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Affirmationen anwenden und verstärken: Motivation für jeden Tag

Affirmationen anwenden und verstärken: Motivation für jeden Tag

Kennst du das auch? Der Wecker klingelt, du kämpfst dich aus dem Bett und schon startest du schlecht gelaunt in den Tag, weil du müde bist und lieber ausschlafen würdest. Der Gedanke an die bevorstehenden Aufgaben, die nervige Kollegin und der Druck vom Chef machen es auch nicht gerade besser.

Dadurch bist du nicht automatisch ein Morgenmuffel. Dir geht es so wie vielen anderen Menschen auch, deren Tag einzig und alleine durch negative Gedanken mit Unmut beginnt. „Aber es ist doch auch so“, wirst du vielleicht sagen. Du denkst morgens an den Stress auf der Arbeit und dieser bewahrheitet sich auch prompt. Das nennt sich eine selbsterfüllende Prophezeiung. Wenn wir glauben, dass der Arbeitstag stressig wird, dann werden wir bereits angespannt das Büro betreten und selektiv nur das wahrnehmen, was unsere Annahme unterstützt. Der Mensch neigt nämlich dazu, dass er Bestätigung für sich, seine Meinung und seine Emotionen sucht – leider auch im Negativen. Dadurch verlieren wir schnell den Blick für die Realität und verlernen, das Leben auch einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Die gute Nachricht: Das kannst du ganz leicht ändern, indem du dein Mindset durch positive Affirmationen beeinflusst. Dadurch bekommst du einen neuen und frischen Blick auf dich und dein Weltbild und optimierst es nach deinen Vorstellungen.

Was sind positive Affirmationen?

Bei positiven Affirmationen handelt es sich um kurze und prägnante Sätze, die dich und deine Wünsche bejahen und bestärken. Sie können dir dabei helfen, dass du insgesamt glücklicher und selbstbewusster wirst. Dein Selbstvertrauen wächst bei regelmäßiger Anwendung spürbar. Beispiele für positive Affirmationen sind:

„Ich bin glücklich.“
„Ich bin erfolgreich.“
„Ich lebe in absoluter Fülle.“
„Ich habe beruflich und privat Erfolg.“

Du siehst, es handelt sich dabei um positiv formulierte Sätze. Besonders die Formulierung spielt eine wichtige Rolle bei der Anwendung von positiven Affirmationen.

Was solltest du bei der Formulierung von stark wirksamen Affirmationen beachten?

Wir Menschen leben Tag für Tag mit unseren inneren Glaubenssätzen. Die meisten davon sind uns nicht einmal bewusst. Sie spielen sich nämlich auf einer tieferen Ebene – in unserem Unterbewusstsein – ab, sodass wir sie zwar situativ (und manchmal auch ständig) denken, sie jedoch nicht aktiv wahrnehmen.

Leider sind die meisten Glaubenssätze negativ ausgerichtet. Du kennst es vielleicht, wenn dir etwas misslingt und du automatisch denkst: „Ich bin so blöd. Ich kann gar nichts. Ich bin zu nichts zu gebrauchen.“ Hierbei handelt es sich um negative Glaubenssätze, mit welchen du dir und deinem Selbstvertrauen schadest. Oben hast du bereits gelernt, was es mit einer selbsterfüllenden Prophezeiung auf sich hat.

Bei der Formulierung von positiven Affirmationen solltest du also unbedingt darauf achten, dass sie dir dienen. Denn deine Affirmationen sind deine Diener, die dir dabei helfen, dein Traumleben zu realisieren.

Negationen vermeiden

Wichtig dabei ist, dass du auf Negationen verzichtest. Sage nicht: „Ich will nicht krank sein“, sondern „Ich bin gesund“. Statt „Ich will nicht arm sein“, sagst du dir „Ich bin finanziell unabhängig“.

Es kann dir helfen, wenn du dir zuerst überlegst, was dich beschäftigt. Hast du Geldsorgen? Bist du krank? Willst du weniger schüchtern sein? Notiere dir all deine negativen Aussagen zu deinem Selbstbild und pole sie in positive Aussagen um: Du bist reich, kerngesund und selbstbewusst!

Keine Wünsche formulieren

Wichtig bei der Formulierung ist auch, dass du sie nicht als Wünsche formulierst. Nicht: „Ich wünsche mir, dass ich selbstbewusst bin“, sondern „Ich bin selbstbewusst“. Gestalte deine Aussagen so, als seien sie bereits eingetreten. Wenn du dir Dinge wünschst, bedeutet es nämlich, dass du dich in einem Mangel befindest und dein Unterbewusstsein reagiert gewohnt negativ auf diesen. Wenn du dich jedoch in Fülle befindest, indem du so tust, als sei alles, was du haben willst, schon eingetreten, wird auch dein Unterbewusstsein positiv darauf reagieren und du wirst dich automatisch glücklicher und zufriedener fühlen. Diesen inneren Push deines Selbstbewusstseins kannst du auch nutzen, um deine persönlichen Ziele proaktiv anzupacken, denn dadurch wirst du automatisch mehr Überzeugung, Tatendrang und Selbstsicherheit leben.

Deine wahre Intention

Meist wollen wir etwas Materielles haben, weil wir glauben, dass wir dadurch glücklicher sein werden oder ähnliches. Betrachte deinen Wunsch und frage dich, ob es wirklich das ist, was du willst oder ob du bspw. durch ein neues Auto hoffst, dass du mehr Anerkennung erfährst. In diesem Fall willst du nämlich kein neues Auto, sondern einfach mehr Anerkennung. Und das wiederum lässt darauf schließen, dass du in deinem inneren einen Mangel an Selbstwert besitzt, den du durch Aufmerksamkeit von Außen kompensieren möchtest. Hier wäre die ideale Affirmation also: „Ich liebe mich und bin absolut einzigartig und wertvoll.“

 

 

Wie kannst du deine positiven Affirmationen verstärken?

Wiederholungen

Du verstärkst deine Affirmationen, indem du sie regelmäßig wiederholst. Am besten machst du dir am Anfang Notizzettel, die du an deinem Spiegel anbringst, an deinen Laptop heftest oder aber, indem du deine Affirmation als Hintergrund auf deinem Smartphone integrierst. Jedes Mal, wenn du dein Mantra liest, wird es sich in dir verfestigen, bis es in deinem Automatiezentrum angelegt ist und dadurch die negativen Glaubenssätze in dir verdrängt.

Visualisierung

Du kannst deine Affirmation zusätzlich verstärken, indem du dein Ziel visualisierst. Auch dies ist eine Technik zur Autosuggestion, also eine Methode, um dich selbst positiv zu beeinflussen. Stelle dir hierfür einfach vor, wie es sein wird, wenn du dein Ziel erreicht hast. Gedanklich hast du es bereits erreicht. Wie wird dein Leben dann sein? Was ist anders? Wie fühlst du dich dabei?

Fühlen und Hinspüren

Das Fühlen ist ein weiterer wichtiger Schritt, um deinen Wunsch zu verstärken. Indem du positive Gefühle erzeugst, verändert sich deine Schwingung. Du wirst nicht nur in dir Glückshormone freisetzen, die dich besser fühlen lassen, auch deine Ausstrahlung wird sich dadurch verändern. Ausstrahlung bedeutet hier auch, wie du dich plötzlich „neu“ wahrnimmst und auch, wie dein Umfeld dich plötzlich wahrnimmt.

Feste Rituale

Am effektivsten wendest du deine Affirmationen an, indem du feste Rituale in deinem Alltag etablierst. Zum Beispiel kannst du dir abends vor dem Schlafengehen Zeit nehmen, um eine kurze Meditation einzuleiten. Wenn du damit noch keine Erfahrung hast, kannst du auch eine geführte Meditation auf YouTube auswählen und den Anweisungen des Sprechers folgen, um eine Selbsthypnose oder Trance einzuleiten. Ein meditativer Zustand hilft dir dabei, deine Gedanken abzuschalten und dich voll und ganz auf deine Affirmation zu konzentrieren. Diese kannst du mehrmals wiederholen, um anschließend mit der Kraft deiner Imagination Bilder und Filme in deinem Kopf zu erzeugen, die dich bereits in deinem Traumleben zeigen. Nutze diesen Moment, um voll in das Gefühl einzutauchen, das bei der Idee an dein ideales Leben in dir aufkommt. Fühle es und genieße es.

 

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Können positive Affirmationen auch Nachteile haben?

In der Regel haben positive Affirmationen nur Vorteile für dich. Es gibt jedoch auch ein paar kritische Stimmen hierzu.

Solltest du an einer psychischen Erkrankung oder einem Burnout leiden, kann es sein, dass du dich durch positive Affirmationen zu sehr unter Druck gesetzt fühlst. Um dies zu vermeiden, solltest du mit „kleinen Dingen“ anfangen. Arbeite in diesem Fall nicht mit großen Zielen, sondern etwa mit „Heute bin ich zufrieden“. Der zeitlich begrenzte Aspekt hilft dabei, dass du nicht zu viel auf einmal von dir erwartest. Sollte es nicht direkt beim ersten Mal funktionieren, versuche es einfach am nächsten Tag noch einmal. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Aber: Übung macht den Meister.

Eine andere Kritik besteht darin, dass diese Form des positiven Denkens auch schädlich sein kann; toxic positivity genannt. Die Annahme besteht darin, dass wir durch die positive Ausrichtung negative Gefühle verdrängen und dann dazu neigen, alles rosarot zu sehen. Du kannst das vermeiden, indem du abends deinen Tag realistisch Revue passieren lässt. Was ist Gutes passiert? Was hat dich zum Lachen gebracht? Was ist nicht gut gelaufen und warum? Reflektiere den vergangenen Tag und mache dir Notizen dazu in einem Tagebuch oder Daily Journal.

Affirmationen von Louise Hay

Louise Hay war eine bekannte Autorin und Lehrerin im Bereich der persönlichen Entwicklung. Sie hat zahlreiche Bücher verfasst und war vor allem für ihre Arbeit mit Affirmationen bekannt.

Louise Hay glaubte daran, dass Affirmationen eine kraftvolle Möglichkeit sind, negative Denkmuster und Überzeugungen zu überwinden und stattdessen positive Veränderungen in unserem Leben zu manifestieren.

Viele Menschen haben durch die Anwendung von Louise Hays Affirmationen positive Veränderungen in ihrem Leben erfahren, wie zum Beispiel eine gesteigerte Selbstliebe, mehr Selbstvertrauen und Erfolg in verschiedenen Lebensbereichen.

