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Die neuen Street Styles: 4 x Glam Rock pur!

Elegant + rockig = Glam Rock! So lautet die stylishe Formel, die unser Modeherz höherschlagen lässt. Denn die Kombination aus eleganten Pieces und einem Hauch Rock-Charme ist unschlagbar. Du kannst zum Beispiel mit einem eleganten Look als Basis starten und dann eine Lederjacke oder coole Boots dazu kombinieren. Natürlich funktioniert das Prinzip auch andersrum, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Für diesen Trend musst du lediglich die Balance zwischen den beiden Styles bewahren. Von unseren Glam Rock-Street Styles kannst du dich inspirieren lassen und dir Ideen holen, wie du die Looks nachstylen kannst. Let’s rock!
 

Glam Rock – Look 1

Glam Rock Street Style Look 1

Glam Rock Street Style 1

Mütze: LOEVENICH | Baskenmütze | € 29,99
Sonnenbrille: PRADA | schwarz | € 189,95
Halskette: TAOLEI CHOKER | € 24
Hose: PATRIZIA PEPE | Leggings | nero | € 164,95
T-Shirt: ECNTRC | € 49,00
Schuhe: STELLA MCCARTNEY | Mules Sabots | € 535
Tasche: STELLA MCCARTNEY | Schultertasche | Falabella | Small | € 795

 


 

Glam Rock – Look 2

Glam Rock Street Style Look 2

 


 

Glam Rock – Look 3

Glam Rock Street Style Look 3

 


 

Glam Rock – Look 4

Glam Rock Street Style Look 4

Glam Rock Street Style 4

Sonnenbrille: LE SPECS | THE PRINCE | € 79,90
Choker: SUZANNA | € 15,99
T-shirt: ALYX | Red | oversized | € 210
Tasche: ANNA FIELD | Shopping Bag | black | € 36,95
Rock: ONLY | Twist-Rock | schwarz | € 19,99
Schuhe: STEVE MADDEN | BLAZIN | High Heel Stiefel | black | € 139,95

 

 

Fotos: Christian Vierig / Kontributor, Edward Berthelot / Kontributor / Getty Images; PR/Tracdelight

Leidest du unter dem Rushing Woman Syndrom?

Das neue Buch der Australierin Dr. Libby Weaver dreht sich um das Rushing Woman Syndrom. Sie erklärt, warum vor allem Frauen unter Dauerstress leiden und zeigt Lösungswege auf. Mit unserem Kurztest kannst du herausfinden, wie es um deinen persönlichen Stresslevel bestellt ist und ob du auch in Gefahr bist, eine Rushing Woman zu werden.

Was ist das Rushing Woman Syndrom?

Dr. Libby WeaverHinter dem Begriff verbirgt sich kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern das Rushing Woman Syndrom wurde von Dr. Libby Weaver benannt und geprägt. Eine Frau, die unter diesem Syndrom leidet, steht unter Dauerstress, dabei ist unwesentlich, ob der von außen kommt oder hausgemacht ist. Laut Dr. Weaver trifft das geballte Aufgebot an Stress meistens Frauen. In ihrer jahrelangen Arbeit mit Patienten hat sie einen engen Zusammenhang mit dem Wunsch, es allen recht zu machen und der Angst vor Zurückweisung ausgemacht.

Ihren Beobachtungen nach neigen Frauen dazu, für ihren Stress andere oder die Umstände verantwortlich zu machen. Das ist auf eine Art und Weise sehr bequem, löst aber nicht den Kern des Problems. Denn der Glaube, andere Menschen ändern zu können, führt auf Dauer nur zu Frust. Uns selbst und damit auch unseren Umgang mit dem Stress zu ändern, ist jedoch eine Strategie, die mehr Entspannung im Alltag verspricht. Die Ergebnisse ihrer Beobachtungen hat Dr. Weaver nun in dem Buch „Das Rushing Woman Syndrom – Was Dauerstress unserer Gesundheit antut“ dokumentiert.

 

Test: Wie gestresst bist du?

Es gibt verschiedene Symptome, anhand derer du ausmachen kannst, ob du vom Rushing Woman Syndrom betroffen bist. Wenn die meisten oder sogar alle dieser sieben Punkte auf dich zutreffen, geht der Stress in deinem Leben weit über das erträgliche Maß hinaus und du solltest dringend ein paar Gänge herunterfahren, damit deine Gesundheit keinen Schaden nimmt.

Verdauungsprobleme: Dich quälen überdurchschnittlich oft Blähungen oder Durchfall? Du hast vielleicht sogar einen Reizdarm? Schuld daran ist das Adrenalin, das dein Körper bei Stress ausschüttet und uns auf Kampf oder Flucht trimmen soll.

Probleme, nein zu sagen: Du willst nein sagen, aber stattdessen kommt eine Zustimmung über deine Lippen. Wenn das zum Dauerzustand wird, geht es im wahrsten Sinne des Wortes an deine Nieren, wo Stresshormone gebildet werden.

Kaffeejunkie: Bei Stress feiert der Sympathikus Party und Kaffee ist eine Möglichkeit, ihn noch mehr anzuheizen. Denn Koffein verlangt vom Körper, erst einmal den ganzen Blutzucker zu verbrauchen. Das ist das beste Argument für eine Tasse Tee, finden wir.

Hormonprobleme: Hochdruck und Anspannung lassen die Hormone kopfstehen. Vor allem das Progesteron verabschiedet sich dann und das ist schlecht. Denn dieses Hormon sorgt für klares Denken und wirkt gegen Depressionen und Ängste. Auch die Schilddrüse leidet und der Zyklus kann aus dem Gleichgewicht geraten.

Schlafprobleme: Wer dauergestresst ist, kann nachts nicht mehr entspannen, hat Einschlaf- oder Durchschlafstörungen. Auch hier schlägt der Sympathikus gnadenlos zu.

Übermäßiges Training: Sport ist gesund, doch ein hochintensives Training belastet einen gestressten Körper noch mehr.

Zu viel Alkohol: Wenn das Glas Wein am Abend die einzige Freude ist, die noch bleibt, wird es kritisch. Dann muss die Perspektive geändert werden.

Kein Freiraum: Wer es allen recht machen will, vergisst sich selbst. Wenn doch einmal gemacht wird, wonach der Sinn steht, meldet sich sofort das schlechte Gewissen. Regelmäßige Freizeit mit sich alleine senkt den Stresslevel deutlich ab.

 

Den Dampf herausnehmen

Auch ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis, ständige Reizbarkeit und das Gefühl überfordert zu sein, sind charakteristisch für das Rushing Woman Syndrom. Der persönliche Stresslevel lässt sich jedoch mit ein paar einfachen Tipps deutlich reduzieren.

Am Anfang steht eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Das gibt dem Körper Power und versorgt ihn mit allen Vitalstoffen. Ungesundes und Kaffee sollten so weit es geht, reduziert werden. Ganz wichtig ist auch, sich Zeit für die Mahlzeiten zu nehmen.

Weiterhin sollte regelmäßige Bewegung in den Alltag eingebaut werden. Schon eine halbe Stunde spazieren gehen kann Wunder wirken. Der Sport sollte jedoch kein weiterer Punkt sein, der einfach abgehakt wird. Am besten daher etwas Entspannendes wie Yoga oder Tai Chi aussuchen.

