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Sarah Alles: „Schau dir schlechte Situationen von außen an, wie ein Regisseur.“

Sarah Alles Interview

Schauspielerin Sarah Alles wird in der neuen santinis-Produktion neben Maria Furtwängler und Jerry Hoffmann im „Theater am Kurfürstendamm“ in Berlin spielen. Das Stück „ALLES MUSS GLÄNZEN – THE HOMEMAKER“ feierte am 25. Februar Premiere.
 

… was war dein erster Eindruck, als du die Story gelesen hast?

Mich hat sofort die absurde Parallelwelt fasziniert. Im Stück tobt draußen die apokalyptische Flut und die Welt droht unterzugehen, doch in den eigenen vier Wänden geht die Familie ihrem ganz normalen Alltagsleben nach. Gleichzeitig hat es mich aber sehr nachdenklich gestimmt, denn ich glaube – leider – hat dieses Szenario auch etwas sehr Aktuelles.

Erzähl uns etwas über deine Rolle in dem Stück!

Ich spiele Rachel, die Tochter von Rebecca, eine passionierte Hausfrau gespielt von Maria Furtwängler. Rachel ist eine ganz besondere Figur. Sie ist die kritische Komponente in dieser scheinbar heiligen heilen Welt. Sie ist diejenige, die die unangenehmen Dinge ausspricht. „Wieso geben wir uns so viel Mühe mit dem Abendessen, wenn draußen die Welt untergeht?“ „Nein Mom, Dad wird nicht zurückkommen. (…) Er kommt weder heute noch irgendwann zum Abendessen nach Hause.“ Im Grunde verleiht Rachel dem Familienleben die nötige Prise Realität. Diesen rebellischen Charakter spielen zu dürfen, macht natürlich einen Heidenspaß.

Wie gehst du mit nicht so glanzvollen Situationen oder gar Zeiten um?

Ich versuche sie mit Humor zu nehmen und zu meistern. Wenn ich kurz darüber lachen kann, ist es danach nur noch halb so schlimm. Und für den Fall, dass selbst das nicht funktioniert, hat mir mein Coach Karin Kuschik einen wertvollen Tipp gegeben: Schau dir die Situation von außen an, wie ein Regisseur eine Szene. Was würde dir dieser Regisseur dann raten?

Wie ist die Stimmung im Team?

Sehr euphorisch. Alle sind aufgeregt und freuen sich schon, das Stück vor Publikum spielen zu dürfen. Bei den Proben hatten wir keine Berührungsängste und konnten in viele Richtungen experimentieren. Bei der Umsetzung vertraue ich unserem Regisseur Ilan Ronen voll und ganz. Er ist wie ein Spürhund für tolle Momente.
 

Sarah Alles im Interview
 

Worin liegt für dich der besondere Reiz auf einer Theaterbühne zu stehen?

Unmittelbar zu spüren, wie gut die Szenen funktionieren.

Was ist darüber hinaus für die nahe Zukunft noch geplant?

Ein weiteres spannendes Projekt: Zusammen mit Schauspielerin Nicole Marischka und Regisseur/Autor Jan Bolender habe ich im letzten Jahr ein Theaterstück entwickelt. Wir haben über Monate hinweg immer wieder improvisiert und diskutiert. Jan hat das Ganze dann in eine Form gebracht. Uns drei hat der Gedanke beschäftigt, welche Dinge man wohl in seiner Vergangenheit anders gestalten würde, wenn man könnte. Und so lassen wir in unserem Stück „Life is a bitch – Wie ich gestern meine Zukunft fand“ eine Frau auf sich selbst treffen. Als Ende 40-Jährige begegnet sie ihrem Anfang 20-jährigen Ich. Wir haben uns sehr gefreut, dass die Vaganten Bühne in Berlin unser Vorhaben unterstützt und so werden wir dort schon am 19. April Premiere feiern.

Und für die Kleinen gibt es ab dem 31.3. eine neue KiKa-Serie mit mir als Synchronstimme. In Digby-Dragon spreche ich die schusselige Fee Fizzy, die so manches Abenteuer fabriziert, indem sie sich „verzaubert“.

 

Alles muss glänzen – The Homemaker
von Noah Haidle
Deutsch: Brigitte Landes
Regie: Ilan Ronen
Cast: Maria Furtwängler, Ludger Pistor, Anna Stieblich, Jerry Hoffmann, Sarah Alles und Daniel Mühe
vom 25. Februar bis 26. März am Theater am Kurfürstendamm

Fotos: Jamie Capewell; marcelweisheit.com

Buchtipp: Selfies: Der siebte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen

Buchtipp: Sefies: Der siebte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen von Jussi Adler-Olsen

Der Kriminalpolizist Carl Mørck muss einen bestialischen Mord aufklären: Sein siebter Fall hat offensichtlich etwas mit einem ungeklärten Fall zu tun, der schon lange zurückliegt. Natürlich ergeben sich gerade jetzt entscheidende Konsequenzen für den aktuellen Fall, während es Rose, seiner Assistentin immer schlechter geht. Schlimme Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit holen sie ein, die sie nicht länger verdrängen kann. Und was hat es mit dem Dreiergespann Michelle, Denise und Jasmin auf sich?

Wenn du Carl Mørck bisher noch nicht bei seinen Kriminalfällen begleitet hast, wird es höchste Zeit! Wir versprechen dir 592 Seiten, die dich fesseln werden. Du wirst das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis er und Rose Licht ins Dunkle gebracht haben…

Der 66-jährige, dänische Bestseller-Autor Jussi Adler-Olsen wurde in Kopenhagen geboren. Seinen ersten Thriller „Das Alphabet-Haus“ veröffentlichte er 1997. Die bisherigen Thriller wurden entweder zusätzlich verfilmt oder als Hörbücher herausgegeben. Unter seinen Büchern befinden sich auch ein Kinderbuch, eine Kurzgeschichte und drei dänische Film- und Comic-Bücher. Berühmt wurde er 2007 mit dem ersten Fall von Carl Mørck „Erbarmen“. Seitdem stürmte er mehrmals die Spiegel Bestseller-Listen, erlangte sogar zweimal den ersten Platz und gilt als der beste dänische Kriminalromanautor. Der verheirate Vater eines erwachsenen Sohnes lebt in Allerød, in der Nähe von Kopenhagen. Jussi Adler-Olsen hat in verschiedenen hochrangigen Berufen gearbeitet und viele Studiengänge belegt.

