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Collagen für ein strafferes Hautbild – Anti-Aging zum Einnehmen

Collagen für ein strafferes Hautbild – Anti-Aging zum Einnehmen

Kollagen, oder international „Collagen“, hält die Haut straff und jung. Collagenhaltige Anti-Aging-Cremes zeigen, wenn überhaupt, nur kurzweilige Effekte, Injektionen mit künstliche erzeugtem Collagen sind auch keine Dauerlösung. Was also tun gegen fiese Fältchen?
 

Funktionsweise von Collagen im Körper

Schon mal Gummibärchen genascht? Die kleinen Süchtigmacher enthalten tierische Gelatine – und dadurch auch Collagen als versteifendes Element. Collagen ist ein Strukturprotein des Bindegewebes, speichert Feuchtigkeit und regeneriert Hautzellen – der Schlüssel für ein frisches Hautbild. Der menschliche Körper produziert das Eiweiß täglich, doch mit fortschreitendem Alter ab Mitte Zwanzig zunehmend weniger. Die körpereigene Collagen-Produktion reicht irgendwann nicht mehr aus, die Haut regeneriert langsamer, Fältchen bilden sich. Zähne und Knochen leiden ebenfalls.
 

Collagen: Die „Geheimwaffe“ der Kosmetikindustrie

In der Kosmetikindustrie ist Collagen ein beliebtes Mittelchen für Anti-Aging-Produkten wie Antifaltencremes, denn Collagen soll die Haut jung, glatt und geschmeidig halten. Doch nur äußerlich aufgetragen verpufft die glättende und feuchtigkeitsspendende Wirkung nach kurzer Zeit wieder. Dann doch lieber künstlich nachhelfen und Collagen tief unter die Haut spritzen, um Altersfältchen zu glätten, oder? Nicht unbedingt. Wem das zu nervig ist oder nicht auf Injektionen zurückgreifen möchte, kann auch von innen nachhelfen.

Beautytipp: Natürliche Collagen-Präparate in Pulverform können als Drink eingenommen sichtbare Ergebnisse erzielen, da sie den Collagenaufbau von innen fördern und so feine Linien und Fältchen reduzieren können. Wer schon lange vergeblich cremt und schmiert, findet so eventuell seine Wunderwaffe im Kampf gegen die Hautalterung.
 

Gesunde Ernährung für ein jüngeres Hautbild

Diverse Faktoren wie Schlafmangel, Rauchen und UV-Strahlung beeinflussen die Hautalterung negativ. Auch der Stoffwechsel spielt bei der Collagenproduktion sowie der Hautgesundheit eine wichtige Rolle. Beeinflussen kannst du ihn mittels einer gesunden, ausgewogenen Ernährung. Auf den Teller sollten, wie bei der japanischen oder koreanischen Küche üblich, viel frisches Obst, fermentiertes Gemüse, ausreichend Proteine, Antioxidantien und ungesättigte Fettsäuren (Omega-3 und -6). Trinke zudem täglich mindestens eineinhalb bis zwei Liter Wasser und verzichte weitestgehend auf Alkohol – so kannst du das Erscheinungsbild deiner Haut auf natürlichem Weg sichtbar verbessern.

 

Foto: CoffeeAndMilk / Getty Images

Protein-Protze: Eiweißreiche Lebensmittel für Vegetarier und Veganer

Protein-Protze: Eiweißreiche Lebensmittel für Vegetarier und Veganer

Fleisch und Fisch sind zwar reich an Protein – für Vegetarier und Veganer aber keine Option auf dem Speiseplan. Für sie müssen andere Eiweißlieferanten her, um den täglichen Bedarf an Protein zu decken. Welche Lebensmittel geeignete Protein-Protze sind, verraten wir hier.
 

Protein-Quellen für Vegetarier

Das Frühstück gilt als wichtigste Mahlzeit des Tages. Es sollte energiereich sein, also Kohlenhydrate enthalten, aber auch Proteine liefern. Haferflocken etwa enthalten zu mehr als zehn Prozent Eiweiß. Kocht man sie zu Porridge und fügt dem Haferbrei noch einen Löffel proteinreichere Haferkleie sowie eine Handvoll Nüsse und frische Früchte hinzu, ist eine ausgewogene und nahrhafte Mahlzeit komplett – ganz ohne Fleisch und Fisch. Unser Beispiel zeigt: Vegetarier können ihre Ernährung abwechslungsreich und proteinreich gestalten, indem sie verschiedene Lebensmittel clever kombinieren.

Aber nicht jeder Vegetarier mag Haferbrei oder Müsli. Für Fans von Brot und Brötchen aus Vollkorn empfiehlt sich als Belag eine Portion Käse wie Parmesan, Gouda, Emmentaler oder körnigen Frischkäse mit Tomaten und Gurken, prima ist auch Magerquark mit Honig. Zum Lunch oder Abendbrot ist ein Bauernfrühstück ideal, also Kartoffeln mit Eiern. Tipp: Denke auch an hochwertige Fettsäuren, die vor allem in Walnüssen, Kürbiskernen, Olivenöl, Leinöl und Avocado stecken.
 

