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Die schlimmsten (und unglaublich dämlichsten) Fitnesstrends, die du dir vorstellen kannst

dumme Fitnesstrends

Dass Sport wichtig für die Gesundheit ist, wird dir jeder Arzt bestätigen. Doch das Herz-Kreislauf-System, die Beweglichkeit von Sehnen und Gelenken oder ein aktives Immunsystem stehen dabei meist nicht im Vordergrund. Wenn wir die Laufschuhe schnüren oder Gewichte stemmen, wollen wir hauptsächlich eines: eine tolle Figur, perfekte Kurven, einen trainierten Körper. Um das zu erreichen, stehen uns verschiedenste Möglichkeiten offen.

Damit dabei keine Langeweile aufkommt, denken sich kluge Köpfe immer neue Sportarten und Fitness-Trends aus. Die meisten davon sind durchaus brauchbar, andere leider gar nicht. Nachfolgend findest du einige Trends aus der Fitnesswelt, von denen du besser die Finger lassen solltest.
 

 

HAWAII CHAIR

Hawaii ChairHierbei handelt es sich um die Sportskanone unter den Sitzgelegenheiten. Der Hawaii-Chair sieht auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Stuhl aus, jedoch schlummern in seinem Inneren ungeahnte Kräfte. Ein Motor lässt die Sitzfläche kreisende Hula-Bewegungen ausführen, die sich auf den Sitzenden übertragen und so angeblich die Bauchmuskeln trainieren. Bis zu 150 Kilogramm kann der Stuhl bewegen, wodurch ihn auch etwas beleibtere Nutzer verwenden können. Besonders geeignet ist er laut Beschreibung für Bürokräfte, die 40 Stunden pro Woche sitzen. Die Hüften zu kreisen und gleichzeitig fehlerfrei zu tippen erfordert allerdings etliche Stunden Übung.

 

 

 

SHAKE WEIGHTS

Shake WeightDefinierte Muskeln durch nicht mehr als sechs Minuten Training pro Tag – klingt unmöglich? Nicht mit Shake Weights! Nach nur 15 Sekunden spürst du schon, wie sich deine Muskeln anstrengen, wie sich die Spannung in deinen Schultern, den Armen und der Brust erhöht. Das speziell für Frauen entwickelte Trainingsgerät benötigt keine Batterien oder sonstige Stromspeicher, sondern läuft mit reiner Muskelkraft. Laut einer Studie steigern Shake Weights die Muskelaktivität im Vergleich zu herkömmlichen Gewichten um satte 300 Prozent! Klingt zu schön um wahr zu sein? Ist es auch. Shake Weights sind mit klassischen Hanteln nicht vergleichbar, und die Studie ist höchstwahrscheinlich vom Hersteller selbst bezahlt.

 

 

 

TONING-SCHUHE

Toning Sportschuhe
Diese Schuhe haben einen regelrechten Hype ausgelöst. Sie funktionieren ganz bequem, und dass Stars wie Kim Kardashian dafür Werbung machen, wirkt sich auch nicht unbedingt negativ auf die Verkaufszahlen aus. Die tragbaren Wundermittel zeichnen sich durch eine spezielle Sohle aus, welche die Muskelaktivität in Beinen und Po erhöht, die Haltung verbessert und den Kalorienverbrauch ankurbelt. Soweit die Theorie – die Praxis sieht anders aus. Es wurde mehrfach nachgewiesen, dass Toning-Schuhe nicht signifikant besser sind als reguläre Laufschuhe. Den Unterschied für deine Figur machen also nicht die Schuhe, sondern die Bewegung. Und für die braucht man keine Toning-Schuhe.

 

 

 

AB BELTS

Ab Belts
Stell dir vor, du kannst ohne ein einziges Sit-up zu machen einen Waschbrettbauch bekommen. Das ist es, was Ab Belts versprechen – und leider nicht halten. Laut Werbung werden die Zaubergürtel 10 bis 60 Minuten pro Tag getragen und senden dabei elektrische Impulse in die Muskeln, was zu Kontraktionen führt. Dass dadurch ein Waschbrettbauch entsteht, ist allerdings ein Mythos. Der Gürtel kann maximal die Spannung der Muskulatur leicht anheben, aber kein Fett verbrennen. Und genau unter diesem ist bei den meisten Menschen das Sixpack versteckt. Bei adipösen Personen kommen die Impulse nicht mal bis zu den Muskeln, weil sie irgendwo in der dicken Fettschicht verloren gehen. Durch den Gürtel ausgelöste Verbrennungen oder Hautirritationen sprechen außerdem für sich.

 

 

DIÄTPILLEN

Diätpillen
Diese kleinen, essbaren Schlankmacher sprechen vor allem Menschen an, die sich nicht bewegen oder nicht auf ihre Ernährung achten wollen. Und das dürften eine ganze Menge sein, denn pro Jahr werden weltweit rund zehn Milliarden Euro für Schlankheitsmittel ausgegeben. Doch Diätpillen sind nicht nur unwirksam, wenn du sie nicht mit gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung kombinierst – wobei du dann die Pillen auch gleich weglassen könntest – sondern auch oft sehr gefährlich. Nebenwirkungen sind nicht selten, und auch als rein pflanzlich verkaufte Präparate stecken oft voller chemischer Zusätze. Will man das Risiko bei solchen Erfolgsaussichten wirklich eingehen?
 

 

CELEBRITY FITNESS VIDEOS

Celebrity Fitness VideosProminente vereinen oft zwei Dinge: Vorbildwirkung und einen perfekten Körper. Wir sehen sie an und wollen sein wie sie, und genau hier steigt das Marketing ein. Trainingsvideos mit Stars in der Hauptrolle boomen, doch nicht selten steht dabei die Person anstelle der Übungen im Mittelpunkt. Anstatt schweißtreibender Workouts dienen die Videos eher der Selbstdarstellung. Wenn du dir die Übungen gerne von jemandem vorzeigen lässt, dafür aber nicht in Kurse gehen möchtest, solltest du dir Videos von professionellen Fitnesstrainern aussuchen.

