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Was sind Hip Dips und wie kannst du sie loswerden?

Was sind Hip Dips und wie kannst du sie loswerden?

Auf sozialen Plattformen kursieren derzeit Hip Dips als eine neue Variante der Body-Positivity-Bewegung. Aber worum genau handelt es sich dabei eigentlich und kannst du etwas gegen den vermeintlichen Makel unternehmen? Ist Letzteres überhaupt sinnvoll und notwendig?

Was versteht man unter Hip Dips?

Die meisten Frauen träumen von einer wohlgeformten Sanduhrfigur. Das bedeutet, dass eine schmale Taille in runde Hüften übergeht. In der Realität entsprechen jedoch die wenigsten Frauen diesem Schönheitsideal. Bei den sogenannten Hip Dips handelt es sich um seitliche Dellen in der Hüfte. Die Dellen befinden sich am Ansatz zum Oberschenkel, was der Silhouette einen leichten optischen „Knick“ verleiht.

Dieser Knick ist keineswegs gesundheitlich bedenklich. Ganz im Gegenteil: Die meisten Frauen weisen leichte Hüftdellen in unterschiedlicher Ausprägung auf. Während einige sich gut mit ihren Hip Dips arrangieren können oder sie sogar stolz präsentieren, möchten anderen Frauen sie unbedingt loswerden. Beides ist vollkommen legitim.

Welche Ursachen haben Hip Dips?

Um geeignete Gegenmaßnahmen treffen zu können, solltest du im ersten Schritt verstehen, welche Ursachen den Hip Dip Dellen zugrunde liegen. Hierbei spielen drei wesentliche Faktoren eine Rolle:

1. Der Körperfettanteil

Die typische weibliche Fettverteilung sieht nun einmal vor, dass sich Pölsterchen bevorzugt an der Hüfte, an den Oberschenkeln und am Gesäß bilden. Aus biologischer Sicht ist dies durchaus sinnvoll, über den ästhetischen Aspekt lässt sich streiten.

Allerdings kannst du deinen Körperfettanteil aktiv beeinflussen. Je höher der Gesamtkörperfettanteil, umso stärker sind deine Hip Dips ausgeprägt. Je weniger Körperfett du hast, umso weniger fallen hingegen sie auf. Dies gilt selbst dann, wenn eine entsprechende Veranlagung besteht.

Solltest du also unter Übergewicht leiden, dann versuche, die überflüssigen Kilos mit einer Kombination aus Sport und gesunder Ernährung zu reduzieren. Begehe nicht den Fehler, massiv zu hungern! Dies führt lediglich zum gefürchteten Jo-Jo-Effekt, sodass die Hüftdellen im Anschluss noch ausgeprägter werden.

2. Die Muskeln

Mit der Gewichtsreduktion auf dein Normalgewicht ist bereits ein wichtiger Schritt geschafft, um den Hüftdellen entgegenzuwirken. Für eine wohlgeformte, straffe Silhouette benötigst du jedoch Muskeln! Dies erreichst du am besten durch regelmäßiges Krafttraining. Frauen mit einer ausgeprägten Gesäßmuskulatur haben übrigens deutlich seltener Hip Dips.

Komplett verschwinden werden die Hüftdellen durch Krafttraining zwar nicht, allerdings lassen sie sich in ihrer Ausprägung deutlich reduzieren. Tipp: Um das Muskelwachstum anzukurbeln, solltest du ausreichend Proteine zu dir nehmen. Als Maßstab für Hobbysportler gilt ein täglicher Richtwert von 1,5 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.

3. Knochenbau und Genetik

Im Gegensatz zu den beiden erstgenannten Faktoren kannst du deinen Knochenbau nicht beeinflussen. Wenn du von Natur aus ein breites Becken hast, so lässt sich dies weder durch Sport noch durch Ernährung ändern.

Weiterhin spielt die Vererbung eine wesentliche Rolle. Sollte ein Großteil deiner weiblichen Verwandten ebenfalls Hüftdellen haben, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Veranlagung bei euch in der Familie liegt. Hier hilft nur Selbstakzeptanz, was aber keineswegs bedeutet, dass sich die Hip Dips nicht zumindest im Ausmaß reduzieren lassen.

 

 

Wie wirst du Hip Dips los?

Wie bereits kurz erläutert, solltest du dich auf die beeinflussbaren Faktoren Sport und Ernährung konzentrieren. Inwieweit sich deine Hip Dips jedoch durch derartige Maßnahmen reduzieren lassen, hängt letztendlich auch von deinem Knochenbau ab. Kein Workout der Welt wird die Struktur deines Beckens verändern. Dessen solltest du dir stets bewusst sein. Darüber hinaus ist strittig, ob manche Übungen die Hüftdellen nicht im Zweifel sogar verstärken.

Am besten geeignet, um die Hip Dips durch Sport zu reduzieren, ist ein ausgewogenes Po-Training.

Das Gesäß besteht aus drei Muskeln: dem Gluteus Maximus, dem Gluteus Medius und Gluteus Minimus. Alle drei Muskeln sollten im gleichen Verhältnis trainiert werden. Dies gelingt am besten mit Ganzkörperübungen wie der Kniebeuge oder dem Unterarmstütz. Auch isolierte Po-Übungen für die einzelnen Muskelgruppen (z. B. Hip Thrusts oder Ausfallschritte) können als Übungen gegen Hip Dips sinnvoll sein.

Neben dem Gesäßtraining kann auch Bauchtraining dazu beitragen, den Delleneffekt optisch zu kaschieren. Je fülliger der Unterbauch, umso stärker heben sich die Hip Dips ab.

Sollten die sportlichen Maßnahmen nicht die gewünschte Wirkung zeigen, denken manche Frauen sogar über eine Schönheitsoperation nach. Tatsächlich ist es möglich, die Hip Dips mit Eigenfett oder Hyaluron aufzufüllen. Ob man das OP-Risiko, die Gefahr einer Infektion sowie die Ausfallzeiten auf sich nehmen möchte, bleibt jedem selbst überlassen.

 

 

Hip Dips kaschieren mit der passenden Kleidung

Solltest du sehr unter deinen Hip Dips leiden, kann die richtige Kleidung den Leidensdruck ein wenig lindern. Vermeide einfarbige Hosen, da diese die Hüftdellen zusätzlich betonen. Dies gilt vor allem für besonders enganliegende Modelle sowie für Leggins.

Muss es aus outfittechnischen Gründen doch eine einfarbige Hose sein, dann wähle eine dunkle Farbe. Helle Hosen betonen die Hüfte zu stark. Gut beraten bist du mit gemusterten Leggins, da diese den Blick von den Hip Dips ablenken.

Wie du deinen Po mit der passenden Kleidung zur Geltung bringst, verraten wir dir hier.

Das Thema Röcke und Kleider ist für manche Frauen mit Hip Dips besonders heikel: Komplett figurbetonte Kleider eignen sich nicht. Das bedeutet aber keineswegs, dass du in weiten Kartoffelsäcken herumlaufen sollst!

Wenn du mit deinem Oberkörper zufrieden bist, dann wähle ein enges Oberteil und dazu einen Rock, der ab der Taille weit wird. So setzt du deine Vorzüge perfekt in Szene und kaschierst den Hüftbereich. Für Bademode eignet sich ein schickes Tuch, dass du dir um die Hüften binden kannst.

Muss man Hip Dips überhaupt loswerden?

Aus medizinischer und gesundheitlicher Sicht lautet die Antwort ganz klar: Nein. Hip Dips sind weder gefährlich noch in irgendeiner Weise unnatürlich. Wenn du dich einmal in Ruhe auf der Straße umsiehst, wirst du feststellen, dass zahlreiche Frauen Dellen an der Hüfte aufweisen.

Im Idealfall gelingt es dir, Frieden mit deinem Körper zu schließen und dich so zu lieben, wie du bist. Letzteres ist allerdings oftmals leicht dahergesagt. Kein Mensch kann sich herausnehmen, einem anderen zu sagen, dass der individuelle Leidensdruck unbegründet ist! Wenn du dich in deinem Körper nicht wohlfühlst, hast du sowohl die Möglichkeit als auch das Recht, Optimierungen vorzunehmen. Wie begrenzt oder weitreichend diese Möglichkeiten in Bezug auf Hip Dips sind, ist vom Einzelfall abhängig.

Hip Dips loswerden – unser Fazit

Hip Dips sind ein rein kosmetisches Problem, wenn man es überhaupt als solches bezeichnen möchte. Mit einer Reduktion des Körperfettanteils und gezieltem Muskelaufbau lässt sich das Ausmaß der Dellen verringern, aber meist nicht komplett beseitigen. Da die Ursache häufig genetischer Natur ist, sind die Optimierungsmöglichkeiten oftmals begrenzt. Empfehlenswert ist es daher, ein gesundes Maß an Selbstakzeptanz zu entwickeln.

Foto: dusanpetkovic1 / stock.adobe.com

Anzeige: Mit OCEANSAPART fit bleiben im Herbst

Mit OCEANSAPART fit bleiben im Herbst

Der Herbst steht vor der Tür und es ist wieder so weit: Die Tage werden allmählich kürzer und die ersten Blätter wechseln ihre Farbe. Statt der erholsamen Joggingrunde in strahlendem Sonnenschein warten jetzt Dunkelheit und Kälte. Da kommen die nun wieder geöffneten Fitnessstudios wie gerufen. Ist es hier doch immer trocken und warm, und statt alleine im Park kannst du mit anderen Gleichgesinnten eine Vielzahl von Angeboten nutzen. Doch wie bei allen längeren Sportpausen und dem (Wieder-)Einstieg in den Studiobesuch stellen sich einige Fragen: Worauf muss ich achten, wenn ich nach einiger Zeit wieder mein Sportpensum aufnehmen will? Und wie schaffe ich es, die kalte Jahreszeit über am Ball zu bleiben? Wir geben dir ein paar Tipps für deinen perfekten Neustart im Fitnessstudio mit an die Hand. Was dabei natürlich auch nicht fehlen darf? Die richtige Sportkleidung. Denn mit einem neuen Outfit für dein Workout bist du gleich viel motivierter, sofort ins Gym zu fahren. Wir haben dazu die Sets von OCEANSAPART gleich mal ausprobiert. Unser absoluter Favorit: das Infinity Set in Schwarz mit tollen Mesh-Einsätzen und einen perfekten Sitz bei jeder Trainingseinheit. Mehr dazu verraten wir dir weiter unten.

