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Was deine Handschrift über dich verrät…

Was deine Handschrift über dich verrät...

…und wie sie dich selbst beeinflusst

Deine Handschrift offenbart große Anteile deiner Persönlichkeit. Dein Charakter, deine Erfahrungen und inneren Werte beeinflussen auch deine Handschrift. Graphologen sind dabei die Experten, um die Handschrift eines Menschen zu entschlüsseln. Wir erklären dir, was deine Handschrift über dich verrät und wie sich durch das Ändern deiner Handschrift deine Persönlichkeit beeinflussen lässt.

Die Art wie du schreibst und wie dein Schriftbild aussieht, offenbart viel über dein Wesen und deine Befindlichkeit. Unter Druck gestalten sich die Buchstaben und Wörter tendenziell als „krakelig“, schwer lesbar und gepresst. Wer hingegen entspannt und gut drauf ist, zeigt diese Stimmungslage ebenfalls in der Handschrift.

Obwohl immer mehr Länder die Schreibschrift abschaffen, sind sich Hirnforscher längst einig: Das Schreiben mit der Hand fördert die Aktivität bestimmter Bereiche im Gehirn. Es erleichtert beispielsweise das Lernen, da sich Sachverhalte durch das Aufschreiben viel leichter merken lassen. Damit nicht genug: Die Handschrift spiegelt nicht nur deinen Charakter wider. Vimala Rodgers gilt als Expertin für Handschriften und sie ist überzeugt, dass sich dein Leben beeinflussen lässt, wenn du deine Handschrift bewusst veränderst.

Was deine Handschrift über deinen Charakter verrät…

Gehörst du zu jenen Menschen, die mit einer „Sauklaue“ durch das Leben eilen? Oder bist du eher ein „Schönschreiber“? Für Graphologen und Schriftexperten sind vor allem die Abstände und Schnörkel der Buchstaben bedeutsam. Grundsätzlich lassen sich Unter-, Ober- und Mittellängen bei einer Handschrift unterscheiden. Die Unterlängen beziehen sich auf die Buchstaben g, j, p und q. Wer diese kurz hält, kann sich schlechter behaupten und sich schlecht selbst motivieren. Verkürzte Unterlängen zeugen von Antriebsarmut und dem Fehlen von Durchsetzungsvermögen. Die Oberlängen der Buchstaben b, d, h, k, l und t zeigen deine Begeisterungsfähigkeit. Wer hier die Oberlängen eher kurz hält, neigt eher zur Denkfaulheit. Wer die oberen Längen hingegen betont und ausladend gestaltet, gilt als begeisterungsfähig. Die Mittellängen verraten dem Experten schließlich, wie es um dein Selbstwertgefühl bestellt ist. Schreibst du die Buchstaben m und e schnörkelig und ausladend, so steht dies für ein großes Ego.

Hast du einmal einen Blick auf das t und i in deiner Schrift geworfen? Es heißt, wer den i-Punkt als Kreis malt, ist eher kreativ und neigt zur Extravaganz. Ein klassischer Punkt hingegen steht für die Liebe zum Detail und zur Ordnung. Der Strich durch das t offenbart, wie selbstsicher du bist. Setzt du den Strich eher unten, zweifelst du häufig und fühlst dich unsicher. Ein weiter oben gemalter Strich zeugt dagegen von einem ausgeprägten Selbstbewusstsein und Anspruchsdenken.

Bindungsformen und Schräglagen

Wusstest du, dass narzisstische Persönlichkeiten dazu neigen, ihre Buchstaben nach links auszurichten? Sie nutzen verstärkt Schnörkel und große Anfangsbuchstaben. Zugleich deuten verkümmerte Anfangsbuchstaben auf unsichere und bescheidene Charakterzüge hin. Graphologen unterscheiden zwischen Arkaden, Faden, Girlanden und Winkel. Was sich wie Fachbegriffe aus dem Ingenieursbereich anhört, deckt in deiner Handschrift einiges über deine Persönlichkeit auf.

Die Bindungsformen betreffen die Art, wie du die kleinen Buchstaben m und n schreibst. Sind diese oben geschlossen, ist die Rede von einer Arkade. Diese zeugen von verschlossenen und reservierten Persönlichkeiten. Dein n gleicht eher einem u? Dann verwendest du Girlanden in deiner Handschrift. Je enger du die Bögen schreibst, desto eher bist du für Schriftexperten ein gehemmter und eigenbrötlerischer Mensch. Wer hingegen das m und n eher linienförmig wie einen Faden schreibt, gilt als verschlagen und faul. Winkel stehen für Buchstaben, die im Zickzack verfasst werden. Sie stehen für entschlossene und willensstarke Personen.

Nicht zuletzt zeugt eine senkrecht ausgerichtete Handschrift für nüchterne und besonnen handelnde Charaktere. Wer seine Buchstaben rechtsseitig ausrichtet, gilt als kontaktfreudig und warmherzig. Gleichzeitig besteht die Gefahr, als unbeständig durchzugehen. Abschließend zeugen linksorientierte Schriften von selbstbezogene und beherrschte Persönlichkeiten.

 

Abstände und Größe der Buchstaben

Wie steht es um den Freiraum zwischen den Buchstaben? Stehen sie eng beieinander oder ist Platz zwischen den Lettern? Eine eng ausgerichtete Handschrift spricht dafür, dass du etwas mehr an deinem Zeitmanagement arbeiten solltest. Gleichzeitig zeugen große Abstände zwischen Buchstaben von einer großen Freiheitsliebe. Du schätzt Freiraum und magst kein Klammern. Ebenso lässt sich die Größe deiner Handschrift interpretieren: Eine große Schrift deutet darauf hin, dass du viel Wert auf die Meinung von anderen legst. Kleine Schriften zeugen eher von einer introvertierten Persönlichkeit mit einer klaren, eigenen Meinung.

Übrigens lässt sich anhand der Härte, mit der du den Stift beim Schreiben aufdrückst, ebenfalls eine Aussage deine Emotionen treffen. Dein Stift gleitet federleicht über das Blatt? Dann giltst du als ein Mensch, der seine Emotionen für sich behält und eine ausgeglichene, entspannte Persönlichkeit besitzt. Festes Aufdrücken auf das Papier spricht stattdessen für emotionale Charaktere, die stark und intensiv empfinden. Wer den Stift beim Schreiben fest aufdrückt, verfügt gemeinhin über eine schnelle Reaktionsfähigkeit.

 

Ändere deine Handschrift und du änderst dein Leben!

Vimala Rodgers vertritt die Überzeugung, dass sich das Leben zum Positiven verändern lässt, wenn du deine Handschrift änderst. Bereits seit 30 Jahren widmet sich die Amerikanerin diesem Forschungsgebiet. Sie hat mit dem Vimala-Alphabet ein eigenes Schreibsystem entwickelt, das die Handschrift klar und leicht lesbar macht und die individuelle Persönlichkeit widerspiegelt.

Handschrift verändern – Tipps für eine optimale Handschrift

Wer sich und seine Handschrift bewusst verändern will, benötigt vor allem eines: Zeit und Ausdauer (mindestens 40 Tage à 20 Minuten zum Üben). Solche Veränderungen gelingen nur mit viel Durchhaltevermögen und indem du nicht zu viel auf einmal ändern willst. Es ist ratsam, zuerst ein bis zwei Aspekte der Schrift zu verändern, ehe einzelne Buchstaben in neuer Form erlernt werden. Da du grundlegende Veränderungen vornimmst, ist Geduld gefragt. Solche Änderungen passieren nicht über Nacht. Nimm dir z. B. vor, erst die Schräglage und den Abstand zwischen den Buchstaben zu variieren, bevor du über Schnörkel nachdenkst.

Das Vimala-Aphabet:

 

Vimala-Alphabet

 

Unser Buchtipp:

 

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Gib dem Jo-Jo-Effekt keine Chance!

Gib dem Jo-Jo-Effekt keine Chance!

Wenn du gegen überschüssige Pfunde kämpfst, kennt du das: Mit diszipliniertem Essen und regelmäßigem Sport hast du endlich ein paar Kilos abgenommen. Dann folgen ein paar stressige Wochen, in denen du zurück in alte Muster fällst. Und zack, sind nicht nur die verlorenen Kilos wieder auf den Hüften, sondern direkt noch ein paar zusätzliche! Und die sind dann gemeinerweise auch noch richtig hartnäckig. Wir verraten dir, was du gegen den berüchtigten Jo-Jo-Effekt tun kannst.
 

Wie entsteht der Jo-Jo-Effekt?

Um diesen Effekt zu verhindern ist es wichtig, zunächst einmal zu verstehen, wieso es überhaupt dazu kommen kann. Der Jo-Jo-Effekt tritt dann auf, wenn du zu schnell abnimmst. Wenn du über mehrere Tage so wenig isst, sodass du ständig Hunger hast, fühlt sich dein Körper gestresst. Er stellt sich auf eine Hungersnot ein. Das bedeutet: Er schraubt die Stoffwechselfunktionen runter, damit du weniger Energie verbrauchst, produziert vermehrt Cortisol und verringert die Fettverbrennung. Diese Vorgänge sollen dir helfen, Nahrungsengpässe zu überstehen. Dein Körper will dich also im Grunde nur schützen.

Isst du dann wieder mehr, kommen die kurzzeitigen Veränderungen deines Körpers aber immer noch zum Tragen und dein Grundumsatz ist für eine gewisse Zeit niedriger als vor deiner Crash Diät. Du nimmst also mehr Kalorien zu dir, als du verbrauchst. Das Ergebnis: Gewichtszunahme. Da dein Körper außerdem für den nächsten Notstand vorbereitet sein möchte, hält er an diesen zusätzlichen Fettreserven besonders fest.

