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Die Schönheitsgeheimnisse chinesischer Frauen

Die Schönheitsgeheimnisse chinesischer Frauen

Eine übergewichtige Chinesin mit schlechter Haut und Falten zu finden, ist eine äußerst schwierige Aufgabe. Denn sie kennen sich in der Regel mit richtiger Pflege und Ernährung aus. Möchtest du auch wissen, wie du deine Jugend länger erhalten kannst? Dann solltest du auf jeden Fall mal einen Blick auf die Geheimnisse der Jugend chinesischer Frauen werfen. Diese Frauen wissen, wie man sich um die Haut und Figur kümmern muss. Sie folgen dabei nicht nur den neuesten Fortschritten in der Wissenschaft, sondern glauben auch an den Einfluss der Mondzyklen auf den Körper.

Schlank als Schönheitsideal

In China gibt es natürlich keine strengen Gewichtsbeschränkungen wie in Japan (dort gibt es tatsächlich eine Übergewichtssteuer), aber die traditionellen Schönheitsideale erlauben es Frauen nicht, an Gewicht zuzunehmen. Dort gilt nämlich eine Miniaturfigur mit dünner Taille als Schönheitsstandard. Daher ist es äußerst schwierig, eine übergewichtige Chinesin zu finden. Aber was tun sie, um sich schlank zu halten? Natürlich essen sie vorwiegend gesundes Essen. Ihre Ernährung ist mit pflanzlichen Lebensmitteln, Fisch und Fleisch gefüllt. Süßigkeiten sind eher nebensächlich. Außerdem treiben sie regelmäßig Sport. Meistens sind das Pilates und Yoga.

Und sie haben auch eine weitere ungewöhnliche Methode zum Abnehmen für diejenigen, die den Hunger nicht überwinden können: Akupunktur. Die Chinesen verwenden seit Jahrhunderten Akupunktur zur Bekämpfung von Fettleibigkeit. Ein von Krankenhäusern in Hongkong in Auftrag gegebenes Experiment hat gezeigt, dass die alte Technik funktioniert: Laut Wissenschaftlern beeinflussen biologisch aktive Punkte in Ohren und Beinen, die in direktem Zusammenhang mit Magen und Milz stehen, die Abnahme des Appetits.

Makellose Porzellanhaut

Das Geheimnis der Schönheit chinesischer Frauen liegt vor allen Dingen in ihrer makellosen Porzellanhaut. So wird zum Beispiel Reiswasser (und darauf basierende Kosmetika) anstelle von Mitteln zum Waschen und Verjüngen von Gesicht und Dekolleté verwendet. Sie verwenden auch gerne grünen Tee als Bestandteil von Pflegeprodukten, Masken und Therapien, da er dazu beiträgt, Giftstoffe aus der Haut zu entfernen, sie aufzuhellen und das Hydrolipid-Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Er ist auch bekannt für seine antioxidativen Eigenschaften, die die Haut vor vorzeitiger Hautalterung schützen.

Die wichtigsten Bestandteile der chinesischen Kosmetik – sowohl Pflege als auch Dekoration – sind Goji-Beeren, Minze, Jojobaöl, Ginsengwurzel und Lingzhi-Pilze. Das sind antioxidative Lebensmittel, die reich an Beta-Carotin und aufhellenden Substanzen sind. Alle diese natürlichen Extrakte tragen zur Erhaltung einer jugendlichen, straffen Haut bei. Und ja, du wirst in China wohl keine Frau finden, die sich nicht um ihre Haut kümmert.

Sonnenschutz ist das A und O

Der Hauptfeind aller Frauen in Ostasien ist die Sonne. Neben der Tatsache, dass weiße Haut in China immer noch als Schönheitsstandard und Zeichen eines hohen sozialen Status gilt, ist Sonnenschutz auch erforderlich, um die Haut vor Smog zu schützen. Sonnenschutzmittel aus China enthalten viele Alpha- und Beta-UV-Filter sowie Antioxidantien, die verhindern, dass schädliche Substanzen aus der Luft Hautzellen zerstören. Daher sind chinesische SPF-Cremes oft wasserdicht, um „künstlichen Nebel“ abzuwehren. Außerdem sind die meisten Make-up-Produkte mit UV-Filtern ausgestattet, sogar bei Lippenbalsam und Eyeliner. Sonnenschutz ist die wichtigste Methode, um Hautalterung zu verhindern. Deshalb sehen chinesische Frauen so lange jung aus. Dabei schützen sie sich wirklich fanatisch gegen Sonnenbrand.

Gut hydriert

Chinesinnen betrachten Wasser als Quelle nicht nur des Lebens, sondern auch der ewigen Jugend. Deshalb trinken sie viel. Aber sie versuchen, kaltes Wasser und Eis zu vermeiden. Stattdessen wird warmes Wasser oder grüner Tee sowie Wasser mit Früchten und Beeren von chinesischen Frauen hoch geschätzt. Eine Wasserflasche ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil des Lebens eines jeden Chinesen, unabhängig vom Alter.

 

Foto: Nattakorn / stock.adobe.com

Booste deinen Selbstwert: Mit diesen Tipps machst du dich stark

Booste deinen Selbstwert: Mit diesen Tipps machst du dich stark

Im Alltag kann es immer wieder zu Situationen oder Begegnungen kommen, die dich an dir selbst und deinem Selbstwert zweifeln lassen. Neigst du dazu, dich mit einem sehr kritischen Blick im Spiegel zu betrachten oder dich immer wieder mit Anderen zu vergleichen? Ist ein positives Selbstwertgefühl für dich harte Arbeit? Wir haben ein paar praktische Alltagstools gesammelt, mit denen du dein Selbstwertgefühl stärken und Schritt für Schritt lernen kannst, weniger kritisch mit dir selbst umzugehen.

Schreibe auf, was dich ausmacht

Ein positives Selbstwertgefühl basiert darauf, dass du sich so annimmst, wie du bist. Gar nicht so einfach? Beginne doch einfach damit, herauszufinden, wer du bist und was dich tief im Inneren ausmacht.

Nimmt dir ein paar Minuten Zeit und schreibe auf, welche Charakterzüge du an dir kennst und wie sie sich im Alltag zeigen. Finde heraus, welche Werte dir wichtig sind, welche Prinzipien dich leiten und welche Ziele und Träume du hast.

Wenn du dir die Zeit nimmst, um einmal in Ruhe darüber nachzudenken, was für ein Mensch du bist und was dein Denken, Fühlen und Handeln prägt, kannst du spannende Erkenntnisse gewinnen und ganz nebenbei auch dein Selbstwertgefühl stärken.

 

Schreibe auf, was dich ausmacht

 

Gönn dir ein paar Glücksgefühle

Glück bedeutet für jeden von uns etwas Anderes. Fakt ist aber, dass unser Körper unter bestimmten Bedingungen Glückshormone ausschüttet, die dafür sorgen, dass wir uns gut fühlen. Die gute Nachricht: Du kannst aktiv etwas dafür tun, dass dein Körper Glückshormone ausschüttet, indem du dein Belohnungszentrum im Gehirn anregst. Die Funktionsweise des Belohnungszentrums wird schon seit Jahrzehnten erforscht. Wie sich dieses Hirnareal am besten stimulieren lässt, hängt davon ab, was dir guttut und dich glücklich macht. Wir haben ein paar Anregungen für dich gesammelt:

  • Spieleabende oder Filmabende mit Freunden oder der Familie: Gemeinsame Zeit mit lieben Menschen ist die Wunderwaffe für eine große Portion Glückshormone. Schaut euch am besten etwas Lustiges an, bei dem ihr gemeinsam aus vollem Herzen lachen könnt.

    Gewinnen ist auch ein gutes Mittel, um das Belohnungszentrum im Gehirn zu stimulieren. Triffst du dich regelmäßig mit Freunden oder Familie zum Spielen und gehst bei euren Treffen als Sieger hervor, werden Glückshormone in deinem Körper ausgeschüttet. Und ganz nebenbei habt ihr eine tolle gemeinsame Zeit.

  • Sport: Auch die eigene sportliche Leistung kann ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit auslösen. Wenn du dir beim Training neue Ziele setzt und dabei über dich selbst hinauswachsen kannst, wirst du zusätzlich zur verbesserten Fitness auch noch mit einem Erfolgserlebnis belohnt.

    Dabei gibt es Sportarten, die dir auch ohne den langfristigen Aufbau der Trainingseinheiten Gelegenheit geben, ein Hochgefühl zu erfahren: Bergsteigen und Klettern gehören ebenso dazu wie Teamsportarten. Und natürlich hast du bei jeder Art von sportlichem Wettkampf die Chance zu triumphieren.

  • Shopping: Gönn dir ein neues Outfit. Dadurch wird nicht nur das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert, du kannst auch dein äußeres Selbstbild verbessern. Wenn du dich äußerlich schön fühlst, wirkt sich das auch auf dein Selbstwertgefühl positiv aus.

  • Nimm Komplimente an: Komplimente streicheln die Seele und sind wie ein Stärkungselixier für das Selbstwertgefühl. Wer zu Selbstzweifeln neigt, tut sich schwer damit, Komplimente anzunehmen. Übe dich darin, ein nettes Wort nicht kritisch zu hinterfragen, sondern seine wohltuende Wirkung zu genießen.

  • Tu Anderen etwas Gutes: Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirkt, wenn wir anderen Menschen etwas Gutes tun. Mitgefühl, Engagement für Andere und Kooperation sind tief im Menschen verankerte Bedürfnisse, die befriedigt werden, wenn wir Anderen etwas Gutes tun.

    Die Techniker Krankenkasse zitiert eine Längsschnittstudie aus dem Jahr 2016 von Forschern um den Berliner Psychologieprofessor Denis Gerstorf, die zeigt: „Wer sich sozial engagiert, fühlt sich bis ins hohe Alter wohler – unabhängig von Faktoren wie Gesundheit oder Bildungsgrad.“ Wenn du deinen Mitmenschen hilfst, kannst du dadurch also auch dein Selbstwertgefühl stärken.

Arbeite an deiner Haltung

Deine körperliche und geistige Haltung leisten einen wichtigen Beitrag zu einem gesunden Selbstbewusstsein. Achte im Alltag darauf, wie du gehst und stehst. Nimm bewusst eine gerade Haltung ein, nimm die Schultern zurück und richte den Kopf auf. Stelle dich mit beiden Beinen fest auf den Boden und atme tief in den Bauch ein. Wenn du deine Haltung mehrmals täglich überprüfst, wirst du feststellen, dass du dich nicht nur stärker fühlst, sondern auch eine positivere Außenwirkung erreichst.

Auch an deiner inneren Haltung kannst du aktiv arbeiten. Achte darauf, wie du im Alltag mit dir selbst umgehst. Ist da eine unterstützende und wohlwollende Stimme in deinem Kopf? Oder neigst du dazu, dich wegen Kleinigkeiten zu kritisieren und dir unbewusst einzureden, dass du etwas nicht kannst oder Andere besser sind als du? Versuche, dir deine innere Haltung bewusst zu machen und behandle dich ab heute wie deine beste Freundin.

