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Bitterer Geschmack im Mund – So wirst du ihn wieder los

Bitterer Geschmack im Mund - So wirst du ihn wieder los

Es gibt Zeiten, da schmeckt das Leben so richtig bitter. Das ist ganz wörtlich zu nehmen, denn es kann sein, dass dir ein lästiger, bitterer Geschmack im Mund zu schaffen macht. Dieses Gefühl beeinträchtigt logischerweise dein Wohlbefinden. Deine Geschmacksempfindung ist gestört und in deinem Hinterkopf lauert ständig die Befürchtung, womöglich auch noch Mundgeruch zu haben. Als Konsequenz fühlst du dich gehemmt und nicht mehr so frei, wie sonst.

Meist hat dieser nervige, bittere Geschmack keine schwerwiegenden Ursachen und du kannst ihn relativ einfach wieder loswerden. Plagt er dich jedoch über einen längeren Zeitraum, solltest du der Sache unbedingt auf den Grund gehen.

Bitterer Geschmack im Mund: Mögliche Ursachen

Dysgeusien, wie Geschmacksstörungen im Medizinerjargon heißen, sind meist unspezifisch und können viele Ursachen haben. Nachfolgend stellen wir dir einige mögliche Gründe für den bitteren Geschmack im Mund vor.

Erkältung

Dies ist die wohl harmloseste Ursache für den bitteren Geschmack. Bestimmt hast du das selbst schon des Öfteren am eigenen Leib bzw. im eigenen Mund gespürt. Du hast Schnupfen und deine Nase ist zu. Entweder schmeckst du nun überhaupt nichts oder wenn doch, dann ist alles bitter. Da hilft es auch nicht, wenn du mit deinem Leibgericht verwöhnt wirst, der Bittergeschmack siegt und überlagert alles. Die gute Nachricht ist: Verschwindet die Erkältung, kehrt auch dein ganz normaler Geschmackssinn zurück.

Lebensmittel

Manche Lebensmittel, zum Beispiel Rucola, Chicorée oder Sellerie, haben einen hohen Gehalt an Bitterstoffen. Auch der Genuss von Nüssen kann einen bitteren Nachgeschmack im Mund verursachen, der manchmal sogar von einem Brennen auf der Zunge begleitet wird. Dieses unangenehme Gefühl kann manchmal sogar einige Tage anhalten, doch dann verschwindet es in der Regel.

Schwarzer Tee, der zu lange gezogen hat oder sehr starker Kaffee schmecken ebenfalls bitter. Vielleicht hattest du bei einer Grillparty schon einmal ein Stück Fleisch auf deinem Teller, das etwas zu dunkel geraten ist. Dann hast du wahrscheinlich den relativ bitteren Geschmack bemerkt. Der Grund dafür ist die Freisetzung von Benzopyren.

Vitamin- und Nährstoffmangel

Ein Mangel an Vitamin B12 oder Zink kann schuld an dem lästigen Bittergeschmack sein. Bevor du jetzt allerdings sofort zur Tat schreitest und Nahrungsergänzungen einnimmst, solltest du durch ein Blutbild abklären, ob und welche Vitamine dir genau fehlen. Umgekehrt kann auch ein Zuviel an Eisen, Kupfer oder Zink richtig bitter schmecken.

Medikamente

Das ist, im wahrsten Sinne des Wortes, eine bittere Pille. Denn manche Medikamente können als Nebenwirkung einen bitteren Geschmack im Mund verursachen. Vielleicht hast du das selbst schon einmal bemerkt, als du Antibiotika einnehmen musstest. Nach Beendigung der Therapie ist jedoch auch meist der schlechte Geschmack wieder verschwunden. Auch manche Mittel gegen Bluthochdruck, chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder Asthma können schuld daran sein.

Geschmacksstörung

Geschmacks- und Geruchssinn gehen Hand in Hand. In Nase, Mund und Rachen sitzen unzählige Nervenzellen, die die Moleküle, die wir beim Essen und Trinken als Geschmack wahrnehmen, über die Hirnnerven an das Gehirn weiterleiten. Drei dieser Nerven sind dabei für den Geschmack verantwortlich. Nach Operationen am Ohr oder im Rachenraum (zum Beispiel die Entfernung der Mandeln) können diese Nerven beschädigt werden, wodurch es zu einer Geschmacksstörung kommt. Auch nach einem Schädelbasisbruch sind diese Dysgeusien oft eine Spätfolge.

Hormonelle Umstellungen

Eine Schwangerschaft oder auch die Wechseljahre lösen auch häufig Geschmacksstörungen aus, die als Bitterkeit im Mund wahrgenommen werden. Doch ist die Hormonumstellung abgeschlossen, ist auch der Geschmackssinn wieder ganz normal.

Unzureichende Mundhygiene und Mundkrankheiten

Das ist, zugegebenermaßen, ein etwas heikles Thema. Dennoch kann auch hier eine mögliche Ursache für den bitteren Geschmack liegen besonders, wenn er hauptsächlich am Morgen auftritt. Schuld daran sind Bakterien, die sich über Nacht im Mund sammeln. Besonders Raucher werden davon ein Lied singen können. Auch wer am Vorabend Bier oder Wein getrunken hat, bemerkt morgens den unschönen Geschmack. Nachdem du etwas Wasser getrunken oder den Mund gespült hast, bist du ihn meist los.

Von der Mundspülung ist es nur ein kleiner Schritt zum Zähneputzen. Mindestens zweimal täglich ist es empfohlen. Bitte schreie nicht gleich empört auf – wir wollen nicht unterstellen, dass du beim Zähneputzen nachlässig bist. Doch manchmal passiert es, dass man nach einem anstrengenden Arbeitstag einfach auf der Couch einschläft, ohne seine abendliche Pflegeroutine ausgeführt zu haben. Prompt erinnert dich am nächsten Morgen der schlechte Geschmack im Mund an diese kleine „Sünde“. Putze dir die Zähne, spüle mit Mundwasser, hake es ab und gelobe Besserung.

Anders sieht es aus, wenn der bittere Nachgeschmack dir hartnäckig treu bleibt, obwohl deine Mundhygiene vorbildlich bist. Dann sollte dich dein Weg relativ bald zum Zahnarzt führen. Er kann feststellen, ob beispielsweise dein Zahnfleisch entzündet ist oder vielleicht deine Füllungen ausgetauscht werden müssen. Manchmal ist auch Zungenbelag der Übeltäter, den du an der gelblichen Farbe deiner Zunge erkennst, oft verbunden mit Brennen oder trockenem Gefühl in der Mundhöhle.

Bitterer Geschmack im Mund: Organische Ursachen

Wenn dir etwas bitter aufstößt, kann der schlechte Geschmack im Mund tatsächlich auf eine organische Störung hinweisen. Diabetes, Multiple Sklerose oder Epilepsie sind beispielsweise Krankheiten, die manchmal von einer Bitterkeit begleitet werden. Geht sie aber mit Bauchschmerzen, Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen einher, könnten Gallensteine vorliegen. Hellhörig werden solltest du auch, wenn du neben dem bitteren Geschmack im Mund auch noch mit trockener Haut zu kämpfen hast. Diese Symptome deuten auf Störungen der Leber oder Bauchspeicheldrüse hin. Eine Untersuchung bei einem Gastroenterologen bringt dir Klarheit.

Psychische Belastung

Leidet die Seele, wirkt sich das auf den Körper aus. Psychische Belastungen können sich auf vielfältige Arten zeigen, manchmal eben auch durch einen bitteren Mundgeschmack.


Bitterer Geschmack im Mund: So wirst du ihn los

Überlege dir zunächst einmal, wann du den lästigen Geschmack am ehesten bemerkst. Tritt er nach dem Aufstehen auf, nach dem Frühstück oder vielleicht, nachdem du dir eine Zigarette oder ein Gläschen Alkohol genehmigt hast? Bemerkst du ihn nach der Einnahme von Medikamenten oder wenn du viel Stress hast? Dementsprechend kannst du geeignete Maßnahmen ergreifen.

Zungenschaber

Er ist etwas gewöhnungsbedürftig, doch er beseitigt Beläge auf der Zunge, die einen schlechten Geschmack verursachen. Benutze ihn noch vor dem Zähneputzen.


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Ölziehen

Die alte, ayurvedische Methode Ölziehen hat sich ebenfalls gegen die lästige Bitterkeit bewährt. Nimm auf nüchternen Magen einen Esslöffel Öl deiner Wahl (zum Beispiel Oliven- Sonnenblumen- oder Kokosöl) in den Mund. Achte aber darauf, nur kaltgepresstes Öl in Bioqualität zu verwenden, denn nur hier sind alle wertvollen Wirkstoffe enthalten. Das Öl ziehst du dann 10 bis 20 Minuten durch deine Zähne. Alle Bakterien, die sich über Nacht in deinem Mund angesammelt haben, werden im Öl gebunden.

Anschließend spuckst du es aus – allerdings nicht ins Waschbecken, sonst könnte sich der Abfluss verstopfen. Besser ist, du beförderst das Ganze in ein Taschen- oder Kosmetiktuch, das du im Hausmüll entsorgst. Danach kannst du dir wie gewohnt die Zähne putzen. Vergiss auch die Zahnseide nicht.

Mundspülungen auf Kräuterbasis bekämpfen Bakterien und erhalten die Mundflora. Alternativ kannst du auch mit abgekühlten Tees aus Salbei, Minze, Melisse oder Zitronengras gurgeln.

Saures gegen Bitteres

Ist zu wenig Speichel im Mund, bleiben die Bakterien im Mund- und Rachenraum und können dort einen unangenehmen Geschmack verursachen. Um den Speichelfluss anzuregen, kann es helfen, Bitteres mit Saurem zu bekämpfen. Wenn du es schaffst, beiße von einer Zitronenscheibe ab oder lutsche saure Bonbons (idealerweise natürlich ohne Zucker). Auch Kaugummi kauen hilft, den Speichel wieder fließen zu lassen.

Ernährung umstellen

Auch wenn es schwerfällt, versuche, Kaffee nur in Maßen zu genießen und schränke den Nikotin- und Alkoholkonsum weitgehend ein. Mache einen Bogen um fettige oder sehr würzige Speisen. Vergiss nicht, genug zu trinken. Nicht zu unterschätzen ist eine gute Darmflora. Leinsamen, in Wasser eingeweicht, können Spaltprodukte, Nahrungsgifte und Fäulnisgase aus dem Darm binden.

Stress vermeiden

Wenn du meinst, der bittere Geschmack im Mund kommt von Stress oder psychischen Belastungen, überlege, wie du dein Leben entschleunigen oder was du ändern kannst. Scheue dich nicht, dir Hilfe zu holen, wenn du alleine nicht weiterkommst.

Ist all das erfolglos geblieben ist, kommst du um den Gang zum Arzt nicht herum. Dort bekommst du gezielt die Hilfe, die du brauchst, um den bitteren Geschmack im Mund ein für alle Mal loszuwerden.