 

Erfolgsrezept: Dauerhafte Ernährungsumstellung

Du siehst also: Auf lange Sicht bringt die Hungern überhaupt nichts. Mal ganz davon abgesehen, dass du bei einer extremen Diät ohnehin meist kein oder nur wenig Fett verlierst, sondern hauptsächlich Wasser und Muskelmasse. Wenn du dauerhaft abnehmen möchtest, solltest du stattdessen auf eine Ernährungsumstellung setzen. Dabei solltest du auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung setzen. Vermeide sogenannte „leere“ Kalorien, die dir keine wichtigen Nährstoffe bieten. Typische Beispiele dafür sind Fast Food, Alkohol und Weißmehl. Auf deinem Speiseplan sollten hauptsächlich gesunde Fette, Kohlenhydrate und Proteine im nötigen Maß sowie viel Gemüse stehen. Auf Zwischenmahlzeiten solltest du, wenn möglich, verzichten.

Ein generelles Verbot bestimmter Lebensmittel, wie Süßes, ist hingegen nicht nötig. Dann würdest du nur erst recht Heißhunger darauf bekommen. Aber du solltest Kalorienbomben und ungesunde Snacks natürlich nur in möglichst geringen Maßen essen. Und achte unbedingt darauf, genug zu trinken. Natürlich keine Softdrinks, sondern Wasser oder ungesüßte Tees.

 

Langsam abnehmen und Grundumsatz steigern

Neben einer gesunden Ernährung spielt auch Sport eine wichtige Rolle beim Abnehmen. Nicht nur, weil du während der sportlichen Aktivität Fett abbaust, sondern auch, weil du durch den Aufbau von Muskeln deinen Grundumsatz steigern kannst. Das heißt: Auch an Tagen, an denen du keinen Sport machst, verbrennst du mehr Kalorien als mit weniger Muskelmasse.

Wenn du eher zur Kategorie Couch Potatoe gehörst, kann dir das insbesondere am Anfang schwer fallen. Leichter machst du es dir, wenn du dir realistische Ziele setzt und dich nach und nach steigerst. Du musst nicht direkt täglich eine Stunde ins Fitnesscenter – wenn du es dreimal die Woche für eine halbe Stunde schaffst, ist das schon mal ein guter Start! Probiere außerdem verschiedene Sportarten aus, um eine zu finden, die dir wirklich Spaß macht. Wenn du dich zu sehr quälst, wirst du nicht dauerhaft am Ball bleiben.

Apropos realistische Ziele: Das gilt auch für die Gewichtsabnahme! Nimm dir nicht vor, bis zum Sommer den perfekten Beach Body zu haben. Denke in kleinen Schritten, zum Beispiel eine Gewichtsreduktion von fünf Kilo in einem Vierteljahr.

 

Ohne Angst auf die Waage

Des Weiteren solltest du Bewegung in deinen Alltag integrieren. Für kürzere Strecken kannst du auch mal das Fahrrad statt das Auto nehmen, und ein bisschen Treppen steigen hat auch noch niemandem geschadet! Außerdem ist tägliches Wiegen hilfreich, denn so kannst du schneller handeln, falls du wieder zunimmst. Zwei Kilo sind leichter und schneller wieder abzunehmen als fünf. Aber keine Panik, wenn du morgens auf die Waage steigst und sie ein Kilo mehr anzeigt als am Vortag, obwohl du diszipliniert warst. Kleinere Schwankungen deines Gewichts sind völlig normal.

Beherzigst du diese Tipps, wirst du langsam, aber sicher abnehmen. Bei bis zu etwa einem Kilo Gewichtsverlust pro Woche spricht man von einem gesunden Abnehmprozess – mehr sollten es nicht sein.
 

Was, wenn es mit dem Abnehmen doch nicht klappt?

Manchmal sind nicht falsche Ernährung und zu wenig Bewegung schuld an überschüssigen Pfunden, sondern Erkrankungen. Wenn du bereits seit längerer Zeit Sport treibst, dich gesund und kalorienbewusst ernährst und die Waage dennoch immer mehr und mehr anzeigt, solltest du dich an deinen Hausarzt wenden. Zu den möglichen Ursachen einer ungewollten Gewichtszunahme gehören eine Schilddrüsenfehlfunktion, Ödeme und hormonproduzierende Tumore. Wenn du insbesondere an Beinen und Armen immer dicker wirst, könnte ein Lip- oder ein Lymphödem dahinter stecken. Beide Erkrankungen sind unter Frauen relativ weit verbreitet, bleiben aber häufig unerkannt.

Bist du dir nicht sicher, ob deine Ernährung optimal ist, kannst du auch einen Ernährungsberater konsultieren. Dieser bezieht neben deinen Mahlzeiten auch andere Faktoren in die Untersuchungen mit ein, zum Beispiel, ob du genug schläfst.

Übrigens: Auch Stress kann zu einer Gewichtszunahme führen. Zum einen neigen wir dazu, mehr und ungesünder zu essen, wenn wir gestresst sind, zum anderen schütten wir dann vermehrt das Hormon Cortisol aus, welches die Fettverbrennung hemmt. Also schön locker bleiben! Entspannungsübungen oder noch besser Yoga können dir helfen, zur Ruhe zu kommen.
 

Dein Quick Guide gegen den Jo-Jo-Effekt:

  • Verzichte auf Crash-Diäten, sondern nimm langsam und gesund ab.
  • Esse auch nach der Diät in Maßen und steigere deine Kalorienzufuhr langsam.
  • Erstelle und befolge einen Ernährungsplan – auch nach Ende der Diät.
  • Wähle gesunde Lebensmittel.
  • Trinke viel Wasser oder ungesüßten Tee.
  • Treibe regelmäßig Sport – in kurzen effektiven Sequenzen.
  • Baue mehr Bewegung in deinen Alltag.
  • Sorge für ausreichend Schlaf.
  • Versuche, Stress mit Entspannungsübungen oder Yoga entgegenzuwirken.

 

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Die besten Hausmittel gegen Heuschnupfen: Tipps für Allergiker

Die besten Hausmittel gegen Heuschnupfen

Eine tropfende Nase, brennende Augen und Atemnot können einem den Frühling und Sommer gründlich verderben. Häufig greift man gleich zu Medikamenten gegen Heuschnupfen, allerdings gibt es auch einige Hausmittel, die vorab helfen können. Leicht umsetzbar und natürlich kannst du mit diesen Tipps präventiv eingreifen, bevor dich der Heuschnupfen plagt oder die Symptome lindern.

1. Auf pollenreine Wäsche achten

Zwar bieten sich wärmere Temperaturen an, um deine Wäsche draußen zu trocknen, allerdings solltest du in der Heuschnupfenzeit davon absehen. In der freien Natur können deine Pullis und Laken all die Pollen aufnehmen, die dich dann in deiner Wohnung weiter quälen. Vor allem solltest du auf pollenfreie Bettwäsche achten. Genauso hilfreich ist es, sich nicht im Schlafzimmer auszuziehen. Denn dabei wirbelst du all die Pollen auf, die sich im Laufe des Tages in deiner Kleidung festgesetzt haben. Einfach im Bad ausziehen und alles gleich in den Wäschekorb legen.

2. Gegen Atemwegsbeschwerden: Dampfbäder

Sollte es dich bereits erwischt haben und du sitzt mit einer triefenden Nase und kratzendem Hals auf dem Sofa, helfen dir Dampfbäder. Fülle dafür eine Schüssel mit heißem Wasser und füge je nach Geschmack und Symptome zwei Teelöffel Kochsalzlösung oder ein paar Tropfen Pfefferminz- oder Eukalyptusöl hinzu. Alle drei helfen dabei, deine Schleimhäute zu beruhigen. Damit lindert sich der Juckreiz und du kannst wieder freier atmen.

3. Gegen juckende Augen: Kompressen und Brille

Häufig sind bei Heuschnupfen die Augen gerötet. Sie jucken schrecklich und tränen den ganzen Tag. Zunächst einmal solltest du in dieser Zeit statt deiner Kontaktlinsen lieber die Brille tragen. Damit verringerst du das Risiko von Infektionen und gönnst deiner Hornhaut eine Verschnaufpause. Die Pollen können sich auf Linsen leichter festsetzen, wo sie direkt ins Auge gelangen. Mit der Brille vermeidest du den direkten Kontakt, vor allem, wenn du sie regelmäßig reinigst. Gegen akute Beschwerden hilft ein feuchter Lappen mit Augentrost, den du auf deine Augen legst. Besonders effektiv ist es, wenn du die Wasser-Augentrost-Mischung ein paar Stunden zuvor mischst, abkochst und im Kühlschrank kalt werden lässt.

4. Lebensmitteltipp Honig

Honig lindert Entzündungen in deinem Körper und hilft ihm, sich gegen Bienenpollen zu desensibilisieren. Wichtig ist dabei, dass der Honig hochwertig und regional ist, also keine Zusatzstoffe enthält oder aus Ländern mit problematischen Richtlinien kommt. Besonders wirksam ist es, wenn du auch außerhalb der Heuschnupfenzeit regelmäßig Honig zu dir nimmst. Einfach ein paar Teelöffel über den Tag verteilt einnehmen. Du kannst den Honig roh essen, in deinen Tee einrühren, zu deinem Müsli hinzufügen oder aufs Brötchen schmieren.

5. Tägliche Hygiene

In deinen Haaren und der Kleidung setzen sich die Pollen besonders gerne ab. Dort bleiben sie den ganzen Tag lang, bis du dich schließlich ins Bett legst. Achte deshalb darauf, dich in der Heuschnupfenzeit abends zu duschen und die Haare zu waschen. Dann kannst du so pollenfrei wie möglich ins Bett gehen und dir hoffentlich deine Portion erholsamen Schlaf abholen.