 

Du musst dich mit niemandem vergleichen

 

Du musst dich mit niemandem vergleichen

Du bist genau richtig, wie du bist. Diese Erkenntnis ist wichtig, wenn es um dein Selbstwertgefühl geht. Wir neigen dazu, uns zu häufig mit anderen zu vergleichen und dabei unbewusst herauszustellen, worin andere Menschen vermeintlich besser sind.

Übe dich darin, weniger zu bewerten. Dein Gegenüber ist zunächst einmal einfach anders und in seiner Individualität ebenso gut und richtig wie du selbst. Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen, Talente, Ängste und Dinge, die sein Leben und seine Persönlichkeit prägen. Deshalb ist es nicht nötig, dich mit anderen zu vergleichen. Du bist du und genau so bist du wertvoll für die Welt und die Menschen um dich herum.

Umgib dich mit Menschen, die dir guttun

Leider können wir uns im Alltag nicht immer aussuchen, mit wem wir interagieren. Vor allem im Beruf bekommen wir es immer wieder mit Menschen zu tun, zu denen wir im privaten Bereich sicher keine Beziehung aufbauen würden.

Versuche zumindest in den Bereichen, die du beeinflussen kannst, darauf zu achten, dass du dich mit Menschen umgibst, die dir guttun. Wähle Menschen aus, die dich bestärken, die deinen persönlichen Wert zu schätzen wissen und bei denen du so sein kannst, wie du bist, ohne dich verstellen zu müssen.

Feiere dein Leben und deine Erfolge

Dein Leben ist voller kleiner Erfolge. Lenke deinen Blick wieder einmal bewusst auf all das, was Tag für Tag gut läuft und feiere dich dafür. Du musst keinen großen Karrieresprung hinlegen, viel Geld verdienen oder die Welt retten. Es sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Du meisterst Tag für Tag dein Leben. Schaffst du dir und deinen Lieben ein gemütliches Zuhause? Leistest du gute Arbeit in deinem Job? Oder zauberst du deinen Mitmenschen ein Lächeln ins Gesicht oder bringst sie sogar zum Lachen? All das macht die Welt ein Stückchen besser und verdient Anerkennung.

Es kann hilfreich sein, eine Art Erfolgstagebuch zu führen, in das du jeden Abend ein paar Dinge einträgst, die an diesem Tag gut gelaufen sind. So übst du dich darin, die kleinen Erfolge besser zu erkennen und ihnen Anerkennung zu schenken. Feiere ab heute jeden noch so kleinen Erfolg und mache dein Leben zur Erfolgsstraße.

 

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Bittertropfen & Co: Helfen Bitterstoffe beim Abnehmen?

Bittertropfen: Helfen Bitterstoffe beim Abnehmen?

Bitter zählt wohl nicht gerade zu den beliebtesten Geschmacksrichtungen. Wenn Lebensmittel einen bitteren Geschmack haben, dient dieser in der Regel als Warnung: Mithilfe von Bitterstoffen schützen sich Pflanzen vor Fressfeinden.

Doch für den menschlichen Körper sind ebendiese Pflanzen überaus gesund: Artischocken, Rucola, Chicorée, Spargel und Oliven – sie alle schmecken leicht bitter und sollten dennoch unbedingt regelmäßig auf den Teller kommen.

Um die wohltuende Wirkung von Bitterstoffen weiß die Menschheit schon seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden: Aus bitteren Kräutern gewonnene Tinkturen und Liköre werden in der Naturheilkunde als Arzneimittel eingesetzt. Sie sollen die Verdauung fördern und sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

Natürlich stellt sich in diesem Zusammenhang oft die Frage, ob man denn mit Bitterstoffen auch abnehmen kann? Hier erfährst du alles über Bitterstoffe und ob sie dir im Kampf gegen die Pfunde behilflich sein können.

Warum Bitterstoffe wichtig sind

Unsere Vorfahren kamen regelmäßig in den Genuss bitterer Lebensmittel. Dank fortgeschrittener Technologien in der Lebensmittelindustrie lassen sich selbst traditionell bitter schmeckende Lebensmittel wie Wirsing, Brokkoli oder Grapefruit heutzutage jedoch kaum noch als bitter bezeichnen. Dabei sind es gerade Bitterstoffe, die für die Gesundheit eine sehr wichtige Rolle spielen.

Fast überall im menschlichen Körper sind Rezeptoren für Bitterstoffe angesiedelt. Treffen Bitterstoffe auf diese Rezeptoren, entwickeln sie eine entzündungshemmende Funktion. So lässt sich beispielsweise mit Bitterstoffen gegen Asthma vorgehen, da auch in den Bronchien die entsprechenden Rezeptoren vorhanden sind.

Die wichtigste Eigenschaft von Bitterstoffen jedoch ist ihre verdauungsfördernde Wirkung. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie sowohl in der chinesischen als auch in der indischen und europäischen Volksheilkunde zur Regulierung der Leberfunktion eingesetzt werden.

Warum viele Menschen bittere Lebensmittel meiden

Noch nicht allzu lange ist es her, da standen bittere Lebensmittel fast täglich auf dem Speiseplan. Mittlerweile werden Bitterstoffe aus vielen Obst- und Gemüsesorten herausgezüchtet, sodass selbst der Verzehr von ehemals bitteren Lebensmitteln nicht die gewünschte Wirkung hat.

Darüber hinaus legen heutzutage die meisten Menschen eine Neigung zu Süßem an den Tag und versuchen bei jeder Gelegenheit, den bitteren Geschmack bestimmter Lebensmittel durch Süßungsmittel zu neutralisieren. Das geschieht beispielsweise beim Kaffee, der mit Zucker, Milch oder Schlagsahne verfeinert wird, um den bitteren Geschmack zu verdecken. Sogar die geschmacklichen Eigenschaften von Grüntee werden nach demselben Prinzip verändert.

Die Folge davon ist, dass die meisten Menschen bitteren Lebensmitteln nichts abgewinnen können. Es ist nämlich schon längst bekannt, dass sich der Körper nur nach und nach an Bitterstoffe gewöhnt. Wenn du jedoch regelmäßig bittere Lebensmittel zu dir nimmst, tust du etwas Gutes für deine Verdauung und gewöhnst deinen Körper an den Geschmack.

Bitterstoffe als Gegenspieler des Zuckers

Allgemein wird angenommen, dass salzige Lebensmittel den Gegenpol zu Süßem bilden. Dabei sind es in Wahrheit die Bitterstoffe, die als Pendant zum Zucker fungieren. Bitterstoffe bremsen den Heißhunger auf Süßes und sorgen dafür, dass vermehrt Verdauungssäfte produziert werden. Statt sie zu zerstören, schützen Bitterstoffe die Zellen vor schädlichen Einflüssen.

Der bittere Geist: vom Digestif bis zum Cocktail

Beim Digestif handelt es sich wortwörtlich um einen Verdauungsschnaps. Der Brauch, eine üppige Mahlzeit mit einem Kräuterschnaps abzurunden, ist inzwischen eher in den Hintergrund gerückt. Doch das Prinzip der Bitterstoffe als Verdauungsanreger lässt sich auch hier nachverfolgen.

Trester- und Obstbrände wie Cognac oder Calvados werden oft als Digestif eingesetzt, darüber hinaus gibt es auch spezielle Kräuterliköre wie Chartreuse oder Sambuca, die denselben Effekt aufweisen.

Zu den verdauungsfördernden Cocktails gehört beispielsweise der „Rusty Nail“, ein Mix aus Whiskey und Drambuie, einem schottischen Whiskey-Likör mit Kräutern und Honig.

Allerdings kann der Alkohol ganz schön auf den Magen schlagen. Deshalb empfiehlt es sich, statt eines Digestifs lieber Bittertropfen oder -kapseln einzunehmen.


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Wie helfen Bitterstoffe beim Abnehmen?

Viele Lebensmittel, die Bitterstoffe enthalten, sind auch überaus kalorienarm. Dazu gehören zahlreiche Kräuter und Gemüsesorten. Doch auch Obst wie Grapefruit fällt in diese Kategorie und zählt zu den klassischen Diätspeisen. Bitterstoffe kurbeln die Verdauung sowie die Fettverbrennung an, außerdem wirken sie wie eine Hungerbremse.

Wenn du also mit einem Frühstück aus einer halben Grapefruit und Kaffee in den Tag startest, kannst du dir spätere Heißhungerattacken vom Leib halten.

Welche Bitterstoffe gibt es?

Bitterstoffe zeichnen sich durch ihren bitteren Geschmack aus. Hier ist es mit den Ähnlichkeiten auch schon vorbei, denn die Gruppe der Bitterstoffe ist alles andere als einheitlich. Die bitterste natürliche Substanz ist Amarogentin – ein Bitterstoff, der in der Wurzel des Gelben Enzians enthalten ist. Enzian wird deshalb gern als Zutat in Magenbittern verwendet.

Wie kann man mehr Bitterstoffe zu sich nehmen?

Versuche, deinen Speiseplan um bittere Lebensmittel zu erweitern. Du kannst mit der morgendlichen Grapefruit beginnen oder Gemüse wie Mangold, Wirsing und Artischocken wählen, um deine Mittagsmahlzeiten interessanter zu gestalten. Auch in Grüntee sind Bitterstoffe enthalten. Deshalb empfiehlt es sich, nach dem Essen eine Tasse des aus Asien stammenden Gebräus zu trinken.

In der Regel enthalten Obst- und Gemüsesorten aus biologischem Anbau mehr Bitterstoffe als ihre Artgenossen aus dem Supermarkt. Beginne mit kleinen Veränderungen, um deinen Körper und deine Geschmacksnerven an die Bitterstoffe zu gewöhnen.

Grapefruit sorgt für eine schlanke Linie

Nicht ohne Grund gehört die halbe Grapefruit zu den Klassikern sämtlicher Diätpläne. Studien zufolge verhilft einem die bittere Frucht tatsächlich zu einer schlanken Linie.

Bei einer in den USA durchgeführten Studie konnte belegt werden, dass Teilnehmer, die morgens eine halbe Grapefruit aßen oder ein Glas Grapefruitsaft tranken, im Schnitt anderthalb Kilo verloren, wohingegen sich das Gewicht der Kontrollgruppe nicht veränderte.

Bittertropfen: Was sie sind und wie du sie einnimmst

Weder Lust noch Zeit zu kochen? Dann greifst du am besten zu Bittertropfen. Bei diesen handelt es sich um ein Konzentrat aus den Bitterstoffen verschiedener Pflanzen. Bittertropfen sollten vor jeder Mahlzeit oder bei Heißhungerattacken eingenommen werden.