Einige der bekanntesten Affirmationen von Louise Hay sind:

  • „Ich liebe und akzeptiere mich selbst so, wie ich bin.“
  • „Ich bin bereit, meine Glaubenssätze zu ändern und mich für neue Möglichkeiten zu öffnen.“
  • „Ich bin erfolgreich in allem, was ich tue.“
  • „Ich bin dankbar für alles, was ich in meinem Leben habe.“

Zwei ihrer Bücher, die wir jedem wärmstens ans Herz legen können:

Positive Affirmationen für jede Lebenslage

Hier haben wir dir ein paar positive Affirmationen für verschiedene Lebenssituationen zusammengestellt:

Affirmationen zum Thema Selbstliebe & Selbstvertrauen

  • Ich bin liebenswert.
  • Ich glaube an mich.
  • Ich bin gut genug.
  • Ich lerne, mich so anzunehmen, wie ich bin.
  • Ich bin wertvoll, mit all meinen Stärken und Schwächen.
  • Ich akzeptiere meine Schwächen.
  • Ich vertraue mir selbst und meiner Intuition.
  • Ich werde von vielen Menschen in meinem Leben geliebt/gemocht.
  • Ich bin nachsichtig mit mir.
  • Ich gebe meinem Körper, das was er braucht.
  • Ich habe bereits viel in meinem Leben erreicht.
  • Ich darf „Nein“ sagen.
  • Ich lasse Dinge los, die nicht gut für mich sind.
  • Ich darf Fehler machen.
  • Meine Meinung zählt.
  • Ich verdiene es, geliebt zu werden.
  • Ich bin genau da, wo ich sein soll.
  • Ich werde geschätzt.
  • Ich kann alles schaffen, was ich mir vornehme.
  • Ich komme jeden Tag meinen Zielen näher.
  • Ich liebe das Leben.
  • Ich kann mich selbst verwirklichen.
  • Liebe erfüllt mich.

Affirmationen zum Thema Gesundheit

  • Ich liebe jede Zelle meines Körpers.
  • Ich liebe mich und bin vollkommen gesund.
  • Ich fühle mich in diesem Körper wohl.
  • Jeder Zelle meines Körpers geht es gut.
  • Ich behandle meinen Körper liebevoll und achtsam.
  • Ich liebe meinen Körper und sorge gut für ihn.
  • Ich gebe meinem Körper alles, was er braucht.
  • Ich habe ein langes, gesundes, liebevolles und glückliches Leben.
  • Jeder Atemzug gibt mir Kraft und Heilung.
  • Ich fühle mich von Tag zu Tag in jeder Hinsicht immer besser.
  • Ich bin geheilt und nehme diese Heilung jetzt an.
  • Ich entlasse alle Gedanken an Krankheit, Elend und Leid.
  • Mir geht es von Tag zu Tag besser.
  • Der Fluss des Lebens fließt frei in mir.
  • Ich lasse zu, dass Liebe alle Teile meines Körpers durchströmt, reinigt und heilt.
  • Mein Körper wird geheilt und ich nehme diese Heilung an.
  • Ich erkenne das wunderbare und großartige Potential meines Körpers und empfinde es als Privileg, in ihm leben zu dürfen.
  • Meine Gesundheit ist vollkommen.

Affirmationen zum Thema Liebe

  • Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich.
  • Liebe ist allgegenwärtig in meinem Leben.
  • Menschen lieben und respektieren mich so wie ich bin.
  • Ich werde jederzeit geliebt.
  • Andere Menschen zu lieben und zu akzeptieren fällt mir jederzeit leicht.
  • Liebe begleitet mich in jedem Bereich meines Lebens.
  • Ich begegne Menschen liebevoll, weil ich mich selbst lieben kann.
  • Ich bin eine unendliche Quelle der Liebe.
  • Ich bin dankbar und glücklich, dass ich mich selbst bedingungslos liebe.
  • Ich bin liebenswert.
  • Jeden Tag gebe ich immer mehr Liebe.
  • Loslassen gelingt mir immer besser, weil ich jederzeit in die Liebe vertraue.
  • Ich bin dankbar für die Liebe, die immer um mich ist.
  • Ich verdiene bedingungslose Liebe.
  • Liebe ist leicht und heilsam.

Affirmationen zum Thema Partnerschaft

  • Mein Partner und ich passen so gut zusammen, dass wir unser Leben miteinander verbringen möchten.
  • Es fällt mir leicht, Kontakt zu Männern / Frauen zu schließen.
  • Mein Partner und ich schauen jederzeit in dieselbe Richtung.
  • Ich habe einen Partner, der in jeder Hinsicht perfekt zu mir passt.
  • Ich stütze meinen Partner und mein Partner stützt mich.
  • Ich lebe mit meinem absoluten Traumpartner zusammen.
  • Meinen Partner lasse ich seelisch und körperlich nah an mich heran.
  • Meine Beziehung wird von Tag zu Tag harmonischer.
  • Ich weiß, dass mein Traumpartner existiert und dass wir uns begegnen werden.
  • Ich bin glücklich verheiratet.
  • Ich lebe in einer glücklichen Partnerschaft voller Respekt und Harmonie.
  • Ich lebe in einer aufrichtigen und liebevollen Beziehung.
  • Danke für einen liebevollen und aufmerksamen Partner an meiner Seite.
  • Ich lebe mit meiner großen Liebe zusammen.
  • Meine Partnerschaft ist zu jeder Zeit konstruktiv.

Affirmationen zum Thema Familie

  • Ich genieße die Zeit mit meiner Familie.
  • Ich habe eine tolle Beziehung zu meinen Kindern.
  • Ich darf mich in meiner Familie jederzeit frei entfalten.
  • Ich liebe und respektiere alle Familienmitglieder so, wie sie sind.
  • Unser Familienleben wird von Tag zu Tag immer harmonischer.
  • Meine Familie stärkt mich.
  • Ich bin ein wertvolles Familienmitglied.

Affirmationen zum Thema Freundschaft

  • Ich bin ein toller Freund.
  • Ich bin von positiven Menschen umgeben.
  • Ich liebe und schätze meine Freunde so, wie sie sind.
  • Meine Freundschaften sind jederzeit konstruktiv.
  • Ich trete Fremden positiv gegenüber und begrüße sie mit einem Lächeln.
  • Ich kann meinen Mitmenschen vertrauen und sie können mir vertrauen.
  • Die Belange anderer Menschen sind mir wichtig.
  • Es fällt mir leicht, Freundschaften zu schließen.
  • Ich bin dankbar für die liebevollen Begegnungen, die mir jeden Tag widerfahren.
  • Ich erfahre viel innige Freundschaft.
  • Menschen suchen meine Nähe.
  • Ich kann meine Mitmenschen immer besser verstehen.
  • Ich ziehe genau die Menschen in mein Leben, die mir guttun.
  • Die Menschen mögen und respektieren mich.
  • Mein Freundeskreis wächst weiter und weiter.

Affirmationen zum Thema Geld

  • Alle Zellen meines Körpers sind jetzt darauf programmiert, Geld zu empfangen.
  • Alles, was ich brauche, ist schon in mir angelegt.
  • Es fließt mehr Geld zu mir als ich ausgeben kann.
  • Ich bin ein Geldmagnet.
  • Ich öffne mich für ein Leben in Fülle und Reichtum<./li>
  • Geld kommt leicht und mühelos zu mir.
  • Ich gönne mir und allen anderen Menschen ihren vollen Reichtum.
  • Es ist auf vollkommene Art in Ordnung, wohlhabend und glücklich zu sein.
  • Mein Konto ist immer reichlich gefüllt.
  • Ich erschaffe meine Realität und habe von Beginn an alle Werkzeuge dafür, um Reichtum zu kreieren.
  • Reichtum fließt ständig in mein Leben.
  • Ich bin reich und werde immer reicher.
  • Ich heiße Geld willkommen.
  • Ich öffne mich für immer mehr Geld in meinem Leben.
  • Jeden Tag fühle ich mich wohler und wohler damit, Geld zu haben.
  • Ich verdiene es, reich zu sein.
  • Ich bin kreativ darin, alle Möglichkeiten zu schaffen, um Geld zu verdienen.
  • Geld strömt unaufhörlich in mein Leben.
  • Meine Einnahmen übersteigen meine Ausgaben.
  • Finanzieller Reichtum ist mein natürlicher Zustand.
  • Es ist moralisch gut und richtig, Geld zu haben und in Wohlstand zu leben.
  • Ich verdiene es, viel Geld zu empfangen.
  • Geld fließt ganz leicht zu mir.
  • Ich empfange Geld als Ergebnis davon, weil ich mache, was ich liebe.
  • Es ist immer genug Geld für mich da.
  • Wenn es mir gut geht, geht es auch anderen Menschen gut.
  • Ich verdiene es, einen angenehmen Lebensstil zu leben.
  • Meine finanzielle Situation verbessert sich in einem neuen Ausmaß.
  • Ich ziehe immer mehr und mehr Geld in mein Leben.
  • Ich liebe Geld und Geld liebt mich.

 

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Sport im Alltag: So klappt’s mit dem regelmäßigen Training

Sport im Alltag: So klappt’s mit dem regelmäßigen Training

Viele Menschen treffen früher oder später den Entschluss, von nun an endlich mehr Sport in ihren Alltag zu integrieren. Allerdings gibt es dennoch viele Hobbysportler, die ihren inneren Schweinehund nicht so recht überwinden können.

Grundsätzlich ist es ganz normal, dass auch den ambitioniertesten Sportlern an einigen Tagen schlichtweg die Motivation für das Training fehlt. Der Schlüssel zum Erfolg besteht jedoch darin, das Training als festen Bestandteil in den Alltag zu integrieren. Daneben ist es wichtig, auch in die restlichen Stunden des Tages so viel Bewegung wie möglich zu integrieren. Diese Herausforderung lässt sich beispielsweise mit einem praktischen Klapprad E-Bike besonders einfach meistern.

Welche Tipps du generell berücksichtigen solltest, wenn es darum geht, im Alltag sportlich aktiv zu bleiben und die Motivation nicht zu verlieren, erklären wir dir im Folgenden.

Ziel definieren

Ein Weg kann nur dann bestritten werden, wenn das Ziel bekannt ist. Da bildet auch die sportliche Aktivität im Alltag keine Ausnahme.

Vielleicht sollen fünf Kilogramm Muskelmasse aufgebaut oder 20 Kilogramm abgenommen werden – unabhängig davon, wie sich dein individuelles Fitnessziel gestaltet: Es kommt in hohem Maße darauf an, dieses niemals aus den Augen zu verlieren. In den Momenten, in denen du aufgeben möchtest, solltest du das Ziel immer wieder visualisieren.

Zwischenschritte fokussieren

Es ist dabei jedoch ein Fehler, ausschließlich das Endziel im Kopf zu behalten. Gerade am Anfang kann dies nämlich durchaus auch demotivierend wirken.

Wichtig ist es daher ebenfalls, kleine Zwischenschritte zu fokussieren. Diese sorgen für die nötige Motivation und lassen sich in wesentlich kürzerer Zeit erreichen als das große Endziel. Diejenigen, die beispielsweise zehn Kilogramm abnehmen möchten, sollten sich so stets auf das nächste Kilo fokussieren.