 

Dieser Artikel zu einem Gesundheitsthema ist nicht für Selbstdiagnosen gedacht und kann eine ärztliche Diagnose nicht ersetzen.

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Wie du deinen Partner glücklich machst

Wie du deinen Partner glücklich machst

Es ist kein Hexenwerk, eine harmonische, liebevolle und auf gegenseitigem Respekt beruhende Beziehung zu führen. Wer weiß, wie Mann tickt und was deinen Partner glücklich macht, wird viel Freude an der Partnerschaft haben. Denn wie so oft im Leben gilt auch hier der Grundsatz vom Hineinrufen in den Wald: Fühlt sich der Mann in einer Beziehung wohl, wird er auch alles daran setzen, seine Partnerin glücklich zu sehen und sie langfristig an sich zu binden. Was kannst du also tun, um ihm immer wieder aufs Neue zu zeigen, dass er genau die richtige Frau an seiner Seite hat?

Ideenreichtum belebt die Partnerschaft

So prickelnd und aufregend die Beziehung anfangs auch war – irgendwann kehrt der normale Alltag ein und die wild flatternden Schmetterlinge werden etwas träger. Trotzdem spricht nichts dagegen, die Beziehung lebendig zu halten und sein Interesse immer wieder neu zu entfachen. Verabrede dich mit ihm zu aufregenden Dates: Ein romantisches Dinner, ein gemeinsamer Ausflug in die Therme oder Händchen halten im Kino sind nicht nur was für frisch Verliebte. Picknick im Park, Tanzen in der Disco oder ein Campingausflug übers Wochenende – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Erlaubt ist, was Spaß macht und beiden gefällt. Ein gemütlicher Kuschelabend vor dem Fernseher hat natürlich ebenfalls viel für sich. Aber bedenke: Immer nur in Jogginghosen auf dem Sofa zu sitzen, kann schnell zum Beziehungskiller werden.

Selbstbewusstsein macht sexy

Sex spielt für die allermeisten Paare eine entscheidende Rolle für das Funktionieren der Beziehung. Damit im Schlafzimmer keine Langeweile aufkommt, sei experimentierfreudig und sprich aus, was du magst. Nichts ist heißer als eine Frau, die weiß, was sie will! Er wird dir zu Füßen liegen, wenn du ihm beim Liebesspiel selbstbewusst ins Ohr flüsterst, wo er dich berühren soll oder in welcher Stellung du am meisten befriedigt wirst. Verliere aber gleichzeitig nicht aus den Augen, was er besonders gerne mag und verwöhne ihn ausgiebig. Vielleicht überraschst du deinen Liebsten ja bald auch einmal, indem du den Schlabber-Schlaflook gegen sexy Dessous tauschst? Oder ihr baut mal ein paar Sextoys wie Dildos in euer Liebesspiel mit ein. Auch ein Rollentausch wie beim Pegging wäre mal zur Abwechlung möglich…

Kleine Aufmerksamkeiten, große Wirkung

Ist es nicht schön, wenn dein Freund ganz unerwartet mit einem Strauß Blumen vor der Tür steht? Genauso wie du dich über solche Aufmerksamkeiten freust, wird es auch dein Partner genießen, überrascht zu werden. Zaubere sein Lieblingsessen und serviere es ihm mit einem guten Wein bei Kerzenlicht. Besorge einen schönen Bilderrahmen und schenke ihm ein Foto von euch beiden. Backe ihm einen Kuchen oder „befreie“ ihn für einen Tag von seinen Pflichten im gemeinsamen Haushalt. Die Möglichkeiten sind vielfältig und müssen nicht unbedingt Geld kosten. Allein die Tatsache, dass du dir Gedanken gemacht und ihm besondere Aufmerksamkeit geschenkt hast, wird sein Herz höherschlagen lassen.

Den Partner glüclich machen: Interesse zeigen

Hat dein Schatz ein bestimmtes Hobby? Welche Fernsehsendungen mag er gerne? Mit was befasst er sich in der Arbeit? Worüber spricht er häufig? Fußball? Videogames? Wandern? Auch wenn du dich für seine Themen vielleicht nur mäßig begeistern kannst, zeige Interesse an seinen Aktivitäten und an seinem Leben. Höre ihm zu, wenn er erzählt. Lass dir seine „Fachgebiete“ erklären. Frage nach, spreche ihm Mut zu, freu dich mit ihm und finde auch mal lobende Worte. All das signalisiert: Ich interessiere mich ernsthaft für dich – und das wird ihm sehr gefallen.

Vertrauen ist gut…

…Kontrolle ist besser? Auf keinen Fall! Jeder Mensch braucht seinen individuellen Freiraum und die Sicherheit, dass der Partner ihm sein Vertrauen schenkt. Heimlich das Handy des anderen zu durchforsten oder ihm gar nachzuspionieren, sollte absolut tabu sein. Eine Beziehung, die auf Offenheit basiert, und in der jeder auch noch ein Stück weit sein eigenes Leben lebt, hat gute Zukunftsaussichten. Lass ihn mit seinen Kumpels um die Häuser ziehen, ohne ihm vorher eine Szene zu machen und freue dich umso mehr, wenn er danach zu dir nach Hause kommt und viel zu erzählen hat. Natürlich musst du währenddessen nicht einsam die Stunden bis zu seiner Rückkehr zählen. Behalte auch du dir deine Individualität bei, treffe dich mit Freundinnen oder gehe deinen eigenen Hobbys nach. Jede Beziehung profitiert davon, wenn immer wieder auch Zeit ohne den anderen verbracht wird. Wer immer alles gemeinsam macht, wird irgendwann kaum mehr Gesprächsstoff haben und anfangen, sich in der Beziehung zu langweilen. Es spricht also nichts dagegen, einen Abend pro Woche für getrennte Aktivitäten festzulegen.

Seid offen zueinander

Was macht dich glücklich? Was macht ihn glücklich? Letztlich ist der beste Weg, um eine erfüllende Beziehung zu führen, die Offenheit gegenüber dem anderen. Sprecht immer wieder über eure Wünsche, Vorstellungen und Träume. Genauso wenig wie er deine Gedanken lesen kann, liegst du beim Erraten seiner Erwartungen immer richtig. Es ist zwar ein romantischer Gedanke, einander die Wünsche von den Augen ablesen zu können – aber ein Irrglaube. Wenn du dich also fragst, wie du deinen Partner dauerhaft glücklich machen kannst, spreche ihn am besten noch gleich heute Abend darauf an.

 

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Hochstapler-Syndrom: Wie du das Impostor-Phänomen überwinden kannst

Hochstapler-Syndrom: Wie du das Impostor-Phänomen überwinden kannst

Selbstzweifel kennt jeder: egal, ob es darum geht Prüfungen zu bestehen, Aufgaben zu erledigen, die neu für dich sind, oder über ein Bewerbungsanschreiben einen potentiellen Arbeitgeber von deinen Leistungen zu überzeugen. Oft schleichen sich diese Fragen ein: Bin ich wirklich so gut, wie ich mich darstelle? Kann ich die Herausforderung bewältigen?

Bei einigen Menschen gehen diese Selbstzweifel jedoch über das normale Maß hinaus. Sie glauben grundsätzlich sich besser darzustellen, als sie eigentlich sind und halten sich für Hochstapler. Dafür gibt es sogar einen Begriff: das Hochstapler-Syndrom, oder auch Impostor-Syndrom. Woran du das Hochstapler-Syndrom erkennst, und wie du aus der negativen Gedankenschleife herauskommst, die damit einhergeht, erfährst du hier.

Was genau ist ein Impostor?

Der Begriff Impostor stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Betrüger oder Schwindler. Beim Impostor-Syndrom handelt es sich um ein psychologisches Phänomen, das im Deutschen mit dem Begriff Hochstapler-Syndrom bezeichnet wird. Mit Hochstapler bezeichnen wir jedoch auch Blender, die aktiv hochstapeln.

Wenn du unter dem Impostor-Syndrom leidest, hältst du dich zwar ebenfalls für einen Hochstapler, bist das allerdings unfreiwillig. Du glaubst, dass die Leistungen, die du in der Schule, an der Uni oder im Beruf erbringst, nicht auf Grund deiner harten Arbeit, die du dafür erbracht hast, gewürdigt werden. Vielmehr bist du davon überzeugt, dass dir der Erfolg nicht zusteht. Du denkst, dass andere nicht bemerken, dass du eigentlich nichts kannst, und deine Erfolge somit überbewerten. Oder, dass dir die guten Ergebnisse einfach aus dem Nichts zufliegen, und du deshalb kein Lob dafür verdient hast. Und immer hast du Angst, dass dein Schwindel, an den du ganz fest glaubst, eines Tages auffliegen wird, und dann alle wissen werden, dass du ein Betrüger bist.

Bei einigen Betroffenen ziehen sich diese Selbstzweifel bis ins Privatleben. Wenn du also dauernd denkst, dass dein Partner ein viel besseres Bild von dir hat, als es dir eigentlich zustünde, und die Angst, dass er irgendwann merken wird, dass du eigentlich kein so toller Mensch bist, wie alle glauben, dich erdrückt, könntest du am Hochstapler-Syndrom leiden. Egal, ob die Ängste beruflich oder privat sind: du kannst keine objektive Begründung dafür nennen, weshalb sie zutreffen sollten. Deine Ängste sind rein subjektiver Natur.

Wer leidet am Hochstapler-Syndrom?

Es wird dich vielleicht überraschen. Am Hochstapler-Syndrom leiden nicht etwa diejenigen, die sich tatsächlich hier und da durchmogeln. Im Gegenteil: es betrifft diejenigen, die wirklich etwas können und eigentlich gar keine Selbstzweifel verspüren müssten. Natürlich funktionieren nicht alle Impostors gleich, weshalb wir dir hier erklären, welche Impostor-Typen es gibt.

Das Naturtalent

Von klein auf lernen wir, dass Erfolg immer mit Arbeit verknüpft ist. Das beginnt in der Schule. Nicht umsonst gibt der Lehrer Hausaufgaben auf, damit das Erlernte sich verfestigt, und hält uns dazu an, für den nächsten Test zu lernen. Denn ohne Fleiß, so sagt er, können wir keine gute Note erreichen.

Diese frühe Prägung zieht sich bis in unser Berufsleben. Du siehst wie deine Kollegen hart arbeiten, und vor allem oft nachfragen müssen, um alle Zusammenhänge im neuen Job zu verstehen. Du musst das nicht, denn du durchblickst sie gleich. Wahrscheinlich bist du ein Naturtalent. Dir fällt es leicht, dir Dinge auf Anhieb zu merken. Strukturen, die du einmal als wirkungsvoll erkannt hast, setzt du leicht um.

Allerdings hast du ständig Zweifel, ob du wohl wirklich alles so richtig machst, wie es auf andere wirkt. Oder ob der letzte Erfolg einfach nur ein Zufallstreffer war. Naturtalente sehen die Diskrepanz zwischen sich und den anderen und leiden deshalb besonders oft unter dem Hochstapler-Syndrom.

