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Superfood Quinoa – die Eiweißbombe aus dem Reich der Inka

Quinoa Avocado Salat

Quinoa hat sich auch hierzulande einen guten Bekanntheitsstatus erarbeitet und hält in fast allen Supermärkten Einzug. Die erste Verwendung fand Quinoa im Zuge einer glutenfreien Ernährung. Doch mittlerweile wird das „Gold der Inkas“ sogar als Superfood bezeichnet und findet sich immer häufiger auf den Speiseplänen ernährungsbewusster Menschen. Vielleicht hast auch du schon von den besonderen kleinen Körnchen gehört und fragst dich nun, was Quinoa eigentlich ist und welche Eigenschaften es uns bietet?
 

Das köstliche Quinoa ist kein Getreide

Auf den ersten Blick könnte man denken, dass es sich bei den kleinen, wohlschmeckenden Körnchen um eine besondere Getreidesorte handelt. Es handelt sich dabei um ein pflanzliches Lebensmittel, das zu den Gänsefußgewächsen zählt und somit der gleichen Pflanzenfamilie wie Spinat oder Rote Beete angehört. Dieses kann mit seinen Inhaltsstoffen unser Getreide um Längen schlagen. So ist es reich an Eiweiß, liefert wichtige Aminosäuren und verfügt über einen einzigartigen Mineralienreichtum. Zudem zählt das Korn zu den glutenfreien Lebensmitteln und kann bei einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) unbedenklich verzehrt werden.
 

Die Geschichte von Quinoa

Quinoa hat seine Heimat in Südamerika und diente bereits vor 6000 Jahren den dortigen Ureinwohnern als wichtigstes Grundnahrungsmittel. Die Pflanze kann bis zu zwei Meter hoch wachsen und erweist sich zudem als äußerst robust. Schlechter Boden und extreme Witterungsbedingungen können der Pflanze nichts anhaben. Von diesen besonderen Eigenschaften wollten die einstigen Inkas einen Nutzen ziehen. So sollten Widerstandsfähigkeit und Kraft der Pflanze bei einem regelmäßigen Verzehr auf den Menschen übergehen. Von dem Verzehr profitierten dabei vor allem die Inka-Krieger. Heute wird die Pflanze hauptsächlich in Bolivien, Peru und Ecuador angebaut und bis nach Europa exportiert.
 


 

Quinoa als Grundnahrungsmittel

Quinoa besitzt viele positive Eigenschaften und kann ohne Bedenken regelmäßig verzehrt werden. Bis jetzt beschränkt sich jedoch der Verzehr noch auf Anhänger einer bestimmten Ernährungsweise (z. B. Veganer) oder auf die glutenfreie Ernährung. Dabei kann es mit dem hohen Eiweißgehalt durchaus als Grundnahrungsmittel gesehen werden und sollte den Speiseplan des Öfteren bereichern. Zudem liefern die kleinen Körnchen viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die sich ebenfalls positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Bei unserer alltäglichen Ernährung werden oft zu wenig Nährstoffe aufgenommen, sodass im Körper ein Mangel entsteht. Dieser kann mit dem regelmäßigen Verzehr von Quinoa ausgeglichen werden.
 

Die besonderen Eigenschaften von Quinoa

Nicht nur der hohe Eiweißgehalt bringt unserem Körper die benötigte Power. So liefert Quinoa zum Beispiel weit mehr Eisen, Calcium und Vitamin E als Weizen oder Roggen. Zudem verfügt Quinoa über ausreichende Mengen Mangan und Kupfer, die beide für den sogenannten Zellschutz im Körper verantwortlich sind. Zellen und Blutkörperchen werden dabei vor den schädlichen freien Radikalen geschützt und gewährleisten eine optimale Regeneration der Zellen. Somit bleiben zum Beispiel auch Knochen, Haare, Haut und Zähne gesund und stark. Quinoa besitzt auch einen hohen Ballaststoffgehalt, der sich positiv auf unsere Verdauung und das Körpergewicht auswirken kann.
 

Weitere positive Effekte auf den Körper

• Entspannt die Blutgefäße (positiver Effekt bei Migräne)
• Beugt Gefäßverengungen vor
• Energiestoffwechsel innerhalb der Zellen wird gefördert
• Unterstützt die Produktion des Glückshormon Serotonin (hebt die Stimmung)
• Schützt das Bindegewebe
• Schränkt die Bildung von Krebszellen ein
• Hält den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht
• Hilft bei Candida-Infektionen
• Unterstützt die Gewichtsreduktion
 

Zubereitungsmöglichkeiten:
Verwendung von Quinoa in der Küche

Quinoa kann je nach Wunsch und Geschmack roh oder gekocht verzehrt werden. Vor der Verwendung sollten die kleinen Körnchen aber grundsätzlich unter fließendem Wasser abgespült werden. Wer gerne ein Frühstücksmüsli isst, kann die Körner schroten und anschließend einweichen (ähnlich wie Getreide). Zudem kann aber auch das ganze Korn geröstet werden.

Zu der bekanntesten und beliebtesten Zubereitungsform zählt aber das Kochen von Quinoa (ähnlich wie Reis). Dazu werden die Körner in der doppelten Wassermenge aufgekocht, bei niedriger Temperatur circa 10 Minuten geköchelt und später vom Herd genommen, damit sie abgedeckt noch 10 weitere Minuten im Wasser quellen können. Diese Zubereitungsart ist sehr einfach, es sollte lediglich darauf geachtet werden, dass die Quinoa nicht zu lange gekocht wird, da die Körner sonst ihren Biss verlieren. Außerdem kann in diesem Fall auch der Geschmack leiden. Dieser sollte leicht nussig sein. Dazu passt am besten gegarter Brokkoli, gewürfelte Avocados, etwas Leinöl und eine Prise Meersalz.

Quinoa lässt sich aber auch perfekt kalt zubereiten und servieren. Hier ähnelt die Zubereitung einem Reissalat. Unser Rezept für bunten Quinoa-Avocado-Salat zaubert dir nicht nur eine leckere vollwertige Mahlzeit, sondern ist auch noch ein wahrer Gesundheits-Booster.
 