 

 

 

VIBRATION PLATES

Vibration Plates
Zugegeben, es klingt wie ein Traum: du stellst dich auf eine vibrierende Platte, und ohne dein Zutun aktiviert und trainiert sie deine Muskeln effektiver als andere Fitnessgeräte. Es ist bewegungsloser Sport, Erschlanken im Stand – alles, was du tun musst, ist deinen Körper gegen die Vibrationen zu stabilisieren. Doch Ärzte raten davon ab, wenn man beispielsweise an Osteoporose leidet. Diese kann durch die Vibrationen verstärkt werden, und auch Nierensteine können sich lösen und auf Wanderschaft gehen. Bei untrainierten Menschen können die Gelenke übermäßig belastet werden, da die Muskulatur nicht widerstandsfähig genug ist. Vor dem Training auf der Vibroplatte solltest du also zusehen, dass du fit wirst.

 

Fotos: @HawaiiChair / Twitter; Amazon

Was andere über dich denken…

Was andere über dich denken ...

Es gibt Frauen, die sich morgens bei der Zusammenstellung ihres Outfits fragen: „Was denken die Kolleginnen, wenn ich in einem so kurzen Rock zur Arbeit komme?“ Und es gibt Frauen, denen das egal ist und die ihn einfach anziehen. Wer sich keine Sorgen darüber macht, was andere denken, hat es in vielerlei Hinsicht einfacher und hat mehr Spaß am Leben. Denn damit fallen so viele kleine Sorgen einfach weg! Wenn es nur nicht so leicht daher gesagt wäre, sich über die Meinung der anderen keine Gedanken zu machen…

Was ändert die Meinung anderer?

Die Meinung deiner besten Freundin ist wichtig, gar keine Frage. Die des Freundes auch, genauso wie die deiner Mutter – in gewissen Dingen zumindest. Aber warum bedeuten dir diese Meinungen etwas? Weil diese Personen dir wichtig sind, weil sie dich kennen und beraten können und natürlich auch, weil du wissen willst, wie sie über dich denken. Denn wenn du zu viel unternimmst, was ihnen nicht schmeckt, werden sie irgendwann böse auf dich. Aber ist das bei den Kolleginnen aus dem Büro wirklich so wichtig? Ist es wichtig, was die Nachbarn denken? Was ändert es für dich schon, wenn sie sich über dich das Maul zerreißen? Na, gar nichts! Es gibt also keinen Grund dafür, warum ihre Meinung dir so außerordentlich wichtig sein sollte.

Geringes Selbstwertgefühl als Auslöser

Frauen, die sich sehr danach richten, was andere über sie denken könnten, leiden nicht selten an einem niedrigen Selbstwertgefühl. Sie können dabei nach außen hin wie die sicherste Person überhaupt wirken, innerlich aber hinterfragen sie sich laufend selbst und haben nicht das Gefühl, dass sie wert sind, was sie wert sein sollten. Deswegen trifft es sie sehr, wenn andere schlecht über sie denken – und es beflügelt sie ein bisschen zu sehr, wenn andere gut von ihnen sprechen. Sie machen sich damit abhängig von der Meinung anderer, wo sie doch eigentlich wissen sollten, dass sie liebenswert und goldrichtig sind, so wie sie nun mal sind.

Fremdbestimmt leben? Nein, danke!

Was passiert eigentlich, wenn du dich laufend nach dem Urteil anderer richtest? Sehen wir den Tatsachen ins Auge – es wird immer negative Meinungen über dich geben. Leute, die dich nicht mögen. Die mit deiner Art zu leben nicht einverstanden sind. Häufig ist ihr Grund dafür auch nur Neid. Doch was macht das eigentlich mit dir, dich danach zu richten? Du lebst fremdbestimmt!

Du würdest dir vielleicht gerne eine einzelne rosa Strähne ins Blond färben lassen, aber was würden dann die Chefs denken? Wenn es nicht gerade Neonrosa ist, das dir Schwierigkeiten im Job einhandeln könnte, ist das doch egal.

Du würdest gerne nochmal studieren gehen, etwas vollkommen Anderes, aber was würde nur deine Mutter dazu sagen? Begeistert wäre sie nicht, aber dadurch arbeitest du vielleicht weiter in einem Job oder steckst in einem Studium, das dich und nicht sie Tag für Tag unglücklich macht.

Willst du dich fremdbestimmen lassen? Dann orientiere dich weiter an der Meinung anderer. Oder willst du lieber selbst über dein Leben entscheiden und tun, was dich glücklich macht? Dann vertraue auf dich selbst. Denn dadurch lernst du dich selbst wirklich kennen und erfährst, welcher (liebenswürdige) Mensch du in Wahrheit bist.

Freier leben mit eigenen Maßstäben

Apropos fremdbestimmtes Leben: Wenn du es schaffst, dich von den Meinungen anderer zu lösen, hast du gleich einen ganzen Berg Sorgen weniger. Denn dann geht es nur noch darum, was du willst und was du nicht willst, was gut oder nicht gut für dich ist – und zwar nur für dich. Das ermöglicht dir ein viel freieres Leben, denn so entscheidest du ohne Beeinflussung anderer Menschen, wie du leben möchtest. Und das wiederum ermöglicht es dir, im Leben Entscheidungen zu treffen, die sehr wahrscheinlich besser für dich sind. Denn häufig kommt die Verurteilung gerade von Personen, die dich nicht gut kennen und die dir mit ihrer Meinung auch nicht nützen.
 

Fremde Meinungen – hilfreich oder nicht?

