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AJOURE im Interview mit den Perlensäuen

Perlensäue

Ketten und Nieten soweit das Auge reicht. Eine einfache Statement Kette? Das war einmal! Die neuen Fashion Must-Haves aus Berlin, sehen ganz anders aus.

PERLENSÄUE. Hinter diesem Namen stehen Tanja Henning, Nina Kharytonova und Jacob Jungenkrüger. Mit ihrem Schmucklabel PERLENSÄUE stechen sie, sogar in der bunten Fashionszene Berlins, immer wieder besonders ins Auge. Ihr Stücke haben den Wow-Effekt und sind nichts für schüchterne Mauerblümchen. Fotografen lieben ihren Schmuck und bedienen sich dessen voller Freude bei vielen Fashionshootings. Auch auf den roten Teppichen sieht man immer mal wieder eine Perlensau. Klar ist, wer auffallen möchte und das Besondere schätzt, ist bei den PERLENSÄUEN genau richtig. Deshalb werden sie nicht nur in der Hauptstadt geliebt, sondern erobern die Herzen aller Fashionistas. Bei uns hat diese Strategie auch funktioniert und wir möchten deshalb natürlich wissen, wer die PERLENSÄUE sind. Hinter solch extravagantem Design, stecken kreative Köpfe- Klar! Aber wir lernen auch eine wahnsinnig herzliche und super sympathische Nina Kharytonova kennen. Wir freuen uns sehr, dass es geklappt hat, ein paar Worte mit ihr zu wechseln. Und sind uns sicher: Wenn ihr dem Schmuck nicht längst verfallen seid, dann werdet ihr spätestens jetzt soweit sein.

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Foto: Oliver Blohm

AJOURE´ im Interview mit den Perlensäuen:

Wieso habt ihr euch dafür entschieden Schmuck zu designen?
Wir hatten einfach irgendwann mal Lust drauf.

Eure Kreationen sind sehr extravagant und ihr bedient euch außergewöhnlicher Materialien, wie PVC. Was inspiriert euch?
Einfach alles. Die Inspiration kommt immer sehr unerwartet. Manchmal ist’s der Gang zum Klo und manchmal der stundenlange Tanzrausch der neue Ideen entstehen lässt, aber auch andere kreative Köpfe sind sehr ansteckend 🙂

Fotografen, IT Girls, Promis und auch die Schlagerkönigin Helene Fischer, lieben eure Stücke. Was war bisher euer persönliches Highlight?
Jeder der unseren Schmuck trägt ist für uns ein unglaubliches Highlight. Da sind Namen oder dergleichen egal, finden wir!

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Foto: Oliver Blohm

Wenn ihr euch nicht für das Schmuckdesign entschieden hättet, wären wirklich „Perlen vor die Säue“ gegangen 🙂 War diese Redensart die alleinige Idee hinter eurem Namen?
Gut kombiniert!

Welche Tipps habt ihr für junge Designer?
Das Leben ist ein Spielplatz. Probiert aus, findet euren Weg und dann lasst euch nicht mehr davon abbringen. Egal was wer anders sagt und ob es anstrengend ist.

Würdet ihr alles nochmal genauso machen?
Selbstverständlich. 🙂

Perlensäue
Foto: Oliver Rath

Was sind eure Ziele in der Zukunft? Welche Pläne habt ihr?
Die Weltherrschaft. Natürlich im weiterem Sinne… 😀 Wir haben da recht unterschiedliche Träume und Erwartungen. Aber alles zu seiner Zeit.. In nächster Zukunft würden wir uns gerne einen internationalen Showroom leisten können… Mal sehen was so kommt.

Wie kombiniert Frau eure Teile am besten?
Für die Mutigen, natürlich gerne mit nackter Haut. 😉 Schlichte Kleidung funktioniert genauso gut wie Eyecatcher.. kommt natürlich aufs Schmuckstück und die Kreativität des Besitzers an! Am besten kombiniert Frau natürlich wie es ihr beliebt.

Verratet ihr uns eure ultimativen Stylingtipps?
Come as you are.

Beschreibt PERLENSÄUE in 3 Worten
Wir sind lieb. 🙂

PERLENSÄUE: Schmuck für richtige Rampensäue! So facettenreich und besonders wie die Hauptstadt selbst.

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Fotos: Oliver Blohm

 

Foto top: Oliver Rath

Rezept für Gazpacho

Die spanische Tomatensuppe ist perfekt für heiße Sommerabende, denn sie wird kalt gegessen und schmeckt ganz fruchtig leicht. Die klassische Variante der Gazpacho wird aus Gemüse und Brot zubereitet. Meine Variante ist etwas einfacher und kommt mit zwei Hauptzutaten aus, mit Tomaten und Melone.