 

Fotos: PR/Amazon; Politikens Forlag

Green, Greener, Greenery! Starte mit der Pantone Farbe des Jahres 2017 in den Frühling

Pantone Farbe des Jahres 2017 Greenery

Dieses Jahr wählt Pantone „Greenery“ zur Farbe des Jahres, eine erfrischende und belebende Schattierung, die an die ersten Tage des Frühlings erinnert, wenn die Natur wieder zum Leben erwacht. Diese lebendige, gelb-grüne Farbe steht symbolisch für Neuanfänge und ist eine Hommage an die Schönheit und Wichtigkeit der Natur.

Greenery: Eine Farbe, die Energie und Frische ausstrahlt

Greenery ist eine vielseitige, transsaisonale Farbe, die sich in verschiedenen Designbereichen wiederfindet, von Mode und Interieur bis hin zu Grafikdesign und Verpackung. Die Farbe strahlt Vitalität und Energie aus und bringt ein Stück Natur in unseren Alltag. In einer Welt, die zunehmend von Technologie und Urbanisierung geprägt ist, bietet Greenery eine beruhigende, erfrischende und belebende Wirkung.

Einfluss auf Mode und Interieur

In der Modewelt wird Greenery schnell zu einer beliebten Wahl für Designer und Modebegeisterte. Von Laufstegen bis zu Straßenmode, diese Farbe findet ihren Weg in Kleidungsstücke, Accessoires und Schuhe. Im Bereich des Interior Designs bringt Greenery einen Hauch von Frische in Wohn- und Arbeitsräume. Es wird verwendet, um Akzente zu setzen, sei es durch eine Wandfarbe, Dekorationsgegenstände oder Pflanzen, die eine natürliche und belebende Atmosphäre schaffen.

Greenery in der Grafik- und Produktgestaltung

Auch in der Grafik- und Produktgestaltung macht sich Greenery bemerkbar. Die Farbe wird für Verpackungen, Webdesigns und Werbematerialien verwendet, um Produkte und Marken als lebendig, umweltbewusst und modern zu positionieren. Greenery steht auch für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein, was es zu einer idealen Wahl für Marken macht, die diese Werte vermitteln möchten.

Psychologische Wirkung von Greenery

Die Wahl von Greenery spiegelt auch ein wachsendes Verlangen nach Verjüngung und Revitalisierung wider. Psychologisch gesehen steht die Farbe für Wachstum, Erneuerung und Wohlstand. Sie erinnert uns daran, tief durchzuatmen, Sauerstoff zu tanken und neue Energie zu schöpfen – eine Botschaft, die in der heutigen schnelllebigen Gesellschaft besonders resoniert.

Unser Fazit

Greenery, die Pantone Farbe des Jahres 2017, ist mehr als nur eine Farbe – es ist ein Ausdruck von Lebensfreude und Optimismus. Es ermutigt uns, unsere Umgebung neu zu betrachten und die belebende Kraft und Schönheit der Natur zu schätzen. In einer Zeit, in der wir uns nach Erneuerung und Frische sehnen, bietet Greenery eine willkommene Abwechslung und eine Quelle der Inspiration.

Wir zeigen dir anlässlich dessen ein paar aktuelle Teile in der Trendfarbe, damit du sie dir direkt in deinen Kleiderschrank hängen kannst. So kann der Frühling endlich kommen – passend zum Namen!


 

Fotos: Pantone / PR

Kreative Ideen mit Wandtattoos – Bringe in Minutenschnelle einen neuen Look in dein Zuhause

Wandaufkleber

Du findest kahle Wände genauso langweilig wie wir? Dann wird es Zeit für eine Verschönerung, bei der Farbeimer und Pinsel im Keller bleiben können! Das Zauberwort lautet Wandtattoos. Mit diesen Klebebildern kannst du sämtlichen Oberflächen einen neuen Look verpassen. Sie sind genauso schnell angebracht wie wieder rückstandslos entfernt. Es bedarf also keiner großen Renovierungsaktion, um in deinen vier Wänden neue Akzente zu setzen. Wandtattoos sind in unzähligen Designs erhältlich. Viele Motive erhältst du bereits für unter 25€.
 

Klebe sie wohin du magst

Das Tolle an Wandtattoos: Sie können einfach überall angebracht werden. Ganz gleich, ob die Oberfläche glatt oder rau ist. So schmücken die Wandsticker künftig deine Wände im Schlaf- oder Wohnzimmer, in der Küche oder im Badezimmer. Oder du klebst sie auf Türen, Schränke und Spiegel. Achte nur darauf, dass die zu beklebende Fläche sauber und frei von Staub, Fett und Silikon ist. Frisch gestrichene Wände müssen gut getrocknet sein, bevor du ein Wandtattoo auf ihnen anbringen kannst.
 

 

Eine wahre Designvielfalt

Bei den Designs der Wandtattoos werden keine kreativen Wünsche offen gelassen. Ob bunt oder schwarz-weiß, klein oder groß – du hast die Qual der Wahl. Wandtattoos gibt es unter anderem in Form von Motiven, Sprüchen und Zitaten oder Zeichen. Mit ihnen holst du dir ein Stück Natur an deine Wände, wachst mit Blick auf die Skyline einer Metropole auf oder startest mit einem inspirierenden Spruch in den Tag. Eine große Auswahl der Klebebilder erhältst du zum Beispiel im Onlineshop von Graz Design. Alternativ findest du sie im Einzelhandel deines Vertrauens, wie in Baumärkten oder Läden für Bastelbedarf. Du hast zudem die Möglichkeit, dir individuell gestaltete Wandtattoos anfertigen zu lassen. Ein besonderes Highlight sind Wandtattoos mit 3D-Effekt.
 

Wandtattoos

 

Bringe das Tattoo an die Wand

Ist das Wandtattoo bei dir Zuhause angekommen, dann bist du nur noch wenige Minuten von deiner neuen Wanddekoration entfernt. Die wichtigsten Werkzeuge zum Anbringen: eine Rakel, eine Wasserwaage und Klebestreifen! Sorge zunächst dafür, dass die Oberfläche sauber ist. Um das Wandtattoo auszurichten, halte es mit der Trägerfolie an die Wand und überprüfe mit der Wasserwaage, ob es gerade hängt. Markiere die oberen Ecken mit den Klebestreifen. Nun legst du den Wandsticker auf einen ebenen Untergrund und streichst mit der Rakel darüber, um sämtliche Luftbläschen zu entfernen. Ziehe die Trägerfolie ab. Klebe das Wandtattoo entlang der Markierungen an die Wand und drücke die Folie sorgfältig mithilfe der Rakel fest. Jetzt nur noch die Folie abziehen und dein neues Wandtattoo ist fertig.