6. Lüften und Schutzgitter

Beim richtigen Lüften kommt es darauf an, wo du wohnst. Auf dem Land ist es besser, am Nachmittag oder abends alles durchzulüften, denn morgens schwirren besonders viele Pollen durch die Gegend. In der Stadt dagegen ist es umgekehrt. Zusätzlich helfen dir Schutzgitter vor deinem Fenster, die die Pollen aufhalten. Die meisten davon sind so effektiv, dass du dir um das richtige Lüften keine Sorgen mehr machen musst. Als weitere Vorsichtsmaßnahme kannst du regelmäßig mit einem feuchten Lappen die Oberflächen in deiner Wohnung sauber halten. Sollten sich nämlich doch ein paar Pollen eingeschlichen haben, kannst du sie so leicht in Schach halten.

7. Gesunde Ernährung

Wer sich rund um das Jahr gesund ernährt, kann nicht nur seine Heuschnupfensymptome verringern, sondern auch das Risiko, überhaupt erst Heuschnupfen zu bekommen. Obst und Gemüse liefern dir Antioxidantien, die entzündungshemmend wirken. Vitamine aller Art unterstützen deinen Körper, gegen den Heuschnupfen anzukämpfen, vor allem in Verbindung mit Zink. Am besten klappt es mit einem pflanzlich basierten Essensplan, in den du viel Fisch, hin und wieder Fleisch und wenig Milchprodukte einbauen solltest. Öle und Nüsse sind ebenfalls eine gute Ergänzung, sofern du nicht gegen eines davon speziell allergisch bist. Neben dem Essen immer ausreichend trinken, besonders wenn du bereits unter den Symptomen leidest. Wasser oder Tees helfen wie immer am besten.

8. Lebensmitteltipp Ingwer

Ingwer ist nicht nur bei Erkältungen ein guter Helfer, sondern auch bei Heuschnupfen. Seine Inhaltsstoffe wirken gegen Entzündungen und Reizungen im Körper. Für die Einnahme kannst du ein paar kleine Stücke Ingwer über den Tag verteilt kauen. Zuvor einfach schälen und klein schneiden. Oder du bereitest dir alternativ selbst Ingwertee zu, bei Bedarf mit einem Löffel Honig. Dazu die Wurzel kleinhacken oder pürieren und mit kochendem Wasser übergießen.

9. Professionelle Luftreiniger

Bei besonders schlimmen Allergiefällen bietet sich ein Luftreiniger für deine Wohnung an. Die Filter fangen auch die feinsten Pollen auf, sodass du zu Hause immer gut durchatmen kannst. Sie sind leicht erhältlich, allerdings solltest du beim Kauf auf die Qualität der Filter und auf die Größe deines Wohnraums achten.

10. Deine Freunde und Kollegen halten dich für launisch

Wirst du von deinen Freunden und Kollegen als launisch bezeichnet oder fallen dir deine Stimmungsschwankungen sogar selbst auf? Das kann mit deinem Zuckerverbrauch im Zusammenhang stehen. Er führt nämlich bei deinem Blutzuckerspiegel zu einem ständigen Auf und Ab. Diese Schwankungen belasten nicht nur deinen Stoffwechsel und zeigen sich in körperlichen Symptomen, sondern beeinflussen auch deine Psyche. Fährst du deinen Zuckerkonsum zurück, wirkst du auf Dauer ausgeglichener.

11. Nasenspülungen mit Salzwasser

Eine einfache und effektive Methode, um die Nasenwege von Pollen und anderen Allergenen zu befreien, sind regelmäßige Nasenspülungen mit Salzwasser. Diese Methode hilft, die Schleimhäute zu reinigen und Schwellungen zu reduzieren, was dir ein freieres Atmen ermöglichen kann. Alles, was du dazu brauchst, ist eine Nasendusche und eine Salzlösung, die du entweder fertig kaufen oder selbst herstellen kannst, indem du eine halbe Teelöffel Salz in einem Liter abgekochtem Wasser auflöst.

12. Die Kraft der Pfefferminze

Pfefferminze ist bekannt für ihre kühlende Wirkung und kann bei Heuschnupfen als Tee oder ätherisches Öl angewendet werden. Die in der Pfefferminze enthaltenen Mentholkomponenten können dabei helfen, verstopfte Nasenwege zu öffnen und das Atmen zu erleichtern. Ein Pfefferminztee am Morgen kann die Symptome lindern und dir einen frischen Start in den Tag ermöglichen. Zudem kann das Einatmen von Pfefferminzöl, das auf ein Tuch geträufelt wird, sofortige Erleichterung bringen.

13. Akupressur und Entspannungstechniken

Stress kann die Symptome von Heuschnupfen verschlimmern. Deshalb sind Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation und Akupressur nützliche Hilfsmittel, um den Körper zu beruhigen und die Reaktion auf Allergene zu mildern. Spezielle Akupressurpunkte, wie der Punkt zwischen deinen Augenbrauen oder an den Seiten deiner Nasenflügel, können bei regelmäßiger Anwendung dazu beitragen, die Beschwerden zu lindern.

14. Verwendung von ätherischen Ölen

Ätherische Öle wie Lavendel, Kamille oder Teebaumöl können helfen, die Symptome von Heuschnupfen zu lindern. Diese Öle können entzündungshemmend wirken und das Immunsystem stärken. Sie können in einem Diffusor verwendet werden, um die Luft in deinem Zuhause zu reinigen, oder indem du ein paar Tropfen auf dein Kopfkissen oder ein Taschentuch gibst, um von den Vorteilen während des Schlafens oder unterwegs zu profitieren.

15. Kräutertees zur Stärkung des Immunsystems

Kräutertees wie Grüner Tee, Brennnesseltee oder Kamillentee enthalten Antioxidantien und andere wertvolle Inhaltsstoffe, die das Immunsystem stärken und entzündungshemmend wirken können. Das Trinken dieser Tees kann helfen, den Körper von innen heraus zu stärken und die Anfälligkeit für allergische Reaktionen zu verringern.

Dieser Artikel zu einem Gesundheitsthema ist nicht für Selbstdiagnosen gedacht und kann eine ärztliche Diagnose nicht ersetzen.

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Quellen: NDR.de; Aponet.de; PraxisVITA; Allvent®

Diese 7 Typen triffst du garantiert auf Tinder

Diese 7 Typen triffst du garantiert auf Tinder

Obwohl sich auf Tinder tatsächlich schon Paare gefunden haben, ist die App nicht gerade dafür bekannt, Leute mit ernsthaften Absichten zueinander zu führen. Oder etwa doch? Kommt ganz auf den Typ Mann an, den du auf Tinder triffst! Bevor du deinen Mr. Right findest, sollest du dich auf diese Frösche gefasst machen, die dir auf Tinder garantiert begegnen.
 

Tinder-Typ 1: Der mit der unglücklichen Beziehung

Er ist eigentlich gar kein Single. Irgendwo auf der Welt gibt es die dazugehörige Frau, nur sind die beiden absolut nicht glücklich miteinander. Vielleicht hat er sie sogar auf Tinder kennengelernt, doch sie passen nicht zueinander und so sucht er zwar nicht direkt weiter, aber meldet sich eben auch nicht von Tinder ab. Ein Treffen wird es mit ihm vermutlich nie geben. Wenn doch, erwartet dich eine bittere Enttäuschung.

 

Tinder-Typ 2: Der frisch Getrennte

Ihr lernt euch kennen, er wirkt ganz nett und irgendwann fragen entweder du oder er, wie lange ihr jeweils Single seid. Während du darauf antworten kannst, druckst er herum und schließlich kommt heraus, dass alles noch ganz frisch ist. Lass von diesem Typen lieber die Finger. Er kann noch gar nicht richtig über die Ex hinweg sein und könnte sich deswegen nicht einmal dann an dich binden, wenn er sich verliebt.

 

Tinder-Typ 3: Der mit dem Frauenproblem

Seine letzte Beziehung mag zwar lang genug her sein, trotzdem ist er noch lange nicht bereit für etwas Neues. Warum? Weil er immer noch von allen Frauen bitter enttäuscht ist und nicht daran glaubt, dass Frauen ihm nichts Böses wollen. Erst wird er lieb und nett zu dir sein, aber dann werden viele Kleinigkeiten aufkommen, die dir zeigen, dass er in Wahrheit gar keinen Respekt vor Frauen hat. Nimm es nicht persönlich, aber schieß ihn ab.

 

Tinder-Typ 4: Der Typ für ein Date

Ihr findet euch sympathisch, gut sieht er auch aus, dann telefoniert ihr mal miteinander oder schreibt den lieben langen Tag auf WhatsApp… aber dabei soll es nicht bleiben. Es kommt zum Date. Ja, und dann? Dann war‘s das. Vielleicht meldet er sich danach und sagt dir, wie toll es war und dass er dich gern wiedersehen würde, aber dann verläuft die Sache einfach im Sand. Mal ehrlich – lag das nur an ihm? Oder auch daran, dass bei dir der Funke ebenfalls nicht übergesprungen ist und es für mehr als eine Freundschaft nicht gereicht hat?

 

Tinder-Typ 5: Der Lockere

Manche der lockeren Typen sind immerhin so ehrlich und geben zu, dass sie nur eine Frau fürs Bett suchen. Wenn du gerade auch nicht zu mehr bereit bist, dann ist er dein Mann. Wenn nicht, dann beende den Kontakt lieber hier und jetzt, denn du wirst nicht diejenige sein, die ihn davon überzeugt, dass eine feste Beziehung doch das Wahre ist. Zumindest ist es sehr unwahrscheinlich. Und wenn du den Eindruck hast, dass er dich zwar glauben lässt, es ginge bei euch um eine Beziehung, er aber in Wahrheit nicht mehr von dir will, dann date lieber weiter.