Protein-Quellen für Vegetarier

 

Eiweißlieferanten für Veganer

Vegetarier können auf Milchprodukte wie Skyr und tierische Proteinquellen wie Eier und Käse zugreifen, aber Veganer haben bei der Protein-Aufnahme das Nachsehen – oder? Falsch! Auch Veganer können sich ausgewogen ernähren und ausreichend Eiweiß zu sich nehmen. Viele von Natur aus vegane Lebensmittel enthalten überdurchschnittlich viel Protein. Ein hervorragendes Beispiel sind Bohnen und Mais, Klassiker der variantenreichen südamerikanischen Küche. Ebenso proteinreich sind Erbsen und Linsen, die als nahrhafte Beilage oder als Hauptzutat eines schmackhaften Eintopfs munden. Auch Sonnenblumenkerne sind reich an Protein, sie bestehen zu mehr als 20 Prozent aus Eiweiß. Ein Superfood-Geheimtipp für Veganer sind Hanfsamen. Sie sind nicht ganz günstig und dennoch ihren Preis wert, auch ohne berauschenden Wirkung. Denn Hanfsamen enthalten zu rund 30 Prozent Protein und zu über 50 Prozent Omega-3- und -6-Fettsäuren. Da sie gleichzeitig sehr kalorienreich sind, sollte man sie nur in kleinen Mengen verzehren, etwa als Zutat zu Müsli oder Salat.
 

 

Fotos: CC0 Creative Commons, pixabay.com

App of the Month: Bring! bringt Spaß in deinen Einkauf

App of the Month: Bring! bringt Spaß in deinen Einkauf

Einkaufen gehört wohl zu den lästigen Alltagspflichten, für die wir die meiste Zeit aufwenden. Wie oft müssen wir nach einem stressigen Arbeitstag noch schnell das Nötigste besorgen, weil im Kühlschrank zu Hause wieder mal gähnende Leere herrscht? Dann hetzen wir durch die Gänge, suchen in aller Eile unsere Siebensachen zusammen, nur um dann doch wieder eine gefühlte Ewigkeit in einer Schlange vor der Kasse zu warten. Und kaum zu Hause angekommen, stellen wir fest, dass wir ja doch wieder etwas vergessen haben. Oder der Partner hat noch einen dringenden Einkaufswunsch. Also: Morgen nach der Arbeit das gleiche Spiel…

Mit Bring! lässt sich dein Alltag ein kleines bisschen revolutionieren. Mit dieser App hast du deine Einkaufsliste immer auf deinem Smartphone bei dir, dazu auch die passenden Mengenangaben und das alles in einer übersichtlichen Sortierung und mit einfacher Handhabung. Für alle, die besonders wenig Zeit haben und sich am liebsten so wenig wie möglich mit dem leidigen Einkaufsthema befassen wollen, befüllt die Auto-Vervollständigungsfunktion die Listen noch schneller, außerdem kann man über die Icons mit nur einem Klick weitere Items hinzufügen.
 

So behalten alle den Überblick

Besonders praktisch: Bring! lässt sich auch als gemeinsame App nutzen. Wenn dein Partner oder deine Mitbewohnerin etwas braucht, können sie es ganz einfach über ihr Smartphone mit nur einem Klick notieren. Kein „Hast du eigentlich an mein Aftershave gedacht?“ und „Die Milch ist alle“ mehr, denn von nun an führt ihr eine gemeinsame Einkaufsliste, die von mehreren Personen bearbeitet werden kann und auf die ihr digital zugreifen könnt. Zudem lässt sich organisieren, wer einkaufen geht, eine Mitteilung informiert alle Teilnehmer darüber. Unnötige Doppel-Einkäufe gehören damit auch der Vergangenheit an.

Und das darf natürlich auf keinen Fall fehlen: Zu allen Items lassen sich Fotos erstellen – damit ist garantiert, dass auch wirklich der richtige Artikel gekauft wird. Außerdem weiß die schlaue App dank Machine Learning, welche Produkte sich dem Ende neigen und schnell nachgekauft werden sollten und das zeigt sie in einer übersichtlichen Grafik an. Ein roter Kreis ums Produkt bedeutet: Besser bald kaufen, ein grüner Kringel deutet auf ausreichend Vorrat hin. Denn die App erlernt die Nutzungsgewohnheiten seiner User und kann deswegen sogar Kauf-Vorschläge machen. Ein schneller Klick auf das entsprechende Produkt fügt es dann der Liste hinzu.
 

Bring App
 

Auch über die Sprachsteuerung funktioniert die App mittlerweile. Du kannst Bring! also einfach sagen, was du brauchst und es wird zu deiner Liste hinzugefügt. Jederzeit, einfach über dein Smartphone, kein Zettel und Stift sind mehr nötig: Damit lässt sich die Anzahl der vergessenen Sachen beim Einkauf wohl ziemlich stark reduzieren. Denn seien wir mal ehrlich: Das meiste, von dem wir irgendwann im Laufe des Tages denken: „Ich muss dran denken, das mitzubringen!“ vergessen wir so schnell wieder, wie es uns in den Sinn gekommen ist. Die App funktioniert mittlerweile sogar mit den Smart Home-Systemen Amazon Echo und Google Home, sodass jeder in deinem Haushalt beispielsweise mit dem Befehl „Alexa öffne Bring und füge Milch hinzu“ deine Einkaufsliste ergänzen kann.