Andere werden sich immer etwas über dich denken und manches davon teilen sie dir mit. Das muss nicht immer schlecht sein, es kann für dich auch einmal ganz nützlich oder interessant sein. Versuche, zunächst zu entscheiden, ob eine fremde Meinung dir helfen kann. Wichtig ist, dass du dich nicht automatisch danach richtest, wie andere von dir denken. Geschweige denn, dass du aufgrund einer schlechten Meinung von dir gleich anders handelst, als du es normalerweise tun würdest. Es gilt vielmehr das richtige Mittelmaß zu finden. Manche Meinungen lassen sich klar auf Neid, Missgunst oder ein anderes Motiv zurückführen. Andere dagegen kommen vielleicht aus einer neutralen Perspektive und es lohnt sich, einen Gedanken darin zu investieren, ohne deswegen gleich deinen kompletten Lebensentwurf zu ändern oder in Selbstzweifeln zu versinken.

Foto: Mads Perch / Getty Images

Ghosting! Warum sich Männer plötzlich nicht mehr melden

Ghosting

Zack und weg. Gerade war dein (potenzieller) Partner noch an deiner Seite, ihr hattet eine wunderbare Zeit miteinander und in deinem Empfinden wurde auch eure Kommunikation dem Prädikat „allererste Sahne“ gerecht. Und auf einmal ist der Mann wie vom Erdboden verschluckt, reagiert auf keinen deiner Versuche wieder mit ihm Kontakt aufzunehmen und du bist völlig verblüfft?

Klarer Fall eines Phänomens, das es nicht erst seit heute gibt, das aber im Zuge der letzten Jahre deutlich zugenommen hat: Das Ghosting.
 

Was ist Ghosting überhaupt?

Ein „Ghost“ ist beispielsweise dein Partner, ein dir sehr nahestehender Freund oder der Mann, den du letztens kennengelernt und durchaus attraktiv und interessant gefunden hast. Aber auch einer, der sich nicht die Mühe macht, eure Beziehung offen und ehrlich zu beenden. Sondern ohne klar ersichtlichen Grund wie aus dem Nichts auf Nimmerwiedersehen verschwindet.

Dabei verzichtet er sogar auf eine so kurze und knappe Trennungserklärung wie eine SMS. Zudem hast du keinerlei Möglichkeit, ihn noch einmal in irgendeiner Art und Weise zu erreichen und die Angelegenheit zu klären.

Ein entsprechendes Verhalten erlebst du in den meisten Fällen an der Schnittstelle von freundschaftlich-normalem Kontakt und Beginn der Beziehung. Was aber nicht bedeutet, dass der Mann, auf den du ein Auge geworfen hast, dir nicht auch später noch abhandenkommen kann. Das ist allerdings seltener der Fall.
 

Was sind die Ursachen für das Ghosting?

In der Regel ist das Ghosting Ausdruck einer gewissen Form von Konfliktscheue aufseiten des Mannes: Er hat schlicht und ergreifend Angst davor, dir mitzuteilen, dass aus dir und ihm kein Paar wird. Dabei musst du nicht einmal unsympathisch oder unattraktiv sein. Er hat einfach das Gefühl, dass es nicht passt und dass er dir damit auf den Schlips treten wird. Also ignoriert er die Tatsache, dass er mit dir auch ganz sachlich-produktiv über diesen Umstand reden könnte.

Darüber hinaus hat er offensichtlich ein falsches Verständnis von gelungener Kommunikation: Natürlich ist es nicht der angenehmste Teil der Beziehung, wenn einer von euch beiden dem anderen mitteilen möchte, dass ihr in Zukunft besser kein Paar mehr sein werdet. Immerhin steht dieser Vorgang doch in Konflikt zu dem harmonisch-stressfreien Beziehungsideal, dem durchaus viele Männer anhängen.

Sein Eindruck, dass du das Motto „keine Antwort ist auch eine Antwort“ schon verstehen wirst, macht den ganzen Sachverhalt aber natürlich nicht besser.

Ein weiterer Aspekt ist ein verzerrtes Verständnis von Verbindlichkeiten. Selbstverständlich seid ihr nicht zwangsweise ein Paar, weil ihr zwei gemeinsame Dates hattet und euch beim zweiten Mal genauso gut oder noch besser als bei der ersten Verabredung verstanden habt. Möglicherweise unterschätzt er deine Lockerheit in dieser Hinsicht und meint, sich so schnell wie möglich aus der Affäre ziehen zu müssen – obwohl er mit dir darüber wahrscheinlich ohne Weiteres sprechen könnte.

Oft spielt zudem eine immer selbstverständlicher gewordene „hire-and-fire“-Mentalität wie beim Online-Dating eine Rolle. In der Konsequenz überträgt er sein Verhalten aus der virtuellen Welt ohne weiter nachzudenken in die Realität.
 

Das Ergebnis ist aber immer dasselbe:
Er ist schlagartig weg und du fragst dich, wie du dich nun am besten verhältst.

Im ersten Schritt solltest du herausfinden, woran du tatsächlich bist:

Eine völlige Kommunikationsstille ist im Hinblick aufs Ghosting tatsächlich verdächtig – du solltest jedoch keinesfalls zu früh zu sehr panisch werden. Nicht jeder Mann, der sich einen halben Tag nicht meldet, wird früher oder später zum Ghost. Sehr wahrscheinlich hat er nur kurzfristig alle Hände voll zu tun. Auch bietet es sich immer an, einen Mann nicht zu sehr mit Nachrichten zu bombardieren. Die meisten genießen vielmehr die Chance, auch von ihnen selbst aus mit dir in Kontakt zu treten.

Anders sieht es natürlich aus, wenn du ihn innerhalb von zwei bis drei Tagen auf keinem Kommunikationsweg erreichst und er sich auch von sich aus in der nächsten Zeit nicht mehr meldet.