Im Laufe der Jahre haben zahlreiche Studien belegt, dass Menschen, die regelmäßig bittere Lebensmittel zu sich nehmen, seltener an Übergewicht leiden. Da es jedoch nicht immer einfach ist, bittere Lebensmittel in den Speiseplan aufzunehmen, stellen natürliche Bittertropfen eine ausgezeichnete Alternative dar.


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Kann man mit Bittertropfen abnehmen?

Wenn du nun denkst, mit der Einnahme von Bittertropfen würden die Kilos von alleine purzeln, hast du falsch gedacht. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung und Sport sind nach wie vor wichtig, um den überschüssigen Pfunden den Garaus zu machen. Auch liegen dafür keine konkreten Wirksamkeits­belege aus klinischen Studien vor.

Allerdings dienen Bittertropfen dazu, den Heißhunger auf Süßes zu reduzieren. Gerade Heißhungerattacken, die zu einem übermäßigen Verzehr von Schokolade, Kuchen und Co. führen, sind oft für das Übergewicht verantwortlich. Bittertropfen sorgen dafür, dass sich die Lust nach Süßem gar nicht erst einstellt.

Bittertropfen können dir auch bei Feiern oder anderen öffentlichen Anlässen behilflich sein. Wenn sich der Tisch unter einer Fülle von Leckereien biegt, fällt es oftmals schwer, den Verlockungen zu widerstehen. Ein paar Bittertropfen können den Appetit dämmen und sorgen dafür, dass du dich nicht übermäßig am Buffet bedienst.

Wann sollte man Bittertropfen einnehmen?

Bittertropfen kannst du schon rund eine halbe Stunde vor jeder Mahlzeit einnehmen um deinen Stoffwechsel anzukurbeln.

Bei Hungerattacken ist jedoch schnelles Handeln gefragt: Sobald sich der Jieper auf Süßes bemerkbar macht, greifst du ganz einfach zu deinem Fläschchen mit Bittertropfen.

Da Bitterstoffe die Verdauung anregen, kannst du Bittertropfen auch nach einer Mahlzeit einnehmen. Dies ist vor allem dann empfehlenswert, wenn du über die Stränge geschlagen und allzu viel gegessen hast. Die Bittertropfen helfen nämlich auch, das Völlegefühl zu mindern.

Bitte achte bei der Dosierung von Bittertropfen jedoch auf die Herstellerangaben. Auch wenn die Produkte meist aus natürlichen Zutaten bestehen, sind sie dennoch nicht ohne Nebenwirkungen. So können bei größerer Einnahmemenge Magenkrämpfe auftreten. Auch eine Allergie gegen die enthaltenen Kräuter solltest du vorab ausschließen. Schwangere und Stillende sollten auf die Einnahme von Bittertropfen aufgrund des Alkoholgehalts verzichten.

 

Fotos: barmalini / stock.adobe.com; PR / Amazon

So funktioniert die IKEA Rückgabe von gebrauchten Möbeln

So funktioniert die IKEA Rückgabe von gebrauchten Möbeln

Jeder hat eine zweite Chance verdient. Das muss sich wohl auch das schwedische Möbelhaus IKEA gedacht haben, als es nach einigem Hin und Her bei den Rückgaberichtlinien die Aktion „Zweite Chance“ ins Leben gerufen hat. Wir verraten dir, was es mit dieser Aktion auf sich hat, wie das mit der Rückgabe funktioniert, und ob sie sich für dich lohnt.

Secondhand für eine grüne Zukunft

IKEA hat edle Ziele: Bis 2030 will das Unternehmen klimaneutral werden. Von der Verwendung erneuerbarer oder recycelter Materialien bei der Produktion bis zum Recyceln alter, unbrauchbar gewordener Möbel sind in der Nachhaltigkeitsstrategie „People & Planet Positive“ jede Menge Punkte festgehalten, die dir als Kundin nachhaltigeren Konsum ermöglichen sollen.

Die Aktion „Zweite Chance“ ist einer von vielen Schritten auf dem Weg zu diesem Ziel. Bei dieser geht es darum, die Nutzungsdauer von IKEA-Möbeln zu verlängern. Indem du deine gekauften Möbel zurückgeben kannst. Das geht so: IKEA kauft alte, aber noch gut erhaltene Möbel von seinen Kunden zurück und verkauft sie dann secondhand an andere Kunden weiter.

Zweite Chance in zweiter Runde

Die Aktion „Zweite Chance“ gibt es nicht erst seit gestern. Schon im September 2018 startete IKEA eine Testphase in fünf deutschen Möbelhäusern. Die Resonanz war gut. Die meisten alten Möbel fanden innerhalb von zwei Tagen ihren neuen Besitzer und besonders Klassiker wie das Billy-Regal fanden großen Anklang. Kein Wunder also, dass IKEA die Aktion ab Sommer 2019 ausweitete. Ab dem 15. Juli startete Zweite Chance in allen deutschen IKEA Filialen und Kunden können seitdem ihre Möbel bei jedem teilnehmenden Einrichtungshaus zurückgeben.

Aktuell legt IKEA sogar noch eine Schippe obendrauf: Statt zum Black Friday Ende November ruft der Konzern zum „Buyback Friday“ auf. Einer Aktion, die — anders als vielleicht erwartet — ganze zwei Wochen dauert. Zwischen dem 21. November und 6. Dezember gibt es hier 20% mehr für Möbel, die IKEA für den Rückkauf akzeptiert. Die beste Gelegenheit also, um eine Rückgabe einzuleiten und selbst ein paar alte Möbelstücke loszuwerden. Aber wie genau funktioniert das jetzt eigentlich?

IKEA Rückgabe: Auswahl, Anfahrt, Los!

Hast du dich für ein paar Möbel entschieden, die du loswerden möchtest? Dann führt dich dein Weg zuerst auf die IKEA Zweite Chance Aktionswebseite. Dort musst du den für die Rückgabe gewünschten, Artikel suchen. Das geht etwa über den Namen oder die Artikelnummer. Anschließend wählst du den Zustand deines Möbelstücks aus: Ist es noch wie neu gekauft oder weist es doch schon leichte Gebrauchsspuren auf? Danach richtet sich nämlich, mit wie viel Geld du für den Rückkauf rechnen kannst. Die Summe wird dir übrigens gleich auf der Webseite des Möbelhauses angezeigt.

Danach geht es ab in die Filiale. Dein (hoffentlich noch zusammengebautes) Möbelstück bringst du zum Rückgabeschalter. Dort prüft ein IKEA-Mitarbeiter, ob deine Angaben zum Zustand wirklich stimmen. Ist alles richtig, bekommst du für deine IKEA Rückgabe eine Guthabenkarte ausgehändigt. Diese kannst du entweder in neue Möbel investieren oder du gehst dein Glück in der sogenannten Fundgrube versuchen, wo bald auch deine abgegebene Ware zu finden sein wird.

Ab in die Grube!

Die Fundgrube ist IKEAs Abteilung für Sonderangebote. Dort findest du beispielsweise Ausstellungsstücke, Produkte mit kleinen Mängeln sowie umgetauschte Ware. Mehrere Millionen Kunden sichern sich dort jährlich Schnäppchen.

Die Möbel aus der Aktion Zweite Chance werden in der Fundgrube übrigens für den Preis angeboten, den das IKEA Einrichtungshaus an den Rückgeber zahlt. Nur die Mehrwertsteuer kommt noch obendrauf. Das Unternehmen macht hier also keinen Umsatz, sondern sorgt nur dafür, dass die Möbel wieder in Umlauf kommen, statt weggeworfen zu werden. Kreislaufwirtschaft also.

Übrigens: Nach der „People & Planet Positive“ Nachhaltigkeitsstrategie will IKEA den Bereich für Zurückgegebenes noch ausweiten. In Zukunft kannst du dort also vielleicht auch reparierte oder renovierte Möbel erwerben.

IKEA Rückgabe: Ausnahmen bestätigen die Regel

Jeder verdient eine zweite Chance, aber funktioniert die IKEA-Aktion wirklich mit allen Möbeln? Ist die Rückgabe aller gebrauchter Möbel möglich? Leider müssen wir sagen: Nicht ganz.

Klar, bei deinem Möbelstück muss es sich erst einmal um ein Produkt von IKEA handeln. So viel dürfte noch selbstverständlich sein. Doch nicht einmal das ganze Sortiment des schwedischen Unternehmens wird für die Aktion akzeptiert. Stattdessen gibt es einen Katalog mit etwa eintausend Artikeln, denen eine zweite Chance gewährt werden soll. Deshalb ist es wichtig, vorher auf der Aktionswebseite zu überprüfen, ob dein Artikel überhaupt dabei ist.

Abgesehen davon nimmt IKEA nur zurück, was noch im Originalzustand ist. Hast du dein Produkt zwischenzeitlich aufgehübscht — etwa mit einer neuen Lackierung oder einem kleinen Anbau — wird es mit der zweiten Chance bei IKEA leider nichts.

(Übrigens: Die schönsten Ideen für deine IKEA Garderobe haben wir hier für dich.)

Darüber hinaus muss das Produkt mindestens in gutem Zustand sein oder am besten noch wie neu, damit du es umtauschen kannst. Kleinere Flecken oder Kratzer sind in Ordnung, bei kaputten Ecken, tiefen Kratzern oder Dellen und Gerüchen zieht IKEA aber die Grenze. Selbstverständlich können auch defekte oder unvollständige Artikel nicht zurückgegeben werden.

Deinen Möbeln bei IKEA eine zweite Chance geben: Lohnt sich das?

Ist dein Produkt noch wie neu, bekommst du bei der IKEA Rückgabe 50% vom aktuellen Neuverkaufspreis, bei einem gut erhaltenen Produkt immerhin noch 30%. Im Aktionszeitraum des Buyback Friday ist es entsprechend mehr.

Wenn du deine Möbel gut gepflegt hast und sie im Katalog der Aktion sind, kannst du sie bei IKEA also recht unkompliziert wieder loswerden. Praktisch daran ist, dass du die Guthabenkarte gleich nutzen kannst, um dir ein neues Lieblingsstück auszusuchen. Allerdings: Der Gutschein bindet. Wenn du deine nächsten Möbel also lieber anderswo kaufen möchtest oder das Geld in etwas anderes stecken möchtest, ist IKEAs Zweite Chance Aktion wohl eher nichts für dich.

So oder so: In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit immer wichtiger wird, hat IKEA mit der Aktion Zweite Chance einen wichtigen Schritt getan. Und mit dem Buyback Friday schafft das Unternehmen doppelt Anreiz, sich die Aktion zumindest einmal anzusehen. Und wer weiß, vielleicht steht auch bei dir der ein oder andere Artikel rum, den du vor Jahren gekauft hast, der nun zum Zurückgeben bereit ist.

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Foto: Alexandr Blinov / stock.adobe.com

Welche der koreanischen Beautytricks können wir übernehmen?