Und noch ein Tipp von uns: Wenn du das Wandtattoo mit einem Fön auf kleinster Stufe anwärmst, lässt es sich noch leichter befestigen. Gefällt es dir nicht mehr, ziehst du das Klebebild einfach von der Wand ab, auch dies gelingt durch leichtes Anwärmen besser. Beachte, dass ein Wandtattoo nur einmalig verwendet werden kann.

 

Fotos: graz-design.de

Wie du negative Energie in positive umwandelst und für dich nutzt

positive Energie

Du hast das Gefühl, dass alles in deinem Leben schief läuft, egal wie sehr du dich anstrengst? Du fragst dich, warum allen anderen Menschen so viel Positives widerfährt, während du dabei auf der Strecke bleibst? Warum gelingt es dir nicht wie allen anderen, mit dir selbst im Reinen zu sein und die Ziele zu erreichen, die du dir vornimmst?

Die Antwort auf all diese Fragen findest du in deinem Inneren, denn häufig bist du selbst die Quelle für all deine Misserfolge. Deine negative Einstellung hindert dich daran, die sonnige Seite in deinem Leben zu erreichen. Deine schädlichen Gedanken blockieren die Türen zum Erfolg und deinem persönlichen Glück. Und solange du im Teufelskreis dieses misslichen Denkmusters gefangen bist, wirst du auch weiterhin all die Negativität anziehen, die du selbst ausstrahlst. Du musst an deiner positiven Energie arbeiten, denn diese ist der Schlüssel für positive Ereignisse.

Aber deine Lage ist bei Weitem nicht so aussichtslos, wie sie im ersten Augenblick scheint. Wenn du lernst, deine negativen Energien in positive Energie zu verwandeln, wird dein Leben schon bald wieder auf der richtigen Bahn verlaufen. Wir haben 15 wirksame Ratschläge für dich, wie du wieder mehr Klarheit und Positivität in dein Leben bringen kannst.

#1 Schaffe Ordnung in deinem Zuhause und an deinem Arbeitsplatz

Um einen klaren Kopf zu bekommen, ist es wichtig, sich in einer gut organisierten Umgebung aufzuhalten. Unser Zuhause ist der Ort, an dem wir uns die meiste Zeit aufhalten und es ist zudem ein Spiegel unserer selbst. Unordnung und Überfluss können auf Dauer sehr belastend sein, deswegen solltest du auch in deinem Heim für klare Verhältnisse sorgen. Kleiner Tipp: Trenne dich von Dingen, die du nicht mehr benötigst und versuche dein Zimmer neu zu organisieren. Gleiches gilt für deinen Arbeitsplatz. Die Ordnung wird auch das Chaos in deinem Kopf beseitigen und du wirst wieder konzentrierter und effizienter arbeiten können.

#2 Unternimm eine Reise

Reisen sind die beste Möglichkeit, um den eigenen Horizont zu erweitern. Sie schenken nicht nur Inspiration für Veränderungen und neue Möglichkeiten, sondern sorgen auch für Zufriedenheit und Entspannung. Entdecke die Welt, erkunde neue Orte, lerne neue Menschen kennen und sammle dabei völlig neue Erfahrungen! All die Eindrücke werden dir dabei helfen, dein Leben mit all seinen Chancen aus einer völlig anderen Perspektive zu sehen.

#3 Ändere deine Frequenz

Die Seele eines Menschen lässt sich mit einem Radio vergleichen. Sie steckt voller verschiedener Sender, die verschiedenste Programme und damit einhergehende Stimmungen ausstrahlen. Manchmal fühlt es sich so an, als würde das innere Radio nur noch ein lästiges Rauschen von sich geben. Wenn du an diesem Punkt angelangt bist, ist es Zeit, deine Frequenz zu ändern. Betätige deinen inneren Schalter und dreh ihn auf einen Sender um, der mehr Lebensfreude verstrahlt.

#4 Akzeptiere, was du nicht ändern kannst

Manchmal laufen genau die Dinge im Leben schief, die wir selbst nicht beeinflussen können. Doch anstatt uns darüber zu ärgern und uns mit den negativen Gedanken zu quälen, ist es oft besser, die Dinge einfach so hinzunehmen. Es bringt dich nicht weiter, eine schlechte Situation krampfhaft ändern zu wollen, wenn sie vergebens sind. Aussichtslose Kämpfe rauben dir nur unnötige Energie. Unser Tipp: Akzeptiere die Dinge so, wie sie sind, aber beschließe, dich davon nicht unterkriegen oder ausbremsen zu lassen. Somit stößt du negative Energie weg und machst Platz für positive Energie.

#5 Schreibe Notizen

Das Aufschreiben wird dir dabei helfen, dich organisierter zu fühlen und einen klaren Kopf zu bekommen. Darüber hinaus ist dies eine sehr gute Methode, um inneren Ballast loszuwerden. Denn das Schreiben hat einen ähnlichen Effekt, wie wenn du einem guten Freund von deinen Problemen erzählst und dir dabei Luft machst. Wenn du deine Sorgen und Ängste niederschreibst, wirst du dich danach direkt ein wenig befreiter fühlen. Dabei müssen keine Romane oder Meisterwerke entstehen. Oftmals reicht es, sich ein paar Ärgernisse von der Seele zu schreiben.

#6 Umgib dich mit positiven Menschen

Negative Menschen sind Energieräuber, die ihre Negativität schnell auf dich übertragen und dich damit ausbremsen. Um positive Energie anzuziehen solltest du dich lieber mit positiven Menschen umgeben, von deren Lebensfreude und Energie du dich inspirieren lassen kannst. Du wirst unbewusst von ihnen lernen, wie sie mit Misserfolgen und schwierigen Situationen umgehen und mit der Zeit ihre Verhaltensweisen übernehmen. Überdies werden diese Menschen dich auf längerer Sicht sehr viel glücklicher machen, denn wer positiv und zufrieden ist, tut auch anderen Menschen etwas Gutes.

#7 Verbringe Zeit in der Natur

In unserem Alltag ertrinken wir schnell im Großstadtlärm und Elektrosmog. Da ist es kein Wunder, dass wir mit der Zeit immer kraftloser und gestresster durchs Leben gehen, denn die Urquelle unserer Energie findet sich eigentlich in der Natur wieder. Sie ist der Ursprung unseres Lebens und somit ein Zufluchtsort für unsere Seele. Nimm dir eine Auszeit und verbringe einen Tag im Wald, am Strand oder in den Bergen. Du wirst schnell merken, dass du dich binnen kürzester Zeit sehr viel erholter und glücklicher fühlen wirst, denn die Natur schenkt dir deinen inneren Frieden zurück.