Um das Einkaufen so angenehm wie möglich zu gestalten, hält sich Bring! in der Optik dezent zurück. Du findest nur die Funktionen, die du wirklich brauchst. Das spart Zeit und Nerven. Die Browserfunktion ermöglicht es, deinen Einkauf nicht nur auf dem Handy, sondern auch auf dem Desktop zu organisieren – ganz schön praktisch, da wir ja ohnehin die meiste Zeit im Büro vor dem Computer verbringen.

Und auch auf Smartwatches kann Bring! genutzt werden. Somit brauchst du beim Einkauf nicht mal dein Smartphone aus der Tasche kramen, sondern kannst bequem die eingekauften Produkte auf deinem Handgelenk abhaken.
 

Bring! Logo

Jetzt die Bring! Einkaufsliste für dein Smartphone downloaden:

Bring! für iOS im iTunes Store

Bring! für Android im Google Play Store

 

Du willst mehr über die Lebensmittel, die du einkaufst, erfahren? Dann teste doch mal die App Codecheck:

Die Codecheck App – Checke deine Lebensmittel

 

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Fotos: Google Play Store

7 Fehler, die auch du garantiert beim Wiegen machst

7 Fehler, die auch du garantiert beim Wiegen machst

Du gehst auf die Waage und bist erstmal richtig frustriert. Das geht vielen so. Eventuell liegt das aber gar nicht daran, dass du ein Hörnchen zu viel gegessen hast, sondern dass du beim Wiegen Fehler gemacht hast. Diese können mehrere Kilogramm ausmachen. So kannst du die typischen Fehler beim Wiegen vermeiden.
 

1. Falscher Untergrund

Wenn die Waage auf dem Teppich oder zu nah an der Wand steht, kann das zu ungenauen Messergebnissen kommen. Die Waage drückt sich in den Teppich und somit ist das Gewicht nicht dasselbe wie auf einem festen Untergrund.

Tipp: Stelle die Waage auf einen festen Untergrund, am besten Fliesen oder Laminat. Vermeide auch, sie ständig woanders hinzustellen.

 

2. Falsche Zeit

Wenn du dich abends vor dem Schlafengehen wiegst, wirst du schnell merken, dass es zu starken Schwankungen kommen kann. Das liegt daran, dass du nicht jeden Tag gleich viel isst, trinkst und auf Toilette warst. Vielleicht hast du gerade zu Abend gegessen und danach noch viel Wasser getrunken, dann bist du deutlich schwerer, als wenn du gerade von der Toilette kommst. Somit solltest du dich abends generell nicht wiegen.

Auch wenn du gerade vom Training kommst, solltest du das Wiegen lassen. Denn die Muskeln spannen sich durch die Übungen an und sind automatisch schwerer.

Tipp: Wiege dich morgens nach dem Aufstehen. Gehe zuvor auf Toilette und trinke noch ein Glas kaltes Wasser. Das belebt dich und so hast du immer gleich viel im Körper. Versuche, möglichst immer zur gleichen Zeit auf die Waage zu gehen, denn der Körper wiegt auch nach dem Schlafen unterschiedlich, da du durch die Nacht immer wieder dehydrierst.

 

3. Unterschiedliche Waagen

Einmal wiegst du dich im Fitnessstudio, dann beim Arzt, vielleicht steht auf der Arbeit oder bei Freunden auch eine Waage. Das führt zu beträchtlichen und teils auch garantiert frustrierenden Schwankungen. Die Waagen sind alle unterschiedlich eingestellt.

Tipp: Stelle dich immer auf die gleiche Waage am gleichen Ort zur gleichen Uhrzeit. Dann ist die Messgenauigkeit am höchsten.

 

4. Jeden Tag wiegen

Wenn du dich jeden Tag wiegst, besonders, wenn du gerade eine Diät machst, gehst du mit falschen Erwartungen an das Ergebnis. Du hoffst, jeden Tag auf der Waage eine Veränderung und natürlich möglichst eine Gewichtsabnahme sehen zu können. So funktioniert aber unser Körper nicht. Besonders Frauen haben durch den Zyklus regelmäßig Wassereinlagerungen, die aber auch wieder verschwinden. Diese wiegen jedoch mehr als der Körper davor. Wenn du trainierst, baust du Muskeln auf, die ebenfalls schwerer sind als das Fett, das dabei verbrannt wird. So kann das Wiegen eher zum Frust werden. Auch ein Kilo am Tag zu verlieren, ist nicht realistisch.

Tipp: Wiege dich einmal in der Woche, sonst machst du dich verrückt und versuchst, auf jede Stelle nach dem Komma zu achten.

 

5. Nur der Waage vertrauen

Oh nein, 65 kg! 1 kg mehr! Und automatisch zwickt die Hose natürlich. Das täuscht oft. Vertraue darauf, wie du dich wirklich fühlst, und nicht, was die Anzeige auf der Waage dir sagt. Wenn du viel in Bewegung bist, hast du mehr Muskeln und bringst automatisch mehr Kilos auf die Waage als deine beste Freundin, die genauso groß ist wie du, sich aber kaum bewegt.

Tipp: Wenn du auf ein Ziel trainierst oder abnimmst, helfen Vorher-Nachher-Fotos und die Messung des Körperfettes mehr als die Zahl auf der Waage.