 

Tinder-Typ 6: Der mit den Leichen im Keller

Wir alle haben eine Vergangenheit. Manche von uns sind auf ihre persönliche Geschichte aber nicht stolz und rücken deswegen nicht gleich mit der vollen Wahrheit raus. Irgendwann kommt sie aber doch ans Licht – und oft hättest du kommen sehen können, dass der Typ mal verheiratet war, Unterhalt für fünf Kinder zahlen muss oder Drogen nimmt. Wenn er auf deine Fragen mit Ausflüchten reagiert, wenig über sich erzählt oder grundsätzlich eher verschlossen wirkt, solltest du lieber vorsichtig sein.

 

Tinder-Typ 7: Mr. Right

Er ist nett und sieht gut aus. Er wohnt nicht mehr bei Mutti und orientiert sich auch nicht ausschließlich an ihrer Meinung. Seine letzte Beziehung hat er verarbeitet und redet positiv über seine Ex. Er hat einen festen Job und Ziele im Leben, die sich bestenfalls mit deinen decken. Beim ersten Date war er zuvorkommend und freundlich, hat dir die Tür aufgehalten und dem Kellner genug Trinkgeld gegeben. Wiedersehen will er dich auch noch. Ja, wo ist denn da der Haken? Vielleicht gibt es keinen. Nicht alle Typen auf Tinder sind beziehungsunfähig. Neben vielen Fröschen findet sich doch mal einer, der ein zweites Date wert ist. Und wer weiß, wie das weitergeht mit euch beiden…?

 

Hier unsere ultimativen Tinder-Dating-Tipps:

Heute schon getindert?

 

Foto: AntonioGuillem / Getty Images

So trainierst du effektiv mit dem Medizinball

Übungen mit dem Medizinball

Du kennst ihn sicherlich noch aus dem Sportunterricht in der Schule: den Medizinball. Heutzutage feiert er eine Art Comeback und wird für unterschiedlichste Workouts zu Hause oder im Fitnessstudio verwendet. Wir haben dir einen Trainingsplan mit dem Medizinball zusammengestellt, mit dem du schnell einen strafferen Körper bekommen kannst. Zunächst aber verraten wir dir, was das Training mit dem Medizinball so effektiv macht.

Ganzkörpertraining mit dem Medizinball

Wenn die Übungen mit und auf dem Ball durchgeführt werden, ergibt sich ein nützliches Zusatzgewicht. Zudem entsteht eine gewisse Instabilität. Dadurch musst du deine sogenannte Kernmuskulatur am Bauch und am unteren Rücken bewusster und gezielter anspannen, um die Bewegungen korrekt auszugleichen. Du kannst diese Bereiche stärken, wovon du auch im Alltag profitierst. Im Profisport wird der Medizinball schon seit vielen Jahren genutzt, um Kraft aufzubauen und die Ausdauer und die Schnelligkeit zu verbessern. Davon können unter anderem Boxer oder Ruderer profitieren.

Welcher Ball ist ideal für mich?

Bevor du mit den Übungen beginnst, solltest du den passenden Ball wählen. Denn diesen gibt es in unterschiedlichsten Größen, Gewichtsklassen und Farben. Zudem kann er aus verschiedenen Materialien bestehen, wie zum Beispiel aus Stoff, Kunstleder oder echtem Leder. Bevor du dich für ein bestimmtes Modell entscheidest, solltest du schauen, wie es in der Hand liegt und ob es sich für deine Zwecke eignet. Das Gewicht sollte zu deinem Fitnesslevel passen und die Übungen zwar leicht anstrengend sein aber keinesfalls Schmerzen an den Muskeln, Sehnen oder Bändern verursachen. Frauen beginnen am besten mit zwei bis drei Kilogramm, Männer können am Anfang drei bis fünf Kilogramm verwenden.

Angebot
MSPORTS Medizinball 1 kg – Professionelle Studio-Qualität inkl. Übungsposter Gymnastikbälle
  • MSPORTS MEDIZINBALL – Eignet sich für den PROFESSIONELLEN Einsatz im Studio (STUDIO-QAULITÄT) oder für das Training zu Hause. Mit den Msports Medizinbällen sind Sie PERFEKT ausgerüstet. Unsere Medizinbälle wurden zusammen mit Fitnesstrainern entwickelt, hierbei wurde auf die OPTIMALE GEWICHTSZUSAMMENSETZUNG und Abstufung geachtet. Ideal für Yoga, Pilates, Reha-Sport, Gymnastik und Fitness.
  • MARKENQUALITÄT – Hergestellt aus extra dickem und robustem Material. Die rutschfeste Gummi-Oberfläche garantiert einen festen Halt auch bei schnellen / dynamischen Bewegungsabläufen (Kraft-Ausdauertraining) während des Trainings. Dank der Kunststoff-Ummantelung leicht abwaschbar und schonend zum Boden, sodass die Medizinbälle bedenkenlos abgestellt werden kann. | Physiologisch unbedenklich, hygienisch einwandfrei | Geruchlos, hautfreundlich und robust.
  • FUNCTIONAL FITNESS TRAINING – Durch Dynamische Bewegungsabläufe, die den gesamten Körper fördern, setzt das Training darauf fit zu werden und eine durchtrainierte Figur zu erreichen. Heutzutage sind Medizinbälle bei dieser Trainingsform nicht mehr wegzudenken.
  • EFFEKT – Das Training besteht vor allem aus GANZKÖRPERÜBUNGEN, die das funktionelle Zusammenspiel der Muskeln fördern. Der Körper lernt also sich als funktionelle Einheit zu bewegen. Explosivität/Schnellkraft, Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit werden bereits in kurzen Trainingseinheiten verbessert. Durch sein Gewicht werden beim WERFEN und FANGEN und beim Durchführen verschiedener Übungen viele Muskeln beansprucht und trainiert.
  • DATEN UND VERSAND – Material: Hochwertig verarbeiteter Kunststoff | Farbe: je nach Gewicht – siehe Bilder | Gewichte je nach Vorrat: 1 kg, 2 kg, 3 kg, 4 kg, 5 kg| Sie erhalten immer einen Medizinball mit dem gewählten Gewicht + Übungsposter | VERSAND - erfolgt über den Paketdienst DHL, auch an Packstationen.

7 effektive Medizinball-Übungen

1. Oberkörperrotation

Stelle dich ungefähr hüftbreit auf und halte den Medizinball in beiden Händen. Wichtig ist bei der Übung, dass du immer einen festen Stand hast. Aus der Grundposition führst du den Medizinball nun so weit du kannst abwechselnd mit einer drehenden Bewegung nach links und rechts neben deinen Körper. Um den Schwierigkeitsgrad etwas zu erhöhen, kannst du das Sportgerät nicht nur halten, sondern zwischen deinen Handflächen zusammenpressen oder die Übung nur auf einem Bein durchführen.

2. Squat and Overhead Press

Mit dieser Übung kannst du deine Beine, deinen Po und deine Schultern trainieren. Hierfür nimmst du wieder einen hüftbreiten Stand ein, wobei deine Füße etwas nach außen zeigen und dein Oberkörper aufrecht bleibt. Nun gehst du so weit in die Knie, dass ein 90-Grad-Winkel entsteht und hältst den Medizinball vor deine Brust. Aus dem sogenannten Squad, wie diese Position genannt wird, drückst du dich mit Kraft nach oben. Nun führst du den Medizinball möglichst eng am Körper über deinen Kopf. Wichtig ist, dass deine Schultern hierbei nicht angehoben werden und die Hüfte gestreckt wird.

3. Russian Twist

Mit dem sogenannten Russian Twist trainierst du deine geraden und schrägen Bauchmuskeln. Setz dich hierfür auf den Boden und hebe deine Füße leicht an, sodass deine Beine angewinkelt sind. Lehne dich nun mit aufrechtem Oberkörper nach hinten, bis du am Bauch eine leichte Spannung bemerkst. Jetzt hältst du den Ball vor deine Brust und drehst dich abwechselnd nach vorne und nach hinten.

Russian Twist mit Medizinball

4. Back Lunge and Twist

Mit dieser Übung kannst du gleich mehrere Muskelgruppen trainieren, wie zum Beispiel die Beine, die schrägen Bauchmuskeln und den Po. Mache einen Ausfallschritt und halte deinen Oberkörper aufrecht. Nun führst du den Ball vor deine Brust, hebst deinen hinteren Fuß etwas an und gehst nach unten, bis in beiden Knien ein 90-Grad-Winkel entsteht. Achte hierbei unbedingt darauf, dass dein Oberkörper aufrecht bleibt. Jetzt drehst du dich von dieser Position aus abwechselnd nach links und nach rechts. Dann nimmst du wieder die Ausgangsposition ein.

5. Leg Lift and Extension

Lege dich auf den Rücken und strecke deine Beine und Arme aus. Jetzt hebst du deine Schulterblätter leicht an und führst den Ball zu deinen Füßen. Achte unbedingt darauf, dass du bei dieser Übung nicht ins Hohlkreuz gehst. Zudem solltest du deine Bauchmuskeln anspannen, um deinen Rücken zu schützen.

6. Liegestütz mit Ball

Nimm die Liegestützposition ein und lege deine linke Hand auf den Boden und deine rechte Hand auf den Ball. Sie sollten sich nun ungefähr auf Höhe deiner Brust oder deiner Schultern befinden. Jetzt beugst und streckst du deine Arme, wie du es von normalen Liegestützen kennst. Nach zehn Wiederholungen wechselt du die Seite und führst die Übung mit der anderen Hand durch. Wichtig ist, dass du hierbei stets deine Kernmuskulatur anspannst und deine Ellenbogen zur Seite zeigen. Um die Übung ein wenig zu variieren, kannst du bei jeder Abwärtsbewegung dein linkes beziehungsweise rechtes Bein leicht anheben.