Dann dürfte er sich wohl auf ewig verabschiedet haben – und für dich gilt ab diesem Zeitpunkt: Hake ihn ab und nimm es nicht allzu persönlich. Selbstverständlich bedeutet es zunächst einen Knacks für deine Gefühle, wenn dir jemand auf diese unfaire Art und Weise begegnet. Das ist verständlich und braucht eine gewisse Verarbeitungszeit.

Denke jedoch immer daran, dass ein Mann, der beim Hauch einer möglichen Verbindlichkeit oder eines Problems die Flinte ins Korn wirft, kein Partner auf Augenhöhe ist. Sondern eher einem Kindergartenkind, maximal einem pubertierenden Jugendlichen ohne Konfliktlösungspotenzial, entspricht – und er damit bestimmt nicht deine Kragenweite hat. Oder?

Ansonsten bleibt nur noch die Frage, wie du in Zukunft mit dieser Erfahrung umgehen willst. Im Prinzip gibt es keine Sicherheit, dass dir nicht noch einmal etwas Ähnliches passiert. Aber keine Sorge: Nicht alle Männer sind so, im Gegenteil! Wenn du doch erfahren solltest, dass dein neuer Kontakt schon einmal als Ghost aufgefallen ist, kannst du immer noch die Finger von ihm lassen. Und solange du selbst ehrlich bist, wenn es einmal zwischen dir und deinem (neuen) Schwarm doch nicht so passt, ist alles im grünen Bereich.

Fotos: GraphicaArtis; Leontura / Getty Images

Hairliche Haarparfüms sorgen für angenehme Frische

Haarparfüms

Haarparfüms sind eine wunderbare Ergänzung zu deinem Schönheitsritual, um nicht nur deine Haare zu pflegen, sondern ihnen auch einen angenehmen Duft zu verleihen. Diese speziellen Produkte sind so formuliert, dass sie sanft auf das Haar aufgetragen werden können, ohne es zu beschweren oder zu schädigen.

Die wohlriechenden Parfüms für die Haare gehören in jedes gut ausgestattete Badezimmer-Regal. Wir verraten dir, warum auch du nicht darauf verzichten solltest!

1. Duft und Pflege in einem

Haarparfüms bieten eine duftende Alternative zu herkömmlichen Haarpflegeprodukten. Sie vereinen den angenehmen Duft von Parfüm mit den pflegenden Eigenschaften von Haarpflegeprodukten.

2. Lange Duftwirkung

Im Vergleich zu traditionellen Parfüms halten Haarparfüms oft länger auf dem Haar. Dies liegt daran, dass Haare Duftmoleküle besser aufnehmen und länger speichern können als die Haut.

3. Schonend für die Haare

Haarparfüms sind speziell für die Anwendung auf den Haaren entwickelt worden. Sie enthalten Inhaltsstoffe, die das Haar nicht austrocknen oder beschädigen.

4. Anwendungsvielfalt

Du kannst Haarparfüms nach Bedarf verwenden. Sprühe es auf trockene Haare für einen sofortigen Duftboost oder auf frisch gewaschene, handtuchtrockene Haare, um den Duft langanhaltend zu genießen.

5. Glanz und Geschmeidigkeit

Viele Haarparfüms enthalten pflegende Inhaltsstoffe wie Öle oder Vitamine, die das Haar geschmeidig halten und ihm einen gesunden Glanz verleihen.

6. Haarschutz

Einige Haarparfüms bieten zusätzlich Schutz vor Umwelteinflüssen, wie z. B. UV-Strahlen oder Hitze. Sie können so dazu beitragen, das Haar vor Schädigungen zu bewahren.

7. Vielfältige Düfte

Haarparfüms sind in einer breiten Palette von Düften erhältlich, von blumig und fruchtig bis hin zu orientalisch und holzig. So kannst du einen Duft wählen, der zu deinem persönlichen Stil passt.

8. Unterwegs praktisch

Dank ihrer handlichen Größe eignen sich Haarparfüms perfekt für unterwegs. Du kannst sie leicht in deiner Handtasche mitnehmen und bei Bedarf auffrischen.

9. Anwendungstipps

Sprühe das Haarparfüm aus einer Entfernung von ca. 20-30 cm auf das Haar. Achte darauf, nicht zu viel zu verwenden, um das Haar nicht zu beschweren. Ein paar Spritzer oder Tropfen genügen oft für einen langanhaltenden Duft.

10. Haarparfüms selbst machen

Wenn du kreativ bist, kannst du dein eigenes Haarparfüm herstellen, indem du ätherische Öle in einer leichten Trägerölbasis mischst. So kannst du deinen individuellen Duft kreieren.


Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um Haarparfüms

Warum sollte man auf Haarparfüms nicht verzichten?

Unangenehme Gerüche setzen sich im Haar gerne mal schnell ab. Haarparfüms neutralisieren diese zwischen den einzelnen Haarwäschen und schenken dem Haar blitzschnelle Frische, ohne dabei zu aufdringlich zu riechen.

Worin unterscheiden sich Haarparfüms von herkömmlichen Parfüms?

Im Vergleich zu normalen Parfüms beinhalten Haarparfüms pflegende Inhaltsstoffe und dafür kaum Alkohol, wodurch das Haar auch nicht so schnell ausgetrocknet wird. Durch ihre UV-Filter können sie das Haar außerdem vor schädlicher Strahlung schützen.

Wie lange halten Haarparfüms an?

Da Haarparfüms wenig Alkohol enthalten, hält der Frischeduft nur ein paar Stunden an. Man kann sie aber problemlos nach Belieben wieder aufsprühen – das Haar wird dadurch nicht strapaziert.

Kann man zusätzlich wie gewohnt sein „normales“ Parfüm tragen?

Solange das Haarparfüm und das „normale“ die gleiche Kopfnote besitzen, lassen sie sich kombinieren, ohne dass sich ihre Düfte in die Quere kommen.