Welche der koreanischen Beautytricks können wir übernehmen?

Die koreanischen Frauen scheinen die Französinnen abzulösen, was die Schönheit und Beautyroutine betrifft. Sie werden zu Ikonen, denn sie richten sich nach einem strengen Schönheitsideal. Das mag für unsere Verhältnisse manchmal etwas übertrieben wirken, doch das makellose Aussehen scheint ihnen recht zu geben. Nach dem beliebten K-Pop, den koranischen Popbands mit ihrem ganz speziellen Sound, kommt nun auch die K-Beauty nach Europa.

K-Beauty: makelloses Gesicht und ein schlanker Körper

Dabei geht es nicht nur um ein makelloses Gesicht, das durch die konsequente Anwendung der Produkte koranischer Beautymarken wie MISSHA und Innisfree durchaus erzielt werden kann, denn hier geht es sehr viel um Reinigung und sanfte Pflege; auch der Körper wird mit Hingabe und Disziplin in ein akzeptables Format gebracht, woraus resultiert, dass nur knapp 5 % der Koreaner einen BMI über 30 haben, während in Deutschland mehr als ein Viertel der Bevölkerung mit Übergewicht zu kämpfen hat. In Korea gibt es den sogenannten 50-Kilo-Mythos, der besagt, dass koreanische Frauen nicht mehr als 50 Kilogramm wiegen. Befeuert wird er durch die bereits erwähnten K-Pop Bands wie Blackpink, SixBomb oder Red Velvet, denn deren Diätpläne sind immer wieder ein großes Thema in den Medien.

Beautytricks der koreanischen Frauen

Auch wenn wir nicht unbedingt die Ideale der ostasiatischen Frauen übernehmen wollen, gibt es vielleicht ein paar ihrer Beautytricks, die wir ebenfalls anwenden können. Denn wer wünscht sich nicht eine makellose und gut gepflegte Haut, die den inneren Glow noch unterstreicht?

Peeling und Massage für das Gesicht

Ein regelmäßiges Peeling entfernt alte Hautschuppen und lässt die Haut so strahlen. Dafür genügt die tägliche Anwendung eines etwas raueren Waschlappens unter der Dusche, einmal wöchentlich kann man ein entsprechendes Produkt zur Hilfe nehmen. Diesen kleinen Trick kann jede/r anwenden und wird davon profitieren.

Bei der Gelegenheit kann das Gesicht auch eine kleine Massage bekommen, welche die Durchblutung zusätzlich anregt. Am besten arbeitet man dabei „nach oben“.

Regelmäßige Gesichtsmasken

Eine Gesichtsmaske anzuwenden ist für eine Koreanerin keine Ausnahme, sondern eine regelmäßige Angelegenheit. Dabei kommen oft Produkte zum Einsatz, die Aktivkohle enthalten. Die Kohle wird zu einem feinen Pulver gemahlen und soll, auf dem Gesicht aufgetragen, Unreinheiten, Talg und Schadstoffe wie magisch anziehen. Die schwarzen Masken sind allerdings nicht sehr gut geeignet, wenn man mit trockener Haut zu kämpfen hat.

Asiatische Frauen verwenden gern auch Masken, die über Nacht einziehen und wirken.

Die Verwendung von Gesichtsessenzen

Viele moderne koreanische Frauen glauben, dass Essenzen der Schlüssel sind, um die guten Ergebnisse der täglichen Reinigung zu versiegeln. Essenzen sind milde Hautlösungen, die Nährstoffe enthalten und die Haut mit Feuchtigkeit versorgen. Sie werden nach der Reinigung angewendet. Der nächste Schritt ist das Hinzufügen eines Serums und anschließend wird eine Feuchtigkeitscreme aufgetragen. So soll die maximale Elastizität und Feuchtigkeit der Haut erzielt werden.

Das sind einige Schritte und es mag jemandem mit einem puristischen Pflegestil etwas viel erscheinen. Wahrscheinlich lohnt es sich aber, diese Routine auszuprobieren, denn die Haut wird dabei rundum genährt. Das tut besonders im Winter gut, wenn kalte und trockene Luft die Haut strapazieren.

Gesichtsgymnastik machen

Koreanische Firmen haben verschiedene Produkte auf den Markt gebracht, mit denen es einfach möglich sein soll, durch Übungen und Training die Straffheit des Gesichts zu erhalten und so länger faltenfrei zu bleiben. Nun mag nicht jede/r solche Anwendungen, weil sie etwas fremdartig auf uns wirken. Es ist aber auch nicht nötig, Hilfsmittel zu verwenden, es genügt schon, wenn man bestimmte Übungen des Gesichtsyogas regelmäßig (!) anwendet. Das hat durchaus eine positive und straffende Wirkung auf das Gesicht. Das gilt übrigens auch für das Lachen und Lächeln!

Die natürliche Röte der Lippen zum Vorschein bringen

Der koreanische Kussmund ist weniger von einer deckenden Schicht Lippenstift bedeckt, sondern strahlt in einer natürlichen Farbe. Das wird möglich durch pflegende und nährende Mittel wie Lip Glow, Lip Balm oder Lippenöl. Sie sind eher ein kleiner Farbtupfer und passen sich teilweise sogar individuell an. Mit Inhaltsstoffen wie Kamelienöl sowie Avocado- und Hagebuttenöl sind sie superpflegend und stehen auch europäischen Frauen sehr gut.

Gerstentee trinken

In einem koreanischen Restaurant wird man sehr wahrscheinlich einen nussig schmeckenden Tee zu trinken bekommen. Es handelt sich um Gerstentee, der in der TCM von großer Bedeutung ist. Gerstenwasser wurde auch in Europa eingesetzt, vor allem im Mittelalter als Allheilmittel für Schwache und Kranke. Gerste ist reich an Antioxidantien, wirkt entzündungshemmend und reguliert den Blutzuckerspiegel.

Gerstentee trinken

Den Intimbereich mit Dampfbädern verwöhnen

Gwyneth Paltrow ist ein Fan von Vaginaldampfbädern, genannt „Chai-Yok“, bei denen man 30 bis 45 Minuten lang nackt auf einem offenen Stuhl über einem dampfenden Topf Wasser sitzt, der mit Heil- und Aromakräutern wie Beifuß gefüllt ist. Die Behandlung soll Frauen mit Unfruchtbarkeitsproblemen helfen, indem sie die Gebärmutter „reinigt“ und den Hormonspiegel ausgleicht. V-Dämpfe haben viele Kritiker, aber die Anhänger der Praxis schwören darauf. Zumindest hat man eine entspannende, überraschend angenehme halbe Stunde für sich, einen Versuch ist es also wert.

Besondere koreanische Produkte

Zu den meistverkauften Produkten in Ostasien zählen wohl Gesichtswaschpulver. Grundsätzlich handelt es sich um ein Gesichtswaschmittel in Pulverform (duh). Es gibt zwei Arten, für fettige / Mischhaut und für trockene / normale Haut. Man kann es auf der Hand mit etwas Wasser zu einem Schaum aufarbeiten. Dieses Produkt ist besonders geeignet für unterwegs, denn es besteht keine Gefahr, dass Flüssigkeit ins Gepäck gelangt.

Fazit: Was man sich von den Koreanerinnen abschauen kann, ist die Passion, mit der sie ihre Pflegeroutine betreiben. Sicherlich lohnt es sich auch, das eine oder andere Produkt oder Anwendung einmal auszuprobieren. Dann wird sich zeigen, ob man sich damit anfreunden kann oder es lieber anderen überlässt.

 

Fotos: Foundry Co, Mabel Amber / Pixabay

Klein, aber fein: Warum der Körper das Spurenelement Zink braucht

Warum der Körper das Spurenelement Zink braucht

Das Spurenelement Zink ist ein Tausendsassa im Organismus. Obwohl Zink weniger als 0,01 % des menschlichen Körpergewichts ausmacht, ist es an zahlreichen psychischen und physischen Prozessen beteiligt und für den Menschen ebenso wichtig wie Vitamine. Es ist Bestandteil von über 300 Enzymen und beeinflusst verschiedene Stoffwechselprozesse des menschlichen Körpers. Das Funktionieren des Protein-, Fett-, Zucker- und Nucleinsäurestoffwechsels hängt unter anderem von einer ausreichenden Zinkzufuhr ab.

Insbesondere in Entwicklungsländern ist der Bedarf an Zink nicht gewährleistet. Experten gehen von weltweit zwei Milliarden Personen aus, die unter einem Zinkmangel leiden. Dabei ist Zinkmangel nach Angaben der WHO mitverantwortlich für die hohe Kindersterblichkeit in Armutsstaaten und koste viele gesunde Lebensjahre. Der Zinkbedarf liegt bei Männern bei 15 mg/Tag und bei Frauen bei 10 mg/Tag. Einen erhöhten Bedarf haben Sportler, Vegetarier, ältere Menschen, Kinder sowie schwangere und stillende Frauen.

Baustoff, Körperabwehr und Zellenstimulus

Das Mineral Zink ist ein Baustoff für Haut, Haare, Zähne und Nägel. Liegt ein Mangel des Spurenelements vor, dann äußert dieser sich in trockener, fettiger Haut, verstärkter Neigung zu Pickelbildung, brüchigen Haaren, rissigen Fingernägeln sowie einer mangelnden Zahnfestigkeit. Im Immunsystem aktiviert Zink T-Helferzellen, die auf Virenjagd gehen. Dies ist der Hintergrund dafür, warum das Spurenelement zwar nicht dem Ausbruch von Erkältungen vorbeugen, wohl aber die Erkältungssymptome abmildern und den Heilungsverlauf beschleunigen kann. Des Weiteren wird es für das Zellwachstum benötigt. Menschen in der Wachstumsphase haben deshalb einen erhöhten Bedarf an Zink.

Augengesundheit, Insulin und antioxidative Wirkungen

Die Ursache für eine verstärkte Anfälligkeit für Diabetes mellitus bei Personen, die unter einem Zinkmangel leiden, geht wiederum darauf zurück, dass der Körper auf Zink für die Insulinspeicherung angewiesen ist. Als Bestandteil der Augen begleitet das Mineral die Zellproliferation im wichtigsten Sinnesorgan des Menschen und beugt vor allem der Nachtblindheit und Erkrankungen der Netzhaut vor. Die Bindung freier Radikaler durch Zink hilft bei der Erhaltung einer gesunden Zellstruktur und reduziert den oxidativen Stress. Dieser wiederum entsteht, wenn sich im Körper zu viele reaktive Elemente wie die freien Radikalen befinden. Ist das Gleichgewicht zwischen oxidativen und reaktiven Mikroorganismen zugunsten letzterer gestört, dann können Kettenreaktionen ausgelöst werden, welche die Zellen schädigen.