 

6. Gegen den Zyklus wiegen

Wenn du dich wiegst, wenn du deine Tage hast, wirst du automatisch schwerer sein. Denn der Körper lagert Wasser ein, das nach der Periode jedoch von alleine wieder verschwindet. Wie viel und ob es immer gleich ist, kann nur dein Körper sagen. Deswegen solltest du auch nicht versuchen, herunterzurechnen.

 

7. Mit Kleidung wiegen

Wenn du dich mit Kleidung wiegst, wird dein Gewicht ebenfalls schwanken. Vergleiche einfach nur mal das Gewicht deiner Straßenkleidung mit deinem Schlafanzug.

Tipp: Wiege dich immer mit Unterwäsche oder nackt, da die Kleidung unterschiedliches Gewicht hat. Achte auch darauf, barfuß zu sein.

 

Auch wenn die Waage nicht sofort das gewünschte Ergebnis anzeigt. Bleibe locker und dran! Es wird sich lohnen!

 

Foto: andresr / Getty Images

The L.A. Diaries: Ab in die Wüste!

Das Beste an L.A. ist die Nähe zur Natur – und vor allem zu Joshua Tree. Mitten in der Wüste befindet sich ein einzigartiger Nationalpark, der einen in eine andere Welt entführt. Dort bleibt die Zeit stehen, und an einem Tag schafft man auf einmal so viel mehr mit Ruhe – dort sind Minuten wie Stunden, alles wird intensiver erlebt und die Energie dieses Ortes, mit tausenden alten, orangebraunen Steinen, ist einfach überwältigend.

Leider war ich schon länger nicht mehr dort, denn meine Freundin Patti Young wohnt nicht mehr in ihrem kleinen Haus in der Wüste, sondern im Greenpoint in NYC. Patti habe ich vor Jahren in L.A. in einer Kundlaini Yoga-Klasse getroffen. Sie lag um neun Uhr morgens auf ihrem Schaffell und schlief die ganze Klasse lang – neben ihr ihr graziler Windhund. Damals machte sie eine intensive Ausbildung zur Kundalini Yoga-Lehrerin und ich eine 40 Tage-Challenge. Ich schloss sie sofort ins Herz. Seitdem haben wir uns schon überall gesehen – von London, L.A., NYC und natürlich auch in der Wüste.

Patti Young

Patti ist von Hause aus Musikerin und hatte in ihrem Wüstenhäuslein ein Studio, nahm ihre Songs auf und lebte völlig abgeschieden drei Stunden von L.A. entfernt. Ihre Kreativität beschränkt sich nicht nur aufs Musikalische; sie ist auch eine ausgesprochen talentierte Malerin und seit kurzem hat sie auch ihre eigene Skincare-Linie „Mojave Desert Skin Shield“ – natürlich in Joshua Tree hergestellt.

Mojave Desert Skin Shield

Bei diesen Temperaturen musste Patti sich selbst ihre Öle zusammenmischen, und bei den Workshops, die sie regelmäßig in ihrem Haus hielt, fingen auf einmal alle an zu fragen, was für Produkte sie benutzt. Nach und nach bestellten ihre Freunde bei ihr, bis sie sich entschloss, eine Kosmetiklinie herauszubringen. Ihre Treatments, die sie hierzu gab, waren genau das Gegenteil von den harschen Hollywood Hautpflege-Routinen, eher vergleichbar mit einer Reiki-Behandlung fürs Gesicht.

Als ich damals mit meiner Schwester bei ihr zu Besuch war, konnten wir ein wenig miterleben, wie es ist, mitten in der Wüste zu wohnen. Tagsüber sind dort über 45 Grad, deshalb passieren alle sportlichen Aktivitäten vor 8 Uhr morgens. Wir waren mit Patti in einem Jacuzzi und sie unterrichtete Kundalini Yoga im Wasser – in der Hitze muss man eben erfinderisch werden. Gekocht wird zuhause, der nächste Supermarkt ist 20 Minuten entfernt, das nächste Haus einen Kilometer weiter, trotzdem leben viele junge Kreative genau dort. Somit gibt es am Wochenende auch hier Pool Parties, Dinner mit Freunden und Outdoor-Konzerte.

Patti Young Wüste

Es ist ein anderes Leben und irgendwie cooler als jede Großstadt, weg von der Ablenkung, dem nach außen gerichtet sein, hin zu vielen spirituellen Orten wie dem Integraton, einem riesen Gebäude, in dem Klangbäder gegeben werden. Patti hatte natürlich auch dort die Kristallschalen und andere Instrumente gespielt.

Jetzt in NYC, als junge Mutter, bringt sie die Ruhe aus der Wüste mit. Bei meinem letzten Besuch kochte sie mehrere Stunden eine ayurvedische Suppe zum Abendbrot und plante, in einer Kirche Klangbäder zu geben. Aber vor allem freut sie sich darauf, im November wieder Zeit in ihrem Wahl-Zuhause zu verbringen, denn wie sie sagt, vermisst sie die Wüste jeden Tag.

 

Katharina Kowalewski

Katharina Baron Kowalewski

Unsere L.A.-Kolumnistin und Schauspielerin Katharina Baron Kowalewski
findest du auch auf Instagram: @katharina.baron

 

Fotos: Patti privat / mojavedesertskinshield

Finde deinen Signature-Style!

Finde deinen Signature-Style!