Keine Überforderung zulassen

Um das aktuelle Fitnesslevel zu halten, ist es ausreichend, sich pro Woche einmal sportlich zu betätigen. Für eine Steigerung ist es jedoch nötig, mindestens zwei Mal wöchentlich für rund 30 Minuten zu trainieren. Das Training sollte dabei mit einem erhöhten Kraftaufwand und einer merklichen Erhöhung des Pulses einhergehen.

Am Anfang der Trainingskarriere sind somit zwei bis drei Workouts pro Woche absolut ausreichend. Auch, wenn die Motivation zu Beginn groß sein sollte und du am liebsten jeden Tag trainieren würdest, ist dies nicht zu empfehlen, da dieser Rhythmus nur von den wenigsten Menschen durchgehalten werden kann. Der Plan, den Sport zu einem festen Bestandteil des Alltags werden zu lassen, kann durch eine Überforderung schnell zunichte gemacht werden, weshalb diese unbedingt zu vermeiden ist.

Feste Trainingstermine planen

Du kannst den Sport langfristig nur in deinen Alltag integrieren, wenn du eine Sportart betreibst, die sich einfach in deinen Tagesablauf integrieren lässt. Feste Kurse im Fitnessstudio erfreuen sich aus diesem Grund einer besonders großen Beliebtheit. Menschen lieben Routinen, sodass es wahrscheinlich ist, einen Kurs, der an jedem Dienstagabend stattfindet, regelmäßig zu besuchen.

Soll das Fitnesstraining ohne derartige Kursangebote auskommen, ist es empfehlenswert, am Wochenanfang selbstständig einen Trainingsplan zu erstellen, der an die weiteren Termine der Woche angepasst ist. So vemeidest du Terminüberschneidungen, die dazu führen, dass das Training ausfällt.

Passende Sportart finden

Menschen, die sich bereits bei dem bloßen Gedanken an eine Joggingrunde verkriechen möchten, sollten sich als Sportart nicht für das Laufen entscheiden. Die Wahrscheinlichkeit ist schließlich hoch, dass du das Training dann nicht langfristig verfolgst.

Glücklicherweise stehen heutzutage jedoch zahlreiche attraktive Alternativen zu dem einfachen Joggen zur Verfügung, wie beispielsweise Krafttraining, Thaiboxen oder Zumba. Diejenigen, die sich noch nicht sicher sind, welche Sportart tatsächlich zu ihnen passt, sollten ruhig ein wenig herumexperimentieren. So kann schnell ein Gefühl dafür entwickelt werden, welche Art des Trainings am besten für ihre individuellen Bedürfnisse geeignet ist.

 

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Die besten Gründe, warum du mehr Ausdauertraining machen solltest

Die besten Gründe, warum du mehr Ausdauertraining machen solltest

Sport ist eine wichtige und lohnenswerte Beschäftigung, um den Körper und den Geist lange gesund und fit zu halten. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen und insbesondere regelmäßiges Ausdauertraining wird dir helfen, deine Ziele besser zu erreichen und ein gesundes Leben zu führen.

Vielleicht gehörst du aber auch zu der Gruppe von Menschen, die Ausdauersport nicht zu ihren Lieblingsbeschäftigungen zählen? Daher haben wir hier die wichtigsten und besten Gründe für dich zusammengefasst, warum und du ein regelmäßiges Cardiotraining in deinen Alltag mit einbauen solltest.

Welche Sportart und Dauer ist die Passende für dich?

Bei der Sportart solltest du auf jeden Fall nach deinen eigenen Vorlieben gehen, denn wenn das ausgewählte Training dir keinen Spaß bringt, wirst du sehr schnell wieder damit aufhören.

Ob du Joggen, Rad fahren, Schwimmen, Tanzen oder Walking wählst, ist also ganz dir überlassen. Wichtig ist dabei, dass du regelmäßig und in einer passenden Intensität trainierst.

Wenn du dein Bewegungspensum bequem in den Alltag integrieren möchtest, ist ein Walking Pad eine ideale Ergänzung. Es ermöglicht dir, auch an Arbeitstagen aktiv zu bleiben – ob im Homeoffice, beim Fernsehen oder einfach zwischendurch. Kompakt, leise und effektiv – so bleibst du kontinuierlich in Bewegung, ohne dein Trainingsziel aus den Augen zu verlieren.

Wenn du Mitglied bei der DAK bist, kannst du auch das Präventionsangebot „Ausdauertraining“ der DAK in Anspruch nehmen und dir einen passenden Kurs ganz einfach von deiner Krankenkasse bezahlen lassen.

Die generell als am sinnvollsten angesehene Dauer für ein Training sind 20-30 Minuten moderate Ausdauer am Stück. Für eine gut funktionierende Fettverbrennung solltest du aber schon die 30 Minuten erreichen oder überschreiten.

Um optimal trainieren zu können, macht es Sinn zu Beginn deine maximale Herzfrequenz zu ermitteln. Hierfür ziehst du dein Alter von der Zahl 220 ab. Beim Training solltest du dann auf nicht mehr als 85 % kommen. Bist du also beispielsweise 30 Jahre alt, liegt deine optimale Trainingsfrequenz bei 161,5 (220-30=190, 85% von 190 sind 161,5)

Ein Herzfrequenzmesser, den du während des Trainings trägst, bietet hier die beste Methode, um im richtigen Bereich zu trainieren.

Finde deine persönliche Trainingsmethode

Um optimal zu trainieren, kannst du zwischen vier verschiedenen Varianten wählen.

Die erste ist die sogenannte Dauermethode. Hier bleibt die Belastung konstant und sollte nicht über den aeroben Bereich hinaus gehen. Dieser liegt bei 70-80 % der maximalen Herzfrequenz. Als Anhaltspunkt gilt, solange du ruhig und gleichmäßig atmen kannst, bist du in einer guten Frequenz. Diese Methode kannst du bis zu einigen Stunden ausführen.

Die Intervallmethode setzt, wie der Name schon sagt, auf Intervalle mit hoher und solche mit niedriger Belastung. Die Pausen solltest du kurz halten. Denn der Körper soll zwischen den Einheiten nicht komplett regenerieren. Durch diese Methode erhöhst du den Trainingsreiz und bringst deinen Körper immer wieder an seine Grenzen.

Die Wiederholungsmethode ist gut geeignet, wenn es darum geht, die Schnellkraft zu trainieren und wird besonders für Profisportler oder sehr ambitionierte Hobbysportler von Interesse sein. Hier führst du in kurzen Sprinteinheiten deinen Körper immer wieder knapp vor seine Grenzen, um dann in den Pausen komplett zu regenerieren.

Die vierte Methode ist das Wettkampftraining, wo die Belastung einem tatsächlich stattfindenden Wettbewerb in der entsprechenden Sportart nachempfunden ist. So wird hier die Distanz eines realen Wettkampfs in voller Leistungsfähigkeit trainiert oder auf eine annähernd gleiche Distanz gesetzt.

Das solltest du beim Ausdauertraining beachten

Wenn du mit dem Ausdauertraining beginnst, solltest du daran denken, dass dein Körper etwas Zeit braucht, um sich auf die neue Belastung einzustellen. Beginne also langsam und steigere dein Trainingstempo und die Intensität nach und nach. Dein Körper hat somit Zeit, sich daran zu gewöhnen und gleichezeitig verhinderst du ein Übertraining.

Auch die Ernährung vor und nach dem Sport spielt eine wichtige Rolle bei dem Aufbau deines Fitnessniveaus. Zwei Stunden vor dem Training solltest du das letzte Mal etwas zu dir nehmen. Diese Mahlzeit sollte aus gesunden Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß bestehen.

Nach dem Training empfiehlt es sich, auf Eiweiße zu setzen, um dem Körper die notwendige Energie zu geben.

Die positiven Effekte von Ausdauertraining auf Gesundheit und Wohlbefinden

Regelmäßiges Ausdauertraining schüttet Glückshormone aus und hilft somit, den Kopf freizubekommen und die Seele vor negativen Einflüssen zu bewahren. So können Depressionen verhindert oder gelindert werden und auch Ängste können sich abmildern und mit der Zeit ganz verschwinden.

Ausdauersport stärkt dein Immunsystem und bietet damit einen guten Schutz gegen Viren und von ihnen ausgelöste Krankheiten wie Grippe oder Erkältungen.

Auch dein Gedächtnis profitiert von der regelmäßigen Bewegung, denn dein Gehirn wird besser mit Blut und Sauerstoff versorgt und die grauen Zellen können dann besser arbeiten. Außerdem fühlst du dich insgesamt wacher und leistungsfähiger.

Bist du schnell und leicht gestresst? Dann ist ein moderates Training für dich perfekt, denn durch die regelmäßige Nutzung deiner Muskulatur wird nachweislich Stress abgebaut und du wirst toleranter gegen Situationen, in denen sonst dein Adrenalinspiegel schnell ansteigen würde.

Booster für Organe und Muskulatur

Und wenn das alles nicht schon ausreicht, um dich zu motivieren, gleich mit deinem neuen Training zu beginnen, haben wir nun noch die großartigen Auswirkungen auf deine Organe und deine Muskulatur zu bieten.

Die Beschaffenheit deiner Muskeln wird fester und eine starke Muskulatur schützt vor Rückenschmerzen und anderen Problemen, die auftreten können, wenn die Muskeln zu wenig genutzt werden.

Außerdem verbessert der Sport die Durchblutung deiner Muskulatur und deren Stoffwechsel. Und durch den sich langsam verringernden Körperfettanteil schmelzen auch unnötige oder ungeliebte Pfunde wie von selbst.

Zusätzlich profitiert deine Optik, denn je besser du trainiert bist, desto straffer und schlanker wirkt deine Silhouette und somit dein gesamtes Erscheinungsbild.

Ausdauertraining hat insbesondere auch einen positiven Einfluss auf deine Lunge, da deren Durchblutung verbessert und die Atmung insgesamt gekräftigt wird. Dazu erhöht sich dein Lungenvolumen, was gleichzeitig mehr Sauerstoff bedeutet und somit eine insgesamt verbesserte Versorgung deines gesamten Körpers.

Natürlich profitiert auch dein Herz von der regelmäßigen Bewegung, denn der Herzmuskel vergrößert sich durch das Training, pumpt mehr Blut und das Volumen deines Herzschlags wird ebenfalls größer. Hierdurch verringert sich dein Blutdruck und der Ruhepuls sinkt, sodass dein Herz in Ruhephasen weniger Arbeit zu leisten hat.

Durch die insgesamt verbesserte Durchblutung verbessert sich die Fließeigenschaft des Blutes und Thrombosen und anderen Gefäßerkrankungen und Herz-Kreislauf-Problemen wird auf ganz natürliche Art und Weise vorgebeugt.

