Die 13 besten Hexenfilme, die du unbedingt gesehen haben musst

Ob verfolgt, gejagt oder verehrt. Ob gut oder böse, humorvoll oder erschreckend, Alptraum oder Retterin in der Not: Hexen üben seit jeher eine faszinierende Wirkung auf uns aus und spielen in vielen Legenden, Filmen und Romanen eine tragende Rolle. Du bist auf der Suche nach richtig guten oder richtig grusligen Filmen über Hexen? Dann kommen hier die 13 besten Hexenfilme, die du dir auf keinen Fall entgehen lassen darfst:

Die besten Hexenfilme Nr. 1:

Die Hexen von Eastwick (1987)


Die Komödie handelt von drei Freundinnen im besten Alter, die in der kleinen Küstenstadt Eastwick in Neuengland wohnen. Die frustrierten und gelangweilten besten Freundinnen sehnen sich nach ihren gescheiterten Ehen nach Abenteuer und ihren Traummännern. Sich ihrer magischen Kräfte nicht bewusst, beschwören die drei Frauen ihren lang ersehnten Traummann. Schnell müssen die Freundinnen jedoch feststellen, dass sich der vermeintliche Prinz als vulgärer, unverschämter Macho entpuppt. Nichtsdestotrotz gelingt es ihm die Frauen zu verführen, die unter ihm regelrecht aufblühen und sich zumindest in ihren sexuellen Bedürfnissen erfüllt sehen. Während die vier fröhliche Orgien feiern, brechen über die Stadt Tod und Verderben ein, nichtsahnend wen sich die Frauen wirklich ins Haus geholt haben – den Teufel höchstpersönlich!


Die besten Hexenfilme Nr. 2:

Hexen hexen (1990)


Der auf dem gleichnamigen Kinderroman von Roald Dahl basierende Film verspricht Spaß und Spannung für die ganze Familie! Die bösen, kinderhassenden Hexen mit langen Klauen und schorfverkrusteten Köpfen, versteckt unter hübschen Perücken und Make-up, haben nur ein Ziel – die Eliminierung aller Kinder in Großbritannien. Zu diesem Zweck organisiert die Oberhexe Fräulein Eva Ernst (Anjelica Huston) einen Kongress in einem Hotel, in dem ausgerechnet auch der kleine Luke mit seiner Oma Helga Urlaub macht. Um möglichst viele Kinder auf einmal zu beseitigen, verfolgen die Hexen einen teuflischen Plan: In allen Süßwarengeschäften sollen Schokoladentafeln an Kinder verschenkt werden, die zuvor mit „Formular 86“ versehen wurden – ein Trank, der die Kinder in Mäuse verwandelt! Luke wird zufälligerweise Zeuge der Versammlung, wird jedoch von den Hexen entdeckt und in eine Maus verwandelt.

Trotz Spaß für die ganze Familie zeigt der Film auch, dass das Gute am Ende das Böse besiegt.


Die besten Hexenfilme Nr. 3:

Suspiria (2018)


Die junge und hoffnungsvolle Amerikanerin Susie Bannion wird an der Helena-Markos-Tanzakademie, einer der renommiertesten Tanzschulen, eine Ausbildung beginnen. Doch schon bald merkt Suzie, dass in der Tanzschule seltsame Dinge vor sich gehen: Schülerinnen verschwinden und Mordanschläge, beklemmende Gewaltakte und brutale Tanzaufführungen sind nur der Beginn schrecklicher Ereignisse. Bald stellt sich heraus, dass sich hinter der Fassade der Tanzschule ein brutaltes Geheimnis verbirgt: ein grausamer Hexenzirkel.

Die grandiose Besetzung des Films, u.a. mit Dakota Johnson und Tilda Swinton, und die atemberaubende Inszenierung zwischen Psychoanalyse und Gesellschaftskritik lässt den Puls höherschlagen. Definitiv ein Muss für Horror-Fans!


Die besten Hexenfilme Nr. 4:

Blair Witch Project (1999)


In „The Blair Witch Project“ brechen die drei Studenten Heather Donahue, Josh Leonard und Michael „Mike“ C. in den Black Hills Forest von Maryland auf, um eine Dokumentation über die Hexe von Blair, eine regionale Legende, zu drehen. Die drei verschwinden bei ihren Recherchen spurlos, im Wald findet man ein Jahr später nur die Kamera mit unbearbeitetem Filmmaterial.

Für viele gilt der Film wohl als der beste Hexenfilm aller Zeiten – und das, obwohl das Böse selbst, die Hexe, kein einziges Mal in der Kamera erscheint. Vielmehr werden durch die Angst der Protagonisten und den Found-Footage-Stil Spannung und Schrecken verbreitet. Durch falsch übermittelte Informationen wurde der Film lange Zeit als „echt“ diskutiert.