Zutaten für 4 Portionen Gazpacho

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 EL bestes Olivenöl

1 Flasche Passata (ca. 700 g)

300 g Melone

frisches Basilikum

frischer Oregano

Meersalz

schwarzer Pfeffer

2 TL frisch gepresster Zitronensaft

1 TL Ahornsirup

eventuell Chili

Salatgurke als Garnitur

4 Holzspieße

Tomatensuppe - Gazpacho

Die Zubereitung von dieser kalten Suppe geht im Handumdrehen, wenn ihr einen Mixer oder Pürierstab in eurer Küche habt.  Zuerst bereitet ihr die Zutaten für die Tomatensuppe vor, dazu schält ihr die Zwiebel und würfelt sie. Die Knoblauchzehe schält ihr ebenfalls und schneidet ihn in Stücke. Je nach Größe der verwendeten Melone schneidet ihr euch ein passendes Stück heraus und würfelt das Fruchtfleisch. Ihr könnt jede Melonensorte nehme die ihr gerne esst. Ich habe für dieses Rezept Wassermelone genommen, da die Suppe so noch etwas frischer wird.  Falls ihr euch für eine Honigmelone entscheidet, braucht ihr keine zusätzliche Süße und könnt den Teelöffel Ahornsirup weglassen.

Jetzt geht es ans „Kochen“, dazu gebt ihr Zwiebel, Knoblauch, Passata, Melonenwürfel, Ahornsirup und den Zitronensaft in den Mixer. Den Deckel des Mixers fest verschließen und eine Minute lang auf hoher Stufe pürieren. Nun würzt ihr die Suppe mit Salz, Pfeffer und wer es gerne etwas pikanter mag mit Chili. Zum Schluß rührt ihr noch einen Löffel sehr gutes Olivenöl unter die Suppe.

Für eine schicke und leckere Dekoration schält ihr von einer Salatgurke mit dem Sparschäler vier lange Streifen ab. Die Gurkenstreifen fädelt ihr dann auf Holzspieße auf und stellt diese in die Suppenschalen.

Diese Suppe ist auch perfekt für ein Picknick geeignet, dafür füllt ihr die Suppe in Einmachgläser und transport sie in einer Kühltasche.

Fotos: Heike Niemoeller

6 Tipps wie du schneller braun wirst

sommerbräune

Die Sonne brennt nun offiziell auch in den hintersten Ecken Deutschlands und bis zur Bikinisaison dauert es nicht mehr lange. Neben der perfekten Strandfigur zieht vor allem eins die Blicke auf sich: Knackig braune Haut. Was macht man aber, wenn Mutter Natur einen nicht mit sonnengeküsster Haut gesegnet hat und der Griff zu Selbstbräuner bisher nur Flecken ergab? Wir verraten Tipps, wie man den Bräunungsprozess zum Wunschteint verkürzt – ohne fleckige Rückstände!

Karotin

Karotin ist ein Naturfarbstoff, der in vielen rot- und orangefarbenen Lebensmitteln enthalten ist. Der Stoff gibt auch unserer Haut einen gesunden Farbton, da er der Haut bei der Verarbeitung von Sonneneinstrahlung hilft. Vor allem Karotten sind reichhaltig an Karotin. Wer nicht massenweise Gemüse in sich stopfen will, für den gibt es Karotintabletten oder Bräunungskapseln. Hierbei aber unbedingt die empfohlene Tagesmenge beachten.

Bräunungsbeschläuniger

Bräunungsbeschleuniger machen die Haut lichtempfindlicher und verkürzen somit den Bräunungsprozess. Sie wirken praktisch gegensätzlich zu Sonnenschutzmittel. Helle Hauttypen sollten daher die Finger von diesen Produkten lassen oder nach Sonnencremes suchen, die Schutz und Bräunungsbeschleuniger kombinieren.

Bräunungsöl

Bräunungsöl pflegt die Haut und beschleunigt zusätzlich den Bräunungsprozess. Statt teurem Bräunungsöl oder Sonnenöl aus dem Drogeriemarkt kann man sogar zum altbewährtem Babyöl oder Olivenöl zurückgreifen. Gefährlich wird’s für sehr lichtempfindliche Haut, hier darauf achten nur kurz und mit Schutz in der Sonne zu liegen. Auch können bei dieser Methode hässliche Besenreißer entstehen.

Regelmäßiges Peeling

Peelings entfernen abgestorbene Hautschuppen, die beim Sonnenbaden den Bräunungsprozess stören. Durch das Peeling dringt Sonnenlicht also besser zur Hautschicht durch – die Bräune kommt schneller zum Vorschein.

Kakaobutter

…oder Melkfett. Das gibt’s im Supermarkt schon für wenige Euro und funktioniert in etwa wie Bräunungsöl. Vor dem Sonnen auf die Haut schmieren, dabei Sonnenschutzfaktor nicht vergessen, denn durch das Fett wird die Haut sehr schnell heiß.

Im Wasser sonnen

Durch das Wasser wird das einstrahlende Sonnenlicht reflektiert, man wird also praktisch doppelt bestrahlt. Der Bräunungsprozess wird dadurch extrem beschleunigt. Deswegen ist man nach einem Tag am Badesee oder nach dem Urlaub oft um ein Vielfaches brauner als nach dem normalen Sonnenbad.


Wichtig: Egal, wie schön ein Sommerteint à la Alessandra Ambrosio aussieht, nichts ist wichtiger als der eigene Schutz! Immer darauf achten, genügend LSF aufzutragen und niemals zu lange in der Sonne bleiben. Nicht nur Besenreißer oder Muttermale sind die Folgen, langzeitlich kann zu viel des Guten zu ledriger Haut und Hautkrebs führen!

