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Eyeliner, Puder & Co aufgebraucht? Mit DIY-Ersatz-Produkten Zeit und Geld sparen

Make-up Ersatzprodukte

Das mit dem rechtzeitigen Nachkaufen von Produkten ist manchmal echt tricky! Es gibt wohl nichts Nervigeres, als wenn man erst einkaufen war und dann zu Hause feststellt, dass man doch wieder das Wichtigste vergessen hat. Doch was tun, wenn Eyeliner, Rouge, Trockenshampoo & Co. plötzlich aufgebraucht sind und man gerade keinen Nachschub hat? Zu hilfreichen Alternativen greifen, für die man vielleicht ein wenig Fantasie braucht!

Babypuder als Trockenshampoo-Ersatz

Fettiger Haaransatz und du hast keine Zeit mehr, deine Haare zu waschen? Dann greife zu Babypuder und stäube eine kleine Menge davon direkt auf deinen Ansatz. Wie beim Trockenshampoo musst du auch hier darauf achten, dass du es gründlich auskämmst. Wenn du auch kein Babypuder im Haus hast, könntest du alternativ auch noch zu Mehl greifen.

Mascara als Eyeliner-Ersatz

Wenn sich dein Eyeliner dem Ende zuneigt, kannst du stattdessen auch zur Mascara greifen. Um nicht zu viel Farbe auf deinen dünnen Pinsel zu bekommen, kannst du sie auch direkt von dem Mascara-Bürstchen abstreifen.

Lippenstift als Rouge-Ersatz

Wenn dein Rouge aufgebraucht ist oder sich ärgerlicherweise auf deinem Badezimmer-Boden verteilt hat, kannst du ebenso zu einem Lippenstift greifen, um dir frische Wangen zu zaubern. Von zu matten oder zu glänzenden Lippenstiften ist aber abzuraten. Bei dunklerem Teint kannst du ruhig zu kräftigen Farben greifen, während du bei einem hellen Teint eher softe Töne wählen solltest.

Haarspray als Augenbrauengel-Ersatz

Kein Augenbrauengel zur Hand? Nicht so tragisch! Kämme deine Härchen wie gewohnt in Form oder zeichne sie mit einem Augenbrauenstift oder -puder nach und fixiere sie anschließend mit ein wenig Haarspray. Damit du es dir nicht gleich auf das ganze Auge, oder wohlmöglich noch direkt ins Auge sprayst, solltest du das Haarspray vorher erst auf das Bürstchen oder auf das Ende deines Augenbrauenstifts oder -pinsels sprühen.

Wattepads und -stäbchen als Pinsel-Ersatz

Nicht ganz einfach, aber durchaus machbar: Rouge und Puder lassen sich mit etwas Geduld und Übung auch mit Wattepads im Gesicht verteilen und verblenden. Lidschatten und Augenbrauenpuder kannst du hingegen mit einem Wattestäbchen auftragen.

Einweg-Toilettensitze als Puder-Ersatz

Klingt komisch – funktioniert aber. Um den Glanz in deinem Gesicht aufzusaugen kannst du statt Puder oder Abmattierungsblättchen auch Einweg-Toilettensitze benutzen. Mit den hauchdünnen Auflagen kannst du dein Gesicht abmattieren.

Fotos: Yamada Taro; Zocha_K; CoffeeAndMilk; Tania Mattiello; KTN/a.collectionRF; Siede Preis / Getty Images; PR/Amazon

8 Gründe, warum du morgens Zitronenwasser trinken solltest

Zitronenwasser ist gesund

Wenn du gesund und natürlich leben willst, ist das oftmals leichter, als du vielleicht denkst. Manchmal reichen dir dafür nämlich schon eine Zitrone und ein Glas warmes Wasser. Zitronenwasser ist ein natürlicher Energiedrink, der deine Gesundheit stärkt und deinen Durst löscht. Wir verraten dir acht Gründe, warum du jeden Morgen ein Glas Zitronenwasser trinken solltest.
 

1. Zitronenwasser stärkt dein Immunsystem

Bei jeder Erkältungswelle stehst du in der ersten Reihe? Dann solltest du zur Stärkung deiner Abwehrkräfte ein Glas Zitronenwasser trinken. Die Frucht ist eine kleine gelbe Vitamin-C-Bombe und unterstützt dein Immunsystem.

Die heilende Wirkung der Zitrone kann Entzündungen vorbeugen und sogar bei Asthma-Erkrankungen helfen. Der Saft der Zitrone fördert nämlich die Aufnahme von Eisen und wird daher auch oft zu frischen Fisch- und Fleischgerichten gereicht. Sie ist also nicht nur Deko zum Steinbutt oder Steak.
 

2. Gut für dein Wohlbefinden

Du bist ein echter Morgenmuffel? Dann könnte Zitronenwasser deine Anwesenheit erträglicher machen. Vitamin C eignet sich nicht nur für die Stärkung der Abwehrkräfte, es kann auch deine Laune nachhaltig beeinflussen.

Studien haben bewiesen, dass schon ein Glas Zitronenwasser am Morgen zur Gelassenheit beiträgt. In der Studie fühlten sich die Probanden wacher, leistungsfähiger und weniger gestresst. Auslöser dafür dürfte die ganzheitliche Wirkung der Frucht auf den Körper sein. Die Wirkung trat schon nach rund zwei Wochen ein, in denen täglich ein Glas Wasser mit der Zitrusfrucht getrunken wurde.

 

3. Für mehr Denkleistung am Tag

Neben Vitamin C enthält die Zitrone auch einen hohen Anteil an lebenswichtigen Nährstoffen. Für dein Gehirn und das zentrale Nervensystem sind Magnesium und Kalium äußerst wichtig. Diese Nährstoffe fördern die Durchblutung und die Leistungsfähigkeit. Das gilt nicht nur für deinen Denkapparat, sondern auch für deine Muskeln. Magnesium beugt Muskelkrämpfen vor, die dich besonders nach dem Sport heimsuchen können. Mit einem Glas Zitronenwasser pro Tag nimmst du viel Magnesium und Kalium auf und unterstützt damit die Regeneration deiner Muskeln.

 

4. Mehr Zitronenwasser, weniger Gewicht

Du willst dich gerne von der ein oder anderen Problemzone verabschieden? Dann versuche statt einer neuen Diät doch mal Zitronenwasser am Morgen. In der Frucht lässt sich nämlich der Ballaststoff Pektin nachweisen, der dich deutlich schneller satt fühlen lässt. Du isst dadurch automatisch weniger, zudem hält das Sättigungsgefühl länger an. Auch die schonende Verdauung wird durch das Pektin gefördert, da der Ballaststoff Reizungen des Darms minimiert.

 

Wasser mit Zitrone

 

5. Zauberwort Detox

Die Entgiftung des Körpers genießt aktuell viel Aufmerksamkeit, dabei wird bewusst auf unbekömmliche Lebensmittel verzichtet. Bei einer Entschlackung unterstützen die Enzyme der Zitrone die natürlichen Reinigungskräfte deines Körpers. Denn der Saft der Zitrone regt den Stoffwechsel an, dazu zählen auch die Leber und die Niere. Die beiden Organe sind hauptverantwortlich für die Ausscheidung giftiger und schädlicher Stoffe aus dem Körper.