Foto: CoffeeAndMilk / Getty Images

Grün ist das neue Sexy – Diese Stars machen es vor

Grün ist das neue sexy

Wer kennt das nicht? Man sieht auf der Straße einen attraktiven Mann und denkt „der ist aber sexy“. Doch was macht einen Mann eigentlich sexy? Hollywood macht uns jetzt vor, dass sexy sein nicht mehr nur etwas mit Aussehen und Statussymbolen zu tun haben muss.

Ob Emma Watson, Julia Roberts oder Steven Spielberg – sie alle setzen jetzt auf Nachhaltigkeit und beweisen uns: Die Zeiten, in denen „Ökos“ belächelt wurden und als komische Kauze galten, sind längst vorbei. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind salonfähig geworden.

Julia Roberts trifft man beim Einkauf im Bio-Supermarkt. Auch zu Hause setzt sie ganz auf Nachhaltigkeit und heizt mit Solarenergie. Steven Spielberg fährt mit einem Elektroauto zur Oscar-Verleihung. Emma Watson hat sogar ihre eigene Mode-Linie „Green is sexy“ kreiert. So wie diese drei machen es auch viele andere Promis und nutzen ihre Bekanntheit, um über Umweltschutz aufzuklären. Der Fernsehkoch Jamie Oliver hat zum Beispiel dafür gesorgt, dass die Schüler in englischen Schulen mit gesundem Bio-Essen versorgt werden. Jack Johnson klärt in seiner Heimat Hawaii Kinder über den Umweltschutz auf und Orlando Bloom engagiert sich für verschiedene Umweltorganisationen.

Doch hat der Trend aus Hollywood das Potential, sich auch weiterzuverbreiten? Wir haben das Thema für dich mal genauer unter die Lupe genommen und dabei Interessantes herausgefunden.

Stars für Umweltschutz

Wie ein Mann sexy wird

Was wir als sexy empfinden, hat sich in der Evolution über Jahrmillionen entwickelt. Schon immer wurde das, was überlebenswichtig war, als attraktiv empfunden und wirkte somit anziehend auf das andere Geschlecht. Früher konnte ein Mann das Überleben seiner Familie durch seine Körperkraft sichern. Statussymbole wie eine große Keule machten ihn deshalb attraktiv. Mit dem Verschwinden des täglichen Überlebenskampfes verschwand auch die Keule aus unserem Blickwinkel. Andere Symbole traten an deren Stelle. Nach dem Motto „Mein Auto, mein Haus, meine Yacht“ empfanden viele Frauen den Mann als besonders sexy, der seine Attraktivität mit entsprechenden materiellen Dingen untermauern konnte.

Doch mit dem Voranschreiten des Klimawandels wandelt sich nach und nach das Bewusstsein. Es wird immer klarer, dass das Leben nachfolgender Generationen von unserem Handeln abhängt. Umweltschutz wird deshalb immer wichtiger für die junge Generation und wer sich dafür einsetzt, wirkt anziehend und sexy.
 

LOHAS – ein neuer Trend

LOHAS Logo

Im Sinne der Nachhaltigkeit entsteht gerade ein neuer, grüner Lifestyle. „LOHAS“ steht für „Lifestyles of health and sustainability“. Der aus den USA kommende Trend findet auch in Europa immer mehr Anhänger. LOHAS leben bewusst ökologisch und nachhaltig. Sie kaufen Bio-Produkte, beziehen nur Öko-Strom und fahren mit Elektroautos oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch wenn LOHAS häufig in Städten leben, verfolgen viele von ihnen das Ziel, sich langfristig auf dem Land selbst zu versorgen. Von Konsum und Protzerei halten die LOHAS überhaupt nichts. Stattdessen zählt für sie Enthaltsamkeit und ein bewusster Lebensstil.

LOHAS gehören im Normalfall zu den Besserverdienern einer Gesellschaft. Sie können und wollen sich dieses Leben leisten. Um Umweltschutz und Nachhaltigkeit allerdings zum tatsächlichen Massenphänomen zu machen, braucht es noch etwas mehr. Ein ausgefeiltes Kommunikations-Konzept, das alle Bevölkerungsschichten anspricht, ist dafür ein wichtiger Schritt. Das ist in der Werbung für Umweltschutz aber leider immer noch Mangelware.

Wie grüne Werbung sexy wird

LOHAS

Lange Zeit bestimmten Appelle an die Vernunft die Werbung für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Schockbilder und Fakten sollten zum Umdenken bewegen. Mit derartigen Kampagnen wollten Organisationen dazu animieren, ihnen mit einer Spende oder anderer Unterstützung zu helfen. Schöne Bilder und Emotionen waren hingegen kaum zu finden. Dabei ist allgemein bekannt, dass positive Botschaften deutlich mehr Überzeugungskraft haben. Sie wecken eine Sehnsucht und motivieren selbst aktiv zu werden. Grüne Werbung muss also sexy sein, um erfolgreich zu sein.

Emma Watson bietet hierfür wieder ein gutes Beispiel. Für den Bildband „Natural Beauty Book“ des Fotografen James Houston ließ sie sich zusammen mit anderen Stars im Namen des Umweltschutzes hüllenlos ablichten. Von dem Verkauf des Bildbandes haben nicht nur die Models und der Fotograf profitiert. Ein Teil des Erlöses wurde auch an die Umwelt-Vereinigung „Global Green USA“ gespendet.

Promis und LOHAS machen es uns also vor: Nachhaltigkeit ist in! Um unseren Planeten zu erhalten, werden immer mehr Menschen zu Ökos und schaffen ein neues Image für den Umweltschutz. Jeder kann mitmachen und ein Anfang ist ganz einfach: Bio-Lebensmittel gibt es in jedem Supermarkt und Ökostrom ist in aller Munde. Du kannst also gleich heute anfangen.