 

After Sun Care: So pflegst du deine Haut nach einem Sonnenbad richtig

 

Foto: 1943608/Clipdealer

Charisma – Das Geheimnis der Ausstrahlung

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Der Herrscher Alexander der Große hatte es, Leinwand-Ikone Grace Kelly besaß es nahezu im Überfluss und tausend andere Menschen wünschen sich, es zu besitzen: Charisma.

Abgeleitet ist das Wort, laut Lexikon, von der Göttin Charis, die bereits vor hunderten Jahren von den Griechen für ihre Anmut verehrt wurde. Diese besondere Ausstrahlung umspielt einige Menschen scheinbar auf magische Weise, verleiht ihnen das gewisse Etwas. Bewunderung und auch etwas Neid ist solchen Personen sicher. Es ist unbestritten eine Gnadengabe und ein wahres Geschenk, doch ist es erlernbar oder doch unerreichbar für alle, die ohne sie geboren wurden?

Was ist charismatisch?
Charisma wird von vielen Menschen als eine Art von elektrisierender Aura wahrgenommen, die einen Menschen wie selbstverständlich zu umhüllen scheint. Mit einfacher äußerer Attraktivität ist es hier nicht getan, denn das Auge achtet auf weit mehr als nur eine schöne Nase oder ein grader Rücken. Die besondere Ausstrahlung setzt sich aus vielen Faktoren zusammen, die in Harmonie miteinander wirken. Ein solcher Mensch ist sich vollauf bewusst, was zu ihm passt und wie er handeln sollte. Wer jetzt glaubt, dass so etwas angeboren sein muss und nicht erlernt werden kann, der irrt.

Was macht Charisma aus?
Im Grunde lässt sich das Charisma in wenige Punkte aufschlüsseln, die einer mathematischen Formel gleichen könnten: Authentisches Auftreten + souveräne Beherrschung verschiedener Tätigkeiten + Mut zu Neuem – unnötige Selbstzweifel = ein charismatischer Mensch.

Authentizität lässt sich durch Ehrlichkeit erreichen, man sollte sich stets treu bleiben. Nur wer Motive und Ziele vertritt, die zu 100 % zu ihm gehören, wird erfolgreich sein. Das ist in der heutigen Welt natürlich nicht ganz einfach, denn es warten an jeder Ecke Verlockungen die gesteckten Ziele und Ideale zu verraten. Am Ende erweist es sich jedoch als überaus lohnenswert, denn wie heißt es so schön: Ehrlich währt am längsten.

Die souveräne Beherrschung einer Tätigkeit lässt sich am schnellsten erlernen. Hier ist das Schlüsselwort Üben, üben und nochmals üben. Im Normalfall fällt kein Meister vom Himmel, doch eines ist gewiss: Übung ist unersetzlich. Dieser Punkt hängt untrennbar mit dem nächsten Attribut des charismatischen Menschen zusammen: Der Mut zu neuen Dingen ist nahezu allen Wesen auf diesem Planeten angeboren, doch durch falsche Erziehung oder Enttäuschungen im Laufe des Lebens ist eine risikobereite Einstellung leicht zu verscheuchen. Hier gibt es eine simple Grundregel – Klein anfangen. Wer den ersten Schritt wagt, kann bald auch große Sprünge machen.

Die (unnötigen) Selbstzweifel sind absichtlich ans Ende gestellt, da sie mit Beherrschung der vorigen Anteile der Gleichung meist von alleine schwinden. Ist man erst einmal soweit gekommen, können auch „Ich kann das nie im Leben“-Gedanken einen Enthusiasten nicht mehr aufhalten. Und mal ehrlich: Wie oft ist ein Vorhaben gut ausgegangen, obwohl ein totaler Reinfall in Aussicht stand? Selbstzweifel gehören damit in die Tonne.

Wie lässt sich Charisma stärken?
Die Konzentration auf die eigenen Stärken können das Charisma stärken. Jeder Mensch besitzt eine spezifische Begabung, die es zu fördern gilt. Den Kopf in den Sand stecken, ist dabei nicht drin. Ein wenig Anstrengung muss schon sein. Zudem empfiehlt sich eine genauere Sicht auf unser Umfeld. Oftmals sehen wir die Welt wie durch ein Rollo am Fenster – die meisten Streifen verdecken die Sicht auf die wirklich wichtigen Dinge. Das lässt sich mit etwas Umsicht beheben. Menschen, die warmherzig sind, und nicht nur aufs Nehmen achten, sammeln stets Sympathiepunkte und somit auch Charisma.

Und sollte man bei der Umsetzung mal straucheln, gibt es eine geniale Lösung: Über die eigenen Fehler lachen.

Foto top: clipdealer.com

Original Fish and Chips Rezept

Heute gibt es etwas typisch Englisches: Fish and Chips! Ich glaube englischer geht es gar nicht. Neben dem Five o’clock Tea, Orangenmarmelade und Scones denke ich bei Fish and Chips sofort an England und sehe mich in einem gemütlichen Pub sitzen und eine Ladung Malt Vinegar über meinen Backfisch träufeln. 