 

6. Zitrone statt Kaugummi

Einen langanhaltend frischen Atem kannst du mit der richtigen Zahnpflege erreichen. Unterstützend dazu kannst du aber auch jeden Morgen Zitronenwasser trinken. Als Hausmittel wird die Frucht schon lange gegen Mundgeruch und schlechten Atem eingesetzt. Die antibakterielle Wirkung bekämpft effektiv Bakterien, die für die Entstehung von Mundgeruch verantwortlich sind. Nach dem Zähneputzen oder zwischen den Mahlzeiten kannst du deinen Mund ebenfalls mit Zitronenwasser spülen.

 

7. Schönheitskur für deine Haut

Vitamin C ist ein echter Alleskönner, der sogar deiner Haut guttut. Neben dem Vitamin unterstützen die Nährstoffe und diverse Antioxidantien die Erneuerung deiner Haut. Mit Zitronenwasser kannst du kleine Fältchen bekämpfen, zudem wirkt sie frischer und gepflegter. Auch die Entgiftung deines Körpers wirkt sich positiv auf dein Hautbild aus.

 

8. Reduziertes Krebsrisiko

Die Antioxidantien in der Zitrone sind ein natürlicher Killer von freien Radikalen, die sich in deinem Körper befinden. Je höher ihre Zahl ist, umso größer ist auch das Krebsrisiko. Mit dem täglichen Glas Zitronenwasser nimmst du ausreichend Antioxidantien auf und kannst dadurch das Krebsrisiko deutlich reduzieren. Zu den effektivsten Antioxidantien gehört nämlich Vitamin C.

 

Zubereitung

Nimm eine Tasse warmes (nicht heißes, um die Vitalstoffe zu schonen) Wasser und presse je nach Tassengröße eine halbe bis ganze Zitrone hinein.

Besonders wirkungsvoll ist Zitronenwasser gleich nach dem Aufstehen auf nüchternem Magen, um deine Körperfunktionen so richtig schön anzukurbeln.

 

Fotos: Flashpop; Mark Mawson / Getty Images

Die 5 Phasen einer Beziehung: So entwickelt sich die wahre Liebe

Phasen einer Beziehung

Früher war alles leichter, heißt es oft. In unserer Großeltern-Generation gab es das noch nicht: das lange Suchen nach dem oder der Richtigen, das Zusammensein und wieder Trennen, das fröhliche Ausprobieren verschiedener Beziehungsformen. Früher, da wurde geheiratet und dann war gut.

Und manchmal, wenn wir heute durch die Stadt laufen, dann sehen wir ein Pärchen, das weit über 70 Jahre alt ist und Händchen haltend im Supermarkt steht, während es darüber diskutiert, welche Milch denn nun die bessere Wahl sei. Und dann beschleicht uns der Gedanke: Wie haben die das nur gemacht?

Vermutlich sind sie gemeinsam durch alle fünf Phasen ihrer Beziehung gegangen und haben es geschafft, ihre Liebe stetig wachsen zu lassen. Leicht ist das allerdings bestimmt nicht…
 

Phase 1
Ich bin ja sooo verliebt

Diese Phase kennen wir alle. Du lernst einen Menschen kennen und bist hin und weg. Der Blick in seine Augen verzaubert dich. Sein Lachen ist das schönste auf der ganzen Welt. Noch nie hat dich irgendjemand so geküsst. Und ganz bestimmt hattest du noch nie so weltbewegenden Sex. Das ist der perfekte Mensch. Und diesmal wirklich. Dein Leben macht immer und überall Spaß. Jede Aufgabe geht dir leicht von der Hand, weil du weißt, dass du ihn heute Abend wiedersiehst. Gemeinsam habt ihr tausend Pläne, ihr versteht euch blind. Endlich! Wie schön wäre es, wenn es nur immer so bleiben könnte…
 

Phase 2
Den perfekten Menschen gibt es nicht

Nach diesem Gefühl des Verliebtseins könnten wir nur allzu leicht süchtig werden. Und wenn es nach einigen Monaten, vielleicht nach einem halben Jahr, langsam abnimmt, dann wollen wir es nicht wahrhaben. Langsam entdeckst du, dass dein perfekter Mensch ein paar Macken hat. Dass er vielleicht ein Frühaufsteher ist, während du gerne bis mittags im Bett bleibst. Dass er überhaupt nicht auf die Musik steht, die du liebst, und dass du mit seinen Freunden so gar nichts anfangen kannst. Dann stellt sich zum ersten Mal die Frage: Ist das wirklich der perfekte Partner? Habe ich mich getäuscht? Wartet da vielleicht noch ein anderer? Einer, der besser passt? Wenn die erste Verliebtheit dahin ist, dann steht die erste Entscheidung an: Machen wir weiter, oder lassen wir es bleiben und verlieben uns neu?
 

Phase 3
Der Kampf beginnt

Okay, ihr habt euch entschieden. Ihr seid noch zusammen. Das Verliebtheitsgefühl ist zwar verschwunden, aber irgendwie habt ihr euch gerne und wollt sehen, was die Zukunft noch für euch bereithält. Aber die Macken sind immer noch da. Keiner ist kompromissbereit. Jeder macht sein Ding. Die Zeit des Hickhacks geht los. Es vergeht kein Tag, an dem nicht wegen irgendetwas völlig Banalem gestritten wird. Es läuft einfach nicht rund. Und ihr beide fragt euch, ob das nicht alles doch die falsche Entscheidung war. Ihr seid jetzt aber doch schon einige Jahre zusammen und da denkt man schon mehrmals darüber nach, ob man das alles wirklich aufgeben soll. Und dieser Gedanke ist nicht von der Hand zu weisen. Denn am Ende dieser dritten Beziehungsphase steht eine große Chance: Ihr kennt euch. Ihr kennt all eure Stärken und Schwächen und ihr könnt euch immer noch lieben. Wenn es einem Pärchen jetzt gelingt, sich Zeit füreinander zu nehmen und sich bewusst zu entscheiden, dann winkt die wunderschöne vierte Phase.
 

Phase 4
Ich bin ich, du bist du, wir sind wir

Endlich habt ihr euch gegenseitig so akzeptiert, wie ihr seid. Du kannst über seine Eigenheiten schmunzeln, weil du weißt, dass du selbst einige davon hast. Das gibt euch beiden eine ungemeine Freiheit. Du kannst dich jetzt wieder ganz dir selbst widmen – individuelle Projekte angehen, deine eigenen Hobbys pflegen und ihm die seinen zugestehen. Ihr entwickelt euch beide persönlich weiter, während ihr immer wieder Zeit für Zweisamkeit findet und euch von euren neuen Erfahrungen erzählt. Das bringt neue Spannung und Würze in euer Leben. Jetzt beginnt es wieder richtig Spaß zu machen.
 