Auch ein gesunder Nachtschlaf trägt maßgeblich dazu bei, für die Anforderungen des Alltags besser gerüstet zu sein. Bei Einschlafstörungen hilft es, zwei Stunden vor dem Zubettgehen schon das Licht zu dimmen, den Fernseher auszumachen und den Tag mit einem guten Buch und einer Tasse Tee ausklingen zu lassen.

Fotos: Henrik Sorensen, KHAP/GG / Kontributor / Getty Images; PR/Amazon

Der Post-Break-up Glow: Warum du nach einer Trennung hübscher aussiehst

Der Post-Break-up Glow: Warum du nach einer Trennung hübscher aussiehst

Es gibt diese Trennungen, auf die eine Reihe schlafloser Nächte folgen. Verquollene Augen am nächsten Morgen. Tage, die nur noch vorüberziehen. Alles außerhalb einem selbst ist wie im Nebel, die Sonne, das Lachen der anderen. Und man möchte nur ins Bett zurück, ins Dunkle, und sich verkriechen.

Doch da gibt es auch noch diesen anderen Typ von Trennungen: Alles fühlt sich plötzlich leichter an, wie ein Tanz mit weit ausgebreiteten Armen. Die Welt blickt einem mit geöffneten Türen entgegen. Es ist fast so, als hätte einem nichts Besseres passieren können. Wie kann das sein?

Der Post-Break-up Glow

Bist du nach einer Trennung viel eher himmelhoch jauchzend als zu Tode betrübt, ist das kein Grund, an dir selbst zu zweifeln. Es ist schlicht der Post-Break-up Glow. Die Liebe ist immer eine Katastrophe – manchmal eine schöne, manchmal auch nicht. Und wenn wir uns – endlich – von einer Person gelöst haben, die uns nicht guttut, dann ist das schließlich allemal ein Grund zur Freude. Auch wenn du eine lange Beziehung hinter dir hast und dich der Illusion hingegeben hast, dass es „Mr. Right“ ist, so sagte vielleicht schon immer eine leise Stimme in dir, dass es dir besser gehen würde, wenn du dich von dieser Person trennen würdest.

Diese Stimme ist es, die nun gar nicht mehr leise ist, sondern dir immer wieder zuspricht: Du brauchst keinen Mann an deiner Seite, um großartig zu sein! Streife all seine verletzenden Worte von dir ab und schüttle sie weit von dir. Endlich musst du nicht mehr so viel Rücksicht nehmen! Ziehe das Kleid an, das ihm nie gefallen hat. Verbringe die Abende mit deiner alten Clique, die er nie leiden konnte. Gehe wieder deinen Hobbys nach, die du seinetwegen so sehr vernachlässigt hast. Sei endlich wieder du selbst! Mach, was du willst!

Und so bringt dich diese Stimme, die immer klarer und lauter wird, zu neuem Glanz und zu einem aufrechten Blick, der in die Ferne schweift.

Nach der Beziehung ist vor der Beziehung

Vielleicht wartet da am Horizont ja tatsächlich schon der nächste Mann, der nächste „Mr. Right“. Vielleicht steht er auch schon direkt vor deiner Nase, von deinem neuen Glanz angezogen. Genieße die Spannung, seinen Blick, das Gefühl, gewollt zu sein. Und doch: Überstürzte nichts. Hör auf diese kleine, manchmal schüchterne Stimme in dir, die sehr gut weiß, was dir guttut und was nicht. Deine vorherige Beziehung war alles andere als Zeitverschwendung – du kannst viel aus ihr darüber lernen, was du dir von deinem Partner wünschst, wo du Kompromisse machen kannst, aber auch, worauf du unter keinen Umständen verzichten kannst. Wenn du dir darüber im Klaren bist, sich noch immer alles gut anfühlt und du plötzlich ein ungeduldiges „Verdammt, worauf wartest du noch?“ in dir hörst: Mach die Augen zu und lass dich fallen!

Foto: Westend61 / Getty Images

13 mitreißende Dokus, die du gesehen haben solltest

13 mitreißende Dokus, die du gesehen haben solltest

Faszinierend, skurril oder aufwühlend: Dokumentarfilme berichten über interessante Persönlichkeiten, fesselnde Themen und Ereignisse und bieten dir Einblicke in neue Welten und Sichtweisen. Sie sind außerdem der ideale Stoff, um deinen Horizont zu erweitern. Damit bieten Dokus zugleich Spannung und Unterhaltung auf hohem Niveau. Wir haben dir 13 Dokus zusammengestellt, die garantiert auch dich mitreißen werden:
 

 

1. Fed Up

Die spannende Doku untersucht, warum immer mehr Kinder fettleibig sind. Dicke Kinder haben eine kürzere Lebenserwartung als ihre Eltern. Dabei enthalten 80 % der Produkte im Supermarkt zu viel Zucker. FED UP entlarvt hierzu die Geheimnisse der bei Kindern beliebten Marken und Restaurants. In spannenden Interviews mit Experten enthüllt die Doku den Betrug der Fast-Food-Ketten und Hersteller.
 

 

2. Hot Girls Wanted

Der bewegende Film über Amateur-Pornodarstellerinnen begleitet junge Frauen in Florida, die mit Pornofilmen ihr Geld verdienen. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der 19-jährigen Tressa von den Anfängen bis zum desillusionierten Ausstieg aus der Branche. Die mitreißende Doku widerlegt das Klischee, Pornodarstellerinnen kämen immer aus einem problematischen Umfeld und zeigt, wie sich die Branche durch Netzkultur und soziale Medien verändert hat.
 

 

3. Blackfish

2010 tötete der dressierte Orca-Wal Tilikum in einem SeaWorld-Vergnügungspark in den USA seine Trainerin. Die Doku beleuchtet die Lebensbedingungen dressierter Wale und die Ursachen dieses Unglücks. Im Interview nimmt auch eine ehemalige Mitarbeiterin von SeaWorld Stellung dazu. Der fesselnde Film geht unter die Haut und ist eine Anklage gegen ein Unternehmen, das mit dressierten und leidenden Tieren hohe Profite macht.
 

 

4. Amanda Knox

2007 wurde in Italien eine britische Austauschstudentin ermordet. Amanda Knox, ihre amerikanische Mitbewohnerin, wurde wegen Mordes angeklagt. Knox wurde zunächst schuldig gesprochen, freigesprochen, wieder verurteilt und 2015 endgültig freigesprochen. Ist sie eine kaltblütige Psychopathin oder eine normale Studentin, die zu Unrecht verdächtigt wurde? Die spannende Doku zeigt, welche große Rolle die Berichterstattung in den Medien spielte und wie britische Boulevardblätter Knox voreilig zur Schuldigen machten.
 

 

5. Chasing Ice

Der Wissenschaftler und Fotograf James Balog stand dem Klimawandel lange skeptisch gegenüber. Während seiner Langzeitstudie EIS fand er jedoch eindeutige Beweise für die Klimaveränderungen auf der Erde. Mit speziellen Zeitrafferkameras zeichnete er jahrelang die Veränderungen der Gletscher auf. In ästhetischen und atemberaubenden Bildern zeigt die Doku, wie uralte Gletscher rasend schnell für immer verschwinden.
 