Bunter Quinoa-Avocado-Salat

Zutaten:

Für 4 Personen

• 225 g Quinoa
• 1/2 l Gemüsebrühe
• 1/2 Salatgurke
• 1 rote Zwiebel
• 2 reife Avocados
• 250 g Kirschtomaten
• 200 g junger Blattspinat
• 5 EL Olivenöl
• 3 EL Zitronensaft
• 1 Chilischote, fein gehackt
• 10 g frischer Koriander, fein gehackt
• Meersalz und schwarzer Pfeffer

Quinoa für 10 bis 15 Minuten in der Brühe garen und anschließend in einem Sieb abtropfen lassen. Avocados, Zwiebeln und Gurke schälen und in Würfel schneiden. Die Kirschtomaten werden halbiert, der Blattspinat gewaschen. Alles in eine große Schüssel geben und mit der Quinoa vermengen. Eine Salatsoße wird aus Öl, Zitronensaft, Chili, Koriander, Salz und Pfeffer hergestellt. Diese über den Salat gießen und gut vermischen.

 

Foto: haoliang / Getty Images

Wie gefährlich ist Handystrahlung wirklich? So kannst du dich schützen!

Wie gefährlich ist Handystrahlung wirklich? Und so kannst du dich schützen!

Das Handy ist kaum noch aus unserem Alltag wegzudenken. Es wird für zahlreiche Dinge genutzt und ist quasi im Dauereinsatz. Allerdings wird dabei auch eine Strahlung erzeugt, die sich unter Umständen negativ auf unsere Gesundheit auswirken kann. Es wird vermutet, dass sie zu Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit und sogar zu Gehirntumoren führen kann. Hierbei sollen uns Grenzwerte schützen, dabei ist allerdings nicht ganz klar, ob diese auch ausreichen. Wir zeigen dir, wie die Handystrahlung vermieden oder reduziert werden kann und welche Handys sehr hohe und sehr geringe Strahlungen erzeugen.

Wie funktioniert elektromagnetische Strahlung?

Viele Jahre war nicht klar, welche Wirkung elektromagnetische Strahlung unter einer bestimmten Grenze erzeugt. Und aufgrund der vergleichsweise geringen Energiemengen wurde geleugnet, dass sie sich überhaupt negativ auf die Gesundheit auswirkt. Neue Forschungen brachten nun aber neue Erkenntnisse. Sogenannte hochfrequente gepulste Strahlung könne oxidativen Stress in den einzelnen Zellen erzeugen. Und dieser könne verschiedene körperliche und seelische Störungen hervorrufen, wie zum Beispiel diverse Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder das Burn-out-Syndrom.

Wie sehr schadet mir die Handystrahlung?

Ob und wie stark Handystrahlung schadet, wird seit einiger Zeit diskutiert. Denn die Forscher sind sich über dieses Thema noch nicht wirklich einig. Die einen sind der Meinung, dass sie durchaus schädlich ist. Andere hingegen glauben, dass die Strahlung nicht ausreiche, um Krankheiten hervorzurufen. Um sie zu begrenzen, gibt es gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte. Da Handys allerdings noch nicht besonders lange genutzt werden, kann noch nicht sicher gesagt werden, wie schädlich sie wirklich für die Gesundheit sind. So ist es durchaus möglich, dass sich erst mit der Zeit schädliche Wirkungen ergeben, von denen wir heute noch gar nichts wissen. Aus diesem Grund wird in dieser Hinsicht sehr viel geforscht.

Vorsorglich schützen

Solange noch nicht sicher ist, wie schädlich Handystrahlung ist, solltest du dich schützen. Das heißt, dass du dein Handy so verwendest, dass du möglichst wenig Strahlung abbekommst. Allerdings brauchst du nicht in Panik verfallen und dein Handy gar nicht mehr nutzen. Es ist aber durchaus angebracht, die Strahlung etwas zu verringern.

1. Weniger mit dem Handy telefonieren

Auch, wenn es sich viele Menschen kaum noch vorstellen können, ist es durchaus möglich, das Handy weniger zu nutzen. Schließlich gab es auch ein Leben vor Facebook, WhatsApp und den anderen sozialen Netzwerken. Wenn zu Hause telefoniert wird, sollte hierfür das Festnetztelefon verwendet werden. Auf diese Weise kommst du mit weniger Strahlung in Kontakt und schonst zudem auch noch den Akku deines Handys.

2. Nutze ein Headset

Je weiter du dich von deinem Handy aufhältst, desto geringer fallen die elektromagnetischen Felder aus. Daher macht es Sinn, beim Telefonieren ein Headset zu verwenden. Dieses ist zumeist im Lieferumfang des Handys enthalten. Wenn dies bei dir nicht der Fall war, kannst du ein Headset bereits für fünf bis zehn Euro kaufen.

3. Achte auf den Empfang

Wenn du schlechten Empfang hast, solltest du auf das Telefonieren verzichten. Denn umso schlechter die Verbindung ausfällt, desto höher ist die Strahlung, die das Handy senden muss.

4. Warte auf die Verbindung

Wenn du jemanden anrufen willst, solltest du das Handy erst an das Ohr führen, wenn die Verbindung zustande gekommen ist. Denn während des Verbindungsaufbaus senden Smartphones mit sogenanntem GSM-Standard mit voller Leistung. Daher warte, bis du auf dem Display siehst, dass dein Gesprächspartner abgenommen hat.

5. Nachrichten statt Anrufe

Wenn du nur Kleinigkeiten besprechen willst, solltest du besser eine Nachricht (SMS, WhatsApp, Chat oder Messenger) schreiben, anstatt zu telefonieren. Denn hierbei hältst du das Handy in der Hand und eben nicht am Kopf. Dadurch wird die Strahlung auf das Gehirn deutlich reduziert.