So einfach zauberst du das England-Feeling für die heimische Küche. Das Rezept ist zwar ein wenig aufwändiger, als eben an einem Strassenstand zu hüpfen und sich Fish ’n‘ Chips zu kaufen, aber der Aufwand lohnt sich. Gerade die Pommes Frites aus rohen Kartoffen schmecken hervorragend und stellen jede TK-Beutel-Fritten in den Schatten.

Chips

Zutaten:

400 g mehlig kochende Kartoffeln

Salz und Pfeffer

2014_Fish_and_Chips_HeikeNiemoeller_3Die Kartoffeln schälen und in Stifte schneiden, sie dürfen ruhig ungleichmäßig und grob aussehen. Perfektionismus überlasse ich gerne der Sternegastronomie, ich möchte ehrliches einfaches und super leckeres Essen. Wichtig bei der Zubereitung von frischen Pommes Frites ist, dass sie zwei mal frittiert werden. Das erste Mal bei 120 Grad für 6 bis 10 Minuten (je nach Dicke der Pommes) und das zweite Mal bei 180 Grad für ungefähr 5 Minuten. Beim ersten Frittieren werden die Kartoffen gegart und beim zweiten Mal werden sie außen schön knusprig. Nach jedem Frittiergang sollten sie auf etwas Küchenkrepp abtropfen.

Zum Schluss werden die Chips mit Salz und Pfeffer gewürzt und heiß serviert.

Fish

Zutaten:

400 g Kabeljau

100 g Mehl + 50 g Mehl

2 TL Backpulver

200 ml helles Bier

Salz und Pfeffer

Den Fisch von beiden Seiten salzen und pfeffern und in gefällige Stücke schneiden. Die Stücke sollten nicht allzu klein sein, damit der Fisch nach dem Frittieren noch schön saftig ist.

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Für den Bierteig 100 g Mehl mit dem Backpulver vermischen und anschließend mit dem Bier zu einem dickflüssigen Teig verrühren.

Das restliche Mehl in einen tiefen Teller geben und die Kabeljaustücke darin wenden. Anschließend werden die Fischstücke im Bierteig versenkt und dann in der Fritteuse bei 180 Grad goldbraun gebacken. Die Fischstücke sollten sich beim frittieren nicht berühren, weil sie sonst aneinander kleben. Also besser nur wenige Stücke auf einmal frittieren.

Die Fischstücke werden dann im Backofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze warm gehalten. Dabei sollten sie auf einem Backblech nebeneinander liegen und keinesfalls übereinander.

Mushy Peas (Erbsenpüree)

Zutaten:

200 g tiefgekühlte grüne Erbsen

1 Stück Butter

1 TL frischer Zitronensaft

2 EL Milch

Meersalz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

2014_Fish_and_Chips_HeikeNiemoeller_1Die tiefgefrorenen Erbsen mit der Butter in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze für 10 Minuten dünsten. Anschließend werden die Erbsen mit dem Kartoffelstamper zu einen grobstückigen Brei gestampft und mit etwas Milch sämig gerührt. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer wird diese wunderbar grüne  Beilage abgeschmeckt.

Reihenfolge der Zubereitung

  1. Chips bei 120 Grad erstes Mal frittieren
  2. Mushy Peas im Topf garen
  3. Fish bei 180 Grad frittieren und bei 160 Grad im Backofen warmhalten
  4. Mushy Peas stampfen und abschmecken
  5. Chips bei 180 Grad das zweite Mal frittieren

Finish

Möchtest Du deine Fish and Chips typisch englisch essen beträufelst Du deinen Fisch jetzt mit Malzessig, für Banausen wie mich reicht aber auch eine Zitronenspalte und reichlich Chili Mayonnaise.

Fotos: Heike Niemoeller

Rezept: Jakobsmuschel mit Ananas

Jakobsmuschel mit Ananas kann man auf zwei Arten zubereiten: Sous Vide oder „normal“. Da nicht jeder ein Sous Vide Gerät in seiner Küche stehen hat, habe ich beide Varianten für Euch ausprobiert. Beide Zubereitungsarten schmecken hervorragend, wenn auch der Geschmack bei der Sous Vide Zubereitung eindeutig besser ist. Hier werden die Aromen stärker betont und der Garpunkt ist einfach perfekt.

Zutaten als Vorspeise für 4 Personen

8 Jakobsmuscheln

6 Stängel Thymian

1/2 Chili

50 ml Olivenöl

1/2 frische Ananas

2 EL Honig

1 EL Butter

Mark einer halben Vanilleschote

Jakobsmuschel mit Ananas

 Ananas als Bett für die Jakobsmuschel

Die Ananas der Länge nach halbieren und schälen. Anschließen noch einmal der Länge nach halbieren und den inneren harten Strunk heraus schneiden. Die Blättchen von 2 Stängeln Thymian abzupfen. Die Vanilleschote halbieren und das Mark aus einer Hälfte heraus schaben.

Sous Vide Zubereitung

Die Ananas zusammen mit Butter, Honig,  Thymian und Vanillemark in einer Beutel vakuumirren. Die Ananas im Wasserbad bei 85 Grad Celsius für 70 Minuten garen. Anschließen die Ananas aus dem Beutel nehmen, in Scheiben schneiden und zur Seite stellen. Den Kochsud in einer Pfanne dickflüssig einkochen lassen, dass dauert ungefähr zehn Minuten. Die Ananasscheiben darin kurz glasieren.