#8 Nimm das Leben, wie es kommt

Nichts in deinem Leben geschieht grundlos. Wenn dir schlechte Dinge widerfahren, kannst du selbst diese wirkungsvoll für dich nutzen. Betrachte sie als Anlass, daraus zu lernen, neue Kraft und vielleicht positive Energie daraus zu schöpfen. Rückschläge sollten dich nicht kleinkriegen, sondern stärker machen. Wenn du auf vergangene Misserfolge zurückblickst, wirst du oft feststellen, dass alles genau richtig war, so wie es passierte, da es dir andere Wege geöffnet hat. Ganz egal, wie groß der Schmerz ist, du wirst daran wachsen und einsehen, dass auch er etwas Gutes mit sich brachte.

#9 Vergib dir selbst und anderen

Niemand ist perfekt. Weder du selbst, noch die anderen. Wir alle machen Fehler und umso wichtiger ist es, verzeihen zu können. Wenn du dir und anderen ihre Fehltritte verzeihst, wirst du schneller deinen inneren Frieden finden. Verzeihen bedeutet nicht, zu vergessen. Durch das Vergeben nimmst du die Erfahrung an und siehst sie als Anlass, daraus zu lernen. Wenn du damit abschließt, wird es dir leichter fallen, weiter voran zu kommen.

#10 Trauere nicht der Vergangenheit nach

Durch Schuldgefühle, verpasste Chancen, Reue, Traurigkeit und Wut hängen viele Menschen in der Vergangenheit fest und leiden darunter. Wenn du auch zu ihnen gehörst, solltest du lernen, die Vergangenheit loszulassen. Wenn du immerzu dem Vergangenem nachtrauerst, wirst du nicht in der Lage sein, dich weiterzuentwickeln und wieder glücklich zu werden. Die Zeit läuft an dir vorbei und du verpasst die besten Chancen deines Lebens. Nimm den Gedanken als Motivation, dass du in Zukunft noch sehr viele schöne Momente erleben wirst. Dann wird es dir leichter fallen, mit deiner Vergangenheit abzuschließen.

#11 Treibe Sport

Sport wirkt nicht nur stressabbauend und befreiend, sondern stärkt auch Körper und Geist. Mit einem klaren Kopf und einer guten Kondition wirst du dich gesund und lebendig fühlen. Durch sportliche Aktivitäten kräftigst du außerdem dein Selbstbewusstsein und kannst zukünftig entspannter und motivierter durchs Leben gehen. Dein Körper wird dich nach einem ausgiebigen Training mit neuer positiver Energie und einem gestärkten Äußeren belohnen. Es gibt also gute Gründe, sich körperlich mal ordentlich auszutoben.

#12 Nimm dir mehr Zeit für dich selbst

Wenn du ständig unter Strom und Leistungsdruck stehst, bleibt die Zeit für dich selbst nicht selten auf der Strecke. Die Folgen sind Frustration, ein negatives Lebensgefühl und negative Energie. Um einen guten Ausgleich für den stressigen Alltag zu finden, solltest du dir regelmäßig eine Auszeit mit dir selbst nehmen. Unser Tipp: Gönn dir ein leckeres Essen, unternimm eine Shoppingtour oder verwöhne dich selbst mit einem Wellnessabend. Wichtig ist, dass du dir immer ein paar kleine Belohnungen parat hältst.

#13 Übernimm Verantwortung für dein Handeln

Es ist immer leicht, die Schuld bei anderen zu suchen und sie für ihr Verhalten zu verurteilen. Dabei vergessen wir häufig, dass wir selbst maßgeblich für unser Leben verantwortlich sind. Anstatt Ausreden und Rechtfertigungen für unser Schaffen zu suchen, ist es besser, zu seinen Fehltritten zu stehen. Entschuldige dich, wenn du einen Fehler gemacht hast und stehe dafür gerade. Es zeugt von sehr viel Größe, sich einen Fauxpas einzugestehen und du wirst längerfristig daran wachsen.

#14 Lass dich nicht von negativen Menschen einschüchtern

Negative Menschen rauben dir nicht nur jegliche Positivität, sondern auch viel Energie. Deswegen solltest du dich so gut es geht von ihnen distanzieren. Akzeptiere ihre Präsenz, aber lasse nicht zu, dass sie dich mit ihrer Negativität einwickeln oder dass ihre Verhaltensweisen auf dich abfärben. Um dein inneres Gleichgewicht zu halten, wahre immer den nötigen Abstand.

#15 Konzentriere dich auf das, was dir gut tut

Meditation ist eine gute Möglichkeit, um sich wieder auf die Dinge zu besinnen, die einem wirklich guttun. Beginne jeden Tag mit einer zehnminütigen Meditation am Morgen und höre dabei auf dein Bauchgefühl. Tief in deinem Inneren weißt du genau, was das Richtige ist. Lasse dich davon leiten und blicke nicht zurück.

Foto: Cultura RM Exclusive/Matelly / Getty Images

Die geheimen Sexfantasien: Daran denken Frauen beim Masturbieren

Die geheimen Sexfantasien: Daran denken Frauen beim Masturbieren

Trotz umfassender Sexualaufklärung und der Verfügbarkeit pornografischen Materials überall im Internet gibt es noch kleine Geheimnisse und verführerische Tabus beim Thema Sex. Die meisten Frauen würden es niemals verraten und es gibt nur wenige offizielle Studien und Umfragen zu diesem Thema. Und diese Heimlichkeit hat auch gute Gründe!

Wir wagen einen kleinen Blick in das weibliche Kopfkino. Was für Filme laufen in der Fantasie während der Selbstbefriedigung?

Anders als ein Großteil der Männer verzichten die meisten Frauen auf pornografische Filme oder andere Inspirationen zur Masturbation. Das heißt jedoch nicht, dass dabei nur an den Partner und Kuschelsex am Kamin gedacht wird. Im Gegenteil: Dadurch, dass sich die knisternde Erotik ganz aus der eigenen Fantasie entwickelt, sind die Szenarien, die Frauen beim Sex mit sich selbst durchspielen, besonders spannend.

Tatsächlich stellen sich Frauen beim Masturbieren – ob durch Handanlegen oder mit Hilfe eines Sex-Toys – am häufigsten bewusst oder unbewusst sexuelle Akte vor, die frau in Wirklichkeit niemals so durchführen würde. Es handelt sich um ganz geheime Wünsche und Vorstellungen, die gerade dadurch erregend sind, dass sie sich voll und ganz auf die private und heimliche Auseinandersetzung mit sich selbst beschränken.