6. Im Auto Freisprecheinrichtung verwenden

Wenn du im Auto telefonierst, solltest du eine Freisprecheinrichtung nutzen. Denn in dem Fahrzeug kann sich der Strahlungswert durch das Fahrgestell vervielfachen. Alternativ nutzt du hierfür das oben erwähnte Headset.

7. Handy in einer Tasche tragen

Auch, wenn du das Handy nicht immer direkt am Körper trägst, lässt sich die Strahlung reduzieren. Transportiere es besser in einer Tasche oder in einem Rucksack.

8. Ein strahlungsarmes Handy kaufen

Achte bei dem Kauf eines neuen Handys auf den sogenannten SAR-Wert. Hierfür kannst du eine Liste des Bundesamtes für Strahlenschutz nutzen. Teilweise gibt es hierbei von Modell zu Modell große Unterschiede. Sehr hohe Strahlungswerte haben beispielsweise das Apple iPhone 7 (1,38) und das Huawei P9 Plus (1,48). Im Gegensatz dazu schneiden das Samsung Galaxy 7 edge (0,26) und das Fairphone 2 (0,9) sehr gut ab.

9. Lege das Handy in der Nacht nicht direkt an deinen Kopf

In der Nacht solltest du dein Handy nicht direkt neben deinem Kopf platzieren. Lege es besser auf ein Nachtschränkchen oder in eine Schublade. Wenn du nicht immer erreichbar sein musst, schalte es am besten ganz aus oder stelle den Flugmodus ein.

SAR-Werte der meistverkauften Smartphones im letzten Jahr:

 

Samsung Galaxy S7      0,41         gering   
Samsung Galaxy 7 edge    0,26      sehr gering    
Samsung Galaxy J7       0,48        gering
Samsung Galaxy S5 neo   0,46        gering
Samsung Galaxy S6      0,38       gering            
Samsung Galaxy S6 edge    0,47          gering
Samsung Galaxy A3         0,62       mittel            
Samsung Galaxy A5       0,29         sehr gering    
Apple iPhone 7 Plus     1,24        hoch               
Apple iPhone 7       1,38       hoch               
Apple iPhone 6S Plus     0,93         mittel            
Apple iPhone 6S          0,87       mittel           
Apple iPhone SE        0,97        mittel            
Huawei Mate 9            1,64        hoch               
Huawei P9                 1,43        hoch               
Huawei P9 lite Dual Sim   1,38        hoch               
Huawei P8                 1,72        hoch               
Huawei P8 lite          0,39        gering            
HTC 10                  0,42        gering            
HTC One M8s           0,45         gering
Sony Xperia X          0,72        mittel            
Sony Xperia XA           0,47       gering            
Sony Xperia Z5 Compact    1,07        hoch               
Sony Xperia Z5 Premium    0,47        gering           
Fairphone FP 2          0,29      sehr gering    
Motorola Moto G3        0,68         mittel
Microsoft Lumia 950      0,48        gering            
LG G5 SE              1,19        hoch

 

Eine Übersicht der SAR-Werte aller aktuellen Smartphones findest du auf der Webseite des Bundesamtes für Strahlungsschutz.

Fotos: Geber86 / Getty Images

Was dein Schreibtisch über dich aussagt

Was dein Schreibtisch über dich aussagt

Schreibtisch ist nicht gleich Schreibtisch. Während bei manchen Leuten gerade so das Nötigste auf dem Tisch steht, nutzen andere ihn als Ablagefläche für so ziemlich alles. Auch, wenn du gar nicht bewusst darüber nachdenkst, wie du deinen Arbeitsplatz gestaltest, sagt er dennoch viel über dich aus. Einem Psychologen würde ein Blick auf deinem Schreibtisch mehr über deine Persönlichkeit verraten, als du denkst. Wir haben eine kleine Einteilung der verschiedenen Schreibtischtypen erstellt, in der du dich bestimmt wiedererkennen wirst.
 

Die Chaos-Queen

Die Chaos-Queen Schreibtisch

Dein Schreibtisch quillt über und du musst dir jedes Mal erst etwas Platz schaffen, bevor du überhaupt anfangen kannst zu arbeiten? Dann bist du wahrscheinlich ein kreativer und witziger Mensch. Deine gute Laune steckt andere an und du genießt die schönen Seiten des Lebens. Auf den ersten Blick sieht dein Arbeitsplatz zwar etwas wild aus, aber du findest trotzdem immer schnell, was du suchst. Du überblickst dein eigenes Chaos ohne Probleme und freust dich, wenn du zwischendurch auch mal auf eine witzige Tasse oder Fotos von dir und deinen Freunden zwischen deinen Unterlagen und Notizen findest.
 

Die Ordnungsliebende

Schreibtisch Ordnungsliebende

Wenn sich dir beim Lesen des vorherigen Absatzes die Fußnägel hochgerollt haben, magst du es wohl eher etwas geordneter. Gemütlichkeit und Individualität am Schreibtisch? Das brauchst du nicht, Hauptsache, du bekommst deine Arbeit schnell und gründlich erledigt. Beim Arbeiten willst du dich nicht ablenken lassen, du bist effizient und lösungsorientiert. Du bist ein echtes Organisationstalent und schätzt auch in deiner Freizeitgestaltung Ruhe und Struktur. Dein Schreibtisch auf der Arbeit ist frei von Deko und ähnlichem Schnickschnack? Dann ist dieser Job für dich vielleicht nur eine Zwischenstation und schaust dich bereits anderweitig um.
 

Der Technik-Fan

Schreibtisch Technik Fan

Hast du Männer zu Besuch, geraten diese beim Anblick deines heimischen Schreibtischs ganz aus dem Häuschen. Anders als viele andere Frauen brauchst du keine Hilfe bei PC-Problemen. Du kennst dich bestens aus und auch, wenn du nicht am Arbeiten bist, findet man dich oft vor dem Monitor. Du verbringst viel Zeit im Internet und gibst dein Geld eher für coole Gadgets als für schicke Handtaschen aus. An den Wochenenden mit zahlreichen Freundinnen in Discos eskalieren? Eher nicht – du machst es dir lieber mit einer Pizza auf der Couch bequem und schaust deine Lieblingsserie oder zockst. Du hast zwar nicht übermäßig viele Freunde, aber dafür welche, auf die du dich verlassen kannst.
 