Phase 5
Gemeinsam zu neuen Ufern

Du hast dich gemeinsam mit deinem Partner enorm entwickelt. Ihr teilt bereits viele Jahre eures Lebens miteinander und habt euch neben- und miteinander zu eigenständigen, besonderen Persönlichkeiten entwickelt. Gratulation! Und jetzt geht es von Neuem los: In dieser fünften Phase der Beziehung habt ihr euch beide so weit entwickelt, dass ihr nicht nur den anderen, sondern auch euch selbst in- und auswendig kennt. Jetzt beginnt ihr, gemeinsame Pläne zu schmieden, in die ihr beide all eure Talente einbringt. Ihr schafft es, gemeinsam Neues aufzubauen, Kinder zu bekommen, ein Haus zu bauen, ein Herzensprojekt zu starten und gemeinsam die Welt ein bisschen besser zu machen. Das, was ihr gemeinsam erschafft, trägt euch und eure Beziehung weiter.
 

Und wer weiß, in vierzig Jahren steht ihr beide vielleicht händchenhaltend im Supermarkt und diskutiert darüber, ob denn nun die streichfähige Sommerbutter oder die sahnige Teebutter die richtige Entscheidung für den nächsten Monat ist…

 

Photo: MoMo Productions / Getty Images

Sarah Alles: „Schau dir schlechte Situationen von außen an, wie ein Regisseur.“

Sarah Alles Interview

Schauspielerin Sarah Alles wird in der neuen santinis-Produktion neben Maria Furtwängler und Jerry Hoffmann im „Theater am Kurfürstendamm“ in Berlin spielen. Das Stück „ALLES MUSS GLÄNZEN – THE HOMEMAKER“ feierte am 25. Februar Premiere.
 

… was war dein erster Eindruck, als du die Story gelesen hast?

Mich hat sofort die absurde Parallelwelt fasziniert. Im Stück tobt draußen die apokalyptische Flut und die Welt droht unterzugehen, doch in den eigenen vier Wänden geht die Familie ihrem ganz normalen Alltagsleben nach. Gleichzeitig hat es mich aber sehr nachdenklich gestimmt, denn ich glaube – leider – hat dieses Szenario auch etwas sehr Aktuelles.

Erzähl uns etwas über deine Rolle in dem Stück!

Ich spiele Rachel, die Tochter von Rebecca, eine passionierte Hausfrau gespielt von Maria Furtwängler. Rachel ist eine ganz besondere Figur. Sie ist die kritische Komponente in dieser scheinbar heiligen heilen Welt. Sie ist diejenige, die die unangenehmen Dinge ausspricht. „Wieso geben wir uns so viel Mühe mit dem Abendessen, wenn draußen die Welt untergeht?“ „Nein Mom, Dad wird nicht zurückkommen. (…) Er kommt weder heute noch irgendwann zum Abendessen nach Hause.“ Im Grunde verleiht Rachel dem Familienleben die nötige Prise Realität. Diesen rebellischen Charakter spielen zu dürfen, macht natürlich einen Heidenspaß.

Wie gehst du mit nicht so glanzvollen Situationen oder gar Zeiten um?

Ich versuche sie mit Humor zu nehmen und zu meistern. Wenn ich kurz darüber lachen kann, ist es danach nur noch halb so schlimm. Und für den Fall, dass selbst das nicht funktioniert, hat mir mein Coach Karin Kuschik einen wertvollen Tipp gegeben: Schau dir die Situation von außen an, wie ein Regisseur eine Szene. Was würde dir dieser Regisseur dann raten?

Wie ist die Stimmung im Team?

Sehr euphorisch. Alle sind aufgeregt und freuen sich schon, das Stück vor Publikum spielen zu dürfen. Bei den Proben hatten wir keine Berührungsängste und konnten in viele Richtungen experimentieren. Bei der Umsetzung vertraue ich unserem Regisseur Ilan Ronen voll und ganz. Er ist wie ein Spürhund für tolle Momente.
 

Sarah Alles im Interview
 

Worin liegt für dich der besondere Reiz auf einer Theaterbühne zu stehen?

Unmittelbar zu spüren, wie gut die Szenen funktionieren.

Was ist darüber hinaus für die nahe Zukunft noch geplant?

Ein weiteres spannendes Projekt: Zusammen mit Schauspielerin Nicole Marischka und Regisseur/Autor Jan Bolender habe ich im letzten Jahr ein Theaterstück entwickelt. Wir haben über Monate hinweg immer wieder improvisiert und diskutiert. Jan hat das Ganze dann in eine Form gebracht. Uns drei hat der Gedanke beschäftigt, welche Dinge man wohl in seiner Vergangenheit anders gestalten würde, wenn man könnte. Und so lassen wir in unserem Stück „Life is a bitch – Wie ich gestern meine Zukunft fand“ eine Frau auf sich selbst treffen. Als Ende 40-Jährige begegnet sie ihrem Anfang 20-jährigen Ich. Wir haben uns sehr gefreut, dass die Vaganten Bühne in Berlin unser Vorhaben unterstützt und so werden wir dort schon am 19. April Premiere feiern.

Und für die Kleinen gibt es ab dem 31.3. eine neue KiKa-Serie mit mir als Synchronstimme. In Digby-Dragon spreche ich die schusselige Fee Fizzy, die so manches Abenteuer fabriziert, indem sie sich „verzaubert“.

 

Alles muss glänzen – The Homemaker
von Noah Haidle
Deutsch: Brigitte Landes
Regie: Ilan Ronen
Cast: Maria Furtwängler, Ludger Pistor, Anna Stieblich, Jerry Hoffmann, Sarah Alles und Daniel Mühe
vom 25. Februar bis 26. März am Theater am Kurfürstendamm

Fotos: Jamie Capewell; marcelweisheit.com

Buchtipp: Selfies: Der siebte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen

Buchtipp: Sefies: Der siebte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen von Jussi Adler-Olsen

Der Kriminalpolizist Carl Mørck muss einen bestialischen Mord aufklären: Sein siebter Fall hat offensichtlich etwas mit einem ungeklärten Fall zu tun, der schon lange zurückliegt. Natürlich ergeben sich gerade jetzt entscheidende Konsequenzen für den aktuellen Fall, während es Rose, seiner Assistentin immer schlechter geht. Schlimme Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit holen sie ein, die sie nicht länger verdrängen kann. Und was hat es mit dem Dreiergespann Michelle, Denise und Jasmin auf sich?

Wenn du Carl Mørck bisher noch nicht bei seinen Kriminalfällen begleitet hast, wird es höchste Zeit! Wir versprechen dir 592 Seiten, die dich fesseln werden. Du wirst das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis er und Rose Licht ins Dunkle gebracht haben…

Der 66-jährige, dänische Bestseller-Autor Jussi Adler-Olsen wurde in Kopenhagen geboren. Seinen ersten Thriller „Das Alphabet-Haus“ veröffentlichte er 1997. Die bisherigen Thriller wurden entweder zusätzlich verfilmt oder als Hörbücher herausgegeben. Unter seinen Büchern befinden sich auch ein Kinderbuch, eine Kurzgeschichte und drei dänische Film- und Comic-Bücher. Berühmt wurde er 2007 mit dem ersten Fall von Carl Mørck „Erbarmen“. Seitdem stürmte er mehrmals die Spiegel Bestseller-Listen, erlangte sogar zweimal den ersten Platz und gilt als der beste dänische Kriminalromanautor. Der verheirate Vater eines erwachsenen Sohnes lebt in Allerød, in der Nähe von Kopenhagen. Jussi Adler-Olsen hat in verschiedenen hochrangigen Berufen gearbeitet und viele Studiengänge belegt.