Aller Anfang ist schwer

Ganz gleich, ob eine längere Erkältung oder eine Zwangspause dich vom Sport abgehalten haben gilt in jedem Fall: ruhig angehen lassen. Wenn du jetzt voller Elan am liebsten die vielen Möglichkeiten im Fitnessstudio auf einmal nutzen willst, sind Muskelkater und Frustration vorprogrammiert. Zwar musst du nach einer längeren Pause nicht wieder bei null anfangen. Dein Körper hat die früheren Erfolge gespeichert und belohnt dich mit einer schnelleren Wiederanpassung ans Training. Dafür musst du deinen Muskeln und Sehnen jedoch auch ausreichend Zeit geben. Wenn du nun sofort dein gewohntes hochintensives Zirkeltraining wiederaufnimmst oder zu Beginn erst mal den Studiorekord auf dem Laufband einstellen willst, wirst du nur eines schnell tun: das Handtuch werfen.

Training mit OCEANSAPART

1. Wähle anfangs nur leichte Übungen

Am besten gewöhnst du deinen Körper erst einmal wieder an regelmäßige Bewegung. Eine Einheit Yoga oder eine lockere Runde auf dem Stepper sind eine tolle Möglichkeit, die Muskeln zu aktivieren. Auch sind viele der Kurse bestens für den Wiedereinstieg geeignet. Du kannst dabei nicht nur deine Trainingsintensität relativ frei wählen, sondern das Trainieren in der Gruppe macht einfach Spaß und spornt an.

Damit du dich dabei stets wohlfühlst, ist das Infinity Set von OCEANSAPART aus schnelltrocknenden Stretch-Materialien genäht und mit speziellen Mesh-Einsätzen für optimale Lüftungseigenschaften versehen. Damit machst du auch bei schweißtreibenden Workouts eine gute Figur. Besonders gefällt uns dabei die Shape Funktion der Magic Pant. Durch sie schmiegt sich die Leggins wie eine zweite Haut an deinen Body, und das Medium Shaping unterstützt dich dabei, bei allen Übungen das Beste aus dir herauszuholen.

2. Beginne moderat

Möchtest du (wieder) mit dem Krafttraining anfangen, wähle unbedingt je nach Länge der Pause ein etwa 15-25 % niedrigeres Gewicht. Keine Sorge, du wirst dich nach den ersten Einheiten dennoch angenehm ausgepowert fühlen. Vor allem deine Sehnen müssen sich erst wieder auf regelmäßige Belastung einstellen. Achte daher besser auf eine korrekte Ausführung, das ist oft wichtiger, als ein möglichst hohes Gewicht zu bewegen.

Für den optimalen Trainingserfolg ist zudem die maximale Bewegungsfreiheit sehr wichtig. Der Infinity Bra von OCEANSAPART ermöglicht mit Ringerschnitt und atmungsaktiven Cut-Outs am Rücken einen hohen Komfort beim Bewegungsablauf. Besonders lieben wir den Mesh-Einsatz an der Vorderseite, der nicht nur für super Belüftung sorgt, sondern das Dekolletee dezent und anregend zur Geltung bringt. Die dünnen Cups des Infinity Bras von OCEANSAPART verleihen ihm zudem einen leichten Push-Effekt, und der angenehm weiche Stoff bietet dir auch unter deinem Lieblingspulli jederzeit festen Halt.

OCEANSAPART Set

3. Steigere dich langsam

Auch wenn es schnell wieder rundläuft, versuche bitte nicht in den ersten Wochen alles Versäumte nachzuholen. Erhöhe anfangs lieber die Häufigkeit deines Trainings und lege dann bei den Übungen schrittweise etwa 5 % Trainingsgewicht hinzu. Auch bei den Ausdauereinheiten solltest du auf einen kontinuierlichen Aufbau geachtet achten. 60 bis 70 % deiner maximalen Herzfrequenz sind ein guter Richtwert für eine optimale Belastung. Wenn du das etwa eine Stunde problemlos meistern kannst, ist es sinnvoll, den Körper wieder mit hochintensiven Intervallen (HIIT) zu belasten.

Die Magic Pant des Infinity Sets von OCEANSAPART sind auch bei diesen Einheiten dein zuverlässiger Trainingsbegleiter. Die großartig bequeme Shaping Pant ist komplett nahtlos ausgeführt und mit Mesh-Einsätzen hinter dem Knie versehen. Da beim Training in Innenräumen nicht immer für Ventilatoren oder Frischluft gesorgt ist, haben uns bei der Magic Pant die Luftdurchlässigkeit und die feuchtigkeitsableitenden Stoffe besonders gut gefallen. So dürfte deinem sportlichen (Neu-)Beginn nichts mehr im Weg stehen.

4. Beherzige Regeneration und Ernährung

Gerade zu Beginn ist es wichtig, auf ausreichende Pausen zwischen den Trainingseinheiten zu achten. Ein Training, während du noch Muskelkater hast, macht wenig Sinn, da sich die Muskeln noch nicht wieder voll erholt haben. Solltest du trotzdem die Lust zum Sport verspüren, variiere die Kurse oder Übungen: Statt einer Krafteinheit machst eben du einen lockeren Lauf auf dem Laufband oder ein Stretching mit sanften Übungen für Rücken und Bänder. Zukünftig wieder 2-3-mal in der Woche das Studio zu besuchen, ist am Anfang ein guter Richtwert.

Deine Ernährung wird zudem jetzt wichtiger. Übertreibe es jedoch auch hier nicht. Drosselst du die Kalorienzufuhr zu stark, schaltet der Organismus in eine Art Notprogramm. Er hält dann an jedem Gramm Fett doppelt so sehr fest, und du fühlst dich müde und kraftlos. Achte lieber auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukten und Omega-3-Fettsäuren aus Fisch und einigen Nüssen. So gelingt der Fettabbau gesund und vor allem nachhaltig. Übrigens: Oft sind die Empfehlungen zum Eiweißbedarf zu hoch angesetzt. Wenn du dich ausgewogen ernährst und auf ausreichend Regeneration und Schlaf achtest, dürften 1,5 bis 2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht ausreichen.

Workout mit OCEANSAPART

5. Am Ball bleiben

Neue Gewohnheiten (wieder) aufzunehmen kann am Anfang etwas schwierig sein. Unser Körper ist oft noch im Steinzeit-Modus, und er sieht nicht ein, warum du ihn mehrmals wöchentlich zum Training schleifen möchtest – schließlich verfolgt dich doch gerade kein Säbelzahntiger. Doch lass dich davon nicht beirren, mit etwas Selbstdisziplin wird der Besuch im Fitnessstudio schnell wieder zu einer geliebten Routine.

Bei OCEANSAPART findest du eine große Auswahl an tollen Sets in vielen Farben und Formen für den Sport im Studio und darüber hinaus. Starte jetzt mit deinem persönlichen Lieblingsset in deinen sportlichen Herbst.

Mit unserem Code AJOURE30 bekommst du jetzt 30 % Rabatt und dazu noch ein Teil geschenkt, gültig ab einem Einkaufswert von 79 €.

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Fotos: AJOURE´ Redaktion

Glas ist nicht gleich Glas: Die aktuellen die Trends bei Duschkabinen

Glas ist nicht gleich Glas: Die aktuellen die Trends bei Duschkabinen

Die Duschkabine mit ihrer Glasart ergänzt perfekt das Gesamtbild des Badezimmers. Früher war es gängig, dass die Duschabtrennungen aus Kunststoff hergestellt wurden. Diese werden jedoch zunehmend von Duschkabinen aus Glas abgelöst. Erfahre in diesem Beitrag, welche Möglichkeiten es gibt.

Klarglas wird immer noch am häufigsten für die Duschkabine verwendet. Es wirkt nicht nur dezent, sondern vergrößert optisch auch den Raum. Darüber hinaus werden auch Elemente wie die Duscharmatur oder ganze Duschsysteme, die Fliesen und die Fliesenbordüren hervorgehoben. Falls du dich jedoch vom Mainstream abheben möchtest oder nach etwas Abwechslung suchst, dann kommt das Dekorglas mit verschiedenen Dekoren (z. B. Quadrate, Wassertropfen, Streifen und vielen weiteren Dekoren) ins Spiel.

Magst du Bronze- oder Spiegelglas?

Aber das ist noch nicht alles, was der Markt zu bieten hat. Falls du nach etwas Extravagantem suchst und gerne experimentierst, dann solltest du dich nicht vor getöntem Glas, Glas mit Sand- oder Chromoptik sowie mit Siebdruck scheuen. Es hängt alles nur von deinem persönlichen Geschmack ab.

Pflegeleichtes Glas

Möchtest du die Zeit lieber mit etwas anderem verbringen, als mit einer zeitaufwendigen Glasreinigung? Dann empfehlen wir dir, Ausschau nach Glas zu halten, das eine spezielle Oberflächenveredelung hat. Worin liegt der Unterschied? Bei Glas ohne eine spezielle Beschichtung fließt das Wasser über die gesamte Oberfläche. Sobald das Wasser verdunstet, setzt sich jedoch der Kalk in den nicht sichtbaren Poren des Glases ab, wodurch das Herunterfließen des Wassers verhindert wird. Durch spezielle Beschichtungen werden die Kalkablagerungen auf ein Minimum reduziert und die Reinigung der Dusche erheblich vereinfacht.

Duschkabine reinigen

Arten der Oberflächenveredelung

  • ohne Oberflächenveredelung
  • mit vorübergehender Oberflächenveredelung – diese wird mit der Zeit abgewaschen und muss mit einem speziellen Produkt wiederhergestellt werden.
  • mit einer dauerhaften Oberflächenveredelung – das Glas kann nur von Sand oder anderem Scheuermittel beschädigt werden.

Die Oberflächenveredelung reduziert zwar die Ablagerung von Schmutz und Kalk auf dem Glas, ist jedoch nicht selbstreinigend. Auch Glas mit einer speziellen Oberflächenveredelung erfordert eine regelmäßige Pflege und Reinigung. Du kannst es jedoch leicht mit einem Tuch, Schwamm oder Duschkabinenabzieher reinigen.

Bitte kein Scheuerpulver

Verwende zum Reinigen immer schonende Reinigungsmittel, aber auf gar keinen Fall Scheuermittel und -schwämme mit rauer Oberfläche oder grobe Tücher, die das Glas beschädigen könnten. Wasche es einfach mit sauberem Wasser und trockne es anschließend mit einem Baumwolllappen ab. Ziemlich einfach, oder?

