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Ernährung nach Ayurveda für deinen Dosha-Typ

Ernährung nach Ayurveda für deinen Dosha-Typ

Ayurveda („das Wissen vom langen Leben“) gilt als die älteste Heilkunde der Welt, bei der es insbesondere ums Gleichgewicht geht. Neben einer typgerechten Ernährung wird Wert auf Körperübungen (z.B. Yoga und Tai Chi) und Reinigungskuren gelegt.

Die Ernährung ist der schnellste Wirkungshebel, den wir ohne große Mühe verändern können. In kleinen Schritten können wir so – mit wenig Aufwand – einen großen Effekt erzielen. Jeder der drei Ayurveda Dosha-Typen Vata, Pitta und Kapha sollte unterschiedliche Schwerpunkte in seiner Ernährung setzen, damit er gesund ist, gesund bleibt und vor Energie sprühen kann. Wir wollen dir zeigen, wie du deine Ernährung dahingehend verändern kannst, sodass sie deinem Dosha-Typ entspricht und somit für ein inneres Gleichgewicht sorgt.

Jeder Mensch besitzt in der Regel sowohl Vata-, Pitta- als auch Kapha-Merkmale, jedoch überwiegt ein Typ tendenziell. Damit der Körper und die Energien im Gleichgewicht bleiben, ist es daher wichtig, mit der Ernährung individuell zu arbeiten.

Welcher Dosha-Typ bist du? Finde es heraus!
 

Pitta-Typ

Der hitzige Pitta-Typ zum Beispiel darf vermehrt Rohkost in seinen Speiseplan einbauen und wenn er etwas Süßes isst, sollte er damit beginnen und es nicht als Nachspeise verzehren. Weitere Lebensmittel, die er bevorzugen sollte, wären insbesondere Gemüse und Getreide und allgemein Lebensmittel mit den Geschmacksrichtungen süß, bitter und herb. Die Geschmacksrichtung scharf, sauer und salzig sollte er vermeiden.
 

Kapha-Typ

Der Kapha-Typ hingegen, der leicht zu Übergewicht und Wasseransammlungen neigt, sollte Süßes und Fettiges meiden und seine Gerichte dafür umso stärker würzen. Bittere Salate sollten zum Schluss gegessen werden. Scharfe, bittere, herbe, leichte und heiße Nahrungsmittel sind vorteilhaft. Süß, sauer, salzig, sowie kalte Gerichte sollte er nicht so häufig verzehren. Zudem wäre es ihm anzuraten, auf Milchprodukte und zu viel tierisches Eiweiß zu verzichten und stattdessen auf Hülsenfrüchte auszuweichen.

 

Vata-Typ

Der Vata-Typ sollte Scharfes, Bitteres und Herbes meiden und insbesondere darauf achten, warme Speisen zu bevorzugen. Süß, sauer und salzig sind die besten Geschmacksrichtungen für diesen Typen.
 

Der Schwerpunkt liegt bei allen drei Typen auf Regionalität und Regelmäßigkeit. Dein Körper wird dich auf lange Sicht dafür belohnen, wenn du entspannende Rituale in deinen Alltag einbaust, früh ins Bett gehst und vor allem regelmäßig und typgerecht isst. Die Regelmäßigkeit kannst du leicht einführen, indem du dich auf drei Hauptmahlzeiten beschränkst. Am besten isst du zum Frühstück etwas Warmes, wie einen Getreidebrei mit gedünstetem Obst, zum Mittag darf es dann – JE NACH TYP – etwas Rohkost sein oder ein Reisgericht mit Gemüse und einer kleinen Portion Fisch oder Fleisch. Iss deine Hauptmahlzeit vorzugsweise am Mittag. Am Abend ist das Verdauungsfeuer (auch „Agni“ genannt) schwächer und sollte daher nicht überlastet werden.

Iss also etwas Leichtes und Bekömmliches, wie zum Beispiel eine warme Gemüsesuppe. Diese leichte Mahlzeit am Abend lässt dich gut schlafen und am nächsten Morgen kannst du dadurch frisch und gestärkt erneut in den Tag starten. Am besten isst du immer zur gleichen Zeit und lässt genügend Zeit zwischen deinen Mahlzeiten verstreichen, sodass der Magen Zeit hat zu verdauen. Achte darauf, dass du wirklich nur isst, wenn du Hunger hast und aufhörst zu essen, sobald dein Magen dir signalisiert, dass du keinen Hunger mehr hast. Damit ist gemeint, dass du nicht isst bis du völlig satt bist, denn das wird deinen Körper unnötig belasten und du fühlst dich müde und energielos.

Nach Möglichkeit achte bei der Zusammenstellung deiner Gerichte darauf, dass du alle sechs Geschmacksrichtungen einbaust (süß, sauer, salzig, bitter, scharf und herb). Beachte je nach Typ dabei jedoch die jeweilige Dosierung. Zudem ist es sehr wichtig, jeden Bissen gut zu kauen. Zu Beginn kannst du es dir einfach machen und mitzählen. Wie oft kaust du wirklich? Optimal wären 30-50 Bissen. Die Verdauung beginnt im Mund mit dem Speichel. Je besser du kaust, desto besser kann deine Mahlzeit verwertet werden.

Nimm dir Zeit zum Essen und schätze dieses wert. Super wäre es, wenn du wirklich nur zwischen den Mahlzeiten und nicht während der Mahlzeiten trinkst. Warmes Wasser hilft dabei, deinen Körper zu hydratisieren und zu reinigen. Vermeide es, Mikrowellen zu benutzen und deine Gerichte aufzuwärmen. Das beraubt dem Gericht jede Energie und diese Energie wird dir somit auch in deinem Körper fehlen.
 

Diese Tipps sollen keine starren Regeln werden. Gehe locker und gelassen an deine Nahrungsumstellung heran und achte insbesondere mehr auf deinen Körper. Dieser wird dir sagen, was er wann möchte und was nicht. Du musst ihm nur den passenden Einstieg geben, damit dein Körper wieder merkt, dass er ernst genommen und beachtet wird. So werden dein Körper und dein Wohlbefinden wieder zu einer Einheit gelangen.

 

Foto: Mizina / Getty Images

Ayurveda Lifestyle: Welcher Dosha-Typ bist du?

Ayurveda Lifestyle: Welcher Dosha-Typ bist du?

Die ayurvedische Philosophie basiert auf sogenannten Doshas. Hiermit sind Grundenergien oder Konstitutionen gemeint. Es gibt diese drei unterschiedliche Doshas:

  • Vata
  • Pitta
  • Kapha

Jeder Dosha-Typ setzt sich aus zwei unterschiedlichen Elementen zusammen. Jeder von uns trägt diese in einer individuellen Ausprägung in sich. In der Regel dominiert ein Dosha, teilweise auch zwei. Aus ayurvedischer Sicht ist es sehr wichtig, dass du deine eigene Grundkonstitution kennst, um deinen Lebensstil an dieser ausrichten zu können. Dadurch kannst du deine innere Balance behalten und bleibst gesund.
 

Wofür stehen die einzelnen Dosha-Typen?

Vata kann mit „Wind“ übersetzt werden, der das Bewegungsprinzip des menschlichen Körpers symbolisiert. Zu den wichtigsten Funktionen gehören die Bewegungen des Atems, des Herzens und auch der Verdauung. Pitta steht dagegen für „Galle“ und symbolisiert das Umsetzungsprinzip im körperlichen und im geistigen Sinne. Dadurch ist es auch verantwortlich für alle wichtigen Stoffwechsel- und Verdauungsvorgänge, die Intelligenz und auch alle geistigen Fähigkeiten. Kapha wird mit „Schleim“ übersetzt und soll den Organismus stabilisieren. Zudem schenkt es deinem Körper Ruhe, Kondition und Immunkraft.

 

Wie lässt sich der Vata-Typ charakterisieren?