Die Entspannte

Schreibtisch Entspannte

Stress? Nicht mit dir! Du hast deinen Schreibtisch zur Wohlfühloase gemacht und lässt dich von niemandem hetzen. Bei der Arbeit lässt du es gern entspannt angehen und trinkst lieber erst mal eine Tasse Tee, bevor du dich an deine Aufgaben setzt. Du bist zwar nicht so produktiv wie andere, dafür sorgt dein angenehmes Wesen dafür, dass du für die Menschen in deiner Umgebung ein wahrer Ruhepol bist. Pflanzen am Arbeitsplatz sind ein Muss und ein Zimmer ohne Fenster ist für dich ein Alptraum. Du liebst den Sommer und verbringst deine Freizeit gern im Freien.
 

Die Dokumentarin

Dokumentarin Schreibtisch

Wenn du zwar jede Menge Notizen und Post-its an deinem Arbeitsplatz hast, die aber eigentlich gar nicht brauchst, weil du dich sowieso an alles erinnerst, gehörst du zu diesem Typ. Bekommst du Auszeichnungen oder Zertifikate, landen diese nicht in irgendeiner Schublade, sondern werden aufgehängt. Du hast hohe Ansprüche an dich und an andere. Wer sich einen Fehltritt erlaubt, kann sich sicher sein, dass du dich ewig daran erinnern wirst. Dafür vergisst du aber auch nie einen Geburtstag.
 

Und, lagen wir mit unserer Einschätzung richtig? Wir konnten uns jedenfalls köstlich darüber amüsieren und haben uns dabei ertappt, auch mal einen Blick auf die Arbeitsplätze unserer Freunde und Mitarbeiter zu werfen, um sie zu analysieren. Übrigens: Laut einer amerikanischen Studie beurteilen 57% aller Amerikaner ihre Arbeitskollegen danach, wie dreckig oder sauber ihr Schreibtisch ist. Wenn du Schwierigkeiten mit deinen Kollegen hast, könnte es also helfen, den ekligen Rand, den deine Kaffeetasse auf deinen Tisch hinterlassen hat, einfach mal zu entfernen…

 
Fotos: Gregor Schuster; Laurence Dutton; Yuri_Arcurs; Kate Mitchell; IDC/a.collectionRF; Westend61 / Getty Images

Facesitting: Erlebe Oralsex mal anders!

Facesitting

Sex gilt als schönste Nebensache der Welt. Dass es dabei die unterschiedlichsten Vorlieben, Gelüste, Interessen und Stellungen gibt, ist klar. Die Männerwelt lässt sich oftmals gern mit einem Blowjob beglücken.

Doch welche Praktiken von Oralsex favorisieren eigentlich Frauen? Hast du schon mal was von Facesitting gehört, einer besonders erregenden Art des Cunnilingus?

Was bedeutet Facesitting?

Beim Facesitting sitzt du – wie der Name schon verrät – auf dem Gesicht deines Partners und lässt dich dabei oral befriedigen. Facesitting ist auch unter dem Begriff Queening bekannt. Es gilt als besonders frauenfreundliche Sexpraktik, da die Dominanz und Intensität in der Regel durch dich bestimmt wird. Man unterscheidet verschiedene Arten des Facesittings von sanft bis hart, entscheidend ist die Art und Weise des Sitzens – und natürlich deine Vorlieben.

Sanftes Facesitting

Bei der sanfteren Version des Facesitting lastet dein Hauptgewicht auf dem Brustkorb deines Partners. Deine Vagina streckst du ihm so entgegen, dass er sie mit angehobenem Kopf gut erreichen und dich oral befriedigen kann. Dein Partner hat Arme und Hände frei, so dass er deine Sitzposition zusätzlich noch steuern kann. Du entspannst, er bestimmt dabei die Geschwindigkeit und die Intensität, um dich durch sanfte Stimulation der Klitoris zum Höhepunkt zu bringen.

Hartes Facesitting

Durchaus beliebt bei vielen Frauen ist aber auch die etwas härtere Variante des Facesittings. Dabei setzt du deine Beine neben den Kopf des Partners, der dadurch in seiner Bewegungsfreiheit stärker eingeschränkt ist. Deine Vagina presst du auf den Mund des Partners, achte jedoch darauf, dass er noch genügend Luft dabei bekommt.

In dieser Position bestimmst du den Rhythmus und verschaffst dir größtmögliche Befriedigung. Bei einigen Frauen führt diese Art der Dominanz zum Gipfel der Lust. Weitere, noch härtere Versionen des Facesittings gehen in den Bereich der sadomasochistischen Sexpraktiken über.

Lustvolles Facesitting für beide

Auch von maskuliner Seite wird das Facesitting als besonders erregende Art des Cunnilingus gesehen, da der Partner in der Regel großes Vergnügen verspürt, die Vagina direkt vor Augen zu haben, eventuell auch zu riechen und die Frau zu befriedigen. Oftmals wird Facesitting auch als eine Art Vorspiel bis zum eigentlichen Akt genutzt.

Bleibt noch die Frage, in welcher Richtung du auf deinem Partner sitzt. Hier heißt es, einfach ausprobieren.

Du kannst klassisch „in Front“ auf deinem Partner sitzen – also in Richtung dessen Gesicht. So kannst du ihm dabei sogar in die Augen sehen. Alternativ ist auch die rücklinke Variante möglich, also mit dem Gesicht in Richtung der Füße des Partners . So ist auch der Dankes-Blowjob zeitgleich möglich…

 

 

Foto: Chris Black / Getty Images

Geh auf Nummer sicher: Beauty-Produkte mit Lichtschutzfaktor

Beauty-Produkte & Cremes mit LSF

Viele unterschätzen die Auswirkungen der Sonne im täglichen Leben, doch selbst eine kurze Mittagspause in der prallen Sonne kann sowohl deiner Haut als auch deinen Haaren schaden. Die UV-Strahlung der Sonne ist ein Hauptfaktor für vorzeitige Hautalterung und kann auch das Haar austrocknen und beschädigen. Daher ist es wichtig, auch im Alltag Produkte mit Lichtschutzfaktor (LSF) zu verwenden.