 

6. The True Cost – Der Preis der Mode

Der eindrucksvolle Film handelt von Menschen, die unsere Kleidung entwerfen, herstellen, verkaufen, kaufen und tragen. Die Preise sinken immer weiter, während die Kosten für Personal und Umwelt immens steigen. Die bahnbrechende Doku lüftet den Schleier von einer unsichtbaren Industrie und fragt, wer letztlich den Preis für Billigkleidung zahlt. Rund um den Globus, von elenden Slums bis zum schillernden Laufsteg, öffnet uns dieser dramatische Film die Augen für die Umweltsünden und das tragische Schicksal der Menschen, die in der Bekleidungsindustrie arbeiten.
 

 

7. We Are Legion

Die Doku erzählt von ‚Anonymous‘ und anderen Hackernetzwerken, die Websites von großen Unternehmen lahmlegen, Massenproteste gegen Scientology organisieren und die Occupy-Bewegung unterstützen. Sie fördern den Arabischen Frühling und hacken sich in Rechner von Regierungseinrichtungen. Schnell entwickelte sich ‚Anonymous‘ zu einer politischen Plattform im Netz, die für Meinungsfreiheit und Unabhängigkeit des Internets kämpft. Der unterhaltsame Dokumentarfilm mit Ratté, Deth Veggie u.a. berichtet über die Entwicklung und die Politisierung der Hackerszene von den Anfängen bis heute.
 

 

8. Scientology: Ein Glaubensgefängnis

Scientology gilt als eine der umstrittensten religiösen Organisationen. Gegründet von Sci-Fi-Autor Ron Hubbard, stehen ihre fragwürdigen Lehren, Werbemethoden und der Umgang mit Mitgliedern immer wieder in der Kritik. Die mitreißende Doku geht der Bewegung mithilfe von Archivaufnahmen, Dokumenten und Interviews mit Ehemaligen auf den Grund und gibt Einblick in Geschichte, Praktiken und Strukturen der Scientology-Kirche.
 

 

9. Die Weißhelme

Der Oscar-gekrönte Kurzfilm zeigt den gefährlichen Alltag der freiwilligen Einsatzkräfte in Syrien. Die Weißhelme sind die ersten Rettungskräfte vor Ort, denn nach Bombeneinschlägen suchen sie in den Trümmern nach Überlebenden. Die fesselnde Doku beleuchtet ihre beeindruckenden Leistungen und wie sie täglich ihre Grenzen überschreiten, um anderen zu helfen.
 

 

10. The 13th

Der Film „The 13th“ ist nach dem 13. Zusatzartikel der Verfassung der USA benannt, der die Sklaverei endgültig abschaffte. Die Regisseurin deckt aktuelle Beispiele der Sklaverei auf, da im System der amerikanischen Justiz Rassismus alltäglich ist und Strafarbeit noch immer erlaubt ist. Besonders in Haftanstalten wird die ungleiche Behandlung von schwarzen und weißen Gefangenen deutlich. Die erschütternde Doku thematisiert diese Ungleichheit und die historische Entwicklung mittels Archivmaterial und Interviews mit Aktivisten, Historikern, Politikern und ehemaligen Strafgefangenen.
 

 

11. Food, Inc.

Die packende Doku kritisiert die Monopolisierung der Lebensmittelindustrie, die immer mehr bestimmt, was die Menschen essen und was sie über die Nahrungsmittelproduktion erfahren sollen. Besonders die Folgen der Fehlernährung für die breite Masse werden der Bevölkerung vorenthalten. Der aufwühlende Film ruft die Zuschauer auf, sich dagegen zu wehren und zeigt Alternativen auf, wie ländliche Kooperativen naturnahe Tierhaltung und extensive Landwirtschaft betreiben.
 

 

12. Cowspiracy

Der Dokumentarfilm behandelt die Folgen der Viehwirtschaft auf die Umwelt und zeigt auf, wie die globale Fleisch- und Fischindustrie immense Einflüsse auf Umwelt und Klima hat, als alle anderen Abgasemissionen zusammen. Diese bedeutende Hypothese wird von führenden Umweltorganisationen kaum beachtet. Die Standpunkte von Greenpeace, Surfrider Foundation und Rainforest Action Network dazu werden genau beleuchtet.
Der Film entstand mithilfe von rund 1.500 Förderern durch Crowdfunding. 2015 hatte eine Neufassung auf Netflix mit Leonardo DiCaprio als leitendem Produzenten Weltpremiere.
 

 

13. What happened, Miss Simone?

Die biografische Doku mit Musik von Liz Garbus porträtiert die amerikanische Jazz- und Blues Singer-Song-Writerin und Pianistin Nina Simone. Eindrucksvoll werden die Lebensphasen der Musikerin beleuchtet, die ihre Musik als „Black Classical Music“ bezeichnet. Sie selbst war ein Fan der französischen Schriftstellerin und Schauspielerin Simone Signoret und wählte daher deren Vornamen als Nachnamen.

 

Fotos: YouTube

So kannst du den Priming-Effekt für deinen Erfolg nutzen

So kannst du den Priming-Effekt für deinen Erfolg nutzen

Mit hoher Wahrscheinlichkeit bist du Priming auch schon zum Opfer gefallen, ohne je etwas von diesem Begriff gehört zu haben. Dahinter verbirgt sich eine Manipulations-Technik, die auf unser Unterbewusstsein wirkt. Mittels Priming kann unser Denken auf unterschwellige Art, also kaum wahrnehmbar, gesteuert werden. Es kann dazu benutzt werden, um deine Meinung oder Einstellung auf subtile Art und Weise zu beeinflussen. Allerdings kannst du damit auch deine kognitive Leistung und deine Kreativität verbessern. Dieser Artikel zeigt dir, wie du den Priming-Effekt für dich nutzbar machen kannst.
 

Was genau ist Priming?

Der Begriff Priming bedeutet in etwa „vorbereiten“. Aus psychologischer Sicht bezeichnet er die unterbewusste Beeinflussung unserer Denkprozesse. Damit ist gemeint, dass durch das menschliche Gehirn ein erster Reiz (Prime) aufgenommen wird, welcher die Interpretation bzw. Reaktion auf nachfolgende Reize wesentlich beeinflusst. Durch den Prime wird ein Assoziationsfeld aktiviert, durch das eine Verbindung mit dem danach Folgenden hergestellt wird. Auch wenn diese Verbindung der betroffenen Person nicht bewusst ist, entstehen Gedanken, Emotionen oder Handlungen nicht kontextlos. Sie beziehen sich (meistens) auf das Vorhergehende.

Jedoch ist die Wirkung des Primens so stark, dass sie sowohl deine Reizreaktion, jedoch auch unserer anschließendes Verhalten bzw. unseren Gemütszustand, massiv beeinflussen kann. Die Priming-Reize können dabei auf allen Sinneskanälen auftreten. Es kann sich also z.B. um Bilder, Worte, aber auch Empfindungen, Gerüchte, Gedanken oder Erinnerungen handeln. Seinen Ursprung hat das Priming in der Neurolinguistischen Programmierung. Auch wenn sie als Methode nicht unumstritten ist, funktioniert sie in der Praxis jedoch erstaunlich gut.
 