Hier eine weitere Liegestütz-Variation mit dem Medizinball:

Liegestütz mit Medizinball

7. Wood Chopper

Mache einen großen Ausfallschritt, wobei deine Füße nach außen zeigen. Nun streckst du das hintere Bein aus und führst den Ball zu deinem vorderen Fuß. Gleichzeitig drückst du das vordere Bein durch und beugst das hintere. Jetzt kannst du den Ball diagonal auf die andere Seite führen und dabei deinen Körper eindrehen. Spanne während der Übung deine Bauchmuskeln an und halte deine Schultern tief und hinten.

Dieses Medizinball-Workout bringt deine Bauchmuskeln in Topform:

Workout auf Pinterest merken:

Medizinball Workout auf Pinterest

 

Fotos: undrey / stock.adobe.com; PR/Amazon/#DoYourFitness; MeikePetri/Getty Images

So hilft dir der Cheat Day beim Abnehmen

So hilft dir der Cheat Day beim Abnehmen

Für viele Frauen ist es der blanke Stress. Eine Diät bedeutet: Morgens schon schlechte Laune am Frühstückstisch. Magenknurren im Büro. Abends genervt und gereizt. Nachts Träume von Schokotorte. Und dann noch Fitnessstudio, Joggen und Schwimmen? Wer soll das durchhalten? Wer hat dazu noch Kraft und Lust?

Du magst dich nicht mehr mit Freundinnen treffen, weil irgendwie alles mit Essen zu tun hat? Im Kino gibt es Popcorn und Cola. Im Café Cupcakes und Sahne. Im Club warten Cocktails und Snacks.

Das zieht einen mehr als runter. Vor allem, wenn die Erfolge trotz aller Anstrengungen auf sich warten lassen. Damit dein Traum von einem Idealgewicht nicht zum Horrorfilm wird, gibt es einen Ausweg, der momentan voll im Trend liegt.
 

Zauberformel Cheat Day

Bei jeder Diät gibt es Durststrecken. Meist knicken Frauen genau in diesen Phasen ein und werfen das gesamte Konzept über Bord. Jetzt ist zwar die Mittagspause mit den Kollegen gerettet, doch die Pfunde sind auch schnell wieder da. Das schlechte Gewissen kommt hinzu.

Um sich psychisch stabil zu halten und mental Kraft zu sammeln, gibt es den Cheat Day, also den Betrugs-Tag. An diesem einen Tag ist (fast) alles möglich: Vom heiß geliebten Croissant zum Frühstück über Schokolade im Büro, Burger zum Mittag bis zur Pizza am Abend.

Der Trick ist: Du erlaubst dir, an einem Tag zu sündigen und brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben. Der Cheat Day gehört, ebenso wie Joggen und Müsli, zum Programm.
 

Alles geht?

Du hast dich an deinen Diät-Plan gehalten und liegst gut im Rennen? Dann darfst du am Cheat Day richtig zugreifen. Gönn’ dir, was du magst und wovon du die ganze Woche geträumt hast.

Doch eh du alles wahllos in dich hineinstopfst, solltest du kurz an die Folgen denken. Dein Körper hat sich an eine geringere Zufuhr von Kohlenhydraten, Fetten etc. gewöhnt. Wenn du nun Döner, Cupcakes, Donuts und Burger auf einmal in dich hineinstopfst, wird dir vermutlich einfach nur schlecht.

Daher überlege dir, was du dir wirklich wünschst und genieße dein Essen an diesem Ausnahmetag. Ganz Willensstarke schreiben sich eine Liste und gehen vorher einkaufen. Dabei musst du jedoch der Verführung widerstehen, schon am Abend vor dem Cheat Day zuzugreifen.

 

Achtung, Falle! Die 5 No-Gos

Der Cheat Day bietet dir durch einen kleinen Trick mentale Unterstützung. Doch die genehmigte Ausnahme ist kein Freibrief zur dauernden Unterbrechung der Diätvorgaben.

Was du auf keinen Fall tun solltest, ist:

  • Den Termin des Cheat Days vorziehen.
  • Mehr als einen Cheat Day pro Woche einlegen.
  • Am Cheat Day ein schlechtes Gewissen haben.
  • Dich wahllos mit Essen und Alkohol vollstopfen.
  • Die Kalorien außer acht lassen. Auch die Kalorien des Cheat Days gehören zur Wochenbilanz!

Nimm den Cheat Day als einen Tag, an dem du dich für dein Durchhalten und das Erreichte belohnst. Ein Tag, an dem du mit deinen Freundinnen losziehen und ohne schlechtes Gewissen ein Stück Kuchen zum Kaffee essen darfst.

 

Cheat Day als Motivation

Du kennst es aus dem Fitnessstudio, von Prüfungen und Bewerbungssituationen: Motivation ist (fast) alles, wenn du dein Ziel erreichen willst.

Belohnungen steigern die Motivation. Sie zeigen dir, dass du auf das Erreichte stolz sein kannst. Das ist ein Grund zum Feiern! Wenn du den Cheat Day so begreifst, bist du auch mental auf einem guten Weg, deine Diät zu akzeptieren und durchzuhalten.
Eine Diät hat nicht nur einen physischen Effekt, sondern beginnt im Kopf mit der Veränderung deiner Essgewohnheiten. Deshalb ist es so wichtig, die Psyche zu stärken und Kraft für die nächsten Schritte zu sammeln.

 

Step by Step

Egal, für welche Diät du dich entscheidest, alle haben etwas mit Verzicht zu tun, alle tun irgendwo weh. Damit du die Abstriche an deiner Speisekarte besser verkraftest, ist das Formulieren von Teilzielen sinnvoll. Alles auf einmal zu wollen, führt schnell zum Abbruch der Diät und schlägt aufs Selbstbewusstsein.

Du bist kein Loser, dann fühl dich auch nicht so. Wie im Fitnessstudio erarbeitest du dir einen Plan. Damit du ihn durchhalten und Erfolge feiern kannst, gehst du Step by Step vor und näherst dich so deinem Idealgewicht.

Der Cheat Day ist dein wöchentlicher Feiertag, der nur dir und deinen Erfolgen gehört und an dem du dir zeigst, dass du an dich selbst glaubst.

 

Abnehmen mit Stil

Der Cheat Day hilft dir tatsächlich, dich in Perspektive gesünder zu ernähren. Das ist ja das Ziel jeder Diät: Du willst deine Traumfigur ohne Abstriche.

Untersuchungen in New York haben gezeigt, dass Diäten, die bewusst mit einem Cheat Day versehen waren, nicht nur durchgehalten wurden und zu besseren Ergebnissen führten. Sie brachten auch eine anhaltende Reduzierung des Gewichts mit sich. Warum?

Die Probanden wurden über einen Zeitraum von zwölf Wochen beobachtet. Alle sechs Tage durfte ein Cheat Day eingelegt werden. Die Teilnehmer veränderten nach und nach ihre Essgewohnheiten. Sie hatten am Cheat Day keinen Heißhunger auf „Verbotenes“ mehr, sondern reduzierten von selbst die Menge der sonst gemiedenen Kost. Vor allem hatte sich auch ihr Geschmack verändert. Sie griffen eher zu gesundem Essen und genossen dieses.

 

Mit Genuss nachhaltig schlank!

Der Cheat Day zeigt, dass es möglich ist, ohne Selbstkasteiung zum Idealgewicht zu kommen und dieses auch zu halten. Du darfst du selbst bleiben und das, was du liebst, genießen – aber nur an einem Tag in der Woche.

Wer es sich zutraut, verzichtet auf den Cheat Day und gönnt sich einmal wöchentlich ein Cheat Meal bei seinem Lieblingsitaliener.

 

Foto: Image Source / Getty Images

Die besten Anti-Aging-Tipps fürs Haar

Anti-Aging-Tipps für die Haare

Nicht nur die Haut, auch unsere Haare kommen in die Jahre und verlieren mit dem Älterwerden ihren Glanz. Das wollen wir natürlich nicht – deshalb verraten wir dir hier die besten Anti-Aging-Tipps und Tricks für eine dauerhaft schöne Mähne.
 

Keratin

Wenn dein Haar mit den Jahren spröde wird, kann die Ursache Keratinmangel sein. Denn das Faserprotein ist ein wichtiger Bestandteil von gesundem und strahlendem Haar. Lass dich am besten von deinem Friseur beraten. Eine Keratinkur oder auch eine Keratin Glättung kann deinem Haar zu neuem Glanz verhelfen.

 

Sonnenschutz

Du hast im Sommer immer Sonnencreme in deiner Badetasche? Nicht schlecht, doch Schutz vor der Sonne benötigt nicht nur deine Haut, sondern auch deine Haare. Denn besonders in der warmen Jahreszeit sind deine Haare meist ungeschützt der UV–Strahlung ausgesetzt, und diese entzieht ihnen Feuchtigkeit und Farbe. Nutze daher Pflegeprodukte, die einen Pigment– und UV–Schutz beinhalten.

 

Pflege für die Kopfhaut

Sie wird bei der Haarpflege meist vernachlässigt, doch ist sie wichtig für kräftiges Haar – die Kopfhaut. Probiere es mal mit einem Kopfhaut–Peeling, es befreit deine Haut von Umwelt– und Stylingrückständen und regt die Durchblutung an.

 

Haargummis

Bei der Wahl deines Haargummis achte darauf, dass es keinen Metallverschluss hat, denn dadurch können deine Haare leicht brechen, vor allem, wenn du den Pferdeschwanz immer an der gleichen Stelle trägst. Besonders haarschonend sind Spiralgummis, die du in jeder Drogerie und in den meisten Kaufhäusern findest.

 

Feuchtigkeitsspray

Mit den Jahren verliert dein Haar an Feuchtigkeit, daher solltest du regelmäßig ein Feuchtigkeitsspray benutzen, das möglichst tief ins Haar eindringt. Viele Sprays bekommst du mit einem angenehmen Duft, sodass du sie auch als Haarparfüm verwenden kannst.