Sonnenschutz ist keinesfalls nur eine Urlaubsangelegenheit – die Strahlen der Sonne, auch in unseren Breitengraden, können intensiv sein und sollten nicht unterschätzt werden.

Integration von LSF in Alltagsprodukte

Glücklicherweise haben viele Hersteller die Bedeutung des täglichen Sonnenschutzes erkannt und bieten eine Vielzahl von Produkten an, die bereits einen LSF enthalten. Dies erleichtert es, Sonnenschutz in die tägliche Routine zu integrieren, ohne zusätzliche Schritte hinzufügen zu müssen.

Für die Haut:

  • Tagescremes mit LSF: Viele Feuchtigkeitscremes für den Tag enthalten bereits einen Sonnenschutzfaktor. Sie bieten nicht nur Hydratation, sondern schützen die Haut auch vor UVA- und UVB-Strahlen.
  • Getönte Feuchtigkeitscremes und Foundations: Diese Produkte vereinen Hautpflege mit einem leichten Make-up-Effekt und Sonnenschutz. Sie sind ideal für den Alltag, wenn du einen leichten, natürlichen Look bevorzugst.
  • Lippenpflegeprodukte mit LSF: Die Lippen sind besonders empfindlich und benötigen ebenfalls Schutz vor der Sonne. Viele Lippenbalsame und Lippenstifte enthalten mittlerweile einen LSF.
Angebot

Für die Haare:

  • Haarpflegeprodukte mit UV-Schutz: Spezielle Shampoos, Conditioner und Leave-in-Produkte bieten einen UV-Schutz für das Haar. Sie helfen, das Haar vor Sonnenschäden zu schützen und es gleichzeitig zu pflegen.
  • Stylingprodukte mit LSF: Einige Haarsprays und Stylingcremes enthalten UV-Filter, die das Haar vor der Sonne schützen und gleichzeitig für den gewünschten Look sorgen.

Regelmäßig auftragen

Es ist wichtig zu beachten, dass der Sonnenschutz regelmäßig erneuert werden sollte, besonders wenn du längere Zeit draußen verbringst. Auch wenn viele Alltagsprodukte einen LSF enthalten, kann es notwendig sein, bei starker Sonneneinstrahlung zusätzlichen Sonnenschutz aufzutragen.

Unser Fazit

Die Integration von Sonnenschutz in alltägliche Beauty- und Haarpflegeprodukte ist ein wichtiger Schritt, um die Haut und das Haar gesund zu halten. Es ist eine einfache, aber effektive Maßnahme, um sich vor den schädlichen Auswirkungen der Sonnenstrahlen zu schützen. Integriere Produkte mit LSF in deine tägliche Routine, so sorgst du für einen umfassenden Schutz, ohne deine gewohnten Gewohnheiten zu ändern.

Foto: Westend61/Getty Images

Nailart-Trend: Trägst du schon Rosenquarz-Nägel?

Rosenquarz Nagel Design

Nägel in Marmor-Optik sind schon längst wieder Schnee von gestern! Aber keine Sorge: Der Edelstein-Trend bleibt!

Rosenquarz-Nägel sind schon jetzt der Sommer-Trend schlechthin für unsere Hände. Auf Instagram sind Bilder von den „Rose Quartz Nails“ momentan der absolute Renner. Ähnlich wie schon zuvor bei den Marmor-Nägeln werden auch hierbei die natürlichen Linien der Kristalle imitiert.

Zur Inspiration haben wir für dich ein paar schöne Instagram-Beispiele zusammengetragen.
 

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Fotos: Instagram

10 Dinge, die dich für andere unattraktiv machen

10 Dinge, die dich für andere unattraktiv machen

Geht es dir genauso? Du selbst findest dich ganz o.k. und trotzdem erhältst du von anderen Menschen eine Abfuhr oder sie sind genervt von dir – und du weißt nicht warum? Im schlimmsten Fall bemerkst du gar nicht, dass die Ursache womöglich bei dir selbst liegt. Deshalb hinterfrage folgende Punkte und prüfe, ob dein Verhalten in Ordnung ist.
 

1. Arroganz

Der Freundschafts- und Beziehungskiller Nummer eins sind jene Ladys, die ständig im Mittelpunkt stehen wollen und andere bewusst unterbuttern. Klar, dass du dich damit unbeliebt machst und dein komplettes Umfeld wird dich dafür hasst.
 

2. Desinteresse

Wir alle kennen den Wahnsinn: Laut Statistik schauen manche Menschen rund 400-mal am Tag auf ihr Smartphone – vergleichbar mit jemandem, der täglich 400-mal zu seinem Hausbriefkasten rennt. Davon abgesehen sind viele leider so unhöflich, dass sie selbst bei Verabredungen permanent auf ihr Smartphone stieren und eine ernsthafte Unterhaltung kaum noch stattfindet. Auch diese Verhaltensweise macht dich unsympathisch und unattraktiv.
 

3. Egoismus

Du bist perfekt gestylt, bist intelligent und denkst, die Welt dreht sich nur um dich – trotzdem will niemand mit dir etwas zu tun haben. Ja, du bist mit großer Wahrscheinlichkeit egozentrisch, bei dir zählen nur Äußerlichkeiten und weniger die inneren Werte – und das macht langfristig sehr einsam.
 