Die Perfektionistin

Perfektionisten sind niemals mit sich zufrieden. Denn man könnte alles, so glauben sie, noch besser machen. Es käme ihnen niemals in den Sinn eine Arbeit abzugeben, die sie nicht viele Male durchgecheckt und korrigiert haben. Selbst wenn ihnen selbst kein Grund für Korrekturen mehr auffällt, sind sie unsicher, ob alles in Ordnung ist: schließlich könnte die ganze Arbeit ja so schlecht sein, dass sie komplett am Ziel vorbei geht. Und das Ergebnis könnte eher ein Fall für die Mülltonne als für den Schreibtisch des Chefs sein. Falls du das kennst, könntest ebenfalls du unter dem Hochstapler-Syndrom leiden.

Die Expertin

Expertinnen mit Hochstapler-Syndrom glauben, dass sie niemals genug wissen. Auch wenn es objektiv gesehen nicht so ist: in deiner Gedankenwelt bist du immer ein Frischling, der keine Ahnung hat. Du hast ständig Angst, dass diese Inkompetenz auffliegen könnte. Deshalb musst du dich immer weiter verbessern und bildest dich auch in deiner Freizeit beruflich fort. Du besuchst jede Messe, die zu deinem Berufsbild passt, liest Fachliteratur und reißt dich um jede Weiterbildung: ganz egal, ob die Firma diese bezahlt oder auf die Arbeitszeit anrechnet, oder nicht. Somit sammelst du immer mehr Wissen und Kompetenzen. Für andere bist du schon längst eine Expertin, nur du selbst glaubst nicht daran.

Die Einzelgängerin

Wenn du unter dem Hochstapler-Syndrom leidest, könntest du zu den Einzelgängerinnen gehören. Denn wer Selbstzweifel hat, verspürt häufig das Verlangen sich selbst etwas zu beweisen. Teamarbeit hat keinen Stellenwert. Nur Erfolge, die auf Grund von Einzelarbeit zustande kamen, sind richtige Erfolge. Alles, was im Team geleistet wurde, wird als Niederlage empfunden, da Menschen mit Hochstapler-Syndrom oft glauben, dass sie Inhalte einer Teamarbeit alleine nicht zum Abschluss hätten bringen können. Viele Betroffene versuchen deshalb Teamarbeit zu vermeiden, wo sie nur können.

Die Überfleißige

Wer unsicher ist, muss diese Unsicherheit oftmals überspielen. Aus einem inneren Drang, um sich anschließend besser zu fühlen. So geht es auch vielen Hochstapler-Betroffenen. Falls du in der Firma zu denen gehörst, die jeden schwierigen Auftrag sofort an sich reißen und immer noch hier schreien, wenn der Schreibtisch schon brechend voll ist, könntest du dazu gehören. Ein weiteres Merkmal sind ständige Überstunden. Der überfleißige Impostor-Typ glaubt nämlich seine Inkompetenz durch zusätzliche Arbeit kompensieren zu müssen.

Hochstapler-Syndrom: Gesundheitliche und soziale Folgen

Egal welchem Typus du nun angehörst: das Hochstapler-Syndrom ist immer mit Leidensdruck verbunden. Denn die ständige Angst, dass andere aufdecken könnten, dass man eine Hochstaplerin ist, sorgt für Dauerstress. Viele Betroffene leiden auch unter Schlafstörungen, Bluthochdruck oder isolieren sich von ihrem Umfeld. Alleine durch die Mehrarbeit, die sie ohne Not leisten, leidet das Sozialleben. Oft auch die Familie.

Je größer die beruflichen Erfolge sind, desto höher ist übrigens auch der Leidensdruck. Du hast nämlich immer mehr zu verlieren. Außerdem glaubst du nicht daran, dass die erbrachten Erfolge sich wiederholen lassen, schließlich waren sie, so scheint es dir selbst, reiner Zufall. Das Hauptproblem des Hochstapler-Syndroms ist also eine Differenz zwischen Fremdwahrnehmung und Selbstwahrnehmung.

Das kannst du gegen das Hochstapler-Syndrom tun

Spätestens, wenn du gesundheitliche Beeinträchtigung verspürst, oder Familie und Freunde dir raten die Notbremse zu ziehen, solltest du aktiv werden und versuchen deine Ängste zu überwinden. In sehr schweren Fällen können nämlich sogar Depressionen, Burn-Out oder Essstörungen die Folge eines missachteten Hochstapler-Syndroms sein.


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Komm‘ aus deinem Schneckenhaus

Oft hilft es schon das Gefühl zu haben, nicht mehr alleine mit allem zu sein. Vielleicht hast du auch das Gefühl, dass deine Familie und Freunde nicht verstehen können wo deine Zweifel herkommen und warum du dir so viele Gedanken um deine Arbeit machst. Gehe offensiv mit deinen Gefühlen um, erkläre deinen Lieben, was in dir vorgeht. Tausche dich mit anderen Betroffenen aus. Vielleicht gesteht dir ja eine Freundin, dass sie deine Gedankengänge selbst kennt, nachdem du ihr geschildert hast, was dich umtreibt? Suche nach Internet-Foren zum Thema. Auch psychologische Hilfe anzunehmen ist keine Schande.

Werde realistischer

Versuche deine Ansprüche an dich selbst Schritt für Schritt mit der Realität abzugleichen. Du strebst immer nach dem Maximum. Allerdings kann das niemand erreichen, auch du nicht. Die gute Nachricht: außer dir erwartet das auch niemand! Es ist völlig normal, dass du nicht alles kannst. Jeder hat individuelle Stärken und Schwächen. Konzentriere dich auf das, was du gut kannst, und lerne Lob dafür anzunehmen. Denn, wer sein Lob nicht ernst meint, wird es dir auch nicht entgegenbringen.

Wenn Fehler passieren, gehören sie zum Lernprozess. Konzentriere dich besser darauf, die gleichen Fehler nicht mehrmals zu machen, als zu viel Energie darauf zu verschwenden, alle Fehler von vorneherein auszuschließen. Hilfreich kann es auch sein, deine Arbeitserfolge schriftlich festzuhalten. Nach einer Weile wirst du sehen, dass du sehr viel erreicht hast, auch, wenn dir das in deiner Gedankenwelt nicht so erscheint. So sammelst du Selbstvertrauen und lernst dich auf deine Erfolge zu fokussieren.

Finde objektive Gründe

Wenn du weiterhin das Gefühl hast schlechter zu sein, als die anderen, dann versuche dieses subjektive Gefühl mit objektiven Gründen zu füllen. Hat dich wirklich jemand kritisiert? Oder tust das nur du selbst? Wenn die Kritik von anderen kam: was genau hat sie beinhaltet? Hat die Person objektive Gründe für ihre Kritik genannt, die wirklich von allen nachvollziehbar sind? Vergiss nicht, dass andere oftmals Kritik anbringen, um sich selbst besser zu fühlen oder von eigenen Misserfolgen abzulenken. Dann war die Kritik unberechtigt und hatte mit dir gar nichts zu tun. Lerne also, deine Gefühle nicht mit den Tatsachen zu verwechseln.

 

Foto: deagreez / stock.adobe.com; mvg verlag

Must-haves für Regenwetter – stylisch auch an trüben Tagen

Outfit-Ideen und Must-haves für Regenwetter

Vielleicht kennst du dieses Bild von den Minions, auf dem das gelbe Männchen sich frech auf dem Sofal räkelt. Dazu der Spruch: „Endlich Regen! Und ich kann ohne schlechtes Gewissen auf der Couch rumhängen.“ Aber in Zeiten fröhlicher Regenkleidung gilt das nicht mehr!

Okay, wir wollen Regenwetter nicht schönreden. An Regentagen ist es meistens kalt, schmuddelig, ungemütlich. Und – na sowas! – nass. Klar, Nässe von oben ist weder vorteilhaft für die Frisur noch fürs Make-up. Und wer schon mal neben einer Pfütze gestanden hat, durch die ein Auto gejagt ist, der weiß: Matschige Sprenkel auf der Jeans sind nicht wirklich dekorativ…

Da hilft nur, sich zu rüsten und dem „Feind“ Regen mit entsprechendem Outfit die Stirn zu bieten.

 

 

Stylische Jacken und Mäntel

Früher musste eine Regenjacke nur eines sein: praktisch. Diese Eigenschaft soll sie auch heute noch aufweisen, aber natürlich in Kombination mit einer tollen Optik. Klassiker ist nach wie vor der gelbe „Ostfriesennerz“, der sich zu einer trendigen Outdoor-Regenjacke gemausert hat. Gelb geht eben immer – diese Farbe ist wie ein Sonnenstrahl im trüben Herbstgrau und hebt deine Stimmung gleich um ein paar Stufen. Gleiches gilt für ein knalliges Orange oder leuchtendes Rot. Für gute Laune sorgen auch maritime Streifen in blau-weiß.

Warm gefüttert schützen Regenjacken vor Wind und Wetter, nicht nur an der stürmischen Nordseeküste, sondern auch in der Großstadt. Achte darauf, dass die Jackentaschen mit großen Klappen geschützt sind, damit kein Wasser hineinrinnt.

Gewiss kennst du einen weiteren wetterfesten Klassiker, den schon unsere Mütter zu ihrer Schulzeit getragen haben: den Parka. Er ist – natürlich – khakifarben, eine Farbe, die zu allem passt. Mittlerweile gibt es den Regenwetter-Parka in vielen modischen Varianten.

Wenn du einen komplett zeitlosen Wetterschutz mit royalem Flair suchst, liegst du richtig mit einer wasserdichten englischen Wachsjacke, wie Herzogin Kate sie bei Ausflügen im britischen Schmuddelwetter trägt.

Du möchtest es nicht so rustikal, sondern suchst eine Regenjacke, mit der du dich auch bei einer Verabredung mit dem Geschäftspartner sehen lassen kannst? Wähle ein Modell mit modischem Schnitt in einem gedeckten Farbton. Besonders schön über einem schwarzen Outfit ist beispielsweise eine leicht taillierte Regenjacke in zartem Rosa.

Bleibt noch die Frage, ob Jacke oder Mantel. Für den Alltag oder den sportlichen Look empfehlen wir eine Regenjacke. Die längere Variante bietet sich an, wenn du ein besonders edles Outfit trägst oder im aufwendigen Business-Look daherkommst. Möchtest du das „Darunter“ nicht verstecken, versuch doch mal die echt clevere Variante eines transparenten Regenmantels!

Können Gummistiefel trendig sein?

Die Antwort ist ein klares Ja! Müssen es bei Regen unbedingt Gummistiefel sein? Klares Jein. Zumindest solltest du darauf achten, dass deine Fußbekleidung wasserfest ist. Highheels eignen sich bei nassem Schmuddelwetter gar nicht. Nicht nur, dass du die teuren Schuhe ruinierst. Deine Füße werden nass und eisig kalt. Früher hast du beim Rat deiner Mama, immer auf warme Füße zu achten, bestimmt nur genervt mit den Augen gerollt. Aber Mama hatte recht, kalte Füße sind nicht nur unangenehm, sie machen auch anfällig für Erkältungskrankheiten.