Die besten Hexenfilme Nr. 5:

Der Zauberer von Oz (1939)


Die zwölfjährige Dorothy (Judy Garland) und ihr Hund Toto werden durch einen Tornado von der tristen Farm in Kansas in das magische und bunte Zauberreich „Oz“ entführt. Fortan beginnt für das kleine Mädchen eine spannende Reise, die sie über eine Ziegelsteinstraße in Richtung Smaragdstadt führt. Unterwegs muss sie sich gegen die böse Hexe des Westens behaupten und trifft auf dabei auf viele Weggefährten, die sich ihr anschließen. Die Gruppe hofft, bei dem Zauberer von Oz in der Smaragdstadt Hilfe zu finden, um die böse Hexe zu besiegen und anschließend wieder nach Hause zu kommen.

Der Zauberer von Oz ist wohl einer der beliebtesten Fantasy-Filme und ein absoluter Filmklassiker. Gute und böse Hexe treffen hier direkt aufeinander, auch äußerlich typisiert durch Hakennase, Besen und Warze, wohingegen das Gute durch rosa Kleidchen und Glitzer gezeigt wird!


Die besten Hexenfilme Nr. 6:

The Witch (2016)


Neuengland, 1630: Eine englische, puritanische Familie zieht auf ein abgelegenes Farmland in der Nähe eines düsteren Waldes. Geplagt von einer kargen Ernte, unheimlichen Vorkommnissen und dem unerklärlichen Verschwinden des jüngsten Sohnes, verstrickt sich die Familie immer mehr in einen religiösen Wahn und beschuldigt schon bald die älteste Tochter der Hexerei.

Der Film zieht die Zuschauer direkt zurück in die Kolonialzeit zur Hexenhysterie und fesselt mit authentischen Darstellungen und subtiler Paranoia. Der preisgekrönte Film verbindet authentisch historische Elemente mit Übernatürlichkeit und religiöser Besessenheit.


Die besten Hexenfilme Nr. 7:

Verliebt in eine Hexe (2005)


Der erfolglose und egozentrische Schauspieler Jack Wyatt (Will Ferrell) versucht sich in Hollywood an einem Remake der erfolgreichen, gleichnamigen TV-Serie aus den 60er- und 70er-Jahren und erhofft sich damit den großen Durchbruch. In Isabel Bigelow (Nicole Kidman) findet er die perfekte Hauptdarstellerin, nichtsahnend, dass diese gerade erst nach Kalifornien gezogen ist, um ein normales Leben ohne Zauberei zu führen – denn sie ist zufällig auch im wirklichen Leben eine Hexe. Während der Dreharbeiten verlieben sich die Beiden ineinander, bis Isabel herausfindet, dass sie nur als Dekoration für Jacks Triumph dienen soll. Von nun an beginnt ein Strudel aus Streit, Versöhnung und magischer Sabotage, bis sich Isabel dazu entschließt, Jack ihr magisches Geheimnis zu offenbaren. Gemeinsam lassen sie die Neuauflegung der Serie zu einem wahren Erfolg werden.

Die unbeschwerte und charmante Abwandlung der klassischen TV-Serie lässt Romantikherzen höherschlagen und bringt uns definitiv zum Lachen!


Die besten Hexenfilme Nr. 8:

Maleficent – Die dunkle Fee (2014)


Die schöne und warmherzige junge Fee Maleficent (Angelina Jolie) lebt in völligem Frieden in ihrem Waldkönigreich, bis sie eines Tages auf Stefan trifft, einen jungen Mann aus der Welt der Menschen, dessen König das Feenreich um jeden Preis einnehmen möchte. Maleficent und Stefan werden Freunde und verlieben sich ineinander, bis Stefan einen grausamen Verrat begeht: Er stiehlt Maleficents Flügel im Schlaf, um sie seinem König anzubieten. Die einst liebevolle Fee versinkt durch den Verrat in Hass und Verbitterung und sinnt seitdem auf Rache. Jahre später ergreift sie ihre Chance auf Vergeltung und verflucht die Neugeborene Aurora (Elle Fanning), die Tochter von Stefan, der inzwischen zum König gekrönt wurde.

Disneys Neuinterpretation des Märchenklassikers punktet mit großartigen Effekten und einer großartigen Besetzung. Die magische Welt verzaubert nicht nur Kinder, die die Bedeutung von wahrer Liebe erfahren, sondern begeistert auch Erwachsene.