4. Fair kritisieren

Bei jeder Art von Kritik fühlt sich die Mehrheit der Männer persönlich angegriffen. Deshalb solltest du diesen Tipp beachten: Sag nichts zu ihm im Befehlston: „Du solltest das so und so machen.“ Besser im netten Ton die Frage stellen: „Hast du nicht gesagt, dass du das so viel besser findest?“ Diese Formulierung fassen Männer als Kompliment auf und du bekommst garantiert, was du willst.
 

5. Faulheit

Wenn Faulheit und Fleiß zusammentreffen, gibt es viele Probleme: Während der eine aktiv sein möchte, liegt der andere träge auf der Couch. Das führt besonders in der Freundesgruppe und in der Partnerschaft zu Komplikationen. Deshalb gib dir einen Ruck, werde agiler und gib den anderen das Gefühl, sie nicht schamlos auszunutzen.
 

6. Lästereien

Wer lügt und lästert, um andere zu verletzen oder selbst besser dazustehen, wird in Bezug auf sein Äußeres negativ bewertet. Selbst die hübschesten Modeltypen landen so auf der Beliebtheitsskala schnell auf dem letzten Platz und das heißt: hässlich!
 

7. Melancholie

Jeder hat mal schlechte Laune, doch das ist längst kein Grund, andere damit zu quälen. Gib dir einen Ruck und versuche, deine Stimmung zu verbessern. Oder sage offen, was los ist. Nur so bekommst du Sympathiepunkte.
 

8. Selbstwertgefühl

Mädels, die ständig an sich selbst herummeckern und irgendwelchen Idealen nachlaufen, nerven ungemein. Außerdem läufst du Gefahr, dass dein Selbstbewusstsein noch weiter in den Keller sinkt und du im schlimmsten Fall depressiv werden kannst.
 

9. Unzuverlässigkeit

Schon wieder ein Date geplatzt, weil du viel zu spät dran bist, keine Lust hast oder es einfach vergessen hast? Mit diesem Verhalten verprellst du deine Freunde, weil sie den Eindruck haben, dass sie dir gleichgültig sind oder wenig bedeuten. Irgendwann wird dich niemand mehr kontaktieren oder man wird deine Einladungen ablehnen.
 

10. Zicken

Du solltest wissen: Zwischen ewigem Rumnörgeln und konstruktiver Kritik liegt ein meilenweiter Unterschied. Hier sind die Tonart und die Wortwahl ganz entscheidend. Statt Vieles zynisch zu kommentieren, solltest du immer klar, fair und deutlich formulieren, was dich stört.

 

Foto: Lidia Nikiforova / EyeEm / Getty Images

Warum du dir eine Zitrone ins Schlafzimmer legen solltest

Warum du dir eine Zitrone ins Schlafzimmer legen solltest

Dass Zitronen gesund sind, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Ihre Wirkstoffe unterstützen uns nicht nur bei einer gesunden Ernährung, sondern können sehr vielfältig eingesetzt werden.

Vielleicht hast du schon mal von der positiven Wirkung gehört, die Scheiben einer Zitrone im Schlafzimmer zu platzieren. Im Fokus steht dabei die Inhalation von Limonen. Dabei handelt es sich um einen natürlichen Stoff, welcher in ätherischem Zitronenöl (zu 65 %) vorhanden ist.
 

Zitronen für eine angenehme Raumluft

Zitronen besitzen einen sehr angenehmen und frischen Duft, der ein Gefühl von Sauberkeit verbreitet. Legen wir nun geschnittene Zitronenscheiben in das Schlafzimmer, sorgen wir für eine angenehme Raumluft. Dieser erleichtert uns ganz nebenbei auch die Atmung. Die aromatischen Duftstoffe unterstützen unsere Atemwege und können sogar Atemwegserkrankungen und Allergien vorbeugen. Daher sind Zitronenscheiben im Schlafzimmer besonders gut für Asthmatiker oder Allergiker geeignet und können auch bei einer bestehenden Erkältung von Nutzen sein. Die Zitronenscheiben können dabei auf die Heizung gelegt oder in einer großen Schüssel neben das Bett gestellt werden.

 

Zitronenduft macht glücklich

Laut einer Studie soll das besondere Zitronenöl unsere Laune heben, glücklich machen und das Gemüt stärken. Dabei reicht schon die Inhalation über Nacht aus, um effektiv gegen Morgenmüdigkeit und schlechte Laune nach dem Aufstehen zu helfen. Mit Hilfe des angenehmen Dufts kommst du abends schneller zur Ruhe und schläfst in der Nacht entspannt durch. In einigen Fällen kommt der Zitronensaft sogar bei Aromatherapien zum Einsatz (z. B. im Falle einer Depression).

Natürlich sollten die Zitronenscheiben regelmäßig ausgetauscht werden, da der Duft und die ätherischen Öle mit der Zeit verfliegen. Empfohlen wird der Austausch nach 3 bis 4 Tagen.

Reichen dir diese Methoden nicht aus, kannst du auch reines Zitronenöl probieren. Dieses solltest du dir kurz vor dem Schlafengehen auf die Schläfen reiben. Ein erholsamer Schlaf hebt nicht nur die Laune, sondern stärkt dabei auch noch das Immunsystem und fördert die Konzentration am Tag.

 

Zitronenduft vertreibt Insekten

Gerade im Sommer finden Insekten immer wieder den Weg ins Schlafzimmer und stören den erholsamen Schlaf. So schnell wie sie gekommen sind, verschwinden die kleinen Biester auch schon wieder, hinterlassen aber juckende Insektenstiche am nächsten Morgen. Aufgeschnittene Zitronen können dabei die Lösung des Problems sein, denn Insekten meiden den Zitronenduft und werden davon abgeschreckt. Somit kann dir eine aufgeschnittene Zitrone im Schlafzimmer effektiven Schutz vor Mückenstichen bieten. Hierfür sollten die Zitronen nahe dem geöffneten Fenster platziert werden.