Unser Fazit zum Ausdauertraining

Ausdauersport ist ein Gesamtpaket, welches hilft, deinen gesamten Körper bis ins hohe Alter fit und gesund zu halten. Und wenn du bisher einer Laufrunde oder einigen Bahnen im Schwimmbecken eher skeptisch gegenübergestanden hast, wirst du dir nun sicherlich überlegen, ob es nicht doch eine gute Idee ist, ein regelmäßiges moderates Ausdauertraining mit ins Programm zu nehmen.

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Der QWERTY-Effekt: Warum die rechte Tastaturhälfte positiver ist

Der Qwerty-Effekt: Warum die rechte Tastaturhälfte postiver ist

Schon gewusst? Getippte Wörter beeinflussen uns deutlich positiver, wenn sie aus mehr Buchstaben der rechten Tastaturhälfte bestehen. Mehrere Studien untersuchten bereits den Qwerty-Effekt und sammelten dabei interessante Erkenntnisse.

Der Q W E R T Y – Effekt

Der Begriff „Qwerty“ stammt von der englischen Tastatur und benennt die ersten sechs Buchstaben der oberen linken Zeile. In Deutschland wäre somit dies der Qwertz-Effekt und in Frankreich der Azerty-Effekt. Die Belegung variiert von Land zu Land, dies hat folgende Bedeutung: Buchstaben, die oft getippt werden, wurden auf Schreibmaschinen möglichst weit voneinander angeordnet, damit sich die Tasten beim Drücken nicht miteinander verhaken konnten. Das erschwerte allerdings auch das Schreiben diverser Wörter. Heutzutage ist die komplizierte Tastaturbelegung überflüssig, hat sich jedoch in unseren Alltag etabliert.

Man konnte jedoch ein anderes Phänomen aus dieser Tastenbelegung beobachten. Unterschiedliche Studien fanden heraus, dass Wörter, die vorrangig aus Wörtern mit „rechtsgetippten“ Buchstaben bestehen, deutlich angenehmer wahrgenommen werden. Dies untersuchten auch die Kognitionswissenschaftler Kyle Jasmin vom University College London sowie Daniel Casasanto von der New School for Social Research in New York. Mehrere Probanden sollten Wörter auf Basis ihrer emotionalen Empfindung bewerten. Wörter mit „rechten“ Buchstaben dominierten. Vor allem Abkürzungen und Wortneuschöpfungen konnten punkten. Ganz weit oben lag das Wort „LOL“. Sind sie vielleicht unbewusst aus Buchstaben der rechten Tastaturhälfte entstanden?

Sprache verändert sich stetig

Unsere Sprache ist stets im Wandel. Wurde sie früher zum größten Teil gesprochen, findet inzwischen ein großer Teil der Kommunikation über die Tastatur statt. Das beeinflusst uns unterbewusst. Eine Studie von David Garcia von der Technischen Hochschule Zürich und Markus Strohmaier vom Leibniz Institut in Mannheim ergab, dass positive Rezensionen meist aus mehreren Buchstaben der rechten Seite bestehen, negatives Feedback mehr Buchstaben der linken Tastaturhälfte mit sich bringen. Auch bei Filmtiteln konnte man dieses Phänomen beobachten. Lediglich Pornoseiten fallen aus der Rolle. Hier schreiben die Besucher lieber mit der linken Hand.

Auswirkungen auf das Marketing

Sollten Wörter, die mehr mit der rechten Hand getippt wurden, wirklich deutlich positiver auf uns wirken, so hat das auch fundamentale Auswirkungen auf die Marketing-Branche. Firmen sind dazu angehalten, Namen zu wählen, die nicht nur prägnant sind, sondern auch vorrangig mit der rechten Hand getippt werden.

Interessant: Auch Linkshänder empfanden Wörter, die mit rechts getippt wurden, als angenehmer. Das könnte mit dem kulturellen Hintergrund zusammenhängen. Die rechte Seite wird stets als etwas Gutes und Reines empfunden („Er hat sein Herz am rechten Fleck.“), während die linke Seite („Das war eine linke Nummer.“) eher als falsch und eben „unrecht“ angesehen wird. Ob das aber wirklich der Grund ist, wieso die rechte Tastaturhälfte für angenehmere Emotionen sorgt, ist noch nicht komplett erforscht, genauso wie die endgültigen Auswirkungen auf unser Gemüt. Die Wortlänge hatte hingegen keinen Einfluss auf die Emotionen der Probanden.

Beeinflussung der Namenswahl

Als der Qwerty-Effekt bekannt wurde, begannen Menschen damit, ihren Kindern „rechtslastige“ Namen zu geben. So ersetzte Molly beispielsweise Sara und Jimmy löste Fred ab. Auch Namen wie Maximilian bestehen aus mehr Buchstaben der rechten Seite und gewannen dadurch an Bedeutung. Ob die Menschen dadurch erfolgreicher im Leben werden, steht jedoch noch aus. Auch bei Marken, Projekten und Unternehmen ist noch nicht geklärt, ob sie automatisch erfolgreicher sind, nur weil sie die „richtigen“ Buchstaben gewählt haben. Eins ist jedoch gewiss: Unsere Sprache bleibt spannend, egal ob in gesprochener oder getippter Form.

 

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Warum wir alle etwas mehr Skin Positivity brauchen

Skin Positivity

Den Ausdruck “sich in der eigenen Haut wohlfühlen” solltest du ab jetzt wörtlich nehmen. Die “Skin Positivity”-Bewegung sorgt auf sozialen Medien wie Instagram nämlich mit einem ganz neuen Ansatz für Aufmerksamkeit und verändert die Art und Weise, wie wir über unsere Haut sprechen: Ihr geht es darum, dass wir unsere Haut so lieben, wie sie ist – inklusive Akne, Poren, Pigmentflecken oder Mitessern. Und dieser Gedanke ist in Zeiten von Photoshop und Filtern wichtiger denn je.

Woher kommt die Skin Positivity Bewegung?

Achtung Spoiler: Absolut niemand hat perfekte Haut. Und trotzdem sehen wir auf sozialen Plattformen wie Instagram jeden Tag Menschen mit makellosem, scheinbar poren-freiem, ebenmäßigem Teint. Die Botschaft: Straffende Behandlungen, Anti-Aging Cremes und ausufernde Pflegeroutinen können auch dir dabei helfen, das perfekte Hautbild zu erreichen.

Dass diese Behauptungen vollkommen unrealistisch sind, fiel lange unter den Tisch. Bis 2015 Videos wie dieses erschienen, und einen ehrlicheren Umgang mit Hautproblemen forderten – sowohl auf sozialen Medien als auch im Alltag. So entstand die Skin Positivity Bewegung. Unter Hashtags wie #skinpositivity, #acnepositivity oder #freethepimple posten täglich tausende Menschen ihre unbearbeiteten Bilder und Make-up-freie Selfies – darunter auch Stars wie Kendall Jenner, Brie Larson und Justin Bieber.

Skin Positivity für mehr Realität, Selbstliebe und Akzeptanz

Ganz unreflektiert sollte man jedoch nicht bei der Sache sein: Skin Positivity hat nicht zum Ziel, Hautkrankheiten wie Akne zu einem modischen Accessoire zu machen. Viel mehr geht es darum, den Menschen die Scham für diese weitverbreitete Erkrankung zu nehmen und den Zwang auszuschalten, sich hinter Make-up und Filtern verstecken zu müssen. Start-ups wie formelskin.de verfolgen einen ähnlichen Ansatz, indem sie Hautprobleme zwar mit medizinischen Wirkstoffen behandeln, jedoch gleichzeitig durch eine persönliche Beratung realistische Ziele kommunizieren und für mehr Liebe für die eigene Haut einstehen.

Die Dermatologin Dr. Anjali erklärte der britischen Zeitung Independent: “Bei Skin Positivity geht es um Selbstsicherheit, Selbstliebe und darum, das Stigma und die Scham zu reduzieren, die mit sichtbaren Hautproblemen wie Akne, Narben oder Leberflecken, um nur ein paar zu nennen, einhergehen.” Die offene Akzeptanz von Hautproblemen schließt somit an die Body Positivity Bewegung an und soll mit den Vorurteilen und negativen Gefühlen, die oft mit unreiner Haut verbunden werden aufräumen.

So beeinflusst Skin Positivity die Beauty-Industrie

Skin Positivity ist schon lange keine Nischen-Erscheinung mehr und hat bereits einige Veränderungen bewirkt. Große Make-up und Hautpflege Marken, wie MAC, Glossier und Augustinus Bader, haben sich von der Bewegung inspirieren lassen – sie zeigen Models mit unretouchierter Haut und ganz normalen Hautproblemen wie Hyperpigmentierung oder Akne.

Über den Einfluss auf große Unternehmen hinaus hat Skin Positivity auch eine neue Bewegung inspiriert: ‘Skin neutrality’ vertritt die Ansicht, dass Haut nur ein Körperteil ist, für den man sich nicht rechtfertigen muss und den man stattdessen akzeptieren sollte. Ihnen geht es darum, den Zustand der Haut mit so wenig Emotionen wie möglich zu verbinden und ihr nicht die exzessive Aufmerksamkeit zu schenken, die soziale Medien und Kosmetikunternehmen normalisiert haben.

So baust du mehr Skin Positivity in deinen Alltag ein

Der Weg zu mehr Selbstvertrauen in die eigene Haut fällt den meisten zunächst nicht ganz leicht. Aber jeder kleine Schritt kann helfen: Nimm dir ein oder zwei Make-up-freie Tage in der Woche, mach einen Video-Anruf, ohne darauf zu achten, wie deine Haut aussieht oder poste ein Selfie, das du aufgrund von Akne oder Pickeln vielleicht sonst nicht geteilt hättest.

Vielleicht kann es auch einfach helfen, mit einer engen Freundin darüber zu reden, wie du dich momentan mit deiner Haut fühlst. Auch das ist ein wichtiger Schritt zur Normalisierung von Hauterkrankungen und Imperfektionen.

Soziale Medien und Skin Positivity

Unser Selbstbild wird – trotz Bewegungen wie Body oder Skin Positivity – immer noch durch soziale Medien beeinflusst. Wenn du Inhalte im Internet konsumierst, gehört auch immer ein kleiner Reality-Check dazu: Denn das, was dort geteilt wird, ist nur eine Sammlung von Höhepunkten und nie die gesamte Realität.

Wenn du merkst, dass bestimmte Inhalte deinem Selbstbild nicht guttun, hilft außerdem: Entfolgen und Blocken. Gleichzeitig kannst du auch damit beginnen, bewusst Inhalte zu verfolgen, die dich inspirieren und dich auf deinem Skin Positivity Weg ermutigen. Instagram-Seiten wie @freethepimple und ihre Gründerin @lounorthcote ermutigen ihre Leser dazu, ihre Geschichten und Bilder offen zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen.