 

Fotos: PR/Amazon; Politikens Forlag

Green, Greener, Greenery! Starte mit der Pantone Farbe des Jahres 2017 in den Frühling

Pantone Farbe des Jahres 2017 Greenery

Dieses Jahr wählt Pantone „Greenery“ zur Farbe des Jahres, eine erfrischende und belebende Schattierung, die an die ersten Tage des Frühlings erinnert, wenn die Natur wieder zum Leben erwacht. Diese lebendige, gelb-grüne Farbe steht symbolisch für Neuanfänge und ist eine Hommage an die Schönheit und Wichtigkeit der Natur.

Greenery: Eine Farbe, die Energie und Frische ausstrahlt

Greenery ist eine vielseitige, transsaisonale Farbe, die sich in verschiedenen Designbereichen wiederfindet, von Mode und Interieur bis hin zu Grafikdesign und Verpackung. Die Farbe strahlt Vitalität und Energie aus und bringt ein Stück Natur in unseren Alltag. In einer Welt, die zunehmend von Technologie und Urbanisierung geprägt ist, bietet Greenery eine beruhigende, erfrischende und belebende Wirkung.

Einfluss auf Mode und Interieur

In der Modewelt wird Greenery schnell zu einer beliebten Wahl für Designer und Modebegeisterte. Von Laufstegen bis zu Straßenmode, diese Farbe findet ihren Weg in Kleidungsstücke, Accessoires und Schuhe. Im Bereich des Interior Designs bringt Greenery einen Hauch von Frische in Wohn- und Arbeitsräume. Es wird verwendet, um Akzente zu setzen, sei es durch eine Wandfarbe, Dekorationsgegenstände oder Pflanzen, die eine natürliche und belebende Atmosphäre schaffen.

Greenery in der Grafik- und Produktgestaltung

Auch in der Grafik- und Produktgestaltung macht sich Greenery bemerkbar. Die Farbe wird für Verpackungen, Webdesigns und Werbematerialien verwendet, um Produkte und Marken als lebendig, umweltbewusst und modern zu positionieren. Greenery steht auch für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein, was es zu einer idealen Wahl für Marken macht, die diese Werte vermitteln möchten.

Psychologische Wirkung von Greenery

Die Wahl von Greenery spiegelt auch ein wachsendes Verlangen nach Verjüngung und Revitalisierung wider. Psychologisch gesehen steht die Farbe für Wachstum, Erneuerung und Wohlstand. Sie erinnert uns daran, tief durchzuatmen, Sauerstoff zu tanken und neue Energie zu schöpfen – eine Botschaft, die in der heutigen schnelllebigen Gesellschaft besonders resoniert.

Unser Fazit

Greenery, die Pantone Farbe des Jahres 2017, ist mehr als nur eine Farbe – es ist ein Ausdruck von Lebensfreude und Optimismus. Es ermutigt uns, unsere Umgebung neu zu betrachten und die belebende Kraft und Schönheit der Natur zu schätzen. In einer Zeit, in der wir uns nach Erneuerung und Frische sehnen, bietet Greenery eine willkommene Abwechslung und eine Quelle der Inspiration.

Wir zeigen dir anlässlich dessen ein paar aktuelle Teile in der Trendfarbe, damit du sie dir direkt in deinen Kleiderschrank hängen kannst. So kann der Frühling endlich kommen – passend zum Namen!


 

Fotos: Pantone / PR

Kreative Ideen mit Wandtattoos – Bringe in Minutenschnelle einen neuen Look in dein Zuhause

Wandaufkleber

Du findest kahle Wände genauso langweilig wie wir? Dann wird es Zeit für eine Verschönerung, bei der Farbeimer und Pinsel im Keller bleiben können! Das Zauberwort lautet Wandtattoos. Mit diesen Klebebildern kannst du sämtlichen Oberflächen einen neuen Look verpassen. Sie sind genauso schnell angebracht wie wieder rückstandslos entfernt. Es bedarf also keiner großen Renovierungsaktion, um in deinen vier Wänden neue Akzente zu setzen. Wandtattoos sind in unzähligen Designs erhältlich. Viele Motive erhältst du bereits für unter 25€.
 

Klebe sie wohin du magst

Das Tolle an Wandtattoos: Sie können einfach überall angebracht werden. Ganz gleich, ob die Oberfläche glatt oder rau ist. So schmücken die Wandsticker künftig deine Wände im Schlaf- oder Wohnzimmer, in der Küche oder im Badezimmer. Oder du klebst sie auf Türen, Schränke und Spiegel. Achte nur darauf, dass die zu beklebende Fläche sauber und frei von Staub, Fett und Silikon ist. Frisch gestrichene Wände müssen gut getrocknet sein, bevor du ein Wandtattoo auf ihnen anbringen kannst.
 

 

Eine wahre Designvielfalt

Bei den Designs der Wandtattoos werden keine kreativen Wünsche offen gelassen. Ob bunt oder schwarz-weiß, klein oder groß – du hast die Qual der Wahl. Wandtattoos gibt es unter anderem in Form von Motiven, Sprüchen und Zitaten oder Zeichen. Mit ihnen holst du dir ein Stück Natur an deine Wände, wachst mit Blick auf die Skyline einer Metropole auf oder startest mit einem inspirierenden Spruch in den Tag. Eine große Auswahl der Klebebilder erhältst du zum Beispiel im Onlineshop von Graz Design. Alternativ findest du sie im Einzelhandel deines Vertrauens, wie in Baumärkten oder Läden für Bastelbedarf. Du hast zudem die Möglichkeit, dir individuell gestaltete Wandtattoos anfertigen zu lassen. Ein besonderes Highlight sind Wandtattoos mit 3D-Effekt.
 

Wandtattoos

 

Bringe das Tattoo an die Wand

Ist das Wandtattoo bei dir Zuhause angekommen, dann bist du nur noch wenige Minuten von deiner neuen Wanddekoration entfernt. Die wichtigsten Werkzeuge zum Anbringen: eine Rakel, eine Wasserwaage und Klebestreifen! Sorge zunächst dafür, dass die Oberfläche sauber ist. Um das Wandtattoo auszurichten, halte es mit der Trägerfolie an die Wand und überprüfe mit der Wasserwaage, ob es gerade hängt. Markiere die oberen Ecken mit den Klebestreifen. Nun legst du den Wandsticker auf einen ebenen Untergrund und streichst mit der Rakel darüber, um sämtliche Luftbläschen zu entfernen. Ziehe die Trägerfolie ab. Klebe das Wandtattoo entlang der Markierungen an die Wand und drücke die Folie sorgfältig mithilfe der Rakel fest. Jetzt nur noch die Folie abziehen und dein neues Wandtattoo ist fertig.