 

Foto: Neo Vision / Getty Images

Twin Strangers: Dieses Tool findet deinen Doppelgänger

Twin Stranger: Dieses Tool findet deinen Doppelgänger

So etwas in der Art ist wohl schon mal fast jedem passiert: Du siehst jemanden im Café, auf der Straße oder an jedem beliebigen anderen Ort und denkst: „Wow, der sieht ja total aus wie mein Freund XY! Die könnten Zwillinge sein.“ Denn irgendwie hat doch jeder Mensch mindestens einen Doppelgänger, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht, ohne miteinander verwandt zu sein – sehr wahrscheinlich auch du.

Es klingt vielleicht erstmal befremdlich, dass da draußen in der Welt jemand sein soll, der ganz genauso aussieht wie du. Doch wenn du neugierig bist und wissen willst, welcher Mensch auf der Welt dir so ähnlich sieht, dass ihr Zwillinge sein könntet, dann ist das Online-Projekt „Twin Strangers“ genau das Richtige für dich.“ Das Tool führt – wie der Name schon sagt – „fremde Zwillinge“ aus der ganzen Welt zusammen und lässt nicht selten innige Freundschaften entstehen.
 

Technologie erkennt Doppelgänger

Möglich macht das eine Technologie, die Gesichter erkennen kann. Das Vorgehen ist dabei denkbar einfach. Du musst dich lediglich registrieren, gegen Gebühr mindestens zwei Fotos hochladen und besonders markante Merkmale deines Gesichtes angeben. Das Online-Projekt sucht dann weltweit nach deinem Doppelgänger, indem sie das Aussehen und die Besonderheiten eurer Gesichter abgleicht. Findet sie passende Ergebnisse, kannst du deinem „Zwilling“ schreiben und ein Treffen vereinbaren. Im echten Leben wird schließlich noch besser deutlich, wie ähnlich ihr euch wirklich seht, als dies ein Foto zeigen kann.

Die Ergebnisse des Tools sind verblüffend. Treffen die Doppelgänger schließlich tatsächlich aufeinander, sprechen ihre Reaktionen für sich. Tatsächlich haben viele den Eindruck, ins eigene Spiegelbild zu blicken, so ähnlich sieht ihnen der bisher völlig fremde Mensch, der da plötzlich vor einem steht. Wer dann noch den Spaß wagt und das gleiche Outfit aussucht oder sich ähnlich schminkt, denkt mitunter wirklich, seinen bei der Geburt getrennten Zwilling wiedergefunden zu haben!
 

 

Ein Projekt dreier Freunde

Hinter „Twin Strangers“ stecken drei Freunde. Die Idee dazu beruht auf der Annahme, dass es mindesten sieben Menschen auf der Welt gibt, die einem so richtig ähnlich sehen. Schon kurz nach dem Launch des Projekts im Jahr 2015 meldeten sich hunderte Leute bei ihnen, die ihren optischen Zwilling finden wollten. Den Anfang machte eine der Gründerinnen des Online-Projekts selbst: Sie hat bisher sogar insgesamt drei „Zwillings-Fremde“ gefunden. Das Video des ersten Treffens wurde auf Youtube bereits mehr als achteinhalb Millionen Mal angeklickt, so verblüffend ist das Ergebnis.

Auch auf der Facebook-Seite von „Twin Strangers“ hoffen viele, ihren Doppelgänger zu entdecken. Außerdem werden hier regelmäßig die besten Ergebnisse des Tools veröffentlicht, die deren Erfolg eindrücklich beweisen. Immer wieder führt „Twin Strangers“ Fremde zusammen, deren Aussehen so gut wie exakt übereinstimmt. Und ein Ende von „Twin Strangers“ ist nicht in Sicht: Je mehr Menschen mitmachen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, einen Zwillings-Treffer zu landen.

Willst du auch deinen Doppelgänger finden? Dann melde dich auf https://twinstrangers.net/ an!

 

Foto: YouTube Twin Strangers

12 Tipps, die dein Leben vereinfachen und dich glücklicher machen

12 Tipps, die dein Leben vereinfachen und dich glücklicher machen

Unzufrieden, unruhig und unentschieden? Es gibt oft Phasen im Leben, in denen du dich neu orientieren musst und nicht genau weißt, was eigentlich Sache ist. Wir haben die besten Tipps zusammengetragen, wie du dein Leben einfacher machen und dich wieder rundum glücklich fühlen kannst.
 

1.
Weniger ist mehr

Viele Dinge, die in Schränken und Schubladen herumliegen, fristen dort ein trauriges Dasein. Das gilt für nie benutztes Festtagsgeschirr und energiefressende Küchenmaschinen genauso wie für die original 70er-Jahre-Hose und das leider knallenge Hochzeitskleid. Vor lauter Sentimentalität sammelt sich mit den Jahren immer mehr Ballast an. Sortiere alles aus, was nicht wirklich wichtig ist. Welches Teil passt optimal zu deinem Leben und welches hast du schon seit einem Jahr nicht mehr angeschaut? Trainiere deine Intuition und du wirst immer besser darin werden, die Spreu vom Weizen zu trennen. Mehr zum richtigen Aufräumen erfährst du übrigens in unserem „Magic Cleaning“ Artikel auf Seite 68.
 

2.
Sich vom Konsumterror befreien

Schon im Vorfeld kannst du verhindern, dass sich wieder neue Lasten anhäufen. Überlege bei jedem Kauf, ob du das Konsumgut wirklich brauchst. Eine dritte Wimperntusche, weil die Werbung noch mehr Augenaufschlag verspricht und ein weiteres Deko-Teil, nur weil es im Laden so hübsch aussieht? Einfach mal eine Nacht darüber schlafen nimmt dem Kaufimpuls meist die Dringlichkeit. Am Ende sparst du nicht nur bares Geld, sondern gewinnst ein Stück Freiheit von äußeren Zwängen.
 

3.
Ordnung schaffen

Aufräumen und Ordnen kostet auf den ersten Blick erst mal Zeit. Wenn dann aber alles an seinem Platz und schnell auffindbar ist, sparst du dir nicht nur die lästige Suche nach alltäglichen Dingen wie Schlüssel, Portemonnaie und Lippenstift, sondern reduzierst auch dein Stresslevel und sorgst für Klarheit und Freiraum. Finde deine Aufräum-Routine und genieße die neue Übersichtlichkeit, die sich auf jeden Lebensbereich auswirken wird.
 