Die verschiedenen Priming-Arten

Priming kann in völlig unterschiedlichen Formen auftreten.

Das „semantische Priming“ kennst du bereits, es ist gewissermaßen der Klassiker. Durch Wörter oder Wortfelder werden hierbei begriffliche Assoziationen aktiviert, um im Anschluss deine Meinung oder Verhaltensweise zu verändern.

Die verbreitetste Form ist das sogenannte „Medien-Priming“. Hier werden unsere Einstellungen, allgemeine Anschauungen und unser Verhalten durch die Auswahl unseres Informationsangebotes oder durch ständige Wiederholungen derselben Inhalte in den Massenmedien verändert.

Beim „affektiven Priming“ geht es vorrangig um das Erreichen emotionaler Zustände. In diesem Fall sollen beispielsweise Bilder oder Töne starke emotionale Erinnerungen in dir auslösen. Dieser Prime wird anschließend auf eine unabhängige Situation übertragen.

Wenn unterschiedliche Reize, die eine sofortige Reaktion erfordern, sehr schnell aufeinander erfolgen, ist die Rede vom response Priming. Auch hierbei wirst du geprimt, jedoch auf sehr subtile Art und Weise.

Das Bilderbuch-Beispiel hierfür ist der uns allen aus der Kindheit bekannte Fragenkatalog, wo nach verschiedenen Dingen gefragt wird, die alle weiß sind. Beispiele hierfür sind Schnee, Wolken oder Wände. Wird am Anschluss daran gefragt was eine Kuh trinkt, so wird in den meisten Fällen die Antwort „Milch“ sein, obwohl eine Kuh bekannterweise Wasser trinkt.
 

Auswirkungen des Primings

Inzwischen gibt es zum Priming zahlreiche Experimente, die allesamt auf faszinierende und gleichzeitig erschreckende Art und Weise zeigen, wie leicht wir alle zu manipulieren sind.

So konnte der Psychologe John Bargh 1997 herausfinden, dass Menschen, die mit vielen Begriffen konfrontiert werden, die einen Bezug zum Wort „alt“ haben, sich beispielsweise weniger schnell und träger bewegen. Diese unterbewusste Änderung des Verhaltens wurde unter dem Namen Florida-Effekt bekannt. Im Umkehrschluss bedeutet die Beobachtung aber auch, dass jeder Mensch sein Verhalten durch Priming positiv beeinflussen kann.

Doch die unterschiedlichsten Experimente förderten auch noch andere Ergebnisse zu Tage. So finden Menschen Filme und Comics sofort lustiger, wenn sie einen Bleistift mit den Zähnen quer im Mund halten, da dieser sie manuell zum Lachen bringt. Durch ein weiteres Experiment konnte gezeigt werden, dass wenn Menschen an ein beschämendes Ereignis erinnert werden, in ihnen das Bedürfnis steigt, sich zu waschen. Laut einer Studie kann dich schon allein der Gedanke an Sport fit machen. Das körperliche Training kann also durch mentales Training ergänzt werden.

Du siehst nun, wie vielfältig dieser Effekt auftreten kann. Politik, Werbung und PR versuchen ständig den Priming-Effekt auszunutzen, um uns zum gewünschten Verhalten zu bringen. Je nachdem wie Priming eingesetzt wird, können die Effekte also positiv oder negativ für dich ausfallen. Im folgenden Abschnitt wollen wir dir zeigen, wie du Priming für dich nutzen kannst.
 

Wie du den Priming-Effekt für dich nutzen kannst

Mit der richtigen Anwendung kannst du durch Priming sowohl deine Kreativität, als auch deine Leistungsfähigkeit erhöhen. Durch Übungen, die sich den Priming-Effekt zu Nutze machen, kannst du deine Gedächtnisleistung auf lange Sicht optimieren. Mithilfe von Assoziationen kannst du dir Fakten, Daten oder Orte besser merken. So kannst du z.B. das eigene Lernpensum während des Studiums schneller bewältigen oder Allgemeinwissen auch in älteren Jahren noch optimal abspeichern.

Eine Möglichkeit hierfür ist das bewusst gedankliche „Voreinstimmen“ auf die spätere Lerneinheit. Halte dir vor Augen, welche Kenntnisse du erlernen möchtest und visualisiere das Thema. Hast du bereits Dinge erlernt, die mit dem Gebiet in Zusammenhang stehen, solltest du dir diese noch einmal vergegenwärtigen. Schon vor Beginn des eigentlichen Lernens sorgt der Priming-Effekt so dafür, dass die entsprechenden Erinnerungen im Gehirn aktiviert werden. Dies erleichtert dir den späteren Lernprozess. Allein das Notieren von themenverwandten Begriffen vor Beginn des Lernens kann deine Aufmerksamkeit steigern. Auch das Visualisieren komplexer Sachverhalte kann dazu beitragen, dass du das Erlernte besser im Gedächtnis abspeichern kannst. Um deine Gedächtnisleistung zu steigern, gibt es noch unzählige weitere Praktiken, welche sich diesen Effekt nutzbar machen.

Über die Macht unserer Gedanken und positiver Affirmationen wurde ebenfalls schon die ein oder andere Studie durchgeführt, wobei die Forscher immer wieder zu dem gleichen Ergebnis kamen: Wer an seinen Erfolg glaubt, ist auch tatsächlich erfolgreicher. Wenn also das nächste Mal eine Klausur oder Prüfung ansteht, wirst du deine Ergebnisse durchaus verbessern können, indem du von vornherein positive Assoziationen aufbaust und allgemein eine positive Einstellung hast.

Mehr dazu auf AJOURE´ Men: Priming – So kannst du dich selbst beeinflussen

 

Foto: Peter Cade / Getty Images

Natalia Avelon: „Ecken und Kanten muss man im Leben erst einmal sammeln.“

Zehn Jahre nach ihrem Erfolgshit „Summer Wine“, zusammen mit HIM-Frontmann Ville Vallo, erschien nun im Frühjahr das erste Album der schönen Schauspielerin.

Natalia Avelon, die mit bürgerlichem Namen Natalia Siwek heißt, wurde in Polen geboren und kam im Alter von acht Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland. 2007 hatte sie ihre erste große Hauptrolle in „Das wilde Leben“, wo sie Uschi Obermaier verkörperte. Mit uns sprach sie im Interview ganz offen und ehrlich über ihr Album und verriet uns, weshalb sie es „Love Kills“ genannt hat und dennoch der Liebe neugierig aufgeschlossen bleibt.
Ajouré: Zusammen mit Ville Vallo, dem Sänger der finnischen Band HIM, hast du bereits vor zehn Jahren mit „Summer Wine“ einen europaweiten Hit gelandet. Im April erschien nun dein erstes eigenes Album. Warum hast du dir damit so lange Zeit gelassen?

