Diese Tipps helfen dir, deine eigene positive Einstellung zu bewahren.
Diese Tipps helfen dir, deine eigene positive Einstellung zu bewahren.

Egal wie sehr du dir auch vornimmst, mit einer positiven Grundeinstellung durchs Leben zu gehen, auf deinem Weg wirst du immer auch auf Menschen treffen, die eine absolut negative Sicht der Dinge haben. Es gibt Menschen, die haben stets etwas zu nörgeln. Sie verbreiten negative Stimmung, in dem sie über andere lästern, oder über das Wetter und ihr eigenes Leid zu klagen. Die Gefahr bei solchen Menschen: Ihre Negativität wirkt ansteckend.

Was im Umgang mit solchen Menschen gar nicht hilft, ist sie auf ihr Fehlverhalten hinzuweisen oder darum zu bitten, weniger negative Stimmung zu verbreiten. Dieser Versuch geht zu 99 % nach hinten los. Einfacher wäre es, negativen Menschen einfach aus dem Weg zu gehen. Das ist aber nicht immer möglich, z. B. wenn es sich um die Arbeitskollegin handelt, mit der du im gleichen Büro sitzt.

Wir haben die besten Tipps für dich, mit denen du es schaffst, deine positive Einstellung zu behalten und mit der Negativität deiner Mitmenschen umzugehen.
 

1. Achte auf dich selbst

Das Beste, was du tun kannst, wenn du mit der negativen Einstellung eines Mitmenschen konfrontiert bist, ist zunächst auf dich selbst zu achten. Egal, was andere tun oder sagen, du kannst stets deine eigene Einstellung kontrollieren, in dem du dir zwei Fragen stellst:

Wie reagiere ich in dieser Situation? Wie kann ich meine Reaktion positiver gestalten? Wenn du also in der Konfrontation mit einem anderen Menschen erst einmal darauf achtest, wie und was du in diesem Moment fühlst, kannst du versuchen, eine bessere mentale Einstellung zu bekommen. Du kannst nie kontrollieren, wie andere sich verhalten, aber du kannst dein eigenes Verhalten bestimmen und deine Reaktionen auf deine Mitmenschen.
 

2. Versuche das Gegenteil

Dies ist eine weitere besonders gute Taktik, um mit schwierigen Menschen umzugehen. Du kehrst deine eigene Reaktion um. Wenn sich also jemand sehr negativ verhält z.B. durch Schreien, Schmollen, Streiten, durch aggressiv-passives Verhalten, Schimpfworte usw., verhalte dich genau anders herum.
Bleib positiv, sei nicht der Spiegel deines Gegenübers, sondern nimm ihm den Wind aus den Segeln, in dem du eben nicht schreist oder schmollst. Je positiver deine Reaktion, desto besser fühlst du dich auch im Inneren.
 

3. Nimm nichts persönlich

Wir wissen, wie schwer es ist, sich immer daran zu erinnern. Aber meistens ist es wirklich so, dass das negative Verhalten anderer überhaupt nichts mit dir selbst zu tun hat. Vielleicht hatte der andere einen richtig schlechten Tag (oder eine richtig schlechte Woche), muss mit einem Haufen Stress hantieren, den du nicht unbedingt kennst. Es ist schwer, herauszufinden, was wirklich in einem anderen Menschen vorgeht. Deswegen kann es sehr hilfreich sein, nicht unbedingt jedes Wort und jede Tat des anderen auf sich selbst zu beziehen.
 

4. Betrachte den Moment

Wenn du dich darauf konzentrierst, was gerade im Moment passiert und nicht so sehr darauf, was passieren könnte, oder was zuvor passiert ist, dann wird es leichter, positiv zu bleiben. Die meisten deiner negativen Gefühle und Gedanken entstehen nämlich durch die Sorgen, die man sich um das macht, was als nächstes passieren könnte oder genauso schlimm, über das, was längst passiert ist. Konzentriere dich auf das, was du in den Händen hältst: Was kannst du daraus machen? Wie kannst du das Beste daraus machen?
 

5. Sei dankbar

Wie sollst du dankbar sein, wenn dich dein Gegenüber gerade anschreit? Eine schwere Übung! Trotzdem kannst du es schaffen. Nicht jeder Mensch ist immer negativ. Erinnere dich an die positiven Erlebnisse mit diesem Menschen. Und sei dankbar für diese positiven Erinnerungen. Wenn aber jemand absolut keine positiven Erinnerungen in dir auslöst, dann hilft es nur dankbar dafür zu sein, dass du einmal mehr deine Geduld und deine positive Grundeinstellung beweisen kannst. Nimm jede negative Erfahrung als Chance an, deine Reaktionen und Gefühle ins Positive zu wandeln. Jede Herausforderung stärkt deine positive Grundeinstellung. Es ist viel einfacher, positiv zu sein, wenn sowieso schon alles gut läuft. Erst solche Herausforderungen verbessern deine Fähigkeiten.
 

Positiv zu bleiben, wenn man von negativen Menschen umgeben ist, ist stets herausfordernd. Doch diese 5 Tipps helfen dir, selbst in der negativsten Situation Stand zu halten und nicht den Kopf zu verlieren. Vergiss niemals, dass eine positive Einstellung immer möglich ist und es deine Wahl ist, ob du sie annimmst.
 

Foto: tomazl/iStock.com