Trends kommen und gehen, doch der eigene Stil bleibt – manchmal sogar ein Leben lang. Seinen persönlichen Stil zu finden, ist gar nicht so einfach. Im Grunde ist es wie mit Mr. Right: Bei manche Frauen entwickelt es sich von ganz alleine, andere müssen ihn suchen und sich ausprobieren, bis sie den richtigen für sich entdecken.

Gehen wir jetzt mal davon aus, dass du noch auf der Suche bist und noch nicht so genau herausgefunden hast, wie deine modische Handschrift aussieht – deshalb haben wir sieben Tipps für dich, wie du deinen persönlichen Signature Look finden kannst:

 

1. Wer ist dein Stil-Vorbild?

Sich von anderen Inspiration zu holen, ist absolut erlaubt. Was gefällt dir also an dem Stil deiner Lieblings-Fashionistas am besten? Finde es heraus und überlege, wie du das passend zu deinem Typ und Geldbeutel für dich umsetzen kannst.

 

2. Kreiere ein Mood-Board!

Stelle in einer Art Collage zusammen, was dir gefällt und dich inspiriert. Du kannst deiner Fantasie dabei freien Lauf lassen. Das können Bilder von Street Style Stars und Bloggern sein oder Dinge, die allgemein deine Stimmung heben. All das visualisiert vor Augen zu haben, kann manchmal hilfreich sein, um eine neue Richtung einzuschlagen und helfen herauszufinden, wohin die modische Reise gehen soll.

 

3. Was macht dich aus?

Um deine Persönlichkeit widerzuspiegeln, finde Mode, die dein Wesen unterstreicht. Bist du eine Power-Frau? Dann lass lieber die Finger von Blümchen-Prints. Der Brave-Mädchen-Look passt nicht zu dir. Denke immer an das altbewährte Sprichwort: Kleider machen Leute!
 

den eigenen Stil finden
 

4. Finde heraus, was dir steht!

Bestimme deine Figur und schau, wie du deine körperlichen Vorzüge am besten in Szene setzen kannst. Hast du ein schönes Dekolleté? Dann greif zu V-Ausschnitten. Hast du schön geformte Beine? So setz den Fokus auf sie – z.B. mit engen Hosen oder Röcken. Du kannst dich aber auch an deinem Figur-Typ orientieren. Bist du ein Dreieck (die Hüften sind breiter als Brust und Schultern), dann stehen dir taillierte Kleider mit ausgestelltem Rock am besten. Wenn du hingegen ein umgedrehtes Dreieck (die Schultern sind breiter als der Rest des Körpers) bist, dann greif zu Blazer – sie schmeicheln deinem Körperbau. Solltest du der Typ Sanduhr (Hüfte und Schultern sind etwa gleich breit, die Taille ist sehr schmal) sein, dann steht dir alles, was die Taille betont – wie High Waist-Jeans, Wickeltops oder taillierte Kleider. Ähnelt dein Körperbau eher einem Rechteck (Hüfte, Brust und Schultern sind etwa gleich breit), dann trage Kleidung, die Volumen zaubert.

 

5. Was gibt dein Kleiderschrank bereits her?

Wusstest du, dass man nach Experten-Meinungen nicht mehr als 50 Teile im Schrank haben sollte? Guck daher, was dir wirklich gefällt, noch gut sitzt und zu deinem neuen Stil auch tatsächlich passt – der Rest kommt weg! Beim Einkaufen orientierst du dich dann daran, was du bereits in deinem Schrank zu hängen hast und guckst, wie du daraus deinen Look zusammenstellen kannst. Mit einem gut geführten Kleiderschrank wird es dir dann auch viel leichter fallen, tolle Outfits zusammenzustellen.

 

6. Finde deine Farben!

Nicht jedem stehen alle Farben. Um nicht krank und blass zu wirken, muss du also in den richtigen Farbeimer greifen, der deinem Teint schmeichelt. Bist du ein Sommer- oder Wintertyp? Knallig oder schlicht? All das gilt es nun herauszufinden. Online gibt es unzählige Selbsttests, mit denen du anhand von ein paar Fragen bestimmen kannst, welcher Farbtyp du bist.

 

7. Bestimme deine Signature-Pieces!

Jetzt, wo du eine Richtung eingeschlagen hast, geht es darum, ein modisches Wiedererkennungsmerkmal zu kreieren. Das können bestimmte Farben, Silhouetten, Prints oder auch Accessoires sein, mit denen man dich im Gedächtnis behält. Alternativ kannst du das auch mit roten Lippen, Smokey Eyes oder einer stilprägenden Frisur à la Anna Wintour erzielen.

 

Fotos: Igor Ustynskyy; CoffeeAndMilk / Getty Images

So einfach kannst du dein Stresslevel mit Musik reduzieren

So einfach kannst du dein Stresslevel mit Musik reduzieren

Dass Musik die Stimmung beeinflussen kann, hast du sicher auch schon erlebt. Sie erinnert an ein schönes Erlebnis oder stimmt durch seine melancholische Melodie traurig. Aber ein Song ist sogar ein ganz einfaches Mittel gegen Stress – das haben britische Neurowissenschaftler herausgefunden. Für eine Studie wurde sogar der entspannendste Song aller Zeiten komponiert.
 