 

Foto: sanitino.de

Dein eigenes Trend Gartenhaus in deinem Garten mit dem LogFoot™ Gartenhaus Fundament

Dein eigenes Trend Gartenhaus in deinem Garten mit dem LogFoot™ Gartenhaus Fundament

Instagram, Pinterest und Co. hinterlassen überall ihre Spuren. Selbst für den Garten gibt es mittlerweile zahllose Trends und Must-haves, die sich über die sozialen Medien verbreiten. Hängeschaukeln, Lichterketten und Feuerstellen sind aus vielen Instagram-Feeds nicht mehr wegzudenken. Einige Ideen entpuppen sich auf den zweiten Blick als typische Hypes, die schon nach wenigen Wochen in Vergessenheit geraten. Andere Trends sind gekommen, um zu bleiben. Dazu zählt alles, was den Garten wohnlicher und praktischer gestaltet.

Viele Gartenbesitzer wollen der ungenutzten grünen Fläche vor ihrer Terrasse neues Leben einhauchen. Der Garten bietet ein großes Potenzial, das mehr und mehr das ganze Jahr über ausnutzen wollen. Es ist deshalb keine Überraschung, dass moderne Gartenhäuser im Rahmen dieser Trends immer präsenter werden. Auf Instagram sorgen sie für Likes, bei den Händlern für Umsatz und in der Nachbarschaft für anerkennendes Staunen. Ihre wichtigste Funktion erfüllen sie aber für die stolzen Besitzer: Mit einem Gartenhaus wird der Garten endlich das ganze Jahr über nutzbar – und zwar genau so, wie du es dir wünschst.

Was moderne Gartenhäuser von den altbekannten Geräteschuppen unterscheidet und wie du selbst dein eigenes Trend Gartenhaus mit einem soliden Fundament bauen kannst, erfährst du in diesem Artikel.

Trend-Thema Gartenhaus

Das Gartenhaus hat in den letzten Jahren einen wahren Imagewechsel erlebt. Von der spießigen Abstellkammer für Rasenmäher, Fahrräder und Feuerholz wurde das Gartenhaus zum hippen Trendobjekt. Kinder nutzen es als Erweiterung ihres Spielzimmers. Erwachsene verlegen ihr Homeoffice an einen ruhigen Platz abgetrennt vom Alltag. Familien, Freunde und Nachbarn freuen sich über den perfekten Ort für ein geselliges Treffen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind gigantisch.

Große Fensterflächen fluten den Raum mit Licht und sorgen für einen fließenden Übergang zwischen draußen im Garten und drinnen im Gartenhaus. Mit massiver Dämmung ist die Gartenhütte das ganze Jahr über nutzbar. Danke der unterschiedlichen Grundrisse gibt es für jede Anforderung das passende Modell. Wusstest du, dass es Gartenhäuser als Gartensauna, Grillhütte oder Gartenpavillon gibt? Von erholsam über praktisch bis stylisch ist also alles dabei. Um bei dem ständig wachsenden Angebot einen guten Eindruck und hilfreiche Inspirationen zu bekommen, lohnt sich der Besuch auf den Webseiten der großen Händler. Über 200 verschiedene Gartenhäuser warten in den Online-Shops der Branchenriesen darauf, von dir entdeckt zu werden.

Um im zweiten Schritt ein Gefühl für den Raum zu bekommen, kannst du auch die Live-Ausstellungen besuchen. Einer der größten Händler in Deutschland Hansagarten24 zeigt seine Gartenhäuser in Rheinland-Pfalz in Pfalzfeld. Auf mehr als 2000 m² Fläche kannst du hier den Garten-Trend genau unter die Lupe nehmen und unterschiedliche Modelle, Fenster, Wände und Türgriffe selbst testen. So wird ein modernes Gartenhaus im eigenen Garten Stück für Stück realer.

Bei der Entscheidung für das Gartenhaus sind zwei Fragen elementar: Wie viel Platz brauchst du für die geplante Nutzung? Und zu welcher Jahreszeit möchtest du die Zeit in deinem Gartenhaus genießen? Beide Themen werden in den nächsten Absätzen behandelt.

Ein eigenes großes Gartenhaus

Träume brauchen Platz – reale Hobbys auch. Wer sein Gartenhaus aktiv nutzen möchte, wird unweigerlich auf die Frage stoßen, wie groß sein neues Gartenhaus werden soll. Soll es eine kleine Bastelstube werden, eine stattliche Heimwerkstatt oder ein Platz, an dem Gäste übernachten und sich wohlfühlen können? Die gute Nachricht vorab: Es gibt inzwischen so viele Modelle, dass auch dein Hobby bzw. deine Anforderungen Platz finden.

Die größten Modelle haben eine Grundfläche von knapp 100 m². Damit eignen sich große Gartenhäuser auch als bequeme und komfortable Ferienhäuser oder Gästezimmer. Wer keine 100 m² in seinem Garten für ein großes Gartenhaus opfern möchte, ist mit zweistöckigen Modellen gut beraten. Hier finden auf kleinerer Grundfläche bis zu 6 Personen einen Schlafplatz mit Privatsphäre.

Die Möglichkeit, so große Gartenhäuser aus Holz bauen zu können, eröffnet ganz neue Türen. Gerade auf Gartengrundstücken, die vom eigentlichen Wohnhaus oder der Wohnung entfernt liegen, ist ein großes Gartenhaus mit Schlafplätzen die perfekte Lösung. Du kannst ganze Wochenenden dort verbringen, ohne auf den gewohnten Komfort verzichten zu müssen.

So kann der Urlaub daheim zum schönsten Sommer aller Zeiten werden. Aber auch im Winter sind moderne Gartenhäuser durchaus nutzbar – wenn sie entsprechend ausgestattet sind.

Urlaub im Gartenhaus

Alle Zeit bereit – ein winterfestes Gartenhaus

Einen Sommerabend im eigenen Gartenhaus können sich viele sehr gut ausmalen. Aber wie sieht es in der nasskalten Jahreszeit aus? Muss man frieren oder kann man das Gartenhaus gar nur bei gutem Wetter nutzen?

Dank moderner Baumaßnahmen ist es möglich, ein Gartenhaus auch im Winter zu nutzen. Es gibt aber große Unterschiede zwischen Sommerhütten und einem winterfesten Gartenhaus. Wer sein Gartenhaus auch im Winter nutzen möchte, sollte unbedingt auf dicke Wände, doppelverglaste Fenster und zusätzliche Isolation achten. Je weniger Kälte in das Gartenhaus kommt, desto mehr kannst du bei den Heizkosten sparen. In der Anschaffung ist ein winterfestes Gartenhaus zwar etwas teurer, bei regelmäßiger Nutzung in der kalten Jahreszeit zahlt sich diese Investition aber schnell aus.

Wer es besonders warm und gemütlich haben möchte, kann auch mit der Auswahl des Modells großen Einfluss nehmen. Gerade für die Nutzung im Winter sind Grillhütten eine geniale Option. Diese Bauten sind so konzipiert, dass im inneren ein Feuer entfacht werden kann. Was im Sommer die perfekte Grillstelle ist, wird im Winter zu einem Highlight für alle Romantiker. Das lodernde Feuer, die angenehme Wärme und die urige Holzhütte machen den Abend in der Grillhütte zu einer Flucht aus dem Alltag. Es ist also nicht nur möglich ein Gartenhaus auch im Winter zu nutzen, sondern kann sogar ein echter Höhepunkt in der kalten, dunklen Jahreszeit werden.

Wohnen im Gartenhaus

Ein Gartenhaus aus Holz selber bauen

Eine Flucht aus dem hoch technisierten Alltag im Büro ist auch ein weiterer Trend, der sich mit den Gartenhäusern im ganzen Land ausbreitet. Nie zuvor wurden so viele Gartenhäuser von unerfahrenen Heimwerkern und Amateuren einfach selbst gebaut. Grund dafür ist auf der einen Seite die Abwechslung zum Alltag, auf der anderen Seite aber auch die vollen Auftragsbücher bei professionellen Handwerksbetrieben. Lange Wartezeiten und gleichzeitig hohe Gebühren fallen aktuell bei einem professionellen Montage-Team an. Schneller und günstiger ist es da, einfach selbst Hand anzulegen.

Aber wie können unerfahrene Heimwerker ein ganzes Gartenhaus aus Holz selber bauen?

Die Antwort steckt in den Angeboten der Händler: Die Gartenhäuser wurden mit der wachsenden Begeisterung zum selber Bauen so konzipiert, dass sie ohne Vorerfahrung und Spezialwerkzeuge aufgebaut werden können. Wie bei Möbeln auch wurde die Montage so vereinfacht, dass eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ausreicht, damit jeder sein eigenes Gartenhaus bauen kann.

Gerade bei kleineren Gartenlauben sind diese Bausätze eine geniale Alternative zu einem professionellen Montage-Team. Wer ein großes Gartenhaus aber selber bauen möchte, sollte Talent und Vorerfahrung mitbringen. Die meistgekauften Modelle mit ca. 20 m² lassen sich aber gut mit der Unterstützung der Familie oder der Nachbarn aufbauen. Dafür kannst du ca. 1 bis 3 Tage einplanen. Schon steht dein eigenes Trend Gartenhaus aus Holz.

Gartenhaus selber bauen

Wer sein Gartenhaus selber bauen möchte, sollte einen Punkt aber nicht vergessen: das Fundament.

Welchen Untergrund für Gartenhaus?

Mit der Nachfrage nach Gartenhäusern aus Holz zum selber Bauen ist auch das Gartenhaus Fundament auf dem Radar vieler Gartenbesitzer aufgetaucht. Dabei gibt es eine ganze Bandbreite an Fundamenten, die sich in vielen Punkten grundsätzlich unterscheiden. Für ein Gartenhaus Fundament im Selbstaufbau sind drei Punkte entscheidend: Belastbarkeit, Langlebigkeit und Einfachheit im Aufbau.

Das altbekannte und weitverbreitete Fundament aus Beton erfüllt die ersten beiden Punkte optimal, lässt aber beim Aufbau stark zu wünschen übrig. Ohne Erfahrung im Umgang mit Beton ist diese Aufgabe für viele Heimwerker zu groß. Die Fläche muss zunächst vorbereitet, dann der Beton mit Spezialmaschinen angerührt und verteilt und am Ende getrocknet werden. Für diesen Prozess vergehen Tage bis Wochen. Das ist schlicht nicht praktikabel. Einfache Alternativen, die von wirklich jedem verlegt werden können, scheitern aber an einem der anderen Punkte: Ein Fundament auf Gehwegplatten kann keine große Belastung tragen. Fundamente, die nur aus Schotter bestehen, werden schon nach kurzer Zeit durch die Witterung abgetragen.

Der steigende Absatz an Bausätzen für Gartenhäuser hat aber auch die Hersteller von Fundamenten motiviert, passende Konzepte zu entwerfen. Das Ergebnis ist das LogFoot™ Gartenhaus Fundament.