Und noch ein Tipp von uns: Wenn du das Wandtattoo mit einem Fön auf kleinster Stufe anwärmst, lässt es sich noch leichter befestigen. Gefällt es dir nicht mehr, ziehst du das Klebebild einfach von der Wand ab, auch dies gelingt durch leichtes Anwärmen besser. Beachte, dass ein Wandtattoo nur einmalig verwendet werden kann.

 

Fotos: graz-design.de

Wie du negative Energie in positive umwandelst und für dich nutzt

positive Energie

Du hast das Gefühl, dass alles in deinem Leben schief läuft, egal wie sehr du dich anstrengst? Du fragst dich, warum allen anderen Menschen so viel Positives widerfährt, während du dabei auf der Strecke bleibst? Warum gelingt es dir nicht wie allen anderen, mit dir selbst im Reinen zu sein und die Ziele zu erreichen, die du dir vornimmst?

Die Antwort auf all diese Fragen findest du in deinem Inneren, denn häufig bist du selbst die Quelle für all deine Misserfolge. Deine negative Einstellung hindert dich daran, die sonnige Seite in deinem Leben zu erreichen. Deine schädlichen Gedanken blockieren die Türen zum Erfolg und deinem persönlichen Glück. Und solange du im Teufelskreis dieses misslichen Denkmusters gefangen bist, wirst du auch weiterhin all die Negativität anziehen, die du selbst ausstrahlst. Du musst an deiner positiven Energie arbeiten, denn diese ist der Schlüssel für positive Ereignisse.

Aber deine Lage ist bei Weitem nicht so aussichtslos, wie sie im ersten Augenblick scheint. Wenn du lernst, deine negativen Energien in positive Energie zu verwandeln, wird dein Leben schon bald wieder auf der richtigen Bahn verlaufen. Wir haben 15 wirksame Ratschläge für dich, wie du wieder mehr Klarheit und Positivität in dein Leben bringen kannst.

#1 Schaffe Ordnung in deinem Zuhause und an deinem Arbeitsplatz

Um einen klaren Kopf zu bekommen, ist es wichtig, sich in einer gut organisierten Umgebung aufzuhalten. Unser Zuhause ist der Ort, an dem wir uns die meiste Zeit aufhalten und es ist zudem ein Spiegel unserer selbst. Unordnung und Überfluss können auf Dauer sehr belastend sein, deswegen solltest du auch in deinem Heim für klare Verhältnisse sorgen. Kleiner Tipp: Trenne dich von Dingen, die du nicht mehr benötigst und versuche dein Zimmer neu zu organisieren. Gleiches gilt für deinen Arbeitsplatz. Die Ordnung wird auch das Chaos in deinem Kopf beseitigen und du wirst wieder konzentrierter und effizienter arbeiten können.

#2 Unternimm eine Reise

Reisen sind die beste Möglichkeit, um den eigenen Horizont zu erweitern. Sie schenken nicht nur Inspiration für Veränderungen und neue Möglichkeiten, sondern sorgen auch für Zufriedenheit und Entspannung. Entdecke die Welt, erkunde neue Orte, lerne neue Menschen kennen und sammle dabei völlig neue Erfahrungen! All die Eindrücke werden dir dabei helfen, dein Leben mit all seinen Chancen aus einer völlig anderen Perspektive zu sehen.

#3 Ändere deine Frequenz

Die Seele eines Menschen lässt sich mit einem Radio vergleichen. Sie steckt voller verschiedener Sender, die verschiedenste Programme und damit einhergehende Stimmungen ausstrahlen. Manchmal fühlt es sich so an, als würde das innere Radio nur noch ein lästiges Rauschen von sich geben. Wenn du an diesem Punkt angelangt bist, ist es Zeit, deine Frequenz zu ändern. Betätige deinen inneren Schalter und dreh ihn auf einen Sender um, der mehr Lebensfreude verstrahlt.

#4 Akzeptiere, was du nicht ändern kannst

Manchmal laufen genau die Dinge im Leben schief, die wir selbst nicht beeinflussen können. Doch anstatt uns darüber zu ärgern und uns mit den negativen Gedanken zu quälen, ist es oft besser, die Dinge einfach so hinzunehmen. Es bringt dich nicht weiter, eine schlechte Situation krampfhaft ändern zu wollen, wenn sie vergebens sind. Aussichtslose Kämpfe rauben dir nur unnötige Energie. Unser Tipp: Akzeptiere die Dinge so, wie sie sind, aber beschließe, dich davon nicht unterkriegen oder ausbremsen zu lassen. Somit stößt du negative Energie weg und machst Platz für positive Energie.

#5 Schreibe Notizen

Das Aufschreiben wird dir dabei helfen, dich organisierter zu fühlen und einen klaren Kopf zu bekommen. Darüber hinaus ist dies eine sehr gute Methode, um inneren Ballast loszuwerden. Denn das Schreiben hat einen ähnlichen Effekt, wie wenn du einem guten Freund von deinen Problemen erzählst und dir dabei Luft machst. Wenn du deine Sorgen und Ängste niederschreibst, wirst du dich danach direkt ein wenig befreiter fühlen. Dabei müssen keine Romane oder Meisterwerke entstehen. Oftmals reicht es, sich ein paar Ärgernisse von der Seele zu schreiben.

#6 Umgib dich mit positiven Menschen

Negative Menschen sind Energieräuber, die ihre Negativität schnell auf dich übertragen und dich damit ausbremsen. Um positive Energie anzuziehen solltest du dich lieber mit positiven Menschen umgeben, von deren Lebensfreude und Energie du dich inspirieren lassen kannst. Du wirst unbewusst von ihnen lernen, wie sie mit Misserfolgen und schwierigen Situationen umgehen und mit der Zeit ihre Verhaltensweisen übernehmen. Überdies werden diese Menschen dich auf längerer Sicht sehr viel glücklicher machen, denn wer positiv und zufrieden ist, tut auch anderen Menschen etwas Gutes.

#7 Verbringe Zeit in der Natur

In unserem Alltag ertrinken wir schnell im Großstadtlärm und Elektrosmog. Da ist es kein Wunder, dass wir mit der Zeit immer kraftloser und gestresster durchs Leben gehen, denn die Urquelle unserer Energie findet sich eigentlich in der Natur wieder. Sie ist der Ursprung unseres Lebens und somit ein Zufluchtsort für unsere Seele. Nimm dir eine Auszeit und verbringe einen Tag im Wald, am Strand oder in den Bergen. Du wirst schnell merken, dass du dich binnen kürzester Zeit sehr viel erholter und glücklicher fühlen wirst, denn die Natur schenkt dir deinen inneren Frieden zurück.

