen guten Grund. Du tust dir und deiner Haut etwas Gutes, wenn du öfters mal zu Heilerde greifst. Sie beruhigt, hat entzündungshemmende Eigenschaften und lindert Juckreiz. Trage die Heilerde einfach als Maske auf dein Gesicht auf und lasse sie gut einwirken. Die Maske regt deinen Stoffwechsel an, weswegen Pickel und Pickelmale schneller verschwinden.

Du kannst entweder eine komplett fertige Maske kaufen oder sie selbst herstellen. Zur eigenen Herstellung vermischst du einfach etwas Wasser mit Heilerde, bis eine homogene Masse entstanden ist. Heilerde wirkt gegen unreine Haut. Neigst du zusätzlich zu empfindlicher Haut, kannst du auch etwas Kamillentee der Maske beigeben. Dieser wirkt beruhigend auf deine Haut. Hast du deine Maske zusammengerührt, so kannst du sie nun auf deinem Gesicht verteilen. Warte ab, bis sie getrocknet ist und wasche sie danach mit etwas lauwarmem Wasser ab. Entzündungen kannst du ürbigens auch mit Aloe Vera abklingen lassen.

Keine direkte Sonneneinstrahlung

Wenn du unter Pickelmalen leidest, solltest du deine Haut keiner direkten Sonneneinstrahlung aussetzen. Dies ist leichter gesagt als getan, wenn man im Sommer viel Zeit draußen verbringt. Damit du unter keinerlei Nachteilen leidest, wenn du in der Sonne bist, solltest du das Pickelmal bzw. auch den abgeheilten Pickel mit Sonnenschutz mit LSF 50 versorgen. Die UV-Strahlen der Sonne verstärken die Verfärbung deiner Haut. Optimal geeignet sind übrigens auch BB-Cremes, die die Haut sofort ein bisschen ebenmäßiger zaubern und vor einer übermäßigen Sonneneinstrahlung schützen.

Was tun, wenn das Pickelmal nicht mehr verschwindet?

Natürlich ist es jedem selbst überlassen, zahlreiche Cremes und Wundertinkturen auszuprobieren. In den häufigsten Fällen ist dies aber nur hinausgeworfenes Geld. Sollte deine Haut unter einem Pickelmal leiden, das einfach nicht verschwinden möchte, ist ein Besuch beim Hautarzt zwingend notwendig. Pickelmale, die mit Hausmitteln nicht verschwinden, benötigen verschreibungspflichtige Salben.

Möchtest du sofort Ergebnisse sehen, so wäre eine CO2-Laserbehandlung für dich vorteilhaft. Hierbei schießen feine Laserstrahlen Mikroverletzungen in die Haut, der Körper nimmt dies aber als einzig große Wunde wahr. Hierauf reagiert der Körper mit Wachstumsfaktoren. Das heißt, dass neues Kollagen produziert und die Haut somit erneuert wird. Jedoch kann diese Methode bei einigen Menschen als schmerzhaft empfunden werden. Hier kommt es natürlich auch immer auf das eigene Schmerzempfinden an. Die Behandlung kann mitunter relativ teuer sein. Durchschnittlich bezahlst du ca. 900 Euro, um deine Pickelmale entfernen zu lassen.

Zusätzlich zur CO2-Laserbehandlung gibt es auch noch das sogenannte Microneedling. Dies ist weniger radikal als die beschriebene Laserbehandlung, werden hier nämlich die kleinen Verletzungen durch Nadeln zugefügt. Man kann sagen, dass hier die gleiche Reaktion des Körpers erfolgt wie bei der Laserbehandlung, allerdings benötigst du beim Micorneedling mindestens drei Sitzungen, bis deine Pickelmale verschwunden sind.

Hast du viel Geduld und stört dich das Pickelmal nicht so sehr, so kannst du es auch mit Retinol versuchen. Hierbei solltest du zu Cremes greifen, die über mindestens 1 Prozent Retinol verfügen. Über einen längeren Zeitraum hinweg hellt das Retinol die Haut auf und regt den Zyklus dieser an. Bis du Erfolge verzeichnen kannst, dauert es ungefähr acht bis zwölf Wochen. Damit du nichts falsch machst, ist es immer besser, zunächst den Hautarzt zu kontaktieren und mit ihm die richtige Vorgehensweise zu besprechen.