Fotos: Tristan Fewings / Freier Fotograf; VCG / Kontributor; Jacques Malignon / Kontributor; Foc Kan / Kontributor; Mike Coppola / Staff; Michael Gottschalk / Kontributor / Getty Images

So kannst du den Geruch deiner Vagina verändern

Geruch der Vagina

Jede Frau kennt es: Eine Vagina riecht nicht jeden Tag gleich und den meisten Frauen ist ihr Eigengeruch unangenehm. Doch woran liegt es, dass sich der natürliche Geruch der Scheide verändert?

Einige Ursachen des Vaginalgeruchs knapp zusammengefasst:

◆ die Ernährung
◆ benutzte Pflegeprodukte
◆ die Menge der Hygiene
◆ Genussmittel wie Nikotin oder Alkohol
◆ der Gesundheitszustand des Intimbereichs
 

Veränderung des Vaginalgeruchs durch die richtigen Lebensmittel

Wie es bei Männern den Geschmack des Spermas beeinflusst, genauso beeinträchtigen bestimmte Lebensmittel auch den Geruch der Vagina. Der Verzehr von Zwiebeln und Knoblauch führt nicht nur zu schlechtem Mundgeruch, sondern überträgt sich auch eins zu eins auf den Eigengeruch der Scheide. Zudem riecht dann auch der Schweiß anders, ebenso wie wenn du im Schritt schwitzt. Iss Ananas oder Blaubeeren und allgemein viel Obst – das macht deine Vagina gut riechend und auch wohlschmeckend.
 

Verzicht auf Genussmittel

Nikotin und Alkohol gehen ziemlich zügig ins Blut über und genauso verändern sie den Geruch deiner Vagina sehr nachteilig. Du hast sicher schon gehört, dass der Genuss von Bier das Sperma deines Lieblings bitter macht – genauso verhält es sich auch mit deinem Intimgeruch. Wenn es schon sein muss, dann bitte alles in Maßen konsumieren, um beim Fallenlassen der Hüllen keine unangenehmen Überraschungen zu erleben. Am besten ist natürlich, Nikotin und Alkohol weitestgehend aus deinem Leben zu streichen um so einen angenehmen Eigengeruch zu haben.
 

Das Benutzen der richtigen Pflegeprodukte

Die zarten Schleimhäute deiner Vagina sind sehr sensibel und sollten immer mit einer milden speziellen Intim-Waschlotion gereinigt werden. Niemals solltest du Duschgel oder gar Seife verwenden. Diese säubern zwar auch, beeinflussen aber den natürlich pH-Wert der Vagina nachteilig und führen so zu üblem Geruch. Wenn der pH-Wert sowie der Säure-Basen-Haushalt nicht im Gleichgewicht sind, riecht die Scheide sehr schnell fischig und du kannst einen unangenehmen Ausfluss bekommen. Dann wäre der Weg zum Frauenarzt nicht vermeidbar. Speziell entwickelte Pflegeprodukte sind gut abgestimmt auf die Scheidenflora und so das ideale Pflegeprodukt für den Alltag.
 

Das richtige Maß an Hygiene

Zu wenig Hygiene verursacht Infektionen, zu viel Hygiene bringt das natürliche Gleichgewicht der Vagina durcheinander. Die richtige Menge ist entscheidend. Die Vagina einmal täglich beim abendlichen ODER morgendlichen Duschen zu säubern, genügt völlig. Mehrmals am Tag waschen oder gar zusätzliche Intimdeos benutzen, ist alles andere als förderlich.
 

Nur eine gesunde Vagina ist eine gutriechende Vagina

Wenn sich durch irgendwelche Umstände Bakterien angesammelt oder Infektionen gebildet haben, so riecht deine Vagina unangenehm und du wirst vermehrten Ausfluss beobachten. Eine bakterielle Vaginose kann genauso die Ursache sein wie ein lästiger Scheidenpilz. Gegen beide Erkrankungen brauchst du Medikamente, die dir der Frauenarzt verschreibt oder die du in der Apotheke größtenteils rezeptfrei bekommst. Um solchen Infektionen vorzubeugen, kannst du zwischendurch auch mal eine Milchsäurekur für deine Vagina machen – sie wird es dir danken.
 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jede Frau ein klein wenig dafür sorgen kann, dass ihre Scheide gut riecht und gesund ist. Als Faustregel lässt sich sagen: Was Mundgeruch verursacht, ist auch ungünstig für die Scheidenflora und mangelnde Hygiene ein Garant für üblen Geruch. Was grundsätzlich gesund und gut für uns ist, trägt auch positiv zum Vaginalklima bei.

 

Foto: Ayla Altintas / EyeEm / Getty Images

Oben warm – unten kalt: Der stylishe Herbst-Look

Herbst-Look oben warm unten kalt

Unten ohne im Herbst? Machbar! Wenn man sich oben rum warm genug einpackt! Unser Trend für den Herbst-Look heißt daher: Oben warm – unten kalt! Noch spielen die Temperaturen nämlich noch mit, um knielange Hosen oder Röcke ohne Strumpfhosen tragen zu können – und das muss ausgenutzt werden!
 