Studie, die uns allen bei Stress helfen kann

Bei einer Studie in Großbritannien haben Wissenschaftler Untersuchungen mit zehn verschiedenen Songs durchgeführt. Dabei sollten die Teilnehmer mit der jeweiligen Musik im Ohr anspruchsvolle Rätsel in kurzer Zeit lösen. Gemessen wurden Blutdruck, Puls, Atem sowie die Aktivität des Gehirns. Tatsächlich veränderte sich der Stresslevel der Probanden mit der gehörten Musik. Am meisten entspannten sich die Studienteilnehmer bei „Weightless“ von Marconi Union. Auf Platz 2 und 3 landeten „Electra“ von Airstream und „Mellomaniac (Chill Out Mix)“ von DJ Shah. Wenn das mal keinen Versuch wert ist …

 

Wie entspannt ein Song am besten?

„Weightless“ („schwerelos“ passt hier wirklich gut) ist ein ganz einfach aufgebauter Electro-Song, der ruhigen Herzschlägen ähnelt. Er hat sanfte, sphärische Rhythmen und ein wenig Glockenklang. Das Lied, das von Marconi Union in Zusammenarbeit mit Musiktherapeuten eigens für die Studie komponiert wurde, kann den Stresslevel bewiesenermaßen um bis zu 65 Prozent senken. Auch auf Ängste wirkt sich der achtminütige Song positiv aus, da er das Stresshormon Cortisol sinken lässt. Da „Weightless“ einige Studienteilnehmer schon in den ersten Minuten friedlich einschlummern ließ, wird jedoch ausdrücklich davor gewarnt, den Song in falschen Situationen zu hören – nämlich dann, wenn Aufmerksamkeit gefragt ist.
 

 

Auch gemeinsame Musikerlebnisse wirken Stress entgegen

Wenn du eher ein aktiver, geselliger Mensch bist, hast du eventuell eine Abneigung gegen sanfte, einschläfernde Klänge in Abgeschiedenheit. Aber auch dir kann Musik beim Stressabbau helfen. Denn eine deutsche Studie hat ergeben, dass gemeinsame Musikerlebnisse das Stresshormon genauso senken können. Also auf in die nächste Disco, ein Konzert oder zur heimischen Musikanlage! Dabei ist die Musikrichtung zum Glück ganz egal. Hauptsache du fühlst dich gut und vergisst dabei den Alltagsstress. So einfach und individuell kann Entspannung also sein.

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Foto: stock_colors / Getty Images

Wirbelsäulenverkrümmung: Ein schiefer Rücken kann auch entzücken

Wirbelsäulenverkrümmung: Ein schiefer Rücken kann auch entzücken

Wenn Mädchen und jungen Frauen bewusst wird, dass sie unter einer Wirbelsäulenverkrümmung leiden, ist der Schock zuerst groß. Aber Top-Models wie Giulia Siegel und Zlata Mangafic beweisen, dass man sich für eine Skoliose, so der Fachbegriff, nicht schämen muss und sie durchaus korrigierbar ist.

 

Giulia Siegel ist die Tochter des bekannten Musikproduzenten Ralph Siegel. Wenn ihr Name fällt, denken alle an das gutaussehende Model oder die Fernsehmoderatorin – nicht an ein Mädchen, dessen Rücken nur dank vier Schrauben in der Wirbelsäule wieder weitgehend gerade aussieht. Ihr Rücken war durch zu große Belastung plus einem Bandscheibenvorfall schief geworden – damit ist sie eher die Ausnahme unter den Skoliose-Patienten. Etwa 400.000 Menschen in Deutschland leiden unter einer Wirbelsäulenverformung. Die meisten sind angeboren oder entstehen in der Pubertät. Dabei sind Mädchen viermal häufiger betroffen als Jungen. So auch das viel gebuchte Model Zlata Mangafic. Sie lief bereits für Modegrößen wie Tom Ford, Marc Jacobs oder Victoria Beckham über den Catwalk. Sie leidet unter einer sogenannten „Doppel-S-Skoliose“ und kann nur kurzzeitig eine gerade Haltung einnehmen. Aber gerade ihr besonderer Körperausdruck scheint für die Modemacher interessant zu sein.

 

Schäm dich nicht für deinen Körper!

„Die meisten Wirbelsäulenverformungen bleiben lange unentdeckt, da sie meistens völlig schmerzfrei sind und auch lange Zeit keinerlei Einschränkungen mit sich bringen“, erklärt der Skoliose Experte Dr. med. Hans-Rudolph Weiß. Die Betroffenen wünschen sich häufig eine Korrektur ihrer Schiefe, weil sie sich unbeschwert in Badekleidung zeigen oder beim Umziehen in der Sportumkleide nicht auffallen möchten. „Auf jeden Fall sollte man sich bei Verdacht auf eine Skoliose von einem Experten untersuchen lassen“, rät Dr. Weiß. Denn wird eine Skoliose nicht behandelt, bzw. ihr Verlauf beobachtet, kann es bei zunehmender Verkrümmung zu unangenehmen Muskelverspannungen kommen. Bei starker Auswirkung auf den Brustraum kann auch die Atmungs- bzw. die Herzfunktion beeinträchtigt werden.

 

Was hilft bei Skoliose?