Ich habe mir mal überlegt, welchen gemeinsamen Nenner meine Idole wie David Bowie, Freddie Mercury oder Pharrell Williams haben – sie sind authentisch. Es sind Menschen mit Ecken und Kanten und Macken, die sie gerade deswegen so interessant machen. Diese Ecken und Kanten, auch Narben, muss man im Leben jedoch erst einmal sammeln …

Ich habe mir Zeit gelassen, meinen Platz und meine Aufgabe als Künstler zu finden. Und das hat eben zehn Jahre gedauert. Jetzt fühle ich mich reif genug, meine Erlebnisse und Geschichten mit anderen zu teilen. Erst jetzt habe ich das Gefühl, dass sie spannend sind für andere. Ausschlaggebend war meine Begegnung mit Chad Hugo und Sheldon Haley (Partner von Pharrell Williams), meiner Lieblingsgruppe N.E.R.D. Als ich mit diesen Künstlern im Studio saß und wir den ersten Song („Immune To Love“) geschrieben haben, wusste ich, ich bin auf genau dem richtigen Weg für mich.

Es gibt kein schöneres Kompliment als von deinen Vorbildern zu hören: „We love your energy! You‘re talented! Thanks for being included to work with you!“ Ab diesem Moment fügten sich die Geschehnisse fast schicksalshaft. Es war die schönste kreative Zeit meines Lebens! Ich bin endlos glücklich und dankbar!
Natalia Avelon
Ajouré: Wie würdest du den Sound deines Albums beschreiben?

Ich würde es „Retro-Pop“ nennen. Ich habe mich von den 60ern und 70ern inspirieren lassen. Von dieser Leichtigkeit des Sounds, die nach Freiheit klingt!

Ajouré: Warum hast du es „Love Kills“ genannt?

Es ist ein autobiografisches Album, das meine emotionale Welt zu dem Zeitpunkt als es entstand, beschreibt. Ich erlebe Liebe sehr intensiv. Sie kann mich sehr euphorisch machen, aber eben auch sehr tief fallen lassen. Menschen gehen zu lassen, sie für immer zu verlieren, mich von ihnen zu trennen … belogen, verletzt worden zu sein … das hat einige Teile von mir im metaphorischen Sinne „getötet“. Aus dieser Leere aber entstanden wieder neue, überraschende und intensive Dinge … Liebe kann wunderschön und sehr brutal sein. Das wollte ich in dem Titel vereinen. Wenn man das Album hört, versteht man auch, warum dieser Titel einfach zum Gesamten passt.

Ajouré: Wie schafft man es, nach vorne zu schauen und die Hoffnung an die Liebe nicht zu verlieren?

Wenn ich auf mein Liebesleben zurückblicke, stelle ich immer wieder fest, dass alles, genau so, wie es passiert ist, absolut Sinn macht. Aus einem Ende ist immer ein noch schönerer Neuanfang entstanden. Deswegen bin ich entspannter geworden. Ja, eine Trennung tut weh! Aber es geht IMMER weiter! Anders und oft überraschend und dadurch spannend. Deswegen bin ich mittlerweile sehr neugierig darauf, was ein Neuanfang mit sich bringt. Begegnet man auf seinem Weg unterschiedlichen Menschen, um der „einen, für sich bestimmten“ Person immer näherzukommen oder gibt es mehrere von dieser „einen“ Person …? Ich weiß es nicht. Die Welt ist immer in Bewegung. Es gibt keinen Stillstand und ich schwimme in diesem Fluss gespannt mit und schaue mir alles mit großen Augen an!

Ajouré: An wen richtet es sich?

Ich glaube, insbesondere die Melancholiker unter uns werden es fühlen! 🙂 Menschen, die manchmal von diesem unendlichen Gefühl von Einsamkeit befallen werden und sich nach bedingungsloser Liebe sehnen … Und die Träumer, ja – die werden das Album mögen! 🙂

Ajouré: Hast du die Songs selber geschrieben?

Ja. Bei sechs der 13 Songs habe ich mitgeschrieben („In Another Life“ / „Dark Desires“ / „Favorite Kind Of Lie“ / „Catch Me If You Can“ / „Whoever I Want“ und „Immune To Love“). Die Ideen stammen von mir. Ich habe den Grundstein gelegt und mit tollen Songwritern gearbeitet. Auch die Songs, die für mich geschrieben wurden, orientieren sich an mir, meinen Emotionen und Erlebnissen. Ich wollte mich dem Publikum gegenüber öffnen, damit sie mich kennenlernen und in meine emotionale, sehr intime Welt eintauchen können.

Ajouré: Das klingt absolut authentisch. Fällt es dir aber manchmal auch schwer, deine innersten Gefühle nach außen zu tragen und mit anderen zu teilen?

Natürlich habe ich meine „Schutzhülle“! Ich öffne mein Herz bis ins Innerste, wenn mir jemand wichtig ist und lasse die Person bedingungslos herein. Nicht jeder weiß es jedoch zu schätzen und manch einer trampelt darin wie ein Elefant im Porzellanladen herum, was sehr verletzend sein kann. Trotzdem versuche ich mich deshalb nicht zu verschließen und kalt zu werden, um eventuell nicht doch die „eine“ Person zu verpassen, mit der ich alt werde 🙂

Ajouré: Was hat dich inspiriert?

Liebe, Verlustangst, Trauer, Freude, Leidenschaft, Sehnsüchte und vor allem sehr intensive Begegnungen mit Menschen, die in mir große Gefühle, ob positiv oder negativ, ausgelöst haben.

Ajouré: Welcher Song ist dein liebster?

Es gibt drei Songs, die mir extrem wichtig sind. „Immune To Love“ wird immer der Song bleiben, mit dem ich mir meinen Traum realisiert habe, erstens mit meinen Idolen zu arbeiten und zweitens, das Album aufzunehmen! „Whoever I Want“, den ich mit Guy Chambers geschrieben habe, ist ein sehr befreiender Song, vor allem auf der Bühne live macht er extrem viel Spaß. Und „Talking To Strangers“ von Jimmy Harry schießt mir beim Performen durch das gesamte Mark. Ich fühle diesen Song so extrem, weil ich ihn jedes Mal für eine mir sehr wichtigen Person singe, die mich zu vielen Songs inspiriert hat.
Natalia Avelon Interview
Ajouré: Kann man dich dein Album demnächst irgendwo live performen sehen?

Ja! Es gab schon kleine und größere Gigs und die Reise hat gerade erst begonnen! Und ich kann es nicht in Worte fassen, wie unfassbar das Gefühl ist, auf der Bühne live zu singen und die Songs mit dem Publikum zu teilen!

Ajouré: Bleibst du der Schauspielerei weiterhin treu oder hat sich dein Schwerpunkt jetzt verlagert?

Ich bleibe der Kunst allgemein immer treu. Wie auch immer sie sich äußern mag. Schauspiel, Gesang, Malerei, Fotografie … Ich liebe Kunst und mag mich da nicht einschränken lassen. Ich mache prinzipiell alles von Herzen, gebe 1000 Prozent bin offen für alles, was mir Freude bereitet und wodurch ich diese Freude weitergeben und teilen kann!

 

Mehr Interviews gefällig? Hier geht’s zum Interview mit Schauspielerin und Kolumnistin Katharina Kowalewski:
https://www.ajoure.de/katharina-kowalewski/
Fotos: Kate Bellm; PR

Schonende Haarentfernungsmethoden für empfindliche Haut

Schonende Haarentfernungsmethoden für empfindliche Haut

Haare sind in der Tat ein wirklich haariges Thema – besonders jetzt im Sommer. Wovon wir auf dem Kopf am liebsten besonders viel, lang und dicht hätten, ist weiter südlich absolut unbeliebt und lästig. Egal ob unter den Achseln, in der Bikinizone oder an den Beinen – die meisten Frauen mögen es lieber glatt. Es gibt unzählige Methoden, um den ungeliebten Haaren den Kampf anzusagen.