Das LogFoot™ Gartenhaus Fundament für Gartenhütte, Gartenlaube, Gartenhaus

In den letzten Jahren hat sich ein neues Segment im Angebot der Fundamente fest etabliert: das Fertigfundament. Es ist einfach im Aufbau, belastbar in der Nutzung und extrem langlebig. Damit vereint es alle Komponenten, die für den Aufbau von unerfahrenen Heimwerkern wichtig sind. Das macht das LogFoot™ Gartenhaus Fundament für Gartenhütte, Gartenlaube, Gartenhaus zum beliebtesten Untergrund für Amateure und Heimwerker. Es besteht aus einem Holzrahmen, der mit massiven Stabankern im Boden befestigt wird. Das bedeutet, es ist keine Vorbereitung des Untergrunds notwendig, der Aufbau mit Akkubohrer und Wasserwaage dauert nur eine knappe Stunde und das Gartenhaus Fundament ist sofort einsatzbereit.

Die praktischen Vorteile für Heimwerker sind also genial, aber auch in anderen Bereichen besticht der Untergrund für Gartenhaus von LogFoot™: Weil das Fundament nicht in die Erde eingelassen wird, sondern als luftiger Rahmen aufliegt, schützt dieses Konzept bestehende Ökosystem in deinem Garten. Würmer, Käfer und andere Kleintiere werden dir danken und deinen Garten weiterhin grün und fruchtbar halten.
Außerdem freut sich auch dein Geldbeutel. Das simple Fundament System ist schon ab 249 € zu haben und damit deutlich günstiger als alle Fundamentarten aus Stein oder Beton.

Mit diesem Untergrund kann sich wirklich jeder sein Gartenhaus aus Holz selber bauen.

LogFoot™ Gartenhaus Fundament

 

Fotos: hansagarten24.de; fundament-gartenhaus.de

Der große Schuhpflege Ratgeber: So bleiben deine Schuhe wie neu

Der große Schuhpflege Ratgeber: So bleiben deine Schuhe wie neu

Kennst du das? Du hast dir gerade ein paar wunderschöne neue Schuhe aus Wildleder gegönnt, doch bereits nach wenigen Wochen sieht man schon deutliche Gebrauchsspuren. An der ein oder anderen Stelle etwas abgewetzt und auch nicht mehr ganz so sauber sieht deine Errungenschaft gleich gar nicht mehr so toll aus. Mit der richtigen Schuhpflege kannst du jedoch dafür sorgen, dass deine Schuhe viel länger wie neu aussehen. So macht das Tragen gleich doppelt so viel Spaß!

Die richtige Pflege von Lederschuhen

Das wichtigste Detail bei Schuhen aus Leder oder Wildleder ist, dass die poröse Struktur des Leders nicht angegriffen wird. Deshalb solltest du darauf achten, dass die von dir verwendeten Pflegestoffe diese besondere Struktur des Leders nicht beeinträchtigen. Poliersprays und -schwämme können nämlich die Poren verschließen und somit die Füße am Atmen hindern.

Lederschuhe solltest du nach Möglichkeit nach jedem Gebrauch mit einem feuchten, sauberen Tuch abwischen, um Schmutz zu entfernen. Du kannst auch spezielle Schuhbürsten verwenden, die das Wildleder pflegen und es lebendiger aussehen lassen.

Die Pflege deiner Lederschuhe mit verschiedenen Chemikalien kann dich vielleicht kurzfristig zufrieden stellen, aber du wirst schnell feststellen, dass dadurch die Qualität von Leder und Wildleder mit der Zeit nachlässt.

Grundsätzlich solltest du vor der Reinigung und Politur die Schnürsenkel entfernen und separat waschen. So verschmierst du die Schnürsenkel nicht und kommst bequem an jede Ecke des Schuhs ran.

Zum Polieren kannst du einfach dünne Socken verwenden, damit das Leder die Politur besser aufnimmt. Wenn du die Verwendung von Spray bevorzugst, solltest du das Spray aus einer Entfernung von 10 bis 15 cm aufsprühen.

Reinigung und Pflege von Wildlederschuhen

Wildlederschuhe sind etwas pflegeintensiver als normale Lederschuhe. Eine falsche Pflegemethode, die du wegen der viel stärkeren Fleckenbildung anwendest, kann dazu führen, dass du die Qualität deiner Schuhe in kurzer Zeit verlierst. Um dies zu verhindern, kannst du speziell für Schuhe aus Wildleder hergestellte Schuhbürsten und Radiergummis verwenden. So kannst du das Material schonend von Staub und Schmutz befreien.

Um Dellen und Verfärbungen des Wildleders zu vermeiden, solltest du beim Reinigen nicht zu viel Druck ausüben. Wir empfehlen, die Wildlederschuhe mit einem Schuhformer aufzubewahren, um Verformungen zu vermeiden. Wenn du keinen Schuhformer zur Hand hast, kannst du auch ein Zeitungsstück zu einer Kugel formen und in den Schuh legen. Auf diese Weise behält der Schuh ebenfalls seine Form. Hilfreich ist es auch, die Leder und Wildleder-Schuhe von Zeit zu Zeit im Freien zu lüften und zu trocknen.

Damit du möglichst lange Freude an deinen Schuhen aus Wildleder hast, solltest du sie nach Möglichkeit nicht bei regnerischem Wetter und in staubiger Umgebung tragen. Sie sollten möglichst wenig mit Wasser in Verbindung kommen.

Wie pflege ich Nubuk-Schuhe?

Für die Reinigung und Pflege von Nubukschuhen, die eine sehr empfindliche Oberfläche haben, solltest du behutsam vorgehen. Außerdem gibt es spezielle Bürsten, Reinigungssprays und Schleifpapier für Nubukschuhe. Wenn du diese verwendest, halten Nubukschuhe viel länger.

Du kannst die Reinigung dieser speziellen Lederschuhe auch mithilfe einer Zahnbürste durchführen. Bei sehr starker Verschmutzung solltest du jedoch auf einen speziellen Nubuk-Radiergummi und -spray zurückgreifen.

Durch die Verwendung von Schuhspannern bleibt die Form der Schuhe länger erhalten und es entstehen keine unschönen Falten oder gequetschte Stellen.

Wie reinige ich Stiefel am besten?

Eine gute Reinigung ist wichtig, denn das häufigste Problem bei Stiefeln aus Leder, sei es Wildleder oder glattes Leder, sind Wasserflecken und weiße Ränder. Diese entstehen übrigens bei Schneewetter durch die auf den Straßen gestreuten Salze.

Deine Stiefel aus Leder oder Wildleder kannst du jedoch ganz einfach mit warmem Seifenwasser reinigen. Du kannst natürlich auch speziell für Stiefel entwickelte Sprays und Reiniger benutzen, um sie während der Wintermonate besser zu schützen.

Im Allgemeinen solltest du alle Lederschuhe von direkter Sonneneinstrahlung und direkten Wärmequellen ferngehalten. Hohe Hitze sowie Sonneneinstrahlung können nämlich dazu führen, dass das Leder seine Farbe ändert, seine Flexibilität verliert und reißt.

 

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Schuhpflege mit Hausmitteln

Obwohl es viele professionelle Produkte gibt, die du für die Schuhpflege verwenden kannst, ist es auch möglich, deine Lederschuhe, und sogar deine Schuhe aus Wildleder, mit den zu Hause verfügbaren Materialien zu pflegen. Hier sind einige nützliche natürliche Hilfsmittel:

Olivenöl

Das natürlichste Mittel zum Entfernen von Lederschuhkratzern ist Olivenöl. Reibe das Leder einfach nach der Reinigung deiner Schuhe vorsichtig mit einem weichen Tuch und etwas Olivenöl ein. Du entfernst damit nicht nur die Kratzer, sondern pflegst auch gleichzeitig das Leder und verlängerst somit die Lebensdauer deiner Schuhe.

Vaseline

Ja, auch mit Vaseline ist die Pflege deiner Lederschuhe möglich. Vaseline, die du auf die Kratzer aufträgst, schützt das Leder vor Rissen und macht es widerstandsfähiger gegen Wasser.

Weißer Essig

Deine Lederschuhe sind in den Wintermonaten Salz und Schlamm ausgesetzt. Du kannst deine Schuhe, die im Winter fleckig geworden sind und ihren Glanz verloren haben, mit Essig abwischen, nachdem du die Flecken entfernt hast. Gib dazu einen Teelöffel weißen Essig in ein Glas warmes Wasser und trage ihn mit einem weichen Tuch auf deine Lederschuhe auf. Lasse sie nach der Reinigung nicht nass. Mithilfe eines trockenen Tuches reicht es, die Nässe gut aufzunehmen und 3–4 Stunden im Freien durchtrocknen zu lassen.

Übrigens: Indem du der Essig-Mischung ein paar Tropfen Glycerin hinzufügst, kannst du Lederschuhe sowohl pflegen als auch deine Schuhe heller machen.

Banane

Wenn du gerade keine Politur für deine Lederschuhe zur Hand hast, kannst du auch Bananenschalen verwenden. Dank des enthaltenen Kaliums, das das Leder zusätzlich pflegt, hilft sie wirkungsvoll, die Schuhe von Staub zu befreien und bringt sie ganz natürlich zum Glänzen.

Backpulver

Backpulver ist im Haushalt ein wahres Allroundtalent und du kannst es auch prima zum Reinigen deiner Schuhe verwenden. Löse dafür einfach ein Teelöffel Backpulver in einem Glas mit warmem Wasser auf und reinige deine Schuhe sanft mit einer Zahnbürste. Die reinigende Wirkung kannst du noch verstärken, indem du flüssiges Waschmittel oder Essig hinzufügst.

Die gute alte Schuhcreme

Schuhcreme – insbesondere, wenn sie speziell für die Pflege von Lederschuhen hergestellt ist – schützt das Leder beim Polieren und erhöht die Lebensdauer. Trage hierfür die Schuhcreme mithilfe eines Schwamms mit sanften und kreisenden Bewegungen auf das an Glanz verlorene Leder auf. Achte darauf, nicht zu viel Politur zu verwenden.

Darüber hinaus sind lederpflegende Materialien wie Bienenwachs, Kokosöl oder Süßmandelöl alternative Methoden zur Lederschuhcreme.

Conditioner & Öle

Der Conditioner erfüllt das natürliche Feuchtigkeitsbedürfnis unserer Haare und tut dies auch bei unseren Lederschuhen. Das mit Feuchtigkeit versorgte Leder schwillt an und hilft, das Auftreten von Wundscheuern zu minimieren.