Menschen des Vata-Typs haben zumeist einen leichten und zarten Körperbau. Ihre Haut ist trocken, dünn und zumeist auch kühl. Die Haare sind dünn, dunkel und zumeist auch etwas gekräuselt oder leicht gelockt. In der Regel hat das Gesicht eine längliche und eckige Form und der Hals ist relativ dünn. Der Vata-Typ schläft nicht besonders tief, wacht häufiger in der Nacht auf und leidet nicht selten auch unter Schlafstörungen. Trotzdem handelt es sich um lebendige und ideenreiche Menschen, die schnell neue Informationen aufgreifen.

In der Regel ist der Vata-Typ leicht erregbar und hat eine schnell wechselnde Gemütslage. Er vergisst häufig Sachen und neigt zu Besorgnis. Da der Schlaf so oft unterbrochen wird, ermüden diese Menschen sehr schnell und neigen zur Hyperaktivität. Bei ihnen kommt die geistige wie auch die körperliche Energie in Schüben. Vata führt die beiden anderen Doshas an. Wenn eines dieser aus dem Gleichgewicht gerät, können Krankheiten entstehen.

 

Wie lässt sich der Pitta-Typ charakterisieren?

Der Pitta-Typ hat eine helle, glänzende Haut und neigt zu Sonnenbrand. In der Regel sind auch einige Leberflecken, Sommersprossen oder von Zeit zu Zeit auch Ausschläge zu sehen. Damit Letztere erst gar nicht entstehen, sollte direkte Sonne gemieden werden. Die Haare sind sehr fein und weich und zumeist blond oder rot. Der Pitta-Typ hat ein herzförmiges Gesicht und oft auch ein ausgeprägtes Kinn. Zudem hat er regelmäßig Hunger und Durst und eine gute Verdauung. Wenn etwas nicht so läuft wie gewünscht, können diese Menschen schnell gestresst und gereizt sein und bekommen nicht selten auch leichte Zornausbrüche.

Der Pitta-Typ hat einen scharfen Intellekt, ist unternehmungslustig und mag Herausforderungen. In der Regel hat er eine klare und deutliche Sprache und kann sich daher gut artikulieren. Das Pitta-Dosha steuert deinen Stoffwechsel und hat daher ebenfalls einen großen Einfluss auf deine Gesundheit.

 

Wie lässt sich der Kapha-Typ charakterisieren?

Die Haut des Kapha-Typs ist dick, fettig, weiß und kühl und das Haar zumeist voll, dick und in der Regel braun. Er hat ein großes, volles und rundes Gesicht und einen großen Mund mit vollen Lippen. Der Körper ist kraftvoll, verfügt über eine gute Ausdauer und eine hohe Leistungsfähigkeit. Im Gegensatz zum Pitta-Typ verfügt der Kapha-Typ über ein ruhiges und ausgeglichenes Gemüt und regt sich daher nur sehr selten auf.

Er nimmt neue Dinge vergleichsweise langsam auf, hat dafür aber ein sehr gutes Langzeitgedächtnis. In der Nacht schläft er tief und möglichst lange. Obwohl er einen mäßigen Hunger hat, neigt der Kapha-Typ zu Fettleibigkeit. Er ist anderen gegenüber sehr liebevoll und tolerant und verzeiht gerne. Allerdings neigt er auch nicht selten zu Selbstgefälligkeit. Das Kapha-Dosha stabilisiert den Körper und stellt Reserven bereit, um dir Kraft und Ausdauer zu geben.

 
Weiter: Die optimale Ernährung nach Ayurveda für deinen Dosha-Typ

 

Foto: Alisovna / Getty Images

Shut up and Dance: Die 10 besten Tanzszenen der Filmgeschichte

Die 10 besten Tanzszenen der Filmgeschichte

„Würden wir mehr tanzen, die Welt wäre eine andere!“ Hollywood weiß das schon lange und nimmt es sich regelmäßig zu Herzen. In den vergangenen Jahrzehnten konnten wir so manche gelungene Tanzeinlage auf der großen Leinwand bestaunen, aber nur einigen Wenigen ist es gelungen, sich auf ewig einen Platz in unseren Köpfen und Herzen zu sichern. Wir haben die einmaligsten Performances für dich herausgepickt. Ob sexy oder kultig, total verrückt oder romantisch – wichtig ist allein, dass der Funken überspringt! Los geht’s also mit unserer Tour durch die 10 besten Tanzszenen der Filmgeschichte.

 

1. Flashdance (1983)

Jennifer Beals in einem schwarzen Body und What a Feeling von Irene Cara – mehr brauchte es offenbar nicht, um eine der berühmtesten Tanzszenen der Filmgeschichte zu kreieren. Ganz im Geiste der Fitness-Welle, die in den 80ern über die Welt hereinbrach, kombiniert Flashdance Beinstulpen und Aerobic-Elemente zu einer spritzigen Dance-Performance. Diese haut nicht nur das eingestaubte Tanzschul-Komitee von den Stühlen, sondern auch uns. So macht Workout Spaß! Wir wollen die 80er zurück!

 

2. Pulp Fiction (1994)

Was John Travolta und Uma Thurman in Pulp Fiction abgeliefert haben, ist nicht nur die coolste Tanzszene, die das Kino je gesehen hat. Sie ist schlichtweg Kult! Zu Chuck Berrys You Never Can Tell legen die beiden einen Twist aufs Parkett, der unzählige Male kopiert und doch nie erreicht wurde. Ganz stilecht wurde der Tanz im Vorfeld nicht choreographiert, sondern lässig von den beiden Hollywood-Stars improvisiert. Man munkelt sogar, John Travoltas Auftritt in dem 90er Jahre-Streifen hätte seine gesamte Karriere gerettet. Die nämlich befand sich zum Zeitpunkt des Drehs auf einem absteigenden Ast.

 

3. Step Up (2006)

Kaum zu glauben, dass Frauenschwarm Channing Tatum tanztechnisch ein unbeschriebenes Blatt war, ehe er für Step Up gecastet wurde. Um den coolen Streetdancer Tyler verkörpern zu können, nahm er im Vorfeld der Dreharbeiten seine ersten Tanzstunden und war selbst verblüfft, welches ungeahnte Talent in ihm steckt. Für die finale Performance im Film musste sich der heutige Hollywood-Star richtig ins Zeug legen, um mit seiner tanzerfahrenen Filmpartnerin Jenna Dewan mitzuhalten. Hier nämlich wird die ganze Palette an Stilrichtungen bedient, die das Tanzuniversum so zu bieten hat; von Standardtanz über klassische und moderne Elemente, bis hin zu Hip-Hop, Street und Jazz. Kein Wunder also, dass sich Step Up zu einer populären Filmreihe entwickelt hat.

 

4. Saturday Night Fever (1977)

In den 70ern schlug die Stunde der Schlaghosen, der Discos und der Bee Gees! Alles zusammen gibt’s im Filmklassiker Saturday Night Fever zu bewundern, mit dem John Travolta 1977 seinen Durchbruch feierte. Zu You Should be Dancing lässt er es auf dem bunt blinkenden Boden einer New Yorker Disco so richtig krachen – inklusive Hüftschwung und Spagat. So viel Einsatz muss mit einem Platz in unserer Top 10 belohnt werden! Bei der Fortsetzung Staying Alive, die einige Jahre später in die Kinos kam, führte übrigens Actionstar Sylvester Stallone Regie. Vielleicht hagelte es ja deswegen so viele schlechte Kritiken.

 

5. From Dusk Till Dawn (1996)

Mit ihrem erotischen Schlangentanz in From Dusk Till Dawn sicherte sich die 1996 noch relativ unbekannte Salma Hayek schon früh einen Platz in der Filmgeschichte. Musikalisch begleitet von Tito & Tarantulas‘ After Dark und mit einer gelben Python um den Hals heizt sie in dem blutigen Roadmovie einem vollbesetzten Biker-Schuppen in Mexiko ein. Damit die Szene überhaupt zustande kommen konnte, musste der heutige Hollywood-Star im Vorfeld eine Therapie machen. Salma litt nämlich unter einer ausgeprägten Schlangenphobie. Im fertigen Film ist davon allerdings nichts zu bemerken.