Die Zeiten, in denen nur der Bauer auf dem Acker Gummistiefel trug, sind vorbei. Zum Glück, denn kaum ein Kleidungsstück ist so simpel und dabei so sinnvoll. Schau dich mal im Schuhgeschäft oder im Onlineshop um, du wirst staunen, welch vielfältiges Angebot – auch in warm gefütterter Variante – es gibt. Klassische Gummistiefel in blau und gelb, oder auch hier wieder die maritime Variante in blau-weiß. Die macht sich ganz besonders gut zum gelben Ostfriesennerz.


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Unser Regenwetter Shoppingtipp:

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Regentage können dir nichts mehr anhaben. Dieser Gummistiefel mit Lederdetails ist ein ebenso robuster wie stilvoller Schutz bei Nieselregen und Wolkenbrüchen.

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• Wasserfest
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Ein echtes Muss für jeden Schuhschrank sind kurze Gummistiefel. Die gibt es inzwischen in einer Fülle von Farben und Mustern. Geringelt, geblümt, farbenfroh… zu jedem deiner Outfits kannst du die passenden Kurzstiefel finden. Achte aber darauf, dass du bei der Kombination nicht zu mutig wirst. Geblümte Stiefel zur gestreiften Regenjacke kommen nicht gut an…

Wenn dir Gummistiefel jedoch nicht behagen, dann wähle wasserdichte Boots. Die gibt es in vielen stylischen Farben, angesagt ist auch der Hochglanz-Look. Solche Boots mit warmem Innenfutter tragen dich nicht nur durch nasse Herbsttage, sondern sind sogar wintertauglich.

Tolle Regenwetter Accessoires

Sicher vor Regen schützt du dich natürlich mit einem Regenschirm – wenn nicht gerade der Herbststurm dir den aus der Hand zerrt. Regenschirm, klingt das nicht nach langweiligen grauen Herren? Nein, mit einem Schirm kannst du ein echtes stylisches Glanzlicht setzen! Vielleicht musst du berufsbedingt schlicht gekleidet daherkommen. Dann peppe deinen Stil doch mit einem bunten Schirm auf. Besonders gefällt uns der Regenbogenschirm – ein farbenfrohes Statement gegen jedes Regengrau!

 

 

Zuletzt wollen wir dir noch ein besonders witziges Accessoire vorstellen: den Regenslicker. Es ist eine Art Regenmantel für deine Handtasche. Ja wirklich, das gibt es! Wenn du eine edle Designerhandtasche dein Eigen nennst, wirst du diesen Regenschutz zu schätzen wissen. Denn ebenso wenig wie du mag deine Gucci-Tasche es, durch und durch patschnass zu werden…

 

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Leider aktuell nicht mehr erhältlich

Last but not least: Make-up

Weil wir nicht aussehen wollen wie kleine Waschbären, solltest du deine Lieblings-Schminkprodukte auch in wasserfest vorrätig haben.

Ein absoluter Geheimtipp von uns ist Fixierspray, das sorgt nämlich dafür, dass dein Make-up nicht zum Make-off wird und den ganzen Tag über so sitzt, wie morgens vorm Spiegel. Außerdem ist es auch hervorragend, wenn du mal einen kleinen Frischekick brauchst.

Regenwetter? Raus mit Stil!

Mit unseren Tipps sollte es dir nicht mehr schwerfallen, dir selbst bei Regenwetter gute Laune mit deinem Outfit zu machen und bist gleichzeitig bestens gegen Erkältungen und Co geschützt.

Das Schöne an der kalten Jahreszeit ist aber, dass du dir auch mal eine Auszeit nehmen und mit einer heißen Schokolade vom Bett aus nach draußen schauen kannst. Schließlich kannst du nicht immer unterwegs sein und hast dir die Entspannung redlich verdient.

 

Fotos: Yakobchuk Olena / stock.adobe.com, Ariat, PR / Amazon

Körper entwässern: So wirst du Wassereinlagerungen wieder los

Körper entwässern: So wirst du Wassereinlagerungen wieder los

Viele Frauen kennen das Phänomen: Trotz konsequenter Ernährung und regelmäßiger Bewegung stagniert die Zahl auf der Waage oder steigt sogar leicht an. Hierfür sind häufig Wassereinlagerungen der Grund. Diese können verschiedene Ursachen haben, jedoch musst du dich keinesfalls mit den ungeliebten Wassereinlagerungen abfinden.

Zunächst solltest du die Ursachen ergründen, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. Letzteres ist glücklicherweise selten. Es gibt zahlreiche Methoden, den Körper sanft zu entwässern.

Welche Funktion erfüllt Wasser in unserem Körper?

Unser Körper besteht zu 60 – 70 Prozent aus Wasser. Ohne Flüssigkeitszufuhr könnten wir nicht lange überleben. Der genaue Wasseranteil unseres Körpers wird durch Faktoren wie unser Alter und Geschlecht beeinflusst. Da wir täglich über die Atmung und die Haut Wasser verlieren, darf regelmäßiges Trinken nicht vergessen werden.

Wasser gewährleistet einen reibungslosen Blutfluss. Auf diese Weise können Schadstoffe optimal abtransportiert werden. Auch unser Gehirn ist auf Flüssigkeit angewiesen. Vielleicht sind dir schon einmal Kopfschmerzen oder Konzentrationsprobleme aufgefallen, wenn du zu wenig getrunken hast. Ist der Flüssigkeitshaushalt wiederhergestellt, verschwinden diese Probleme. Trotz aller positiven Eigenschaften kann zu viel Wasser unseren Organismus belasten.

Was versteht man unter Wassereinlagerungen?

Von Wassereinlagerungen spricht man, wenn Wasser aus den Gefäßen austritt und sich infolgedessen im Gewebe sammelt. Zu erkennen ist dies z. B. an geschwollenen Händen, Beinen und Knöcheln. Wassereinlagerungen (in der Fachsprache als Ödeme bezeichnet) können sehr unangenehm und druckempfindlich sein. Dadurch kann sogar deine persönliche Mobilität eingeschränkt werden. Manchmal passen Kleidungsstücke und Schuhe nicht mehr.

Auf welche Ursachen können Wassereinlagerungen zurückzuführen sein?

Vor allem bei Frauen sind Wassereinlagerungen oftmals auf hormonelle Schwankungen zurückzuführen. Ödeme treten häufig kurz vor der Periode auf. In der letzten Zyklusphase sind die Blutgefäße durchlässiger. Dies begünstigt eine vermehrte Einlagerung von Wasser im Gewebe. Dies ist zwar lästig, aber harmlos. Setzt die Regelblutung ein, verschwinden die Wassereinlagerungen meist von selbst wieder. Wer mag, kann diesen Prozess mit sanften Mitteln beschleunigen.

Schwangere Frauen haben vor allem in den letzten drei Monaten mit Wasseransammlungen im Gewebe zu kämpfen, was ebenfalls durch Hormonschwankungen bedingt ist.

Neben hormonellen Gründen gibt es jedoch noch weitere Ursachen für Wassereinlagerungen:

Die Ernährung:

Wenn du gerne salzige Speisen isst, wirst du vermutlich zu Wassereinlagerungen neigen. Salz bindet Wasser, wodurch leicht Ödeme entstehen. Selbiges gilt übrigens auch für ein Übermaß an Zucker und Koffein.

Bewegungsmangel:

Musst du im Job stundenlang sitzen oder stehen? Auch dies kann zu Wassereinlagerungen führen.

Heißes Sommerwetter:

Besonders während anhaltender Hitzeperioden leiden viele Menschen unter Wassereinlagerungen. Bei Hitze erweitern sich nämlich die Blutgefäße. Das Blut wird langsamer durch die Venen gepumpt. Dadurch kann der Lymphfluss beeinträchtigt werden, was wiederum zu Ödemen führt.

Ernsthafte Erkrankungen:

In manchen Fällen sind die Wassereinlagerungen durch eine Herz- und Nierenschwäche bedingt. Der Lymphfluss funktioniert dann nicht mehr reibungslos, Wasser staut sich im Gewebe und tritt manchmal sogar durch die Haut aus.

Was kann man gegen Wassereinlagerungen unternehmen?

Die Maßnahmen richten sich nach der Ursache. Wenn bei dir der Verdacht besteht, dass Herz oder Niere nicht mehr richtig arbeiten, solltest du dich in ärztliche Behandlung begeben und dich medikamentös einstellen lassen. Häufig werden dann Entwässerungstabletten verschrieben. Aber keine Sorge: Meistens haben Wassereinlagerungen keine gesundheitlich schwerwiegenden Gründe. Letztgenanntes Szenario kommt häufig erst im hohen Lebensalter vor.

Wir empfehlen dir, zunächst deinen Speiseplan zu kontrollieren und deinen Salz- und Zuckerkonsum einzuschränken. Sollten sich deine Ödeme dadurch zurückbilden, hast du die Ursache gefunden und solltest dies künftig berücksichtigen.

Bei heißem Wetter verschaffen kalte Wickel um die geschwollenen Körperstellen oder ein kühles Fußbad Linderung.

Grundsätzlich kannst du über die Ernährung viel bewirken, um deinen Wassereinlagerungen den Kampf anzusagen.

Welche Lebensmittel helfen beim Entwässern?

Es gibt Lebensmittel, die Wasser binden und solche, die harntreibend wirken. Möchtest du entwässern, solltest du Letztere bevorzugen. Neben salz- und zuckerhaltigen Speisen binden auch Kohlenhydrate eine Menge Wasser. Auch zu viel Koffein und Alkohol gilt es zu vermeiden. Es mag im ersten Moment widersprüchlich klingen, doch gerade bei Wassereinlagerungen ist ausreichendes Trinken wichtig! Auf diese Weise werden nämlich Schlacken aus dem Körper gespült.

Folgende Lebensmittel haben eine entwässernde Wirkung:

  • Spargel
  • Reis
  • Knoblauch
  • Artischocken
  • Beerenfrüchte
  • Sauerkraut
  • Ananas
  • Gurken
  • Tomaten
  • Kräuter und Gewürze (z. B. Ingwer, Chili, Basilikum)

Obst und Gemüse solltest du am besten roh verzehren und natürlich weder salzen noch zuckern. Auch beim Kochen ist es ratsam, während einer Entwässerungskur auf die Zugabe von Salz zu verzichten. Verwende stattdessen frische Kräuter und Gewürze. Achte auch auf „verstecktes“ Salz in Wurstwaren und Soßen.

Ein weiterer Tipp ist der Verzehr von Leinsamen und Koriandersamen. Beides kannst du z. B. in Quark oder Müsli einrühren. Beide Samen wirken entzündungshemmend und sind in der Lage, Giftstoffe zu binden. Dadurch können schmerzende Ödeme schneller abklingen.