Zink in Austern

Wichtig für das seelische Wohlbefinden

Zink ist an der Bildung wichtiger Neurotransmitter beteiligt, die zahlreiche körperliche, mentale und kognitive Funktionen erfüllen. Für das seelische Wohlbefinden ist in diesem Zusammenhang besonders die Unterstützung der Botenstoffe Serotonin, Dopamin und GABA bedeutsam. Serotonin führt zu Gelassenheit und Zufriedenheit; Dopamin verleiht dem Menschen Motivation und Energie; GABA sorgt für Entspannung und einen gesunden Schlaf. Das Spurenelement ist für seine positive Wirkung bei Nervosität, Unruhe und Stress bekannt, wenn diese Befindlichkeitsstörungen auf einen Mangel an Zink zurückzuführen sind.

Sportlernahrung Zink

Zink wie in Zink-Kapseln mit hohem Zinkglycinat Anteil ist als Nahrungsergänzungsmittel bei Sportlern beliebt. Erstens ist das Mineral ein Baustoff für die Muskeln, der beim Muskelaufbau hilft. Zweitens werden durch Sport die Stoffwechselprozesse im Körper aktiviert. Drittens scheidet der Körper beim Sport durch Transpiration mehr Zink aus als üblich. Der vierte Punkt, die stresslösende Wirkung, ist besonders für Leistungssportler relevant, die im Gegensatz zu Gelegenheitssportlern einen erhöhten Bedarf an stresslösenden Nährstoffen haben.

Während nämlich moderater Sport das Potenzial hat, vom Stress zu befreien, kippt dieser Zustand erst durch Intensivsport, den der Körper aufgrund der hohen und unnatürlichen Belastung als Warnsignal interpretiert und vermehrt Stresshormone ausschüttet, um dieser Gefahr zu begegnen. Im Angesicht dieses „Notfalls“ werden andere Körperfunktionen zurückgefahren, was unter anderem das Infektionsrisiko ansteigen lässt.

Zink in Lebensmitteln: was ist gesunde Ernährung?

Supplemente sind nicht die einzige Möglichkeit an Zink zu gelangen. Als natürliches Mineral ist es ausreichend im Boden vertreten und wird sowohl durch pflanzliche als auch tierische Nahrung aufgenommen. Zu beachten ist allerdings, dass die Bioverfügbarkeit von Zink bei tierischer Nahrung ausgeprägter ist. Dies liegt daran, dass Pflanzen Phytatsäure bilden, welche die Resorption von Zink hemmen. Zink findet sich besonders konzentriert in Vollkornbrot, Wurst, Nüssen, Kernen, Fleisch- und Milchprodukten sowie in Meeresfrüchten wie Austern. Experten empfehlen eine gesunde und ausgewogene Ernährung, welche die Gewähr dafür bietet, auch seinen Zinkbedarf zu decken.

 

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Zähne natürlich aufhellen – 10 Bleaching-Tipps für strahlend weiße Zähne

Zähne natürlich aufhellen – 7 Bleaching-Tipps, die wirklich funktionieren!

Gesunde, weiße Zähne sind ein Schönheitsideal unserer Zeit. Um diesem gerecht zu werden, ist der Gang zum Zahnarzt und ein tiefer Griff in die Geldbörse häufig die erste Wahl. Dabei ist ein strahlend weißes Hollywood-Lächeln kein Luxus! Mit diesen Hausmitteln funktioniert die Zahnaufhellung schnell und kostengünstig.

Weiße Zähne – Mit einfachen Tricks zum perfekten Lächeln

Gelbe Zähne können im Alltag eine echte Belastung sein. Wenn dir dein eigenes Lächeln keine Freude mehr macht, wird es Zeit, etwas zu verändern! Die Ursache gelber Zähne liegt häufig in der Verfärbung des oberflächlichen Zahnschmelzes. Diese resultiert aus dem Konsum von Lebensmitteln wie Kaffee, Schwarz- oder Grüntee sowie Zigaretten und kann mit den richtigen Hausmitteln rückgängig gemacht oder vermindert werden. Es gibt einige Möglichkeiten, die dir zu weißeren Zähnen verhelfen. Neben chemischen Bleaching-Methoden wie Smilesecret und Co gibt es jedoch auch einige ganz natürliche Hilfsmittel. Mit unseren Tipps steht deinem strahlenden Filmstar-Lächeln nichts mehr im Wege!

1. Zähne aufhellen: Auf die richtige Zahnbürste setzen

Gute Zahnpflege – und damit ein schönes Lächeln – beginnt bereits bei den Basics. Regelmäßiges Zähneputzen morgens und abends sind dafür unerlässlich, ebenso wie die Verwendung von Zahnseide. Falls du noch immer täglich zur Handzahnbürste greifst, solltest du schleunigst umdenken. Experten haben längst bestätigt, dass elektrische Zahnbürsten mit Schallfunktion die Zähne deutlich effektiver reinigen. Die Wellen befreien die Zahnoberfläche sowie die Zwischenräume um einiges zuverlässiger als herkömmliche Zahnbürsten und sorgen dadurch langfristig für saubere und hellere Zähne.

2. Weißere Zähne mit Bleaching Zahnpasta

Ebenfalls effektiv für langanhaltend gesunde und weißere Zähne ist die Verwendung von aufhellender Zahnpasta. Diese kann die Zähne nach einigen Anwendungen um mehrere Nuancen heller erscheinen lassen. Der langfristige Effekt funktioniert durch eine stufenweise Aufhellung der Zahnoberfläche. Diese wird durch eine bleichende Zahnpasta poliert und sieht dadurch glatter und leuchtender aus, da die Oberfläche des Zahns das Licht reflektiert. So wirken die Zähne optisch heller und gesünder. Schnelle Abhilfe versprechen Zahncremes mit innovativer Blaulicht-Technologie, die Verfärbungen und Flecken sofort entfernen.

3. Mit Mundspülungen zu strahlend weißen Zähnen

Mundspülungen sind lange Zeit ausschließlich zur Zahnreinigung verwendet worden. Einige Hersteller bieten aber inzwischen auch Mundspülungen an, die deine Zähne weißer machen! Eine Mundspülung verspricht zwar keinen Sofort-Effekt, kann aber innerhalb weniger Wochen für weißere Zähne sorgen und hilft dir bei regelmäßiger Verwendung dabei, das strahlende Weiß deiner Zähne zu erhalten. Die Wirkung der Mundspülungen ist äußerst schonend und daher auch für empfindliche Zähne bestens geeignet. Praktischer Nebeneffekt: Mit einer Mundspülung werden deine Zähne nicht nur weißer, sondern du beugst auch der Entstehung von Zahnstein vor!

4. Natürlich schön durch Verzicht – Verabschiede dich von diesen Lebensmitteln

Du hast es sicher schon gehört – und ja, es stimmt leider. Einige Genuss-Lebensmittel verfärben langfristig unsere Zähne. Getränke wie Schwarz- und Grüntee, Rotwein und Kaffee hinterlassen einen dunklen Film auf der Zahnoberfläche, die sich dadurch im Lauf der Zeit gelb verfärben kann. Dasselbe passiert durch Nikotin, dunkle Schokolade oder Beeren, die zur Plaque- und Zahnstein-Bildung führen können. Diesem Problem kannst du entweder durch Verzicht aus dem Weg gehen – oder indem du diese Lebensmittel in Maßen konsumierst und dir im Anschluss gründlich deine Zähne putzt.

5. Gesund und strahlend – Das Wundermittel Vitamin C!

Als natürlicher Helfer im Badezimmer ist Vitamin C längst bekannt. In Seren, Cremes und Reinigungen verhilft es zu einer strahlenden und reinen Haut. Aber wusstest du, dass Vitamin C auch gegen gelbe Zähne hilft? Die reinigende Wirkung von Zitronen oder Orangen lässt sich nämlich auch auf die Zähne übertragen. Anders als chemische Reinigungen schädigt Vitamin C in Maßen verwendet nicht – ganz im Gegenteil. Es wirkt sogar entzündungshemmend und spült die Zähne ordentlich sauber. Einfach Zitronensaft auf ein Wattestäbchen geben und die Zähne damit einreiben. Gründlich ausspülen und mehrmals pro Woche wiederholen. Die Fruchtsäure entfernt Verfärbungen schnell und effektiv, ist jedoch nicht für den langfristigen Gebrauch geeignet, da sie sonst den Zahnschmelz angreift.

6. Zähne aufhellen mit Backpulver oder Natron

Backpulver und Natron sind die vermutlich bekanntesten Hausmittel zur Aufhellung gelber Zähne. Die Anwendung ist denkbar einfach: Das Pulver wird mit etwas Wasser vermengt und anschließend mit der Zahnbürste oder einem Wattestäbchen aufgetragen. Wie mit einer Zahncreme können nun die Zähne „geputzt“ werden. Die im Pulver enthaltenen Körnchen schmirgeln den oberen Belag auf den Zähnen ab und die Zähne erscheinen sofort weißer. Dieser schnelle Effekt ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, denn dadurch wird der Zahnschmelz stark angegriffen. Bei langfristiger Verwendung können sich die Zähne dann sogar wieder dunkler verfärben. Öfter als alle zwei Wochen ist diese Methode jedoch nicht zu empfehlen, da der Zahnschmelz Zeit zur Regeneration benötigt.

7. Der Trend für natürlich weiße Zähne: Oilpulling!

Diese Methode ist derzeit ein weltweiter Beauty-Trend. Hierzu benötigst du nichts weiter als gewöhnliches Kokosnussöl. Dieses bekommst du in jedem gut sortierten Drogeriemarkt. Beim Oilpulling wird ca. ein Esslöffel Öl für einige Minuten durch die Zähne hindurchgezogen und dadurch der Mundraum gereinigt und ausgespült. So entsteht ein Schutzfilm im Mund, der vorhandene Bakterien und Keime binden soll. Diese sorgen oft für Verfärbungen oder einen ungesunden Mundraum. Durch das Ölziehen werden diese Störfaktoren ausgespült und die Zähne erhalten ihre natürlich weiße Farbe zurück. Die ayurvedische Methode ist schonend und daher für empfindliche Zähne geeignet.

8. Salbei zur Zahnaufhellung

Menschen haben schon seit vielen Jahren Salbei als Heilmittel verwendet. Es ist eine natürliche Pflanze, die in vielen Teilen der Welt wächst. Es wird bereits seit langem in der traditionellen Medizin verwendet, und es ist eine sehr starke Heilpflanze.

Salbei hat auch eine Reihe von medizinischen Vorteilen für unsere Zähne. Es enthält viele Vitamine und Mineralien, die helfen, den Zahnfleisch- und Zahnbelag zu reduzieren. Außerdem ist es ein wirksames Mittel gegen Karies. Es hilft auch, Mundgeruch zu reduzieren und Ihre Zähne sauberer und strahlender zu machen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Salbei als natürliches Aufhellungsmittel für deine Zähne anzuwenden. Ein beliebtes Mittel ist das Gurgeln mit Salzwasser mit Salbeiblatt-Extrakten mehrmals täglich. Es hilft Ihnen, das Gelb aus Ihren Zähnen zu entfernen und sie weißer zu machen. Sie können auch Salbeipulver oder -öl verwenden und es direkt auf Ihre Zähne auftragen oder als Mundspülung verwenden.