Die wohl am häufigsten verbreitete Methode zur Haarentfernung ist das Rasieren. Hier unterscheidet man zwischen der Nass- und Trockenrasur. Die Nassrasur erfolgt in der Regel während des Duschens mit einem Einweg- oder Gelrasierer und mit Rasierschaum oder einfach nur Duschgel. Auf diese Weise lassen sich Haare schnell und einfach entfernen. Bei der Trockenrasur wird hingegen ein elektrischer Rasierer benutzt. Klingt beides recht simpel und nach wenig Aufwand, ist aber nicht besonders gut für Frauen mit empfindlicher Haut geeignet.

Wir stellen dir deshalb ein paar Methoden vor, wie du lästige Körperbehaarung alleine zu Hause, ganz ohne Kosmetikstudio, am besten loswirst – trotz sensibler Haut.

 

Sugaring

Was passiert:
Das Sugaring ist die schonendere Variante des Waxings und entfernt dazu auch noch präziser die Härchen. Es handelt sich dabei um eine Paste aus Zucker, Wasser und Zitrone, die durchgeknetet wird und somit Körpertemperatur erreicht. Anschließend wird sie entgegen der Wuchsrichtung auf die zuvor mit alkoholhaltiger Lotion gereinigte Haut aufgetragen. Durch das ruckartige Abziehen in Wuchsrichtung werden die Haare schließlich sanft entfernt.

Gut zu wissen:
Diese Methode ist weniger schmerzhaft als Waxing und kann auch problemlos zu Hause durchgeführt werden.

 

IPL

Was passiert:
Die Methode mit dem Intensed Pulsed Light, kurz IPL, ähnelt der Laser-Methode, feuert hingegen aber nicht mit der gleichen Wellenlänge, sondern variiert das Licht. Die kurzen, aber intensiven Lichtimpulse zerstören dabei die Haarfollikel. Vor der Anwendung werden die Härchen abrasiert und ein kühlendes Gel aufgetragen. Die Energie, die dann bei der IPL-Technologie freigesetzt wird, wird über den Haaransatz zum Haarfollikel transportiert. Die Nährstoffzellen der Haarwurzel werden durch die thermische Reaktion verödet, sodass diese nicht mehr in der Lage ist, neue Haare zu produzieren.

Für ein optimales Ergebnis muss das IPL-Gerät an die Haarfarbe und den Hautton angepasst werden. Allerdings ist diese Methode auf dunkler Haut nicht anwendbar und kann auch bei weißem und besonders hellem Haar unwirksam sein, da die Lichtblitze die Haarwurzel aufgrund des zu geringen Pigmentunterschieds von Haar und Haut nicht zerstören können.

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Besonders leicht gelingt diese Methode zu Hause mit dem Beurer IPL 7500. Die dazu kostenlos erhältliche MyIPL App führt Schritt für Schritt durch die Anwendung.

Der Beurer IPL 7500 ist das schnellste IPL-Gerät in Kompaktgröße, das außerdem über eine klinisch getestete Technologie verfügt, die höchste Sicherheit für den Gebrauch daheim gewährleistet. Es handelt sich dabei um die modernste IPL-Lichttechnologie, die auch von Hautärzten zur Entfernung von Haaren verwendet wird. Der IPL 7500 deaktiviert mit 150.000 Lichtimpulsen die tief unter der Haut liegende Haarwurzel und verhindert so das Nachwachsen von Haaren. Nach nur drei bis vier Behandlungen kann sich die Behaarung bereits um bis zu 50 % reduzieren. Durch den integrierten UV-Filter besteht auch keine Gefahr für die Haut. Mit dem IPL 7500 gelingt dir in nur etwa 20 Minuten bereits die Ganzkörperbehandlung für zu Hause.

 

Enthaarungscreme

Was passiert:
Die Enthaarungscreme wird zunächst großzügig auf die gewünschte Stelle aufgetragen. Bei dieser Methode destabilisiert ein auf Schwefel basierender Wirkstoff die Haare samt Wurzel und bewirkt, dass die Härchen von alleine ausfallen. Nach der Einwirkzeit wird die Creme mit einem kleinen Spatel wieder entfernt, wobei die Härchen weggeschoben werden. Bei manchen Cremes kann aber auch auf den Spatel verzichtet werden, indem sie stattdessen direkt mit Wasser wieder abgewaschen wird und somit die ausgefallenen Härchen gleich mit weggespült werden.

Gut zu wissen:
Zwar ist die Enthaarungscreme für alle Hauttypen geeignet, allerdings empfiehlt es sich, die Creme einen Tag zuvor auf einer kleineren Hautstelle erst einmal auf Verträglichkeit zu testen. Außerdem solltest du auf die genaue Länge der Einwirkzeit unbedingt achten. Wenn du sehr sensible Haut hast und die Creme zu lange aufgetragen lässt, können an besonders empfindlichen Stellen dennoch Rötungen und Hautirritationen entstehen.

Da deine Haut nach der Anwendung empfindlich sein wird, solltest du in den nächsten 24 Stunden daher den direkten Sonnenkontakt meiden.

Wenn du die Enthaarungscreme auch für den Intimbereich nutzen möchtest, solltest du unbedingt darauf achten, dass sie nicht mit der Schleimhaut in Berührung kommt.

Fotos: Beurer GmbH

Wieviel Altersunterschied hält eine Beziehung aus?

Wieviel Altersunterschied hält eine Beziehung aus?

Wahre Liebe fragt nicht nach dem Alter. Paare mit großem Altersunterschied sind heute keine Seltenheit mehr, trotzdem ist das immer noch ein Thema, an dem sich die Geister scheiden. Wie viel Altersunterschied verträgt eine Beziehung wirklich?
 

Vorurteile aus dem Umfeld

Viele Liebende haben mit großen Vorurteilen aus dem Umfeld zu kämpfen, sobald einer der Partner signifikant älter ist. Das bekommen besonders Frauen zu spüren, die eine Beziehung mit einem jüngeren Partner haben. Vorbei sind die Zeiten, in denen eine Frau einen gestandenen Versorger brauchte, der sie ernährt und ihr ein Heim bereitet. Frauen sind heute finanziell unabhängig und leben ihr Leben, wie sie wollen. Promis von Madonna über Heidi Klum bis Vivianne Westwood machen dieses Lebenskonzept mit jüngeren Männern an ihrer Seite vor.

Wenn Frauen sich immer wieder zu einem älteren Mann hingezogen fühlen, wird andererseits abfällig vom Vaterkomplex gesprochen. Es scheint, als Frau könne man es niemandem recht machen. Gesellschaftlich deutlich akzeptierter ist hingegen der ältere Mann, der mit einer jungen Frau zusammen ist. Das hat durchaus mit der Evolution zu tun. Männer finden Frauen im gebärfähigen Alter attraktiv, Frauen suchen in einem älteren Partner Schutz und langfristige Absicherung. Viele solcher Beziehungen, bei denen der Altersunterschied eine Generation beträgt, entstehen nach Scheidungen. Gerade Männer in der zweiten Lebenshälfte fühlen den intensiven Drang, sich noch einmal zu verjüngen und bisher Ungelebtes nachzuholen. Knapp jedes 20. Neugeborene in Deutschland hat einen Vater, der über 50 ist.
 