Normale Zubereitung

Die Butter zusammen mit dem Honig in einem Topf erhitzen, die Thymianblättchen und das Vanillemark hinzugeben. Die Ananas in Scheiben schneiden und in der Honig-Butter-Mischung für ungefähr eine halbe Stunde bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel garen. Dabei hin und wieder umrühren. Nach der halben Stunde sollte die Ananas Saft abgegeben haben, der nun in in einer Pfanne eingekocht wird. Ist der Kochsud dickflüssig eingekocht, werden die Ananasscheiben kurz darin glasiert.

Jakobsmuschel mit Ananas Rezept

Die perfekte Jakobsmuschel

Die Jakobsmuscheln vom Fischhändler auslösen lassen, achtet hierbei darauf das auch der seitliche Muskel entfernt wurde und ihr nur das runde Muskelfleisch bekommt. Die Jakobsmuscheln waschen und mit einem Tuch trocken tupfen. Die Blätter von vier Stängeln Thymian abzupfen, die halbe Chilischote entkernen und in feine Streifen schneiden. Thymian und Chili mit dem Olivenöl vermischen.

Sous Vide Zubereitung

Die Muscheln zusammen mit dem aromatisierten Olivenöl in einen Beutel geben und vakuumirren und 25 Minuten im Wasserbad bei 46 Grad Celsius garen. Die Muscheln haben nun den perfekten Garpunkt und müssen jetzt nur noch von beiden Seiten kross in der heißen Pfanne angebraten werden.

Normale Zubereitung

Die Jakobsmuscheln zusammen mit dem aromatisierten Olivenöl in eine Form geben, die Muscheln sollten vom Öl bedeckt sein und einige Stunden im Kühlschrank, am besten über Nacht marinieren lassen. Nun sollten die Muscheln auf Zimmertemperatur gebracht werden und anschließend bei mittlerer Hitze von beiden Seiten ca. 2 Minuten abraten.

 Anrichten

Einige Scheiben Ananas auf einen Teller legen und darauf pro Person zwei gebratene Jakobsmuscheln geben. Mit etwas Thymian garnieren.

 

Foto: Heike Niemoeller

Sexting – heiß oder peinlich?!

Man liegt abends schon im Bett und plötzlich vibriert unser liebster Begleiter unter der Bettdecke- unser Smartphone meldet sich zu Wort und als wir die Nachricht unseres Liebsten lesen, in der er uns beschreibt, was er in diesem Moment gerne mit uns tun würde, zaubert uns dies ein verdorbenes Lächeln aufs Gesicht und wir sind sofort wieder hellwach!

Jeder von uns hat es wohl schon mal getan und seit Kurzem gibt es auch noch eine offizielle Bezeichnung für das Versenden von solch anzüglichen Textnachrichten oder sogar Bildern: Sexting! Dieser vielversprechende Begriff setzt sich aus den Wörtern ‚Sex‘ und ‚Texting‘ zusammen und ist längst nicht mehr auf den schriftlichen Austausch zweideutiger oder auch eindeutiger Lustbekundungen begrenzt, sondern immer häufiger werden auch passende Bilder oder Videosequenzen dazu geliefert. Darauf sind allerdings nur die sogenannten „Sexter“ selbst zu sehen, denn es handelt sich immer um rein private Aufnahmen und nicht die Verbreitung von Pornomaterial.

Doch wo sind die Grenzen dieses schnellen, erotischen Vergnügens und welche Konsequenzen kann das Versenden dieser heißen Nachrichten haben?

Seien wir doch mal ehrlich, wohl jeder von uns hat sie schon einmal bekommen oder sogar selbst verschickt: Fotos oder schriftliche, erotische Provokationen, die unserem Liebhaber noch mehr Lust auf uns machen sollen und ihn auch aus der Ferne nicht vergessen lassen, wie sexy und begehrenswert wir sind- Shades Of Grey kann doch jeder! Wir gehen davon aus, dass unsere Neckereien ihm gefallen und erhalten meist auch die entsprechende Resonanz von dem anderen, die sich im Laufe des Schreibens zu einem solch anregenden Text entwickelt, dass man diesen schon direkt als Bestseller verkaufen könnte! Die Bestätigung des anderen erweckt in uns das Gefühl begehrenswert und unglaublich verführerisch zu sein und wir geben uns hierbei auch die größte Mühe- aus der sicheren, schriftlichen Distanz heraus, fällt es uns ja auch noch viel leichter, schmutzige Gedanken und Wünsche zu formulieren, die dann beim nächsten Wiedersehen durchaus auch in die Realität umgesetzt werden und das Sexleben sogar bereichern können! Von Sicherheit kann dann leider aber keine Rede mehr sein, wenn der Ex nach einer ebenso schmutzigen Trennung all diese Bilder weiterhin besitzt und im schlimmsten Fall auch noch verbreitet oder seinen Kumpels zeigt! Was während der Beziehung noch als erregende Inspiration gedacht war, hinterlässt jetzt ein mulmiges Gefühl der Unsicherheit in uns, denn niemand kann garantieren, dass solche Botschaften nicht doch den Weg in die Öffentlichkeit finden- und dies muss nicht einmal absichtlich passieren! Eigentlich will man seinen Freunden doch nur die Urlaubsbilder aus dem Sommer zeigen, doch in der Galerie haben sich diese mit den freizügigen Fotos, die einem in der Nacht vorher noch ein breites Grinsen aufs Gesicht gezaubert haben, vermischt und schnell ist einem das Lachen vergangen. Auch die moderne Technik kann zu einem solchen Entgleisen der Gesichtsmuskeln beitragen, wenn nämlich versäumt wurde, am Smartphone die automatischen Uploadeinstellungen zu ändern- alle gespeicherten Bilder werden dann nämlich regelmäßig in für alle einsehbare Clouds oder soziale Netzwerke hochgeladen, die einem garantiert etliche (garantiert unerwünschte) Likes und Kommentare einbringen werden…Erschreckend: Laut der im September 2012 durchgeführten Studie „Internet Watch Foundation“ erscheinen 88% aller privaten Sexting-Bilder oder –Videos irgendwann auf fremden, meist pornografischen Internetseiten!