#8 Nimm das Leben, wie es kommt

Nichts in deinem Leben geschieht grundlos. Wenn dir schlechte Dinge widerfahren, kannst du selbst diese wirkungsvoll für dich nutzen. Betrachte sie als Anlass, daraus zu lernen, neue Kraft und vielleicht positive Energie daraus zu schöpfen. Rückschläge sollten dich nicht kleinkriegen, sondern stärker machen. Wenn du auf vergangene Misserfolge zurückblickst, wirst du oft feststellen, dass alles genau richtig war, so wie es passierte, da es dir andere Wege geöffnet hat. Ganz egal, wie groß der Schmerz ist, du wirst daran wachsen und einsehen, dass auch er etwas Gutes mit sich brachte.

#9 Vergib dir selbst und anderen

Niemand ist perfekt. Weder du selbst, noch die anderen. Wir alle machen Fehler und umso wichtiger ist es, verzeihen zu können. Wenn du dir und anderen ihre Fehltritte verzeihst, wirst du schneller deinen inneren Frieden finden. Verzeihen bedeutet nicht, zu vergessen. Durch das Vergeben nimmst du die Erfahrung an und siehst sie als Anlass, daraus zu lernen. Wenn du damit abschließt, wird es dir leichter fallen, weiter voran zu kommen.

#10 Trauere nicht der Vergangenheit nach

Durch Schuldgefühle, verpasste Chancen, Reue, Traurigkeit und Wut hängen viele Menschen in der Vergangenheit fest und leiden darunter. Wenn du auch zu ihnen gehörst, solltest du lernen, die Vergangenheit loszulassen. Wenn du immerzu dem Vergangenem nachtrauerst, wirst du nicht in der Lage sein, dich weiterzuentwickeln und wieder glücklich zu werden. Die Zeit läuft an dir vorbei und du verpasst die besten Chancen deines Lebens. Nimm den Gedanken als Motivation, dass du in Zukunft noch sehr viele schöne Momente erleben wirst. Dann wird es dir leichter fallen, mit deiner Vergangenheit abzuschließen.

#11 Treibe Sport

Sport wirkt nicht nur stressabbauend und befreiend, sondern stärkt auch Körper und Geist. Mit einem klaren Kopf und einer guten Kondition wirst du dich gesund und lebendig fühlen. Durch sportliche Aktivitäten kräftigst du außerdem dein Selbstbewusstsein und kannst zukünftig entspannter und motivierter durchs Leben gehen. Dein Körper wird dich nach einem ausgiebigen Training mit neuer positiver Energie und einem gestärkten Äußeren belohnen. Es gibt also gute Gründe, sich körperlich mal ordentlich auszutoben.

#12 Nimm dir mehr Zeit für dich selbst

Wenn du ständig unter Strom und Leistungsdruck stehst, bleibt die Zeit für dich selbst nicht selten auf der Strecke. Die Folgen sind Frustration, ein negatives Lebensgefühl und negative Energie. Um einen guten Ausgleich für den stressigen Alltag zu finden, solltest du dir regelmäßig eine Auszeit mit dir selbst nehmen. Unser Tipp: Gönn dir ein leckeres Essen, unternimm eine Shoppingtour oder verwöhne dich selbst mit einem Wellnessabend. Wichtig ist, dass du dir immer ein paar kleine Belohnungen parat hältst.

#13 Übernimm Verantwortung für dein Handeln

Es ist immer leicht, die Schuld bei anderen zu suchen und sie für ihr Verhalten zu verurteilen. Dabei vergessen wir häufig, dass wir selbst maßgeblich für unser Leben verantwortlich sind. Anstatt Ausreden und Rechtfertigungen für unser Schaffen zu suchen, ist es besser, zu seinen Fehltritten zu stehen. Entschuldige dich, wenn du einen Fehler gemacht hast und stehe dafür gerade. Es zeugt von sehr viel Größe, sich einen Fauxpas einzugestehen und du wirst längerfristig daran wachsen.

#14 Lass dich nicht von negativen Menschen einschüchtern

Negative Menschen rauben dir nicht nur jegliche Positivität, sondern auch viel Energie. Deswegen solltest du dich so gut es geht von ihnen distanzieren. Akzeptiere ihre Präsenz, aber lasse nicht zu, dass sie dich mit ihrer Negativität einwickeln oder dass ihre Verhaltensweisen auf dich abfärben. Um dein inneres Gleichgewicht zu halten, wahre immer den nötigen Abstand.

#15 Konzentriere dich auf das, was dir gut tut

Meditation ist eine gute Möglichkeit, um sich wieder auf die Dinge zu besinnen, die einem wirklich guttun. Beginne jeden Tag mit einer zehnminütigen Meditation am Morgen und höre dabei auf dein Bauchgefühl. Tief in deinem Inneren weißt du genau, was das Richtige ist. Lasse dich davon leiten und blicke nicht zurück.

Foto: Cultura RM Exclusive/Matelly / Getty Images

21 Beauty-Mythen aufgedeckt – Irrtümer über Pflege, Make-up & Co.

Beauty Mythen

Jeden Tag die Haare zu waschen hilft gegen fettige Ansätze und Make-up verstopft die Poren? Garantiert hast du diese Weisheiten auch schon mal gehört. Wir leben zwar in einer modernen, aufgeklärten Welt, trotzdem gibt es sie, die Mythen im Beauty-Bereich, denen wir auch heute noch aufsitzen. Ihre Aussagen halten sich hartnäckig, doch zum Glück sind wir lernfähig und müssen nicht an dem festhalten, was immer wieder falsch weitergegeben wird. Stattdessen füttern wir unseren Verstand lieber mit den Fakten, die nachweisbar sind – und rotten damit hoffentlich die größten Beauty-Mythen endlich bald aus.
 

1. Durch Pumpen bekommst du mehr Wimperntusche auf die Bürste

Hierbei handelt es sich nicht wirklich um einen Mythos, wohl eher um eine schlechte Angewohnheit. Natürlich nimmt die Bürste mehr Wimperntusche auf, wenn wir pumpen. Das liegt ganz einfach daran, dass die Wimperntusche durch den zusätzlichen Sauerstoff verdichtet wird. Aber gleichzeitig reduzierst du damit die Lebensdauer deiner Mascara, die dadurch schneller austrocknet.
 

2. Dein Concealer sollte einen Ton heller als dein Hauttyp sein

In einer perfekten Welt mag das stimmen – aber leider bekommen wir nicht immer genügend Schlaf und sind dazu noch den Einflüssen der Umwelt ausgesetzt. Aus diesem Grund ist ein zu heller Concealer leider kontraproduktiv und kann für extra Augenringe sorgen. Wähle lieber einen Ton aus, der zu deiner Haut passt, jedoch etwas wärmer ist.
 

3. Frauen mit fettiger Haut sollten keine Gesichtscreme verwenden

Gesichtscreme ist ein absolutes Muss, egal ob deine Haut fettig, ölig, trocken oder ein bisschen was von allem ist. Wichtig ist nur, dass die Gesichtscreme deinem Hauttyp entspricht! Eine leichte Feuchtigkeitscreme mit Hyaluronsäure hingegen kann wahre Wunder bewirken! Bekommt die Haut keine Feuchtigkeit, produziert sie zum Ausgleich noch mehr Öl.
 