Sex mit Publikum

Eine der am weitesten verbreiteten Sexfantasien freimütiger Masturbatorinnen ist es, sich vorzustellen, man könne beim Akt beobachtet werden. Die Idee, an einem öffentlichen Ort zu masturbieren oder Sex im Freien zu haben, den Blicken eines Publikums ausgesetzt und öffentliche Erregung hervorzurufen, ist dabei genauso anregend, wie die, direkt im Raum könne ein Voyeur dabei sein. Seltener dagegen begeben sich Frauen in ihrer Vorstellung in die Beobachterposition, etwa als fiktive Zeugen eines Seitensprungs des Partners oder einer Orgie, womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären:

Sex mit mehreren Personen

Würdest du beim Masturbieren immer nur an deinen Freund denken, dann könntest du es dir auch gleich sparen und mit ihm Sex haben, oder? So denken wohl die meisten Frauen, denn der Akt mit anderen und am besten gleich mehreren Personen spielt eine große Rolle in der Vorstellungswelt beim Masturbieren. Ob es nur einige wenige Bekannte sind, vielleicht der beste Freund des Partners oder auch andere Frauen, ist erst einmal nebensächlich. Zumindest in der Fantasie sind der Promiskuität keine Grenzen gesetzt!

Sex mit Machtpersonen

Ein weiterer Vorteil, die eigene Sexualität in der Fantasie und mit sich selbst auszuleben, ist es, dass alle Details der Akte nach den eigenen Wünschen ausgemalt werden können. Interessanterweise machen nur wenige Frauen sich diese Macht der Fantasie auch bildlich zu eigen, indem sie sich dominant vorstellen und etwa Stripper oder Toyboys antanzen lassen. Viel erregender ist offenbar die Vorstellung, von einer erfahrenen Autoritätsperson genommen zu werden. Endlich ein Mann, der weiß was er zu tun hat!

Sex mit Unterwerfung

Der Reiz, ohne eigene Macht oder Verantwortung fachmännisch behandelt zu werden, geht in der Vorstellung oft auch in Bereiche, die in der realen Welt dem BDSM-Bereich zugeordnet werden würden oder sogar unter Strafe stehen. Der geheimnisvolle Fremde, der sich mit ganzer Kraft der wehrlosen Frau bemächtigt, ist eine gängige Fantasie, auch wenn es die größte Befürchtung und schlimmste Vorstellung ist, so etwas könnte in Wirklichkeit passieren.

Der Grund dafür ist einfach erklärt: Die Erregungszonen im Gehirn, in denen sich Angst und Lust bemerkbar machen, sind miteinander verknüpft und somit steigt durch die Fantasie ausgelöste Furcht auch die sexuelle Erregung. Natürlich spielt aber auch hier wieder die Vorstellung von Macht eine Rolle.

Also, woran auch immer du beim Masturbieren denkst: Fühle dich frei und ungezwungen!

Unser Buchtipp:

 

Fotos: WIN-Initiative / Getty Images; Amazon / Knaus Verlag

Iss dich schön: Mit diesen Nahrungsmitteln strahlt deine Haut!

schöne Haut gesunde Ernährung

Sicherlich hast du dich auch schon einmal gefragt, warum viele junge Menschen bereits sehr verbraucht aussehen und einige ältere dagegen noch sehr frisch. Das Erscheinungsbild deiner Haut kannst du vor allem durch deine Ernährung beeinflussen. Wenn du dich also nur von Pommes und Chips ernährst, kann es gut möglich sein, dass du mit 35 aussiehst, als wärst du bereits 45. Daher ist es umso wichtiger, dich gesund und auch ausgewogen zu ernähren. Es gibt viele Lebensmittel, die dir dabei helfen können, deine Haut schön und gesund wirken zu lassen. Über diese vier Nahrungsmittel wird sich deine Haut besonders freuen.
 

Rohkost erzeugt gesünderen Hautton

Rohkost erzeugt gesünderen Hautton

Es gibt viele Lebensmittel, die dir dabei helfen können, deine Haut schön und gesund wirken zu lassen. So wurde zum Beispiel von einem Mediziner der Bristol-Universität ein Test durchgeführt, um zu zeigen, dass Carotionide und auch Melanin für eine schönere Haut sorgen. So mussten einige Testpersonen einen Monat lang fünf Mal am Tag Rohkost essen, wie zum Beispiel Äpfel, Birnen, Radieschen oder auch Kohlrabi. Vor und auch nach dem Versuch wurden Fotos von den Testpersonen gemacht. Anschließend sollten Fremde die Bilder beurteilen und das Ergebnis war eindeutig. Die „Nachher“-Bilder wurden allesamt besser bewertet und ein gesünderer Hautton attestiert. Grundsätzlich solltest du auf buntes Obst und Gemüse achten, denn dieses beeinflusst die Haut deutlich mehr.
 

Buttermilch und Mango

Buttermilch und Mango

Eine gesunde und strahlende Haut kann das Gesamtbild stark beeinflussen. Damit sie sich ideal regenerieren kann, wird zum einen Calcium und zum anderen Vitamin B 12 benötigt. Beides kannst du am besten durch Buttermilch aufnehmen, da sie deutlich weniger Fett und Kalorien enthält als normale Milch. Du kannst sie mit Mangos mischen, die nicht nur den Geschmack verbessern, sondern auch eine heilende Wirkung für die Haut haben.
 

Haferflocken sorgen für reine Haut

Haferflocken sorgen für reine Haut

Wenn du einige Problemzonen an bestimmten Hautpartien hast, kannst du diese mit Haferflocken in den Griff bekommen. Das Geheimnis liegt in dem Wirkstoff Selen, einem Spurenelement, das eine positive Wirkung auf deine Haut hat. Um noch an wichtige Vitamine zu gelangen, kannst du einen Apfel klein schneiden und zusammen mit den Haferflocken essen.
 

Gesunde Haare durch Sesam und Haferflocken

Gesunde Haare durch Sesam und Haferflocken

Haferflocken sind reich an Kieselsäure, die deine Haare benötigen, um gesund zu bleiben. Sie sorgt für eine Kräftigung und hilft dabei, dass in den Haaren Wasser gespeichert wird. Somit werden sie geschmeidiger und weicher. Kombinierst du nun noch schwarzen Sesam hinzu, erhalten deine Haare Eiweiß, das ihnen Kraft gibt und auch den restlichen Körper bei der Zellerneuerung unterstützt.
 

Möhren und Kürbisse für einen schönen Teint

Möhren und Kürbisse für einen schönen Teint

Um einen schönen und vor allem gesunden Teint zu erhalten, können Möhren und Kürbisse sehr hilfreich sein. In Möhren befindet sich der Wirkstoff Carotinoid, der für eine gesunde Hautfarbe sorgt. Kürbiskerne sind reich an Vitamin E, das die Zellerneuerung unterstützt. So kannst du dir zum Beispiel eine leckere Möhrenpaste mit Kürbiskernen zaubern, die sehr gesund und dazu auch noch lecker ist.
 