Ein weiterer Vorteil von Salbei ist, dass es beim Aufhellen der Zähne nicht schädlich ist, da es keine chemischen Bestandteile enthält. Es kann daher als sichere Alternative zu anderen Chemikalien angesehen werden, die sonst beim Bleaching verwendet werden könnten. Daher ist es eine gute Wahl für Menschen, die nach natürlichen Möglichkeiten suchen ihre Zähne heller zu machen ohne sie dabei zu schädigen.

Salbei ist also eine großartige Möglichkeit, um dir beim Aufhellen deiner Zähne zu helfen – besonders wenn du nach einer natürlichen Alternative suchst. Tatsache ist jedoch, dass du möglicherweise nicht die gleichen Ergebnisse erzielst wie beim Bleaching und manche Menschen brauchen möglicherweise mehr als nur Salbei – aber es lohnt sich auf jeden Fall es mal auszuprobieren!

9. Zähne aufhellen mit Kurkuma – eine effektive Methode

Kurkuma ist ein Gewürz, das ursprünglich aus dem südasiatischen Raum stammt und bereits seit Jahrhunderten für seine gesundheitlichen Vorteile bekannt ist. In letzter Zeit wird Kurkuma immer häufiger als natürliches Mittel zur Zahnaufhellung angepriesen. Tatsächlich kann Kurkuma die Zähne aufhellen und dir ein strahlendes Aussehen verleihen.

Die Wirkung von Kurkuma als Zahnaufheller beruht auf seiner enthaltenen Chemikalie Curcumin. Diese Chemikalie ist ein natürlicher gelber Farbstoff, der sich beim Kontakt mit den Zähnen anhaftet und so die Zähne aufhellt. Darüber hinaus hat Curcumin antibakterielle Eigenschaften, die dazu beitragen können, Karies vorzubeugen und den Mund gesund zu halten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Kurkuma als Zahnaufheller zu verwenden. Die einfachste Methode ist, etwas Pulver in ein Glas Wasser zu geben und damit zu spülen. Alternativ kannst du Kurkumapulver mit etwas Kokosnussöl oder Honig vermischen, um eine pastöse Masse herzustellen, die du dann auf die Zähne auftragen und einwirken lassen kannst. Für beste Ergebnisse solltest du diese Kurkumabehandlung mindestens einmal täglich durchführen.

Wenn du Kurkuma regelmäßig verwendest, wirst du bald feststellen, dass deine Zähne heller und strahlender werden. Es kann jedoch einige Wochen oder sogar Monate dauern, bis die gewünschten Ergebnisse erzielt werden. Sobald deine Zähne die gewünschte Helligkeit erreicht haben, kannst du die Anwendung mit Kurkuma reduzieren oder ganz stoppen.

10. Zahnsteinentfernung ist Pflicht

Der Gang zum Zahnarzt ist für viele Menschen ein Graus, aber wer weiße Zähne möchte, ist hier immer noch am besten beraten. Zum Einen kann der Arzt professionelle Bleachings anbieten, zum Anderen gibt es die Zahnsteinentfernung, die der Grundsubstanz den lästigen verfärbten Mantel abstreift. Zahnstein ist ein wiederkehrendes Übel, welches sich durch nahezu kein Mittel komplett verhindern lässt, deshalb ist der regelmäßige Arzttermin die einzige Lösung.

Zähne aufhellen mit Hausmitteln – Das solltest du beachten

Schnell, einfach und kostengünstig zu weißeren Zähnen und einem strahlenden Lächeln – das ist mit einigen Hausmitteln tatsächlich möglich. Allerdings ist im Umgang mit Zähnen auch immer Vorsicht geboten, denn Zahn ist nicht gleich Zahn! Was manche problemlos vertragen, kann für andere schädlich sein. Daher solltest du mit Bedacht an die Sache herangehen. Im besten Fall fragst du vor der Eigenbehandlung deinen Zahnarzt, wie empfindlich deine Zähne tatsächlich sind. Zudem ist es wichtig, dass deine Zähne bei der Verwendung von Hausmitteln frei von Karies sind, damit keine Reste in den Zahn eindringen und dort Schäden verursachen. Auch dein Zahnfleisch und der Zahnschmelz sollten gesund sein, denn die meisten Hausmittel greifen diese an, um eine bleichende Wirkung zu erreichen.

Unser Fazit: Einige der genannten Hausmittel sind tatsächlich für eine kurzfristige Aufhellung der Zähne geeignet. So kannst du innerhalb weniger Minuten den Gelbstich von deinen Zähnen entfernen. Die nachhaltigste Methode für ein gesundes und strahlendes Lächeln à la Hollywood ist nach wie vor eine gute Reinigungs- und Pflegeroutine. Wenn du dafür auf neueste Techniken und Hilfsmittel zurückgreifst, ist der Effekt sogar noch wirkungsvoller.

 

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Die besten Tipps für effektives Arbeiten im Büro

Die besten Tipps für effektives Arbeiten im Büro

Du liebst deinen Job und machst ihn wirklich leidenschaftlich gerne? Doch manchmal verzweifelst du im Büro, weil irgendwie einfach nichts voran zu gehen scheint? Wir verraten dir die besten Tipps, wie du deine Arbeit künftig deutlich effektiver erledigen kannst.

Das Genie hält Ordnung. Wirklich!

Ein unaufgeräumter Arbeitsplatz mag zwar nach Fleiß und kreativem Chaos aussehen, tatsächlich aber wirkt er absolut kontraproduktiv. Das Durcheinander auf dem Schreibtisch verhindert nämlich, dass du dich wirklich auf deine Arbeit konzentrieren kannst. Zudem kostet es dich immer einfach auch unnötig viel Zeit, wenn du deine Unterlagen suchen musst, statt sie mit einem Griff zur Hand zu haben.

Idealerweise schaffst du also einmal ganz konsequent eine Grundordnung; jeglichem Schweinehund zum Trotz. Du legst alles, was du nicht für deine tägliche Arbeit oder ein bestimmtes Projekt brauchst, sortiert ab. Ordner, Mappen und Ablagekörbe – beschriften nicht vergessen – helfen dir dabei. Was du nicht mehr brauchst in den Müll. Ist das geschafft, brauchst du künftig nur noch darauf achten, dass dein Schreibtisch in diesen ordentlichen Zustand versetzt wird. Und keine Sorge, das geht dann wirklich ganz fix.

Keine-Lust-Aufgaben zuerst erledigen

Es gibt ganz sicher auch in deinem Job ein paar Dinge, auf die du wirklich so gar keine Lust hast. Du schiebst sie von morgens auf abends, von heute auf morgen, von dieser in die nächste Woche – doch das Wissen darum, dass du sie noch erledigen musst, bleibt. Mal mehr, mal weniger bewusst. Diese „Aufschieberitis“ lähmt und blockiert dich allerdings. Sie verbraucht, ähnlich wie eine im Hintergrund laufende App, unbemerkt Energie und bremst dich dadurch regelrecht aus. Abhilfe schaffst du ganz einfach: erledige zuerst das, was dir wirklich lästig ist. Ist das erledigt wirst du schnell feststellen, wie sehr dich das erleichtert.

To-do-Liste erstellen für effektives Arbeiten

An manchen Tagen hat man wirklich eine ganze Menge auf dem sprichwörtlichen Zettel. Man weiß nicht wo man anfangen soll und irgendwie macht man alles auf einmal und nichts davon wirklich mit der nötigen Konzentration. Vermutlich fallen dir auch gerade jetzt spontan ein paar Aufgaben ein, die du unbedingt noch erledigen solltest.

Dann nutze die Gunst der Stunde und notiere all diese. Erstelle dir einen Plan mit den wöchentlichen Aufgaben und daraus eine To-do-Liste, auf die du alle Arbeiten schreibst, die du an einem Tag erledigen solltest. Wichtig ist, dass du die dafür benötigte Zeit halbwegs realistisch einschätzt – eine umfangreiche PowerPoint-Präsentation dauert eben einfach länger als nur 5 Minuten.

Die Punkte auf deiner To-do-Liste arbeitest du dann nacheinander ab und hakst sie vor allem auch ab. So erhältst du auch optisch einen motivierenden Eindruck dessen, was du bereits erledigt hast.

Effektives Arbeiten: In der Ruhe liegt die Kraft

Vor allem in Großraumbüros geht es oft ziemlich laut zu. Ein solch turbulentes Umfeld kann zwar durchaus beflügeln, stört aber oftmals auch die Konzentration. Ob du nun mit Zahlen agieren musst oder eine Strategie erarbeiten sollst, ein wichtiges Telefonat führen musst oder mit vertraulichen Unterlagen arbeiten sollst – manchmal ist Abschottung einfach unausweichlich. Doch nicht immer lassen die baulichen Gegebenheiten das zu.

Dennoch gibt es clevere Alternativen, mit denen sich in den Büros wahre Ruheinseln schaffen lassen. Telefonzellen und Bürokabinen, bspw. vom führenden Anbieter Framery, lassen sich ganz einfach in bestehende Büroflächen integrieren und ermöglichen konzentriertes Arbeiten sowie störungsfreie Besprechungen.

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Die Kabinen, Telefonzellen und schallisolierten privaten Räume von Framery lösen Geräusch- und Datenschutzprobleme in Großraumbüros und machen Mitarbeiter in vielen weltweit führenden Unternehmen zufriedener und produktiver. Mehr dazu auf www.frameryacoustics.com

Werde zum Teamplayer

Nicht jeder kann alles gleich gut und schnell. Auch im Büro gibt es Kollegen, die für manche Aufgaben ein besonderes Faible und Talent haben – und dadurch ein umfassenderes Wissen. Was spricht eigentlich dagegen, sich mit diesen zu verbünden, um schnellere und bessere Arbeitsergebnisse zu erzielen? Richtig: nichts. Im Team lassen sich viele Herausforderungen schlichtweg einfacher bewältigen, da sich Perspektiven und Erfahrungen multiplizieren. Du kannst also absolut von deinen Kollegen profitieren – und diese auch von dir.

Nein, nein, nein!

Team – Toll ein anderer macht‘s? Es gibt in der Tat Zeitgenossen, die sich gerne vor der Arbeit drücken. Vielleicht kennst du auch einen solchen aus deinem Büro. Diese Kollegen befinden sich in stetigem Stress, erzählen allen, wie viel sie doch zu tun haben und enden letztlich mit der immer gleichen Bitte um Unterstützung.