Darüber hinaus kannst du zerkratzte Lederschuhe auch mit Mandelöl und ähnlichen natürlichen Ölen pflegen. So kannst du beim Ausbessern der Kratzer das abgenutzte Leder nähren oder verhindern, dass es abgenutzt wird.

Langanhaltender Glanz für deine Lederschuhe

Nach der Politur deiner Schuhe kannst du mithilfe eines Schwamms einige Tropfen reines Wasser auf das Schuhleder auftragen, um den Glanz deiner Schuhe länger zu erhalten.

Falls deine Schuhe aus Wildleder bereits tiefe Kratzer oder Schnitte haben, wirst du diese mit unseren vorgestellten Pflegetipps wohl nicht mehr entfernen können. In solchen Fällen ist es besser, deine Lederschuhe zu einem professionellen Schuhmeister zu bringen.

Achtung: Es ist nicht empfehlenswert, bei Kratzern in Lederschuhen Aceton, Klebstoff oder Spülmittel zu verwenden, da diese die Schuhe beschädigen.

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Rouge richtig auftragen: Tipps & Tricks

Rouge richtig auftragen: Tipps & Tricks

Gekonnt platziertes Rouge bringt die schönsten Erinnerungen auf unser Gesicht zurück: Ob Spaziergang im verschneiten Wald, Tanz unter wippenden Palmenblättern oder ein schmeichelhaftes Kompliment, bei dem wir errötet sind. Der frische, erholte Look ist aktuell einer der größten Trends in Sachen Beauty. Wie du Rouge richtig auftragen kannst und welche Techniken gerade so richtig angesagt sind, verraten wir dir hier!

Produkte für jeden Hauttyp: So trägst du die verschiedenen Rouge-Arten richtig auf

Ob als loses Puder, als Creme-Textur oder flüssig – Rouge verleiht jedem Teint ein gesundes Leuchten. Welches Produkt das richtige für deinen Hauttyp ist, hängt jedoch nicht nur vom Farbton ab. Auch bei der Konsistenz gibt es Unterschiede, die du bei der Auswahl berücksichtigen solltest.

Rouge-Arten für die einzelnen Hauttypen im Überblick

  • Puder-Rouge ist der Klassiker schlechthin und darf in keiner Schminksammlung fehlen. Kein Wunder: Rouge in Puderform eignet sich für alle Hauttypen und ist besonders leicht aufzutragen. Puder-Rouge richtig auftragen ist kein Hexenwerk: Nachdem du das Produkt mit dem Pinsel aufgenommen hast, klopfst du ihn leicht ab und zauberst dir im Handumdrehen einen rosigen Teint. Besonders Mineral Rouge gilt als Everybody’s Darling – selbst bei reifer und trockener Haut. Das lose Puderrouge von REFLECTIVES® legt sich schwerelos auf deine Haut und kaschiert dank feinster, schimmernder Partikel Fältchen und Unebenheiten. So erreichst du einen sehr natürlichen, strahlenden Look.
  • Für Minimalisten eignet sich Creme-Rouge optimal. Eben schnell mit den Fingern auf Wangen und Lippen aufgetupft und fertig – viel schneller lässt sich kaum ein Make-up-Look kreieren. Bei der cremigen Konsistenz ist jedoch Vorsicht geboten: Gerade bei öliger Haut kann Creme-Rouge zu viel des Guten sein, was den Glanz anbelangt. Zudem neigt es bei fettigeren Hauttypen dazu, sich abzusetzen oder fleckig zu werden. Auch verträgt sich Rouge in Cremeform nicht unbedingt mit jeder Foundation. Deshalb ist es vor allem für Frauen ideal, die sehr wenig oder gar kein Make-up tragen und deren Haut sich eher als trocken einstufen lässt.
  • Flüssiges Rouge gilt als besonders langanhaltend, was bei ungeübter Hand jedoch auch ein Nachteil sein kann. Hierfür wird meist ein Stippling-Pinsel verwendet, mit dem das Produkt aufgenommen und anschließend in kreisenden Bewegungen auf die Wangen aufgetragen wird. Flüssige Produkte trocknen meist sehr schnell an, weshalb zügig gearbeitet werden muss. Dank der guten Haftung jedoch kann ölige Haut mit ihnen glücklich werden. Ebenso ist der matte, natürliche Look ein Vorteil bei eher fettigen Hauttypen.

Rouge richtig auftragen: Tipps für jede Gesichtsform

Mit dem passenden Produkt lässt sich nicht nur etwas Frische ins Gesicht zaubern – gleichzeitig kannst du mit einem strategischen Auftrag sogar die Vorzüge deiner Gesichtsform betonen oder kleine Makel optisch kaschieren. So gelingt der perfekte Blush-Look:

  • Bei einem ovalen Gesicht sollte das Rouge direkt auf den Wangenknochen aufgetragen werden, um sie hervorzuheben. Dafür kannst du den Wangenknochen oberhalb deiner Ohren erfühlen und ihm mit deinem Rougepinsel folgen. Etwa zwei Finger breit von deinen Nasenflügeln solltest du stoppen, um dein Gesicht nicht visuell zu schlaffen.
  • Ein langes, schmales Gesicht kann ausbalanciert werden, indem du dein Rouge waagerecht auf den Wangenknochen platzierst. Auf diese Weise unterbrichst du die Länge des Gesichts und verkürzt es optisch.
  • Um ein eckiges Gesicht weicher zu zeichnen, trägst du Rouge am besten in einem Bogen von den Wangenknochen bis zu den Schläfen auf. Bei dieser Technik darf das Rouge etwas oberhalb der Augenbrauen aufhören.
  • Bei einem runden Gesicht kann leicht unterhalb der Wangenknochen, diagonal zu den Mundwinkeln aufgetragenes Rouge etwas mehr Länge schaffen. Hierfür solltest du allerdings nicht deine Wangen einziehen und die Farbe nicht in die entstehende Wangendelle auftragen – das würde eine runde Gesichtsform noch stärker betonen. Wenn dein Gesicht zudem herzförmig zuläuft, kannst du noch einen Hauch Blush auf dein Kinn auftragen, um die spitze Kontur zu kaschieren.

Die richtige Rouge-Farbe finden: So gehst du vor

Ist erst einmal entschieden, welche Art von Produkt als nächstes in deine Kosmetiktasche einzieht, wirst du sogleich vor eine andere schwierige Frage gestellt: Welche Rouge-Farbe passt zu mir? Auf dem Markt findet sich Blush in allen erdenklichen Farben – selbst Gelb- oder Orange-Töne stehen Experimentierfreudigen zur Auswahl. Damit die Wangenröte aber so natürlich wie möglich wirkt, solltest du ein paar Grundregeln beachten.

  1. Helle Haut sehnt sich nahezu nach ein wenig Farbe. Doch kann gerade ein Porzellanteint mit der falschen Rouge-Farbe schnell überschminkt wirken. Wichtig ist, vor allem auf helle Farbtöne zu setzen. Für kühle und neutrale Haut eignen sich sanfte Rosé- und Pinktöne am besten. Pfirsichtöne lassen helle Hauttypen mit einem gelblichen Unterton besonders schön strahlen.
  2. Mittlere Hauttöne können mit dem passenden Rouge ihre leichte Bräune optimal hervorheben. Apricot- oder lachsfarbene Töne, welche in einen Orangeton übergehen, bringen die warmen Nuancen gebräunter Haut zur Geltung. Auch leichte Beerentöne können deinem mittleren Hautton schmeicheln, gerade wenn du dazu eine rötliche Lidschattenfarbe wählst.
  3. Olivfarbene Haut lässt sich wunderschön mit roséfarbenem Rouge betonen. Zart aufgetragenes Rosé kann optimal sein, um den leicht grünlichen Ton olivstichiger Haut zu komplementieren. Ein gebräunter Teint strahlt mit einem Peach-Orange-Ton am schönsten. Doch auch erdige, bräunliche Farbtöne machen sich gut auf olivstichiger Haut.
  4. Anders als bei helleren Hauttönen kann dunkle Haut auch knallige Rougefarben sehr gut tragen. Intensives Rot schmeichelt neutralen Untertönen wunderbar. Kühlere Hauttöne bringt hingegen Fuchsia zum Leuchten. Wenn deine Haut eher warm ist, kannst du einen tiefen Orangeton wählen, der deinem Teint eine besondere Lebendigkeit verleihen wird.

Rouge-Trends zum Ausprobieren

Die richtige Farbauswahl und die passende Technik betonen deinen Teint und deine Gesichtsform für einen klassischen, natürlichen Look. Doch gibt es, genauso wie für Augen und Lippen, Jahr für Jahr neue Rouge-Trends, mit denen du dich austoben und einen ganz besonderen Look zaubern kannst. Gerade auf Social-Media-Plattformen wie Instagram und TikTok bleibt gerade kein Gesicht „ungeblusht“. Trendsetter nutzen ihr Rouge zum Beispiel so:

  • Von den Wangen bis über die Nase aufgetragen, besonders natürlich und fast wie eine leichte Sonnenröte
  • Stark aufgetragen als Statement zu sonst minimalistischem Make-up – gerne auch in Knallfarben
  • Als „Blushadow“, der nahtlos in das Augen-Make-up übergeht und besonders dramatisch wirkt
  • Strukturierend im Stil der 80er: Draping nennt sich die Technik, bei der mit verschiedenen Rougetönen konturiert wird
  • Mit Cremeprodukten als Schritt des Clown-Contourings, bei der Concealer, Konturprodukt und Rouge erst blockig aufgetragen und dann gemeinsam verblendet werden

Rouge richtig auftragen: Wie du Fehler beim Auftrag vermeiden kannst

Nach den 1980er-Jahren, wo Rouge fast im Fokus eines jeden Make-up-Looks stand, wurde das schmeichelhafte Wangenprodukt lange eher stiefmütterlich behandelt. Viele Frauen verzichten bis heute auf Rouge aus Angst, überschminkt zu wirken oder ihr Make-up mit Flecken zu ruinieren. Dabei lassen sich die gängigen Fehler ganz leicht verhindern:

  • Der klassische Rouge-Balken gehört zu den häufigsten Fehlern – und zu den auffälligsten. Dabei ist er eigentlich nur auf die falsche Technik zurückzuführen, der wir uns eigentlich längst entledigt haben sollten: Ein Balken entsteht, wenn du deine Wangen einziehst und dein Rouge in dem entstandenen Hohlraum applizierst oder du den Blush nicht richtig verblendest. Auch die Pinselform ist ausschlaggebend: Mit einem abgeschrägten Rougepinsel vermeidest du harte Kanten und schaffst sanfte Übergänge.
  • Overblushing, also den Auftrag von zu viel Produkt, kannst du vermeiden, indem du das Produkt sparsam mit deinem Pinsel aufnimmst und ihn darauffolgend abklopfst. Ist es doch mal passiert, kannst du die Farbe mit etwas transparentem Puder abschwächen.
  • Ein fleckiger Auftrag kann passieren, wenn die Konsistenzen deiner Make-up-Produkte nicht zueinander passen. Deshalb solltest du deine Foundation abpudern, ehe du Puder-Rouge aufträgst. Andersherum gehören Creme-Produkte nicht auf das abgepuderte Gesicht. Flüssiges Rouge trägst du am besten auf die ungeschminkte Haut auf – hier kannst du im Anschluss eine leichte Foundation oder BB-Creme nutzen, durch die die Röte leicht durchschimmert.
  • Wer den Unterton seiner Haut nicht berücksichtigt, sieht häufig etwas angemalt aus. Deswegen sollte der Unterton (neutral, kühl oder warm) von deinem Rouge stets auch zu deiner Haut passen. Welchen Unterton dein Teint hat, kannst du daran erkennen, welcher Schmuck dir besser steht: Gold schmeichelt warmstichigen Untertönen besser, Silber funkelt auf kühlen Hauttönen. Kannst du beides gut tragen, ist dein Hautton höchstwahrscheinlich neutral.