 

6. Save the Last Dance (2001)

In der Tradition des Kultfilms Flashdance muss sich Julia Stiles am Ende von Save the last Dance vor einer kritischen Jury beweisen, die über ihre Aufnahme in die renommierte Juilliard School entscheidet. Sie beginnt das Vortanzen als klassische Ballerina, baut in dessen Verlauf aber immer mehr Hip-Hop- und Jazz Elemente in ihre Performance ein. Das Juilliard-Komitee hat sie überzeugt – und uns auch! Julia Stiles ist eindeutig Top 10 würdig und das, obwohl sie keinerlei Tanzausbildung besaß, ehe sie für Save the last Dance gecastet wurde.

 

7. Footloose (1984)

Footloose ist wohl einer der wenigen Tanzfilme, der auf wahren Begebenheiten beruht. Denn in den USA gab es zwischen 1961 und 1980 tatsächlich eine Stadt, deren Bewohnern das Tanzen untersagt war. In dem Filmklassiker von 1984 ist es Kevin Bacon, der die örtliche Jugend zur Rebellion gegen das unsinnige Verbot anführt. Am Ende steht ein fulminantes Tanzfinale auf dem Abschlussball der High School. Hier bricht endlich alles heraus, was jahrelang unterdrückt wurde. Entsprechend hemmungslos und energiegeladen fällt die finale Tanzszene aus.

 

8. Singin’ in the Rain (1952)

Selbst wer den Film Du sollst mein Glücksstern sein (Originaltitel: Singin’ in the Rain) nicht gesehen hat, kennt die Performance von Gene Kelly, wie er in bester Laune durch den Regen steppt und sich um eine Laterne schwingt. Angeblich soll es für die Singin‘ in the Rain-Nummer nur einen Take gebraucht haben, ehe sie im Kasten war. Gekonnt ist eben gekonnt. Die berühmte Tanzszene aus dem 50er Jahre-Musical hat sich daher nicht umsonst ins kulturelle Gedächtnis der Welt eingebrannt und wird sich dort voraussichtlich noch eine ganze Weile halten.

 

9. 9 ½ Wochen (1986)

Mit 9½ Wochen zog 1986 der Striptease in die Wohnzimmer der Welt ein! In dem Erotikdrama beginnen Mickey Rourke und Kim Basinger eine heiße Affäre. Der Spaß hält – du hast es sicher schon erraten – exakt 9½ Wochen an. Die Story allerdings könnte nebensächlicher nicht sein, erinnert sich doch jeder nur an den Striptease, den Kim Basinger zwischendurch hinlegt. Zu Joe Cockers You Can Leave Your Hat On schlängelt sie sich durch die komplette Wohnung und endet schließlich splitternackt vor der New Yorker Skyline. Letztendlich hat sich der Körpereinsatz gelohnt: 9½ Wochen floppte zum Kinostart, avancierte im Lauf der Jahre aber dennoch zum Kultfilm.

 

10. Dirty Dancing (1987)

Die besten Tanzszenen der Filmgeschichte küren und Dirty Dancing unerwähnt lassen? Das können selbst wir nicht! Schließlich kann sich das Ergebnis von Baby und Johnnys gemeinsamen Tanzstunden am Ende durchaus sehen lassen. Zu I’ve had the Time of my Life liefern die beiden eine mitreißende Schlussvorstellung ab, bei der zu guter Letzt auch die berühmte Hebefigur klappt. Von den Kritikern verrissen, vom Publikum umso mehr geliebt – Dirty Dancing war seiner Zeit wohl einfach voraus.

 

 

Bonus: Thriller

Der Videoclip zu Michael Jacksons Song Thriller kann fast schon als eigenständiger Film bezeichnet werden und darf in einer Sammlung von Top-Tanzszenen natürlich auch nicht fehlen.

Foto: Scotia International Filmverleih GmbH Deutschland

Frisuren-Trends 2018: Diese Schnitte und Haarfarben wollen jetzt alle!

Frisuren-Trends 2018

Raspelkurz oder extralang. Seidenglatt oder superlockig. Oder irgendwo dazwischen. Wir haben die Frisuren-Trends 2018 rund um deine Haarpracht fürs kommende Jahr schon mal unter die Lupe genommen und sind von ganz viel Individualität, typgerechten Looks und vor allem Natürlichkeit begeistert. Hier ein kleiner Vorgeschmack darauf, welche Frisuren-Trends dich 2018 nicht nur auf den Köpfen der Celebrities und Beauty-Blogger erwartet!

Frisuren-Trends 2018: Weniger Farbe ist mehr

In den Farbtopf fallen und mit „Rainbow-Hair“ um jeden Preis auffallen war gestern. 2018 kehren die Mähnen farblich wieder back to the roots. Was das heißt? Pastelltöne sind zwar immer noch angesagt, werden aber nicht mehr so kräftig gefärbt wie 2017. Sie werden wie alle anderen Haarfarben auch nun wieder weniger auffallend und dafür umso alltagsfreundlicher getragen. Wer braunes oder blondes Haar hat, der kann getrost zu dezenteren Nuancen zurückkehren. Denn durch die Haarfarben-Trends 2018 soll nicht nur die Natürlichkeit unterstrichen werden, sondern auch die Haarstruktur.

Vom kühlen Blond zum warmen Gold

Besonders Blondinen dürften sich über die neuen Inspirationen freuen: Asch und Gold treffen beim Farbtrend „Nude Blonde“ und „Nude Beige“ aufeinander, vermischen sich und unterstreichen so den natürlichen Look. Je nach Hauttyp wird blondes Haar zudem mit Platin-, Weizen- oder Karamell-Tönen aufgepeppt und schmeichelt deinem individuellen Aussehen. Für eine besonders elegante Note in der Haarpracht sorgt übrigens die neue „Foilyage“-Technik. Hierbei werden Strähnen, beziehungsweise Haarspitzen, zusätzlich in Folien gepackt und aufgehellt. Wer also an seinem Balayage aus 2017 festhalten möchte, kann mit dieser Methode den Farbverlauf im Haar auf ganz sanfte Art und Weise intensivieren lassen.

Natürliche Blondtöne

Für Mutige wird es kurz und frech

Der Bob ist zurück. Und 2018 wieder sowas von „in“. Aber leidenschaftliche Langhaar-Trägerinnen können aufatmen: Individualität geht vor. Und so muss es im nächsten Jahr nicht ungewollt Haare im Friseursalon regnen. Denn auch langes und halblanges Haar bleiben trendy. Und zwar genauso, wie es dir auf dem Kopf wächst: ob glatt oder voluminös. Doch wer zur Schere greifen lässt, der zieht mit einem fransigen Long Bob alle Blicke auf sich – wavy oder sleek. Wer noch eine Schippe Mut drauf packt, kann sich an den radikalen Pixie-Cut rantrauen. Bei dieser elfenhaften Kurzhaarfrisur werden die Haare teils sogar auf bis zu 2 Millimeter rasiert. Der freche Schnitt betont nicht nur dein Gesicht, er ist auch praktisch und zugleich einfach megacool. Apropos praktisch: Wenn dir kein Pony steht, musst du dir auch 2018 keinen zur Bob-Frisur schneiden lassen. Möchtest du allerdings nicht auf Stirnfransen verzichten, kannst du dich auch bei dieser Haarpartie im Friseursalon nach Herzenslust austoben. Denn wie die Haarfarbe und die Haarlänge ist auch der Pony Typsache und kein Muss.

Pixie-Cut

Frisuren-Trends 2018: Styling ohne viel Tohuwabohu

Fast noch unkomplizierter als beim Friseur wird es 2018 vorm Spiegel im Badezimmer. Denn das Styling soll den natürlichen Look unterstreichen und das heißt: Für Haarspray, Gel, sowie Glätteisen und Lockenstab könnte das kommende Jahr tatsächlich etwas langweilig werden! Wer Locken hat, der trägt sie mit Stolz und muss sie nicht müßig bändigen. Die beliebten Beach Waves bleiben weiterhin angesagt, ebenso der lockere (Half) Dutt, wenn es morgens ganz schnell gehen muss. Damen mit glattem Haar müssen ebenfalls keine Angst vorm Styling haben: Glatt und gestuft ist trendy und der Wet-Look ist sehr gerne gesehen. Simpel und dennoch elegant wirkt deine Haarpracht 2018 mit klassischen Flechtfrisuren oder einem tiefsitzenden Zopf. Und dafür ist wirklich keine große Zauberkunst vonnöten.