Kohlenhydrate gegen Falten und schlaffe Haut

Vollkornprodukte Kohlenhydrate

Wenn du bei der Ernährung auf die „richtigen“ Kohlenhydrate setzt, kannst du etwas gegen Falten und schlaffe Haut tun. Gut sind Vollkornprodukte, die keine schnelle Erhöhung des Insulinspiegels bewirken. Verzichten solltest du hingegen auf Lebensmittel, die einen sehr hohen glykämischen Index aufweisen, wie zum Beispiel Weißbrot, da diese den Blutzuckerspiegel unnötig ankurbeln.

 

Fotos: Frank P wartenberg; Creativ Studio Heinemann; PhotoAlto/Rafal Strzechowski; Westend61; MAIKA 777; Dirk Kruse / EyeEm; / Getty Images

So wirst du deinen lästigen Damenbart los

Damenbart loswerden

Eins ist klar: Ein Damenbart als Frau muss wirklich nicht sein. Deswegen zeigen wir dir einige Tipps und Tricks, wie man dieses lästige Accessoire leicht in den Griff bekommen kann. Methoden dafür gibt es viele, aber nur wenige halten langfristig und genau diese sollen gefunden werden.

Doch stellen wir uns zuerst die Frage, woher dieser Damenbart überhaupt kommt. Häufig ist die Gesichtsbehaarung genetisch bedingt. Grund dafür ist ein besonders hoher Anteil an männlichen Hormonen im Körper. Dunkelhaarige Frauen haben automatisch einen höheren männlichen Anteil an Hormonen im Körper. Zudem sieht man bei dunkelhaarigen Frauen diese Haare natürlich deutlicher, als bei hellhaarigen Frauen.

Die verschiedenen Methoden der Haarentfernung

Rasur:

Wie auch bei Männern kann auch die Haarentfernung im Gesicht per Rasierapparat erfolgen. Diese Methode ist allerdings diejenige, die zwar sehr schnell geht und kostengünstig ist, aber auch am kürzesten hält und damit ständig wiederholt werden muss. Dazu eignen sich übliche Elektro- oder Nassrasierer. Allerdings solltest du aufpassen, dich nicht zu schneiden.

Pinzette:

Wenn nur einzelne Haare vorhanden sind, dann können diese einfach, auch wenn es sehr schmerzhaft ist, mit einer Pinzette entfernt werden. Wenn du zu besonders empfindlicher Haut neigst, dann solltest du die Haare besser erst abends entfernen, da besonders an dieser Stelle unschöne Rötungen nicht so schnell wieder weggehen.

Fadentechnik:

Eine ähnliche Methode der Haarentfernung funktioniert mit einem einfach Faden. Das sogenannte „Thread-ing“ kannst du mit dieser Videoanleitung lernen:

Diese Methode bedarf allerdings etwas Geschick und muss geübt werden.

Gesichtshaarentferner:

Eine etwas neuere Methode funktioniert mit einem nützlichen Gadget in Form einer sich drehenden Spirale. Diese Spirale soll relativ schmerzfrei sehr viele Haare auf einmal greifen und aus dem Gesicht entfernen können. Ein zusätzliches Auftragen von einem Aloe-Vera-Gel beugt etwaigen Rötungen und Entzündungen vor.

TWEEZERMAN Studio Collection, Smooth Finish Gesichtshaarentferner inklusive Pinzette, Sortierte Farben, 1 stück
  • Entfernt feinste Gesichtshaare von Oberlippe, Kinn und Wangen
  • Rostfreier Edelstahl
  • Einfach, schnell und effizient
  • Erhältlich in Hawaiian Teal oder Lollipop Berry
  • Inklusive einer gratis Pinzette

 

Enthaarungscreme:

Eine sehr sanfte Methode, die allerdings nur etwa 6–8 Tage hält, ist das Auftragen einer Enthaarungscreme. Diese sollte mit einem Spachtel aufgetragen werden und ca. drei Minuten einwirken. Danach können die Haare einfach entfernt werden.

Bleichcreme:

Wenn der Damenbart nicht besonders ausgeprägt ist, können die Gesichtshaare auch einfach gebleicht werden. Die Haare werden dabei also nicht entfernt, aber die hellen Härchen sind weniger auffällig. Dazu wird die Bleichcreme auf die Oberlippe aufgetragen und muss dann 15–20 Minuten einwirken. Danach wird das Ganze mit kaltem Wasser abgewaschen.

Kaltwachsstreifen:

Eine etwas schmerzhaftere, dafür besonders effektive Methode der Haarentfernung ist die Verwendung eines Kaltwachsstreifens. Dieser wird zwischen den Händen warm gerieben, abgezogen und auf die Haare aufgeklebt. Danach wird der Streifen mit einem heftigen, aber kurzen Ruck gegen die Haarwuchsrichtung wieder abgezogen. Diese etwas schmerzhafte Anwendung muss zum Glück nur alle sechs Wochen wiederholt werden.

Epilieren:

Ebenso schmerzhaft ist das Epilieren dieser Stelle. Da auch hier die Härchen mit der Wurzel herausgezogen werden, muss diese Prozedur dafür nur alle 6–8 Wochen angewendet werden.

Laserbehandlung:

Eine Laserbehandlung ist zwar sehr kostenintensiv, dafür aber besonders langfristig, da die haarbildenden Zellen dauerhaft geschädigt werden und das Haar damit nicht mehr nachwachsen kann. Es gibt zwar inzwischen auch Geräte für den eigenen Hausgebrauch, doch sind die Erfolge im Gegensatz zu einer professionellen Anwendung, beispielsweise beim Hautarzt, nicht so langanhaltend. Nur wenige Härchen kehren nach Monaten oder Jahren wieder zurück.

Es gibt also diverse Methoden den lästigen Damenbart kurz- oder auch langfristig in seine Schranken zu weisen. Nun liegt es an dir, den passenden Weg für dich herauszufinden und den lästigen Gesichtshaaren den Kampf anzusagen.

 

Fotos: PeopleImages/Getty Images; PR/Amazon

Yvonne Catterfeld: „Mir geht es darum, zu erinnern, wie frei die meisten von uns sind.“

Yvonne Catterfeld Interview

Im Interview mit der schönen und äußerst talentierten Erfurterin sprachen wir über ihr neues Album „Guten Morgen Freiheit“, ihr eigens gegründetes Record-Label und über ihre Verantwortung als Coach bei „The Voice of Germany“.
Ajouré: Eine Zeit lang war es in den Medien etwas ruhiger um dich. Wie hast du die mediale Auszeit genutzt?