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Beleuchtungstipps für Haus und Wohnung – wie jeder Ort im passenden Licht erscheint

Beleuchtung Tipps für Haus und Wohnung

Ein Umzug wird meist von großer Vorfreude begleitet und geht mit der Einrichtung des neuen Heims einher. Neben den passenden Möbeln muss auch für eine sinnvolle Beleuchtung gesorgt werden. Verschiedene Orte im Haus, beziehungsweise in der Wohnung, erfordern eine jeweils unterschiedliche Beleuchtung. So benötigt ein Arbeitsplatz beispielsweise möglichst helles Licht, das die Konzentration anregt, während die Beleuchtung im Wohnzimmer vor dem Fernseher eher gedimmt sein sollte. Im Folgenden sind für dich einige Tipps für die optimale Beleuchtung zu Hause zusammengefasst.

Lichtquellen beeinflussen die Stimmung

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass die Lichtquellen in einem Raum maßgeblich dessen Atmosphäre mitbestimmen werden. Es sollte daher nicht irgendein beliebiges Licht ausgesucht werden. Überlege stattdessen genau, wo du welches Licht brauchst und bedenke dessen Wirkung. Möchtest du zum Beispiel in der Küche eine Arbeitsplatte gezielt beleuchten, ohne, dass gleich die ganze Küche hell erstrahlt, dann eignet sich hier eine LED-Leiste besonders gut. Soll dagegen ein Raum umfassend erleuchtet werden, wähle eine mittig platzierte Deckenleuchte mit warm-weißem Licht. Willst du einen Esstisch punktuell beleuchten, eignet sich eine Hängeleuchte gut.

Neben der Reichweite der gewählten Lichtquelle spielt der Farbton eine herausragende Rolle.

Welche verschiedenen Arten von Leuchten gibt es?

Grundsätzlich gibt es verschiedene Leuchtmittelarten, die ein jeweils anderes Licht erzeugen. Zu diesen gehören:

  • die gewöhnliche Glühlampe
  • die Halogenlampe
  • die Leuchtstoffröhre
  • die Energiesparleuchte und
  • die LED-Lampe.

Besonders beliebt und begehrt ist die gewöhnliche Glühlampe. Ihr warm-weißes Licht sorgt in der Regel für gute Stimmung und ein angenehmes, funktionales Licht. Glühbirnen lassen sich daher vielseitig einsetzen. Ihr Nachteil besteht allerdings darin, dass sie vergleichsweise viel Energie verbrauchen und daher sehr kostenintensiv werden können. Wer Wert auf einen besonders günstigen Preis legt, kann daher auf Energiesparleuchten zurückgreifen.

Halogenlampen weisen ebenfalls eine vergleichsweise geringe Energieeffizienz auf und sind somit eher teuer. Sie zeichnen sich durch ein grelles, klares Licht aus und können zum Beispiel gut im Arbeitszimmer eingesetzt werden.

Eine energieeffiziente Alternative bieten Leuchtstoffröhren. Sie lassen sich günstig betreiben und bestechen durch ihr modernes Aussehen. Sie können fast überall in der Wohnung eingesetzt werden. Die Lichtqualität ist hier in der Regel weniger warm als bei gewöhnlichen Glühlampen.

Wer es besonders energieeffizient mag, greift am besten auf die Energiesparleuchte zurück. Diese Leuchte ist speziell darauf ausgelegt, sparsam zu haushalten und sorgt daher für eine günstige Stromrechnung. Außerdem hält sie extrem lange und muss nicht so oft ausgewechselt werden. Sollte sie einmal kaputtgehen, ist Vorsicht geboten, da meist Quecksilber enthalten ist. Schnelles Lüften und eine Entsorgung auf dem Sondermüll sind hier Pflicht.

Die LED-Lampe spendet eher ein etwas klinisch wirkendes Licht, welches weniger warm ist als das der Glühlampe. Dennoch sind mittlerweile zahlreiche Farbnuancen verfügbar. Ein weiterer Vorteil von LED-Lampen ist, dass sie nur wenig erhitzen und eine sehr lange Lebensdauer haben. Sie sind in verschiedensten Formen verfügbar und können im Haus überall eingesetzt werden.

Primär- und Sekundärbeleuchtung – was gibt es zu beachten?

Grundsätzlich wird zwischen Primär- und Sekundärbeleuchtung unterschieden. Unter Primärbeleuchtung wird die Hauptlichtquelle eines Raumes verstanden. In aller Regel handelt es sich hierbei um eine Deckenlampe. Diese leuchtet das Zimmer meist komplett aus und sorgt überall für gute Sicht und eine angenehme Atmosphäre.

Eine Sekundärbeleuchtung dagegen ist darauf ausgelegt, einen bestimmten Bereich mit Licht zu versorgen. Dies kann zum Beispiel eine Küchenzeile, ein Schreibtisch oder ein Esstisch sein. Die Beleuchtung erfolgt hier nur punktuell und bezieht andere Bereiche des betreffenden Raums nicht mit ein. So bietet eine Schreibtischlampe beispielsweise gutes Licht zum Arbeiten, stellt aber keine zuverlässige Beleuchtung für den Rest des besagten Zimmers dar.

In Haus und Wohnung bietet es sich an, eine Mischung aus Primär- und Sekundärbeleuchtung zu etablieren. In der Regel ist jeder Raum auf eine Primärbeleuchtung angewiesen. Eine Sekundärbeleuchtung ist dagegen nicht immer vonnöten, sondern nur, wenn bestimmte Teilbereiche eine gesonderte Lichtquelle benötigen.

Ambiente-Beleuchtung – LED-Stuckleisten

Zusätzlich zur Primär- und Sekundärbeleuchtung kann auch noch eine sogenannte Ambiente-Beleuchtung zum Einsatz kommen. Diese dient als Stimmungsmacher und wird immer ergänzend eingesetzt. Besonders beliebt sind in diesem Bereich LED-Stuckleisten. Sie bieten dank ihrer vielfältigen Verzierungen und Muster zumeist ein ansprechendes Äußeres und sind sowohl als Wand- als auch als Deckenbeleuchtung zu haben.

Unter einer intelligenten Ambiente-Beleuchtung wird in der Regel indirekt Beleuchtung verstanden. Das bedeutet, dass das gespendete Licht nicht penetrant den ganzen Raum erhellt, sondern eher dezent und warm ist. Neben Stuckleisten zählen hierzu zum Beispiel auch noch Fußleisten und Wandleuchten.

Welche Art von Beleuchtung eignet sich für welches Zimmer?

Sicher fragst du dich nun, welche Art von Lichtquelle sich für welchen Raum am besten eignet. Prinzipiell ist das natürlich dem persönlichen Geschmack überlassen. Dennoch gibt es Erfahrungswerte, an denen du dich orientieren kannst.

In einer Küche zum Beispiel eignet sich eine Deckenleuchte, die den Raum gleichmäßig erhellt, in der Regel gut. Meist soll die gesamte Küche schön hell und jeder Winkel sichtbar sein. Zusätzlich hat sich die Anbringung von Sekundärlichtquellen über Arbeitsplatten und dem Kochfeld bewährt.

Im Wohnzimmer ist ebenfalls eine Deckenleuchte Pflicht. So kann bei Bedarf das ganze Zimmer hell erleuchtet werden. Für gemütliche Abende bietet es sich aber an, weitere Lichtquellen wie zum Beispiel Stehleuchten oder Wandleuchten parat zu haben. Diese können für Stimmung sorgen, wenn die Deckenleuchte einmal aus ist.

Suchst du nach einer passenden Beleuchtung fürs Treppenhaus, dann greife am besten auf Wandleuchten zurück. Hier wäre auch ein grelles, gleißendes Licht geeignet. Schließlich soll im Treppenhaus keine Unfallgefahr herrschen.

Sehr geeignet für den Einsatz indirekter Beleuchtung ist das Schlafzimmer. Hier wird oft gar keine umfassende Deckenleuchte gebraucht, sondern eine gemütliche Sekundärbeleuchtung reicht aus.

Für Bad gilt schließlich genau wie fürs Treppenhaus: Unfallgefahr vermeiden. Keiner sollte aufgrund mangelnder Lichtverhältnisse auf dem nassen Boden ausrutschen. Hier bietet sich daher auch eine Deckenleuchte an, die den gesamten Raum gleichmäßig erhellt. Des Weiteren können hinter dem Spiegel oder im Badeschrank zusätzliche Lichtquellen angebracht werden.

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Die besten Hair-Hacks: 8 Haarstyling-Tricks, die jede Frau kennen sollte

Die besten Hair-Hacks: 8 Haarstyling-Tricks, die jede Frau kennen sollte

Eine Haarpracht wie frisch vom Friseur und eine perfekt sitzende Frisur – das wünscht sich wohl jede Frau. Nur hat man für ein langwieriges Styling meist weder Zeit noch Geduld. Deswegen musst du jedoch nicht auf schöne Haare verzichten, denn Haarstyling muss nicht immer aufwendig sein. Oft reichen ganz einfache Tricks aus, um deine Haare wieder in Form zu bringen. Unsere Top 8 Hair-Hacks sind leicht umzusetzen und haben dennoch einen großen Effekt.