Die besten Hexenfilme Nr. 9:

Der Hexenclub (1996)


Nach einem Selbstmordversuch zieht die pubertierende Sarah (Robin Tunney) mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter nach Los Angeles. An der neuen Schule ist die 16-Jährige die Außenseiterin und fühlt sich schnell einsam. Dann freundet sie sich mit dem Außenseiter-Trio Nancy (Fairuza Balk), Bonnie (Neve Campbell) und Rochelle (Rachel True) an, die alle mit verschiedenen Problemen zu kämpfen haben und sich mit okkulten Praktiken beschäftigen. Dadurch werden sie an der Schule als „Hexen von Eastwick“ verspottet. Sarah schließt sich dem Hexenclub an, muss jedoch bald feststellen, dass die Zauberei nicht folgenlos bleibt.

Ein spannender Thriller, der düstere Girl-Power und Teenager-Probleme vereint.


Die besten Hexenfilme Nr. 10:

Hocus Pocus – Drei zauberhafte Hexen (1993)


Im 17. Jahrhundert werden die drei Schwestern Winifred (Bette Midler), Mary (Kathy Najimy) und Sarah (Sarah Jessica Parker) wegen ihrer Hexerei hingerichtet. Nach 300 Jahren Höllenfeuer werden sie von drei neugierigen Teenagern versehentlich zurück ins Leben gerufen. Um nicht wieder zu Verschwinden und ewige Jugend zu erlangen, muss das Schwestern-Trio Jagd auf die Seelen von Kindern machen. Eine spannende Verfolgungsjagd beginnt, als die Teenager versuchen das zu verhindern und ihren Fehler rückgängig zu machen.

Der schrille und teilweise überdrehte Film überzeugt mit Leidenschaft und familiärem Zusammenhalt – der perfekte Halloween-Film!


Die besten Hexenfilme Nr. 11:

Practical Magic – Zauberhafte Schwestern (1998)


Die beiden lebenslustigen Schwestern Sally und Gillian stammen von einem uralten Hexengeschlecht ab und kennen sich in der weißen Magie bestens aus. Eigentlich hexen die Beiden für ihr Leben gerne, wäre da nicht der uralte Fluch, der ihnen ständig ins Liebesleben pfuscht: Jeder Mann, der sich in sie verliebt stirbt.

Diese romantische Komödie mit den wunderbaren Hauptdarstellerinnen Sandra Bullog und Nicole Kidman verspricht leichte Unterhaltung und eignet sich hervorragend für einen entspannten Abend zum Abschalten.


Die besten Hexenfilme Nr. 12:

Hexenjagd (1996)


Salem, 1692: in der streng gläubigen Gemeinde nehmen Wahn, Angst und irrationale Paranoia überhand, was sich zu einer grausamen Eigendynamik entwickelt. Hass und unerfüllte Liebe führen zu Anschuldigungen und Hexenprozessen. Eine der Angeklagten ist Elizabeth Proctor (Joan Allen), die mitunter von Abigail Williams (Winona Ryder) der Hexerei bezichtigt wird. Abigail wurde nach einer kurzen Affäre mit Elizabeths Mann John (Daniel Day-Lewis) fallengelassen und daher käme ihr eine Verurteilung von Elizabeth gerade recht.

Der Film ist ein Schaubild der irrationalen Hexenverfolgung in Salem im 17. Jahrhundert und zeigt auf, wie viele unschuldige Frauen ihr Leben für Wahn und Willkür lassen mussten. Basierend auf den historischen Salem-Prozessen spiegelt der Film viel Authentizität wider.


Die besten Hexenfilme Nr. 13:

13. Hänsel und Gretel: Hexenjäger (2013)


Jahre nachdem die beiden Geschwister aus dem Lebkuchenhaus einer bösen Hexe fliehen konnten, machen die beiden als berühmte Hexenjäger Jagd auf böse Hexen. Als in Augsburg Kinder verschwinden werden die beiden rachsüchtigen Kopfgeldjäger vom Bürgermeister zu Hilfe gerufen. Gerade noch rechtzeitig gelingt es ihnen, die rothaarige Mina zu retten, die vom örtlichen Sheriff der Hexerei bezichtigt wird. Bald erfahren Hänsel (Jeremy Renner) und Gretel (Gemma Arterton), dass hinter den Entführungen die mächtige, dunkle Oberhexe Muriel steckt, die die entführten Kinder in der kommenden Blutmond-Nacht opfern wird. Durch ein grausames Ritual soll der Hexenzirkel in Zukunft immun gegen Feuer sein. Während der brutalen Verfolgungsjagd erfahren die beiden Geschwister auch Geheimnisse ihrer eigenen Eltern, bis Hänsel im Kampf verwundet und Gretel entführt wird.

Das modern inszenierte dunkle Märchenabenteuer der beiden Geschwister ist ein absolutes Muss für Hexenfans! Spezialeffekte und überraschende Wendungen machen den Spannungsbogen perfekt!

 

Foto: Walt Disney Pictures / Maleficent

Letzte Aktualisierung am 6.10.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API