Tee hilft beim Entwässern

Eine Entwässerung kann mit verschiedenen Teesorten unterstützt werden. Brennnesseltee ist in dieser Hinsicht wohl am bekanntesten. Er regt die Harnproduktion an, wodurch die Nieren unterstützt werden. Etwaige Umweltgifte werden somit schneller aus dem Körper ausgeschieden. Auch für die Gesundheit der Leber kann Brennnesseltee durch seine entgiftenden Eigenschaften einen guten Beitrag leisten.

Aber Vorsicht: Schwangere Frauen sollten keinen Brennnesseltee trinken. Da die entwässernde Wirkung sehr effektiv ist, kann es dem Ungeborenen unter Umständen an Flüssigkeit mangeln. Neben Brennnesseltee kann auch Grüner Tee, Löwenzahn- und Schachtelhalmtee bei Ödemen Abhilfe schaffen.

Unser Produkttipp:
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Moderater Sport hilft beim Entwässern

Da Wassereinlagerungen auch durch einseitige Belastungen wie langes Stehen und Sitzen entstehen können, solltest du dich in deiner Freizeit regelmäßig bewegen. Leistungssport ist nicht gefordert, aber einen mindestens halbstündigen Spaziergang gilt es täglich einzuplanen.

Musst du deine Gelenke schonen, könnte Fahrradfahren eine gute Alternative sein. Im Optimalfall integrierst du ein regelmäßiges, moderates Workout in deinen Alltag. Zahlreiche Fitnessstudios bieten entsprechende Kurse an. Das Training in einer Gruppe motiviert zusätzlich, eine Regelmäßigkeit beizubehalten.

Möchtest du lieber daheim trainieren, ist dies problemlos möglich. Heutzutage findest du auf YouTube zahlreiche spannende Wohnzimmer-Workouts. Sport regt deinen Kreislauf an und kräftigt deine Muskeln. Dadurch wird auch der Rückfluss der Lymphflüssigkeiten aus den Gliedmaßen angekurbelt.

Massagen und Wechselduschen helfen beim Entwässern

Wer unter starken oder gar krankhaften Wassereinlagerungen leidet, der kann sich vom Arzt eine sogenannte Lymphdrainage verschreiben lassen. Empfindest du hohen Leidensdruck, scheue dich nicht, danach zu fragen. Durch gezielten Druck wird der Lymphfluss angeregt, wodurch das überschüssige Wasser im Gewebe wieder abfließt.

Daheim kannst du eine Faszienrolle nutzen. Mit dieser rollst du über deine Muskeln. Dadurch aktivierst du die Lymphbahnen ähnlich wie bei einer Lymphdrainage.

Ergänzend zu den Massagen können auch Wechselduschen helfen. Dabei ist es wichtig, mit warmem Wasser zu beginnen und die Wechseldusche mit kaltem Wasser zu beenden. Es ist ausreichend, nur die betroffenen Körperstellen abzuduschen. Der Vorgang sollte zwei- bis dreimal wiederholt werden.

Eignet sich eine Entwässerungskur als Diät-Methode?

Wenn du eine Entwässerung durchführst, verlierst du zweifelsohne Gewicht. Allerdings handelt es sich dabei, wie die Bezeichnung es bereits vermuten lässt, lediglich um Wasser. An deinem Körperfettanteil ändert sich durch eine Entwässerung rein gar nichts. Deine Figur bleibt also weitestgehend dieselbe. Von einer Entwässerungskur zum Abnehmen solltest du deshalb dringend Abstand nehmen. Das ist nicht nur unsinnig, sondern auch gefährlich.

Bitte entwässere deinen Körper lediglich, wenn du wirklich unter Wassereinlagerungen leidest. Übertreibst du das Entwässern, insbesondere durch Einnahme von Diuretika, können unschöne Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit oder Verdauungsprobleme auftreten. Darüber hinaus verliert dein Körper wichtige Mineralstoffe und Elektrolyte, was die Herzgesundheit gefährden kann.

Wenn du Abnehmen möchtest, musst du also ein Kaloriendefizit durch gesunde Ernährung und Sport herbeiführen.

 

Foto: LIGHTFIELD STUDIOS / stock.adobe.com

LARQ Bottle: Die innovative selbstreinigende Flasche im Test

LARQ Bottle Test

Das Hightech-Gadget von LARQ – Wir haben die selbstreinigende Trinkflasche für dich getestet!

Die meisten von euch kennen das Problem: Die herkömmliche Trinkflasche beginnt nach einer Weile unvermeidlich zu müffeln. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch nicht sonderlich gesund. In den Flaschen, aus denen wir trinken, beginnen Bakterien nach und nach sich zu vermehren. Diese Schwierigkeit verspricht LARQ mit ihrer selbstreinigenden Trinkflasche zu lösen.

Die LARQ Bottle ist ein optimaler Begleiter: Nicht nur, wenn du dich beim Training auspowerst, sondern auch beim Wandern oder Campen ist sie super praktisch. Du kannst mit der Flasche nämlich auch aus natürlichen Gewässern wie Seen oder Bächen trinken. Denn die LARQ Bottle verspricht, das Trinkwasser ausreichend zu reinigen. Klingt super, oder? Wir wollten herausfinden, was das Hightech-Produkt taugt und haben es ausgiebig getestet.

Der Gedanke hinter der LARQ Bottle

2018 gründete der Amerikaner Justin Wang in Kalifornien sein Start-Up LARQ. LARQ produziert und vertreibt die erste Trinkflasche, die sich selbst reinigen kann. Und selbstverständlich ist sie wiederverwendbar. Die Idee hinter der hübschen Flasche ist besonders der Umwelt- und Klimaschutz. Einweg-Plastikflaschen, von denen nach Wang viel zu viele verbraucht werden, sollen so durch die LARQ Bottle abgelöst werden und für weniger Müll auf dem Planeten sorgen.

Umweltschutz

Die Eckdaten

Die LARQ Bottle ist aus rostfreiem, vakuumversiegelten und doppelwandigem Edelstahl gefertigt. Erhältlich ist sie entweder mit dem Fassungsvermögen von 0,5l oder 0,74l. Die kleinere Variante hat ein Gewicht von 380g, einen Durchmesser von 6,8cm und ist 24,3cm hoch. Im 740ml-Format wiegt sie 500g, ist 7,6cm breit und 26,4 cm hoch. Völlig normale Maße für eine Trinkflasche also – trotz der Technik, die darin steckt.

Die doppelte Isolierung der LARQ Bottle kann dein Wasser ganze 24 Stunden kalt- und 12 Stunden warmhalten. Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht und hatten tatsächlich nach einem halben Tag noch richtig heißen Tee in unserer Flasche.

Der Deckel, in dem eigentlich die ganze Innovation der Flasche steckt, ist wasserdicht nach IPX 7 Standard. Das trifft zum Beispiel auch häufig für Gegenstände wie Sportuhren zu.

Das kleine Modell mit 500ml Fassungsvermögen kostet 109 €, die größere Variante 129 €. Die dazugehörige Schutzhülle gibt es für 20 €.

LARQ Bottle Unboxing

Wie funktioniert’s?

Im Deckel der LARQ Bottle befindet sich eine UV-C-LED-Lichtquelle. UVC ist auch im natürlichen Sonnenlicht enthalten und ist damit gesundheitlich völlig unbedenklich. Im Falle von ungesunden Bakterien und Keimen zerstört es jedoch deren DNA. Die werden dann ganz einfach zu neutralem organischen Material. LARQ verspricht, 99,9% dieser unerwünschten Besucher aus eurem Trinkwasser zu beseitigen und fernzuhalten.

Verschiedene unabhängige Labore haben die Wirksamkeit der Reinigung gegen beispielsweise Salmonellen oder E.coli-Bakterien getestet. Besonders innovativ ist die Tatsache, dass die Säuberung des Wassers und auch der inneren Flaschenoberfläche gänzlich ohne Chemie auskommt. Die patentierte Technologie sorgt tatsächlich dafür, dass kein fieser Geruch entsteht. Auch der typische weiße Schleier innerhalb der Flascheninnenwände taucht nicht auf.

Die Selbstreinigungsfunktion kannst du einfach durch einen Knopfdruck auf dem Deckel der LARQ Bottle auslösen. Nach einer Minute ist dein Wasser bereits sauber. Praktisch ist auch, dass du nicht immer an die Reinigung denken musst: Eine automatische Selbstreinigung erfolgt alle zwei Stunden. Somit soll die Flasche ca. 10.000 Mal hygienischer ist als andere wiederverwendbare Trinkflaschen sein. Auch in Sachen Langlebigkeit hat die LARQ Bottle die Nase vorn: Angeblich hält die Flasche 100.000 (!) Reinigungsvorgänge durch, bevor eventuell etwas ersetzt werden muss.

LARQ Bottle per USB aufladen

Daran solltest du denken

Eigentlich brauchst du die Trinkflasche fast nie von Hand spülen, sofern du nur Wasser verwendest. Möchtest du jedoch andere Getränke mitnehmen, solltest du die Flasche definitiv hinterher vorsichtig mit Wasser und Seife säubern.

Auch die Öffnung innen und außen muss ab und zu gewaschen werden, da die UV-C-LED diese Stelle nicht erreichen kann. Achte darauf, dass das Wasser (vielleicht aus einem Fluss oder Bach) beim Auffüllen nicht allzu dreckig ist. Es sollte nicht trüb sein und keine sichtbaren Sedimente enthalten. Das wäre der LARQ Bottle dann doch etwas zu viel.

Gesundheitsämter weisen auch darauf hin, dass es bestimmte Arten von Parasiten gibt, denen die Reinigungsfunktion des Produkts nicht gewachsen ist. Medikamentenrückstände, Pestizide oder Fluorid kannst du auch nicht restlos aus deinem Trinkwasser beseitigen. Je nachdem also, in was für einem Gebiet du dich aufhältst, solltest du dir einen hochwertigen Wasserfilter zulegen. Das ist allerdings vermutlich eine eher seltene Situation.

LARQ Bottle Wasser reinigen

Die Bedienung und Zusatzfunktionen

Der Deckel ist durch einen USB-Anschluss am Rand der Kappe aufladbar. Eine Akkuladung hält teilweise bis zu zwei Monate. Um die Flasche komplett aufzuladen, braucht es ca. zwei Stunden. Hier kannst du dich praktischerweise auf die Batteriestandsanzeige verlassen.

Der „Abenteuermodus“ sorgt für zusätzliche Reinigungspower, falls du dich tatsächlich in der Natur aufhältst und aus natürlichen Gewässern trinkst. Dieser Modus ist durch einen Doppelklick auf dem Deckel aktivierbar und dauert etwa 3 Minuten.

Wenn du ca. fünf Sekunden lang auf den Deckel drückst, kannst du eine Art Tastensperre einstellen, die verhindert, dass die LARQ Bottle in deinem Rucksack oder auf Reisen ununterbrochen das Wasser reinigt.