Flechtfrisur

2018 macht es dir und deinen Haaren also auf natürliche Art und Weise einfach. Denn „back to the roots“ war schon lange nicht mehr so angesagt, unkompliziert und typgerecht!

 

Fotos: Image Source RF/Wonwoo Lee; JNemchinova; SanneBerg; Leegudim / Getty Images

Lügen erkennen: Mit diesen Methoden kannst du jeden Lügner entlarven

Lügen erkennen: Mit diesen Methoden kannst du jeden Lügner entlarven

In jedem von uns steckt ein Lügner – denn manchmal lügen wir, um andere nicht zu verletzen. Doch zu wissen, wann jemand mit Absicht lügt, kann von Vorteil sein. Und wer weiß – vielleicht kannst du das auch im Alltag anwenden. Mit diesen Tricks wird dir garantiert keine Lüge mehr entwischen.
 

Die Augen sind das Tor zur Seele

Gerade Augen sagen vieles über einen Menschen aus. Lügende Personen neigen dazu, entweder lange oder schnell hintereinander zu blinzeln. Die meisten Menschen, die lügen, starren ihrem Gegenüber in die Augen. Schließlich wollen sie dich ja überzeugen und um den Finger wickeln. Wenn das Starren sich für dich unnatürlich anfühlt, kann es sein, dass du vor einem Lügner sitzt.

 

Das Gesicht des Lügners

Einen Lügner erkennt man am Gesicht, beispielsweise an roten Backen. Auch kauen viele auf ihren Lippen herum. Sei es ein Zucken der Augenbrauen oder ein Verstellen der Mundwinkel: jede kleine Mikrobewegung kann bedeuten, dass dir dein Gegenüber etwas vorgaukelt. Durch das Ausschütten des Adrenalins juckt die Nase des Lügners. Er wird sie oft berühren und außerdem auch seinen Mund bedecken wollen. Das liegt daran, dass dieser in solchen Situationen oft austrocknet. Der Lügner räuspert sich dementsprechend häufig.

 

Der Körper sagt immer die Wahrheit

„Man kann nicht nicht kommunizieren!“ Das wusste nicht nur der Soziologe Paul Watzlawick. Auch wir können dir versichern, dass unsere Körper einfach immer die Wahrheit sagen. Der Lügner wird dir etwas Trauriges erzählen und dabei lächeln. Er wird seine Arme und Beine verschränken. Außerdem wird er mehr schwitzen. Auch wird er überlegen müssen, welche Gesten er anwendet. Das führt dazu, dass Lügner meistens gar nicht so viel mit ihren Händen kommunizieren. Falls du doch einen Blick auf sie erhaschst, achte darauf, was sie tun. Spielt dein Gegenüber mit seinen Haaren oder richtet ständig seine Krawatte? Gähnt er absurd laut und lehnt sich zurück? Menschen, die die Wahrheit sagen, lehnen sich oftmals vor und interagieren mit ihrem Kommunikationspartner. Lügner hingegen tun so, als wären sie lässig drauf.

 

Echtes oder falsches Lächeln?

Lügner benutzen ein aufgesetztes Lächeln, um dich vom Weg abzubringen. Jedoch kannst du leicht ein echtes von einem falschen Lächeln unterscheiden: bei einem richtigen Lächeln strahlen nicht nur die Augen, sondern auch das ganze Gesicht. Bei einem falschen Lächeln wirst du hingegen nur vage Bewegungen des Gesichtes bemerken. Es wirkt angestrengt und ohne jegliches Strahlen, lediglich die Mundwinkel bewegen sich mechanisch.

 

Die Zunge ist ein Dolch aus Fleisch

Auch die Stimme und die Wortwahl eines Lügners können dir auf eine besondere Art auffallen. Bemerkst du einen Unterschied in seiner Tonlage? Lügner sprechen oft schriller und höher. Sie atmen schneller. Auch können sie plötzlich schnell reden. Manche beginnen vor Nervosität auch an zu stottern. Der Lügner wird manche Dinge genau betonen, um dich zu beeindrucken, während er andere geradezu vor sich hin nuscheln wird in der Hoffnung, dass du seine Tricks nicht bemerkst.

 

Wechselbad der Gefühle

Ein Lügner legt eine regelrechte Show an den Tag. Ein guter Schauspieler ist er jedoch nicht. Stattdessen wirkt alles grotesk. Beispielsweise kann der Lügner sprunghaft das Thema wechseln oder Streit mit dir suchen, um dich von allem abzulenken. Er wird dich in die Irre führen. Mal wird er schreien, mal wird er lachen und im nächsten Moment wieder weinen – und das alles nur, damit du glaubst, er sagt die Wahrheit.

 

Männer und Frauen

Lügner können geschlechtsspezifisch agieren, was bedeutet, dass du an der Art der Lüge erkennen kannst, ob die Person die Wahrheit sagt oder nicht. Männer lügen beispielsweise oft über sich selbst. Sie möchten besser dastehen als sie sind und in allem überzeugen. Frauen wiederum lügen eher über andere – zum Beispiel, weil sie dazu erzogen worden sind, stets höflich sein zu müssen und andere nicht verletzen zu wollen.
 

Sei provokant!

Wenn du einen Lügner in die Ecke treibst, reagiert er wie ein Hund und beißt zu. Und vielleicht tappt er gerade dadurch in deine Falle. Frage ihn etwas, worauf du die Wahrheit ohnehin schon kennst. Oder drehe den Spieß um: provoziere ihn mit falschen Fakten und achte darauf, was er sagt. Du kannst ihm auch indirekt Schuldgefühle einreden, indem du meinst, dass du beispielsweise sehr enttäuscht wärst, wenn jemand dich belügen würde. Wirkt er traurig und startet den Versuch, irgendwie flüchten zu wollen, indem er sich aufrichtet und zur Tür schielt, könnte es sein, dass er dich tatsächlich belügt. Stelle komplizierte Fragen und hake bei jedem Detail nach. Bringe seine Story durcheinander!

 

Schweigen ist Gold

Schweigsame Momente sind der reinste Alptraum für den Lügner, weil er dann nicht weiß, ob du seine Lügen glaubst oder nicht. Vor allem, wenn du einen kühlen Kopf bewahrst. Er wird dich ununterbrochen voll labern und dir keinen Moment der Entspannung gönnen, denn dann könnte es ja passieren, dass du nachdenkst und die Dinge hinterfragst. Er wird seine Geschichte ausschmücken wollen und die merkwürdigsten Details aufstapeln, als sei es ein Wettbewerb.
 

Was du sonst noch beachten solltest

Jeder Mensch ist individuell. In manchen Kulturen ist es normal, ständig zu lächeln, um höflich zu wirken, während es andere wiederum als Täuschungsversuch sehen. Schüchterne Menschen neigen dazu, sich wie typische Lügner zu verhalten – ist die Situation jedoch entspannt, wirst du bemerken, wie sich ihr wahres Gemüt zeigt. Menschen mit starkem Temperament neigen auch bei der Wahrheit dazu, aggressiv zu werden, vor allem, wenn sie sich angegriffen fühlen. Gerade sehr cool wirkende Personen könnten gefährlich sein – sie sind wahre Profis darin, ihre Umgebung zu belügen.

Außerdem solltest du beachten, dass manche Personen aufgrund verschiedener Defizite für dich merkwürdig erscheinendes Verhalten an den Tag legen. Depressive aber auch manische Menschen haben eine andere Körpersprache und können wie Lügner wirken, genauso wie auch Asperger Autisten und ADHS-ler. Nervosität und das Vermeiden von Blickkontakt ist hier ein Symptom des nicht-neurotypischen Verhaltensmusters. Höre letztendlich auf dein Bauchgefühl – denn das Unterbewusstsein ist stärker als du denkst und wird dir sicherlich rasch sagen können, wer dich belügt und wer nicht.