Wer kann dazu schon nein sagen? Du! Natürlich sollst du Hilfe nicht kategorisch ablehnen, erkennst du aber, dass Kollege x aus Faulheit oder grundlegender Überforderung dazu neigt, seinen Job an überwiegend andere zu delegieren, dann musst du das tun. Denn nur dann kannst du deine Zeit wirklich in deine Projekte investieren und gute Ergebnisse erzielen.

Kleine Helferchen mit großer Wirkung

Vor allem wenn sich große Stapel an Unterlagen angesammelt haben, wird die Ablage zur Qual. Die Alternative, ein Schreibtisch unter Papierbergen, ist dennoch keine kluge.

Neben den klassischen Ordern, in denen du Unterlagen abheften kannst, haben sich daher noch andere Helfer ideal bewährt: Hängeregistraturen. Sie lassen sich ohne viel Aufwand in Schubladen oder Regale montieren und sorgen so für Übersichtlichkeit und Ordnung. Du kannst in den Mappen alles deutlich schneller und einfacher ablegen als in dicken Ordnern und ersparst dir zudem langwieriges Blättern.

Entsprechend beschriftet kannst du die Mappen in die Registratur einhängen und hast im Bedarfsfall alles blitzschnell zur Hand. Damit es in deiner Hängeregistratur immer übersichtlich bleibt solltest du veraltete Unterlagen direkt aus den Mappen entfernen und fertiggestellte Projekte final ablegen.

Pausen sparen Zeit

Klingt verrückt, ist aber tatsächlich so. Manchmal beißen sich unsere Gedanken fest und es fällt uns schwer, Lösungen zu finden. In solchen Situationen hilft es, geistig auf Distanz zu gehen. Das funktioniert am besten, wenn auch der Körper mitmacht. Gönn dir also regelmäßig Auszeiten, geh vor die Tür und vielleicht ein paar Schritte durch den nahegelegenen Park. Selbst ein kleiner Schaufensterbummel oder ein Latte Macchiato im Café verschaffen deinem Kopf die nötige Luft und Ablenkung, die er braucht, um wieder klar zu werden.

Sollte dein Magen knurren, dann gönne auch diesem etwas Futter. Auf allzu deftige Dinge solltest du jedoch verzichten, denn diese ermüden. Gegen eine leichte Mahlzeit, einen knackigen Salat, eine leckere Bowl oder ein frisch belegtes Baguette spricht jedoch überhaupt nichts.

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Die schallisolierten Kabinen von Framery können auch wunderbar als Ruhezone zum Energie tanken eingerichtet werden.

Effektives Arbeiten: Alles Einstellungssache

Kennst du die „Anleitung zum Unglücklichsein“ von Paul Watzlawick? Dieser Millionenbestseller beschreibt recht anschaulich, wie sehr unser Denken unser Tun und letztlich unser Wohlbefinden beeinflusst. Wer jeden Tag missmutig ins Büro geht, weil ganz bestimmt dieses und jenes passieren wird, gibt mit einer so negativen Einstellung unbewusst die Richtung in die kleinen und großen Katastrophen des Büroalltags vor.

Versuch es doch einfach einmal gut gelaunt, das macht nicht nur dir mehr Spaß, sondern auch all denen, die dir begegnen. Denn seien wir ehrlich – mit einem dauerschlechtgelaunten Kollegen will und kann doch niemand wirklich gut und effizient zusammenarbeiten.

 

Fotos: goodluz / stock.adobe.com, Framery

Mittagsschlaf und Power-Napping für die perfekte Work-Life-Balance

Mittagsschlaf und Power-Napping für die perfekte Work-Life-Balance

Du hast Lust, während der Arbeit ein kleines Nickerchen zu machen? Zugegeben, vor allem in Deutschland noch vor wenigen Jahren eher undenkbar. Mittlerweile allerdings weiß man auch hier die Kraft des Power-Napping zu schätzen. 15 Minuten sollen ausreichen, damit deine Energiereserven wieder aufgetankt werden und du voller Elan in den Rest des Arbeitstages starten kannst.

Power-Napping: das macht das kleine Päuschen mit deinem Körper

Was in Spanien und anderen südlichen Ländern völlig normal ist, ist in deutschen Büros erst seit Kurzem überhaupt denkbar. Die Siesta gibt nicht nur den Augen Erholung, sondern entspannt deinen gesamten Körper. Allerdings unterscheidet sich das Mittagsschläfchen natürlich vom Tiefschlaf in der Nacht.

Das Mittagstief einfach durchschlafen

Erwiesenermaßen ist der Körper am Mittag in einem wahren Leistungstief, vor allem direkt nach dem Essen. Die Folge: Müdigkeit setzt ein und der Kopf will gar nicht mehr so richtig arbeiten. Produktivität sieht anders aus. Das Leistungstief einfach durchzuschlafen wird immer beliebter, denn 15 Minuten reichen schon aus, um die Produktivität erneut zu steigern.

Der Turboschlaf sollte auch gar nicht viel länger dauern, denn sonst könnte sich der Wach-Kick schnell umkehren und du driftest länger ins Land der Träume. Statt energiegeladen die nächsten Stunden weiterzuarbeiten, geht es häufig sogar noch träger vorwärts.

Power-Nap-Anleitung: So wird der kurze Schlaf tatsächlich erholsam

Empfehlenswert ist ein Turbo-Schlaf von ca. 10–20 Minuten, um das Tief in der Mittagszeit zu überwinden. Im Idealfall hast du einen Raum zur Verfügung, der sich verdunkeln lässt. Dadurch erhöht sich die Produktion von Melatonin in deinem Körper und das Einschlafen wird gefördert.

Welche Position bevorzugst du?

Liegen oder sitzen – welche Schlafposition ist für den kurzen Schlaf überhaupt empfehlenswert? Erlaubt ist, womit du dich am wohlsten fühlst. Einige Power-Napper brauchen die liegende Position, um überhaupt Ruhe zu finden, andere können nahezu überall die Augen schließen.

Viele Chefs spendieren mittlerweile sogar Sofas in den Büros oder stellen sogar eigene Ruheräume zur Verfügung. Das ist natürlich die Luxus-Variante, um den Turboschlaf voll auszukosten. Oft hilft es aber auch schon, sich den Schreibtischstuhl bequem einzustellen und die Augen für den Schlaf-Quickie zu schließen.

Wie kuschelig darf es sein?

Zu kalt, zu warm – ja, die Temperatur kann die Qualität des Mittagsschlafes beeinflussen. Womit fühlst du dich am wohlsten – kühle Temperaturen und Frischluft oder doch lieber angenehme, kuschelige Wärme?

Ideal sind Temperaturen zwischen 16° bis 20° für das Power-Napping. Der Körper kann zwar entspannen und herunterfahren, weiß aber auch ganz genau, dass es noch nicht die wohlig-warme Schlafenszeit mit Tiefschlaf wie in der Nacht ist.

Ist es im Zimmer zu warm, wirst du schwer einschlafen können. Das Phänomen kennen wir bereits von den heißen Sommertemperaturen, denn bei 25° kommen wir einfach nicht zur Ruhe.

Vielen fällt es schwer, während des hellen Tageslichts zur Ruhe zu kommen. Doch es gibt verschiedene einfache Lösungen, um in verschiedenen Umgebungen für ausreichend Dunkelheit zu sorgen:

  • Für das Büro auf der Arbeit eignet sich beispielsweise eine Schlafbrille. Sie nimmt nicht viel Platz in der Tasche ein und kann somit ganz flexibel eingesetzt werden. Selbst an Orten, wo es nicht möglich ist, den kompletten Raum abzudunkeln, lässt sich damit die nötige Atmosphäre schaffen.
  • In den eigenen vier Wänden kann das Fenster mit dem Rollladen verdunkelt werden. Gerade, wer es zum Schlafen gerne ganz dunkel braucht, ist damit gut bedient.
  • Nicht überall sind allerdings Rollläden vorhanden, gerade in Mietwohnungen fehlen diese oft. Dann können Plissees oder Faltrollos eine Alternative sein, da sie sich auch nachträglich noch leicht installieren lassen. Sie gibt es aus unterschiedlich transparenten Materialien, wodurch sich ein Raum mehr oder weniger stark abdunkeln lässt. Manchen fällt das Aufwachen nach der Pause leichter, wenn es nicht ganz dunkel ist.

Zimmer verdunkeln

Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Turboschlaf?

Jeder hat einen optimalen Zeitpunkt für seinen Power-Nap. Meist ist es direkt nach dem Mittagessen, sogar 13:00 Uhr/14:00 Uhr. Auch wenn die Ernährung nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. ausgewogen und gesund erfolgt, hat unser Körper nach der Nahrungsaufnahme einiges zu tun. Er muss die Nahrungsmittel durch die Speiseröhre bis zum Verdauungstrakt transportieren, dort erfolgt der Stoffwechsel. Das kostet natürlich viel Energie, die er an anderer Stelle einspart.

Du merkst die enorme Leistung deines Körpers, indem du beispielsweise gähnen musst oder sich plötzlich ein abgeschlagenes Gefühl einstellt. Zeit, um sich eine kurze Schlafpause zu gönnen.

Tipp: Du kannst deinen Power-Nap natürlich auch etwas später halten. Allerdings zeigen Erfahrungen, dass es dann schwerer fällt, später erholsamen Nachtschlaf zu finden. Bist du allerdings eine Nachteule und gehst nicht vor Mitternacht oder 1:00 Uhr ins Bett, schadet der verspätete Mittagsschlaf nicht.

Wie lassen sich Probleme beim Abschalten während des Power-Naps lösen?

Augen zu und schlafen – bei den meisten funktioniert das nicht so leicht. Power-Napping kann auch anstrengend werden, wenn zu viele Gedanken im Kopf kreisen und sich die innere Ruhe nicht so recht einstellen möchte. Einige schwören auf Unterstützung wie beispielsweise CBD-Öl oder ein Entspannungstee, um mehr innere Gelassenheit zu erlangen.

Helfen kann es aber auch, wenn du dir Kopfhörer aufsetzt. Entspannungsmusik und Meditationsklänge können ebenfalls dabei helfen, dass du leichter in die Traumwelt entfliehst und nach etwa 20 Minuten wieder frisch erholt aufwachen kannst.

Power-Nap

Was passiert, wenn ich verschlafen habe?

Wissenschaftler zeigen, dass die kurzzeitige Erholung vor allem bei einer Schlafphase zwischen 10 und 30 Minuten am besten ist. Was geschieht, wenn der Wecker ignoriert wird und du einfach weiterschläfst? Für die Nacht vielleicht denkbar und erfolgreich, für die Produktivität nach dem Mittagsschläfchen nicht.

Wer zu lange schläft und beispielsweise 60 Minuten beim Power-Napping aushält, bewegt sich in der Tiefschlafphase. Unser Körper stellt sich darauf ein, in den nächsten Stunden Erholung zu finden und fährt die wichtigen Körperfunktionen herunter. Klingelt der Wecker nach 60 Minuten fühlen wir uns häufig noch müder als zuvor und können uns nicht mehr konzentrieren.