 

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Elevator Pitch: So kannst du andere in 60 Sekunden von dir begeistern

Elevator Pitch: So kannst du andere in 60 Sekunden von dir begeistern

Jemanden für sich und seine Idee zu gewinnen ist nie einfach. Außer einer besonderen Überzeugungskraft ist es zudem wichtig, dass man sein Gegenüber nicht langweilt. Wahrscheinlich könntest du stundenlang über etwas reden, das dich begeistert, aber genau hier liegt der Fehler. Du wirst nämlich niemanden finden, der dir länger als eine Minute zuhören möchte, wenn du ihn in dieser Minute nicht mit deiner Idee oder deiner Geschichte begeisterst. Ein Elevator Pitch ist hier gefordert. Bei dieser Methode geht es darum, sein Gegenüber in nur 60 Sekunden von sich zu überzeugen.

Was ist ein Elevator Pitch?

Die durchschnittliche Zeit, die man in einem Aufzug verbringt, liegt bei 60 Sekunden. Daher stammt auch die Bezeichnung ,,Elevator Pitch‘‘ (zu Deutsch: Aufzugszusammenfassung). Es handelt sich hierbei um eine Methode, bei der man innerhalb dieses Zeitraums eine Zusammenfassung darlegt, die strukturiert, interessant und vor allem überzeugend ist. Das Ziel dabei sollte es sein, dass die Person mehr von dem erfahren möchte, was du zu sagen hast. Diese Methode lässt sich auch bei einem Vorstellungsgespräch anwenden. Wichtig dabei ist, dass man alle relevanten Informationen innerhalb 1 Minute präsentiert.

Wo kommt der Elevator Pitch zum Einsatz?

Prinzipiell zeigt sich, dass sich der Elevator Pitch in jeder Lebenslage einsetzen lässt. Es kann somit zu einer neuen Lebenseinstellung werden, sich kurzzuhalten, nicht vom Thema abzukommen und einem selbst sowie seinem gegenüber Zeit zu sparen.

  • Telefonate: Es spielt keine Rolle, ob du privat oder beruflich telefonierst. Zeit ist immer Geld und somit solltest du auch beim Telefonieren darauf achten, dass du nicht vom Thema abschweifst. Versuche demnach schnell auf den Punkt zu bringen, was du deinem Gegenüber mitteilen möchtest.
  • Vorstellungsgespräch: In solch einer Situation geht es darum, jemanden von sich zu überzeugen. Du solltest daran denken, dass sich meist viele Menschen auf eine Stelle bewerben und du demnach nicht ewig in dem Vorstellungsgespräch Zeit hast. Du solltest somit alle Informationen über dich und deinen Werdegang, die für diesen Job am wichtigsten sind, in den ersten 60 Sekunden darlegen und anschließend, sofern Zeit besteht, kannst du diese Informationen weiter ausführen.
  • Präsentationen: In unterschiedlichen Branchen ist es im Job angebracht, ab und an eine Idee zu präsentieren. Er spielt aber leider keine Rolle, wie gut diese Idee ist, wenn sie nicht überzeugend dargestellt wird. Auch hierbei kannst du die Methode des Elevator Pitches anwenden. Versuche, die interessantesten Dinge deiner Idee als Erstes zu nennen, sodass du die Aufmerksamkeit und vor allem das Interesse von allen im Raum hast.

So ist ein Elevator Pitch aufgebaut

Natürlich geht es bei dieser Methode darum, nicht einfach wichtige Informationen über deine Idee, deine Geschichte oder etwas anderes zu präsentieren. Ein Elevator Pitch hat nämlich einen speziellen Aufbau. Hierbei kommt es immer darauf an, was du zu sagen hast. Ein Elevator Pitch sollte jedoch insgesamt ein Angebot umfassen, Interesse schaffen, deinem Gegenüber einen Nutzen bringen und diesem erklären, was du von ihm möchtest.

Du kannst jemandem also nicht einfach eine Idee präsentieren, ohne dass diese für die Person auch von Vorteil sein kann. Bist du beispielsweise im Verkauf tätig, solltest du Menschen, denen du auf der Straße, online oder am Telefon von deinem Produkt erzählst, auch genau erklären, was du dir als Reaktion erwartest. Du könntest sie beispielsweise darum bitten, auf deine Homepage zu gehen, sich für deinen Newsletter zu registrieren oder auch direkt einen Kauf zu tätigen.

Tipps für den idealen Pitch

Ganz egal, in welcher Branche du arbeitest oder in welcher Situation du dich befindest, auch wenn du die Definition für einen Elevator Pitch kennst, kann es immer noch schwierig sein, diese Methode in der Praxis anzuwenden. Wir geben dir somit im Folgenden einige Tipps, die dir dabei helfen, eine andere Person oder sogar mehrere Menschen in nur 60 Sekunden von dir zu überzeugen.

Bleib du selbst

Es ist zunächst wichtig, dass du authentisch bist. Versuche deinem Gegenüber nichts vorzuspielen, da du dadurch nur künstlich wirkst. Du solltest zeigen, dass du wirklich hinter deiner Idee stehst oder mit viel Leidenschaft für ein Projekt arbeitest. Es ist demnach wichtig, dass du unabhängig von der Situation immer du selbst bleibst. Du solltest dich nicht verändern, um jemand anderen zu gefallen, sondern nur versuchen, das Beste von dem was du zu bieten hast zu präsentieren. Bist du beispielsweise eine humorvolle Person, dann solltest du auch nicht davor zurückschrecken, einige Witze zu machen oder die ganze Sache nicht so ernst zu sehen. Bist du stattdessen jemand, der eher ernst ist, dann solltest du nicht versuchen, Humor zu erzwingen.

Du hast nur eine Chance

Selbst wenn du die Möglichkeit hast, eine Idee oder auch ein Produkt verschiedenen Personen vorzustellen, hast du bei jeder Person nur eine Chance, sie davon oder von dir zu überzeugen. Dies soll dir keinen Druck machen, sondern nur zu verstehen geben, dass du ab der ersten Sekunde dein Bestes geben solltest. Überlege dir somit, wie du bereits zu Beginn stark einsteigen kannst. Dies hängt nicht nur davon ab, was du sagst. Auch Blickkontakt kann etwas sein, was dir sofort helfen wird, Interesse bei der anderen Person zu wecken. Ein selbstbewusstes Auftreten, noch bevor du etwas sagst, kann sich ebenfalls positiv auswirken.

Komm auf den Punkt

Da die ersten 60 Sekunden am wichtigsten sind, hast du keine Zeit, jede Information zu erwähnen. Du solltest also überlegen, was das Wichtigste ist und direkt auf den Punkt kommen. Bereite zu Hause einige Informationen vor, die du den Personen sofort präsentieren kannst. Denke dabei einfach daran, was dich an dir selbst, deiner Idee oder deinem Produkt interessieren würde. Auch wenn alles wichtig ist, gibt es einige Punkte, die den Unterschied zu anderen Dingen ausmachen. Verkaufst du beispielsweise Staubsauger, solltest du natürlich die Saugkraft, den eventuell günstigen Preis und die einfache Handhabung erwähnen, sofern diese Dinge auf das Produkt zutreffen. Genau dies wären nämlich Dinge, die jemanden zum Kauf bewegen würden. Informationen wie die Größe des Staubsaugers wären hierbei weniger wichtig.

Bei einem Vorstellungsgespräch beispielsweise solltest du in den ersten 60 Sekunden darstellen, welchen Nutzen die Firma von dir haben wird. Hast du bereits viel Erfahrung auf diesem Gebiet, besitzt du umfangreiche Sprachkenntnisse oder besondere Kenntnisse? Es sind genau diese Punkte, die dich von anderen unterscheiden. Wie du von der Firma beziehungsweise dem Jobangebot gehört hast, ist zwar auch interessant, jedoch nur eine nebensächliche Information, die du nicht am Anfang erwähnen brauchst.

Verzichte auf Fachjargon

Bei einem Elevator Pitch ist es weiterhin wichtig, dass andere Personen sofort verstehen, wovon du redest. Du solltest also nicht versuchen möglichst intelligent zu erscheinen, sondern dafür sorgen, dass dein Gegenüber keine Probleme hat dich zu verstehen. Fachjargon ist somit außer eventuell bei einem Vorstellungsgespräch fehl am Platz. Im schlimmsten Fall könnte dies jemanden langweilen. Stell dir selbst immer vor, dir würde jemand begeistert von etwas erzählen, du würdest jedoch nur die Hälfte davon verstehen.

Zeig Begeisterung

Häufig lassen sich Personen bereits aufgrund der Einstellung einer Person überzeugen. Du musst ab der ersten Sekunde Begeisterung ausstrahlen, sodass diese allein bereits ansteckend und überzeugend ist. Ganz egal, was dir jemand präsentiert oder worüber jemand redet. Mit ausreichend Elan wirkt alles etwas interessanter. Dein Gegenüber sollte auch nie das Gefühl bekommen, dass du die Idee eventuell bereits Dutzenden von Leuten vorgestellt und diese Personen kein Interesse gezeigt haben. Stattdessen musst du dich so benehmen, als wäre es das beste Produkt, das es gibt oder die beste Idee, die du hast.

Call to Action

Dieser Begriff lässt sich in etwa mit ,,konkrete Handlungsaufforderung‘‘ übersetzen und bedeutet, dass du andere im Anschluss an deine Präsentation dazu animieren solltest, etwas zu tun. Verkaufst du beispielsweise Produkte, solltest du Personen auch direkt darum bitten, über einen Kauf nachzudenken. Bei einem Vorstellungsgespräch könntest du dem Chef mitteilen, dass du dich auf eine Einstellung freust. Bei diesem Punkt geht es auch darum, dass du selbstbewusst erscheinst und praktisch erwartest, dass die geforderte Handlung ausgeführt wird. Du solltest keinesfalls überheblich wirken, aber dennoch zeigen, dass du selbst von dir und deinem Produkt oder beispielsweise deiner Idee so begeistert bist, dass du einfach erwartest, dass auch andere diese Begeisterung teilen.

 

 

Unser Fazit zum Elevator Pitch

Ein Elevator Pitch hilft dir nicht nur dabei, andere Personen sofort von dir zu überzeugen, sondern auch zu verstehen, wie du für einen interessanten Gesprächseinstieg sorgst. Dies wird dir in vielen Lebenslagen weiterhelfen. Gerade heutzutage, wo viele Menschen kaum noch Zeit für ein Gespräch besitzen, musst du lernen, wie du dich deutlich ausdrückst und innerhalb weniger Minuten alles dargelegt hast. Nur so kannst du dich nämlich von deiner Konkurrenz absetzen und andere für dich gewinnen.