 

Foto: CoffeeAndMilk / Getty Images

Warum du keinen Partner findest und was du dagegen tun kannst

Warum du keinen Partner findest und was du dagegen tun kannst

Die Gründe, warum du keinen passenden Partner findest, können sehr vielschichtig sein. Selten gibt es nur einen einzigen Grund, den du dafür verantwortlich machen kannst, partnerlos zu sein. Dennoch lohnt es sich, genauer hinzuschauen, denn die Ursachen für dein Singledasein liegen meist tief im eigenen Unterbewusstsein und deshalb auch im eigenen Verhalten begründet. Sobald du diese Blockaden löst, kann auch dein gewünschter Traumpartner ins Leben treten. Bis dahin ist es aber oft ein weiter und auch mühsamer Weg, doch es lohnt sich, ihn zu beschreiten, auch wenn Geduld gefragt ist.

Zunächst solltest du dich von dem unbewussten Gefühl freimachen, ohne Mann an deiner Seite nicht vollständig zu sein. Wenn du diesem oder ähnlichen Gedanken ständig nachhängst, ist das ein eindeutiger Hinweis auf ein mangelndes Selbstwertgefühl. Dann gilt es, genau hier anzusetzen, um eine positive, anziehende Ausstrahlung auf potenzielle Partner zu erzielen.
 

Male dir ein genaues inneres Bild deines zukünftigen Traumpartners

Vielleicht suchst du schon seit einiger Zeit verkrampft nach einem passenden Gegenüber. Innerlich bist du wie umgetrieben, unbedingt eine Beziehung haben zu müssen. Doch leider strahlst du dann auch diese innere, angespannte Haltung nach außen hin aus. Viele Single-Männer haben sehr feine psychologische Antennen und spüren also ganz genau, wenn du verzweifelt auf der Suche bist. Genau dann ergreifen diese Männer schnell die Flucht und du hast überhaupt keine Chance, deinen Traumtypen überhaupt näher kennenzulernen. Dadurch wiederum denkst du vielleicht, dass mit dir irgendetwas nicht stimmt, und so entsteht ein Teufelskreis und letztendlich auch Frustration.

Vielleicht gehörst du aber auch zu denen, die gar nicht so genau wissen, nach welchem Typ Partner sie eigentlich suchen. Denn psychologische Umfragen zeigen auch bei langjährig suchenden Frauen, dass diese zu immerhin 78 % gar nicht wissen, wonach sie eigentlich suchen und was in einer Partnerschaft für sie wichtig wäre. Mit dieser unbewussten inneren Haltung lässt sich ebenfalls kein passender Partner ins Leben ziehen. Eine bewährte psychologische Methode ist die tägliche Visualisierung, also bildhafte Vorstellung, eines möglichen Partners, so wie er sein soll und so wie du ihn dir vorstellst. Schon nach wenigen Wochen Training wird dein Unterbewusstsein entsprechend konditioniert.
 

Komm jetzt aus deiner Komfortzone heraus und finde den Partner, der zu dir passt

Die Partnersuche ist nicht immer nur ein Aspekt von Angebot und Nachfrage, sondern es kommt entscheidend auch darauf an, wie und wo du überhaupt suchst. Wenn du dich routinemäßig immer nur in den gleichen Kneipen, Clubs oder Sportvereinen aufhältst, ist dein Horizont für die Partnersuche von vornherein eingeschränkt. Du solltest deinen Aktionsradius also erweitern, mal etwas Neues ausprobieren und auch Online-Partnerbörsen in deine Bemühungen mit einbinden. Vertraue dich hier aber nur seriösen Portalen an, die deine Partnersuche wirklich ein gutes Stück nach vorne bringen können.
 

Traditionelle Rollenbilder sind auch heute noch tief in den Köpfen verankert

Suche niemals nach einem Partner aus einer inneren Druck- oder Mangelsituation heraus. Auch wenn der Druck, endlich einen Partner zu haben, aus dem näheren familiären Umfeld kommt, sollte dies für dich kein Gradmesser sein, dich selbst bei der Partnersuche unter Zwang zu setzen. Gönne dir vielmehr Zeit für dich, um einen kühlen Kopf zu bekommen und dann ganz frei entscheiden zu können, ob du auch wirklich Lust hast, dein Single-Dasein, welches ja auch viele Vorteile haben kann, aufzugeben. Noch immer herrscht in unseren Köpfen ein altes Rollenverständnis, beispielsweise, dass immer ein Mann auf eine Frau zugehen und sie ansprechen soll. Diese und andere alte Klischees kannst du getrost vergessen, indem du einfach lernst, aktiv auf Männer, die dir gefallen, zuzugehen. Dieses Verhalten ist trainierbar und viele Männer mögen es, wenn auch Frauen mal die Initiative ergreifen.
 

Partnersuche benötigt Zeit, Ausdauer und Disziplin

Auch die innere Einstellung, dass du ja eigentlich gar nicht richtig suchst, sondern dich lieber finden lässt, solltest du aufgeben. Denn Partnersuche ist immer dann erfolgreich, wenn sie proaktiv angegangen und ihr auch genügend Zeit gewidmet wird. Der Zeitfaktor spielt also ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Partnersuche. Denn wenn alle deine wertvolle Lebenszeit und Energie vom Job oder von den Hobbys geraubt wird, bleibt in der Regel nur noch wenig Zeit für die Suche nach der Liebe. Hier solltest du dir also in Zukunft ganz bewusst Freiräume und Prioritäten schaffen, die nur der Partnersuche gehören. Dann wirst du mit der Zeit kleine aber feine Fortschritte feststellen und der Erfolg bleibt auf Dauer sicherlich nicht aus. Du musst dabei auch nicht auf Liebgewonnenes im Leben verzichten, sondern einfach deine Zeit etwas anders planen.
 

Emotionale Abhängigkeit erkennen und auflösen

Ein wichtiger psychologischer Faktor, der es dir bisher vielleicht schwergemacht hat, einen passenden Partner zu finden, ist die sogenannte emotionale Abhängigkeit. Viele leiden darunter, ohne es zu wissen oder zu verstehen. Wenn es dir schwerfällt alleine zu sein, du ständig von einer Beziehung zur nächsten rennst oder du dich immer wieder dabei ertappst, Eigenschaften auf einen potenziellen Partner zu projizieren, die gar nicht zutreffen, könntest auch du an einer emotionalen Abhängigkeit leiden. Diese erschwert die Partnersuche ungemein. Wenn es dir, vielleicht auch mit psychologischer Unterstützung, gelingt, emotionale Abhängigkeiten aus tiefstem Herzen zu überwinden, wirst du automatisch interessanter und attraktiver und ziehst mit Leichtigkeit Menschen an, die wirklich zu dir passen.

 

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So eroberst du jeden Mann

 

Foto: oneinchpunch / Getty Images

Bloß nicht nachmachen: Das sind die dümmsten Diäten

Bloß nicht nachmachen: Das sind die dümmsten Diäten

Wohl jede Frau ist von Zeit zu Zeit unzufrieden mit ihrem Gewicht. Der häufigste Rat in diesem Fall lautet: mach eine Diät! Doch welche Diät soll es sein? Welche hilft das Gewicht zu reduzieren und dauerhaft zu halten? Mancher kommt da auf die abenteuerlichsten Ideen. Die folgenden Diäten sind jedoch absolut nicht empfehlenswert. Sie sind nutzlos und zum Teil sogar gesundheitsschädlich.

Babynahrung für Erwachsene

Bei dieser Diät darfst du 14 Gläser Babynahrung am Tag zu dir nehmen. Babynahrung ist zwar gesund, aber der Haken an der Geschichte: Babynahrung ist auf die Bedürfnisse von Babys ausgerichtet. Sie ernährt einen Erwachsenen nicht vollständig. Außerdem bekommen Zähne, Magen und Darm zu wenig zu tun. Unter anderem fehlen die Ballaststoffe, und das macht Darm und Magen träge.