Für die Betroffenen kann das natürlich neben der damit verbundenen Scham auch berufliche Konsequenzen mit sich ziehen- deshalb sollte man beim Versenden von solchen Bildern immer darauf achten, dass weder Gesicht, noch individuelle Erkennungszeichen wie Tattoo oder auffällige Muttermale hierauf zu sehen sind! Das macht das Bild nicht weniger spannend und verhindert das mulmige Gefühl im Falle einer Trennung!
Wenn man sich einmal in Position gebracht hat und die perfekte Aufnahme bereit zum Senden ist, dann schadet es außerdem nicht, einmal mehr den Empfänger zu überprüfen! Marc von nebenan mag sich genauso über einen solchen optischen Leckerbissen freuen, aber einen grinsenden Smiley mit Fragezeichen wollen wir doch ehrlich gesagt nicht als Antwort darauf erhalten- und so groß kann der Spalt im Erdboden doch gar nicht sein, um nach einer solch ungewollten Fehlleitung darin vor Scham zu versinken!

Wir finden: Wenn man die Auswahl derjenigen, die solche „Schmankerl“ von einem erhalten, bedacht trifft und auf eine gewisse Unkenntlichkeit eindeutig zuzuordnender Merkmale achtet, dann kann diese Art der Erotik durchaus eine Bereicherung für eine Beziehung sein. Voraussetzung ist natürlich eine gewisse Ästhetik der Bilder, denn nicht jeder Pose muss fotografisch für die Ewigkeit festgehalten werden!

Foto top: clipdealer.com

5 Tricks fürs bessere Zeitmanagement

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„Keine Zeit, keine Zeit“ Diesen Satz sagte schon das weiße Karnickel in Lewis Carolls Buch „Alice in Wonderland“. Jede Minute wird heute als wertvolles Gut betrachtet, und trotzdem besitzen einige Menschen scheinbar weniger davon als andere. Der Tag hat 24 Stunden, die es sinnvoll einzuteilen gilt, sonst endet man wie das niedliche weiße Flauschknäul aus dem Roman, welches sich ständig beeilen muss. Ein paar einfache Tricks helfen, sich den Arbeitsalltag besser einzuteilen, und jede Minute voll zu nutzen.

Trick 1: To Do Listen erstellen

Der Schreibtisch ist voll mit Notizzetteln, in drei Minuten beginnt das Meeting, und man kommt zu nichts? Das liegt oft daran, dass man gar nicht weiß, wo man mit der Arbeit anfangen soll. Schnell türmt sich ein riesiger Stapel an Aufgaben, von denen man nicht weiß, welche am längsten und arbeitsintensivsten sein wird. Sinnvoll sind hier sogenannte „To Do Listen“ (englisch für „Das musst du machen“ Liste), die einen gewissen ersten Überblick über das vermeintliche Chaos verschaffen. Es empfiehlt sich am Anfang ruhig ein übergroßes Blatt zu verwenden, sodass noch Notizen im Laufe des Tages eingetragen werden können.

Wer sieben Minuten am Morgen mit der Erstellung einer solchen Liste verbringt, spart im Schnitt etwa eine Stunde wertvolle Arbeits- und Lebenszeit. Über den Tag hinweg wird die Liste immer wieder durchgecheckt um etwaige Ausfälle oder Verzögerungen zu erkennen. Wer technisch versiert ist, legt die Liste auf dem PC oder einem anderen geeigneten Gerät an, sodass er Inhalte per Internet teilen kann.

Trick 2: Zeit für Verschnaufpausen schaffen

Ein überarbeiteter Mitarbeiter ist ein schlechter Mitarbeiter. Dies ist häufig sogar schlimmer als ein unorganisierter Mensch. Durch den immensen Zeitdruck wird die Leistungsfähigkeit vermindert, die Konzentration sinkt rapide, während das Endergebnis in weite Ferne zu rücken scheint. Die beste Art eine Pause einzulegen, ist ein Gespräch mit den Kollegen. So entsteht gleichzeitig etwas Abstand zur Arbeit und Kommunikation. Die Mitarbeiter fühlen sich überdies mehr geschätzt, wenn auch mal die Frage nach ihrem Fortschritt kommt. Ähnlich wie beim Lernen für eine Prüfung sollte mindestens alle vier Stunden eine Pause eingelegt werden, sonst kann das Hirn nicht effektiv weiterarbeiten. In manchen Firmen ist sogar „Powernapping“ erlaubt. Gemeint ist ein zwanzigminütiges Nickerchen am Arbeitsplatz, welches die Mitarbeiter entspannen soll. Eine Studie der US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa ergab, dass bereits eine halbe Stunde die Aufmerksamkeit um 100 % erhöhen kann.