Vorbeugende Tipps gegen Pickelmale

Eigentlich weiß es jeder und doch kann man manchmal nicht anders. Am Pickel herumdrücken, bis er aufgeht – das hat bestimmt jeder schon einmal gemacht. Pickel entstehen, wenn sich Schmutz und Bakterien von unseren Händen auf die oberste Hautschicht legen. Deswegen solltest du versuchen, die Finger aus dem Gesicht zu nehmen. Oftmals passiert es auch, wenn du den Pickel ausdrückst, dass du die Entzündung damit verteilst und sich mehrere Pickel entwickeln können. Bevor du also wieder an einem Pickel herumdrückst, wasche lieber morgens und abends dein Gesicht mit einem milden Waschgel und warte ab, bis sich der Pickel von selbst wie in Luft auflöst.

So kannst du Pickelmale auf deiner Haut vorbeugen: Achte auch unbedingt darauf, Sonnenschutz zu verwenden und die Hände aus dem Gesicht zu nehmen. Du kannst auch mit deinem Hautarzt besprechen, welche Waschlotion sich am besten für dich eignet. Versuche lieber nicht, auf eigene Faust irgendwelche Cremes auszuprobieren. Dies kann mitunter nach hinten losgehen.

Möchtest du lieber abwarten, bis das Pickelmal von selbst verschwindet, und willst es nicht behandeln oder entfernen, so kannst du zu einem Abdeckstift greifen. Im Handel gibt es zahlreiche stark pigmentierte Stifte, die Pickel sowie Pickelmale oder auch Altersflecken gut abdecken. Zum Schluss fixierst du den Abdeckstift noch mit etwas losem Puder. So hält die Abdeckung über mehrere Stunden.

Aok Anti-Pickel Abdeckstift mit Tonerde, Natur, 3er Pack (3 x 1 Stück)
  • Wirkt antibakteriell
  • Enthält Tonerde wodurch der Abdeckstift sanft absorbierend und hautklärend wirkt
  • Für einen ebenmäßigen Teint

 

Foto: LIGHTFIELD STUDIOS / stock.adobe.com

Beliebte Beiträge

Schweißfüße im Winter? Das kannst du dagegen tun!

Schweißfüße im Winter? Das kannst du dagegen tun!

Außen kalt, innen heiß - das hilft gegen Schweißfüße im Winter Es ist ein Problem, über das nur ungern gesprochen wird: Schweißfüße. Kein Wunder,...
Solarenergie - Familie mit Solarpanels

Revolutioniere dein Zuhause mit Solarenergie: Dein Weg zu einer nachhaltigen Zukunft

Solarenergie ist eine der nachhaltigsten und umweltfreundlichsten Energiequellen, die heute verfügbar sind. Angesichts steigender Energiekosten und der Notwendigkeit, den CO2-Ausstoß zu reduzieren, entscheiden sich...
Smartphones & Tablets kabellos laden

Smartphones aufladen ohne Kabel: So funktioniert das induktive Laden

Kabel sind voll 90er! Nervt dich auch dieses Kabelgewirr hinter Schreibtischen, Nachttischen und Co? Oder stellst du schon auf Qi-Laden um? So langsam aber sicher...

Alles, was du schon immer über den Damenslip wissen wollest

Egal ob Männlein oder Weiblein, jeder liebt hübsche und stilvolle Unterwäsche. Frauen fühlen sich wohl und selbstbewusst mit einer hübschen Unterwäsche. Und viele Frauen...
Beauty-Trend Siren-Eyes

Beauty-Trend Siren-Eyes: Sinnlichkeit aus den Meeren

Ein neuer Make-up-Trend, der in unzähligen Kosmetikvideos und Schminktutorials vorgemacht wird und bereits prominente Anhänger gefunden hat, ist der Siren-Eye Look. Dieses Augen-Make-up ist...
Lara-Isabelle Rentinck

„Berlin ist dein perfekter bester Freund.“ – Lara-Isabelle Rentinck im Interview

Neben der Schauspielerei ist Mode eine weitere Leidenschaft der gebürtigen Berlinerin. Was sie über schnelllebige Fashion-Trends denkt, welches ihre Summer Must-haves sind und vieles...
7 clevere Tipps, um Fehlkäufe zu vermeiden

7 clevere Tipps, um Fehlkäufe zu vermeiden

Jede kennt sie, jede hat sie: Ungeliebte Fehlkäufe, die sich mit der Zeit zu echten Kleiderschrankleichen entwickeln. Das Top, das im Laden noch so...
Entdecke die schönsten Sommer-Looks!

Entdecke die schönsten Sommer-Looks!

Sommer-Look 1: Romantic Flower Dress von Xenia Overdose SISTERS POINT Minikleid mischfarben / schwarz // 39,90 € PIECES Leder Sandalen schwarz / silber // 69,99 € PIECES Ledergürtel...