Wirklich? Also ich hatte nicht das Gefühl (lacht). Aber ich ziehe mich auch gern mal aus der Öffentlichkeit zurück, wissend, da steht bald wieder ein neuer Film an oder solch große Publikumsmagneten wie „Sing meinen Song“ oder „The Voice“. Ich mag Schaffenspausen und es treibt mich auch gerade nach solch einer Aufmerksamkeit zurück in den Alltag. Bei all dem Trubel und dem abwechslungsreichen Beruf, empfinde ich Alltag als sehr beruhigend und schön.

Ajouré: Im vergangenem Jahr hast du dein eigenes Record-Label „Veritable Records“ gegründet. Was hat dich dazu bewegt?

Der Wunsch, machen zu können was ich will. So rebellisch das auch klingen mag (lacht). Vielleicht hatte ich den schon immer in mir, aber weder den Mut, noch den richtigen Geschäftspartner und den richtigen Zeitpunkt – jetzt ist er da.
Yvonne Catterfeld
Ajouré: Am 10.3. erscheint dann auch dein neues Album „Guten Morgen Freiheit“. Warum dieser Titel?

Mir geht es darum, zu erinnern, auch mich selbst, wie frei die meisten von uns sind und dass sie jeden Tag neu entscheiden könnten, wenngleich das manchmal schmerzhafte Konsequenzen mit sich zieht. Aber ich glaube, so bereuen wir am Ende weniger…

Ajouré: Was erwartet uns auf deinem neuen Album?

Songs, die voller Soul sind, mit urbanen akustischen Sounds. Texte, die ermutigen wollen, Fragen stellen, zum Nachdenken anregen, um was es jedem von uns im Leben geht.

Außerdem kehre ich zurück zu meinen musikalischen Wurzeln. Es sind Elemente des Hip Hops zu finden, so habe ich auch ein Feature mit Motrip, wie auch mit Bengio und dem Soulsänger Teezy.

Ajouré: Was ist dein persönlicher Lieblingssong darauf?

„Was bleibt“ weil alles mit der Frage anfing. Aber auch „Mehr als ihr seht Part 2“, der ansatzweise schon vor zwei Jahren auf meinem Diktiergerät darauf wartete, angepackt zu werden.

Ajouré: Wie lange hast du an „Guten Morgen Freiheit“ gearbeitet?

Weniger als ein halbes Jahr. Aber die Ansätze und Themen haben im Verlauf von anderthalb Jahren mehr und mehr Form angenommen. Ich wusste selten so genau, was ich sagen und ausdrücken wollte.

Ajouré: Jetzt im März gehst du auch wieder auf Tour. Worauf freust du dich besonders?

Ich freue mich, nun direkt in Gesichter zu blicken und meine Geschichten und Gedanken zu erzählen und vielleicht jedem etwas anderes mit auf den Weg geben zu können.
Yvonne Catterfeld
Ajouré: Bei „The Voice of Germany“ warst du nicht nur Jury-Mitglied, sondern natürlich auch Coach. Was bedeutet dir diese Funktion – vor allem hinsichtlich junger Talente?

Seit ich 15 Jahre alt bin, habe ich alle möglichen Formen des Coachings, wie Gitarren-, Klavier- und vor allem Gesangunterricht, über viele Jahre selbst in Anspruch genommen, am meisten aber von meinen Schauspielcoachs gelernt, mit denen ich bis heute an jeder Rolle arbeite. Es erfüllt uns doch, wenn wir wissen, wie wir unser Potenzial nutzen und ausschöpfen können. Das ist mein Anspruch an mich selbst, aber ich möchte auch aus anderen das Beste rausholen, wenn jemand sich für mein Team entscheidet.

Ajouré: Hattest du selber einen Mentor, der dir während deiner Karriere zu Seite stand (bzw. steht)?

Ich hatte viele. Ich habe so viel gelernt, von Coachs jeglicher Art, aber auch von meinen Managern, vor allem von Menschen, die mir privat begegnet sind. In jedem Fall war es wie eine Lehre und ich finde es großartig, sich weiter zu entwickeln, immer mehr hinter Strukturen und oberflächliche Tatsachen zu schauen.

Ajouré: Wird man dich demnächst auch wieder als Schauspielerin vor der Kamera sehen?

Wir drehen die Krimireihe „Wolfsland“ weiter, die sehr erfolgreich im Dezember in der ARD lief. Ich freue mich, dass ich diese spannende und vielschichtige Rolle weiterhin spielen darf.
Yvonne Catterfeld Interview
Ajouré: Seit vergangenem Jahr bist du auch Markenbotschafterin von Lavera – wie sieht deine persönliche Beauty-Routine aus?

Meine „private Routine“ umfasst vielleicht zehn Minuten am Morgen. Ich baue nach wie vor auf das, was mir die Natur mitgegeben hat und benutze je nach Tageslaune, Zeit und Müdigkeit Produkte, die mir an diesem Tag ein besseres Gefühl geben. Die Pflege beginnt bekanntlich bei Cremes, sodass man nicht viel Make-up braucht. Ich mag es in jeglichem Sinne natürlich, deshalb auch Lavera.

Ajouré: Bist du als Mutter eh entspannter, wenn es ums Styling geht?

Ja. Mir sind Schlaf und ein gemütliches Frühstück, am liebsten mit der gesamten Familie, wichtiger.

Ajouré: Was sind noch so deine Pläne für 2017?

Ich werde einfach versuchen, meine neuen Songs für viele Menschen hörbar zu machen, lege aber sehr viel Wert auf viel Zeit mit meiner Familie. Und auf meine zweite Staffel bei „The Voice“ freue ich mich sehr, sowie auf die Dreharbeiten zu „Wolfsland“.

 

Fotos: Christoph Köstlin; PR/Amazon

Mit diesen 5 Methoden hältst du deine Deadlines ein

Deadlines einhalten

Viele kennen das Problem: erst wenn es wirklich dringend wird, bringt man auch die nötige Motivation auf, eine Aufgabe zu bearbeiten. Darunter leidet dann oft nicht nur das Ergebnis der Arbeit, sondern vor allem auch das Nervenkostüm, das Privatleben sowie Gesundheit und Schönheit mangels ausreichendem Schlaf. Und was ist, wenn in der Zeit kurz vor knapp noch etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommt?

Wenn du nicht als unausgeschlafenes und schlecht vorbereitetes Nervenbündel in Erklärungsnot geraten möchtest, weil du etwas nicht rechtzeitig erledigt hast, dann lies diesen Artikel!