Nach 60 Minuten sind wir klüger

Ein Vorteil hat der ausgedehnte Mittagsschlaf allerdings, denn unser Gehirn kann nach 60 Minuten wieder viel mehr leisten. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass wir Informationen, die wir vor der Schlafphase aufgenommen haben, viel besser nach der Schlafphase speichern können. Hast du vor dem Mittagsschlaf ein anstrengendes Meeting gehabt, bei dem es um viele neue Informationen gehen, können wir 60 Minuten Power-Napping sogar helfen, die Informationen besser zu verarbeiten.

90 Minuten Schlaf am Mittag: du lernst besser

Den Luxus, 90 Minuten Mittagsschlaf zu machen, hat wahrscheinlich kaum jemand. Allerdings können diese 90 Minuten deinem Gehirn richtig guttun. Der Schlafzyklus sorgt nicht nur für Entspannung, sondern fördert auch den Lernprozess. Der ausgedehnte Power-Nap ist vielleicht nicht das Ideale für den Büroalltag, allerdings empfehlenswert für Studierende, die sich Wissen so vielleicht viel besser merken können.

Wie viele Ruhepausen sind angebracht?

Sicherlich eine schöne Vorstellung, gleich mehrmals täglich einige Minuten zu schlafen. Wissenschaftlich ist das allerdings nicht zu empfehlen, denn dein Körper kommt bei dem stetigen Wechsel aus Wach-Schlaf-Phasen schnell durcheinander.

Ideal ist tatsächlich eine schlafende Pause nach dem Mittagessen, um deinem Körper die Möglichkeit zu geben, sich voll und ganz auf die Verdauung zu konzentrieren. Wer den Power-Nap in seinen täglichen Ablauf integriert, wird rasch feststellen, dass er generell leistungsfähiger ist. Der Körper gewöhnt sich nach ca. 21 Tagen an die neue Routine und weiß ganz genau, dass er nach der Mittagsmahlzeit eine Ruhepause bekommt.

Power-Napping stärkt dein Herz

Dadurch braucht er nicht mehr permanente Leistungsbereitschaft für die Verdauung herzustellen. Du merkst es vielleicht an deinem Puls oder der Herzfrequenz. Regelmäßige Ruhephasen außerhalb des nächtlichen Tiefschlafes bringen den Körper ins Gleichgewicht und sorgen für bessere Vitalwerte.

Dem Herz tut der regelmäßige Mittagsschlaf besonders gut, wie eine Langzeitstudie der „University of Athens Medical School“ und „Harvard School of Public Health“ eindrucksvoll zeigt. In der mehrjährigen Betrachtung wurden über 23.000 Probanden begleitet, die regelmäßig ein Power-Napping einlegten. Das Resultat war beeindruckend: Das Risiko für Herzinfarkte konnte um ca. 37 % gesenkt werden.

Happy durch Mittagsschlaf

Nach dem Power-Napping wirst du nicht nur erholter, sondern meist auch mit einem Lächeln aufwachen. Hierfür gibt es einen biochemischen Grund: Durch deinen Schlaf erhöht sich die Serotonin-Konzentration im Blut, was bekanntermaßen als Glückshormon gilt.

Mit dem Wissen solltest du vielleicht kritische Büro-Themen beim Chef oder den Kollegen erst nach dem Mittagsschlaf ansprechen, um schon mit einer positiveren Grundhaltung in euren Dialog zu gehen.

 

 

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Welche Jeans passt zu dir? Finde deinen perfekten Schnitt!

Die Jeans war Kult, ist Kult und wird aller Voraussicht nach auch Kult bleiben. Alle Jahre wieder erfreuen wir uns an neuen Jeans-Trends – Cropped, Patches, Vokuhila und Destroyed waren die Jeans-Trends des Jahres 2017; auffällige Jeans mit Streifen, Nieten und Stickereien, weite Jeans und Cargo-Jeans waren im Jahr 2018 total angesagt. In diesem Beitrag soll es nicht etwa um die neuesten Trends gehen, sondern um ein paar ganz praktische Tipps, die dabei helfen sollen, die perfekte Jeans zu finden, die nicht nur trendig ist, sondern auch passt.

Jeans
Jeans geht immer – oder nicht? Doch, im Grunde genommen schon. Allerdings gibt es vor allem aufgrund der Vielzahl an Jeans-Schnitten mittlerweile einiges zu berücksichtigen, damit nicht irgendeine Jeans gekauft wird, sondern die, die zum Körper passt.

Wer sollte keine Jeans tragen?

Eigentlich gehört die Jeans zu den Must-have-Basics in jedem Schrank, denn Denim ist nie nicht Mode, sondern lediglich die angesagten Schnitte ändern sich regelmäßig. Diese Idee hat nun ein Unternehmen aus Großbritannien komplett auf dem Kopf gestellt – und verkündet platt: Ab 50 Jahren ist frau zu alt für die Jeans.

Diese Annahme beruhe auf der Auswertung von Daten von 2000 Engländern. Rein statistisch betrachtet ergab die Studie, dass es ab einem Alter von 53 Jahren viel zu (zeit-)aufwändig sei, die passende Jeans zu finden. Die Suche nach der idealen Passform dauere in diesem Alter (der Studie zufolge) bis zu fünf Tage – Tränen beim Shoppen inklusive. Diese Shopping-Odyssee soll die Jeans dann nach fünf Tagen, etlichen Shoppingtouren und Fehl-Bestellungen in Online-Shops um etwa 35 Euro teurer machen.

Tipp: Ob frau auch mit 50+ noch die passende Jeans-Figur hat, sich darin wohlfühlt und gerne in Jeans den Alltag bestreitet, darf natürlich jeder selbst entscheiden. Fällt die Entscheidung nach der einen oder anderen Shopping-Odyssee dennoch gegen die Jeans aus, dürfen natürlich auch andere Produkte in den Fokus rücken, wie etwa hochwertige Damen-Hosen namhafter Marken. Und eins ist sicher: Schlupfhosen, angesagte Joggerhosen, Paperbaghosen und Chinos sind nicht minder stylisch als der Denim-Klassiker. Wenn es aber doch die Jeans sein darf, helfen die folgenden Grundregeln dabei, den passenden Schnitt zu finden.

Skinny Jeans
Die Skinny Jeans macht ihrem Namen alle Ehre: Sie ist hauteng. Deswegen ist sie vor allem für Frauen mit normalem Körperbau geeignet. Kräftigere Oberschenkel würde diese noch üppiger machen; dünne Beine wirken hingegen in der Skinny Jeans schnell mager.

Wer kann Skinny Jeans tragen?

Die Jeans kommt aus dem englischsprachigen Raum, also ist es nicht verwunderlich, dass auch die Attribute, die den Schnitt charakterisieren, aus dem Englischen stammen. So lässt die Skinny Jeans einen hautengen Schnitt vermuten („skin“ = „Haut“) – und das ist auch genau richtig. Die Skinny Jeans ist die Weiterentwicklung der Röhrenjeans. Die Röhre war gerade; die Skinny ist buchstäblich quietsch-eng. Bequem ist die Skinny Jeans dennoch, dafür sorgt der Elasthan-Anteil. Durch ihre knallenge und anschmiegsame Form zeichnet die Skinny Jeans die Körperform im Detail nach, was auch bedeutet: Jede Kurve wird in der Skinny Jeans sichtbar.

Tipp: Die Skinny Jeans setzt schlanke Beine und einen wohlgeformten Körper gut in Szene. Unter Jeans-Meile.de gibt es eine große Auswahl an Skinny Jeans in verschiedenen Farben. Wer größere Größen trägt, sollte besser nicht zur Skinny Jeans greifen. Auch extrem schlanken Frauen tut die Skinny Jeans nichts Gutes, denn die macht die Beine noch dünner und den Po flach.

Wer kann Bootcut- und Flared-Jeans tragen?

Die Bootcut- und die Flared-Jeans sind in gewisser Weise das genaue Gegenteil der Skinny Jeans, denn sie sind weit geschnitten – zumindest an der Körperpartie, an der die Hose am Fuß endet. Doch was ist der Unterschied? Die Bootcut-Jeans ist die Schlaghose für Anfänger. Sie verlängert optisch die Beine, so dass sie am Saum ausgestellt ist. Die Flared-Jeans macht den Schlag der Hose deutlich. Ausgestellt geschnitten ist diese Jeans bereits ab dem Oberschenkel oder spätestens ab dem Knie. Große, schlanke Frauen machen in diesen beiden Schnittvarianten eine gute Figur. Kleine, zierliche Frauen sollten darauf achten, dass die Taille hoch geschnitten ist – das macht die kleine Damenwelt etwas größer.

Tipp: Frauen mit kräftigeren Beinen müssen nicht auf diesen Jeans-Schnitt im Schrank verzichten. Besonders Marlene-Hosen sind für diesen Figurtyp die beste Wahl, denn diese Hose ist bereits ab der Hüfte weit geschnitten und umspielt die Rundungen anstatt sie abzuzeichnen.

Wer kann Mom-Jeans tragen?

Die Mom-Jeans ist nicht etwa nur im Kleiderschrank von Müttern erlaubt, stattdessen ist die Besonderheit der Mom-Jeans die hohe Hüfte, die häufig auch als High-Waist-Jeans angepriesen wird. Meist wird der hohe Hüftschnitt mit einem an den Beinen eng zulaufenden Schnitt kombiniert – also Karotte meets High-Waist. Die Mom-Jeans könnte schnell auftragen; mit einer Five-Pocket-Jeans kann das hingegen kaum passieren, obwohl das lässige Pendant zur Skinny Jeans eher der unscheinbare Klassiker für jedermann ist.

Saum der Jeans hochkrempeln
Wer den Saum der Jeans nach oben krempelt, verleiht dem Denim-Klassiker einen ganz neuen Look. Bei der Jeans im Mom-Schnitt ist das nötig, um Haut zu zeigen.

Tipp: Mom-Jeans können (wenn sie falsch gestylt werden) schnell auftragen. Deswegen empfehlen Styling-Experten dunklere Waschungen bei kräftigeren Beinen. Wichtig ist darüber hinaus, das Oberteil in die Hose zu stecken. Dieses sogenannte „Tucken“ ist ebenso Pflicht wie etwas Haut zu zeigen – quasi als Gegengewicht zur hohen, verhüllten Taille. Die Mom-Jeans aufzukrempeln, um die Knöchel zu zeigen, ist dabei ebenso möglich wie die Kombination mit einer Off-Shoulder-Bluse.  Hier haben wir noch weitere Tipps, was beim Styling der Mom-Jeans vermieden werden sollte.

 

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Fotos: asashka / stock.adobe.com; pixabay.com © Kranich17, JerzyGorecki, Free-Photos (CC0 Public Domain)

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