4. Make-up verursacht Pickel

Make-up kann Pickel verursachen. Wenn deine Haut nach dem Auftragen des Make-ups mit Pickeln reagiert, liegt es eventuell daran, dass du diese Marke einfach nicht so gut verträgst. Ist das auch bei anderen Marken der Fall, kann es sein, dass dein Gesicht vorher nicht gereinigt wurde. Ein Make-up-Entferner ist dann dringend zu empfehlen. Das richtige Reinigen von Schwämmen und Pinseln ist ein weiterer wichtiger Punkt!
 

5. Du solltest jeden Morgen Augencreme verwenden, bevor du Make-up aufträgst

Auf jeden Fall ein Mythos! Es fällt eh schwer zu glauben, dass die Augencreme ihre Wirkung voll entfalten kann, wenn gleich wieder Make-up darüber kommt. Weitaus besser ist es, wenn du die Augencreme am Abend aufträgst, sodass sie über Nacht einwirken kann. Ist die Haut unter deinen Augen morgens sehr trocken, verwende lieber einen cremigen Concealer.
 

6. Foundation testest du am besten am Handrücken

Halte vor dem Spiegel einmal deinen Handrücken neben dein Gesicht. Fällt dir etwas auf? Genau, das ist sicher nicht derselbe Farbton. Warum sollte dann also eine Foundation, die auf dem Handrücken gut aussieht, auch im Gesicht ihre volle Pracht entfalten können? Wenn du Foundations testen möchtest, mach es am besten am Kieferknochen.
 

7. 100 Bürstenstriche am Tag sorgen für glänzende Haare

Nicht wirklich ein Mythos, denn die Haare können danach wirklich glänzen. Das liegt dann allerdings nicht an deinen Bemühungen, sondern eher daran, dass sie fettig sind. Bürstest du immer vom Ansatz bis in die Spitzen, verteilst du damit schön den Talg deiner Kopfhaut. Mit Pflege hat das dann wenig zu tun. Bleib lieber dabei, die Haare zweimal täglich zu bürsten, das reicht aus.
 

8. Nagellack ist schlecht für die Nägel

Wir wissen nicht, wie es vor einigen Jahrzehnten war, allerdings können wir dir heute versichern, dass Nagellack nicht schlecht für die Nägel ist. Im Gegenteil: Viele von ihnen enthalten pflegende Proteine und schützen deine Nägel damit. Allerdings solltest du mit Shellac, der unter UV-Licht gehärtet wird, vorsichtig sein. Er dichtet Nägel ab und macht sie dünner.
 

9. Nagellack trocknet schneller, wenn du pustest

Nagellack trocknet dann, wenn das Lösungsmittel in ihm vollständig verdampft. Pustest du auf deine frisch lackierten Nägel, verlangsamst du diesen Prozess durch deinen warmen und feuchten Atem allerdings. Das Pusten bewirkt also genau das Gegenteil. Schlauer ist es, die Nägel kurz in kaltes Wasser zu halten, dann geht es ein wenig schneller.
 

10. Rasieren lässt die Haare schneller nachwachsen

Ein echter Mythos. Es macht zwar den Anschein, als ob es so wäre, ist aber nicht der Fall. Du gewinnst nur den Eindruck, da beim Rasieren die Haare an ihrer dicksten Stelle gekappt werden. Beim Nachwachsen spürt man diese Stoppeln dann sehr schnell. Mit einem schnelleren Wachstum hat das allerdings nicht zu tun, nur mit der Haarstruktur.
 

11. Von übereinandergeschlagenen Beinen bekommt man Krampfadern

Einerseits sieht es so elegant aus, wenn du deine Beine gekonnt übereinander schlägst und alle Blicke auf sie ziehst. Aber andererseits ist da der Gedanke an die Krampfadern, die du dir damit einfangen könntest. Vergiss die Angst, sie ist unbegründet. Krampfadern kommen von einem schwachen Bindegewebe – und das hat man oder eben nicht.
 

12. Lippenpflegestifte machen abhängig

Nein, nicht wirklich. Das häufige Anwenden wird nur schnell zur Gewohnheit, wenn die Haut im Winter rissig ist. Da die Lippen an sich aber kein Talg produzieren und somit nicht selbst fürs Einfetten sorgen können, entsteht auch keine Abhängigkeit. Du brauchst also zukünftig nicht aus Angst vor einer Sucht auf weiche Lippen verzichten.
 

13. Braune Flecken sind eine Sache des Alters

Braune Flecken werden oft als Altersflecken bezeichnet – was eigentlich nicht richtig ist. Sie sind viel eher ein Zeichen dafür, dass die Haut mehrere Jahre ungeschützt der Sonne ausgesetzt wurde. Somit sind es eher Sonnenflecken. Verwende daher immer Sonnencreme mit einem hohen LSF um der Fleckenbildung vorzubeugen.
 

14. Tägliches Haare waschen verhindert fettige Ansätze

Fettiges Haar? Da hilft nur Waschen! So zumindest der Irrglaube. Tatsächlich ist es aber sogar kontraproduktiv. Häufiges Waschen entfernt andauernd den natürlichen Fettfilter der Haare, sodass der Kopfhaut signalisiert wird: Da muss noch mehr Fett produziert werden. Wer sich also jeden Tag die Haare wäscht, darf sich nicht wundern, wieso die Ansätze so schnell nachfetten. Sinnvoller ist es, alle zwei bis drei Tage das Haar zu waschen. Anfangs wird sich die Umstellung merkwürdig anfühlen, die Kopfhaut unangenehm ölig, allerdings braucht der Körper nicht mehr als einige Tage, um sich der neuen (und gesünderen) Waschroutine anzupassen. Wichtig ist ebenfalls das richtige Shampoo: Wer leicht fettende Haare hat, sollte auf Shampoos ohne Silikone zurückgreifen.
 

15. Von Schokolade bekommt man schlechte Haut

Das hört man seit seinen Teenager-Tagen: Am schlechten Hautbild ist garantiert die süße Verführung schuld! Dass man durch Schokolade Pickel bekommt, ist eines der meistgeglaubten Beauty-Mythen überhaupt. Tatsächlich ist die schlechte Wirkung von Schokolade auf das Hautbild nie wissenschaftlich nachgewiesen worden. Eine Theorie: Pickel entstehen vor allem durch Stress. Und unter Stress-Situationen greifen viele Menschen zu Schokolade, daher der Zusammenhang. Die Süßigkeit an sich soll aber keine negativen Folgen auf unseren Teint haben.
 

16. Dünne Frauen haben keine Cellulite

Unter lästiger Orangenhaut leiden 90 aller Frauen – das Gewicht spielt dabei keine Rolle. Cellulite ist nämlich die Folge von schwachem Bindegewebe und davon können auch schlanke Frauen betroffen sein. Auch Veranlagung kann eine Rolle sein: Die unschönen Dellen an Po und Oberschenkel können tatsächlich einfach „in den Genen“ liegen.
 