Dr. Weiß kritisiert, dass vielen Betroffenen ab einer Verkrümmung von 50° Cobb-Winkel (so wird die seitliche Abweichung der Wirbelsäule gemessen) häufig zu einer Operation geraten wird: „Dabei haben systematische Reviews gezeigt, dass die Schmerzen einige Jahre nach der chirurgischen Wirbelkorrektur häufig wiederkommen, und zwar stärker als zuvor. Grund ist die künstliche Versteifung der Wirbelsäule, die an anderer Stelle Überbelastungen und neue Schmerzen entstehen lässt“.

Der Skoliose-Experte rät stattdessen zu einem individuell angepassten und gut sitzendem Korsett. Das Wort klingt nach mittelalterlichen Schnürjacken, Qual, Einengung und Atemnot. Aber die modernen Korsetts seien ganz anders, betont Dr. Weiß, der mit seinem „Gensingen Brace“ extra eine eigene Korsett-Linie auf den Markt gebracht hat, um jungen Menschen zu helfen, ohne sie zu quälen: „So individuell wie die Patienten müssen auch die Korsetts sein, die sie tragen. Der gute alte Gipsabdruck hat ausgedient, wir berechnen per Computer die ideale Pass- und Therapieform“. Zusätzlich rät der Skoliose-Experte zu einer Physiotherapie, die auch im Alltag funktioniert: „Meine Großmutter, Katharina Schroth, hat eine dreidimensionale Skoliosebehandlung entwickelt, die dazu beiträgt, den Körper von der Krümmung zu entlasten. Auch eine Stoßwellentherapie oder die chinesische Bewegungsform Qigong entspannen die Muskulatur und fördern die Beweglichkeit“.

 

Egal wie ausgeprägt die Wirbelsäulenverkrümmung ist, suche dir Rat bei einem Skoliose-Experten. Eine Verbesserung deiner Haltung ist auch ohne Operation möglich!

 

Foto: RossHelen / Getty Images

Weshalb wir uns nicht mehr richtig verabreden können

Weshalb wir uns nicht mehr richtig verabreden können

Und, schon Pläne für Silvester gemacht? Bestimmt nicht, obwohl du sicher schon Optionen hast. Aber wann legst du letztendlich fest, was du am letzten Abend des Jahres machst? Wahrscheinlich erst einen Tag vorher. Denn heutzutage verabreden wir uns selten längere Zeit im Voraus verbindlich. Aber warum ist das so?
 

Die ständige Hoffnung auf Besseres

Als Kind hatten wir für die Wochenendplanung nicht viele Möglichkeiten. Meist lief es darauf hinaus, dass entweder eine – oder mehrere – unserer besten Freundinnen bei uns übernachtet haben, oder wir bei einer von ihnen. Heute sieht das anders aus.

Zum Spieleabend bei Kolleginnen, Kino mit dem Partner, ein Mädelsabend in der Disco oder doch lieber gemütlich vorm Fernseher sitzen und sich von der harten Arbeitswoche erholen? Und: Woher sollen wir dienstags schon wissen, wonach uns am Samstag ist?

Deshalb bleiben wir lieber unverbindlich. „Ich muss mal gucken, ich melde mich!“, „Ich weiß nicht, ob ich das schaffe!“ und „Eventuell, lass uns Ende der Woche nochmal schreiben!“ – die Sätze sind typisch für uns. Bloß nicht zu früh festlegen, es könnte ja noch was Besseres kommen.

Wir haben einfach Angst, etwas zu verpassen. Und die Tatsache, dass wir heutzutage so unglaublich viele Optionen haben, schürt diese Sorge.
 

Absagen war noch nie so einfach

Dadurch, dass wir unsere Verabredungen heute nicht mehr in einem Telefongespräch abklären, sondern über Messenger mit dem Smartphone, macht es uns noch leichter, unverbindlich zu sein. So können wir auf eine Nachricht auch einfach mal eine Zeit lang gar nicht reagieren und so tun, als hätten wir sie nicht gelesen. Oder hatten gerade keine Zeit, zurückzuschreiben. Am Telefon geht das nicht, da müssen wir sofort reagieren und eine Entscheidung treffen.

In schriftlicher Form kommt uns auch eine Absage viel leichter über die Lippen, oder besser: über die Finger. Statt sich persönlich der Enttäuschung der versetzten Freundin zu stellen, tippen wir lieber ein kurzes „Sorry, wird doch nichts heute.“, gerne in Verbindung mit einer kleinen Lüge, wie einer vergessenen Familienfeier oder einem kurzfristigen Notfall. Die Kommunikation über geschriebene Nachrichten erspart uns außerdem, dass wir spontan auf die Rückmeldung reagieren müssen. Kommt eine Rückfrage von der Freundin zur Absage, können wir in Ruhe überlegen, was wir schreiben.

Außerdem sind wir dank Smartphone und Internet quasi rund um die Uhr erreichbar. So können wir auch mal eine halbe Stunde vor der Verabredung absagen. Das war früher, als man noch vom Festnetz aus anrufen musste, nicht so einfach. Denn da hätte es ja gut sein können, dass die Freundin schon auf dem Weg zum vereinbarten Treffpunkt ist.
 

Ein Gruppentreffen? Unmöglich!

Besonders schwierig ist es, wenn man sich nicht nur zu zweit verabreden will, sondern in einer größeren Gruppe etwas unternehmen möchte. Wir alle haben viel zu tun – hier einen Termin zu finden, an dem jeder Zeit hat, ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Die eine hat, wenn überhaupt, nur am Samstag Zeit, die andere nur freitags und die meisten wissen generell noch nicht so genau, welcher Tag und welche Uhrzeit passen würde.