 

Tenside vermeiden

Achte beim nächsten Shampoo-Shopping darauf, dass dein Produkt keine Tenside enthält. Denn diese sorgen zwar für den Schaum beim Haare waschen, doch schädigen sie dein Haar, indem sie ihm das wichtige Keratin entziehen. In Naturkosmetikprodukten findest du meist milde Tenside, die weniger schädlich für die Haare sind.

 

Die richtige Bürste

Augen auf beim Bürstenkauf. Plastikbürsten können dein Haar schnell schädigen, dies liegt an den winzigen scharfen Kanten, die bei der Herstellung besonders bei Billigware entstehen können. Greife daher lieber zu Bürsten mit Naturhaarborsten.

 

Die ersten grauen Haare

Grau ist das neue Blond, sagen zwar manche Star-Friseure, doch können sich die meisten Frauen eher weniger mit den silbernen Strähnen anfreunden. Achte bei der Coloration darauf, zwei oder drei Farbtöne heller zu wählen. Bei blonden Haaren empfehlen sich natürlich wirkende hellere Strähnchen in Vanille und Beige.

 

Tipps für Frisuren

Wusstest du, dass verspielte Flechtfrisuren ihre Trägerin meist jünger aussehen lassen? Probiere es mal mit einem seitlichen Zopf im Kordel–Stil oder mit einem lässig geflochtenen Fischgrätenzopf. Anleitungen für schöne Flechtfrisuren findest du zum Beispiel auf YouTube.

 

 

 

Fotos: CoffeeAndMilk / Getty Images; PR / Tracdelight

6 Tipps und Übungen für mehr Geduld

Geduld lernen

Viele von uns haben einen hektischen Alltag mit einer langen To-do-Liste. Da fällt es oft schwer, die Ruhe zu bewahren. Unsere Probleme sollen sich am besten schnell und ohne Hindernisse auflösen. Ziele wollen wir so rasch wie möglich erreichen. Doch das Leben hat oft andere Pläne, nicht alles läuft eben wie geplant. Da verlieren wir schnell mal die Geduld. Einfach nur zu warten, das geht vielen gegen den Strich. Dabei kann uns Geduld das Leben ein großes Stück leichter machen. Hier sind einige Tipps, wie du lernen kannst, innerlich auf die Bremse zu treten, um dir Ärger und Frust zu ersparen.
 

1. In kleinen Schritten zum Erfolg

Sicherlich kennst du das Sprichwort „Gut Ding will Weile haben“. Das lässt sich ziemlich einfach sagen, aber die praktische Umsetzung gestaltet sich meistens holpriger. Bei Projekten wollen wir schnell zum Ende kommen, erst dann stellt sich für uns ein Erfolgserlebnis ein. Oder du siehst nur den riesigen Berg an Arbeit und Herausforderungen vor dir, wenn du zum Beispiel abnehmen möchtest. Die Einstellung führt häufig dazu, dass man eine Aufgabe bereits nach kurzer Zeit liegen lässt. Dabei hilft es, den großen Erfolg in kleine Schritte einzuteilen. Du musst 100 Seiten für die Uni schreiben? Dann teile dir die Aufgabe einfach in 3 Seiten pro Tag auf. Die klingen machbar und geben dir nicht jeden Morgen das Gefühl, völlig überwältigt zu sein. Außerdem solltest du deine Teilerfolge feiern. Denn nur so findest du auch die Motivation weiterzumachen, bis du schließlich langsam aber sicher am großen Ziel angelangt bist.

 

2. Was ist hier wirklich das Problem?

Es kann gut sein, dass deine Ungeduld einen anderen Ursprung hat, als es gerade den Anschein macht. Stört dich wirklich die lange Schlange am Supermarkt oder ist es vielleicht doch dein voller Schreibtisch, der zu Hause auf dich wartet? Überlege dir, was deine Ungeduld mit dir macht und ob sich der Ärger lohnt. Bewegt sich die Schlange dadurch schneller oder wird die Ampel eher grün? All diese Dinge haben wahrscheinlich mit deinem eigentlichen Problem nichts zu tun. Daher bringt es dir nichts dich aufzuregen. Manchmal kann uns Ungeduld helfen entschiedener zu werden. Wenn sie uns beispielsweise aus einer unangenehmen Situation befreit oder wir endlich den Termin beim Arzt bekommen. Analysiere bei Stress und Ärger, woher die Gefühle eigentlich kommen – und ob sie dir in diesem Moment nutzen können. Wenn nicht, dann weg damit.
 

3. Akzeptanz der Ungeduld und des Wartens

Grundsätzlich müssen wir alle akzeptieren, dass wir hin und wieder die Geduld verlieren. Unsere menschliche Willenskraft hat nun mal Grenzen. Ungeduld gehört dazu und ist kein Grund, sich noch mehr zu ärgern. Es ist allerdings deine bewusste Entscheidung, wie du damit umgehst. Du kannst entweder aus der Haut fahren oder einfach akzeptieren, dass nicht alles in deiner Kontrolle liegt. Ändere einfach deine Einstellung zur Ungeduld. Nimm sie als eine ganz normale menschliche Reaktion hin, aber lasse dich nicht emotional von ihr leiten.

 

4. Ablenkung

Eng verknüpft mit den beiden vorherigen Punkten ist dieser Tipp: Wann immer du merkst, dass der Ärger in dir steigt, kannst du dir eine Ablenkung suchen. Versinke einfach kurz in deinen Lieblings-Tagtraum oder gebe dir selbst im Kopf Matheaufgaben. Oft hilft auch gute Musik, die du überall mitnehmen kannst. Eine lange Zugfahrt bietet sich zum Lesen, Schreiben und Kontakte pflegen an. Das Warten lässt uns oft passiv fühlen. Besonders, wenn einem Deadlines oder Erledigungen im Nacken sitzen, scheut man sich davor, Zeit verschwenden zu müssen. Wenn du es aber schaffst, das Warten in eine aktive Phase umzuwandeln, ändert sich auch dein Gemütszustand. Du kannst einiges erledigen oder für eine kurze Zeit in eine andere Welt abtauchen.

 

5. Insgesamt runterschalten: Meditation und Ruheinseln

Allgemein den Alltag zu entschleunigen, wäre wohl für die meisten von uns eine gute Idee. Lange Arbeitsstunden, die zunehmende Digitalisierung unseres Lebens und ein aktives Sozialleben müssen alle unter einen Hut gebracht werden. Dabei solltest du deine mentale Gesundheit jedoch nicht aus den Augen verlieren. Wir alle haben nur eine bestimmte Energiemenge, die wir regelmäßig aufladen müssen. Gönne dir ab und zu eine Pause vom Stress. Die kannst du gestalten, wie du möchtest. Vielleicht schaltest du beim Sport besonders gut ab oder mit einem guten Buch in der Hand? Stehst du auf Meditation oder vielleicht doch mehr auf Gartenarbeit? Finde heraus, was dich entspannt und dich auf andere Gedanken kommen lässt. Das reduziert automatisch deinen Frust und somit deine Ungeduld. Wir alle brauchen ein Gegengewicht zu Zeitdruck und Stress. Nimm deine geistige Gesundheit ernst und höre auf die Signale deines Körpers.
 

6. Zeitpuffer gegen Stress

Ein häufiger Grund für Stress ist das berühmte Prokrastinieren. Wir verschieben unangenehme Aufgaben bis auf den allerletzten Moment oder ignorieren unsere Verpflichtungen, bis sie buchstäblich an unsere Tür klopfen. Häufig kommt das Phänomen daher, dass man sich schlicht überwältigt fühlt. Dagegen hilft es, sich im Alltag ein paar Puffer aufzubauen, die speziell für das Erledigen bestimmter Aufgaben sind. Dabei kann es bereits helfen, sich selbst Deadlines oder feste Termine zu geben. Oder du nimmst dir jeden Morgen beispielsweise eine Stunde Zeit, um an deinem Projekt zu arbeiten. Wichtig ist nur, dass du dich an diese Puffer auch selbst hältst. Somit gerätst du weniger in Verzug und kannst deine To-do-Liste stetig abbauen, ohne im Dauerstress zu sein.

 

Jetzt aber schnell damit auf Pintererst:

Geduld lernen Pinterest
 

Foto: RoBeDeRo, skynesher / Getty Images

LOUKA: Sie kam, sah und sang

LOUKA: Sie kam, sah und sang

Selten haben wir in einem Interview so viel gelacht, wie mit Louka. Die wortgewandte, quirlige Wahlberlinerin fand schon früh zur Musik und überzeugt besonders durch die Einzigartigkeit ihrer Liedtexte, gepaart mit einer unverkennbaren Stimme. Trotz all dem Stress rund um ihre aktuelle Tour zum neuen Album „Lametta“ schafft sie es, den Spaß an allem nicht zu verlieren, den Blick fürs Wesentliche zu behalten und an Lebensfreude und Tiefgang festzuhalten. Seit drei Jahren lebt die 31-jährige in Berlin-Wedding. Es wurde also Zeit, dass wir uns Louka geschnappt haben, um sie zu ihrer Tour, ihrem Leben und ihrer Kreativität bezüglich ihrer Texte zu befragen.

 

Ajouré: Wie kam es zu dem Namen Louka, denn dein richtiger Name ist ja Lisa?

Ehrlich gesagt habe ich es gerne, einen Künstlernamen zu haben, um eine gewisse Distanz zu meiner Privatperson zu haben. Also nicht, dass ich jetzt berühmt wäre, aber ich finde, wenn ich eine Figur habe, die ich erschaffen habe, kann ich vielleicht manchmal Dinge tun, die ich als Lisa gar nicht tun würde. Das ist dann ein bisschen wie eine Spielwiese. Ganz früher habe ich oft den Song „(My name is) Luka“ von Suzanne Vega gecovert und finde, das passt zu mir (grinst).