Reinigungsprozess

Die verschiedenen Modi des Gadgets kannst du durch verschiedenfarbige Leuchtanzeigen am Deckel voneinander unterscheiden. So weißt du immer, ob du zum Beispiel den normalen Reinigungsprozess in Gang gesetzt hast oder die Tastensperre.

Das Design

Die LARQ Bottle verfügt über ein wirklich edles Design. Es ist schlicht, elegant und kommt insgesamt sehr hochwertig daher. Auch die matte Oberfläche ist absolut stilvoll. Das Produkt ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich: Obsidian Black, Granite White, Monaco Blue, Seaside Mint oder Himalayan Pink. Immer mal wieder kannst du aber auch eine stylische Limited Edition im LARQ Onlineshop erstehen.

LARQ Bottle

LARQ Bottle: Unser Fazit

Wir haben die LARQ Bottle inzwischen einige Wochen im Einsatz und wollen sie auch nicht mehr missen. Sie ist nicht nur ein praktischer Begleiter für unterwegs, sondern überzeugt uns vor allen Dingen dadurch, dass das Wasser auch nach einigen Stunden in der Flasche keinen Beigeschmack bekommt, wie es oftmals bei Kunststoffflaschen der Fall ist. Auch das gute Gefühl, die Flasche überall nachfüllen und das Wasser einfach selbst reinigen zu können, macht die LARQ Bottle zu einem unschlagbaren Begleiter.

Nicht zu vergessen ist natürlich auch der Umwelt-Aspekt. Im Gegensatz zu anderen selbstreinigenden Flaschen, die inzwischen auf dem Markt zu finden sind, produziert die LARQ Bottle bei der Benutzung überhaupt keinen Müll! Keine Wasserfilter müssen regelmäßig ausgetauscht und weggeworfen werden. Dabei kommt die LARQ Bottle völlig ohne chemische Reinigungsprozesse aus.

Durch die hochwertige Qualität, die innovative Technik und die besondere Langlebigkeit inklusive zwölf Monate Garantie finden wir den Preis durchaus gerechtfertigt. Unser Tipp: Hast du die Flasche häufig mit dabei, solltest du dir die passende Schutzhülle dazu holen, um das schöne Design vor möglichen Kratzern zu schützen.

Inzwischen gibt es aber auch von LARQ eine vereinfachte Variante der Trinkflasche mit Silikonmantel für 89 € zu kaufen. Diese kann dein Wasser allerdings nicht kalt oder warm halten.

LARQ Bottle als Geschenkidee

Ein Kauf lohnt sich unserer Meinung nach auf jeden Fall! Die LARQ Bottle ist ein tolles Hightech-Produkt mit schicker Aufmachung und innovativer Technik im Sinne der Umwelt. Auch als Geschenk wird sie bei Freunden oder Verwandten sicher für Begeisterung sorgen. Du kannst dir dazu auch die Geschenksets auf der LARQ-Website anschauen.

 

Fotos: LARQ

Backen ohne Zucker – die besten Tipps für gesunde und leckere Snacks

Backen ohne Zucker

Du liebst Kuchen, Kekse und Süßspeisen aller Art, möchtest aber aus gesundheitlichen Gründen lieber auf Zucker verzichten? Kein Problem! Backen ohne Zucker ist heute so einfach wie nie, denn es gibt mittlerweile zahlreiche Alternativen, die mindestens genauso gut schmecken und dabei auch noch gesund sind.

Warum man Zucker beim Backen durch Alternativen ersetzen sollte

Heutzutage gibt es unzählige Ernährungsphilosophien, die sich oft gegenseitig widersprechen. Doch über eines sind sich Wissenschaftler und Anhänger verschiedener Ernährungsformen gleichermaßen einig: Der Verzicht auf weißen Zucker – auch Kristallzucker oder Haushaltszucker genannt – wirkt sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aus. Denn durch den industriellen Verarbeitungsprozess von herkömmlichem weißen Haushaltszucker gehen sämtliche Vitamine und Spurenelemente verloren.

Im Gegensatz dazu sind beispielsweise in vielen Zuckeralternativen diese wertvollen Inhaltsstoffe in vollem Ausmaß erhalten geblieben. Darüber hinaus lässt ein hoher Konsum an herkömmlichem Zucker den Blutzuckerspiegel zu schnell ansteigen, wodurch wir uns schnell müde und gereizt fühlen.

Durchschnittlicher Zuckerkonsum viel zu hoch

Doch gänzlich auf Zucker zu verzichten ist gar nicht so einfach, wie man glauben mag. Denn Zucker steckt nicht nur in Schokolade und Co, sondern versteckt sich in nahezu jedem Fertigprodukt aus dem Supermarkt. Egal ob es sich um Ketchup, Wurst oder Brot handelt, bei all diesen Produkten wird in der Herstellung Zucker verwendet.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, den Zuckerkonsum auf maximal 5% der gesamten Kalorien, die wir täglich zu uns nehmen, zu beschränken. Tatsächlich liegt der durchschnittliche Verbrauch an Zucker jedoch bei etwa 20%. Gut, dass wir zumindest beim Backen leicht Zucker einsparen können.

Was es beim Backen ohne Zucker zu beachten gilt

Grundsätzlich ist das Backen ohne Zucker sehr einfach, wenn man einmal weiß, wie es geht. Es ist jedoch zu beachten, dass oft die im Rezept deklarierte Menge an Zucker nicht 1:1 mit einer Alternative ersetzt werden kann, da es sich dabei oft um Flüssigkeiten handelt, die ansonsten die Eigenschaften des Teiges verändern würden. Grundsätzlich solltest du daher darauf achten, dass du bei der Verwendung von Honig, Apfelmus, Bananen oder Sirupen aller Art die gesamte Flüssigkeitsmenge des Rezeptes (Milch oder Wasser) reduzierst. Achte beim Rühren darauf, ob die Konsistenz des Teiges zu fest oder zu flüssig ist. Falls das der Fall ist, kannst du Mehl verwenden, um den Teig wieder etwas mehr einzudicken. Du wirst merken, dass du schnell ein Gefühl dafür bekommst, wie ein optimaler Teig beschaffen sein sollte.

Zuckeralternativen sind nicht nur gesünder und natürlicher, sondern bieten auch eine vielfältigere Bandbreite an Geschmacksnuancen. Wir zeigen dir, wie das Backen ohne Zucker funktioniert und worauf du achten solltest.

Bienenhonig

Einer der beliebtesten Süßungsalternativen beim Backen ist der klassische Bienenhonig. Honig ist ein reines Naturprodukt, das viele Vitamine, Nähr- und Mineralstoffe enthält und sehr gesund ist. Er besteht aus Trauben- und Fruchtzucker und kann bedenkenlos zum Backen eingesetzt werden. Auf dem Markt gibt es unzählige verschiedene Honigsorten. Achte darauf, einen lokalen Honig zu verwenden. Wenn du einen örtlichen Imker kennst – umso besser.

Zum Backen beliebt ist wegen seines milden Geschmacks vor allem der Akazienhonig. Achte beim Backen mit Honig darauf, ihn zimmerwarm zu verarbeiten. Außerdem solltest du etwa einen Teelöffel Backtriebmittel zum Teig geben, damit der Kuchen oder die Torte später schön luftig wird.

Reissirup

Im asiatischen Raum wird Reissirup schon lange verwendet, um Speisen aller Art zu süßen. Reissirup ist dem Honig vor allem hinsichtlich seiner Konsistenz und der Farbe ähnlich. Der Sirup, der aus Reis gewonnen wird, besteht aus einem hohen Anteil an Mehrfachzuckern. Das bedeutet, dass beim Genuss von Reissirup der Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigt, wodurch du wirksam Heißhungerattacken vermeidest.

Auch für Menschen mit Fructoseintoleranz ist Reissirup bestens geeignet, da er keine Fructose enthält. Beim Backen kann Zucker 1:1 mit Reissirup ersetzt werden. Achte jedoch darauf, dem Teig 10% weniger Flüssigkeit als im Rezept vorgegeben zuzuführen.

Ahornsirup

Im Vergleich zu Honig und Reissirup schmeckt Ahornsirup sehr intensiv karamellig und ist daher ebenfalls bestens für Kuchen und Süßspeisen aller Art geeignet. Die Süßkraft von Ahorn ist jedoch stärker als die des weißen Haushaltszuckers. Das bedeutet, dass du ein Viertel weniger Ahornsirup in den Teig gibst als für Zucker vorgesehen ist. Auch die Flüssigkeitsmenge sollte – wie bei allen flüssigen Zuckeralternativen – reduziert werden.

Kokosblütenzucker

Wie der Name schon sagt, wird Kokosblütenzucker aus dem Nektar der Kokosblüte gewonnen und anschließend zur Weiterverarbeitung getrocknet. Er besitzt einen sehr niedrigen glykämischen Index. Das bedeutet, dass sich Kokosblütenzucker nur minimal auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Zudem bleiben durch die schonende Verarbeitung viele Vitamine und Mineralstoffe erhalten.

Auch der Kokosblütenzucker schmeckt wie der Ahornsirup leicht nach Karamell und ist aufgrund seines Geschmacks und der vielen positiven Inhaltsstoffe zu einem beliebten Zuckerersatzstoff geworden. Da Kokosblütenzucker eine ähnliche Süßkraft wie herkömmlicher Haushaltszucker aufweist, ist das Austauschverhältnis beim Backen 1:1.

Birkenzucker

Birkenzucker, oder auch Xylit genannt, sieht haargenau so aus wie Haushaltszucker, hat jedoch im Verglich einige Vorteile im zu bieten. So hat Birkenzucker nur halb so viele Kalorien und schützt die Zähne sogar vor Karies, statt sie zu schädigen. Zudem wird der Blutzucker kaum beeinflusst. Birkenzucker kann beim Backen wunderbar verwendet werden, da er keinen Beigeschmack hat und die Süßkraft ähnlich der von Haushaltszucker ist.

Bananen

Besonders natürlich und vitaminreich ist das Süßen mit frischen Früchten. Speziell Bananen enthalten viele gesunde Vitamine sowie Magnesium, Kalium und Vitamin B6. Ein weiterer Grund, Bananen statt Zucker beim Backen einzusetzen: Das süße Obst ist auch dafür bekannt, sich positiv auf die Stimmungslage auszuwirken. Positiver Nebeneffekt: Unschön braun gefärbte Bananen lassen sich perfekt weiterverarbeiten. Einfach zu einem Brei zerdrücken und dem Teig beimengen. Auch hier ist es jedoch wichtig, die Flüssigkeit des Teigs im Ausgleich zu reduzieren.

Datteln

Das Beste haben wir uns für den Schluss aufgehoben. Datteln sind der ultimative Zuckerersatz beim Backen, denn Datteln vereinen alle Vorteile einer guten Zuckeralternative. Datteln haben einen sehr neutralen Geschmack, der dem von Zucker stark ähnelt. Zudem haben Datteln im Vergleich zu weißem Zucker viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Kalzium, Magnesium und Kalium.