Look 1

Herbst Outfit 1
 
Miss Selfridge ADONI – Stiefelette – red € 94,95

Molly Bracken Jumpsuit – blue € 59,95

MANSUR GAVRIEL Bucket-Bag Mini aus Leder € 515

Dreimaster Kurzmantel – cognac 179,95 €

TOM TAILOR Gürtel – baileys 39,95 €

 


 

Look 2

Herbst Look 2

 
Part Two EMAJA – Wollmantel – dark blue 229,95 €

BOSS Orange IMOJIL – Strickpullover – grey 149,95 €

JUST FEMALE A-Linien-Rock – dark brown 209,95 €

New Look – Espadrille aus Canvas mit weiter Passform und Streifen 14,99 €

ASOS – Einfarbige, gerippte Socken 3,99 €

Glamorous – Umschlag-Clutch in Schlangenhautoptik 29,99 €

 


 

Look 3

Herbst Style 3

 
SAINT LAURENT Classic Monogram embossed leather shoulder bag € 1.450

GUCCI Ledergürtel € 350

Ray-Ban Sonnenbrille – dark grey 189,95 €

Mango DEAN – Ankle Boot – black € 35,99

River Island Wollmantel / klassischer Mantel – leopard € 109,95

ONLY ONLLOVE – Langarmshirt – cloud dancer/black € 16,95

Esprit Collection Bleistiftrock – black € 49,95

 


 

Look 4

Herbst Street Style 4

 
Vero Moda VMPETRA – Weste – total eclipse € 44,95

ONLY ONLNEW BETTY – Kapuzenpullover – light grey melange € 34,95

Noe NABLA – Ankle Boot – amaranto € 189,95

LYDC London Umhängetasche – cream/black/grey € 44,95

Michael Kors Sonnenbrille – black € 219,95

 

Fotos: PR / Zalando; ASOS; Mytheresa

Sonja Gerhardt: „Lass dich nicht verbiegen und gib stets dein Bestes!“

Im Interview mit der 27-jährigen Schauspielerin erfuhren wir so Einiges über ihren neuen Film „Jack the Ripper“, wie sie ins Filmgeschäft eingestiegen ist und bei welchem Rollenangebot sie nicht nein sagen würde.
 

Ajouré: Wann wusstest du, dass du unbedingt Schauspielerin werden möchtest?

Das wusste ich schon relativ früh. Ich habe elf Jahre lang im Kinderensemble des Berliner Revuetheaters Friedrichstadt-Palast getanzt und durfte immer wieder in andere Rollen schlüpfen. Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass der Wunsch in mir aufkam, Schauspielerin zu werden.

Ajouré: Wie ist dir der Einstieg ins Filmgeschäft gelungen?

Als ich 16 Jahre alt war, habe ich mich bei einer Schauspielagentur beworben, die mich dann in ihre Kartei aufgenommen hat. Daraufhin folgten Castings und ich bekam meine erste Rolle in der Telenovela „Schmetterlinge im Bauch“.

Ajouré: Was war der wertvollste Rat, den man dir mit auf den Weg gegeben hat?

Dass man sich nie verbiegen lässt, immer man selbst bleibt und stets sein Bestes gibt!

Ajouré: Gibt es Kollegen, zu denen du einen besonderen Draht hast oder die dich gar motiviert oder inspiriert haben?

Ich muss sagen, dass ich durch meinen Beruf immer wieder tolle Menschen kennenlerne und ich hatte das Glück, mit Kollegen drehen zu dürfen, von denen ich viel gelernt habe. Auch wenn es noch keinen finalen Starttermin für „Ku’damm 59“ gibt, freue ich mich jetzt schon riesig auf die Fortsetzung, da wir Schauspieler und das gesamte Team während der Dreharbeiten zu „Ku’damm 56“ extrem zusammengewachsen sind und alle immer füreinander da waren.
 

Sonja Gerhardt
 
Ajouré: Welche bisherige Rolle stellte für dich die größte Herausforderung dar?

Monika Schöllack in „Ku’damm 56“, weil sie in dem Dreiteiler eine enorme Entwicklung durchmacht – vom schüchternen Mädchen zur selbstbestimmten jungen Frau. Außerdem hatte ich parallel zum Dreh auch noch Tanzunterricht. Einen Monat vor Drehbeginn habe ich angefangen, Rock’n’Roll zu lernen. Als die Dreharbeiten dann begannen, bin ich in meiner freien Zeit auch immer noch zum Training gegangen. Ich habe zwar viele Jahre im Kinderensemble des Friedrichstadt-Palastes getanzt – aber Rock’n’Roll war noch mal eine komplett andere Nummer.

Ajouré: Hat dich eine deiner Figuren auch im Privaten nach Drehschluss noch weiter beschäftigt?

Wenn man mitten in einer Produktion steckt und jeden Tag in eine bestimmte Rolle schlüpft, fällt es schwer, nach Drehschluss komplett abzuschalten. Ab und zu passiert es daher auch, dass ich vom Dreh oder einer schwierigen Szene träume.

Ajouré: In welchem Filmgenre fühlst du dich zuhause?

Da kann und möchte ich mich gar nicht festlegen, denn mir macht es Spaß, für die unterschiedlichsten Genres und Formate zu drehen. Letztendlich macht diese Vielfalt meinen Beruf ja auch aus. Und natürlich kommt es auch immer auf die Rolle an.

Ajouré: Bei welchem Film hättest du gerne die Hauptrolle gespielt?

Ich bin dankbar dafür, dass ich bereits viele Hauptrollen drehen durfte. Mit meiner Rolle in „Ku’damm 56“ ging auch schon ein großer Traum in Erfüllung. Alles andere lasse ich einfach auf mich zukommen.

Ajouré: Auf welches Rollenangebot wartest du noch?

Wenn man mich fragen würde, ob ich Lust hätte, den weiblichen James Bond zu spielen, würde ich sicherlich nicht nein sagen (lacht).

Ajouré: Du bist Ende November im Sat.1-Eventfilm „Jack the Ripper“ zu sehen. Verrate uns etwas über deinen Charakter.

Anna Kosminski ist eine sympathische, starke und mutige junge Frau und ein absoluter Familienmensch. Wenn sie sich etwas in den Kopf setzt, dann zieht sie es auch durch. In London macht sich die junge Fotografin auf die Suche nach ihrem Bruder, der verdächtigt wird, eine grausame Mordserie begangen zu haben. Ihre Geschichte hat mich stark berührt und ich freue mich sehr, dass ich sie spielen darf.
 