4.
Weniger erreichbar sein

E-Mails, Skype, WhatsApp & Co – was im Beruf oft notwendig ist, kann im privaten Bereich so richtig stressen. Überall piept, summt und blinkt es. Es gehört dazu, einfach immer und überall zur Kommunikation bereit zu sein. Wirklich? Gerade in der Freizeit ist es wichtig, sich auch mal komplett zu entspannen und die Gedanken schweifen zu lassen. Ständige Ablenkung lenkt dich vom Wesentlichen ab. Also einfach mal das Handy ausschalten und eine Runde meditieren oder absichtslos durch den Wald laufen. Das tut gut.
 

5.
Die Medien- und Internet-Diät

Fernsehen und soziale Netzwerke können richtige Zeiträuber sein und einen mit Informationen nahezu überwältigen. Wer nicht ganz darauf verzichten will, kann sich beim TV auf ein paar Lieblingssendungen konzentrieren – oder gleich auf die Mediatheken der Sender ausweichen. Dann kannst du deine Lieblingsserie ansehen, wenn es in deinen Tagesplan passt. Surf-Zeiten kannst du kontrollieren und auf bestimmte Zeiträume beschränken. Mit der Zeit lernst du zu erkennen, wann eine Reizüberflutung einsetzt.
 

6.
Face-to-Face statt Facebook

Die gewonnene Zeit kannst du nutzen, etwas mit Freunden zu unternehmen, eine neue Sportart zu lernen oder mal wieder das Keyboard aus dem Keller zu holen. Nach ein bisschen Anlaufzeit lernst du, das „echte“ Leben wieder mehr wertzuschätzen. Du wirst deine Kreativität neu entdecken und dem Leben insgesamt wieder mehr Tiefe geben.
 

7.
Nobody is perfect

Alles immer 100 %ig machen zu wollen, kompliziert das Leben ungemein – denn es ist nahezu unmöglich. Es ist erleichternd, auch mal fünf gerade sein zu lassen und zu erfahren, dass als Folge nicht wirklich etwas Schlimmes passiert. Unsere wichtigsten Lektionen im Leben lernen wir oft aus unseren Fehlern. Im Beruf ist natürlich die bestmöglichste Arbeitsleistung gefragt – aber muss die Wohnung immer klinisch rein geputzt sein? Setze Prioritäten, was du im Leben wirklich brauchst und auf was du gut verzichten kannst. Und fälle schnellere Entscheidungen. Auch wenn du keine perfekte Auswahl treffen konntest – die bestmögliche tut es meistens auch.
 

8.
Schluss mit dem Aufschieben

Unangenehme Erledigungen und Aufgaben werden gerne auf die lange Bank geschoben. Anstatt jedoch dadurch Stress zu vermeiden, lauert Unerledigtes im Untergrund und bindet Energien, die dich dann noch unentspannter machen. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, kannst du dir zum Beispiel jeden Morgen als erstes ein schwieriges Thema vornehmen und abarbeiten. Du wirst merken, wie der Stress mit der Zeit abnimmt.
 

9.
Im Schlaf entschleunigen und Kraft tanken

Eine gute und ausreichende Nachtruhe wird oft unterschätzt. Schließlich gibt es so viel zu tun und zu erleben und manchmal erscheint es geradezu lästig, so viele Stunden im Bett zu ver(sch)wenden. Dabei werden im Traum unsere Erlebnisse aufgearbeitet und unsere Zellen regenerieren und reparieren sich selbst. Guter Schlaf ist das beste Schönheitsmittel und besser als so manche teure Schminke oder Anti-Aging-Creme. Schaffe in deinem Schlafzimmer eine entspannte Atmosphäre mit einer guten Matratze und chilliger Deko.
 

10.
Routinen verändern und neue Gewohnheiten schaffen

Einen anderen Weg zur Arbeit nehmen, mal schauen, wer noch so im Haus wohnt und statt zum Lieblings-Italiener das neue Sushi-Restaurant ausprobieren – Ungewohntes schafft neue Perspektiven und kann inspirierend sein. Und wer jeden Morgen vor der Arbeit 30 Minuten am lang geplanten Roman schreibt oder die Treppen statt den Aufzug nimmt, wird mit relativ wenig Aufwand große Veränderungen bewirken können. Wichtig sind eher Regelmäßigkeit und Ausdauer als kurzfristige, große Anstrengungen.
 

11.
„Nein“ sagen lernen

Freundlich, aber bestimmt „Nein“ sagen – das klingt so einfach, ist aber für viele eine echte Herausforderung. Vielleicht fürchtest du dich davor, nicht mehr gemocht zu werden oder Menschen vor den Kopf zu stoßen. Letztendlich bist du aber vor allem für deine eigene seelische Gesundheit verantwortlich. Dinge nur anderen zuliebe zu tun, kann verhindern, dass du deine Batterien wieder auflädst.
 

12.
Einfacher ernähren

Die beste Diät ist es, dann zu essen, wenn der Hunger kommt und genau das, was der Körper braucht. Aber jeder weiß, wie schwierig das sein kann in einer Umgebung mit einem scheinbar unendlichen Angebot an Nahrungs- und Genussmitteln. Fertiggerichte und Fast Food erscheinen erst einmal einfach und zeitsparend – erhalten aber oft Zusatzstoffe, die schlapp und träge machen. Selber kochen mit einfachen Zutaten tut nicht nur Gesundheit und Geldbeutel gut – mit etwas Übung und der richtigen Planung lässt sich sogar Zeit sparen. Es gibt gesunde Gerichte, die in Rekordzeit fertig sind. Fortgeschrittene können für mehrere Tage im Voraus kochen. Und du weißt ganz genau, was in deinem Essen steckt.
 

Foto: Westend61 / Getty Images

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