Ob eine selbst gewählte Deadline oder ein wichtiger Abgabetermin in Studium oder Beruf: Mit diesen Tricks gelingt dir jede Aufgabe fristgerecht. Denn das Einhalten von Terminen hängt weniger von der Motivation und der Kreativität ab als von guter Planung und Organisation.

Und keine falsche Scheu vor vermeintlich zusätzlicher Arbeit am Zeit- und Projektmanagement: mit ein bisschen Routine geht das alles ganz leicht von der Hand. Im Endeffekt wirst du sogar deutlich mehr Aufgaben in kürzerer Zeit schaffen!
 

#1 Zerteile die Aufgabe in kleine Schritte und größere Meilensteine. Mache To-do-Listen für jeden Tag

Am Anfang ist es oft die schiere Größe einer Aufgabe, die zögern und hadern lässt. Doch durch Aufschieben wird die Arbeit nicht weniger. Also erst einmal einen Überblick verschaffen!

Welche großen Schritte liegen vor dir und wann kannst du behaupten, einen großen Teil hinter dir zu haben? Gliedere deine Arbeit von Anfang an in übersichtliche und machbar erscheinende Teilaufgaben. Setze dir klare und realistische Zieltermine für größere Meilensteine und halte diese zeitlich ein.

Anhand der größeren Teilschritte kannst du dir für jeden Arbeitstag kleinere Tasks ableiten, die deine To-do-Liste bilden. Auch wenn sich einzelne Aufgaben mal um wenige Tage verschieben, bleibt der größere Zeitplan meist intakt. Durch das Abhaken der geschafften To-dos kann man jeden Tag zum Feierabend das Gefühl genießen, etwas geschafft zu haben und in der Sache voran zu kommen.
 

#2 Beschränke von vornherein die Recherche, den Input und den Umfang

Was ist wirklich wichtig und wie viel Arbeit muss ich hineinstecken? Für das fristgerechte Gelingen einer Aufgabe ist es wichtig, sich darüber genauestens im Klaren zu sein. Halte gegebenenfalls Rücksprache mit Dozenten, Chefs oder Projektpartnern über den erwarteten Umfang der Arbeit.

Gerade auch bei spannenden Themen besteht ansonsten die Gefahr, die Arbeit ausufern zu lassen. Jeden Tag kommen über Recherchen, Kontakte und das Internet weitere Informationen und Aspekte hinzu, die man auch noch einbringen könnte. Eine anfangs eigentlich leichtfallende Arbeit wird so schnell zum Fass ohne Boden. Hier musst du Grenzen setzen.

Selektiere die Informationen strikt nach wichtigen und unwichtigen, bzw. auch nach solchen, die du unbedingt verwerten willst und solchen, die den festgelegten (zeitlichen) Rahmen sprengen würden, auch wenn es thematisch passen würde.

Das hat bei guter Vorbereitung weniger mit dem sprichwörtlichen und risikoreichen „Mut zur Lücke“ zu tun, als mit dem Ziel eines kompakten und klar strukturierten Ergebnisses. Niemand will eine an allen Enden ausfransende Zusammenstellung von allem, was es irgendwo zum Thema zu finden gibt.
 

#3 Belohne dich für das Geschaffte und mache dir das Aufschieben so schwer wie möglich

Die Hälfte geschafft? Jetzt darfst du dir was gönnen!
Wenn du die Punkte 1 und 2 beherzigt und in einem klar begrenzten Rahmen die ersten Meilensteine hinter dir hast, ist es Zeit, dich zurückzulehnen und dir etwas Gutes zu tun. Der Aufnahmestopp gilt nun nicht mehr nur für neuen Input, der nicht mehr berücksichtigt werden kann, sondern erst einmal für alle Anforderungen.

Wenn du dich ganz bewusst für geschaffte Arbeitsschritte belohnst und ausreichende Ruhepausen einlegst, macht die gesamte Aufgabe mehr Spaß. Mit einem lohnenswerten Ziel vor Augen gehst du die nächsten Schritte motivierter an.

Am effektivsten ist es, wenn du dir gezielt Belohnungen wie etwa Treffen mit Freundinnen, Theater, Kino oder die ein oder andere Party terminlich an einen Schritt in deinem Arbeitsplan knüpfst. Denn der Prokrastination wirst du wahrscheinlich nicht mehr verfallen, wenn du damit riskierst, eine Verabredung absagen zu müssen, die du als Belohnung an das Erreichen eines Meilensteines deiner Arbeit gebunden hast.
 

#4 Plane Pausen und Unvorhergesehenes mit ein

Die Belohnungen und wohl verdienten Ruhepausen müssen natürlich auch zeitlich eingeplant werden. Aber nicht nur für diese sollte im Gesamtzeitbudget ausreichend Luft sein. Es kann jederzeit vorkommen, dass kurzfristig noch andere Verpflichtungen dazu kommen oder eine Krankheit den Zeitplan durcheinanderbringt.

Deswegen wird bei einem professionellen Zeitmanagement oft bis zu 100% mehr Zeit für eine Aufgabe eingeplant, als unter optimalen Bedingungen eigentlich dafür nötig wären. Mindestens 50% sollte dein persönlicher Zeitpuffer betragen. Das heißt, für eine Aufgabe von zwei Wochen kannst du getrost zwischen drei und vier Wochen einplanen, um für wirklich alle Fälle vorbereitet zu sein.

Besser ist es immer, zu viel Zeit eingeplant zu haben als zu wenig, denn: Sollte tatsächlich gar nichts schief gehen und nichts dazwischenkommen, hast du umso mehr Zeit für dich selbst und eine große Belohnungspause zum freien Genießen!
 

#5 Scheiß auf Perfektion

Nicht erst am Ende, wenn es wirklich knapp wird, sondern besser von Anfang an solltest du dir klar machen, was für eine Art von Ergebnis wirklich realisierbaren Anforderungen entspricht. Das bedeutet einerseits, unrealistische Aufgabenstellungen gleich gar nicht erst anzunehmen, sondern zu korrigieren und gegebenenfalls mehr Zeit einzufordern, aber andererseits auch, den eigenen Anspruch an sich selbst auf ein realistisches Maß herunterzuschrauben.

Niemand erwartet von dir, das Rad neu zu erfinden und auch wenn du großartige Vorstellungen davon hast, was du mit unbegrenzten zeitlichen und anderen Ressourcen zu deinem runden Thema bewerkstelligen könntest, sollte dir bewusst sein, dass Pragmatismus immer direkter zum Ziel führt ist als das Streben nach Perfektion.
 

Also jetzt aber ran an die Arbeit! 😉

 

Foto: PeopleImages / Getty Images

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