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Fake it till you make it – So nutzt du dieses Motto für deinen Erfolg

Fake it till you make it

Die Bezeichnung „Fake it till you make it“ ist mehr als nur eine Redewendung und für viele der Grund für ihren Erfolg. Auf Deutsch lässt sich die Phrase in etwa mit „gebe es vor, bis du es geschafft hast“ übersetzen. Dies bedeutet nicht, dass man anderen etwas vorspielen sollte, sondern, dass man sich so benehmen soll, als hätte man bereits das erreicht, was man erreichen möchte. Schlussendlich sorgt dies nämlich für mehr Selbstbewusstsein und für ein sicheres Auftreten, was durchaus wichtige Kriterien für den Erfolg sind.

Anwendung in der Praxis

Da du nun weißt, was sich hinter der „Fake it till you make it“ Formel verbirgt, geht es nun darum, dass du diesen Satz verinnerlichst und den Ratschlag in die Wirklichkeit umsetzt. Stell dir beispielsweise vor, du wärst gerne bei vielen Menschen beliebt, hättest gerne viele Freunde und wärst am liebsten der Mittelpunkt jeder Party. Die Schüchternheit steht hierbei den meisten im Weg. Sie wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen und genau dies führt zum Gegenteil von dem, was sie sich von sich selbst wünschen.

Du kannst aber auch einfach so tun, als wärst du bereits diese Person, die du dir wünschst zu sein. Stell dir einfach vor, wie sich jemand verhalten würde, der im Mittelpunkt steht und der viele Freunde besitzt. So jemand hat wahrscheinlich viel Selbstbewusstsein, würde sich eventuell sogar entsprechend kleiden und niemals davor zurückschrecken, zu sagen, was er denkt. Genau dies solltest du tun. Geh einfach auf Leute zu, unterhalte dich und du wirst sehen, dass dieses vorgespielte Selbstvertrauen die gleichen Effekte hat. Irgendwann musst du nichts mehr vorspielen und bist genau diese Person.

Dies war nur ein Beispiel. Es gibt viele unterschiedliche Bereiche, die den meisten Leuten Angst machen, und die sie mit der „Fake it till you make it“ Formel meistern können. Im Folgenden geben wir dir einige Tipps für die Praxis, an denen du siehst, wie du das Motto „Fake it till you make it“ für deinen Erfolg nutzen kannst.

 

 

Spring ins kalte Wasser

Eine neue Situation, eine neue Umgebung oder ein neuer Job sind Ereignisse, die vielen Menschen Angst machen können. Wenn man sich dem Unbekannten stellt, weiß man meist nicht, ob man sofort Erfolg hat. Dies kann verunsichern und sich negativ auf die eigene Ausstrahlung auswirken. Die Praxis zeigt jedoch, dass er sich nie lohnt sich nicht neuen Herausforderungen zu stellen. Ganz im Gegenteil solltest du sprichwörtlich ins kalte Wasser springen. Etwas nicht zu wagen wird nämlich keine besseren Ergebnisse erzielen können, als etwas zu wagen. Nur wenn du dich nämlich deinen Ängsten und Herausforderungen stellst, kannst du auch an dir arbeiten.

Ganz nach dem Motto „Fake it till you make it“ solltest du demnach einfach so tun, als hättest du bereits in dieser neuen Position Erfolg. Du wirst sehen, wie viel einfacher dir die Tätigkeit oder Situation fallen wird, wenn du von dir und deinem Können überzeugt bist. Anstatt somit zu befürchten, dass du etwas falsch machst, solltest du einfach so tun, als wüsstest du genau, wo‘s langgeht.

Dress to impress

Oftmals hängt der eigene Erfolg nicht nur von einem selbst, sondern auch von den Handlungen anderer Menschen ab. So ist es beispielsweise in einigen Branchen wichtig, von anderen respektiert zu werden und dass Mitarbeiter den Anweisungen folgen. Dazu jedoch muss man auch wie eine Autoritätsperson auftreten, und genau dies kann man bereits mit den passenden Klamotten erreichen. „Dress to impress“ (auf Deutsch: Beeindrucken mit deiner Kleidung) bedeutet nichts anderes, als rein optisch so aufzutreten, als würdest du die erwünschte Rolle bereits verkörpern.

Dies funktioniert übrigens auch bei Vorstellungsgesprächen oder Kundengesprächen. Wenn du dich entsprechend kleidest, wirkst du kompetenter und nimmt man dich ernster. Das wiederum wirst du spüren und es wird dir ein besseres Selbstwertgefühl vermitteln. So kannst du mit mehr Überzeugung von dir und deinen Talenten sprechen. Für Männer empfiehlt es sich beispielsweise, immer von einem Anzug und einer Krawatte Gebrauch zu machen. In jeder Situation wirkt dies seriös. Frauen wiederum sollten darauf achten, dass sie sich eher elegant kleiden.

Nachahmen ist der Schlüssel zum Erfolg

Jeder von uns hat zumindest eine Person, die wir als Vorbild sehen. Dies kann jemand im Verwandtschaftskreis sein oder auch eine berühmte Person. Alles, was du tun musst, ist das Verhalten dieser Person zu imitieren. Selbst, wenn es sich um einen Charakter aus einem Film oder einer Serie handelt, kann dir dies für deinen Erfolg weiterhelfen. Tu einfach so, als wärst du diese Person und verhalte dich genauso in allen Lebenslagen. Dies kann bedeuten, dass du Witze reißt, bestimmte Wörter oder Sätze beim Sprechen verwendest oder auch, dass du eine bestimmte Körperhaltung einnimmst. Und solltest du dich einmal in einer Situation befinden, in der du nicht weißt, was du tun oder sagen solltest, kannst du einfach überlegen, was diese Person tun würde.

Setze Ziele

Nichts motiviert einen mehr, als auf vorherige Erfolge zurückblicken zu können. Es spielt dabei keine Rolle, ob du dir finanzielle Ziele setzt oder beabsichtigst, eine Beförderung zu erhalten. Wichtig ist, dass du dein Leben in kleinere Etappen einteilst, sodass du den Erfolg spürst. Das kann selbst etwas Simples wie ein Sparziel sein. Vor allem, wenn du dich selbstständig machst, kann es dich motivieren, wenn du siehst, wie viel Geld du bereits mit deinem neuen Business eingebracht und zur Seite gelegt hast. Dies gibt dir wiederum mehr Selbstbewusstsein. Es kann sich beim Ziel aber auch beispielsweise um neue Freundschaften handeln. Auch dabei wirst du sehen, dass sich ein Leben nach dem Motto „Fake it till you make it“ wirklich lohnt.

Sorge für ein Markenzeichen

Ist dir aufgefallen, dass die meisten berühmten oder bekannten Personen etwas Besonderes an sich haben, das viele auch häufig nachahmen? Dies kann eine bestimmte Art zu reden und zu gehen sein oder ein bestimmter Kleidungsstil. Steve Jobs beispielsweise war dafür bekannt, immer schwarze Rollkragenpullover zu tragen. Viele, die in der gleichen Branche tätig sind, kleiden sich ähnlich, da sie glauben, dass ihnen das zum Erfolg verhelfen kann.

Wenn du für dein eigenes Markenzeichen sorgst, wirst du bei Menschen auffallen und sie werden dich unterbewusst respektieren. Diesen Respekt wirst du spüren und er wird dich weiter antreiben. Es kann sich bei dem Markenzeichen aber auch um eine Verhaltensweise handeln. Vielleicht bevorzugst du es, die Treppen anstatt den Aufzug zu nehmen. Solche Dinge sprechen sich schnell rum und bevor du dich versiehst, wird dich jeder in der Firma kennen.

Halte an deinen Plänen fest

Selbst ein gut gemeinter Rat sorgt leider häufig dafür, dass Menschen sich von ihren Plänen abbringen lassen. Du solltest dich stattdessen darauf fokussieren, was du wirklich willst und dich von niemandem beeinflussen lassen. Es ist wichtig, immer einen klaren Kopf zu behalten und teilweise sogar weniger zu wissen als zu viel. Planst du beispielsweise, dein eigenes Business zu gründen, sind Tipps für den Erfolg von Vorteil. Wenn du jedoch zu viel recherchierst, wirst du wahrscheinlich auch Geschichten von Misserfolgen lesen, die dich nur demotivieren und schlecht für dein Selbstbewusstsein sind.

Denke immer daran, dass jede Situation einzigartig ist. Eine Person war eventuell nicht erfolgreich, was jedoch nicht bedeutet, dass du keinen Erfolg mit der gleichen Tätigkeit erzielst. Häufig hilft es auch, wenn du dein Ziel visualisierst. Schreibe beispielsweise auf, was du erreichen möchtest und lass dich von niemandem davon abbringen. Die Bedenken anderer haben nämlich nichts mit deinem Können und deinem Talent zu tun.

Bleib auf dem Boden

Es ist am Ende des Tages dennoch wichtig, dass du dir den Erfolg nicht zu Kopf steigen lässt. Eine Beförderung z. B. gibt dir zwar eine höhere Position und mehr Geld, du solltest dann jedoch nicht auf deine vorherigen Arbeitskollegen herabsehen. Selbstbewusstsein und Arroganz sind nämlich nicht das Gleiche. Sei stolz auf deine Erfolge, ohne diesen anderen unter die Nase zu reiben. Erinnere dich daran, welche Persönlichkeit und welches Verhalten dich zu dem gemacht haben, was du bist und dir zu dieser Position verholfen haben und halte an diesen Werten fest.

Fake it till you make it – unser Fazit

Wie du siehst, kannst du mit dem Motto „Fake it till you make it“ prinzipiell alles erreichen, was du willst. Um ausreichend selbstbewusst zu sein, musst du dir manchmal eben etwas vorspielen. Selbst die erfolgreichsten Menschen hatten wahrscheinlich in einigen Situationen in ihrem Leben Angst oder Bedenken, doch sie haben nicht aufgegeben. Stattdessen haben sie ihre Angst ignoriert, sich der Herausforderung gestellt und es so zum Erfolg gebracht.

 

 

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Diese Tipps solltest du bei deiner Zahnpflege beherzigen

Effektive Tipps für die richtige Zahnpflege

Wer möchte nicht gerne andere mit einem strahlend weißen Lächeln bezaubern? Doch ganz von alleine bleiben auch deine Zähne nicht auf ewig weiß und gesund. So lange man noch jung ist, glaubt man oftmals, einfach nur zwei Mal täglich Zähne zu putzen sei ausreichend für eine optimale Mundhygiene. Denn in jungen Jahren hat man meist noch sehr wenig mit Karies und Parodontose zu kämpfen. Wenn man jedoch älter wird und die Zahnpflege nicht ein wenig erweitert, kann es irgendwann zu Problemen kommen. Wie du dem bereits jetzt gezielt vorbeugen kannst, verraten wir dir hier. Denn sicher möchtest auch du im Alter noch jeden mit deinem Strahlelächeln um den Finger wickeln.