Bandwürmer als Kalorienvernichter

Bandwürmer leben im Darm und ernähren sich vom Nahrungsbrei. Wer von einem Bandwurm befallen ist, kann so viel essen, wie er will, denn der Parasit lässt zu wenige Nährstoffe übrig. Man nimmt man ab, weil der Körper sich die benötigte Energie aus den Fettreserven holen muss. Die Diät sieht vor, ein paar Bandwurmeier zu schlucken und schon löst sich das Gewichtsproblem von alleine. Wenn das Wunschgewicht erreicht ist, nimmt man Tabletten, die den Bandwurm töten sollen.

Das solltest du natürlich auf keinen Fall nachmachen. Menschen mit Bandwürmern leiden oft unter starken Bauchschmerzen, Durchfall und anderen unangenehmen Symptomen. Außerdem kann der Bandwurm andere Organe befallen und deine Gesundheit ernsthaft gefährden.

Abnehmen mit 10 Bissen am Tag

Diese gefährliche Diät wurde von einem amerikanischen Mediziner entwickelt. Bei dieser Diät darfst du zum Frühstück nur Kaffee, Tee oder Wasser trinken. Zum Mittagessen und Abendbrot gibt es je fünf Bissen von den Lebensmitteln, die du essen willst. Natürlich empfiehlt es sich, in fünf verschiedene Nahrungsmittel zu beißen. Sie sollten viel Eiweiß und Fett enthalten. Viel Trinken ist dabei wichtig, damit der Körper nicht dehydriert. Und dann noch eine Vitamintablette, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.

Bei dieser Diät nimmst du nur circa 400 Kalorien am Tag zu dir. Da ist es nicht verwunderlich, dass du abnimmst. Jedoch um welchen Preis? Dein Magen schrumpft und dein Körper greift die Muskeln an, um funktionieren zu können. Diese Diät ist auf Dauer gesundheitsschädlich und unterstützt Magersucht. Der amerikanische Arzt kuriert sicher gerne die Gesundheitsschäden, die diese Diät verursacht.

Abnehmen im Schlaf

Wer schläft, isst nicht und kann somit nicht zunehmen. Also werden bei dieser Diät Schlaftabletten genommen. Die Schlafdiätler schlafen nicht nur nächtelang, sondern auch tagelang. Die Konsequenz: Tablettensucht. Na, die braucht wirklich niemand.

Bockwurst und Wodka – die Diät für Cowboys

Diese einseitige Ernährung besteht tatsächlich aus einem Glas Wodka zum Frühstück, einer Bockwurst mit einem Glas Wodka zum Mittagessen und einem Glas Wodka zum Abendbrot. Wer diese Schlankheitskur durchzieht, ist wohl kaum in der Lage, einen normalen Alltag zu leben. Du wirst Gewicht auf Kosten seiner Gesundheit verlieren. Dass dabei die wesentlichen Nährstoffe fehlen, steht außer Frage. Ebenso verändert sich das Ernährungsverhalten negativ, und das Risiko, an Krebs zu erkranken, steigt. Nach dieser Diät heißen die Anonymen Alkoholiker ein neues Mitglied willkommen.

Ananas, Kohlsuppe oder Schokolade

Mancher schwört ja auf ein einzelnes Lebensmittel, das die Pfunde purzeln lassen soll. Ohne Frage sind Ananas und Kohlsuppe gesunde Lebensmittel. Sich ausschließlich davon zu ernähren, kann jedoch nur zu Mangelerscheinungen führen. Davon abgesehen, dass man wohl einen eisernen Willen braucht, weil man spätestens am dritten Tag die Ananas beziehungsweise die Kohlsuppe nicht mehr sehen kann. Selbst Schokolade als alleiniges Nahrungsmittel wird nach kurzer Zeit zur Qual. Da hilft auch das Wasser nicht, das man dazu trinken darf. Das kann nicht gesund sein. Und der Jo-Jo-Effekt wartet schon.

Watte für den Magen

Kaum zu glauben, aber bei dieser Diät werden tatsächlich Wattebäusche verzehrt. Sie sollen den Magen füllen, sodass nicht so viel Essen reinpasst und ein Völlegefühl vorgetäuscht wird. Um die Wattebäusche leichter schlucken zu können, werden sie vorab in ein schmackhaftes Getränk getaucht.

Wattebäusche bestehen aus Baumwolle oder Kunststoff. Gerade letzteres ist alles andere als gesund. Der Körper kann zwar kleine Mengen Watte problemlos wieder ausscheiden. Wenn es jedoch größere Mengen sind, können sie den Darm verstopfen und verschließen. Das ist nicht nur ungesund, sondern lebensgefährlich.


Unser Fazit: Leichtes Übergewicht ist in der Regel weniger gefährlich als Untergewicht. Und auf jeden Fall ist es gesünder als jede der hier genannten Diäten. Wenn du dein Gewicht reduzieren möchtest, ernähre dich ausgewogen, verringere deine Kalorienzufuhr in gesundem Rahmen und bewege dich mehr. Und wenn du deine Ernährung dauerhaft umstellst, holt dich auch der Jo-Jo-Effekt nicht ein.

 

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Warum wir die Lust am Fitness-Training verlieren

Warum wir die Lust am Fitness-Training verlieren

Das Fitness-Training und der Körperkult sind populärer denn je, viele junge Frauen träumen von der ultimativen Traumfigur und melden sich in Studios oder bei Fitness-Programmen an, um diesen Traum zu verwirklichen. Willst auch du etwas an dir ändern oder endlich in Form kommen? Aufgepasst, mit der Anmeldung alleine ist es nicht getan, vom Sofa aus wurde noch niemand schlank und fit. Es gehört ein hohes Maß an Ausdauer, Beharrlichkeit und Durchhaltevermögen dazu, damit du das große Ziel erreichen kannst.

Und auch wenn du zu Beginn regelmäßig an dir arbeitest, lauern auf diesem Weg eine Menge Stolperfallen auf dich, die dich zu Fall bringen wollen. Damit du davon nicht überrascht wirst, haben wir hier für dich die fiesesten und am häufigsten auftretenden Hindernisse aufgelistet, die dir deine Motivation rauben und dich auf deiner Reise zur Traumfigur scheitern lassen könnten.

Unrealistischen Erwartungen

Du musst realistisch an deinen Traum herangehen und darfst dir keine Hoffnungen machen, dass die Pfunde in Windeseile verschwinden und dann auch nicht wiederkommen werden. Aller Anfang ist schwer und muss hart erkämpft werden. Jeder Tag wird eine neue Herausforderung, bis du deine gewünschte Figur erreicht hast. Anschließend dein erreichtes Niveau zu halten ist genauso herausfordernd wie es zuvor zu erreichen. Wenn du das beherzigst, kannst du immer am Ball bleiben und dir dein Ziel immer klar vor Augen halten.

Vergleiche mit anderen

Viele von uns vergleichen sich mit anderen Frauen aus dem Training oder aus ihrem beruflichen oder privaten Umfeld. Jeder kennt die Geschichte der schlanken Kollegin, die immer betont, dass sie ganz normal essen kann und keinen Sport braucht, um ihre Figur zu halten. Vergleiche dich nicht mit anderen, bessere wird es immer geben. Richte deinen Fokus auf dich ganz alleine und kämpfe für dich, dann wird dir dieser Grund keine Motivation nehmen.

Dünn sein bedeutet fit sein

Ein weiterer Grund für ein vorzeitiges Abbrechen deines regelmäßigen Trainings ist der Irrglaube, dass dünn gleich fit sein bedeutet. Oft werden schlanke Personen schnell als super trainiert und aktiv wahrgenommen, was jedoch nicht automatisch der Fall ist. Um wirklich fit zu sein reicht dir eine gute Verbrennung nicht aus. Entscheidend ist das sportliche Pensum und die Bereitschaft, sich zu bewegen und den Körper zu trainieren. Lass dich also nicht beirren und hol dir deine echte und wahre Fitness jeden Tag aufs Neue.