17. Zahnpasta hilft gegen Pickel

Dieser Mythos stimmt zum Teil: Einige Inhaltsstoffe, die in vielen Zahnpasten enthalten sind (z.B. Zink), wirken antibakteriell und auf Pickel beruhigend. Als SOS-Tipp ist Zahnpasta also nicht unbedingt verkehrt, denn sie kann Pickel durchaus austrocknen. Das große ABER: Einige Stoffe können das genaue Gegenteil bewirken und vor allem bei sensibler Haut das Ganze noch verschlimmern. Lieber gleich zu einer speziellen Anti-Pickel-Crème greifen.
 

18. Mit Zitronensaft lässt sich das Haar aufhellen

Das hat Oma immer gesagt: Ein bisschen Zitronensaft ins Haar und ab in die Sonne, das hellt die Haare sommerlich auf. Vitamin C, das reichlich in Zitrusfrüchten enthalten ist, hat tatsächlich eine bleichende Wirkung. Allerdings ist diese nur minimal und kaum merklich. Das Haar mit Zitronensaft aufzuhellen ist auch aus einem anderen Grund abzuraten: Durch den Saft werden die Haare ausgetrocknet, die Sonne strapaziert zusätzlich. Gesundes Haar kriegt man dadurch also garantiert nicht.
 

19. Make-up verstopft die Poren

…und lässt die Haut nicht atmen. Das hat vielleicht vor 50 Jahren gestimmt. Heute jedoch ist Make-up extrem weit entwickelt: Pflegende Stoffe machen aus Foundation und Co. wahrhaftigen Luxus für die Haut. Verstopft wird da nichts mehr. Make Up kann die Haut sogar schützen: Vor Schmutzpartikeln und Schadstoffen. Abschminken sollte man sich am Ende des Tages aber trotzdem.
 

20. Spitzenschneiden lässt Haare schneller wachsen

Wer regelmäßig zum Friseur geht und seine Spitzen schneiden lässt, erfreut sich an kräftigem, gesund aussehendem Haar. Denn Spliss und kaputte Enden werden entfernt, die Haarpracht wirkt voller und schöner. Schneller waschen tun die Haare deswegen aber nicht, das ist ein lang geglaubter Mythos.
 

21. Spliss kann man wegpflegen

Spülung und Kur pflegen das Haar und machen Spliss zum Problem von gestern? Das ist falsch. Egal, was die Werbung uns verkaufen will: Sind die Spitzen einmal kaputt, hilft nur noch die Schere. Eine Kur legt lediglich einen Film über die Haare, der die splissigen Enden umhüllt. Es fühlt sich also nur so an, als wäre der Spliss weg (das Gefühl hält bis höchstens bis zur nächsten Haarwäsche).
 

Foto: PeopleImages / Getty Images

Die geheimen Sexfantasien: Daran denken Frauen beim Masturbieren

Die geheimen Sexfantasien: Daran denken Frauen beim Masturbieren

Trotz umfassender Sexualaufklärung und der Verfügbarkeit pornografischen Materials überall im Internet gibt es noch kleine Geheimnisse und verführerische Tabus beim Thema Sex. Die meisten Frauen würden es niemals verraten und es gibt nur wenige offizielle Studien und Umfragen zu diesem Thema. Und diese Heimlichkeit hat auch gute Gründe!

Wir wagen einen kleinen Blick in das weibliche Kopfkino. Was für Filme laufen in der Fantasie während der Selbstbefriedigung?

Anders als ein Großteil der Männer verzichten die meisten Frauen auf pornografische Filme oder andere Inspirationen zur Masturbation. Das heißt jedoch nicht, dass dabei nur an den Partner und Kuschelsex am Kamin gedacht wird. Im Gegenteil: Dadurch, dass sich die knisternde Erotik ganz aus der eigenen Fantasie entwickelt, sind die Szenarien, die Frauen beim Sex mit sich selbst durchspielen, besonders spannend.

Tatsächlich stellen sich Frauen beim Masturbieren – ob durch Handanlegen oder mit Hilfe eines Sex-Toys – am häufigsten bewusst oder unbewusst sexuelle Akte vor, die frau in Wirklichkeit niemals so durchführen würde. Es handelt sich um ganz geheime Wünsche und Vorstellungen, die gerade dadurch erregend sind, dass sie sich voll und ganz auf die private und heimliche Auseinandersetzung mit sich selbst beschränken.

Sex mit Publikum

Eine der am weitesten verbreiteten Sexfantasien freimütiger Masturbatorinnen ist es, sich vorzustellen, man könne beim Akt beobachtet werden. Die Idee, an einem öffentlichen Ort zu masturbieren oder Sex im Freien zu haben, den Blicken eines Publikums ausgesetzt und öffentliche Erregung hervorzurufen, ist dabei genauso anregend, wie die, direkt im Raum könne ein Voyeur dabei sein. Seltener dagegen begeben sich Frauen in ihrer Vorstellung in die Beobachterposition, etwa als fiktive Zeugen eines Seitensprungs des Partners oder einer Orgie, womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären:

Sex mit mehreren Personen

Würdest du beim Masturbieren immer nur an deinen Freund denken, dann könntest du es dir auch gleich sparen und mit ihm Sex haben, oder? So denken wohl die meisten Frauen, denn der Akt mit anderen und am besten gleich mehreren Personen spielt eine große Rolle in der Vorstellungswelt beim Masturbieren. Ob es nur einige wenige Bekannte sind, vielleicht der beste Freund des Partners oder auch andere Frauen, ist erst einmal nebensächlich. Zumindest in der Fantasie sind der Promiskuität keine Grenzen gesetzt!

Sex mit Machtpersonen

Ein weiterer Vorteil, die eigene Sexualität in der Fantasie und mit sich selbst auszuleben, ist es, dass alle Details der Akte nach den eigenen Wünschen ausgemalt werden können. Interessanterweise machen nur wenige Frauen sich diese Macht der Fantasie auch bildlich zu eigen, indem sie sich dominant vorstellen und etwa Stripper oder Toyboys antanzen lassen. Viel erregender ist offenbar die Vorstellung, von einer erfahrenen Autoritätsperson genommen zu werden. Endlich ein Mann, der weiß was er zu tun hat!

Sex mit Unterwerfung

Der Reiz, ohne eigene Macht oder Verantwortung fachmännisch behandelt zu werden, geht in der Vorstellung oft auch in Bereiche, die in der realen Welt dem BDSM-Bereich zugeordnet werden würden oder sogar unter Strafe stehen. Der geheimnisvolle Fremde, der sich mit ganzer Kraft der wehrlosen Frau bemächtigt, ist eine gängige Fantasie, auch wenn es die größte Befürchtung und schlimmste Vorstellung ist, so etwas könnte in Wirklichkeit passieren.

Der Grund dafür ist einfach erklärt: Die Erregungszonen im Gehirn, in denen sich Angst und Lust bemerkbar machen, sind miteinander verknüpft und somit steigt durch die Fantasie ausgelöste Furcht auch die sexuelle Erregung. Natürlich spielt aber auch hier wieder die Vorstellung von Macht eine Rolle.

Also, woran auch immer du beim Masturbieren denkst: Fühle dich frei und ungezwungen!

Unser Buchtipp:

 

Fotos: WIN-Initiative / Getty Images; Amazon / Knaus Verlag

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