Bei der Zahnpflege ist weniger auf keinen Fall mehr

Damit deine Zähne gesund bleiben, musst du sie ausgiebig pflegen. Zwei Mal am Tag solltest du schon zur Zahnbürste greifen. Noch besser ist es natürlich, wenn du deine Zähne nach jeder Mahlzeit putzt. Das schaffen viele im hektischen Alltag jedoch nicht. Besonders gründlich solltest du übrigens am Abend putzen, damit du Zahnbelägen über Nacht keine Chance gibst, deine Zähne anzugreifen. Die zweite Putzaktion startest du am Morgen. Geputzt wird immer nach den Mahlzeiten. Es sei denn, du hast säurehaltige Lebensmittel zu dir genommen. Das können zum Beispiel Fruchtsäfte, Obst, Salatdressings auf Essigbasis oder Jogurt sein. In dem Fall solltest du mit dem Zähneputzen eine Stunde warten.

Um Zahnbeläge und Essensreste möglichst gründlich zu entfernen, solltest du jeweils mindestens drei Minuten lang putzen. Am besten gewöhnst du dir eine eigene Putztechnik an, die du mit deinem Zahnarzt absprechen kannst. Du kannst abwechselnd kreisförmig und von oben nach unten putzen. Generell gilt, dass du nicht zu fest schrubben solltest, um dein Zahnfleisch nicht durch zu viel Druck zu verletzen.

Zusätzlich zu deiner täglichen Pflegeroutine solltest du zweimal jährlich bei deinem Zahnarzt eine professionelle Zahnreinigung durchführen lassen. Hierbei werden deine Zähne intensiv gereinigt, poliert und abschießend fluoridiert. Die Behandlung senkt nachweislich das Risiko, an Karies oder Parodontitis zu erkranken und ist somit die perfekte Ergänzung zu deiner Zahnpflege. Ausführliche Infos zur professionellen Zahnreinigung findest du auch im Ratgeber-Portal der ERGO zum Thema Zahngesundheit.

Die Zahnbürste im Fokus

Ohne die richtige Zahnbürste stehst du bei der Zahnpflege schnell auf verlorenem Posten. Wenn du hier sparst, dann sparst du definitiv am falschen Ende. Gib also lieber ein wenig mehr für eine hochwertige Zahnbürste aus, als auf ein Billigprodukt zu setzen. Am besten probierst du aus, welches Produkt zu dir passt. Dabei ist es egal, ob du lieber elektrisch oder mit einer Handzahnbürste putzt. Wichtiger ist, dass dir deine Zahnbürste gut in der Hand liegt und nicht zu hart ist. Gut ist es, eine mittelharte oder weiche Zahnbürste mit drei Borstenreihen und einem eher kleinen Bürstenkopf auszuwählen. Denn je kleiner der Bürstenkopf ist, desto besser lassen sich damit die hinten liegenden Backenzähne vom Schmutz befreien.

Und auch wenn du viel von Umweltschutz hältst – von Naturborsten solltest du bei der Zahnpflege besser die Finger lassen. Denn hier setzen sich oft sehr schnell Bakterien ab, die deine Zahngesundheit schädigen können. Das tun Bakterien in Kunststoffborsten zwar auch, allerdings weit weniger schnell, so dass du mit einer solchen Zahnbürste etwa zwei Monate lang putzen kannst, bevor du sie erneuern solltest.

Nach jedem Zähneputzen solltest du deine Zahnbürste gründlich ausspülen und sie so aufbewahren, dass die Borsten gut austrocknen können. Damit beugst du einer verfrühten Bakterienbildung vor.

Zahncreme ist nicht gleich Zahncreme

Bei der Wahl der richtigen Zahncreme tust du gut daran darauf zu achten, dass sie Fluorid enthält. Das kann auf der Packung auch als Natriumfluorid oder Aminofluorid ausgewiesen sein. Fluorid hat die Eigenschaft deinen Zahnschmelz zu stärken und unterstützt damit deine natürliche Kariesabwehr. Vorsicht ist bei allen Zahncremes geboten, die damit werben, deine Zähne zu bleichen. Denn sie enthalten Schleifkörper, die deinen Zahnschmelz durch den Abrieb schädigen. Wenn du deine Zähne wirklich heller machen möchtest, solltest du dich von deinem Zahnarzt hinsichtlich einer professionellen Zahnaufhellung beraten lassen. Durchgeführt vom Profi ist eine Zahnaufhellung nicht schädlich für deinen Zahnschmelz.

Mit Zahnseide und Co. geht es ans Eingemachte

Nun bist du mit deiner Mundhygiene schon so weit, dass du eine solide Grundlage für ein gesundes Gebiss gelegt hast. Allerdings hast du bisher noch all jene Stellen unbeachtet gelassen, die du alleine über die Zahnbürste nicht erreichen kannst. Vor allem, wenn du sehr eng beieinanderstehende Zähne hast, solltest du den Zahnzwischenräumen genügend Aufmerksamkeit widmen. Denn lässt du sie bei der Zahnreinigung links liegen, bildet sich dort leicht Karies. Wenn du die Zahnzwischenräume allerdings nach jedem Zähneputzen mit Zahnseide und Interdentalbürsten reinigst, reduzierst du dieses Risiko deutlich.

Was den Umgang mit Zahnseide angeht, solltest du übrigens nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, wenn es nicht sofort klappt. Der Einsatz von Zahnseide braucht ein wenig Übung und Fingerspitzengefühl. Auch gibt es gewachste und ungewachste Produkte, Zahnseide-Sticks und solche, die man sich bei der Reinigung zwischen zwei Finger spannt. Am besten probierst du in Ruhe aus womit du gut zurechtkommst. Mit einer Zungenbürste kannst du übrigens auch deine Zunge von bakteriellen Belägen befreien.

Zahnspülung statt Zahnbürste, funktioniert das?

Solltest du jemals davon gehört haben, dass der Einsatz einer Zahnspülung das Zähneputzen ersetzen kann, dann hat dir jemand ein Märchen erzählt. Richtig ist, dass auch Zahnspülungen eine antibakterielle Wirkung haben und deine Zahngesundheit somit unterstützen können. Allerdings ist ihre Wirkung ohne vorherige Bürstenreinigung nicht ausreichend. Vielmehr kannst du mit einer Zahnspülung deinem Zahnfleisch ein wenig mehr Schutz verleihen. Sie werden nämlich bevorzugt gegen Zahnfleischentzündungen, beziehungsweise zu deren Prophylaxe eingesetzt.

Können Ernährungsgewohnheiten den Zähnen schaden?

Diese Frage kann mit einem klaren Ja beantwortet werden. Eine gute Zahnpflege fängt also mit gesunder Ernährung an. Wenn du Süßes magst, muss dir bewusst sein, dass zu viel davon schädlich für deine Zähne sein kann. Vor allem dann, wenn du dazu neigst, immer wieder über den Tag verteilt kleine Portionen an Süßigkeiten zu naschen. Denn so hast du ständig Zucker im Mundraum, und der greift deinen Zahnschmelz an. Auch bei häufigen Zwischenmahlzeiten solltest du vorsichtig sein. Entweder putzt du dir danach die Zähne, oder du kaust zumindest ein zuckerfreies Kaugummi. Damit regst du den Speichelfluss an und Bakterien werden weggespült. Gut für deine Zähne ist es, wenn du Käse magst. Die Inhaltsstoffe vieler Käsesorten stärken deine Zahnwurzeln und deine Zähne. Außerdem sind Obst- und Gemüsesorten, die Vitamin D enthalten, gut für deine Zahngesundheit. Auch Kalzium stärkt deinen Zahnschmelz.

 

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Das Mindflow Konzept: Wie du alles erreichen kannst, was du willst

Das Mindflow Konzept ist auf den ersten Blick eine etwas ungewöhnliche Methode, um mit dem alltäglichen Stress und der Energielosigkeit umzugehen. Entwickelt hat sie Tom Mögele als neue Technik, mit der energetische Blockaden gelöst und das eigene Energiepotenzial wieder aufgebaut und erweitert werden kann. Seine Grundthese lautet, dass durch Nicht-Wollen und Nicht-Tun alles erreicht werden kann.

Mindflow – Energien fließen lassen

Im ersten Moment hört sich diese These widersprüchlich an. Wie können sich die Dinge verändern, wenn niemand etwas dafür tut? Bei näherer Betrachtung zielt die Mindflow-Methode jedoch auf etwas anderes ab. Sie nimmt die Situationen ins Visier, in denen Menschen zu viel wollen. Oft sind sie dabei völlig verkrampft und erreichen mit ihrer Haltung so gut wie nichts. Am Ende stehen sie buchstäblich mit leeren Händen da.

Die Mindflow-Methode kann solche Verkrampfungen auflösen und wieder Energie fließen lassen. Mind ist hier im Sinne von Geist oder Bewusstsein gemeint, das wieder in den Flow, ins Fließen kommt. Gleichzeitig bezeichnet der Flow das Glücksgefühl, das diejenigen überkommt, die sich völlig in eine Sache vertiefen können. Denn auch mit Glücksgefühlen und Leichtigkeit hat Mindflow zu tun.

Die zwölf Dimensionen des Bewusstseins und der Zustand im G4

Das Mindflow-Konzept arbeitet mit dem Bewusstseinszustand, wie er im sogenannten „G4“ erreicht werden kann. Das G4 geht auf die zwölf Dimensionen des Bewusstseins zurück, die von dem deutschen Physiker Burghard Heim schon vor 40 Jahren entwickelt wurde. Um diesen Zustand besser verstehen zu können, seien hier die zwölf Dimensionen kurz erklärt.

Ausgehend von der Dimension 0, in der nichts ist und nichts geschieht, geht die Reise durch die Dimensionen in die uns bekannte dritte Dimension der realen Welt. In der vierten Dimension kommt die Zeit hinzu – siehe auch Einsteins Relativitätstheorie. Die fünfte Dimension kann mit dem Stichwort Astralebene gekennzeichnet werden. Weiter geht es über die Mentalebene und der Ebene des globalen Informationszentrums hin zur achten Dimension, die als unsichtbare Schwarmintelligenz beschrieben werden kann.

Die neunte Dimension zeichnet sich aus durch das „Universelle Bewusstsein“, die zehnte meint das „All-Eins-Bewusstsein“, gefolgt vom Göttlichen Willen oder der Göttlichen Absicht bis zur letzten Dimension, der Gott-Dimension.

Für das Mindflow Konzept ist die Ebene Neun, die des „Universellen Bewusstseins“, von Bedeutung. Hier ist der Ort, wo „wir unserer Seele begegnen“, wie es Tom Mögele beschreibt. Hier ist auch der Ort, wo das Wollen und Müssen nicht mehr existiert und es den Menschen möglich ist, Energie von außerhalb seines bekannten Systems zu beziehen.

Wenn du in esoterischen Themen noch unerfahren bist, hört sich einiges vielleicht seltsam oder fremd an. Aber das Mindflow Konzept ist auch für den normalen Alltag konzipiert. Die dazugehörigen Übungen sind so gestaltet, dass sie im Alltagsleben tauglich und wirksam sind und besonders leicht ausgeführt werden können.