Ajouré: Du bist ja, wie viele hier, eine Wahlberlinerin. Was genau hat dich denn nach Berlin verschlagen?

Ich war vorher lange in Mannheim und dachte mir irgendwann, dass ich als Künstlerin vielleicht ich mal in Berlin beziehungsweise einer Großstadt leben sollte. Gesagt, getan. Und so haben mein Freund und ich spontan die Koffer gepackt und sind nach Berlin. Im Wedding haben wir dann die erste Wohnung bekommen und sind bis heute dort geblieben. Ich mag Wedding und bin gerne dort, denn ich finde es gut, dass dort nicht so viel los ist. Also ich bin gerne in Berlin unterwegs und finde ja, dass Wege machen kreativ macht, was meinen Songtexten natürlich zugute kommt. Außerdem bin ich mit dem Wissen hierher gezogen, dass ich hier Wege machen muss, daran habe ich mich gewöhnt und ich mache sie gerne.

Ajouré: Du hast vor einiger Zeit am Theater in Zürich gearbeitet, um dort die Theatermusik für „Alice im Wunderland“ aus übereinandergeschichteten Stimmen zu komponieren. Was müssen wir uns denn darunter vorstellen?

Unser Konzept war, die Musik zu erarbeiten, nur aus den Sounds raus, die man mit der Stimme machen kann. Da kann man ja auch Akkorde und Akkordstrukturen bauen. Dann kam ein bisschen Beatboxen hinzu, aber ich würde jetzt nicht behaupten, dass ich das beherrschen würde. Aber wir haben es probiert. Ich fand das sehr spannend für mich selbst und auch für Louka, denn ich bin am Instrument nicht ganz so stark und so wurde es dann gut. So sind dann die ersten Demos für Louka entstanden. Insgesamt war ich drei Monate in Zürich und in dieser Zeit wurde das Stück erarbeitet. Das ist halt geil, denn du kommst da hin, bekommst ein Budget und einen Zeitraum, dann ist Premiere und es muss fertig sein. Bei deiner eigenen Mucke wirst du irgendwie nie fertig.

Fehlt dir das Theater? War es vielleicht weniger stressig?

Ja. Es ist weniger stressig in dem Sinn, dass du dich eben so aussperrst aus der Welt und dir in dieser Zeit deine eigene Welt aufbaust, was aber auf Dauer auch nicht so gut ist (lacht). Aber es fehlt mir schon, denn ich bin gerne in diese Welt ein- und abgetaucht. Oder auch den Schauspielern zuzusehen, wie diese aus sich rausgehen. Von denen habe ich einiges lernen können. Da war ich schon sehr beeindruckt, als ich gesehen habe, wie die Leute ihre Eitelkeiten komplett fallengelassen haben.
 

Louka im Interview
 

Ajouré: War für dich schon immer klar, dass du Sängerin werden möchtest?

Nein. Aber ich habe schon immer Musik gemacht. Mein Vater ist Gitarrist und hat viel mit uns Musik gespielt. Irgendwann hat er mir die erste Gitarre geschenkt und ich habe dann auf Mini-Discs Songs aufgenommen für Leute, in die ich da halt gerade verknallt war. Dann hatte ich verschiedene Bands von dort, wo ich herkomme. Coverbands zum Beispiel. Wir haben auch auf Festen gespielt und hatten so treue Fans, die einfach immer da waren und mitgegrölt haben. Das war auf jeden Fall eine coole Zeit. Dann habe ich nach dem Abitur eine Schneiderlehre angefangen, habe diese aber abgebrochen, weil ich nach Mannheim an die Popakademie gegangen bin.

Ajouré: Was löst singen in dir aus?

Ich bin immer dann ganz da, wenn ich singe. Es holt mich runter, denn ich bin oft verpeilt und vergesslich, und dann ist diese Stadt Berlin auch echt anstrengend, finde ich. Wenn ich dann singe, dann schaltet sich das alles ab. Dazu kommt, immer wenn ich singe, bin ich am wenigsten ängstlich, denn das bin ich ab und zu. Ängstlich vor diesem ganzen Wust und wenn ich auf der Bühne bin, merke ich, dass ich irgendwie runterkomme.

Ajouré: Singen denn deine Fans auch schon mal deine Lieder mit?

Das ist uns auf der letzten Tour in Hamburg einmal passiert. Da haben sich die Leute „Wann immer“ als Zugabe gewünscht, was wir aber an dem Abend schon gesungen haben. Aber da wir schon alle Songs gesungen haben, hatten wir keinen neuen parat. So haben wir dann nochmal „Wann immer“ gesungen und die Leute haben das Lied von Anfang bis Ende mitgesungen. So laut, dass ich teilweise gar nicht singen musste. Da war ich überwältigt und den Tränen nahe, denn das habe ich nicht erwartet. Das ist schon ein sehr spezielles Gefühl von Dankbarkeit. Das war niemals meine Intention, als ich diesen Song geschrieben habe, aber dass es dann so war, hat mich überwältigt.

Ajouré: Wir leben in einer hochmodernen Welt. Um so faszinierender ist es für uns, dass du stets mit deinem Notizbuch herumläufst, um dir alles aufschreiben zu können, was dir den Tag über auffällt. Aus all deinen Notizen entstehen dann am Ende deine einzigartigen Lyrics, die nicht selten zum Nachdenken einladen. Unter welchen Gegebenheiten schreibst du denn am liebsten?

Ich wache morgens auf, mache mir einen Kaffee, setze mich an den Tisch und schnapp mir meine Notizen. Zwischendurch spaziere ich mal eine halbe Stunde draußen rum und dann geht’s weiter. Ich kann praktisch immer und überall schreiben, weil ich es auch so ein bisschen als meine Arbeit ansehe. Ich muss nicht von der Muse geküsst werden, aber ich merke natürlich auch, wenn das passiert. Selbst wenn ich Tage habe, an denen ich merke, dass es heute vielleicht nicht so flüssig läuft, versuche ich trotzdem dranzubleiben. Auch das mache ich erst einmal handschriftlich und später bringe ich es auf meinen Rechner.
 


 

Ajouré: Wie viel Wahrheit steckt in deinen Songs über dich selbst? Sind es alles Geschichten, die dir selbst passiert sind, oder handelt es sich einfach um Menschliches, was jedem einmal passieren könnte und du versetzt dich einfach in die Situation hinein?

Teils teils. Es gibt schon viele Sachen, die ich erlebt habe, aber die sind im Song nicht 1:1. Die Emotionen, die da drinstecken, habe ich schon meistens selber erlebt. Aber ich würde schon behaupten, dass ich sie mir ein Stück weit zurechtbaue. Mir fällt es manchmal schwer, wenn Leute immer nur ihren eigenen Schmerz präsentieren, dass ich hin und wieder nicht mehr zuhören kann. Mich überlädt das dann teilweise. Wenn man lange in diesem Geschäft ist, könnte ich mir schon vorstellen, dass man irgendwann mal seine persönlichste Platte rausbringen möchte, aber gerade jetzt mag ich es, mir die Dinge auszudenken.

Ajouré: In deinem Song „Berlin Berlin“ auf deinem Album „Lametta“ singst du über die Hauptstadt, dass das Wort „Bittersüß“ die passende Beschreibung hierfür wäre. Warum?

(lacht) Ich weiß nicht. Ich finde, Berlin ist sehr ambivalent. Du gehst auf den Ku´damm und irgendwo liegt einer in seinem Erbrochenem rum. Das ist so krass irgendwie. Ich kam damals in Berlin an und habe jedem, der gebettelt hat, etwas gegeben und dachte, irgendwann bin ich einer von euch, wenn das so weiter geht. Da fiel mir dann auf, wie sehr man hier abstumpft. Das gehört halt zum Stadtbild mittlerweile. Das ist aber auch etwas, was mich ein bisschen fertigmacht. Vor kurzem ist eine durch die U-Bahn gelaufen, die geheult hat. Da denkst du dir erst einmal: Ist das jetzt echt? Ist sie ne gute Schauspielerin? Allein der Gedanke ist hart, denn es ist ja immer noch ein Mensch, der vor dir steht. Da komme ich emotional noch nicht so drauf klar. Da muss man emotional einfach zumachen und ein Stück weit abstumpfen. Dann ist Berlin für mich all die vielen verschiedenen bunten Leute. All die Stadtteile und alle Menschen. In der Hipster-Szene sind zwar alle so krass individuell, aber trotzdem sehen alle irgendwie gleich aus. Manchmal ist es mir dann zuviel und ich denke mir so: „Ich würde Berlin total genießen, wenn´s einfach mal die Klappe halten und ich einfach nur so durchgehen könnte.“ Aber all die Inspiration, die man hier bekommen kann, wenn man einfach nur spazieren geht, finde ich sagenhaft.


Lametta von Louka auf Amazon anhören 


Ajouré: Du bist gerade durch Deutschland getourt. Bist du noch nervös, bevor du auf die Bühne gehst, oder hast du dich an das Drum-Herum schon gewöhnt?

Im Gegenteil! Ich bin vorher hart am sweaten! Ich bin hippelig, aber ich freue mich. Ich finde, du weißt nie, was passiert. Bei Support-Sachen bin ich noch nervöser, denn du wirst den Leuten im Prinzip so vorgesetzt, denn die sind ja nicht wegen dir da, sondern wegen der Band, die im Anschluss kommt. Meistens geht’s ganz gut aus (lacht). Aber nervös bin ich immer.

Ajouré: 3 kurze Fragen zu Berlin – 3 kurze Antworten:

Berlin, „du hältst mich wach, ich halt´ dich aus“, weil… du bist wie du bist.
Berlin, wenn ich dich sehe, möchte ich einfach nur… durch deine Straßen spazieren.
Berlin, würde ich dich mit drei Worten beschreiben, wären es… bittersüß, bunt und viel zu laut.
 