Extreme Veränderung der Lebensgewohnheiten

Dieser Fehler wird oft gemacht und raubt den Betroffenen dann anschließend, auf längere Zeit gesehen, jegliche Lust weiterzumachen. Stelle nicht deinen ganzen Alltag um, gönne dir ab und zu eine Belohnung und verzichte nicht auf alles was Spaß macht. Denn der Weg zur Traumfigur soll und muss sogar Spaß machen, denn nur so kann sich ein wirklicher Erfolg einstellen. Also nicht gleich alles über den Haufen werfen, nur weil man sich für ein gesundes Leben entschieden hat.

Zu wenig Zeit

Der ewige Klassiker, den schon jedes Kind kennt, wenn es unbequem und unangenehm wird. Dass diese Ausrede nur ein Platzhalter für keine Lust ist, liegt natürlich klar auf der Hand. Denn wenn du dich wirklich für das Fitwerden entschieden hast und es dir wichtig ist, wirst du dir immer die Zeit dafür nehmen können, ganz egal was sonst in deinem Leben ansteht.

Falsche Prioritäten, weil der Fokus fehlt

Dieser Punkt geht quasi Hand in Hand mit dem vorangegangenen Punkt „Keine Zeit“. Wenn du wirklich fokussiert bist, dann wirst du deine Prioritäten so ordnen können, dass dir immer die Zeit für deine Übungen und dein Training bleiben wird. Jeder setzt seine persönlichen Prioritäten so, dass er das für ihn Wichtigste vorziehen wird. Also richte deinen Fokus auf dein Ziel und gebe ihm die oberste Priorität in deinem Alltag.

Falsche Trainingsinhalte und kontraproduktive Ernährungsprogramme

Ein weiterer Grund, warum viele abbrechen und aufgeben ist, dass schlicht und ergreifend falsch trainiert und gegessen wird. Heutzutage findet jeder Laie im Internet und diversen Ratgebern die angeblichen Wunderübungen und Zaubertricks beim Essen, die wahre Wunder wirken sollen. Wenn dann der Erfolg trotz dieser Versprechen ausbleibt, ist der Frust groß, und viele verlieren die Lust und geben auf. Lass dich von einem echten Experten vor Ort beraten, dann kannst du dein Training und deine Ernährung sinnvoll und vom Profi überwacht durchziehen.

Zu viel Cardio-Training

Viele glauben, dass reines Ausdauertraining ausreicht, um die Kilos purzeln zu lassen. Das Cardio-Training hilft zwar bei der Verbrennung der Kalorien, jedoch nicht gezielt für bestimmte Stellen an deinem Körper, die du vielleicht straffen möchtest. Dafür benötigst du lokal gezielte Übungen, die bestimmte Muskeln und Bereiche trainieren und aufbauen. Zu deiner Traumfigur führt die richtige Kombination aus allen Bereichen, die das Fitness-Training ermöglicht.

Kurvenreich ist verpönt und wenig akzeptiert

Hier sitzen viele Frauen einem echten Irrtum auf, weil die Werbung und Modeindustrie ein völlig falsches Bild vorgaukelt. Denn wir alle wissen, dass ein Mann echten Kurven und einem kurvenreich trainierten Körper kaum widerstehen wird. Denn nur so kannst du echte Weiblichkeit ausstrahlen, die dich für Männer unwiderstehlich machen wird.
 

Dies sind einige der Fallen, die dein Weg zu einem fitten und durchtrainierten Körper für dich bereithält, und du kannst ihnen trittsicher aus dem Weg gehen. Wenn du dir dein Ziel immer vor Augen hältst und du dir deine Motivation nicht nehmen lässt, dann haben diese Gründe keine Chance bei dir und werden dich eher noch mehr anfeuern, durchzuhalten und nicht aufzugeben. Du bist nun gewarnt und kannst den Kampf beginnen, also worauf wartest du noch? Let‘s do it!

 

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So kannst du einer Erkältung wirksam vorbeugen

So kannst du einer Erkältung wirksam vorbeugen

Die kalte Jahreszeit ist angebrochen und damit auch eine ganze Armada von Erkältungsviren. Diese haben nur ein Ziel: die Barrieren des Immunsystems zu durchbrechen und sich in uns auszubreiten – Husten, Schnupfen, Glieder- und Kopfschmerzen sind die Folge.

Statistisch betrachtet erkältet sich jeder Erwachsene zwei- bis dreimal im Jahr. Kinder, deren Immunsystem noch in der Trainingsphase ist, erkälten sich sogar acht- bis zehnmal pro Jahr.

Die schlechte Nachricht: es gibt keine Arznei, welche mit absoluter Sicherheit alle 300 Typen von Erkältungsviren abblockt. Die gute Nachricht: Du kannst einer Erkältung mit einfachen Maßnahmen vorbeugen und damit deine Chance auf einen erkältungsfreien Winter erhöhen.
 

1. Erkältungsviren meiden

Du kannst den Kontakt mit Erkältungsviren zwar nicht komplett verhindern, aber du kannst versuchen, ihnen aus dem Weg zu gehen. Die meisten Viren lauern in großen Menschenmengen, öffentlichen Gebäuden oder Verkehrsmitteln. Das Anfassen einer Türklinke oder einer Haltestange im Bus kann schon dazu führen, dass du die Krankheitserreger aufgenommen hast. Du kannst solche Orte meiden oder dir beispielsweise Handschuhe anziehen, um nicht direkt mit den Erregern in Kontakt zu kommen.

 

2. Erkältungsviren wieder loswerden: Hände waschen

An sich ist es nicht schlimm Erkältungsviren an der Hand zu haben, da sie von dort nicht zu den Schleimhäuten gelangen. Allerdings fassen wir uns mehrmals am Tag unbewusst ins Gesicht. Dort liegen die empfindlichen Nasen-, Mund- und Rachenschleimhäute – die ersten Angriffspunkte der Viren. Sich häufig die Hände zu waschen kann dabei helfen, die Erreger schon frühzeitig wieder loszuwerden. Nutze dazu lauwarmes Wasser und Seife, damit du wirklich alle Krankheitserreger von deinen Händen spülst.
 

3. Viren aus der Nase spülen mit einer Nasendusche

Viele HNO-Ärzte empfehlen Nasenduschen um Erkältungen vorzubeugen. Mit dieser können die Viren von den Nasenschleimhäuten heruntergespült werden. Zudem werden die Nasenschleimhäute befeuchtet, wodurch sich die Abwehrkräfte dieser verbessern. Besonders lohnenswert ist das Ausspülen der Nase abends. Das Gefühl des Nasenduschens ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Nutze lauwarmes Wasser und spezielles Nasenspülsalz für eine angenehme und wirksame Reinigung.

 

4. Trinken unterstützt die Schleimhäute und das Immunsystem

Besonders im Winter solltest du auf deine Flüssigkeitszufuhr achten, da die warme Heizungsluft die Schleimhäute austrocknet. Dadurch befinden sich weniger Abwehrstoffe in den Schleimhäuten, wodurch sie Viren schlechter bekämpfen können. Im Winter eignen sich besonders Tees, da diese den Körper wärmen. Zudem können bestimmte Tees wie Holunderblüten-, Inger-, Lindenblüten- oder Spitzwegerichtee den Körper stärken und die Schleimhäute befeuchten. Viele Tees wirken zudem antibakteriell.

 

5. Die richtige Luftfeuchtigkeit macht den Unterschied

Die Schleimhäute sind ein essentieller Bestandteil der Erkältungsabwehr. Da das Beheizen der Wohnräume zum Austrocknen der Schleimhäute führt, solltest du im Winter mehrmals lüften. Damit nicht viel Heizwärme verloren geht, empfiehlt sich das Stoßlüften. Eine gute Alternative ist ein Raumbefeuchter, welcher die Luftfeuchtigkeit auf ein gesundheitsförderliches Niveau anpasst.