 

 

Die wichtigsten Übungen im Mindflow

Im Mindflow gibt es eine Abfolge von Körperhaltungen, die einen sofortigen Energieschub versprechen. Die erste Position ist das Aushängen. Dabei lässt du Oberkörper und Arme sanft nach vorne in Richtung Boden fallen, ohne den Boden zu berühren. So verharrst du einige Momente und kommst dann ohne große Kraftanstrengung wieder nach oben.

Für die zweite Position streckst du deine Arme nach oben, als ob du einen großen Ball halten würdest. Dabei überstreckst du den Kopf ein wenig und schaust nach oben. Auch hier bleibst du für einige Momente in dieser Position.

Die dritte Übung geschieht mit zusammengestellten Beinen. Du senkst die Arme, hast aber immer noch deinen großen Ball im Sinn, den du trägst. Du nimmst jetzt eine Art Ypsilon-Stellung ein. Die Arme wirken wie Antennen, die Energie aufnehmen können. Bleib einige Momente in dieser Stellung.

Die vierte Position ist die eines segnenden Priesters. Du winkelst die Arme zu einem rechten Winkel ab, die Handflächen zeigen nach vorne. Dein Blick geht leicht nach oben. Dann senkst du deine Arme nach unten und versuchst festzustellen, wann und ob du einen leichten Widerstand verspürst.

Dann geht es in die Schlussrunde. Du „verteilst“ nun die Energien. Dazu fasst du nach unten in ein imaginäres Daunenfeld, greifst dir die Daunen und verteilst sie über deinem Kopf, dreimal nach vorne und dreimal nach hinten. Das wiederholst du zweimal. Als Abschluss legst du deine Hand kurz vor dem Solar Plexus ab.

Mit dieser Übung kannst du ausprobieren, ob du dich danach voller neuer Energie fühlst. Sie dauert nicht länger als fünf Minuten und lässt sich leicht in den Tagesablauf integrieren. Vielleicht möchtest du sie am Morgen ausführen, um energievoll in den Tag zu starten, vielleicht passt es dir am Abend besser, wenn du dich vom Tagesgeschäft gestresst fühlst und dich einfach nur erholen möchtest.

 

 

Unser Buchtipp:

Das Mindflow Konzept: Wie Sie durch Nicht-Wollen und Nicht-Tun alles erreichen

Angebot

Mit seinem Buch „Das Mindflow Konzept“ möchte sich der Autor Tom Mögele an Menschen richten, die zwar ihre Ziele ständig vor Augen haben und dennoch das Gefühl haben, gar nichts für sich erreichen zu können. Dabei fühlen sie sich gestresst, energielos und auch entmutigt. Ein neues Konzept könnte ihnen zu einer neuen Einstellung verhelfen und diesem doch wenig erfreulichen Zustand ein Ende bereiten.

Tom Mögele hat seit 25 Jahren Erfahrungen in diesem Bereich und konnte sein Konzept bereits zahlreichen Menschen erfolgreich vermitteln.
Tom Mögele
Unter den Anleitungen im Buch können die Leser in einen anderen, erhöhten Bewusstseinszustand wechseln, in dem es ihnen gelingt, Energie anzunehmen und sich selbst wieder aufzutanken. Mit dieser neuen Kraft können sie Ziele mühelos erreichen und vielleicht auch ganz neue Wege und Ziele für sich finden. Das Buch will auch das Wissen dafür schärfen, dass bereits alles an Möglichkeiten vorhanden ist. Es will dem Leser vermitteln, dass dieser nur bereit sein muss, das Vorhandene auch anzunehmen.

Zunächst behandelt das Buch die physikalischen Grundlagen, auf denen sich der G4-Zustand bezieht. Es geht ein auf die Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim und erklärt die verschiedenen Dimensionen des Bewusstseins.

Dann geht es um Blockaden und Energiestau und deren Auflösung und Heilung. Dabei spielen zum Beispiel die Mitochondrien – die Kraftwerke unserer Zellen – und das Gesetz der Resonanz eine wesentliche Rolle.

Nach den theoretischen Grundlagen, auf denen das Konzept von Mindflow aufgebaut ist, folgen die praktischen Anweisungen. Die sogenannten Asanas, die Körperstellungen, werden ausführlich und anschaulich beschrieben, außerdem finden sich Beschreibungen über Wege, wie Heilung geschehen kann oder kritische Situationen entschärft werden können.

Interessante Erfahrungsberichte von Seminarteilnehmern der Mindflow-Seminare runden das Buch ab.

 

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Was hilft gegen Schluckauf? Diese Tipps schaffen schnelle Abhilfe

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In den meisten Fällen ist Schluckauf harmlos. Trotzdem ist er nervig und man will ihn so schnell wie möglich wieder loswerden. Woher der störende Hickser kommt und wie er rasch vorübergeht, erfährst du hier.

Schluckauf – Was ist das und wie entsteht er?

Ein Schluckauf entsteht, wenn sich das Zwerchfell plötzlich und krampfartig zusammenzieht. Das Zwerchfell ist ein Muskel, der die Bauch- von der Brusthöhle abtrennt und gilt als unser Haupt-Atemmuskel. Die Verkrampfung löst einen Reflex aus, der die Stimmritze im Kehlkopf verschließt. Das hat zur Folge, dass die Atemluft auf die Stimmritze prallt und so das typische Schluckauf-Geräusch entsteht.

Was löst den Schluckauf aus?

Warum es zu dem lästigen Hickser kommt, wurde noch nicht hinreichend erforscht. Es gibt jedoch Hinweise auf einige Faktoren, die eine Reizung eines bestimmten Bereichs im Gehirn oder gewisser Nervenbahnen verursachen. Diese Reizungen haben dann einen Schluckauf-Impuls zur Folge.

Zum einen können Temperaturschwankungen im Magen einen Schluckauf auslösen, da diese das Zwerchfell reizen und verspannen. Diese entstehen zum Beispiel durch heiße oder kalte Getränke oder Speisen. Zum anderen kann ein Hickser entstehen, wenn du zu große Portionen oder zu schnell isst oder trinkst. Auch dies wirkt sich auf das Zwerchfell aus, da es den Magen überdehnt. Darüber hinaus können Nervosität oder Stress einen Schluckauf herbeiführen, weil so die Atmung unregelmäßig wird und dadurch Verkrampfungen hervorrufen werden.

In seltenen Fällen können auch Krankheiten wie Entzündungen des Magens oder der Speiseröhre, Refluxkrankheit sowie Geschwüre oder Tumore hinter dem Schluckauf stecken. In diesen Fällen sollte so schnell wie möglich ein Arzt konsultiert werden.

Was du gegen Schluckauf tun kannst

In den meisten Fällen verschwindet der nervige Hickser nach einigen Minuten ganz von selbst. In hartnäckigen Fällen kannst du jedoch aktiv versuchen, dem Schluckauf ein Ende zu setzen. Grundsätzlich hilft es immer, den Schluckauf-Impuls und die Nerven abzulenken, um den Hickser loszuwerden. Im Folgenden haben wir einige Tipps zusammengestellt, die dir dabei helfen können, den Schluckauf-Impuls zu besiegen.

An der Zunge ziehen

Das Ziehen an der Zunge stimuliert den sogenannten Nervus vagus und kann auf diese Weise dem Hickser ein Ende setzen. Dieser Nerv verläuft vom Gehirn bis zum Bauchraum und ist der längste Hirnnerv. Er ist unter anderem für die Bewegung der oberen Speiseröhre, des Kehlkopfes und des Rachens zuständig. Darüber hinaus steuert er die Reflexe der inneren Organe in Brust- und Bauchraum.

Die Luft anhalten

Diese Vorgehensweise hat zum Ziel, das Zwerchfell zu entspannen, so dass dem Schluckauf ein Ende gesetzt wird. Dazu solltest du zunächst tief einatmen und dann gleichmäßig ausatmen und anschließend die Luft einige Sekunden lang anhalten. Dies entspannt neben dem Zwerchfell den Phrenicus-Nerv, der die Atemmuskulatur steuert. Zudem wird die Kohlendioxid-Konzentration im Blut erhöht, was den bereits erwähnten Vagus-Nerv auf diese Weise beruhigt.

Bonbons lutschen

Das Lutschen von Bonbons oder Lollies lenkt ab. Das kann dazu führen, dass dein Körper den Schluckauf „vergisst“ und er dadurch verschwindet.

Sich ablenken

Die Konzentration auf etwas anderes lenkt dein Nervensystem ab und das Zwerchfell beruhigt sich. Du könntest dir zum Beispiel einen spannenden Film ansehen oder einen komplizierten Cocktail mixen.

Essig oder Zitronensaft trinken

Durch das Konsumieren von sauren Flüssigkeiten werden die Nerven abgelenkt, und der Hickser hört auf. Auch Süßes wie Zuckerwürfel oder Mischungen aus süß und sauer helfen bei der Ablenkung.

Die Zunge nach hinten rollen

Dies hat zur Folge, dass das Atmen für einige Zeit über den Bauchraum läuft. Dadurch entspannt sich das Zwerchfell, die Atmung wird ruhiger, und der Schluckauf-Impuls endet.

Mit Wasser gurgeln

Durch das Gurgeln mit Wasser wird die Atmung kurz unterbrochen. Dadurch erhöht sich Konzentration von Kohlendioxid im Blut, und der Nervus vagus im Rachen wird gereizt. Dadurch hört der Hickser auf.

Sich einen Witz erzählen lassen

Lachen bewirkt, dass sich das Zwerchfell durch die Einatmung entkrampft.

Sich erschrecken lassen

Wenn du dich erschreckst, atmest du ruckartig Luft ein. Das Zwerchfell zieht sich dadurch zusammen, und die Verkrampfung löst sich.

Eis lutschen

Eis oder Speiseeis bewirken durch die Kälte eine Ablenkung der Schluckauf-Impulse. Außerdem wird der Vagus gereizt.

Am Hals kitzeln

Das Kitzeln stimuliert den Phrenicus-Nerv und der Schluckauf hört auf.

Tee trinken

Manche Teesorten wirken beruhigend. Auch dadurch kann das Zwerchfell entspannt werden.

 

 

Wann du einen Arzt konsultieren solltest

Normalerweise verschwindet ein Schluckauf sehr schnell, nachdem er gekommen ist. Wenn er aber länger als einen Tag anhält oder wenn er auf einmal sehr häufig auftritt, kann dies auf einer dahinter liegenden Krankheit beruhen. In diesem Fall solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Wenn während des Schluckaufs andere Symptome wie Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen oder Lähmungserscheinungen auftreten, sollte umgehend der Notarzt gerufen werden, da dies ein Hinweis auf einen Schlaganfall sein kann.

 

Foto: fizkes / stock.adobe.com

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