Tatsächlich ist es so, dass Datteln so viele Nährstoffe besitzen, sodass man sich lange Zeit ausschließlich von der süßen Baumfrucht ernähren könnte, ohne Mangelerscheinungen zu bekommen. Die Trockenfrüchte sind zudem in vielen verschiedenen Formen erhältlich: als Sirup, in Pastenform und als Dattelzucker.

Hast du jetzt Lust aufs Backen bekommen? Dann haben wir hier einen Geheimtipp für dich:

Das neue Backbuch „Natural Sweets“ von Eileen Pesarini enthält 100 super leckere und gesunde Rezepte zum Genießen und Glücklich sein. Dabei sind die Backrezepte nicht nur zuckerfrei, sondern auch vegan und glutenfrei. Neben Kuchen, Gebäck und Desserts bietet NATURAL SWEETS auch Rezepte für selbstgemachte Riegel, für die Eileen Pesarini mit ihrer Marke Lini’s Bites bekannt ist. Und auch für die Weihnachtszeit sind einige köstliche Plätzchenrezepte enthalten. Unser Favorit: Die Elisenlebkuchen aus der Weihnachtsbäckerei – einfach unvergleichlich lecker!

Fotos: labelled4 / stock.adobe.com, Lini’s Bites

Die perfekte Armbanduhr – Die besten Tipps zum Uhrenkauf

Die perfekte Armbanduhr - Die besten Tipps zum Uhrenkauf

Black Friday steht vor der Tür, und da erfüllt Frau sich gerne den ein oder anderen Wunsch. Neben Schuhen, Klamotten und Schmuck, sind auch Uhren auf der Liste der beliebten Schnäppchen-Käufe weit oben zu finden. Hierbei gibt es allerdings einige Tipps und Hinweise zu beachten, denn die Armbanduhr soll schließlich perfekt passen und sich nicht im Nachhinein als Fehlkauf entpuppen. Es ist daher sinnvoll, sich vor der Anschaffung einer neuen Uhr über Technik, Mechanik und die Eigenschaften der zukünftigen Armbanduhr klar zu werden und Prioritäten zu setzen, um anschließend viel Freude am neuen Schmuckstück zu haben.

Welchen Zwecken soll die neue Armbanduhr dienen?

Bevor du dich für eine neue Uhr entscheidest, ist es wichtig, dir darüber klarzuwerden, welche Funktionen die neue Uhr erfüllen soll bzw. welchem Zweck sie dienen soll. Auch der Anlass, zu dem du die Uhr trägst, beeinflusst die Wahl. Hierbei solltest du auch die Beschaffenheit des Armbands genauer in den Blick nehmen. Leder-, Glieder- oder Flex-Armbänder sehen optisch toll aus, sind aber weniger robust als beispielsweise Silikonmaterial, das leichter abzuwischen und zu reinigen ist.

Für sportliche Typen eignen sich spezielle Sportuhren. Hier bietet sich zum Beispiel eine Quarzuhr mit einer Stopp-Funktion an. Wer es moderner mag, greift zu einer Smartwatch, die neben dem Training auch Puls, Kalorienverbrauch und Atemfrequenz trackt, und sich daher für besonders Sportbegeisterte eignet. Mit vielen verschiedenen Trainingsprogrammen kann individuell auf das eigene Sportpensum eingegangen werden, meist sind auch Schrittzähler integriert. Die Steuerung der Musik auf dem Smartphone, Wecker und sogar das Beantworten von Nachrichten aus Chats wie WhatsApp sind damit möglich.

Wer sich im Job repräsentieren muss, ist mit einer hochwertigen Automatikuhr gut beraten. Diese sorgt mit ihrer edlen Optik dafür, dass das Stilbewusstsein des Trägers besonders betont wird. Gerade wenn der eigene Beruf mit vielen Reisen verbunden ist, bietet eine Uhr mit mehreren Zeitzonen eine Erleichterung.

Doch egal ob für den Sport oder im Beruf: Bei der Fülle an Features und optischen Reizen darf eines nicht vergessen werden: Je mehr Funktionen die zukünftige Uhr haben soll, desto höher liegt der Preis.

Was mag Frau gerne?

Viele Frauen bevorzugen eher zierliche Quarz- oder Automatikuhren. Auch eine bunte Farbe oder Verzierungen wie Stressstein-Elemente sind beliebt. Bei einer Vielzahl an Formen des Gehäuses der Uhr, zum Beispiel eckig, oval, oder klassisch rund, gibt es für jeden Geschmack eine passende Armbanduhr. Aktuell liegen Uhren in der Farbe roségold sehr im Trend.


Unser Shopping-Tipp:

Die eleganten und stilvollen Armanduhren vom dänischen Hersteller Nordgreen zeichnen sich durch Ästhetik und praktischen Nutzen aus. Dabei lassen sie sich wunderbar sowohl zum gepflegtenn Business-Outfit als auch zum lässigen Casual-Look kombinieren.
Entdecke jetzt die exklusiven Black Friday Angebote auf nordgreen.de und mache dir selbst mit einer schönen Armbanduhr eine Freude. Oder du überraschst eine deiner Liebsten zu Weihnachten mit einem schönen Geschenkset von Nordgreen.


Checkliste für den perfekten Uhrenkauf

Kenne deinen Stil!

Wer seine Prioritäten kennt und sich über die Ansprüche klar wird, die die neue Uhr erfüllen soll, kann das Risiko eines Fehlkaufs oder einer ungeplanten Enttäuschung minimieren. Dadurch fallen bereits einige Marken und Hersteller aus der engeren Auswahl und erleichtern so die spätere Kaufentscheidung.

Dabei ist es nicht unbedingt empfehlenswert, sich ausschließlich auf aktuelle Trends zu verlassen. Denn diese variieren oft saisonal und wechseln sehr schnell. Weitaus sinnvoller ist es, sich an den Funktionen der Uhr zu orientieren und, auf die eigene Bedürfnisse abgestimmt, sich für ein Modell zu entscheiden.

Die Uhr muss auch zum eigenen Körper passen: Wer zierliche und schlanke Handgelenke hat, sollte ein Uhrengehäuse wählen, das weniger groß ist und somit an der Hand nicht zu groß und aufdringlich wirkt.

Kenne die unterschiedlichen Uhrentypen und ihre Funktionen!

Digital, Analog, Smartwatch, Taucheruhr? Vor dem Kauf solltest du dich über die verschiedenen Uhrentypen und ihre jeweiligen Funktionen informieren, um späteren unliebsamen Überraschungen vorzubeugen. Reicht ein analoges Zifferblatt aus, oder soll die Uhr möglichst viele Specials bieten?

Heutige moderne Uhren bieten viel mehr als die reine Anzeige der Uhrzeit: GPS, Mondphasenanzeiger, Pulsmesser, Kompass, Thermometer… Hier kann individuell auf eigene Bedürfnisse eingegangen werden und es bleiben bei einer solchen Fülle an Funktionen kaum Wünsche offen.

Luxus-Armbanduhr: Finger weg vom „Graumarkt“!

Nicht alle Hersteller können die Uhren, die von den Uhrmachern in den Manufakturen hergestellt werden, an die offiziellen Fachhändler verkaufen. Dies begünstigt in der Folge Überschüsse an Uhren und damit einhergehend vollgestellte Lager. Oftmals werden solche Lager dann unter der Hand weiterverkauft. Ein Kauf bei einem solchen „Graumarkt“ solltest du jedoch vermeiden, um sicherzugehen, dass du später wirklich ein hochwertiges Produkt in der Hand hälst. Bei den „Graumarkt“-Uhren kann es nämlich oftmals passieren, dass die Uhr nicht mehr präzise läuft oder sich die Materialien abnutzen. Es gilt daher: Je teurer die Uhr, desto mehr musst du darauf achten, diese auch bei einem zertifizierten und renommierten Händlern zu erwerben!

 

Fotos: mlasaimages / stock.adobe.com; Nordgreen

Was ist bei der Nutzung von CBD zu beachten?

Was ist bei der Nutzung von CBD zu beachten?
CBD sollte eine entsprechend gute Qualität aufweisen. Das ist wichtig, um das Risiko von Schadstoffen zu vermeiden.

CBD ist mittlerweile weit vom geheimen Mittel entfernt. Dennoch sind sich selbst Nutzer uneins darüber, was ein gutes CBD ausmacht und worauf zu achten ist. Grundsätzlich ist CBD nicht gleich CBD, denn Konzentrationen und auch Einnahmeformen machen teils den Unterschied. Aber was gibt es allgemein bezüglich der Qualität zu beachten? Dieser Artikel schaut sich das einmal an.

Nutzung von CBD: Auf Bioqualität setzen

CBD ist ein reines Naturprodukt. Da ist es umso wichtiger, dass in dem CBD wirklich die pure Natur drinsteckt. Dies hat in diesem Fall sogar verschiedene Gründe, denn die Wirksamkeit kann davon abhängen:

  • Schadstoffe – nur ein zertifiziertes Produkt kann garantieren, dass keine Schadstoffe in das CBD gelangen. Da CBD aus der Pflanze gewonnen wird, ist es möglich, dass Pestizide oder künstliche Düngemittel über die Gewinnung in das CBD-Produkt geraten. CBD in Bio-Qualität garantiert, dass dies nicht der Fall ist und Benutzer nicht zugleich mit Schadstoffen belastet werden.
  • Kontrolle – Bio unterliegt immer einer gewissen Kontrolle. Das gilt auch für das CBD. Nutzer müssen aufpassen, dass es aus der EU stammt und dort zertifiziert ist. Anbau, Gewinnung und Verpackung sind nun vorgeschrieben.

Letztendlich bedeutet die Bioqualität jedoch auch einen gewissen Standard, den die Produkte mit dem Siegel einhalten müssen. Ein hoher Qualitätsstandard bietet eine höhere Wirksamkeit und hinsichtlich des Preises ist dieser unheimlich wichtig. CBD kostet weder im Handel noch online einen geringen Preis, sodass Kunden natürlich eine hohe Wirksamkeit erwarten.

Auf was kommt es sonst noch bei der Nutzung von CBD an?