Baumwolle statt Frottee

Mit aufgeplusterten und abstehenden Haaren haben viele zu kämpfen. Um Frizz zu vermeiden, helfen zwei ganz einfache Dinge. Du solltest deine Haare nach dem Waschen nicht wie wild trocken rubbeln, sondern sie besser nur abtupfen. So schonst du die Struktur deiner Haare und vermeidest verknotete Stellen und abgebrochene Haarspitzen.

Zudem greifst du zum Abtrocknen deiner Haare am besten zu reinen Baumwoll-Handtüchern und vermeidest Frottee-Handtücher. Frottee hat nämlich eine Oberflächenstruktur mit Widerhaken, die deine Haare aufraut und so Spliss verursachen kann. Ein altes Baumwoll-T-Shirt funktioniert hier übrigens auch wunderbar, wenn du kein Baumwoll-Handtuch hast.

Die besten Volumen-Booster

Um mehr Volumen in die Haare zu bekommen und auszusehen, wie frisch vom Friseur, solltest du auf Produkte des täglichen Friseurbedarfs zurückgreifen. Die richtigen Styling- und Pflegeprodukte helfen dir dabei, mit wenig Aufwand schnelles und dauerhaftes Volumen in dein Haar zu bringen. Ein wahrer Volumen-Booster!

Aber auch verschiedene Hausmittel können mehr Volumen ins Haar zaubern: Babypuder zum Beispiel fängt überschüssiges Fett auf und macht die Haare griffiger. Für mehr Volumen stäubst du das Babypuder auf deinen Haaransatz und massierst es mit den Fingern gut ein. Wenn du spürst, dass deine Haare griffiger werden, kannst du sie voluminös „kneten“. Verwende jedoch nicht zu viel Puder, damit sich kein grauer Schleier an deinem Haaransatz ablegt.

Hier ist noch eine weitere Möglichkeit für mehr Volumen: Teile deine Haare in große Strähnen und befestige sie locker mit einer Spange an deinem Hinterkopf. Dann sprühst du Haarspray auf die Strähnen und lässt alles gut trocknen. Entferne dann die Klammern, lasse die Haarsträhnen wieder nach vorne fallen und lockere sie vorsichtig ein bisschen auf. Mehr Volumen ist dir damit garantiert.

Trockenshampoo als Wunderwaffe

Das Trockenshampoo hat in den letzten Jahren den steilsten Aufstieg hingelegt. Es hat seinen Weg in viele Badezimmer gefunden und kann wahre Wunder bewirken, wenn man seine Haare schnell auffrischen will. Damit es aber auch gut einwirken kann und keinen Grauschleier hinterlässt, solltest du das Trockenshampoo am Abend auftragen. So kann es über Nacht das überschüssige Fett der Haare aufsaugen und du stehst am Morgen mit einem Gefühl von frisch gewaschenen Haaren auf – mehr Volumen inklusive.

Flechten statt waschen

Sich die Haare zu waschen, gehört für viele zur täglichen Morgen- oder Abendroutine. Dabei ist das Haarewaschen gar nicht jeden Tag nötig. Viele Flechtfrisuren sind eine perfekte Lösung für jene Tage, an denen die Haare nicht frisch gewaschen sind. Sie sehen hübsch aus und halten deine Haare sogar länger fettfrei.

Das hat zwei Gründe: Einerseits fährt man sich bei Flechtfrisuren nicht so oft in die Haare, wodurch man das Fett der Haut nicht in den Haaren verteilt. Andererseits tut es deiner Kopfhaut gut, wenn sie nicht jeden Tag mit Shampoo in Berührung kommt. So wird das natürliche Fett der Kopfhaut nicht täglich herausgewaschen und Talgproduktion nicht noch mehr angeregt. Mit der Zeit werden die Haare so weniger schnell nachfetten.

Haaransatz geschickt kaschieren

Der letzte Besuch beim Friseur ist schon ein paar Wochen her und am Haaransatz deiner colorierten Mähne ist schon deutlicher die Naturhaarfarbe zu sehen? Kein Problem, denn mit diesem einfachen Hair-Hack kannst du deinen Haaransatz geschickt kaschieren. Du brauchst nur zwei Dinge: ein Haarspray und einen Lidschatten in der Farbe deiner Coloration (die Farbe muss hier exakt stimmen, sonst sieht das Ergebnis nicht gut aus). Sprühe das Haarspray auf deinen Haaransatz und bestäube die noch feuchten Haare anschließend mit dem Lidschatten. Lasse die Haare gründlich trocknen, damit der Lidschatten gut fixiert wird, und dann kannst du auch schon in deinen Tag starten.

Hilfe bei widerspenstigen und elektrischen Haaren

Wenn du Haarspray bis jetzt einfach aufgesprüht hast, dann probier mal folgenden Haarstyling-Trick aus: Verteile das Haarspray mit den Händen oder einer Bürste in deinen Haaren. Warum? Weil du widerspenstige Haare so viel besser formen und stylen kannst und auch elektrisch aufgeladene Haare ganz einfach in den Griff bekommst.

Die 30-Sekunden-Lockenmähne

Keine Zeit für ein aufwendiges Locken-Styling? Wir haben die perfekte Lösung für dich – und sie dauert gerade mal 30 Sekunden! So funktioniert‘s: Heize deinen Lockenstab an und binde dir in der Zwischenzeit einen Pferdeschwanz. Wenn das Gerät auf Temperatur ist, drehst du den gesamten Pferdeschwanz für rund 30 Sekunden in den Lockenstab. Anschließend den Pferdeschwanz lösen, die Haare mit den Fingern auflockern und schon ist deine Express-Lockenmähne fertig.

Maximaler Halt für deine Haarnadeln

Deine Bobby Pins rutschen ständig und bieten deinen Haaren nicht den Halt, den du gerne hättest? Sprühe einfach ein bisschen Haarspray auf deine Haarnadeln und steck sie dann gleich in die Haare. Wenn das Haarspray getrocknet ist, hält es deine Bobby Pins an Ort und Stelle. Das funktioniert sogar bei glatten Haaren wunderbar.

Wenn deine Haarnadeln einfach nicht halten wollen, kann das übrigens auch den Grund haben, dass du sie falsch verwendest. Viele schieben die Bobby Pins so in ihre Haare, dass die glatte Seite unten ist. Richtig verwendest du sie jedoch genau andersherum: Die wellige Seite gehört nach unten. Probiere es aus – du wirst den Unterschied schnell bemerken!

 

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Zur Hochzeit nur das Beste: Traumhafte Brautschuhe für den schönsten Tag

Zur Hochzeit nur das Beste: Traumhafte Brautschuhe für den schönsten Tag

Es soll der schönste Tag in deinem Leben und natürlich auch dem Leben deines Partners oder deiner Partnerin werden: Eure Hochzeit. An diesem Tag muss wirklich alles stimmen, von der Location über das Kleid bis hin zu deinen Brautschuhen. Letztere müssen an dem großen Tag Einiges aushalten und zudem noch bequem sein. Sie können den Ausschlag geben, ob dieser schönste Tag für dich wirklich perfekt wird oder eben nicht. Deshalb solltest du dich direkt für hochwertige Brautschuhe entscheiden.  Führend hierbei sind die Brautschuhe aus der Werner Kern Bridal Kollektion.

Werner Kern, eine Marke mit Tradition

Die Schuhmarke Werner Kern wurde im Jahr 1954 vom gleichnamigen Gründer ins Leben gerufen. Damals konzentrierte die Produktion sich jedoch zunächst auf Abendschuhe und Hausschuhe. In den 80er Jahren folgte dann die erste Tanzschuhlinie. Dabei war der Firma vor allem wichtig, dass die Schuhe bequem sind und sie dabei gut aussehen.

Im Laufe der Jahre sind die Ansprüche an Tanzschuhe jedoch gewachsen. Die sich immer weiter und neu entwickelnden Tanzstile fordern nach neuen Schuhmodellen, denen sich Werner Kern natürlich angepasst hat. Neue Marken wie etwa Nueva Epoca und ANNA KERN sind in der Folge entstanden.

Ein Tanzschuh für die Hochzeit

Deshalb sind Brautschuhe von Werner Kern wohl auch so gut für deinen schönsten Tag. Denn im Prinzip handelt es sich dabei um Tanzschuhe, mit denen du den ganzen Tag und die ganze Nacht ohne Schmerzen durchtanzen kannst. Jedes Schuhpaar wird von Hand gefertigt.

Das geschieht in liebevoller Kleinarbeit in kleinen italienischen Schuhmanufakturen. Nur so kann das federleichte Tragegefühl, ein maximaler Tragekomfort, ein fester Halt sowie die Standfestigkeit gewährleistet werden, für die die Marke Werner Kern steht.

Du kannst es wohl mit deinen Brautschuhen kaum besser treffen.

Hochwertige Materialien

Zwar trägst du die Brautschuhe im Idealfall nur einmal in deinem Leben, dennoch solltest du auf hochwertige Materialien achten. Dann lassen sie sich bestimmt auch zu anderen besonderen Gelegenheiten tragen.

Die Brautschuhe von Werner Kern werden aus einem englischen Satin gefertigt, das sich durch seine Weichheit sehr gut an deinen Fuß anschmiegt. Die Sohle selbst ist aus Leder, damit das Gleiten und Drehen bei eurem Hochzeitstanz leicht und gut kontrollierbar ist.

Das Futter des Brautschuhs besteht einem Leder, das die Feuchtigkeit beim Tanzen absorbiert. So profitierst du den ganzen Tag über von einem angenehmen Tagegefühl.

Brautschuhe nach Maß von Werner Kern

Für diesen ganz besonderen Tag möchtest du auch ganz besondere Schuhe zu deinem Kleid tragen. Hierfür bietet Werner Kern einen speziellen Service an. Du kannst dir deine Brautschuhe ganz nach deinen eigenen Vorstellungen anfertigen lassen. So kannst du bei deiner Hochzeit echte Unikate tragen.

Dabei ist es jedoch wichtig, dass du dich früh genug darum kümmerst. Denn sie brauchen etwa vier Wochen, um fertiggestellt zu werden. Es wäre auf jeden Fall ein toller Blickfang für deine Hochzeit und würde dein Outfit als Braut definitiv aufwerten.

Welcher Schuh zu welchem Kleid?

Besonders wichtig ist, dass dein Schuh perfekt mit deinem Brautkleid harmoniert. Hier ist der Stil, das Material und die Farbe natürlich ausschlaggebend. Grundsätzlich ist aber erst einmal alles erlaubt, was dir gefällt. Dennoch entscheiden sich die meiste Bräute für weiße Pumps, Sandaletten oder High Heels.

Bei besonders auffälligen Brautkleidern solltest du jedoch vorsichtig sein. Greife lieber zu schlichteren Brautschuhen, um deinen Look nicht zu sehr zu überladen. Wenn dein Kleid jedoch schlichter ist, kannst du ruhig zu auffallenderen Schuhen greifen.