Sonja Gerhardt in Jack The Ripper
 

Ajouré: Was ist dir von den Dreharbeiten noch lebhaft in Erinnerung?

Die tollen historischen Kostüme, auch wenn sie ziemlich schwer waren und die eindrucksvollen Kulissen. Man merkt einfach, wie viel Arbeit und Liebe zum Detail dahinter steckt.

Ajouré: Welche privaten und beruflichen Wünsche und Pläne hast du für die Zukunft?

Ich wünsche mir privat – und das ist wohl eine Aufgabe fürs Leben – glücklich und gesund zu bleiben! Beruflich hoffe ich, weiterhin in tollen und herausfordernden Projekten mitwirken zu dürfen.

Ajouré: Vielen Dank, Sonja.

 

 

Fotos: SAT.1/Algimantas Babravičius; SAT.1/Marc Rehbeck

So sagst du der T-Zone den Kampf an!

T-Zone Beauty Pflege

Wer auf Fotos (und eigentlich auch sonst immer) so aussieht, als sei er in den Highlighter-Tiegel gefallen, leidet höchst wahrscheinlich an fettiger Haut oder an Mischhaut. Fettige Haut neigt zu großen Poren und produziert einen öligen Film, der sich besonders an Stirn, Nase und Kinn – auch bekannt als T-Zone – bemerkbar macht.

Mischhaut ist, wie der Name schon sagt, teils trocken, teils ölig. Der fettende Part ist auch hier wieder die T-Zone. Das Problem mit fettiger Haut: sie neigt dazu übermäßig viel Talg zu produzieren, wodurch Unreinheiten vorprogrammiert sind! Wenn dir das alles bekannt vorkommt und du unter glänzender Haut leidest, wird es also höchste Zeit, sich dem Problem anzunehmen!

Eine regelmäßige Reinigung am Morgen und Abend ist ausschlaggebend für die richtige Pflege gegen fettige Haut, denn nur gründliches Waschen kann die Poren vom Fett befreien. Dabei solltest du unbedingt darauf achten, keine seifenhaltigen Reinigungslotionen zu verwenden. Am besten sind antibakterielle Produkte, die Salicylsäure oder Wasserstoffperoxid enthalten.

Was normalerweise dazu beiträgt, die Haut auszutrocknen, kann im Umkehrschluss dabei helfen, fettige Haut trockener werden zu lassen. Wichtig ist es, auf Produkte zu verzichten, die rückfettend wirken. Bei Cremes solltest du daher darauf achten, dass sie auf Fette verzichten.

Aber auch beim Make-up solltest du nur Produkte wählen, die mattieren und auf schimmernde und glänzende Puder hingegen gänzlich verzichten. Praktisch für unterwegs ist übrigens Blotting Papier. Mit den feinen Papierstreifen kannst du zwischendurch blitzschnell glänzende Gesichtspartien abmattieren.

Kleiner Tipp für zuhause: Kamille-Dampfbäder!

Warme Dampfbäder öffnen die Poren, sodass der desinfizierende Wirkstoff der Kamille von der Haut aufgenommen werden kann. Dazu einfach zwei Kamille-Teebeutel in eine Schüssel mit drei Liter kochendem Wasser geben und das Gesicht etwa fünf Minuten über den aufsteigenden Dampf halten. Anschließend die Haut noch mit einer Feuchtigkeitspflege eincremen – und fertig ist die Intensiv-Pflege!

 

Unsere Pflegeprodukte-Highlights für die T-Zone

 

 

 

 

Fotos: gruizza; AntiMartina / Getty Images; PR/Tracdelight

Herbstliebling Wickelkleid – Die schönsten Looks!

Wickelkleider Trend

„Feel like a woman, wear a dress!“ – so lautete 1972 das Erfolgsmotto von Diane von Furstenberg, die die Vorgänger des „wrap dress“ perfektionierte, indem sie anschmiegsames Jersey als Stoff verwendete. Damit revolutionierte sie das Wickelkleid und katapultierte es in die Herzen und Kleiderschränke jeder Frau.
Auch wir sind große Fans davon – besonders jetzt im Herbst. Wickelkleider sind nämlich perfekt für die Übergangszeit und lassen sich prima mit Strumpfhosen und Westen kombinieren.

Hier gibt es die schönsten Wickelkleider Looks zum Nachstylen!
 

Look 1

 
Wickelkleid Look 1
 

Anna Field Jerseykleid – port royal € 39,95

Rich & Royal Weste – silver grey € 179,95

Furla CLUB – Handtasche – tortora € 379,95

s.Oliver Stiefelette – black € 69,95

Falke Strumpfhose – anthracite melange € 38,95

 

Look 2

 

Wickelkleid Outfit 2
 

DIANE VON FURSTENBERG Janeva knitted wool and cashmere dress € 381

myMo Weste – patchwork € 99,95

Paco Gil EMILIE – High Heel Stiefelette – grigio € 204,95

Tamaris CRIZIA – Umhängetasche – pewter 29,95 €

Wolford DAY & NIGHT – Overkneestrümpfe – black 29,00 €

 

Look 3

 

Wickelkleider Style 3

 

Lenny B. ROOTS – Freizeitkleid – camel € 109,95

Marc O’Polo Weste – grey stone € 119,95

Falke PURE MATT – Strumpfhose – platinium € 17,95

s.Oliver Schnürer – brown € 59,95

Even&Odd Handtasche – cognac 22,95 €

 

Look 4

 

Wickelkleider kombinieren

 

Vila VIBURTA – Weste – soft camel € 54,95

comma, Strickjacke – cranberry € 99,99

Pier One Stiefelette – natural € 69,95

SEE BY CHLOÉ Collins Small suede shoulder bag € 315

FalkePURE MATT 50 – Strumpfhose – dunkelrot € 17,95

 

Fotos: PR / Zalando / Mytheresa

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