Trick 3: Ordnung auf dem Schreibtisch

Wer kennt das nicht? Es fliegt mal wieder alles wild auf dem Tisch herum. Dokumente, der Locher, Ordner, die Notizen, … Hier kann kein gutes Arbeitsklima entstehen, da die nötige Organisation völlig verloren gegangen ist. Abhilfe schafft eine kleine Regel, die leicht einzuführen ist. Hat man eine Aufgabe abgeschlossen, erledigt man alle kleinen Aufgaben, die in unter einer Minute zu schaffen sind. Ein Beispiel: Das Dokument lochen – 10 Sekunden. Abheften – 5 Sekunden. Den nächsten Termin per Email bestätigen – 1 Minute. Wer solche kleine Dinge immer sofort erledigt, endet nicht in heillosem Durcheinander. Ein angenehmer Nebeneffekt ist ein sauberer Schreibtisch, auf dem auch wieder Platz für weitere Aufgaben geschaffen wird.

Trick 4: Keine Selbstüberschätzung

Oftmals muss alles auf einmal fertig werden. Schnell wird das belegte Brötchen noch rasch verschlungen, während man eine Email an den Chef tippt, gleichzeitig noch mit einem Kunden telefoniert… Wenn dann das Ei vom Brötchen auf der Tastatur landet, ist dies noch das geringste Problem. Multitasking wird in den meisten Fällen leider haushoch überschätzt. Das eilig gegessene Brötchen schlägt auf den Magen, lähmt die Konzentration, die Email wird auch nur zur Hälfte fertig, und im Grunde hat kein Mensch einen Nutzen von Multitasking. Die menschliche Natur ist nicht dafür geschaffen 100 Dinge gleichzeitig zu tun. Resultate prangen täglich überall: Stress, Burn-out oder Arbeitsunfähigkeit wegen Depressionen. Wer sich selbst einschätzen lernt, ist drei Mal so wertvoll für ein Unternehmen wie ein Mitarbeiter, der zwanghaft alles gleichzeitig erledigen möchte.

Trick 5: Coaching

Will ein Chef seine Firma von Grund auf erneuern, bietet sich oftmals ein Coaching für alle Mitarbeiter an. In den letzten Jahren hat sich eine ganze Branche herausgebildet, die sich nur mit den internen Problemen einer Firma beschäftigt. Angeboten werden Kurse zur Organisation, Stressvermeidung, Kommunikation, Verwaltung von Ressourcen, und vielen anderen Gebieten. Meist wird ein Berater direkt in die Firma gesandt um sich die Situation vor Ort anzuschauen und einzuschätzen. Gerade der Alltag verrät viel über die potentiellen Stellen zur Verbesserung. Der objektive Coach kann Probleme und Engpässe anders beurteilen als der Chef, der aufgrund der Größe des Unternehmens selbst oft keinen genauen Überblick mehr über die eigene Firma haben kann.

Wenn alle diese Tipps versagen sollten, bleibt ein letzter Ratschlag: Durchatmen und auf den Feierabend warten. Er kommt bestimmt.

Foto: clipdealer.de

Der Aufstieg von Urban Decay in der Kosmetikindustrie

Urban Decay

Die Kosmetikmarke Urban Decay zählt nicht nur in den Staaten zu den ganz Großen – und das nicht zu Unrecht. Inzwischen hat sich der Make-up-Gigant einen Platz in der Beauty-Branche als eine trendige und kreative Marke gesichert.

Urban Decay: Die Erfolgsgeschichte des Make-up-Giganten

Die Geschichte des heute weltbekannten Labels begann vor über 20 Jahren: Make-up-Enthusiastinnen Sandy Lerner und Wende Zomnir kreierten ihre eigenen Lippenstifte und Nagellacke in Farbtönen, die bisher für die Beautyindustrie ungewöhnlich waren: Farbenfroh wie das Leben, die Welt und ihre verschiedensten Seiten mit kreativen Nuancen wie „Smog“, „Acid Rain“ oder „Rust“. Die hervorstechenden Farben sowie deren außergewöhnliche Namensgebung ist noch bis heute Markenzeichen des Hauses und hat Urban Decay zu einem der erfolgreichsten Beauty-Herstellern der Welt gemacht.

Das Konzept war anders: Bodenständig und simpel gehalten ohne den Glitzer und Glamour der elitären Kosmetikbranche, aber so individuell und innovativ, dass die Massen begeistert waren. Der eigenen Geschäftsethik stets treu geblieben, waren die Macher hinter Urban Decay wahre Trendsetter: Man schaffte immer einen eleganten Übergang zwischen den verschiedenen Hypes, ohne dabei auch nur ein bisschen an Authentizität zu verlieren. Der Rest ist Geschichte – und was für eine!