Aktuell im Trend liegen nicht nur weiße Schuhe, sondern auch Modelle in knalligen Farben, falls du deine Füße zum Blickfang während deiner Hochzeit machen willst.

Absatz, ja oder nein?

Es ist eine Geschmacksfrage, aber auch eine Frage des Könnens. Denn nicht jede kann mit einem Absatz laufen. Dennoch können hohe Absätze sinnvoll sein, wenn du deine Beine beispielsweise etwas strecken willst. Das optische Strecken empfiehlt sich beispielsweise bei eher kurzen oder knöchellangen Kleidern. Bei Kleidern in Bodenlänge steht es dir frei für welche Schuhart du dich entscheidest und ob du niedrige oder hohe Absätze trägst.

Wenn du sonst nur flache Schuhe trägst, müssen es bei deiner Hochzeit auch nicht unbedingt die höchsten Hacken sein. Absätze zwischen drei und viereinhalb Zentimetern sollten ausreichen.

Grundsätzlich solltest du dich an die Schuhe gewöhnen und sie ein paar Stunden einlaufen. So erhöhst du den Tragekomfort an deinem großen Tag.

Offene vs. geschlossene Brautschuhe

Es ist eine Wahl, die nicht unbedingt leicht zu entscheiden ist. Ob du besser offene oder geschlossene Schuhe tragen solltest, hängt von ein paar Punkten ab. Geschlossene Schuhe passen besser in die kalte Jahreszeit. Zudem sorgen sie für zusätzlichen Halt, da sie den ganzen Fuß umschließen.

Offene Schuhe passen besser in den Sommer. Dabei solltest du jedoch unbedingt schon Erfahrungen mit offenen Absatzschuhen haben, damit du dich an deinem großen Tag nicht noch verletzt.

Fazit

Die Wahl der passenden Brautschuhe für den Hochzeitstag will gut überlegt sein. Mit Brautschuhen von Walter Kern bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Seit mehreren Jahrzehnten entwickeln sie bereits Schuhe für Tänzerinnen. Deshalb wissen sie auch genau, auf was es bei einem robusten und trotzdem schicken Brautschuh ankommt.

 

Bild: © Werner Kern, JuliaBasmanPhotography

Aktuelle Trends in der Modewelt – So setzt du dich in Szene

Aktuelle Trends in der Modewelt
Wo geht dieses Jahr der Trend in der Modewelt hin?

Jedes Jahr lassen sich die Modedesigner neue Trends einfallen, um uns modisch in Szene zu setzen. Dabei gibt es immer wieder Wechsel zwischen den Stoffen, den Formen und vor allem auch den Farben. Mode ist ein ganz eigenes Thema für sich und hier sollte jeder auch auf seinen ganz eigenen Stil achten und seine Schokoladenseite hervorheben. Wobei wir hier auch einmal klar sagen können, dass die „neue“ Mode auch sehr oft die „alte“ ist. Nicht selten werden alte Klassiker wieder in neues Licht gerückt und durch kleine Details aufgepeppt. Es lohnt sich definitiv erst einmal, seinen Kleiderschrank zu durchforsten und das ein oder andere Kleidungsstück, welches schon länger in Vergessenheit geraten ist, wieder hervorzukramen. Sollte der eigene Kleiderschrank jedoch nicht die gewünschten Ergebnisse liefern, dann lohnt sich der Blick auf angesagte Online-Modehäuser für günstige Damenmode, wie zum Beispiel afound.com.

Preisgarantie und Markenvielfalt

Hier findest du eine extrem große Markenvielfalt, die garantiert keine Wünsche offenlässt. Sogar absolute Trendsetter für Damenbekleidung wie H&M sind hier zu finden. Afound.com garantiert ein rundumsorglos Einkaufserlebnis, und das ganz bequem vom Sofa zu Hause aus. Das hat mitunter damit zu tun, dass sich Afound.com in Deutschland auf die Stirn geschrieben hat, die besten Rabatte und Preise zu verhandeln. Diese Mission macht den Online-Store nicht nur beliebt, sondern wirft selbstverständlich auch die Frage auf, wie Afound.com reagiert, wenn doch einmal günstigere Preise gefunden werden. „Wer ein identisches Produkt zu einem günstigeren Preis in einem anderen Shop findet, der bekommt die Differenz von uns ausbezahlt“, reagiert der Online-Shop.

Warm, Wärmer, Wintermode

  • Kunstfelle: Wie kommt man am Besten durch die kalte Jahreszeit? Richtig, mit richtig warmer Bekleidung und die soll dabei auch noch richtig trendy sein. Angesagt sind dicke Kunstpelzmäntel in kuschligen Farben. Die sogenannten Teddyfelljacken gehen bei so gut wie jedem Outfit. Teddybär-Kunstfell lässt sich aber nicht nur als Mantel finden, auch ein absolutes Must-have sind Trainingsanzüge und Yeti-Stiefel mit Kunstfellstoffen. Hier kann garantiert kein einziger kalter Windstoß mehr für kalte Haut sorgen.
  • Strick: Mal ganz ehrlich – ist Strick je aus der Mode? Strick ist zeitlos und kann immer getragen werden. Lediglich die Muster und Strickfromen ändern sich von Zeit zu zeit. Aber jetzt wird einfach alles in Strick gehüllt. Von der Handtasche bis hin zu der gestrickten Handyhülle, hier ist wirklich Kreativität gefragt und diese wird auch erfolgreich umgesetzt.

Mutig mit Muster

Die Zeit von eintönig ist vorbei. Sich raus trauen im mutigen Mustermix ist angesagt. Es hieß bisher immer, bloß nicht zu viele Muster miteinander kombinieren, nicht dass der Look verloren geht und man nur noch als Straßenclown daherkommt. Dies ist aber jetzt, gottseidank, vorbei. Besonders gut lassen sich dabei verschiedene Muster in der gleichen Farbwahl kombinieren. Auch eine Möglichkeit ist es, ein schwarz-weißes Muster mit einem anderen farbigen Muster zu kombinieren. Nichtsdestotrotz ist es immer ratsam, ein gewisses Styling-Geschick an den Tag zu legen und trotzdem ein wenig auf das Gesamterscheinungsbild zu achten.

Schick im Alltag

Nur weil der Stoff kuschlig und weich ist, heißt es nicht, dass es nicht auch schick sein kann. Ein absolutes Must-have sind jetzt Anzüge in Übergrößen. Das heißt, Anzugshosen bestehen jetzt nicht nur aus superweichen Stoffen, sondern sind auch noch weit geschnitten und garantieren einen extra bequemen und alltagstauglichen Look. Auch gewagtere Stoffe wie Seide oder Satin sind hier gefragt. Um das Ganze aber auch absolut bürotauglich zu machen, solltest du die weiten Anzugshosen mit engen Tops und eleganten Schuhen kombinieren. Bleibst du hier auch noch in einer Farbpalette, dann ist der elegante, bequeme Look fertig zum Ausführen.

Oversized nicht nur bei den Anzügen

Es darf gerne alles etwas weiter sein. Dieses Jahr ist Oversized total angesagt. Von übergroßen Jacken bis hin zur hüfthohen Oversized Hose, hier darf gern mehr und weiter. Und das fügt sich für uns alle natürlich besonders gut, denn seit wir alle das Erlebnis haben durften, von zu Hause aus zu arbeiten, sind bequeme Klamotten total angesagt. Wir wollen kaum mehr raus aus dem Wohlfühl-Look. Und dies wird auch geschickt vermieden. Die Kombination mit den mindestens genauso trendigen Bralettes ist super leicht umzusetzen und absolut alltagstauglich. Bralettes führen aktuell den Bauchfrei-Trend an. Bralettes sind leichte Bustiers ohne Bügel und jegliche Verstärkungen. Hier kommt keiner drumherum viel Haut zu zeigen. Deswegen sind sie besonders passend mit hüfthohen Röcken oder Hosen zu kombinieren. Wenn du dich dann noch für eine Oversized Jacke, Bluse oder Blazer entscheidest, ist der Trend-Look 2021 perfekt.

 

Wer bei der Kombination der einzelnen Kleidungsstücke genügend Geschick beweist, der kann also dieses Jahr mit Wohlfühlklamotten definitiv den Modetrend anführen.

 

Foto: Free-Photos auf Pixabay

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Spätsommer und Frühherbst bringen nicht nur wechselhafte Temperaturen mit sich, sondern häufig auch Unsicherheit bei der morgendlichen Outfitwahl. Morgens ist es kühl, mittags wird’s warm,...
Was tun gegen Knoblauchgeruch im Mund und an den Händen?

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Kennst du vielleicht diese Situation? Du lässt dir einen leckeren Döner schmecken und plötzlich fällt dir siedend heiß ein, dass du morgen einen Zahnarzttermin...
Coquette-Ästhetik

Die Coquette-Ästhetik: Dein Guide für den unwiderstehlich verspielten Look

Die Coquette-Ästhetik erobert TikTok im Sturm. Mit über 1,3 Milliarden Aufrufen auf der Plattform zeichnet sich der Stil als einer der begehrtesten Modetrends der...
Nintendo Switch Online-Mitgliedschaft

Nintendo Switch Online-Mitgliedschaft – alles, was du darüber wissen musst

Einfach mal zwischendurch auf deiner Nintendo Switch zocken? Das geht problemlos ohne die Online-Mitgliedschaft. Klar, sich ein weiteres Abo ans Bein binden ist nicht...
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Memojis - einfach und kreativ selbst erstellt Memojis sind aus der Kommunikation über WhatsApp, Facebook und Co nicht mehr wegzudenken. Aber was sind eigentlich...
Flo Weiss

Wunschgewicht ohne Risiken: Wie MetaFlow die Weihnachtszeit zur Abnehm-Chance macht

Vorfreude auf die Feiertage und die festlichen Speisen – und Sorge vor Extrapfunden? Wer gesund ins neue Jahr starten will, findet in innovativen Abnehm-Shakes...

Original Fish and Chips Rezept

Heute gibt es etwas typisch Englisches: Fish and Chips! Ich glaube englischer geht es gar nicht. Neben dem Five o'clock Tea, Orangenmarmelade und Scones denke...
Filme von Eddie Redmayne

Die besten Filme von Eddie Redmayne: Phantastische Tierwesen & mehr

Der britische Schauspieler Eddie Redmayne ist vor allen Dingen bekannt aus der Filmreihe „Phantastische Tierwesen“ und dem gefeierten Biopik „Die Entdeckung der Unendlichkeit“. Der...