Die Lebensplanung muss harmonieren

Viel wichtiger als der Altersunterschied ist jedoch, ob ein Paar von seinen Interessen und Zielen her übereinstimmt. Auch eine gemeinsame Richtung der Lebensgestaltung sollte erkennbar sein. Probleme gibt es dann, wenn sie einen Kinderwunsch hat, er seine Familienplanung mit Nachwuchs aus der ersten Ehe jedoch bereits abgeschlossen hat. Oder wenn er noch studiert und jede Party gerne in vollen Zügen genießen möchte und sie jeden Morgen früh aufsteht, weil sie zur Arbeit fahren muss.

Auch der Umgang des Partners mit seinem eigenen Alter ist ein wichtiger Faktor. Wenn versucht wird, jünger zu erscheinen, als man tatsächlich ist, kann mangelndes Selbstbewusstsein dahinterstecken. Während der Altersunterschied in einer Beziehung für den einen Part inspirierend sein kann, fühlt sich der andere davon möglicherweise eher bedroht. Experten haben ausgemacht, dass der Zeitpunkt, an dem ein Partner das Rentenalter erreicht, ein massiver Knackpunkt ist. Die Trennungen häufen sich dann, denn der jüngere Part verspürt oft den Wunsch, Verpasstes nachzuholen und wird sich der Endlichkeit der Beziehung bewusst.
 

Trennungen häufiger bei großem Altersunterschied

Es gibt eine Faustregel, um den maximal zulässigen Altersunterschied in einer Beziehung zu berechnen: Das eigene Alter wird durch zwei geteilt und dann wird sieben hinzuaddiert. Der Berechnung zufolge, kann eine 30-Jährige dann ohne Probleme mit einem 22-jährigen Mann zusammen sein, ein 66-Jähriger sollte keine Partnerinnen in Betracht ziehen, die jünger als 40 sind. Die Realität zeigt jedoch, dass diese Formel noch viel zu viel Spielraum hat. Denn in Deutschland beträgt der Altersunterschied bei Paaren, die gemeinsam in einem Haushalt leben, nur knapp vier Jahre. In den meisten Fällen ist der Mann älter als die Frau, nur bei 17 Prozent der Paare ist sie älter. Etwa sechs Prozent haben in der Beziehung einen Altersunterschied, der größer als zehn Jahre ist.

Partner aus derselben Generation verbinden automatisch viele Dinge. Der Freundeskreis ist im selben Alter und die Familienplanung ist leichter zu bewerkstelligen. Eine Studie aus den USA kommt ebenfalls zu dem Schluss, dass eine Beziehung länger hält, wenn die Partner vom Alter her relativ dicht zusammenliegen. Ist der Altersunterschied größer als zehn Jahre, betrage die Trennungswahrscheinlichkeit 39 Prozent, bei 20 Jahren sogar 95 Prozent, so die Forscher. Alles, was unter zehn Jahren Altersunterschied liege, sei nach Meinung der Experten in Ordnung für eine Beziehung.
 

Für nichts gibt es eine Garantie

Ob eine Beziehung nun tatsächlich funktioniert oder nicht, lässt sich weder von Formeln noch Forschungsergebnissen ableiten. Erstens bestätigen Ausnahmen die Regel. Zweitens ist jede Beziehung so individuell, wie die beiden Menschen, die sie führen. Wer also in einer Partnerschaft mit großem Altersunterschied lebt, sollte sein Glück und die gemeinsamen Interessen, die verbinden, genießen. Für nichts im Leben gibt es eine Garantie. Die hohen Scheidungsraten bei Partnern im selben Alter zeigen schließlich, dass Jahreszahlen nicht alleine für den Fortbestand einer Beziehung verantwortlich sind.

 

Foto: Westend61 / Getty Images

Wenn du das machst, siehst du älter aus als du wirklich bist

Wenn du das machst, siehst du älter aus als du wirklich bist

Manche Dinge lassen uns einfach älter erscheinen, als wir tatsächlich sind. Meistens geschieht das ganz unbewusst und aus Gewohnheit heraus, ohne dass wir großartig darüber nachdenken.

Die folgenden sechs Fauxpas sind dabei besonders beliebt:
 

1. Du trägst die falschen Farben

Farben können einen großen Einfluss darauf haben, wie alt du wirkst. Wählst du die falschen, kannst du schnell langweilig, grau und kränklich aussehen und somit auch älter wirken, als du eigentlich bist. Wenn du strahlend-frisch erscheinen möchtest, solltest du zu Farben greifen, die deinem natürlichen Hautton schmeicheln: Creme, Koralle, Olivgrün und Bernstein passen farblich super zu warmen Hauttypen – Blau, Lavendel, Pink und Grau hingegen zu kühlen Hauttönen.
 

2. Du hältst an der Vergangenheit fest

Kleidung, die dir vor vielen Jahren einmal gepasst hat, wird dir jetzt vielleicht zu eng oder zu weit sein. Es kann aber auch einfach sein, dass der Schnitt nicht mehr zeitgerecht ist. Wenn du dich partout nicht von deinem Lieblingsteil trennen kannst, empfehlen wir dir, es zu einer Schneiderin zu bringen, damit der Schnitt an dich und die aktuelle Zeit angepasst werden kann. Sonst kann es sein, dass du schnell altbacken darin aussiehst. Hole dir hin und wieder frischen Wind in den Kleiderschrank!
 

3. Du bräunst dich zu stark

Zu viel Bräune lässt dich nicht nur älter aussehen, die intensiven Sonnenstrahlen schaden deiner Haut sogar tatsächlich, wodurch schneller Falten entstehen. Du solltest daher direkte Sonnenstrahlen vermeiden, vor allem zur Mittagszeit, und dich regelmäßig mit einem hohen Lichtschutzfaktor eincremen. Im Schatten bekommst du auch Farbe, auch wenn es vielleicht etwas länger dauert.
 

4. Ungleichmäßiger Teint

Durch die vermehrte Produktion von Melanin entstehen unschöne Pigmentflecken im Gesicht und an den Händen, die einen älter aussehen lassen, als man ist. Schuld daran können hormonelle Veränderungen sein oder aber jahrelanges Sonnen ohne UV-Schutz. Mit speziellen Foundations können die Flecken abgedeckt werden, und mit aufhellenden Pflegeprodukten können sie außerdem dauerhaft optisch abgemildert werden. Wenn du unter sehr dunklen Pigmentflecken leiden solltest, kannst du auch einen Hautarzt aufsuchen und dich einem speziellen chemischen Peeling unterziehen oder eine Lasertherapie machen. Um vorzubeugen, solltest du also nie ungeschützt in die Sonne gehen.
 