Von den USA in die ganze Welt

Das Kosmetik-Unternehmen expandierte: In Nordamerika findet man keine Parfümerie mehr ohne die fabelhaften Produkte für Augen, Lippen und Nägel. Mittlerweile gibt es von der Marke auch Hautpflege, Düfte und eine Herrenlinie. Feminin mit einem Hauch von Gefahr und einer großen Menge Spaß – so beschreibt sich das Label selbst und erfährt damit Erfolg auf ganzer Linie.

Sein bekanntestes Produkt: Die Lidschatten-Palette Urban Decay Naked. Von Make-up-Fans geliebt, von der ganzen Welt gehypt: Kein anderes Augen-Make-up, das auch nur annähernd an die Popularität der Naked-Palette herankommt. Farben, Qualität und Preis-Leistungsverhältnis bekommen in sämtlichen Blogs Bestnoten.

Mehr zur gehypten Beauty-Marke

Urban Decay ist auch bekannt für seine kreativen und einzigartigen Verpackungen, die oft von der Kunst, Musik und Kultur inspiriert sind. Die Marke hat inzwischen auch einige Kollaborationen mit bekannten Künstlern, darunter Gwen Stefani, Jean-Michel Basquiat und Game of Thrones, durchgeführt.

Übrigens sind die Produkte der Marke vegan und tierversuchsfrei.

Urban-Decay-Naked-Palette
Urban Decay Naked Palette

Vorsicht: Finger weg von Ebay! Die Bekanntheit des Labels lädt viele Betrüger dazu ein, Fälschungen zu verkaufen.

Urban Decay auch in Deutschland beliebt

Musste man früher noch mühsam ins Ausland reisen oder sich sein Lieblingsprodukt mitbringen lassen, kann man inzwischen die beliebten Eyeshadows und Blushes auch bequem bei uns kaufen. Große Parfümerien wie Douglas haben die beliebte Kosmetikmarke im Sortiment.

Wir empfehlen für Einsteiger, die Urban Decay kennen lernen wollen, das Aushängeprodukt schlechthin: die Naked Palette. Eine Palette mit 16 großartigen Nude-Nuancen, die super aufeinander abgestimmt sind. Damit kreiert man im Handumdrehen umwerfende, natürliche Looks. Mittlerweile gibt es schon 3 verschiedene Naked-Paletten, die allesamt Spitzennoten bei Kritikern und Beauty-Junkies erhalten haben. Ein absolutes Muss!

Weitere Tipps: Den Eyeshadow Primer für langanhaltende, strahlende Farben, sowie die geschmeidigen Lippenstifte und das Naked Flush Rouge.

 

Hier unsere Urban Decay Highlights zum Nachshoppen:

Weitere interessante Produkte der Marke, die du mal ausprobieren solltest:

 

 

Fotos: Urban Decay / PR

Style up your Hair

Spätestens seit Leighton Meester alias Blair Waldorf in der Hit-Serie Gossip Girl ihre Haarpracht regelmäßig mit Bändern, Schleifen und Haarreifen aufpeppte, ist Haarschmuck zu unserem Lieblingsaccessoire geworden. Nichts lenkt die Blicke mehr auf’s Haar als eine schöne Verzierung.

Zum Sommerkleid bunte Blumen im Haar, funkelnde Steine als Eyecatcher oder ein Seidenband passend zum Abendoutfit: Accessoires auf dem Haupt ziehen jetzt alle Bicke auf sich und komplettieren den Look. Unser liebstes Beauty-Accessoire gibt es in einer riesigen Vielfalt: Von brav und mädchenhaft über klassisch-edel bis hin zu extravagant – beim Kopfschmuck ist alles denkbar. Am meisten haben es uns aber die herrlich verspielten Haarreifen und -bänder von Gossip Girl Blair Waldorf angetan. Kein Outfit, bei dem die passende Kopfbedeckung fehlt. Ihr preppy Style war nicht nur bei Fans der Serie und Fashionkenner beliebt, auch auf den Laufstegen sieht man nun vermehrt Haarschmuck jeglicher Art.

Selbst simpel und glatt gelassen ohne viel Stylingaufwand wird das Haar dank Verzierung zum Hingucker. Auch andere Hairstyles können sich aber mit Haarschmuck sehen lassen: Lange Locken, ein eleganter Zopf oder der messy Up-Do sind nur ein paar von vielen Möglichkeiten.

In die Shoppingmalls und Einaufsläden hat der Trend nun längst wieder Einlass gefunden. Zu kleinen Preisen gibt es die ausgefallenen Accessoires in vielen Modeschmuckläden. Wer sich die Luxusvariante gönnen will, kann gerne bei Jennifer Behr (www.jenniferbehr.com) vorbeischauen. Die Designerin verarbeitet in ihren Haarreifen sehr hochwertiges Material wie Seide und Edelsteine. Ob nun aus dem Trendgeschäft oder edle Handanfertigungen, Haarschmuck ist angesagt wie nie zuvor und lässt vor allem in den kommenden Wintermonaten besonders schön strahlen.

Foto top: The CW, Gossip Girl

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