 

Fotos: Sophie Krische; PR / LOUKA

So wird der Muttertag zum unvergesslichen Erlebnis

Muttertag Unternehmungen

Am 13. Mai ist Muttertag! Wie jedes Jahr stehst du spätestens einige Tage vorher vor der Frage, was du deiner Mama schenken oder womit du ihr etwas Gutes tun könntest. Jahrelang hat sie sich um dich gekümmert, dich umsorgt, getröstet, groß gezogen und war immer für dich da. Nun ist es an der Zeit, deiner lieben Mama einfach mal „danke“ zu sagen und ihr etwas zurückzugeben.

In vielen Familien sieht der Muttertag, wenn wir ehrlich sind, so aus: die Kinder kommen zu Besuch und überreichen der Mutter ein Geschenk. Blumen, Pralinen, ein gutes Buch oder ein neues Parfum sind die Klassiker. Anschließend ist es dann doch wieder die Mama, die uns mit einem guten Mittagessen oder Kaffee und Kuchen verwöhnt und den ganzen Tag die emsige Gastgeberin spielt.

Doch wie wäre es dieses Jahr mal mit etwas Außergewöhnlichem? Einem besonderen Geschenk oder einem gemeinsamen Erlebnis, das zeigt, dass du dir wirklich Gedanken gemacht hast? Deshalb stellen wir dir hier viele Ideen für einen unvergesslichen Muttertag vor. Vom Verwöhnprogramm bis hin zum sportlichen Erlebnis, von einem Ausflug ins Grüne bis hin zu Schlecht-Wetter-Alternativen sollte hier für jede Mutter (und für jeden Geldbeutel) etwas Besonderes dabei sein!
 

Beautytag für Mutter und Tochter

Ein sehr schönes Verwöhnprogramm, das du dir gemeinsam mit deiner Mama gönnen kannst, ist ein Besuch im örtlichen Kosmetikstudio oder Schönheitssalon. Die meisten Mütter erlauben sich einen solchen „Luxus“ viel zu selten. Erkundige dich am besten schon im Voraus nach speziellen Mütter-Töchter-Angeboten für diesen Tag und reserviere einen Termin. Auf diese Weise könnt ihr einen wunderbar entspannten Tag mit Massagen, Masken und einem Gläschen Sekt verbringen – deine Mama wird sich mit Sicherheit über das gemeinsame Erlebnis freuen!

 

Frühstück für Mama

Ein gelungener Muttertag beginnt schon am Morgen. Diesmal ist es nicht die Mama, die früh aufsteht und das Frühstück für die ganze Familie zaubert, sondern du! Entweder du besorgst alle Zutaten für ein frisches, gesundes Frühstück für die ganze Familie, deckst den Tisch mit schönen Frühlingsblumen und nimmst so deiner Mama diese Arbeit ab. Noch überraschter wird sie vermutlich sein, wenn du ihr ein kleines Frühstück direkt ans Bett bringst. Ein schönes Tablett mit einem kleinen Blumenstrauß, frisch aufgebrühtem Kaffee, einem warmen Croissant und Mamas Lieblingsmarmelade genügt, um deiner Mama schon beim Aufwachen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern!

 

Ein Schlemmertag

Wer sagt, dass der Tag nach einem Frühstück im Bett nicht genauso genussvoll weitergehen kann? Viele Cafés und Restaurants bieten einen speziellen Muttertagsbrunch oder ein Muttertagsmenü an. Am besten fragst du rechtzeitig im Lieblingsrestaurant deiner Mutter nach – oder in einem schicken Lokal, in dem ihr bislang noch nie gewesen seid!

Eine besondere Geschenkidee ist auch die (gemeinsame!) Teilnahme an einem außergewöhnlichen Kochkurs oder einem spannenden Dinner. Mittlerweile gibt es zum bekannten Krimidinner viele spannende Alternativen, beispielsweise das „Dinner in the dark“ oder das „Dinner in the sky“. Informiere dich rechtzeitig, welche Möglichkeiten es in eurer Stadt gibt.

Natürlich kannst du an diesem Tag auch das Kochen zu Hause übernehmen. Deine Mama darf es sich im Lieblingssessel bequem machen – und die Küche ist zutrittsfreie Zone!

 

Kulturelle Highlights

Wenn deine Mama an Theaterbesuchen, Musicals oder guten Kinofilmen interessiert ist, sich diese aber im Alltag viel zu selten gönnt, dann hast du eine perfekte Geschenkidee gefunden! Spanne in den Wochen vor dem Muttertag die Ohren auf, ob deine Mama von einem bestimmten Film oder einem Theaterstück erzählt und besorge Karten dafür. Außergewöhnlich wäre für deine Mama vielleicht auch ein Besuch in einem Open-Air-Kino oder einem Kabarett. Ein leckerer Drink in einer gemütlichen Bar oder ein Glas Wein runden einen solchen Abend perfekt ab.

 

Ein Ausflug ins Grüne

Deine Mama liebt die Natur? Der Wetterbericht sagt Sonnenschein und angenehme Temperaturen voraus? Dann ist ein Ausflug ins Grüne mit einem leckeren Picknick genau das Richtige. Fülle einen Picknickkorb mit vielen leckeren Köstlichkeiten, die deine Mama gerne mag. Frisches Obst, Kuchen, Käse oder Cracker bieten sich dafür an. Ein kleines Fläschchen Sekt sollte bei so einem Picknick ebenfalls nicht fehlen. Mit einer Picknickdecke könnt ihr es euch dann an einem idyllischen Plätzchen, idealerweise in der Nähe eines Flussufers oder Sees gemütlich machen.

 

Die eigene Stadt neu entdecken

Es muss nicht immer gleich eine Städtetour zu entlegenen Zielen sein – mindestens genauso spannend ist es, die eigene Heimatstadt einmal ganz neu zu entdecken! Buche für deine Mama und dich beispielsweise eine klassische Stadtrundfahrt oder eine Stadtführung. Ihr werdet erstaunt sein, was ihr Neues über eure Heimat erfahrt! Falls eure Stadt an einem Fluss liegt, kannst du auch eine Schiffsrundfahrt organisieren oder bei einem kleinen Bootsverleih ein Tretboot mieten. Ganz neue Ausblicke auf die Stadt sind euch dabei garantiert! Hinterher gönnt ihr euch in einem gemütlichen Café ein Stück Torte.

 

Ein Ausflug in die eigene Geschichte

Geschichte muss nicht trocken und langweilig sein – vor allem dann nicht, wenn es sich um die eigene handelt! Entführe deine Mama am Muttertag zu einem ganz besonderen Ort, der in ihrem Leben eine wichtige Rolle gespielt hat. Wie wäre es beispielsweise mit einem Besuch der Kirche, in der deine Eltern geheiratet haben? Einem Ausflug in den Heimatort deiner Mutter, wo sie dir in Ruhe die vielen kleinen Geschichten von früher erzählen kann? Ihr könnt auch zu dem Krankenhaus fahren, in dem du geboren wurdest und anschließend ein gemütliches kleines Café besuchen. Mit Sicherheit wird das ein ganz besonderes Mutter-Tochter-Erlebnis.

 

Ein gemeinsamer Wellnesstag

Die Steigerung zu unserem ersten Tipp ist ein gemeinsamer Wellnesstag in einem eleganten Spa oder ein Thermenbesuch. Mittlerweile gibt es viele Wellnesshotels, die auch Tagesprogramme anbieten. Wenn deine Mama und du dort für einen Tag eincheckt, könnt ihr euch mit Massagen, Maniküren, Gesichtsbehandlungen oder einer Typberatung verwöhnen lassen. Ein Besuch in einer Therme lockt mit Saunalandschaften, Whirlpools und vielen entspannenden Mutter-Tochter-Gesprächen. Lasst es euch gut gehen!

 

Sportliche Highlights

Deine Mama ist eine echte Sportskanone? Mutig und neugierig noch dazu? Dann kannst du ihr vielleicht mit einem Tandem-Fallschirmsprung, einer Fahrt im Heißluftballon, einem Termin für ein Personal Training oder einem Schnupperkurs in einer Sportart ihrer Wahl eine Freude machen. Zugegeben, diese Ideen sind nicht ganz günstig, machen den Muttertag jedoch auf jeden Fall zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Falls das Budget etwas kleiner ist, freut sich deine Mama vielleicht auch über einen Besuch der ganzen Familie auf dem Minigolfplatz oder über eine gemeinsame Fahrradtour. Wenn es ein Ziel oder eine Aktivität gibt, die ihr früher oft gemeinsam gemacht habt, dann wäre es vielleicht eine Idee, diese nach längerer Zeit einmal zu wiederholen.

 

Ein gemütlicher Filmabend

Wenn dein Geldbeutel zur Zeit keine größeren Geschenke erlaubt oder deine Mama eher ein gemütlicher Typ ist, ist ein kuscheliger Filmabend vielleicht die richtige Idee für dich. Leihe dazu einige Lieblingsfilme deiner Mama aus, besorge Popcorn und Getränke und macht es euch zu Hause so richtig gemütlich. Diese Idee eignet sich besonders auch für Regentage – und der Rest der Familie kann auch mitmachen!

 

Ein Ausflug in den Tierpark

Ein schönes Ausflugsziel besonders im Frühling ist ein Tierpark oder der Zoo. Vielleicht wart ihr schon länger nicht mehr gemeinsam dort? Mag deine Mama Tiere besonders gerne? Dann überrasche sie doch mit einem Ausflug dorthin und bewundert gemeinsam die im Frühjahr geborenen Tierbabys. Wenn das Wetter mitspielt, könnt ihr euch außerdem einen großen Eisbecher teilen – wie früher!
 

Foto: Choreograph / Getty Images

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