Es wäre machbar, für CBD klare Leitlinien zu verfassen. Leitlinien, die für jeden Nutzer gültig wären. Nur reagiert jeder Mensch anders auf die Produkte. Einige Menschen sprechen schon hervorragend auf CBD mit einer Konzentration von 5 Prozent an, andere benötigen deutlich mehr. Daher gilt:

  • Konzentration testen – gut ist, anfangs mit einem CBD mit 10 Prozent zu arbeiten. Diese Stärke lässt sich durch höhere Einnahmen gut hochdosieren, aber auch mühelos niedrig dosieren. Niedrigere Konzentrationen sind anfangs eher ungeeignet, da sie im Ernstfall viel Geld kosten und nicht lange halten.
  • Produkte – für was wird das CBD benötigt? CBD gibt es als Öl, welches in Tropfenform eingenommen wird und somit hervorragend dosiert werden kann. Gleichzeitig gibt es das Öl in Kapseln, was wiederum eine schlechtere Dosierung ermöglicht, aber für den Konsumenten ›leckerer‹ und natürlich unauffälliger ist. Gleichfalls gibt es heute CBD-Mundspray, das fast wie Nikotinspray genutzt werden kann. Zugleich bietet der Handel CBD-Tee an. Der kann, abhängig von der Ziehdauer, gegen Schmerzen oder für einen wunderbaren Schlaf sorgen. Welches Produkt für einen selbst infrage kommt, kann nur jeder für sich entscheiden.
  • Hartnäckigkeit – als Naturprodukt wirkt CBD nicht wie eine einfache Schmerztablette. Gute Händler weisen auch darauf hin, dass CBD für ungefähr zwei Wochen eingenommen werden muss, bis sich der Körper daran gewöhnt hat und wie gewünscht darauf anspricht. Die Dosierung wird währen dieser Zeit langsam gesteigert, bis der gewünschte Effekt erreicht wird.
  • Herstellung – es gibt verschiedene Herstellungsverfahren für das CBD. Die CO2-Extraktion gilt unter den Herstellern als die beste Lösung, da hier keinerlei Schadstoffe aus dem Verfahren selbst zurückbleiben und der Gehalt an Cannabidiol besonders hoch ist.

Besonders wichtig ist die korrekte Nutzung von CBD. Da CBD stark mit Schmerzen und Schmerzmitteln in Verbindung gebracht wird, kommt oft der Glauben auf, dass das Öl einmal genommen wird, schon ist der Schmerz vorbei. Dies ist jedoch falsch. Wie schon erwähnt, ist CBD kein Ibuprofen oder Paracetamol. Eine Einnahme mag eine Wirkung haben, doch geht der Schmerz nicht vorüber. CBD sollte mindestens einmal täglich, oft sogar zwei- bis dreimal täglich eingenommen werden. Erst dann kann sich die Wirkung wirklich aufbauen.

CBD-Mittel können auf sehr vielseitiger Basis helfen.
CBD-Mittel können auf sehr vielseitiger Basis helfen.

Wobei hilft CBD?

Der Hauptnutzen lässt sich wirklich auf die reduzierte Schmerzempfindung bestimmen. CBD kann gerade bei chronischen und lange anhaltenden Schmerzen einen positiven Effekt haben, indem die Schmerzlast gesenkt, wenn nicht gar ausgelöscht wird. Dies vorweg ist CBD natürlich kein Wundermittel. Es heilt keine Knochen bei Knochenbrüchen oder flickt gerissene Bänder zusammen.

Doch auch abseits der Schmerzbekämpfung hilft das Mittel:

  • Schlafprobleme – vorweg gilt wieder: Wenn Schlafstörungen länger andauern muss ein Arzt, besser ein Psychotherapeut, konsultiert werden. CBD kann jedoch Ängste und Anspannungen lösen und hat einen allgemein beruhigenden Effekt. Insbesondere der CBD-Tee hilft bei ausreichender Ziehdauer dabei, die Nacht tief und fest zu schlafen.
  • Übelkeit/Verdauung – auch hier kann sich CBD als nützlich erweisen. Es lindert die Übelkeit, unterstützt die gesunde Verdauung und hilft dabei, die mit den Symptomen verbundenen Ernährungsproblemen in den Griff zu bekommen.
  • Entzündungen – insbesondere Entzündungen, die die Gelenke betreffen, sind mit CBD behandelbar. CBD wirkt im Körper gegen Entzündungen und kann somit auch Arthritis lindern.
  • Zur Linderung – CBD wird häufig mit der Krebstherapie in Verbindung gebracht. Einige Studien belegen sogar Auswirkungen auf ganz spezielle Krebstumore, doch kommt CBD überwiegend zur Linderung der Nebenwirkungen, die eine Chemotherapie verursacht, zur Geltung.

Auch bei Epilepsie, Fibromyalgie und weiteren Erkrankungen scheint es, als würde CBD hervorragende Erfolge erzielen.

Wichtig ist bei bestehenden Erkrankungen jedoch immer, vorab den behandelnden Arzt zu konsultieren. CBD ersetzt keinesfalls eine herkömmliche Therapie, es kann sie jedoch unterstützen. Einfach die bisherigen Medikamente abzusetzen und auf CBD umzustellen, ist hingegen selten ratsam, dafür mitunter gefährlich.

Fazit – einfach mal ausprobieren

Bei CBD gilt tatsächlich, dass interessierte Verbraucher einfach mal ausprobieren sollten, wie sie darauf reagieren. Der Handel bietet on- und offline viele Möglichkeiten und die Wirksamkeit ist in etlichen Bereichen durchaus gegeben. Doch welches Produkt für jemanden wirklich perfekt ist, das kann nur über Selbsttests herausgefunden werden. Einige merken beispielsweise von CBD mit 10 Prozent gar nichts, während der nächste schon mitten am Tag schlafen könnte. Eine konventionelle Behandlung einer schweren Krankheit kann CBD jedoch niemals ersetzen.

 

Dieser Artikel zu einem Gesundheitsthema ist nicht für Selbstdiagnosen gedacht und kann eine ärztliche Diagnose nicht ersetzen.

Fotos: Irina, ronstik / stock.adobe.com

Refurbished: Bei Elektrogeräten Geld sparen und die Umwelt schonen

Refurbished: Bei Elektrogeräten Geld sparen und die Umwelt schonen

Refurbished: Clever, günstig, mit gutem Gewissen und mit Garantie

Der wohl überzeugendste Grund, um sich für ein Refurbished-Gerät anstelle eines Neugeräts zu entscheiden, wird wohl immer der Kostenfaktor sein. Im Vergleich zum Neukauf ist es nämlich um mindestens 40 % günstiger. Allerdings ist der Unterschied unter ökologischen Gesichtspunkten noch deutlich überzeugender als der reine ökonomische. Ganze 70 % spart der Käufer hier an schädlichen Emissionen. Das ganze Konzept ist also voll im Einklang mit der “Greta-Bewegung” und sollte somit auch bei der jungen Generation gut ankommen. Leider ist das aber bis jetzt noch nicht ausreichend der Fall. Der refurbished-Markt fristet, wie wir finden zu Unrecht, momentan noch ein Nischendasein.

Viele Menschen verwechseln noch immer den Begriff “refurbished” mit “gebraucht” oder “secondhand”. Das wird den Geräten aber bei weitem nicht gerecht. Wir haben uns auf dem relativ neuen Gebiet mal umgesehen. Dabei haben wir Kriterien wie die Sicherheit, Zuverlässigkeit und das Preisleistungsverhältnis von Refurbished-Geräten unter die Lupe genommen.

GreenPanda.de – Der Online-Marktplatz für refurbished Elektroartikel

Das innovative Unternehmen GreenPanda.de versucht mit den Vorurteilen gegenüber der aufpolierten Geräte aufzuräumen. Refurbished heißt eigentlich auf Deutsch so viel wie restauriert. Das kann sich so vorgestellt werden wie bei einem Oldtimer, der nach der Restauration auch eher an Wert gewinnt und nicht verliert. Nur will natürlich keiner ein Oldtimer-Notebook haben. Da soll es bitte immer das neueste Modell sein. Das sprengt jedoch oft die Kasse vieler Verbraucher.

Die Industrie hat ein Interesse daran, dass besonders Elektrogeräte wie Handy, Notebook & Co nach einer gewissen Zeit ihren Geist aufgeben. Diese neuen Geräte sind aber mittlerweile so teuer und schnell veraltet, dass viele Menschen gar nicht so schnell nachkaufen können. Da kann so ein “altes” auf neu gemachtes Produkt die perfekte Lösung sein.

Die angebotenen Elektroartikel auf GreenPanda.de wie beispielsweise gebrauchte Notebooks stammen nicht aus dem Privatgebrauch, sondern sind reine Business-Hardware-Geräte, die aus speziellen Produktlinien namhafter Markenhersteller stammen. Diese Geräte sind generell nur kurze Zeit im Dienst und in sehr gutem Zustand. Darüber hinaus sind sie mit wesentlich hochwertigen Komponenten ausgestattet und deutlich langlebiger als die bekannten Endverbrauchergeräte.

Wer sich auf der Seite mal umschaut, stellt schnell fest, es handelt sich nur um hochwertige Marken und relativ neue Modelle. Die Plattform arbeitet dabei ausschließlich mit Fachwerkstätten zusammen. Es handelt sich somit zwar um gebrauchte Geräte, aber diese wurden vollständig überholt und auf einen neuwertigen Zustand gebracht.

Schwachstellen, im Falle von Handys beispielsweise die Software und die Batterie werden beim Überholen immer auf den neuesten Stand gebracht. Ein Gerät durchläuft dabei unzählige Tests, bevor es wieder auf dem Markt landet.

Was der Käufer dann erhält, ist ein Gerät, das eine ebenso lange Lebenszeit wie ein Neugerät hat. Dafür erhält der Kunde dann auch eine Garantie von bis zu 3 Jahren.

Recycle – Reuse – Reduce

Warum nachhaltig nicht immer teuer sein muss

Das ist die Devise der Refurbished oder Refurbed Unternehmen: Endlich Schluss mit der Wegwerfgesellschaft! Aus Alt mach Neu. Diese Leitsprüche haben wir alle schon tausendmal gehört. Trauen tun sich aber noch immer die wenigsten Verbraucher. Dabei haben zumindest wir in unserer Recherche keinen Grund gefunden, der gegen ein Refurbished-Gerät spricht. Die Garantie vom Händler und der Plattform sollte das gewünschte Sicherheitsgefühl bringen. Die gesparte Geldsumme sollte als Kaufanreiz mehr als genug sein.

Refurbished: Im Einklang mit sauberen Geschäften

Der Besuch auf der Webseite von GreenPanda.de war eine positive Überraschung. Das Angebot ist zwar nicht riesig und nicht vergleichbar mit dem anderer Onlinemärkte, aber durchaus groß genug, um den meisten Kunden das zu bieten, was sie suchen. Die Marken beschränken sich auf Premiummarken und die Garantie hilft, das nötige Vertrauen zum Kauf zu schaffen. Selbst wenn nun nicht noch die Argumente der Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit hinzukämen, wären dies Kriterien, die beim Notebook-Kauf maßgeblich sind.

Es werden neben Notebooks übrigens auch PCs, Monitore, Tablets, Smartphones und Zubehör angeboten. Vielleicht entscheidest auch du dich beim nächsten Kauf für ein Refurbished-Gerät. Dann achte darauf, dass es von einem Hersteller mit Garantie ist. So kannst du nicht nur mit einem neuaufpolierten Notebook glänzen, sondern auch ganz beruhigt mit dem Wissen einschlafen, die Welt ein bisschen besser gemacht zu haben.

Foto: JenkoAtaman / stock.adobe.com

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