5. Das falsche Make-up

Auch zu viel Make-up kann dich älter aussehen lassen. Zum einem kommt deine natürliche Schönheit dadurch nicht zum Ausdruck und zum anderem setzen sich viele Schichten aus Foundation, Puder, Highlighter und Co. schnell auch mal in kleinen Fältchen ab. Auch zu dunkler Lippenstift lässt dich älter wirken und verschmälert optisch auch noch deinen Mund. Greife daher lieber zu leichten BB-Cremes und zarten Lippenstift-Farben.
 

6. Grauer Haaransatz

Du musst nicht erst ein bestimmtes Alter erreicht haben, bis die ersten grauen Haare sichtbar werden, das hängt leider von unseren Genen ab. Wenn du es nicht rechtzeitig zum Friseur schaffst, kannst du die Zeit bis dahin auch mit Trockenshampoo mit Farbe überbrücken.
 

Foto: Cultura RM Exclusive/Liam Norris / Getty Images

Lerne den Kopfstand mit diesen 10 Schritten

Kopfstand lernen

Der Kopfstand ist im Yoga die Königsdisziplin. Die Position erfordert ein bisschen Mut und Übung, aber wer sie meistert, wird von ihren positiven Effekten überrascht sein. Wir verraten dir die Vorteile der Yoga-Position und zehn Tipps für den perfekten Kopfstand.

Was bewirkt der Kopfstand?

Der Kopfstand ist eine der Grundübungen des Hatha Yogas, vor dem selbst erfahrene Yogis großen Respekt haben. Denn der „König der Asanas“ wirkt wie eine Medizin. Durch den Kopfstand werden die Venen entlastet, sodass mehr Blut zum Herzen fließen kann. Als Folge wird im Körper mehr Sauerstoff verteilt, was sofort neue Energie gibt. Das freut auch das Gehirn – die Denkleistung verbessert sich und die ungewöhnliche Position stärkt die Achtsamkeit, was hilft, sich besser zu fokussieren.

In der Körpermitte sitzt das Selbstvertrauen und das wird mit dem Kopfstand aktiviert. Denn um die eigenen Mitte zu finden, ist Balance notwendig und die wird trainiert, indem du die Beine gegen die Schwerkraft nach oben streckst. Angst und Stress kannst du mit dieser Übung ebenfalls reduzieren. Nebenbei trainierst du die Bauchmuskulatur mit. Auch Arme und Schultern profitieren von der Yoga-Übung, denn beim Kopfstand trägt der Kopf kaum Gewicht, sodass der Rumpf mehr arbeiten muss.

Ebenfalls positiv wirkt sich die Übung auf die Verdauung aus. Bei Venenleiden, Durchblutungsstörungen und Krampfadern hat sich der Kopfstand ebenfalls bewährt. Außerdem macht der Kopfstand gute Laune, denn das Gefühl, eine derart schwierige Übung gemeistert zu haben, setzt Glückshormone frei.

Die optimale Vorbereitung

Der Kopfstand gilt als eine der schwierigsten Positionen im Yoga und birgt für Unerfahrene ein gewisses Verletzungsrisiko. Manchmal fehlen noch Mut oder Kraft, die Übung komplett durchzuziehen. Eine Voraussetzung für den Kopfstand sind gut trainierte Schultern und eine stabile Rumpfmuskulatur. Regelmäßige Übungen wie Liegestützen, Unterarmstützen oder der „Delfin“ helfen, den Kopfstand vorzubereiten.

Ein von Yoga-Lehrern gerne empfohlenes Hilfsmittel ist der FeetUp Trainer. Der Yoga-Hocker hilft, die richtige Haltung einzunehmen und den Rumpf zu aktivieren, ohne die Halswirbelsäule zu belasten. Diese Vorübung bereitet die Muskeln auf ihre einzunehmenden Positionen vor und der Körper lernt, wie er sich anspannen muss, um die Balance im Kopfstand zu halten.

Wer schon einen Schritt weiter ist, zieht vielleicht in Erwägung, den Kopfstand mit einer Wand als Hilfsmittel zu trainieren. Das ist per se nicht schlecht, weil die Wand Stabilität gibt. Aber wer zu lange mit der Wand übt, verliert das Vertrauen in sich, die Position auch ohne Rückhalt meistern zu können.

Beim Üben solltest du darauf achten, nicht zu viel Gewicht auf den Kopf zu geben. Denn das belastet die Halswirbelsäule. Der perfekte Kopfstand ist auch eine Frage der Gelassenheit. Wer zu viel Perfektion von sich verlangt, wird nicht zum Erfolg kommen. Der Weg ist das Ziel, denn Achtsamkeit bedeutet auch, mit sich selbst Geduld zu haben.
Yoga Kopfstand

In zehn Schritten zum perfekten Kopfstand

Der perfekte Kopfstand braucht vor allem die richtige Technik. Das klappt, wenn du die folgenden zehn Schritte beherzigst:

1. Bevor es losgeht, ist ein Aufwärmen von mindestens zehn Minuten Pflicht. Der Sonnengruß eignet sich gut dafür, Bauchübungen und Liegestütze aktivieren Rumpf und Oberkörper. Auch die Yoga-Position „Delfin“ eignet sich gut fürs Aufwärmen.

2. Nun auf die Mitte der Yoga-Matte knien. Die Zehen sollten sich berühren und die Waden nebeneinander liegen. Lege dann die Unterarme parallel auf den Boden ab. Der Abstand ist dann richtig, wenn die Hände den gegenüberliegenden Ellenbogen greifen können.

3. Verflechte deine Finger ineinander, so dass sie ein kleines Nest bilden. Mit einer behutsamen Beugung des Oberkörpers legst du deine Finger mit den Handinnenseiten in Körperrichtung auf die Yoga-Matte. Die Unterarme liegen auf dem Boden auf, die Ellenbogen sind im Winkel von etwa 45 Grad nach außen gerichtet.

4. Der vordere Teil des Kopfes wird nun leicht auf den Boden gebracht. Die Finger sollten den Hinterkopf umschließen.

5. Stelle deine Füße auf und hebe dein Becken in Richtung Decke. Strecke deine Beine wie in der Yoga-Position “Herabschauender Hund” aus.

6. Die Füße wandern in Richtung Gesicht, die Zehenspitzen bewegen sich so nah wie möglich an die Nase heran.

7. Statt die Füße nach oben zu werfen, halte erst einmal kurz inne, spanne den Rumpf an und ziehe die Knie zur Brust.

8. Jetzt wird das erste Bein Richtung Decke ausgestreckt. Wenn die Position sich stabil anfühlt, schiebe das zweite Bein nach, bis sich die Füße nebeneinander befinden. Mehr Halt erreichst du, wenn du versuchst, die Unterarme Richtung Boden zu schieben und deine Schultern aktiv mitarbeiten.

9. Nacken, Wirbelsäule, Becken und Beine sollten eine gerade Linie zeichnen. Die Position solltest du ein paar Atemzüge lang halten, zehn sind ideal am Anfang. Wenn die Kraft vorher nachlässt, dann löse einfach die Haltung.

10. Löse dich nicht zu hastig aus der Position! Winkle die Beine an, so dass die Fersen das Gesäß berühren. Deine Füße bewegen sich Richtung Boden, indem du die Knie streckst. Nachdem du die Ellenbogen vom Boden genommen hast, kannst du wieder in die Knieposition vom Anfang wechseln.

Fotos: Johner Images, Klaus Vedfelt / Getty Images

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