Dazu kommt, dass es insbesondere in einer Gruppe leicht fällt, spontan abzusagen – denn immerhin fällt das Treffen ja nicht komplett flach, nur weil eine Person nicht dabei ist. Blöd ist dann nur, wenn kurzfristig die Hälfte der Leute ein knappes „Sorry, wird leider nichts bei mir, aber euch super viel Spaß!“ schreibt.
 

Ja statt Jein

Das Traurige ist, dass uns diese vermeintliche Spontaneität, dieses mangelnde Bedürfnis, sich festzulegen, an anderen stört und uns sogar verletzt. Versetzt zu werden ist kein schönes Gefühl. Und wenn man sich mit einer Freundin treffen will, wir von ihr aber statt einer konkreten Zusage nur ein schwammiges „Vielleicht“ bekommen, fühlen wir uns wie die zweite Wahl. Und doch behandeln wir unsere Mitmenschen genauso.

Vielleicht würden wir uns selbst einen Gefallen tun, wenn wir wieder öfter einfach mal sofort zusagen und dann auch dabei bleiben. Das erspart uns ständiges Abwägen und Gewissensbisse bei unserer Freizeitgestaltung. Und wenn wir dann die gute Freundin, mit der wir uns schon viel zu lange nicht mehr getroffen haben, endlich wieder sehen, merken wir endlich, wie sehr sie uns gefehlt hat.

Und selbst wenn ein Abend doch mal langweilig wird: Das werden wir auch überleben!
 

Fotos: nicoletaionescu / Getty Images

Tanz der Moleküle: Diese Düfte haben es in sich

Tanz der Moleküle: Diese Düfte haben es in sich

Die Suche nach dem einen, unverwechselbaren Duft – oftmals eine Odyssee. Aus unzähligen Düften den richtigen für sich zu finden ist gar nicht so leicht. Manche Parfüms finden wir toll, doch gefühlt jede Zweite trägt ihn bereits. Etwas Persönliches muss also her.

Die Lösung steckt in Molekül-Parfüms, die durch den Kontakt mit der Haut eine ganz persönliche Duftnote entfalten. Parfumeur Geza Schoen revolutionierte mit Escentric und Molecule die Welt der Düfte. Bei ersterem wird das Molekül in einer besonders hohen Dosis mit weiteren hochwertigen Duftessenzen gemischt. Molecule hingegen beinhaltet lediglich das isolierte Duftmolekül als Geruchsstoff. Kurzum: Escentric konzentriert sich auf eine Formel, während sich Molecule auf ein Molekül fokussiert.

 

Escentric Escentric 01

Das „Molecule 01“ beinhaltet ausschließlich das Molekül Iso E Super, das auf jeder Haut individuell reagiert. Nach dem Auftragen kreiert es dann seine persönliche Note.

Escentric Molecule Escentric 04

Javanol ist ein Sandelholz-Molekül, das im Labor kreiert wurde und zentral im „Molecule 04“ vorkommt. Trotz der holzigen Note ist der Duft keinesfalls schwer.

Escentric Molecule Molecule 02

Der Duft „02“ kombiniert naturidentische Moschusaromen wie Ambroxan, Vetiver und Muscon. Seine Kopfnoten von Schwertlilie, Holunderblütenextrakt und Hedione erzeugen ein klares und reines Aroma, wodurch der eigene, natürliche Duft unterstrichen wird.

Juliette Has a Gun Düfte, Eau de Parfum, 50.0 ml, € 95,00

Dieser Duft enthält nur einen einzigen Duftstoff: Ambroxan. Sobald er mit der Haut in Kontakt tritt, riecht diese sinnlich nach Moschus.

Fotos: Igor Ustynskyy / Getty Images; PR / Tracdelight

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CFNM/CMNF Sextrend

CFNM & CMNF: Das ist der neue Sextrend für zwei

Findest du, dass es an der Zeit ist, etwas frischen Wind in dein Liebesleben zu bringen? Die bist auf der Suche nach einer neuen,...
Richtig Kleider spenden – darauf solltest du achten

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Meine Kleidung als Hilfsprojekt? Wenn im Kleiderschrank mal wieder Platzmangel herrscht, ist es an der Zeit auszusortieren. Wir alle haben in der Regel mehr Kleidung...
Bullet Journal Februar Ideen

Bullet Journal Februar Ideen: Valentinstag, Karneval & Co.

Eine Mischung aus Terminplaner, Tagebuch, Kalender, Skizzenheft, Merkheft und To-do-Liste – das ist ein Bullet Journal. Mit ihm organisierst du den Alltag und strukturierst...
Mehr Flexibilität: So stärkst deine Anpassungsfähigkeit

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Große Fähigkeiten werden bei Einstellungsentscheidungen von Arbeitgebern immer an erster Stelle stehen - denke zum Beispiel an Programmierkenntnisse, Data Science und KI. Aber Soft...

Nebenverdienst mit wenig Zeit: Was wirklich in volle Wochen passt

Du möchtest nebenher etwas verdienen, aber dein Alltag hält sich nicht an einen ordentlichen Wochenplan. Mal hast du zwei Stunden. Mal nur 20 Minuten....