 

6. Bewegung und Sport

Vermutlich hast du diesen Punkt schon erwartet, da er in keinem Gesundheitsratgeber jemals gefehlt hat. Sport hat allgemein unzählige positive Eigenschaften auf den Körper und im Besonderen eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem. Um einer Erkältung vorzubeugen ist aber kein Hochleistungssport von Nöten – moderater Ausdauersport reicht vollkommen aus, um das Immunsystem anzukurbeln. Für die Sportmuffel gibt es ein Schlupfloch: täglich eine halbe Stunde spazieren gehen regt den Kreislauf an und der Körper wird mit Sauerstoff versorgt. Mission erfüllt!

 

7. Die Kleidung macht die Erkältung

Erkältung kommt zwar nicht von „Kälte“, aber sie spielt dennoch eine Rolle, denn Erkältungsviren fühlen sich in einem kalten Milieu besonders wohl. Zudem kann dein Immunsystem durch die Kälte geschwächt werden, wodurch die Viren ein einfaches Spiel haben. Damit das nicht passiert, solltest du dich warm anziehen. Du kannst dich am Zwiebelprinzip orientieren und viele „Kleidungsschichten“ übereinander ziehen. Eine Mütze ist im Winter besonders wichtig, da du ansonsten über den Kopf viel Körperwärme verlierst.
 

8. Das Immunsystem anregen mit Wechselduschen

Wechselduschen haben einen wissenschaftlich belegten positiven Einfluss auf den Körper. Durch den Temperaturreiz wird das Immunsystem stimuliert. Zudem wird das Körpergewebe stärker durchblutet und somit besser mit Nährstoffen versorgt. Wechselduschen vor dem Schlafengehen solltest du allerdings vermeiden, da es den Kreislauf anregt und du dadurch schlechter einschläfst.

 

9. Die richtige Ernährung unterstützt das Immunsystem

Vitamine und Mineralstoffe können das Immunsystem stärken. Dabei sind insbesondere Vitamin C und Zink zu nennen. Zink hilft dem Körper Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen. Vitamin C erhöht die Antikörperproduktion und regt die Bildung sogenannter weißer Blutkörperchen an. Diese spielen eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Immunabwehr. Vitamin C findet sich beispielsweise in Paprika, Kleieflocken, Kiwis, Orangen oder Papayas. Haferflocken, Linsen oder Erdnüsse enthalten Zink. Knoblauch, Ingwer, Zwiebel und andere scharfe Gewürze eignen sich ebenfalls hervorragend, um einer Erkältung vorzubeugen. Diese wirken antiviral und stärken den Körper.

 

10. Gelassenheit als Mittel gegen Erkältungen

„Zufriedenheit hält einem sogar eine Erkältung vom Leib“, sagte schon Friedrich Nietzsche. Wer dem Alltag entspannt und stressfrei entgegengehen kann, schläft besser und schont sein Immunsystem. Stress ist eine häufige Ursache einer Abwehrschwäche und diese macht es Erkältungsviren leicht. Deswegen ist es auch im Winter wichtig, sich ab und zu eine Minute für sich zu nehmen und sich zu entspannen, auch wenn das nicht immer einfach ist. Ein warmes Bad, eine Massage oder das Lesen eines spannenden Buches hilft, dem Alltag zu entfliehen.

 

Die Erkältung ist schon da? Dann helfen dir diese Hausmittel zum Selbermachen:
 

DIY Rezepte gegen Erkältungen


 

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Mit diesen Tricks kannst du ganz einfach Make-up-Flecken entfernen

Mit diesen Tricks kannst du ganz einfach Make-up-Flecken entfernen

Was im Gesicht lange halten soll, kann auf Kleidung ganz schön nerven. Make-up-Flecken, Nagellackspuren oder Mascarastreifen auf dem Lieblingsshirt – welche Frau kennt das nicht? Am ehesten passiert das Malheur, wenn es schnell gehen muss, und schwupps sind das heißgeliebte Shirt, der neue Rollkragenpullover oder das schicke Lieblingskleid versaut. Beim normalen Waschen bleiben leider oft Pigmentreste auf der Kleidung. Doch das ist noch lange kein Grund, zum Altkleidersack zu greifen! Damit die Schminke nur dort gut aussieht, wo sie auch hingehört, haben wir hier die wichtigsten Tricks und Tipps für die Entfernung lästiger Make-up-Spuren für dich zusammengefasst.
 

Make-up-Flecken entfernen

Nachdem dein Gesicht perfekt in Szene gesetzt wurde, ziehst du noch schnell dein Oberteil über, bleibst hängen und – oh, nein – nun ist auch dein Shirt geschminkt… !? Bei recht unempfindlichen Textilien kannst du zunächst mit deinem üblichen Make-up-Entferner versuchen, den Fleck zu entfernen. Wichtig ist, dass dein Gesichtswasser Alkohol enthält. Einfach die betroffene Stelle gut befeuchten, leicht reiben und danach ab in die Waschmaschine. Dieser Trick wirkt besonders gut bei Leinen-, Baumwoll- und Viskosestoffen. Sollte dir das Malheur in der Wohnung deines Freundes passieren, hilft: Rasierschaum. Einfach den Schaum auf den Fleck geben, zehn Minuten einwirken lassen und abspülen. Wirkt fast immer. Besonders auf weißer Kleidung kann allerdings auch bei diesem Trick noch ein leichter Schatten bleiben. Hier kommt Omas Wunderwaffe gegen fast alle gängigen Flecken im Haushalt zum Einsatz: Backpulver! Das Backpulver mit ein wenig Wasser zu einer breiigen Paste verrühren und direkt auf dem Fleck verstreichen. Das Ganze etwa eine Stunde einwirken lassen und danach wie gewohnt waschen. Vorsicht bei intensiv gefärbten Naturtextilien (z.B. Seide) – am besten immer erst an einer versteckten Stelle testen, ob die Farbe bei der Entfernung leidet.

 

Deoflecken – nein danke!

Weiße Deoflecken oder hässliche Ränder unter den Armen sind ein echter Horror. Am besten achtest du gleich beim Kauf auf die Angabe „hinterlässt keine Spuren“. Vorsicht auch bei Deos mit Aluminiumsalzen. Hier kannst du zwangsläufig nach dem Schwitzen mit Flecken auf der Kleidung rechnen. Ist es passiert, versuche, den Fleck mit Zitronensaft oder Zitronensäure aus der Apotheke zu entfernen. Hierbei solltest du das betroffene Teil einweichen und die Säure am besten einen ganzen Tag einwirken lassen. Mit diesem Trick löst du übrigens nicht nur Deoflecken auf, sondern er hilft auch bei gelblichen Schweißrückständen.

 

Brot als Retter in der Not

Auf dem Hemdkragen deines Freundes sieht man noch deine Lippenstiftreste von gestern? Kein Problem, mit folgendem Tricks nimmt er es dir nicht mehr lange übel: Lippenstiftfleck mit Haarspray besprühen, eine viertel Stunde einwirken lassen, mit einem feuchten Schwamm mit etwas Spülmittel abtupfen – fertig. Muss der Lippenstiftfleck schnell verschwinden, kann ein Stück Toastbrot wahre Wunder wirken. Der Fleck verschwindet damit nicht komplett, wird aber deutlich aufgehellt. Bei dunklen Kleidungsstücken reicht das oft schon, um den Tag ohne weitere Kommentare von Kollegen zu überstehen. Einfach mit dem Brot über den Fleck streichen und so möglichst viel Farbe aus dem Textil ziehen. Später das Ganze dann nochmal in Ruhe mit Gallseife reinigen.

 

Gallseife und Vorwaschspray für alte und besonders hartnäckige Flecken

Ist ein Schminkfleck bereits eingetrocknet oder handelt es sich um einen Fleck der besonders fiesen Art (z.B. verursacht durch Mascara oder Nagellack), dann greifst du am besten direkt zur Gallseife. Seife und Fleck sollten vorab leicht angefeuchtet werden. Dann mit der Seife über den Fleck reiben oder direkt in Gallseifen-Brühe eine halbe Stunde einweichen. Geeignet sind auch Vorwaschsprays, die den Fleck vor dem Waschen einweichen und ihn so aus den Fasern lösen. Nach der auf der Flasche angegebenen Einwirkzeit, kann der Stoff einfach gewaschen werden.

 

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Foto: pogrebkov / Getty Images

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